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Team von RADERBERG und -THAL e. V. informiert:

Endlich mal wieder ausgelassen feiern. Tanzen bis spät in die Nacht – warum eigentlich nicht!? Gemeinsam mit der Philippus-Gemeinde machen wir es möglich: mit einerOnline-Tanzparty am 15.5.2021 um 20 Uhr.

Getanzt wird zwar zu Hause, aber per Zoom sind alle miteinander verbunden.Egal ob alt oder jung, alleine oder als Familie, Tanz-Profi oder Einsteiger – alle sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Neben viel Musik und Tanz wird es auch etwas Programm geben. So viel sei dabei schon verraten: Die Tanzschule Stallnig Nierhaus wird uns ordentlich einheizen und ein paar coole Moves beibringen. Außerdem wird es ein Quiz zum Thema „Tanz und Musik“ geben.

Anmeldung per Mail – bitte mit zwei Lieder-WünschenWenn Du dabei sein möchtest, melde Dich bitte per Mail bei: Heike Foerster: foerster@kirche-raderthal.deUnd ganz wichtig: Schick bitte direkt auch zwei Lieder-Wünsche für den Abend mit – idealerweise mit einem passenden Youtube-Link zum Song. So wird es einen bunten Musik-Mix geben – und für alle Teilnehmer*innen ist musikalisch etwa Passendes dabei.Und wenn Du mal eine Pause vom Tanzen brauchst oder keine Lust auf Bewegung hast – kein Problem! Es wird auch eine virtuelle Küche geben, in die man sich jederzeit zurückziehen kann. Denn – wer weiß das nicht: Die besten Party-Gespräche finden noch immer in der Küche statt.

Zoom-Link kommt per MailDen Link zur Teilnahme bekommst Du, wenn Du Dich angemeldet hast, kurz vor der Veranstaltung zugeschickt.Und wenn Du etwas zum Programm beitragen möchtest, kannst Du dies natürlich auch gerne tun: Ob Tanzgruppe oder Einzeltänzer – jeder und jede ist herzlich eingeladen, an dem Abend etwas vorzuführen.Wir freuen uns auf den Tanz im Mai mit Dir!


Während der bescheidenen Zeiten, an dem jeder Tag fast dem letzten oder auch dem nächsten gleicht, sorgen wir im blühenden Immendorf für Abwechslung 🎉

Eine weitere Sensation steht an: Am Donnerstag, 13.05. 21 | von 14:00 – 17:00 Uhr wird uns der Feiertag versüßt.

Ihr dürft an Petras kleiner Waffelbar schlemmen 😇 mit verschiedenen Toppings und vielleicht einem leckeren Kaffee?!

Wer hat jetzt schon den Duft der warmen Waffel in der Nase?

Wir freuen uns sehr drauf 😊

Regelung tritt am Samstag, 17. April 2021, in Kraft

Aufgrund der aktuellen Lage auf den Intensivstationen der Krankenhäuser in Köln und der weiter steigenden Infektionszahlen hat der Krisenstab der Stadt Köln am heutigen Freitag, 16. April 2021, eine Ausgangsbeschränkung beschlossen. Bürger*innen dürfen ihre Wohnung oder sonstige Unterkunft in der Zeit zwischen 21 bis 5 Uhr des Folgetags nur noch aus triftigen Gründen verlassen. Die Regelung tritt in der Nacht zum 17. April 2021 um 0 Uhr in Kraft.

Die neue Allgemeinverfügung der Stadt Köln sieht folgende zusätzliche Maßnahmen vor:

Nr. 1a Ausgangsbeschränkung 

In der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags gilt eine Ausgangsbeschränkung. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist in dieser Zeit bei Vorliegen folgender triftiger Gründe gestattet:

  1. Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  2. Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der unaufschiebbaren beruflichen, dienstlichen oder akademischen Ausbildung sowie der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, jeweils die Anreise und Abreise auf direktem Weg zu diesen Tätigkeiten eingeschlossen,
  3. Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinär-medizinischer Leistungen,
  4. Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorgerechts und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  5. Begleitung und Betreuung von sterbenden Personen und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  6. unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren sowie Maßnahmen der Tierseuchenprävention und zur Vermeidung von Wildschäden,
  7. sonstige vergleichbar gewichtige und unabweisbare Gründe.    

Der Ordnungsdienst der Stadt Köln und die Polizei Köln kontrollieren gemeinsam die Einhaltung der Maßnahmen. Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung werden mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro geahndet.  

Nr. 6 Regelung für der Allgemeinheit zugängliche Grünanlagen

In allen der Allgemeinheit zugänglichen öffentlichen Grünanlagen ist es verboten, alkoholische Getränke zu konsumieren, Shisha zu rauchen oder zu grillen. Öffentliche Grünflächen sind ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse alle gärtnerisch gestalteten Anlagen sowie darin enthaltene Wiesen, waldähnliche Flächen und sonstige Freiflächen, die der aktiven oder stillen Erholung dienen

Nr.10 Wochenmärkte 

Auf den Wochenmärkten dürfen nur zum Verzehr geeignete Waren und Schnittblumen verkauft werden.

(PI/Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Katja Reuter)

Kampagne macht auf Problematik von „Dooring-Unfällen“ aufmerksam

66 Hollaendischer Griff
© Stadt Köln/ Holländischer Griff

Zu einer Vielzahl von Unfällen zwischen Auto- und Radfahrenden kommt es dann, wenn das Auto steht. Laut Unfallforschung der Versicherer liegt die Ursache bei mehr als der Hälfte der Verkehrsunfälle zwischen Radfahrenden und parkenden Autos im unaufmerksamen Öffnen der Autotür. Die Folgen sind oft schwerwiegend: Nach Informationen der Polizei Köln haben im Jahr 2020 deutlich mehr als 100 Radfahrende durch sogenannte „Dooring-Unfälle“ teils schwere Verletzungen erlitten – sei es, dass sie auf die plötzlich geöffnete Tür auffuhren oder im Zuge eines Ausweichmanövers vom fließenden Verkehr erfasst wurden.

In den Niederlanden wird mit dem sogenannten „holländischen Griff“ in der Fahrschule ein kleiner Trick vermittelt. Die Tür wird mit der von der Autotür abgewandten Hand geöffnet und die Personen im Auto drehen sich automatisch in Richtung Schulterblick. Mit diesem Trick werden Autofahrende wie auch Beifahr*innen den Schulterblick bestimmt nicht vergessen und die Verkehrssicherheit für Radfahrende wird deutlich verbessert.

Aber auch Radfahrende sollten immer aufmerksam sein und parkende Autos am Fahrbahnrand mit einem Mindestabstand von rund einem Meter passieren. Auf engen Straßen, auf denen der Abstand zu parkenden Autos am Fahrbahnrand nur schwierig einzuhalten ist, empfiehlt es sich, selbstbewusst in der Mitte zu fahren.

Mit einer am 30. März 2021 startenden Informations-Kampagne macht das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung auf das Thema „Dooring“ aufmerksam und mahnt stadtweit mit gleichnamigen Plakaten zur „Rücksicht mit Rückblick“.

(Text: Stadt Köln – Amt für Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitRobert Baumanns)

Der beliebte Gartenvogel setzt sich in der ersten öffentlichen Wahl gegen Rauchschwalbe und Kiebitz durch

Es ist soweit! Die Wahlbüros bei der Vogelwahl sind seit 19:30 Uhr geschlossen und alle Stimmen ausgezählt. Nun kann die NABU den Siegervogel 2021 verkünden: Der erste öffentlich gewählte „Vogel des Jahres“ ist das Rotkehlchen!

Über 450.000 Teilnehmende haben sich an der Vor- und Hauptwahl zum „Vogel des Jahres“ beteiligt und gemeinsam ihren Lieblingsvogel gekürt. Die Vogelwahl der NABU zeigt damit: Das Interesse an der heimischen Vogelwelt ist größer denn je. Das hat die NABU darin bestätigt, den „Vogel des Jahres“ auch weiterhin öffentlich wählen zu lassen.

Von Seiten der NABU sagt man weiter zu Wahl. Der erste öffentlich gewählte Vogel des Jahres ist das Rotkehlchen. Es hat mit 59.338 Stimmen vor Rauchschwalbe und Kiebitz das Rennen um den Titel gemacht. An der von NABU und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) organisierten Wahl haben seit dem 18. Januar über 326.000 Menschen teilgenommen. In der Vorwahl hatten knapp 130.000 Menschen die zehn Vögel für die Hauptwahl bestimmt.

„Wir freuen uns über diese überwältigende Wahlbeteiligung“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, „Da das Interesse an der heimischen Vogelwelt so groß ist, stellen wir auch in Zukunft den Vogel des Jahres öffentlich zur Wahl. Ein Fachgremium des NABU wird jedes Jahr fünf Kandidaten bestimmen, aus denen der Vogel des Jahres öffentlich gewählt wird.“ Die erste Wahl nach diesem neuen Modus wird bereits in diesem Jahr von Oktober bis Mitte November stattfinden. 

„Das Rotkehlchen ist einer der bekanntesten und beliebtesten Vögel Deutschlands“, so Miller, „Der zarte und doch stimmgewaltige Sympathieträger kann ganzjährig beobachtet werden. Mit seiner orangeroten Brust und seiner zutraulichen Art ist er besonders leicht zu erkennen und fast überall in Wäldern, Parks und Siedlungen zu Hause. Er hat im Wahlkampf mit dem Slogan ‚Mehr Gartenvielfalt‘ für sich und vogelfreundliche Gärten geworben.“

In Deutschland leben 3,4 bis 4,3 Millionen Brutpaare, der Bestand ist derzeit nicht gefährdet. Das Rotkehlchen trägt den Titel bereits zum zweiten Mal: Schon 1992 war der bekannte Gartenvogel Vogel des Jahres.

Vorläufiges amtliches Endergebnis der Wahl:

1. Rotkehlchen, 59.338 = 17,4%
2. Rauchschwalbe, 52.410 = 15,3%
3. Kiebitz, 43.227 = 12,6%
4. Feldlerche, 40.523 = 11,9%
5. Stadttaube, 31.453 = 9.2%
6. Haussperling, 28.137 = 8,2%
7. Goldregenpfeifer, 23.054 = 6,7%
8. Blaumeise, 22.908 = 6,7%
9. Eisvogel, 22.711 = 6,6%
10. Amsel, 17.988 = 5,3%

Weitere wundervolle Informationen zum Rotkehlchen finden Sie unter diesem Link:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/wahl-2021/29656.html?mobile=1&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=210319+NABU-Spezial+VdJ

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat um 14.51 Uhr die Zehn-Zentner-Bombe in Köln-Sürth erfolgreich entschärft. Der Gefahrenbereich ist noch nicht freigegeben. Die Straßensperren werden sukzessive aufgehoben. Die KVB-Linien 16, 17, 130, 131 und 134 können den Betrieb wieder aufnehmen. Die Personen, die einen Krankentransport in Anspruch genommen haben, werden durch diesen wieder zurückgebracht. Im Evakuierungsbereich und der näheren Umgebung kann es daher noch zu Behinderungen kommen.

(Text:Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Robert Baumanns)