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Die Hochwasserkatastrophe

Rodenkirchen hilft…. Zusammen ist Vieles möglich, so konnten wir, die Kölner Stadtteilliebe, durch einen unsagbaren Zusammenhalt unserer Partner und Freunde großartige Unterstützung leisten für die Menschen in Not. Angeschlossen an das Versorgungszelt „Eventis helfen“ der Markant- Tankstelle Bad Neuenahr Heer Str.166 und über verschiedene soziale Netzwerkgruppen im Internet, können wir 100 Kindern beim nächsten Schulstart beistehen, die alles verloren haben.

So stellte sich das Hotel „Begardenhof“ in Rodenkirchen sofort zur Verfügung als Annahmestelle in der ersten Woche und sorgte damit für einen reibungslosen Ablauf.

Denn Lederwaren Voegels aus Köln hatte die hochwertigen Schulranzen und Schul-Rucksäcke samt passendem Inhalt gespendet. Ramon Ademes, der Kölsche Kraat und Schauspieler bei „Unter uns“ sorgt für Hefte jeglicher Art und Ute Schoormann von „Helfen schmeckt gemeinsam besser“ macht die Logistik, damit Kinder wieder stolz und gut versorgt die Schule besuchen können. Wir bedanken uns im Namen der Eltern und Kinder bei allen Beteiligten.

Engagiert fürs Veedel – Bürgervereine im Stadtbezirk

Eine Bank fehlt am Wegesrand, Grünanlagen verrotten, Parkchaos herrscht im Wohngebiet oder man will einfach einander helfen und etwas Gutes tun – solche Dinge kann man gemeinsam am besten. Wer dabei sein möchte, kann sich in einem der vielen Bürgervereine engagieren, die sich für die einzelnen Veedel in unserem Stadtbezirk stark machen. Da gibt es Gießaktionen, Müllsammeltage, Info-Veranstaltungen, gemeinsame Ausflüge und vieles mehr, was rund um den unmittelbaren Wohnort passiert. Viele Bürgervereine informieren per Newsletter, überall gibt es Ansprechpartner und mit Sicherheit viel Spaß. Kontakt nimmt man am besten über die Webseiten auf, wir haben hier eine Übersicht zusammengestellt. (kgs)

Bildunterschrift: Zusammen für das Veedel – hier der Bürgerverein Raderberg und -thal bei einer Gießaktion.

Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V.

Webseite: https://dorfgemeinschaft.koeln

Blühendes Immendorf

Webseite: https://www.bluehendes-immendorf.de

Godorfer Interessengemeinschaft e.V.

Webseite: http://www.interessengemeinschaft-godorf.de

Bürgerverein Köln-Bayenthal-Marienburg e.V.

Webseite: https://buergerverein-bayenthal-marienburg.com

Interessengemeinschaft Hahnwald e.V.

Webseite: http://hahnwald.net

RADERBERG und -THAL e.V.

Webseite: https://raderbergundthal.de

 

Zollstock lääv e. V.

Webseite: https://zollstock-lebt.de

aktiv für Meschenich e. V.

Webseite: http://aktiv-fuer-meschenich.de

Arbeitsgruppe Wohnungsfürsorge Heidekaul

Webseite: https://www.koeln4.de/s/agh/p/arbeitsgruppe.php

Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.

Webseite: https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de

Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen e.V.

Webseite: https://treffpunkt-rodenkirchen.koeln

Dorfgemeinschaft Sürth e.V.

Webseite: http://suerth.de

Dorfgemeinschaft Weiß 1962 e.V.

Webseite: https://mein-weiss.de

 

2004 übernahm der TV Rodenkirchen 1898 e.V. als einer der Ersten eine Offene Ganztags-Trägerschaft in Köln, um genau zu seinen – die OGS an der Grüngürtelschule in Rodenkirchen.

Mit Marlene und Iris Januszewski, der damaligen Schulleitung Frau Weber-Statz und Anna Jedrzejewski startete ein innovatives, engagiertes Dreamteam.

Von der ersten Stunde an – war Anna Jedrzejewski als pädagogische Leitung an der TVR OGS-MuBiKuS mit am Start. Das Leitungsteam mit Anna, Marlene und Iris waren unschlagbar – erst sehr viel später kam Hanne Spees als stellvertretende pädagogische Leitungskraft dazu.

Nachdem Frau Weber-Statz (jetzige Statz) in den Ruhestand ging, waren es turbulente Zeiten – denn jetzt musste eine neue Schulleitung gefunden werden.

Über Jahre wurde die Schule – kommissarisch von verschiedenen Schuleiter:innen geleitet so u.a. Herr Heuchel-Kleineidam (aus Rondorf) und Frau Schmidt-Schiffers (aus Sürth) bis Frau Lücking das Amt übernahm. 

Dank der tollen Elternschaft und dem sensationellen OGS-Team wurde auch diese Zeit gemeistert.

Viele neue Ansätze wurden entwickelt, kreativ und zukunftsorientiert umgesetzt – immer mit dem Blick auf das Wohle der Kinder ausgerichtet. Marlene, Anna und Iris stellten neue Angebote zusammen aus Bewegungs-, Kreativ-, Sprach-, Naturwissenschaftlichen-, Musikalischen-Angeboten. Natürlich stand die Unterstützung der Kinder wärend der Hausaufgabenzeit und die Kleingruppenförderung im Focus.

Anna’s Schwerpunkte lagen in der pädagogischen Arbeit vor Ort – ihre einfühlsame, verständnisvolle und dem Kind zugewandte Art zeichnete sie aus. Mit Iris hatte Anna zu jeder Zeit die koordinative und organisatorische Unterstützung vom Vorstand.

Anna: „Die Anfangszeit war so erfrischend im Aufbruch, unkompliziert, wertschätzende und respektvoll und der Austausch auf Augenhöhe.“ – „Leider nimmt der Bürokratismus immer mehr zu und hemmt viele Arbeitsprozesse.“ „Ich möchte mich hier ganz besonders bei Marlene und Iris für die außergewöhnliche, harmonische Zeit bedanken.“

Erst sehr viel später kam Hanne Spees in das OGS-Team dazu. In den Anfängen startete sie mit der Gruppenleitung einer Klasse und später kam sie als Stellvertretung ins Leitungsteam der OGS-MuBiKus. 

Nach einem außergewöhnlichen und besonderem Corona-Pandemie Jahr – hatte Iris Januszewski, Vorsitzende des TV Rodenkirchen 1898 e.V. / OGS MuBikuS das gesamte Team zu einem gemeinsamen Abschluss ins TVR Clubhaus eingeladen. Hier richtete sie ihren Dank ans gesamte Pädagogen Team für ihren Einsatz und den Zusammenhalt.

Herzlich gratulierte Iris den Auszubildenden bzw. Absolvent:innen zu den bestandenen Prüfungen soJanek Monschau und Christian Schönenbergzum Sport- & Fitness-Kaufmann, Ipek Sönmez zur Erzieherin, Marc Erpenbach zum Erzieher, Kira Januszewski zur Fachwirtin für Erziehungswesenund Lea Januszewski zur Fachwirtin für Erziehungswesen. 

Bevor es zum ganz gemütlichen und geselligen Teil ging – Stand die offizielle Verabschiedung des Pädagogischen Leitungsteam an. Mit ergreifenden, sehr emotionalen Worten verabschiedete das Vorstandsteam mit Iris Januszewski und Mike Homann – Anna Jedrzejewski und Hanne Spees. Es wurde sich gedrückt und dass ein oder andere Tränchen floss. „Niemals geht man so ganz“ – und so verabschiedeten die Beiden sich vom ganzen Team mit der Option – „Wenn was sein sollte, wir sind für Euch da!“ 

Das neue pädagogische Leitungsteam mit Jannik Kostelnik, Paulina Hass und Birgit Graul  ist bereits mit Engagement voll im Einsatz. Wir wünschen Ihnen
viel Spaß und Fingerspitzengefühl  bei der Arbeit mit den Kindern und mit dem Team, so Januszewski und Homann.

(Text und Foto-TVR)

Text und Fotos TVR

Voller Erwartung startete die Gruppe des TV Rodenkirchen 1898 e.V. / SBSV 2 Köln unter der Leitung der Vorsitzenden Iris Januszewski zur diesjährigen Segelwoche.

Doch, bevor es los gehen konnte – wurde ganz den Hygieneverordnungen und Corona konform von allen Teilnehmer:innen u.a. der Impfpässe kontrolliert – ob auch jeder Doppelgeimpft ist.
Jetzt konnte gestartet werden. In Harlingen angekommen, wartete bereits Skipper Jerke von As mit seinem Schiff, der Nil Desperandum auf das Kölner Segelvölkchen.

Die Wiedersehensfreude war groß, hatte man sich zuletzt im Sommer 2019 gesehen. Doch, bevor man ans Segeln denken konnte, mussten die Maskottchen Joker und Jeffrey sowie das Proviant bei Niedrigwasser, über den Anleger mit fünf Meter Höhendiversen gebracht werden.

Bei sonnigem Wetter ging es auf die erste Etappe und zum Trockenlaufen vor Terschelling. Über die Bordleiter kletterten die Kölner Landratten ins Hüfthohewasser ab, um im Anschluss eine Sandbankwanderung genießen zu können. Doch zu weit vom Schiff durfte sich nicht entfernt werden – denn die Flut kommt schneller als man denkt und so kletterten alle zeitig wieder an Bord, um am Abend im Hafen von Terschelling zu übernachten.

Der nächste Tag begann mit einem mehrstimmigen Ständchen für Lea,  die ihren 25. Geburtstag   mit Kuchen, Luftballons und guter Stimmung feiern konnte.  Natürlich wurde auch mit einem Hoch auf Sie angestoßen. Anschließend ging es motiviert und mit viel Tatendrang an die Taue, Musekelkraft war gefragt, denn auf der „Nil Desperandum“ ist nichts elektrisch. Nachdem die komplette Takelage hochgezogen war und in den Wind gestellt war, gleitet das Schiff über die Wellen des Wattenmeers, vorbei an Seehundbänken. Ein wunderbarer Segeltag an dem viel gekreuzt wurde – so musste das ein oder andere Mal schnell die Köpfe eingezogen werden,  wenn die Segel von Backbord nach Steuerbord umgeschlagen wurden sowie umgekehrt. Das Ziel des Tages war an diesem Tag die traumhafte Nordseeinsel Ameland.

Am Hafen angekommen ging es zum Fiedjes-Verleih und per Pedes wurde die ganze Insel vom Leuchtturm über den Dünen-Fahrradrundweg erkundet. Nach dieser 4-stündigen Radtour kamen alle hungriger wieder aufs Schiff. An diesem Abend zauberte Kira für die ganze Mannschaft das Abendessen.  Mit einem Spieleabend endete der Tag erst um Drei Uhr in der Früh.

Am nächsten Morgen frischte der Wind gut auf, was für das Segelsetzen eine wirkliche Herausforderung war.– Alle Mann/Frau an Deck und an die Seile,  jetzt musste alles gegeben werden – pull, pull, pull, hängt Euch rein, gebt alles – so Matrosin Merle. Nach dem alle Segel gesetzt waren geleitete die „Nil Desperandum“ wie der fliegende Holländer oder die Pearl über die Wellen des Meeres zum nächsten Ziel, der Insel Schiermonnikoog.

Auch an diesem Tag gab es einen besonderen Anlass, denn Ingo machte seiner Sandra einen romantischen Heiratsantrag – der auch mit einem „Ja, ich will“ im Anschluss gefeiert wurde.

Jerke hatte für den nächsten Tag etwas Besonderes vor. Durch die Schleuse ging es ins Naturschutzgebiet und aufs Lauwermeer. Angesteuert wurde eine kleine unbewohnte Insel auf der wir als einziges Schiff anlegen durften. Nach dem Anlegemanöver wurde der Mast ausgestellt und einem dicken Taue befestigt. Jetzt konnten sich mit Schwung vom Boot ins Wasser gestürzt werden.
Kleine Akrobatische Einlagen gab es von Jannik, Janek, Carl, und Efe oder einer Arschbombe u.a. von Ramon. Die Grillmeister Ben und Nick packten am Abend den Grill aus und bereiteten ein ausgiebiges Menü von Spießchen, Koteletts, Würstchen, vegatrischen Grillleckerei zu. Außerdem gab es auch an diesem Tag etwas zu feiern, Luca’s Geburtstag. Nach dem es bereits stockdunkel, die Nacht schon fortgeschritten war – kam spontan die Idee auf der kleinen Menschenleeren Insel Verstecken zu spielen. Was für ein Spaß kam bei diesem alten Kinderspiel auf. Danach vielen alle müde in ihre Kojen.

Mit einem gutem Morgen Gruß und einem Kaffeeduft kamen alle schnell aus ihren Kajüten. Doch, bevor das Schiff wieder ablegte, sprangen alle noch einmal ins kühle Nass. Jetzt war man wieder hellwach.

An diesem Tag war Skipper Jerke‘s und Matrosin Merle‘s Können gefragt – durch Schleusen, die gerade einmal an jeder Seite 30cm Platz zur Bordwand Steuer- & Backbord hatten – manövrierten Sie  das über 36 Meter lange und 6,25 Meter breite Schiff durch diese Nadelöhre. Wir waren die Attraktion auf dem Weg quer durchs Land und über die Kanäle nach Leeuwarden, der Provinzhauptstadt und Kulturhauptstadt von 2018,  denn auch auf dem Weg gleitet das Schiff unter vollen Segeln mit Wind im Rücken. Das war für Alle ein sensationelles Erlebnis – was wir in all den Jahren noch nie erleben durften. Nach dem das Schiff in Leeuwardener Hafen angelegt hatte, gab es erst einmal einen tosenden Applaus für Jerke und Merle. Im Anschluss ging das Kölner Segelvölkchen auf Landgang und Erkundung Corona konform – mit Maske – die Stadt.

Der nächste Morgen begrüßte die Crew mit strahlen blauen Himmel, golden Sonnenschein und klarer Friesischer Luft. Die Rettungsringe wurden raus gekramt und Rosa, Juni, Flora, Emily und alle anderen Schwimm-Meerfrauen und -männer sprangen wieder einmal ins Wasser, um sich fit für den Tag zu machen. Mit Saltos von Bord und anderen akrobatischen Einlagen war die Gruppe der Hingucker und die Attraktion.

Viel zu schnell ging diese wunderschöne, abwechslungsreiche Segelwoche mit einer tollen, lustigen und harmonischen Gruppe zu Ende.  Nachdem Iris von allen das Feedback bekommen hatte, ist es klar – wir kommen nächstes Jahr im Sommer wieder. Wer auch einmal dabei sein möchte, kann sich ab sofort schon einmal auf die Interessentenliste setzen lassen – info@tvr1898.deWichtig! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Rodenkirchen hilft

Die Weißer Rheinbogenstiftung unterstützt das Projekt „Wir sammeln, für die Flutopfer …“ jeder Betrag wird verdoppelt. 5000.-€ möchten sie dazu geben- nach dem Prinzip: Spenden verdoppeln, z.B. aus 100.-€ machen sie 200.-€ ….
Kontakt: https://www.weisser-rheinbogen-stiftung.de/

Felix (12) spielt für Senioren
Felix ist Schüler, Sportler, Musiker, und so hatte er in den letzten Monaten viel Zeit. Täglich saß er am Klavier, oft für sich alleine oder für die wenigen Kontakte, die ins Haus kamen. Eine Freundin der Familie: „Felix, Du spielst so wunderschön, es ist eine Schande, dass es kaum einer hören kann“. Durch diese Aussage wuchs in dem Jungen eine Idee, er stellte ein eigenes Klavierkonzert zusammen, trainierte das mit seiner Musiklehrerin und kontaktierte die umliegenden Seniorenhäuser und geht nun auf Piano-Tour. Jede Woche ist er nun woanders. Mal im Garten des Matthias Pullem Hauses, mal im Maternus auf der Terrasse und wieder ein anders Mal in der Residenz am Dom im Innenhof. Auch Wohnanlagen haben Ihn schon angefragt. Die Bewohner auf den Balkonen und Felix auf der Wiese. „Musik verbindet Menschen und so freue ich mich, dass ich in so schweren Zeiten etwas Gutes tun kann“. Fazit: Corona hat auch etwas Gutes. Junge glücklich, Zuhörer glücklich und das viele Üben hatte einen erfolgreichen Sinn.

Tief betroffen von den Ereignissen aus dem Umland haben sich am Wochenende zahlreiche Vereine der Gemeinschaft #NurZesamme, Politik, Interessen/Aktions-Gemeinschaften und Firmen mobilisiert und innerhalb von nur 2 Tagen über EUR 25.000,00 gesammelt.

Das Geld soll nun schnellstmöglich dahin, wo es dringend gebraucht wird, um zumindest erste materielle Schäden annähernd abzufangen. 

Durch die direkten Kontakte des Landtagsabgeordneten Oliver Kehrl zur Stadt Erftstadt können die Gelder nun gezielt eingesetzt werden.

Aber auch die Gebiete im Ahrtal und in der Eifel sollen begünstigt werden. „Viele Freunde, Bekannte und teilweise Familien unserer Mitglieder sind dort direkt betroffen“, so der Präsident der KG Köln-Rodenkirchen, Marcus Becker,deren Mitglieder über EUR 16.000,00 in kürzester Zeit spendeten.

M.Becker: „Das sind gerade erste kurzfristige Sofort-Maßnahmen, die wir mittelfristig fortführen werden. So planen wir noch im August ein Benefiz-Konzert auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen. Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird gespendet“

(Text:KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.)

Radtouren in und um Köln

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich Köln zu „erradeln“. Rheinufer,
Grüngürtel und Parkanlagen laden zur Erkundung und/oder zum Verweilen
oder zur Einkehr ein. Und es gibt viel mehr als nur preußische Forts zu
entdecken. Lassen Sie sich unverbindlich beraten.
Eine Tour haben wir für Sie hier eingestellt.

Kölsche Wallfahrt mit dem Fahrrad

Nur in wenigen Städten kann man eine solch interessante Wallfahrt wie in
Köln machen. Dass Köln schon seit dem Mittelalter eine der Heiligen
Städte der Christenheit ist, heißt aber nicht, dass hier nur heilige Wege
verlaufen. Unsere Wallfahrt führt entlang der alten Stadtbefestigungen rund
um das mittelalterliche Köln. Vor der Stadtmauer lagen die Gräben und
Wälle, die nach dem Abriss der Stadtmauer als Straßenzüge weiter existieren.

Bei dieser Tour auf der Innenseite der Mittelalterlichen Befestigungsanlage
lernen Sie das historische, katholische und kulinarische Köln kennen.
ca. 9 km, Dauer 2,5 bis 3 Std.

Weitere geht es auf http://www.colonia-prima.de/radtouren-in-und-um-koelnhttp://www.colonia-prima.de/radtouren-in-und-um-koeln

Wildnis in Zollstock

Am Sonntag, den 25.7. von 15-17h bietet der Allgemeine Bürgerverein Köln – Zollstock e. V. gemeinsam mit Robert Schallehn, Diplom-Biologe und Leiter des Umweltbildungszentrums Gut Leidenhausen, einen kleinen Workshop für Kinder und Jugendliche über 2 Stunden an.

Wir wollen

  • die Wildnis in Zollstock und an der Grenze zu Raderberg entdecken! Wer findet eine Hasenkuhle oder Spuren von einem Raubvogel?
  • Bienenhotels basteln (Konservendose)
  • ein wenig Tiere unter der Stereo-Lupe beobachten
    Bitte meldet euch für die begrenzten Plätze an unter
    J.Raab@Zollstocker-Buergerverein.de

Treffpunkt ist neben dem „Bauhaus der Generationen“ Jugendkunstschule Rodenkirchen e. V. Postadresse Kierberger Str. 2

Der Abschlussjahrgang 2021 der Offenen Schule Köln (OSK) beendete am Samstag nach einer
schwierigen Corona-Oberstufenzeit die Schulzeit mit einem Highlight und feierte mit Mo-Torres,
Henning Krautmacher und den Domstürmern im RheinEnergieSTADION Köln.

Die Abiturient:innen setzten mit einem Jahrgangsdurchschnitt von 2,1 einen weiteren Meilenstein für eine neueLernkultur der Potenzialentfaltung und eine moderne, zeitgemäße Qualität des Lernens.

Am vergangenen Samstag tauchten die Abschlussschüler:innen des
Abiturjahrgangs und der Berufspraxisklasse der OSK zusammen mit ihren Freund:innen und Familien unter corona-konformen Bedingungen das RheinEnergieSTADION in orange. In diesem Jahr ging die Schulzeit der 22 Abiturient:innen der OSK mit einem Paukenschlag zu Ende. Gemeinsam haben sie einen Abiturjahrgangschnitt von 2,1, davon sieben Abiturzeugnisse mit einer Eins vor dem Komma erzielen können. An die Schülerin Fiona Bleser wurde zum ersten Mal auch die magische Traumnote von 1,0 vergeben.


Die Abschlussfeier fand gemeinsam mit der Berufspraxisstufe, dem Oberstufenzweig für junge
Menschen mit sonderpädagogischen Förderbedarf, im RheinEnergieSTADION statt. „Wir haben uns sehr über die Unterstützung der Kölner Sportstätten gefreut, das Stadion für unsere Abschlussfeier nutzen zu können“, so Breucker. „Dadurch konnten wir für die Zeugnisübergabe eine gemeinsame Feier ermöglichen, die unter Coronabedingungen und auf Grund der aktuellen Platzsituation in unserem aktuellen Schulgebäude nicht möglich gewesen wäre.“
Der Kölner Sänger Mo-Torres begleitete den Einlauf der Schüler:innen mit seinem Lied „Liebe deine Stadt“. Unterstützt wurde er von den Domstürmern und dem Frontmann der Band „Höhner“ Henning Krautmacher, die alle ehrenamtlich die Veranstaltung musikalisch begleiteten und mit den Schüler:innen Songs performten. Auch Stars wie Sänger Gentleman und Sternekoch Nelson Müller übermittelten den Absolvent:innen per Video ihre Glückwünsche.

Mit dem Abitur-Gesamtnotendurchschnitt von 2,1 ist dieser Jahrgang der erfolgreichste seit Gründung der OSK, obwohl der Großteil der Abiturphase im Homeschooling und Wechselunterricht stattgefunden hat.

„Für uns war die Distanzlern-Zeit – neben all den Herausforderungen – auch ein wertvolles Innehalten im Schulalltag-Hamsterrad und eine Chance, uns wieder ganz auf das zu konzentrieren, was die OSK eigentlich ausmacht“, so das positive Fazit von Schulleiterin Vivian Breucker über das Schuljahr 2020/2021. „Wir haben vor allem die Lust am Lernen, das soziale Miteinander und die Individualisierung des Lernens in Gemeinschaft in den Vordergrund gestellt, damit es den Jugendlichen in erster Linie gut geht.“

Auch im digitalen Raum hat die OSK während des Homeschoolings einen Weg gefunden, ihr offenes Konzept zu leben. Über offene Klassenräume auf digitalen Lernplattformen wie der G-Suite konnten sich die Schüler:innen trotz der Distanz treffen, austauschen und gemeinsam lernen. Lehrkräfte suchten außerdem kreative Wege ihre Schüler:innen auch aus der Distanz zu erreichen, sie erstellten Instagramprofile, nahmen Lehrvideos auf oder legten kleine Material- und Motivationspäckchen in der Schule zur Abholung bereit: „Uns war und ist wichtig, dass die Beziehung und nicht die Erziehung auch bei digitalen wie hybriden Unterrichtskonzepten immer im Vordergrund steht“, so Breucker. „Das ist die wesentliche Voraussetzung, um nachhaltiges Lernen zu ermöglichen.“