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Der Sport

Prellball ist eine Mannschaftssportart und zählt zu den sogenannten Rückschlagspielen.

Die Regeln

Auf einem Spielfeld, das in der Mitte durch ein Netz in 40 cm Höhe geteilt ist, stehen sich zwei Mannschaften gegenüber. Jedes Team besteht aus vier Spielerinnen oder Spielern, die im Nachfolgenden kurz nur Spieler genannt werden.

Jede Mannschaft hat die Aufgabe, den Ball mit der Faust oder dem Unterarm so auf den Boden des Eigenfeldes zu prellen, daß er über das Netz ins Gegenfeld gelangt.

Dabei ist jeder Spieler bemüht, den Ball so gekonnt zu spielen, daß die Annahme dem Gegner erschwert wird. Der Ball darf nach jedem Spielerkontakt nur einmal auf den Boden aufprellen und muß spätestens nach der dritten Berührung wieder über das Netz gelangen.

Ziel – Teamgeist für den Alltag durch höchste Konzentration

Jeder Spieler darf den Ball nur einmal prellen. Weder der Ball noch die Spieler dürfen das Netz berühren. Bei jedem Fehler der einen Mannschaft wird der anderen ein Gutpunkt angeschrieben. Angabe hat die Mannschaft, die den Fehler begangen hat.

Weitere Informationen und alle Kontakte finden Sie auf www.tvsuerth.de

Hier bin ich Kind, hier darf ich‘s sein….

Rund um das ehemalige Fort I direkt am Aggripinaufer erstreckt sich der Kölner Friedenspark. Überwucherte Ruinen, verwinkelte Wege und die Nähe zum Rhein sorgen für ein fast märchenhaftes Ambiente zwischen den alten Festungsmauern. Damit ist der Park ein Paradies für Kinder und Kletterfans, so steht es auf der Internetseite der Stadt Köln und so ist es auch. Dazu gibt es hier das Baui- der Bauspielplatz im Friedenspark. Die offene Kinder- und Jugendeinrichtung bietet im Gebäude eines alten Forts über 600 qm Innenfläche. Alle Räume sind in den Gewölben hinter dicken Mauern. Das Außengelände umfasst 3500 qm und bietet viel Platz um aktiv und kreativ zu sein. Ihr Markenzeichen ist, selber was organisieren und Verantwortung übernehmen!

Das fängt schon damit an, dass man nicht mit dem Auto gebracht werden kann.

Hier kommt man mit dem Rad, zu Fuß, alleine und mit Freunden hin. Hier wird gekickt, Musik gemacht, Billard gespielt und Eltern können gerne einmal auf einen Kaffee kommen, doch grundsätzlich bleiben hier Kinder und Jugendliche gerne unter sich. Für die pädagogische Arbeit und alle offenen Fragen stehen natürlich zwei hauptamtliche Pädagogen sowie ein Jahrespraktikant zur Verfügung. Für Kinder ist der Baui von Montag bis Freitag von 12 – 18 Uhr geöffnet. Für Jugendliche von 14 – 22 Uhr. Interesse geweckt auf www. baui.jugz.de steht noch viel mehr.

Eröffnung des Kulturwochenendes  in Zollstock 

Ein voller Erfolg war die Eröffnung des Kulturwochenendes organisiert von ZollstocKULTUR e.V.. Das ist ein Zusammenschluss von Künstlern, Musikern, Literaten, Kunstinteressierten und Kunstorten. Ziel des Vereins ist die Belebung des kulturellen Lebens  in Zollstock und das ist ihnen mit ihrer Auftaktveranstaltung ins Kulturwochenende schon bestens gelungen. 

Das Zollstocker Kulturwochenende findet zum 6.mal statt und tolle Orte und Veranstaltungen sind dabei.

In Zusammenarbeit mit Vereinen, Kirchengemeinden, Künstlern, Musikern und Theatermachern wird sich Zollstock an diesem Wochenende wieder als kreativer Schmelztiegel an 15 Kulturorten präsentieren.

Eingeläutet wurde das „6. Kulturwochenende“ mit fröhlicher Musik, schrägen, schrillen, scheppernden Tönen und zu kölschen Mitsingliedern, im Bürgerhaus Zollstock. Eine Vielzahl an Künstler und Besuchern waren gekommen um sich auf die nächsten Tage einzustimmen.

Aussagestarke Drucke und Collagen von Unterwasserwelten, Fotos von Hafen, Fisch und Fischern sowie eine Lesung im Seniorenzentrum, groovige Kammermusik, aber auch Krautrock, Free Jazz + Elektronik in der Halle Zollstock. Fotografien von zufälligen Begegnungen in Moskau mit Usbeken , Tadschiken, und Kirgisen im Studio A. Griechische Mythologien sowie brasilianische Grooves im Pfarrgarten, sozialkritische Bilder und „Draussen Nur Kännchen“ in St. Pius, werden an diesem Wochenende geboten.

Butohtanz im Rosenzweigpark. Ein Fotoprojekt zur„Vernetzung eines Dorfes“ und rotziger Rock im Bürgerhaus. In der Melanchthonkirche ein Vortrag über „Staub“ und „Poetry I,Slam“, die ursprünglich muslimische Version des Poetry Slam. Der Bürgerverein begibt sich auf eine Bilderzeitreise  durch Zollstock. Tango aus Uruguay, ein Bilderbuchkonzert über einen 5jährigen norwegischen Jungen, 3 Tanten und deren Geheimnisse sowie Kabarett „Arbeiten Frauen wirklich oder bilden sie sich das nur ein?“  in Heilig Geist.

Um langnasige Chinchillas, flauschige Zausen, beleidigte Plusquamperfekte und merkwürdige mazurkische Gestalten geht es im  Atelier am Busenberg. 

Das ist  längst nicht Alles – lassen Sie sich überraschen auf Ihrem Rundgang.

Das vollständige Programm finden Sie auf der Internetseite des Vereins

 

10 Jahre ökumenisches Kirchenmusikfestival – 1.000 Sängerinnen und Sänger schlagen rund drei Wochen lang in mehr als 120 Veranstaltungen einen Bogen über 1800 Jahre Musikgeschichte

Zum zehnten Mal findet in diesem Jahr das ökumenische „kirchenmusikfestival köln“ statt. Vom 26. September bis 13. Oktober spannen Kölner Kirchenmusikerinnen und -musiker, Kantoreien, Orchester, Chöre und Solisten einen Bogen über 1800 Jahre Musikgeschichte. Auf dem Programm stehen Konzerte, liturgische Angebote, eigens komponierte Werke und für den Anlass entwickelte Projekte. Darüber hinaus gibt es Veranstaltungen, die sich etwa besonders an Familien oder an Schülerinnen und Schüler richten. Das 10. „kirchenmusikfestival köln“ steht unter dem Thema „psalmtöne“. Für die meisten Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

„Musik verbindet die Menschen und löst immer auch Emotionen aus“, sagt Stadtsuperintendent Bernhard Seiger. „Musik ist Nahrung für die Seele und wenn wir dafür ökumenisch etwas tun, dann ist das ein guter Beitrag für das Leben vieler Menschen.“ Deshalb sei es für die beiden Kirchen wichtig, Musik zu fördern und vielen Menschen zugänglich zu machen. „Da öffnen sich Räume – für die Zuhörer, aber auch für die Beteiligten selber. Es ist etwas Großes, dass man beim Kirchenmusikfestival Livemusik mit allen Sinnen erfahren kann.“

Stadtdechant Robert Kleine hebt hervor, wie vielfältig sich die Kirchenmusik in der Stadt präsentiert. „Es freut mich besonders, dass beim Kirchenmusikfestival keine Ensembles von außen verpflichtet werden, sondern dass die Akteure aus Köln kommen und ihr hohes musikalisches Niveau präsentieren können.“ Das Kirchenmusikfestival lade dazu ein, sich auch einmal zu Orten auf den Weg zu machen und diese zu entdecken, die man sonst vielleicht nicht besucht. Die das diesjährige Thema prägenden Psalmen verbinden die abrahamitischen Religionen Christentum, Judentum und Islam miteinander, erinnert Kleine. Entsprechend werden auch interreligiös Brücken geschlagen. Die beiden Kirchen verbinden mit dem Kirchenmusikfestival auch Gedanken und Botschaften des Friedens, so Kleine.

Zum Auftakt findet am Freitag, 27. September, ein ökumenischer Evensong – ein Abendlob in englischer Tradition – im Kölner Dom statt (21 Uhr). Dabei präsentieren rund Sängerinnen und Sänger aus 40 evangelischen und katholischen Kölner Chören Werke von Thomas Tallis, Charles Gounod und anderen. Der Eintritt ist frei.

Zu den weiteren Höhepunkten gehört die „Lange Nacht der Psalmen“ am Samstag, 12. Oktober, von 20 bis 0.30 Uhr in St. Aposteln am Neumarkt. Dabei erklingt Musik aus dem 20. und 21. Jahrhundert, Psalm-Motetten der Romantik und Psalmvertonungen des italienischen Frühbarocks. In einem Tripelkonzert erklingt Musik des Mittelalters sowie aus den Anfängen der christlichen, jüdischen und islamischen Musiktradition (23 Uhr). Zwischen den Programmteilen präsentiert das sechsköpfige Percussion-Ensemble „MP6“ das Werk „Le Noir de l’Etoile“ („Die Nacht des Sterns“) von Gérard Grisey. Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt 10), ab 22 Uhr einheitlich 10 Euro.

Im Rahmen des Festivals finden zudem große Chor-Konzerte, Orgel- und Jazzkonzerte, musikalische Stadtführungen, eine ökumenische Psalmenwanderung durch Lindenthal, ein Orgelbau-Workshop für Kinder ab neun Jahren, bei dem eine spielbare Orgel zusammengebaut wird, und vieles mehr statt. Zu den aufgeführten Komponisten gehören unter anderem Palestrina, Schütz, Bach und Rheinberger, Berlioz und Elgar, Bernstein und Ellington.

Einen Schwerpunkt bildet Orgelmusik. „Wir spannen ein Orgelnetz über die Stadt“, sagt Wolf-Rüdiger Spieler, Programm- und Organisationsleiter der Trinitatiskirche Köln. Dazu gehört etwa ein Orgel-Triduum, das drei Orgeln an drei Kirchorten präsentiert (29. September, St. Pantaleon; 6. Oktober, St. Nikolaus; 13. Oktober, Friedenskirche).

Regionalkantor Wilfried Kaets freut sich, dass das Festival mit großem ehrenamtlichem Einsatz aller Beteiligten organisiert wird. Zu den Besonderheiten zählt neben eigens für das Festival in Auftrag gegebenen Informationen oder selten und aufwändig aufzuführenden Werken auch das Projekt „Kirche macht Schule.“ Dabei gehen die Musiker in rund 35 Kölner Grundschulen und erzählen eine Geschichte von Migration, „Liri und der Blauvogel“. Die Kinder machen selbst die Musik dazu; dazu gibt es dann drei gemeinsame Aufführungen. „Insgesamt werden wir beim Kirchenmusikfestival zwischen 2.000 und 3.000 Mitwirkende haben“, so Kaets.

Zu den Höhepunkten gehört auch der Jazz-Schwerpunkt, erläutert Kirchenmusikdirektor Johannes Quack, Kreiskantor Evangelischer Kirchenkreis Köln-Mitte. Köln sei die wichtigste Jazz-Metropole in Deutschland und es komme in den vergangenen Jahren zu immer mehr Kooperationen zwischen Jazz- und Kirchenmusikern. So werden Auszüge aus den „Sacred Concerts“ von Duke Ellington erklingen (Sonntag, 29. September, Trinitatiskirche), dazu gibt es eine Jazz-Messe (Freitag, 11. Oktober, Antonitercitykirche) und einen Jazz-Gottesdienst (Sonntag, 13. Oktober, Antonitercitykirche).

Die begleitende Ausstellung Psalmtöne zeigt Werke in der Rochuskirche in Köln-Bickendorf Werke von Gerhard Melvissen (6. bis 13. Oktober, Eintritt frei).

Das komplette Programm und alle Informationen gibt es unter www.kirchenmusikfestival.de

Der Verstand als Handicap

Selbstsicherheit und (gewaltfreie) Verteidigung sind heute schon ab dem Kindergartenalter besonders wichtig. Kinder sollen sich wehren können, dürfen aber nicht schlagen. Oft sind sie dann sehr verunsichert und die Eltern können ihnen auch nicht weiterhelfen.

Was wollen wir erreichen?

Der Kern unserer Kurse besteht aus verschiedenen asiatischen Selbstverteidigungstechniken, die nach den neuesten Erkenntnissen verschiedener Kampfkünstler erstellt wurden. Wichtig sind uns vor allem aber die Vermittlung grundlegender Werte des Miteinanders und des Zusammenlebens:

  • Toleranz

  • Respekt

  • Kameradschaft

  • Fairness

  • Hilfsbereitschaft

  • Akzeptanz

Wir würden uns auch über Ideen und Anregungen Ihrerseits freuen.

Weitere Informationen und alle Kontakte finden Sie auf www.tvsuerth.de

Am Sonntag, den 29.09. 2019 dreht sich auf dem Rondorfer Fußballplatz zum Vierten Mal ausnahmsweise alles um den Apfel!

Wir feiern ab 10 Uhr das 4. Rondorfer Apfelfest. Wie schon in den letzten Jahren dürfen die kleinen (und großen) selbst mit anpacken beim Apfelsaft machen, der natürlich auch ausgeschenkt sowie zum nach Hause mitnehmen verkauft wird.

Zur Stärkung gibt es wieder Reibekuchen, Würstchen und Kuchen.

Gerne dürft ihr eure eigenen Äpfel mitbringen, die dann entsaftet werden!

Nähere Infos findet Ihr auf unserer Homepage unter https://www.scr1912.de/4-rondorfer-apfelfest/

Freuen uns auf Euch!

X-Open-Air und mehr….

 

WisüWillkommen im Rheinbogen e.V. lädt zum X – Open Air und zum Offenen Atelier vom 27.09-29.09.2019 auf ihr Gelände X an der Sürtherstr. 189 ein.

Kunst, Kultur und Kulinarisches, Begegnung, Information und Musik wird während der dreitägigen Ausstellung auf dem Outdoor-Gelände neben der Gesamtschule geboten. 

WiSü e.V. zeigt von Kunsthandwerk mit Glas und Lichtinstallationen über Fotografie und Malerei auch die kreative Neugestaltung gebrauchter Möbel und Gegenstände. Workshops und Aktionskunst laden Kinder und Erwachsene zum Mitmachen ein. 

„X“, der Name des Grundstücks steht für das Unbekannte und Spannende. WiSü lässt teilhaben an den überraschend vielfältigen kreativen Gestaltungen, die hier entstanden sind. 

Das Programm beginnt jeweils um 14.00, am Samstagabend steigt eine Party mit Live-Musik. 

www.wisue.de