Die „Ülepooz“, wie der Kölner sagt, hatte keine große Bedeutung für den Verkehr und war deshalb das kleinste der Stadttore. Auch dieses Tor wurde im 13. Jahrhundert während des Baus der mittelalterlichen Stadtmauer errichtet. Mit einer Breite von vier Metern war es der schmalste Durchgang der Kölner Stadttore. Den Namen hat es von den „Ulnern“ (Töpfer), die ihr Handwerk hier ausübten. Wegen der Brandgefahr mussten sie in unbewohnte, eher bäuerliche Bereiche ausweichen.

In der Nacht zum 15. Oktober 1268 war die Ulrepforte Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung. Der zuvor aus Köln geflohene Erzbischof Engelbert II. von Falkenburg hatte vor, gegen die Overstolzen seine Macht zurückzuerobern. Hilfe hatte er dabei von der, ebenfalls aus der Stadt vertriebenen, Familie der „Weisen“.

Einer Sage nach wurde ein Schuster mit Namen Havenit, der direkt an der Mauer wohnte, mit 25 Mark bestochen, um einen Tunnel zu graben, durch den ein unbemerktes Eindringen in die Stadt möglich war.
Allerdings flog der Plan auf und die Eindringlinge konnten getötet, in die Flucht geschlagen oder gefangen genommen werden. Tatsächlich wurde bei Bauarbeiten, welche die Prinzengarde in Auftrag gegeben haben, ein nachträglich zugeschütteter Durchgang entdeckt. Ob dieser etwas mit der Schlacht an der Ulrepforte zu tun hatte, ist allerdings nicht bestätigt.

Ab 1450 wurde dieses eher unwichtige Stadttor zugemauert und der Turm zur Windmühle umgebaut. Im Gegensatz zu Wassermühlen, die im Falle einer Belagerung anfällig waren, da die Belagerer den Kölnern das Wasser abgraben konnten, waren Windmühlen sicher. Und so konnte hier die wichtige Versorgung durch Mahlen des Korns aufrechterhalten werden. Im 19. Jahrhundert wurde an der Ulrepforte immer wieder angebaut und diese verstärkt. So gab es 1900 hier sogar eine Gastwirtschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die roten Funken die Ulrepforte gepachtet. Im östlichen der beiden Wehrtürme sind heute die Vereinsräume der blauen Funken zu finden.

Ronald

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Weihnachtskugel, selbstgestrickte Socken und viel Nachbarschaft,

 

so zeigte sich auch in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt in Sürth. Wunderschön waren die Holzhütten auch in diesem Jahr herausgeputzt. Überall funkelte und leuchtete es und überall hörte man die Kinder „Schau mal Mama…“ Weihnachtliche Holzfiguren, Garten- und Wohnungsdeko, selbstgemachte Marmeladen und ein breites Angebot an kulinarischen Genüssen verbreitet dem Maktplatz in eine wirkliche Weihnachtsmarkt Idylle. Eine geborgene, friedfertige und harmonische Welt war an zwei Tagen zu spüren und es war so voll wie nie. Es schien ein ganzes Dorf hatte sich auf den Weg gemacht um bei Glühwein, Kakao und leckeren Plätzchen das Adventswochenende gemeinsam zu genießen. Groß und Klein Jung und Alt alles stand eng bei einander im Gespräch. Am Nachmittag des ersten Tages gingen auch viele Kinder in das angrenzende Jugend- und Familienhaus. Sie hatten Tag der offenen Tür und zeigten, was Sie alles für Familien bieten- demnach war auch dort der Andrang groß, aber nicht hektisch und überfüllt. Überhaupt ist es in Sürth immer stressfrei, denn alle wollen hier in Freuen und Freude mit einander leben. Die Geschäfte von Sürth bieten in diesem Jahr übrigens wieder ganz ausgefallenen Weihnachtsgeschenke an. So gibt es im Safran Gewürzbasar neben ganz individuellen und originellen Weihnachtskörben in diesem Jahr tolle Themen Boxen. Gewürze rein für die Frau, die Lieblingsmischung für die Oma und für Männer gibt es sogar zum Genusskorb eine breite Auswahl an Kochbüchern- Wie wir hörten ist das der Trend in 2019. Neben an im Atelier von Claudia Franzen wird neben der Auflösung der Galerie eine große Summe gespendet. Wie bekannt hat die Künstlerin ein großes Herz für Kinder und so geht von jedem verkauften Bild zu Weihnachten ein fester Betrag an ein Kindernetzwerk.

Die letzte Christmette

Sagen und Legenden. In kaum einer anderen Stadt begegnen wir ihnen in solch einem Ausmaß wie hier in Köln. Und von einigen habe ich euch schon berichtet. So wie ich dies auch heute wieder tun werde.

Doch vorher möchte ich euch von einer kleinen, aber besonderen Kirche erzählen. Sie ist die kleinste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns. Ihr Name ist St. Maria Lyskirchen.

So, wie die Kirche, wie wir sie heute kennen, da steht, entstand sie zwischen 1198 und 1225. Ihr Baustil ist angelehnt an St. Kunibert.

Die Pfarrkirche, deren Name von der Patrizierfamilie mit gleichem Namen stammt, die im Mittelalter viel Geld stiftete und somit die erforderlichen baulichen Maßnahmen an der Kirche ermöglichte, ist die einzige der zwölf romanischen Basiliken, in der die Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert, welche 1879 unter Farbschichten wiederentdeckt wurden, zum größten Teil erhalten sind.

Das ist das eine, was St. Maria Lyskirchen besonders macht. Das andere ist die Verehrung der Schiffermadonna.

Diese spätgotische, über zwei Meter große Holzfigur entstand ca. 1420 in Köln und hatte ihren Platz zuvor in der Klosterkirche Walberberg bei Sechtem (Stadtteil von Bornheim im Rheinland). Als das Kloster im 19. Jahrhundert aufgelöst wurde, bekam St. Maria Lyskirchen diese Marienfigur geschenkt.

Da wo wir die Schiffermadonna heute vorfinden, nämlich im Inneren der Kirche, steht sie erst seit 1930. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war sie in einer Nische der Außenfassade untergebracht, dort konnte sie von den Rheinschiffern gut gesehen werden, welche die Madonna verehrten.

In unmittelbarer Rheinnähe gelegen, wurde sie hauptsächlich auch von eben diesen Schiffern zur Andacht genutzt. Trotz des vor Baubeginns erhöhtem Baugrunds, direkt am Rhein, zerstörte ein Hochwasser mit Eisgang im Jahr 1784 Teile der Ausstattung, welche im 16. und 17. Jahrhundert viele Umbauten erfahren hatte. Selbst ein neuer Hochaltar wurde im Jahr nach dem fatalen Hochwasser errichtet.

Wenn wir uns einmal bewußt machen, wieviele Katastrophen über all diese Kirchen im Laufe der Jahrhunderte hereingebrochen sind, grenzt es da nicht an ein Wunder, dass diese heute immer noch existieren? Sie wurden immer wieder aufgebaut, die eine früher, die andere später. Aufgegeben wurden sie jedoch nie. Selbst der zweite Weltkrieg, der solch immense Schäden angerichtet hat, vermochte dies nicht zu schaffen. Auch unsere Protagonistin hat sehr gelitten. Bei Luftangriffen 1942/43 stürzte das Tonnengewölbe der Emporen ein, das Mittelschiff jedoch blieb unzerstört. Die Aufbauarbeiten, die 1947 begannen, dauerten 15 Jahre.

Dass St. Maria Lyskirchen 1982 bis 1989 in rosa, grau und weiß verputzt wurde, war keine Geschmacksentscheidung der ausführenden Firma, sondern man hielt sich hier an die Originalpläne aus der Zeit der Romanik.

Jetzt zur Sage, diese Kirche betreffend…

Diese besagt, dass man sich aus Respekt, aber auch einer gewissen Vorsicht zu Weihnachten von ihr fernhalten sollte. Sie war ehemals die Kirche der Rheinschiffer, und hier versammeln sich in dieser Zeit die Seelen, die in dem jeweiligen Jahr in dem Fluss ihr Leben verloren haben, um zusammen noch eine letzte Christmette zu feiern, bei der sie Gottes Segen für die erbitten, die am Wasser leben oder auf diesem arbeiten. Ist der Segen gesprochen, erscheint das Schleppschiff des Todes, um die Seelen vom Dies- ins Jenseits zu bringen…

So, wie die Seelen um den Schutz Gottes für die Menschen bitten, so wünsche ich euch schon heute ein glückliches, gesundes und beschütztes Weihnachtsfest im Kreis eurer Lieben.

Bis bald, eure Ramona

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Integrationshotel „Begardenhof“ in Köln-Rodenkirchen ist auch in diesem Jahr wieder Sammelstelle für die Lebensmittel- und Geschenkpakete-Aktion  „Fröhliche Weihnachten für alle?“ der Kölner Tafel e.V. Seit dem Start der Aktion sind hier bereits viele Pakete von Bürgern in dem Integrationshotel, in dem mehrere Menschen mit Behinderung festangestellt sind, abgegeben worden. Die Pakete werden ausschließlich im Kölner Stadtgebiet verteilt. Unter den Einrichtungen, die an der Aktion teilnehmen und den Pakete-Bedarf gemeldet haben, befinden sich Lebensmittelausgabestellen, Mutter-Kind-Wohnheime und Hilfsprojekte für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. An diesem Donnerstag, 12.12.2019, um 11.00 Uhr wird Tafel-Beiratsvorsitzender Harald Augustin, im Hotel „Begardenhof“,  in der Brückenstraße 41, 50996 Köln-Rodenkirchen die weihnachtlich verpackten Lebensmittel- Schenkungen abholen.  Mehr Infos dazu unter: http://froehliche-weihnachten-fuer-alle.de/

10 Ruhebänke für das Stadtgebiet

„Und auf einmal bleibt für einen Augenblick die Welt stehen“, diesen Satz kennt Walter Engelmann und sein Team sehr gut. Er ist Bestatter und leitet das gleichnamige Bestattungshaus in Rodenkirchen, das in diesem Jahr auf 100 Jahre Familiengeschichte zurückblickte. Die Bestattungsarten haben sich in den letzten Jahren verändert, auch da sind wir in der modernen Welt angekommen, doch eins ist oft geblieben, der Gang zum Friedhof. Der letzte Weg und die Erinnerung treffen hier aufeinander. Die grünen Oasen bieten Ruhe, Ordnung und einen kleinen Augenblick Auszeit, um gedanklich bei seinen Verstorbenen zu sein. Sind die Friedhöfe oft wundervolle Parkanlagen, wurde eins oft vergessen – die Ruhebänke. „Wir sind täglich auf den Kölner Friedhöfen unterwegs und stellen immer wieder fest, Sitzmöglichkeiten fehlen überall. Darum haben wir zum Jubiläum auf Festlichkeiten bewusst verzichtet und 10 Bänke über die Stiftung Grün auf die Friedhöfe des Kölner Südens gespendet, diese kommen nun allen zugute“, so der ortsverbundene Bestattungsunternehmer.

Witere Informationen über das Bestattungshaus Engelmann finden Sie hier

KG Ponyhof e.V. Informiert:

Bergfest…..Zur Hälfte unseres kleinen Weihnachtsmarktes dürfen wir euch einen unglaublichen Erlös von 135.000€ vermelden. Wir packen es selber nicht so ganz, wie krass ihr alle an der Glühweintasse, an der Bratwurst, am Gaffel Kölsch, an der Waffel oder an unserem Büdchen unterwegs seid. Wahnsinn.

Auch dieses Jahr stemmen den gesamten Markt 150 unserer Mitglieder in komplettem Ehrenamt, beginnend beim Hüttenbau, dem Erstellen der Dienstpläne, Koordination der Händler, Einkäufe, Bauzeichnungen, Erstellen des Musikprogrammes, dem Service und der Sauberkeit vor Ort, bis hin zu vielen anderen Dingen. Alleine 40 Personen arbeiten jeden Abend auf dem Markt.

Danke an euch alle, dass ihr zu uns kommt, dass ihr für eine bessere Welt sauft und uns immer eine solch tolle und friedliche Stimmung auf dem Markt verbreitet. Wir sind noch bis zum 22. Dezember für euch da, kommt vorbei und helft uns dass wir es das erste Mal schaffen eine viertel Million zu packen.

Viel Liebe und Dank an euch Alle

Der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt findet an der Lutherkirche in der Südstadt statt.

Der Präsident & 1. Vorsitzender Rolf Richter informiert:

Liebe Freunde der K.G. „Der Reiter“ 1960 e.V.

2020 starten wir in unsere Jubiläumssession…  60. Jahre K.G. „Der Reiter“, ein Grund zum Feiern!
Am Samstag den 01.02.2020starten wir mittags mit unserer Betagtensitzung. Wie gewohnt sind der Eintritt sowie die Bewirtung für alle Bürgerinnen und Bürger ab 65 Jahren aus der Altgemeinde Rodenkirchen frei (Eintrittskarten sind notwendig). Weiter geht es abends mit dem Pääds-Schüüre-Ball. 
Dieses Jahr mit dabei, Torben Klein und Miljö.
Natürlich wird uns auch das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen besuchen. Abgerundet wird ein gemütlicher und stimmungsvoller Abend mit einem kühlen Kölsch vom Fass und kleinen Snacks zu zivilen Preisen.
Am Sonntag den 02.02.2020wird unser Sitzungswochenende mit der traditionellen Kindersitzung abgerundet. Hier feiern schon die Kleinsten den kölschen Fastelovend und selbst die „GROßEN“ haben jedes Mal ihren Spaß.
Karten für den Pääds-Schüüre-Ball und die Kindersitzung können schon jetzt über unsere Homepage (  https://www.kgderreiter.koeln/aktuelles ) oder bei unseren Mitgliedern bestellt werden. 
Ab Mitte Dezember werden die Karten zu allen Veranstaltungen in den Vorverkaufsstellen (Schreibwaren Moser -Rondorf- & Lotto King -Hochkirchen-) zu erwerben sein.
Wir würden uns freuen, auch Sie auf unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen bis dahin eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten und erfolgreichen Start ins neue Jahr.

Fröhliche Weihnachten für Alle?

Bitte spenden Sie weihnachtliche Lebensmittelpakete für die Bedürftigen unserer Stadt

In Köln leben nach wie vor viele Menschen, die sich und ihre Angehörigen nicht aus eigener Kraft ausreichend ernähren können. Es gibt viele Menschen in Köln, die nicht wissen, wie sie Weihnachten finanziell überstehen sollen.

Daher bittet die Kölner Tafel nun schon zum 13. Mal alle Kölner und Kölnerinnen um ihre Solidarität und Unterstützung und bittet darum, dass die Kölner selbst ein weihnachtliches Lebensmittelpaket packen und an den dafür eingerichteten Annahmestellen in Köln abgeben, damit die bedürftigen Menschen noch vor Weihnachten dieses Paket erhalten.

Jedes Paket wird Freude bringen und dem Empfänger das Gefühl geben, dass Weihnachten auch für ihn ein Fest der Nächstenliebe sein kann.Am 8. Dezember nimmt der Organisator der Weihnachtspaket-Aktion, Harald Augustin die weihnachtlichen Lebensmittel-Pakete auf dem Weihnachtsmarkt Winterzauber in Köln-Rodenkirchen von 12-18.00 Uhr sehr gerne entgegen.

Zusätzlich können die Pakete in der Zeit vom 02.-11. Dezember in der ganzen Stadt an den teilnehmenden Hotels, wie Hotel Begardenhof, Pullmann Hotel , Maritim Hotel , Hopper-Hotels, Ameron Hotel Regent und Hotel Dorint an der Messe in Deutz von 0-24 Uhr abgegeben werden.

Am 11. Dezember 2018 werden die Pakete in ganz Köln zwischen 10 und 19 Uhr an den zusätzlichen Abgabestellen in Braunsfeld, Zollstock, Weidenpesch, Holweide, Rath/Heumar und Porz angenommen.

Und am 14. Dezember von 11-15 Uhr können die Pakete bei der Tafel Köln, Kirschbaumweg 18A, 50996 Köln-Rodenkirchen/Gewerbegebiet abgegeben werden, damit diese Pakete pünktlich zum Weihnachtsfest an Bedürftigen in ganz Köln verteilt werden können.

Was kommt in das Weihnachts-Paket hinein?

Geeignet sind nur ungekühlt und haltbare Lebensmittel wie Konserven, Dauerwurst, Kaffee, Nudeln, Öl, Müsli, Gewürze, Essig, Öl, Süßwaren und weihnachtliches Gebäck. Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Frischfleisch und Eier sind ungeeignet. Bitte kein Spielzeug und Kleidungsstücke.

Die Bedürftigen würden sich über Ihre Lebensmittelpakete, in einem stabilen und weihnachtlich dekorierten Paket verpackt, sehr freuen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://froehliche-weihnachten-fuer-alle.de

Die Kölner Tafel sucht auch ständig neue ehrenamtliche Fahrer/innen und Beifahrer/innen die in der Regel einmal wöchentlich von 8.15 Uhr bis ca. 14.00 Uhr die vorgegebenen Touren in Zweierteams abfahren. Die Mehrzahl der freiwilligen Helfer sind aus dem aktiven Arbeitsleben ausgeschieden. Um die Tafel Köln als Fahrer zu unterstützen, braucht man einen Führerschein sowie körperliche Fitness.

Die Tafel Köln arbeitet ohne öffentliche Zuschüsse. Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Bußgeldern.

Als mildtätiger Verein ist die Tafel Köln berechtigt, für Ihre finanzielle Unterstützung abzugsfähige Spendenbescheinigungen auszustellen.

Spendenkonto:

Sparkasse KölnBonn

Kontonummer: 990 2727 Bankleitzahl: 370 501 98

IBAN: DE34 3705 0198 0009 9027 27 BIC (SWIFT-Code): COLSDE33

Weitere Informationen unter www.koelner-tafel.de

 

(Text: Kölner Tafel)