Helden bitte melden!
Ehrenamt ist keine Arbeit die nicht bezahlt wird, sondern
eine Arbeit die unbezahlbar ist…

Am kommenden Freitag wird getanzt!

Am kommenden Freitag, 18. Oktober, ist es soweit: Wir freuen uns, alle tanzbegeisterten Menschen zu unserem Tanztee begrüßen zu dürfen.

Lasst uns unter Anleitung eines Tanzlehrers zusammen tanzen – wie in alten Zeiten. Mit Musik von gestern und heute. Tanzt einfach mit.

Ab sofort eröffnen wir den jeden dritten Freitag im Monat um 15:30 Uhr den

Tanz im Gemeindesaal der ev. Philippus-Kirchengemeinde in Raderthal (Albert-Schweitzer-Str. 3-5, 50968 Köln).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns, wenn Ihr kommt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Einen Hol- und Bringdienst können wir auf Anfrage gerne organisieren. Noch Fragen? Wir stehen gerne zur Verfügung:

Silke Kievernagel, RADERBERG und -THAL e. V., Tel. 0221 82 82 04 89 oder Mail silke.kievernagel@raderbergundthal.de

Bitte sagt es auch weiter – ALLE sind willkommen.

Viele liebe Grüße

Euer Team von RADERBERG und -THAL

Vom 01. bis 23. Dezember findet der „lebendige Adventskalender “ im Veedel RADERBERG und -THAL e. statt. Los geht´s jeweils um 18:00 Uhr.

Was ist ein „Lebendiger Adventskalender“?

Ein Adventskalender mit realen Türen/ Fenstern statt Papier, mit Treffen und Gesprächen anstelle von Schokolade

• Weihnachten lebendig: ein halbes Stündchen gemeinsam singen, Geschichten hören oder beten.

Gastgeber kann jeder sein, der Spaß am Zusammensein und am Austausch mit anderen hat und ein “Fenster” gestalten möchte. Wer möchte bietet Plätzchen, Getränke o. ä. an. Als Gast ist jeder willkommen!

Ein Fenster beim „Lebendigen Adventskalender“

Der Gastgeber gestaltet ein Fenster (oder eine Tür, einen Carport, ein Garagentor, einen Busch…) mit Datumszahl und etwas, das zum Advent und seinen Vorstellungen passt.

Die Gäste werden begrüßt, dann der Rollladen hochgezogen/ das Licht eingeschaltet. Der Gastgeber leitet durch eine kleine Feier von ca. 20 Minuten. Den Inhalt gestaltet er nach seinen Vorstellungen weihnachtlich zum Beispiel mit Lied(ern), Geschichte, Gebet und/oder Segenswort. Die Gäste entscheiden, ob sie z. B. mitsingen oder beten möchten – jeder kann auch einfach nur dabei sein.

Warum mitmachen?

• um Menschen in der Vorweihnachtszeit zusammen zu bringen
• um sich gemeinsam mit Liedern, Bildern und Geschichten auf Weihnachten einzustimmen
• um Gemeinschaft und Begegnung zu ermöglichen und zu erleben

Wie kann ich mitmachen?

Als Gast einfach hier die Liste schauen und zur Adresse des Tages kommen.

Als Gastgeber anmelden bei Melanie Breuer (Bürgerverein RADERBERG und -THAL e. V.): melanie.breuer (at) raderbergundthal.de oder unter 0176/290 82400. Dort gibt´s auch Antwort auf Fragen oder Tipps für das “Fenster”.

Weitere Information unter www.raderbergundthal.de

PC-Anfängerkurs

Raderberg.  Das SeniorenNetzwerk Bayenthal  bietet ab Dienstag, dem 15. Ok­tober 2019, 9.30 Uhr  einen achtwöchigen PC-Anfängerkurs an. Veranstaltungsort ist Köln Raderberg, Rheinsteinstraße 4.

Der Kurs findet in kleiner Gruppe mit viel Spaß und erfahrener fachlicher Anleitung statt. Ein eigener Laptop kann gerne mitgebracht werden.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung und weitere Infos sind bis 6. Oktober unter Telefon 0221/ 22 20 56 11 möglich

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen bepflanzt am Samstag, 12. Oktober 2019 ab 11 Uhr wieder die Beete rund um das Rathaus. Helfende Hände sind gesucht, um ein schönes und gepflegtes Stadtbild im Zentrum auch für die Herbst- und Wintermonate zu unterstützen.

Die drei Beete in der Straßenmitte werden im November von einem von der Bürgervereinigung beauftragten Gartenbaubetrieb erneuert und mit einer blühenden Dauerbepflanzung versehen. Da im Jahr 2020 voraussichtlich das Rathaus abgerissen wird, die Baustelle eingerichtet wird, werden wahrscheinlich dann die Beete an der Bushaltestelle Rathaus verloren gehen. Denn dort soll der neue Zugang zum Parkhaus unter dem Rathaus entstehen.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen pflegt seit 2002 die Blumenbeete rund um das Bezirksrathaus, um einen sichtbaren Beitrag für ein attraktives Rodenkirchen beizutragen. Dazu zählen auch die städtischen Blumenkübel vor dem Rathaus. Zweimal jährlich wird neu gepflanzt mit der Hilfe von Mitgliedern und anderen engagierten Menschen.

Treffpunkt: Rathaus Rodenkirchen, keine Anmeldung erforderlich. Es wird gebeten, eine kleine Pflanzschaufel mitzubringen.

Weitere Information auf www.buergervereinigung-rodenkirchen.de

Text:Beatrix Polgar-Stüwe

SÜDBLICK FÜR BESSEREN DURCHBLICK

Wie Bürger den Dialog miteinander neu organisieren – ein Modell für ganz Köln ist entstanden

Wie können wir durch moderne Formen der Kommunikation den gesellschaftlichen Zusammenhalt im lokalen Alltag fördern? Wie schaffen wir es, die  Bürgerinnen und Bürger bei den großen Veränderungen und Herausforderungen der Zukunft durch einen engen regelmäßigen Dialog in ihrem Wohngebiet aktiv mitzunehmen?

Dazu wurde im südlichsten Kölner Veedel im Sommer 2018 die Idee geboren, die Bürgerinnen und Bürger durch einen neuartigen online-Dienst, für den es in ganz Köln bisher kein Beispiel gibt, miteinander zu vernetzen. Seitdem gibt die Dorfgemeinschaft Rondorf, Hochkirchen, Höningen e.V. jeden Monat einen  online-newsletter heraus, der als moderne social media-Plattform gestaltet ist. Den   SÜDBLICK kann jede und jeder mit eigenen Ideen und Beiträgen mitgestalten. So werden die Mitbürger nicht nur laufend über alles Wichtige und Aktuelle aus dem Veedel informiert, sondern sie können auch mitreden über alle  Themen, die ihnen wichtig sind.

So stellt zum Beispiel in jeder Ausgabe ein Anwohner ganz persönlich seine Straße vor, in der er wohnt. Dies soll Nachbarschaft  fördern und dazu einladen, das eigene Umfeld näher zu entdecken.

Oder Bürger testen: Wie ist es um unsere Spielplätze bestellt?

Ebenso konnten SÜDBLICK-Leser/innen zum Beispiel kostenlos E-Autos testen und Vorschläge machen für ein modernes Mobilitätskonzept in dem Wohngebiet von 10.000 Einwohnern.

In der  Sommerausgabe Anfang Juli 2019 konnten SÜDBLICK-Leser-/innen selbst prüfen, wie gut sie ihr Veedel wirklich kennen. Als Belohnung winkten attraktive Preise: Von einem kostenlosen Kochkurs bis zu wertvollen Einkaufsgutscheinen.

Die örtliche Wirtschaft zu stärken ist ein weiteres Anliegen des Dienstes. Örtliche Geschäfte bieten spezielle Beratungstage für ihre Angebote an; umgekehrt helfen Experten, wie sich mittelständische lokale Firmen und Selbständige im Internet besser präsentieren können, um im Zeitalter des E-commerce mitzuhalten. Ziel ist ein virtueller Marktplatz, der Geschäfte und Dienstleister vor Ort enger mit der Wohnbevölkerung verbindet.

Ebenso werden alle lokalen Vereine und Initiativen in den kostenlosen monatlichen SÜDBLICK eingebunden und können so ihre vielfältigen Aktivitäten optimal darstellen.

Aber auch zentrale gesellschaftliche Fragen bilden in dem monatlichen online-Format einen starken Schwerpunkt. In regelmäßigen Porträts kommen Mitbürger zu Wort, die sich in besonders vorbildlicher Weise engagieren. Etwa für die Organisation eines Musikprojektes, die Erforschung der  Ortsgeschichte, Hilfen für Benachteiligte. Große Resonanz fand auch eine junge Flüchtlingsfrau aus Syrien, die aus ihrer persönlichen Sicht die Probleme bei der Integration in den Alltag geschildert hat.

„Wir wollen mit dem Projekt Menschen bewusst Mut machen, sich  in die kommunale Entwicklung und wichtige gesellschaftliche Fragen einzumischen“ sagt dazu Berno Huber, der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft.

Das Konzept kommt bestens an: Der SÜDBLICK erfreut sich nach nur einem Jahr bereits einer so großen Popularität, dass sich schon ein Viertel aller Wohnungen in dem Einzugsgebiet zu dem kostenlosen Service angemeldet hat.

Die Macher hoffen, dass mit diesem Infoangebot auch die nächste große Herausforderung gut bewältigt werden kann: Rondorf ist einer der Kölner Stadtteile mit der größten Wachstumsdynamik. Vor allem junge Familie suchen hier zwischen viel Natur und Stadtnähe ein zuhause. Allein mit dem viel diskutierten Großprojekt „Rondorf Nordwest“ soll die Bevölkerung in dem Veedel in den kommenden Jahren um weitere 50 Prozent wachsen. Dies alles stellt  das  historisch gewachsene Wohngebiet vor große Herausforderungen, etwa bei der Infrastrukturentwicklung, beim Mehrbedarf an öffentlichen und geschäftlichen Einrichtungen des täglichen Lebens, bei der Lösung der heute schon enormen Verkehrsprobleme.

Im Rahmen  einer intensiv geführten „Bürgerwerkstatt“  haben die Akteure der Dorfgemeinschaft frühzeitig erkannt: Um alle Bürger in diesem Aufbruchsprozess gut mitzunehmen, braucht es eine enge und  wechselseitige  Information, Vernetzung, ständigen Dialog.

Deshalb soll der SÜDBLICK jetzt, da er in sein zweites Jahr startet, noch weiter ausgebaut werden.

Wer den kostenlosen newsletter SÜDBLICK bestellen möchte, kann sich  unkompliziert anmelden unter: www.dorfgemeinschaft.koeln.

Oder er schreibt eine email an die Adresse: newsletter@dorfgemeinschaft.koeln.

 

Die Bürgervereinigung informiert:

Bürger pflanzen bunte Beete in Rodenkirchen

Am Samstag, den 12. Oktober 2019 ab 11 Uhr bepflanzt die Bürgervereinigung Rodenkirchen wieder die Beete rund um das Rathaus.

Dazu bitten wir Sie wieder um Ihre Unterstützung, denn damit helfen Sie, ein schönes und gepflegtes Stadtbild im Zentrum zu schaffen. Die drei Beete in der Straßenmitte werden im November von einem uns beauftragten Fachbetrieb erneuert und mit einer blühenden Dauerbepflanzung versehen. Da im Jahr 2020 voraussichtlich das Rathaus abgerissen und die Baustelle eingerichtet wird, rechnen wir damit, dass dann die Beete an der Bushaltestelle Rathaus verschwinden werden, denn dort soll der neue Zugang zum Parkhaus unter dem Rathaus entstehen.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen pflegt seit 2002 die Blumenbeete rund um das Bezirksrathaus, um einen sichtbaren Beitrag für ein attraktives Rodenkirchen beizutragen. Dazu zählen auch die städtischen Blumenkübel vor dem Rathaus. Zweimal jährlich wird neu gepflanzt mit Ihrer Hilfe.

„Drink doch ene met“ … Kaffee, Kakao, Tee…

Wer im Carmelädchen auf der Bonner Straße 80 einkehrt, genießt ausschließlich hausgemachte Köstlichkeiten aus frischen, saisonalen Produkten aus unserer Region und kann zusätzlich zum eigenen Verzehr noch einen Kaffee oder ein Stück Kuchen für jemanden mitkaufen, der sich einen solchen kleinen Luxus im Alltag normalerweise nicht leisten kann. Das Gutschein-Kärtchen kommt dann an die Wäscheleine über dem roten Sofa und jeder der gerne möchte, aber nicht kann, darf sich bedienen. Darauf stehen Dinge wie „Gutschein für einen Milchkaffee“ oder „für eine Tasse Café Creme und ein Stück Käsekuchen. Lass es dir schmecken!“ Bedürftige Menschen können im Café einfach Platz nehmen und mit einer Karte der Wand bezahlen. Eine Seniorin (87) nutzt es regelmäßig „wissen Sie, am Anfang konnte ich es garnicht glauben, das mich wildfremde Menschen zu einem Kaffee einladen bis mich Frau Gilles darauf ansprach. Ich genieße es sehr. Manchmal kommt Carmen und bietet mir sogar frisch gebackenen Kuchen an.“ Inhaberin Carmen Gilles kennt die alte Dame schon lange „ früher kam Sie öfter, heute reicht ihre Rente oft nur knapp für einen Monat, mehr Medikamentengeld haben ihr den Besuch oft unmöglich gemacht. Heute sitzt sie wieder öfter hier und ist ein gern gesehener Gast.“ Carmen Gilles merkt schnell, wer den Blick zur Wand sucht, diskret zieht sie dann ein Kärtchen ab und legt es still dem Gast neben die Speisekarte. „Oft werde ich auch still gefragt, gerade wenn es neben einem Kaffee auch um eine Mahlzeit geht.“ Das Carmelädchen ist von 10-18 Uhr geöffnet außer Dienstag und Mittwoch. Auf https://carmelaedchen.de finden Sie alles was das Carmelädchen bietet.

X-Open-air und mehr……

 

Ein Beitrag von Dr. Ellen Behnke und Monika Wilke 

 

Die ursprüngliche Flüchtlingsinitiative Willkommen in Sürth(WiSü) ist seit fast zwei Jahren ein Verein, der sich nicht nur die Unterstützung der zu uns geflüchteten Menschen zur Aufgabe gemacht hat. Den Schwerpunkt sieht WiSü in der Begegnung, dem Miteinander und bei Bedarf auch in der Unterstützung von Menschen verschiedener Herkunft und verschiedenen Alters hier bei uns im Rheinbogen.

Am letzten Wochenende im September lud WiSü im Rahmen der Offenen Ateliers auf sein Outdoor-Gelände an der Sürther-Str. 189 neben der Gesamtschule ein. 

Hier wurde drei Tag lang Kunst, Kultur und Kulinarisches, Begegnung, Information und geboten. WiSü e.V. zeigte Kunsthandwerk mit Glas, Lichtinstallationen, Fotografie und Malerei bis hin zur kreativen Neugestaltung gebrauchter Möbel und Gegenstände. Workshops und Aktionskunst luden Kinder und Erwachsene zum Mitmachen ein. 

An Infoständen z.B. bei der ibs (Info und Bildungsstelle des NS-Dok gegen Rechtsextremismus), bei Fridays for futureKöln oder dem SeniorenNetzwerk Sürth konnten sich die Besucher informieren und beraten lassen.

Samstagabend stieg die X-Party! GOTAMA, eine vielversprechende Nachwuchsband aus dem Kölner Süden sorgte mit ihrer Live-Musik für eine Superstimmung. Zahlreiche junge, aber auch junggebliebene Menschen erfreuten sich an der besonderen Atmosphäre auf „X“. 

Am Sonntagnachmittag fanden spontan einige Musiker verschiedener Nationalitäten zusammen und gaben eine kleine interkulturelle Musikdarbietung mit Langhalslaute und Trommeln, die das Publikum zum Tanzen animierte. 

Viele Besucher des X-Open Air zeigten sich überrascht und begeistert über die Vielfältigkeit der Veranstaltung, aber auch über das, was auf dem Gelände an der Sürtherstraßeentstanden ist. Die Künstler und Akteure konnten zeigen, was sie er- und geschaffen haben.

Vor über 2 Jahren hat WiSü e.V. das ehemalige KindergartenGelände der Stadt Köln nahe der Flüchtlingsunterkunft angemietet und hat es X genannt. X steht für das Unbekannte, das Spannende, das Neue. Denn auch für WiSü war es offen, was sich an diesem Platz entwickeln würde.

Durch kreative Gestaltung wird nicht mehr gebrauchten Möbeln, Paletten und vielen anderen, weggeworfenen Sachen ein „neues Sein“ gegeben. Mit Achtsamkeit gegenüber der Natur gestalten die WiSü-Aktiven gemeinsam mit Jung und Alt das Gelände immer wieder nach Bedarf neu. Auf X haben alle Menschen die Möglichkeit, sich zu begegnen, in den Dialog zu treten und zusammen oder für sich aktiv zu werden. 

Es ist sehr schön, zu erleben, wie gemeinsame Wege gefunden werden.

www.wisue.de

info@wisue.de