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eine Arbeit die unbezahlbar ist…

Großer Rheinputz am Samstag, 28. März 2020 in Rodenkirchen

Kölner Ruderverein von 1877 ruft zur Müllentsorgung an seiner Hausstrecke auf

 

Et is wie et immer widder is:  Nach jedem höheren Wasserstand – wir erleben jetzt das erste Hochwasser des Frühjahrs  sehen die Wassersportler bei ihren Ausfahrten das verdreckte Rheinufer längs der Hausstrecke von Rodenkirchen bis zum Sürther Bootshaus. Und können sich immer wieder neu aufregen: Was da alles am Ufer für Zeug rumliegt – unfassbar. Aufregen nutzt aber nix. Muss man halt wieder ran und den Dreck wegmachen.

 

Deshalb hat der Kölner Ruderverein von 1877 e. V. (KRV oder „die 77er“) mit den städtischen Abfallwirtschaftsbetrieben (AWB) eine große Säuberungsaktion des linksrheinischen Rheinufersorganisiert: Am letzten Samstag im März findet der zweite große Rheinputz an der Hausstrecke der 77er statt – letztes Jahr zum ersten Mal mit über 50 Teilnehmern. 

 

Aufgerufen sind aber nicht nur die Mitglieder des KRV, sondern ebenfalls alle Anrainer, die sich an diesem Frühjahrsputz „vor der Haustür“ beteiligen möchten. Jede helfende Hand ist gerne gesehen.

 

Treffpunkt für alle ist um 10 Uhr der Bootshof des KRV an der Barbarastr. 47-49 in Rodenkirchen. Das Organisationsteam teiltfür die einzelnen zu reinigenden Abschnitte Gruppen aus 5-6 Personen ein und stattet sie mit Müllbeuteln und Handschuhen aus. Wer Greifzangen zuhause hat, soll sie bitte mitbringen – sie sind hilfreich. Und wer auf dem Fahrrad kommt, erreicht die weiter entfernten Stellen schneller – bis nach Sürth sind es immerhin acht Kilometer. Nach dem Ende des Rheinputzes, spätestens aber um 13 Uhr, treffen sich alle Beteiligten wieder auf dem Bootshof zur Berichterstattung (Statistik!), für ein Abschlussfoto und zu einem kleinen Umtrunk. Den spendiert der Vorstand. Und ein Dankeschön fürs Mitmachen! 

 

Das Motto kennen wir alle: Viele Hände – schnelles Ende. 

 

Einzelne Interessenten oder gerne auch Gruppen melden sich wegen der besseren Planung bitte bis spätestens 16. März 2020per E-Mail unter rheinputz@krv.de in der Geschäftsstelle des KRV verbindlich an.

 

Text: sz. Foto: Volker Schlögell

 

Städtisches Umweltamt prämiert Projekte mit insgesamt 10.000 Euro

Die Stadt Köln startet zum mittlerweile 23. Mal den Wettbewerb für den städtischen Umweltschutzpreis. Mit dem „Umweltschutzpreis 2020“ würdigt sie erneut das Engagement für den Umweltschutz und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und zukünftige Generationen. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 10.000 Euro, davon 6.000 Euro für den allgemeinen Umweltschutzpreis und 4.000 Euro für die Kategorie „Umweltschutzpreis für Kinder-, Jugend- und Schulgruppen“. Eine Aufteilung des Preises innerhalb der beiden Kategorien auf mehrere Preisträger ist möglich.

Umweltschutz und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen erfordern eine schonende Lebens- und Wirtschaftsweise. Mit dem Preis soll das Verständnis gestärkt werden, im Umweltschutz selbst tätig zu werden. Er zeichnet dabei Umweltschutzaktivitäten aus, die in hohem Maße zu einer ökologischen Verbesserung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Bis zum 30. April 2020 können sich Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Bürgerinitiativen, Interessengemeinschaften, in Köln ansässige Betriebe und Institutionen sowie Kindergärten, Schülerinnen, Schüler, Schulen und Jugendgruppen mit ihren Ideen und Projekten bewerben. Im Mittelpunkt müssen dabei Verbesserungen für Natur und Umwelt sowie umwelttechnische Innovationen stehen.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Umweltschutzpreis sind im städtischen Internetauftritt abrufbar. Sie können auch schriftlich beim Umwelt- und Verbraucherschutzamt, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, sowie telefonisch unter der Rufnummer (0221) 221-26556 angefordert werden.

Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung, von Hochschulen, Medien, Umweltverbänden, der Sparkasse KölnBonn und der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln wählt aus den eingereichten Beiträgen die Siegerinnen und Sieger aus. Die Preisverleihung mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist für Ende August 2020 vorgesehen.

Der Preis wird seit 1978 alle zwei bis drei Jahre vergeben. Bei der letzten Auszeichnung in 2018 hat die Gruppe „Jankowski Bürgener Architekten Stadtplaner“ mit ihrem Modellprojekt „Intensive Begrünung Antwerpener Straße 6-14“ den ersten Platz gemacht. An dem Haus wurden zur Verbesserung der Luftqualität Dachflächen und Fassaden bepflanzt und begrünt. Die Preisträger erhielten 3.000 Euro.

In der Kategorie für Kinder-, Jugend und Schulgruppen wurde die Kindertagesstätte Elsaßstraße für ihren Beitrag „Ökologische Bildung“ mit dem ersten Platz und einem Preisgeld von 1.000 Euro ausgezeichnet. Die Kinder haben mit großem Einsatz den Innenhof ihrer Einrichtung grün gestaltet und sich intensiv mit Naturthemen und der Müll- und Wertstofftrennung befasst.

(Text: Pressestelle der Stadt Köln)

Im Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln Zollstock werden täglich rund 300 Tiere betreut.  Die Durchlaufquote im Jahr beträgt rund 1.400 Tiere.  Das bedeutet, viele Fundtiere werden von ihren Besitzern wieder abgeholt. Viele sichergestellte Tiere gehen zurück an ihre Besitzer. Die Fundtiere und die sichergestellten Tiere, die nicht wieder in ihr früheres Zuhause können, versuchen wir dann ebenso liebevoll zu vermitteln wie die Tiere, die von ihren Haltern bei uns abgegeben wurden. In den meisten Fällen gelingt eine gute Vermittlung – früher oder später. Allerdings haben wir auch einige Langzeitinsassen, für die wir noch nicht das richtige Zuhause gefunden haben. Drei davon stellen wir heute hier vor.

Der 14 jährige Schäferhund-Mix-Rüde Buzzy sitzt seit zwei  Jahren bei uns. Von seinem früheren Besitzer wurde er einfach bei einer Freundin zurückgelassen. Die Dame kümmerte sich vier Jahre um Buzzy, doch dann erkrankte sie leider und Buzzy kam zu uns.  In der letzten Zeit, die Buzzy bei der Dame verbrachte, ging es ihr immer schlechter und Buzzy fing an, sein unfittes Frauchen gegen Menschen und andere Hunde „zu verteidigen“. Dieses Verhalten hat er weitgehend abgelegt. Da Buzzy nicht mehr der Jüngste ist, hat er auch einige Zipperlein und geht regelmäßig zur Physiotherapie. Er geht gerne spazieren und ist bei seinem Menschen verschmust, allerdings bestimmt Buzzy die Schmusezeiten. Seine Zeit auf Erden ist sicherlich nur noch begrenzt, sodass wir von ganzem Herzen hoffen, dass er nochmal ein schönes  Zuhause findet und nicht seinen Lebensabend bei uns verbringen muss.

Die neunjährige Mischlingshündin Duffy lebt seit vier Jahren bei uns. Sie hat ein Schicksal, dass einem die Tränen in die Augen treibt. Ihr früherer Halter schlug sie mit einer Eisenstange so heftig, dass sie einen Schädelbruch erlitt. Außerdem fand er es unterhaltsam, die arme Hündin mit seinem Motorroller durch die Gegend zu schleifen. Motorroller mag Duffy seitdem nicht mehr.  Als alle Wunden verheilt waren, kam sie in ein liebevolles Zuhause, wo sie leider zum Trennungsopfer wurde.  Sie ist trotz ihrer Vorgeschichte sehr lieb, verschmust und verspielt. Da sie ein wenig stur ist, muss man sich bei ihr durchsetzen, aber sie kennt alle Grundkommandos. Duffy ist eine unsichere Hündin, woraus ihr starker Schutztrieb resultiert. Hier ist weiterhin Training angesagt, damit Spaziergänge und auch Besuch im Zuhause entspannt bleiben. Momentan geht Duffy mit zu ihrer Pflegerin nachhause. Die Pflegerin kann sie aber leider nicht übernehmen, da sie schon zwei Hunde hat. Mit den beiden Hunden versteht Duffy sich gut, wie mit fast allen Artgenossen.

Den 14 jährigen Kater Fritz werden einige von Ihnen schon kennen, aufgrund seiner extrem schlechten Vermittlungschancen haben wir ihn schon häufig in den sozialen Medien vorgestellt. Die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt! Vor ganz langer Zeit wurde Fritz bei uns abgegeben, er wurde FIV positiv getestet (die Krankheit ist bis heute nicht bei ihm ausgebrochen).  Seither war er viermal vermittelt und kam viermal zurück. Er besteht auf Freigang, ein gesicherter Balkon reicht ihm nicht, da wird er grantig, u.a. pinkelt er dann in die Wohnung. Nun ist Freigang für FIV positive Katzen nicht so einfach…der Freigang muss so gesichert sein, dass Fritz keinen Kontakt zu Artgenossen hat.

Aufgrund seines häufigen „Zurückkommens“ machen wir nun auch keine Kompromisse mehr mit gesichertem Balkon, Ausführen an der Leine etc.

Fritz hat in seinem Leben wenig Glück gehabt und das bricht uns das Herz. So langsam gibt er sich auf und wir wünschen ihm so sehr, dass die Nadel im Heuhaufen sich bei uns meldet: Am liebsten möchte Fritz zu einer Einzelperson, einer Frau, ziehen.  Und wir hoffen so sehr, dass Fritz noch einmal ein liebevolles Zuhause genießen darf und nicht irgendwann seinen letzten Atemzug bei uns tun muss.

Alle Fotos wurden gemacht von Fellnasenglückfotografie.

Um all den Tieren zu helfen, brauchen wir dringend Unterstützung. Wir sind ein privates Tierheim (als gemeinnützig anerkannt).

Ihre Spende hilft:

Volksbank Köln Bonn

IBAN:
DE65 3806 0186 7202 7770 10
BIC: GENODED1BRS

Jubiläum – 25 Jahre „Fründe vun 95“

Alles begann mit einer Jungfrau…

die fehlte nämlich in der Session 95/96 im Rodenkirchener Dreigestirn. So taten sich einige jecke befreundete Familien aus Rodenkirchen zusammen, nannten sich „Fründe vun 95“ und gingen als herrliche 50 Jungfrauen in täuschend echten (wie immer selbst gemachten Kostümen) erstmals 1996 im Rodenkirchener Zug mit.

Jedes Jahr ein neues Motto – jeder Jeck ist anders wird hier konsequent umgesetzt: nach manchmal chaotischer Mottofindung werden allen Kostümen gemeinsame Elemente festgelegt. Dann ist der individuellen Kreativität keine Grenze mehr gesetzt.

„Die letzten Grünen“, „Der wilde Süden“, „Dioxin Höhner“, „Ursulas Teilzeitgarde“, „Roweikiki Beach“, „FC Schneeweiß Hahnwald“, „Et letzte Feuerwerk“….. eben 25 einmalige Motti!

Und nun 2020 feiern wir wirklich SILBERHOCHZEIT – auch im Motto.

Ohne Satzung, ein nicht e.V., frech, kreativ, anders – das sind die „Fründe vun 95“!

Natürlich sind auch die Gründungsfründe älter geworden. Die Kinder von damals sind erwachsen, leben im Rheinland, London, Brüssel, Berlin….kommen zum Karneval in die Heimat, bringen Partner sowie Freunde aus aller Welt mit.

Ein  Blick in unsere Zukunft? Ja, wir Fründe werden weiter Jubiläen feiern, denn das Zepter mit Ideen und Organisation ist längst an die nächste Generation übergeben worden!

Es gibt sie also noch, diese Freundschaft, die verbindet, ebenso wie die besondere kölsche Freude am Karneval, die alle immer wieder zusammen führt.

( Bericht Ursula Oppermann,Rodenkirchen im Februar 2020) 

Chronik der Fründe vun 95

1996 :     Du läufs, jehs, wanders, jede Jungfrau, die is anders

1997 :     Vogelscheuchen sin he, Nachtflug ade!

1998 :     Orginal Funke vun 1823

1999 :     Wat soll dat Verzällche – mer dun et op Kapellche

2000 :     Tanz der Vampire

2001 :     FC Schneeweiß – Hahnwald

2002 :     Die letzten Grünen

2003 :     Schwarz-grüne Koalition

2004 :     Ballett geplatzt – he is Ersatz

2005 :     Der wilde Süden

2006 :     Rudekäppche und der Wolf

2007 :     Sambasäue us Riokirchen

2008 :     Rudekirchens next Topfmodel

2009 :     Türkisch Funke

2010 :     St. Maternus Love Parade

2011 :     Dioxin Höhner

2012 :     Kölsche Grieschen unterm Rettungsschirm

2013 :     Buure Kätwalk- die letzten Buure vom Sürther Feld

2014 :     Ursulas Teilzeitgarde

2015 :     20 Jahre Sauhaufen

2016 :     Roweikiki Beach

2017 :     Pudelrüh am Rhing

2018 :     Mer all sin Präsidente

2019 :     Et letzte Feuerwerk

2020 :     Fründe fiere Silberhuzick

Im Bürgertreff am Dienstag, 4. Februar 2020 um 19 Uhr geht es um das hochaktuelle Thema „Rheinspange A553“, welches die Bürger in Rodenkirchen und im Kölner Süden besonders betrifft. Über den Stand der Planung für die „Rheinspange A553“ wird als Experte Rüdiger Däumer, Projektleiter in der Planungsabteilung beim Landesbetrieb Straßenbau NRW, informieren.

Die Veranstaltung findet statt im Brauhaus “Quetsch”, Hauptstr. 7, 50996 Köln.

Keine Anmeldung erforderlich.

Bekanntlich wächst Köln um viele Einwohner, auch im Umland. Köln ist eine Pendlerstadt, deshalb ist der Ausbau der Infrastruktur für die Mobilität inzwischen mit hohen Prioritäten versehen. So wird das Land NRW eine Autobahnbrücke und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH eine kombinierte Bahn-Radfahrer/Fußgängerbrücke zwischen Godorf und Wesseling bauen. Über die Trassenführungen wird noch diskutiert, aber 2020 sollen darüber die Entscheidungen fallen.

Gäste erfahren am Abend Details über die Planungen für die „Rheinspange A553“ von Rüdiger Däumer und haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Seine Kollegin Britta Dierke referiert über den Sachstand zum 8-streifigen Ausbau der Autobahn, insbesondere bei der Rodenkirchener Brücke. Sie gibt einen Überblick über das geplante Beteiligungskonzept und steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung.

Ort: Brauhaus „Quetsch“, Hauptstr. 7, 50996 Köln

Weitere Informationen auf: https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/buergertreff-zur-rheinspange-a553-am-4-2-20-in-der-quetsch

Patronatsgang in Godorf

Die Schützenbruderschaft St Sebastianus Godorf 1851 e.V. beging den Namenstag ihres Schutzpatrons in St. Katharina, Godorf.

Der heilige Sebastian ist einer der drei Schutzheiligen Roms und der Schützenbruderschaften. Er ist ebenfalls Patron der Sterbenden, Eisenhändler, Töpfer, Gärtner, Gerber, Bürstenbinder, der Polizisten in Deutschland und Italien, Soldaten und Kriegsinvaliden, Büchsenmacher, Eisen- und Zinngießer, Steinmetze, Jäger, Leichenträger, Waldarbeiter.

Die Schützenbruderschaften in Deutschland und dem benachbarten Ausland basieren auf historischen Bürgerwehren, die insbesondere kirchliche Veranstaltungen schützten.

Obwohl viele der Mitglieder auch evangelischer Konvession sind, begreift sich die St. Sebastianus Bruderschaft Godorf 1851 e.V. als römisch-katholischer Verband in der Gemeinde „Rund um Immendorf“. Besonders engagiert ist der Verein in der Jugendarbeit.

Neuer Vereinspräses der Schützen ist der leitende Pfarrer Jasson Ramirez-Cubillo aus Rondorf. Unter herzlichem Applaus wurde seine Predigt von den Anwesenden begrüßt. Es war das erste mal seit Jahren, das wieder eine feierliche Messe für den Schützenpatron abgehalten wurde.

„So, ich bin da!“, rief Pfarrer Ramirez-Cubillo den Besuchern freudig zu. „Es gab viele Schwierigkeiten in der Pfarrei in der Vergangenheit, aber wir alle schauen jetzt auf die Zukunft und wollen es besser machen. Ich lade Euch Schützen ein zum diesjährigen Fronleichnamszug am 11.06.2020 und natürlich zur Kölschen Mess in Rondorf am 16.02.2020, 11:00 Uhr. Ich freue mich auf Euer Kommen in Tracht.“

Nach dem Gottesdienst zogen die Schützen in einem Umzug durch Godorf, bei dem sie die Blaskapelle Funkenartillerie Alt Lommersem begleitete. Im Schützenheim klang der Tag mit Preisverleihungen und Essen aus.

 

Termine 2020:

01.02.2020            Gemütlicher Abend Schützen

20.02.2020            Weiberfastnacht

24.02.2020            Ausklang Rosenmontag im Schützenheim

12.03.2020            Harry Kaufmann Paarepokalschiessen 2. Do im März

13.04.2020            Ostermontagsschießen 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr

25.04.2020            Maibaumaufstellen ab 14.00 Uhr/ Veranstalter ?????

16.05.2020            Schulfest Grundschule

30.05.2020            Schützenfest Godorf Messe 17.00 Uhr und anschließend Schützenball

31.05.2020            Schützenfest Godorf Schützenzug 15:00 Uhr

01.06.2020            Schützenfest Godorf Ausschießen der neuen Würdenträger

10.09.2020            Robert Sieck Pokal 2. Do September

16.09.2020            Seniorenfest in Godorf

11.11.2020            Martinszug in Godorf/ Begleitschutz in Tracht (mit Vorbehalt ) 17:00 Uhr

28.11.2020            Weihnachtsbaum aufstellen ab 09:00 Uhr

10.12.2020            Ehrenpreisschießen für Weihnachtsfeier alle Klassen

12.12.2020            Weihnachtsfeier Schützen ab 15.00 Uhr (immer Samstag vorm 3. Advent)

 

Jeden 1. Donnerstag im Monat ist Inaktivenschießen

(wenn der 1. Do ein Feiertag ist, dann am 2. Do im Monat)

 

Jeden Donnerstag ab 18:00, Treffen im Vereinsheim, Godorf. Interessierte sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter: http://www.st-sebastianus-godorf.de

 

 

Eine bunte Adventszeit liegt hinter uns.

Im Rahmen unseres „Lebendigen Adventskalenders“ haben sich fast jeden Abend Nachbarn bei unterschiedlichsten Gastgebern getroffen. Eine bunte Mischung aus Weihnachtsliedern, Andacht, Geschichten und Musik hat uns auf Weihnachten eingestimmt und bei Plätzchen und Glühwein haben wir in der hektischen Adventszeit abends in netter Runde innegehalten.

Unsere Aktion „Weihnachten miteinander“ hat Menschen zusammen gebracht, die bereits vor Weihnachten Zeit miteinander verbracht haben und in Kontakt bleiben werden. Wie schön!

Und am 3. Advent haben wir unseren Weihnachtsmarkt vor dem Kloster gefeiert. Ein Veedels-Weihnachtsmarkt wie er sein soll! Wer nicht dabei sein konnte, findet hier ein paar Fotos.

In den Arbeitsgemeinschaften laufen die Projekte weiter. Insbesondere die Vorbereitungen für Karneval sind in vollem Gange. Und auch zu den Themen Integration und Kunst tut sich etwas.
Aber auch das Orgateam des nächsten Straßenfestes geht jetzt mit neuer Kraft an die Arbeit. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, für alle, die dabei sein wollen – mit Stand oder Programm – eine Mail an info@raderbergundthal.de zu senden.

Schon am 25. Januar empfangen wir die Dreigestirne aus Kierdorf und Rodenkirchen – in diesem Jahr eine ganz besondere Veranstaltung, da unser 1. Vorsitzender Uli als Prinz die Session in Kierdorf begeht!
Der Februar steht dann natürlich voll im Zeichen von Karneval. Geplant sind Karneval mit Pänz an Wieverfastelovend, unsere berühmte Mitsing-Party an Karnevalssamstag und natürlich wieder die legendäre Sündenverbrennung am Veilchendienstag!

Am 12. März findet unser zweiter Abend der Ideen statt. Wir sammeln Ideen und schauen, was sich schon tut – im neuen Format! Um 19 Uhr geht´s los im Pfarrsaal der Philippus-Gemeinde in Raderthal. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam unser Veedel zu gestalten!

Viele Grüße und einen guten Start ins Jahr 2020 wünscht
das Team von RADERBERG und -THAL e. V.

Möchten auch Sie regelmäßig Informationen per Newsletter bekommen -hier geht es zur Anmeldung https://raderbergundthal.de/newsletteranmeldung-2/

Die Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. informiert:

Bereits zum dritten Mal engagieren sich unsere Rumenthorper Pfadfinder für die Obdachlosen unserer Stadt und wollen in der kalten Jahreszeit wieder dahin gehen, wo warme Sachen am dringendsten benötigt werden. Deshalb stehen in den nächsten Wochen in den Kirchen von Rondorf, Immendorf, Godorf und Meschenich Koffer bereit für noch gut erhaltene und brauchbare Mützen, Schals, Handschuhe, Jacken, Schlafsäcke und Decken.

Es wäre schön, wenn auch dieses Jahr diese hilfreichen Koffer reichlich mit „warmherzigen“ Spenden gefüllt werden. Die Spenden werden später zum Dom Forum und in die angrenzenden Straßen gebracht, um die Menschen, die es weniger gut haben und in Köln auf der Straße leben, zu wärmen. „Von außen durch unsere geschenkte Kleidung und von innen durch ein paar nette Worte“ wie die Initiatoren betonen. In diesem Jahr wollen die Pfadfinder noch intensiver auf die Bedürftigkeiten der Kölner Obdachlosen schauen, denn mit zwei Jahren Erfahrung im Umgang mit den Menschen auf der Straße und durch die wachsende Verbundenheit mit dem Obdachlosenpfarrer, Bruder Markus, ist ihr Engagement noch größer geworden.

Besonders erfreulich: Die Aktion „Ein Koffer voller Wärme“ wird ergänzt durch „Juttas Suppenküche“, die die Obdachlosen mit Lebensmittel versorgt. Hier hat sich eine freundschaftliche Kooperation entwickelt. Die Mützen, Schals, Handschuhe, Jacken, Schlafsäcke und Decken, die in den Kircheneingängen gespendet werden, können im kommenden Winter für die Obdachlosen Lebens rettend sein. Aber eine Bitte: Legen Sie nur diese erbetenen Kleidungsstücke in die Koffer. Ungewaschene und zum Teil kaputte Kleidungsstücke sollte dort niemand abgeben und entsorgen.

„Ein vorzügliches Projekt. Wir unterstützen die großartige Jugendarbeit unserer Pfadfinder deshalb sehr gerne“ kommentiert Peter Heinzlmeier, Rondorfer Mitglied in der Bezirksvertretung Rodenkirchen, die Initiative. Daher fördert die Bezirksvertretung das vielfältige Engagement der Rondorfer Pfadfinder auch aus ihren Mitteln für die Jugend- und Kinderhilfe. So werden u.a. die Jugendleiter fachlich weitergebildet oder auch Maßnahmen durchgeführt, die den inneren Zusammenhalt und die Gemeinschaft der Pfadfinder stärken. „Dieses Engagement strahlt weit über unser Wohngebiet positiv hinaus“ freut sich Peter Heinzlmeier.

Weitere Informationen zur Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. unter https://dorfgemeinschaft.koeln/