Nachdem im Vorjahr fast alle Umzüge und Feuer zu Sankt Martin abgesagt wurden, können diese im November nun wieder stattfinden. Die aktuell gültige Coronaschutzverordnung erlaubt Veranstaltungen im Freien grundsätzlich ohne Beschränkungen, doch sollten Hygiene- und Infektionsschutzstandards eingehalten werden. Auch wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen, wenn der Mindestabstand von 1,50 Meter zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

05.11.2021 Ev. KiGa Mehlemer Str. 27 17.30 Uhr ab Reformationskirche
08.11.2021 Ev. KiGa Carl-Jatho-Str. 1 17.45 Uhr Kita-Gelände
08.11.2021 Kath. KiGa St. Remigius, Sürther Hauptstr. 17.30 Uhr KiGa-Gelände Sürther Hauptstr. 130
08.11.2021 Kita Rondorfer Hauptstr. 100 17.00 Uhr vor Kita-Gelände
08.11.2021 Kita Sommersprossen, Schützstr. 56 17.00 Uhr Kita-Gelände
08.11.2021 Köln Kitas gGmbH Adlerstraße 18 17.15 Uhr Adlerstr. 18
08.11.2021 Köln Kitas GmbH Feldhamsterstr. 65 17.30 Uhr Eygelshovener Str.
10.11.2021 Ev. + kath. GS Mainstr. 75 17.00 Uhr Schulgelände
10.11.2021 Kita Domwichtel Buchfinkenstr. 16-20 17.00 Uhr Kita-Gelände
10.11.2021 Köln Kitas GmbH, Hermülheimer 7a 17.00 Uhr Kita-Gelände
10.11.2021 St. Kita Koblenzer Str. 58 17.00 Uhr Kita-Gelände
11.11.2021 GGS Brüder-Grimm-Schule 17.15 Uhr Sürther Hauptstr. 149
11.11.2021 PRI & PRI Kita Schönhauser Str. 55 17.00 Uhr Kita-Gelände
11.11.2021 St. Georges School Cologne,Husarenstr.20 17:00 Uhr Schulgelände
12.11.2021 Kindertreff Kunterbunt e.V. 17.00 Uhr Kita-Gelände Sürther Hauptstr. 149
12.11.2021 KitaMare Fritz-Hecker-Str. 63 17.00 Uhr Kita-Gelände
15.11.2021 Kath. KiGa St. Maternus Augustastr. 21 18.00 Uhr Pfarrkirche St. Maternus
16.11.2021 Kita Elfenland Kölnstraße 51 17.15 Uhr vor Kita
18.11.2021 GGS Adlerstr. 13 Anne-Frank-Schule 17.15 Uhr

19.11. Immendorf um 17:30 Uhr Aufstellung an der Alten Schule und anschließend lecker Glühwein

Das Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln weist darauf hin, dass an den drei stillen Feiertagen im November  – Allerheiligen (Montag, 1. November 2021), Volkstrauertag (Sonntag, 14. November 2021) und Totensonntag (Sonntag, 21. November 2021) – besondere Regelungen des Feiertagsgesetzes Nordrhein-Westfalen (Feiertagsgesetz NW) zu beachten sind. Die Hinweise sind insbesondere für Veranstalter*innen von Interesse, die im November Märkte, Unterhaltungsveranstaltungen oder sonstige öffentliche Darbietungen planen, aber auch für Betreiberinnen und Betreiber von Diskotheken, Gaststätten, Spielhallen und Wettbüros.  

Am Volkstrauertag sind von 5 bis 13 UhrMärkte, gewerbliche Ausstellungen, Sportveranstaltungen, Volksfeste und der Betrieb von Spielhallen und Wettannahmebüros untersagt. Für musikalische und sonstige unterhaltende Darbietungen und Veranstaltungen gilt jedoch auch an diesem Tag das Verbot bis 18 Uhr.  

Wie an allen Sonn- und Feiertagen ist auch an den stillen Feiertagen ganztägig der Betrieb von Videotheken, Waschsalons, Autowaschanlagen, Fahrschulen und Mitfahrvermittlungen nicht erlaubt. Auch Wohnungsumzüge sind an diesen Tagen nicht erlaubt.

An Allerheiligen und am Totensonntagsind von 5 Uhr bis 18 Uhr Märkte, gewerbliche Ausstellungen und ähnliche Veranstaltungen (einschließlich gewerblicher Tausch- oder Züchterausstellungen), sowie Briefmarkentauschbörsen verboten.

Gleiches gilt für sportliche und ähnliche Veranstaltungen einschließlich Pferderennen und Pferdeleistungsschauen, sowie Zirkusveranstaltungen, Volksfeste und den Betrieb von Freizeitanlagen, soweit dort tänzerische oder artistische Darbietungen geboten werden.  

Der Betrieb von Spielhallen und ähnlichen Unternehmen, sowie von Wettbüros, ist ebenfalls untersagt. Auch musikalische und sonstige unterhaltende Darbietungen jeder Art in Gaststätten und in Nebenräumen mit Schankbetrieb – einschließlich in Diskotheken – sind ab 5 Uhr bis 18 Uhr verboten.

Gleiches gilt für alle anderen der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen, etwa Stadtführungen mit unterhaltendem Charakter, sowie sämtlicher – auch klassischer – Theater- und Musikaufführungen, sowie Opern, Operetten, Musicals, Puppenspiele, Ballette und ähnliches, soweit sie nicht religiöser oder weihevoller Art oder sonst ernsten Charakters sind. Das Feiertagsgesetz NW verbietet an diesen Tagen außerdem Tanzveranstaltungen.  

Ausgenommen von den Arbeitsverboten an Sonn- und Feiertagen sind Arbeiten die der Erholung im Rahmen der Freizeitgestaltung dienen, zum Beispiel der Betrieb von Saunen, Bräunungs- und Fitnessstudios.  

Ab 13 Uhr am Volkstrauertag sowie ab 18 Uhr an Allerheiligen und Totensonntagsind keine weiteren besonderen Regelungen im Feiertagsgesetz Nordrhein-Westfalen zu beachten.  

Anfragen zum Feiertagsgesetz, die Veranstaltungen im Stadtgebiet Köln betreffen, beantwortet die Gewerbeabteilung des Amtes für öffentliche Ordnung unter der Rufnummer 0221 / 221-29879 oder unter folgender E-Mailadresse: spezielleGewerbeangelegenheiten@stadt-koeln.de

Die KVB richtet ab Montag, 25.Oktober, eine neue TaxiBus-Linie 197 ein: Sie bedient den Interimsstandort des Rathauses Rodenkirchen in der Industriestraße. Dort wird eine neue Haltestelle „Bürgeramt Rodenkirchen“ eingerichtet, die mit den Haltestellen im Zuge der Linie 130 bis zum Bahnhof Rodenkirchen verbunden wird. Die Taxen fahren von Montag bis Freitag, außer an Feiertagen, in der Zeit von 7.30 Uhr bis 18.30 Uhr im 30-Minuten-Takt. Wer das Angebot nutzen will, muss den TaxiBus bis spätestens 30 Minuten vor Fahrtantritt bestellen: möglich ist das in der Zeit von 6:30 Uhr bis 1:00 Uhr, und zwar telefonisch unter der Nummer (0221) 547-1850. Dabei sind Fahrten zwischen dem Ersatzstandort und den Haltestellen entlang des Linienweges der Linie 130 zwischen den Haltestellen „Sürth Rodderweg“ und „Rodenkirchen Bf“ möglich.

(Text: PI/KVB/map)

27.10.2021, 12:30
Evangelische Gemeinde Köln
Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln
„Mittagsruhe“
Neues Angebot in der Kartäuserkirche
An die Menschen im Veedel rund um die Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, richtet sich ein neues spirituelles Angebot: Immer mittwochs zur Mittagszeit kommen Interessierte in der Kapelle zusammen um gemeinsam Musik zu hören, der Lesung eines Psalms zu lauschen, in der Stille zur Ruhe zu kommen und anschließend eine Tasse Kaffee zu genießen. Die „Mittagsruhe“ richtet sich auch an alle, die in der Umgebung arbeiten und ab und zu eine bewusste Pause in ihrem Arbeitsalltag einlegen möchten. Los geht es am Mittwoch, 27. Oktober, 12.30 Uhr. Wer möchte, kann einfach vorbeikommen.
www.kartaeuserkirche-koeln.de

Vier Jahre später….. Es ist verrückt, sagten die einen – genau das brauchen wir, sagten die anderen. Darum lasst uns gemeinsam das Unmögliche möglich machen, sagte ich….

Heute ist die Kölner Stadtteilliebe etabliert und ich bin so dankbar. Wir haben es zusammen geschafft und so arbeiten wir jetzt an der nächsten Winterausgabe.

Zusammen ist Vieles möglich !

Schräge Vögel, Schampus und Gesang
Die etwas andere Lesung!

Gisela Steinhauer
Journalistin und Moderatorin (WDR/DLF Kultur) präsentiert ihr Buch „Der schräge Vogel fängt mehr als den Wurm“.
Ihr Motto:„Mit schrägen Vögeln rede ich besonders gern.“

Gerhild Burkard
Architektin und Champagner-
Botschafterin Deutschlands
erzählt über genüssliche und prickelnde Erlebnisse aus ihrer Schaumweinwelt.

Am Ende singen alle mit Bernd, Dirk und Jürgen.

  1. Dez. 2021, Beginn: 18.30 Uhr
    Ruderverein Rodenkirchen, Barbarastr. 47-49
    Eintritt: 10,00 Euro

Es gelten die 2-G Regelung und die gesetzlichen Corona-Bestimmungen.

Vorverkauf Mayersche Buchhandlung Köhl, Hauptstraße 81-83, 50996 Köln
Kontakt 0221-394405

Mädchenfußball boomt  – Einfach vorbeikommmen und mitmachen 

Tolle Kombinationen, spielerische Dominanz und hochkarätige Torchancen: Die Rheinsüd-Juniorinnen haben in den Finals der Kreispokale groß aufgespielt, so dass am Ende verdiente Siege standen. Die U-15 Juniorinnen gewannen 6:0 gegen Brauweiler und nahmen den ersten Pokal in Empfang. Der Jubel hatte sich gerade gelegt, als direkt im Anschluss die U-17 Juniorinnen zum Finale antreten durften. Erneut war Brauweiler der Gegner. Am Ende wurde es sogar ein hochverdienter 9:0 Erfolg.

Zwei von drei möglichen Juniorinnen-Pokalen gehen damit an den FC Rheinsüd Köln. Komplettiert wird der starke Auftritt der Rheinsüd-Mädels von der U-13, die im Halbfinale unglücklich im Elfmeterschießen ausgeschieden ist. Schöner Nebeneffekt: Beide Siegerteams qualifizierten sich automatisch für die entsprechenden FVM-Pokale im kommenden Jahr. Dort geht es gegen die Sieger der 8 anderen Kreise und die Bundesligisten des Fußball-Verbandes-Mittelrhein. Große Gegner warten also.

Mädchenfußball beim FC Rheinsüd boomt. Neue Mannschaften wurden jüngst für den Spielbetrieb angemeldet. Mit 11 Teams im Frauen- und Juniorinnen-Fußball durchgängig in allen Altersklassen, beginnend mit der U8, und rund 200 Spielerinnen sind wir ein regionales Zentrum für Mädchenfußball und eine der größten Abteilungen in NRW. Die Rheinsüd Fußballschule im Grundlagenbereich stellt Freude und Spaß am Spiel in den Vordergrund. Wir trainieren und spielen die neue DFB-Spielform Funino, bei der kleine Teams mit vielen Ballkontakten auf vier Tore spielen und Spielfreude entwickeln.

Wir freuen uns auf neue Kickerinnen, egal ob Neueinsteigerin oder erfahrene Juniorin, jede ist wilkommen. Einfach mitmachen und Spaß haben.

Weitere Informationen:

Markus Mohn, Abteilungsleiter Damen und Juniorinnen. 

E-Mail: leiter-damen@rheinsued.de / leiter-juniorinnen@rheinsued.de 

Web: www.rheinsued.de

(Text: PI/Rheinsüd)

Vorstand der Festkomitee von links nach rechts:
Armin Weber – kom.Vize – Präsident,
H.-Dieter Wirtz Geschäftsführer,
Stefano Straberg Präsident,
Stefan Widdig Seniorenbeauftragter,
Bernhard Huckelmann Ehrenpräsident,
Horst Olligschläger Schatzmeister.

„Wir haben viel vor“ Frischer Wind im Festkomitee der Altgemeinde Rodenkirchen. Es war seine erste Ansprache als neuer FK-Präsident des Festkomitee der Altgemeinde Rodenkirchener Karneval und Stefano Straberg hatte sich nicht nur grandios eingelesen, sondern auch unglaublich toll vorbereitet. Mit einer sensationellen Ansprache startete er den Vormittag und leitet souverän, wertschätzend und mit viel Witz anschließend durch den Tag. So würdigte er das Dreigestirn aus 2020 und bedankte sich für eine tolle Zeit, als alles noch in Ordnung war. Er berichtete über einige Stationen und man sah an den Reaktionen der Gäste, wie Recht er hatte als er sagte „dat wor en super jeile Zick“. Seit dem ist viel geschehen und jetzt heißt es: Alt und Neu vernetzen und dieses große Thema als Chance nutzen für das gesamte Stadtgebiet. Das bestätigte auch das ausscheidende Dreigestirn: „Wir hatten eine grandiose Zeit und können gar nicht nachempfinden, wie es ist, wenn man möchte, aber nicht darf“, so Stephan Albrecht Prinz 2020. Er bat die illustre Runde schon fast demütig um die Unterstützung der nachfolgenden Dreigestirne, denn Rodenkirchen bekommt ja nun Mal zwei, die sich eine Session teilen.

Dreigestirn 2020: Jungfrau Chrissi (Christian Buchmüller, v.l.), Prinz Stephan I. (Albrech) und Bauer Lutz (Schmiedel) aus der KG Löstige Öhs

Und diese wurden vom FK-Präsidenten dann auch sofort vorgestellt. Zuerst das längste designierte Dreigestirn mit der kürzesten Laufzeit: Vorneweg Willi Meißeler, der Dürener Jung, der am 24.1.1969 auf die Welt kam, und schon von Kindesbeinen an in Vereinen unterwegs ist. Er war bereits in der Provinz Niederau Kinderprinz und wird nun der Corona-Prinz 2021. Mit seiner Meister-Ausbildung zum Raumausstatter konnte er schon früh dem Karneval hilfreich sein und wurde deshalb beim Wagenbau auch schnell „der große Tacker“ genannt. Mit dem Lebensmotto „Spaß am Leben“ kam er der Liebe wegen 2013 nach Rodenkirchen, sodass es eine logische Konsequenz war, dass er sich mit seinen Freunden zusammenschloss und entschied, das DG 2021 zu werden. Als Vater einer Tochter, wird er der zukünftige Prinz Willi 3. Als nächstes stellte er wie er charmant sagte, das „Rodenkirchener Eigengewächs“ vor, den „Bauer sucht Frau“: Peter Scheuß. Am 10.8.64 wurde dieser in Kölle geboren und ging nach erfolgreichem Abschluss des Fachabi und der Bundeswehr seiner Berufung nach. Er begann sein Studium der Produktionstechnik in Lemgo. Schon daran erkennt man die Nähe zu den Bauern. Doch seine eigentliche Aufgabe war es, die Lemgoer zu missionieren und ihnen zu helfen, die Fässer Kölsch korrekt zu öffnen. Zurück in Kölle bewegt er sich in der Freizeit auf dem Köln Pfad und singt sich frei – mit den Lieder aus seinem Männergesangsverein Immendorf. Der Normenverwalter an der Seite unseres Prinzen, der Missionar aus Lemgo – Peter Scheuß ist unser nächster Bauer Peter. Der dritte im Bunde hätte Sonja geheißen, wenn er am 5.1.89 als Mädchen auf die Welt gekommen wäre. Herausgekommen ist Björn Doant. Nach seiner schulischen Ausbildung in Rodenkirchen fing er seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann an. Schon als 16 Jähriger war er als Wagenengel in der Altgemeinde karnevalistisch aktiv. Unterstützt von seinem Stiefvater, Peter Faust, der Ehrenpräsident der Knobelbröder war, war er seit 2009 karnevalistisch aktiv. Nach einer kurzen Pause trat er dann der KG der Reiter bei, wo sich unser Lediger mit seinem Motto „Et kütt wie et kütt“ seine Rolle im Dreigestirn ausmalte. Sie haben übrigens als Hofburg zukünftig den Grossrotterhof in Hochkirchen.

Dreigestirn 2021: Jungfrau“Sonja“ Björn Doant, Prinz Willi Meißeler und Bauer Peter Scheuß aus der KG Der Reiter

Doch damit nicht genug. In der Session 2021/2022 geht es richtig rund, so wurde auch gleich das Dreigestirn 2022 vorgestellt, welches die Regentschaft im neuen Jahr übernimmt.

Der Mann, der dann kommen wird, hat den längsten Weg von allen und es wurde ihm in die Wiege gelegt, Prinz zu werden. Denn ein toller Prinz hat eine Burg – und genau dort ist unser Mann geboren. In Burg am 2.Mai 1977. Als 1-jähriger startete er sein Vereinsleben im Kindergarten. Doch es sollte noch dauern bis er ans Ziel, was er zu dem Zeitpunkt noch gar nicht kannte, kommen sollte. Nach dem Abitur ging er nach Münster um im gehobenen Dienst den Schutzmann zu machen. 1999 kam er dann freiwillig nach Köln und wohnte erst im Norden bis er 2006 dann nach Rodenkirchen zog. Seine Ferienlagerliebe nahm er dann auch gleich mit, heiratete sie und bekam 2 Töchter. Die weiteren Berührungen mit dem Karneval waren nicht so erfreulich, als er im Streifendienst an verschiedenen Kölner Brennpunkten aktiv war. Doch der echte Karneval hat ihn nicht mehr gehen lassen. In Rodenkirchen auf dem Campingplatz Berger wurde er Schritt für Schritt eingefangen. Seine Frau wurde aktiv und er stellte fest, dass Karneval Freundschaft, Geselligkeit, Offenheit bedeutet. Somit trat er 2016 den Knobelbröder bei. Mit seinem Motto „love it – change it or leave it“ auf deutsch: Liebe es, ändere es oder lass es – hat er uns Karneval lieben gelernt. Andre Skibbe wird Prinz in 2022 als Andre I. An seiner Seite wird Bauer Alexander Reimer sein. Er erblickte am 15.6.1982 als staatse Kerl das Licht der Welt, um dann mit 5 Jahren nach Rodenkirchen zu ziehen. Neben seinem Abi, Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Studium war der Urkölner immer karnevalistisch aktiv. Durch seine ehrenamtliche Tätigkeit ist er so 10 Jahre beim Zug in Rodenkirchen mitgegangen. Doch eins prägte ihn sehr, von seinem Vater eingeladen, fuhr er auf dem Festwagen der Kölsche Grielächer im Rosenmontagszug mit. Mit seinem Motto: Jeder Tag an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag, lebt der ledige Vater einer 5-jährigen Tochter im schönen Malerviertel. Er ist es gewohnt, andere zu begleiten, was seine Tätigkeit als Fahrlehrer auszeichnet. Doch nun heißt es für ihn: Hinsetzen, Anschnallen und Seitenblick und los –– Alexander Reimer- wird der baldige Bauer Alex. Was ist das Dreigestirn ohne eine Jungfrau: Eigentlich ein richtiger Kölscher Jung – wenn man seine Geburt am 22.11.1973 in Rosenheim außen vorlässt. Seitdem ist er in Rodenkirchen zu Hause, wo er bereits als Panz zum Fussball ging und durch die Mutter am Karnevalszug teilnahm. Von da an bekam der Karneval einen festen Platz in seinem Leben. Auch das Vereinsleben ist für ihn sehr wichtig, was der noch partner- und kinderlose spontane Fliesenleger auch auslebt. Mit den Darts trifft er genauso ins Schwarze wie mit seinen Freunden, die es zu nutzen wussten, dass er bereits in der Fußballabteilung des TSV 06 Rodenkirchen Erfahrung mit Frauenkleidern hatte. Die Person, der Gesundheit das Wichtigste ist, komplettiert nun mit viel Liebe und Lachen das DG 2022 – Bert Tobjinski – die neue Jungfrau 2022 Tanja. Ihre Hofburg wird das Brauhaus Steeps sein

Dreigestirn 2022: Jungfrau „Tanja“Bert Tobjinski, Prinz Andre Skibbe und Bauer Alexander Reimer aus den Knobelbröder

Wir bedanken uns bei Ellie Wijman für die schönen Bilder

In unser Veedel, hält m’r zosammeejal, wat och passeet…. So kam heute als kleines Geschenk zum Wochenende der Bücherschrank zurück nach Sürth. „Mir war es ein persönliches Anliegen“, so Hans- Jürgen Greve. Vor ein paar Wochen wurde nämlich der Schrank abgefackelt, Ha-Jü Greve packte den Schrank kurzerhand ein, arbeitete dieses als Erbauer wieder auf und brachte das Möbel heute wieder zurück an den Sürther Marktplatz.

Weitere Informationen über die Bücherschränke auf https://urbanlife-eg.de/