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REWE West und Geschenkgutscheine.io unterstützen die Tafel Köln Bedürftige können jetzt in REWE-Märkten Wertgutscheine einlösen

Unter dem Motto „WIR für die TAFEL“ startet das Kölner Unternehmen Geschenkgutscheine.io gemeinsam mit der Kölner Tafel Stiftung und der REWE West eine besondere Charity-Aktion.

Aufgrund der Corona-Krise gibt es zurzeit nicht mehr genügend überschüssige Lebensmittel für die Tafel. Zudem gehört der Großteil der ehrenamtlichen Mitarbeiter zur Risikogruppe, und viele berechtigte Empfänger sind über 60 Jahre alt. Zwar wurde der Betrieb nicht eingestellt, aber er ist erheblich eingeschränkt berichtet der Geschäftsführer der Kölner Tafel Stiftung, Harald Augustin

Um das Angebot der Tafel Köln sicherzustellen, gibt es nun die Möglichkeit, über den Shop www.tafel.geschenkgutscheine.io zu spenden. Die eingenommenen Gelder werden in Wertgutscheine aufgeteilt, die die Bedürftigen dann in den Märkten von REWE West gegen Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs einlösen können. Barauszahlung, Alkohol und Tabakwaren sind davon ausgeschlossen. REWE West beteiligt sich zudem mit einem Spendenbeitrag von 10.000 Euro.

„Als langjähriger Partner der Tafel ist es für uns eine Selbstverständlichkeit uns auch in diesen schwierigen Zeiten zu engagieren. Gleichzeitig möchten wir auch unsere Kundinnen und Kunden dazu aufrufen, für die Bedürftigen unserer Gesellschaft da zu sein“, sagt Hanno Rieger, Vorsitzender der Geschäftsleitung REWE West.

„Wir verzichten selbstverständlich auf die üblichen Systemgebühren“, sagt Initiator Jochen Gasser von Geschenkgutscheine.io. „Die Gesellschaft steht als Ganzes in Zeiten der Corona Krise vor großen Herausforderungen. Niemand weiß, wie sich die aktuelle Situation entwickelt, bzw. wie lange dieser Zustand noch anhält. Dabei gilt es besonders, die Schwächsten der Gesellschaft auch in dieser besonderen Situation zu stützen.“

www.tafel.geschenkgutscheine.io

 

Noch befinden wir uns mitten in der Krise.
Und noch wissen wir nicht, wie lange die Kontaktsperre dauert. Was wir wissen: Hygiene, Abstand, bleib zu Hause und Vorsicht in allen Bereichen ist jetzt gefragt, damit sich der Coronavirus nicht weiter verbreitet.
Sind wir auch (fast) alle unglaublich diszipliniert und beschäftigen wir uns so gut es geht im eigenen Raum, fällt es uns schwer.
Der ausbleibende Kontakt zu unseren Liebsten, die traurigen Nachrichten aus Nah und Fern, das schöne Wetter, der blaue Himmel und die extreme Ruhe sowie die Erholung der Natur geben uns allen ein Wechselbad der Gefühle.
Machen auch viele Homeoffice oder haben ihre Geschäfte gezwungener Massen eingestellt, kommen viele Fragen. Wie geht es weiter?
Ich habe vor ein paar Tagen bereits dazu einen Brief geschrieben, nachzulesen unter: https://koelner-stadtteilliebe.de/durch-die-corona-situati…/ und bin davon überzeugt, dürfen wir wieder raus, wird es ein verändertes Leben sein und die zurückgewonnene Lebensqualität wird einen anderen Stellenwert haben. Freunde, Verwandte, Orte, Straßen und Geschäfte werden dann bestimmt mit viel Wertschätzung besucht und viele Emotionen werden noch einmal hochkommen.

Privat wird mit Sicherheit die Nähe zu Menschen einen ganz hohen Stellenwert einnehmen und alles worauf wir jetzt verzichten müssen, wird dann, wenn es wieder in gewohnten Bahnen läuft, ein großes Fest sein.
Wirtschaftlich wird sich leider vieles verändert haben, darum unterstütze ich, ganz uneigennützig, die https://www.veedelsretter.koeln/. Das ist eine Initiative, für die Zeit in der Krise, zum Kauf von Gutscheinen, damit der Handel in den kleinen inhabergeführten Unternehmen überleben kann. Hier können sich nämlich alle Händler kostenlos registrieren lassen und alle ortsverbundenen Bürger ihre Solidarität zeigen. Auf unserer Internetseite ist natürlich auch etwas dazu zu finden: https://koelner-stadtteilliebe.de/die-veedelsretter/

Jetzt heißt es in jeglicher Form zusammenzuhalten, darum informieren wir so gut es geht über unsere digitalen Seiten. Auf Facebook zum Beispiel überschlagen sich die Informationen aus dem südlichen Köln fast und eine unglaubliche Dynamik ist zu spüren. Durch die große Vernetzungsmöglichkeit der Kölner Stadtteilliebe kann man stundenlang lesen. Über 5000 Menschen haben uns fest ihre Sympathien ausgesprochen und verfolgen unsere Beiträge regelmäßig. Unsere Zugriffzahlen sind so hoch, dass es für uns alle nur von Vorteil sein kann. Auf unserer Internetseite Kölner Stadtteilliebe sieht es ähnlich aus. Dort veröffentlichen wir neben eigenen Berichten – wie bekannt – alles was man uns einreicht und für das südliche Stadtgebiet von Vorteil ist.
Und darum bitten wir immer wieder, zeigen Sie uns Ihre ganz persönliche Stadtteilliebe. Berichten Sie uns, was für Sie das Leben hier vor Ort ausmacht. Gerade jetzt ist es so wichtig.
Denn eins werden wir alle gelernt haben, wie schön das öffentliche, freie und oft unbeschwerte Leben doch war.

Die Einschränkung und der Verzicht auf persönliche Kontakte war (und ist) für uns in den letzten Tagen und Wochen nur über das Telefon, einen Blick am Fenster oder technisch z.B. über Skype möglich. Auch sind und waren wir oft nur eine Nummer und hatten kein Gesicht. Darum erzählen Sie uns, was in Zukunft unser Stadtgebiet lebenswert machen wird. Schreiben Sie uns, was wir besuchen, anschauen oder genießen sollten, wenn die Türe wieder offen ist. Berichten Sie uns, was Sie zurzeit erleben und was für Sie Ihr Veedel ausmacht. Erzählen Sie uns bitte aus dem Jetzt und erzählen Sie uns was im Sommer geplant ist.
Auch bitte ich alle meine Partner, lasst uns zusammen die Stadtteilliebe leben, zeigen und umsetzen. Berichtet aus Euren Unternehmen und zeigt, was Ihr alles habt und könnt. Viele Firmen haben noch geöffnet und viele Einzelhändler bieten nun einen Lieferdienst oder bereiten sich schon jetzt auf die Zeit danach vor, kommuniziert es. Ich helfe Euch so gut ich kann.
Um eins möchte ich Euch natürlich bitten, lasst auch mich bitte nicht im Stich, wenn es in vier Wochen um die Sommerausgabe geht, denn die Magazine waren bis jetzt mega erfolgreich. Lasst uns zusammen in der Print-Ausgabe, die im Juni erscheinen soll und die ich versuche, aufrecht zu erhalten, alles ins haptische Außen tragen. Denn ich glaube daran, das wird der Sommer unseres Lebens, den wir alle nicht vergessen werden. Ich freue mich auf Euren Anruf und glaube fest daran, dass wir es schaffen. Wie sage ich immer „Zusammen ist vieles möglich.“
Unsere Redakteure, unser externer Grafiker und die Druckerei arbeiten übrigens weiter und stehen für jede Hilfestellung zur Verfügung. Darum erinnere ich gerne nochmals daran, dass Ihr – wie bekannt -, jedes unserer Standbeine zum verbreiten Eurer Informationen nutzen könnt – im Netz sogar kostenlos.
Ich verspreche, ich werde alles was in meiner Macht, in meinem Können und in meinen Möglichkeiten liegt zur Unterstützung beitragen und das jetzt und auch in Zukunft.
Lasst uns alle zusammenhalten, denn Solidarität fängt bei jedem Einzelnen an.
Helft heute, damit es morgen weitergeht ….

Ich lebe und liebe wie bekannt unser Stadtgebiet möchte zuversichtlich sein und bitte um positive Rückantworten. Auch stehe ich weiter zum Senioreneinkauf persönlich oder über mir bekannte Besorgungshelfer, als Ansprechpartner zur Verfügung. Scheuen Sie sich auch da nicht, mich anzurufen.
Genau wie bei Fragen: Wo bekomme ich, ….? Unser Netzwerk ist mittlerweile riesengroß geworden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein sonniges Wochenende und bleiben Sie bitte zu Hause und gesund.

Ihre/ Eure
Ute Schmidt

Die Diakonie Michaelshoven betreibt in unserem Stadtbezirk nicht nur Pflegeheime und betreut Menschen mit Behinderungen, sie hilft Menschen in und über unseren Stadtbezirk hinaus in allen sozialen Bereichen. Es war mir heute eine große Freude, ein kleines bisschen von dieser Hilfe als Zeichen des Dank zurückgeben zu können, und ihr ebenfalls Atemschutzmasken zum Schutze der Bewohner und Mitarbeiter übergeben zu können. Wir müssen unsere Pflegeeinrichtungen um jeden Preis schützen.

Danke, dass es Euch gibt! gez. Bezirksbürgermeister Mike Homann

DANKE DANKE DANKE!🙏🙏🙏

Mit Eurer Hilfe konnte ich soeben nach 2 Tagen Telefonmarathon dem Seniorenwohnheim Maternus 300 Atemschutzmasken vorbei bringen. Ich hoffe, dass dies hilft, den Virus dort einzudämmen.

Die Welle der Hilfsbereitschaft ist riesig und gemeinsam werden wir die Krise auch bestehen. gez, Bezirksbürgermeister Mike Homann

Liebe Kölner:innen!

Wir hoffen sehr, es geht Ihnen und Euch allen gut!

Auch wir an der OSK spüren die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Der Schulhof ist selbst bei strahlendem Sonnenschein leer, Unterricht findet digital statt und die OSK ist (fast) verlassen. Wir treffen unsere Freund:innen nicht mehr und besuchen vielleicht unsere Eltern oder Großeltern erst einmal nicht. Wir sind dazu angehalten, Abstand zu halten, unsere Hände zu waschen und möglichst nicht mehr die Wohnung zu verlassen.

In diesen besonderen Zeiten ist es wichtiger denn je, dass wir zusammenhalten, uns unterstützen und Rücksicht aufeinander nehmen.

Deswegen sollten wir auch immer wieder daran denken, dass es Menschen gibt, die nicht die Möglichkeit haben, ihre Wohnung nicht zu verlassen, da sie keine Wohnung haben. Oder dass es Menschen gibt, die sich ihre Hände nicht waschen können, da es an fließendem Wasser mangelt. Kinder, die keinen online-Unterricht erhalten können, so wie unsere Schüler:innen.

Besonders katastrophal ist die Situation in den Geflüchtetenlagern in Griechenland. Dort sitzen Menschen fest, die vor Krieg in ihrem Land fliehen und ihrem Menschenrecht auf Asyl nachkommen wollen. Dies wird ihnen derzeit allerdings verwehrt und die Zustände in den Lagern werden immer unerträglicher. Eine Katastrophe droht, wenn dort Corona ausbricht.

Die derzeitigen miserablen und menschenverachtenden Zustände in den griechischen Flüchtlingslagern sind besonders für Kinder unerträglich.

Die Seebrücke (https://seebruecke.org) setzt sich schon seit langer Zeit für die Rettung und Aufnahme von Geflüchteten ein. Sie fordert vehement: #LeaveNoOneBehind – Griechische Lager jetzt evakuieren. 

(Mehr zur Kampagne hier: https://seebruecke.org/aktionsideen/)

Es gibt Städte und Kommunen in Deutschland, die bereit sind, Geflüchtete aufzunehmen, Köln gehört – dank Frau @Henriette Reker dazu – nur die Einwilligung der Bundesregierung fehlt noch!

Auch wir von der OSK setzen uns für Menschlichkeit und grenzenlose Solidarität für alle Menschen ein und wollen – angeregt durch eine Kollegin – eine Aktion starten, um zu zeigen, dass die Menschen in den Flüchtlingslagern, insbesondere die Kinder dort, uns nicht egal sind. Wir können Druck aufbauen und die Politiker:innen zum Handeln bewegen!

Alle, die sich beteiligen wollen, werden sich in Gruppen (ab zwei Personen) im Videochat (bspw. Zoom/Skype/Alfaview) verbinden und ein Schild/Papier in die Kamera halten, auf dem #LeaveNoOneBehind #EuropaMustAct steht. Von diesem Bild mit den Teilnehmer:innen inklusive Schild erstellen wir einen Screenshot. Dieser wird auf der Schulhomepage und auf Facebook geteilt (siehe Beispielbild). So können wir der Öffentlichkeit und den Politiker:innen zeigen, dass wir bereit sind, Menschen in Not aufzunehmen und die aktuelle Situation nicht akzeptieren werden. Außerdem schicken wir es der „Seebrücke“, die immer wieder online-Demonstrationen organisiert, so auch diesen Sonntag, den 29.03.,um 16:00 Uhr.

Du oder Sie haben Lust an der Aktion teilzunehmen? Super!

Mache ein Foto von dir und schicke es an: online-events@seebruecke.org oder organisiere dich – wie oben beschrieben – in digitalen Gruppen, trefft euch in digitalen Räumen und erstellt einen Screenshot, den ihr dann an dieselben Adressen schickt.

Je schneller wir viele Screenshots erstellen, desto besser!

(Text und Foto: Vivian Breucker
Kommissarische Schulleiterin)

Neues zur aktuellen Situation:

Auch wir müssen unsere Türe schließen, aber den LIEFERSERVICE versuchen wir wie beschrieben aufrecht zu halten !!!!

Zusätzlich bieten wir Euch ab Montag den 16.03.20 einen kostenlosen Lieferservice an. Die Speisekarte für die Außer Haus Bestellung sind unten beigefügt.

Fragen Sie gerne zusätzlich nach unseren wechselnden Tagesgerichten. Auch Sonderwünsche versuchen wir wie gewohnt umzusetzen.

Fürs Abendessen könnt ihr uns jederzeit kontaktieren.

Die Auslieferungen erfolgen ab 17:45 Uhr.

Bestellungen können unter

02233/921000 oder hotel@grossrotterhof.de erfolgen.

Wir hoffen euch durch den Service, in dieser schwierigen Zeit, ein wenig unterstützen zu können. Bitte sagt es weiter, vor allen den Leuten die in den Sozialen Netzwerken nicht vertreten sind.

Hilfeaufruf!!!

Wir brauchen Atemschutzmasken!
Da Atemmasken der entsprechenden Schutzklassen im Moment nicht mehr lieferbar sind, brauchen wir aus gegebenem Anlass im Seniorenheim jede andere Möglichkeit.

Masken sind dringend für die infizierten Bewohnern in den Altenheimen notwendig, um die Pflegekräfte besser schützen zu können.

RadioEssen hat eine Anleitung zum Selbermachen von Atemmasken ins Netz gestellt. Siehe Anleitung

Wer auch immer Masken machen kann, möge diese bitte fertigen und gegen einen Selbstkostenpreis oder einen angemessenen Obolus zu den Öffnungszeiten im Rathaus Rodenkirchen am Vormittag abgeben.

Wir müssen auf einander aufpassen und wem die Decke auf den Kopf fällt, kann hier wirklich einen wichtigen Beitrag zu unser aller Schutz leisten.

Ich zähl auf unser Veedel! Ich Zähl auf Euch!

gez. Mike Homann

Passt bitte auf und informiert auch die älteren Mitbürger.

Wenn angebliche Mediziner oder Corona-Helfer unangemeldet an der Tür schellen, um Einlass bitten und um einen Coronatest machen machen zu wollen. Das gibt es nicht!

Auch werden keine Atemschutzmasken am Telefon verkauft, achte auf Deine persönlichen Daten.

Auch kommt niemand um die Wohnung zu desinfizieren und um Corona- Lufttest zu machen.

Gib acht und lasse keinen hinein und gebe keinem Deine Daten.

Hilfeaufruf!!!

Wir brauchen Atemschutzmasken!

Da Atemmasken der entsprechenden Schutzklassen im Moment nicht mehr lieferbar sind, brauchen wir aus gegebenem Anlass jede andere Möglichkeit.

Masken sind dringend für unsere infizierten Bewohnern in den Altenheimen notwendig, um die Pflegekräfte besser schützen zu können.

RadioEssen ( https://www.radioessen.de/files/pdf1/schnittmuster-und-anleitung-fuer-atemmaske_feuerwehr-essen.pdf) hat eine Anleitung zum Selbermachen von Atemmasken ins Netz gestellt. Wer auch immer Masken machen kann, möge diese bitte fertigen und gegen einen Selbstkostenpreis oder einen angemessenen Obolus zu den Öffnungszeiten im Rathaus Rodenkirchen abgeben.

Wir müssen auf einander aufpassen und wem die Decke auf den Kopf fällt kann hier wirklich einen wichtigen Beitrag zu unser aller Schutz leisten.

Ich zähl auf unser Veedel! Ich Zähl auf Euch! gez.Ortsbürgermeister Mike Homann

Wir starten in die die Spargelsaison.

 

“Wenn Du Kartoffeln oder Spargel isst, schmeckst Du den Sand der Felder und den Wurzelsegen, des Himmels Hitze und den kühlen Regen, kühles Wasser und den warmen Mist” (Zuckmayer)

 

Wir beziehen unseren Spargel seit vielen Jahren von einem kleinen Familienunternehmen, welches Stangenspargel – das weiße Gold – bereits in der dritten Generation anbaut.

Die Anbaufläche/Felder auf denen der Spargel geerntet wird liegen ausschließlich in und um Walbeck. Dort wo der Boden besonders Nährreich und voller Mineralien ist, welche den Spargel so einzigartig machen.

Natürlich bieten wir Ihnen unseren frischen Spargel im Geschäft und unserem Stand auf dem Wochenmarkt auch von Hand geschält an.

Im unserem Bistro verde  finden Sie eine abwechslungsreiche Spargelkarte und natürlich den dazu passenden Wein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Weitere Informationen:

Walterscheidt

Maternusstraße 6

50996 Köln Rodenkirchen

Telefon Geschäft: 0221/ 9355040

Telefon Bistro: 0221/93550417

Telefax: 0221/ 935504-16

e-mail: h.walterscheidt@ndh.net

www.walterscheidt.net

 

BISTRO VERDE

Montag bis Mittwoch 11.00 – 18.30 Uhr

Donnerstag bis Freitag 11.00 – 23.00 Uhr

Samstags 10.00 – 16.00 Uhr

OBST & GEMÜSE

Montag bis Freitag 8.30 – 18.30 Uhr

Samstag von 8.30 – 14.00 Uhr