15 Bäume und 40 Sträucher schmücken die Außenanlage der Schule 

Baumpflanzungen in Köln-Sürth
Projektleiter Philipp Garn, Dipl.Ing Architektur, Gebäudewirtschaft der Stadt Köln (links) und Marc Hees, Gartenbaumeister, Garten- und Landschaftsbaufirma Natur Breitegger GmbH vor dem Erweiterungsbau

Am Montag, 29. November 2021, sind an der Brüder-Grimm-Schule in Sürth 15 Bäume und 40 Sträucher eingetroffen. 37 Braut-Spiersträucher sowie 15 zehnjährige Bäume – Feld-Ahorn, Hainbuche und nicht-giftige Vogelbeere – wurden gepflanzt. Sie schmücken die neue Anlage zwischen Schulgebäude und Neubau sowie alleeartig den Zugangsweg mit neuer Laufbahn an der Kölnstraße. Bäume werden während ihrer Vegetationsruhe im Herbst oder Winter gepflanzt.    

Vor Baubeginn im Oktober 2020 wurde zur Herstellung der Baustellenzufahrt und späteren Feuerwehrzufahrt ein zugekauftes Grundstück hergerichtet. Dabei mussten insgesamt 18 Bäume gefällt werden, davon sieben genehmigungspflichtige, und umfassende Landschaftsbauarbeiten durchgeführt werden. Teilweise waren Bäume bereits abgestorben oder aufgrund ihres schlechten Vitalitätszustandes nicht mehr verkehrssicher. Für die Baumaßnahme mussten ebenso eine vorhandene Sprunggrube und eine Rasenfläche auf dem Schulhof weichen. Hierfür erhält die Schule auf dem zugekauften Grundstück eine neue Ballspielfläche und Weitsprunganlage mit einer Laufbahn, die von der Kölnstraße aus bereits sichtbar ist.  

Die Erweiterung der Schule umfasst einen zweigeschossigen Modulbau mit vier Klassenräumen pro Etage. Im Obergeschoss sind eine Lehrerstation sowie ein Unterrichtsmittelraum entstanden, Flur und Treppenhaus sind zentral angeordnet, alle Nutzräume sind durch angegliederte Flure erschlossen. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Sanitäreinheiten für Schüler*innen und Lehrkräfte sowie ein behindertengerechtes WC. Die Fassade orientiert sich an der kurz frisch sanierten Fassade des Bestandsgebäudes.

(Text&Foto: PI/Stadt Köln/Nicole Trum)

Absage des kulturellen Rahmenprogramms im Domumfeld

Laut Beschluss vom 16. September 2021 hat der Rat der Stadt Köln die Verwaltung beauftragt, zu Silvester 2021 auf dem Roncalliplatz ein kulturelles Rahmenprogramm analog der Vorjahre – mit einem partizipatorischen und integrativen Bühnenprogramm, ergänzt durch Fassadenprojektionen der unmittelbaren Domumgebung, zu realisieren.  

Bereits in der entsprechenden Ratsvorlage wurde ausdrücklich auf die dafür notwendige Voraussetzung hingewiesen, dass die Pandemielage eine solche Veranstaltung zulässt. Je nach Lagebeurteilung, die laut Vorlage frühestens im letzten Quartal des Jahres erfolgen könne, sei vor dem Hintergrund der Pandemie auch eine vollständige Absage der Veranstaltung in Erwägung zu ziehen.  

In Anbetracht der sich aktuell entwickelnden Pandemielage wurde von Oberbürgermeisterin Henriette Reker daher gemeinsam mit dem Krisenstab der Stadt Köln am 26. November 2021 entschieden, auf das kulturelle Rahmenprogramm im Domumfeld in diesem Jahr zu verzichten.

Wenngleich die aktuelle Corona-Schutzverordnung NRW, in der ab dem 24. November 2021 gültigen Fassung, eine solche Veranstaltung zwar noch unter bestimmten Bedingungen und Einschränkungen erlaubt, so dürfte der Verzicht auf das kulturelle Rahmenprogramm zwecks dringlich gebotener Kontaktbeschränkungen einen nötigen Beitrag zur schnellstmöglichen Eindämmung der Pandemie leisten. Die Gründe, die in den vergangenen Jahren das Kulturprogramm auf dem Roncalliplatz legitimierten, sind vor diesem Hintergrund zurückzustellen.  

Die Entscheidung fließt in die noch laufende Planung der Sicherheitsmaßnahmen im Domumfeld sowie weitere relevante Teile der Kölner Innenstadt (zum Beispiel die Brücken und den Rheinboulevard) mit ein. Hierzu informiert die Stadt gesondert.

(Text: PI/Stadt Köln/Alexander Vogel)

Auch wenn KVB und IG Severinsviertel es noch so sehr bedauern: In diesem Jahr muss aufgrund der Corona-Situation noch einmal auf das vorweihnachtliche Mitsingkonzert mit KVB-Orchester und Kinderchor verzichtet werden. Bereits im vergangenen Jahr wurde die Veranstaltung, die inzwischen Tradition hat und den Auftakt in den Vringsadvent im Severinsveedel markiert, aus dem gleichen Grund abgesagt.
„Das gemeinsame Singen findet zwar immer auf dem Platz unter freiem Himmel statt, aber mit Masken lässt sich schlecht singen und das Risiko einer Ansteckungsgefahr – sei es möglicherweise auch noch so gering – wollen und können wir auf gar keinen Fall eingehen“, sagt Stefanie Haaks, Vorstandsvorsitzende der Kölner Verkehrs-Betriebe AG. „Es ist schade, dass die Südstädter auf das inzwischen längst zur Tradition gewor- dene Mitsingkonzert verzichten müssen. Wir hoffen aber, dass es im kommenden Jahr wieder stattfinden kann und wünschen allen – trotz der erneut schwierigen Corona- Lage – eine schöne und besinnliche Adventszeit.“
Der 14 Meter hohe Weihnachtsbaum auf dem Kirchplatz, den die KVB seit dem Baube- ginn der Nord-Süd Stadtbahn in jedem Jahr stiftet, ist bereits aufgestellt und mit gro- ßen roten Weihnachtskugeln geschmückt. In diesem zweiten Corona-Advent soll er ei- nen ganz besonders herzlichen Gruß an die Anwohner und Geschäftsleute übermitteln. Karl-Heinz Walter, Vorsitzender der IG Severinsviertel: „Wir freuen uns sehr und be- danken uns dafür, dass die KVB, mit der wir in der Bauzeit der U-Bahn eng zusammen- gewachsen sind, uns weiter begleitet und unterstützt. Insbesondere die Geschäftsleute und die Gastronomen, aber auch viele andere, haben eine schwere Zeit hinter und nun auch wieder vor sich. Die IG Severinsviertel möchte auf diesem Weg allen Gewerbe- treibenden und Anwohnern ihre guten Wünsche aussprechen. Wir hoffen sehr, dass wir im kommenden Jahr wieder zusammen singen und gemeinsam in den Vringsadvent gehen können.“

(Text:PI/KVB/GuM)

Auf der turnusmäßigen Jahresversammlung ist Dr. Berthold Hannes als Nachfolger von Dr. Hartmut Hammer zum 1. Vorsitzenden gewählt worden. Als 2. Vorsitzende ist Frau Helgard Heckendorff und als Schatzmeister Herr Peter Wolff-Diepenbrock neu gewählt. Herr Jochen Walther ist als Geschäftsführer im Amt bestätigt. Alle Wahlen erfolgten einstimmig. Die Mitglieder haben Herrn Hammer für sein 20jähriges ehrenamtliches Engagement als 1. Vorsitzenden mit lang andauerndem Beifall gedankt.
Herr Dr. Hannes sagte in seiner Dankesrede: „Was für eine lange Zeitspanne, die Sie sich in den Dienst der Stadtteile Bayenthal und Marienburg und des Bürgervereins gestellt haben, lieber Herr Hammer. Dafür gebührt Ihnen unser aller Dank und große Anerkennung.“
Auf der Jahresversammlung wurden von den Mitgliedern auch 4 Beisitzer des Vorstandes gewählt: Constanze Aengenvoort, Ahmet Algen, Dr. Jörg Klusemann und Dr. Robert Schumacher erhielten ebenfalls alle Stimmen der Anwesenden, während Johannes Werner seinen Beisitz nach über 30-jähriger aktiver Mitarbeit aufgibt.
Für den neuen Vorstand steht die Erhaltung des Wohngebiets- und Villencharakters von Bayenthal und Marienburg und die Stärkung attraktiver Einkaufsmöglichkeiten im Vordergrund seiner künftigen Arbeit. Der neue Vorsitzende Dr. Hannes sagt: „Die Lebensqualität in beiden Vierteln muss erhalten und gesteigert werden. Dazu gehört das Zurückdrängen des Durchgangsverkehrs ebenso wie die Stärkung und Sicherung des Radverkehrs. Die Viertel hängen von den Verkehrsbeziehungen her eng zusammen. Daher ist das was für Bayenthal gut ist auch für Marienburg gut und umgekehrt.“ Die 2. Vorsitzende Helgard Heckendorff ergänzt: „Der Erhalt der attraktiven Einkaufsmöglichkeiten in Bayenthal durch Unterstützung der lokalen Geschäfte in der Goltsteinstraße ist uns ein besonders wichtiges Anliegen.“
Weitere Themen für den Bürgerverein in der kommenden Zeit sind die konstruktive und kritische Begleitung von Großprojekten wie Parkstadt Süd, Autobahnerweiterung A4+, Gürtellinie 13 über den Bayenthalgürtel bis zum Rhein, die Verlängerung der Stadtbahn nach Meschenich, das Einfordern adäquater öffentlicher Infrastruktur bei Neubauten (z.B. Schulen, ÖPNV, Radwege, Straßen) und die Pflege und den Erhalt der wenigen Grünanlagen in Bayenthal und des Südparks in Marienburg.
www.buergerverein-bayenthal-marienburg.de

(Text:Berthold Hannes,BÜRGERVEREIN KÖLN-BAYENTHAL-MARIENBURG E.V.)

Was ein großartiger Abend mit dessen Ausgang so niemand gerechnet hat. UNBESCHWERT und KÖLSCH betraten die 4 Jungs von ALUIS mit Startplatz 3 von insgesamt 8 Darbietungen die Bühne im Bürgerhaus Stollwerck beim diesjährigen LOSS MER SINGE CASTING 2021 und lieferten eine saugeile Show ab.
Mathieu (20), Pete (22), Jan (21) und Chris (21) hatten wie alle anderen Künstler 15 Minuten Zeit um einen Ausschnitt ihres KÖLSCH-ROCK-Repertoires zu präsentieren. Die Wahl viel auf „Danzmarieche“, „Bes de Sonn opjeiht“ und den aktuellen Sessionstitel „Wenn Kölle danz“ und sowohl das Publikum als auch die Jury waren begeistert.
Auch wenn man sich den 1.Platz der Jury-Entscheidung mit zwei absoluten gleichwertigen Newcomern ( Druckluft und Müller & Band) noch teilen durfte, so belegte man laut Aussage von Helmut Frangenberg nach Auszählung der abgegebenen Stimmen „…mit großem Abstand“ den alleinigen 1.Platz beim Publikumspreis.

(Text:Stephan Weiden)

Der Krisenstab hat heute beschlossen, dass ab 1. Dezember 2021 für alle Kundentermine bei der Stadt Köln, wie beispielsweise in den Kundenzentren, der Zugang nur mit 3G erlaubt ist. Alle Besucher*innen müssen also entweder immunisiert oder getestet sein. 
Stadt bietet Videosprechstunden für Multiplikator*innen in der Impfaufklärung an Zum Abbau von impfskeptischen Haltungen und Stärkung der Multiplikator*innen bietet die Stadt Köln Videosprechstunden für Multiplikator*innen andie Menschen mit Vorbehalten gegen eine Impfung und Fragen zu Corona in ihrer täglichen Arbeit begegnen. Multiplikator*innen können Engagierte aus gemeinnützigen Vereinen, Nachbarschaftsinitiativen, dem Ehrenamt und Vertreter*innen von Religionsgemeinschaften sein. Expert*innen, darunter Mitglieder des Krisenstabes oder Fachärzt*innen, informieren über aktuelle Themen rund um die Corona-Impfung und stehen nach einem kurzen Impulsvortrag zu einem offenen Austausch zur Verfügung. Damit soll eine deutliche Stärkung der Multiplikator*innen erreicht werden, die in ihrer wichtigen Arbeit vielen unterschiedlichen Fragestellungen ausgesetzt sind. 
Ein besonders hoher Erfolgsfaktor ist, dass medizinisch gesicherte und aktuelle Informationen in die vielfältige Stadtgesellschaft getragen werden.  

Interessierte Multiplikator*innen, die Interesse an der Teilnahme an den Videosprechstunden haben, können sich per E-Mail an die Arbeitsgruppe „Erhöhung der Impfbereitschaft“ wendenE-Mail an die Arbeitsgruppe „Erhöhung der Impfbereitschaft“

(Text:PI/Stadt Köln/ Benedikt Mensing)

Nach Luftbildauswertung: Aufgrabung von Verdachtspunkten im Dezember

Im Vorfeld von Bauarbeiten sind im „Shell Energy and Chemicals Park Rheinland“ am Standort Godorf bei vorgeschriebenen Überprüfungen des Baugrunds zwei Verdachtspunkte ermittelt worden. Nach der Auswertung von Luftbildern der Alliierten stellte sich heraus, dass an zwei Stellen neben dem Baugrundstück Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg nicht ausgeschlossen werden können. In enger Abstimmung zwischen Shell, dem Ordnungsamt der Stadt Köln, dem Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) der Bezirksregierung Düsseldorf und der  Bezirksregierung Köln wurden die weiteren Maßnahmen abgestimmt.  

Ob es sich tatsächlich um Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, können die Experten des KBD erst durch Aufgrabungen feststellen. Diese Grabungen werden an unterschiedlichen Tagen durchgeführt – die erste soll Anfang Dezember stattfinden. Ob der nähere Umkreis während einer möglichen Entschärfung evakuiert werden muss, kann erst zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt werden. Die Behörden werden dann über weitere Maßnahmen informieren.  

Um bei den Grabungen keine Risiken einzugehen, werden derzeit um einen der Verdachtspunkte Schutzvorrichtungen installiert. Dazu gehört das Baggern eines Entlastungsgrabens. Zudem werden 32 mit Wasser gefüllte Container aufgestellt, damit naheliegende Anlagen des Industriegeländes auf keinen Fall in Mitleidenschaft gezogen werden. Die zweite „Bodenanomalie“ wird wenige Wochen später freigelegt.  

Die Hotline von Shell erreichen ist erreichbar unter: 0800 / 223-6750.

(Text: PI/Stadt Köln/Robert Baumanns)