Veedels-Advent 2018

Nach der kurzfristigen Absage des Veedels-Advent in 2017 wird es zur großen Freude der gesamten Südstadt dieses Jahr wieder einen Weihnachtsmarkt auf dem Chlodwigplatz geben. Ca. 25 Hütten präsentieren sich auf dem wunderschönen Chlodwigplatz im Herzen der Südstadt und stimmen auf die Weihnachtszeit ein. Hier treffen sich Jung und Alt im Schatten der Severinstorburg in der Adventszeit. Glühwein und Reibekuchen, Naschwerk und Deftiges können in Ruhe genossen werden. Dazu gibt es viele, viele Aussteller aus dem Veedel, Kinderunterhaltung, ein wunderschönes Karussell und Vereine, die sich präsentieren. Die Vereinshütte bietet gemeinnützigen Organisationen aus der Südstadt und ganz Köln kostenfrei die Gelegenheit, nicht nur für den Vereinszweck zu werben, sondern Spenden zu sammeln und die übers Jahr selbstgebastelten Geschenke zu verkaufen. Neben den Klassikern wie Reibekuchen und Bratwurst gibt es diemal auch vegane Speisen und Wildspezialitäten. Besondere Highlights sind an den Adventswochenenden z.B. ein Mitsingkonzert, lokale Chöre und der Besuch der Agentur Vagalume (bekannt aus dem Rheinauhafen), am 16.12.2018, mit ihrer Lichtparade, Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit in einer eigenen Hütte (max. 20 Personen) zu feiern. Mit eigenem Glühweintopf und Knabbereien. Die Hütte bietet nicht nur ein wenig Privatsphäre, sondern auch kuscheligen Schutz, falls das Wetter ungemütlich wird. Anfragen und Anmeldungen unter info@rutwiess-events.de. Zum 4. mal wird der Chlodwigplatz in der Adventszeit zu dem Treffpunkt für Alt und Jung, Groß und Klein, Südstädter, Imi und Besuchern aus 86 Veedeln.
Die ABC-Aktionsgemeinschaft rund um Bonner Straße/Chlodwigplatz e.V. richtet den Veedels-Advent gemeinsam mit der RutWiess Event GmbH aus. Der Veedels-Advent findet vom 26.11. – 23.12.2018 statt, tägl. von 12.00 – 22.00 Uhr

Gerda Laufenberg

Foto:Uli Fackert

Stadtteil—LIEBE ??? Sagen wir mal so….

Mit meiner „Liebe“ zu meinem Stadtteil geht es mir wie dem damaligen Bundespräsidenten Heinemann mit seiner Liebe zu Deutschland. Er sagte auf die entsprechende Frage: Ich liebe meine Frau … und das könnte ich jetzt glatt wiederholen. Rodenkirchen ist gewiss liebenswert, manchmal und an manchen Stellen. Oft genug ist es schrecklich, verliert an Charakter bei jeder neuen Baustelle und scheint davon auszugehen, dass das schöne Rheinufer, die alten Villen und der Strand  alles wettmachen was sich an Hässlichkeiten weiter oben ausbreitet. Quadratisch, praktisch, groß und  gewinnträchtig. Diese Blocks, die da hochgezogen werden und Hunderte von neuen Rodenkirchenern über alte, enge Zufahrtsstraßen anlocken, könnten überall stehen. Rodenkirchen wird global… Rührend ist, dass die Ureinwohner – zu denen ich mich nach 30 Jahren jetzt auch zähle  – immer noch vom Dorf sprechen. Mer jon jetz in et Dorf… sagt sogar meine Nachbarin, die eigentlich hochdeutsch spricht und aus Münster kommt. Und dann zieht sie schön feingemacht zum Markt auf dem Maternusplatz und trifft dort lauter Dorfbewohner, die in Bungalows oder Hochhäusern wohnen. Und anschließend bei Petra im Bistro Verde sieht man eh nur den anheimelnden Hinterhof. War wohl mal eine Alte Schmiede. Die kennt keiner mehr aber ich glaube daran.
Das ist schräg, aber so tickt Rodenkirchen.

Sehr geehrte Mitglieder im Bürgerverein Bayenthal-Marienburg, sehr geehrte Damen und Herren,

unser nächster Stammtisch ist am Mittwoch den 10. Oktober im Gasthaus Zur Eule ab 19 Uhr.

Verbesserungen zu Fluglärm und Viertelverkehr haben wir zuletzt vorgeschlagen.

Andere Probleme, die wir gerne direkt von Ihnen hören möchten, haben wir sicher genug (z.B. erst in 2020 Schulfertigstellung in der Gaedestr.) Wenn Sie nicht zum Stammtisch kommen, freuen wir uns auch über Ihre Anregungen per E-Mail.

Mit besten Grüßen

Dr. Hartmut Hammer, 1. Vorsitzender

Leyboldstr. 21, 50968 Köln,

dr.hartmut.hammer@gmx.de

Unsere Web Seite mussten wir erneuern:

www.buergerverein-bayenthal-marienburg.de

Silvesterball 2018 mit der Bürgervereinigung Rodenkirchen: Kartenverkauf startet ab 1.10.

Auch in diesem Jahr richtet die Bürgervereinigung Rodenkirchen einen Silvesterball am 31. Dezember 2018 aus. Alle Mitglieder und Bürgerinnen und Bürger aus dem Kölner Süden sind eingeladen, das alte Jahr mit einem rauschenden Fest zu verabschieden und das neue Jahr zu begrüßen.

Der Ball findet wieder im Restaurant Palladio auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen statt. Die Gäste erwartet zuerst ruhiger Bar-Sound und danach schwungvolle Live-Musik zum Tanzen mit Wolfgang Behrendt & friends, ein feines 4-Gänge-Menü inklusiv Aperitif und Silvester-Prosecco, um das neue Jahr stilvoll zu begrüßen. Die Musiker sorgen bis spät in die Nacht für eine gute musikalische Mischung mit ballgerechten und beschwingten Tönen. Das Palladio-Team freut sich, seine Gäste an dem Abend zu verwöhnen und sorgt für besondere kulinarische Überraschungen. Die Gäste werden gebeten, in festlicher Kleidung zu kommen. Auch Kinder sind willkommen.

„Im letzten Jahr war unser Silvesterball ein großer Erfolg. Die Eintrittskarten waren in kurzer Zeit vergriffen, da viele Rodenkirchener lieber im Ort feiern möchten“, bemerkt Dieter Maretzky, Vorsitzender der Bürgervereinigung Rodenkirchen. „Wir sind uns sicher, dass unsere Gäste auch in diesem Jahr einen wunderschönen, stimmungsvollen Abend bei einem vorzüglich angerichteten Festmenü und guter Stimmung im Kreis von netten Menschen verbringen werden. Vielleicht ist der Ball ist auch ein guter Grund, unserem Verein beizutreten. Denn für Mitglieder sind die Ballkarten, aber auch die Teilnahme an unseren anderen Veranstaltungen, preiswerter“, sagt Dieter Maretzky.

Karten gibt es ab 1. Oktober beim 2. Vorsitzenden Juwelier Wolfgang Behrendt am Maternusplatz (Maternusstr. 14) in Köln-Rodenkirchen. Sie kosten für Mitglieder der Bürgervereinigung 80 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 100 Euro pro Person, Kinder 20 Euro. Die Karten können nur per Barzahlung gekauft werden.

Einlass zum Ball ist ab 19 Uhr / Beginn um 19.30 Uhr, Ende 2 Uhr.

(Text: EB Dieter Maretzky)

Die Geschichte des Rheinauhafens präsentiert vom KÖLNER
Schokoladen Museum

Quellennachweis Schokoladenmuseum Köln

Die Anfänge
Seit dem 11. Jahrhundert wurde das gesamte linksseitige Rheinufer Kölns als Anker- und Ladeplatz genutzt. Die Stadt Köln lebte in dieser Zeit von der Binnenschifffahrt und verdankte ihren Reich-tum vor allem dem Stapelrecht. Im Zuge des erhöhten Warenaufkommens dehnten sich die Hafen-anlagen in den nächsten Jahrhunderten immer weiter aus.
Nachdem es Ende des 18. Jahrhunderts zu großen Überschwemmungen aufgrund einer Eisflut kam, begann eine Diskussion über den Bau eines sicheren Hafenbeckens. Im Blickfeld stand die Rheinauhalbinsel. 1850 begann man hier mit den ersten baulichen Maßnahmen. Es entstand eine Verbindung zum festen Ufer im Süden und das Hafenbecken wurde angelegt. Der Malakoffturm an der nördlichen Inselspitze wurde im Zuge der militärischen Uferbefestigung erbaut, eine Drehbrü-cke verband nun den Uferbereich mit der Halbinsel im Norden. Im Jahre 1898 wurden die „neuen Hafen- und Werftanlagen zu Köln“ eingeweiht. Der Norden des neuen Hafens beherbergte den Zollhafen mit dem Hauptzollamtsgebäude.
Im Zuge des Ausbaus der großen Hafenanlagen in Niehl, Deutz, Mülheim und Godorf verlor der Rheinauhafen im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung. Im Jahre 1976 erließ der Rat der Stadt Köln einen Beschluss, wonach eine Umgestaltung des Hafens in eine Frei-zeit- und Erholungsanlage festgelegt wurde.
Erster Neubau im Kölner Rheinauhafen – das Schokoladenmuseum
Im Jahr 2002 liefen die letzten Nutzungsverträge im Rheinauhafen aus. Nun sollte auf dem gesam-ten Gelände eine urbane Mischbebauung mit Flächen für Kultur und Erholung sowie Büros und Wohnungen entstehen. So findet man heute beispielsweise in den denkmalgeschützten Lagerhallen neben Wohneinheiten, Geschäften und Ateliers auch das Sport- und Olympiamuseum.
Eine weitere Besonderheit des Hafens stellen die schon von Weitem sichtbaren Kranhäuser dar. Sie prägen heute das Stadtbild Kölns und wurden in Anlehnung an historische Lastenkräne entwickelt.
Der erste Neubau im Rheinauhafen war aber das Schokoladenmuseum. 1991 erwarb Hans Imhoff das Gebäude des ehemaligen Hauptzollamtes, die Spitze der Rheinauhafeninsel, den Mala-koffturm, die Drehbrücke und das am Rheinufer gelegene Denkmal „Der Tauzieher“. Diesen Ort hatte Gerburg Klara Imhoff für das Schokoladenmuseum gefunden. Für den Bau des Museums gewann Hans Imhoff den renommierten Düsseldorfer Architekten Prof. Dr. Fritz Eller. Dieser schlug eine Verknüpfung des historischen Gebäudes mit einem modernen Bau vor. Das historische Hauptzollamt sollte im Mittelpunkt stehen. Im Hinblick auf die Lage am Rhein wurde dem gesamten Museumskomplex das Aussehen eines Schiffes verliehen

Jan, für das Edelweißpiratenfestival-Team informiert

Es war wieder wunderbar, mit euch im Geiste der mutigen Edelweißpiraten zu feiern! Es gab großartige Musik zu entdecken, dabei viele neue Versionen der alten Widerstandslieder und viele internationale Töne – aus Polen, Afrika, Bonn, Weißrussland, Mexiko, Italien, der Karibik, Mülheim, Frankreich etcetera.

Auch die inhaltlichen Schwerpunkte vom Weitersagen!-Prolog, über diverse Bühnenbeiträge, dem Zeitzeugen-Café, der NS-Dok-Ausstellung bis zu den Infoständen sind erfreulich gut angenommen worden.

Erwähnt sei auch der Appell unserer Schirmherrin Henriette Reker, rechtsradikalem Hass ganz entschieden mit einer Stärkung der kulturellen Vielfalt zu begegnen! Hierfür empfiehlt sie dem Stadtrat eine Erhöhung der entsprechenden Mittel, denn das vielbeschworene kölsche Mulikulti-Idyll ist kein Selbstläufer!

Auch das 14. Edelweißpiratenfestival war wieder voller inspirierender Begegnungen, teilweise dokumentiert auf Fotos*, Videos und Berichten. Besonders schönes Doku-Material könnt ihr gern auf unseren Facebook-Seiten teilen.

Herzlichen Dank allen Mitwirkenden, insbesonderem dem heldenhaften Orga- und Helfer-Team! – Tausend Dank auch den vielen tollen KünstlerInnen und dem Publikum. Gemeinsam waren wir wieder ein monumentales, quicklebendiges Denkmal für grenzenlose Solidarität!

Fotos: Jan Krauthäuser

Bonner Straße: Bäume eilig gefällt und jetzt?Köln-Bayenthal/Marienburg. Die Stadt Köln musste die Fördergelder für die 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn bis zum 31.12.2019 anfordern, sonst wären sie verfallen. Die Bäume an der Bonner Straße und im Heidekaul-Wäldchen wurden, aufgrund der immer wieder erklärten zweijährigen Umbauzeit, also noch 2017 gefällt.

Für die derzeitigen Erdarbeiten hätten die Bäume nicht weichen müssen. Die meisten Baumstümpfe stehen noch. Viele sind im Frühjahr wieder ausgeschlagen und mussten aufwendig zurückgeschnitten werden: die Radwege waren kaum noch passierbar. Nach dem Fällen der Bäume war immer wieder – zuletzt auf der Jahresversammlung des Bürgervereins Bayenthal-Marienburg am 29.05.2018 – seitens der Stadt Köln zu hören, dass die Umbauarbeiten jetzt mehr als fünf Jahre dauern würden.

Was war geschehen?

Mit einer Grundgesetzänderung Mitte 2017 und einer anschließenden Änderung des Förderbescheides für die 3. Baustufe wurde die Ausschlussfrist für die Fördergelder vom 31.12.2019 bis zum 31.12.2024 verlängert. Der Tunnel am Waidmarkt kann aufgrund des eingestürzten Historischen Archivs voraussichtlich nicht vor 2027 durchfahren werden. Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) haben schriftlich erklärt, dass die Buslinie 132 deshalb weiterhin bis zum Hauptbahnhof fährt. Ein Inselbetrieb der Stadtbahn zwischen den fünf Haltestellen auf der Bonner Straße wäre sehr teuer und würde wohl kaum genutzt. Da ist es natürlich günstiger, die Bauzeit zu verlängern!

Alle Initiativen und Vereine im Kölner Süden forderten immer wieder die zeitnahe Verlängerung der Nord-Süd Stadtbahn bis nach Meschenich. Mit Erfolg. Die Kölner Verkehrsdezernentin Andrea Blome erwartet ab 2022 Baurecht. Ab 2024 soll gebaut werden. Die geplante Bushaltestelle Arnoldshöhe in der Mitte der Bonner Straße muss dann wieder weg. Für die Schienen. Die Hälfte der Baumfällungen zwischen dem Verteilerkreis und der Straße Heidekaul dienten übrigens der Baufeldfreimachung für eine Buswendeschleife mit Busspur zurück zum Verteiler. Beides wird ebenfalls nie genutzt. Blome hat schriftlich erklärt, trotzdem an den sinnlosen Bauten festzuhalten.
Wie lange müssen sich die Bürgerinnen und Bürger das unverantwortliche und kostspielige Handeln der Stadt eigentlich noch gefallen lassen?

Weiss ist ein wirkliches Dorf vor den Stadtmauern von Köln. Große Wiesen, weite Felder und die direkte Nähe zum Rhein sowie zwei Reiterhöfe machen dieses kleine Dorf so einzigartig. Die alten Backstein- und Fachwerkhäuschen im historischen Ortskern, oftmals fälschlich als Fischerhäuser bezeichnet, sind noch heute charakteristisch für den Ort. Den Ursprung des Dorfes bildet die alte Kapelle, im Volksmund „Weißer Kapellchen“ genannt, die urkundlich erstmals 1433 erwähnt ist.

In Weiss scheint die Zeit manchmal stehengeblieben zu sein und genau das lieben die „Wiesser“ wie sich selber nennen von Herzen.

So gibt es hier noch ein Kiosk, in dem die Post integriert ist, oder der Bäcker, der gleichzeitig der Metzger ist. Hier kennt die Gemüsefrau ihre Kunden noch mit Namen und in der Apotheke, dem Kosmetikstudio, beim Frisör und im Sportstudio ist man sich so vertraut, wie es selten zu finden ist. Natürlich hat Weiss auch einen Bioladen, einen Blumenladen und einen Bestatter, sonst würde hier auf dem Land auch etwas fehlen. In Weiss ist das richtige Dorfleben noch zu spüren, morgens treffen sich die Senioren im einzigen Eiscafé zum morgendlichen Plausch und abends geht man in eins der drei Lokale, um sich mit Freunden zu treffen bzw. um so richtig lecker zu essen.

Geselligkeit ist in Weiss überall zu finden, gleich ob beim Jugendhaus am Nachmittag, der katholischen Frauengemeinde der Pfarrei St. Georg oder dem Karnevalsverein. In Weiss ist immer etwas los. So feiert man hier einmal im Jahr „Kultur in der Sackgasse“, den Almabtrieb auf dem platten Land oder das Kartoffelfest. Nicht zu verachten ist auch der kleine aber feine Weihnachtsmarkt und die die zahlreichen Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft Weiss e.V.

In Weiss gibt es immer etwas, was das Dorf zusammenrücken lässt. So sorgt man sich in Weiss noch recht intensiv um sozial schwache Menschen, etwa mit der Ausgabestelle des Elisabeth Korbes, der Nachbarschaftshilfe und der Weisser Rheinbogen Stiftung.

Modern geht es in diesem Stadtteil aber auch zu, hier findet man sowohl Mehrfamilienhäuser als auch zahlreiche Einfamilienhäuser, dazu eine kleine Grundschule und verschiedene Kindergärten und Spielgruppen. Da Weiss ein über lange Zeit gewachsener Ort ist, gibt es hier noch das gelebte Seniorenfrühstück und den Fussballverein sowie die Angler. Dazu viel Kunst und Musik.

Die Buslinien 130 und 131 der KVB und das Krokodil (so heißt die Fähre auf dem Rhein) verbindet Weiss mit seinen Nachbarvierteln und stellt ein weiteres Alleinstellungsmerkmal dar.

Fotos und Text: Marko Zilken (Kommandant)
Tanzcorps der KG „Kapelle Jonge“

Das schon traditionelle erste Treffen unseres Tanzcorps in einem neuen Jahr, ist neben dem wöchentlichen Training auch für unsere neuen Mitglieder jedes Jahr dieser erste Termin mit positiver Außenwirkung.


Vom Festplatz in der Weißer Hauptstraße zogen wir am Samstag den 9.6.18 mit Besen, Handschuhen und Müllbeuteln wieder los um unser Viertel von so einigem Müll und Unrat zu befreien.
Am Rhein vorbei, einmal quer durch die Gemeinde bis zum Spielplatz an der Grundschule und in weitem Bogen wieder zurück, ließen sich so einige Müllbeutel füllen und manch einer ist überrascht, was sich dort so alles unachtsam Weggeworfenes finden lässt.
Mit der gemeinsamen Arbeit der Kinder und Jugendlichen zusammen mit den erwachsenen Begleitern möchten wir das Bewusstsein für die Gemeinschaft im Verein als auch die Verantwortung über das Tanzcorps hinaus für die Dorfgemeinschaft und die Umwelt fördern. Natürlich hoffen wir auch, dass wir mit diesem Gedanken auch viele erreichen, die uns auf unserem Weg sehen.
Nach so viel Arbeit durften wir uns auf Gebäck, Pizza und kühle Getränke freuen, die uns wieder bei Familie Breuer erwarteten, wofür alle sehr dankbar waren.
So gehen wir gut gestärkt mit einem tollen Team in die neue Session mit neuen Auftritten und Herausforderungen und werden mit unseren Tänzen und mit sozialem Engagement viel Frohsinn in der neuen Session 2018/19 verbreiten.