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Liebste Nachbarschaft!

Wir alle sollten den Kölner Süden bunter machen und das fängt vor der eigenen Haustür an. Worum geht’s genau? Wir, Lena, Laura, Frederik, Jasna und ein paar begeisterte Studies finden, unser Stadtgebiet sollte nicht nur dem grauen Asphalt und den Autos gehören, sondern vor allem der Nachbarschaft und dem Leben nach der Pandemie! Darum rufen wir alle auf:  Begrünt die Baumbeete in den Straßen, lasst uns gemeinsam die Stadt gestalten und das Stadtbild wieder aufblühen lassen. Lasst uns zusammen gärtnern und vor allem einen Raum der Begegnungen und des (Kennen)lernens schaffen. Die Beete sollen offen für alle sein, Mensch und Insekten dazu einladen, sich an ihnen zu erfreuen. Wie das aussehen kann und wieviel Zeit du mitbringst, ist ganz dir überlassen. Bitte bepflanzt die Orte vor der Tür mit bunten Blumen, für jeden Einzelnen kostet es nicht viel, bringt aber alle gemeinsam ein großes Stück weiter.

Hundehaufen entsorgen und Ärger vermeiden …

Als des Menschen liebster Freund gilt der Hund. Selbstverständlich ist es völlig natürlich, dass der Hund auch einmal muss, doch sorgt das ständig für Unmut. Hundehaufen liegen mittlerweile fast überall. Oft haben die Hundehalter keine Scheu, ihre Lieblinge in fremden Vorgärten, Parks und Einkaufsstraßen, sogar auf Kinderspielplätzen und Wohnanlagen ihr Geschäft verrichten zu lassen. Auch steuern viele Verbeiner sehr zielsicher gewisse Mauern und Hauseingänge an und markieren feuchtfröhlich ihren Spazierweg. Das muss doch nicht sein. Viele Hundehalter sorgen sehr vorbildlich für die Entfernung der Hinterlassenschaften, doch gerade jetzt im Frühling werden wieder

vermehrt “Tretminen“ sichtbar, denn die Besitzer schauen einfach weg. Unglaubliche acht Tonnen Hundekot landen täglich auf unseren Straßen und Wegen. Hundekot ist nicht nur eklig und stinkt, sondern er kann in der vermeintlich freien Natur großen Schaden anrichten. Hinterlässt der Vierbeiner am Rhein, im Dickicht, auf Weiden und Äckern sein Geschäft, können Milchkühe, Pferde und andere Tiere schwer erkranken. Wiesen und viel Platz bedeuten nämlich nicht, dass der Hund überall sein Geschäft hinterlassen darf. Darum sind gerade jetzt im Frühjahr wieder die Ordnungshüter unterwegs und verteilen satte Bußgelder. Ihr Augenmerk liegt dabei abgesehen vom Hundekot auch

Essen weitergeben statt wegwerfen

Foodsharing.de

Es ist kaum zu glauben: In Deutschland werden jährlich bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel einfach in die Tonne geworfen. Kann man diese nicht verschenken oder tauschen? Die Initiative Foodsharing.de engagiert sich gegen die Lebensmittelverschwendung – und das fängt gleich Zuhause an. Lebensmittel, die nicht mehr benötigt oder verwertet werden können, aber noch haltbar und genussfähig sind, können über foodsharing.de als Essenskorb angeboten werden. Auch können sich Restaurants, Kantinen, Carteringbetriebe und jegliche Art von Lebensmittelproduzenten und -geschäfte beteiligen. Schreiben Sie einfach eine Mail an die die ehrenamtlichen „Lebensmittelretter“ und alles wird zu einem gewünschten Zeitpunkt kostenlos abgeholt. Ein Großteil der geretteten Lebensmittel werden dann an Vereine, Tafeln, Suppenküchen, Studenten-WGs und jegliche Art von Bedürftigen oder Fair-Teiler (öffentliche Regale zum Austausch von Lebensmitteln) weitergeben. So wird mit Lebensmitteln, die uns am Leben halten, respektvoll umgegangen statt sie einfach zu entsorgen.

Offene Bücherschränke im Stadtbezirk

Es hat bereits Tradition, den öffentlichen Raum zum Verschenken von gut erhaltenen

und relativ aktuellen Büchern zu nutzen. Alte Bücher bleiben in den Schränken eher stehen, doch aktuelle Taschenbücher, Krimis, Kinder-, Gesundheits- oder Kochbücher wechseln schnell den Besitzer. Die Idee eines offenen Bücherschrankes wurde von Hans-Jürgen Greve in stylischer Form und mit viel Liebe zum Detail zu einem Stadtmöbel entwickelt, das vandalismussicher und nahezu wartungsfrei ist. Gut besuchte Bücherschränke findet man unter anderem  hier: Zum Hedelsberg in Weiß, am Gymnasium und auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen, an der Wachsfabrik und am Marktplatz in Sürth, am GoltsteinForum in Bayenthal sowie am Eierplätzchen und an der Rolandstrasse in der Südstadt.  Die meisten dieser Schränke wurden übrigens von Privatpersonen gegen Spenden-Quittung gestiftet.  Wünschen Sie einen offenen Bücherschrank in Ihrem Viertel und wissen nicht genau, wie es geht? Unter www.urbanlife-eg.de findet man alle Informationen dazu.

Am Rhein ist tierisch was los

Jetzt ist Hochbetrieb am Himmel, denn die Wildgänse kommen zurück. Jedes Jahr ist es ein besonderes Naturschauspiel und ein altbekanntes Zeichen, dass mit den Vögeln auch der Frühling kommt. Nun heißt es, auf Abstand raus und die Natur genießen. Gerade am Rhein ist es besonders schön und im wahrsten Sinne des Wortes „tierisch was los.“ So ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass es in Weiss und Sürth tierisch viel zu beobachten gibt. Enten, Gänse, Schwäne, Minipapageien, Lamas, Kamele, Pferde, Grauvieh und Nutrias. Selbst ein Krokodil gibt es, wenn auch dieses das Fährschiff auf dem Rhein ist und täglich mehrfach zur Groov nach Porz übersetzt. Es ist ein wahrer „Tier- Tourismus“ und dieser kann natürlich nur funktionieren, wenn zu den Tieren Abstand gehalten wird und sie nicht gefüttert werden. Auch wenn sie sehr zutraulich sind und es wirklich verlockend ist, sollte einige Spielregeln eingehalten werden. Es sind alles keine Kuscheltiere und jedes Tier kann beißen. Dazu kommt, durch Fütterung kann es unschöne Schwierigkeiten geben, darum Finger weg. Sie sollten wissen, die Tiere auf der Koppel bekommen durch ihre Besitzer eine ausreichende sowie artgerechte Ernährung und Wildtiere sind Selbstversorger, sie verlieren durch Füttern ihren natürlichen Instinkt. Dazu nicht jedes Tier verträgt die Nahrung, die liebgemeint gereicht wird. Ein weiteres Problem, bei ständigem Zufüttern können sich z.B. die Nutrias sich zu schnell vermehren und werden dann regelrecht zu einer Plage und geschützte Tierarten des Schilfbereichs verlieren ihren Lebensraum. Ein weiteres Thema ist Tierkot. Dieser ist nicht nur unschön, wird dieser gefressen, können Tiere krank werden. Allein Kanadagänse scheiden täglich bis zu 2 kg aus, dazu kommen Hunde-, Papageien und Wildtierschitte. Gegenseitige Achtung ist auch hier wichtig.

Rodenkirchen mag ich ja sehr. Immer wenn ich das Kapellchen sehe, muss ich schmunzeln. Weit über 1000 Jahre Geschichte stecken allein in diesem Kirchlein. Die Gegend um es herum lädt zum Spaziergang und noch mehr zum Verweilen ein. 
Wie passt da ein Prozess hin, der mehr als drei Menschenleben andauert?
Rodenkirchen gehört ja nun erst seit 1975 zur Stadt Köln, politisch gesehen. Ich weiß, nicht jeder ist da so glücklich drüber. Aber sei es drum, ich finde es besser als die Verhältnisse bis 1798, in denen man Rodenkirchen als „Ausland“ betrachtet.
Die meisten wissen ja, im Mittelalter ist die stolze Stadt Köln frei. Umgeben ist sie aber von Kurkölner Gebiet. Das unmittelbar angrenzende Land gehört der Kurie, sprich den Erzbischöfen von Köln. Das allein ist ja schon nicht leicht, weil das Verhältnis der Kölner Bürger zu den eigenen Erzbischöfen ja meistens, sagen wir, angespannt ist. Tatsächlich setzt Rodenkirchen da noch eins drauf.
Im Jahr 1432 wird Johann von Heinsberg Lehnsherr von Rodenkirchen. Das ist jetzt nicht schlimm. Aber in der Erbfolge fällt Rodenkirchen an Gräfin Elisabeth von Nassau – Saarbrücken. Das wiederum ist schlimm. Die gute Dame ist so weit Weg von Kölner Gefühlen, wie ihr Name sagt. Sie macht genau das, was für eine richtige Kölner Dame nicht denkbar ist: sie heiratet 1472 Herzog Wilhelm III. von Berg und bringt selbstverständlich Ihre Güter als Mitgift in die Ehe mit ein.
Was für ein Gift diese Mitgift. Rodenkirchen ist ja damit Bergisches Land. Ist das zu fassen? Rodenkirchen ist eine Bergische Enklave, die nicht mal mehr der Rhein von Köln trennt. Köln weiß ja gern den Rhein zwischen sich und unangenehmen Zeitgenossen. Richtig giftig ist dies für die lange gewachsenen Strukturen:
Das Maternus-Kapellchen gehört seit dem Jahr 1233 ganz offiziell dem Kölner Severinstift. Dieser darf bestimmen, wer hier an Alt St. Maternus Pfarrer ist und darf auch die Menge der Abgaben festlegen. Die Abgaben benötige der Pfarrer von den paar Dutzend Einwohnern des Dorfes als Unterhalt für sich selbst. Zudem besitzen die Kartäuser und die Benediktiner von Groß St. Martin nicht unerheblich viel Land in Rodenkirchen, dass sie bewirtschaften und den Ertrag fleißig nach Köln bringen.
 
Was nützt so ein Besitz einem Herzog von der anderen Rheinseite überhaupt? Ihn und seinem erbenden Schwiegersohn Johann III. von Berg, genannt „der Friedfertige“, stört das erstmal nicht. Die nächste Generation, Herzog Wilhelm V. von Berg, genannt der Reiche, stört das dafür umso mehr. Ihm gehört das Land und allen anderen der Ertrag davon? So wird man nicht reich! Dann diese faktische Entmachtung durch den Severinstift. Das darf nicht sein! Er klagt im Jahr 1550 sein Recht ein.
Wie will man jetzt so eine verzwickte Lage entscheiden? Wie wägt man sowas gerecht ab. Man überlegt, berät sich und streitet und überlegt, berät sich und streite – ganze 170 Jahre lang. Im Jahr 1720 hat man einen Geistesblitz! Man kommt zu dem Schluss „War doch immer schon so? Warum sollten wir das ändern? Es bleibt einfach wie es ist.“ Warum auch anders, funktioniert doch? Die Kurie gewinnt! Der Pfarrer wird vom Severinstift bestimmt, die Abgaben darf er behalte und die Erträge der fleißigen Kartäuser und Benediktiner werden schön weiter nach Köln gebracht.
 
Naja, im Jahr 1798 ordnet gewaltige neue Macht alles neu, die sich nicht um alte Regeln schert. Die Franzosen nehmen allen einfach alles ab. Die Säkularisation übergibt kirchlichen Besitz an den Fiskus und Rodenkirchen wird von der Bürgermeisterei Rondorf verwaltet. Ätsch….

Michael

En Rudekirche ben ich jo gään. Luuter wann ich et Kapellche sinn, muss ich griemele. Wigg üvver 1000 Johr Historie steche allein en däm Kirchche. De Gägend öm et eröm läd op en Promenad un noch mih op en Rass en.
Wie pass do ene Prozess hin, dä mih wie drei Minschelevve duurt?
Rudekirche es jo no eesch zick 1975 e Stöck vun der Stadt Kölle, politisch gesinn. Ich weiß, nit jeder es do esu glöcklich drüvver. Ävver god, ich finge et besser wie die Verhäldnisse bes 1798. En dä Zigg häld mer Rudekirche för „Usland“.
De mihste wesse jo, em Meddelalder es de stolze Stadt Kölle frei. Ömgevve es se ävver vun Kurkölner Gebiet. Dat Land, dat tirek an Kölle dran litt, gehürt der Kurie, mer kann einfach de Ääzbischöff vun Kölle sage. Dat allein es ja ald nit leicht, weil et Verhäldnis vun de kölsche Bürger zo de eige Ääzbischöff jo miestens, sage mer, jet diffisil es. Ungeloge setz Rudekirche do noch eine drop.
Em Johr 1432 weed der Johann von Heinsberg der Lehnshäär vun Rudekirche. Dat es jetz nit schlemm. Ävver en singer Ervfolg kritt de Gräfin Elisabeth vun Nassau – Saarbrücke dat Dörp. Dat widderöm es schlemm. Dat Frauminsch es esu wigg fott vun kölsche Geföhle, wie singe Name et säht. Et mäht genau dat, wat för e richtig kölsch Mädche nit uszedenke es: et hierod 1472 der Herzog Wellem III. vun Berg und brängk selvsverständlich sing Güter als Metgeff en de Ih met en.
Wat för en Geff die Metgeff es! Rudekirche es jo domet Bergisch Land. Häs de doför Tön? Rudekirche es en Bergische Enklav, die nit ens der Rhing vun Kölle trennt. Kölle weiß jo gään der Rhing zwesche sich un fiese Zigggenosse. Richtig geftig es dat ävver för de lang gewahsene Verhäldnisse:
Et Maternus-Kapellche gehürt zick dem Johr 1233 ganz offiziell bei der Kölsche Vringssteff. Dä darf bestemme, wä hee an Ald Zinter Mätern Pastur es und darf och fassläge wie huh de Avgabe sin. Die Avgabe bruch der Pastur vun dä paar Dotzend Buure un Fescher vum Dörp, öm selv üvver de Runde zo kumme. Zodäm besetze de Kartäuser un de Benediktiner vun Groß Zinter Määtes e god Stöckelche Land en Rudekirche. Dat bestelle se und drage der Ertrag fließig noh Kölle.
Wat nötz esu ene Besetz enem Herzog vun der andere Rhingsigg üvverhaup? In un singe Schwiegersonn, dä erv, der Johann III. vun Berg, genannt „der Friddfäädige“, stürt dat eesch ens nit. De nächste Generation, der Herzog Wellem V. vun Berg, genannt „der Riche“, stürt dat doför ömsu mih. Im gehürt dat Land un der Notze dovun all däe andere? Su weed mer nit rich! Dann die faktische Entmachtung durch der Vringssteff. Dat darf nit sin! Hä klag em Johr 1550 si Rääch en. 
Wie well mer jetz esu en vertrackte Lag entscheide? Wie deit mer sujet gerääch avwäge? Mer üvverläg, deit sich berode un strigg un üvverläg, deit sich berode un strigg – ganze 170 Johr lang. Em Johr 1720 hät mer ene Geistesbletz! Mer kütt zom Schluss „Wor doch luuter ald esu? Woröm sollte mer dat ändere? Et bliev einfach wie et es.“ Woröm och anders, et flupp doch? De Kurie gewennt! Der Pastur weed vum Vringssteff bestemmp, de Avgabe darf hä behalde un der Erdrag vun de fließige Kartäuser un Benediktiner weed schön wigger noh Kölle gebraht.
Nojo, em Johr 1798 oodent en gewaltige neu Maach alles neu, die sich nit öm aal Regele kömmert. De Franzuse nemme inne all einfach alles av. De Säkularisation üvvergitt der Besetz vun der Kirch an der Fiskus un die för Rudekirche zoständgie Mairie weed die vun Rondorf. Am Aasch e Trötche…

Mechel

Erstmals findet der Kinder- und Jugendhilfetag ab 18. Mai digital statt

Am kommenden Dienstag startet der 17. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT), der gleichzeitig der erste digitale DJHT ist. Vom 18. bis 20. Mai 2021 stellt sich das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln auf dem digitalen Fachmessestand vor und gibt Einblicke in die vielfältigen Arbeitsbereiche. Im Chat oder Videochat werden Fragen zu unterschiedlichen Berufsfeldern und zu Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten beantwortet.  

Der Messestand verspricht ein vielseitiges Programm: Eine Podiumsdiskussion von Fachkräften öffentlicher und freier Träger*innen zum Thema „Streetwork und Mobile Angebote im öffentlichen Raum – Immer wichtiger oder überflüssig?“ findet statt. Daneben werden in Kurzfilmen die Angebote des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln visualisiert.

Zudem gibt es nähere Infos zum Siegel „Kinderfreundliche Kommune Köln“, das Köln seit 2018 als erste Millionenstadt Deutschlands trägt.  

Interessierte können unter https://messe.jugendhilfetag.de/s/stadt-koln-amt-fur-kinder-jugend-und-familie-fe70 am digitalen Messestand teilnehmen. Der Stand wird nach der offiziellen Eröffnung am Dienstag, 18. Mai 2021, ab 13.30 Uhr, online erreichbar sein.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.

Die Fachmesse kann ohne Registrierung besucht werden. Interaktionselemente stehen nur angemeldeten Besuchenden zur Verfügung.Digitaler Messestand

(Text:PI/Stadt Köln/ Jürgen Müllenberg)

Montag, 17. Mai um 19 Uhr
„Gebore vör 111 Johre: zwei kölsche Webers un ein Botz (Heinz Weber, Fritz Weber und Hans Philipp Herrig)“
Mit Ulla Reusteck, Richard Karpe sowie Philipp Oebel
Aus der Reihe „Klaaf em Mediapark“ der Akademie för uns kölsche Sproch/SK Stiftung KulturGemeinsame Veranstaltung mit dem Heimatverein Alt-Köln e.V.

Wer kennt nicht die „Kölsche Verzällcher för Hären un Mamsellcher“ von Heinz Weber? Sie werden bis heute genauso gerne gelesen wie einige Lieder von Fritz Weber und den Vier Botze gesungen werden. Grund genug, den drei Jubilaren einen Abend zu widmen. 

Ort: SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, Saal, 1. OG, 50670 Köln

Eintritt: 10 € | Karten erhältlich in der Bibliothek der Akademie för uns kölsche Sproch zu den Öffnungszeiten, Tel.: 0221/888 95 202, E-Mail: nitt@sk-kultur.de sowie an der Abendkasse und beim Heimatverein Alt-Köln e.V.

Nachholtermin vom 26.5.2020, bereits für diesen Termin erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit!
Bitte bringen Sie einen tagesaktuellen negativen Corona-Test zur Veranstaltung mit. 

Alle Präsenztermine werden vorbehaltlich der Pandemielage und der ordnungsbehördlichen Richtlinien zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen veröffentlicht. Bitte konsultieren Sie im Zweifelsfall vor dem Termin die Website www.sk-kultur.de, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Sofern es die aktuelle Situation zulässt, werden alle Angebote unter strenger Einhaltung der gültigen Hygienerichtlinien, Personenobergrenzen usw. durchgeführt. Bitte bringen Sie einen tagesaktuellen negativen Corona-Test zu den Veranstaltungen mit. Sie können sich im EG des Mediaparks 7 kostenlos testen lassen. Die Corona-Schnelltests sind nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Online-Anmeldung unter: https://15minutentest-mediapark.ticket.io