Kartäuserkirche informiert :

Mitten in der Kölner Südstadt liegt die Evangelische Kartäuserkirche Köln.
Bereits vor 600 Jahren gärtnerten hier innerhalb der Stadtgrenzen Kartäusermönche.
Diese alte Tradition soll wiederbelebt werden, dazu treffen wir uns am Freitag, 18. Januar, 18 Uhr,
zu einer ersten Ideenwerkstatt im Kreuzgangsaal der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7.
Du hast Lust auf Gärtnern, aber keinen Garten?
Dann bist du hier genau richtig!
Jede und jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen um Ideen und Wissen miteinzubringen.
Aber auch, wenn du noch keine Erfahrungen mit dem Gärtnern hast, bist du herzlich willkommen.
In einem offenen Prozess wollen wir zunächst Ideen sammeln und im weiteren Verlauf des Jahres in die Umsetzung gehen.
Unterstützt werden wir bei diesem Projekt von der „Essbaren Stadt Köln“.

JECKES STÜCK FÜR GROßES GLÜCK

Wollte nicht jeder von uns schon einmal der lachende Clown🤡, die schöne Prinzessin mit goldener Krone👸, der lässige Sheriff mit einem coolen Stern🤠, oder einfach die edle Dame mit Paillettenweste und Hut🎩 sein und es hat einfach was gefehlt?

Auch hier in der Altgemeinde Rodenkirchen gibt es viele Menschen, welche gerne mit allen zusammen den Karneval feiern möchten🎉🥳. Senioren in Altenheimen oder mit einer sehr geringen Rente, Familien mit kleinen Kindern oder einfach der Nachbar von nebenan.
Jedoch fehlt es hier oft schon an den kleinsten Dingen.

So möchten wir gerne helfen und hoffen auf Eure Unterstützung💪.
Wir sammeln „alte-ausgediente“, aber gut erhaltene Karnevalskostüme-Karnevalshüte-Federboas-Perücken und alles was karnevalistisch z.B. auch für Rollstuhlfahrer gut und einfach zu tragen ist🎉🤡🤠🎩👸🎊. Diese würden wir gerne auf einem „Bazar“ verkaufen und/oder verschenken.

Der Erlös soll einem guten Zweck hier in der Altgemeinde Rodenkirchen zugunsten kommen💶💰💳.

Auf unseren Karnevalsveranstaltungen am 02.02. & 03.02.2019 sowie auf unserem Sommerfest am 09.06.2019 auf dem Schulhof der Anne-Frank-Schule in Köln-Hochkirchen, werden wir eine Annahmestelle für Eure Fundstücke einrichten.

Wir freuen uns schon jetzt auf Eure Unterstützung und auf die vielen glücklichen Gesichter, welche sich über die „Fundstücke“ freuen🎉🤝🎉.

Vielen Dank, Eure K.G. der Reiter 1960 e.V.

Unter dem Titel »50+ Aktiv und Engagiert
in Rodenkirchen« präsentiert
sich das ortsansässige Senioren-Netzwerk
wie bereits berichtet. In diesem
lebhaften Verbund können sich Senioren
mit ihrem Engagement, mit ihren
Ideen für Rodenkirchen einbringen
und es noch seniorenfreundlicher
machen. Hier ist das Einmischen erwünscht,
um gemeinsam mit anderen
den Stadtteil zu gestalten, Angebote
zu schaffen und Wünsche sowie
Bedürfnisse zu realisieren.
Das Netzwerk »Was Ihr wollt« trifft sich
dafür einmal im Monat. Darüber hinaus
bietet das Senioren-Netzwerk ein
vielseitiges kostenloses Kursangebot
an den verschiedensten Orten. So
gibt es einen Singkreis mit Volkslieder
und kölschem Liedgut im Brauhaus
Quetsch, die Erzählrunde »Kölsche
Verzällcher« findet im Maternus-
Seniorencentrum Rodenkirchen
und ein »Seniorenstammtisch
60+«
im Hotel Begardenhof
statt. Auch gibt es einmal
im Monat ein »Seniorenkino
«. Die Kurse für PC,
Laptop, Tablet und Smartphone
werden sogar zweimal
wöchentlich angeboten. Wollen Sie
mehr erfahren, ein persönlicher Ansprechpartner
steht zu allen Angeboten
einmal im Monat im Bezirksrathaus
Rodenkirchen zur Verfügung.
Die neuen Senioren wollen nicht auf
dem Abstellgleis stehen, sondern auf
vielfältige Art und Weise am Leben
teilnehmen.
Auch in Sürth gibt es viele
aktive Rentner. Das Stadtteilfrühstück
findet dort
jeden dritten Dienstag im
Monat im Pfarrsaal von
St. Remigius statt. Hier
können Senioren interessante
Menschen mit
gleichen Interessen kennenlernen,
Neues entdecken, sich
austauschen und gemeinsame Aktivitäten
planen. Der Seniorenclub
von St. Remigius trifft sich übrigens
alle 14 Tage ebenfalls dienstags allerdings
am Nachmittag. Gymnastik
für Damen ab 60 ist am Montagnachmittag
und der Handarbeitskreis, jeden 2. und 4. Dienstag im Monat.
Aber auch die Ev. Kirchengemeinde
Sürth-Weiß im Auferstehungskirchweg
7 in Köln-Sürth bietet verschiedene
Aktivitäten an, so trifft sich dort der
Frauenkreis (ältere Generation) jeden
3. Donnerstag. Der Altenclub trifft sich
jeden 2. und 4. Mittwoch und der
Spielkreis jeden 2. und 4. Donnerstag.
Der fröhliche Seniorenkreis in Weiß
ist montags und mittwochs ab 14.30
Uhr im Pfarrheim St. Georg aktiv. Sie
machen übrigens immer einmal im
Monat wunderschöne Touren wo
auch unter Untersechzigjährige und
„Jungsenioren“ teilnehmen können.
Die Kosten für Fahrt, Kaffee und Kuchen
beträgt € 20,00 pro Person und
das Programm hängt in St Georg aus.
Der AWO Seniorenclub Meschenich
hat sein zuhause in der Brühler Landstraße
428, dort treffen sich ältere Bürger
mittwochs und freitags.
In Bayenthal gibt es auch etwas
ganz Besonderes, den »Demenztanz«.

Unter www.wir-tanzen-wieder. de

sind viele Informationen über den
90-minütigen Tanznachmittag für
Menschen mit Demenz, Senioren mit
Gehhilfen, Rollatoren oder Rollstühlen
und für Ihre Angehörige zu lesen.

Im Bürgerhaus Stollwerk in der Südstadt
gibt es eine Vielzahl an Angeboten
für Personen der Generation
»Fünfzig Plus.« PC-Kurse, Theater, Fit
für 100, Qigong und neue Tänze aus
aller Welt sind nur eine kleine Auswahl
der Möglichkeiten. Der traditionelle
Seniorenmarkt,
ein Internetcafe und
ein Arbeitsmarkt für Senioren sind
hier ein sehr beliebtes Angebot. Frau
Ulrike Mertens-Steck hilft gerne bei
Fragen weiter.

Die Lutherkirche sowie die Kartäuserkirche
haben ebenfalls ein »Forever
young« Angebot für Menschen über
60, die sich bisher nicht zu »den Alten«
zählen und noch einmal etwas ganz
Neues ausprobieren wollen. Theaterspielen,
Solotanzen für Golden Girls,
im Chor Silberlocke & Herzattacke
Popsongs schmettern oder endlich
ihr Handy verstehen lernen. Diese
Kursangebote sind alle zu erschwinglichen
Preisen möglich

4. Kölner Galgo-Marsch Sa, 26. Januar 2019 – Start: 12 Uhr
anlässlich des Welt-Galgo-Tages am 1. Februar

Julia Reinhardt informiert:

Wir treffen uns um 12 Uhr am Bürgerhaus Stollwerck (Dreikönigenstr. 23, 50678 Köln),
um von dort mit unseren Hunden in einer friedlichen Gruppe durch die Stadt
zu ziehen. Wie bereits 2016 und 2017, so laufen wir erneut von der Kölner Süd- in
die Innenstadt, um so den in ihrem Heimatland geschundenen Windhunden eine
Stimme zu verleihen und die Menschen auf die Mißstände in Spanien aufmerksam zu
machen. Bereits im Januar 2016, 2017 und 2018 machten sich zahlreiche Menschen
mit ihren meist (Wind-)Hunden auf den Weg, um sich für die Galgos und andere
spanische Jagdhunde einzusetzen.
Und wir standen nicht allein: Denn im Laufe des Jahres fanden zahlreiche Märsche –
neben Leipzig – auch in weiteren Ländern (Spanien, Holland, Schweiz, Australien und
USA) statt. Und alle gemeinsam haben EIN Ziel: Das Elend der Galgos, Podencos &
ihrer Leidensgenossen muss bekannt werden und die miserablen Zustände in
Spanien gehören gestoppt!
Mit dem Kölner Galgo-Marsch möchten wir am diesem letzten Wochenende der aktuellen
Jagdsaison in Spanien auf die Lebens- und Haltungsumstände der sanften Windhunde in
Spanien aufmerksam machen. Deutschland ist ein mehr oder minder hundefreundliches Land
und die meisten Menschen machen sich keine Vorstellungen ob der Grausamkeit und
Misshandlungen der Galgos in Spanien, die dort wie ein reines Werkzeug benutzt werden,
das – wenn „kaputt“ oder „unbrauchbar“ geworden – einfach weggeworfen bzw. entsorgt wird.
Das Gros der beim Galgo-Marsch mitgelaufenen Galgos sind Hunde, die in ihrem früheren
Leben in Spanien zur Jagd eingesetzt wurden und die – nachdem sie in Spanien für nicht mehr
jagdtauglich befunden und ausgemustert wurden – in Deutschland über engagierte vor Ort
arbeitende Tierschutzorganisationen (darunter einige gezielt auch auf Galgos „spezialisierte“
Vereine) an ihre Familien vermittelt wurden. Hier dürfen sie ein neues angstfreies Leben, ohne
Hunger, Schläge, Entbehrungen und Quälereien führen.
Der Welt-Galgo-Tag Anfang Februar wurde von Tierschützern ins Leben gerufen, um an
diesem Tag gebündelt auf die Situation und das Elend dieser schönen Hunde aufmerksam zu
machen – auch wenn die Galgos, Podencos, Setter und anderen Jagdhunde ganzjährig Hilfe
brauchen. So wurde dann irgendwann der 01. Februar ausgewählt, weil auf dieses Datum
genau das Ende der spanischen Jagdsaison fällt; vor allem an diesem Termin ereilt dann auch
viele Galgos ein Schicksal, das weitaus schlimmer ist als das grausame Leben, das sie bis
dahin führen mussten.
Die Sitation in Spanien
Jedes Jahr werden in Spanien tausende Galgos geboren und aufgezogen, um später bei der
Hasenjagd eingesetzt zu werden. Viel zu viele dieser Galgos werden ihr gesamtes Leben lang
schlecht behandelt. Während der Jagdsaison von Oktober bis Januar leben viele von ihnen in
überfüllten, dunklen Schuppen, wenn sie nicht gerade arbeiten müssen. Trainiert werden die
Hunde, indem sie an Autos, Lastwagen oder Motorrädern angebunden werden, hinter denen sie
bei hohem Tempo herlaufen müssen. Gnade dem, der dabei strauchelt und hinfällt, denn nicht
alle Trainer halten dann an…
Besitzer dieser Windhunde sind schätzungsweise etwa 170 000 Galgueros, die Besitzer von
schätzungsweise ca. 490 000 Galgos, in die Spanien als Jagdhunde eingesetzt werden (neben
anderen Jagdhundrassen). Die Galgueros, also die Jäger, die mit ihren Galgos jagen, und oft
eine Vielzahl (mehrere Dutzend sind keine Seltenheit) von ihnen halten und züchten,
betrachten die Hunde in den misten Fällen nicht als Haustiere: der Galgo gehört für sie nicht
ins Haus. Und wenn ein Kandidat „ausgedient“ hat, entledigen sich die Jäger ihrer Tiere am
Ende der Jagdsaison auf oftmals unvorstellbar grausame Weise.
Jedes Jahr werden tausende Galgos getötet. Offizielle Zahlen sprechen von 50.000 Galgos, die
JÄHRLICH als nicht mehr brauchbar ausgemustert werden.
An Ideenreichtum fehlt es den Galgueros nicht, wenn es darum geht, wie man einen Hund am
einfachsten los wird: die Hunde werden an Bäumen erhängt, erschlagen, in Brunnenschächte
oder Schluchten geworfen, hinter Autos zu Tode geschleift, an Bäumen in verlassenen
Gegenden angebunden, damit sie verhungern oder einfach ausgesetzt.
Eine Methode, „überflüssige“ Galgos regelrecht hinzurichten, wird „Klavierspielen“ genannt.
Dabei wird dem Hund ein Strick um den Hals geknüpft, dessen anderes Ende derart an einen
Baum gebunden wird, dass das gefolterte Tier gerade mit den Hinterpfoten den Boden erreicht.
Um nicht stranguliert zu werden, balanciert und „tanzt“ der Hund auf den Hinterbeinen hin und
her. Dieser Todeskampf dauert lange, während der Hund Panik, Furcht, Hoffnungslosigkeit und
unbeschreibliche Schmerzen erleiden muss.
Wenn die Galgueros ihre Galgos aussetzen, brechen ihnen einige der Jäger auch ein Bein, so
dass die Hunde dem davonfahrenden Besitzer nicht mehr hinterherlaufen können. Diejenigen
Hunde, die das Glück haben, auf sich allein gestellt zu überleben, vegetieren dahin. Oder
landen in einer der zumeist restlos überfüllten Perreras, wo sie nach einer bestimmten Frist
getötet werden.
Die übermäßige Vermehrung der Tiere und ihre anschließende massenhafte Entsorgung am
Ende der Jagdsaison produziert ein Heer von verletzten, hungernden und kranken Hunden. Nur
wenige haben das Glück, von Tierfreunden bzw. Refugios aufgenommen zu werden, die sich
ihrer annehmen und alles dafür tun, um den Hunden eine Zukunftschance in einem liebevollen
Zuhause, einer Familie zu ermöglichen. Trotz allem können die Refugios und auch die
helfenden Vereine nur einem Bruchteil der ausrangierten Galgos und anderen Jagdhunde
helfen – ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber für jeden einzelnen dieser Hunde bedeutet das,
leben zu dürfen – vielleicht erstmalig so etwas wie Fürsorge und liebevollen Umgang zu
spüren. So werden dann aus den vermeintlichen Todeskandidaten später geliebte Familienmitglieder.
Einige Refugios berichten neuerdings, dass vermehrt Galgos auch direkt bei Ihnen abgegeben
werden. Viele der Auffangstationen sind nun oftmals bereits VOR Beginn der nächsten
Jagdsaison restlos überfüllt.
Und doch tauchen regelmäßig Galgos und Podencos auf Feldern, an Straßen, in Dörfern oder
an abgelegenen Stellen auf – meist in keinem guten Zustand. Ausgemergelte Hunde, die
verletzt sind, angefahren wurden oder dehydriert und klapperdürr und die versuchen, sich
alleine durchzuschlagen.
Der spanische Windhund
Der Galgo Espanol ist eine faszinierende Hunde-Rasse: ein hochmotivierter Jagdhund und
gleichzeitig so sanft wie eine Schmusekatze. Sie gelten als ausgesprochen sanft, zärtlich,
anschmiegsam, extrem verschmust, äußerst grazil, sehr reinlich und hochintelligent. Unter
Galgohaltern heisst es: Einmal Galgo, immer Galgo. Galgos sind extrem ruhig im Haus – lieben
es, auf weichen Sofas oder Kissen zu schlafen. Sie sind keine „wilden Kläffer“, weisen zudem
durch das fehlende Unterfell nicht den „typischen Hundegeruch“ auf. So sieht man dann aber
auch – für manch Einen vielleicht leicht befremdlich – an kalten Wintertagen „bemäntelte“
Hunde, die sich ohne diesen Kälteschutz übelst erkälten und krank werden würden.
Die meisten Galgueros betrachten den Galgo nicht als Haustier: ein Galgo hat im Haus so
meist nichts verloren. Um so verwunderlicher, wie schnell die meisten der adoptierten
Windigen dann an das angenehme Leben im Haus genießen. Und fragt man den „normalen“
Galgohalter hierzulande, bestätigen alle das gleiche: Galgos sind die sanftesten Hunde, die
man sich vorstellen kann, in der Wohnung ruhige Zeitgenossen und tolle Kameraden.
Die Galgos brauchen unsere Stimme!
Die Sitatution vor Ort lässt die Halter der spanischen Jagdhunde nicht los, auch wenn Kritiker
anmerken mögen, was geht es die Deutschen an, was in Spanien mit Windhunden passiert…
Doch kein Mensch, der auch nur die geringste Empathie für ein Tier aufbringt, kann angesichts
des Schicksals Tausender Galgos und ihrer Leidensgenossen in Podenco-, Greyhound- oder
Settergestalt einfach wegschauen. Und gerade wenn man einmal einen Windigen live erlebt
hat, ist es um so unverständlicher, wie mit ihnen in ihrem Heimatland verfahren wird, wenn sie
„ausgedient“ haben.
Also gehen wir am 26. Januar 2019 zum vierten Mal auf die Strasse, um Galgo und
Co. eine Stimme zu verleihen und die Menschen auf der Schicksal der Hunde
aufmerksam zu machen. Also liebe Windhundfreunde und Hunde-Besitzer aller Art):
Kommt Ende Januar zahlreich nach Köln. Lasst uns dort erneut gemeinsam für die Windhunde
auf die Strasse gehen. Kommt v.a. mit Euren Galgos, Podencos, Greyhounds und Settern aber
auch mit allen anderen Rassen vorbei und lauft mit – vom Bürgerhaus Stollwerck bis zum
Heumarkt – um möglichst viele Passanten und Menschen zu erreichen und auf das Jagdhunde
-Elend in Spanien aufmerksam zu machen.
Wieder dabei haben wir unsere 24-teilige Bannerkampagne: grossformatige Banner (aufgezogen
auf Holzplatten) werden von den Marschteilnehmern durch die Stadt getragen.
Überlebende Galgos, die inzwischen ein glückliches Leben mit ihren Familien leben, erzählen
darauf von ihrem persönlichen Schicksal – stellvertretend für ihre Artgenossen in Spanien. Und
die Lebens-Geschichten dieser überlebenden Hunde sind allesamt keine schönen… Die Banner
sollen so v.a. die Zuschauer und ‚Bystander‘ des Marsches über die Geschichte der Hunde
informieren.
Wo / Wann: Samstag, 26. Januar 2019, 12.00 Uhr
Startpunkt: Kölner Südstadt vorm Bürgerhaus Stollwerck (Dreikönigenstr. 23, 50678 Köln) –
Trude-Herr-Park
Marsch-Route: Vor Bürgerhaus Stollwerck aus (Trude-Herr-Park), Hirschgäßchen,
Severinsstrasse, Waidmarkt, Hohe Pforte, Hohe Strasse, Gürzenichstrasse – Heumarkt – und
wieder zurück zum Stollwerck. Am Stollwerck wird sich schließlich die Gruppe auflösen.
Wir möchten pünktlich um 12 Uhr loslaufen!!!
Also seid bitte rechtzeitig vor Ort, damit wir alle zusammen in time loskommen!

Liebe Freunde des Karnevals,
wie jedes Jahr wird auch in diesem Jahr wieder ein Rosenmontagszug, in Rondorf und Hochkirchen, durchgeführt. Um die Kosten, für die Zugteilnehmer und die Karnevalsgesellschaften, so gering wie möglich zu halten, machen die Mitglieder, der KG Löstige Öhs (in Rondorf unterstützt durch die Post Räuber und schwatze Köpp)und der KG der Reiter, jedes Jahr Straßensammlungen. Darauf möchten wir in diesem Zuge aufmerksam machen und gleichzeitig schon heute aufklären, wofür das Geld verwendet wird.
🎊🍬💐🍭🍬🐮🐴🍬🍭💐🍬🎊

Die Spenden werden für die Straßensperrung, städtische Genehmigungen, Straßensäuberung, Sanitäter, sicherheitstechnische Dienste und Musikkapellen genutzt.
🚑🎺🥁🎺🚑

Geld für Wurfmaterial, Kostüme, Wagen mit Fahrer und Wagenengel BEZAHLEN DIE ZUGTEILNEHMER AUS EIGENER TASCHE!
🍬🍭💐🚚🤡😇🐴🐮😇🤡🚚💐🍭🍬

Also helft mit und unterstützt die Vereine mit einer kleinen Spende, jeder Euro zählt!
Die Sammlungen haben diese Woche begonnen. Unsere Mitglieder können sich mit einem Mitgliederausweis ausweisen und tragen vereinszugehörige Jacken oder Schals.

Bis dahin freuen wir uns auf unsere Veranstalungen und auf eure Zurufe am Straßenrand des Rosenmontagzuges.

Und nicht vergessen die Kamelle und Strüssje aufzuheben😉

Relativ neu und noch vielen unbekannt.
Im Stadtbezirk kann man ab
sofort an 14 gelb markierten Parkscheinautomaten
ein 15-Minuten
Gratis-Ticket ziehen, um kurzfristige
Besorgungen zu erledigen. Die
sogenannte Brötchentaste bringt
für die Unternehmen und Mediziner
einen entscheidenden Vorteil in stark
besuchten Straßen. Man kann jetzt
mal schnell zum Gemüseladen, zum
Metzger oder in die Apotheke, beim
Arzt ein vorbestelltes Rezept abholen
oder einen Angehörigen in die Praxis
begleiten. Das Ticket gilt ausschließlich
in dafür ausgewählten, stark frequentierten
Geschäftsstraßen oder in
Teilbereichen in den Bezirken. Drückt
man im Bedienfeld die gelbe und
anschließend die grüne Taste, erhält
man das Ticket für die 15 Minuten
Gratisparken.
Eine tolle Sache findet die
Kölner Stadtteilliebe.

Seit über 60 Jahren heißt es in der Elsaßstraße
für Kinder und Jugendliche
aller Colör und aller sozialen Schichten
»hereinspaziert«. GOT ist damit
eine der ältesten und erfahrensten
Einrichtungen in ganz Köln. Das JUZE in
der Nähe vom Chlodwigplatz ist eine
richtige Kultstätte, hier spielen schon
viele Generationen Fußball, Basketball
und machen Musik. 20 Mitarbeiter
stehen den »Pänz der Südstadt«
pädagogisch zur Seite. Wie schon
die Fööss im Stammbaum singen: »Ich
ben Grieche, Türke, Jude, Moslem un
Buddhist, mir all, mir sin nur Minsche,
vür‘m Herjott simmer glich« und so ist
es auch hier. Die GOT ist ein ganzes
Haus Aktivität, hier besteht die Möglichkeit,
sich Spiel- und Sportmaterialien
auszuleihen, Gesellschaftsspiele zu
spielen oder einfach mit den Mitarbeitern/
innen zu quatschen. Für alle gibt
es hier im Alter zwischen 6 und 21 Jahre
etwas zu tun. Mit den Kleinen wird
stundenlang gespielt, die Größeren
können ihre Hausaufgaben machen,
sich mit Freunden treffen und die Angebote
im Tonstudio, Musikprojekt,
Sport und in den Medienprojekten
wahrnehmen. Die ganz Großen sitzen
hier stundenlang zusammen und
haben Spaß. Vom Grundsatz ist und
bleibt das GOT für alle ein Haus der
Freude. Geht nicht gibt´s nicht, hier in
der GOT hat man immer ein offenes
Ohr. Brandaktuell haben sie gerade
eine Bewilligung für ein dreijähriges
Projekt unter anderem für mobile Kinder-
und Jugendarbeit auf dem PEVPlatz
erhalten. Wenn mittwochs in der
GOT Mädchentag ist, werden den
Jungs sinnvolle Freizeitbeschäftigung
und Sport geboten. Das GOT ist in der
Stadt schon viele Jahre bekannt dafür,
dass hier die Uhren etwas anders
ticken und das hier keiner allein ist.
Einmal im Monat öffnet das GOT am
Sonntag seine Tür. Gerade jetzt im
Winter platzt das Haus dann fast aus
allen Nähten, doch es ist immer lustig
und schön. Da es eine aktive Einrichtung
ist, ist es auch 3 Tage auf dem
Veedelsadvent präsent, um sich als
das JUZE am Chlodwigplatz zu zeigen.
Es freut sich sicher über viele Besucher.
Text: EB Fabian Siebenzahn 16 Jahre

Danke an euch alle, die bei unserer Christkind-Helfer*innen-Aktion der Lutherkirche mitgemacht haben. Das war einfach unglaublich! 215 Kinder in Nachbarschaft haben wir glücklich machen können.Und beim nächsten mal werden es noch mehr werden. Eine kleine Geschichte dazu: Ich hatte mich gewundert, dass sich N.N., die Leseratte, diesmal keine Bücher gewünscht hatte, sondern Wasser-Theaterschminke mit Pinseln. Verwundert hatte ich sie vorgestern gefragt. Sie engagiert sich mit ihren 16 Jahren in einem Flüchtlingsheim in Bayenthal und schminkt dort Kinder zu deren begeisterter Freude. Sie ist ein ganz besonderes Mädchen. Deswegen habe ich ihr zugesichert, dass sie das ganze Jahr alle Schminke bekommt, die sie braucht und dazu alle ihre Bücherwünsche über das Jahr erfüllt werden.
Die Begeisterung für Bücher hat ihr Vater in ihr entfacht.
In Büchern liegt die widerständige freiheitliche angstfreie Kraft des Denkens und der Visionen. Ihr schwerkranker Vater ist Heiligabend gestorben und Lea zeigt in all ihrer Trauer eine selbstbewusste Haltung und Klarheit, die mich zutiefst beeindruckt. Sie wird alle Unterstützung bekommen, die sie nötig hat. – Und so gibt es manche Geschichten in der Aktion.

Hans Mörtter

Fotos: Timo Belger


„Ohne dich“ wäre weniger Nächstenliebe

Hier zeigen wir euch das schönste Bürozimmer des Tages! Es ist voll mit Weihnachtsgeschenken und mittendrin seht ihr den Ehrenamtsbeauftragten der Diakonie Michaelshoven, Carlos Stemmerich. Diese Geschenke wurden von verschiedenen privaten Spendern vorbeigebracht und gehen an Senioren, die in unseren Altenheimen leben, an Kinder und Jugendliche, die in Wohngruppen betreut werden und an so viele mehr.

Wir sind wirklich sehr berührt und finden es schön zu sehen, dass so viele von Euch an ihre Mitmenschen denken.

Carlos Stemmerich ist im Übrigen heute den ganzen Tag schon unterwegs und verteilt die Geschenke.

Wir danken euch allen.

Ein Dank geht u.a. auch an die folgenden Firmen, die eine Wunschbaumaktion organisiert haben: Gothaer Versicherung, Siemens, Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Galeria Kaufhof, KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.

Text und Bild wurde eingereicht von

Stefanie Kornhoff

Unternehmenskommunikation

Diakonie Michaelshoven e.V