Helden bitte melden!
Ehrenamt ist keine Arbeit die nicht bezahlt wird, sondern
eine Arbeit die unbezahlbar ist…

Auf dem Sommerfest des Fördervereins der Löschgruppe Rodenkirchen wurden mehrere Personalveränderungen vollzogen.

Hauptbrandmeister Christian Goebel trat nach 10 Jahren vom Amt als 2. Stellvertretender Löschgruppenführer zurück. Auch musste er aus gesundheitlichen Gründen seine aktive Tätigkeit in der Einsatzabteilung aufgeben. Der Sicherheitsingenieur kam im Jahr 2001 als Quereinsteiger mit 34 Jahren zur Freiwilligen Feuerwehr. Seine Lebenserfahrung machte sich besonders nach Übernahme des Amtes als Stellvertreter Löschgruppenführer 7 Jahre später bemerkbar. Durch seine ruhige Art konnte er vieles ausbalancieren zwischen Erwartungen, Ansprüchen und Realität in einem Ehrenamt, auch da er immer viel Wert auf Transparenz und Überzeugungsarbeit gelegt hat. „Die Zeit in der Freiwillige Feuerwehr hat mich sehr beeindruckt und positiv geprägt, ich würde diese spannende Tätigkeit jederzeit wieder machen. Gerne hätte ich in den vergangenen 10 Jahren in der Löschgruppenführung beim Neubau der Feuerwache noch mehr bewegt“ sagt Christian Goebel über die zurückliegenden 18 Jahre.

Auch in der Jugendfeuerwehr Rodenkirchen stand ein Wechsel an. Der bisherige leitende Jugendwart, Unterbrandmeister Yannik Breuer, trat zurück. Nach erfolgreichem 1. Juristischen Staatsexamen schreibt der 25jährige nun an seiner Doktorarbeit. Da bleibt aktuell keine Zeit für die zeitintensive der Lenkung der Jugendfeuerwehr. Auf seine 5-jährige Amtszeit blickt Yannick Breuer gerne zurück. „Neben der Jugendarbeit war mir wichtig, Nachwuchs für unsere Einsatzabteilung zu generieren. Und es ist ein schöner Erfolg, wenn man irgendwann mit ehemaligen Jugendfeuerwehrleuten in den Einsatz geht, die man ihre Jugendfeuerwehr-Zeit über ausbilden und begleiten durfte“.

Sein Nachfolger ist Unterbrandmeister Antonio Materia. Der 40jährige Systemadministrator hatte bereits seit einiger Zeit als Stellvertretender Jugendwart Einblicke in die Führung der Jugendfeuerwehr.  Auch dass er als 2facher Familienvater Erfahrungen im Umgang mit Kindern hat, hat sich positiv bemerkbar gemacht.

Als neuer Stellvertretender Jugendwart wurde schließlich Oberfeuerwehrmann Yannick Pilous vom Abteilungsleiter der Berufsfeuerwehr, Oberbrandrat Andreas Bierfert, ernannt. Der 23-jährige Student der Elektrotechnik unterstützt künftig Antonio Materia bei der Leitung der aus 18 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 18 Jahren bestehenden Jugendfeuerwehr.

Interessenten für die Freiwillige Feuerwehr oder Jugendfeuerwehr finden weitere Informationen unter www.ff-rodenkirchen.de

Auf dem Foto (Privat) zu sehen sind v.l.n.r:

Andreas Bierfert, Yannick Pilous, Antonio Materia, Yannik Breuer, Christian Goebel, Tobias Schmickler, Katja Radnai

Der Pfadfinderstamm Schattenwölfe bietet wöchentliche Gruppenstunden, Fahrten und Aktionen an den Wochenenden und in den Ferien. Hierbei steht besonders die Gemeinschaft und das erleben der Natur in Kleingruppen im Vordergrund. Wir sind interkonfessionel und politisch unabhängig!

Kontakt: Kim Helbach, Tel. 0178 2133001

 7-11 Jahre: montags 17:00 – 19:00

Unser Heimabend finde jeden Montag in der Rheinsteinstraße 14 (OT) statt. 

Pfadfinderstamm Schattenwölfe, Rheinsteinstraße 14, Köln Raderberg kim@stamm-schattenwoelfe.de

Wir schreiben August 2019, nach 3 Jahren ist die Boulebahn nun endlich da. Das war ein Grund zum Feiern am Sürther Marktplatz: Zahlreiche Gäste kamen zur offiziellen Eröffnung.

Bei angenehmen Temperaturen, kühlem Wein und einem leckeren Buffet wurde das Boulodrome feierlich eröffnet. Zu verdanken war das alles dem Verein Côte da Sürth e.V..

Sie haben für Sürth die neue Bahn ganz zentral im Ortskern ermöglicht und wollten diese sogar finanzieren. So war es um so erfreulicher, das die Rodenkirchener Bezirksvertretung die gesamten Kosten jetzt im Rahmen des Stadtverschönerungs-Programms übernommen hat.

Die stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Claudia Franzen, hob in ihrer Rede darum auch die tolle Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Politik und Verwaltung hervor. Auch nahm Sie kein Blatt vor den Mund, das dieses ganz vorbildlich und für Sie außergewöhnlich war. Sie bedankte sich ausdrücklich bei Karl-Heinz Daniel (FDP), der sich maßgeblich innerhalb der Bezirksvertretung dafür eingesetzt hatte.

Bis weit in die Dunkelheit wurde die Bahn gleich genutzt und sich für die nächsten Tage verabredet.

Am Tag des offenen Denkmals am 7. und 8. September 2019 ist die Bürgervereinigung Rodenkirchen wieder mit Führungen durch die Bauhaussiedlung am Rhein dabei. Denn zum Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ kann Rodenkirchen spannende Erkenntnisse, speziell zum 100. Jubiläum der Idee Bauhaus, beisteuern.

Die Führungen finden am Samstag, 7. September und am Sonntag, 8. September 2019 jeweils um 15 Uhr statt.

Der geführte Rundgang geht knapp drei Stunden durch die Bauhaussiedlung in Rodenkirchen und das Villenviertel entlang des Rheins bis zur Kirche St. Joseph.

Kunsthistorikern Angelika Lehndorff-Felsko stellt an den beiden Tagen die städtebauliche Entwicklung Rodenkirchens vom Dorf zum beliebten Vorort Kölns vor. Die Teilnehmer erhalten Antworten u.a. auf diese Fragen: Warum hat man im konservativen Köln so modern gebaut? Ging es nur um die Abwendung vom historistischen Stil des preußischen Kaiserreiches? Wollte man der rückständigen Ideologie etwas Neues entgegenstellen? In Rodenkirchen und Umgebung gut zu beobachten ist die Wiederaufnahme der Bauhausgedanken nach dem Zweiten Weltkrieg und die Verbindung mit anderen modernen Strömungen.

Es können 30 Personen teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist am 7. und 8. September um 14.45 Uhr in der Straße „Im Park“, 50996 Köln-Rodenkirchen.

Weitere Informationen: https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de

Seit dem 01.08. ist ein Team per E-Scooter von Weil am Rhein Richtung Kiel unterwegs und macht dabei Station in Köln.

Wir werden mit ihnen Müll sammeln und Rodenkirchen noch schöner machen.

Handschuhe und Müllsäcke sind vor Ort und das eine oder andere gemeinsame Kölsch danach ist nicht ausgeschlossen.

Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rheinufer unterhalb des Restaurants Fährhaus.

Seit dem 01.08. ist ein Team per E-Scooter von Weil am Rhein Richtung Kiel unterwegs und macht dabei Station in Köln.

Wir werden mit ihnen Müll sammeln und Rodenkirchen noch schöner machen.

Handschuhe und Müllsäcke sind vor Ort und das eine oder andere gemeinsame Kölsch danach ist nicht ausgeschlossen.

Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rheinufer unterhalb des Restaurants Fährhaus.

Seit dem 01.08. ist ein Team per E-Scooter von Weil am Rhein Richtung Kiel unterwegs und macht dabei Station in Köln.

Wir werden mit ihnen Müll sammeln und Rodenkirchen noch schöner machen.

Handschuhe und Müllsäcke sind vor Ort und das eine oder andere gemeinsame Kölsch danach ist nicht ausgeschlossen.

Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rheinufer unterhalb des Restaurants Fährhaus.

Die Jugendeinrichtung „Rheinstein – Offene Tür Raderberg“

Adresse der Einrichtung:

Rheinsteinstraße 4 und 4a, 50968 Köln

SÜDBLICK FÜR BESSEREN DURCHBLICK

Wie Bürger den Dialog miteinander neu organisieren – ein Modell für ganz Köln ist entstanden

Wie können wir durch moderne Formen der Kommunikation den gesellschaftlichen Zusammenhalt im lokalen Alltag fördern? Wie schaffen wir es, die  Bürgerinnen und Bürger bei den großen Veränderungen und Herausforderungen der Zukunft durch einen engen regelmäßigen Dialog in ihrem Wohngebiet aktiv mitzunehmen?

Dazu wurde im südlichsten Kölner Veedel im Sommer 2018 die Idee geboren, die Bürgerinnen und Bürger durch einen neuartigen online-Dienst, für den es in ganz Köln bisher kein Beispiel gibt, miteinander zu vernetzen. Seitdem gibt die Dorfgemeinschaft Rondorf, Hochkirchen, Höningen e.V. jeden Monat einen  online-newsletter heraus, der als moderne social media-Plattform gestaltet ist. Den   SÜDBLICK kann jede und jeder mit eigenen Ideen und Beiträgen mitgestalten. So werden die Mitbürger nicht nur laufend über alles Wichtige und Aktuelle aus dem Veedel informiert, sondern sie können auch mitreden über alle  Themen, die ihnen wichtig sind.

So stellt zum Beispiel in jeder Ausgabe ein Anwohner ganz persönlich seine Straße vor, in der er wohnt. Dies soll Nachbarschaft  fördern und dazu einladen, das eigene Umfeld näher zu entdecken.

Oder Bürger testen: Wie ist es um unsere Spielplätze bestellt?

Ebenso konnten SÜDBLICK-Leser/innen zum Beispiel kostenlos E-Autos testen und Vorschläge machen für ein modernes Mobilitätskonzept in dem Wohngebiet von 10.000 Einwohnern.

In der  Sommerausgabe Anfang Juli 2019 konnten SÜDBLICK-Leser-/innen selbst prüfen, wie gut sie ihr Veedel wirklich kennen. Als Belohnung winkten attraktive Preise: Von einem kostenlosen Kochkurs bis zu wertvollen Einkaufsgutscheinen.

Die örtliche Wirtschaft zu stärken ist ein weiteres Anliegen des Dienstes. Örtliche Geschäfte bieten spezielle Beratungstage für ihre Angebote an; umgekehrt helfen Experten, wie sich mittelständische lokale Firmen und Selbständige im Internet besser präsentieren können, um im Zeitalter des E-commerce mitzuhalten. Ziel ist ein virtueller Marktplatz, der Geschäfte und Dienstleister vor Ort enger mit der Wohnbevölkerung verbindet.

Ebenso werden alle lokalen Vereine und Initiativen in den kostenlosen monatlichen SÜDBLICK eingebunden und können so ihre vielfältigen Aktivitäten optimal darstellen.

Aber auch zentrale gesellschaftliche Fragen bilden in dem monatlichen online-Format einen starken Schwerpunkt. In regelmäßigen Porträts kommen Mitbürger zu Wort, die sich in besonders vorbildlicher Weise engagieren. Etwa für die Organisation eines Musikprojektes, die Erforschung der  Ortsgeschichte, Hilfen für Benachteiligte. Große Resonanz fand auch eine junge Flüchtlingsfrau aus Syrien, die aus ihrer persönlichen Sicht die Probleme bei der Integration in den Alltag geschildert hat.

„Wir wollen mit dem Projekt Menschen bewusst Mut machen, sich  in die kommunale Entwicklung und wichtige gesellschaftliche Fragen einzumischen“ sagt dazu Berno Huber, der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft.

Das Konzept kommt bestens an: Der SÜDBLICK erfreut sich nach nur einem Jahr bereits einer so großen Popularität, dass sich schon ein Viertel aller Wohnungen in dem Einzugsgebiet zu dem kostenlosen Service angemeldet hat.

Die Macher hoffen, dass mit diesem Infoangebot auch die nächste große Herausforderung gut bewältigt werden kann: Rondorf ist einer der Kölner Stadtteile mit der größten Wachstumsdynamik. Vor allem junge Familie suchen hier zwischen viel Natur und Stadtnähe ein zuhause. Allein mit dem viel diskutierten Großprojekt „Rondorf Nordwest“ soll die Bevölkerung in dem Veedel in den kommenden Jahren um weitere 50 Prozent wachsen. Dies alles stellt  das  historisch gewachsene Wohngebiet vor große Herausforderungen, etwa bei der Infrastrukturentwicklung, beim Mehrbedarf an öffentlichen und geschäftlichen Einrichtungen des täglichen Lebens, bei der Lösung der heute schon enormen Verkehrsprobleme.

Im Rahmen  einer intensiv geführten „Bürgerwerkstatt“  haben die Akteure der Dorfgemeinschaft frühzeitig erkannt: Um alle Bürger in diesem Aufbruchsprozess gut mitzunehmen, braucht es eine enge und  wechselseitige  Information, Vernetzung, ständigen Dialog.

Deshalb soll der SÜDBLICK jetzt, da er in sein zweites Jahr startet, noch weiter ausgebaut werden.

Wer den kostenlosen newsletter SÜDBLICK bestellen möchte, kann sich  unkompliziert anmelden unter: www.dorfgemeinschaft.koeln.

Oder er schreibt eine email an die Adresse: newsletter@dorfgemeinschaft.koeln.