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Alle Jahre wieder

Übertragung von Vermögenswerten auf Familienmitglieder

Gerade zu Weihnachten ist es eine gute Gelegenheit, eine besondere Schenkung vorzunehmen und seine Liebe zum Ausdruck zu bringen. Insbesondere im Rahmen einer Familienpool-Gesellschaft ist die kontrollierte und sukzessive Übertragung von Vermögenswerten unter Ausnutzung der entsprechenden Steuerfreibeträge („vorweggenommene  Erbfolge“) zugleich eine effektive Möglichkeit, sein Privatvermögen bei einer rechtssicheren Gestaltung frühzeitig dem Zugriff durch Gläubiger oder Dritte im Falle einer Haftung oder einer Insolvenz zu entziehen und damit über Generationen hinweg zu sichern. Auch könnten auf diesem Wege unliebsame pflichtteilsberechtigte Personen bei der Erbfolge ausgeschlossen werden.Trotz der Übertragung von Vermögen und/oder der Beteiligung an Vermögenswerten behalten Sie die Kontrolle über Ihr Vermögen. Durch entsprechende Schenkungsverträge, welche Schenkungen unter Nießbrauchsvorbehalt und Rückforderungsrechte im Rahmen von sogenannten „Störfall-Klauseln“ enthalten, verlieren Sie keineswegs  die Zugriffsmöglichkeit auf Ihr Vermögen und behalten auch entsprechende Nutzungsrechte und Erträge (etwa an Immobilien).Dennoch ist für den Fall einer Inanspruchnahme durch Dritte das Vermögen durch spezielle Regelungen im Gesellschaftsvertrag des Familienpools gesichert, indem etwa Gesellschafter gegen eine geringe Abfindung aus der Gesellschaft „gedrängt“ werden können, falls gegen sie vollstreckt wird oder sie insolvent werden. Auch als Absicherung vor Pflichtteilsansprüchen ist die Übertragung von Vermögenswerten auf andere Familienmitglieder denkbar, wodurch etwa der ungeplante Zwangsverkauf einer Immobilie (aufgrund der Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen) vermieden werden kann.

Wir bedanken uns bei der Kanzlei www.hacker-steuerberatung.de für diesen wertvollen Hinweise.

 

Arbeitskreis ruft Kölns Grundschulen zur Terminvereinbarung für 4. Klassen auf

Alle Grundschulen in Köln haben auch im Jahr 2021 wieder die Möglichkeit, sich mit ihren vierten Schulklassen an der Verkehrssicherheitskampagne „Toter Winkel“ zu beteiligen. Der Arbeitskreis „Sicherheit im Straßenverkehr“, an dem unter anderen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Köln und der Polizei beteiligt sind, der ADACNordrhein und der Verein „Die Transportbotschafter e.V.“ rufen die Schulen dazu auf, sich für die Kampagneanzumelden. 

Der „Tote Winkel“ 

Oftmals sind sich Radfahrer, Fußgänger oder Inlineskater der Gefahr nicht bewusst, die ihnen droht, wenn neben ihnen fahrende Fahrzeuge nach rechts abbiegen und sie als „schwachen Verkehrsteilnehmer“ im toten Winkel nicht wahrgenommen werden. Im Kölner Stadtgebiet ereignen sich immer wieder Unfälle im Zusammenhang mit dem toten Winkel, regelmäßig erinnern Kreuze und Blumen an verunglückte Fußgänger und Radfahrer.  

Um insbesondere die Schulkinder ausdrücklich auf diese drohende Gefahr aufmerksam zu machen, bietet die Arbeitsgemeinschaft eine Verkehrssicherheitsaktion an, die speziell für die Grundschulen entwickelt wurde. Den Kindern werden die Gefahren im toten Winkel anschaulich präsentiert. Ebenfalls wird ihnen erklärt, wie sie auch selbst dazu beitragen können, Unfälle zu vermeiden. 

Ablauf der Verkehrssicherheitsaktion

Im Rahmen der Veranstaltung soll den Kindern zunächst im Klassenraum das Phänomen des „Toten Winkels“ näher gebracht werden. Ihnen wird vermittelt, wie Sie auf dem Fahrrad oder zu Fuß mögliche Gefahren vorab erkennen und vermeiden können. Anschließend folgt ein praktischer Teil auf dem Schulhof, wo ein Lkw steht und eine Folie das Ausmaß des „Toten Winkels“ demonstriert. Wechselseitig betrachten dort die Kinder die Situation aus der Perspektive des Fahrers und vom Aufstellungsbereich des „Toten Winkels“ aus.  

Zur Vertiefung wird den Schülerinnen und Schülern schließlich ein eigens zu dieser Thematik erstellter Flyer ausgehändigt, der das Gelernte noch einmal deutlich zusammenfasst und auch als Grundlage von Unterrichtsinhalten verwendet werden kann. Mittels eines Schülerarbeitsblattes kann das Gelernte zusätzlich nachbereitet werden. 

Besonderheiten aufgrund von Corona

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie ergreifen die Stadt Köln und ihre Projektpartner entsprechende Vorsichtsmaßnahmen. So tragen die Moderierenden eine Mund-Nasen-Bedeckung und achten auf die Einhaltung der Abstandsregelungen. Die Berührungsflächen der Fahrzeuge werden nach Gebrauch desinfiziert. 

Terminvergabe

Diese Verkehrssicherheitskampagne kann von jeder Grundschule, die über einen geeigneten Schulhof für die Aufstellung des Lkw verfügt, nachgefragt werden. Da viele Schulen erfahrungsgemäß nicht wünschen, dass Kinder vor Eintritt in das vierte Schuljahr allein mit dem Fahrrad zur Schule fahren, wird die Aktion nur für die Kinder des vierten Schuljahres angeboten.

Die Terminvereinbarung ist bis zum 26. Februar 2021 bei folgenden Ansprechpartnerinnen möglich. 

Für die Grundschulen aus den Stadtbezirken Chorweiler, Nippes und Ehrenfeld:

Nicole Monetha,

Polizei Köln,

Telefon: 0221 / 229-6178 

Für die Grundschulen aus den weiteren Stadtbezirken:

Alessa Urfey oder Diana Ledwig,

ADAC Nordrhein e.V.,

Telefon: 0221 /4727-616  

Die Grundschulen wurden auch per E-Mail über die Aktion informiert.

(Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Robert Baumanns)

Köln am Rhein: Wer läuft denn da oder besser, wer streckt sich da so athletisch als wenn es alles nichts wäre? Ich bleibe fasziniert stehen und beobachte den drahtigen älteren Mann bei seinen Übungen. Es ist Heinz Weisbarth und ich durfte den deutschen Kunst- und Turmspringer kennenlernen. Schnell kommen wir ins Gespräch. Seit über 60 Jahren ist Herr Weisbarth im Wassersport aktiv. Schon 1957 wurde er mit 22 Jahren Deutscher Meister vom Turm. Dann kam eine lange Pause, aber nie eine verlorene Leidenschaft. „Die Familie ging einfach vor“, so der sympathische Senior „doch mit 65 habe ich wieder angefangen“ und dann wird seine Trophäen-Sammlung lang: Mehrfacher Masters-Weltmeister, Vize-Weltmeister, mehrfaches dreifaches Gold, Sportler des Jahres. Heute ist er 85 und noch immer ist Sport am und im Wasser sein Lebenselixier. Täglich bewegt er sich an der frischen Luft, geht joggen, radfahren, macht Dehn- und Krafttraining und natürlich geht er so oft er kann ins Schwimmbad, um zu springen. Manchen jungen Menschen stecke er noch heute in die Tasche und man merkt richtig, wofür seine Augen strahlen. Er liebt das Leben und seine positive Art ist ansteckend und so gehe ich nach über einer Stunde Sport-Gespräch am Rhein motiviert, gut gelaunt und strammen Fußes mein Weg und denke „Top, dieser Weisbarth – für manches wird man wirklich nie zu alt.“

„Ich bin die rechte Hand des Bezirksbürgermeisters“

Das Rodenkirchener Bezirksrathaus ist nicht nur ein gewöhnliches Bürogebäude. Es sollte gerade in einer gelebten Demokratie vielmehr eine Art Begegnungsplatz aller Bürgerinnen und Bürger sein. Sämtliche darin enthaltenen Bereiche sollten durchlässig, offen, transparent und eine ortsnahe Versorgung der Bürger*innen beim Kontakt mit der Verwaltung sicherstellen – also ein Haus des Austausches, des Informierens und des Unterstützens. Ein positives Miteinander und Bürgernähe müssen immer das oberste Ziel sein. Das ist momentan allerdings fast unmöglich, denn das Rodenkirchener Bezirksrathaus zieht um und Corona macht es zusätzlich schwer. Die Mitarbeiter*innen des Empfangs und der Meldehalle haben so manches Problem: Terminvergabe, Eingangsreglung und Abwicklung der Arbeitsvorgänge machen momentan viel Unruhe. Und noch etwas kommt hinzu, was wohl jeder inzwischen mitbekommen hat: Das bestehende Verwaltungsgebäude wird erneuert. So mussten viele Mitarbeiter*innen ihre Sachen packen und ins Rodenkirchener Industriegebiet mit der Postleitzahl 50999 ziehen. Zum 27.11. zogen verschiedene Dienststellen aus dem Bezirksrathaus Rodenkirchen in der Hauptstraße 85 aus. Das Bürgeramt Rodenkirchen und damit auch die Bezirksvertretung Rodenkirchen, das Jugendforum und die Seniorenvertretung sind nun im Ausweichquartier in der Industriestraße 161 im Haus Nr. 1 und das Bezirkssozialamt sowie das Bezirksjugendamt Rodenkirchen im Haus Nr. 5. Kundenzentrum und Bezirksausländeramt werden noch etwas länger im alten Gebäude bleiben, um dann in die Mannesmannstr.10 zu wechseln. Im Haus 1 wird zukünftig auch der neugewählte Bezirksbürgermeister Manfred Giesen sitzen. Dort findet dann die beliebte Bürgersprechstunde statt: Einmal im Monat können Erwachsene, Jugendliche und Kinder die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister nutzen, sofern es die Corona-Schutzverordnung zulässt. Ja und da kommt dann Yasemin Balaban ins Spiel, sie ist die neue Dame im Vorzimmer und als Assistenzkraft die rechte Hand des Bezirksbürgermeisters und für all seine Terminabsprachen unter 0221 / 221-92301 zuständig, denn im Rathaus läuft seit Corona ohne Terminvergabe nichts mehr. Darum sollten sich alle Bürger*innen ­ bevor sie den Weg antreten ­ genau im Internet informieren und anmelden.

Durch einen Unfall oder eine plötzliche Erkrankung kann es passieren, dass wir uns nicht mehr artikulieren können. Dann wird es oft brenzlig. Darum haben immer mehr Menschen in der Geldbörse eine Infokarte des Hausarztes und zuhause einen Notfallpass, Notfallkontakte, einen Medikamentenplan, eine Patientenverfügung usw., um es im Ernstfall für Retter möglichst einfach zu machen und einen schnellen Zugriff auf diese Daten zu gewähren. Tierhalter sollten ebenfalls vorbereitet sein. Eine Karte „Ich besitze ein Tier“ und es wartet eventuell zuhause ist in diesem Fall ratsam. Menschen, die helfen, wissen das oft nicht. In diesen Fällen befindet sich nicht nur der Tierhalter in Gefahr, sondern auch sein Tier. Sollte das Tier auffällig sein und Medikamente benötigen, notieren Sie auch das. Eine Kontaktperson, die das Tier kennt, ist ebenfalls von Vorteil.

Helfende Hände… Corona, Quarantäne, Risikoperson… jetzt werden helfende Hände mehr gebraucht wie je zuvor. Im Frühjahr war es unglaublich, eine regelrechte Solidaritätswelle ging durch die Stadt, um gefährdeten Menschen (Vorerkrankte und ältere Menschen) beizustehen. Einkaufen, Hunderunde und Unterstützung im Alltag – viele Menschen halfen sich gegenseitig. Jetzt im Winter wird es noch wichtiger, da die Quarantäne dazu kommt. Infizierte und deren Kontaktpersonen dürfte nämlich nicht mehr raus und sind in Ihrem häuslichen Alltag total eingeschränkt. Doch der Hund muss weiter gassi gehen, die Post muss aus dem Briefkasten zur Wohnung gelangen und der Kühlschrank gefüllt sein. Hier tritt nachbarschaftliche Solidarität nun wieder ein. Darum bitten wir: „Achten Sie verstärkt auf Ihre Mitmenschen, die alleine leben und leisten Sie bitte die benötigte Unterstützung.“ Sollten offizielle Institutionen gewünscht sein, kölnweit hilft die „Kölsch Hätz Coronahilfe“ des Caritasverbandes in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk (0221 / 569 578 16). Auch die Kölner Freiwilligen Agentur (0221 / 8882780)  und die „Helfenden Hände“ der Diakonie Michaelshoven und die „Helfende Hände Rodenkirchen“ (0173 / 905 9135) bieten im Stadtbezirken Unterstützung an. Möchten Sie freiwillige Hilfe anbieten, die genannten Einrichtungen sind auch da der Ansprechpartner.

Digitaler Tag der Offenen Tür an der
Johannes-Gutenberg-Realschule!

Am kommenden Samstag, 16.Januar 2021 findet – ausnahmsweise digital – die diesjährige Informationsveranstaltung für die Eltern und Kinder der 4. Klassen statt.

Um 11.00 Uhr als Video-Meeting!
Infos und Zugang auf der Homepage unter www.jgs.koeln

Im Kölner-Süden hat sich eine neue Gemeinschaft gebildet, die Vereine in der Altgemeinde miteinander verbindet.
Ein erstes gemeinschaftliches Projekt ist die kunterbunte Veedel- und Zochfahne die den Fastelovend em Veedel symbolisch darstellen sollen.
Auf vielen bunten Konfettis präsentieren sich die Vereine als große Gemeinschaft und „halten die Fahne hoch“ für den #Fastelovend em Veedel.
„Setzt ein Zeichen für den Fastelovend und schmückt Eure Fenster, Türen, Balkone – überall da wo Platz für ein wenig Frohsinn ist, mit der der kunterbunten Veedelsfahne!“
Das Ganze Vorhaben ist zeitgleich ein groß angelegtes soziales Engagement – so wird der Reinerlös aus dieser Aktion zu Gunsten folgender Institutionen gespendet: Hospiz St. Hedwig Rondorf, Förderverein krebskranke Kinder Köln e.V., Lebenshilfe Rodenkirchen, Kölner Tierschutzverein von 1868 (Tierheim Zollstock).
Die Fahnen sind ab Ende Januar für EUR 11,00/Stück hier erhältlich: Rodenkirchen – Walterscheidt, Wiesel Apotheke, Getränke Duschat. Rondorf – Schreibwaren Moser, Optik Sichtbar. Sürth – Sürther Getränkemarkt, Bäckerei Pistono. Weiß – Weißer Post und Lotto Stübchen.
Zusätzlich werden die Fahnen in einer großen Ausführung ab Anfang Februar symbolisch den nicht stattfindenden Zoch in Rodenkirchen kunterbunt darstellen. Dafür wird ein Teil des traditionellen Zugweges üppig beflaggt (Hauptstrasse und Maternusstrasse).

Nur Zesamme das sind: KG Kapelle Jonge Weiß, Knobelbröder, KG Flägelskappe Sürth, KG Löstige Öhs, KG Der Reiter, KG Köln-Rodenkirchen, GRKG, Botterblömcher, Traumpänz, Ehrensenat Kapelle Jonge, Dorfgemeinschaft Weiß, Treffpunkt Rodenkirchen, Pumps op jöck, Schwimmbotze, Pänz us Roki, Löstige Wiever St. Georg, Stammtisch ehemaliger Dreigestirne, Jecke Stöpsel, Büttche Bunt, Fründe von 1995, Festkomitee Rodenkirchener Karneval.

(Text:Marcus Becker Stellvertretend für eine Gemeinschaft von über 20 Vereinen im Kölner-Süden )