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Herzensangelegenheit: MMM sucht ehrenamtliche Zahnarzthelfer/in 

Die medizinische Malteser Medizin (MMM) steht für Menschen ohne Krankenversicherung ein und braucht dringend ehrenamtliche Unterstützung für die zahnärztliche Sprechstunde. Medizinische Qualifikation, Fremdsprachenkenntnisse und Kompetenzen aus dem sozialpädagogischen Bereich sind natürlich sehr wünschenswert, um eine qualitative Versorgung zu ermöglichen. Es kommen Patienten aller Couleur und Herkunft: Vom Studenten über Künstler bis zum ehemaligen Selbstständigen sowie fremdsprachigen Arbeitsmigranten ist die die Kundenkartei bunt gemischt. Diskret und kostenlos ist die medizinische Versorgung, um Menschen ohne Versicherungsschutz im eigenen Land zu helfen. Da sich die MMM ausschließlich durch Stiftungsgelder und Spenden finanziert, arbeitet das Ärzteteam komplett ehrenamtlich und von Herzen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen und aus der Zahnmedizin kommen, melden Sie sich doch bitte unter: Koeln@malteser.org oder unter Telefon 02 21 94 97 60 68.

Verkehrsdienst der Stadt Köln startet Plakatkampagne

Der Verkehrsdienst hat die erste Stadtinformations-Kampagne im neuen Jahr gestartet: Im Rahmen der „Mach Köln“-Arbeitgeberin-Kampagne werden insbesondere Bewerberinnen und Bewerber angesprochen, die sich beruflich verändern möchten, oder eine neue Beschäftigung suchen – Quereinsteiger also.  

Die Mitarbeitenden in der Verkehrsüberwachung des Verkehrsdienstes der Stadt Köln erhöhen die Sicherheit im Verkehr auf den Kölner Straßen und gewährleisten eine moderne Parkraumbewirtschaftung. Der Verkehrsdienst spielt nicht nur im Alltagsgeschäft eine bedeutende Rolle: Die Beteiligung bei Großveranstaltungen und Ereignissen, beispielweise Köln-Marathon, CSD, Stadioneinsätze, Karneval und Silvester, macht die reibungs- und gefahrlose Durchführung dieser Veranstaltungen erst möglich. Darüber hinaus wird der Verkehrsdienst auch im Rahmen der allgemeinen Gefahrenabwehr tätig, so zum Beispiel bei Hochwasser und bei Evakuierungen im Zusammenhang mit Kampfmittelfunden. 

Der Verkehrsdienst der Stadt Köln gestaltet ein sicheres Miteinander in einer lebenswerten Großstadt. Die Stadt Köln macht die Quereinsteiger und Quereinsteigerinnen fit für die Herausforderungen der Verkehrsüberwachung, damit sie eigenverantwortlich in den Veedeln tätig sein können – mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und tarifvertraglich geregeltem Einkommen.

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/ausbildung-karriere-bei-der-stadt/stellenangebote/verkehrsueberwachungskraft-mwd-beim-ordnungs-verkehrsdienst

(Text:Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Robert Baumanns)

Wichtige Verbindung zwischen der Innenstadt und den südlichen Stadtteilen

Foto:Stadt Köln

Die Stadt Köln saniert und verbreitert den Geh- und Radweg entlang der Vorgebirgstraße zwischen dem Bischofsweg und der Straße „Am Vorgebirgstor“. Der Beginn der Bauarbeiten ist für den 23. Februar 2021 vorgesehen. Sie dauern voraussichtlich rund drei Monate. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hatte die Sanierung im Januar 2020 beschlossen.  

Ausgestaltung des Rad- und Gehwegs

Auf einer Länge von etwa 250 Metern wird auf beiden Straßenseiten der Geh- und Radweg nach den aktuellen Richtlinien des Kölner Gestaltungshandbuchs erneuert. Auf der stadtauswärts führenden Westseite erhält der Radweg eine einheitliche Breite von zwei Meter und der Gehweg eine Breite von 2,50 Meter. Auf der stadteinwärts führenden Ostseite wird der Gehweg eine Breite von 2,10 bis 2,50 Meter und der Radweg eine durchgehende Breite von 2,50 Meter aufweisen. Dadurch wird gewährleistet, dass Radfahrende auf der Ostseite den Radweg weiterhin in beide Richtungen befahren dürfen. Zusätzlich wurde zwischen dem Gehweg und dem Radweg ein 30 Zentimeter breiter Trennstreifen aus Kleinpflaster eingebaut. Die deutlich spürbaren Materialunterschiede tragen zu einer Verbesserung der Barrierefreiheit bei.  

Bedeutung der Radverbindung

Über den zu sanierenden Abschnitt verläuft das Radverkehrsnetz NRW, das in diesem Bereich eine wichtige Verbindung zwischen der Innenstadt und südlichen Kölner Stadtteilen, etwa Raderthal, Zollstock oder Rondorf herstellt.  

Bauablauf

In der ersten Bauphase, die voraussichtlich rund fünf Wochen dauern wird, erfolgt die Sanierung des Geh- und Radwegs stadteinwärts. Währenddessen wird der Fuß- und Radverkehr über die rechte Kfz-Fahrspur an der Baustelle vorbeigeleitet, es gilt Tempo 30. Während der ersten Bauphase ist zudem der aus dem Vorgebirgspark zur Vorgebirgstraße führende Geh- und Radweg ab Höhe Homburger Straße gesperrt. Anschließend erfolgt in der zweiten Bauphase die Sanierung stadtauswärts.  

Kosten

Die Kosten für die Sanierung des Geh- und Radwegs betragen voraussichtlich rund 280.000 Euro netto.

(Text und Bild: Stadt Köln – Amt für Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitRobert Baumanns)

Passivhausbauweise und Photovoltaikanlage für Gesamtschule Rodenkirchen

In Köln-Rodenkirchen bereitet die Stadt den Baubeginn für die Erweiterung der Gesamtschule Rodenkirchen vor. Auf einem angrenzenden Grundstück an der Sürther Straße 191 sind ein Schulneubau für rund 420 Schülerinnen und Schüler sowie der Bau einer Einfachturnhalle geplant. Um das Baufeld freizumachen finden dort aktuell zunächst Baumfällungen statt.

© Kastner Pichler Architekten

Die Baumfällungen müssen bis Ende Februar erledigt sein, da ab 1. März wie in jedem Jahr ein Schnittverbot für Hecken und Bäume besteht. Die Arbeiten finden im Nahbereich der Baugrube und der später anzulegenden Freianlagen, im Bereich der Baustraße, zur Baustelleneinrichtung und für die Anlage einer Versickerungsgrube statt. Nach Baufertigstellung werden 25 Bäume mit einem Stammumfang von mindestens 20 Zentimetern neu gepflanzt.  

Das Gebäude wird in Klima schonender Passivhausbauweise errichtet. Auf dem Grundstück wird es Flächen zur Versickerung von Niederschlagswasser geben und auf den Dachflächen werden 260 Quadratmeter für Photovoltaik-Module bereitgehalten. Das Projekt wird mit Hilfe einer öffentlich-privaten Partnerschaft realisiert. Partner ist die „Projektgesellschaft Hochtief PPP Schulpartner Köln Rodenkirchen GmbH & Co. KG“. Sie verantwortet die Planung, den Bau und bis zum Jahr 2034 auch den Betrieb. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2021, die Fertigstellung für das zweite Quartal 2023 vorgesehen. Die Neubauten sollen während des laufenden Betriebs der Gesamtschule Rodenkirchen realisiert werden. Die Gesamtkosten sind mit 26,5 Millionen Euro veranschlagt.  

Der architektonische Entwurf für den Neubau stammt aus dem Büro Kastner Pichler Architekten. Die Erschließung des Neubaus orientiert sich am Bestandsgebäude. Er kann sowohl direkt von der Sürther Straße als auch über das große Foyer des Hauptgebäudes, unter dem Brückenbauwerk der Bibliothek hindurch, erreicht werden. Die neue Einfachturnhalle orientiert sich in der Lage an denen der Bestandsturnhallen und wird für externe Nutzer so zugänglich gemacht, dass sie dazu das Schulgrundstück nicht betreten müssen.

(Text&Foto:Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Jürgen Müllenberg)