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Die Frage, welche Kosten einer Therapie die Krankenkasse bezahlt ist nicht ganz einfach zu beantworten, weil gerade hier der Unterschied zwischen den einzelnen Kassen sehr unterschiedlich sein kann.

Es gibt Kassen, welche sehr großzügig Kosten von einer Therapie übernehmen, dann gibt es aber solche, welche sich gegen die meisten Formen einer Behandlung in Therapieform stellen, auch wenn sie dem Patienten gut tun und nicht selten auch eine Linderung oder Heilung erzielen.

Welche vom Arzt oder verordnete Schmerztherapie von der Krankenkasse bezahlt wird, erfährt der Patient am ehesten, wenn er sich bei seiner Kasse erkundigt. Solche Abklärungen können problemlos telefonisch erledigt werden und der Versicherte bekommt in der Regel sofort eine entsprechende Antwort. Nicht in allen Ländern ist die Übernahme solcher Behandlungen bei der Kostenübernahme gleich geregelt.

Es gibt auch Zusätze bei Versicherungsmöglichkeiten, welche dazu versichert werden können, zum Beispiel verschiedene Alternativmedizinangebote oder homöopathische Behandlungen. Ist dieser Zusatz mitversichert, werden von der Krankenkasse auch diese Kosten übernommen. Wegen dieser vielen Unterschiede kann nicht generell gesagt werden, welche Therapie bezahlt wird und welche nicht.

Oft bezahlt der Patient eine entsprechende Therapie auch selber, wenn sie von der Kasse nicht übernommen wird, weil die Gesundheit den Menschen im Allgemeinen sehr wichtig ist und dafür auch gern mal ein paar Euro eingesetzt werden. Wenn dann eine Behandlung erfolgreich abgeschlossen werden konnte, die Beschwerden der Vergangenheit angehören, sind auch die Kosten, welche unter Umständen selbst bezahlt werden mussten vergessen, denn die Gesundheit ist und bleibt unbezahlbar.

Fachpraxis für med. Ästhetik VitaWell Köln

Kirchstrasse 11, 50996 Köln-Rodenkirchen

Telefon: 02236-5096966

www.vitawell-koeln.de

Die individuelle Gesundheit jedes Menschen ist ein facettenreiches Thema, das höchste Aufmerksamkeit erfordert. Das hat sich die Maternus Apotheke in Rodenkirchen zur Aufgabe gemacht. Ihren Kunden bietet ein erfahres Team eine umfassende Betreuung. Fachlich kompetente Beratung, individuelle Betreuung und ein großes Spektrum an themabezogenen Aktionen sind der Beitrag für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Die Kernkompetenz liegt darin, den Kunden in allen pharmazeutischen Fragen zu Behandlung und Vorsorge sowie zu weiteren gesundheitsbezogenen Themen bestmöglich zu beraten. Die Maternus Apotheke ist sich der Verantwortung bewusst und gibt stets Ihr BESTES. Professionalität und Diskretion sind den Damen genauso wichtig, wie ein breites Leistungsspektrum, das regelmäßig weiterentwickelt und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten wird. Regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeiterinnen sind hier eine Selbstverständlichkeit. Brauchen sie etwas Ruhe für ein individuelles Gespräch, vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch

Maternus-Apotheke
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Der „Kinderfinder“ für mehr Sicherheit im eigenen Heim.

Ein kleiner Aufkleber hilft der Feuerwehr bei der Lebensrettung

Man möchte es gar nicht aussprechen „es brennt und ein Kind befindet sich noch im Wohnhaus“, für die Feuerwehr eines der schwersten Aufgaben. Das Kind muss in kürzester Zeit gefunden sein, der Brand muss gelöscht werden und der Rauch, der die Sicht erschwert, muss berücksichtig werden. Es zählt jede Minute. Im Brandfall entscheidet in fast allen Fällen, die Zeit über Leben und Tod.

Bekannt ist, Kinder haben bei Gefahrensituationen den Drang, sich in ihrer gewohnten Umgebung zu verstecken, so ist es bei einem Brandfall meistens das Kinderzimmer. Aber wo ist es?

Der Kinderfinder soll, den Einsatzkräften die Arbeit erleichtern und von außen am Kinderzimmerfenster und von innen im unteren Drittel der Kinderzimmertür befestigt werden. Dann wird er von Feuerwehrleuten schnell gesehen und erspart wertvolle Zeit. Von außen gibt er Ihnen das Zimmer vor und von innen zeigt er ihnen, wo ein Kind sein könnte. Feuerwehrleute bewegen sie sich oft, wegen dem aufsteigenden Rauch kriechend fort- darum wird immer wieder darauf hingewiesen, den Aufkleber gemeinsam mit den Kindern nicht zu hoch an die Tür zu kleben und ihnen zu erklären, welche Bedeutung er hat. Zudem kann man die Gelegenheit nutzen, um die Kinder darüber aufzuklären, wie sie sich im Brandfall verhalten sollen: Zimmertüren schließen, Türschlitze gegen Rauch abdichten, lautstark auf sich aufmerksam machen, sich am Fenster zeigen.

Doch was ist der Kinderfinder? Der Kinderfinder ist ein kleines, gelbes Warndreieck als Aufkleber aus reflektierendem Material, der bei erschwerter Sicht schnell ins Auge fällt. Auch das Licht von einer Taschenlampe wird von Aufkleber bei Dunkelheit reflektiert. Einen Rauchmelder ersetzt der Kinderfinder natürlich nicht. Der Kinderfinder -Aufkleber gibt es kostenlos bei der Feuerwehr und der GVV Versicherung und kann auf der Internetseite www.der-kinderfinder.de online bestellt werden.

Der GVV-Privatversicherung liegt als Kölner Unternehmen und Tochter eines der größten Kommunalversicherer Deutschlands die Sicherheit der Menschen besonders am Herzen. Vorstand Thomas Uylen: „Aus diesem Grund hat die GVV sich entschieden, den Kinderfinder weiterzuentwickeln und allen Interessenten kostenlos zur Verfügung zu stellen.“

Der Kölner Feuerwehrchef Johannes Feyrer dazu: „Wenn es um Kinder in einem brennenden Haus geht, leisten unsere Feuerwehrleute Übermenschliches. Der Kinderfinder hilft uns dabei, in Zukunft Kinder noch besser in Sicherheit zu bringen.“

Stadtdirektor Dr. Stephan Keller, in der Stadtspitze verantwortlich für die Feuerwehr: „Doch jeder Brand ist einer zu viel und birgt ein hohes Risiko. Daher begrüßen wir die Initiative mit dem Kinderfinder und wünschen uns, dass in Zukunft niemand mehr durch einen Brand zu Schaden kommt!“

Er ist jung und dynamisch, verliebt in seine Frau Sofia und stolzer Vater eines Zwillingspärchens. Wie es sich für einen Griechen gehört, ist seine Familie sein Heiligtum. Petko, so wird er von allen genannt, verfügt über einen großen, sehr unterschiedlichen Freundeskreis, denn er ist ein Menschenfreund, der immer positiv und freundlich mit einem Lächeln durchs Leben geht. Darüber hinaus ist Petko überzeugter Fußballfan vom 1. FC Köln und von Paok Saloniki. Kaum ein Heimspiel lässt er sich live entgehen. Darum unterstützt er auch die soziale Fussballakademie „Move Academy“, welche junge Talente entdecken, fördern, und formen und steht dem FC Rheinsüd Köln treu als Sponsor zur Seite.

Doch Petko ist noch viel mehr, Petko ist zu 100% Auto Freak. Autos sind seine ganz große Leidenschaft. Spricht man Petko auf das Männerglück auf vier Reifen an, fangen seine Augen an zu strahlen. Es gibt nichts, was er nicht weiß, und wenn er mal nicht ganz sicher ist, wird das kurzerhand mal eben mit jemandem besprochen, der es weiß. Petko ist ein Autoliebhaber durch und durch. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein Neuwagen oder Oldtimer ist. Petko hat sein Hobby zum Beruf gemacht und egal, ob es um Tuning, Reparatur, Inspektion oder Aufbereitung geht, Petko berät seine Kunden so, als ginge es um sein eigenes Fahrzeug.  Er weiß, was er kann, darum steht auch sein Name über seiner Firma, die 2006 klein und bescheiden, mit einer 1 Mann Schrauber-Werkstatt mit dem Schwerpunkt des Reifenwechsels anfing.

Heute hat er 7 kompetente Mitarbeiter, 4 Hallen und ein breit angelegtes, qualitativ hochwertiges und flexibles Dienstleistungsangebot rund um den freien Werkstattdienst.  Kompetente Mitarbeiter und tragfähige Partnerschaften konzentrieren sich heute auf alle Angebote und Dienstleistungen rund um das Auto jeder Marke und bieten alle Werkstattleistungen aus einer Hand an. In vier Werkshallen hält Georgios Petkopoulos Lösungen bereit, was Ihr Kraftfahrzeug benötigt.

Relativ neu ist die Fahrzeugpflege. Die Fahrzeugaufbereitung, Innenreinigung, Politur& Versiegelung. Dieser zusätzliche Service macht einen Werkstattbesuch zu einem Komplettdienst rund um das KFZ.

Um einen zeitgemäßen Ablauf zu garantieren, arbeitet das Petko-Team gerne auf Termin, sind aber zusätzlich für den Notfall und unvorhersehbare Leistungen stets in den Zeiten von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags nach terminlicher Vereinbarung für Sie da.

 

 

 

 

 

 

Erinnert ihr euch auch ab und zu an Abenteuer eurer Kindheit? Es sind ebenso schöne wie auch wertvolle Erinnerungen. Ich durfte früher auf einem alten Aalkutter mitfahren. Nur ein paar hundert Meter den Rhein rauf und runter. Es ist ewig her und die Aalkutter sind längst Geschichte. Aber an guten Tagen, wenn ich am Rhein spazieren gehe, kommen die Erinnerungen zurück. Sie zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht und für ein paar kostbare Augenblicke bin ich wieder Kind und sehe den Rhein wieder mit Kinderaugen. Das ist schön.

Nun, auch Ihr habt die Möglichkeit euren Kleinen eine Freude zu Bereiten. In Zündorf an der Groov könnt ihr mit einem kleinen Boot, dem Krokodil auf die andere Rheinseite nach Weiß übersetzen. Kinder im Alter bis 6 Jahren fahren für 1 Euro. Das ist ein wirklich bezahlbarer Spaß.

Ihr könnt sogar ein kleines Abenteuer daraus machen. Es gibt eine kleine weiße Tafel die man herunterklappen muss, und einen extra Sitzplatz damit der Kapitän auf dem Schiff auch sieht das da jemand wartet. Was glaubt ihr welche Gefühle bei einem Kind aufkommen wenn es alle Vorbereitungen getroffen hat und sich das Boot drüben auf der anderen Seite dann in Bewegung setzt. Zappelig wird es sein. Aufgeregt.

Für Kinder ist der Strom noch viel größer und wenn ein Schiff vorbei kommt, das Krokodil ein wenig in den Wellen liegt und das kleine Schiff anfängt leicht zu schaukeln ist die Aufregung bei euren Liebsten groß.

Gönnt euren Lieben und auch euch selbst dieses Erlebnis.

Kleiner Tipp. Am Abend vorher schon mal sagen was ihr machen wollt und dann eine kleine Geschichte erzählen. Die vom Wal, der sich mal in den Rhein verirrt hat bietet sich da an.

Viel Spaß wünscht euch 

Ronald

Möchten Sie noch mehr von den Kölschgängern lesen ? Bei uns gibt es noch viele andere schöne Berichte …. einfach Kölschgänger in die Suchmaschine eingeben oder gleich die Seite der Kölschgänger gehen.

Ute Heinemann berichtet:

„Weisses Schiff bring mich nach Zollstock……….“

Ein Satz aus einem – außerhalb von Zollstock- weniger bekannten Lied der Bläck Fööss. Trotzdem sangen die Gäste der vollbesetzten Aula des Alfred-Müller-Armack Berufskollegs das Zollstocklied mit voller Begeisterung mit, als „Bömmel“ Lückerath bei seinem Überraschungsauftritt das Lied anstimmte.

Der Geschäftsführer des Bürgervereins Zollstock – Manfred Kaiser – hatte die Idee zum Abschluss des 111-jährigen Jubiläumsjahres die Mutter aller Kölschen Bands , die Bläck Fööss , nach Zollstock zu holen und schon im Januar zeichnete sich ab, dass das Konzert am 12. Oktober ausverkauft sein dürfte, was sich auch bewahrheitete.

 

450 Gäste konnten in dem gut 2 ½ stündigen Konzert der „Mutter aller Kölschen Bands“, gespickt mit ihren kölschen Evergreens aber auch neu einstudierten Liedern, den Alltag einmal vergessen. Nicht nur den Gästen merkte man an, dass sie sichtlich Spaß an der Sache hatten. Auch die Bläck Fööss brachten mit ihrer Freude am Spiel ein großartiges Konzert auf die Bühne und rissen alle im Saal mit.

Es war klar, dass die Besucher die Bläck Fööss nicht ohne viele Zugaben gehen ließen, aber trotzdem hat auch das schönste Konzert einmal sein Ende. So verließen die Gäste eher wehmütig aber sehr glücklich und gut gelaunt den Veranstaltungsort hinaus in die Nacht, wo der Vollmond über Zollstock wachte und zum Ende des Zollstock Lieds passte, welches den Blick vom Himmel herab beschreibt: ich stonn om Mond un luur of Zollstock. Wann kütt die 12, ich muss noh Zollstock. Zollstock, Zollstock schlof joot.

Andreas Henseler berichtet:

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Das Netzwerk „Radiomuseum ins Funkhaus“ setzt sich dafür ein, dass das auf Veranlassung
von Konrad Adenauer 1926 errichtete historische WERAG-Sendegebäude für eine
denkmalnahe Nutzung als Radio- und Medienmuseum umgebaut wird. Im Netzwerk arbeiten
u.a. neben dem Deutschen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz der Bürgerverein
Raderberg und –Thal, die Fördergesellschaft Radio- und Tonbandmuseum, das CD- Museum
und die Anwohnerinitiative Englische Siedlung zusammen. Zahlreiche Einzelpersonen
unterstützen das Projekt (siehe https://radiomuseuminsfunkhaus.de).
Das historische Gebäude müsste für die Bedarfe eines Radiomuseums umgestaltet werden.
Die beiden Technischen Hochschulen Köln und Ostwestfalen-Lippe unterstützen das Netzwerk
bei der Ideenfindung für Konzepte und Entwürfe. Professorin Dipl.-Ing. Eva-Maria Pape und
Professor Dr. Norbert Schöndeling (beide Architekturfakultät der TH Köln) haben dazu
Semesterarbeiten vergeben, die sich schwerpunktmäßig mit der Gebäudeanordnung, –
infrastruktur, -energieversorgung und den Auflagen des Denkmalschutzes befassen. Die
Arbeiten sollen bis März 2020 fertiggestellt werden.
Angeregt durch Professorin Pape beteiligt sich die TH Ostwestfalen-Lippe in Detmold unter
Leitung von Professorin i.V. Anna Tscherch an dem Vorhaben und konzentriert sich mit einer
Gruppe von Studierenden auf die Entwicklung von Ideen und Konzepten für den Innenausbau.
Entsprechend lautet deren Aufgabenstellung: „Im Bestandsgebäude soll für das neue
Radiomuseum eine Dauerausstellung, Flächen für Wechselausstellungen, ein Museumscafe,
eine Garderobe, der Ticketverkauf und ein Museumsshop neu organisiert werden… für
Museum und Dauerausstellung ist ein inhaltliches und räumliches Konzept zu entwerfen. Ziel
des Radiomuseums ist es, Herkunft, Entwicklung und Zukunftsperspektiven der
Informationsgesellschaft rund um das Thema Radio erleb- und begreifbar zu machen.“
Die Aufgabe wird von 30 Innenarchitektur-Studierenden angegangen. Unterstützt von der
Lehrbeauftragten Dipl.-Ing. Ruth Lorenz unternahm Prof. i.V. Tscherch zum Auftakt ihres
Projekts am 14.10.2019 mit den Studierenden eine Exkursion zum historischen
Sendegebäude in Raderthal. Dort standen für ihre Fragen die Mitglieder des Netzwerks
„Radiomuseum ins Funkhaus“ Hermann Broich (CD Museum), Dr. Peter Kirchoff
(Fördergesellschaft Radio- und Tonbandmuseum) und Andreas Henseler (Sprecher des
Netzwerks) bereit. Ebenfalls als Ansprechpartnerin dabei war Architektin Teresa Steinnus von
der Explorado-Group. Letztere betreibt das Kindermuseum in Duisburg und das Odysseum in
Köln-Kalk. Sie hat sich bereit erklärt zu unterstützen und stellt dafür Frau Steinnus zur
Verfügung. Inspiriert durch die Studentenarbeiten soll so ein zuschussfähiges
Investitionskonzept entstehen.

Weitere Informationen unter  https://radiomuseuminsfunkhaus.de

Unser Service für Sie!

Durch eine gute Organisation ist es uns möglich, geringe Wartezeiten für unsere Patienten zu erzielen. Für Berufstätige bieten wir selbstverständlich auch Termine in den Randzeiten sowie Kurztermine für bekannte Wiederholungstäter.

Eine von unseren bewährten Therapien Dry Needling

Dry Needling ist ein äußerst wertvolles und effizientes therapeutisches Tool zur Behandlung des Bewegungssystems.

Es wird zur Behandlung muskelbindegewebiger, myofaszialer akuter und chronischer Schmerzsyndrome punktgenau eingesetzt.

Man bezeichnet diese Behandlung als „trocken“, da hier nur eine Akupunkturnadel verwendet wird und kein Medikament oder eine Flüssigkeit injiziert wird. Die Behandlungswirkung entsteht nur durch den mechanischen Reiz der Akupunkturnadel im Triggerpunkt.

Obwohl sterile Akupunkturnadeln verwendet werden, hat diese Therapieform keine Gemeinsamkeiten mit der klassischen Akupunktur. Dry Needling ist eine Nadeltechnik zum entspannen von Muskulatur durch das Anstechen eines Triggerpunktes. Die klassische Akupunktur ist eine Meridiantherapie in Sinne der TCM (traditionelle chinesische Medizin).

Wodurch entstehen Triggerpunkte?

Triggerpunkte entstehen am häufigsten durch gleichförmige Bewegungsabläufe oder einseitige Bewegungsmuster wie z. B. sitzen am PC, nach physischen Traumata (z.B. nach Unfällen), psychoemotionale Spannungen (Triggerpunkte sind oft „emotional geladen“) vegetativer Stress,

nach operativen Eingriffen,

bei statischen Dysbalancen des Skelettsystems, nach sportlicher Belastung (plötzliche Überlastung des Muskels oder eine ungenügende Regenerations-phase)

Je nach Intensität und Komplexität der Beschwerden werden in der Regel zwischen 2 – 6 Anwendungen für eine nachhaltige Wirkung benötigt. Sollten die Mikrospasmen nach einigen Monaten zurückkommen, sind zur Korrektur in der Regel nur eine oder zwei Behandlungen nötig. Die Behandlungen sollten mit einer Pause von ca. 1-2 Wochen erfolgen.

Vor oder nach der Behandlung folgen weitere unterstützende manuelle osteopathische Techniken und gegebenenfalls auch Dehnübungen, um den Heilungsverlauf zu unterstützen.

Noch Fragen? Gerne beantworte ich Ihnen mehr zu diesem Thema in einem persönlichen Beratungsgespräch in meiner Praxis oder bei einem Erstkontakt via Telefon.

Fachpraxis für med. Ästhetik VitaWell Köln

Kirchstrasse 11, 50996 Köln-Rodenkirchen

Telefon: 02236-5096966

www.vitawell-koeln.de

Die Kleiderkammer der evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen im Ernst Moritz Arndt Haus auf der Sürtherstrasse unterhalb des Kindergartens, öffnet  jeden Mittwoch von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr seine Türen . In dieser Zeit können guterhaltene, saubere  Kleidungsstücke & Schuhe (natürlich der Jahreszeit entsprechend) Spielsachen jeglicher Art und für jedes Alter, Schulsachen wie Ranzen, Mäppchen, Stifte, Hefte und Turnbeutel,  Handtücher Waschlappen, Dinge für Senioren und Babys abgegeben werden.

Bedürftige Menschen können sich  ebenfalls zu diesen Zeiten melden .

 

 

Unternehmer: Vier Irrtümer zur Cybersicherheit – Profis müssen ran

Vielen Unternehmern ist die IT ein Graus. Kompliziert, zeitfressend und verkaufen tut sie auch nicht. Wenn dann noch das Thema Sicherheit dazu kommt, fällt für viele komplett die Klappe. „Warum soll ausgerechnet ich gehackt werden?“ „Noch mehr Geld für die interne Organisation?“  „Ich habe da keine Zeit für, ich muss verkaufen.“ Diese Denkweise kann schnell nach hinten losgehen. Wenn der eigene Computer erstmal gehackt ist, verliert man schnell die Kontrolle über seinen Betrieb. Und das geht schneller, als mancher sich vorstellen kann. Deshalb fassen wir hier die vier größten Irrtümer in Sachen Cybersicherheit zusammen.

Irrtum 1 „Mein Betrieb ist für Hacker nicht relevant.“

Die meisten Hackerangriffe wenden sich nicht gezielt gegen ein bestimmtes Unternehmen, sondern funktionieren nach dem Gießkannenprinzip. Man sucht, wo das Tor weit offen steht, kann dort man schließlich bedenkenlos erst einmal einen Blick hineinwerfen. Das erklärt auch die hohen Fallzahlen: 64.426 Fälle von Cyberkriminalität wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes alleine im Jahr 2013 in Deutschland verzeichnet, neuere offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Fest steht aber: Die Dunkelziffer ist weit höher, denn nur die wenigsten Firmen bringen eine Cyberattacke überhaupt zur Anzeige – oder sie bemerken den Angriff erst gar nicht.

Fazit: Ob Privatperson, Kleinbetrieb oder Konzern – die vermeintlich fehlende Relevanz spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Irrtum 2: „Mein Unternehmen ist nicht von der IT abhängig“

Alles eine Frage der Definition. Unternehmen, die digital produzieren oder einen Onlineshop betreiben sind natürlich abhängiger als beispielsweise ein Handwerksbetrieb. Aber auch der Elektriker um die Ecke erhält seine Aufträge mitunter per E-Mail, hat eine Unternehmensseite oder schickt Angebote übers Tablet raus. Und wer organisiert seine Kundenkontaktdaten heute nicht am PC oder auf dem Smartphone? Gerade die Buchhaltung läuft komplett auf dem Rechner, genauso wie der Datenaustausch mit Ämtern und Steuerberater.

Fazit: Ob Kleinbetrieb oder Konzern – ohne IT geht nichts, sind die Daten nicht verfügbar, gib es existenzielle Probleme.

Irrtum 3: „Mein Anti-Virenprogramm schützt mich bereits ausreichend.“

Schön, wenn man so ein Programm hat. Aber: Rund 92 Prozent aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail – und eben die werden nicht unbedingt von gängiger Schutzsoftware abgewehrt. Hier hilft vor allem Security-Awareness, neudeutsch für: Sei  skeptisch! Vertraue nicht  jedem x-beliebigen E-Mail-Absender, achte  auf Warnsignale wie falsche Anreden, fehlende Umlaute oder einfach nur gruseligen Satzbau. „Der Konto wurde eingeschränkt, bitte bewahrheiten Sie sich“ – so etwas kommt nicht von Amazon und Co.

Fazit: Einzelmaßnahmen bieten keinen ausreichenden Schutz. Hohe Achtsamkeit ist der beste Schutz gegen Angriffe aus dem Web.

Irrtum 4: „Mir oder meinem Unternehmen passiert schon nichts, das hat die Vergangenheit bewiesen.“

Hackerangriffe werden immer professionelle. Die Angreifer sind personell und finanziell meist viel besser aufgestellt als ihre Opfer – der altbekannte Kampf gegen Windmühlen. Hinzu kommt ein besonders fieser Aspekt: Woher weiß man  überhaupt, dass bisher alles gutgegangen ist. Den meisten ist nämlich überhaupt nicht bewusst, dass sie bereits Opfer einer Cyberattacke geworden sind. Wenn zum Beispiel das eigene System gehackt und als Teil eines Bot-Netzes missbraucht wird, läuft das im Hintergrund und wird vom Opfer in den meisten Fällen gar nicht bemerkt. Das Dumme dabei: Wegen fehlender Sicherungsmaßnahmen können dann sogar Ansprüche von Geschädigten gegen das eigene Unternehmen geltend gemacht werden.

Was tun?

Es geht um die Existenz des Unternehmens. Diese muss abgesichert werden – da kann nur ein neutraler Sicherheitsexperte helfen. Der überprüft das Unternehmen, die IT-Dienstleister und alle, die mit der Unternehmens- IT in Berührung kommen. Gemeinsam wird eine Strategie entwickelt,  umgesetzt und immer aktuell gehalten.

Fazit: Aufpassen alleine reicht nicht – die Unternehmenssicherheit muss professionell aufgestellt werden. (KS)

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