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Ein Danke an Feuerwehr und Rettungskräfte

Die Feuerwehr und Rettungskräfte von Köln sind eine moderne, leistungsstarke Einheit, die 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr für den Schutz der Kölnerinnen und Kölner sorgt. Ihnen heißt es einmal Danke zu sagen.
210.000 Einsätze absolvierten sie 2019 laut dem Jahresbericht der Feuerwehr Köln und in diesem Jahr werden es bestimmt noch mehr gewesen sein. Während die Brandeinsätze Gottseidank rückläufig sind, nahmen die Zahlen im Rettungsdienst kontinuierlich zu. Retten-Löschen-Bergen-Schützen. Täglich sorgen rund 3.200 hauptamtliche und ehrenamtliche Feuerwehrangehörige für die Sicherheit Kölns. An einem normalen Tag bearbeiten sie rund 1.000 Notrufe, 23 Technische Hilfeleistungen, sieben Brände, mehr als 500 Einsätze im Rettungsdienst und eine Telefonreanimation, so Dr. Christian Miller, Leiter der Feuerwehr Köln. Darum werden sie in einer komplexen und aufgeregten Welt immer wichtiger. Wie das BNI (Bundesministerium des Inneren) mitteilt, bestehen die Feuerwehren in Deutschland zu 94 Prozent aus Freiwilligen, die Tag und Nacht bereitstehen, um im Notfall Hilfe zu leisten. Beim THW beträgt der Anteil der Freiwilligen sogar 99 Prozent, die es rein auf ehrenamtlicher Basis mit Katastrophen und Notlagen aufnehmen. Das Erstaunliche daran: Das THW rückt nicht nur in Deutschland 15.000-mal im Jahr zum Einsatz aus, sondern leistet auch in 139 Ländern quer über den Globus technische Hilfe. Katastrophen kennen keinen Feierabend, keinen Feiertag und keine Uhrzeit – darum sei allen Danke gesagt, die darauf verzichten, um der Allgemeinheit zu helfen.

Danke für´s Zuhören! – Seit 50 Jahren ein offenes Ohr für Kinder und Jugendliche Deutschlands älteste Hotline für Kinder und Jugendliche, das Kinder- und Jugendtelefon beim Kinderschutzbund Köln, feiert Jubiläum. Vor über 50 Jahren wurde beim Kinderschutzbund Köln ein für die Bundesrepublik wegweisendes Hilfeangebot für Kinder und Jugendliche auf den Weg gebracht – der „Notruf für Kinder- und Jugendliche“. Dies war die Initialzündung des Dachverbandes Nummer gegen Kummer e.V. in Kooperation mit dem örtlichen Träger. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte mit aktuell bundesweit 77 lokalen Kinder- und Jugendtelefonen. Unter der einheitlichen und kostenfreien Nummer 116111 steht es für alle Themen und Fragen, Sorgen und Nöten von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung. Es ist sowohl aus dem Festnetz als auch über Handy montags bis samstags von 14-20 Uhr zu erreichen.

Vorsorge mit 18 oft vergessen und mit 80 eine Selbstverständlichkeit

Corona bringt die Menschen in vielerlei Art zum Denken. So fällt immer mehr Bürgern auf, wie wichtig eine gute Vorsorge ist. Gerade jetzt, wo wir alle zuhause bleiben, ist es die richtige Zeit, sich um diese Dinge einmal zu kümmern. So sollte jede Person über 18 einen handlungsfähigen Vertreter für den Notfall haben. Denn wie bekannt, endet die vollumfängliche gesetzliche Vertretung der Eltern mit Beginn der Volljährigkeit. Sich rechtzeitig um die nötigen Vollmachten zu kümmern, ist nämlich nicht nur ein Seniorenthema, wie oft gedacht. Wer zum Beispiel keine Vorsorgevollmacht von seinem Kind oder Lebenspartner hat, bekommt im Ernstfall keine Auskunft im Krankenhaus, bei der Bank oder bei Behörden. Auch für Daten im digitalen Raum sollte vorgesorgt werden. Daher ist es ratsam, von Zeit zu Zeit seine Passwörter zu notieren und an einem sicheren Ort zu lagern und der Person des Vertrauens diesen mitteilen. Eine Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung, das Betreuungsrecht sowie Erben und Vererben sind so wichtige Themen. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat dazu übrigens kostenlose Formulare auf der Internetseite www.bmjv.de, die jeder ausgefüllt im Schubladen haben sollte. In diesem Zusammenhang ist es ratsam, auch einmal über ein sehr schweres Thema zu sprechen, über den Tod. Auch das ist kein Thema des Alters, sondern oft der Krankheiten und dem Schicksal geschuldet. Junge Menschen haben oft ganz andere Träume, wie ein Senior. Regeln Sie Ihren eigenen Tod rechtzeitig und sichern Sie Ihre Lieben ab. Hinterlassen sie zur tiefen Trauer keinen Berg an Sorgen sowie Schulden für die Beerdigungskosten. Die ortsansässigen Versicherer und Juristen helfen da gerne, und das beim Erstgespräch oft kostenlos. Übrigens, wenn Sie einen Versicherungsanbieter kontaktieren, sprechen Sie auch einmal Ihren bestehenden Versicherungsschutz an, oft ändert sich dieser schleichend und eine eventuelle Anpassung ist von Vorteil.

Smart Home ist Zukunft, Lebenserleichterung und Vision

Das intelligente Zuhause ist nicht mehr ein Zukunftstraum, sondern längst Realität. Licht, Thermostate, Kameras, Sensoren und ferngesteuerte Hausgeräte gehören heute in jeden modernen Haushalt. Im gesamten Haus übernehmen immer mehr Automatik-Funktionen die Organisation, egal ob in der Küche, dem Wohnzimmer oder im Garten. Ein Internetkühlschrank, Bluetooth-Lautsprecher, der Wakeup-Light-Wecker oder der automatische Rasenmäher und Staubsauger – all das sind keine Träumereien mehr, sondern ganz reale Entwicklungen der heutigen Zeit – Smart Home nennt sich das Ganze. So ist es nicht verwunderlich, dass moderne Kinderzimmer mit professionellen Luftveredelungskonzepten (stilquelle.com), Seniorenwohnungen mit automatischen Rollladen und Arbeitsbereiche mit Klimaanlagen smart gesteuert werden. In der technischen Entwicklung gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt.

Kaufen vor Ort heißt Service vor Ort

Genau da spielt der Händler vor Ort seine Vorteile zum Internethändler aus: Im Internet kann sich jeder informieren über die Möglichkeiten der smarten Welt, doch umsetzen muss es letztendlich das Unternehmen vor Ort. Wenn dann mal etwas defekt ist, kann das Internet allenfalls mit Tipps weiterhelfen – örtliche Firmen bieten einen Reparaturdienst an und die Sache ist schnell vom Tisch. Das gilt allerdings in der Regel nur für Qualitäts-Geräte, die auch bei diesen Händlern vor Ort gekauft wurden und nicht für das billig erstande No-Name-Teil aus dem Netz. Dafür gibt es oft nicht mal  Ersatzteile – und etwas halten soll das Ganze ja auch noch.

Arbeitskreis ruft Kölns Grundschulen zur Terminvereinbarung für 4. Klassen auf

Alle Grundschulen in Köln haben auch im Jahr 2021 wieder die Möglichkeit, sich mit ihren vierten Schulklassen an der Verkehrssicherheitskampagne „Toter Winkel“ zu beteiligen. Der Arbeitskreis „Sicherheit im Straßenverkehr“, an dem unter anderen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Köln und der Polizei beteiligt sind, der ADACNordrhein und der Verein „Die Transportbotschafter e.V.“ rufen die Schulen dazu auf, sich für die Kampagneanzumelden. 

Der „Tote Winkel“ 

Oftmals sind sich Radfahrer, Fußgänger oder Inlineskater der Gefahr nicht bewusst, die ihnen droht, wenn neben ihnen fahrende Fahrzeuge nach rechts abbiegen und sie als „schwachen Verkehrsteilnehmer“ im toten Winkel nicht wahrgenommen werden. Im Kölner Stadtgebiet ereignen sich immer wieder Unfälle im Zusammenhang mit dem toten Winkel, regelmäßig erinnern Kreuze und Blumen an verunglückte Fußgänger und Radfahrer.  

Um insbesondere die Schulkinder ausdrücklich auf diese drohende Gefahr aufmerksam zu machen, bietet die Arbeitsgemeinschaft eine Verkehrssicherheitsaktion an, die speziell für die Grundschulen entwickelt wurde. Den Kindern werden die Gefahren im toten Winkel anschaulich präsentiert. Ebenfalls wird ihnen erklärt, wie sie auch selbst dazu beitragen können, Unfälle zu vermeiden. 

Ablauf der Verkehrssicherheitsaktion

Im Rahmen der Veranstaltung soll den Kindern zunächst im Klassenraum das Phänomen des „Toten Winkels“ näher gebracht werden. Ihnen wird vermittelt, wie Sie auf dem Fahrrad oder zu Fuß mögliche Gefahren vorab erkennen und vermeiden können. Anschließend folgt ein praktischer Teil auf dem Schulhof, wo ein Lkw steht und eine Folie das Ausmaß des „Toten Winkels“ demonstriert. Wechselseitig betrachten dort die Kinder die Situation aus der Perspektive des Fahrers und vom Aufstellungsbereich des „Toten Winkels“ aus.  

Zur Vertiefung wird den Schülerinnen und Schülern schließlich ein eigens zu dieser Thematik erstellter Flyer ausgehändigt, der das Gelernte noch einmal deutlich zusammenfasst und auch als Grundlage von Unterrichtsinhalten verwendet werden kann. Mittels eines Schülerarbeitsblattes kann das Gelernte zusätzlich nachbereitet werden. 

Besonderheiten aufgrund von Corona

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie ergreifen die Stadt Köln und ihre Projektpartner entsprechende Vorsichtsmaßnahmen. So tragen die Moderierenden eine Mund-Nasen-Bedeckung und achten auf die Einhaltung der Abstandsregelungen. Die Berührungsflächen der Fahrzeuge werden nach Gebrauch desinfiziert. 

Terminvergabe

Diese Verkehrssicherheitskampagne kann von jeder Grundschule, die über einen geeigneten Schulhof für die Aufstellung des Lkw verfügt, nachgefragt werden. Da viele Schulen erfahrungsgemäß nicht wünschen, dass Kinder vor Eintritt in das vierte Schuljahr allein mit dem Fahrrad zur Schule fahren, wird die Aktion nur für die Kinder des vierten Schuljahres angeboten.

Die Terminvereinbarung ist bis zum 26. Februar 2021 bei folgenden Ansprechpartnerinnen möglich. 

Für die Grundschulen aus den Stadtbezirken Chorweiler, Nippes und Ehrenfeld:

Nicole Monetha,

Polizei Köln,

Telefon: 0221 / 229-6178 

Für die Grundschulen aus den weiteren Stadtbezirken:

Alessa Urfey oder Diana Ledwig,

ADAC Nordrhein e.V.,

Telefon: 0221 /4727-616  

Die Grundschulen wurden auch per E-Mail über die Aktion informiert.

(Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Robert Baumanns)

„Ich bin die rechte Hand des Bezirksbürgermeisters“

Das Rodenkirchener Bezirksrathaus ist nicht nur ein gewöhnliches Bürogebäude. Es sollte gerade in einer gelebten Demokratie vielmehr eine Art Begegnungsplatz aller Bürgerinnen und Bürger sein. Sämtliche darin enthaltenen Bereiche sollten durchlässig, offen, transparent und eine ortsnahe Versorgung der Bürger*innen beim Kontakt mit der Verwaltung sicherstellen – also ein Haus des Austausches, des Informierens und des Unterstützens. Ein positives Miteinander und Bürgernähe müssen immer das oberste Ziel sein. Das ist momentan allerdings fast unmöglich, denn das Rodenkirchener Bezirksrathaus zieht um und Corona macht es zusätzlich schwer. Die Mitarbeiter*innen des Empfangs und der Meldehalle haben so manches Problem: Terminvergabe, Eingangsreglung und Abwicklung der Arbeitsvorgänge machen momentan viel Unruhe. Und noch etwas kommt hinzu, was wohl jeder inzwischen mitbekommen hat: Das bestehende Verwaltungsgebäude wird erneuert. So mussten viele Mitarbeiter*innen ihre Sachen packen und ins Rodenkirchener Industriegebiet mit der Postleitzahl 50999 ziehen. Zum 27.11. zogen verschiedene Dienststellen aus dem Bezirksrathaus Rodenkirchen in der Hauptstraße 85 aus. Das Bürgeramt Rodenkirchen und damit auch die Bezirksvertretung Rodenkirchen, das Jugendforum und die Seniorenvertretung sind nun im Ausweichquartier in der Industriestraße 161 im Haus Nr. 1 und das Bezirkssozialamt sowie das Bezirksjugendamt Rodenkirchen im Haus Nr. 5. Kundenzentrum und Bezirksausländeramt werden noch etwas länger im alten Gebäude bleiben, um dann in die Mannesmannstr.10 zu wechseln. Im Haus 1 wird zukünftig auch der neugewählte Bezirksbürgermeister Manfred Giesen sitzen. Dort findet dann die beliebte Bürgersprechstunde statt: Einmal im Monat können Erwachsene, Jugendliche und Kinder die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister nutzen, sofern es die Corona-Schutzverordnung zulässt. Ja und da kommt dann Yasemin Balaban ins Spiel, sie ist die neue Dame im Vorzimmer und als Assistenzkraft die rechte Hand des Bezirksbürgermeisters und für all seine Terminabsprachen unter 0221 / 221-92301 zuständig, denn im Rathaus läuft seit Corona ohne Terminvergabe nichts mehr. Darum sollten sich alle Bürger*innen ­ bevor sie den Weg antreten ­ genau im Internet informieren und anmelden.

Durch einen Unfall oder eine plötzliche Erkrankung kann es passieren, dass wir uns nicht mehr artikulieren können. Dann wird es oft brenzlig. Darum haben immer mehr Menschen in der Geldbörse eine Infokarte des Hausarztes und zuhause einen Notfallpass, Notfallkontakte, einen Medikamentenplan, eine Patientenverfügung usw., um es im Ernstfall für Retter möglichst einfach zu machen und einen schnellen Zugriff auf diese Daten zu gewähren. Tierhalter sollten ebenfalls vorbereitet sein. Eine Karte „Ich besitze ein Tier“ und es wartet eventuell zuhause ist in diesem Fall ratsam. Menschen, die helfen, wissen das oft nicht. In diesen Fällen befindet sich nicht nur der Tierhalter in Gefahr, sondern auch sein Tier. Sollte das Tier auffällig sein und Medikamente benötigen, notieren Sie auch das. Eine Kontaktperson, die das Tier kennt, ist ebenfalls von Vorteil.

Digitaler Tag der Offenen Tür an der
Johannes-Gutenberg-Realschule!

Am kommenden Samstag, 16.Januar 2021 findet – ausnahmsweise digital – die diesjährige Informationsveranstaltung für die Eltern und Kinder der 4. Klassen statt.

Um 11.00 Uhr als Video-Meeting!
Infos und Zugang auf der Homepage unter www.jgs.koeln

Aufruf der WISÜ:
Für unser neues Angebot „Hilfe bei Aufgaben im Home-Schooling“ während der coronabedingten Schulsituation suchen wir gebrauchte, aber noch voll funktionstüchtige Laptops. Vielleicht haben Sie oder habt Ihr ja ein Gerät zu Hause stehen, das keiner mehr wirklich braucht. Wir würden uns freuen!
Ellen Behnke und Monika Wilke WiSü-Orgateam


Bitte Nachricht an info@wisue.de oder telefonisch Dr. E. Behnke 0157-36000468 oder Monika Wilke 0177-2339633Wie holen den Laptop auch gerne bei Ihnen ab.