Helden bitte melden!
Ehrenamt ist keine Arbeit die nicht bezahlt wird, sondern
eine Arbeit die unbezahlbar ist…

Wir stellen uns vor! ⛑ – Digitaler Informationsabend 💻

Einladung zum digitalen Informationsabend über die verschiedenen Möglichkeiten im Ehrenamt der Einsatzeinheit Köln-Rodenkirchen. 🧩

🕰Wann? – Donnerstag 29.07.2021 um 19:00 Uhr
💻Wo? -Onlineplattform Zoom
📧Wie teilnehmen? – Zugangscode über private Nachricht oder Mail (sebastian.walper@johanniter.de) anfordern.

Aktuell erreichen uns vermehrt Anfragen zur ehrenamtlichen Mitarbeit im Bevölkerungsschutz / Katastrophenschutz. 🚑
Wir freuen uns über das Interesse am Ehrenamt und bieten allen Interessierten den digitalen Informationsabend um sich unkompliziert informieren zu können. 🧩 ℹ️

Interesse geweckt!? – Dann wähl dich ein! 💻

Teilen und Teilnehmen ausdrücklich erwünscht.

johanniterköln #eerodenkirchen #ausliebezumleben #Köln #EngagiertfürNRW #Katastrophenschutz #Informationsabend

Engagiert fürs Veedel – Bürgervereine im Stadtbezirk

Eine Bank fehlt am Wegesrand, Grünanlagen verrotten, Parkchaos herrscht im Wohngebiet oder man will einfach einander helfen und etwas Gutes tun – solche Dinge kann man gemeinsam am besten. Wer dabei sein möchte, kann sich in einem der vielen Bürgervereine engagieren, die sich für die einzelnen Veedel in unserem Stadtbezirk stark machen. Da gibt es Gießaktionen, Müllsammeltage, Info-Veranstaltungen, gemeinsame Ausflüge und vieles mehr, was rund um den unmittelbaren Wohnort passiert. Viele Bürgervereine informieren per Newsletter, überall gibt es Ansprechpartner und mit Sicherheit viel Spaß. Kontakt nimmt man am besten über die Webseiten auf, wir haben hier eine Übersicht zusammengestellt. (kgs)

Bildunterschrift: Zusammen für das Veedel – hier der Bürgerverein Raderberg und -thal bei einer Gießaktion.

Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V.

Webseite: https://dorfgemeinschaft.koeln

Blühendes Immendorf

Webseite: https://www.bluehendes-immendorf.de

Godorfer Interessengemeinschaft e.V.

Webseite: http://www.interessengemeinschaft-godorf.de

Bürgerverein Köln-Bayenthal-Marienburg e.V.

Webseite: https://buergerverein-bayenthal-marienburg.com

Interessengemeinschaft Hahnwald e.V.

Webseite: http://hahnwald.net

RADERBERG und -THAL e.V.

Webseite: https://raderbergundthal.de

 

Zollstock lääv e. V.

Webseite: https://zollstock-lebt.de

aktiv für Meschenich e. V.

Webseite: http://aktiv-fuer-meschenich.de

Arbeitsgruppe Wohnungsfürsorge Heidekaul

Webseite: https://www.koeln4.de/s/agh/p/arbeitsgruppe.php

Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.

Webseite: https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de

Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen e.V.

Webseite: https://treffpunkt-rodenkirchen.koeln

Dorfgemeinschaft Sürth e.V.

Webseite: http://suerth.de

Dorfgemeinschaft Weiß 1962 e.V.

Webseite: https://mein-weiss.de

 

Die Bilder der Hochwasserkatastrophe in der Eifel haben uns tagtäglich begleitet, sehr mitgenommen, unser Mitgefühl angesprochen und inspiriert. So hat Anke Bonadonna, seit zwei Jahren Leiterin der ASB Seniorenresidenz in Rodenkirchen in der Ringstraße, zusammen mit ihren Senioren eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Innerhalb von zwei Tagen sammelte sie unglaubliche 1.265,00 Euro, die sie am 23. Juli 2021 nachmittags Ute Schoormann überreichte. Das Geld wird in Gaskocher und Töpfe investiert, die vor Ort gebraucht werden, da die meisten Haushalte noch ohne Strom sind. Frau Schoormann war überglücklich und freute sich gleich noch einmal, da diese Summe durch die Weißer Rheinbogenstiftung verdoppelt wird und somit viele Haushalte versorgt werden können, um wenigstens einen Teil Selbständigkeit zurückzuerlangen. In der nächsten Woche wird Anke Bonadonna zusammen mit ihren Mitarbeitern und Senioren Kuchen backen. Vielen Dank für diese tolle Unterstützung. Jede Hilfe ist willkommen. Zusammen ist Vieles möglich! In jedem Alter!

(Text und Foto Anke Benadonna) 

Die verehrenden Wassermassen des Starkregens haben die ganze Reitsportanlage
in Weilerswist überflutet. Alle Pferde wurden in einem Kraftakt evakuiert. Nichts ist mehr wie vorher. Aus dem kleinen idyllischen Rinnsal der Swift ist bei dieser Flutkatastrophe ein reißender Fluss
von einer Minute auf die andere geworden. Ganz in der Nähe der Reitanlage ist die A61 weggebrochen. Von der Anlage ist vieles Schwerts beschädigt und einfach weggespült worden.
Gott sei Dank sind keine Menschen und Pferde in Not geraten oder ums Leben gekommen – die Pferde konnten in einer halsbrecherischen Aktion in Sicherheit gebracht werden, dank der viele helfenden Hände und Höfe die direkt ihre Hilfe angeboten haben, so Dani Starck. Auch die drohende Gefahr das der Damm der Steinbachtalsperre brechen könnte, hat alle um schlaflose Nächte gebracht.

Doch jetzt fangen die Aufräumarbeiten an – denn von dem Hof sind große Teile den Fluten zu Opfer gefallen. Der Schaden geht in die Hundertausende.

Der TV Rodenkirchen 1898 e.V. mit der Vorsitzenden Iris Januszewski möchte den sehr in Mitleidenschaft gezogen Hof durch seine Spende beim wieder Aufbau helfen.

Iris Januszewski freut sich sehr das bei ihrer spontanen Aktion, der TVR 2022,00 € an Dani Starck als Spende überreichen kann, und so ein wenig zum Wiederaufbau dazu beitragen kann.

Iris Januszewski – es ist unsere Pflicht den Menschen und Vereinen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft mit unseren Möglichkeiten zu unterstützen. Das unsagbare Leid ist bis zum jetzigen Zeitpunkt immer noch unfassbar.

Auch die eigene Verwandtschaft von Januszewski hat es getroffen – umso mehr sind wir in Gedanken bei allen Flutopfern, so Januszewski.

Wer auch aktiv etwas Spenden möchte – kann dies direkt an Starck Reit & Pferdetherapie,
Kontodaten – IBAN: DE85 3708 0040 0131 7088 00 bei der Commerzbank AG machen.
Jeder Cent kommt zu 100% an!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sammeln weiter Gummistiefel,
Bauhandschuhe,Schneeschieber, Schüppen, Schubkarren, Werkzeug,
Sonnencreme, Feuchttücher, Stirn- und Taschenlampen- natürlich mit Batterien, Desinfektionsmittel, Putzzeug, Eimer, Aufnehmer, Besen, Schrubber und Handyladestationen.

Unsere Sammelstelle ist vom 26.7-30.7 in den Zeiten von 9-18 Uhr bei
GoldRichtig
Weißer Straße 157
50999 Köln
Bitte VOR dem Betriebsgelände parken.

Wir bedanken uns bei ALLEN ausdrücklich – es ist großartig und zeigt „Zusammen ist vieles möglich“

Der Förderverein St. Antonius ist der Veranstalter des Antonius-Forums. Zweck und Ziel des Vereins sind die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und des St. Antonius Krankenhauses. 

Leider musste aufgrund der Corona-Bestimmungen das Veranstaltungsprogramm “Antonius Forum” im vergangenen Jahr eingestellt werden. Stattdessen wird ab sofort ein Newsletter an Interessenten verschickt.Die aktuelle Ausgabe des Newsletter gibt es hier. In Zukunft soll dieser Newsletter 2 -3 mal jährlich herausgeben werden – und im kommenden Jahr hoffentlich ergänzt durch ein Veranstaltungsprogramm. 

Der Newsletter kann kostenlos bezogen werden:

Förderverein St. Antonius
Schillerstr. 23
50968 Köln
www.antonius-koeln.de
foerderverein@antonius-koeln.de
Telefon 0221 3793 1011

Es geht wieder los: die erste Veranstaltung nach einer langen Corona-Pause steht auf dem Programm:

THEMA:

Teilen statt Wegwerfen: Foodsharing-Aktivistin berichtet über Engagement gegen Lebensmittel-Verschwendung

WANN?
25. August 2021 um 19.30 Uhr.

WO?
Philippus-Kirche in Köln-Raderthal
Albert-Schweitzer-Straße 3-5
50968 Köln

WER IST ZU GAST?
Foodsharing-Aktivistin Monika Böhm.

DARUM GEHT ES:
Seit 2012 rettet die foodsharing-Bewegung täglich tonnenweise gute Lebensmittel vor dem Müll – auch Monika Böhm unterstützt das Engagement ehrenamtlich. Wie das genau funktioniert und wie jede*r dabei helfen kann, die Verschwendung zu stoppen – davon erzählt sie am 25. August 2021 ab 19.30 Uhr bei ihrem Besuch in der Philippus-Gemeinde.

AKTUELLER HINWEIS:
Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, aber ratsam. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen darf nur eine begrenzte Personenzahl in der Philippuskirche Platz nehmen. Wer spontan kommt, dem können wir keinen Platz garantieren. Eine Anmeldung ist online möglich – auf www.kirche-raderthal.de

Die Gemeinde verfügt über ein bewährtes Hygienekonzept, das fortlaufend an die verordneten Corona-Regeln angepasst wird.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Ihre Philippus-Gemeinde Köln-Raderthal

Kandidat*innen können sich bis 1. Oktober bewerben – 

Die diesjährige Kampagne zur Wahl der Seniorenvertretung (SVK) erhält prominente Unterstützung. Neben Oberbürgermeisterin Henriette Reker wirbt eine Reihe von Persönlichkeiten für die SVK: Musiker und Krätzchensänger Ludwig Sebus, Schauspielerin Lotti Krekel, der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) sowie der Ehrenamtspreisträger Hasan Ates.

Alle fünf rufen per Videobotschaft im städtischen Internetauftritt und in den sozialen Netzwerken zur Kandidatur auf für die im November stattfindende Wahl zur Seniorenvertretung. Hasan Ates, sehr aktiv in der türkischsprachigen Gemeinde, findet es wichtig, dass alle Kölner*innen ab 60 Jahre wahlberechtigt sind und auch kandidieren können. In Köln leben 75.000 Senior*innen mit Migrationsgeschichte. Da ein Großteil von ihnen türkischstämmig ist, hat Ates seinen Aufruf sowohl in Deutsch als auch in Türkisch verfasst.

Musiker Ludwig Sebus meint,

man solle sich nicht scheuen, zu kandidieren, „denn in der Gegenwart wird die Zukunft geprägt.“

Charmant ruft Schauspielerin Lotti Krekel zur Kandidatur auf:

Das ist ein interessanter Job. Wir müssen uns doch vertreten lassen, Sie vertreten uns vielleicht am allerbesten.

BAGSO-Vorsitzender Franz Müntefering betont:

Eine gute Tradition. Frauen und Männer sollen für die wichtige Aufgabe kandidieren – für ein gutes Leben für alle Generationen!

Dem schließt sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker ausdrücklich an:

Für die Entwicklung einer sozialen und generationengerechten Stadt ist die persönliche Erfahrung der Älteren für uns alle sehr wertvoll.

Die Videobotschaften sind nur ein Teil der Werbekampagne, die die Stadt Köln aufgelegt hat, um die Wahlberechtigten über die Möglichkeiten zur Kandidatur zu informieren. Ergänzt werden sie durch einen mehrsprachigen Erklärfilm, um insbesondere auch die Wahlberechtigten mit ausländischer Staatsangehörigkeit zu erreichen.

Über die Mitarbeit in Ratsausschüssen und Bezirksvertretungen hat die Seniorenvertretung maßgeblich Einfluss auf die politische Willensbildung. Dadurch haben ältere Menschen eine zusätzliche Chance, aktiv und selbstbestimmt an der Gestaltung ihrer Lebensverhältnisse mitzuwirken,

beschreibt Wahlleiter und Dezernent für Soziales, Gesundheit und Wohnen der Stadt Köln, Dr. Harald Rau, die Bedeutung der Seniorenvertretung. Er ruft dazu auf, diese Chance zu nutzen und sich als Kandidat*in zur Wahl zu stellen und hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung, indem sich ältere Menschen gegenseitig ermutigen.

Hintergrund:

Im Herbst dieses Jahres wird die Seniorenvertretung der Stadt Köln erneut gewählt. Der letzte Abgabetag der reinen Briefwahl ist Montag, 22. November 2021. Insgesamt sind rund 250.000 Kölner*innen ab 60 Jahren – darunter 35.000 Menschen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit – dazu aufgerufen, von ihrem aktiven und passiven Wahlrecht zur Wahl der Seniorenvertretung Köln Gebrauch zu machen. In jedem Stadtbezirk werden fünf Mitglieder für die Seniorenvertretung gewählt. Um die Einbindung ausländischer Mitbürger*innen in die Seniorenvertretung zu fördern, sieht die Wahlordnung zur Wahl der Seniorenvertretung folgende Sonderregelung vor: Soweit in einem Wahlbezirk nur Kandidat*innen mit deutscher Staatsangehörigkeit unter den fünf Gewählten sind, wird die Seniorenvertretung um ein sechstes Mitglied erweitert, das auch oder ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt. Allerdings nur, sofern im Wahlkreis mindestens zwei Kandidat*innen zugelassen waren, die auch oder nur eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. Als gewähltes sechstes Mitglied gilt in diesem Fall der/die Kandidat*in mit der höchsten Stimmenzahl.

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Die Wahlbeteiligung bei der letzten Wahl 2016 lag bei 25,09 Prozent.

Zurzeit sind alle Kölner Einwohner*innen ab 60 Jahren – auch ausländische Mitbürger*innen – aufgerufen, für die Wahl der Seniorenvertretung Köln zu kandidieren. Bis spätestens 1. Oktober 2021 können Interessierte beim Wahlamt der Stadt Köln das Formblatt „Wahlvorschlag“ und mindestens 20 Unterstützungsunterschriften einreichen (Ausschlussfrist: 18 Uhr). Es wird dringend empfohlen, Wahlvorschläge frühzeitig vor diesem Termin einzureichen, damit etwaige Mängel rechtzeitig behoben werden können.

Auf dem Vordruck zur Erstellung des Kandidat*innenprofils werden die Kandidierenden nach ihrer Parteizugehörigkeit gefragt, um den Wähler*innen eine bessere Einordnung zu ermöglichen. Die Angabe der Parteizugehörigkeit kann aus rechtlichen Gründen aber nicht verpflichtend gemacht werden und erfolgt weiterhin freiwillig.

Interessent*innen können beim Wahlamt der Stadt Köln die erforderlichen Unterlagen sowie eine Beratung erhalten. Nähere Informationen zur Kandidatur gibt es telefonisch unter 0221 / 221-34567 oder per E-Mail.E-Mail an das Wahlamt der Stadt KölnAlle Informationen und Filme zum Thema Wahlen

Zeitplan der Wahl:

21. Juni bis 1. Oktober 2021 können Kandidaturen eingereicht werden.

Am 11.Oktober 2021 entscheidet der Wahlausschuss über die Zulassung der Kandidat*innen. Briefwahlunterlagen werden zwischen 25. Oktober und 1. November 2021 verschickt. Stimmen können bis zum 22. November 2021 abgegeben werden (Ausschlussfrist: Eingang beim Wahlamt bis 16 Uhr).

(Text:PI/Stadt Köln/Katja Reuter)

Der Förderverein St. Antonius ist der Veranstalter des Antonius-Forums. Zweck und Ziel des Vereins sind die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und des St. Antonius Krankenhauses. 

Leider musste aufgrund der Corona-Bestimmungen das Veranstaltungsprogramm “Antonius Forum” im vergangenen Jahr eingestellt werden. Stattdessen wird ab sofort ein Newsletter an Interessenten verschickt.Die aktuelle Ausgabe des Newsletter gibt es hier. In Zukunft soll dieser Newsletter 2 -3 mal jährlich herausgeben werden – und im kommenden Jahr hoffentlich ergänzt durch ein Veranstaltungsprogramm. 

Der Newsletter kann kostenlos bezogen werden:

Förderverein St. Antonius
Schillerstr. 23
50968 Köln
www.antonius-koeln.de
foerderverein@antonius-koeln.de
Telefon 0221 3793 1011

Neues Projekt eröffnet Jugendlichen neue Beteiligungsmöglichkeiten

Das neue Projekt „Junge Visionen für Köln – Deine Idee. Dein Plan. Deine Aktion.“ ermöglicht Jugendlichen, selbst gestalterische Ideen, Pläne und Aktionen für ihr Umfeld zu entwickeln und zu realisieren. Dabei sind alle Themengebiete möglich: Verkehr, Umwelt, Sport, Kultur oder etwas ganz anderes. 

Schüler*innen der Stufen 7 und 8 sind eingeladen, an den „Stadtgestalter*innen-Workshops“ teilzunehmen. Dort können sie sich engagieren, gestalten und verbessern, um Köln insgesamt kinder- und jugendgerechter zu machen. So erleben sie, welche Rechte und Beteiligungsmöglichkeiten sie haben, welche Wege und Schritte für die Umsetzung von Ideen erforderlich sind und übernehmen Verantwortung für ihr direktes Umfeld. Dabei werden sie unterstützt von „junge Stadt Köln e.V“ und dem Kinderbüro und Jugendbüro. Der Einstieg in das Projekt „Junge Visionen für Köln“ ist jederzeit möglich.  

Initiator der „Junge Visionen für Köln“ ist Robert Voigtsberger, Beigeordneter für Kinder, Jugend und Sport:

Uns ist es wichtig, Engagement und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Köln sowohl zu fördern als auch öffentlich sichtbar zu machen. Mit dem Projekt wollen wir junge Kölner Visionär*innen darin unterstützen und begleiten, ihre Ideen für ein kinderfreundliches und jugendfreundliches Köln umzusetzen.   

„Junge Visionen“ unterstützt in drei Phasen (Workshops, Mentoring und Projektwerkstatt) die Erarbeitung und Umsetzung eigener Projektideen der Jugendlichen für Köln. Zudem werden die jungen Kölner*innen über ihr Recht auf Beteiligung und Mitbestimmung (Artikel 3 UN-Kinderrechtskonvention) und die anderen Kinderrechte aufgeklärt und sensibilisiert. Die Stadt hat den Schulen alle nötigen Informationen zum Projekt „Junge Visionen“ zur Verfügung gestellt, die auch über das Kooperative Kinder- und Jugendbüro, Alter Markt 62-64, Köln-Innenstadt, unter der Rufnummer 0221 / 221-31462 oder per E-Mail bezogen werden können.

 

 

(Text:PI/Stadt Köln/Nicole Trum)