Schon Urlaubspläne für den Sommer? Die Evangelische Kirchengemeinde lädt Jugendliche wieder für drei gemeinsame Wochen auf den Fehrenbacher Hof im Schwarzwald ein. Vom 14. Juli bis 4. August sind dort Aktivitäten wie Ausflüge, Theater, Fußball, Schwimmen, Tischtennis, Gespräche, Kaminabende geplant. Pfarrer Roman Michelfelder: „Wir wollen ein sehr differenziertes Programm gestalten, innerhalb dessen die Jugendlichen sich tatsächlich dort erleben, wo sie eine Stärkung und Bestätigung der Seele erfahren: Sie kommt im Alltag oft zu kurz und kann nur in der Gemeinschaft erfahren werden“. Das Haus auf der Höhe inmitten des Schwarzwaldes hat einen Charme, der seinesgleichen sucht.

Anmeldungen bei Pfarrer Michelfelder. Telefon: 02233 92 21 64.

Infoveranstaltung zum Thema Einbruchschutz am Samstag, den 30. März 2019

Wie schütze ich mein Haus vor Einbrechern? Mit welchen Mitteln kann ich meine Wohnung sicherer machen?

Zu diesen und anderen Fragen rund um das Thema „Einbruchschutz“ berät das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz der Polizei Köln am Samstag, den 30.03.2019, in der Mensa des Gymnasiums in Köln-Rodenkirchen, Sürther Str. 55, in der Zeit zwischen 10:45 und 12:45 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Für die Teilnahme an der kostenlosen Veranstaltung wird um Anmeldung unter kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de gebeten.

Im Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigen Str.23 in der Kölner Südstadt

Zum 5. Mal richtet der Förderverein Bürgerhaus Stollwerck e.V. einen Indoor-Trödelmarkt aus.

Ein weiteres Mal gibt es den inzwischen beliebten Indoor-Trödelmarkt des Fördervereins. Im großen Saal des Bürgerhauses kann wieder gesucht, gekauft, gehandelt werden. Und auch für das leibliche Wohl ist vorgesorgt.
Weil das Wetter keine Rolle spielt, ist der Trödelmarkt eine gute Gelegenheit, sich mit schon lange gesuchten Dingen auszustatten. Viel Vergnügen beim Stöbern und Finden!

Der Trödelmarkt wird vom Bürgerhaus Stollwerck unterstützt.

Treueurkunde für 25 Jahre und so viel mehr

V.l.: Oberstabsfeldwebel a.D. Wolf-Dieter Zimmermann gratuliert Frau Ruth Leppert zum 25-jährigen Treuejubiläum. Foto: A.Wulf

 

Köln-Raderthal. Frau Ruth Leppert erhielt die Treueurkunde für ihre 25-jährige Mitgliedschaft
im Deutschen BundeswehrVerband.

Zur Verleihung und gleichzeitig zum 85. Geburtstag, am Tag zuvor, gratulierten der Stammtischvater des Stammtisches Köln-Süd der Kameradschaft
Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Köln Oberstabsfeldwebel a.D.
Wolf-Dieter Zimmermann sowie der stellvertretende Vorsitzende der Standortkameradschaft
Köln und Vorsitzender der ständigen Fach-/Arbeitsgruppe Wohnungsfürsorge Heidekaul (AG
Heidekaul) Hauptmann a.D. Andreas Wulf.

Frau Leppert wohnt seit 1972 in der Heidekaul- Siedlung im Kölner Süden. Sie setzte nach dem
Tod ihres Ehemannes Bernhard Leppert vor 25 Jahren die Mitgliedschaft im Verband fort. Dieser
war bereits Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband seit 1957 und hatte viele Ämter inne:
Mitbegründer der Truppenkameradschaft Munitionsdepot Breitengüßbach (1957), Vorsitzender
Truppenkameradschaft Panzerbataillon 15 (1958 bis 1962), Vorsitzender Truppenkameradschaft
Versorgungsbataillon 136 (1962 bis 1964), Vorsitzender Standortkameradschaft Wetzlar
(1959 bis 1971), Verbandsbeauftragter Bezirk Hessen-Süd (1965 bis 1971), Mitglied des
Bundesvorstandes und des Laufbahnausschusses (1965 bis 1969), Beisitzer und Vorsitzender
der Truppenkameradschaft Heeresamt / Abteilung II (1972 bis 1982) sowie Beisitzer im
Vorstand Standortkameradschaft (StOKa) Köln (1978 bis 1982).
1978 gründete er die AG Heidekaul, die seit 1979 eine ständige Fachgruppe der StOKa Köln
ist, und er war 16 Jahre lang deren Vorsitzender.
Die Jubilarin und die Gratulanten diskutierten angeregt über die aktuellen Ereignisse, u.a. über
die noch bis zum 02.04.2019 laufende Petition zur Beihilfe, für die am vergangenen Samstag
Unterschriften in der Siedlung gesammelt worden waren.
Frau Leppert ist eine feste Größe bei den Veranstaltungen des Stammtisches Köln-Süd, der
AG Heidekaul, aber auch des Frauentreffs der KERH Köln (bis Anfang 2018 Frauenkreis).
Auch auf diesem Wege noch einmal herzlichen Glückwunsch und alles Gute, Zufriedenheit sowie
Gesundheit für die Zukunft!

Hauptmann a.D. Andreas Wulf, stellvertretender Vorsitzender Standortkameradschaft Köln

Sturm Eberhard getrotzt: 350 000 Narzissen – von der Kölner Grün Stiftung an die Stadt Köln gespendet – stehen in voller Pracht im ganzen Stadtgebiet, linksrheinisch wie auch rechtsrheinisch. Seit 11 Jahren, in Köln ein jeckes Datum, spendet die Kölner Grün Stiftung jedes Jahr im Herbst mehr als 30 Tausend Narzissenzwiebeln. Diese werden dann regelmäßig im Äußeren Grüngürtel oder in Parkanlagen von den Auszubildenden des Grünflächenamtes in die Erde gebracht.

 

Neu blühen in diesem Jahr die gelben Frühlingsblumen im Lentpark am Eis- und Schwimmstadion und erfreuen auch dort die Parkbesucher mit dem gelben Blumenmeer. Die widerstandsfähigen Zwiebeln werden aus Holland angeliefert und blühen jedes Jahr aufs Neue. In einigen Parks hat die Stiftung auch Blau- und Maiglöckchen gespendet, wie beispielsweise im Stadtwald an der Fürst-Pückler-Straße.

 

So erblühen die gespendeten Zwiebeln der Stiftung mittlerweile in ganz Köln und erfreuen die Bürger. Vorschläge für Zwiebelpflanzungen 2019 in öffentlichen Parkanlagen werden schon jetzt entgegengenommen.www.koelner-gruen.de, im Herbst wird dann gepflanzt.

Yannick Pilous Freiwillige Feuerwehr Köln-Rodenkirchen Öffentlichkeitsarbeit informiert:

Am gestrigen Übungsdienst war der 2. Teil der 35 Atemschutzgeräteträger der Löschgruppe auf der Feuerwache 7, um den jährlichen Leistungstest zu absolvieren.
Auch die Anwärter, für die demnächst die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger ansteht, konnten einmal die Belastungen testen, die während des Lehrgangs auf sie zukommen – insgesamt 40 x 25 kg Hammer ziehen sowie 5x 10m Endlosleiter steigen nebst Klettern durch einen Tank und die Atemschutzstrecke.
Währenddessen übte der andere Teil der Löschgruppe das sog. Atemschutznotfalltraining, um bei einem verunfallten Kollegen im Ernstfall richtig reagieren zu können.