Orkantief Burglind sorgt für Verkehrsbehinderungen und Chaos

Es war der erste Wintersturm des neuen Jahres. Jetzt steht Köln und somit auch in Rodenkirchen, dass erste Hochwasser bevor.

In den Morgenstunden des 3. Januar kam Burglind von Nordwesten angefegt – warm, nass und stürmisch mit Böen bis zu 130 Stundenkilometern. Straßen, Autobahnen und Bahnstrecken waren teilweise blockiert.

Nach dem schweren Sturm am Mittwoch hat sich die Situation in Köln aber wieder entspannt. Umgeknickte Bäume, umgefallene Baugerüste (wie hier auf der Brücken Straße in Rodenkirchen), Mülltonnen welche ihren eigenen Weg suchten. Eine Vielzahl an Gegenständen, welche die Straßen, Autobahnen und Bahngleise blockierten, war das Resultat.

Zum Glück blieb der Sturm mit dem außergewöhnlichen Namen, so gut wie Personenschaden frei.

Dennoch ist die Gefahr noch nicht vorüber.

Jetzt folgt die Hochwassergefahr, denn diese ist noch nicht überstanden, sondern steht vor der Tür.

Fachleute rechnen mit dem ersten Hochwasser 2018, durch die weiter ansteigenden Wasserstände. Die Schifffahrt auf dem Rhein ist bereits eingeschränkt und die Wasserschutzmauer aufgestellt. Die Abgänge zum Leinpfad sind vorsorglich bereits seit dem 2. Neujahrstag gesperrt.

In Weiß sind die Gehwege am Rhein bereits überflutet, ebenso sieht es in Rodenkirchen aus. Wie lange das Wasser noch steigt ist ungewiss.