Großer Rheinputz am Samstag, 28. März 2020 in Rodenkirchen

Kölner Ruderverein von 1877 ruft zur Müllentsorgung an seiner Hausstrecke auf

 

Et is wie et immer widder is:  Nach jedem höheren Wasserstand – wir erleben jetzt das erste Hochwasser des Frühjahrs  sehen die Wassersportler bei ihren Ausfahrten das verdreckte Rheinufer längs der Hausstrecke von Rodenkirchen bis zum Sürther Bootshaus. Und können sich immer wieder neu aufregen: Was da alles am Ufer für Zeug rumliegt – unfassbar. Aufregen nutzt aber nix. Muss man halt wieder ran und den Dreck wegmachen.

 

Deshalb hat der Kölner Ruderverein von 1877 e. V. (KRV oder „die 77er“) mit den städtischen Abfallwirtschaftsbetrieben (AWB) eine große Säuberungsaktion des linksrheinischen Rheinufersorganisiert: Am letzten Samstag im März findet der zweite große Rheinputz an der Hausstrecke der 77er statt – letztes Jahr zum ersten Mal mit über 50 Teilnehmern. 

 

Aufgerufen sind aber nicht nur die Mitglieder des KRV, sondern ebenfalls alle Anrainer, die sich an diesem Frühjahrsputz „vor der Haustür“ beteiligen möchten. Jede helfende Hand ist gerne gesehen.

 

Treffpunkt für alle ist um 10 Uhr der Bootshof des KRV an der Barbarastr. 47-49 in Rodenkirchen. Das Organisationsteam teiltfür die einzelnen zu reinigenden Abschnitte Gruppen aus 5-6 Personen ein und stattet sie mit Müllbeuteln und Handschuhen aus. Wer Greifzangen zuhause hat, soll sie bitte mitbringen – sie sind hilfreich. Und wer auf dem Fahrrad kommt, erreicht die weiter entfernten Stellen schneller – bis nach Sürth sind es immerhin acht Kilometer. Nach dem Ende des Rheinputzes, spätestens aber um 13 Uhr, treffen sich alle Beteiligten wieder auf dem Bootshof zur Berichterstattung (Statistik!), für ein Abschlussfoto und zu einem kleinen Umtrunk. Den spendiert der Vorstand. Und ein Dankeschön fürs Mitmachen! 

 

Das Motto kennen wir alle: Viele Hände – schnelles Ende. 

 

Einzelne Interessenten oder gerne auch Gruppen melden sich wegen der besseren Planung bitte bis spätestens 16. März 2020per E-Mail unter rheinputz@krv.de in der Geschäftsstelle des KRV verbindlich an.

 

Text: sz. Foto: Volker Schlögell

 

Großer Rheinputz am Samstag, 28. März 2020 in Rodenkirchen

Kölner Ruderverein von 1877 ruft zur Müllentsorgung an seiner Hausstrecke auf

Et is wie et immer widder is:  Nach jedem höheren Wasserstand – wir erleben jetzt das erste Hochwasser des Frühjahrs – sehen die Wassersportler bei ihren Ausfahrten das verdreckte Rheinufer längs der Hausstrecke von Rodenkirchen bis zum Sürther Bootshaus. Und können sich immer wieder neu aufregen: Was da alles am Ufer für Zeug rumliegt – unfassbar. Aufregen nutzt aber nix. Muss man halt wieder ran und den Dreck wegmachen.

Deshalb hat der Kölner Ruderverein von 1877 e. V. (KRV oder „die 77er“) mit den städtischen Abfallwirtschaftsbetrieben (AWB) eine große Säuberungsaktion des linksrheinischen Rheinufers organisiert:  Am letzten Samstag im März findet der zweite große Rheinputz an der Hausstrecke der 77er statt – letztes Jahr zum ersten Mal mit über 50 Teilnehmern.

Aufgerufen sind aber nicht nur die Mitglieder des KRV, sondern ebenfalls alle Anrainer, die sich an diesem Frühjahrsputz „vor der Haustür“ beteiligen möchten. Jede helfende Hand ist gerne gesehen.

Treffpunkt für alle ist um 10 Uhr der Bootshof des KRV an der Barbarastr. 47-49 in Rodenkirchen. Das Organisationsteam teilt für die einzelnen zu reinigenden Abschnitte Gruppen aus 5-6 Personen ein und stattet sie mit Müllbeuteln und Handschuhen aus. Wer Greifzangen zuhause hat, soll sie bitte mitbringen – sie sind hilfreich. Und wer auf dem Fahrrad kommt, erreicht die weiter entfernten Stellen schneller – bis nach Sürth sind es immerhin acht Kilometer. Nach dem Ende des Rheinputzes, spätestens aber um 13 Uhr, treffen sich alle Beteiligten wieder auf dem Bootshof zur Berichterstattung (Statistik!), für ein Abschlussfoto und zu einem kleinen Umtrunk. Den spendiert der Vorstand. Und ein Dankeschön fürs Mitmachen!

Das Motto kennen wir alle: Viele Hände – schnelles Ende.

Einzelne Interessenten oder gerne auch Gruppen melden sich wegen der besseren Planung bitte bis spätestens 16. März 2020 per E-Mail unter rheinputz@krv.de in der Geschäftsstelle des KRV verbindlich an.

sz

Foto: Volker Schlögell

 

Zollstock – Nach dem in Zollstock mit „Dr Mess op Kölsch“ und der Sessionseröffnung, sowie dem Kostümfest der Adlerschützen großartige Karnevalsveranstaltungen stattgefunden haben, wartete Zollstock am Sonntag wieder mit einem karnevalistischen Highlight auf. Der „Karnevalistische Frühschoppen“, ausgerichtet von den „Freunden des Zollstocker Dienstagszuges e.V.“ hinterließ wieder einmal mehr ein begeistertes Publikum.

Schon zu Beginn rockten die „Funky Marys“ gleich nach dem „Kölschen Jokey“ die Bühne. Auch das Kölner Dreigestirn mit Prinz Christian II, Bauer Frank und Jungfrau Griet kamen auf einen etwas längeren Sprung vorbei. Neben den namhaften Künstlerinnen und Künstlern gab es aber auch einige Ehrungen von Zollstockern für Zollstocker. So hatte sich Patrick Mittler, einer der Mitbetreiber der noch jungen, aber jetzt schon sehr erfolgreichen Facebook-Gruppe „Köln-Zollstock“ in den letzten Monaten sehr um die Zollstocker Geschäfte und der Gastronomie bemüht. Seine Facebook-Serie „Zollstocker Einzelhandel stellt sich vor“ wurde sehr gut angenommen und brachte die Geschäftsleute und die Zollstockerinnen und Zollstocker einander näher. Gleiches gilt für die von ihm ins Leben gerufene „Kneipen-Tour“ durch Zollstock. So kamen er und einige Mitstreiter auf die Idee, den Zollstocker Gastronomen eine kleine, -mit heißer Nadel gestrickte-, Ehrung beim Frühschoppen zu verleihen. Einfach klasse! Aber auch Patrick Mittler wurde verdienter Maßen mit einem Karnevalsorden geeehrt. Hoffentlich eine Motivation um mit gleicher Kraft weiter zu machen. Auch Gäste aus der lokalen und der Landespolitik wie Oliver Kehrl, Christoph Schykowski, Rafael Struwe, Sabine Müller und meine Wenigkeit kamen nicht um einen Bühnenauftritt herum, um einen Orden für unseren Einsatz in und für Zollstock entgegen zu nehmen.
(Text und Foto Berthold Bronisz)

Karneval in Rodenkirchen: Bürgervereinigung mit Bierwagen am Maternusplatz

Am Karnevalssonntag, 23. Februar 2020 hat die Bürgervereinigung Rodenkirchen wieder einen Bierwagen am Maternusplatz. Unter dem Motto „Drink doch eine met“ lädt sie alle Karnevalisten am Tag des Rodenkirchener Karnevalszugs zum Bierwagen ein. Da der diesjährige Umzug von Norden nach Süden durch Rodenkirchen zieht, sind alle Jecke bereits ab 12.30 Uhrwillkommen. Es gibt Kölsch, Selters und Limonaden zu volkstümlichen Preisen und auch Sitzplätze rund um den Stand.

Am Bierwagen bietet sich eine gute Gelegenheit, sich vor und nach dem Zug mit Freunden zu treffen und mit dem Vorstand der Bürgervereinigung zu plaudern.

Die Bürgervereinigung lässt – wie im letzten Jahr – Toiletten aufstellen am Maternusplatz und entlang des Zugwegs, die von allen Besuchern genutzt werden können. Die Toilettenkabinen werden aus den Erlösen des Stands und aus Mitteln der Bürgervereinigung Rodenkirchen gesponsert. Sie sind mit verschiedenen lustigen Plakaten beschildert.

Weitere Informationen
https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/karneval-in-rodenkirchen-buergervereinigung-mit-bierwagen-am-maternusplatz

Seminar in der Melanchthon-Akademie

Köln-Südstadt (epk). Wie macht man es richtig, wenn man mit dem Stromanbieter weder den Braun- und Steinkohleabbau noch die Atomkraft unterstützen will? Licht ins Dickicht der vielen Stromanbieter versucht die Diplom-Geographin Rosa Hemmers am Freitag, 14. Februar, 19 Uhr, mit ihrem Vortrag in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, zu bringen. Sie hat viel Berufserfahrung im Bereich der Energiewirtschaft, unter anderem als ehemalige Vorsitzende des „Grüner Strom Labels e. V.“. Im Anschluss an den Eingangsvortrag diskutiert sie mit Gerd Brust, Ratsherr in Köln der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, und Aufsichtsratsmitglied von RheinEnergie, mit Tim Petzoldt, Bürgerinitiative „Klimawende Köln“ sowie mit dem Publikum. Der Eintritt ist frei.

Kontakt: www.melanchthon-akademie.de

Im Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln Zollstock werden täglich rund 300 Tiere betreut.  Die Durchlaufquote im Jahr beträgt rund 1.400 Tiere.  Das bedeutet, viele Fundtiere werden von ihren Besitzern wieder abgeholt. Viele sichergestellte Tiere gehen zurück an ihre Besitzer. Die Fundtiere und die sichergestellten Tiere, die nicht wieder in ihr früheres Zuhause können, versuchen wir dann ebenso liebevoll zu vermitteln wie die Tiere, die von ihren Haltern bei uns abgegeben wurden. In den meisten Fällen gelingt eine gute Vermittlung – früher oder später. Allerdings haben wir auch einige Langzeitinsassen, für die wir noch nicht das richtige Zuhause gefunden haben. Drei davon stellen wir heute hier vor.

Der 14 jährige Schäferhund-Mix-Rüde Buzzy sitzt seit zwei  Jahren bei uns. Von seinem früheren Besitzer wurde er einfach bei einer Freundin zurückgelassen. Die Dame kümmerte sich vier Jahre um Buzzy, doch dann erkrankte sie leider und Buzzy kam zu uns.  In der letzten Zeit, die Buzzy bei der Dame verbrachte, ging es ihr immer schlechter und Buzzy fing an, sein unfittes Frauchen gegen Menschen und andere Hunde „zu verteidigen“. Dieses Verhalten hat er weitgehend abgelegt. Da Buzzy nicht mehr der Jüngste ist, hat er auch einige Zipperlein und geht regelmäßig zur Physiotherapie. Er geht gerne spazieren und ist bei seinem Menschen verschmust, allerdings bestimmt Buzzy die Schmusezeiten. Seine Zeit auf Erden ist sicherlich nur noch begrenzt, sodass wir von ganzem Herzen hoffen, dass er nochmal ein schönes  Zuhause findet und nicht seinen Lebensabend bei uns verbringen muss.

Die neunjährige Mischlingshündin Duffy lebt seit vier Jahren bei uns. Sie hat ein Schicksal, dass einem die Tränen in die Augen treibt. Ihr früherer Halter schlug sie mit einer Eisenstange so heftig, dass sie einen Schädelbruch erlitt. Außerdem fand er es unterhaltsam, die arme Hündin mit seinem Motorroller durch die Gegend zu schleifen. Motorroller mag Duffy seitdem nicht mehr.  Als alle Wunden verheilt waren, kam sie in ein liebevolles Zuhause, wo sie leider zum Trennungsopfer wurde.  Sie ist trotz ihrer Vorgeschichte sehr lieb, verschmust und verspielt. Da sie ein wenig stur ist, muss man sich bei ihr durchsetzen, aber sie kennt alle Grundkommandos. Duffy ist eine unsichere Hündin, woraus ihr starker Schutztrieb resultiert. Hier ist weiterhin Training angesagt, damit Spaziergänge und auch Besuch im Zuhause entspannt bleiben. Momentan geht Duffy mit zu ihrer Pflegerin nachhause. Die Pflegerin kann sie aber leider nicht übernehmen, da sie schon zwei Hunde hat. Mit den beiden Hunden versteht Duffy sich gut, wie mit fast allen Artgenossen.

Den 14 jährigen Kater Fritz werden einige von Ihnen schon kennen, aufgrund seiner extrem schlechten Vermittlungschancen haben wir ihn schon häufig in den sozialen Medien vorgestellt. Die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt! Vor ganz langer Zeit wurde Fritz bei uns abgegeben, er wurde FIV positiv getestet (die Krankheit ist bis heute nicht bei ihm ausgebrochen).  Seither war er viermal vermittelt und kam viermal zurück. Er besteht auf Freigang, ein gesicherter Balkon reicht ihm nicht, da wird er grantig, u.a. pinkelt er dann in die Wohnung. Nun ist Freigang für FIV positive Katzen nicht so einfach…der Freigang muss so gesichert sein, dass Fritz keinen Kontakt zu Artgenossen hat.

Aufgrund seines häufigen „Zurückkommens“ machen wir nun auch keine Kompromisse mehr mit gesichertem Balkon, Ausführen an der Leine etc.

Fritz hat in seinem Leben wenig Glück gehabt und das bricht uns das Herz. So langsam gibt er sich auf und wir wünschen ihm so sehr, dass die Nadel im Heuhaufen sich bei uns meldet: Am liebsten möchte Fritz zu einer Einzelperson, einer Frau, ziehen.  Und wir hoffen so sehr, dass Fritz noch einmal ein liebevolles Zuhause genießen darf und nicht irgendwann seinen letzten Atemzug bei uns tun muss.

Alle Fotos wurden gemacht von Fellnasenglückfotografie.

Um all den Tieren zu helfen, brauchen wir dringend Unterstützung. Wir sind ein privates Tierheim (als gemeinnützig anerkannt).

Ihre Spende hilft:

Volksbank Köln Bonn

IBAN:
DE65 3806 0186 7202 7770 10
BIC: GENODED1BRS

Eine bunte Adventszeit liegt hinter uns.

Im Rahmen unseres „Lebendigen Adventskalenders“ haben sich fast jeden Abend Nachbarn bei unterschiedlichsten Gastgebern getroffen. Eine bunte Mischung aus Weihnachtsliedern, Andacht, Geschichten und Musik hat uns auf Weihnachten eingestimmt und bei Plätzchen und Glühwein haben wir in der hektischen Adventszeit abends in netter Runde innegehalten.

Unsere Aktion „Weihnachten miteinander“ hat Menschen zusammen gebracht, die bereits vor Weihnachten Zeit miteinander verbracht haben und in Kontakt bleiben werden. Wie schön!

Und am 3. Advent haben wir unseren Weihnachtsmarkt vor dem Kloster gefeiert. Ein Veedels-Weihnachtsmarkt wie er sein soll! Wer nicht dabei sein konnte, findet hier ein paar Fotos.

In den Arbeitsgemeinschaften laufen die Projekte weiter. Insbesondere die Vorbereitungen für Karneval sind in vollem Gange. Und auch zu den Themen Integration und Kunst tut sich etwas.
Aber auch das Orgateam des nächsten Straßenfestes geht jetzt mit neuer Kraft an die Arbeit. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, für alle, die dabei sein wollen – mit Stand oder Programm – eine Mail an info@raderbergundthal.de zu senden.

Schon am 25. Januar empfangen wir die Dreigestirne aus Kierdorf und Rodenkirchen – in diesem Jahr eine ganz besondere Veranstaltung, da unser 1. Vorsitzender Uli als Prinz die Session in Kierdorf begeht!
Der Februar steht dann natürlich voll im Zeichen von Karneval. Geplant sind Karneval mit Pänz an Wieverfastelovend, unsere berühmte Mitsing-Party an Karnevalssamstag und natürlich wieder die legendäre Sündenverbrennung am Veilchendienstag!

Am 12. März findet unser zweiter Abend der Ideen statt. Wir sammeln Ideen und schauen, was sich schon tut – im neuen Format! Um 19 Uhr geht´s los im Pfarrsaal der Philippus-Gemeinde in Raderthal. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam unser Veedel zu gestalten!

Viele Grüße und einen guten Start ins Jahr 2020 wünscht
das Team von RADERBERG und -THAL e. V.

Möchten auch Sie regelmäßig Informationen per Newsletter bekommen -hier geht es zur Anmeldung https://raderbergundthal.de/newsletteranmeldung-2/

95 Jahre im wahrsten Sinne des Wortes „Frohsinn“

„Herzlich willkommen beim Quartettverein Frohsinn“, so steht es auf Ihrer Internetseite. Über 30 Sängerinnen und Sänger treffen sich beim Quartettverein in Immendorf jeden Donnerstag-Abend zum gemeinsamen Singen in der Alten Dorfschule und es ist im wahrsten Sinne des Wortes Frohsinn. Sie proben und lachen, haben jede Woche aufs neue Spaß und freuen sich schon jetzt auf den 2.2, wenn es heißt, „der Quartettverein lädt zum Neujahrsempfang.“ Dann trifft sich in der alten Dorfschule nämlich die „hütere“ Gesellschaft namhafter Persönlichkeiten aus dem Rathaus und der Politik. Auch das Dreigestirn und so manche Garde lässt sich hier den Auftritt nicht nehmen. Auf der kleinsten Bühne im ganzen Stadtgebiet reihen sich an diesem Mittag die Künstler und Redner nur so aneinander, dazwischen bietet der Quartettverein ein buntes Musikprogramm, was sich Jahr für Jahr zeigen kann. Möchtest Du Spaß und Freude, dann komm zum Frohsinn. Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder.

Die Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. informiert:

Bereits zum dritten Mal engagieren sich unsere Rumenthorper Pfadfinder für die Obdachlosen unserer Stadt und wollen in der kalten Jahreszeit wieder dahin gehen, wo warme Sachen am dringendsten benötigt werden. Deshalb stehen in den nächsten Wochen in den Kirchen von Rondorf, Immendorf, Godorf und Meschenich Koffer bereit für noch gut erhaltene und brauchbare Mützen, Schals, Handschuhe, Jacken, Schlafsäcke und Decken.

Es wäre schön, wenn auch dieses Jahr diese hilfreichen Koffer reichlich mit „warmherzigen“ Spenden gefüllt werden. Die Spenden werden später zum Dom Forum und in die angrenzenden Straßen gebracht, um die Menschen, die es weniger gut haben und in Köln auf der Straße leben, zu wärmen. „Von außen durch unsere geschenkte Kleidung und von innen durch ein paar nette Worte“ wie die Initiatoren betonen. In diesem Jahr wollen die Pfadfinder noch intensiver auf die Bedürftigkeiten der Kölner Obdachlosen schauen, denn mit zwei Jahren Erfahrung im Umgang mit den Menschen auf der Straße und durch die wachsende Verbundenheit mit dem Obdachlosenpfarrer, Bruder Markus, ist ihr Engagement noch größer geworden.

Besonders erfreulich: Die Aktion „Ein Koffer voller Wärme“ wird ergänzt durch „Juttas Suppenküche“, die die Obdachlosen mit Lebensmittel versorgt. Hier hat sich eine freundschaftliche Kooperation entwickelt. Die Mützen, Schals, Handschuhe, Jacken, Schlafsäcke und Decken, die in den Kircheneingängen gespendet werden, können im kommenden Winter für die Obdachlosen Lebens rettend sein. Aber eine Bitte: Legen Sie nur diese erbetenen Kleidungsstücke in die Koffer. Ungewaschene und zum Teil kaputte Kleidungsstücke sollte dort niemand abgeben und entsorgen.

„Ein vorzügliches Projekt. Wir unterstützen die großartige Jugendarbeit unserer Pfadfinder deshalb sehr gerne“ kommentiert Peter Heinzlmeier, Rondorfer Mitglied in der Bezirksvertretung Rodenkirchen, die Initiative. Daher fördert die Bezirksvertretung das vielfältige Engagement der Rondorfer Pfadfinder auch aus ihren Mitteln für die Jugend- und Kinderhilfe. So werden u.a. die Jugendleiter fachlich weitergebildet oder auch Maßnahmen durchgeführt, die den inneren Zusammenhalt und die Gemeinschaft der Pfadfinder stärken. „Dieses Engagement strahlt weit über unser Wohngebiet positiv hinaus“ freut sich Peter Heinzlmeier.

Weitere Informationen zur Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. unter https://dorfgemeinschaft.koeln/