Om my Yoga – Angela Vog
Mittelstraße 3
50996 Köln

Mobil: +49 162 782 39 28
E-Mail: info@omyoga-cologne.de
Internet: www.omyoga-cologne.de

Der komplette Kursplan:

Montag:
15:30 – 17:00 Prenatal Yoga
17:30 – 19:00 Power Up & Flow
19:30 – 21:00 Vinyasa Flow

Mittwoch:
9:30 – 11:00 Sanft in den Tag
17:30 – 19:00 Back Up (Rücken Yoga)
19:30 – 21:00 Meditatives Yoga

Donnerstag:
17:30 – 19:00 Yin Yoga

Außerdem gibt es regelmäßig Workshops

Der Sport

Prellball ist eine Mannschaftssportart und zählt zu den sogenannten Rückschlagspielen.

Die Regeln

Auf einem Spielfeld, das in der Mitte durch ein Netz in 40 cm Höhe geteilt ist, stehen sich zwei Mannschaften gegenüber. Jedes Team besteht aus vier Spielerinnen oder Spielern, die im Nachfolgenden kurz nur Spieler genannt werden.

Jede Mannschaft hat die Aufgabe, den Ball mit der Faust oder dem Unterarm so auf den Boden des Eigenfeldes zu prellen, daß er über das Netz ins Gegenfeld gelangt.

Dabei ist jeder Spieler bemüht, den Ball so gekonnt zu spielen, daß die Annahme dem Gegner erschwert wird. Der Ball darf nach jedem Spielerkontakt nur einmal auf den Boden aufprellen und muß spätestens nach der dritten Berührung wieder über das Netz gelangen.

Ziel – Teamgeist für den Alltag durch höchste Konzentration

Jeder Spieler darf den Ball nur einmal prellen. Weder der Ball noch die Spieler dürfen das Netz berühren. Bei jedem Fehler der einen Mannschaft wird der anderen ein Gutpunkt angeschrieben. Angabe hat die Mannschaft, die den Fehler begangen hat.

Weitere Informationen und alle Kontakte finden Sie auf www.tvsuerth.de

Stoma-Rückverlegung – ILCO-Gruppe für Menschen mit Darmkrebs oder Stoma trifft sich zum Erfahrungsausstausch

Die Gruppe in Wesseling trifft sich ab 2019 jeden letzten Samstag im Monat, von 11 bis 13 Uhr in der Caféteria im Dreifaltigkeitskrankenhaus, Bonner Straße 84, 50389 Wesseling.

Bei den Treffen können die Teilnehmer alle Themen rund um Darmkrebs und Stoma offen ansprechen. Menschen mit Darmkrebs oder einem Stoma (künstlicher Darmausgang oder künstliche Harnableitung) haben in Wesseling die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. „Auch Angehörige sind herzlich willkommen“, sagt Carola Steiner, Sprecherin der im Januar gegründeten ILCO-Gruppe.
Im Klinikum führt Carola Steiner seit 2010 einen ehrenamtlichen Besuchsdienst durch.

Als selbstbetroffene Stomaträgerin nach Darmkrebs, besucht sie Patienten, die ein ähnliches Schicksal haben. „Wir versuchen mit unserem Besuchsdienst Ängste zu nehmen und den Betroffenen mit unserer persönlichen Erfahrung weiterzuhelfen“, erläutert Carola Steiner.
Die ILCO-Gruppe lädt alle Interessierten herzlich zu den Treffen ein.
Das nächste Treffen findet am 30.03.2019 statt, Thema: Stoma-Rückverlegung.
Bitte melden Sie sich kurz bei der Gruppensprecherin Carola Steiner an:
Telefon 0172-2439744
E-Mail: carola.steiner@netcologne.de

Über die Deutsche ILCO e.V.
Die Deutsche ILCO e.V. ist die größte deutsche Solidargemeinschaft von Stomaträgern, Menschen mit Darmkrebs und ihren Angehörigen. Bundesweit gehören rund 7.500 Mitglieder zur ILCO. Mehr als 800 ehrenamtliche, selbst betroffene Mitarbeiter stehen im Jahr mehr als 20.000 Betroffenen bei Hausbesuchen, im Krankenhaus oder Informationsveranstaltungen und Treffen mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Gruppen finden Interessierte auf www.ilco.de

Stoma-Rückverlegung – ILCO-Gruppe für Menschen mit Darmkrebs oder Stoma trifft sich zum Erfahrungsausstausch

Die Gruppe in Wesseling trifft sich ab 2019 jeden letzten Samstag im Monat, von 11 bis 13 Uhr in der Caféteria im Dreifaltigkeitskrankenhaus, Bonner Straße 84, 50389 Wesseling.

Bei den Treffen können die Teilnehmer alle Themen rund um Darmkrebs und Stoma offen ansprechen. Menschen mit Darmkrebs oder einem Stoma (künstlicher Darmausgang oder künstliche Harnableitung) haben in Wesseling die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. „Auch Angehörige sind herzlich willkommen“, sagt Carola Steiner, Sprecherin der im Januar gegründeten ILCO-Gruppe.
Im Klinikum führt Carola Steiner seit 2010 einen ehrenamtlichen Besuchsdienst durch.

Als selbstbetroffene Stomaträgerin nach Darmkrebs, besucht sie Patienten, die ein ähnliches Schicksal haben. „Wir versuchen mit unserem Besuchsdienst Ängste zu nehmen und den Betroffenen mit unserer persönlichen Erfahrung weiterzuhelfen“, erläutert Carola Steiner.
Die ILCO-Gruppe lädt alle Interessierten herzlich zu den Treffen ein.
Das nächste Treffen findet am 30.03.2019 statt, Thema: Stoma-Rückverlegung.
Bitte melden Sie sich kurz bei der Gruppensprecherin Carola Steiner an:
Telefon 0172-2439744
E-Mail: carola.steiner@netcologne.de

Über die Deutsche ILCO e.V.
Die Deutsche ILCO e.V. ist die größte deutsche Solidargemeinschaft von Stomaträgern, Menschen mit Darmkrebs und ihren Angehörigen. Bundesweit gehören rund 7.500 Mitglieder zur ILCO. Mehr als 800 ehrenamtliche, selbst betroffene Mitarbeiter stehen im Jahr mehr als 20.000 Betroffenen bei Hausbesuchen, im Krankenhaus oder Informationsveranstaltungen und Treffen mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Gruppen finden Interessierte auf www.ilco.de

Slacklinen im Volksgarten

Erst haben wir uns umgeschaut. Dann kamen vier Personen und wir wussten auf einmal, warum manche Bäume, im Stamm von Brettern geschützt waren. Das ist also der  Slacklinepark im Kölner Volksgarten. Verschiedene Pfosten und Bäume werden als Parkour genutzt und bieten jede Menge Varianten bespannt zu werden.

Der Trendsport ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Kunstfaserband oder Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist, wird immer beliebter, dass merken wir auch an diesem Nachmittag. Wie uns später erklärt wurde, dort können 10 Slacklines zeitgleich gespannt werden. Die Distanzen der jeweiligen Slacklines liegen zwischen 5 und ca. 20 Metern. Mit 5 Metern fangen Anfänger an, Profis spannen gleich länger. Wir schauen erstmal fasziniert zu. Doch schnell wurden wir eingeladen, es einmal zu versuchen. Jannis fand es schwer und blieb nicht wirklich lange auf dem Band. Ich dagegen fand mich wie eine Seil-Prinzessin und hatte kein Problem damit, mir ab und zu ein Händchen reichen zu lassen. Dass es für uns nicht das letzte Mal war, stand nach 20 Minuten bereits fest, der Balanceakt macht süchtig und ist sehr spaßig. Für uns ein Muss, es im Sommer zu lernen. Im Volksgarten ist es dazu recht cool, viele junge Leute und im Sommer bestimmt Pflichtprogramm.

 

Die größte Ärztedichte und die besten Präventions-
Maßnahmen haben wir im Kölner Süden
Im Bundesschnitt, nach Angaben des statistischen
Bundesamtes, liegt die Ärztedichte mit 38
praktizierenden Ärzten pro 10.000 Einwohner. Wir
im Kölner Süden, besser gesagt in Rodenkirchen,
liegen mit 75 Medizinern deutlich über dem
Schnitt. Damit liegt der Vorort von Köln weltweit
gleich mit Kuba auf Platz eins. In Rodenkirchen
gibt es neben der modernsten Technik auch die
meisten Fachärzte und spezialisierten Therapeuten.
Prävention, Heilung und Begleitung wird hier
großgeschrieben.
Bei den Zahnärzten sieht das leider ganz anders
aus, da liegen wir bundesweit eher im hinteren
Drittel. Den Zahnarzt teilt man sich in Köln, im
Durchschnitt mit 1610 weiteren Patienten. Erfreulich
ist, dass wir im Kölner Süden die innovativsten
Praxen vorzeigen können. Dank technischer
Neuerungen und fortschreitender Digitalisierung,
ermöglicht dieses Therapiemethoden die
vor ein paar Jahren noch undenkbar waren. In
den regelmäßigen medizinischen Netzwerk-Treffen
ist der Fortschritt immer wieder Thema.
Aufklärungs- und Vorsorgemaßnahmen rücken
neben minimalinvasivem Vorgehen zunehmend
in den Mittelpunkt und machen das Stadtgebiet
weit über die Stadtgrenzen bekannt.

Yoga für mein Kind?

dynamische und meditative Energie- & Körperarbeit.

Spielerisch vermittle ich Körper- & Konzentrationsübungen, die das Kind ganzheitlich fördern.

Yoga gibt Ihrem Kind optimale Körperhaltung, neue Konzentrationsfähigkeit und Selbstbewußtsein.

Weitere Informationen und alle Kontakte finden Sie auf www.tvsuerth.de

Tischtennis ist mein Sport

Gespielt wird Tischtennis seit Ende des 19. Jahrhunderts, als es wohl in England erfunden wurde. Im Jahr 1874 wurde der Sport dort erstmals schriftlich erwähnt.

Information zur Sportart

Tischtennis gilt als das schnellste Rückschlagspiel der Welt. Auf kurzer Distanz erreicht der Ball Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern. Daher hat der Spieler oftmals nur wenige Millisekunden Zeit für den Rückschlag. Bei extremen Spinschlägen rotiert der Ball mit bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute. All dies stellt hohe Anforderungen an die Spieler. Sie müssen ein gutes Reaktions- und Antizipationsvermögen mit Ausdauer, Schnellkraft und Körperbeherrschung verbinden.

Spielfläche und Ausrüstung

Die Spielfläche des grünen oder blauen Tisches ist rechteckig, 2,74 Meter lang, 1,525 Meter breit und 76,2 Zentimeter vom Boden entfernt. Die weißen oder orangen Bälle haben einen Durchmesser von 40 Millimeter (früher waren es 38 Millimeter) und sind 2,7 Gramm schwer. Der Schläger besteht aus einem gleichmäßig starken Holzbrett mit einem glattem (Noppen innen) oder rauen (Noppen außen) Gummibelag. Eine Seite ist rot, die andere schwarz.

Wie wird gespielt?

Je nach Turnierart/Spieelart über drei oder vier Gewinnsätze. Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst elf Punkte erzielt hat. Haben beide Spieler zehn Punkte erreicht, geht es in die Satzverlängerung: Es gewinnt derjenige den Satz, der zuerst mit zwei Punkten Vorsprung führt, zum Beispiel 12:10, 13:11 etc. Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt. Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler fünf Punkte erreicht hat.

Erstaunliche Leistungen

Der längste Ballwechsel in der Tischtennisgeschichte dauerte 8 Stunden und 34 Minuten und 29 Sekunden. Diesen schafften am 31. August 2009 in Japan die Spieler Kōji Matsushita und Hiroshi Kamura-Kittenberger.

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