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Stadtradeln 2021 startet am 1. September

Stadtradeln 2021
© Stadt Köln
Auf dem Bild zu sehen sind Dezernent William Wolfgramm (Mitte), die Band Cat Ballou und städtische Mitarbeitende

„Du. Dein Rad. Deine Stadt.“ – mit dem diesjährigen Motto von Stadtradeln sind alle, die in Köln leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, vom 1. bis 21. September 2021 aufgerufen, möglichst viele Radkilometer sammeln. Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernommen und hofft, dass in diesem Jahr die Hürde von 1.500.000 Kilometern geknackt werden kann. In 2020 hatten mehr als 5.100 Radler*innen in mehr als 600 Teams rund 1.050.000 Kilometer zurückgelegt und so 155 Tonnen CO2 im Vergleich zur Fahrt mit dem Auto eingespart.  

William Wolfgramm, Dezernent für Umwelt, Klima und Liegenschaften:

Ich bin ein begeisterter Radfahrer, fahre gerne Rennrad, suche die sportliche Herausforderung und bin ebenso gerne mit dem Rad in Köln unterwegs. Ich möchte alle Kölner*innen ermuntern, vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen, das fördert die eigene Gesundheit und leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Köln und des Klimas weltweit.   

Die Kampagne ist eine Aktion des Klimabündnisses und ein internationaler Wettbewerb, bei dem alle teilnehmenden Kommunen gegeneinander antreten. Alle Menschen, die in Köln arbeiten, wohnen oder studieren, können mit mindestens zwei Personen ein Team bilden und um die Wette radeln. Dabei dürfen auch die Kilometer erfasst werden, die in der Freizeit, im Urlaub außerhalb des Stadtgebiets geradelt werden. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad zu begeistern und dadurch klimaschädliches CO2 einzusparen.Zur Anmeldung Stadtradeln Köln

Prominent unterstützt wird Stadtradeln von der Band Cat Ballou. Die erneute Patenschaft ist der Kölschband eine Herzensangelegenheit:

Der Klimawandel geht uns alle an. Jeder Einzelne kann etwas dafür tun. Nicht lange reden, einfach machen. Oder in diesem Fall: radeln.

Wer möchte, kann sich auch dem Stadtradeln-Team der Band anschließen. Unter allen Teilnehmenden verlosen Cat Ballou- Team (25 x 2) Eintrittskarten für ein „Meet & Greet“-Konzert im nächsten Jahr 2022 in Köln.  

Die Koordinationsstelle Klimaschutz und das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung betreut die Kampagne als Gemeinschaftsprojekt, organisiert wird Stadtradeln vom Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Netzwerk zum Schutz des Weltklimas. Unter dem nachfolgenden Link können alle Fahrradbegeisterten einem bereits bestehenden Firmenteam oder Vereinsteam beitreten oder ein neues Teamanmelden.

Stadtradeln

Unter dem nachfolgenden Link können in diesem Jahr erstmalig Kölner Schulen gemeinsam Radkilometer sammeln und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Schulradeln

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, der Innerortsverkehr verursacht sogar ein Viertel der CO2 -Emissionen des gesamten Verkehrs. Wenn rund 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

(Text: PI/Stadt Köln/Nicole Trum)

Rodenkirchen hilft

Die Weißer Rheinbogenstiftung unterstützt das Projekt „Wir sammeln, für die Flutopfer …“ jeder Betrag wird verdoppelt. 5000.-€ möchten sie dazu geben- nach dem Prinzip: Spenden verdoppeln, z.B. aus 100.-€ machen sie 200.-€ ….
Kontakt: https://www.weisser-rheinbogen-stiftung.de/

Am Dienstag, 20. Juli 2021, nimmt das Kundenzentrum Rodenkirchen den Dienstbetrieb wieder im Bezirksrathaus Rodenkirchen (Hauptstraße 85) auf.

Das Bezirksausländeramt Rodenkirchen verbleibt bis Ende der Woche in der Dillenburger Straße 56-66, 51105 Köln, und bedient die Kund*innen dort.

(Text:Stadt Köln|PI|Robert Baumanns)

Tief betroffen von den Ereignissen aus dem Umland haben sich am Wochenende zahlreiche Vereine der Gemeinschaft #NurZesamme, Politik, Interessen/Aktions-Gemeinschaften und Firmen mobilisiert und innerhalb von nur 2 Tagen über EUR 25.000,00 gesammelt.

Das Geld soll nun schnellstmöglich dahin, wo es dringend gebraucht wird, um zumindest erste materielle Schäden annähernd abzufangen. 

Durch die direkten Kontakte des Landtagsabgeordneten Oliver Kehrl zur Stadt Erftstadt können die Gelder nun gezielt eingesetzt werden.

Aber auch die Gebiete im Ahrtal und in der Eifel sollen begünstigt werden. „Viele Freunde, Bekannte und teilweise Familien unserer Mitglieder sind dort direkt betroffen“, so der Präsident der KG Köln-Rodenkirchen, Marcus Becker,deren Mitglieder über EUR 16.000,00 in kürzester Zeit spendeten.

M.Becker: „Das sind gerade erste kurzfristige Sofort-Maßnahmen, die wir mittelfristig fortführen werden. So planen wir noch im August ein Benefiz-Konzert auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen. Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird gespendet“

(Text:KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.)

Die Nutzungszeit an Grabstätten ohne Pflegeverpflichtung auf den Kölner Friedhöfen Sürth, Süd, Melaten, West, Nord, Chorweiler, Worringen, Deutz, Leidenhausen, Mülheim, Kalk, Lehmbacher Weg, Schönrather Hof, Dünnwald und Ost, auf denen in der Zeit vom 1. Juli 2009 bis 30. September 2009 bestattet worden ist, endet nun nach der Ruhezeit von zwölf Jahren. Sollte bereits eine Verlängerung beantragt worden sein, ist die Ablaufzeit der Urkunde zu entnehmen. Das Nutzungsrecht kann auf Antrag um ein bis zwölf Jahre verlängert werden. Die aktuelle Jahresgebühr beträgt 147,08 Euro. Der Verlängerungsantrag muss innerhalb eines Monats nach dieser Bekanntmachung bei der Friedhofsverwaltung eingereicht werden. Zur Beantwortung eventueller Fragen steht die Friedhofsverwaltung im Amt für Landschaftspflege und Grünflächen telefonisch unter 0221 / 221-25108 zur Verfügung.

(Text/PI/Stadt Köln)

Im Schatten des Kirchturms traf sich am vergangenen Freitag, der Bügerverein Zollstock, im Pfarrgarten von St.Pius zum Bürgertreff auf ein Kölsch. Nach ein paar einleitenden Worten von 1. Vorsitzenden Ulrich Bauer, ging es gleich über in die Aktivitäten des Vereins. Die Spargeltour, die Kulturfahrt nach Lingen, Zollstock gießt, die Begehung der Indianersiedlung und ein Wunschkalender war schnell ein großes Thema. Begeisternd tauschten sich die Bürger aus und man merkte, Zollstock freut sich. Lange saßen man an diesem Abend (nach den organisatorischen Dingen) noch zusammen, denn nach der langen Coronazeit gab es viel zu erzählen und so wurden die Gespräche oft mit so manchem herzhaften Lachen begleitet. Der Bürgerverein war zum Schluss froh, in dieser Art eingeladen zu haben und freut sich nun für ihre Mitglieder wieder aktiv zu sein. Denn Zolllstock lääv und das Generationsübergreifend.

Liebe Netzwerker*innen,

Veranstaltungen in den Netzwerken und anderswo fallen aus, aber wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und bleiben in Kontakt.

Nutzen Sie Telefon, E-Mail oder – schreiben Sie einfach mal wieder eine Postkarte oder einen Brief.

Jede*r von uns freut sich über Post und in Zeiten wie diesen besonders über persönliche Ansprache.

Auch wir Koordinatorinnen der Netzwerke möchten uns gerne weiterhin mit Ihnen austauschen und sind gerne für Sie da.

Benötigen Sie Hilfe bei Besorgungen oder möchten Sie sich einfach mal unterhalten, rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail.

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 Aktivitäten: Tanzvideos statt Tanztees

„Tanztee“ – Tanz mit! in Kooperation mit RADERBERG-und-THAL e.V., jeden 3. Freitag im Monat, treffen wir uns im Gemeindesaal Philippus-Kirchengemeinde.

Aufgrund der Corona Schutzverordnung können wir im Moment keinen Tanztee anbieten. Stattdessen haben wir eine schöne Alternative gefunden um die Tanzpause zu überbrücken: Kostenlose Tanzvideos statt Tanztee!

Unsere Tanzlehrerin, Maren Jahnke vom Tanzzentrum Weißhausstraße, hat einige Online Videos produziert, die man auch einzeln zuhause sehr gut nachtanzen kann.

Wer Interesse hat, kann auf Anfrage die Anmeldedaten bei der Koordinatorin Mechthild Lauf Tel. 0163 6938433 oder beim Bürgerverein, silke.kievernagel@raderbergundthal.de erhalten.

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 Yoga kennt kein Alter-und keine Vergesslichkeit – Yogakurs für Senior*innen auf dem Stuhl- in Kooperation mit dem ev. Seniorenclub, dienstags von 10 – 11 Uhr Raum im Erdgeschoss, Gemeindehaus der Philippus-Kirchengemeinde.

Aufgrund der Corona Schutzverordnungen können wir im Moment keinen Kurs anbieten. Auch hier haben wir eine schöne Alternative gefunden um beweglich zu bleiben. Unsere Yoga Lehrerin Manuela Kohn hat eine CD mit Yoga Übungen erstellt. Yoga Übungen CD statt Präsenz Kurs! Wer Interesse hat, melde sich bitte bei Manuela Kohn, Tel. 0221 2941478.

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Liebe Netzwerker*innen, es kommen wieder bessere Zeiten, wir freuen uns schon jetzt, wenn Sie Ihre Liste mit Ideen und Wünschen für gemeinsame Aktionen ins Netzwerk einbringen!

Bis dahin lassen Sie sich bitte nicht unterkriegen, behalten Sie Ihre Zuversicht, Ihren Humor und Ihre Lebensfreude und bleiben Sie so gesund, wie es Ihnen möglich ist.

Mechthild Lauf, Koordinatorin SeniorenNetzwerk Raderthal

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Raderthal befindet sich im Kölner Süden und gehört zum Stadtbezirk Rodenkirchen.

Raderthal grenzt im Norden an Raderberg und die Innenstadt Kölns und im Süden schließt sich der Stadtwald mit Zugang zum Rhein an. Heute ist Raderthal geprägt von umfangreichen Siedlungen, der Europaschule, der Konrad-Adenauer-Kaserne und dem angrenzenden äußeren Grüngürtel. Der Stadtteil, insbesondere auch die sogenannte Englische Siedlung, ist für zahlreiche Menschen ein attraktiver Wohnort.

Fast 5.000 Raderthaler*innen wohnen auf gut 3 Quadratkilometern. Ein Drittel von ihnen ist 65 Jahre und älter. Neben den Alteingesessenen ziehen auch junge Familien mit Kindern in den Stadtteil – Raderthal ist im Wandel.

2019 wird in Raderthal ein SeniorenNetzwerk aufgebaut – ein guter Zeitpunkt für Interessierte, Kontakte zu knüpfen, Gleichgesinnte im Stadtteil kennen zu lernen und gemeinsam Ideen und Projekte ins Rollen zu bringen und sich ehrenamtlich zu engagieren. Senior*innen und Vertreter*innen von Institutionen und Geschäften sind herzlich eingeladen, die Netzwerkidee kennen zu lernen, ihre Erfahrungen und Kenntnisse beizusteuern, um mit vereinten Kräften Raderthal seniorenfreundlicher und noch lebenswerter zu gestalten.

Sie haben Lust, für sich selbst und andere im Stadtteil aktiv zu werden?

Dann melden Sie sich bei der Koordinatorin Mechthild Lauf unter Telefon 0163 6938433 oder per Mail seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de.

Ich freue mich, Sie kennenzulernen.

Preis im Projekt „Nordrhein-Westfalen – hier hat alt werden Zukunft“

Die SeniorenNetzwerke Köln wurden als Leuchtturm im Projekt „Nordrhein-Westfalen – hier hat alt werden Zukunft“ als einer von 15 Preisträger*innen ausgezeichnet, in der Kategorie Netzwerkangebote. Am Mittwoch, 23. Juni 2021, wurde im Rahmen einer digitalen Preisverleihung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW der Preis von Minister Karl-Josef Laumann übergeben. Am 2. September 2021 findet voraussichtlich in Düsseldorf die Abschlussveranstaltung als Präsenztermin statt.

Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Umwelt, Gesundheit und Wohnen der Stadt Köln erklärt:

Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Es ist der verdiente Dank für das langjährige große Engagementaller Aktiven in den SeniorenNetzwerken Köln. Die SeniorenNetzwerke Köln haben das Ziel, Selbstbestimmung, Selbsthilfe und Teilhabe auf persönlicher, institutioneller und politischer Ebene zu fördern. Sie orientieren sich damit an den ‚Leitlinien für ein soziales Köln‘.

Die SeniorenNetzwerke entstanden ab dem Jahr 2002 durch Initiative der Stadt Köln, der Kölner Wohlfahrtsverbände, der Sozial-Betriebe Köln und der Seniorenvertretung der Stadt Köln – momentan gibt es 66 in unserer Stadt.

Sozialamtsleiterin Dr. Katja Robinson betont:

Das Amt für Soziales, Arbeit und Senioren wird den erfolgreichen Weg des Ausbaus der SeniorenNetzwerke fortsetzen, weiterhin in guter Kooperation mit seinen Partner*innen. Das gemeinsame Ziel ist je ein Netzwerk in allen 86 Kölner Stadtteilen.

In der Begründung für die Nominierung als Leuchtturm heißt es: „Die Altenclubs hatten sich Ende der 90er Jahre überlebt. Deshalb stellte man Überlegungen an, wie sich die immer agileren Senior*innen selbst organisieren können. Diese Überlegungen wurden im Programm der selbstorganisierten SeniorenNetzwerke aufgegriffen. In den einzelnen Stadtteilen entscheiden sich die Senior*innen je nach Interesse, welche Aktivitäten unterbreitet werden können, sodass jede*r möglichst zu ihrem/seinem Recht kommt: Tanzen, Literaturkreis, Malkurs, Frühstück, Wandern, Spielen, Fit für 100 Kurs, interkultureller Senior*innentreff, etc. Das Konzept verfolgt auch den Inklusionsgedanken (Menschen mit Handicap) und das Ziel, die Stadtteile seniorenfreundlicher zu gestalten. Das Konstrukt „SeniorenNetzwerk“ ist in seiner Gesamtheit einmalig.“SeniorenNetzwerke Köln

Die Auszeichnung ist verbunden mit 1.100 Euro Preisgeld und dem Dreh eines drei- bis fünfminütigen Imagefilms über die SeniorenNetzwerke Köln, der im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln eingesetzt werden kann.

(Text:PI/Stadt Köln/Robert Baumanns)