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Karl-Heinz Muhs 1.Vorsitzender und Jugendwart vom TuS Rondorf e.V. informiert:

Die erste Ferienwoche mit Outdooraktivitäten liegt hinter uns. Am Montag und Dienstag konnte der TuS Rondorf je 16 Teilnehmer für eine Wanderung zu Finkens Garten, in den Friedenswald und in den Forstbotanischen Garten motivieren. Das Alter der Gruppe reichte von 6-14. Die ideale Mischung für GeoCache, Karte Kompass, Naturerlebnis, Abenteuer- und Erlebnissport, Ultimate Frisbee und Indiaca.

Pflanzenkunde, Nasengarten, Himmelsrichtungen bestimmen, echte freilaufende Pfauen treffen und zum Ausklang ein lecker Eis im Eiscafe van der Put in Rondorf. So konnte man auch dieser Hitze begegnen.
Heute am Mittwochmorgen stand noch Nichtschwimmerausbildung auf dem Plan.
An Sporthallenaktivitäten wurde Basketball für die Altersgruppen 6-99 geboten. Heute geht’s mit Tischtennis 6-99 und Fit4Fun weiter, bevor am Donnerstag ein Fahrradtechnikworkshop und Kinderturnen U6 / Eltern-Kindturnen durchgeführt werden.

Am Freitag stehen noch Breakdance und Parcour auf dem Programm. Und dann werden erstmal 2 Tage die Füße hoch gelegt.
In den nächsten Wochen bis Ende Juli locken noch Zumba, Rad Touren, Volleyball für Kids und Teens u.v.m.

ACHTUNG: Alle Angebote in diesen 3 Ferienwochen sind kostenlos, auch für Nichtmitglieder die diese Sport mal kennen lernen möchten.

 

cof

Marko Zilken (Kommandant) berichtet:

 

Das Tanzcorps KG Kapelle Jonge von 1990
besteht nun seit mehr als 26 Jahren. Inzwischen besteht unser Tanzcorps aus 69 Tänzerinnen und Tänzern im Alter zwischen 4 und 23 Jahren und hat insgesamt über 100 Mitglieder.
Gemeinsam leben wir den Kölschen karnevalistischen Gardetanz und das Kölsche Brauchtum bei rund 30 bis 40 Veranstaltungen auf den Bühnen in Köln.

Das Tanzen allein genügt uns nicht. Wir verstehen uns auch als eine Gemeinschaft, in der wir mit unseren Jugendlichen und Kindern soziale Verantwortung übernehmen und eine Vielzahl von Auftritten in sozialen Einrichtungen wie Pflege- und Altenheimen, Kindergärten und Schulen wahrnehmen.
Inzwischen traditionell nehmen wir auch an der Aktion „Kölle Putzmunter“ teil.
Tanzen ist aber auch ein Sport für den unsere Tänzer jede Woche mindestens einmal trainieren und sich im Sommer im Forstbotanischen Garten zusätzlich zum Joggen treffen.
Natürlich findet man uns jedes Jahr auch auf dem Weißer Weihnachtmarkt, wo wir Waffeln, Plätzchen, Kaffee, Kakao und Kinderpunsch verkaufen.
Klar, wir feiern uns auch selber auf unserer eigenen Karnevalseröffnungsfeier oder unserer Karnevalsparty. Zudem machen wir zusammen Ausflüge in und um Köln für unsere Mitglieder, wie z.B. ein Besuch im Hänneschen Theater oder organisieren unsere eigenes Sommerfest.
Klar, dass man uns am Ende einer Session in den Karnevalszügen in Weiß und Sürth finden kann als auch in Rodenkirchen, bevor wir mit unserem Probetraining in neue Jahr starten.

Sollten wir euer Interesse geweckt haben, unser nächstes Probetraining findet am 1.3.2018 in der Albert-Schweizer-Grundschule in Weiß statt. Ab 18:00 Uhr bis 14 Jahre, ab 15 Jahre ab 19:30 Uhr.
Für weiter Informationen aber auch für Buchungen könnt ihr uns gerne direkt kontaktieren über:

Gundolf Noa (Abteilungsleiter) , Tel.: 02236-67220 oder
Marko Zilken (Kommandant), Tel.: 0163-6020885 sowie per E-Mail:
tanzcorps@kapellejonge.de
kommandant@tckapellejonge.de
Internet: www.tckapellejonge.de

Kita-Kinder begeistern mit Computer-Bildern: Schönsee Loosen Datentechnik unterstützt Kita Sommersprossen e. V. in Köln-Rodenkirchen

Eine ganz individuelle Idee für ein Kindergarten-Sponsoring hatte die Schönsee Loosen Datentechnik: Für zehn gemalte Bilder von Computern sollte es 300 Euro in die Förderkasse geben. Keine Frage, dass da nicht lange nach einem kooperierenden Kindergarten gesucht werden musste. Die Kita Sommersprossen e.V. sagte sofort zu und erstellte zehn kleine Meisterwerke.

In der letzten Woche machten sich die kleinen Künstler in der Kita Sommersprossen an die Arbeit. Sie studierten den Kindergarten eigenen Computer und setzten ihn dann mit mehr oder weniger künstlerischer Freiheit in kleinen Kunstgemälden um. Wo sich manche der kleinen Michelangelos die Mühe machten sowohl Desktop-Computer und Laptops auf ein Bild zu bekommen, entschieden sich andere prakticherweise nur für die mobile Variante.

„Es hat den Kindern großen Spaß gemacht, diese Aufgabe umzusetzen. Erstaunlich, wie akribisch sie dabei vorgegangen sind“ freut sich Kita-Leiterin Natalie Neuburger. Und nicht nur darüber: Die 300 Euro sind schon verplant. „Als Schönsee Loosen Datentechnik anrief, haben wir direkt zugesagt. Wir freuen uns, dass sich Unternehmen so etwas Kreatives einfallen lassen und nicht nur einfach Geld spenden. So haben alle etwas davon: Wir als Kindergarten und die Kinder hatten viel Spaß beim Malen.“

Und auch Schönsee Loosen Datentechnik hat die Aktion viel Freude gemacht. „Wir wollten mal etwas Anderes machen. Die Idee mit den Computerbildern passt hervorragend zu uns als IT-Systemhaus“, so Geschäftsführer Rolf Schönsee. Die gemalten Bilder von den Computern finden wir so toll, dass wir sie in unserer Geschäftsstelle ausstellen werden.“ Wer sie live sehen möchte, ist herzlich zu einer Besichtigung eingeladen.

Auch in Zukunft möchte sich das Rodenkirchener IT-Unternehmen im Kölner Süden engagieren.  

 

Sie sehen auf dem Bild : Herrn Rolf Schönsee, Geschäftsführer Schönsee Loosen Datentechnik GmbH und CO. KG, und Frau Natalie Neuburger, pädagogische Leiterin der Kita Sommersprossen e.V..

 

 

Über Schönsee Loosen Datentechnik

Unter dem Motto „Ihre IT ist unsere Leidenschaft“ berät die Schönsee Loosen Datentechnik GMBH & CO. KG als IT-Systemhaus im Kölner Süden seit 25 Jahren sowohl End- als auch Geschäftskunden. Zum Portfolio zählen IT-Produkte, IT-Dienstleistungen & Lösungen sowie Managed IT-Konzepte. Als expandierendes mittelständisches Unternehmen ist SLD jederzeit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Weitere Infos: www.sld.de.

Über die Kita Sommersprossen

Die integrative Kindertagesstätte Sommersprossen betreut insgesamt 30 Kinder mit und ohne besonderen Förderbedarf in zwei Gruppen. Die enge Zusammenarbeit der Fachkräfte aus den Bereichen Pädagogik, Heilerziehung, Bewegungs- und Sprachtherapie gewährt allen Kindern eine umfassende und individuelle Förderung. Die Kindertagesstätte wird durch den eingetragenen Verein Sommersprossen e.V. von den Eltern getragen. Weitere Infos: www.sommersprossen.org

Pfarrfest der Kath. Jugend Sürth// 8.Juli

Die Sommerferien stehen vor der Tür und somit auch das Pfarrfest der Katholischen Jugend Sürth! Wie jedes Jahr findet das Pfarrfest rund um die Kirche St.Remigius in Sürth statt und bietet viele Attraktionen für die ganze Familie!

Für die Kleinen gibt es Spielebuden, die von unseren eigenen Kinder-Gruppen geleitet werden, und das allseits beliebte „Bungeerun“ ist auch wieder dabei.

Natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt, von Würstchen und Waffeln bis zur Fassbrause und Kölsch findet sich für jeden etwas.

Und Unterhaltung gibt es natürlich auch! Der Pfarrfest-Veteran Louis Post wird wieder für uns spielen. Louis ist ein sehr begabter Musiker, der jetzt schon viele Jahre für uns beim Pfarrfest die Leute mit seinen Tönen verzaubert und auch dieses Jahr wieder dabei ist! Unter anderem dürfen wir auch wieder die Domstürmer bei uns willkommen heißen! Nachdem die Gruppe letztes Jahr schon aufgetreten ist, haben sie auch dieses Jahr wieder zugestimmt für uns Musik zu machen! Wir sind unfassbar dankbar dafür, dass eine Gruppe, die eigentlich für eine viel größere Menge spielt, bei uns vorbeikommt und vor allem umsonst ihre Lieder spielt!

Das Pfarrfest findet am 8.Juli rund um die Kirche St. Remigius in Sürth statt und beginnt um ca. 12:00 Uhr nach der Sonntagsmesse.

Wir, die Katholische Jugend Sürth, hoffen, dass Sie alle zahlreich erscheinen und vor allem gutes Wetter mitbringen!

Wir freuen uns sehr auf Sie!

Ihre

Maike Zappe

Foto: Hauke Michelsen. Bericht: Andreas Wulf

KÖLN-RADERTHAL. Die Heidekauler organisierten ihr Straßenfest – wie immer privat – und begrüßten am 30.06.2018 viele Nachbarn aus nah und fern. Das freute besonders die Sonne, die an allen drei Aktionstagen aus dem Strahlen gar nicht mehr herauskam.

Die Vorbereitungen beginnen immer mit dem traditionellen Vorbereiten der Erbsensuppe, damit schon vor den anstrengenden Aufbauarbeiten am Freitag klar ist, dass es nach dem Abbau am Sonntag noch eine zünftige Stärkung gibt. Die Dauer des Aufbaus der Zelte und Stationen war rekordverdächtig. So schnell kam man mit dem anschließenden Freibier und den gegrillten Würstchen gar nicht nach. Das Festkomitee und die Arbeitsgruppe Wohnungsfürsorge Heidekaul freuten sich über so viele helfende Nachbarinnen und Nachbarn.

Es kamen deutlich mehr Gäste als in den Jahren zuvor. Viele der Besucher, die das erste Mal vorbei gekommen waren, staunten über das umfangreiche Angebot, vor allem für die Kinder. Sie wollen im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein. Herr Hauptkommissar Wolfgang Nierhaus lässt es sich bereits seit Jahren nicht nehmen, die Kinder im Polizeifahrzeug mit Blaulicht durch die Siedlung zu fahren. Das verhindert Berührungsängste, schafft Vertrauen und macht auch noch richtig viel Spaß. Die Jugendfeuerwehr Rodenkirchen beeindruckte mit einer Löschübung und sorgte für Begeisterung, weil auch die Kinder – unter fachmännischer Anleitung – selbst an den Wasserschlauch durften. Die neu ausgedachten Spiele im Kinderzelt kamen bei den Kindern sehr gut an. Selbst der Kinder-Flohmarkt entwickelte sich zu einem Erfolg.

Der von den Anwohnern gebackene Kuchen war köstlich. Die zarten Steaks und die frischen Bratwürste ließen keinen hungrig zurück. Das frisch gezapfte kühle Kölsch erfrischte bei dem heißen Wetter. Die Stimmung war großartig sowohl vor als auch hinter den Ständen. Vor den Lautsprechern tanzten die Gäste zur Musik von DJ Detlef Walter. In den Zelten und im wohltuenden Schatten der Bäume diskutierten die Besucher angeregt und freudig. Wer dem Treiben eine Zeit lang zusah, musste resümieren: ein schöner Samstag mit glücklichen Nachbarn, die es verstanden, ausgelassen zu feiern – und das bis in die späten Abendstunden.

Am Sonntag waren trotzdem wieder alle Helferinnen und Helfer zur Stelle und bauten Stände und Zelte ab, reinigten den Bierwagen und räumten auf – obwohl trotz der vielen Gäste kaum Müll herumlag. Sogar die Kinder hatten am Vortag ihr Zelt noch aufgeräumt. Zufrieden wurde nach getaner Arbeit die Erbsensuppe verspeist. Herr Gerhard Peitsch, der mit seinem Bettelbrief um die selbstgebackenen Kuchen gebeten und auch das Koch-Team organisiert hatte, dankte vor allem dem Organisationsleiter Herrn Hauke Michelsen und ließ für ihn den Trinkspruch der Heidekauler ausrufen:

Heide „-kaul“, Heide „-kaul“, Heide „-kaul, -kaul, Prost“! Hörbar in der gesamten Siedlung!

Weiss ist ein wirkliches Dorf vor den Stadtmauern von Köln. Große Wiesen, weite Felder und die direkte Nähe zum Rhein sowie zwei Reiterhöfe machen dieses kleine Dorf so einzigartig. Die alten Backstein- und Fachwerkhäuschen im historischen Ortskern, oftmals fälschlich als Fischerhäuser bezeichnet, sind noch heute charakteristisch für den Ort. Den Ursprung des Dorfes bildet die alte Kapelle, im Volksmund „Weißer Kapellchen“ genannt, die urkundlich erstmals 1433 erwähnt ist.

In Weiss scheint die Zeit manchmal stehengeblieben zu sein und genau das lieben die „Wiesser“ wie sich selber nennen von Herzen.

So gibt es hier noch ein Kiosk, in dem die Post integriert ist, oder der Bäcker, der gleichzeitig der Metzger ist. Hier kennt die Gemüsefrau ihre Kunden noch mit Namen und in der Apotheke, dem Kosmetikstudio, beim Frisör und im Sportstudio ist man sich so vertraut, wie es selten zu finden ist. Natürlich hat Weiss auch einen Bioladen, einen Blumenladen und einen Bestatter, sonst würde hier auf dem Land auch etwas fehlen. In Weiss ist das richtige Dorfleben noch zu spüren, morgens treffen sich die Senioren im einzigen Eiscafé zum morgendlichen Plausch und abends geht man in eins der drei Lokale, um sich mit Freunden zu treffen bzw. um so richtig lecker zu essen.

Geselligkeit ist in Weiss überall zu finden, gleich ob beim Jugendhaus am Nachmittag, der katholischen Frauengemeinde der Pfarrei St. Georg oder dem Karnevalsverein. In Weiss ist immer etwas los. So feiert man hier einmal im Jahr „Kultur in der Sackgasse“, den Almabtrieb auf dem platten Land oder das Kartoffelfest. Nicht zu verachten ist auch der kleine aber feine Weihnachtsmarkt und die die zahlreichen Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft Weiss e.V.

In Weiss gibt es immer etwas, was das Dorf zusammenrücken lässt. So sorgt man sich in Weiss noch recht intensiv um sozial schwache Menschen, etwa mit der Ausgabestelle des Elisabeth Korbes, der Nachbarschaftshilfe und der Weisser Rheinbogen Stiftung.

Modern geht es in diesem Stadtteil aber auch zu, hier findet man sowohl Mehrfamilienhäuser als auch zahlreiche Einfamilienhäuser, dazu eine kleine Grundschule und verschiedene Kindergärten und Spielgruppen. Da Weiss ein über lange Zeit gewachsener Ort ist, gibt es hier noch das gelebte Seniorenfrühstück und den Fussballverein sowie die Angler. Dazu viel Kunst und Musik.

Die Buslinien 130 und 131 der KVB und das Krokodil (so heißt die Fähre auf dem Rhein) verbindet Weiss mit seinen Nachbarvierteln und stellt ein weiteres Alleinstellungsmerkmal dar.

Am Samstag, den 7. Juli gibt es bei HWwash auf der
Emil- Hoffmann Str. 21 B im Rodenkirchener Industriegebiet
ein schönes Ferienprogramm. Zu diesem erstmaligen
Erlebnis sind alle Kinder und Väter herzlich willkommen.
Ab 50 Cent dürfen Kinder und natürlich auch
die Väter ihr Auto in den öffentlichen SB Boxen selber
waschen. Den Kindern bereitet dies sehr viel Freude
und sie lernen dort wichtige Dinge von Ihren Vätern.
Außerdem sind Kinder stolz, wenn sie dem Vater helfen
können und zusammen Zeit verbringen. Für Getränke
und Eis, ist natürlich an diesem besonderen Samstag
für die Kinder gesorgt, wenn sie mit Freude die Fenster
putzen, staubsaugen, mit Schaum das Auto einseifen
und einfach Spaß haben.Wenn sie noch nichts vorhaben und
ihrem Kind eine Freude bereiten möchten, ist es empfehlenswert
HWwash zu besuchen!

Den Bericht schrieb:
die Jugendreporterin
Lea Maxeiner
(13 Jahre) an Ihrem
Girlsday Tag