Ab dem 8. Februar beginnt im Impfzentrum Köln-Deutz
(Messehalle 4) die COVID-19-Impfung für die über 80-jährigen.
Sie machen sich Sorgen, wie Sie oder Ihre Angehörigen sicher zur Impfung kommen?

Taxi17/Zentrale Rodenkirchen fährt Sie sicher zum Impfzentrum und wieder zurück. Alle Taxis sind mit Trennscheiben ausgestattet und werden regelmäßig desinfiziert, alle Fahrer tragen selbstverständlich einen Mund-Nase-Schutz. Sie benötigen darüber hinaus Hilfestellung bei der Abholung zu Hause oder im Impfzentrum? Rufen Sie uns an.

0221-17 00 00 oder 0221-39 10 66

(Text:Taxi 17)

Digitales Training SPORT@Home geht in die nächste Runde

Vor die Bildschirme, fertig, los!

Digitales Training SPORT@Home geht in die nächste Runde

Das kostenfreie Online-Angebot SPORT@HOME geht in die zweite Runde. Ab dem 26. Januar 2021 immer dienstags um 18.30 Uhr bittet Haie- und DBB-Athletikcoach Arne Greskowiak auf www.fit-koeln.de zum Training vor dem Bildschirm. In jeder Ausgabe ist eine prominente Kölnerin oder ein prominenter Kölner aus den Bereichen Sport, Musik, Unterhaltung oder Stadtgesellschaft mit von der Trainingspartie wie etwa Weltmeister Benedikt Höwedes, Moderatorin, Schauspielerin und Kölner Sportbotschafterin Janine Kunze sowie Moderator Guido Cantz. Da die aktuellen Kontaktbeschränkungen ein gemeinsames Training bis auf weiteres nicht zulassen, werden die Gäste per Video zugeschaltet. Die Aufnahmen erfolgen in zwei getrennten Studios im RheinEnergie Stadion, die von der Kölner Sportstätten GmbH zur Verfügung gestellt werden, womit alle Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben erfüllt werden. SPORT@HOME bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich unter professioneller Anleitung zuhause gesund und fit zu halten, sich mental zu stärken und eine unterhaltsame Ablenkung zu finden. Während der Sommermonate sind gemeinsam mit den StadtSportBundKöln e.V. (SSBK) zwei SPORT@HOME-Specials im Freien geplant, im Herbst zieht die digitale Trainingsreihe wieder in die heimischen Wohnzimmer.

Die Sportagentur fit.Köln ist mit der Produktion der SPORT@HOME-Trainingseinheiten beauftragt. Das Projekt ist Teil der Initiative „Kölle aktiv“ von Stadt Köln und SSBK, die  mit leicht zugänglichen Angeboten möglichst viele Menschen aller Altersstufen in Bewegung bringen und für den Sport gewinnen möchte. Mehr Informationen sind nachzulesen unter www.koelle-aktiv.de und www.ssbk.de/home.html.

#sportathome #ichbinkoelleaktiv #fitköln #inKöllezeHus #SportstadtKöln

(Text: Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
-nit-)


Zum ersten Mal lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen im Jahr 2021 digital zu ihrem Neujahrsempfang ein. Die traditionelle Veranstaltung, seit 43 Jahren immer im Januar, kann aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden. Deshalb entschied der Vorstand, mit einem Video den Neujahrsempfang 2021 virtuell zu veranstalten. Oberbürgermeisterin Henriette Reker richtet in einer Video-Botschaft ihren Neujahrsgruß an die Bürgerinnen und Bürger des Stadtbezirks Rodenkirchen und an die Mitglieder des Vereins. Der 1. Vorsitzende der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V., Dieter Maretzy, stellt dar, welche Themen die Bürgervereinigung beschäftigen. In kurzen Filmsequenzen erläutern die einzelnen Vorstandmitglieder, was sie sich persönlich für den Bezirk im Kölner Süden wünschen. Dabei reichen sie sich symbolisch den roten Anker aus dem Wappen von Rodenkirchen zu, Sinnbild für Stabilität und die Hoffnung, dass alle bald in den sicheren Hafen zurückkehren können. Zum Video: https://youtu.be/JgzfUzNv3ZY

Video-Grußwort der Oberbürgermeisterin Henriette Reker

In ihrem Neujahrsgruß betont Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, „wie wichtig gerade in so schlimmen Zeiten bürgerschaftliches Engagement ist, für das in meinem Heimatbezirk die Bürgervereinigung Rodenkirchen so beispielhaft steht“. „Noch vor einem Jahr haben wir beim Neujahrempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen im polnischen Generalkonsulat den Jahresbeginn ganz unbeschwert begangen, ohne zu erahnen, was uns ereilen würde. Aber erst recht in der Krise kommt es auf eine starke Zivilgesellschaft an, die sich kümmert, sich einsetzt und zusammensteht“, erklärte die Oberbürgermeisterin. Sie danke den Engagierten für ihren Beitrag dazu und besonders der Bürgervereinigung Rodenkirchen, dass sie trotz der Herausforderungen der Pandemie viele zukunftsweisende Projekte eng und sachlich begleitet habe. Bei vielen Themen hätte sich die Bürgervereinigung als verlässliche Partnerin der Stadt Köln und als die Expertin vor Ort gezeigt. „Dafür bin ich Ihnen wirklich dankbar und freue mich auf die Fortsetzung unserer guten Zusammenarbeit“, so Henriette Reker. Dieter Maretzky dankte herzlich für das freundliche und ermutigende Grußwort der Oberbürgermeisterin, die in den letzten Jahren immer persönlich an den Neujahrsempfängen teilgenommen hat.

Mit Zuversicht, Solidarität und Geduld durch die Krise

Neben der Darstellung ihrer Aktivitäten möchte die Bürgervereinigung Rodenkirchen im virtuellen Neujahrsempfang den Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk Hoffnung und Mut machen. „Das Leben wird gewiss wieder anders werden, vielleicht nicht schon in kurzer Zeit, aber hoffentlich im Laufe des Jahres. Geduld und Zuversicht sind nötig, Solidarität, Gemeinsinn und Mitgefühl für traurige Ereignisse“, führt Dieter Maretzky aus. Denn viele Menschen stehen vor immensen privaten und beruflichen Herausforderungen. „Wir alle müssen auf unser gewohntes Leben verzichten, um der Ansteckungsgefahr aus dem Weg zu gehen oder Schwächere nicht zu gefährden“, sagt Maretzky. Das sei eine noch nie dagewesene Situation für Familien mit Kindern, für Großeltern, Senioren, Geschäftsleute, Künstler, Pädagogen und viele andere. „Aber wir werden die Krise gemeinsam bald bewältigt haben. Daran glaube ich fest. Bis dahin müssen wir mit Optimismus durchhalten.“ Der Vorsitzende und auch die Oberbürgermeisterin richten die Bitte an alle, sich – sobald es möglich ist – gegen Covid-19 impfen zu lassen.

Engagement der Bürgervereinigung Rodenkirchen

Seit Beginn der Pandemie ist die Bürgervereinigung Rodenkirchen neue Wege gegangen, um den Kontakt zu den Bürgern und Bürgerinnen zu halten. Mitgliederversammlung, verschiedene Bürgertreffs, eine Nikolaus-Feier für Kinder, eine Führung durch die St. Maternuskirche zum Tag des Denkmals und nun der Neujahrsempfang – all das wurde digital veranstaltet. Dafür habe der Verein großen Zuspruch von vielen Bürgerinnen und Bürgern erfahren. Auch in den Social Media wie Facebook, Instagram und Twitter sei man aktiv und tausche sich tagtäglich mit vielen Menschen über Themen im Kölner Süden aus, sagte Maretzky.

Die Vereinigung versteht sich als die Interessenvertretung für den ganzen Kölner Süden, betonte Maretzky. Auch in Zeiten von Corona sammelt der Verein Bürgerwünsche, lädt Experten und Politiker zu digitalen Bürgertreffs zu unterschiedlichen Themen ein, hält den Kontakt zu Politikern aus der Bezirksvertretung, dem Stadtrat, der Verwaltung und dem Landtag, um Anliegen der Bürger weiterzugeben.

Die Wunschliste der Vorstandsmitglieder ist lang

Es ist noch viel zu tun. Das machen die Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Vorstandsmitglieder deutlich. Dazu zählen:

  • der Erhalt der Rodenkirchener Brücke
  • deutliche Verbesserungen im ÖPNV besonders bei den Busverbindungen
  • längere Öffnungszeiten des Hallenbads in Rodenkirchen
  • ein Jugendzentrum in der Ortsmitte von Rodenkirchen
  • der Bau eines Kreisverkehrs an der Ecke Emil-Hoffmann-Straße/ Industriestraße Verkehrsberuhigung am Leinpfad
  • bessere Radwege, besonders entlang der Industriestraße
  • der sofortige Baubeginn des Gerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Rodenkirchen und der zügige Bau der Rettungswache auf dem Sürther Feld
  • die rasche Realisierung des Neubaus für das Rathaus Rodenkirchen
  • eine klare Kennzeichnung von Rad- und Fußgängerweg entlang der Rheinwiesen an der „Riviera“ verbunden mit einer Aufwertung des Rheinufers zwischen Rodenkirchen und der Südstadt
  • eine Schullandschaft, in der in kleinen Klassen gelernt und das individuelle Lernen gefördert wird
  • die Berücksichtigung jedes Schulwunsches bei der Wahl der weiterführenden Schule
  • Mehr Tempo bei den Schulsanierungen

Gute Nachrichten aus dem Bezirk, aber es gibt noch viel zu tun!

„Es gibt erfreulicherweise auch gute Nachrichten“, streicht Dieter Maretzky heraus. 2020 hat die Stadt Köln das Naturschutzgebiet „Sürther Aue“ von der HGK zurückerworben und somit das Naturschutzgebiet nun auf Dauer gesichert. „Der Einsatz der Bürgervereinigung Rodenkirchen seit 1986 ist nun endlich erfolgreich“, hob Maretzky hervor.

Der Kunstraum Fuhrwerkswaage wird bestehen bleiben. Ebenso ist auch das Kunstzentrum Wachsfabrik vorerst gesichert, beides auch mit Unterstützung der Bürgervereinigung.

Die Neubauten für die EMA (Ernst-Moritz-Arndt-Schule) und die Offene Schule Köln sind im Bau und der Erweiterungsbau der Gesamtschule auf dem Weg!

Auch beim ÖPNV gibt es Verbesserungen. So wird der 15-Minuten-Takt bei der Bahn täglich auch auf die Zeiten zwischen 23 und 24 Uhr ausgeweitet.

Die neu gewählte Bezirksvertretung ist ein wichtiger politischer Partner für die Bürgervereinigung vor Ort. „So erinnern wir Sie hier daran, dass uns ein Bürgerzentrum für Rodenkirchen und auch das breite Angebot der Volkshochschule schmerzlich fehlen“, machte Maretzky deutlich. Außerdem werden dringend zusätzliche Sportflächen und Hallen für die wachsende Bevölkerung benötigt.

Zudem müsse das Neubaugebiet Rondorf unter Beteiligung der Bürger vor Ort entwickelt und realisiert werden. Das besonders schützenswerte Ortsbild von Immendorf darf nicht beeinträchtigt werden.

Neben den guten Wünschen für das Jahr 2021 bittet Dieter Maretzky im Video, die Bürgervereinigung Rodenkirchen bei ihrer Arbeit durch eine Mitgliedschaft zu unterstützen. Der Mitgliedsbeitrag pro Jahr ist überschaubar mit 25 Euro für Berufstätige oder 12,50 Euro für alle Nicht-Berufstätigen. 

Weitere Informationen und das Video zum Neujahrempfang 2021 gibt es auf
https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de


Seit ab dem 2. November 2020 müssen gem. der dann gültigen Coronaschutzverordnung alle
Gastronomiebetriebe bis auf Weiteres schliessen. Jedoch ist ein AUßER HAUS
VERKAUF von Speisen erlaubt – entweder zum liefern oder zum mitnehmen.
Deswegen die eindringliche Bitte:
Bestellt lokal – Unterstützt die Gastro des Veedels
Anbei findet ihr eine Liste aller Lokale, die einen solchen Service anbieten. Bitte nutzt diese
Dienste – die Kollegen (m/w/d) werden es Euch danken :-).

Die Liste wird immer wieder auf https://zollstock-lebt.de/corona aktualisiert. Fehlt Euch hier ein Gastronom: Bitte Info an p.mittler@zollstock-lebt.de

( Text Zollstock lääv e.V.)

Ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden

Geht es auch nicht ganz allein: Wer Pflegegeld bezieht und ausschließlich von Angehörigen, Freunden oder Bekannten versorgt wird, muss sich regelmäßig auch zu Coronazeiten beraten lassen. Die Verpflichtung gilt auch für Pflegegeldbezieher, die bis zu 40 % des Sachleistungsbetrages zur Finanzierung anerkannter Angebote zur Unterstützung im Alltag nutzen. Die Beratungsbesuche sollen die Qualität der Pflege zu Hause sicherstellen, Veränderungen feststellen und sind Voraussetzung, um weiterhin Pflegegeld zu erhalten. Marion Rohde-Glaw (Tel.: 0177/6886073) vom Baum des Lebens ist anerkannte Beraterin und hilft, die Pflege- und Betreuung zu Hause möglichst lange aufrechtzuerhalten, die Pflegestufen zu sichern und ist wegen ihres großen Netzwerks oft in der Lage, schnell und zuverlässig bei Veränderungen zu helfen.