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Ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden

Geht es auch nicht ganz allein: Wer Pflegegeld bezieht und ausschließlich von Angehörigen, Freunden oder Bekannten versorgt wird, muss sich regelmäßig auch zu Coronazeiten beraten lassen. Die Verpflichtung gilt auch für Pflegegeldbezieher, die bis zu 40 % des Sachleistungsbetrages zur Finanzierung anerkannter Angebote zur Unterstützung im Alltag nutzen. Die Beratungsbesuche sollen die Qualität der Pflege zu Hause sicherstellen, Veränderungen feststellen und sind Voraussetzung, um weiterhin Pflegegeld zu erhalten. Marion Rohde-Glaw (Tel.: 0177/6886073) vom Baum des Lebens ist anerkannte Beraterin und hilft, die Pflege- und Betreuung zu Hause möglichst lange aufrechtzuerhalten, die Pflegestufen zu sichern und ist wegen ihres großen Netzwerks oft in der Lage, schnell und zuverlässig bei Veränderungen zu helfen.

Ein Danke an Feuerwehr und Rettungskräfte

Die Feuerwehr und Rettungskräfte von Köln sind eine moderne, leistungsstarke Einheit, die 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr für den Schutz der Kölnerinnen und Kölner sorgt. Ihnen heißt es einmal Danke zu sagen.
210.000 Einsätze absolvierten sie 2019 laut dem Jahresbericht der Feuerwehr Köln und in diesem Jahr werden es bestimmt noch mehr gewesen sein. Während die Brandeinsätze Gottseidank rückläufig sind, nahmen die Zahlen im Rettungsdienst kontinuierlich zu. Retten-Löschen-Bergen-Schützen. Täglich sorgen rund 3.200 hauptamtliche und ehrenamtliche Feuerwehrangehörige für die Sicherheit Kölns. An einem normalen Tag bearbeiten sie rund 1.000 Notrufe, 23 Technische Hilfeleistungen, sieben Brände, mehr als 500 Einsätze im Rettungsdienst und eine Telefonreanimation, so Dr. Christian Miller, Leiter der Feuerwehr Köln. Darum werden sie in einer komplexen und aufgeregten Welt immer wichtiger. Wie das BNI (Bundesministerium des Inneren) mitteilt, bestehen die Feuerwehren in Deutschland zu 94 Prozent aus Freiwilligen, die Tag und Nacht bereitstehen, um im Notfall Hilfe zu leisten. Beim THW beträgt der Anteil der Freiwilligen sogar 99 Prozent, die es rein auf ehrenamtlicher Basis mit Katastrophen und Notlagen aufnehmen. Das Erstaunliche daran: Das THW rückt nicht nur in Deutschland 15.000-mal im Jahr zum Einsatz aus, sondern leistet auch in 139 Ländern quer über den Globus technische Hilfe. Katastrophen kennen keinen Feierabend, keinen Feiertag und keine Uhrzeit – darum sei allen Danke gesagt, die darauf verzichten, um der Allgemeinheit zu helfen.

Liebe Gemeindemitglieder,

die Mitglieder des Pfarrgemeinderates (PGR) wünschen Ihnen ein frohes Neues Jahr, mit Zufriedenheit, Gesundheit und Gottes Segen.

Die Corona-Pandemie hat in den letzten Monaten viele Bereiche unseres Lebens tiefgreifend verändert. Leider müssen wir auch die nächsten Monate mit der Einhaltung der Schutzmaßnahmenund Hygieneauflagen leben, um andere und uns selbst zu schützen.

Daher können in unserer Kirchengemeinde weiterhin leider keine persönlichen Begegnungen stattfinden. Das bedauern wir sehr, weil wir als christliche Gemeinschaft aus der persönlichen Begegnung und dem Miteinander leben.
Dankbar sind wir für die Gottesdienste, die wirgemeinsam feiern können. 
Aus verständlichen Gründen sinkt auch hier die Zahl der Gottesdienstbesucher.
Alle Einschränkungen sind für uns als Gemeinschaft sehr belastend.

Sie erfordern von allen ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität um Begegnung, Austausch, Spiritualität und Seelsorge in einem zulässigen Maße zu ermöglichen.

Als Pfarrgemeinderat möchten wir gerne mit Ihnen in Kontakt kommen und von Ihnen wissen, was Sie persönlich, in dieser Zeit des Lockdown oder auch danach, sich von uns als PGR–Mitglieder wünschen.


Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf und teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse, Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder konkrete Vorschlägemit, gerne auch vertraulich!

Wir sammeln Ihre Anregungen und versuchen dann auch gemeinsam mit dem Seelsorgeteam diese umzusetzen.
Wenn Sie kritische Anmerkungen zu unserer Arbeit im PGR haben, können Sie diese auch gerne äußern.Denn positive und negative Kritik sind ein wertvolles Instrument jeder Arbeit.

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mit uns Kontakt aufzunehmen!

Sie können dies in einem persönlichen Gespräch (auf Abstand) mit einem PGR-Mitglied Ihrer Wahl oder gerne auch in einer Mail wählen.

Kontakt :E-mail : monika-dittrich@web.de oder per Telefon: 02236/ 44822.

Im Namen des Pfarrgemeinderates wünschen wir Ihnen, dass Sie gut durch diese besondere Zeit kommen.

Im Namen des Pfarrgemeinderates

Monika Dittrich
(Vorsitzende des Pfarrgemeinderates)

Vorsorge mit 18 oft vergessen und mit 80 eine Selbstverständlichkeit

Corona bringt die Menschen in vielerlei Art zum Denken. So fällt immer mehr Bürgern auf, wie wichtig eine gute Vorsorge ist. Gerade jetzt, wo wir alle zuhause bleiben, ist es die richtige Zeit, sich um diese Dinge einmal zu kümmern. So sollte jede Person über 18 einen handlungsfähigen Vertreter für den Notfall haben. Denn wie bekannt, endet die vollumfängliche gesetzliche Vertretung der Eltern mit Beginn der Volljährigkeit. Sich rechtzeitig um die nötigen Vollmachten zu kümmern, ist nämlich nicht nur ein Seniorenthema, wie oft gedacht. Wer zum Beispiel keine Vorsorgevollmacht von seinem Kind oder Lebenspartner hat, bekommt im Ernstfall keine Auskunft im Krankenhaus, bei der Bank oder bei Behörden. Auch für Daten im digitalen Raum sollte vorgesorgt werden. Daher ist es ratsam, von Zeit zu Zeit seine Passwörter zu notieren und an einem sicheren Ort zu lagern und der Person des Vertrauens diesen mitteilen. Eine Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung, das Betreuungsrecht sowie Erben und Vererben sind so wichtige Themen. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat dazu übrigens kostenlose Formulare auf der Internetseite www.bmjv.de, die jeder ausgefüllt im Schubladen haben sollte. In diesem Zusammenhang ist es ratsam, auch einmal über ein sehr schweres Thema zu sprechen, über den Tod. Auch das ist kein Thema des Alters, sondern oft der Krankheiten und dem Schicksal geschuldet. Junge Menschen haben oft ganz andere Träume, wie ein Senior. Regeln Sie Ihren eigenen Tod rechtzeitig und sichern Sie Ihre Lieben ab. Hinterlassen sie zur tiefen Trauer keinen Berg an Sorgen sowie Schulden für die Beerdigungskosten. Die ortsansässigen Versicherer und Juristen helfen da gerne, und das beim Erstgespräch oft kostenlos. Übrigens, wenn Sie einen Versicherungsanbieter kontaktieren, sprechen Sie auch einmal Ihren bestehenden Versicherungsschutz an, oft ändert sich dieser schleichend und eine eventuelle Anpassung ist von Vorteil.

Smart Home ist Zukunft, Lebenserleichterung und Vision

Das intelligente Zuhause ist nicht mehr ein Zukunftstraum, sondern längst Realität. Licht, Thermostate, Kameras, Sensoren und ferngesteuerte Hausgeräte gehören heute in jeden modernen Haushalt. Im gesamten Haus übernehmen immer mehr Automatik-Funktionen die Organisation, egal ob in der Küche, dem Wohnzimmer oder im Garten. Ein Internetkühlschrank, Bluetooth-Lautsprecher, der Wakeup-Light-Wecker oder der automatische Rasenmäher und Staubsauger – all das sind keine Träumereien mehr, sondern ganz reale Entwicklungen der heutigen Zeit – Smart Home nennt sich das Ganze. So ist es nicht verwunderlich, dass moderne Kinderzimmer mit professionellen Luftveredelungskonzepten (stilquelle.com), Seniorenwohnungen mit automatischen Rollladen und Arbeitsbereiche mit Klimaanlagen smart gesteuert werden. In der technischen Entwicklung gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt.

Kaufen vor Ort heißt Service vor Ort

Genau da spielt der Händler vor Ort seine Vorteile zum Internethändler aus: Im Internet kann sich jeder informieren über die Möglichkeiten der smarten Welt, doch umsetzen muss es letztendlich das Unternehmen vor Ort. Wenn dann mal etwas defekt ist, kann das Internet allenfalls mit Tipps weiterhelfen – örtliche Firmen bieten einen Reparaturdienst an und die Sache ist schnell vom Tisch. Das gilt allerdings in der Regel nur für Qualitäts-Geräte, die auch bei diesen Händlern vor Ort gekauft wurden und nicht für das billig erstande No-Name-Teil aus dem Netz. Dafür gibt es oft nicht mal  Ersatzteile – und etwas halten soll das Ganze ja auch noch.

Let´s play.

Euch fällt die Decke auf den Kopf?
Ihr braucht dringend kreativen Input?
Schauspiel soll auch im Lockdown ein Teil eures Alltags sein?
Ihr braucht ein Highlight in der Woche?

Dann haben wir genau das richtige Angebot für euch: Onlineworkshops.

Wir haben uns mit online-erfahrenen Theaterpädagog:innen ausgetauscht unsere Dozent:innen weitergebildet und einen Online-Kursplan aufgebaut.

Ab sofort könnt ihr die Kurse ganz einfach online buchen.

Wir gehen mit fünf spannenden Kursen an den Start – mehr kommt sicher schon in den nächsten Wochen.

Alles was Ihr an technischen Vorraussetzungen braucht sind ein Notebook/Tablet/PC oder Smartphone mit Webcam, Mikrofon und Lautsprecher / Kopfhörer. Natürlich eine Internetanbindung. Super, wenn Ihr ein LAN-Kabel habt, ansonsten geht´s auch mit W-LAN.


Auf der Webseite der Theaterakademie Köln findet ihr das Kursprogramm und könnt euch direkt anmelden!

Wir freuen uns auf euch!

Robert Christott
& das TAK-Team

„Asset Protection“ (zu Deutsch: Vermögensschutz) bezeichnet die rechtlich zulässigen Vorgehensweisen, sein Vermögen generationsübergreifend vor Zugriffen durch Dritte etwa im Rahmen einer Haftung, einer (drohenden) Insolvenz oder auch der Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen zu schützen.

Unter diesem Gesichtspunkt ist ein wesentliches Ziel, die Haftung bzw. den Haftungszugriff zu verhindern und dadurch mindestens eine Haftungsreduzierung und besser noch einen Haftungsausschluss herbeizuführen. Hinzu kommt, dass viele unternehmerische Tätigkeiten gar nicht versicherbar sind oder es im Falle einer Haftung trotz Versicherung zu einer Teilhaftung oder einem Regress durch die Versicherung kommen kann. Dies kann letztlich bis zur Vollstreckung in das Privatvermögen führen.

Als Unternehmer, Freiberufler oder auch als Vertreter von juristischen Personen (etwa als Geschäftsführer einer GmbH; Vorstand einer AG; und weitere) ist es oftmals erforderlich wirtschaftliche Risiken – etwa in Form von Investitionen – einzugehen. Trotz einer beschränkten Haftung der juristischen Person (bspw. durch die Rechtsform der GmbH) ist eine persönliche Haftung, sprich die Haftung mit dem Privatvermögen, nicht immer auszuschließen.

Sogar als Privatperson ist es denkbar durch entsprechend hohe Investitionen (wie z. B. Immobiliengeschäfte, Wertpapier-Handel etc.) und die damit verbundenen Risiken das gesamte private Vermögen zu gefährden.

Unter dem Begriff „Asset Protection“ sind viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zum Schutz des Privatvermögens zusammengefasst, die je nach Ausgangskonstellation, mehr oder weniger sinnvoll sind. Wichtig ist jedoch, dass nahezu jede dieser Gestaltungsmöglichkeiten rechtzeitig und im Vorfeld erfolgen muss, um das Vermögen rechtssicher zu schützen. Kurzfristiges Handeln ist in diesem Bereich fast ausgeschlossen. Daher sollte sich jeder Unternehmer, Freiberufler oder Vertreter juristischer Personen frühzeitig über den Bedarf und die Möglichkeiten einer Gestaltung beraten lassen.

Folgende Gestaltungen werden in der Gestaltungspraxis empfohlen:

1.Gesellschaftsrechtliche Gestaltung: Errichtung von Gesellschaften im privaten Bereich („Familienpool“) mit erschwerter Pfändung durch reduzierte Abfindungen zur Sicherung Ihres Privatvermögens

2.Familienrechtliche Gestaltung: Anpassung oder Gestaltung von Eheverträgen sowie ein geplanter Güterstandswechsel („Güterstandsschaukel“)

3.Sicherung des Betriebsvermögens durch die Wahl einer haftungsbeschränkenden Rechtsform und entsprechender Gestaltung des Gesellschaftsvertrages

4.Übertragung von Vermögenswerten auf Familienmitglieder im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge durch Schenkungen mit entsprechenden Vorbehalten wie z. B. Nießbrauchsvorbehalten und Störfall-Klauseln (sowohl im privaten wie auch im gewerblichen Bereich denkbar)

5.Übertragung des Vermögens auf eine Stiftung („Familienstiftung“)

Weitere Informationen unter www.hacker-steuerberatung.de

Alle Jahre wieder

Übertragung von Vermögenswerten auf Familienmitglieder

Gerade zu Weihnachten ist es eine gute Gelegenheit, eine besondere Schenkung vorzunehmen und seine Liebe zum Ausdruck zu bringen. Insbesondere im Rahmen einer Familienpool-Gesellschaft ist die kontrollierte und sukzessive Übertragung von Vermögenswerten unter Ausnutzung der entsprechenden Steuerfreibeträge („vorweggenommene  Erbfolge“) zugleich eine effektive Möglichkeit, sein Privatvermögen bei einer rechtssicheren Gestaltung frühzeitig dem Zugriff durch Gläubiger oder Dritte im Falle einer Haftung oder einer Insolvenz zu entziehen und damit über Generationen hinweg zu sichern. Auch könnten auf diesem Wege unliebsame pflichtteilsberechtigte Personen bei der Erbfolge ausgeschlossen werden.Trotz der Übertragung von Vermögen und/oder der Beteiligung an Vermögenswerten behalten Sie die Kontrolle über Ihr Vermögen. Durch entsprechende Schenkungsverträge, welche Schenkungen unter Nießbrauchsvorbehalt und Rückforderungsrechte im Rahmen von sogenannten „Störfall-Klauseln“ enthalten, verlieren Sie keineswegs  die Zugriffsmöglichkeit auf Ihr Vermögen und behalten auch entsprechende Nutzungsrechte und Erträge (etwa an Immobilien).Dennoch ist für den Fall einer Inanspruchnahme durch Dritte das Vermögen durch spezielle Regelungen im Gesellschaftsvertrag des Familienpools gesichert, indem etwa Gesellschafter gegen eine geringe Abfindung aus der Gesellschaft „gedrängt“ werden können, falls gegen sie vollstreckt wird oder sie insolvent werden. Auch als Absicherung vor Pflichtteilsansprüchen ist die Übertragung von Vermögenswerten auf andere Familienmitglieder denkbar, wodurch etwa der ungeplante Zwangsverkauf einer Immobilie (aufgrund der Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen) vermieden werden kann.

Wir bedanken uns bei der Kanzlei www.hacker-steuerberatung.de für diesen wertvollen Hinweise.