….

Kartäuserkirche informiert :

Mitten in der Kölner Südstadt liegt die Evangelische Kartäuserkirche Köln.
Bereits vor 600 Jahren gärtnerten hier innerhalb der Stadtgrenzen Kartäusermönche.
Diese alte Tradition soll wiederbelebt werden, dazu treffen wir uns am Freitag, 18. Januar, 18 Uhr,
zu einer ersten Ideenwerkstatt im Kreuzgangsaal der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7.
Du hast Lust auf Gärtnern, aber keinen Garten?
Dann bist du hier genau richtig!
Jede und jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen um Ideen und Wissen miteinzubringen.
Aber auch, wenn du noch keine Erfahrungen mit dem Gärtnern hast, bist du herzlich willkommen.
In einem offenen Prozess wollen wir zunächst Ideen sammeln und im weiteren Verlauf des Jahres in die Umsetzung gehen.
Unterstützt werden wir bei diesem Projekt von der „Essbaren Stadt Köln“.

JECKES STÜCK FÜR GROßES GLÜCK

Wollte nicht jeder von uns schon einmal der lachende Clown🤡, die schöne Prinzessin mit goldener Krone👸, der lässige Sheriff mit einem coolen Stern🤠, oder einfach die edle Dame mit Paillettenweste und Hut🎩 sein und es hat einfach was gefehlt?

Auch hier in der Altgemeinde Rodenkirchen gibt es viele Menschen, welche gerne mit allen zusammen den Karneval feiern möchten🎉🥳. Senioren in Altenheimen oder mit einer sehr geringen Rente, Familien mit kleinen Kindern oder einfach der Nachbar von nebenan.
Jedoch fehlt es hier oft schon an den kleinsten Dingen.

So möchten wir gerne helfen und hoffen auf Eure Unterstützung💪.
Wir sammeln „alte-ausgediente“, aber gut erhaltene Karnevalskostüme-Karnevalshüte-Federboas-Perücken und alles was karnevalistisch z.B. auch für Rollstuhlfahrer gut und einfach zu tragen ist🎉🤡🤠🎩👸🎊. Diese würden wir gerne auf einem „Bazar“ verkaufen und/oder verschenken.

Der Erlös soll einem guten Zweck hier in der Altgemeinde Rodenkirchen zugunsten kommen💶💰💳.

Auf unseren Karnevalsveranstaltungen am 02.02. & 03.02.2019 sowie auf unserem Sommerfest am 09.06.2019 auf dem Schulhof der Anne-Frank-Schule in Köln-Hochkirchen, werden wir eine Annahmestelle für Eure Fundstücke einrichten.

Wir freuen uns schon jetzt auf Eure Unterstützung und auf die vielen glücklichen Gesichter, welche sich über die „Fundstücke“ freuen🎉🤝🎉.

Vielen Dank, Eure K.G. der Reiter 1960 e.V.

Manchmal ist
das Leben nicht fair…
Wenn ein Kind schwer erkrankt oder
verunglückt, ändert sich das Leben
für betroffene Familie schlagartig.
Das Leben kennt keine hundertprozentige
Sicherheit. Schicksalsschläge
fragen nicht nach. Sie kommen
plötzlich und ändern das Leben der
Betroffenen von jetzt auf gleich. Der
gemeinnützige bunte Kreis begleitet
diese Kinder und ihre Familien genauso
wie chronisch kranke, behinderte
und viel zu früh geborene Kinder mit
Respekt und Engagement zu Hause.
Kinderkrankenschwestern, Sozialpädagogen
und Psychologen helfen bei
der Krankheitsbewältigung, haben
ein Auge auf die Geschwisterkinder
und bauen ein tragfähiges Netzwerk.
Der Bunte Kreis Rheinland unterstützt
diese Familien in ihrer schwierigen Situation.
Diabeteskranke Kinder und
Jugendliche, schwere Herzfehler,
Frühchen, Krebs und Palliativkinder
fühlen sich im bunten Kreis verstanden
und nicht allein. Sie wollen mehr
darüber wissen oder wollen helfen,
auf www.bunterkreis.de finden Sie
viele Informationen.

eingereicht von Sybille Schütten-Schurholz

eingereicht von Sybille Schütten-Schurholz

Seit über 60 Jahren heißt es in der Elsaßstraße
für Kinder und Jugendliche
aller Colör und aller sozialen Schichten
»hereinspaziert«. GOT ist damit
eine der ältesten und erfahrensten
Einrichtungen in ganz Köln. Das JUZE in
der Nähe vom Chlodwigplatz ist eine
richtige Kultstätte, hier spielen schon
viele Generationen Fußball, Basketball
und machen Musik. 20 Mitarbeiter
stehen den »Pänz der Südstadt«
pädagogisch zur Seite. Wie schon
die Fööss im Stammbaum singen: »Ich
ben Grieche, Türke, Jude, Moslem un
Buddhist, mir all, mir sin nur Minsche,
vür‘m Herjott simmer glich« und so ist
es auch hier. Die GOT ist ein ganzes
Haus Aktivität, hier besteht die Möglichkeit,
sich Spiel- und Sportmaterialien
auszuleihen, Gesellschaftsspiele zu
spielen oder einfach mit den Mitarbeitern/
innen zu quatschen. Für alle gibt
es hier im Alter zwischen 6 und 21 Jahre
etwas zu tun. Mit den Kleinen wird
stundenlang gespielt, die Größeren
können ihre Hausaufgaben machen,
sich mit Freunden treffen und die Angebote
im Tonstudio, Musikprojekt,
Sport und in den Medienprojekten
wahrnehmen. Die ganz Großen sitzen
hier stundenlang zusammen und
haben Spaß. Vom Grundsatz ist und
bleibt das GOT für alle ein Haus der
Freude. Geht nicht gibt´s nicht, hier in
der GOT hat man immer ein offenes
Ohr. Brandaktuell haben sie gerade
eine Bewilligung für ein dreijähriges
Projekt unter anderem für mobile Kinder-
und Jugendarbeit auf dem PEVPlatz
erhalten. Wenn mittwochs in der
GOT Mädchentag ist, werden den
Jungs sinnvolle Freizeitbeschäftigung
und Sport geboten. Das GOT ist in der
Stadt schon viele Jahre bekannt dafür,
dass hier die Uhren etwas anders
ticken und das hier keiner allein ist.
Einmal im Monat öffnet das GOT am
Sonntag seine Tür. Gerade jetzt im
Winter platzt das Haus dann fast aus
allen Nähten, doch es ist immer lustig
und schön. Da es eine aktive Einrichtung
ist, ist es auch 3 Tage auf dem
Veedelsadvent präsent, um sich als
das JUZE am Chlodwigplatz zu zeigen.
Es freut sich sicher über viele Besucher.
Text: EB Fabian Siebenzahn 16 Jahre

Einladung

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigen, mit allen guten Wünschen zum neuen Jahr

laden wir Sie und Ihr Kind herzlich ein zum

 

TAG DER OFFENEN TÜR

an der

Johannes-Gutenberg-Realschule, Kuckucksweg 4, Köln-Godorf

am 12. Januar 2019 von 10.00 – 13.00 Uhr.

An diesem Tag möchte sich die Schulgemeinschaft der Johannes – Gutenberg –

Realschule Ihnen und Ihren Kindern mit all ihren vielfältigen Möglichkeiten vorstellen und sich als zukunftsträchtige Schulalternative für Ihre Kinder empfehlen. Als inklusive Ganztagsschule können wir sowohl zeitlich als auch inhaltlich ein umfassendes pädagogisches Angebot machen, das vielfältige Bildungswege bis hin zum Abitur/Fachabitur ermöglicht. Mit z.Zt. 580 Schülern sind wir eine überschaubare Schule, in der Ihr Kind individuell gefördert und gefordert werden kann. Unser neues Schulprogramm umfasst die Bereiche Individuelle Förderung, Berufswahlorientierung, Kooperatives Lernen und E – Learning. Das Lernen mit vielfältigen digitalen Medien (I – Pads, Laptops, interaktiven Whiteboards, Lernen mit und im Internet, …) ist an unserer Schule REALität.

Ihr Kind und Sie sind eingeladen anzuschauen, mitzumachen, auszuprobieren, wie Lernen für die Zukunft bei uns schon Gegenwart ist:

Digitale Bildung? Make it – Real!

 

Weitere Informationen über unsere Schule finden Sie auf unserer aktuellen Schulhomepage (www.jgs-koeln.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Namen der  Schulgemeinschaft der Johannes-Gutenberg-Schule

Danke an euch alle, die bei unserer Christkind-Helfer*innen-Aktion der Lutherkirche mitgemacht haben. Das war einfach unglaublich! 215 Kinder in Nachbarschaft haben wir glücklich machen können.Und beim nächsten mal werden es noch mehr werden. Eine kleine Geschichte dazu: Ich hatte mich gewundert, dass sich N.N., die Leseratte, diesmal keine Bücher gewünscht hatte, sondern Wasser-Theaterschminke mit Pinseln. Verwundert hatte ich sie vorgestern gefragt. Sie engagiert sich mit ihren 16 Jahren in einem Flüchtlingsheim in Bayenthal und schminkt dort Kinder zu deren begeisterter Freude. Sie ist ein ganz besonderes Mädchen. Deswegen habe ich ihr zugesichert, dass sie das ganze Jahr alle Schminke bekommt, die sie braucht und dazu alle ihre Bücherwünsche über das Jahr erfüllt werden.
Die Begeisterung für Bücher hat ihr Vater in ihr entfacht.
In Büchern liegt die widerständige freiheitliche angstfreie Kraft des Denkens und der Visionen. Ihr schwerkranker Vater ist Heiligabend gestorben und Lea zeigt in all ihrer Trauer eine selbstbewusste Haltung und Klarheit, die mich zutiefst beeindruckt. Sie wird alle Unterstützung bekommen, die sie nötig hat. – Und so gibt es manche Geschichten in der Aktion.

Hans Mörtter

Fotos: Timo Belger

In der heutigen Zeit fällt es eigentlich
schon gar nicht mehr auf, wie viele
Menschen schwer hören. Ein sehr laut
eingestellter Fernseher, laute Musik
oder häufi ges Nachfragen zum Verständnis
alltäglicher Unterhaltungen
sind heute fast normal. Schwerhörigkeit
bei Kindern, der Hörsturz und die
Altersschwerhörigkeit sind heute keine
Zauberwörter mehr. Bei Kindern ist es
gar nicht so selten. Wird jedoch das
Problem nicht rechtzeitig durch einen
HNO-Arzt diagnostiziert, kann sich das
Kind in Sprachvermögen und Sozialverhalten
nicht richtig entwickeln
und hat dadurch oft Schwierigkeiten
im Kindergarten und in der Schule.
Typischerweise verschlechtert sich
das Gehör im Normalfall nur langsam
und für die meisten Menschen zunächst
unmerklich. Sie selbst haben
sogar das Gefühl, gut zu hören, und
es sind immer »die Anderen«, die zu
sehr nuscheln und nicht mehr deutlich
sprechen. Meist fällt es dem Umfeld
auf, dass Fragen öfter wiederholt
oder die Betroffenen nochmals direkt
nachfragen und darum bitten, lauter
angesprochen zu werden. Gruppengespräche
werden schwer und oft
als unschön empfunden. Dann heißt
es, die Umweltgeräusche sind schuld,
doch oft liegt es daran nicht. Hörminderung
kann durch viele Gründe
hervorgerufen werden und eine regelmäßige
Kontrolle ist in jedem Alter
wichtig. Auch sollte man keine Angst
vor einer eventuellen Notwendigkeit
der Hörgeräteversorgung haben.
In der heutigen Zeit sind diese fast
unsichtbar und bieten neben einer
App-Unterstützung eine Möglichkeit,
Musik oder Podcasts und den
Fernseh-Ton direkt ins Ohr zu
streamen. Gunnar Klee von
»Die Hörakustiker« kennt sich
darin bestens aus. »Ich bin
schon lange in diesem Geschäft
und merke, dass viele
schwerhörige Personen
noch immer Angst haben,
es sich einzugestehen, dabei
würden sie sich selbst den
größten Gefallen tun. Durch
Schwerhörigkeit isoliert man
sich aus der Gesellschaft und das
muss nicht sein«. Er kommt aus dem
Kölner Süden und ist wie sein Kollege
Timo Schmidt Hörakustikmeister.
Zusammen haben sie sich mit einem
Fachgeschäft in Rondorf selbstständig
gemacht. »Zu uns kommen Jung
und Alt. Viele kommen einfach so, zu
einem Hörtest. Oft besteht gar kein
Bedarf. Wenn aber doch, zeigen wir,
dass ein Hörgerät nichts Schlimmes
ist. Die modernen Geräte sind in der
Handhabung kinderleicht und gesehen
werden diese oft nicht.«