Die Südstadt lässt wieder die Wanderstiefel glühen 

Der original Glühweinwanderweg sorgt im dritten Jahr wieder nicht nur für wärmende Getränke an der frischen Luft, sondern auch für etwas Bewegung dazu. 

Viele Lokale zusammen heizen wieder den leckeren Winzer-Glühwein ordentlich auf. Dazu bietet dieses Jahr jeder noch ein paar kulinarische Leckerbissen an. Neben Imbiss-Spezialitäten-Deluxe gibt es auch den ein oder anderen wärmenden Eintopf.

Glühweinwanderweg Südstadt

Maternus Seniorencentrum Köln-Rodenkirchen

Für hohe Lebensqualität im Alter
Tag der offenen Tür am 4. Dezember in der Maternus Seniorenwohnanlage Köln-Rodenkirchen

Am Sonntag, den 4. Dezember öffnet das Seniorencentrum seine Pforten. Interessierte sind ab 10 Uhr herzlich eingeladen, sich über die vielseitigen Angebote von Maternus zu informieren. Hausführungen sind in diesem Jahr aufgrund der Coronasituation zum Schutz der Bewohner der Pflegestation leider nur im Bereich „Betreutes Wohnen“ möglich.

Die Senioreneinrichtung bietet mit 154 Appartements in verschiedenen Größen zwischen 27 bis 95 Quadratmetern zahlreichen Mietern ein gemütliches und sicheres Zuhause. Bereichsleiter Markus Häusler führt stündlich kleinere Gruppen durch das Haus und zeigt neben den größtenteils kernsanierten Wohnungen auch Gemeinschaftsräumlichkeiten wie die Clubräume, die Kegelbahn und das Restaurant „Wir empfehlen älteren Menschen und ihren Angehörigen sich frühzeitig zu informieren, welche Wohnform im Alter zu ihnen passt. Für individuelle Fragen stehe ich gern bereit“, betont Häusler. Im „Betreuten Wohnen“ sind vor allem Senioren sehr gut aufgehoben, die ihre Eigenständigkeit bewahren möchten und sich aber auch ein Gefühl der Sicherheit wünschen. Benötigte Pflegeleistungen oder hauswirtschaftliche Unterstützung garantiert der hausinterne Pflegedienst.

Das große kulturelle Angebot im Haus ermöglicht allen Bewohnern, weiterhin aktiv am Leben teilzunehmen und im Kontakt mit anderen zu bleiben. Die Veranstaltungen sind größtenteils kostenfrei und bieten für jeden etwas: Tägliche Gymnastik, einen Englischkurs, Kegeln, Vorträge, Konzerte und vieles mehr. Der Sinnesgarten auf der großen Dachterrasse lädt zur Entspannung ein. „Sehr positiv erleben unsere Bewohner auch die schöne Lage mitten im Ort und die Nähe zum Rhein“, berichtet Markus Häusler. „Wir laden Sie herzlich ein, am Tag der offenen Tür, einen persönlichen Eindruck vom Leben bei Maternus zu gewinnen.“ Ab 14.30 Uhr sorgt Stephan Schleiner mit seinem Programm „Famous songs on Piano“ für Gemütlichkeit. Genießen Sie dazu frisch gebackene Waffeln, leckeren Kuchen und Kaffee im Restaurant.

Interessenten für die Hausführungen im „Betreuten Wohnen“ werden gebeten, sich unter der unten genannten Telefonnummer anzumelden.

Ihr Ansprechpartner:
Markus Häusler, Leiter Betreutes Wohnen
Maternus Seniorencentrum Köln-Rodenkirchen
50996 Köln

Telefon: 0221.35 98-0
E-Mail: info.koeln-rodenkirchen@maternus.de
www.maternus.de

Unsere Hüftgelenke sind im Alltag enormen Stoßbelastungen ausgesetzt. Solange sie in Takt sind, ist das unproblematisch. Reibt sich die Knorpelmasse zwischen Hüftkopf und -pfanne jedoch ab, führt dies dauerhaft zu Knorpelverschleiß, der als Arthrose bekannt ist. Patienten können das betroffene Gelenk nicht mehr schmerzfrei bewegen und neigen dadurch zu Schonhaltungen. Diese führen jedoch zu einer schlechteren Durchblutung des Knorpels, sodass seine Schutzfunktion weiter abnimmt.

Neben der Arthrose können Hüftschmerzen weitere Ursachen haben. Ein Beispiel hierfür ist das Hüft-Impingement: eine Fehlstellung des Gelenks. Während beim sogenannten „Impingement-Syndrom“ oftmals eine Hüftgelenksspiegelung Abhilfe schaffen kann, sind die langfristigen Folgen der Arthrose gravierender. In diesem Fall wird die Beweglichkeit des Gelenks operativ mit einer Teil- oder Totalendoprothese (TEP) wiederhergestellt.

„Hüftarthroskopie oder Kunstgelenk?“ – Dieser Frage wird im Patientenforum der Orthopädie im Krankenhaus der Augustinerinnen – Severinsklösterchen nachgegangen:

Am Donnerstag, den 24. November 2022, erläutern die Orthopäden von 17:00 – 18:30 Uhr die Funktionsweise der Hüfte und stellen moderne Behandlungsmöglichkeiten vor. Außerdem haben Betroffene und Interessierte die Möglichkeit, ihre Fragen rund um das Thema Hüftschmerzen zu stellen.

Referenten: Chefarzt Prof. A. Karbowski, Chefarztvertreter P. Kesavan und das Team der Orthopädie im Severinsklösterchen
Voraussetzungen zur Teilnahme vor Ort ist eine vorherige Anmeldung per Telefon unter 0221 3308-1356 oder per E-Mail an: orthopaedie@severinskloesterchen.de
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Südstadt lässt wieder die Wanderstiefel glühen 

Der original Glühweinwanderweg sorgt im dritten Jahr wieder nicht nur für wärmende Getränke an der frischen Luft, sondern auch für etwas Bewegung dazu. 

Viele Lokale zusammen heizen wieder den leckeren Winzer-Glühwein ordentlich auf. Dazu bietet dieses Jahr jeder noch ein paar kulinarische Leckerbissen an. Neben Imbiss-Spezialitäten-Deluxe gibt es auch den ein oder anderen wärmenden Eintopf.

Glühweinwanderweg Südstadt

Die Kölner GRÜNEN fordern einen Stopp des Autobahnausbaus der A4 und der damit verbundenen Neubauten. Stattdessen muss jetzt in eine nachhaltige Mobilität, also z.B. Schienen- und Fahrradinfrastruktur investiert werden.

Immer wieder erreichen uns Anfragen engagierter Bürger*innen zu den Planungen zum Autobahnprojekt A4plus. Die A4 soll erweitert werden, scheinbar ohne Rücksicht auf Natur, Klima und den Erhalt von Bestandsbauten, wie hier bei uns die Rodenkirchener Brücke. Wir möchten daher noch einmal ausdrücklich klarstellen:

Die Kölner GRÜNEN fordern einen Stopp des Autobahnausbaus der A4 und der damit verbundenen Neubauten. Stattdessen muss jetzt in nachhaltige Mobilität, also z.B. Schienen- und Fahrradinfrastruktur investiert werden.

Hintergrundinformationen

PLANUNGEN DER AUTOBAHN GmbH

Die Autobahn A4 im Kölner Süden soll auf einer Strecke von ca. 6 km zwischen den Kreuzen Köln-Süd und Köln-Gremberg von 6 auf 8 Spuren erweitert werden. Da die Statik der Rodenkirchener Brücke weitere Anbauten oder Verstärkungen nicht mehr zulässt, bedeutet ein Ausbau auf 8 Spuren, dass die Brücke abgerissen und vollständig neu gebaut werden muss.

Die Arbeiten werden durch die Projektgruppe A4Plus der Autobahn GmbH des Bundes durchgeführt.

KONSEQUENZEN für Rodenkirchen und Poll

Die denkmalgeschützte Rodenkirchener Brücke ist ein fester Bestandteil des Stadtbildes im Kölner Süden. Sie ist zum Teil 70 Jahre alt und ist ein anerkanntes, denkmalgeschütztes Kulturgut in den Stadtbezirken Poll und Rodenkirchen. Sie prägt das Ortsbild und gilt als das Wahrzeichen von Rodenkirchen. Planungen, wie das neue Erscheinungsbild der Rodenkirchener Brücke gestaltet wird, sind uns nicht bekannt. Wir fordern daher, dass die Brücke in Ihrer jetzigen Form auf jeden Fall erhalten bleiben soll.

Ein Neubau der Brücke würde einen signifikanten Eingriff in unsere Veedel und die anliegenden Grünbezirke bedeuten.

RODENKIRCHEN:

Eine neue Brücke südlich der bestehenden Brücke würde die Autobahn näher an die in diesen Bereich existierende Bebauung heranrücken und ein Abriss einzelner (Wohn-) Gebäude wäre nicht auszuschließen.

Ein Neubau der Brücke auf nördlicher Seite wäre ein massiver Eingriff in die dort bestehenden Anlagen des Tennisclubs und in die Kleingärten des KGV Rosengarten. Eine Schließung oder Verkleinerung dieser Anlagen würde sich wohl nicht vermeiden lassen. Die in diesem Bereich liegenden Grünflächen bis hin zum Marienburger GolfClub müssten dem neuen Verlauf der Autobahn weichen.

POLL:

 Die bisherigen Planungen sehen eine Verlängerung der Auf- und Abfahrt Köln-Poll vor, so dass auf dieser Höhe mit einem Ausbau auf 10 Spuren zu rechnen ist. Auch hier ist ein Rückbau des Campingplatzes, des Kleingartenvereins Köln-Poll und des Poller Fischerhauses zu erwarten. Die bestehende Landwirtschaft und die Grünflächen in diesem Gebiet gingen unwiderruflich verloren.

Ein Abriss und Neubau der Brücke würde zudem für viele Jahre eine Baustelle gigantischen Ausmaßes bedeuten. Wer sich einmal den Neubau der Leverkusener Autobahnbrücke angeschaut hat, kann ahnen, was auf uns zukäme: Jahrelanger Baustellenverkehr und die damit verbundene Schmutz- und Lärmbelästigung würden die Lebensqualität in Poll und Rodenkirchen drastisch reduzieren.

EIN AUSBAU DER A4 IST WEDER NOTWENDIG NOCH SINNVOLL

Der 8-spurige Ausbau der A4 ist im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aus dem Jahre 2016 verankert. Die Maßnahme wird mit einem zunehmenden Verkehrsaufkommen im Kölner Süden begründet. Demnach soll der Verkehr in diesem Bereich der A4 von 135.000 Fahrzeugen im Jahre 2018 auf 158.700 Fahrzeugen täglich im Jahre 2030 anwachsen.

Wir sind der Meinung, dass diese Verkehrsprognose schlichtweg falsch ist. Zum einen ist die Basis für diese Prognose nicht richtig. Im Jahre 2018 zeigt sich auf der Rodenkirchener Brücke massiver Ausweichverkehr, der aus der Sperrung der Leverkusener Brücke für LKW herrührt. Berücksichtigt man diesen Sachverhalt, müsste als Ausgangspunkt eine wesentlich geringere Nutzung der Brücke zugrunde gelegt werden. Wir werden sehen, dass der LKW-Verkehr signifikant zurückgeht, sobald die Leverkusener Brücke Ende 2023 wieder vollständig in Betrieb genommen wird.

Hinzu kommt, dass die der Verkehrsprognose zugrunde gelegte Projektion auf überholten Prämissen beruht. So hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, die verkehrsbedingten CO2- Emissionen bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Dies kann nur gelingen, wenn der Straßenverkehr erheblich reduziert und Verkehr auf Wasser und Schiene sowie zum ÖPNV verlagert wird. Des Weiteren wurden in der Verkehrsprognose nur diejenigen Maßnahmen zur Stärkung des ÖPNV berücksichtigt, die zu Zeitpunkt des Gutachtens für den ÖPNV-Bedarfsplan angemeldet waren. Hier fehlt etwa die geplante Rheinquerung der Stadtbahnlinie 17 bei Godorf /Wesseling nach Langel/Lülsdorf bis nach Bonn. Außerdem hat in der Zwischenzeit das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ein multimodales Landesverkehrsmodell mit dem Prognosehorizont 2035 (LVM 2035) in Auftrag gegeben, dessen Fertigstellung nicht vor 2023 abgeschlossen sein wird.

Vor diesem Hintergrund entbehrt die zugrunde gelegte Verkehrsprognose jeglicher sachlichen Grundlage und ein Ausbau der A4 ist schlichtweg nicht notwendig.

Darüber hinaus ist der Neubau von Straßen aus klimapolitischer Sicht einfach nicht sinnvoll. Zum einen zeigt die Erfahrung, dass jede neue Straße zusätzlichen Verkehr erzeugt, was sogar im Verkehrsgutachten zur Rheinspange 553 angenommen wird, und damit die verkehrspolitischen Klimaziele konterkariert. Zum anderen verschlingt ein derartiges Projekt erhebliche Finanzmittel und bauliche Kapazitäten, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt wären. Hier wird beispielsweise an die Sanierung der vielen maroden Brücken an anderer Stelle oder an den dringend erforderlichen Ausbau des Rad- und Schienennetzes sowie des ÖPNVs erinnert. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass ein derartiger Neubau selbst wieder erhebliche Mengen CO2 freisetzt, was im Widerspruch zu den Klimazielen der Regierung steht.

(Text & Foto Die Grünen/Ortsverband Rodenkirchen) 

Rut un wiess, was ein schöner Abend in der Krone in Sürth, die fast auseinanderplatzte. Die löstigen Flägelskappe hatten zum Ordensappell geladen und alle Mitglieder strömten am 11.11 in Rot und Weiß gekleidet in die Gastwirtschaft mit Tradition. Ringelhemd, roter Hut und rote Pappnass, jeder war in Vereinsfarben erschienen und alle hatte sich wirklich Mühe gegeben, um sich und den Verein zu präsentieren. Es wurde gesungen, geschunkelt und mitten im Frohsinn wurde vom Karnevalsverband Rhein-Erft und dem Bund Deutscher Karnevalisten viele Ehrungen und Auszeichnungen vorgenommen.

Der höchste Orden „Gold mit Brillanten“ erhielt Willy Frommer, er ist seit 1969 Mitglied im Verein und das mit Herz und Seele. Voller Freude nahm er die Auszeichnung entgegen. Aber das war nicht alles, auch das designierte Dreigestirn der Altgemeinde ließ es sich nicht nehmen, einen Abend vor ihrer Proklamation einen Einzug zu halten. Mitten vor der Theke stellten sie sich dem Feiervolk vor und dieses dankte es ihnen mit lauten Liedern und vielfachen Wiederholungen von „einmol Prinz zo sin“ und „oh wie bist Du schön.“ Ziya Arpaci (nein er ist nicht Indianer, er ist waschechter Türke und wird die erste Jungfrau mit Migrationshintergrund) genoss seinen Auftritt sehr und heizte die Mitglieder immer wieder auf, mit ihm zu singen. Sabine Wazal, das ist die Inhaberin der Gastwirtschaft, genoss es sehr, denn auch sie hatte sich auf den Abend mit viel Liebe vorbereitet und stand mittendrin und freute sich des Lebens. Sie hatte nämlich alles mit viel Liebe in rot/weiß geschmückt und auch die kleine feine Imbisskarte war den Vereinsfarben angepasst. Bockwosch mit Äädäppelschloot, Pommes rut /wiess, Mettbrütche mit Öllich un ne halven Hahn mit roten Senfftütchen war nur eine kleine Aufmerksamkeit an die Gesellschaft, wovon sie jedes Mitglied persönlich kennt. Sie tanzte, schunkelte und genoss es sichtbar, den Gästen ihr kalten frisch gezapftes Kölsch zu reichen. „Es ist so traumhaft“, sagte sie gefühlt tausendmal am Abend, denn sie ist Gastronomin mit voller Überzeugung. Nach dem Dreigestirn erhielten dann alle Mitglieder und Ehrengäste den heiß erwarteten Orden und sofort ging ein wertschätzendes Raunen durch den Raum. Das Motto ‚Ov krüzz oder quer’- mer Sürther fiere Fasteleer wurde nämlich ganz wundervoll umgesetzt. Nicht zu groß und nicht zu klein wird dieser nun so manche Brust wertschätzend schmücken und so waren sich auch alle einig, es war ein toller Abend und ein toller Auftakt in die bevorstehende Session. 

Es wird gewandert 🥾🎄🥾🎄🥾  Schnappt Euch Eure Lieblingsmenschen und ab nach Zollstock. Am 2.12 und 3.12. (jeweils ab 17 Uhr) gibt es an mehreren Spots im Veedel Glühwein 2 Go🔥🍷 – aber natürlich auch andere Getränke 😅 auf dem Zollstocker #glühweinwanderweg ‼️  Es gibt keine festgelegte Route – sucht Euch ein Lokal aus und startet dort und entdeckt das Veedel🧭  Zwischen den Stationen kann man trinken, quatschten und das schönste Veedel Kölns erkunden 🔎🔦   Es gibt viele kleine Läden, nette Leute und ein tolles #veedel zu entdecken.  Es stehen folgende Glühweinspots bereit:  🔴 Haus Schäffer ⚪️ Zollstockertreff 🔴 Alte Wäscherei  ⚪️ Cafe de kok  🔴 Zollstocker Hof ⚪️ Kläävbotz  🔴 Eisliebe Köln  ⚪️ EisCafe Orchidea  🔴 Die Crêpe Bude  ⚪️ Gaststätte Mehl und Refugium 🔴 Höninger  ⚪️ Zollhof  🔴 Im Veedel  Bitte bringt eigene Gläser und/oder Becher mit – so im Sinne der Nachhaltigkeit 😅  Viel Spaß‼️