Om my Yoga – Angela Vog
Mittelstraße 3
50996 Köln

Mobil: +49 162 782 39 28
E-Mail: info@omyoga-cologne.de
Internet: www.omyoga-cologne.de

Der komplette Kursplan:

Montag:
15:30 – 17:00 Prenatal Yoga
17:30 – 19:00 Power Up & Flow
19:30 – 21:00 Vinyasa Flow

Mittwoch:
9:30 – 11:00 Sanft in den Tag
17:30 – 19:00 Back Up (Rücken Yoga)
19:30 – 21:00 Meditatives Yoga

Donnerstag:
17:30 – 19:00 Yin Yoga

Außerdem gibt es regelmäßig Workshops

Förderverein der Gebrüder Grimm Schule in Sürth informiert:

Am 18. Mai fand der traditionelle Sponsorenlauf der Brüder-Grimm-Schule statt. Auf einer Strecke von 340m bzw. 500m liefen die voll motivierten Schülerinnen und Schüler der Schule für den Traum eines „grünen Klassenzimmers“ eine Stunde lang am Rheinufer ihre Runden. Die Kinder schafften es eine unglaubliche Anzahl an Etappen zu laufen und sammelten damit eine große Spendensumme ein. Es war ein fröhlicher Vormittag, der sie nicht nur ihrem Traum näher gebracht, sondern auch die Gemeinschaft gestärkt hat – und das auch noch wider Erwarten bei sonnigem Wetter. Es war eine Freude mitzuerleben, wie motiviert die Läuferinnen und Läufer waren und wie sie von zahlreichen Besuchern bestehend aus Eltern, Verwandten und Freunden angefeuert wurden.

Unterstützt wurde die Schule an diesem Tag wieder vom Jugendhaus Sürth, dass trotz Umbauarbeiten ihre Aussenanlage und den Schlüssel zu den Toiletten zur Verfügung gestellt hat. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie gut der Zusammenhalt und das gegenseitige Unterstützen in Sürth funktioniert.

Die Schulleitung und der Förderverein bedanken sich von Herzen bei allen Helfern, die diese Veranstaltung mit selbst gebackenen Kuchen, Kaffee, Streckensicherung, Betreuung der Stempel- und Wasserstationen und vielen anderen wichtigen Tätigkeiten unterstützt haben. Ohne deren Einsatz wäre dieses Ereignis zum guten Zweck nicht realisierbar gewesen. Den Sponsoren herzlichen Dank für ihre großzügigen Spenden. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich nun auf den Umbau des „Atrium“ und sind sehr gespannt, wie das Ergebnis aussehen wird.

Stoma-Rückverlegung – ILCO-Gruppe für Menschen mit Darmkrebs oder Stoma trifft sich zum Erfahrungsausstausch

Die Gruppe in Wesseling trifft sich ab 2019 jeden letzten Samstag im Monat, von 11 bis 13 Uhr in der Caféteria im Dreifaltigkeitskrankenhaus, Bonner Straße 84, 50389 Wesseling.

Bei den Treffen können die Teilnehmer alle Themen rund um Darmkrebs und Stoma offen ansprechen. Menschen mit Darmkrebs oder einem Stoma (künstlicher Darmausgang oder künstliche Harnableitung) haben in Wesseling die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. „Auch Angehörige sind herzlich willkommen“, sagt Carola Steiner, Sprecherin der im Januar gegründeten ILCO-Gruppe.
Im Klinikum führt Carola Steiner seit 2010 einen ehrenamtlichen Besuchsdienst durch.

Als selbstbetroffene Stomaträgerin nach Darmkrebs, besucht sie Patienten, die ein ähnliches Schicksal haben. „Wir versuchen mit unserem Besuchsdienst Ängste zu nehmen und den Betroffenen mit unserer persönlichen Erfahrung weiterzuhelfen“, erläutert Carola Steiner.
Die ILCO-Gruppe lädt alle Interessierten herzlich zu den Treffen ein.
Das nächste Treffen findet am 30.03.2019 statt, Thema: Stoma-Rückverlegung.
Bitte melden Sie sich kurz bei der Gruppensprecherin Carola Steiner an:
Telefon 0172-2439744
E-Mail: carola.steiner@netcologne.de

Über die Deutsche ILCO e.V.
Die Deutsche ILCO e.V. ist die größte deutsche Solidargemeinschaft von Stomaträgern, Menschen mit Darmkrebs und ihren Angehörigen. Bundesweit gehören rund 7.500 Mitglieder zur ILCO. Mehr als 800 ehrenamtliche, selbst betroffene Mitarbeiter stehen im Jahr mehr als 20.000 Betroffenen bei Hausbesuchen, im Krankenhaus oder Informationsveranstaltungen und Treffen mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Gruppen finden Interessierte auf www.ilco.de

Das war Sommerblut 2019

Kölner Kulturfestival konnte mit Themenschwerpunkt GLAUBE punkten

 

In der 18. Ausgabe des Sommerblut Kulturfestivals lag der Fokus auf Glaubensfragen und wie diese uns beeinflussen. Ob Glaube an Gott, Wunderheilungen, Astrologie, UFOs oder das Gute im Menschen, Sommerblut zeigte in Tanz- und Theateraufführungen, mit Performances, Ausstellungen und Musik die vielen Facetten des Glaubens.

Rund 13.500 ZuschauerInnen besuchten vom 25. Mai  bis 11. Juni 2019 die 35 Produktionen mit rund 500 Künstlern an 24 Veranstaltungsorten.

 

Neben der erstmals als Open-Air-Event am Tanzbrunnen ausgelegten Eröffnungsveranstaltung mit 5.000 Besucher*innen erwies sich vor allem das 1. Kölner Festival der Religionen als Publikumsmagnet. Die vielfältigen musikalischen Darbietungen, Workshops und Infostände wollten sich mehr als 1.500 Kölnerinnen und Kölner nicht entgehen lassen. Über eine Wiederholung des zusammen mit dem Rat der Religionen, der Stadt Köln und der gemeinnützigen Initiative Faiths in Tune konzipierten Events zur Förderung des interreligiösen Dialogs wird intensiv nachgedacht.

 

Die Sommerblut-Eigenproduktion YOUTOPIA fragte, ob junge Menschen an eine gute, gerechte und friedliche Zukunft glauben. Ihre Vorstellungen von Demokratie, Zusammenleben und der Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen brachten viele zum Nachdenken. Die Inszenierung von Barbara Wachendorff war als Rundgang zwischen verschiedenen Orten rund um den Neumarkt angelegt und begeisterte die Zuschauer ebenso wie die Medien. Aufgrund des großen Interesses wurde ein Zusatztermin bespielt, zudem läuft das Stück noch am 21.6. in Berlin und 23.6. in Bonn.

 

Nicht weniger intensiv war Das Mädchen ohne Hände der Gruppe Drugland, die Texte von Laiendarsteller*innen mit langjähriger Suchterfahrung in ein Grimmsches Märchen einwob. Derzeit arbeiten alle Beteiligten an einer langfristigen Finanzierung dieses Theater-Projekts unter Trägerschaft des Sozialdienstes Katholischer Männer und des Vereins Vision e.V..

Das Miteinander unterschiedlicher Kulturen und Religionen stand bei zwei anderen Sommerblut-Produktionen im Mittelpunkt: Die brisante Neuinszenierung von Shakespeares Der Kaufmann von Venedig auf Odonien konnte mit der Authentizität und Leidenschaft der Jugendlichen punkten, die aus sozial benachteiligten Quartieren stammen. Mit Rap-Passagen und viel Humor interpretierten sie die religiösen Klischeevorstellungen der 450 Jahre alten Romanvorlage völlig um. Auch in City of Faith ging es um religiöse Toleranz und Intoleranz. Regisseur Stefan Herrmann brachte im Kölner “melting pot” Chorweiler einen Chor der Gläubigen auf die Bühne, deren Bekenntnisse auch die gesellschaftliche Vielfalt und die Probleme des Zusammenlebens zum Ausdruck brachten.

 

Nicht zuletzt thematisierte Gregor Leschig in Kraft und Beistand, mit welchen Emotionen Menschen mit chronischen Erkrankungen konfrontiert sind und die sie teils ihren Glauben verlieren oder finden lassen.

 

Zum fünften Mal gab es zum Abschluss des Kulturfestivals die MAD PRIDE – eine bunte und lebensfreudige Demo von und für Menschen mit Behinderung, an der dieses Jahr auch zahlreiche Menschen mit Suchterfahrungen teilnahmen.

 

Im Rahmen der Festivalausgabe 2019 wurde auch die Barrierefreiheit der Veranstaltungen ausgebaut. Mit 22 Produktionen waren fast doppelt so viele Events zumindest teilweise barrierefrei, wie im Vorjahr.

Chirurgie auf höchstem Niveau: Das Dreifaltigkeits-Krankenhaus in Wesseling gehört seit 2016 zu den zwölf Krankenhäusern Deutschlands, die mit dem Prädikat „Referenzzentrum für Minimial Invasive Chirurgie (MIC)“ ausgezeichnet wurden. 

Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) bestätigt Prof. Dr. med. Christoph A. Jacobi und seinem Team herausragende Qualitätsstandards in der minimal invasiven Chirurgie.

Von jeher war es ein Traum vieler ambitionierter Mediziner, operative Eingriffe mit einem Minimum an Schnittverletzungen an Haut und Weichteilen durchführen zu können. Die sogenannte Minimal Invasive Chirurgie, kurz MIC genannt, macht es seit einiger Zeit möglich. Bereits zu Beginn der 1990er Jahre etablierte sich die sogenannte laparoskopische Chirurgie, zunächst allerdings nur bei der operativen Entfernung der Gallenblase. Später kamen komplexere Operationen im Bauchraum hinzu. Wo früher große Operationen notwendig waren, haben Mediziner heute die Möglichkeit, wesentlich schonender vorzugehen. Eingriffe erfolgen nun durch kleinste Schnitte und durch den Einsatz hochmoderner 3D-Kamerasysteme sowie spezieller OP-Instrumente.

„Dieses Vorgehen birgt für den Patienten enorme Vorteile: Durch die spezielle Kamera sind bei den Eingriffen die Organe und Strukturen besser dazustellen als bei einer offenen Operation. Durch den fehlenden Bauchschnitt ist das Trauma für den Patienten viel geringer. Kleinere Schnitte und kleinere Trauma bedeuten weniger Schmerzen nach der Operation; die meisten Patienten sind schnell wieder auf den Beinen und können oftmals wenige Tage nach dem Eingriff das Krankenhaus wieder verlassen“, erklärt Professor Dr. med. Christoph A. Jacobi, Chefarzt Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie am Wesselinger Dreifaltigkeits-Krankenhaus. „Auch die Narbenbildung wird reduziert, so dass sich ebenfalls in ästhetischer Hinsicht ein erheblicher Vorteil herauskristallisiert.“

Im März 2019 zeichnete die unabhängige Fachgesellschaft DGAV Professor Dr. Jacobi und sein erfahrenes OP-Team erneut mit dem begehrten Gütesiegel aus. Besonderes Lob des Auditors gab es dabei für die Qualität der durchgeführten Operationen sowie für die außergewöhnlich gute interdisziplinäre Kommunikation im MIC-Team.

„Wir legen hier viel Wert auf eine gute Kommunikation und eine gute Lernkultur innerhalb unserer Teams. Das ist für  mich die Basis für eine gute Behandlungsqualität“, ergänzt Dr. med. Gernot Peter Meyer, der die nach DGK zertifizierten Zentren für  Darm- und Pankreaserkrankungen koordiniert. Auch hier werden mehr als 90 Prozent aller gut- und bösartigen Darmerkrankungen minimal invasiv operiert.

Aufgrund der gezielten Spezialisierung und der Einführung modernster Techniken gehört das Wesselinger Haus zu den insgesamt drei Referenzzentren für Minimal Invasive Chirurgie im Köln-Bonner-Raum.

„Bei uns werden routinemäßig neben Eingriffen an Galle, Leisten- und Bauchdeckenbrüchen auch große Baucheingriffe an Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse und Darm operiert. Auch bei Schilddrüse und Nebenniere können wir diese Technik vorteilhaft einsetzen“, erklärt Chefarzt Professor Jacobi, der unter anderem Facharzttitel in den Bereichen Chirurgie, Allgemein- und spezielle Viszeralchirurgie sowie Minimal Invasive Chirurgie innehat.

Minimal invasive Operationen haben im Dreifaltigkeits-Krankenhaus bereits eine Tradition. Am chirurgischen Zentrum werden rund 80 Prozent der 3.500 Operationen im Jahr minimal invasiv operiert. Damit zählt das Krankenhaus zu den Vorreitern in der minimal invasiven Chirurgie in Deutschland.

„Eine weitere Besonderheit ist, dass auch im zertifizierten Adipositaszentrum Wesseling im Bereich der bariatrischen Chirurgie, also bei der Behandlung besonders schwergewichtiger Patienten mit krankhafter Adipositas, ein Großteil der Eingriffe minimal invasiv durchgeführt wird“, so Professor Jacobi, der auch das als Referenzzentrum bestätigte Adipositaszentrum Wesseling leitet.

Die Kaufmännische Direktorin des Hauses, Alexandra Krause, dazu: „Wir sind sehr stolz auf die hohe chirurgische Kompetenz in unserem Haus. Herzliche Glückwünsche und meinen ausdrücklichen Dank an Herrn Professor Jacobi und sein gesamtes MIC-Team für die erfolgreiche Rezertifizierung.“

Bildunterschrift:
Freuen sich über die erfolgreiche Rezertifizierung.
Mit dabei (v. l. n. r.): Oberärztin Allgemein- und Viszeralchirurgie Dr. med. Julia Brandt, Michaela Lamboy, Chefarztsekretariat, Professor Dr. med. Christoph A. Jacobi, Chefarzt Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie, Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie, Dr. med. Gernot Peter Meyer, Leitender Oberarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Dr. med. Nader Hallal, Oberarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie
Bildnachweis: Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling, 2019

Über das Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling:
Leben begleiten: Wir sind Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn. Modernste Technik, erfahrene Ärzte, hochqualifiziertes Pflegepersonal – wir sorgen für medizinische Akut-Versorgung zwischen Bonn und Köln. Unsere Fachabteilungen: Innere Medizin, Chirurgie, Plastische Chirurgie, Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin und unsere Zentren: Darm- und Pankreaszentrum Rhein-Erft, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie, Adipositaszentrum Wesseling, Traumazentrum, Alterstraumatologisches Zentrum, Diabeteszentrum, Basedow-Zentrum, Zentrum für Schilddrüsenerkrankungen
Über die DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER: Das sind wir: Rund 6.300 Menschen in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, an mehr als 130 Standorten – das ist die DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER. Wir helfen und unterstützen mit unseren Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen, Plätzen in der Tages-, Kurzzeit- und ambulanten Pflege, Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe, Schulen, Bildungseinrichtungen und hauswirtschaftlichen Dienstleistungen. Besuchen Sie uns: www.katharina-kasper-gruppe.de

PHYSIOSPORT KÖLN –
SEIT 1. MÄRZ AUCH IN KÖLN RODENKIRCHEN!
PhysioSport Köln bietet jetzt auch in Rodenkirchen allen Patienten
der gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie Patienten
der Berufsgenossenschaften und Selbstzahlern die höchstmögliche
Qualität an Therapie und Fürsorge.
Das neu errichtete Gebäude befi ndet sich nur ca. 100 m vom
Bahnhof Rodenkirchen entfernt. Die neue PhysioSport Praxis ist
Teil des Ringpalais und liegt nahe der Klinik LINKS VOM RHEIN
auf dem ehemaligen Feuerwehrgelände.
Als eine der ersten Physiotherapie-Praxen in Deutschland bieten
wir Ihnen das Training auf dem neuen Anti-Schwerkraft-Laufband
AlterG VIA 400 an. Dieses innovative Trainingsgerät (siehe
Bild) wird bei kardiologischen und orthopädischen Defi ziten
eingesetzt. Es unterstützt die Rehabilitation, damit Sie schneller
wieder am Alltag teilnehmen können.
Spitzenleistung für Ihre Gesundheit
Unsere Patienten, darunter zahlreiche Profi sportler, vertrauen seit
mehr als 20 Jahren auf die Qualität von PhysioSport. Die Kombination
aus Physiotherapie, Osteopathie und Training/Sport ist
essentiell für eine erfolgreiche Behandlung.
Gemeinsam, mit viel Herzblut und Bewegung wollen wir für unsere
Patienten das Beste erreichen.
Betriebliches Gesundheitsmanagement
PhysioSport bietet organisierte Gesundheitstage und nachhaltige
Präventionsangebote für Unternehmen jeder Größe. Das betriebliche
Gesundheitsmanagement von PhysioSport beinhaltet unter
anderem:
• Individuelle CheckUps
• Aktive Bewegungsangebote
• Impulsvorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen
• Kursangebote
• Angepasste Konzeptplanung zur Förderung der
allgemeinen Gesundheit
PhysioSport Familie
PhysioSport Köln zählt mit seinen 80 Mitarbeitern zu den größten
Therapieeinrichtungen in Köln. Unser großes Netzwerk und
der optimale Erfahrungsaustausch sichern dem Patienten beste
Behandlungsqualität. Uns begleitet ein starkes Wachstum, das
wir gerne mit Ihnen fortführen möchten. Dabei ist es uns ein Anliegen,
dass Sie sich als unser Mitarbeiter wohlfühlen, Freude an
der Arbeit haben, und Sie sich ständig weiterentwickeln.
Möchten Sie ein Teil der Familie werden?
Uns begleitet ein starkes Wachstum, das wir gerne mit Ihnen
fortführen möchten. Dabei ist es uns ein Anliegen, dass sich unsere
Mitarbeiter wohlfühlen, Freude an der Arbeit haben und sich
stetig weiterentwickeln. Wir suchen Physiotherapeuten (m/w/x,
auch Berufsanfänger), Verwaltungsmitarbeiter (m/w/x) und
Sportwissenschaftler (m/w/x).
Bewerbung bitte an: Bewerbung@physiosportkoeln.de
Das bietet Ihnen PhysioSport Köln Rodenkirchen
• Physiotherapie und physikalische Therapie
• Funktionales Training • Krankengymnastik am Gerät
• Alter G Laufbandtraining • Prävention
• Betriebliches Gesundheitsmanagement

PhysioSport Köln GmbH
Standort Rodenkirchen
Ringstraße 16
50996 Köln
T 0221. 222 85 90
E rodenkirchen@physiosportkoeln.de
www.physiosportkoeln.de

Bald ist es soweit, der Bolz und Basketballplatz, welcher als coole „Kuhle“ bekannte ist, steht kurz vor der Eröffnung. Die Senke hinter dem Spielplatz im Friedens-/Römerpark bzw. vom Kap am Südkai kommend ist so gut wie fertig. Die verschiedensten Kicker testeten bereits die neue Sportanlage und es herrschte schon am Ende der vergangenen Woche ein aktives Treiben. Jung, Alt, Hobby und Ehrgeiz fanden bereits zueinander und schon jetzt ist klar, diese Sanierung war erfolgreich für Alle.

Zu wissen ist: Die Bauzäune werden erst ganz offiziell am Eröffnungstag voraussichtlich Anfang Julie entfernt. Lukas Podolski welcher mit seiner Stiftung gut 200.000€ hat einfließen lassen, möchte natürlich anwesend sein.  

Thomas Rüppert informiert:

Wir sind glücklich, denn unsere Kids sind es auch!

Ein toller erster Jugend-Kickertag geht zu Ende und es hätte nicht schöner sein können. 16 strahlende Kinder-Augenpaare und glückliche Betreuer-Gesichter erzählen bereits die ganze Geschichte.

2 Stunden Kleingruppen-Training mit unseren Coaches, eine kurze Regelkunde, zwischendurch immer wieder freies Spiel und am Ende ein spannendes Abschlussturnier ergeben einen großartigen Tag.

Dazu gab es coole Musik, kühle Limonaden, belegte Brötchen und frisch gebackene Muffins .. es fehlte also an nichts!

Wir sagen dick und fett DANKESCHÖN an unsere Coaches, an alle anwesenden Eltern und Betreuer und natürlich an alle kickerbegeisterten Kids!

Wir hoffen, ihr seid auch beim nächsten mal wieder dabei. Bald erfahrt ihr den Termin für den nächsten Jugend-Kickertag.

Bis dahin.. schönes Wochenende und good Shot. Euer Team von Liebe deine Kids.

Tischfußball Trainingszentrum „Kölner Kickerfabrik“

Kartäuserwall 55, 50678 Köln

Die größte Ärztedichte und die besten Präventions-
Maßnahmen haben wir im Kölner Süden
Im Bundesschnitt, nach Angaben des statistischen
Bundesamtes, liegt die Ärztedichte mit 38
praktizierenden Ärzten pro 10.000 Einwohner. Wir
im Kölner Süden, besser gesagt in Rodenkirchen,
liegen mit 75 Medizinern deutlich über dem
Schnitt. Damit liegt der Vorort von Köln weltweit
gleich mit Kuba auf Platz eins. In Rodenkirchen
gibt es neben der modernsten Technik auch die
meisten Fachärzte und spezialisierten Therapeuten.
Prävention, Heilung und Begleitung wird hier
großgeschrieben.
Bei den Zahnärzten sieht das leider ganz anders
aus, da liegen wir bundesweit eher im hinteren
Drittel. Den Zahnarzt teilt man sich in Köln, im
Durchschnitt mit 1610 weiteren Patienten. Erfreulich
ist, dass wir im Kölner Süden die innovativsten
Praxen vorzeigen können. Dank technischer
Neuerungen und fortschreitender Digitalisierung,
ermöglicht dieses Therapiemethoden die
vor ein paar Jahren noch undenkbar waren. In
den regelmäßigen medizinischen Netzwerk-Treffen
ist der Fortschritt immer wieder Thema.
Aufklärungs- und Vorsorgemaßnahmen rücken
neben minimalinvasivem Vorgehen zunehmend
in den Mittelpunkt und machen das Stadtgebiet
weit über die Stadtgrenzen bekannt.