Liebe Gäste,
Aufgrund der beschlossenen Ausgangssperre möchten wir euch darüber informieren, dass wir euch ab 00:00 Uhr diese Nacht, täglich während der Ausgangssperre (21:00 Uhr – 05:00 Uhr) nicht befördern dürfen.

Da wir als Mietwagenunternehmen nicht wie Taxiunternehmen dem ÖPNV angehören, dürfen wir
nach Absprache mit der Stadt Köln keine Gäste befördern, welche nicht zum Arzt oder aus einem anderen dringlichen Grund befördert werden müssen, dies gilt zu bescheinigen.Also gilt ab sofort:Vorbestellungen und Direktfahrten (zwischen 05:00 Uhr – 21:00 Uhr)unter 02236 – 33 64 000

FDP Köln informiert:

Die Verwaltung stellt im Umweltausschuss des Stadtrates die Erweiterung des Projektes „Hallo Nachbar – Dankeschön“ vor. Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Dr. Rolf Albach:

„Es ist die allgemeine Erfahrung, dass Müll in der Umwelt, das Gefühl von Sicherheit und die Lebensqualität im Veedel zusammenhängen. Aufklärung und kontinuierliche Erinnerung helfen aus dem Teufelskreis Sauberkeit und sozialen Problemen – mit sehr positiven Nebenwirkungen auf die Umwelt. Im Sinne nachhaltiger Entwicklung wirkt soziale Ansprache positiv auf die Umwelt. Darum kümmern sich in Zukunft fünf bis sechs Honorarkräfte und zusätzlich speziell geschulte Personen aus dem Veedel als „Hallo-Nachbar“ Ansprechpartnerinnen und -partner. sie sprechen Menschen jeden Alters an und aktivieren Sie, sich mehr um Sauberkeit ihres Lebensraumes zu kümmern. Die Wirksamkeit wurde rund um die Berliner Straße von Umweltamt und Abfallwirtschaftsbetrieben nachgewiesen. Die Berichte dazu sind öffentlich zugänglich.

Wir begrüßen das Wachstum dieser aufklärenden Art von Umweltpolitik. Wir haben uns für die Ausweitung von „Hallo Nachbar“ in den Haushaltsberatungen für den Doppelhaushalt 2020/2021 stark gemacht. Wir sind glücklich, dass es nun in speziell ausgesuchten Teilen von Mülheim, Bickendorf, Bilderstöckchen und Neubrück weitergeht.“

Der FDP-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Köln II Joachim Krämer äußert sich schockiert über die Ausgangssperren in Köln:

„Ich hätte nie gedacht, einmal Ausgangssperren am eigenen Leib zu erleben. Ich bin schockiert und empfinde den Eingriff in die Bürgerrechte als drastisch und in keiner Weise verhältnismäßig! Solch extreme Freiheitseingriffe brauchen eine hieb- und stichfeste Begründung und diese gibt es nicht. Der Stadt sind Ideen ausgegangen.
Die Lage in Köln und den Kölner Intensivstationen ist kritisch und die Politik muss darauf reagieren. Die pauschale Einschränkung unserer Rechte kann aber nicht die Lösung sein. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass die Aerosolbelastung gerade im Außenbereich viel weniger gefährlich ist als in Innenräumen. Ausgangssperren könnten somit genau das Gegenteil von dem bewirken, was Frau Reker damit erreichen möchte.
Ausgangssperren sind in meinen Augen auch nicht durchsetzbar. Der Stadt fehlen schlicht die Kapazitäten dafür. Lieber sollten die bestehenden Regelungen für den öffentlichen Raum konsequent kontrolliert und durchgesetzt werden. Hier hat die Stadt Nachholbedarf!
Ich hoffe, dass die Ausgangssperren schnellstmöglich zurückgenommen werden.“

 

FDP informiert:

Der städtische Corona-Krisenstab hat eine nächtliche Ausgangssperre für Köln beschlossen. Die Ausgangssperre soll bereits ab der Nacht zum Samstag gelten. Hierzu Volker Görzel, stv. Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion:

„Die Ausgangssperre ist verfassungsrechtlich fragwürdig und epidemiologisch noch nicht einmal wirksam. Es geht in Wahrheit darum, Ansammlungen von Menschen, Wohnungspartys und anderes zu unterbinden. Dafür kann man aber keine generelle Ausgangssperre verhängen. Da gibt es mildere Mittel. Denn von einem abendlichen Spaziergang eines geimpften Paares geht keinerlei Infektionsgefahr aus. Diese Bestimmung ist verfassungsrechtlich höchst angreifbar.

Erst heute hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages auf gravierende verfassungsrechtliche Bedenken einer Ausgangssperre hingewiesen.

Die Wirkung der Ausgangssperre ist aber auch fragwürdig. In Hamburg gibt es seit knapp zwei Wochen eine Ausgangssperre. Gebracht hat sie bislang nichts. Die Inzidenzzahlen in Hamburg sind im 7-Tages-Vergleich sogar gestiegen.

Vor diesem Hintergrund muss damit gerechnet werden, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die Ausgangssperre Eilanträge stellen werden.

Völlig unverständlich sind vor diesem Hintergrund Äußerungen der Oberbürgermeisterin auf einer Pressekonferenz heute. In dieser hatte sie mit Blick auf eine mögliche Klagewelle sinngemäß geantwortet, dass es immer Menschen gäbe, die das Rechtssystem „austesten“ wollen. Diese Äußerung offenbart ein fragwürdiges Verständnis unseres Rechtsstaates. Immerhin geht es darum, dass Bürgerinnen und Bürger Rechtsschutz vor tiefgreifenden Eingriffen in das allgemeine Persönlichkeitsrecht suchen würden. Dafür ist der Rechtsstaat da. Das hat nichts mit „austesten“ zu tun. Die Oberbürgermeisterin hat sich hier in ihrer Wortwahl vergriffen.“

 

Regelung tritt am Samstag, 17. April 2021, in Kraft

Aufgrund der aktuellen Lage auf den Intensivstationen der Krankenhäuser in Köln und der weiter steigenden Infektionszahlen hat der Krisenstab der Stadt Köln am heutigen Freitag, 16. April 2021, eine Ausgangsbeschränkung beschlossen. Bürger*innen dürfen ihre Wohnung oder sonstige Unterkunft in der Zeit zwischen 21 bis 5 Uhr des Folgetags nur noch aus triftigen Gründen verlassen. Die Regelung tritt in der Nacht zum 17. April 2021 um 0 Uhr in Kraft.

Die neue Allgemeinverfügung der Stadt Köln sieht folgende zusätzliche Maßnahmen vor:

Nr. 1a Ausgangsbeschränkung 

In der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags gilt eine Ausgangsbeschränkung. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist in dieser Zeit bei Vorliegen folgender triftiger Gründe gestattet:

  1. Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  2. Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der unaufschiebbaren beruflichen, dienstlichen oder akademischen Ausbildung sowie der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, jeweils die Anreise und Abreise auf direktem Weg zu diesen Tätigkeiten eingeschlossen,
  3. Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinär-medizinischer Leistungen,
  4. Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorgerechts und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  5. Begleitung und Betreuung von sterbenden Personen und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  6. unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren sowie Maßnahmen der Tierseuchenprävention und zur Vermeidung von Wildschäden,
  7. sonstige vergleichbar gewichtige und unabweisbare Gründe.    

Der Ordnungsdienst der Stadt Köln und die Polizei Köln kontrollieren gemeinsam die Einhaltung der Maßnahmen. Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung werden mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro geahndet.  

Nr. 6 Regelung für der Allgemeinheit zugängliche Grünanlagen

In allen der Allgemeinheit zugänglichen öffentlichen Grünanlagen ist es verboten, alkoholische Getränke zu konsumieren, Shisha zu rauchen oder zu grillen. Öffentliche Grünflächen sind ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse alle gärtnerisch gestalteten Anlagen sowie darin enthaltene Wiesen, waldähnliche Flächen und sonstige Freiflächen, die der aktiven oder stillen Erholung dienen

Nr.10 Wochenmärkte 

Auf den Wochenmärkten dürfen nur zum Verzehr geeignete Waren und Schnittblumen verkauft werden.

(PI/Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Katja Reuter)

Wer kennt die Verkehrsregeln am besten? Mitmachen und Preise gewinnen

Rita Rostisch hat es nicht leicht: Schon wieder hat sie sich mit dem autofahrenden Nachbarn Hennes über die Abstandsregeln beim Überholen gestritten – aber auch, wenn sie die genau kennt, bei anderen Regeln ist sie unsicher! Alle Kölner*innen sind ab wieder eingeladen, Rita bei der sicheren Teilnahme am Straßenverkehr zu helfen! Dazu ruft die Stadt mit dem Kölner Fahrradquiz des Jahres 2021 auf! Es zielt nicht nur darauf ab, die Kenntnisse der Verkehrsregeln zu verbessern, sondern soll vor allem das Verständnis zwischen den unterschiedlichen Verkehrsgruppen fördern sowie den Blick auf problematische Situationen im Straßenverkehr schärfen. Daher gilt es auch in diesem Jahr wieder, zehn Fragen rund um das Thema „Sicherheit beim Radfahren“ zu beantworten.  

Besonders herzlich eingeladen sind Schulen der Sekundarstufen. Nimmt eine Schulklasse geschlossen am Quiz teil, kommt sie in die Verlosung eines Geldpreises in Höhe von bis zu 300 Euro. Auch hier kann das Quiz im Internet gelöst werden, eine PDF-Fassung des Bogens kann aber auch zum Selbstausdrucken und Bearbeiten übersandt werden. Interessierte Schulen werden unbedingt um Anmeldung unter den genannten Rufnummern gebeten.  Wer bis einschließlich Montag, 31. Mai 2021, alle Fragen richtig beantwortet, nimmt an der Verlosung teil. Es winken zahlreiche Preise, zum Beispiel eine dreitägige Radreise auf dem Rurufer-Radweg in der Nordeifel (inklusive drei Übernachtungen mit Frühstück und Gepäcktransfer), ein Original Hollandrad, Jahreskarten für den Kölner Zoo – und das sogar für die ganze Familie – oder eine schicke Fahrradtasche von Ortlieb.

Das „Kölner Fahrradquiz“ kann auf der Internetseite gelöst werden. Beim Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung ist der Fragebogen auch analog erhältlich und einfach anzufordern per Mail oder telefonisch unter

Fahrradquiz 2021

(PI/Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Robert Baumanns)

Die KVB wird ab Montag, 19. April, in Abstimmung mit der Stadt Köln das Angebot der Busfahrten im Schülerverkehr wieder deutlich ausweiten. Über die 60 zusätzlichen Fahrten hinaus, die die KVB grundsätzlich jeden Tag im Schülerverkehr anbietet, finden täglich auf 24 Linien weitere 142 Fahrten privater Unternehmer statt. Auf diese Weise soll die Situation auf besonders ausgelasteten Strecken entspannt und das Ansteckungsrisiko für die Fahrgäste weiter verringert werden.
Die zusätzlichen Busse werden dabei meist nicht auf dem gesamten Linienweg eingesetzt, sondern auf den Abschnitten mit einer besonders hohen Auslastung. Die Zusatzbusse, überwiegend Reisebusse, fahren jeweils unmittelbar hinter den regulären Bussen her. Die Zusatzverkehre sollen komplett aus den Mitteln finanziert werden, die die NRW-Landesregierung zur Verbesserung des Infektionsschutzes im Schülerverkehr zur Verfügung stellt.
Angesichts der vom städtischen Krisenstab beschlossenen Ausgangssperre jeweils zwischen 21 Uhr und 5 Uhr entfällt in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag zwischen ca. 1.15 Uhr und 4.15 Uhr der Nachtverkehr. Diese Regelung gilt wegen der dafür notwendigen betrieblichen und personellen Vorbereitungen erst ab dem 23. April. Die KVB stellt mit der weitgehenden Aufrechterhaltung des abendlichen Verkehrsangebots sicher, dass Berufstätige auf dem Weg zur und von der Arbeit weiter Bus und Bahn nutzen können.
Nähere Informationen unter www.kvb.koeln

(Text: Kölner Verkehrs-Betriebe AG -map-)

 

Immer öfter war in den letzten Wochen zu hören: „Ich vermiete ein Zimmer an Studenten.“ Hintergrund des neuen Wohnmodells waren oft die Einsamkeit zu Coronazeiten sowie der mangelnde Wohnraum. In der Südstadt sind es schon richtig viele, die sich eine Wohnung teilen, und damit meinen wir nicht eine klassische Studenten-WG, sondern das Mehrgenerationenleben. Student zieht zu Senior – die Gefahr sozialer Isolation und das Bedürfnis nach einer Gemeinschaft ist so für beide Seiten gebannt, von den wirtschaftlichen Vorteilen ganz zu schweigen. Dazu kommt, der Student kann in dieser Art von Homeoffice perfekt lernen, der Senior hat wieder Leben und Hilfe in der Wohnung oder seinem Haus. Offenheit, Neugierde und zugleich gesunden Abstand braucht man bei diesem Modell natürlich. Horst Steinfeld berichtet von seinen Erfahrungen: „Ich hatte die Nase voll vom Alleinsein und so habe ich einfach in der Straße ein paar Zettel aufgehangen und dann nahm alles seinen Lauf. Heute wohnt Torben bei mir, er ist Student an der TH. Das war die beste Entscheidung nach dem Tod meiner Frau.“ Oft Essen die beiden zusammen, auch Fußball schauen sie gemeinsam, dazu geht in der Männer-WG der Gesprächsstoff sowieso nie aus. „Horst ist wie mein Onkel, immer werkelt er etwas“, so der sympathische Erstsemester-Student. Möchten auch Sie ein solches Wohnmodell leben, bei der Stadt Köln, Amt für Wohnungswesen gibt es eine Stelle, die sich Wohnen-für-Hilfe nennt. Auch entdecken immer mehr Immobilien- Makler dieses Thema und suchen den passenden Untermieter.

Gehen Sie wegen Corona nicht mehr raus?

Sind Sie noch nicht geimpft?

Kaufen Sie nicht mehr ein?

Verpassen Sie wegen COVID Ihre Kontrolltermine?

Werden Sie immer weniger beweglich?

Dann möchten wir Sie/Euch einladen!

Wir setzen Sie/ Euch in Bewegung!

Das Klösterchen geht LIVE am

21.04.2021 um 15.00 -18.00 h

mit Vorträgen zu COVID, COPD, Asthma, Innenraumallergenen und vor allem Medizinischer Trainingstherapie.

Zwischen den Vorträgen übertragen wir live aus unserem Trainingsraum mit Atemgymnastik, Inhalerschulung, Tanz!, Kraft- und Ergometertraining.

Machen Sie/ macht mit ! Zuhause geht es auch!

Bitte melden Sie sich/ meldet Euch online an unter:

Pneumologie@severinskloesterchen.de
Sie bekommen/ ihr bekommt dann einen Link für die online-Teilnahme zugeschickt.
Wenn es Probleme gibt, melden Sie sich/ meldet Euch unter
0221-3308-1343.

Wir helfen gerne bei der Anmeldung.

Wir freuen uns auf Sie/Euch!
Eure/Ihre

Dr. Urte Sommerwerck
aus dem Severins- Klösterchen

Der ehemalige Fußball-Profi Hans Sarpei hat einen Ernährungsleitfaden für (angehende) Leistungssportler vorgestellt. Entstanden ist der Buchtitel „FUSSBALLKÜCHE“ (ISBN 978-3-948272-12-8 / 24,95 Euro) in Zusammenarbeit mit dem Berg und Feierabend Verlag, Berlin. Für Sarpei ist das Thema Ernährung in Bezug auf den sportlichen Leistungsabruf essentiell. Nur wer sich ausgewogen und gut ernährt, kann Top-Leistungen erbringen. Auch nach seiner aktiven Karriere achtet der frühere ghanaische Nationalspieler auf eine optimale Ernährung.
Mit einer Portion theoretischem Hintergrundwissen und zahlreichen leckeren Rezeptideen begeistert „HANS SARPEIs FUSSBALLKÜCHE“ junge Leser im Alter von 12-18 Jahren für das Thema Ernährung im Fußballsport – ohne erhobenen Zeigefinger, vielmehr unterhaltsam, mit integrierten Tipps von Experten und Profis. Neben Sarpei geben auch Weltmeister Per Mertesacker, der frühere DFB-Auswahlspieler Arne Friedrich, die Ex-Profis Otto Addo und Christian Pander sowie Schalkes Nachwuchstrainer Norbert Elgert einen Einblick zum Thema Ernährung.
„Unsere Tipps richten sich primär an den Fußball-Nachwuchs. Wir möchten sportlich ambitionierten Mädels und Jungs den Zusammenhang von Ernährung und Leistungsabruf verdeutlichen“, sagt Hans Sarpei: „Das Buch liefert ebenso einfache wie tolle Rezepte und vermittelt Wissen, das natürlich für Jedermann interessant ist. Getreu dem Motto: Du bist, was du isst.“

(PN;Fotografie von Joerg Lehmann)