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„Tag der offenen  Tür“ an der Gesamtschule Rodenkirchen

 

Am Samstag, dem 1. Dezember 2018, findet traditionell von 9:00 bis 12:00 Uhrder „Tag der offenen Tür“ an der Gesamtschule Rodenkirchen statt. Interessierte Eltern sowie Schülerinnen und Schüler der benachbarten Grundschulen können an diesem Tag Unterricht der Klassen 5 und 6 besuchen und das vielfältige Angebot einer Ganztagsschule kennen lernen. Besucher können bei den Auftritten der Bläserklassen und des Unterstufenchors das besondere Angebot im Musikunterricht erleben. Auch über das Angebot der Sekundarstufe II wird informiert. Die Schulleitung gibt Auskunft über das Aufnahmeverfahren.

Daneben finden Führungen durch die Fachbereiche des Schulgebäudes statt, die von Schülerinnen und Schülern geleitet werden. Diese Führungen und die Informationsstände im Foyer ermöglichen einen Einblick in das große Fächerangebot und die guten Arbeitsmöglichkeiten der Gesamtschule. Ein Café lädt ein zum Verweilen und zum Gespräch mit Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Vertretern der Elternpflegschaft.

Text und Fotos: Gerhard Richter

Die Kölner Stadtteilliebe fragte Anna, 7 Jahre….

Die Weihnachtszeit ist für mich….
erst ganz schön ärgerlich, weil es morgens und früh abends einfach dunkel ist,dazu kalt und oft matschig. Dann muss ich Mützen und Schals tragen und immer aufpassen das ich nicht verliere. Meine Mutter sagt immer „Anna, denk dran, die Sachen sind teuer“- statt sie mir was strickt, so wie die Mama von Paula. Paula hat glaube ich 500 Mützen (wie der Kölner Stadtteilliebe bekannt, hat Paula genau drei Mützen).

Außerdem schreiben wir wohl in der Schule immer viele Arbeiten zu dieser Zeit, das sagte mir zu mindest meine große Schwester. Sie findet Schule, immer ganz schön doof, verstehe ich zwar nicht, aber vielleicht ist das so, wenn man groß ist, sie ist nämlich schon 13.

Ich finde die Weihnachtszeit eigentlich super, denn dann gehen wir auf den Weihnachtsmarkt, laufen Schlittschuh, backen Plätzchen. Dieses Jahr wird es für meinen kleinen Bruder sicher aufregend, wenn der Nikolaus kommt- er ist 4 und glaubt ja noch dran. Meine Mama sagte letztes Jahr, wir dürfen uns nicht verplappern… eigentlich ganz schön dumm so Kleine, überall stehen doch Nikoläuse rum. Ob er glaubt einer davon kommt zu uns?

Ansonsten machen wir immer viele Besuche, oder Freunde kommen zu uns. Meine Mama dekoriert immer das ganze Haus und ist Weihnachten immer müde, weil das so anstrengend war.

Wir kaufen den Baum immer bei der Feuerwehr, da ist mein Cousin, die bringen den auch zu uns nach Hause.
Weihnachten steht der dann geschmückt im Wohnzimmer mit vielen Geschenken. Oma kommt Weihnachten immer zu uns, sie wohnt ja alleine. Letztes Jahr war eine Freundin von ihr auch da, ich glaub die hatte keine Familie oder die waren in Urlaub und haben ihre Oma einfach vergessen.

Weihnachten gehen wir in die Kirche, Papa nennt das Leute grüßen, so ist das auch an Ostern…
Der arbeitet ja so viel und hat sonst keine Zeit dazu und ich glaube, das machen ganz viele aus diesem Grund, denn die Kirche ist immer ganz voll.

Kommen wir zurück, müssen wir immer erst essen, Mama hat ja den ganzen Tag gekocht. Es gibt immer ganz feine Sachen, was die Erwachsenen freut, die bekommen ja keine Geschenke mehr- haben sie abgeschafft. Die essen dafür und trinken teuren Rotwein.

Bevor wir auspacken dürfen, müssen am Tisch alle fertig sein. Papa gibt uns dann die Geschenke- da stehen immer unsere drei Namen drauf, sonst wüsste er nicht wem welches gehört. Einmal hätte ich beinahe etwas von meiner Schwester ausgepackt, gut das Mama immer aufpasst…
also ich finde Weihnachten super und freue mich schon drauf…

Anna (7 Jahre)

„Mer schrieve Jeschichte …!“

KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.

„Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus …!“

Die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. wird 2019 mit einer eigenen Gruppe im Kölner Rosenmontagszug mitgehen!

Damit schreibt die junge KG (Gründung: 2014), die bereits seit 2017 Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval ist, Geschichte.

Als erste KG aus Rodenkirchen präsentieren die Herzblut Karnevalisten Ihr geliebtes Veedel nun in Köln vor Millionen Publikum und schlagen damit die symbolische Brücke von Rodenkirchen nach Köln.

„Ziel unserer Gründung in 2014 war es u.a. früher oder später im Kölner Rosenmontagszug mitzugehen um endlich mal Rodenkirchen im Zoch zu repräsentieren – für dieses Vorhaben wurden wir teilweise belächelt und nicht ernst genommen – jetzt ist es schon nach 5 Jahren soweit was uns unendlich stolz und glücklich macht!“, so der Präsident der mittlerweile über 80 Mann starken Gesellschaft, Marcus Becker.

Die KG Köln-Rodenkirchen wird als Gruppe 18 mit Ihrem unverkennbaren hellblauen Gehrock und Ringelshirt durch Köln ziehen und neben unzähligen Kamelle un Strüßcher sicher das Ein und Andere Bützjer verteilen.

Die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. ist Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval und vereint aktuell über 80 Mitglieder.

Neben der Förderung von Brauchtum und Tradition steht soziales Engagement an oberster Stelle. So konnten bereits zahlreiche Institutionen und Projekte gefördert werden – aktuell engagiert sich die KG für die DKMS.

Unverkennbar ist der hellblaue Gehrock und das rot weiße Ringelshirt mit dem sich die KG auf vielen Anlässen präsentiert – aber auch eigene Veranstaltungen erfolgreich durchführt:

1 Jeckedanz – am 16.02.2019 – Große Fastelovendssause mit Querbeat, Kölner Dreigestirn, Kempes Feinest, Stadtgarde Colonia, Nippesser Bürgerwehr, Domstürmer, usw. usw.

Jecke Riviera – Das Sommerfest der KG

Pänz & Familich Fastelovend – am 28.02.2019 – Ralf Dreßen Mitsingkonzert, Tanzcorps Kapelle Jonge, Kölner Kinder Dreigestirn, usw. usw.

Kontakt:

KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. Geschäftsstelle:

Ringstrasse 45

50996 Köln

Soll es das nach über 33 Jahren gewesen sein ?

Christoph Mießlinge, 1. Vorsitzender des Musikcorps KG Kapelle Jonge Weiß von 1985 e.V schreibt:

Der Vorstand des Musikcorps, hat sich dazu entschieden, in der kommenden Session, auf jegliche aktive bzw. musikalischeAuftritte in der Altgemeinde zu verzichten. 

Wir werden in der kommenden Session keine Auftritte wahrnehmen und ziehen uns zeitgleich erst einmal vom aktiven Karneval zurück.

Die Gründe hierfür würde ich gerne für alle zum Verständnis erläutern:

Ein Verein setzt bekanntlich sehr viel Zeit und Engagement der einzelnen Mitglieder voraus.
In unserem Fall kommen unsere Mitglieder leider immer mehr in die schwierige Lage,
berufliche und private Verpflichtungen nicht mit dem Vereinsleben verbinden zu können.
Hinzu kommt noch, dass leider nur wenige Menschen bereits vor einem möglichen
Vereinseintritt in unseren Reihen, ein Musikinstrument beherrschen oder es aus privaten
oder beruflichen Gründen oft nicht schaffen, diese zusätzlich zu unseren wöchentlichen
Proben im Einzelunterricht zu erlernen.
Auch das Nachwuchsproblem ist bei uns allgegenwärtig.
Leider gibt es immer weniger Kinder oder Jugendliche, die Zeit und Lust finden, ein
Instrument zu erlernen.
Musik, gemeinsam mit anderen Mitspielern im Verein zu machen, scheint wohl mittlerweile
nicht mehr den Nerv der Zeit zu treffen.

Gerade bei uns hier im Kölner Süden, gibt es außer uns, nicht ohne Grund keinen anderen
Verein mehr, welcher musikalische Auftritte im Karneval durchführt oder noch zusätzlich die
Schulen und Kindergärten an Sankt Martin unterstützt.

All diese Fakten mussten wir uns nun leider selbst eingestehen und aufgrund einer aktuell
niedrigen Mitgliederzahl, alle aktiven Auftritte absagen.

Da wir an uns selbst einen musikalischen Anspruch haben und wir in der jetzigen
Mitgliederkonstellation die gewünschte und gewohnte Qualität leider nicht mehr leisten
können, blieb uns leider keine andere Wahl, als die Reißleine zu ziehen.

Uns ist dieser Schritt nicht leichtgefallen, doch nehmen wir diesen zum Anlass, uns in aller
Ruhe neu aufzustellen und zu überlegen, ob und wie es in Zukunft mit uns weitergehen soll.

Das Musikcorps gibt es bereits seit 1985. Viele erfolgreiche Jahre liegen nun hinter uns, doch
nun ist Zeit unsere Zukunftsperspektiven für die nächsten Jahre zu überdenken.
Wir sind trotz der Probleme weiterhin positiv gestimmt, doch muss man sich im Klaren sein,
dass das Fortbestehen des Musikcorps, keine Selbstverständlichkeit ist und dies in Zukunft
einiges an Arbeit voraussetzt.

Trotz der positiven Einstellung muss man sich jedoch vor Augen halten, den Verein ohne
weitere Mitglieder in Zukunft nicht aufrecht erhalten zu können. Dies würde bedeuten, dass
das Musikcorps nach fast 34 Jahren seine Instrumente einmotten müsste und die
Altgemeinde Rodenkirchen die letzten im Verein tätigen Musiker verliert.

Wenn also der ein oder andere jemanden kennt, der Lust hat sich musikalisch in einen Verein einzubringen, würden wir uns über eine Empfehlung für uns sehr freuen.

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Hierzu ist noch zu sagen, dass wir leider aus oben genannten Gründen, allen Kindergärten und Grundschulen, die wir bisher jedes Jahr bei den Sankt Martinszügen musikalisch begleitet haben dieses Jahr absagen mussten.

 

Der Marienburger Sport-Club 1920 e. V. ist ein im Jahr 1920 gegründeter Tennis- und Hockeyverein.

Der im Kölner Süden ansässige Club mit den Vereinsfarben Schwarz-Gelb zählt mehr als 1400 Mitgliedern sein eigen. Das von altem Waldbestand umgebene Clubgelände befindet sich direkt am Forstbotanischen Garten mit 16 Tennisplätzen, einer 4-Platz-Tennis-Halle, einer neugebauten Hockeyhalle, einem Kunstrasen-Hockeyplatz mit Flutlicht und einem Naturrasen-Hockeyplatz.

Der Marienburger Sport-Club bietet die  ideale Voraussetzungen für Freizeit- und Leistungssport. Die 22 Tennis-Erwachsenen- als auch die 8 Tennis-Jugendmannschaften zählen zu den erfolgreichsten Teams des Landes. Und auch die 35 Hockey-Jugend- sowie die 3 Hockey-Erwachsenenmannschaften weisen immer wieder nationale Erfolge nach.

Mit 450 Kindern ist die Jugendabteilung des MSC zudem eine der größten in der Bundesrepublik. Die generationenübergreifende Gemeinschaft ist familiengeprägt. Und das macht erfolgreich: Viele MSCer spielen in diversen Auswahl- und Nationalmannschaften, mit denen sie nationale wie internationale Titel sammeln.

Weitere Informationen finden Sie auf: MSC-Köln

Ein neues Löschgruppenfahrzeug für Rodenkirchen

Lange hat die Feuerwache Rodenkirchen auf das neue Löschgruppenfahrzeug (LF -KatS) gewartet. Zahlreiche Bürger und Feuerwehrleute waren dabei als das Fahrzeug, im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rauch, das erste Mal die Halle auf der Feuerwache Rodenkirchen Schillingsrotter Straße verließ. Würdevoll präsentiert sich das Gefährt den Besuchern, welches selbstverständlich von Pfarrer Windt, vor der ersten Jungfernfahrt gesegnet wurde.
Der vielseitig einsetzbare Allrounder wird zukünftig eine Besatzung von neun Personen (ein Gruppenführer/in, acht Mannschaftsmitglieder) für den Brandschutz für Zivilschutzzwecke befördern.Technisch verfügt das Löschgruppenfahrzeug über einen zuschaltbaren Allradantrieb und einen Löschmittelbehälter, der 1000 Liter Wasser fasst. Darüber hinaus ist das hochmoderne Gerät mit einer eingebauten Fahrzeugpumpe für eine Förderleistung von 2000 Liter Wasser in der Minute im Brandfall ausgestattet. 600 Meter B-Schläuche hat das Einsatzfahrzeug ebenfalls an Bord, die während der Fahrt verlegt werden können, um im Bedarfsfall schnell einsetzbar zu sein.
Der LF KatS (so heißt das Fahrzeug in Fachsprache) kann so die Bereitstellung von Löschwasser über lange Wegstrecken unterstützen und gehört zu den hochwertigsten Fahrzeugen für die Brandbekämpfung.
Brandoberinspektorin Katja Radnai der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen fand sehr zutreffende Worte, bevor Sie das Feuerwehrauto den Besuchern zur Besichtigung frei gab.Sichtbar stolz waren die anwesenden Feuerwehrleute, die zukünftig im Einsatz für das Stadtgebiet unterwegs sein werden und allen Fragenden mit fachkundigen Antworten bereit standen.