Die Maternus Apotheke, auf der Hauptstraße 100 in Rodenkirchen, stehen für ausgezeichnete Qualität, abwechslungsreiche Aktionen, exklusive Vorteile und eine ganz besondere Kundennähe.

Darüber hinaus gehört die Apotheke von Martina Kölner zu einem hochmodernen Apotheken-Netzwerk, dass sich bundesweit zu einer starken Gemeinschaft mit dem Namen „LINDA Apotheken“ zusammengeschlossen hat, um Ihnen die beste Beratung und Betreuung in allen Gesundheitsfragen zu bieten.

Das Apothekenteam sorgt jeden Tag für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Selbstverständlich gehört dazu eine auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene, kompetente pharmazeutische Beratung und eine umfassende Versorgung mit Medikamenten sowie ergänzenden Gesundheitsangeboten. Hohe Qualität und ein herausragender Service – dafür stehen die Maternus Apotheke gegenüber des Sommershof.

 

Erfahrung zahlt sich aus!  11 Jahren Bodyconcept Rodenkirchen

Durch ein kompetentes Team und eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Power Plate, EMS sowie Cardio Fitness zählt das Bodyconcept Rodenkirchen auf der Schillingsrotterstr. 38 von Kevin Kaderka zu den führenden Fitnessstudios in Köln! Das Studio ist an 7 Tagen geöffnet und ein individuelles und hoch motivierendes Personal-Training, welches schnell und zeitsparend arbeitet und weit über die Ortsgrenze für Ihre Diskretion bekannt ist. Trainer unterstützte 20 Minuten sind hier so effektiv wie 1,5 Stunden intensives Training im Fitnessstudio. Da Kevin Kaderka ein Perfektionist ist, baute er im letzten Jahr noch einmal um. „Wir brauchten einfach ein weiteres Gerät, eine Dusche usw. Außerdem waren wir es unserer Kunden schuldig alles einmal zu modernisieren, ohne die Preise zu erhöhen. Wir gehören zu den günstigsten in diesem Bereich und das möchten wir auch bleien“ Das er das nicht nur sagt, sondern auch umsetzt, zeigt unter anderem das kostenlose Parkkonzept, der Handtuch- und Getränke Service sowie ein modernes online Buchungssystem. Für Kunden, die sich nicht binden wollen oder können, gibt es übrigens die Möglichkeit eine 10er Karte zu erwerben und für Studenten gibt es Sonderpreise. Auf www.bodyconcept-rodenkirchen.de ist ein tolles Video und viel Information zu sehen. Schauen Sie einmal hinein- es lohnt sich.

Hautkrebsvorsorge

Hautkrebs ist weltweit die mit Abstand am häufigsten diagnostizierte Krebsart. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr fast 190 000 Menschen, Tendenz steigend. Ein Hauptgrund für die Zunahme von Hautkrebserkrankungen ist das Freizeit- bzw. Sonnenverhalten der Bevölkerung.

Die wichtigste Waffe im Kampf gegen den Hautkrebs sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Wird ein Hautkrebs frühzeitig erkannt, ist er in den meisten Fällen gut heilbar. Daher ist das Hautkrebsscreening von essentieller Bedeutung und wird je nach individuellem Risiko einmal jährlich empfohlen.

Ich verwende in meiner dermatologischen Praxis in Köln Rodenkirchen bildgebende Verfahren wie die Dermatoskopie und die moderne Video-Auflicht-Dermatoskopie (Visiomed microDERM D120®) um das frühzeitige Erkennen von Hautkrebs wesentlich zu verbessern. Diese Systeme ermöglichen mir Hautveränderungen hinsichtlich ihres Potentials zur Entartung exakt einzustufen. Dadurch können unnötige Operationen vermieden und notwendige Operationen präzisiert werden. Ihre Bilder werden digital abgelegt und mit einer speziellen Bildanalysesoftware (Body-Mapping) im Rahmen von Verlaufskontrollen verglichen. Das System erkennt neu entwickelte Pigmentmale sowie jede Veränderung an bereits bestehenden Pigmentmalen.

Gerne berate ich Sie in einem persönlichen Gespräch zu Ihrem individuellen Hautkrebsrisiko und zu den Verfahren des modernen Hautkrebsscreenings.

Dr. Julia Hölker

Privatpraxis für Haut, Venen und ästhetische Medizin
Hauptstr. 108
50996 Köln

Sprechzeiten
Montag: 09:00-13:00
14:00-18:00
Dienstag: 09:00-15:00
Mittwoch: 09:00-13:00
Donnerstag: 09:00-13:00
14:00-18:00
Freitag: 09:00-13:00

nur nach Vereinbarung
Termine
Termine nach Vereinbarung: Tel.-Nr. 0221-82 00 53 50 Terminanfragen unter: info@dermatologie-hoelker.de

Weitere Informationen hier.

Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling:  Adipositaszentrum Wesseling wird Referenzzentrum

Nach erfolgreicher OP: Bei der regelmäßigen Nachkontrolle überprüft Frau Dr. Katrien Jacobi den Bauchumfang ihrer Patienten. Bildrechte Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling

 

Das Adipositaszentrum Wesseling am Dreifaltigkeits-Krankenhaus gehört zu den führenden Einrichtungen dieser Art in Nordrhein-Westfalen. Im August 2018 erhielt das Adipositaszentrum die begehrte Höherstufung zum Referenzzentrum in der Adipositas- und metabolischen Chirurgie durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV).
Mit diesem Gütesiegel einer unabhängigen Prüfungsinstanz zählt das Zentrum, koordiniert und geleitet von Frau Dr. Katrien Jacobi und ihrem Ehemann, Professor Dr. Christoph A. Jacobi, zu den drei ausgewiesenen Spezialisten in der Adipositasbehandlung im Köln-Bonner Raum. 2012 wurde die Einrichtung erstmals durch die Zertifizierungsinstanz als Kompetenzzentrum zertifiziert und regelmäßig erfolgreich rezertifiziert. Aktuell gibt es in Deutschland 64 zertifizierte Adipositaszentren, von denen sich rund 20 Zentren als Referenz- bzw. Exzellenzzentren (4) qualifizieren konnten.
Das von der DGAV verliehene Gütesiegel ist für drei Jahre gültig und an besondere Bedingungen geknüpft: So müssen die Anzahl und Qualität der vorgenommenen Operationen sowie die Behandlungen im interdisziplinären Expertenteam und der Langzeitnachsorge regelmäßig nachgewiesen werden.
„Eine Höherstufung zum Referenzzentrum setzt neben einer adäquaten personellen und sachlichen Ausstattung voraus, dass eine größere Anzahl an Operationen, in diesem Fall mindestens 100 Operationen jährlich, durchgeführt wird. Zudem gelten spezielle Voraussetzungen bei der Qualitätssicherung, wie etwa der Nachweis guter Behandlungsergebnisse“, erklärt Professor Dr. Jacobi, der als Chefarzt der Chirurgie am Wesselinger Dreifaltigkeits-Krankenhaus den chirurgischen Teil der Adipositasbehandlung im Zentrum verantwortet. Zudem sind Referenzzentren dazu verpflichtet, regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen auszurichten – und an wissenschaftlichen Studien teilzunehmen.
„Für den Patienten bedeutet die Höherstufung in erster Linie ein weiteres Plus an Sicherheit“, so Professor Dr. Jacobi, der seit 2013 jedes Jahr durch FOCUS-Gesundheit zum Top-Mediziner Deutschlands im Bereich der Adipositas-Chirurgie ausgezeichnet wird.
„Besonderes Lob haben wir als Team des Adipositaszentrums Wesseling im Übrigen für unsere besondere Kompetenz und die „überragende Motivation“ im gesamten Behandlungsgebiet der Adipositas- und metabolischen Chirurgie erhalten“, freut sich Frau Dr. Jacobi.
Übergewicht betrifft viele: Zwei Drittel der Männer und die Hälfte aller Frauen in Deutschland leiden daran. Ein Viertel der Erwachsenen gilt sogar als stark übergewichtig, also adipös. Die Ursachen für die Entstehung einer Adipositas sind bei jedem Menschen unterschiedlich. So können z. B. Stress, Existenzangst, Vereinsamung oder erlittene Traumata dick machen.
„Bei uns beginnt jede Behandlung zunächst mit einer konservativen Therapie: Bewegungsübungen, Ernährungsberatungen und Verhaltensmodifikationen. Zeigt sich, dass eine Operation sinnvoll ist, besprechen wir die unterschiedlichen Verfahren mit dem Patienten und wählen gemeinsam die bestmögliche Methode aus. Dabei nehmen wir uns viel Zeit“, erläutert Frau Dr. Jacobi die Herangehensweise im Adipositaszentrum Wesseling.
Sich bei der Therapie ausschließlich auf die Option „Operation“ zu verlassen, sei auf keinen Fall sinnvoll, so Frau Dr. Jacobi. Stattdessen solle man gleichzeitig auf mehreren Eben „anpacken“. „Die Angebote aus den Bereichen Ernährung und Bewegung sind bei uns zum Einen als Einzelmodule wahrzunehmen. Zum anderen bietet unser Zentrum aber auch das einzigartige ambulante Programm Smart XL® an, welches wir gemeinsam mit dem medizinischen Dienst der Krankenkassen entwickelt haben. Hier wird zusätzlich zu einer intensiven Bewegungs- und Ernährungstherapie auch das Modul Verhalten angeboten.“
Zu einer umfassenden Versorgung von Adipositaspatienten gehört die enge und fachübergreifende Zusammenarbeit unterschiedlicher medizinischer Fachrichtungen, empathisches pflegerisches Personal und ein Netzwerk aus kompetenten Dienstleistern. Dabei spielt die hauseigene Ernährungsberatung am Wesselinger Adipositaszentrum im gesamten Behandlungsverlauf eine wichtige Rolle – aber auch Gesundheitsdienstleistungen aus den Bereichen Bewegungstraining, Physiotherapie und psychologische Begleitung kommen regelmäßig ins Spiel. Besonders wichtig für die Betroffenen, so Professor Dr. Jacobi, sei im Übrigen der regelmäßige Austausch in einer Selbsthilfegruppe. „Nichts motiviert mehr als der Austausch unter Gleichgesinnten. Hier können Probleme direkt angesprochen – und gelöst werden!“
Den positiven Einfluss, den das pflegerische Personal auf das Wohlbefinden des Patienten und seine Genesung ausübt, gilt es zu nutzen. Im Dreifaltigkeits-Krankenhaus stehen für die Pflegekräfte regelmäßige Schulungen zum Thema Adipositas auf dem Programm. „Neben der exzellenten medizinischen Qualifikation ist uns eine gute Pflege des Patienten – mit persönlicher Ansprache und Zuwendung – besonders wichtig“, so Professor Dr. Jacobi.
Die Kaufmännische Direktorin des Dreifaltigkeits-Krankenhauses, Alexandra Krause, zeigt sich überaus zufrieden mit der erfolgreichen Entwicklung des Adipositaszentrums Wesseling: „Neben dem Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie (MIC) an unserem Hause, welches ebenfalls von Professor Dr. Jacobi geleitet wird, freuen wir uns sehr, dass wir uns auch im Adipositas-Bereich als Referenzzentrum qualifizieren konnten. Gerade in diesem Jahr, in dem wir auf eine erfolgreiche Dekade der Zentrumsarbeit in unserem Haus zurückblicken, ist dies eine weitere Bestätigung für die hohe Qualität unserer medizinischen Kompetenz.“
Auf schwer- und schwerstgewichtige Patienten ist das Dreifaltigkeits-Krankenhaus gut vorbereitet. So können Patienten bis zu einem Körpergewicht von rund 360 Kilogramm operiert werden. Darüber hinaus können hier Betroffene mit einem Körpergewicht von bis zu 400 kg, zum Teil in stationärer Behandlung, bei der Gewichtsreduktion betreut werden.
Bereits 2012 wurden dazu Zimmer für schwerstübergewichtige Patienten eingerichtet, die unter anderem mit Adipositasbetten für ein Gewicht von bis zu 450 kg, mit Patientenliften bis zu 320 kg, mit Transporthilfen bis zu 544 kg und mit bodentiefen Toiletten ausgestattet für eine adäquate Betreuung von Patienten mit bis zu 360 kg sorgen. Zur Anästhesie von adipösen Patienten werden am Dreifaltigkeits-Krankenhaus spezielle Narkose- und Beatmungsgeräte vorgehalten. In der Radiologie am Krankenhaus steht ein Kernspintomograph der neusten Generation bereit, der eine Traglast von maximal 230 kg hält. Ebenfalls verfügt die Radiologie am Haus über einen Computertomographen mit der Möglichkeit, Patienten bis zu einem Gewicht von 295 kg zu untersuchen.

Frau Dr. Katrien Jacobi, Leitung und Koordination des Adipositaszentrum Wesseling, Bildrechte Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling

Herr Professor Dr. med. Christoph A. Jacobi, Chefarzt Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie, Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie, Bildrechte: habermannundfoehr.de

Jugendlehrgang II des DFJJ NW eV in Hachen/Sundern

Nachdem im April rund 100 Kids unseres Landesverbandes das Feriendorf des LSB an der Sportschule in Hachen so richtig wuschig machten, waren im Oktober unsere Teens an der Reihe. 125 Betten im Seminartrakt, 25 Ferienhäuser für je acht Teilnehmer und fünf Betreuerhäuser für je vier Teamer/Übungsleiter sowie Sporthallen satt und 14 Unterrichts- und Gruppenräume runden die Infrastruktur ab. Nicht zu vergessen der angrenzende Wald mit eigenen Kletteranlagen, KK-Schießbahn und die hauseigene Wassersportanlage am Sorpesee bieten neben der guten Küche alles, was einen als „Organisator“ entlastet und ein Sportwochenende zum Erlebnis werden lässt. Außer unseren Kampfsportlern waren noch zwei Handballteams, eine Fußballmannschaft und eine Gruppe der Berufsfeuerwehr Essen untergebracht. Da war zwischendurch immer mal Zeit für ein Fachgespräch zu Trainingsmethoden und Gedankenaustausch.

Mit der Anreise am Freitag startete auch der Spätsommer nochmal so richtig durch. Nach Beziehen der Gruppenunterkünfte und einem Abendessen ging es dann in die Sporthalle. Das Aufwärmen erfolgte „japanisch-traditionell“ mit RUGBY. Zwei Teams, 25 gg 25, ohne Matten, da wurde in der Sporthalle um jeden Zentimeter Boden gefightet. Spätestens nach dem 3 Bodenklatscher war uns auch das Interesse der Nutzer der anderen Sporthallententeile sicher. Karate Kihon, Kombinationen und Karate in der Selbstverteidigung rundeten den ersten Abend ab. Und ehe wir es uns versahen baten uns um 22.15 h Lehrgangsleitungen anderer Sportangebote aus der Halle, um die Trainings für den Folgetag vorzubereiten. Bei sternenklarer Nacht konnte man als erfahrener Übungsleiter sogar die Hormone wie Glühwürmchen zwischen den Hütten und Teilnehmern bizzeln sehen.

Der Samstag stand dann im Zeichen Teambuilding und Jiu Jitsu. Um spätestens 07.00 h war für alle aufstehen angesagt, um Frühstück und Abfahrt zum Sorpesee bzw Hallentrainings nicht zu verpassen. Die Teilnehmer waren ruckzuck in zwei Gruppen eingeteilt. Und im Wechsel wurde auf dem Sorpesee mit Kanadiern um die Wette gerudert was die Muskeln hergaben. Ist schon nicht einfach 12 Mann pro Kanadier im Takt 2 Stunden lang über das Wasser zu bewegen. Zeitgleich übte die zweite Gruppe in der Sporthalle Jiu Jitsu, Bodenkampf und Kombinationen. Für den Bereich Kampfsport konnte ich Adam Kraska (5. Dan), Christian Busch (3. Dan) und Dima Galwas (1. Dan) als Referenten gewinnen. Mit einem gemütlichen Grillabend in stockdusterer Nacht und bei Sichtweite Null gab es dann Hamburger und Würstchen satt. Familie Unger aus Schmallenberg kennt wohl das Unterzuckerungsproblem von Teenagern und versorgte uns mit Bergen an selbstgebackenem Kuchen, den es dann zum Nachtisch gab – Danke Kathrin.

Die ersten Judo-Wettkämpfer aus Schmallenberg verabschiedeten sich leider schon recht früh am Samstag, um am Sonntag ausgeruht in Judo-Turniere starten zu können.

Der Sonntag forderte dann nochmal jeden einzelnen, galt es doch bis 07.15 h die Betten abzuziehen, Gepäck vorzubereiten und noch vor allen anderen Teilnehmern des Feriendorfs den Frühstücksraum zu entern. Ich selbst war anschließend mit dem Bezahlen der Rechnungen beschäftigt, während Heike, Manuela, Dima, Christian und Adam das Stuben- und Revierreinigen überwachten und organisierten. Die Rückgabe aller Unterkunftshäuser dauerte dann auch nur 10 Minuten, kein Wunder da 80 % der Teilnehmer schon seit mehr als 10 Jahren an den Jugendlehrgängen teilnehmen und die Abläufe kennen.

Das Abschlusstraining am Sonntag kann man mit Worten nicht beschreiben. Das war ein zweistündiges Hardscore-Training im anaeroben Bereich. Wenns das gäbe würde ich Fotos mit Geruchserkennung machen. 50 Kids und Trainer auf 36 Quadratmeter Mattenfläche im Bodenkampf, bei defekter Lüftung und geschlossenen Türen (draußen lief gerade Yoga und Tai Chi)! Das Wasser lief förmlich die Wände runter – hat trotzdem oder gerade deshalb Spaß gemacht – trotz Sauerstoffdefizit.

Bei der Abschlussbesprechung mit allen Teilnehmern konnte ich dann auch den Teens Christian Busch als neuen Jugendwart der Sportjugend des Deutschen Fachsportverband für Jiu Jitsu (LV NRW) vorstellen. Mit diesem Oktoberlehrgang habe ich das Zepter für die Jugend endgültig an Christian Busch übergeben.

Ich blicke auf rund 20 Jahre Arbeit als Jugendwart zurück. In dieser Zeit habe ich mehr als 50 Wochenendlehrgänge quer durch NRW bis zur französischen Grenze geplant, organisiert und durchgeführt und dabei weit mehr als 2500 interessante junge Menschen ab sechs Jahren kennen und schätzen gelernt. Auch Inklusion und Integration ist uns erfolgreich in allen Altersklassen gelungen und konnte in den letzten 10 Jahren gefestigt und verinnerlicht werden. Es waren oft herausfordernde Wochenenden mit wenig Schlaf, aber es war nie langweilig! Viele Freundschaften haben diese 20 Jahre überdauert und wurden gefestigt. Viele der ehemaligen Kids sind heute als Teenager und junge Erwachsene selbst als Trainer, Sporthelfer oder Betreuer während Jugendfahrten tätig. Der Nachwuchs wird uns also nicht ausgehen.

Während des Kids-Lehrgangs im April habe ich mich bereits von zwei langjährigen Weggefährten bedankt. Während des nächsten Lehrgangs unter Leitung von Christian werden dann noch zwei Betreuer für Ihre 20-jährige Unterstützung geehrt und danach werde ich entspannt am Mattenrand sitzen und die Kölner Kids und Teens zu Lehrgängen jagen.

Wir sehen uns – versprochen!

Lieber Christian, ich wünsche Dir schlaflose Nächte und viel Spaß mit unseren Kids und Teens.

(Text EB: Karl-Heinz Muhs, Fotos: DFJJ NW e.V.)

Zahnlücken mit Implantaten schließen – so natürlich wie eigene Zähne

Zahnlücken sind unansehnlich und hinterlassen einen ungepflegten Eindruck. Man hat ihretwegen Schwierigkeiten beim Kauen. Größere unbehandelte Zahnlücken verursachen mitunter sogar seelische Probleme. Patienten, denen ein Zahn fehlt haben heutzutage die Möglichkeit, ihn durch ein modernes Zahnimplantat zu ersetzen.

Übrigens: Zahnimplantate sind fast so alt wie die Menschheit. Schon vor Tausenden von Jahren ersetzte man im Orient verloren gegangene Zähne, indem man künstlichen Zahnersatz aus Elfenbein schnitzte und ihn in die Lücken steckte. Danach wurden sie mit dünnen Drähten aus Gold an den Nachbarzähnen fixiert.

Was sind Implantate und wozu benötigt man sie?

Zahn-Implantate sind künstliche Zahnwurzeln mit Schraubgewinde, die verloren gegangene Einzelzähne ersetzen. Außerdem kann man sie auch als Pfeiler zur Befestigung von Brücken und Zahnprothesen verwenden. Man erspart sich dadurch Abschleifen benachbarter, oft noch vollkommen intakter Zähne.

Implantate geben der Brücke oder Prothese besseren Halt und erhöhen so den Tragekomfort wesentlich. Außerdem bedient man sich der künstlichen Zahnwurzeln auch aus ästhetischen Gründen, da durch den Einsatz von Implantaten der Kieferknochen erhalten bleibt und somit unschöne Lücken unter Brückengliedern vermieden werden.

Zahnimplantate sind entweder aus Titan oder hochwertiger Keramik gefertigt und werden sogar von Allergikern gut vertragen. Die künstliche Zahnwurzel wird in der Zahnlücke in den Kiefer geschraubt und danach mit einem sogenannten Abutment versehen. Das ist eine Art Hilfskrone, die später von einer echten Zahnkrone aus Keramik bedeckt wird. Nur sie ist zu sehen, wenn der Patient den Mund öffnet.

Möchten Sie mehr zum Behandlungsablauf wissen, hier (http://dr-lingohr.de/implantologie/)

finden Sie den gesamten Text.

Dr.Dr. Lingohr und Kollegen

Bonner Str. 207, 50968 Köln

0221 9345451 (auch per Whatsapp erreichbar)

service@dr-lingohr.de

www.dr-lingohr.de

Zeit für Sie – Ihre Gesundheit im Blick. Mit dieser Philosophie sind  wir als Privatpraxis für Sie da.

 

Unser Ziel ist es Ihre Gesundheit zu fördern, Krankheiten vorzubeugen und zu heilen, sowie ein natürliches Gleichgewicht wieder herzustellen. Aufgrund der Spezialisierung auf chronische Infektionskrankheiten, Chronische Erschöpfungsbeschwerden, Schmerzsyndromen und Stoffwechselträgheit mit Gewichtsproblemen haben wir einen hohen Anteil an gesetzlich versicherten Patienten, die als Selbstzahler zu uns kommen. Die Zufriedenheit unserer Patienten liegt uns am Herzen. 

 

 Praxisleistungen

  • Individuelle Medizinische Diagnostik 
  • Ausführliche Analysen und Beratung
  • Maßgeschneiderte Therapie unter Berücksichtigung der Ganzheitsmedizin

 Behandlungsschwerpunkte

  • Akute und chronische Borreliose und Co-Infektionen
  • Rücken- und Gelenkbeschwerden
  • Ausgeprägte Schmerzsyndrome
  • Gewichts- und Ernährungsprobleme
  • Altersmedizinische Beschwerden

 Das Besondere

  • Physical Stoffwechselmessung
  • Herzratenvariabilitätsmessung/Untersuchung ihres vegetativen Nervensystems
  •  Intervall Hypoxie/Hyperoxie Therapie (Cellgym)
  • Bioresonanztherapie
  • Akupunktur/Auriculomedizin/Liquidakupunktur

Dr. med. Karin Müller
Ärztin für Allgemeinmedizin
Geriatrie / Altersmedizin
Manuelle Medizin / Chirotherapie
Ernährungsmedizin
SportmedizinWeißer Str. 25
50996 Köln
Tel.:  02 21 – 16 92 42 47

 

 

info@praeventionspraxis-koeln.de
www.praeventionspraxis-koeln.de

Privatkassen und Selbstzahler
Termine nur nach telefonischer  Vereinbarung

Sprechzeiten:
Mo – Fr           8.00 – 13.00 Uhr
Mo, Di + Do   15.00 – 18.00 Uhr
sowie individuelle Vereinbarungen für Berufstätige

 

WiSü-Willkommen im Rheinbogen e.V. veranstaltet am 6. Oktober 2018 einen Erntemarkt. 

Ganz herzlich laden wir die Bürgerinnen und Bürger des Rheinbogens dazu ein. Wer in seinem Garten Obst, Gemüse, Nüsse, Kürbisse, Zierkürbisse, Stauden, Blumenzwiebeln, Blumensamen etc. übrig hat – wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auf unserem Markt damit unterstützen. Oder einfach so vorbeikommen…

Fragen gerne an info@wisü.de

Wir freuen uns auf Sie! 

Unter dem Motto “Sit ready. Attention. Row!“ veranstaltet der KRV von 1877 e. V. am Samstag, 8. Dezember 2018, den 6. KRV Ergo-Cup. Austragungsort ist in einer Kooperation mit dem Schülerruderverein von 1921 des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Köln die schön sanierte Aula der Schule an der Severinstraße 241 gegenüber der Einsturzstelle des Stadtarchivs. Der KRV ERGO-CUP zählt inzwischen zu den zehn größten Ergometer-Wettbewerben in Deutschland.

Der Wettbewerb wendet sich nicht nur an Leistungssportler, sondern fordert auch Breitensportler aller Altersklassen heraus. Neben Wettkämpfen über die klassischen Distanzen gibt es eine Vielzahl von Rennen nach unterschiedlichen Altersklassen. Besonderes Interesse erwarten die Veranstalter wie im Vorjahr für die Rennen über 20 Minuten, die Staffelrennen und den Firmen-Cup. „Kraft allein wird hier nicht über Sieg oder Niederlage entscheiden. Hier sind vielmehr Geschicklichkeit, Harmonie und Teamgeist gefragt“, so Nils Hoffmann, Begründer des KRV ERGO-CUP. Ein besonderes Highlight ist der Schüler-Cup, bei dem es nicht wie üblich über eine bestimmte Streckenlänge geht. Nach einer zeitlichen Begrenzung beenden alle gleichzeitig das Rennen – es gewinnt, wer die größte Distanz zurückgelegt hat. Teilnehmer wie Zuschauer verfolgen auf einer großen Projektionswand anhand kleiner Boote den aktuellen Stand des Wettkampfs. In dieser spannungsgeladenen Atmosphäre feuern Trainer und Zuschauer die Teilnehmer gleichzeitig lautstark an.

Ein raffiniertes Spiel mit den technischen Möglichkeiten bildet den Abschluss der Veranstaltung. In einem internationalen Online-Rennen sind Mitglieder oder Mannschaften ausländischer Rudervereine über Internet zugeschaltet und nehmen per Videokonferenz am Rennen teil. Als Hauptpreis winkt dem erfolgreichsten Verein in der Gesamtwertung einer der heiß begehrten Concept2-Ergometer. Alle Teilnehmer und Besucher können sich darüber hinaus auf einige Überraschungen freuen. Für das leibliche Wohl aller Beteiligten ist gesorgt.

Die Anmeldung erfolgt online, Anmeldeschluss ist der 30.11. 2018. Ausschreibung und alle weiteren Informationen zum Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.krv77.de/ergo-cup.

Der Kölner Ruderverein ist mit ca. 600 Mitgliedern der größte Kölner Ruderverein und einer der größten in Deutschland. Er kooperiert mit den Schülerruderriegen des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums und des Gymnasiums Kreuzgasse in Köln. Weitere Kooperationen sind zur Belebung des Schulsports in der Vorbereitung. Weitere Informationen zum Verein und seine Angebote auch für Anfänger finden Sie im Internet unter www.krv77.de.

(Text:EB Peter Schelenz Fotos: Axel Kohring)