Auf ein Kölsch und eine Suppe

Auf ein Kölsch und eine Suppe

Lange war es ruhig mit Veranstaltungen rund um die Kölner Stadtteilliebe, doch wer mich kennt, weiß, ich stehe auf Gemeinschaft.

Darum lade ich nun einmal im Monat zu zwei Veranstaltungen ein, da ich der Meinung bin, dass ein Austausch dringend und zwingend nötig ist. Als Veranstaltungsort habe ich den Begardenhof am Rodenkirchener Bahnhof (Brückenstr.41) gewählt, da dieser durch seine zentrale Lage (Tiefgarage, ÖPNV-Anschluss usw.) bestens zu erreichen ist. Dazu ist das Haus barrierefrei und sehr flexibel. Wie in der Vergangenheit ist eine Anmeldung wünschenswert, damit sich das Haus danach richten kann. Kosten für Suppe und Getränke übernimmt der Gast, die aktuellen Corona-Vorschriften gelten natürlich auch.

 

Politischer Frühschoppen am Sonntagmittag 

Politik ist zurzeit in aller Munde und das ist auch gut so. Denn die Politik ist unsere Staatsführung und damit sollte man sich auseinandersetzen. Darum führe ich wieder den parteiübergreifenden, politischen Frühschoppen am Sonntagmittag ein. Denn viele Bürgerinnen und Bürger haben den Wunsch, sich mit Gleichgesinnten und Politikern einmal persönlich zu unterhalten oder ihnen einmal zuzuhören. Die Hintergründe sind oft vielseitig, hochinteressant und wichtig. Darum sind alle Personen mit politischem Interesse am 13.3., 10.4. und 8.5.2022 um 11 Uhr zu der Veranstaltung eingeladen. Wegen der Landtagswahl – denke ich – werden neben den Bezirksvertretern, der Seniorenvertretung, den Ratsmitgliedern auch die verschiedenen Wahlkandidaten anwesend sein.

 

Unternehmertreffen im Kölner Süden 

Corona, Ladensterben, Stadtteil-Attraktivität, Abriss des Rodenkirchener Rathauses, Netzwerken, Austauschen, Synergien bündeln, sich als Unternehmer kennenlernen – das würde ich gerne als Fazit über diese Treffen am 22.3., 19.4. und 17.5.2022 ab 18:30 Uhr schreiben. Ich weiß, wie wichtig persönlicher Austausch unter Geschäftsleuten ist, gerade jetzt, wo so Vieles im Wandel ist. Darum sollten wir uns in fröhlicher Runde darüber unterhalten und unsere Erfahrungen austauschen, Fähigkeiten weitertragen, Kontakte weitergeben und im Stadtgebiet zusammenrutschen. Denn wir wollen doch alle im Kölner Süden bleiben und nicht an den Entwicklungen sterben. Ich bin überzeugt, wir haben viele Möglichkeiten und Dinge, worüber es sich zu sprechen lohnt.