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Zu einem Treff mit einem lustvollen Essen in Gemeinschaft interessanter Menschen in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, lädt HerbstGold, das Angebot der Evangelischen Gemeinde Köln für Seniorinnen und Senioren ein.

Zur Deckung der Kosten wird ein kleiner Unkostenbeitrag eingesammelt.

Nächste Termine: Freitag, 13. September, 12.30 Uhr, und Freitag, 20.September, 12.30 Uhr.

Unternehmer: Vier Irrtümer zur Cybersicherheit – Profis müssen ran

Vielen Unternehmern ist die IT ein Graus. Kompliziert, zeitfressend und verkaufen tut sie auch nicht. Wenn dann noch das Thema Sicherheit dazu kommt, fällt für viele komplett die Klappe. „Warum soll ausgerechnet ich gehackt werden?“ „Noch mehr Geld für die interne Organisation?“  „Ich habe da keine Zeit für, ich muss verkaufen.“ Diese Denkweise kann schnell nach hinten losgehen. Wenn der eigene Computer erstmal gehackt ist, verliert man schnell die Kontrolle über seinen Betrieb. Und das geht schneller, als mancher sich vorstellen kann. Deshalb fassen wir hier die vier größten Irrtümer in Sachen Cybersicherheit zusammen.

Irrtum 1 „Mein Betrieb ist für Hacker nicht relevant.“

Die meisten Hackerangriffe wenden sich nicht gezielt gegen ein bestimmtes Unternehmen, sondern funktionieren nach dem Gießkannenprinzip. Man sucht, wo das Tor weit offen steht, kann dort man schließlich bedenkenlos erst einmal einen Blick hineinwerfen. Das erklärt auch die hohen Fallzahlen: 64.426 Fälle von Cyberkriminalität wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes alleine im Jahr 2013 in Deutschland verzeichnet, neuere offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Fest steht aber: Die Dunkelziffer ist weit höher, denn nur die wenigsten Firmen bringen eine Cyberattacke überhaupt zur Anzeige – oder sie bemerken den Angriff erst gar nicht.

Fazit: Ob Privatperson, Kleinbetrieb oder Konzern – die vermeintlich fehlende Relevanz spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Irrtum 2: „Mein Unternehmen ist nicht von der IT abhängig“

Alles eine Frage der Definition. Unternehmen, die digital produzieren oder einen Onlineshop betreiben sind natürlich abhängiger als beispielsweise ein Handwerksbetrieb. Aber auch der Elektriker um die Ecke erhält seine Aufträge mitunter per E-Mail, hat eine Unternehmensseite oder schickt Angebote übers Tablet raus. Und wer organisiert seine Kundenkontaktdaten heute nicht am PC oder auf dem Smartphone? Gerade die Buchhaltung läuft komplett auf dem Rechner, genauso wie der Datenaustausch mit Ämtern und Steuerberater.

Fazit: Ob Kleinbetrieb oder Konzern – ohne IT geht nichts, sind die Daten nicht verfügbar, gib es existenzielle Probleme.

Irrtum 3: „Mein Anti-Virenprogramm schützt mich bereits ausreichend.“

Schön, wenn man so ein Programm hat. Aber: Rund 92 Prozent aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail – und eben die werden nicht unbedingt von gängiger Schutzsoftware abgewehrt. Hier hilft vor allem Security-Awareness, neudeutsch für: Sei  skeptisch! Vertraue nicht  jedem x-beliebigen E-Mail-Absender, achte  auf Warnsignale wie falsche Anreden, fehlende Umlaute oder einfach nur gruseligen Satzbau. „Der Konto wurde eingeschränkt, bitte bewahrheiten Sie sich“ – so etwas kommt nicht von Amazon und Co.

Fazit: Einzelmaßnahmen bieten keinen ausreichenden Schutz. Hohe Achtsamkeit ist der beste Schutz gegen Angriffe aus dem Web.

Irrtum 4: „Mir oder meinem Unternehmen passiert schon nichts, das hat die Vergangenheit bewiesen.“

Hackerangriffe werden immer professionelle. Die Angreifer sind personell und finanziell meist viel besser aufgestellt als ihre Opfer – der altbekannte Kampf gegen Windmühlen. Hinzu kommt ein besonders fieser Aspekt: Woher weiß man  überhaupt, dass bisher alles gutgegangen ist. Den meisten ist nämlich überhaupt nicht bewusst, dass sie bereits Opfer einer Cyberattacke geworden sind. Wenn zum Beispiel das eigene System gehackt und als Teil eines Bot-Netzes missbraucht wird, läuft das im Hintergrund und wird vom Opfer in den meisten Fällen gar nicht bemerkt. Das Dumme dabei: Wegen fehlender Sicherungsmaßnahmen können dann sogar Ansprüche von Geschädigten gegen das eigene Unternehmen geltend gemacht werden.

Was tun?

Es geht um die Existenz des Unternehmens. Diese muss abgesichert werden – da kann nur ein neutraler Sicherheitsexperte helfen. Der überprüft das Unternehmen, die IT-Dienstleister und alle, die mit der Unternehmens- IT in Berührung kommen. Gemeinsam wird eine Strategie entwickelt,  umgesetzt und immer aktuell gehalten.

Fazit: Aufpassen alleine reicht nicht – die Unternehmenssicherheit muss professionell aufgestellt werden. (ks)

Möchten Sie weitere Informationen auf  www.sld.de finden Sie viele Informationen und die richtigen Ansprechpartner

Emil-Hoffmann-Straße 23a  50996 Köln   TELEFON  +49 2236 / 3981-0

Der Pfadfinderstamm Schattenwölfe bietet wöchentliche Gruppenstunden, Fahrten und Aktionen an den Wochenenden und in den Ferien. Hierbei steht besonders die Gemeinschaft und das erleben der Natur in Kleingruppen im Vordergrund. Wir sind interkonfessionel und politisch unabhängig!

Kontakt: Kim Helbach, Tel. 0178 2133001

 7-11 Jahre: montags 17:00 – 19:00

Unser Heimabend finde jeden Montag in der Rheinsteinstraße 14 (OT) statt. 

Pfadfinderstamm Schattenwölfe, Rheinsteinstraße 14, Köln Raderberg kim@stamm-schattenwoelfe.de

Was ist Trauer?

Wir wissen um die Endlichkeit des irdischen Lebens. Und doch fällt es uns schwer, die Realität zu akzeptieren, wenn ein Mensch stirbt, der uns ans Herz gewachsen ist.

Das hätte für unsere Psyche nachweislich ernste Folgen, wenn es nicht einen Weg gäbe, die Situation nach und nach zu bewältigen: den Weg der Trauer. Mit ihr verarbeiten wir den schwersten aller denkbaren Verluste, den Verlust eines geliebten Menschen.

 

Trauer und Tränen, das sind für uns lebensnotwendige Reaktionen, um den Weg in das eigene Leben zurückzufinden. Statt in Fassungslosigkeit zu verharren, werden wir aktiv: Wir denken an den Menschen, der uns lieb war, ehren ihn mit symbolischen Handlungen und lernen, ihn in unserer Erinnerung zu bewahren und den Verlust auf diese Weise besser zu ertragen. Trauerarbeit braucht immer ihre Zeit, und oft zehrt sie an Körper und Seele. Und doch ist sie gleichzeitig eine unverzichtbare Quelle für die eigene Lebenskraft.

Wie viele Phänomene unseres Lebens ist auch die Trauer Gegenstand der modernen Forschung

Die bekanntesten Theorien zum Thema Trauer stammen von der Psychologin Verena Kast (Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses, Stuttgart 1990) und dem Theologen Yorick Spiegel (Der Prozess des Trauerns. Analyse und Beratung. Gütersloh 1973). Beide Autoren gehen von einem vierphasigen Trauerprozess aus, der, erfolgreich abgeschlossen, in der Akzeptanz des Verlustes und in der Offenheit für neue Beziehungen mündet.

Ein besonderer Moment der Trauerarbeit der Hinterbliebenen ist der Zeitpunkt, an dem sie ihren verstorbenen Angehörigen das letzte Mal sehen. Viele möchten sich im Abschiedsraum oder auf dem Friedhof in stillen Worten von einem geliebten Menschen verabschieden, ihn vielleicht noch einmal in den Arm nehmen.

Es ist unsere Aufgabe, alles für diese wichtige Stunde vorzubereiten.

24H Service 0221 394706

 

Engelmann Bestattungshaus

50996 Köln-Rodenkirchen

Ringstraße 33

Telefon 0221 394706

Telefax 0221 393783

 

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Telefon 02233 396599 und

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Der TV Sürth informiert:

Die Kreismeisterschaften liegen hinter uns und auch an Tag 2 durften wieder viele Sürther Spieler und Spielerinnen aufs Podest klettern 💪

Hier alle Podestplätze der Kreismeisterschaften von unseren Mädels und Jungs:

Bambini:

🥈Jasper

Schülerinnen 11

🥇Lara

🥈Larina

🥉Mina

🥇🥇Lara/Lea Doppel

🥈🥈Larina/Mina Doppel

Schülerinnen 13

🥉Johanna

🥇Lilith/Selin (Pulheimer SC) Doppel

🥈🥈Johanna/Lara Doppel

Schülerinnen 15

🥉Johanna

🥉Lilith

🥈🥈Lilith/Johanna Doppel

Mädchen

🥈Nele/Nina (TTF Elsdorf) Doppel

Schüler C

🥉Max J

🥉Silvio

🥉🥉Max J/Silvio Doppel

Schüler B

🥉🥉Max I/Robin (Doppel)

Jungen B

🥉🥉 Navid/Jonas (Doppel)

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen 👍

Von der Gaststätte zur Legende

Siegesstr. 18, 50679 Köln. Wir schreiben das Jahr 1959. Ein junger Mann übernimmt mit seiner Frau die Gaststätte von seinen Eltern, die diese seit 1945 geführt hatten. Ihre Namen: Hans und Annemie Lommerzheim…

Wie gesagt – eine ganz normale Gaststätte. Dass diese aber bereits nach wenigen Jahren schon Kultstatus besitzen würde, davon ahnten die beiden zu Beginn sicher nichts. Und bei meinem letzten Besuch in Köln kam ich dann endlich auch in den Genuss.

Ich dachte, ich sei vorbereitet. Aber im Nachhinhein muss ich gestehen…auf DAS konnte ich gar nicht vorbereitet sein. Öffnungszeit (offiziell): 16:30 Uhr. Bereits um 16:15 Uhr standen ca. 30 Leute vor der Tür. Und das hübsch in Reih und Glied und unglaublich geduldig.
16:25 Uhr. Die Schlange hinter mir ist mittlerweile länger als die vor mir. Da stehen tatsächlich um 16:30 Uhr zwischen 60 und 70 Leute, die darauf warten, dass geöffnet wird. Sowas kannte ich bisher höchstens vom Sonderpostentag bei Aldi. Nur mit dem Unterschied, dass hier nicht geschubst und gedrängelt wird.

Man kommt in Köln ja, wenn man in der Stadt unterwegs ist, mit dem einen oder anderen schon mal ins Gespräch (was hier nicht wirklich ein Problem darstellt) und viele, nein, eigentlich so ziemlich jeder wußte was zu erzählen, wenn das Gespräch auf Lommi kam. Dabei ist mir aufgefallen, dass die einzelnen Erzählungen sich allesamt deckten. Völlig unabhängig voneinander erzählten die Leute über diese Kneipe und ihren Wirt dasselbe. Ich hatte das Gefühl, jeder, der davon sprach, wurde in eine andere Zeit versetzt. Und jeder musste immer noch lachen über das, was er dort schon erlebt hatte. Ebenso erzählte wirklich jeder, dass Lommi eher sehr wortkarg war, für ihn aber seine Gäste an erster Stelle kamen und jeder gleich war. Ob Kölner oder Immi, ob einfacher Gast oder Präsident. Schade, dass ich ihn nicht kennengelernt habe, aber dafür war ich schon beim ersten Mal wohl mindestens 20 Jahre zu spät in dieser unglaublichen Stadt. So, weiter…

Selbst als dann geöffnet wurde, ging es noch mit Ruhe zu und jeder, der einen Sitzplatz ergattern konnte, durfte sich glücklich schätzen, denn der ca. 50 qm große Raum war schnell gefüllt. Und trotz dessen, selbst, wenn man mal kurz an die Luft wollte, oder ganz profan, schlicht zur Toilette musste, man wurde durchgelassen, ohne, dass da irgendein böses Wort fiel. Man geht freundlich miteinander um. Einfach nur schön. Wenn man sich hier umschaut, glaubt man, die Zeit wäre irgendwann einfach stehen geblieben. Aber genau das macht es ja aus. Man hält sich hier stundenlang auf und auch für einen selbst bleibt irgendwie die Zeit stehen. Man genießt einfach nur.

Wer keinen Platz mehr bekommen hat, ob nun im Keller oder oben im Gastraum bleibt eben einfach entweder an der Theke oder draußen vor der Tür stehen. Denn das wichtigste, ob nun sitzend oder stehend, drinnen oder draußen: es gibt Kölsch. Deswegen sind wir ja schließlich alle hier. Was ich wirklich klasse finde, sind die Köbesse. Trotz Hochbetrieb bester Laune, freundlich und vor allem…schnell. Das eine Kölsch ist noch nicht weg, da steht das nächste schon vor mir. Meinen Respekt und ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an euch.

Kleine Bemerkung am Rande: das Essen hier schmeckt genial. Leid tun mir nur die armen Löwen, Tiger und Geparden im Zoo, denn wenn ich die Koteletts sehe, die hier auf Tellern an mir vorbeigetragen werden, dann können die nur aus dem Zoo entwendet worden sein und waren eigentlich zur Raubtierfütterung gedacht.
Wenn man dann noch das Glück hat, so wie ich, die Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, macht das Ganze doppelt Spass.

Zum Glück hat man die Möglichkeit überhaupt noch, denn es gab mal die irrwitzige Idee zweier Museen, das Lommerzheim ausstellen zu wollen, was sich aber zerschlagen hatte. Am 31.12.2004 um 14:25 Uhr verließ das letzte geleerte Fass Kölsch die Kneipe. Die Eheleute schlossen ihre Gaststätte aufgrund gesundheitlicher und altersbedingter Gründe. Ein halbes Jahr später starb der Wirt dieser legendären Gaststätte. Nachdem das Lommi vier lange Jahre leer stand, wurde es im März 2008 im Beisein von Annemie Lommerzheim unter der Führung eines neuen Wirtes wiedereröffnet. Und wenn ich mir Bilder anschaue von damals, hat sich nicht viel verändert. Und das ist gut so.

Wegen genau solcher Erlebnisse und der Tatsache, dass es in Köln einige Menschen gibt, die mir sehr ans Herz gewachsen sind, fällt es mir jedesmal schwerer, hier wieder wegzufahren. Um so größer ist die Vorfreude aufs nächste Mal. Um diese Stadt, ihre Menschen und liebgewordene Freunde wiederzusehen.

Bis bald
eure (inzwischen wieder nüchterne) Ramona

Weitere Informationen siehe www.koelschgaenger.de

 

 

10. Ökumenisches Kirchenmusikfestival Köln –  Präsentation des Programms

Zum zehnten Mal präsentieren Kölner Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, Kantoreien, Orchester, Chöre und Solisten hochkarätige musikalische Akzente aus über 1800 Jahren Musikgeschichte. Sie spannen damit in Konzerten, liturgischen Zeiten, eigens entwickelten Projekten und mit Veranstaltungen speziell für Familien ein einzigartiges Musiknetz über die ganze Stadt. Die meisten Veranstaltungen können Besucherinnen und Besucher bei freiem Eintritt genießen. Im Rahmen eines Pressegespräches wollen wir Ihnen das Programm mit dem Thema „psalmtöne“ vorstellen:
am Freitag, 20. September, um 12:00 Uhr
Trinitatiskirche, Filzengraben 4-6, 50676 Köln
Ihnen stehen folgende Ansprechpartner für ein Gespräch zur Verfügung:
• Stadtsuperintendent Bernhard Seiger, Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
• Stadtdechant Msgr. Robert Kleine, Katholisches Stadtdekanat Köln
• Wilfried Kaets, Katholischer Regionalkantor Köln
• KMD Johannes Quack, Kreiskantor Evangelischer Kirchenkreis Köln-Mitte
• Wolf-Rüdiger Spieler, Programm- und Organisationsleitung Trinitatiskirche Köln
Stadtdechant Msgr. Robert Kleine und Stadtsuperintendent Bernhard Seiger werden einen Überblick über das ökumenische Engagement der beiden Kirchen in Bezug auf die Kirchenmusik geben. Wilfried Kaets und Wolf-Rüdiger Spieler werden die programmlichen Highlights des 10. Kirchenmusikfestivals in Köln vorstellen.

Zum Tanzen am Sonntagnachmittag, einzeln und zusammen, lädt HerbstGold, das Angebot für Seniorinnen und Senioren der Evangelischen Gemeinde Köln, für Sonntag, 29. September, 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr, in den Kreuzgang-Saal der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, ein.