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Judith Langenhagen schreibt:

Da wahrscheinlich in diesem Jahr die St. Martinsumzügen ausfallen werden, habe ich heute von einer sehr schönen Idee aus verschiedenen Veedeln unserer Stadt gehört… Und zwar geht es darum, dass so viele wie möglich, vom 1.-11.November ein „Laternchen“ in ihr Fenster stellen. Wenn es ganz viele machen, so kann man allabendlich mit den Kindern mitsamt Laterne oder einfach alleine durch die Straßen ziehen und somit ein kleines bisschen Martinsgefühl bekommen!?

Das Pflanzenorchester von Finkens Garten

Ein kreativer und bunter Nachmittag für Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren: Es singt und klingt, es tönt und schwingt, es summt und brummt. So hört sich das das Pflanzenorchester in Finkens Garten, Friedrich-Ebert-Straße 49, Köln-Rodenkirchen, am Samstag, 24. Oktober 2020, 15 bis 17 Uhr, an. Die Pflanzenheilkundlerin und Musikerin Mirjam Hirsch leitet das naturmusische Wochenende für Kinder von fünf bis acht Jahren in Begleitung. Die Veranstaltung beginnt mit einem Rundgang durch den Naturerlebnisgarten, bei dem sich die Teilnehmenden von den Klängen der Natur inspirieren. Anschließend werden Musikinstrumente aus einfachen Materialien gebastelt und gemeinsam musiziert.
Die Teilnahme ist frei, es wird aber um Spenden zugunsten des Vereins der Freunde und Förderer von Finkens Garten gebeten. Dieser finanziert die Gartenleitung und die gesamte pädagogische Arbeit. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl auf sechs Kinder beschränkt, die Anmeldung erfolgt per E-Mail. Erwachsene werden gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Finkens Garten ist erreichbar mit den Stadtbahnlinien 16 und 17, Haltestelle Rodenkirchen BF, und der Buslinie 131, Haltestelle Konrad-Adenauer-Straße.
Anmeldung hier: tilia.werner@netcologne.de

12. Weißer Herbstfest mit dem "Traditionellen Almabtrieb'' & Oldtimer Traktortreffen 12.10.2019
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Sechs Monate war der Indoor-Spielplatz Jackelino in Godorf aus Coronaschutz geschlossen. Jetzt ist er wieder geöffnet und die Geschäftsführerin Margit Schoeneseifen freut sich. „Wir setzen alles daran, dass die Sicherheit gewährleistet wird. Darum desinfiziert unser hauseigenes Reinigungspersonal kontinuierlich alle Geräte und Kontaktbereiche“. Das freut nicht nur die Kinder, sondern auch die Begleitpersonen. „Die Eltern sind froh, dass sie mit ihren Kindern wieder in einem geschützten Raum zusammen spielen können. Viele Eltern sprechen uns Mut zu, dass wir die Kraft haben zum Überleben und buchen vorausschauend und schriftlich ihre Spielezeit über das Online-Buchungssystem, damit direkt alle Daten zur Verfügung stehen“, freut sich die Betreiberin.

Jackelino setzt alles daran, dass sie weiter öffnen dürfen. Die Reservierungen von Kindergeburtstagen sind übrigens schon bis Januar eingereicht, da nur ein Drittel der sonstigen Personenzahlen angenommen werden kann.

Das die Spielewelt Corona zum Thema macht, zeigt auch der neue Corona-Erklärfilm für Kinder. „Das Wichtigste ist die Sicherheit durch Hygienemaßnahmen und diese erklären wir in Wort und Bild“, und so wird regelmäßig über Lautsprecher und Leinwand auf auf die Schutzmaßnahmen aufmerksam gemacht, damit die Spielgeräte auf ca. 4.000 Quadratmeter zum Tollen, Toben, Klettern nach den Vorschriften genutzt werden. Für Kinder aller Altersklassen sind interessante Spielgeräte und Aktionen dabei und alle halten sich mit Einsicht an die Vorgaben.

Kinder dürfen spielen, sollten Mundschutz tragen und umgänglich sein. Die Begleitung im Erwachsenenalter muss Mundschutz tragen und acht geben.

Margit Schoeneseifen hat seit der Zwangspause viel Zuspruch erhalten: Das Konjunkturpaket wurde in Anspruch genommen und die Mitarbeiter in 100 % Kurzarbeit geschickt. Besonders schwer fiel es der Geschäftsführerin, sich im März von allen Aushilfen zu trennen, doch Sie hofft, dass sie bald wieder alle einstellen kann.

Sichtbar gerührt ist die erfahrene, herzliche Geschäftsfrau bei den Worten als sie über das Personal spricht: „Statt böser Worte haben wir von unserem Personal sogar Verständnis erfahren. Viele Mitarbeiter*innen freuen sich, dass wir dem hohen Kostendruck bei gleichen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen standhalten und eine Wiedereinstellung in Aussicht stellen. Sie wissen, wenn wir den Publikumsverkehr wieder steigern dürfen, sind auch unsere Aushilfen wieder dabei“.

Margit Schoeneseifen ist vollständig überzeugt: „Wir schaffen das“. Die komplette Familie packt mit an. Sie stehen im Empfangsbereich, hinter der Kasse und betreuen mit Leidenschaft ihre kleinen Gäste. „Strahlende Kinderaugen sind doch das Schönste, was es gibt. Wenn kleine Zwerge und fröhliche Familien hier durch die Anlage flitzen, lachen und hoch in die Luft hüpfen, weiß man, wir sind auf einem guten Weg“. So bleibt das Familienunternehmen auch zuversichtlich und bittet alle Besucher, um einen Blick auf die Internetseite www.jackelino-safari.de. Diese wird kontinuierlich bearbeitet und mit reichlich Informationen bestückt. (Fotos zum Teil:Pressebüro Kirsten Reinhardt)

 

Liebe raderberg und -thaler Kinder zwischen 6 und 14 Jahren!

In den Herbstferien, am 22. und 23.Oktober von 10 bis 13 Uhr könnt ihr zusammen mit Sabine und Tabea Herbst von der KUNSTWERKSTATT KÖLN kostenlos malen, zeichnen, stempeln und kleben!

Wo? In der Raderberger Straße 206 trefft Ihr Euch im Malraum im Erdgeschoss. Hier findet sonst das Kunstprojekt von Verein und Kunstwerkstatt statt. Lernt neue Freunde kennen und freut Euch auf eine kreative Zeit!

Teilnahme nur mit Anmeldung, die Plätze sind begrenzt.

Bitte meldet euch an per E-Mail bei sabine.herbst@kunstwerkstatt-koeln.de

Die Künstlerinnen freuen uns auf euch!

Kampagne zum Umgang junger Frauen und Mädchen mit Alkohol

Mit einer Kampagne der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit Holla e.V. und LOBBY FÜR MÄDCHEN e.V. sollen junge Frauen und Mädchen ermächtigt werden, ihren Umgang mit Alkohol zu überprüfen und Gründe zu hinterfragen. Junge Frauen sagen mit klarem Blick und ausdrucksstarken Worten ihre Meinung zum Thema „Ich trinke nicht“.

Neun Mädchen haben im Vorfeld bei Holla e.V. an einem Workshop teilgenommen. Sie haben gemeinsam untersucht, welche unterschiedlichen Beweggründe es für Alkoholkonsum gibt. Dabei wurde sowohl über positive, als auch die negativen Wirkungen von Alkohol gesprochen. Im Blick standen auch Aspekte, die für die Mädchen nicht direkt offensichtlich waren. Alternativen zu Alkohol wurden diskutiert. Die Mädchen entwickelten Ideen, wie es gelingen kann, positive Gefühle auch ohne oder mit nur einer geringen Menge Alkohol zu erleben.

Anlässlich des Weltmädchentags am Sonntag, 11. Oktober 2020, sind die Plakate zur Kampagne auf verschiedenen digitalen Werbemedien zwei Tage in Köln zu sehen. Parallel dazu läuft eine CityCard- Kampagneab dem 8. Oktober 2020. Der Weltmädchentag ist seit 2011 ein von den Vereinten Nationen (UNO) initiierter Aktionstag, um auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinzuweisen.

Übersicht über die Ergebnisse aus dem Workshop

Darum trinke ich nicht:

  • Weil ich auf mich aufpassen will. #trinkeichnicht #Alkohol
  • Weil ich nicht will. #trinkeichnicht #Alkohol
  • Um die Kontrolle zu behalten. #trinkeichnicht #Alkohol
  • Weil ich weiß, dass es okay ist, nein zu sagen. #trinkeichnicht #Alkohol
  • Wenn meine Grenzen ernst genommen werden. #trinkeichnicht #Alkohol
  • Weil ich will, dass Begegnung in meinem Tempo stattfindet. #trinkeichnicht #Alkohol
  • Wenn ich mich sicher fühle. #trinkeichnicht #Alkohol
  • Weil mir geglaubt wird. #trinkeichnicht #Alkohol
  • Weil ich Menschen habe, denen ich vertrauen kann. #trinkeichnicht #Alkohol

Darum trinke ich:

  • Wenn ich eigentlich Halt brauche. #trinkeich #Alkohol
  • Weil es erwartet wird. #trinkeich #Alkohol
  • Weil es mir dann leichter fällt, mich selbst zu lieben. #trinkeich #Alkohol
  • Aus Angst, nicht genug zu sein. #trinkeich #Alkohol
  • Wenn alles zu viel ist. #trinkeich #Alkohol
  • Weil man sich halt auf ein Bier trifft. #trinkeich #Alkohol
  • Um gehört zu werden. #trinkeich #Alkohol
  • Um in Kontakt zu kommen. #trinkeich #Alkohol
  • Weil ich dann endlich loslassen kann. #trinkeich #Alkohol

Mehr Informationen zum Thema Alkohol und Hilfe bei Problemen:

www.null-alkohol-voll-power.de

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung speziell aufbereitet für 12 bis 17-Jährige.

www.kenn-dein-limit.de

Das unabhängige Informationsportal ist ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung speziell aufbereitet für 12 bis 17-JährigeDas unabhängige Informationsportal ist ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungWeitere Informationen zur Kampagne #trinkeichnicht #alkohol

(Text: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Sabine Wotzlaw)

Hättest Du nicht auch gerne einen Adventskalender mit lauter schönen selbstgemachten Dingen und kannst auch etwas beisteuern?

Dann mach mit bei unserem Adventskalendertausch im Veedel!

Wie funktioniert es?

Du und weitere 23 Nachbarn machen etwas selbst, z.B. kochen Marmelade, machen ein Chutney oder einen Likör, nähen Lavendelsäckchen, gestalten Weihnachtskarten, machen Seife selbst, ziehen Kerzen oder was auch immer. Sie machen also etwas 24 Mal für jeweils ein „Türchen“ der anderen und geben es bis zum 26. November bei Sabine ab.

Am 29. November treffen sich alle (corona-konform) auf einen Glühwein/Tee und jeder erhält in einem Beutel einen einzigartigen Adventskalender mit 23 selbstgemachten Dingen der anderen und an „seinem“ Tag eine Überraschung von Sabine.

Na, Lust mitzumachen?

Dann melde Dich bitte bis Mittwoch, den 15. Oktober per Mail (sabine.schmitt@raderbergundthal.de) an und teile Sabine mit, was Du Dir überlegt hast, damit nichts doppelt vorkommt. Der Anmeldezeitraum ist begrenzt, damit genug Zeit bleibt, die Dinge herzustellen.

Per Mail kannst Du natürlich auch gerne Rückfragen an Sabine stellen.

Du bekommst dann eine Mail mit dem offiziellen Startschuss, wenn klar ist, wie viele Nachbarn mitmachen und wie oft die Dinge wirklich gemacht werden müssen. Sollten es zu wenig Teilnehmer sind, gibt es dann einfach einen Nikolaussack, statt des Adventskalenders.

Erzähl gerne Deinen Nachbarn von dieser Aktion und sei dabei!

Jugend-Kunstschule Rodenkirchen trotzt der Krise

Das kannten die von Corona ausgebremsten Kids schon lange nicht mehr. Gemeinsam mit Altersgenossen Spaß haben und etwas Kreatives auf die Beine stellen – und das zu einem großen Teil in der freien Natur. Zu verdanken haben sie das dem Team der Jugend-Kunstschule Rodenkirchen und ihrer Leiterin Ingeburg Zimmermann. „Wir haben schon so viele existenzielle Krisen gemeistert, da  haben wir Corona als Herausforderung angesehen.“ Unter Beachtung aller gängigen Maßnahmen stellte das Team wieder ein ArtCamp auf die Beine. Dreißig Kinder und Jugendliche konnten ihrer Kreativität in Workshops freien Lauf lassen.  Drei Wochen lang wurde im Bauhaus der Generationen an der Kierberger Straße gebastelt, gemalt, gefilmt oder gar geschauspielert – jeder konnte sich nach Herzenslust unter fachlicher Anleitung austoben. Zum Abschluss des ArtCamps konnten die Eltern jetzt bewundern, was ihre Kids alles geschafft hatten. Von Skulpturen über selbst hergestellte Farben und Klamotten bis hin zu einer Filmanimation zum Thema Natur waren schier unglaubliche Dinge zu bewundern. Das nächste ArtCamp ist in Vorbereitung, bis dahin gibt es viele weitere Veranstaltungen. Das komplette Programm und Kontaktdaten findet man hier: https://www.jugend-kunstschule-rodenkirchen.de/home.html. (kgs)