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Foto: Claudia Schiessl

KÖLN BEWEGT e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Netzwerke. Wir geben umfassende Überblicke und Einblicke in die unglaublich vielfältige Arbeit der Ehrenamtler und Einrichtungen in Köln und Umgebung. Wir entwickeln eigene Projekte, die Dank Stiftungen wie der AKTION MENSCH und Spenden von Unternehmern und sozial engagierten Privatpersonen sehr erfolgreich gestartet sind. Alle einzelnen Projekt-Schritte findet man auch auf den entsprechenden Facebook-Seiten und auf unserer koeln-bewegt.tv – Seite. Es wird gemalt, musiziert, gekocht, gebacken und vieles mehr! Dabei hat unsere filmische und fotografische Berichterstattung Einfluss auf mehreren Ebenen. 1. Wir stellen Öffentlichkeit her, wo sie fehlt. 2. Wir machen unmittelbar auf Vakanzen aufmerksam. 3. Potientielle Unterstützer sehen, ob sie in einem speziellen Fall direkt mit Geld oder Sachmitteln helfen können. In Ihrer Stadt, quasi direkt in der Nachbarschaft. 4. Menschen, die helfen wollen, sehen unmittelbar, wo sie ihre Ressourcen und Stärken einbringen können, um auch etwas sinnvolles zu tun, quasi in der Nachbarschaft. 5. Wir stellen ein Netzwerk her. Die unterschiedlichen Hilfsorganisationen und Spender oder Sponsoren profitieren untereinander, können sich gegenseitig helfen und unterstützen. Hilfe in Köln muss gebündelt werden, im Team, im Ganzen. Helfen Sie KÖLN BEWEGT, damit KÖLN BEWEGT helfen kann. Erkundigen Sie sich gerne auch über Projekte, die in Planung sind. Hier gilt unser Schwerpunkt dem Thema INKLUSION, Kindern und der Hilfe für Senioren. Schreiben Sie gerne an Petra Loog – Öffentlichkeitsarbeit und Projektentwicklung – info@koeln-bewegt.tv

Mit den Mitteln der filmischen Dokumentation, auch unterstützt von der örtlichen Presse, zeigen wir die Menschlichkeit dieser Stadt und wie man an ihr teilhaben kann.

Unterstützen Sie uns und Sie unterstützen die Menschen in Köln. Bewegen Sie sich, bewegen Sie uns, bewegen Sie das Ehrenamt für ein bewegtes und bewegendes Köln – alle zusammen! Unser Spendenkonto lautet:  Köln bewegt e.V. . Kreissparkasse Köln  . IBAN DE57370502990000448497

Bitte sehen Sie sich die aktuellen Projekte hier an:

www.koeln-bewegt.tv

https://www.facebook.com/koelnbewegt

https://www.facebook.com/malmitkoelnbewegt/

https://www.facebook.com/koelnbewegtev/

 

Als Spender und/oder Fördermitglied bekommen Sie nach persönlicher Absprache eine Namens- oder Logonennung in unseren Filmen, auf unseren Seiten und im social network, in dem wir unsere Berichte ebenfalls veröffentlichen. Wir können Interviews mit Ihnen zum aktuellen Thema machen und über Ihre Unterstützung berichten. Es gibt hier sehr viele Möglichkeiten, die wir sehr gerne mit Ihnen detailliert besprechen.

Foto: KRV/Detlev Seyb

Peter Schelenz informiert 

Medaillenkampf in Köln-Fühlingen mit starker Kölner Beteiligung

Deutsche Rudermeisterschaften U17/U19/U23 vom 21. – 24. Juni in Köln

Der Kölner Regatta-Verband e. V. veranstaltet vom 21. – 24. Juni 2018 auf der Regattabahn Köln-Fühlingen die diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften U17 und U23. Aus Köln sind einzig Athleten des Kölner Rudervereins von 1877 e. V. in 19 Booten am Start. Mit Blick auf den bisherigen Saisonverlauf rechnen sie sich gute Erfolgschancen aus.

Rund 1500 Athletinnen und Athleten im Alter von 15 bis 22 Jahren kämpfen um die Titel in insgesamt 63 verschiedenen Alters- und Bootsklassen. Beim Saisonhöhepunkt geht es vor allem für die U19- und U23-Sportlerinnen und Sportler aber um noch viel mehr als nur den Titel – den Besten winkt die Nominierung für die jeweiligen Weltmeisterschaften. Anhand der Ergebnisse und der Saisonleistungen wird aus ihnen die Nationalmannschaft für die U23-WM nominiert. Im Juniorenbereich werden die Sportler aus dem Einer, Doppelzweier, Zweier ohne und Vierer ohne direkt nominiert, wissen also schon beim Überqueren der Ziellinie, ob es für sie gereicht hat oder nicht.

Vor allem beim Männer-Vierer mit Steuermann und bei den Doppelzweiern erwarten die Fachleute spannende Finals. Starke Konkurrenz gibt es auch im Meldefeld der Frauen, wo erstmalig der Frauen-Vierer wieder im Programm ist.

Vor-, Zwischen- und Hoffnungsläufe sowie Halbfinals werden am Donnerstag und Freitag ausgetragen, die Finals am Wochenende. Einen Zeitplan für die einzelnen Läufe finden Sie im Internet unter www.koelner-regatta-verband.de.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Verein finden Sie im Internet unter www.krv77.de.

 

 

 

Foto: KRV/Detlev Seyb

Noch ein Wahrzeichen

Ja, so würde auch ich sie bezeichnen. Denn egal, ob auf Postkarten, selbst gemachten Fotos oder einfach nur, wenn man, wie ich gerade, den Rheinboulevard entlang geht…und sie betrachtet, sie fällt genauso ins Auge und gehört zu diesem gewohnten Bild wie ihr großer Bruder, der Dom. Wen ich meine? Groß St. Martin, eine der zwölf großen romanischen Kirchen der Stadt. Und auch wenn ich den Dom eben als großen Bruder bezeichnet habe…ist Groß St. Martin doch die ältere unter den „Geschwistern“. Eingebettet in Wohn- und Geschäftshäuser steht die dreischiffige Basilika mit dem Chor in Kleeblattform (Dreikonchenchor) in der Kölner Altstadt, im Martinsviertel direkt in Rheinnähe.

In römischer Zeit befand sich dort eine vorgelagerte Insel. Wie man bei Ausgrabungen in den 1970er Jahren herausfand, hatten die Römer im ersten Jahrhundert dort sogar eine Sportanlage mit Schwimmbecken gebaut. Ein knappes Jahrhundert später allerdings blühte der Handel in Köln derart, dass auf diesem Platz eine Lagerhalle errichtet wurde. Nachdem die Franken im 5. Jahrhundert dann die Herrschaft übernommen hatten, entstand aus dieser Halle die erste dem heiligen Martin geweihte Kirche.

500 Jahre nach dem ersten Bau entstand auf den Grundmauern der römischen (ehemaligen) Lagerhalle ein Neubau der Kirche. Allerdings wurde auch dieser nicht sehr alt, denn bereits 1150 sorgte ein großer Stadtbrand dafür, dass die Martinskirche wieder vernichtet wurde. Man wartete jedoch nicht lange mit dem Wiederaufbau und machte sich sofort an die Arbeit. Das Langschiff des Neubaus wurde ebenfalls auf den Grundmauern der römischen Lagerhalle errichtet. Der Dreikonchenchor konnte schon 1172 geweiht werden (für Kölner keine schlechte Bauzeit, das aber nur am Rande).

Nicht lange danach entstand der überdimensionale Vierungsturm mit seinen vier Türmchen (zur Erklärung: Vierung bedeutet, dass hier im Kirchenraum Haupt- und Querschiff zusammentreffen. In Kirchen mit dem Grundriss eines Kreuzes wird also dort der Chor vom Langhaus getrennt. Daher nennt man den Turm, der sich direkt über dieser Stelle befindet, Vierungsturm. Bei unserem Dömchen ist das übrigens genauso, achtet mal darauf).

Ich bin inzwischen über die Hohenzollernbrücke auf die andere Seite spaziert und stehe nun unterhalb von Groß St. Martin. Diese Kulisse mit den bunten Häuschen davor ist schon was Besonderes. Der Turm bietet wirklich einen mächtigen Anblick und ist aus der Kölner Skyline nicht wegzudenken. Im Gegensatz zu Meister Gerhard, der beim Dom genauer kaum hätte rechnen können, hatten sich hier die Baumeister allerdings etwas vertan, denn der Turm war zu hoch geworden und dementsprechend auch zu schwer. Aus statischen Gründen – die westlichen Türmchen stürzten in den Jahrhunderten nämlich mehrmals ein – wurde beim Neuaufbau nach dem zweiten Weltkrieg, bei dem die Kirche zu großen Teilen, mal wieder, zerstört wurde, eine unsichtbare Verstärkung aus Beton eingebracht.

Als ich die Basilika betrete, erwartet mich schlichte Schönheit. So imposant Groß St. Martin von außen wirkt, so schlicht ist sie innen gestaltet und strahlt dabei doch etwas aus. Ich denke, der Innenraum wirkt auf die Menschen in verschiedener Weise. Zum einen erhaben, zum anderen, und so habe ich es in diesem Moment empfunden, auch einsam. Das aber muss jeder für sich selbst herausfinden. Einen Besuch dort kann ich euch nur empfehlen. Übrigens: In der Krypta unter dem Chor kann man die Fundamente aus römischer Zeit bewundern.

So „Kleine“, du wirst zwar immer im Schatten deines großen Bruders stehen…aber du bist ebenso ein Teil dieser wunderbaren Stadt, die so viel zu erzählen hat.

Bis bald
eure Ramona

Weitere Erzählungen siehe www.koelschgaenger.de

Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien

 

Heidi Scupin

Managing Director / Reisekreation

Nach 15 jähriger Berufserfahrung kann ich sagen, dass ich die richtige Wahl
getroffen habe und meine Reiseleidenschaft zu meinem Beruf gemacht habe.
Die Welt hat so viele Sehenswürdigkeiten in den verschiedensten Ländern. Da
ist es immer wieder aufs Neue spannend mit den unterschiedlichen Kulturen
und Mentalitäten in Verbindung zu kommen. Durch meinen Beruf habe ich
natürlich schon sehr viel gesehen. Doch man wird sehr oft überrascht und
entdeckt neue wunderschöne Orte.

Die Faszination des Reisens macht sich bei LAVIDA Reisen besonders durch die
verschiedenen Reiseziele bemerkbar. Sie können den Indischen Ozean, das
Paradies am anderen Ende der Welt genauso bereisen, wie die Emirate mit
ihren architektonischen Meisterwerken, oder die großen Metropolen, wo Sie
einige Sehenswürdigkeiten zu sehen bekommen. Trotz der Vielfalt haben Sie
immer auch die Möglichkeit einfach nur in den Spas und Restaurants unserer
Hotels zu entspannen.

Die vielfältigen Erfahrungen und Impressionen möchte ich gerne an meine
Kunden weitergeben. Und das auf eine ganz besondere Weise. Individuell,
diskret, maßgeschneidert und exklusiv!

Ich freue mich auf Sie!

HWT-LAVIDA Reisen e.K.
Wilhelmstraße 64
50996 Köln – Germany

Fon +49 (0) 221 – 99 22 38 0
Fax +49 (0) 221 – 99 22 38 1

EMail info[at]hwt-lavida.de
Internet
Lavida Reisen

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.:
09:30 – 17:00 Uhr
Samstag:
10:00 – 13.00 Uhr
Und nach Terminvereinbarung

Foto Jens Frank

 

 

 

Ältere Menschen können häufig keine
eignen Tiere mehr halten. Kommt
noch eine demenzielle Erkrankung
oder der Umzug in ein Pflegeheim
dazu, haben viele Menschen kaum
noch Berührungspunkte zu ihnen.
Das Bedürfnis mit Tieren im Kontakt zu
sein, hört aber im Alter nicht auf und
vor allem Menschen mit Demenz sind
durch die bloße Anwesenheit von Tieren
besonders gut zu erreichen. Da
die verbale Verständigung durch die
Erkrankung immer schwerer wird und
Worte ihre Bedeutung verlieren, wird
die Gefühlswelt für sie immer wichtiger.
Hunden gelingt es besonders gut,
hier eine Brücke zu sein. Sie vermitteln
Wärme, spenden Trost und bringen
Spaß. Damit Menschen mit Demenz
diese Stunden der Freude regelmäßig
erleben können, gibt es seit 2009 den
ehrenamtlichen Hundebesuchsdienst
„4 Pfoten für Sie“ der Alexianer in Köln.
Für den Besuchsdienst werden Kölner
Hundehalter*innen und ihre Hunde
auf ihre Eignung hin ausgesucht, in
einem Schulungskurs vorbereitet und
anschließend von einem Fachteam
zu Menschen mit Demenz vermittelt.
Schon mit ein-zwei Stunden Zeit in der
Woche können diese Besuchsteams
wunderbare Momente schenken
und bekommen viel Aufmerksamkeit,
Streicheleinheiten und Leckereien
zurück. Ein soziales Engagement, welches
sich für alle lohnt und dazu auf
leichte Weise für das Thema Demenz
sensibilisiert.
Für Anfang September 2018 ist ein
neuer Qualifizierungskurs in Köln geplant,
für den sich interessierte Hundehalter*
innen ab sofort bewerben
können. Die vorher stattfindenden
Eignungstests werden im Juni 2018
stattfinden Weitere Informationen und
die Termine finden Sie auf
www.4-pfoten-fuer-sie.de

Wolfgang Neervoort informiert:

Dem Rodenkirchener Tennis-Club (RTC) mit über 650 Mitgliedern wurde nach 49 Jahren vom Eigentümer der Tennisanlage überraschend und ohne Vorankündigung der Stuhl vor die Tür gesetzt. Der Pachtvertrag endet am 30.09.2018 und wurde nicht verlängert. Der Eigentümer hat alle Verhandlungen abgebrochen und plant einen privat geführten Tennisverein. Der gemeinnützige RTC mit über 250 Kindern/Jugendlichen ist jetzt in seiner Existenz bedroht. Nun sucht der RTC händeringend nach einer neuen Heimat, am liebsten auf einer eigenen Anlage und hofft dabei auf Hilfe der Stadt und der Politik. Vorläufig Unterschlupf findet der RTC im Tenniscentrum Immendorf. „Der Inhaber des Tenniscentrums, Herr Krattenmacher hat uns ganz spontan geholfen“, so der Präsident des RTC, Wolfgang Neervoort, „dafür sind wir sehr sehr dankbar, aber das ist tatsächlich nur eine vorübergehende Lösung.“ Denn es kann sein, dass die Anlage dort in 2 – 3 Jahren geschlossen wird, um einem Baugebiet Platz zu machen; und dann steht der RTC wieder auf der Straße. Hier ist wohl in der Tat die Stadt gefragt.

Kontakt und weitere Informationen über :

Rodenkirchener Tennis-Club e.V.

Wolfgang Neervoort

www.tc-rodenkirchen.de

Lieben Patientinnen und Patienten!

Das Dankeschön vom Kinderhospiz Regenbogenland für den Erlös aus der Altgold-Sammelaktion möchten wir natürlich an Sie, die eigentlichen Spenderinnen und Spender, weitergeben.

Vielen Dank! 🙂

Ihr Praxisteam Tobias Fuchte l Kirchstrasse 3 l Köln- Rodenkirchen l www.zahnarzt-fuchte.de

Foto: Dr Tobias Fuchte