Helden bitte melden!
Ehrenamt ist keine Arbeit die nicht bezahlt wird, sondern
eine Arbeit die unbezahlbar ist…

Fröhliche Weihnachten für Alle?

Bitte spenden Sie weihnachtliche Lebensmittelpakete für die Bedürftigen unserer Stadt

In Köln leben nach wie vor viele Menschen, die sich und ihre Angehörigen nicht aus eigener Kraft ausreichend ernähren können. Es gibt viele Menschen in Köln, die nicht wissen, wie sie Weihnachten finanziell überstehen sollen.

Daher bittet die Kölner Tafel nun schon zum 13. Mal alle Kölner und Kölnerinnen um ihre Solidarität und Unterstützung und bittet darum, dass die Kölner selbst ein weihnachtliches Lebensmittelpaket packen und an den dafür eingerichteten Annahmestellen in Köln abgeben, damit die bedürftigen Menschen noch vor Weihnachten dieses Paket erhalten.

Jedes Paket wird Freude bringen und dem Empfänger das Gefühl geben, dass Weihnachten auch für ihn ein Fest der Nächstenliebe sein kann.Am 8. Dezember nimmt der Organisator der Weihnachtspaket-Aktion, Harald Augustin die weihnachtlichen Lebensmittel-Pakete auf dem Weihnachtsmarkt Winterzauber in Köln-Rodenkirchen von 12-18.00 Uhr sehr gerne entgegen.

Zusätzlich können die Pakete in der Zeit vom 02.-11. Dezember in der ganzen Stadt an den teilnehmenden Hotels, wie Hotel Begardenhof, Pullmann Hotel , Maritim Hotel , Hopper-Hotels, Ameron Hotel Regent und Hotel Dorint an der Messe in Deutz von 0-24 Uhr abgegeben werden.

Am 11. Dezember 2018 werden die Pakete in ganz Köln zwischen 10 und 19 Uhr an den zusätzlichen Abgabestellen in Braunsfeld, Zollstock, Weidenpesch, Holweide, Rath/Heumar und Porz angenommen.

Und am 14. Dezember von 11-15 Uhr können die Pakete bei der Tafel Köln, Kirschbaumweg 18A, 50996 Köln-Rodenkirchen/Gewerbegebiet abgegeben werden, damit diese Pakete pünktlich zum Weihnachtsfest an Bedürftigen in ganz Köln verteilt werden können.

Was kommt in das Weihnachts-Paket hinein?

Geeignet sind nur ungekühlt und haltbare Lebensmittel wie Konserven, Dauerwurst, Kaffee, Nudeln, Öl, Müsli, Gewürze, Essig, Öl, Süßwaren und weihnachtliches Gebäck. Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Frischfleisch und Eier sind ungeeignet. Bitte kein Spielzeug und Kleidungsstücke.

Die Bedürftigen würden sich über Ihre Lebensmittelpakete, in einem stabilen und weihnachtlich dekorierten Paket verpackt, sehr freuen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://froehliche-weihnachten-fuer-alle.de

Die Kölner Tafel sucht auch ständig neue ehrenamtliche Fahrer/innen und Beifahrer/innen die in der Regel einmal wöchentlich von 8.15 Uhr bis ca. 14.00 Uhr die vorgegebenen Touren in Zweierteams abfahren. Die Mehrzahl der freiwilligen Helfer sind aus dem aktiven Arbeitsleben ausgeschieden. Um die Tafel Köln als Fahrer zu unterstützen, braucht man einen Führerschein sowie körperliche Fitness.

Die Tafel Köln arbeitet ohne öffentliche Zuschüsse. Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Bußgeldern.

Als mildtätiger Verein ist die Tafel Köln berechtigt, für Ihre finanzielle Unterstützung abzugsfähige Spendenbescheinigungen auszustellen.

Spendenkonto:

Sparkasse KölnBonn

Kontonummer: 990 2727 Bankleitzahl: 370 501 98

IBAN: DE34 3705 0198 0009 9027 27 BIC (SWIFT-Code): COLSDE33

Weitere Informationen unter www.koelner-tafel.de

 

(Text: Kölner Tafel)

„Drink doch ene met“ … Kaffee, Kakao, Tee…

Wer im Carmelädchen auf der Bonner Straße 80 einkehrt, genießt ausschließlich hausgemachte Köstlichkeiten aus frischen, saisonalen Produkten aus unserer Region und kann zusätzlich zum eigenen Verzehr noch einen Kaffee oder ein Stück Kuchen für jemanden mitkaufen, der sich einen solchen kleinen Luxus im Alltag normalerweise nicht leisten kann. Das Gutschein-Kärtchen kommt dann an die Wäscheleine über dem roten Sofa und jeder der gerne möchte, aber nicht kann, darf sich bedienen. Darauf stehen Dinge wie „Gutschein für einen Milchkaffee“ oder „für eine Tasse Café Creme und ein Stück Käsekuchen. Lass es dir schmecken!“ Bedürftige Menschen können im Café einfach Platz nehmen und mit einer Karte der Wand bezahlen. Eine Seniorin (87) nutzt es regelmäßig „wissen Sie, am Anfang konnte ich es garnicht glauben, das mich wildfremde Menschen zu einem Kaffee einladen bis mich Frau Gilles darauf ansprach. Ich genieße es sehr. Manchmal kommt Carmen und bietet mir sogar frisch gebackenen Kuchen an.“ Inhaberin Carmen Gilles kennt die alte Dame schon lange „ früher kam Sie öfter, heute reicht ihre Rente oft nur knapp für einen Monat, mehr Medikamentengeld haben ihr den Besuch oft unmöglich gemacht. Heute sitzt sie wieder öfter hier und ist ein gern gesehener Gast.“ Carmen Gilles merkt schnell, wer den Blick zur Wand sucht, diskret zieht sie dann ein Kärtchen ab und legt es still dem Gast neben die Speisekarte. „Oft werde ich auch still gefragt, gerade wenn es neben einem Kaffee auch um eine Mahlzeit geht.“ Das Carmelädchen ist von 10-18 Uhr geöffnet außer Dienstag und Mittwoch. Auf https://carmelaedchen.de finden Sie alles was das Carmelädchen bietet.

 

 

 

 

 

Die Weißer Rheinbogen Stiftung sucht auf ehrenamtlicher Basis Unterstützung von einem EDV-Freak. Es geht um unsere Website. Bitte melden unter 02236 62898

 

Willi Esser

Stiftungsvorstand
Weißer Rheinbogen Stiftung

Tel.: 02236 – 6 28 98

www.weisser-rheinbogen-stiftung.de

 

 

 

Essen und Trinken gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Gerade zu Weihnachten fällt es aber auf, dass es längst nicht für alle selbstverständlich ist. Auf der einen Seite werden Unmengen Lebensmittel produziert und oft weggeworfen, auf der anderen Seite können sich viele Menschen nicht einmal das tägliche Brot leisten. Hier springt die Kölner Tafel ein. Unter dem Titel „VERTEILEN  statt VERNICHTEN“ sammeln  Ehrenamtler täglich Nahrungs- und Pflegemittel und lassen diese über verschiedene Institutionen an bedürftige Menschen weitergeben. Der mildtätige Verein finanziert und ermöglicht das alles allein über Spenden, Mitgliedsgelder und Bußgelder und bekommt keine öffentlichen Zuschüsse. Auch die Weihnachtspäckchen-Aktion mit den 15 eingerichteten Abgabestellen, wird ehrenamtlich organisiert. Auf www.koelner-tafel.de sind alle Abgabestellen benannt und alle Kontaktdaten zu finden. Auch findet man dort Informationen, wenn man vormittags ehrenamtlich tätig sein möchte oder eine Spendenquittung benötigt.

Die Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. informiert:

Bereits zum dritten Mal engagieren sich unsere Rumenthorper Pfadfinder für die Obdachlosen unserer Stadt und wollen in der kalten Jahreszeit wieder dahin gehen, wo warme Sachen am dringendsten benötigt werden. Deshalb stehen in den nächsten Wochen in den Kirchen von Rondorf, Immendorf, Godorf und Meschenich Koffer bereit für noch gut erhaltene und brauchbare Mützen, Schals, Handschuhe, Jacken, Schlafsäcke und Decken.

Es wäre schön, wenn auch dieses Jahr diese hilfreichen Koffer reichlich mit „warmherzigen“ Spenden gefüllt werden. Die Spenden werden später zum Dom Forum und in die angrenzenden Straßen gebracht, um die Menschen, die es weniger gut haben und in Köln auf der Straße leben, zu wärmen. „Von außen durch unsere geschenkte Kleidung und von innen durch ein paar nette Worte“ wie die Initiatoren betonen. In diesem Jahr wollen die Pfadfinder noch intensiver auf die Bedürftigkeiten der Kölner Obdachlosen schauen, denn mit zwei Jahren Erfahrung im Umgang mit den Menschen auf der Straße und durch die wachsende Verbundenheit mit dem Obdachlosenpfarrer, Bruder Markus, ist ihr Engagement noch größer geworden.

Besonders erfreulich: Die Aktion „Ein Koffer voller Wärme“ wird ergänzt durch „Juttas Suppenküche“, die die Obdachlosen mit Lebensmittel versorgt. Hier hat sich eine freundschaftliche Kooperation entwickelt. Die Mützen, Schals, Handschuhe, Jacken, Schlafsäcke und Decken, die in den Kircheneingängen gespendet werden, können im kommenden Winter für die Obdachlosen Lebens rettend sein. Aber eine Bitte: Legen Sie nur diese erbetenen Kleidungsstücke in die Koffer. Ungewaschene und zum Teil kaputte Kleidungsstücke sollte dort niemand abgeben und entsorgen.

„Ein vorzügliches Projekt. Wir unterstützen die großartige Jugendarbeit unserer Pfadfinder deshalb sehr gerne“ kommentiert Peter Heinzlmeier, Rondorfer Mitglied in der Bezirksvertretung Rodenkirchen, die Initiative. Daher fördert die Bezirksvertretung das vielfältige Engagement der Rondorfer Pfadfinder auch aus ihren Mitteln für die Jugend- und Kinderhilfe. So werden u.a. die Jugendleiter fachlich weitergebildet oder auch Maßnahmen durchgeführt, die den inneren Zusammenhalt und die Gemeinschaft der Pfadfinder stärken. „Dieses Engagement strahlt weit über unser Wohngebiet positiv hinaus“ freut sich Peter Heinzlmeier.

Weitere Informationen zur Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. unter https://dorfgemeinschaft.koeln/

Die Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. informiert:

Bereits zum dritten Mal engagieren sich unsere Rumenthorper Pfadfinder für die Obdachlosen unserer Stadt und wollen in der kalten Jahreszeit wieder dahin gehen, wo warme Sachen am dringendsten benötigt werden. Deshalb stehen in den nächsten Wochen in den Kirchen von Rondorf, Immendorf, Godorf und Meschenich Koffer bereit für noch gut erhaltene und brauchbare Mützen, Schals, Handschuhe, Jacken, Schlafsäcke und Decken.

Es wäre schön, wenn auch dieses Jahr diese hilfreichen Koffer reichlich mit „warmherzigen“ Spenden gefüllt werden. Die Spenden werden später zum Dom Forum und in die angrenzenden Straßen gebracht, um die Menschen, die es weniger gut haben und in Köln auf der Straße leben, zu wärmen. „Von außen durch unsere geschenkte Kleidung und von innen durch ein paar nette Worte“ wie die Initiatoren betonen. In diesem Jahr wollen die Pfadfinder noch intensiver auf die Bedürftigkeiten der Kölner Obdachlosen schauen, denn mit zwei Jahren Erfahrung im Umgang mit den Menschen auf der Straße und durch die wachsende Verbundenheit mit dem Obdachlosenpfarrer, Bruder Markus, ist ihr Engagement noch größer geworden.

Besonders erfreulich: Die Aktion „Ein Koffer voller Wärme“ wird ergänzt durch „Juttas Suppenküche“, die die Obdachlosen mit Lebensmittel versorgt. Hier hat sich eine freundschaftliche Kooperation entwickelt. Die Mützen, Schals, Handschuhe, Jacken, Schlafsäcke und Decken, die in den Kircheneingängen gespendet werden, können im kommenden Winter für die Obdachlosen Lebens rettend sein. Aber eine Bitte: Legen Sie nur diese erbetenen Kleidungsstücke in die Koffer. Ungewaschene und zum Teil kaputte Kleidungsstücke sollte dort niemand abgeben und entsorgen.

„Ein vorzügliches Projekt. Wir unterstützen die großartige Jugendarbeit unserer Pfadfinder deshalb sehr gerne“ kommentiert Peter Heinzlmeier, Rondorfer Mitglied in der Bezirksvertretung Rodenkirchen, die Initiative. Daher fördert die Bezirksvertretung das vielfältige Engagement der Rondorfer Pfadfinder auch aus ihren Mitteln für die Jugend- und Kinderhilfe. So werden u.a. die Jugendleiter fachlich weitergebildet oder auch Maßnahmen durchgeführt, die den inneren Zusammenhalt und die Gemeinschaft der Pfadfinder stärken. „Dieses Engagement strahlt weit über unser Wohngebiet positiv hinaus“ freut sich Peter Heinzlmeier.

Weitere Informationen zur Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. unter https://dorfgemeinschaft.koeln/

Köln und seine Details. Viele kleine Denkmäler finden sich in den Straßen. Ich meine, Du, Stollwerck-Mädchen bist ein Besonderes. 
Sepp Hürten erschafft Dich und 1990 wirst Du an Deinem Platz aufgestellt. Die Produktionsstätte der Firma Stollwerck ist zu diesem Zeitpunkt in Köln längst verloren. 
Tausende von Dir verpacken ein Jahrhundert zuvor in diesem Viertel in langen Schichten, zwölf Stunden am Tag und mehr, Schokolade. Eine Arbeit für Damen. Männerhände sind zu grob. Nur die feinen Händen von Euch Stollwerck-Mädchen sind geeignet für die feinen Pralinés. Findet das Unternehmen seinerzeit.
Danach ist Euer Tagwerk nicht geschafft. Derbe Hausarbeit wartet auch auf die feinen Hände. Namenlose Mühen jeden Tag schaffen ein Arbeiterviertel, dass wir heute als Ur-Kölsch sehr schätzen, das unter allen Vierteln Kölns dem bewunderten Paris am nächsten kommt. Der Schweiß vergangener Tage ist längst verflogen, ersetzt durch den modernen Flair eines alten Arbeiter-Stadtteils.
 
Eine Künstlerin, Uschi Huber, gibt Dir liebevoll den Namen „Gerda“, wie er seinerzeit oft vorkommt. Aus der Anonymität hilft Dir das nicht. Aber, ich finde, er zollt ein wenig von dem Respekt, den jede von Euch verdient. Jede einzelne von Euch hat daran mitgewirkt – aber selbstverständlich unwissentlich -, dass die Südstadt das ist, was sie heute ist.
Und so stehe ich ab und an vor dieser Skulptur und versuche mir vorzustellen, wie Dein Leben damals ist. Kein Jahrhundert her und doch aus einer fernen Welt.
 

Michael

Möchten Sie noch mehr von den Kölschgängern lesen ? Bei uns gibt es noch viele andere schöne Berichte …. einfach Kölschgänger in die Suchmaschine eingeben oder gleich die Seite der Kölschgänger gehen.

Der Tierschutzverein Einfach Tierschutz e.V. hat erreicht,
wovon viele Vereine nur träumen können: In diesen Tagen wurde die Grenze von 300.000
Abonnenten auf Facebook, die den Aktivitäten des Vereins regelmäßig folgen, überschritten.
„Wir sind einfach überwältigt davon, wie viele Menschen sich für den Tierschutz im Ausland
interessieren“, freut sich Jens Waldinger, Gründer und 1. Vorsitzender des Vereins. Denn
der Einfach Tierschutz e.V. hilft dort, wo die Not am größten ist: in Rumänien, einem Land, in
dem das Leben eines Hundes nichts zählt, wo unerwünschte Welpen einfach am
Straßenrand ausgesetzt, von Autos überfahren und Hunde in staatlichen Tierheimen binnen
einer Frist von 14 Tagen getötet werden. „Genau hier haben wir 2017 ein eigenes Tierheim,
den Phoenix Shelter, übernommen, das wir seitdem kontinuierlich renovieren und so
ausbauen, dass die Hunde dort nach bestmöglichem und deutschem Standard
untergebracht und versorgt werden“, berichtet Jens Waldinger. Natürlich werden im Phoenix
Shelter keine Hunde getötet, sie bleiben, wenn sich kein neuer Besitzer findet, ihr Leben lang
dort. Oberstes Ziel sei es jedoch, möglichst viele Hunde nach Deutschland, Österreich oder
in die Schweiz zu vermitteln, wo sie dann ein Leben als geliebte Familienmitglieder führen
können.
Wie ist nun aber die große Popularität in den Sozialen Netzwerken zu begründen? Der
Einfach Tierschutz e.V. bietet hier ein wohl einmaliges Konzept, das auf Transparenz und
Interaktion baut: auf Facebook werden täglich Videos und Fotos der Hunde gepostet, so
dass alle Follower das Gefühl haben, ganz nah dabei sein zu können. Ein Team von
ehrenamtlichen Moderatoren beantwortet Fragen und Kommentare zu den Beiträgen. Jens
Waldinger, der Vorsitzende des Vereins, reist zudem monatlich mindestens ein Mal in den
Shelter und sendet dann von dort aus live auf Facebook ausführliche Rundgänge durch alle
Gebäude und Zwinger. „Ich glaube, es ist den Menschen wichtig, direkt sehen zu können,
was mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden vor Ort erreicht wird. Und man sieht wirklich
jedes Mal eine Veränderung zum Besseren, wenn etwa wieder eine Reihe alter Zwinger
durch Neubauten mit Fußbodenheizung für die Hunde im kalten rumänischen Winter ersetzt
wurde“, so Waldinger.
Doch der Verein erreicht nicht nur über das Internet die Menschen: es gibt mittlerweile über
3200 Mitglieder in ganz Deutschland. Viele von ihnen haben sich zu regionalen
Stammtischgruppen zusammengeschlossen. Auch für Bochum, Hattingen und Witten gibt es
eine solche Stammtisch-Gruppe, die sich regelmäßig trifft und Aktionen wie Infostände,
Weihnachtsbasare oder Flohmarktverkäufe organisiert, um Spenden zu sammeln und
weitere Mitglieder zu gewinnen.
„Das Tollste an unserem Verein sind wirklich die Mitglieder. Ich habe in all den Jahren im
Tierschutz noch nie einen Verein erlebt, in dem die Mitglieder gemeinschaftlich so viele
Aktionen auf die Beine gestellt haben, und das in ganz Deutschland!“ lobt der Vorsitzende.
All diese Hilfe ist auch notwendig, denn bis auf eine Teilzeitkraft im Büro werden alle
Aktivitäten des Vereins rein ehrenamtlich durchgeführt. „Nur dank unserer Mitglieder können
wir die über 300 Hunde in unserem Tierheim dauerhaft ernähren und medizinisch
versorgen“.
Über den Einfach Tierschutz e.V.
Der Einfach Tierschutz e.V. ist ein noch junger Verein, der im Jahre 2016 mit zunächst nur 7
Mitgliedern gegründet wurde. Mittlerweile hat der Verein über 3200 Mitglieder und seine
Aktivitäten werden von 300.000 Abonnenten auf Facebook regelmäßig verfolgt. Im Jahre
2017 kaufte der Verein ein bis dato öffentliches Tierheim in Braila, Rumänien, den Phoenix
Shelter. Das Tierheim mit aktuell über 300 Hunden hat in Rumänien die staatliche
Anerkennung erhalten, arbeitet aber nach deutschen Standards und vermittelt auch keine
Hunde innerhalb des Landes, sondern ausschließlich nach Deutschland, Österreich und in
die Schweiz. Allen Mitgliedern des Einfach Tierschutz e.V. wird zudem die Möglichkeit
geboten, mit dem Vorsitzenden zusammen nach Rumänien zu fliegen und vor Ort in einem
mehrtägigen Arbeitseinsatz im Phoenix Shelter alle Hunde kennen zu lernen und diese auch
aktiv mit zu versorgen. Somit können sie „ihr“ Tierheim und vor allem „ihre“ Hunde live
erleben.
Kontakt zum Verein:
info@einfachtierschutz.de
www.facebook.com/tiereschuetzen