„Wir sind in ganz Deutschland als „Wasserstoff-Partei“ bekannt und möchten folgerichtig auch die Region Köln-Wesseling-Bonn zu einer bundesweit herausragenden Modellregion machen. Dafür braucht es starke Bündnisse. Auch auf kommunaler Ebene und darüber hinaus“.

Mit diesen Worten kommentiert Torsten Ilg, Kölner Bundestagskandidat der Partei Freie Wähler (Listenplatz 5, Reserveliste NRW) die aktuellen Turbulenzen im Rat der Stadt Köln:

„Wir bedauern es sehr, dass die mit uns kooperierende Wählergruppe „Freie Wähler Köln“ ihre Ratsmandat durch den Austritt von Walter Wortmann verloren hat. Die von unserem früheren Ratsherrn Wortmann aufgestellte Behauptung, dass bei den Freien Wählern das Thema Klima keine Rolle spiele ist eine glatte Lüge. Technische Innovation und Fortschritt stehen uns allerdings näher als sture Verbote und eine chaotische Verkehrsplanung ohne Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer einer Millionenstadt“.

Ilg wird sich gleich nach der Bundestagswahl mit der Kölner Wählergruppe zusammensetzen um das weitere strategische Vorgehen und die zukünftige Kooperation unter dem Dach der Partei Freie Wähler zu besprechen:

„Derzeit ist Die Partei Freie Wähler bundesweit auf dem Vormarsch. In mehreren Landtagen sind wir in Fraktionsstärke vertreten. In Bayern sogar mit Regierungsbeteiligung. Da können wir es uns gar nicht leisten, dass im Rat der Stadt Köln kein einziger Freier Wähler mehr vertreten ist. Da Herr Wortmann offensichtlich aus finanziellen Gründen seine einstigen Ideale über Bord geworfen hat, schlage ich dem Vorsitzenden der Kölner FREIEN WÄHLER vor, relativ zeitnah mit allen vernünftigen parteilos gewordenen Ratsmitgliedern Gespräche zu führen. Schließlich möchte ich im Falle meines Einzugs in den Deutschen Bundestag, gerne die Interessen der kommunalen Wählergruppen meines Wahlkreises auch in Berlin vertreten. Ich bin Gesprächsbereit und offen für neue Ideen.“

So Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung