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Physio CKI | Wie im 7. Himmel... unsere neue Praxis in Köln-Rodenkirchen!
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ÖFFNUNGSZEITEN IHRER PHYSIOTHERAPIE PRAXIS IN RODENKIRCHEN

MONTAG BIS FREITAG
8:00 BIS 20:00 UHR

Ganz nach unserer Art farbenfroh, modern und einladend gestaltet, nutzt unsere Praxis die Wechselwirkungen mit unserer medizinischen Fitnessfläche. Durch die einzigartigen Synergien von Therapie und Prävention, Heilung und Nachsorge.

Es erwarten Sie bei uns …

  • individuelle Betreuung durch hochqualifizierte und motivierte Therapeuten

  • freundliche gestaltete Behandlungsräume mit umfassender Ausstattung

  • ein zeitgemäßes Spektrum an ganzheitlichen Anwendungen und Therapieformen

  • ein großes Repertoire an modernsten Geräten für Rehabilitation, Koordination, Beweglichkeit und Stärkung

Bei offen gebliebenen Fragen nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
Ihr PHYSIO CKI-Team

PHYSIO CKI RODENKIRCHEN

Hauptstraße 122-124
50996 Köln-Rodenkirchen
TEL. 0221/37775115
praxis-rodenkirchen@physio-cki.de

www.physio-cki.de

Eingesandt von Ulla Schön

Bitte, bitte, bitte: Lasst eure Vierbeiner bei der zu erwartenden Hitze in den nächsten Tagen nicht im Auto zurück! Denn das Auto kann für eure Hunde schnell zur Todesfalle werden: Sauerstoffmangel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und Kreislaufversagen führen im schlimmsten Fall zum Tod eures Tieres. Wer sein Tier bei Hitze im Auto zurücklässt, handelt verantwortungslos und verstößt gegen die Tierschutz-Hundeverordnung. Es reicht nicht aus, den Wagen im Schatten abzustellen und auch nicht das Fenster einen Spalt offen zu lassen!

Passanten, die ein Tier in Not bemerken, sollten umgehend die Polizei oder Feuerwehr informieren, um das Fahrzeug öffnen zu lassen, falls der Fahrzeughalter oder Fahrer nicht schnell genug gefunden werden kann.
Mehr Tipps, wie ihr Hund und Katze bei den aktuell extrem heißen Temperaturen schützen könnt: www.tierschutzbund.de/hitze

Neues Netzwerk soll Zollstock nachhaltig stärken

Am 19. Juni haben sich in Zollstock Vertreter mehrerer Organisationen und Vereine getroffen, um sich gemeinsam dauerhaft für die Zukunft zu vernetzen. Zu den Teilnehmern gehörten Patrick Mittler, Zollstocker Social-Media-Aktivist und Initiator, Pfarrer Andreas Brocke von der katholischen Kirche, Ulrich Bauer, Tobias Arens und Bodo Schmitt (alle Allgemeiner Bürgerverein), Michael Siegenbruck und Rainer Meixner von den Freunden des Zollstocker Dienstagszugs sowie Christian Remmert und Joachim Voß vom kürzlich gegründeten Förderverein Fischreiterbrunnen.

Patrick Mittler, 33 Jahre alt, sagte dazu: „Zollstock ist stark im Wandel. Wir wollen unser Veedel vital gestalten und für alteingesessene sowie für neue Nachbarinnen und Nachbarn attraktiv und lebenswert erhalten.“

Die Teilnehmer vereinbarten, weitere Akteure mit ins Boot zu holen. „Zollstock hat den Luxus, bereits eine sehr lebhafte und vielseitige Struktur an Initiativen und Vereinen zu haben. Hier setzen wir auf“, so Patrick Mittler.

Für den 31. Juli 2020 ist eine Präsentation des Konzeptes geplant, zu dem u.a. auch die übrigen Vereine eingeladen werden. Dort wird über die Themenfelder und geplanten Aktivitäten berichtet, die mit dem lokalen Sport, dem Einzelhandel, der Gastronomie, Senioren, Kindern und Jugendlichen angestrebt werden. Das Motto der Veranstaltung: „Zollstock lääv. Sei du selbst die Veränderung, die du wünschst.“

(Text:PK Patrick Mittler)

Pünktlich zum Sommer startet das „Haus der Familie“ ein vielfältiges Freizeitangebot.

In der beliebten Ferienfreizeit vom 27. Juli bis 07. August 2020 von 08:30-16:00 Uhr sind noch einige Plätze frei. Corona bedingt können in diesem Jahr leider nur 16 Kinder von sechs bis zwölf Jahren teilnehmen. Die Ferienfreizeit findet in den letzten beiden Ferienwochen statt. Weitere Infos unter Haus der Familie.

Spieleabend für Frauen und Begegnungscafé: Nach langer Corona-Pause wird am letzten Sonntag im Juli, am 26. Juli ab 18:00 Uhr wieder gespielt. Bei gutem Wetter soll der Garten auch für Boule und andere Out Door-Spiele genutzt werden! Einfach vorbeikommen!

Das Begegnungscafé startet voraussichtlich wieder am 17. Juli. Mehr dazu unter http://hdf.koeln/12-veranstaltungen.html

Nachhaltig verstorben: Auch den letzten Schritt mit gutem Gewissen gehen

Die umweltfreundliche Bestattung: Hört es sich auch im ersten Moment etwas verwirrend an, ist es ein Top-Bestattungsthema. Der Hintergrund von Ökologie und Nachhaltigkeit macht nämlich auch bei der Beisetzung nicht halt und ist über den Tod hinaus eine sehr wertzuschätzende Bestattungsform in der modernen klimabedingten Zeit. Denn der Trend geht nun auch bei uns eindeutig in Richtung „Bio“ und „Öko“. Ökosärge und Biournen, Naturbestattungen in Wäldern, auf Wiesen und an Bäumen sind heute eine sehr beliebte Alternative zur klassischen Bestattung auf dem Friedhof. Einen parkähnlichen Teil gibt es zum Beispiel auf dem Friedhof Steinneuerhof in Rondorf. Dort werden immer mehr Flächen erschlossen für die Beisetzung auf Grünflächen oder am Baum. Eine solche letzte Ruhestätte ermöglicht Schutz im Schatten einer alten Buche, Birke oder Kiefer. Auch Jungbäume können gewählt werden, diese werden in den nächsten Jahrzehnten zu großen Luftverbesserern. Interessant, man kann sich schon zu Lebzeiten „seinen“ Baum aussuchen und die Grabstätte im Rahmen der Vorsorge erwerben. 20 Jahre ist dieser Baum dann sicher, danach kann der Vertrag, Stand heute, beliebig verlängert werden. Auch eine schöne Alternative ist der Bestattungsgarten. Wildblumen, Stauden, Immergrün und heimische Wildkräuter schmücken diese Urnengrabstätten. Ein kleines Schild in einer großen Einheit, gepflegt durch die Friedhofsgärtner ermöglicht Bienen, Hummeln ein wundervolles Ernährungsfeld und bietet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Dann gibt es natürlich noch die Friedwälder. Auch hier sind Beisetzungen in ökologischen Urnen, die sich ohne Giftstoffe freizusetzen im Erdreich auflösen, natürlich Pflicht geworden. Solche Urnen bestehen z.B. aus Pappe, Holz oder Ton. Dort beigesetzt ist es eine der naturnächsten Möglichkeiten: Naturverbunden, schlicht und tröstlich. Bio heißt aber auch: Die Asche des Verstorbenen wird zu einem wertvollen Pflanzendünger und so schließt sich für viele Angehörigen, auch in diesem Bereich, ein schöner Kreislauf. Ein Gespräch mit einem ortsansässigen Bestatter gibt zu diesem hochinteressanten und wichtigen Thema noch mehr aufschlussreiche Erklärungen und kann durch einen entsprechenden Vorsorgevertrag ganz leicht festgehalten werden.

 

Der Köln-Lotse – Stadtführung mit Spaß Uli Kievernagel informiert durch seinen Sonntags- Newsletter:

Köln versinkt im Klüngel. Lukrative Amtsposten werden gegen eine „angemessene“ Gebühr vergeben. Die Geschäfte funktionieren nur dank Beziehungen und enger Verflechtungen. Städtische Aufträge gehen nicht an den günstigsten Anbieter, sondern an den, der einen kennt, der einen kennt.

Kommt euch irgendwie bekannt vor?
Klar – war aber irgendwie schon immer so.

Wir schreiben das Jahr 1680. Der Kölner Bürgermeister Maximilian von Kreps lässt seine Kutsche überholen und mit Blattgold belegen. Gleichzeitig wird sein Haus luxuriös umgebaut. Wie praktisch, dass von Kreps dafür keinen Pfennig bezahlen muss – alles geht zu Lasten der Stadt.

Ähnlich auch eine Geschichte aus der gleichen Zeit: Thomas Fabian wollte seine Lizenz als Verwalter des Ratskellers verlängern. Die beiden Kölner Bürgermeister Jakob von Wolfskehl und Gisbert von den Hoevel lassen sich die Verlängerung gut bezahlen: 1.000 Taler und ein Fass Wein für sich und zusätzlich jeweils 25 Taler für ihre Ehefrauen.

Gülich begehrt gegen den Klüngel auf

Doch einer begehrt dagegen auf: Nikolaus Gülich. Eigentlich ist Gülich ein Teil der privilegierten Oberschicht. Sein Vater ist Tuchhändler, seine Mutter Maria de Reuss entstammt einer bedeutenden Kölner Kaufmannsfamilie. Nikolaus, geboren am 30. Oktober 1644, erbt als ältestes von sechs Geschwistern das elterliche Geschäft. Er lässt sich an der Straße Obenmarspforten nieder und könnte das geruhsame Leben eines erfolgreichen Kaufmanns führen.

Ein Ereignis im März 1679 ändert allerdings Gülichs Einstellung grundlegend. Die Stadt, die verpflichtet war, Abgaben an die kaiserliche Armee zu zahlen, nahm diese Pflicht aber nicht so genau. Um aber an ihr Geld zu kommen, wurden Kölner Geschäftsleute, darunter auch Nikolaus Gülich, auf dem Weg zur Messe in Leipzig von Söldnern im Auftrag der Kaisers gefangen genommen. Das hört sich jetzt schlimmer an, als es vermutlich war. Tatsächlich ging es nur darum, Lösegeld zu erpressen, um dies mit fälligen Zahlungen für die kaiserliche Armee zu verrechnen – eine mehr oder minder gängige Praxis in der damaligen Zeit. Deswegen wurde auch im sogenannten Transfixbrief aus dem Jahr 1513 festgelegt, dass unverschuldet in Haft gekommene Kölner Bürger durch die Stadt befreit werden mussten. In der Regel lief dies ohne Waffengewalt durch die Zahlung einer entsprechenden Summe ab.

In diesem konkreten Fall weigerte sich der Stadtrat jedoch, die Summe zu zahlen, daher mussten die Gefangenen das Geld selber aufbringen. Kaum wieder in Köln angekommen, protestiert Gülich mit Unterstützung verschiedener Kaufmänner lautstark gegen diese Entscheidung des Rats. Dieser Protest bringt ihm eine Vorladung ein. Man droht mit Verhaftung, doch dank Gülichs wachsender Popularität kommt er mit einer Verwarnung davon.

Bürgermeister werden entmachtet

Dass ihm wichtige Rechte genommen werden und er mundtot gemacht werden soll, stachelt Nikolaus Gülich zunehmend auf – sein Kampf mit dem Stadtrat beginnt. Er verfasst im September 1680 eine Klageschrift und prangert deutlich den Ämterkauf, Wahlbetrug und die Veruntreuung städtischer Mittel an. Er stürmt mit Hilfe von bewaffneten Gefolgsleuten das Rathaus und setzt den Rat ab. Auch den Bürgermeistern Cronenberg, Wolfskehl und Kreps wird der Prozess gemacht, sie verlieren ihre Ämter, werden unter Hausarrest gestellt und müssen hohe Strafen bezahlen. Gülich, obwohl kein Jurist, wird 1683 als „syndicus specialis“ (Rechtsberater) neben einem neuen Stadtrat installiert.

Ab dieser Zeit verliert Nikolaus Gülich zunehmend seine Unterstützer. Er verhält sich selbstherrlich und so, wie er es der alten Stadtspitze selber vorgeworfen hat. Gleichzeitig verschlechtert sich die Wirtschaftslage, die Franzosen marschieren von Straßburg kommend in Richtung Rheinland. Kaiser Leopold I. hat Angst, seinen Einfluss in der wichtigen Reichsstadt Köln zu verlieren und unterstützt den „alten“ Rat um die abgesetzten Bürgermeister.

Gülich wird mit der Reichsacht belegt

So verhängte der Kaiser im August 1685 die Reichsacht über Gülich und seine Anhänger. Das bedeutete eine totale Rechtlosigkeit, der Besitz der mit der Reichsacht belegten Personen wurde beschlagnahmt und jeder hatte das Recht, den Geächteten straflos zu töten. Die meisten Anhänger Gülichs unterwarfen sich daraufhin dem Kaiser, Gülich selber wurde verhaftet und am 23. Februar 1686 in der Mülheimer Heide geköpft. Sein Kopf wurde am Bayenturm zur Abschreckung ausgestellt.

Auch sein Haus wurde abgerissen. Dort wurde eine Schandsäule aufgestellt: Ein in Bronze gegossener Kopf, aus dem ein Richtschwert herausragt. Die Säule wurde etwa 100 Jahre später von französischen Truppen abgerissen und Gülich als Volksheld gewürdigt. Der mit dem Schwert durchbohrte Kopf aus Bronze befindet sich heute im Kölnischen Stadtmuseum.


Der Platz des früheren Hauses heißt heute Gülichplatz, früher „Jülichs-Platz“. Der Dufthersteller Farina nahm diese Adresse sogar in den Firmennamen auf und heißt heute noch immer so:
Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz.


Die Kölner GRÜNEN haben 2006 den Nikolaus-Gülich-Fonds gegründet. Mit Mitteln aus diesem Fonds werden Initiativen gefördert, die Ökologie, Selbstbestimmung, erweiterte Gerechtigkeit, lebendige Demokratie, Gewaltfreiheit und Menschenrechte verfolgen.

Das „Köln-Ding der Woche“ per E-Mail frei Haus. Jede Woche sonntags ein neues Detail zur schönsten Stadt der Welt. Immer kurz & knackig, immer subjektiv und voreingenommen.Wenn Du noch mehr lesen möchtest oder auf auf diesen Verteiler willst – hier geht es zu seiner sehr informativen Seite https://www.koeln-lotse.de

Für den Fall, dass dich die standardisierte Anmeldeprozedur nervt, gibt es auch die kölsche Lösung: Schick ihm einfach eine Mail an uli@koeln-lotse.de und nimmt Dich in den Verteiler auf.

Die Welt wird kleiner. Aber Kreuzfahrt, Rundreisen und Familienurlaube immer schöner.

Die schönste und wertvollste Zeit des Jahres ist der Urlaub. In den nächsten Wochen werden wieder unzählige Familien ihren Jahresurlaub antreten und viele hoffen, dass sie alles richtig gemacht haben. Schon allein die Anreise kann schwierig sein, auch die Wahl des Hotels einem Pokerspiel ähnlich. Doch das muss nicht sein. Wenn Sie in einem Reisebüro waren, können Familien entspannt sein. Zum einen, weil sie wissen, dass sie nicht zu viel bezahlt haben, bei Pauschalreisen gilt in Deutschland nämlich eine Preisbindung. Auch haben sie bestimmt eine individuelle Beratung bekommen und sind nicht stundenlang durchs Netz geklickt und haben dort viel Geld gelassen. Eine Reise zu planen, macht unglaublich viel Spaß, aber nicht alleine per Suchmaschine und Mausklick, sondern durch einen Berater der erfahren ist und die Bedürfnisse des Kunden kennt. Ein kurzer Anruf, eine fixe Mail oder ein Treffen im Büro bzw. im privaten Wohnzimmer, und schon geht die Umsetzung der Reise los. Ein Reisebüro Ihres Vertrauens wird genau die richtige Reise heraussuchen, die diskret, vertrauensvoll und individuell auf die persönlichen Wünsche abgestimmt ist. Oft haben Reiseanbieter im Ort noch einen Trumpf im Ärmel, woran der Reisende gar nicht gedacht hat. Das können Sehenswürdigkeiten, ein Restauranttipp oder sogar ein Ort sein, der so gar nicht im Fokus stand und völlig unbekannt ist.

Jugend- und Bildungsfahrten sowie Pauschal-, Schiffs- und Fernreisen, aber auch Gruppenreisen vom gelernten Reisekaufmann sind einfach beruhigender. Verrückt ist, jetzt in den Sommerferien werden die meisten Herbst- und Winterreisen geplant, und diese sicher, gut und preisbewusst.

An diesem Montag den 29.06.2020 startet die Sommeraktion des Quartiersbüros Köln-Sürth. Viele kleine Puzzleteile werden zu einem gemeinsamen Puzzle zusammengefügt. Alle Sürtherinnen und Sürther können daran teilnehmen.

„Wir puzzeln Sürth“ ist eine Kreativaktion, bei der das Miteinander im Mittelpunkt steht. Gemeinsam wird ein großes Puzzle erstellt. Dabei können alle Generationen unterschiedlichsten Alters an dieser Aktion teilnehmen. Die einzelnen Puzzleteile sind DIN-A4 groß und liegen bei der Buchhandlung Falderstraße 37 in 50999 Köln-Sürth aus. Ebenfalls können sie diese unter folgenden Internetseiten abrufen https://www.altenheim-koeln-suerth.de/quartiersbuero/ oder unter www.suerth.de, sowie auf den Facebookseiten des Deutschen Ordens und der Dorfgemeinschaft Sürth (e.V.).
Bis zum 11.08. können die einzelnen Puzzleteile bemalt, beklebt oder beschriftet werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit dabei sind die Kindergärten, die Städtische Gemeinschaftsgrundschule Brüder-Grimm-Schule und das Seniorenhaus Matthias Pullem Haus. Eine Jury aus Bewohner*innen des Matthias Pullem Hauses entscheidet über die drei kreativsten Einsendungen. Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist es wichtig, dass neben dem Gestalten die Puzzleteile ausgeschnitten werden. Nur ausgeschnittene oder ausgeprickelte Puzzleteile können an dem Gewinnspiel teilnehmen. Damit wir sie kontaktieren können um die Preise zu übergeben, bitten wie sie Ihren Namen, die Adresse und das Alter uns zu übermitteln. Während der Sommerferien werden bereits einzelne bereits gestaltete Puzzleteile auf den oben genannten Seiten veröffentlicht. Das Puzzle als Zeichen der Gemeinschaft. Alle Bilder werden am Ende der Sommerferien zu einem großen Puzzle zusammengefügt und abfotografiert. Aus dem großen Puzzle entstehen viele kleine Puzzle, welche öffentlich ausgestellt werden. Dabei unterstützt uns die „Dorfgemeinschaft Sürth“. Es entsteht so ein großes Sürth-Puzzl

(Text: Patrick M. Wigger/Quartiersmanager)

Hautkrebs kann jeden treffen. In den letzten Jahren hat die Zahl der Hautkrebs- Neuerkrankungen drastisch zugenommen – es ist oft das Resultat auf den weit verbreiteten Wunsch nach Bräune. Dabei ist übermäßige Sonnenbestrahlung der oberste Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs und sollte dringend vermieden werden. Das gute Wetter lockt uns vor die Tür, um Licht und Wärme zu tanken. Dass die Haut auch bei kurzen Aufenthalten in der Sonne vor der schädlichen UV-Strahlung geschützt werden muss, unterschätzen jedoch die Meisten. Die fatale Folge: Jedes Jahr erkranken rund 275.600 Menschen an weißem oder schwarzem Hautkrebs – damit ist Hautkrebs die häufigste Krebserkrankung in Deutschland.

Auf der Internetseite der  Krebshilfe sind viele Informationen zu finden und sollte von jedem Sonnenanbeter einmal angeschaut werden.

 

Kölle Aktiv und der TV Rodenkirchen ist an den Rheinwiesen in Rodenkirchen dabei

Der Sportentwicklungsplan hat in Politik und Gesellschaft die Basis für neue Impulse gesetzt. Das möchten wir, das Sportamt der Stadt Köln und der Stadtsportbund Köln, für den organisierten Sport und die Menschen in Köln nutzen.
Sport macht Spaß und ist gesund. Deshalb treiben in Köln mehr als 300.000 Menschen in einem Verein Sport. Eine beeindruckende Zahl, aber wir möchten noch mehr. Köln soll die aktivste Stadt werden und dafür brauchen wir eure Unterstützung. Mit Kölle aktiv gibt es vom 01.07. bis 30.09.täglich in jedem Bezirk kostenlose Sportangebote. Mitmachen können und dürfen alle – auch ohne Vereinsmitgliedschaft.

Und jetzt kommt ihr ins Spiel. Hast Du Lust auf Bewegung, habt ihr in Familie, Freundes-/Bekanntenkreis oder im Job Menschen, die ihr immer schonmal zum Sport bringen wolltet. Dann gilt „Mach doch einfach mit!“ Schaut euch unter www.koelle-aktiv.de an, wo in eurer Nähe passende Angebote sind und animiert andere mitzukommen. Denn in der Gruppe macht Sport bekanntlich am meisten Spaß. Bis
Im Bezirk 2 findet auf den Rheinwiesen in Rodenkirchen jeden Mittwoch von 18 bis 19 Uhr ein Power Fitness Programm unter der Leitung des TV Rodenkirchen 1898 e.V. statt. Iris Januszewski – 1. Vorsitzende, es ist toll das wir ein Teil der großen Aktion „Kölle Aktiv“ sein können – und wir zwei sensationelle Trainer mit Anusch und Marie hierfür begeistern konnten.

Lasst uns gemeinsam den Sport in Köln noch größer machen.

(Text:Kira Farina Januszewski Öffentlichkeitsarbeit TVR)