Honigverkauf in Finkens Garten: Saisonende für Bienen und Imker

Der Geschmack nach Frühjahrsblüte und Sommertracht, eingefangen von tausenden Bienen der Imkerinnen und Imker des Kölner Imkervereins von 1882 e.V., kann am Sonntag, 22.11.2020 zwischen 11.00 – 16.00 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr im Bienenhaus in Finkens Garten gekauft werden. Die gesunde Leckerei kommt hier aus den Kölner Stadtteilen, vom Süden bis in den Norden – und alle schmecken anders.
Von März bis November öffnet an jedem 2. und 4. Sonntag im Monat das Bienenhaus seine Türen, dort gibt es neben Honig auch Informationen zum Thema Stadtimkern und hoffentlich bald auch wieder spannende Führungen. Es gelten die allgemeinen AHA-Regeln (Abstand-Hygiene- Alltagsmasken) vor und im Bienenhaus. Versüßt werden eventuelle Wartezeiten durch Vogelgezwitscher und einem hinreißenden Blick in die Natur von Finkens Garten.
Wem im Winter die Honigvorräte ausgehen kann es bei den Imkerinnen und Imkern in den Veedeln probieren: https://koelner-imkerverein.de/der-verein/honig-aus-der-region.
Verkaufsstart in 2021: 13. März 2021 – Änderungen vorbehalten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
So erreichen Sie Finkens Garten:
Finkens Garten, Friedrich-Ebert-Straße 49, 50996 Köln
Kontakt: Kölner Imkerverein von 1882 e.V., Vorstand@koelner-imkerverein.de, www.koelner- imkerverein.de
Mit Bahn und Bus: Stadtbahn-Linie 16: Haltestelle Rodenkirchen, Bus-Linie 131: Haltestelle Römerstraße/Konrad-Adenauer-Straße

(Text: Meike Röhrig
für den Kölner Imkerverein von 1882 e.V.)

Narzissen und Tulpen für die Tagespflege Rodenkirchen

Beim Freiwilligentag pflanzten Mitarbeiter*innen der Gothaer Versicherung Frühjahrsblüher im Garten der Tagespflege Rodenkirchen für einen farbigen Start in den Frühling.

Eine tolle Aktion, die trotz Shietwetter mit viel Elan und Spaß durchgezogen wurde.

(Text und Fotos Diakonie Michaelshoven)

1ter virtueller #koelnmarathon . Unsere Wohngruppe „Sürther Feld“ nahm mit ihren jungen Bewohner*innen und Mitarbeiterinnen teil und alle sind über ihr eigenes Ziel hinausgekommen. Und das trotz starkem Wind! „Im Anschluss gab es für jeden Läufer und Läuferin eine leckere Pizza und ein alkoholfreies Kölsch“, sagt Mitarbeiterin Marina Modis.

(Text und Fotos Diakonie Michaelshoven)

Schon lange ist bekannt, dass es eine eigene Internetseite der Senioren Netzwerke Köln gibt – und diese rüsten gerade so richtig auf. So berichtet die Koordinatorin Karin Matzner von der Caritas (Telefon 0173- 6144794, Karin.Matzner@caritas-koeln.de) vom SeniorenNetzwerk Sürth. „Wir haben in Kooperation mit dem SNW Bayenthal drei Männer gefunden, die unseren Senioren die Digitalisierung näherbringen können. Auch haben wir uns über den Sommer neu aufgestellt und initiieren einen jeden Mittwochmittag einen Stammtisch von 12-14.00 Uhr im Restaurant La Modicana. Auch freuen wir uns, dass in der ev. Kirche nun auch wieder die Meditationsgruppe und der Frauenkreis stattfindet. Die Kooperation mit www.wisue.de (Willkommen in Sürth e.V.) läuft auch wieder an. Täglich kommen neue Aktivitäten dazu.“ Ähnlich ist es auch in Rodenkirchen. Marlies Marks (0173- 3136009 marl.marks@t-online.de ) konnte eine neue Dame gewinnen, sie heißt: Monika Arndt. Gemeinsam haben sie ein schönes Programm für den Herbst erstellt. Dazu wird auch hier die digitale Vernetzung großgeschrieben, da sich manche Dinge ja bekannterweise von heute auf morgen ändern und Vieles ganz schnell verbreitet werden muss. Geplant sind der Seniorenstammtisch 60+, jeden 2. Donnerstag im Monat um 16.00 Uhr im Hotel Begardenhof, Ausflüge in die nähere Umgebung mit Bus und Bahn sowie die beliebten Themen-Nachmittage, die alle auf der Internetseite zu lesen sind. Ganz aktiv ist aber auch Zollstock, hier wir einiges bereits wieder umgesetzt. Regelmäßige Spielreffs, Schach auf Abstand, Tanz- und Englischgruppen, ein Literaturkreis und vieles mehr. Dazu gibt es einen hervorragenden Newsletter und eine motivierte Ansprechpartnerin. Marita Scheeres (0221/ 37968-03 awo.seniorennetz.zollstock@gmx.de) freut sich über jegliche Form von Kontakt. In Bayenthal gibt es jetzt regelmäßig jeden 1. Montag im Monat, von 10-12 Uhr einen Politischen Gesprächskreis. In überschaubarer Runde wird über aktuelle Alltags- und politische Themen diskutiert, Meinungen ausgetauscht und neue Erkenntnisse gewonnen. Das findet auf der Bonner Str. 288c, im AWO-Raum statt. Aber auch einen Stammtisch zur Unterhaltung im Bayenthaler Wirtshaus, Ecke Goltsteinstr. findet jeden 2. Donnerstag im Monat, um 18 Uhr wieder statt. Die leichten Wanderungen in Köln und Umgebung sind ebenfalls wieder Thema . Jeder Seniorenkreis hat etwas zu bieten so ist Raderberg, Weiss und Meschenich ebenfalls aktiv, darum lohnt sich für jeden Silver Ager ein Blick auf die Seite: www.seniorennetzwerke-koeln.de

Bereits im letzten Jahr wurden viele schöne Aktivitäten für das Jahr 2020 geplant.

Doch ab Februar diesen Jahres, hatte sich alles verändert. Keine Treffen mehr, keine Besuche, Mundschutz und Hygiene, Vorsicht und Abstand, alle sind vorsichtig, aber auch stark verunsichert.

Die Mitglieder im Seniorennetzwerk Rodenkirchen klagten über die Einsam- und Trostlosigkeit.

Daher war der Sprecherrat Monika Arndt und Marlies Marks bemüht, dem Alleinsein ein Ende zu setzen. Und es ging los :

Das 1. Treffen des Stammtisch 60+( 18 Personen ) im Garten des Hotel Begardenhof am 2.Donnerstag im Monat ( Juli ) wurde mit Unterstützung von Herrn Roelof ( Chef) ermöglicht. Genügend Abstand und die Hygiene Vorschriften wurden eingehalten. Endlich ein Wiedersehen bei Kaffee und Kuchen.

Natürlich ebenfalls unter Einhaltung aller gesetzlichen Regeln, da wir alle ja zur Risikogruppe gehören, besuchte eine kleine Gruppe, in Köln, Stolzestrasse, den „ Garten der Religionen“. Unter Anleitung des Gartenführers lernten wir viel über die großen Religionen, Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus und Hinduismus kennen.

Warum warten, hieß das Motto, daher wurde bereits eine Woche später, bei herrlichem Sonnenschein, wiederum in kleiner Besetzung, die Flora besucht. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis die wunderschönen Stauden mit ihrer großen Farbenpracht und Vielfalt zu betrachten. Wir nahmen uns viel Zeit zum Beobachten der vielen Bienen und Insekten, die tief in die Blütenblätter versanken und mit Blütenstaub an ihren Beinen und Körper schwerbeladen herauskamen. Ja es waren sehr schöne erholsame, ruhige Stunden , die mit „ einem Salat, oder einem Kuchen, oder einer Lasagne im Glas“ im Cafe endete.

Im vergangenen Jahr wurde eine schöne Fahrt mit der Moby Dick nach Königswinter gemacht, mit gleichzeitigem Besuch von Sea Life. Warum nicht auch in diesem Jahr eine Schiffstour? Doch immer wieder Überlegungen, wie können wir es bei der Corona-Pandemie bewerkstelligen. Spaß sollte nicht fehlen.

Somit wurde eine 3 stündige Besichtigungsfahrt auf der MS RheinCargo, mit musikalischer Begleitung, gebucht. Auf dieser „ Bildungs- und Unterhaltungsreise“ erfuhren wir (24Personen incl. einiger Bewohner der ASB-Residenz interessantes über Köln, den Rheinau -, Deutzer-, Mülheimer-und den Container Hafen Niehl. Sahen alle die Kreuzfahrschiffe fest verankert, da auch hier Corona keine Möglichkeit gibt Gäste aufzunehmen. Wir erlebten einen schönen und lustigen Nachmittag.

Trotz der besonderen Situation lassen wir uns nicht davon abbringen, weitere Aktivitäten zu planen.

Hoffen wir auf die Vernunft aller. Bleiben Sie gesund !

Marlies Marks

So viele Sonnenstunden wie im Frühjahr 2020 hat die Wetteraufzeichnung in Deutschland in den Monaten März, April und Mai noch nie zuvor erfasst – laut Deutschem Wetterdienst war es der sonnigste Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1951. Mit rund 294 Sonnenstunden wartete insbesondere der Monat April mit reichlich Sonnenschein auf und bescherte dem Anteil der Photovoltaik an der Stromeinspeisung in Deutschland insgesamt Spitzenwerte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag dieser im April 2020 bei 17,2 % und stellte gemeinsam mit der Windkraft (24,2 %) den größten Teil der Netzeinspeisung aus erneuerbaren Energiequellen. Insgesamt wurden 55,6 % der gesamten Strommenge durch erneuerbare Energiequellen eingespeist. Erfreulich, auch jedes zehnte neue Wohnhaus nutzt überwiegend Solarthermie als Wärmequelle. Wird das Sonnenlicht nicht in Strom, sondern in Wärme umgewandelt, wird dies als Solarthermie bezeichnet. In Wohngebäuden kann diese zum Heizen oder für die Warmwasseraufbereitung eingesetzt werden. Im Jahr 2019 lag der Anteil der neu fertiggestellten Wohnhäuser, die Solarenergie in Wärme umwandeln und primär für die Heizung und Warmwasserbereitung, bei 9,7 %.

Die Alexianer informieren:

BU: Oberbürgermeisterin Henriette Reker (r.) im Gespräch mit Ingrid Hilmes (M.), Geschäftsführerin der Kämpgen-Stiftung und Peter Scharfe, Geschäftsführer der Alexianer Köln GmbH. Mit auf dem Foto Silke Mertesacker (l.), Geschäftsführerin der Lebenshilfe Köln e.V. und Elke Feuster, Leiterin der Kölner Alexianer Pflegeeinrichtungen. Foto: Alexianer köln/Volk

Die Kölner Oberbürgermeisterin bedankte sich bei ZenE-Team für ihre Arbeit zur Betreuung von Menschen nach Schlaganfällen und Verkehrsunfällen in Köln.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker bedankte sich herzlich beim Team des Zentrums für erworbene neurologische Erkrankungen (ZenE) für dessen Arbeit zur Betreuung von Menschen nach Schlaganfällen und Verkehrsunfällen in Köln anlässlich des 3. ZenE-Fachtags. „Als ich als Dezernentin in Köln begann, gab es dieses wichtige Angebot noch nicht. Ich bin sehr froh, dass sie sich mit ihrer Expertise um Betroffene und Angehörige kümmern“, sagte sie während ihres Grußwortes. Um die noch engere Vernetzung von Betroffenen, Angehörigen und Leistungsanbietern zur optimierten Betreuung von Menschen mit erworbenen neurologischen Erkrankungen etwa nach Schlaganfällen und Verkehrsunfällen ging es auf der 3. Fachtagung des Zentrums für erworbene neurologische Erkrankungen (ZenE) in Köln am heutigen Donnerstag im  Dominikus-Brock-Haus der Alexianer.

Denn immer noch werden Menschen mit erworbenen neurologischen Erkrankungen mit ihren Bedürfnissen häufig nicht ausreichend in den Pflegeeinrichtungen betreut und in den Hilfesystemen wahrgenommen. Dabei kann man davon ausgehen, dass laut Statistik jährlich ca. 4790 Menschen im Raum Köln neu eine neurologische Hirnschädigung erleiden, etwa in Folge eines schweren Verkehrsunfalls oder eines Schlaganfalls.

Jetzt geht es darum, dieses Angebot mit vielen Hilfeleistungen in die Regelfinanzierung zu bringen. Bisher ist es eine Gemeinschaftsinitiative der Alexianer Köln und der Lebenshilfe Köln e. V.

Sie wird unterstützt von Aktion Mensch und der Kämpgen Stiftung.

Die Beratungsstelle Zene unterstützt Betroffene im erwerbsfähigen Alter sowie die Angehörigen bei der Bewältigung der neuen Situation und der Verbesserung der Lebensqualität.

Konkrete Hilfe bei:

  • ambulanten und stationär pflegerischen Versorgungsmöglichkeiten
  • beruflicher Wiedereingliederung
  • Beantragung von sozialrechtlichen Ansprüchen
  • Teilhabe an der Gesellschaft
  • Kontaktaufnahme zu Therapeuten, Neuropsychologen, etc.

Die Beratung erfolgt unverbindlich und kostenlos.

Unsere Ansprechpartner:
Magdalena Carl und Bastian Fopp
Beratung und Information
Tel.: (0 221) 120 695 – 41

E-Mail: beratung.zene@alexianer.de

Nähere Informationen finden Sie hier:

www.alexianer-koeln.de/leistungen/therapieangebote-und-beratung/zene/
www.lebenshilfekoeln.de/de/unterstuetzung-im-alltag/zene.php
www.facebook.com/ZenE.Koeln

 

 

Köln ist auf steigende Infektionszahlen vorbereitet

Corona-Virus: Inzidenzzahl liegt bei 36,9 Köln ist auf steigende Infektionszahlen vorbereitet

Zur aktuellen Lage: Mit Stand heute, Freitag, 2. Oktober 2020, 15 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 5146. (Vortag 5.057) bestätigten Corona-Virus-Fall. Die Inzidenzzahl liegt in Köln aktuell bei 36,9. 66 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 19 auf der Intensivstation. Dem Gesundheitsamt wurde keine weitere verstorbene Person, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, gemeldet. Bislang sind damit 121 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben. Aktuell sind 497 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Wir treten in eine ernste Phase ein. Diese Phase müssen wir jetzt mit großer Disziplin bewältigen. Ich appelliere erneut an die Vernunft der Kölnerinnen und Kölner, sich konsequent an die Abstands-und Hygieneregeln zu halten. Bitte verhalten Sie sich respektvoll, insbesondere gegenüber älteren Menschen und Vorerkrankten. Uns allen verlangen diese Regeln viel ab. Aber es wird sich lohnen, wenn wir dadurch auch wieder zu einem normalen Leben zurückfinden können.

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