Nachhaltigkeit fängt bei Dir an!

Tu’s für Dich und die Welt, denn Müllvermeidung, bewusstes lokales Einkaufen, weniger Autoverkehr und der Erhalt von Grünflächen verbessern nicht nur das Klima und bieten Naherholung in der eigenen Stadt, sondern eröffnen auch weitere Chancen. Denn mittlerweile steht immer stärker der lokale und gesundheitliche Nutzen im Vordergrund und sollte deshalb nicht ignoriert werden. Wenn jeder nur ein bisschen darüber nachdenkt und danach handelt, kann es für die Gesellschaft viele Vorteile bringen. Fahrradfahren, unverpackt Einkaufen und die Wiederentdeckung von schönen Vorgärten sind große Themen. Wenn die Ware fair produziert und im eigenen Stadtgebiet verkauft wird, ist ein weltweiter Online-Einkauf gar nicht nötig. Bewusst mit der eigenen Stadt umgehen – gerade zu Corona-Zeiten zeigt sich, wie wichtig das ist. Der lokale Zusammenhalt hat so manchen Stadtteil wieder enger zusammengebracht. So wurde wieder beim Bäcker um die Ecke eingekauft und das Handwerk vor Ort wieder wertgeschätzt. Auch wurde uns bewusst, wie wichtig der lokale Handel ist, als dieser uns genommen wurde. Viele Unternehmen bieten die tollsten Dinge und keiner möchte wohl zukünftig darauf verzichten. Auch wurde vielen Menschen klar, wie wichtig ein schönes und sauberes Wohnumfeld ist. Gerade jetzt, wo wir alle zuhause bleiben müssen, fällt auf, wie schlecht wir in den vergangenen Jahren mit unserer Umgebung umgegangen sind. Wanderbäume, neugestaltete Vorgärten und Müllsammeln auf dem Spaziergang – das bleibt uns hoffentlich alles erhalten. Auch die Achtsamkeit und Wertschätzung bezüglich Lebensmitteln und anderen Produkten des täglichen Lebens haben an Wert gewonnen, nicht Masse ist Klasse, sondern Qualität.

Selber mit dem Rücken an der Wand und doch packen sie an, die Eventbranche.

Seit anderthalb Jahren haben sie kaum Einnahmen und viele von ihnen wissen nicht wie es weitergeht. Doch sie kamen sofort, freiwillig, ehrenamtlich und haben in Windeseile im Krisengebiet von Bad Neuenahr eine Infrastruktur aufgebaut, die seinesgleichen sucht. Gezeigt haben sie: „Wir können nicht nur Feste, wir können auch Katastrophen.“
So kamen Eventdienstleister, aus ganz Deutschland, bauten ein Zelt- Areal auf und verteilen seit diesem Tag in Bad Neuenahr rund um eine Tankstelle, Gummistiefel, Stirn- und Taschenlampen, Schüppen, Besen, Eimer, Lebensmittel, Nasen/Mundschutz- Masken, Hygieneprodukte, Wasser, Werkzeuge. Auch sind so manche Umarmung und viele nette sowie aufbauende Worte dabei.
Eine der Federführenden am großen Logistik-Stützpunkt ist Johanna Bolz aus Düsseldorf, im normalen Leben ist sie Event Ausrichterin. „Wir planen, konzipieren und inszenieren seit mehr als 15 Jahren Veranstaltungen, als ich die Katastrophe sah, dachte ich, da müssen wir doch etwas machen“ so die Fachfrau. Ein kleiner Aufruf in der Eventbranche und schnell fanden sich Zeltbauer, Toilettenwagenverleiher, Eventprofis und Personaldienstleister zusammen und stellten eine Ausgabestelle für alle Dinge die nötig gebraucht wurden.

Ute Schoormann von K3 aus Köln „am Anfang brauchten wir gefühlt alles. Gummistiefel, Schüppen, Licht, Radios mit Batterie, Bauhandschuhe, Schubkarren, Lastensäcke und Kleidung, Aber auch Schlafsäcke, Kopfkissen und kleine Gaskocher. Ein kurzer Aufruf durch alle meine Kontakte, so auch zur Kölner Stadtteilliebe und schon nahm die Sache seinen Lauf.“ Der Schneeball wurde in Windeseile immer größer und verbreitete sich durch verschiedene Netzwerke und schnell befanden sich die ersten Dinge auf dem Weg. Palettenweise kamen die Hilfsgüter an. Ein 44 Tonner Wasser kein Problem, 6 Sprinter mit Schüppen und Schubkarren, alles easy, ein LKW mit mit Desinfektion, Hygieneartikel und Mund/Nasenbinden, großartig.

Die Verteilstation wurde durch die Kooperation mit der Bundeswehr und dem THW unsagbar gut angenommen und schnell gehörte diese, zum festen Netzwerk von Neuenahr. Dinge kamen an, wurden via WhatsApp in verschiedene Gruppen informativ weitergegeben. Und schon setzte auch die nächste Logistik ein. Die Verteiler in den Orte kamen und konnten durch das große Angebot genau das mitnehmen was wirklich gebraucht wurde. „Unser 200qm großes Zelt, war natürlich Gold wert, denn zwischendurch hat es ja immer wieder einmal geregnet“, so Bolz.

Das Projekt werden Sie wohl noch ein paar Tage fortgesetzt, da sie ja nun Mal im eigenen Job nicht arbeiten können.

Ein Aufenthalt im Krankenhaus kann schon unter normalen Umständen zu Langeweile führen. Bereits vor Corona gab es im Alltag jedes Patienten Phasen zwischen den Mahlzeiten, Untersuchungen und Besuchen von den Liebsten, die er überbrücken musste. Durch die stark eingeschränkten Besuchszeiten -bedingt durch die noch immer währende Pandemie- sind diese sogar noch länger geworden. Mit der App Helpcity möchte der Kölner Gründer Paul Schonnebeck Langeweile und Einsamkeit entgegenwirken. Das St. Antonius Krankenhaus (Schillerstr. 23) bietet seinen Patienten mit einer eigenen Gruppe Möglichkeiten zum Austausch und Zeitvertreib.

Helpcity möchte Menschen miteinander verbinden. Ob ein Treffen zum Kaffee in der Cafeteria, ein Spaziergang durch den Krankenhauspark oder einfach nur ein Chat via Smartphone oder Tablet – was die Nutzer machen möchten, ist ganz ihnen überlassen. In einem persönlichen Inserat können die eigenen Interessen hinterlegt werden und jeder kann sich sogar mit einem persönlichen Text näher vorstellen. Der Nutzer bestimmt selbst, wer das Inserat sehen soll.

Geschlossener Bereich nur für Patienten

Das St. Antonius Krankenhaus ist innerhalb der App mit einer eigenen Gruppe vertreten, wodurch sich die Patienten im Haus leicht miteinander vernetzen können.

„Wir wissen, dass die strengen Kontaktbeschränkungen in den vergangenen Monaten einiges von unseren Patienten abverlangt haben“, erklärt Geschäftsführerin Heidi Jansen. „Daher freuen wir uns, dass wir ihnen jetzt eine Möglichkeit geben können, auf Abstand neue Kontakte zu knüpfen und die dann auch unter Beachtung der notwendigen Regeln zu intensivieren.“

Eine wirklich soziale App

Paul Schonnebeck, Gründer und Geschäftsführer der Helpcity UG, ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und weiß daher ganz genau, um die Bedürfnisse der Krankenhauspatienten. „Ich habe selbst immer wieder mitbekommen, dass die Patienten sich häufig einsam fühlen, wenn sie keinen oder nur wenig Besuch bekommen. Da dachte ich mir: Da muss man doch etwas machen“, so der 25-jährige.

So entstand die Idee, eine App zu entwickeln, in der sich Gleichgesinnte leicht finden und über die sie sich direkt auch austauschen können.

Ursprünglich sollte sie nur für Krankenhauspatienten entwickelt werden. Im Laufe der Zeit hat das Team rund um Schonnebeck das Angebot jedoch erweitert, sodass es nun auch Städtegruppen gibt. Hier kann man sich, ganz ähnlich wie in der Krankenhausgruppe mit einem eigenen Inserat vorstellen und nach Personen mit ähnlichen Interessen suchen. Zudem gibt es dort aber auch die Möglichkeit sich als Helfer anzubieten. Sie bieten kleine Erledigungen, Hilfe im Haushalt oder Geselligkeit beim Spaziergang an.

(Text:Susanne Wesselmann/Stiftung der Cellitinnen e.V)

Aktive Flutkatstrophenhilfe des TV Rodenkirchen

Bepackt mit einen Hochdruckreiniger, einem Nass-Staubsauger, Besen, Putzlappen, Bürsten, Schaufeln und Schwämme und vielem mehr machten sich Ben, Jannik, Janek, Hendrik, Luca, Christian, Rosa, Lea, Kira und Iris auf nach Rheinbach um aktiv der Familie Özduran beim Aufräumen in Rheinbach zu helfen. In Gummistiefel, Handschuhen und Maske packten die Helfer:innen des TVRs tatkräftig an.  Wie durch ein Wunder konnte der Vater von Efe (Basketballtrainer des TVRs) die Katastrophe überleben, denn eine ganze Nacht war er in seinem Auto, das Wasser bis zum Hals stehen, in den Fluten gefangen und überlebte nur knapp die Flutnacht. Doch seine Existenz fiel den Fluten gänzlich zum Opfer. Efe: „Ich bin so froh das mein Vater überlebt hat!“ und „danke an die helfenden Hände des TVRs und die schnelle organisatorische Hilfe von Iris.“ Außerdem danke Efe seinen Freunden die ebenfalls tatkräftig mit anpackten.

Es wurde geschippt, gebürstet und rausgeräumt. Am Ende des Tages waren alle erschöpft und dennoch glücklich das alle anpacken und aktiv helfen konnten.

Wer der Familie Özduran und der Reitanlage Starck helfen möchte kann dies durch eine Zuwendung gerne auf das Konto des TVRs machen – alle Spenden kommen zu 100% bei den Betroffenen an.

Iban: DE 20 370 501 98 10 11 87 26 27 BIC: COLSDE33XXX Kennwort: Spende Flutkatastrophe Özduran und Reitanlage Starck.

Der TVR Familie hilft und packt an – das sind keine leeren Worte, daher allen Unterstützern und helfenden Hände einen ganz großen Dank – so Iris Januszewski Vorsitzende des TV Rodenkirchen.

(Text und Foto: TVR- Rodenkirchen)

Nicht nur unser Team wächst, sondern auch die Ausstattung unseres Studios. Wir haben nun jeweils zwei HD Comforts, L250 und S120. Der HYPOXI Vacunaut mit dem PressureSuit steht dir selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.

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Text und Fotos TVR

Voller Erwartung startete die Gruppe des TV Rodenkirchen 1898 e.V. / SBSV 2 Köln unter der Leitung der Vorsitzenden Iris Januszewski zur diesjährigen Segelwoche.

Doch, bevor es los gehen konnte – wurde ganz den Hygieneverordnungen und Corona konform von allen Teilnehmer:innen u.a. der Impfpässe kontrolliert – ob auch jeder Doppelgeimpft ist.
Jetzt konnte gestartet werden. In Harlingen angekommen, wartete bereits Skipper Jerke von As mit seinem Schiff, der Nil Desperandum auf das Kölner Segelvölkchen.

Die Wiedersehensfreude war groß, hatte man sich zuletzt im Sommer 2019 gesehen. Doch, bevor man ans Segeln denken konnte, mussten die Maskottchen Joker und Jeffrey sowie das Proviant bei Niedrigwasser, über den Anleger mit fünf Meter Höhendiversen gebracht werden.

Bei sonnigem Wetter ging es auf die erste Etappe und zum Trockenlaufen vor Terschelling. Über die Bordleiter kletterten die Kölner Landratten ins Hüfthohewasser ab, um im Anschluss eine Sandbankwanderung genießen zu können. Doch zu weit vom Schiff durfte sich nicht entfernt werden – denn die Flut kommt schneller als man denkt und so kletterten alle zeitig wieder an Bord, um am Abend im Hafen von Terschelling zu übernachten.

Der nächste Tag begann mit einem mehrstimmigen Ständchen für Lea,  die ihren 25. Geburtstag   mit Kuchen, Luftballons und guter Stimmung feiern konnte.  Natürlich wurde auch mit einem Hoch auf Sie angestoßen. Anschließend ging es motiviert und mit viel Tatendrang an die Taue, Musekelkraft war gefragt, denn auf der „Nil Desperandum“ ist nichts elektrisch. Nachdem die komplette Takelage hochgezogen war und in den Wind gestellt war, gleitet das Schiff über die Wellen des Wattenmeers, vorbei an Seehundbänken. Ein wunderbarer Segeltag an dem viel gekreuzt wurde – so musste das ein oder andere Mal schnell die Köpfe eingezogen werden,  wenn die Segel von Backbord nach Steuerbord umgeschlagen wurden sowie umgekehrt. Das Ziel des Tages war an diesem Tag die traumhafte Nordseeinsel Ameland.

Am Hafen angekommen ging es zum Fiedjes-Verleih und per Pedes wurde die ganze Insel vom Leuchtturm über den Dünen-Fahrradrundweg erkundet. Nach dieser 4-stündigen Radtour kamen alle hungriger wieder aufs Schiff. An diesem Abend zauberte Kira für die ganze Mannschaft das Abendessen.  Mit einem Spieleabend endete der Tag erst um Drei Uhr in der Früh.

Am nächsten Morgen frischte der Wind gut auf, was für das Segelsetzen eine wirkliche Herausforderung war.– Alle Mann/Frau an Deck und an die Seile,  jetzt musste alles gegeben werden – pull, pull, pull, hängt Euch rein, gebt alles – so Matrosin Merle. Nach dem alle Segel gesetzt waren geleitete die „Nil Desperandum“ wie der fliegende Holländer oder die Pearl über die Wellen des Meeres zum nächsten Ziel, der Insel Schiermonnikoog.

Auch an diesem Tag gab es einen besonderen Anlass, denn Ingo machte seiner Sandra einen romantischen Heiratsantrag – der auch mit einem „Ja, ich will“ im Anschluss gefeiert wurde.

Jerke hatte für den nächsten Tag etwas Besonderes vor. Durch die Schleuse ging es ins Naturschutzgebiet und aufs Lauwermeer. Angesteuert wurde eine kleine unbewohnte Insel auf der wir als einziges Schiff anlegen durften. Nach dem Anlegemanöver wurde der Mast ausgestellt und einem dicken Taue befestigt. Jetzt konnten sich mit Schwung vom Boot ins Wasser gestürzt werden.
Kleine Akrobatische Einlagen gab es von Jannik, Janek, Carl, und Efe oder einer Arschbombe u.a. von Ramon. Die Grillmeister Ben und Nick packten am Abend den Grill aus und bereiteten ein ausgiebiges Menü von Spießchen, Koteletts, Würstchen, vegatrischen Grillleckerei zu. Außerdem gab es auch an diesem Tag etwas zu feiern, Luca’s Geburtstag. Nach dem es bereits stockdunkel, die Nacht schon fortgeschritten war – kam spontan die Idee auf der kleinen Menschenleeren Insel Verstecken zu spielen. Was für ein Spaß kam bei diesem alten Kinderspiel auf. Danach vielen alle müde in ihre Kojen.

Mit einem gutem Morgen Gruß und einem Kaffeeduft kamen alle schnell aus ihren Kajüten. Doch, bevor das Schiff wieder ablegte, sprangen alle noch einmal ins kühle Nass. Jetzt war man wieder hellwach.

An diesem Tag war Skipper Jerke‘s und Matrosin Merle‘s Können gefragt – durch Schleusen, die gerade einmal an jeder Seite 30cm Platz zur Bordwand Steuer- & Backbord hatten – manövrierten Sie  das über 36 Meter lange und 6,25 Meter breite Schiff durch diese Nadelöhre. Wir waren die Attraktion auf dem Weg quer durchs Land und über die Kanäle nach Leeuwarden, der Provinzhauptstadt und Kulturhauptstadt von 2018,  denn auch auf dem Weg gleitet das Schiff unter vollen Segeln mit Wind im Rücken. Das war für Alle ein sensationelles Erlebnis – was wir in all den Jahren noch nie erleben durften. Nach dem das Schiff in Leeuwardener Hafen angelegt hatte, gab es erst einmal einen tosenden Applaus für Jerke und Merle. Im Anschluss ging das Kölner Segelvölkchen auf Landgang und Erkundung Corona konform – mit Maske – die Stadt.

Der nächste Morgen begrüßte die Crew mit strahlen blauen Himmel, golden Sonnenschein und klarer Friesischer Luft. Die Rettungsringe wurden raus gekramt und Rosa, Juni, Flora, Emily und alle anderen Schwimm-Meerfrauen und -männer sprangen wieder einmal ins Wasser, um sich fit für den Tag zu machen. Mit Saltos von Bord und anderen akrobatischen Einlagen war die Gruppe der Hingucker und die Attraktion.

Viel zu schnell ging diese wunderschöne, abwechslungsreiche Segelwoche mit einer tollen, lustigen und harmonischen Gruppe zu Ende.  Nachdem Iris von allen das Feedback bekommen hatte, ist es klar – wir kommen nächstes Jahr im Sommer wieder. Wer auch einmal dabei sein möchte, kann sich ab sofort schon einmal auf die Interessentenliste setzen lassen – info@tvr1898.deWichtig! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Gesundheitsamt und Kölner Mediziner*innen unterstützen bei Versorgung

53 Mobile Medizinische Hilfe

© Stadt Köln  Bus des „Mobilen Medizinischen Dienstes“ der Stadt Köln

Der Bus des „Mobilen Medizinischen Dienstes“ der Stadt Köln ist am heutigen Freitag, 23. Juli, im von Hochwasser- und Unwetterschäden besonders betroffenen Ahrtal im Kreis Ahrweiler eingetroffen. Er wird an diesem Wochenende in der Ortschaft Dernau zum Einsatz kommen. Aufgrund der schwierigen Situation im Kreis Ahrweiler und der großen Schäden, ist die medizinische Versorgung vor Ort eingeschränkt und viele Arztpraxen müssen geschlossen bleiben.

Der Bus, als kleine mobile Arztpraxis, bietet eine Liege zur Untersuchung/Versorgung von Patient*innen, Medikamente, Salben und Verbände – und alles Notwendige zur schnellen Versorgung. Amtsleiter Dr. Johannes Nießen verabschiedete am Freitag ein fünfköpfiges Team in Richtung Krisenregion. In dem Bus werden normalerweise obdachlose Menschen in medizinischen Notlagen versorgt. Im Zeitraum der Ausleihe sind keine Versorgungstermine mit Obdachlosen in Köln betroffen.

( Text und Foto PI- Stadt Köln- Katja Reuter)

Vom 26. bis 30. Juli 2021 findet in Köln-Mülheim ein inklusives Freizeitprogramm für junge Menschen ab 16 Jahren in Poldis Straßenkicker Base, dem Stuntwerk und auf dem Rendsburger Platz statt. Neben In- und Outdoorsportarten wie Fußball, Basketball und Boxen, können sich die Teilnehmenden auch in Tanzworkshops, einer Sportolympiade, Rollstuhlbasketball, Graffiti Sprayen und Cool-Down Training erproben.

Mit „Gemeinsam raus“ wird jungen Menschen nach der langen Zeit des Lockdowns eine Woche lang die Möglichkeit geboten, durch Abenteuer- und Erlebnissport gemeinsam kreativ zu sein. Zudem bietet das kostenfreie Ferienprogramm die Möglichkeit, Orte wie Poldis Straßenkicker Base, das Stuntwerk auf dem Carlswerk und den Rendsburger Platz in Köln-Mülheim genauer zu entdecken. Das offene Angebot täglich zwischen 11 und 16 Uhr sieht wie folgt aus:

  • Montag: Poldis Straßenkicker Base, Kicker-Turnier, Fußball, Cool-Down Training
  • Dienstag: Rendsburger Platz, Selbstverteidigung
  • Mittwoch: Poldis Straßenkicker Base, Basketball, Rollstuhlbasketball
  • Donnerstag: Stuntwerk Mülheim, Klettern, Bouldern, Ninja-Warrior
  • Freitag: Rendsburger Platz, Streetball Turnier, Soccer-Turnier, Graffiti, Abschluss

Das vom Sportamt geförderte Programm wird von der Jugend des Stadtsportbundes Köln und der Rheinflanke umgesetzt und findet in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Köln statt. Die Sportferienwoche findet unter Einhaltung der aktuell gültigen Corona-Schutzverordnung statt.

( Text: PI-Stadt Köln- Nicole Trum)

Rodenkirchen hilft

Die Weißer Rheinbogenstiftung unterstützt das Projekt „Wir sammeln, für die Flutopfer …“ jeder Betrag wird verdoppelt. 5000.-€ möchten sie dazu geben- nach dem Prinzip: Spenden verdoppeln, z.B. aus 100.-€ machen sie 200.-€ ….
Kontakt: https://www.weisser-rheinbogen-stiftung.de/

Wir haben für die Ahrweilerhilfe ein Spendenkonto eingerichtet. Es gibt so viele kleine große Not, die wir lindern wollen.
Spendenkonto bei Paypal: gemeinsamhelfenschmeckt@gmail.com
Stichwort: Hilfe für Ahrweiler
Oder auf das Konto der Commerzbank Köln: DE 31370400440847491800 Gemeinsamhelfen Ute Schoormann
Bitte unterstützen Sie die Menschen in unserer Region.
www.helfenschmecktgemeinsambesser.de