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KÖLNER FRIEDHOFSMOBIL – Kostenlos & unkompliziert!

Eine erfreuliche Nachricht, bedingt der hohen Nachfrage gibt es ein zweites Friedhofsmobil, welches für Senioren und Gehbehinderte absolut kostenfrei zur Verfügung steht. Vom Telefonat bis zur Abholung und der Begleitung ans Grab, stehen Mitarbeiter und die Fahrzeuge gerade Menschen ohne Unterstützung oder mit einem kleinen Geldbeutel zur Verfügung, um zu den Grabstätten der Angehörigen zu gelangen. Die Friedhöfe des Kölner Südens werden donnerstags angefahren und dieser Friedhofsservice kann unter der kostenlosen Service Nummer 0800/7897777 bestellt werden. Ein Tipp- Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig.

Immer mehr ältere Menschen in Deutschland

Wir sind mitten im demografischen Wandel

Die Zahl der Senioren in der Altersgruppe ab 67 Jahren steigt in der Bundesrepublik rasant an und dieser Trend setzt sich auch in der Zukunft fort und Deutschland altert unaufhörlich. Denn der demografische Wandel ist längst angekommen. Die geburtenschwachen Jahrgänge zeigen sich heute. Die sinkende Zahl der berufstätigen Menschen und die gleichzeitig steigende Zahl der Senioren bringt ein großes Ungleichgewicht, dazu werden die Menschen von heute und besonders Frauen immer älter. Laut dem Bundesinstitut der Bevölkerungsforschung war 1950 jeder hundertste Einwohner über 80 Jahre. Heute ist bereits jeder Fünfzehnte hochaltrig und ab etwa 2040 könnte es mehr als jeder Zehnte sein. Das gesetzliche Rentensystem, in dem die arbeitende Bevölkerung die aktuelle Rentengeneration finanziert, steht damit vor enormen Herausforderungen.

Durchfahrt im Baubereich ab 1. November für rund ein Jahr gesperrt

Als bauliche Vorleistung für die Sanierung des Gleiswechsels Waidmarkt muss die Straßenbrücke, die über den Randbereich der U-Bahn-Baugrube führt, zurückgebaut und neu errichtet werden. Die Dauer der Bauzeit beträgt rund ein Jahr. In dieser Zeit muss der Streckenabschnitt von der Abzweigung zum Georgsplatz bis hin zur Parkplatz- einfahrt des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums für den motorisierten Verkehr und für Radfahrer komplett gesperrt werden. Lediglich Fußgänger können den entsprechenden Bereich passieren.
Die Sperrung wird am Sonntag, 1. November, eingerichtet. Für Kfz- und Radfahrer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Busse der Linien 106 und 132 werden in Richtung Frankenstraße bzw. Marienburg Südpark wie folgt umgeleitet: Ab der Haltestelle „Heumarkt“ über Am Leystapel, Holzmarkt, Mechtildisstraße, An St. Katharinen und Achterstraße, dann weiter auf dem Linienweg. Die Haltestelle „Waidmarkt“ wird in Fahrtrichtung Chlodwigplatz ersatzlos aufgehoben und die auf der Strecke liegende Haltestelle „Schokoladenmuseum“ zusätzlich angefahren. Die Haltestelle „Severinstraße“ wird verlegt auf An St. Katharinen gegenüber Hausnummer 4-8. Richtung Heumarkt/ Breslauer Platz Hbf. wird der normale Linienweg gefahren.
Am Waidmarkt muss zunächst die Baugrubenumschließung erneuert und das Baufeld eingerichtet werden. Gemäß einer Auflage der Bezirksregierung Köln muss die bauausführende Firma, die Arge Los Süd, eine drei Meter hohe Schallschutzwand installieren, um die Lärmemissionen für Anlieger so weit wie möglich zu reduzieren. Der Aufbau erfolgt abschnittsweise, zunächst auf der Westseite zwischen Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und REWE. Anschließend wird innerhalb des planfestgestellten Baubereichs eine Baugrube errichtet und durch einen Verbau gesichert, der nach Abschluss der Arbeiten wieder zurückgebaut wird. Nach dem Abbruch der alten Brücke wird ein neuer Kopfbalken auf der Schlitzwand des Gleiswechsels hergestellt. Das Stahlbetonbauteil dient sowohl als neues Hilfsbrückenauflager als auch zur Aussteifung der Baugrube für die weiteren Sanierungsarbeiten. Sobald die Arbeiten in dem jeweiligen Bereich abgeschlossen sind, wird die Baugrube an dieser Stelle mit Betonplatten abgedeckelt und die Schallschutzwand zurückgezogen. Der außerhalb des Baufeldes zur Verfügung stehende Platz wird anschließend so weit wie möglich wieder aufgeweitet und der Nutzung durch Anwohner und Passanten zur Verfügung gestellt.
Nach Fertigstellung der neuen Straßenbrücke wird die gesamte Baugrube mit Stahlbetonfertigteilen abgedeckelt sein. Alle weiteren Arbeiten zur Sanierung finden unterhalb dieses Deckels statt, es verbleiben lediglich einige notwendige Andienöffnungen. Die Belastung für die Anlieger wird hierdurch deutlich reduziert.

(Text: GuM – Pressestelle der KVB)

Der Rheinauhafen. Seltsam, wie oft ich doch hier spaziere oder mit dem Rad vorbeikomme.

Viel ist da gewichen und hat Neuem Platz gemacht. Für die Kranhäuser zum Beispiel, viel fotografiert und in Szene gesetzt – aber ein Fan bin ich persönlich jetzt nicht. Für mich fühlen sie sich fremd an und verbauen die Sicht auf den Dom.

Die Halbinsel, auf der sie stehen, heißt übrigens „Werthchen“. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war hier tatsächlich eine kleine Insel, die eben seit Jahrhunderten „Werthchen“ genannt wurde. Sie ist der Ursprung des Hafens.

Hier lagen hier die Oberländer-Schiffe, die die Waren der Niederländer-Schiffe aufnahmen und umgekehrt. Die Niederländer-Schiffe waren fette, große Lastkähne, geeignet, viele Waren auf einmal aufnehmen zu können. Sie haben den Rhein bis an die Mündung bedient. Sie hatten aber kurz hinter Köln das Problem, dass sie zu groß waren, um den Fluss Richtung Süden zu befahren. Dies übernahmen in Köln als Umschlagsplatz eben die Oberländer-Schiffe, die kleiner waren und wesentlich weniger Tiefgang hatten. Ein Teil dieses Umladens geschah eben hier auf dieser Insel. Viel Arbeit für kräftige Männer, die mit dem ständigen Be- und Entladen ihr Auskommen hatten.

Erst mit der Industrialisierung, recht spät sogar, in den 1890’er Jahren, entstand der Rheinauhafen in seiner heutigen Form. Das Werthchen wurde aufgeschüttet und mit dem Festland verbunden. Mit dem Ruhrgebiet und seinem aufstrebenden Hafen in Duisburg wollte man mithalten, indem man die Häfen Kölns vergrößerte. Der Rheinauhafen wurde zu einem der modernsten Häfen Deutschlands mit einem 18 km Schienennetz. Diesen Wettbewerb wollte man unbedingt gewinnen. Gut, wie es ausgegangen ist, wissen wir. Duisburg ist die absolute Nummer eins der Binnenhäfen. Man muss auch gönnen können.

Mein Lieblingsgebäude, das Siebengebirge, offiziell „Danziger Lagerhaus“ tituliert, entstand kurz danach, 1909. Ein 177 Meter langes, sechsgeschossiges Lager für Stückgut und Korn. Es soll eines der ersten Stahlskelettbetonbauten – was ein Wort – gewesen sein, die je gebaut wurden. Das mag für Architekten bemerkenswert sein. Ich bin froh, dass es so fein verputzt und getüncht ist.

Vielleicht mag ich es, weil der Name so passend ist.

„Siebengebirge“ – jeder weiß sofort warum – es sieht wie ein Gebirge aus, mit seinen neun Giebeln. Neun? Das lässt sich ganz einfach von Deutz aus zählen. Neun Giebel hat es, drei hohe und sechs niedrige. Der Architekt hat getrickst. Auf der „richtigen“ Seite wurden zwei Giebel durch Türmchen ersetzt. Das habe ich aber erst spät verstanden. Das Problem ist, dass die westliche Seite ein wenig schwer einsehbar ist. Man kann nur sehr nah am Gebäude stehen, dass man kaum die Front überblickt oder man geht weiter weg, um festzustellen, dass die Sicht durch große Bäume verstellt ist. Man muss sich schon etwas Zeit nehmen.

1946, nach dem Krieg entschied der Rat, diesen Teil des Güterhafens aufzugeben und größere Becken in Niehl anzulegen. Das hat übrigens zur Folge, dass wir uns ständig mit Hamburg um Platz zwei unter den wichtigsten Binnenhäfen in Deutschland rangeln. Hättet Ihr das gedacht? Duisburg ist unumstritten Nummer eins und danach direkt wir und in manchen Jahren Hamburg? Ich nicht.

Unser Siebengebirge wurde aber gerettet. Ein Wohn- und Gewerbegebäude ist es seit 2006. Und das wiederum finde ich prima. Mit den Kranhäusern, meine ich, haben wir ein altes Stück Köln aufgegeben. Wofür überhaupt? Um mit dem Medienhafen in Düsseldorf zu konkurrieren? Ich weiß es nicht. Mit dem Siebengebirge aber, haben wir einem schönem Stück Köln einen neuen Sinn gegeben und können unseren Enkeln noch zeigen, wie das in Köln so war. Damals.

Michael

Der Rheinauhafe. Komisch, wie off ich doch hee e Gängelche maache ov mem Rädche lans kumme.

Vill es do fott un hät Plaatz för Neues gemaht. För de Kranhüüser för e Beispill, vill fotografeet un in Szen gesatz – ävver ene Fan bin ich selver jetz nit. För mich föhle se sich fremb aan und verbaue de Seech op unse Dom.

Die Halvinsel, op dä se stonn, heiß üvvrigens „Werthchen“. Bes en et 19. Johrhundert wor hee wirklich en klein Insel, die evvens zick Johrhunderte „Werthche“ genannt woodt. Se es der Grundstein vum Hafe.

Hee loge de Oberländer-Scheffe, die de Ware vun de Niederländer-Scheffe opnohme un ömgedriht. De Niederländer-Scheffe wore fette, große Lasskähn, die vill Ware op eimol opnemme kunnte. Noh Süde, koot hinger Kölle, kome se ävver en de Bräng weil se zo groß wore öm wiggerzefahre. Dat üvvernohme evvens de Oberländer-Scheffe, die kleiner wore un vill winniger Deefgang hatte. Ene Deil vun däm Ömlade passeete evvens hee op dä Insel. Vill Arbeid för kräftige Kääls, die mem laufende Be- un Entlode ehr Uskumme hatte.

Eescht met der Industrialisierung, rääch späd esugar, en der 1890’er Johre, woodt der Rheiauhafe en singer Form vun hügg gebaut. Et Werthche woodt opgeschodt un mem Festland verbunge. Mem Ruhrgebiet un singe neu Häfe wollte mer methalde, wie mer die Häfe vun Kölle größer gemaht hät. Der Rheinauhafe woodt zo einem vun de modernste Häfe vun Deutschland met singem 18 km Schinnenetz. Dä Wettbewerb wollte mer unbedingk gewenne. God, wie et usgegange es, wesse mer. Duisburg es de – dat weed keiner avstrigge – Nummer eins vun de Bennehäfe. Mer muss och gönne künne.

Minge Lieblingsbau, et Sibbegebirg, offiziell „Danziger Lagerhuus“ tituleet, entstundt koot donoh, 1909. E 177 Meter lang Lager met sechs Etage för Stöckgod un Koon. Et soll eine vun de eeschte Stahlskelettbetonbaute – wat e Wood – gewäs sin, die je gebaut woodte sin. Dat mag för Architekte gelunge sin. Ich ben fruh, dat et esu fing verputz un getünch es.

Villeich mag ich et, weil der Name su passend es. „Sibbegebirg“ – jeder weiß tirek woröm – et süht us wie e Gebirg, met singe nüng Givvele. Nüng? Dat löös sich ganz einfach vun der Schäl Sick us zälle. Nüng Givvele sin et, drei huhe un sechs niddrige. Der Architek hät getricks. Op der „räächte“ Sigg woodte zwei Givvele durch Türmcher ersatz. Dat han ich ävver eesch späd verstande. Dat Problem es, dat mer met Hänge un Würge de Front üvverbleck ov mer geiht e wigger fott, öm fasszestelle, dat de Seech durch huhe Bäum verstallt es. Mer muss sich ald jet Zigg nemme.

1946, nohm Kreeg, entscheed der Rod, dä Deil vum Göderhafe opzegevve un größere Becke en Niehl aanzeläge. Dat hät üvvrigens zur Folg, dat mer uns luuter met Hamburg öm der Patz zwei vun de wichtigste Bennehäfe en Deutschland rangele. Hätt ehr dat gedaach? Duisburg es unbestredde de Nummer eins und donoh tirek mir un en mänche Johr Hamburg? Ich nit.

Uns Sibbegebirg woodt ävver gerett. E Wonn- un Gewerbegebiet es et zick 2006. Un dat widderöm fing ich prima. Met de Kranhüüser, mein ich, han mer e aal Stöck Kölle opgegovve. Woför üvverhaup? Öm mem Medienhafe en Düsseldorf zo konkuriere? Ich weiß et nit. Mem Sibbegebirg ävver, han mer e schön Stöckelche Kölle ene neue Senn gegovve und künne unse Enkelcher noch zeige, wie et en Kölle esu wor. Dozomol.

Mechel

Weitere Informationen auf www.koelschgaenger.net

Ihr wisst nicht, wo das Siebengebirger liegt? Dann schaut mal schnell heimlich hier nach: https://findpenguins.com/koelschgaenger

Schon lange ist bekannt, dass es eine eigene Internetseite der Senioren Netzwerke Köln gibt – und diese rüsten gerade so richtig auf. So berichtet die Koordinatorin Karin Matzner von der Caritas (Telefon 0173- 6144794, Karin.Matzner@caritas-koeln.de) vom SeniorenNetzwerk Sürth. „Wir haben in Kooperation mit dem SNW Bayenthal drei Männer gefunden, die unseren Senioren die Digitalisierung näherbringen können. Auch haben wir uns über den Sommer neu aufgestellt und initiieren einen jeden Mittwochmittag einen Stammtisch von 12-14.00 Uhr im Restaurant La Modicana. Auch freuen wir uns, dass in der ev. Kirche nun auch wieder die Meditationsgruppe und der Frauenkreis stattfindet. Die Kooperation mit www.wisue.de (Willkommen in Sürth e.V.) läuft auch wieder an. Täglich kommen neue Aktivitäten dazu.“ Ähnlich ist es auch in Rodenkirchen. Marlies Marks (0173- 3136009 marl.marks@t-online.de ) konnte eine neue Dame gewinnen, sie heißt: Monika Arndt. Gemeinsam haben sie ein schönes Programm für den Herbst erstellt. Dazu wird auch hier die digitale Vernetzung großgeschrieben, da sich manche Dinge ja bekannterweise von heute auf morgen ändern und Vieles ganz schnell verbreitet werden muss. Geplant sind der Seniorenstammtisch 60+, jeden 2. Donnerstag im Monat um 16.00 Uhr im Hotel Begardenhof, Ausflüge in die nähere Umgebung mit Bus und Bahn sowie die beliebten Themen-Nachmittage, die alle auf der Internetseite zu lesen sind. Ganz aktiv ist aber auch Zollstock, hier wir einiges bereits wieder umgesetzt. Regelmäßige Spielreffs, Schach auf Abstand, Tanz- und Englischgruppen, ein Literaturkreis und vieles mehr. Dazu gibt es einen hervorragenden Newsletter und eine motivierte Ansprechpartnerin. Marita Scheeres (0221/ 37968-03 awo.seniorennetz.zollstock@gmx.de) freut sich über jegliche Form von Kontakt. In Bayenthal gibt es jetzt regelmäßig jeden 1. Montag im Monat, von 10-12 Uhr einen Politischen Gesprächskreis. In überschaubarer Runde wird über aktuelle Alltags- und politische Themen diskutiert, Meinungen ausgetauscht und neue Erkenntnisse gewonnen. Das findet auf der Bonner Str. 288c, im AWO-Raum statt. Aber auch einen Stammtisch zur Unterhaltung im Bayenthaler Wirtshaus, Ecke Goltsteinstr. findet jeden 2. Donnerstag im Monat, um 18 Uhr wieder statt. Die leichten Wanderungen in Köln und Umgebung sind ebenfalls wieder Thema . Jeder Seniorenkreis hat etwas zu bieten so ist Raderberg, Weiss und Meschenich ebenfalls aktiv, darum lohnt sich für jeden Silver Ager ein Blick auf die Seite: www.seniorennetzwerke-koeln.de

Bereits im letzten Jahr wurden viele schöne Aktivitäten für das Jahr 2020 geplant.

Doch ab Februar diesen Jahres, hatte sich alles verändert. Keine Treffen mehr, keine Besuche, Mundschutz und Hygiene, Vorsicht und Abstand, alle sind vorsichtig, aber auch stark verunsichert.

Die Mitglieder im Seniorennetzwerk Rodenkirchen klagten über die Einsam- und Trostlosigkeit.

Daher war der Sprecherrat Monika Arndt und Marlies Marks bemüht, dem Alleinsein ein Ende zu setzen. Und es ging los :

Das 1. Treffen des Stammtisch 60+( 18 Personen ) im Garten des Hotel Begardenhof am 2.Donnerstag im Monat ( Juli ) wurde mit Unterstützung von Herrn Roelof ( Chef) ermöglicht. Genügend Abstand und die Hygiene Vorschriften wurden eingehalten. Endlich ein Wiedersehen bei Kaffee und Kuchen.

Natürlich ebenfalls unter Einhaltung aller gesetzlichen Regeln, da wir alle ja zur Risikogruppe gehören, besuchte eine kleine Gruppe, in Köln, Stolzestrasse, den „ Garten der Religionen“. Unter Anleitung des Gartenführers lernten wir viel über die großen Religionen, Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus und Hinduismus kennen.

Warum warten, hieß das Motto, daher wurde bereits eine Woche später, bei herrlichem Sonnenschein, wiederum in kleiner Besetzung, die Flora besucht. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis die wunderschönen Stauden mit ihrer großen Farbenpracht und Vielfalt zu betrachten. Wir nahmen uns viel Zeit zum Beobachten der vielen Bienen und Insekten, die tief in die Blütenblätter versanken und mit Blütenstaub an ihren Beinen und Körper schwerbeladen herauskamen. Ja es waren sehr schöne erholsame, ruhige Stunden , die mit „ einem Salat, oder einem Kuchen, oder einer Lasagne im Glas“ im Cafe endete.

Im vergangenen Jahr wurde eine schöne Fahrt mit der Moby Dick nach Königswinter gemacht, mit gleichzeitigem Besuch von Sea Life. Warum nicht auch in diesem Jahr eine Schiffstour? Doch immer wieder Überlegungen, wie können wir es bei der Corona-Pandemie bewerkstelligen. Spaß sollte nicht fehlen.

Somit wurde eine 3 stündige Besichtigungsfahrt auf der MS RheinCargo, mit musikalischer Begleitung, gebucht. Auf dieser „ Bildungs- und Unterhaltungsreise“ erfuhren wir (24Personen incl. einiger Bewohner der ASB-Residenz interessantes über Köln, den Rheinau -, Deutzer-, Mülheimer-und den Container Hafen Niehl. Sahen alle die Kreuzfahrschiffe fest verankert, da auch hier Corona keine Möglichkeit gibt Gäste aufzunehmen. Wir erlebten einen schönen und lustigen Nachmittag.

Trotz der besonderen Situation lassen wir uns nicht davon abbringen, weitere Aktivitäten zu planen.

Hoffen wir auf die Vernunft aller. Bleiben Sie gesund !

Marlies Marks

Lasst uns unter Anleitung einer Tanzlehrerin zusammen tanzen – wie in alten Zeiten. Paartanz mit festen Partnern – Solotanz als Tanzvergnügen für alle Tanzbegeisterten, die sich ohne Partner tänzerisch bis leicht sportlich mit viel Spaß und Freude in einer choreografierten Form bewegen möchten. Wir tanzen jeweils am dritten Freitag im Monat, folgende Termine stehen bereits fest:16. Oktober 2020 / 20. November 2020 / 18. Dezember 2020Wir eröffnen den Tanz um 14.30 Uhr mit einem Solotanz, Paare kommen ab 15.45 Uhr aufs Parkett:14:30 – 15:30 Uhr Solotanz in der Gruppe
15:45 – 16:45 Uhr Paartanz Getanzt wird im Gemeindesaal der evangelischen Philippus-Kirchengemeinde Köln Raderthal (Albert- Schweitzer- Straße 3-5, 50968 Köln). Wir freuen uns, auf gemeinsames Lachen, Gespräche und der Geselligkeit untereinander. Die Teilnahme am Tanztee ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es gelten die aktuellen Abstands-und Hygieneregeln während der Pandemie. Bitte beachten: Eine Anmeldung ist erforderlich! Anmeldung: Mechthild Lauf, Koordinatorin SeniorenNetzwerk RaderthalTelefon: 0163 693 84 33 oder per Mail: seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de Silke Kievernagel, Bürgerverein RADERBERG und -THAL e.V.Telefon 0221 82820489 oder per Mail: silke.kievernagel@raderbergundthal.de