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HW WASH  informiert:

NIE WAR SAUBERKEIT SO WICHTIG WIE HEUTE!!!
Auch von innen!

Jetzt kommt HW wash der Generator zum Einsatz,der durch den Einsatz von Ozon Ihren wagen von schädlichen Keimen, Bakterien, pilzen und VIREN befreit,die oft die Ursache für Krankheiten sind. Die Ozonbehandlung und das anschließende Auslüften sorgen
Nachhaltig für Reinheit und Frischluft. Wir informieren Sie Gerne über Kosten, Zeitaufwand und Details bei der Terminabsprache.

HW Finish GmbH & Co. KG
Emil-Hoffmann-Str. 21b
50996 Köln

http://hwfinish.de

Mehr als nur schießen

Zollstocker Adlerschützen – ein Treffpunkt für alle

Muffig, verschroben, rechts und schießwütig – mit solchen oder ähnlichen Klischees haben Schützenvereine nicht nur in Zollstock zu kämpfen. Was dort aber wirklich gelebt wird, hat mit diesen Vorurteilen rein gar nichts zu tun. Von einem hoch anspruchsvollen Sport über Geselligkeiten bis zu gemeinsamen Unternehmungen bieten die Zollstocker Adlerschützen vielseitige Aktivitäten für Mitglieder und Gäste.

Konzentration gefragt – Schießsport anerkannte olympische Disziplin

Erst einmal steht der Schießsport im Mittelpunkt der Adlerschützen. Hier wird allerdings nicht wild in der Gegend herumgeballert, schon gar auf irgendwelche Lebewesen. Im Schützenverein wird ein Sport gelebt, der nach strengen Regeln ausgeführt wird und sogar bei olympischen Spielen seinen Platz hat – und das schon ganz lange: Das Sportschießen ist eine der Gründungsdisziplinen der Olympischen Spiele der Neuzeit. Bei den Adlerschützen wird ausschließlich mit Luftgewehren und Luftpistolen gearbeitet. Geschossen wird aus zehn Metern Entfernung auf eine kleine schwarze Scheibe. Das Ziel ist, in deren Zentrum einen kleinen schwarzen Punkt, „die Zehn“, der einen halben Millimeter groß ist, zu treffen. Ein Zielfernrohr oder gar elektronische Hilfsmittel gibt es nicht – hohe Konzentration ist gefragt. Und die kann man trainieren. Natürlich misst man sich gerne in Wettkämpfen. „Hier werden je nach Disziplin zwischen 30 und 60 Schuss abgegeben. Ziel ist, mit jedem Schuss die Zehn zu treffen.“

Adlerschützen bieten qualifizierte Ausbildung

Seit Mitte März 2019 ist Hans-Jürgen Kampf Vorsitzender bei den Zollstocker Schützen, bis dahin war er erster Schießmeister und für das Sportschießen verantwortlich. Er ist von seinem Sport fasziniert und hat eine qualifizierte Trainerausbildung absolviert. „Das Schöne am Sportschießen ist, dass der Sport bis ins hohe Alter betrieben werden kann – und das mit phantastischen Leistungen.“ So kann er die angehenden Schützen an diesen Sport heranführen und für diesen Sport begeistern. Schlangestehen muss hier übrigens niemand, die Adlerschützen haben insgesamt fünf qualifizierte Schießleiter, die sich um ein professionelles Training kümmern. Übrigens kann man bei den Adlerschützen schon ganz früh anfangen: Ab einem Alter von 12 Jahren ist das Schießen mit Luftdruckwaffen in Begleitung Erwachsener erlaubt.

Aktives und abwechslungsreiches Vereinsleben

Die Adlerschützen bieten neben dem Schießsport ein aktives und abwechslungsreiches Vereinsleben. Neben dem Schützenfest, was den alljährlichen Höhepunkt darstellt, gibt es diverse andere Aktivitäten: Einen Neujahrsempfang für benachbarte Vereine, ein Osterschießen, einen Grilltag, einen Kegelabend und diverse Ausflugsfahrten der Jugend und auch der Damen. Zum Schnuppern laden die Schützen im Sommer zu einem Tag der offenen Tür ein. In diesem Jahr hat sogar eine richtige Karnevalssitzung im Schützenheim Premiere. „Wir haben uns die Unterstützung von Karnevalisten geholt, die ein wirklich tolles Programm zusammengestellt haben.“ In kurzer Zeit waren die Karten zum Preis von 20,00 Euro komplett ausverkauft, die Sitzung für die kommende Session findet am 23. Januar 2021 statt und ist bereits voll in der Planung.

Jeder ist willkommen

„Wir freuen uns über jedes neue Mitglied“, betont Hans-Jürgen Kampf. So traditionsbewusst der Verein ist, bei den Adlerschützen findet sich jeder wieder. Derzeit hat man 26 aktive Mitglieder, hinzu kommen sieben jugendliche Schützen. Mit den fördernden Mitgliedern – sie tragen keine Schützentracht, werden aber in alle Aktivitäten eingebunden – zählen die Zollstocker Adlerschützen stolze 67 Mitglieder. Wer mal reinschnuppern möchte, kann jeden Mittwoch ab 18:30 Uhr ins Schützenheim an der Fritz-Hecker-Straße kommen. Unter fachlicher Anleitung der fünf Schießleiter kann man dann sogar mal seine Schießkünste ausprobieren.  (kgs)

 

Mehr als nur schießen

Zollstocker Adlerschützen – ein Treffpunkt für alle

Muffig, verschroben, rechts und schießwütig – mit solchen oder ähnlichen Klischees haben Schützenvereine nicht nur in Zollstock zu kämpfen. Was dort aber wirklich gelebt wird, hat mit diesen Vorurteilen rein gar nichts zu tun. Von einem hoch anspruchsvollen Sport über Geselligkeiten bis zu gemeinsamen Unternehmungen bieten die Zollstocker Adlerschützen vielseitige Aktivitäten für Mitglieder und Gäste.

Konzentration gefragt – Schießsport anerkannte olympische Disziplin

Erst einmal steht der Schießsport im Mittelpunkt der Adlerschützen. Hier wird allerdings nicht wild in der Gegend herumgeballert, schon gar auf irgendwelche Lebewesen. Im Schützenverein wird ein Sport gelebt, der nach strengen Regeln ausgeführt wird und sogar bei olympischen Spielen seinen Platz hat – und das schon ganz lange: Das Sportschießen ist eine der Gründungsdisziplinen der Olympischen Spiele der Neuzeit. Bei den Adlerschützen wird ausschließlich mit Luftgewehren und Luftpistolen gearbeitet. Geschossen wird aus zehn Metern Entfernung auf eine kleine schwarze Scheibe. Das Ziel ist, in deren Zentrum einen kleinen schwarzen Punkt, „die Zehn“, der einen halben Millimeter groß ist, zu treffen. Ein Zielfernrohr oder gar elektronische Hilfsmittel gibt es nicht – hohe Konzentration ist gefragt. Und die kann man trainieren. Natürlich misst man sich gerne in Wettkämpfen. „Hier werden je nach Disziplin zwischen 30 und 60 Schuss abgegeben. Ziel ist, mit jedem Schuss die Zehn zu treffen.“

Adlerschützen bieten qualifizierte Ausbildung

Seit Mitte März 2019 ist Hans-Jürgen Kampf Vorsitzender bei den Zollstocker Schützen, bis dahin war er erster Schießmeister und für das Sportschießen verantwortlich. Er ist von seinem Sport fasziniert und hat eine qualifizierte Trainerausbildung absolviert. „Das Schöne am Sportschießen ist, dass der Sport bis ins hohe Alter betrieben werden kann – und das mit phantastischen Leistungen.“ So kann er die angehenden Schützen an diesen Sport heranführen und für diesen Sport begeistern. Schlangestehen muss hier übrigens niemand, die Adlerschützen haben insgesamt fünf qualifizierte Schießleiter, die sich um ein professionelles Training kümmern. Übrigens kann man bei den Adlerschützen schon ganz früh anfangen: Ab einem Alter von 12 Jahren ist das Schießen mit Luftdruckwaffen in Begleitung Erwachsener erlaubt.

Aktives und abwechslungsreiches Vereinsleben

Die Adlerschützen bieten neben dem Schießsport ein aktives und abwechslungsreiches Vereinsleben. Neben dem Schützenfest, was den alljährlichen Höhepunkt darstellt, gibt es diverse andere Aktivitäten: Einen Neujahrsempfang für benachbarte Vereine, ein Osterschießen, einen Grilltag, einen Kegelabend und diverse Ausflugsfahrten der Jugend und auch der Damen. Zum Schnuppern laden die Schützen im Sommer zu einem Tag der offenen Tür ein. In diesem Jahr hat sogar eine richtige Karnevalssitzung im Schützenheim Premiere. „Wir haben uns die Unterstützung von Karnevalisten geholt, die ein wirklich tolles Programm zusammengestellt haben.“ In kurzer Zeit waren die Karten zum Preis von 20,00 Euro komplett ausverkauft, die Sitzung für die kommende Session findet am 23. Januar 2021 statt und ist bereits voll in der Planung.

Jeder ist willkommen

„Wir freuen uns über jedes neue Mitglied“, betont Hans-Jürgen Kampf. So traditionsbewusst der Verein ist, bei den Adlerschützen findet sich jeder wieder. Derzeit hat man 26 aktive Mitglieder, hinzu kommen sieben jugendliche Schützen. Mit den fördernden Mitgliedern – sie tragen keine Schützentracht, werden aber in alle Aktivitäten eingebunden – zählen die Zollstocker Adlerschützen stolze 67 Mitglieder. Wer mal reinschnuppern möchte, kann jeden Mittwoch ab 18:30 Uhr ins Schützenheim an der Fritz-Hecker-Straße kommen. Unter fachlicher Anleitung der fünf Schießleiter kann man dann sogar mal seine Schießkünste ausprobieren.  (kgs)

 

Zahlreiche Geschäften sind schon vertreten. Jede Hilfe ist wichtig, alles kommt hier zu 100 % bei den Inhabern an!

Unterstützen könnt ihr die Geschäfte unter www.veedelsretter.koeln, in der Suchmaske einfach das entsprechende Veedel aussuchen.

Auch dies gehört zum 8. Gebot:

Du sollst keine Fake News verbreiten!“

(Pfarrer Günther Stein, neuer Youtuber und Mitglied der Aktion FÜREINANDER – MITEINANDER)

Hier das Vorwort des aktuellen Newsletters „Südblick“. über die Internetseite der Dorfgemeinschaft https://dorfgemeinschaft.koeln/ kann sich angemeldet werden.

Liebe SÜDBLICK-Leserin,

lieber SÜDBLICK-Leser,

Keine Termine, keine Veranstaltungen, kein Treffen mit Freunden, vorerst auch kein Brunnenfest. Stattdessen der Rat: Seien Sie vorsichtig, bleiben Sie zuhause. Abstand und Anstand bewahren, Vorsicht und Rücksicht üben, zusammenstehen aber nicht zusammen stehen – das sind die wichtigsten Vokabeln in diesen bewegten Tagen und Wochen. Was wir auf keinen Fall mehr erleben wollen: Prügelszenen wie letzten Dienstag in einem Rondorfer Supermarkt wegen Klopapierrollen – bis sogar die Polizei eingreifen musste.

Es geht auch anders. Mit der Aktion „FÜREINANDER – MITEINANDER“ haben engagierte Christen und Initiativen aus unserem Veedel ein unübersehbar starkes Zeichen gesetzt: Wir lassen niemanden allein! Nachbarn kümmern sich um Nachbarn – mit der gebotenen Sorgfalt zum eigenen Schutz. Lesen Sie in dieser Ausgabe des SÜDBLICK mehr über dieses beispielhafte Netzwerk, das unser Wohngebiet von seiner stärksten Seite zeigt! Auch weitere nützliche Infos sowie Expertentipps für unsere Betriebe hat die Dorfgemeinschaft in diesem Newsletter für Sie zusammengefasst. Geben Sie ihn weiter, damit alle gut informiert sind! Jeder kann sich kostenlos anmelden.

Die Dorfgemeinschaft sendet von dieser Stelle auch einen besonders herzlichen Gruß an alle, die weiterhin für uns da sind: In der Lebensmittelversorgung, den Bäckereien, den Arztpraxen und Apotheken, in der Notversorgung von Kindern, bei Post und Logistik, im Handwerk und den vielen anderen Einrichtungen, um unseren Alltag trotz allem aufrecht zu erhalten. Wir sind stolz auf Sie! Aber passen Sie auch gut auf sich auf! Wir wünschen auch allen in Politik und Verwaltung bei ihren schwierigen Entscheidungen eine glückliche Hand!

Selbst das Osterfest gestaltet sich in diesem Jahr anders als sonst. Übrigens: Das beliebte Osterfeuer im Forstbotanischen Garten, das für viele Familien in Hochkirchen und Rondorf seit Jahren zum Osterfest gehörte wie die bunten Eier, wurde schon länger vorher abgesagt. Denn als Folge des vom Rat der Stadt Köln beschlossenen Klimanotstandes hat die Kölner Jägerschaft als Veranstalter im Einvernehmen mit der Forstverwaltung frühzeitig beschlossen, künftig auf diese Veranstaltung generell zu verzichten.

Trotz aller notwendigen Beschränkungen: Lassen Sie sich die Freude an dem Fest nicht nehmen. Freuen Sie sich zum Beispiel, dass die Spargelsaison beginnt. So startet am 3. April auch wieder der Verkauf am Büdchen in der Rodenkirchener Straße 142.

Wir wünschen Ihnen fröhliche Ostern!

Ihre SÜDBLICK-Redaktion

PS: DANKE! Stolze 25.711,64 Euro haben unsere Bürger bei der großen Sternsinger-Aktion im

Januar gespendet für ein Straßenkinderprojekt an der Elfenbeinküste. Damit diese Kinder eine

bessere Lebensperspektive im eigenen Land erhalten. Wir meinen: Vorbildlich!

Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

Weil professioneller Mundschutz momentan knapp ist und am nötigsten von Ärzten, Pflegepersonal, Infizierten und Risikopatienten gebraucht wird, hat die Drei-Königen-Apotheke in der Rodenkirchener Straße die Aktion gestartet: „Schützt Euch und andere – Mundschutz nähen“. Für jede an die Apotheke gespendete selbst genähte Schutzmaske werden zehn Cent gezahlt. Kunden erhalten dann diese Hilfsmittel für 2,50 Euro. Der komplette Erlös geht an einen Hilfefonds, der Notleidende aus der Corona Pandemie in unserem Dorf unterstützt. So funktioniert es:

– Fleißig nähen

– Ab einer Menge von 10 Stück melden: info@dreikonigen-apotheke.de Tel. 02233/21237 

– Wir machen gemeinsam einen Abholtermin aus

– Die Mundschutze in eine Tüte verpacken

– Bei der Abholung die Tüte beim Klingeln vor die Türe legen

– Die Mundschutze werden von uns ordnungsgemäß gereinigt und desinfiziert

– Abgabebereit

Die selbstgenähten Schutzmasken garantieren keine Infektionsverhinderung und sie ersetzen natürlich auch nicht das Zuhause bleiben, das Abstand halten und das Händewaschen. Aber sie erinnern jeden ….

Weiter zu lesen ist dieser Bericht auf https://dorfgemeinschaft.koeln/apotheke-ruft-auf-mundschutz-selbst-naehen

Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

In diesem Jahr entfällt die Möglichkeit, Ostern gemeinsam in der Kirche zu feiern. „Das bedeutet aber nicht, dass trotz allem Ostern im inneren Kreis der Familie gefeiert werden kann“, sagt Jasson Ramírez-Cubillo, Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde Heilige Drei Könige in seinem Ostergruß. Und betont: „Ostern ist die große Feier des Sieges über den Tod. Können wir das feiern, wenn gerade viele Menschen aufgrund der Pandemie sterben? Es ist wirklich eine Zeit der Demut, Not und Umkehr! Ja, trotz allem, kann Ostern geschehen.“ Den Wortlaut seines Ostergrußes finden Sie hier.

Liebe Schwestern und Brüder,

Unsere Welt, unsere Gesellschaft erlebt eine unerwartete Krankheit, die COVID-19-Pandemie.

Diese Erkrankung war erstmals Ende Dezember 2019 in der Millionenstadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei auffällig geworden. Leider hat sich dieses Virus fast über den gesamten Erdball verbreitet, viele Menschen sind krank geworden, viele sind gestorben und welche Konsequenzen dies für uns alle, für die ganze Welt haben wird, ist noch offen.

Die ganze Menschheit ist in Not, die Mächtigen dieser Welt fühlen sich ohnmächtig gegenüber einer solchen archaischen Pandemie in unserer modernen Zeit. Wir Menschen fühlen uns begrenzt, eingeschränkt, hilflos – wir haben viele Sorgen! Eine ganze Generation ist gezwungen, zuhause zu bleiben, um für die Anderen die Ansteckungsgefahr zu mindern. Für uns Christen kann dies zu einer wichtigen Zeit des Gebetes, der stillen Betrachtung werden:

„Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer,

schließ die Tür zu; 

dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist!

Dein Vater, der auch das Verborgene sieht,

wird es dir vergelten“ (Mt 6,6).

Für uns bedeutet all das, in diesem Jahr Ostern nicht in der Kirche zu feiern! Ja, das ist bedauerlich!

Das bedeutet aber nicht, dass trotz allem, Ostern geschehe, Ostern im inneren Kreis der Familie gefeiert werden kann, bei geschlossenen Türen. Die ersten Jünger und Jüngerinnen waren zuhause, die Türen …..

Weiter lesen kann man auf https://dorfgemeinschaft.koeln/ostergruss-statt-osterfeier

Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

Sheyar kam vor vier Jahren aus Syrien hierher. Jetzt will der junge Rondorfer mit armenischen Wurzeln ehrenamtlich vor allem jenen helfen, die zu einer Risikogruppe gehören. „Es ist wichtig, dass wir alle in dieser besonderen Situation gut zusammenhalten. Ich kann zum Beispiel Einkäufe oder Medikamente besorgen, mit dem Auto zum Arzt begleiten. Ich freue mich, wenn ich diesem Land, das mich so gut aufgenommen hat, jetzt auch etwas zurückgeben kann“, sagt der 24jährige. Momentan hat er Zeit, denn die Schule fällt eben aus. Sobald er im kommenden Jahr die Mittlere Reife geschafft und einen Ausbildungsplatz gefunden hat, strebt er eine Ausbildung zum Bürokaufmann an. Und dann versichert er noch im SÜDBLICK-Gespräch: „Jeder kann sich an mich wenden. Und selbstverständlich beachte ich die Gesundheitsregeln, ziehe zum Beispiel Mundschutz und Handschuhe an und beachte die Abstandsregeln. So werden wir diesen Virus besiegen!“ Kontakt per WhatsApp oder Tel. 0178 637 33 84

Ein Bild von ihm sehen Sie auf https://dorfgemeinschaft.koeln/darum-helfe-ich-mit

Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

„Ganz schön aufregend, erstmals auf Youtube aufzutreten!“ findet Pfarrer Günther Stein. Jetzt hat er es getan, um seine Botschaft zu verbreiten: „Lassen wir uns nicht unterkriegen!“ Dazu hat er auch einen Blog gestartet. Schauen Sie mal rein: https://botschaftenzumcoronavirus.wordpress.com
Er ist einer aus der Initiative „Miteinander Füreinander“, die Menschen aus unseren Veedeln hilft, die wegen der aktuellen Corona-Krise Probleme haben, ihren Alltag zu organisieren oder die genau diesen Menschen kurzerhand unter die Arme greifen wollen.

Brauchen auch Sie jemanden, der für Sie einkauft oder Sie bei anderen Aufgaben unterstützt? Das Team aus katholischen und evangelischen Christen sowie weiteren Initiativen ist für Sie da. Wer Unterstützung braucht oder helfen möchte, schreibt eine E-Mail an: fuereinander.miteinander@gmx.de
Wenn ihr Anliegen dringlich ist, rufen Sie bitte auch direkt an. Sie erreichen uns täglich von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Anette Bezani              Tel. 0163/31 16 009

Katja Kröll                    Tel. 0175/ 58 10 139

Günther Stein              Tel. 0171 3740 826

Conny Wiese-Robrecht Tel. 0170/77 14 708

Haus der Familie e.V.   Tel. 02233 /20 10 516 (Mo, Di, Fr: 9 -12 Uhr)

Ältere Menschen tun sich oftmals schwer, sich helfen zu lassen, von ihren Gewohnheiten abzuweichen. Hier appelliert die Initiative „Füreinander – Miteinander“: Machen Sie von dem Angebot ohne zu zögern Gebrauch!…..

Weiter zu lesen ist dieser Bericht auf https://dorfgemeinschaft.koeln/fuereinander-miteinander-wir-lassen-in-der-corona-krise-niemand-allein