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Prävention heißt Vermeidung
oder Verhütung von voraussehbaren
Ereignissen oder Erkrankungen.
Gute Mediziner arbeiten nach dem
Grundsatz, den Patienten ganzheitlich
zu betrachten und seine Gesundheit
zu erhalten. Sie achten darauf
Doppeluntersuchungen zu vermeiden
und erforderlichenfalls zögern
sie nicht, Fachkollegen hinzuzuziehen
und ggf. dorthin zu überweisen. Der
fachliche Austausch des großen Ärztenetzwerkes
kommt dabei den Patienten
im Kölner Süden zu Gute. Bekannt
ist, dass jeder Mensch einmal
im Jahr einen Gesundheits-Check
und eine Ganzkörperuntersuchung,
einschl. Rückendiagnostik und neurologischer
Untersuchung, durchführen
lassen sollte, weil sich die Lebenserwartung
positiv verändert hat. Die
Früherkennungsungersuchungen von
Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Bluthochdruck,
Herzerkrankungen und
eine vollständige Inspektion der Haut
sollte in jedem Jahresplan vertreten
sein. Gezielte Laboruntersuchungen
sowie ein umfangreiches Blutbild zur
Überprüfung der Leber-, Gallen- und
Nierenwerte, der Blutfette, des Blutzuckers,
der Hormone, Tumormarker,
Schilddrüsenwerte etc. und ein Insulin/
Homa-Index zur Abschätzung des
individuellen Diabetes-Risikos, auch
eine Ferritin-Bestimmung zwecks Ausschluss
einer Eisenüberladung oder
eines Eisenmangel sollte dabei sein.
Ebenso ist eine Ultraschalluntersuchung
von Bauchorganen, Harnblase
und Schilddrüse anzuraten. Bei
Männern kommt zusätzlich eine Prostata-
und eine Darmuntersuchung hinzu.
Eine Überprüfung der großen Arterien
und Hauptschlagadern sowie
der Beinvenen gehört natürlich auch
in den Untersuchungsumfang. Eine
Herz-Kreislauf- und eine Lungen-Diagnostik
und – ab einem gewissen Alter
– ein EKG bzw. Belastungs-EKG sowie
eine Stoffwechselmessung dürfen
nicht fehlen. Bei Senioren ist zusätzlich
eine Hirnleistungsdiagnostik äußerst
wichtig. Die Medikamentenüberprüfung,
eine Impfberatung und ggf.
direkte Auffrischungsimpfungen sind
auf jeden Fall in den Jahrescheck
einzubinden.
Möchte man alles richtig machen,
sind auch Termine für die Überprüfung
der Sehschärfe, Messung des
Augeninnendrucks, Spiegelung des
Augenhintergrunds und zur Früherkennung
einer Makuladegeneration
bei einem Augenarzt zu vereinbaren.
Die ärztlichen Ratschläge auf der
Grundlage der umfassenden Gesundheitsberatung,
die auch Ernährungs-
und Bewegungstipps umfasst,
sollten dann natürlich eingehalten
werden. Das Gesundheitsnetz Köln-
Süd ist die Antwort auf diese Herausforderung.

Seit über 28 Jahren sorgen Michael

Bischoff und sein Team für gute

Nächte und ausgeruhte Tage.

Persönlich, kompetent, diskret,

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Das singende Bootshaus – Im Kanu-Club Grün-Gelb Köln (KCG)

Sing doch ene met!

Singen ist die schönste Kommunikationsform der Menschen und gemeinsam im Chor ist es noch schöner. Und unsere Stadt Köln mit ihrer Musikhochschule, ihren dutzenden Opern-, Konzert- und Amateurchören und gefühlt 10.000 Kölschliedern ist ganz bestimmt die Welthauptstadt des Singens.

Was macht ein Kanuverein nach dem Abpaddeln? Da hatten Gitte und Wilfried „Stachu“ Buchmann schon vor drei Jahren die Idee, auch mal wieder gemeinsam zu singen, schon weil es eine alte Tradition im KCG gibt. Schon zu Zeiten der Vereinsgründung vor über 60 Jahren wurde an manchen Sommerabenden am Lagerfeuer zu Mandolinenklängen gesungen und  gemeinsames Singen war der Ausklang eines Paddeltages.

Richtig schön sollten unsere neuen Gesangsabende im Bootshaus werden, deshalb war professionelle Hilfe gefragt. Vor drei Jahren hatten wir deshalb schon mal einen Chorleiter engagiert; im Jahr darauf übernahm der Kantor der Evangelischen Gemeinde von Köln Poll die Leitung des „KCG-Chores“. Danach war erst mal Pause, denn es war nicht einfach für uns Amateursänger einen geeigneten und willigen Leiter zu finden. Doch Gitte und Stachu Buchmann  gaben nicht auf. Da wurde erst mal in den eigenen Reihen geforscht. Welches Mitglied kann ein Instrument spielen, welche Lieder wären für einen spontanen „Laienchor“ geeignet, wer könnte das ganze moderieren und welche technische Unterstützung wäre notwendig?

Und siehe da; Unter unseren Vereinsneulingen fand sich doch tatsächlich ein Potential professioneller und/oder neben-beruflicher Musikschaffender, die auch bereit waren, das „Singende Bootshaus“ zu realisieren.

Da ist zunächst Birgit Wegemann, Mitglied seit dem letzten Jahr. Sie hat über die Kanuschule zu uns gefunden. Birgit studierte Musik und Gesang und gibt neben vielen Auftritten als Sopransängerin Kurse (auch für  jedermann) in allen Bereichen der Stimm-, Sprach- und Gesangsbildung. Näheres findet man unter ihrer Website www.musico.de.

Und dann fand sich zu unserer Freude ein weiterer Musiker für die Veranstaltung, Ralf Hölker. Er kam vor zwei Jahren zu unserem Verein und kann sich besonders für das Stehpaddeln (SUP) begeistern. Ralf ist promovierter Arzt für Allgemeinmedizin und hat sich spezialisiert auf Schlafförderung und Stressverminderung. Auch bei seinen Hörbüchern zum besseren Einschlafen und zum Entspannen spielt Musik eine große Rolle, denn was entspannt und erfreut den Menschen mehr als die Musik!? Näheres findet ihr unter seiner Website:  www.schlaffoerderung.de

Schlager, Popsongs, Evergreens, Volkslieder und natürlich Kölsche Lieder, das ganze große Liederspektrum hatten Birgit und Ralf mit großem Engagement eingeübt und präsentiert. Und alle waren begeistert. Gitte als Initiator ließ sich sogar zu einem Solo-Gesangsautritt überreden und Jobst Epmeier hatte die Aufgabe übernommen, den Abend zu moderieren. So also traf sich zur Zeit der langen Abende die neue Chorleitung mit einer großen hochmotivierten Sängerschaar zum „Singenden Bootshaus“. Birgit bespielte das elektronischen Klavier und  Ralf die Gitarre und gaben so den Ton an.

Stachu hatte sich wie immer um das technische Equipment gekümmert. Das tolle war die Projektion aller Texte synchron auf eine große Bildwand, so dass wirklich jeder mitsingen oder summen konnte, wenn er nur irgendwie die Melodie kannte. Das war auch nötig, denn Gitte und Stachu hatten ordentlich Werbung für den Abend gemacht und auch alle Kanu-Vereine aus Rodenkirchen eingeladen. So waren rund 70 Sänger und Sängerinnen zusammen gekommen, der große Vereinssaal des KCG war proppevoll und es kam ein gesangsfreudiger und lautstarker Chor zustande.

Etwas untergegangen war die Information, dass der Abend bayrisch gestaltet werden sollte. Vielleicht hatten auch die wenigsten Lust dazu. Aber Regine Will hatte mit ihrem Catering-Service Green Cuisine ausnahmsweise eine deftige „Bayrische Brotzeit“ bereitgestellt und das hat allen dann doch zugesagt.

Großer und dankbarer Beifall an die Chorleitung und schließlich an uns selbst, besser konnten wir nicht singen.

Wir hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr im Singenden Bootshaus wiedersehen.

Text und Foto: Wolfgang Lambert

Es lebt sich ruhig in Sürth. Man trifft immer nette entspannte Leute, es gibt (meistens) problemlos Parkplätze, die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gut. Was aber die wirklich besondere Lebensqualität ausmacht hier im Süden ist die Sürther Aue. Besonders wenn man leidenschaftliche Joggerin ist, so wie ich. Die Aue teilt man sich in der Regel mit Spaziergängern, Radfahrern und Hundebesitzern, aber ganz früh morgens, da hat man sie ganz für sich alleine. Der Frühnebel verzieht sich so langsam, die ersten Sonnenstrahlen kämpfen sich durch. Wunderbares Morgenlicht fällt durch die noch belaubten Baumkronen. Jetzt im späten Herbst friert es nachts schon manchmal und die Nähe zum Rhein, die feuchte Luft, spinnt feinste Netze auf Wiesen und Blätter. In der kalten Luft sieht sogar die Skyline des Godorfer Hafens und Wesselinger Industriegebiets irgendwie romantisch aus.
Und dann einfach lostraben in die vorwinterliche Farbenvielfalt, nichts mehr denken und einfach nur seine Runden drehen. Das ist Leben in Sürth, Leben am (im) Fluss.

Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling:
Erfolgreich zum Diabeteszentrum durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft zertifiziert

Nun ist es offiziell: Das Dreifaltigkeits-Krankenhaus hat von der Deutschen Diabetes Gesellschaft, kurz DDG, das Zertifikat „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG – Stationäre Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 2 Diabetes“ erhalten.
Dr. Wito Szyslo, Leiter des Diabeteszentrums, erläutert: „Die Zertifizierung der DDG zeigt uns und unseren Patienten die hohe Qualität unserer medizinischen und pflegerischen Versorgung, die wir gemeinsam mit den Ärzten und Pflegeteams leisten.“
„Ich sehe es als Bestätigung, dass unsere Behandlung in sämtlichen Bereichen, wie Therapie, Beratung und Schulung, den aktuellen medizinischen Erkenntnissen entspricht“, fügt der Chefarzt der Abteilung Innere Medizin, Dr. med. Berthold Backes, hinzu. „Letztendlich ist die Zertifizierung ein Zeichen dafür, dass wir uns am Dreifaltigkeits-Krankenhaus mit der Stoffwechselerkrankung Diabetes gut auskennen. Für den an Diabetes erkrankten Patienten bedeutet dies ein besonderes Maß an Sicherheit in der Behandlung.“
Die Zertifizierung unterstreicht das hohe Qualitätsniveau auf dem Behandlungsgebiet der Diabetologie am Wesselinger Dreifaltigkeits-Krankenhaus. Um zertifiziert zu werden, müssen definierte Anforderungen erfüllt werden: So ist beispielsweise verpflichtend, eine entsprechende Anzahl an speziell qualifiziertem Personal zu beschäftigen.
Im Dreifaltigkeits-Krankenhaus stehen zwei ausgebildete Fachärzte für Diabetologie zur Verfügung, Dr. Backes und Dr. Szyslo, die mit einem Team, bestehend aus einer Diabetesberaterin, drei Diabetesassistentinnen, Wundmanagern und dem Pflegepersonal, zusammenarbeiten. Ebenfalls gehören regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen zum Thema Diabetes für alle Mitarbeiter zum Pflichtprogramm.
Besonders stolz ist Dr. Szyslo im Übrigen auf das interdisziplinäre, das heißt fachübergreifende, Versorgungskonzept unter einem Dach.
Die Diabetologen stehen in engem Austausch mit der medizinischen und chirurgischen Fachabteilung, dem im Krankenhaus befindlichen Adipositaszentrum und externen Kooperationspartnern; wie Augenarzt, Neurologe, Nephrologe, Psychologe, Gynäkologe,

Orthopädischer Schuhmacher und einem interdisziplinären Gefäßzentrum. Somit verfügt das Diabeteszentrum über alle Möglichkeiten für Diagnostik und Therapie.
Das Diabeteszentrum Wesseling ist ebenfalls auf die Behandlung von Diabetes bedingten Folgeerkrankungen wie z. B. Nervenschäden und Durchblutungsstörungen spezialisiert, dazu gehört auch die Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms.
Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt für die Betroffenen jedoch zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen. Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden.
„Diabetes kann man zwar nicht im klassischen Sinn heilen.“, so Dr. Backes. „Aber mit der richtigen medikamentösen Einstellung und entsprechender Schulung kann jeder Diabetes-Patient gut und ohne große Einschränkungen leben. Dabei helfen wir“, so der erfahrene Chefarzt.
Die Kaufmännische Direktorin Alexandra Krause zeigt sich sehr zufrieden mit den jüngsten Entwicklungen des Hauses und fasst das erfolgreiche Ergebnis der Erstzertifizierung durch die DDG wie folgt zusammen. „In der Zertifizierung durch eine renommierte Fachgesellschaft wie die DDG sehen wir eine Bestätigung der erfolgreichen Arbeit des Fachbereichs Innere Medizin auf dem Gebiet der Diabetologie. Meinen herzlichen Dank an das gesamte Diabetesteam für die besondere Leistung!“
Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Sie brauchen fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen.
Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die hohe definierte Anforderungen erfüllen.

Copyright: Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling, Fotograf: Daniel Poensgen

Schmerzfrei und beweglich leben

Im Winter Kraft tanken und regenerieren – am besten mit Ortho-Bionomy®

„Den Regeln des Lebens folgen“ – so lautet das Motto der Ortho-Bionomy®, einer ungewöhnlich sanften manuellen

Behandlungsmethode, entwickelt in den 1980er Jahren von dem kanadischen Osteopathen Arthur Lincoln Pauls. In unseren Breiten ist Ortho-Bionomy® bis heute recht unbekannt. In Ihrer Praxis in der Sürther Rheinaue bietet die Heilpraktikerin Annegret Dörr ortho-bionomische Behandlungen an. (siehe Praxis in der Aue )

„Alltagsbelastungen, chronischer Bewegungsmangel, Lebenskrisen, Unfälle und traumatisches Erleben wirken auf unseren hochsensiblen und komplexen Körper ein. Die einzelnen Bereiche hören manchmal auf, miteinander zu reden“, sagt Annegret Dörr. Seit mehr als zehn Jahren ist sie Practitionerin für Ortho-Bionomy®. Die Behandlung soll dabei helfen, den Kreislauf des Schmerzes zu durchbrechen, ohne dabei neuen Schmerz zu generieren. Dabei geht es nicht um das Krankheitsbild, sondern „um den ganzen Menschen“, betont Annegret Dörr. Mit einfühlsamen Berührungen und Haltetechniken soll der Körper durch die Behandlung bei der Selbstheilung und Selbstregulation unterstützt werden.

Ortho-Bionomy® basiert unter anderem auf dem Denkmodell, dass es keine Definition gibt, wie der Mensch idealtypisch beschaffen sein soll. Vielmehr solle jeder Mensch wertungsfrei behandelt und so akzeptiert werden, „wie er ist“ – das betrifft Geist und Körper. „Jeder Kontakt zu einem Menschen ist wie eine Begegnung mit einer anderen Welt“, sagt Annegret Dörr. „Jeder Mensch, jedes Gelenk, jeder Knochen ist einmalig. Während der Behandlung leitet der Körper des Patienten den Behandler, und nicht umgekehrt.“

Die Patienten, die in Annegret Dörrs Praxis kommen, leiden meistens unter Schmerzen. Doch die Ortho-Bionomy® ist mehr als eine reine Schmerztherapie. Sie kann auch die Ausdrucksfähigkeit erweitern, die Leistungsfähigkeit steigern und die Selbstwahrnehmung verbessern. Funktionelle Beschwerden der inneren Organe können ebenfalls positiv angesprochen werden. Die Methode ist auch für Kinder geeignet. Auf ihrer Internetseite unter www.dgob.info informiert die Deutsche Gesellschaft für Ortho-Bionomy® e.V. detailliert über Methode und Ausbildung sowie Behandler in Ihrer Nähe.

Gerne möchte ich mich auf diesem Wege bei Ihnen vorstellen:

Mein Name ist Dr. med. dent. Christian Hojczyk und ich habe es mir zum Ziel gesetzt, meinen Patienten moderne, sanfte und ganzheitlich orientierte Zahnheilkunde in angenehmer Atmosphäre zukommen zu lassen.

Neben einem Weiterbildungskonzept, das unseren Patienten die Sicherheit gibt, stets nach dem neuesten Stand der Medizin und auf sicherer wissenschaftlicher Grundlage behandelt zu werden, ist es die menschliche Seite, auf die mein Team und ich sehr großen Wert legen.

Und um Sie nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen individuell behandeln zu können, nehmen wir uns auch die Zeit, derer es bedarf.

Ob es sich nun um eine Kontrolluntersuchung, die Behandlung einer Zahnerkrankung oder eine ästhetische Verbesserung Ihrer Zähne handelt, werden Sie als unser Patient stets umfassend aufgeklärt sein und stehen im Mittelpunkt des zahnmedizinischen Geschehens.

Dr. med. dent. Christian Hojczyk

Unsere Öffnungszeiten

Montag:

8.00 – 13.00 Uhr
14.30 – 18.00 Uhr

Dienstag::

8.00 – 13.00 Uhr
14.30 – 19.00 Uhr

Mittwoch:

8.00 – 13.00 Uhr

Donnerstag:

8.00 – 13.00 Uhr
14.30 – 18.00 Uhr

Freitag  8.00 – 13.00 Uhr 

Im Herzen von Rodenkirchen

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und unter www.zahnarzt-am-maternusplatz.de erhalten Sie weitere Informationen .

 

 

 

Neuer Chef für Rund um Köln: Artur Tabat übergibt an Alexander Donike

Foto: Neil Baynes

Das Radspotfest am Rhein bekommt einen neuen Chef: Ab sofort wird Alexander Donike, bisher bereits langjähriger Technischer Leiter von Rund um Köln und ŠKODA Velodom, die Veranstaltung leiten. Der 57-Jährige aus Düren tritt damit in die Fußstapfen von Artur Tabat, der Rund um Köln seit 1971 maßgeblich organisiert hat. Nachdem es in den vergangenen Wochen noch einige Diskussionen um Details gegeben hatte, sei man sich nun doch sehr schnell einig geworden, so Tabat: «In der Summe und im Ziel herrschte sowieso Einigkeit, im Mittelpunkt steht der Radsport und Rund um Köln – und hier haben wir mit Alexander Donike als künftigem Leiter von Rund um Köln sicher die optimale Lösung.»

Dass Donike für Rund um Köln zunächst bewährte Wege weiter gehen will, spricht für die Kontinuität der Veranstaltung. «Für das kommende Jahr wird es sicher keine gravierenden Änderungen geben», so Donike. «Sowohl Strecken als auch Gesamtkonzept bleiben bestehen.» Beides hatte er allerdings auch in den vergangenen Jahren schon entscheidend gestaltet. Im Zentrum der Neuorganisation des Rennens stehe, unter anderem auch vermehrt jüngere Leute verantwortlich einzubinden. «Diesen Weg sind wir schon in diesem Jahr verstärkt gegangen, den werden wir auf jeden Fall fortsetzen – natürlich nicht, ohne auch auf die Erfahrung der anderen zu vertrauen.» Das unterstrich auch Wilfried Schneider, 2. Vorsitzender des Vereins Coelner Straßenfahrer: «Wir können nur wachsen und uns weiter entwickeln, wenn wir uns gerade jüngeren Leuten und neuen Ideen offen zeigen.»

Eine offizielle Verabschiedung von Artur Tabat ist im Rahmen der Veranstaltung 2019 geplant. «Auf die über vier Jahrzehnte Einsatz für das Rennen werden wir natürlich auf großer Bühne noch zu sprechen kommen», verspricht Schneider. «Artur Tabat hat seinen Beinamen, Mister Rund um Köln‘ ja nicht von ungefähr. Aber Einzelheiten zu den Feierlichkeiten werden wir jetzt noch nicht verraten.» Der 76-Jährige, der mit der Übergabe der Verantwortung in den vergangenen Tagen schon begonnen hat, freut sich so oder so schon jetzt auf die 103. Austragung von Rund um Köln. «Natürlich werde ich weiter mit dabei sein. Aber jetzt kann ich nicht nur das Rennen, sondern auch die Wochen vorher schon richtig genießen. Die Verantwortung und den Stress haben jetzt andere.»

Zu den nächsten Schritten für Donike als neuen Chef von Rund um Köln gehört neben den Planungen für das Rennen selber auch eine neue Organisationsform. So soll das Rennen in eine gemeinnützige Rechtsform überführt werden. «Aber selbstverständlich bleibt es am Ende weiter eine Veranstaltung des Verein Coelner Straßenfahrer», so Donike. Auch das Engagement der Verantwortlichen von Rund um Köln für den Bahnrenntag des Vereins und für «Rund um die Eigelsteintorburg» werde unverändert beibehalten. «Ob beide Veranstaltungen dann durch die neue Organisation oder wie bisher direkt unter dem Dach des Vereins stattfinden, werden wir in Ruhe anschauen und besprechen, aber das hat auf die Unterstützung durch das große Rennen für die kleineren auch keinen Einfluss», so Donike weiter.

Mit den Vorbereitungen für den ŠKODA Velodom starten die Verantwortlichen schon in dieser Woche voll durch. Die Online-Anmeldung für die zwei Jedermannrennen von Rund um Köln wird am Sonntag, 11. November, um 0 Uhr freigeschaltet. Wie in diesem Jahr stehen mit dem ŠKODA Velodom 60 über 68 Kilometer und dem ŠKODA Velodom 100 über 123 Kilometer am 2. Juni zwei Strecken zur Auswahl, die weitgehend identisch zu den Kursen dieses Jahres sein werden. Auch das Startgeld, ab 59 Euro auf der kurzen und ab 69 Euro auf der langen Strecke, bleibt unverändert. Wer vom besten Tarif profitieren möchte, muss sich allerdings bis zum 31. Dezember angemeldet haben, dann folgt der erste Preissprung.

«Wir hoffen, dass wir mit über 4000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wieder ein großes Feld auf die Reise schicken können», so Wilfried Schneider. «Der ŠKODA Velodom gehört zu den beliebtesten und größten Jedermannrennen in Deutschland – das ist für uns Ehre und Ansporn zugleich, den Hobbysportlerinnen und Hobbysportlern einen perfekten Rahmen für ein perfektes Rennen zu bieten.»

(Herausgeber für diese Pressemitteilung ist Stefan Schwenke für den VCS – Verein Cölner Straßenfahrer 08 e.V.) 

Kliniken Köln verschenken Festabzeichen des Kölner Karnevals an Blutspender

Aktion am 12.11.2018 anlässlich des Sessionsauftaktes

Am kommenden Sonntag „jeiht et widder loss“: Um 11:11 Uhr wird auf dem Kölner Heumarkt der Auftakt der Kölner Karnevalssession 2019 unter dem Motto „Uns Sproch es Heimat“ gefei-ert. Zu diesem Termin sind traditionell die drei Festabzeichen der neuen Session erhältlich, die das Festkomitee Kölner Karneval zu dem jeweils neuen Motto gestaltet; diese Pins dürfen an keinem Kostüm fehlen! Die Kliniken Köln verschenken 111 der begehrten Sammlerstücke an Blutspender, die am Montag, 12. November 2018, im Krankenhaus Merheim und in der City-Blutspende ihr jeckes Blut spenden:

Krankenhaus Merheim
Institut für Transfusionsmedizin                        
Ostmerheimer Strasse 200
51109 Köln-Merheim                                        

Montag: 12.00 – 18:30 Uhr  

     

City Blutspende
Breite Straße 2-4 , 2. Etage
(über Kölner Kochhaus)
50667 Köln

Montag: 12:00 – 18:30 Uhr

                       
Der Bedarf an Spenderblut bei den Kliniken Köln ist nach wie vor sehr hoch. An allen drei Standorten der Kliniken Köln im Krankenhaus Holweide, Krankenhaus Merheim und im Kin-derkrankenhaus Amsterdamer Straße finden täglich große Operationen statt, bei denen Blut-konserven lebensrettend sein können.
Für Fragen rund um das Thema Blutspende bieten die Kliniken Köln eine gebührenfreie Hot-line-Nummer an: Tel: 0800 8907 3721. Weitere Informationen finden Interessierte auch im Internet: www.spendeblut.de

EB Foto und Text  -sk-