1000,- Euro für die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr in Rodenkirchen!

Heute war die Übergabe von Michael Brodesser an die Jugend der FF.

„Wir unterstützen die tolle Jugendarbeit.
Hier werden Kinder zu verantwortungsbewussten Feuerwehrfrauen und -männern, betreut und geführt von ehrenamtlichen Feuerwehr Jugendwarten“ so die Leitung der Gruppe.

Von dem Geld werden eigene Funkgeräte für die Jugend angeschafft.
So wird der Übungsdienst noch realistischer.
Wir finden das klasse!!

Vielen Dank an die Weißer Rheinbogen Stiftung

Der Bürgerverein Köln-Bayenthal/ Marienburg e.V. möchte das Gespräch

mit den Bürgern in Bayenthal und Marienburg vertiefen und wird zukünftig
regelmäßig mit einem Stand am Goltsteinforum in Köln-Bayenthal
vertreten sein. Der erste Termin ist am Samstag, 01. Juni 2019 von 10 bis 13h.
Der Vorstand des Bürgervereins lädt alle Bürger ein, sich in die
Diskussion zu aktuellen Themen einzubringen, z.B. zur Schulsituation im
Kölner Süden und zur geplanten Querung des Verteilerkreises durch die
Nord-Süd-Stadtbahn.
Neben dem regelmäßig einmal im Quartal stattfindenden Stammtisch und der jährlichen
Bürgerversammlung wird der Bürgerverein Köln-Bayenthal/ Marienburg zukünftig ein
drittes Format anbieten, um mit den Bürgern in Bayenthal und Marienburg im Gespräch
zu bleiben. Ein Infostand wird im Bereich des Goltsteinforums in Köln-Bayenthal ab
sofort einmal monatlich aufgebaut sein. Jeweils zwei Vertreter des Vorstandes sind vor
Ort und stehen zum Gespräch zur Verfügung. Alle interessierten Bürger sind herzlich
eingeladen, diese Möglichkeit zu nutzen und sich in die Entwicklung ihrer Stadtteile mit
Anregungen einzubringen.
Der Informationsstand wird jeweils an einem Samstag zur Monatsmitte aufgebaut sein,
erstmals am 01. Juni und dann am 15. Juni und am 13. Juli 2019 jeweils von 10-13h. im
Bereich des Goltsteinforums.
Aktuelle Themen, die uns in Bayenthal und Marienburg zurzeit bewegen sind der
Dauerbrenner Durchgangsverkehr und der Bau der Nord-Süd-Stadtbahn mit der
geplanten Erweiterung nach Meschenich, die eine Querung des ohnehin schon stark
belasteten Verteilerkreises notwendig macht. Ein drittes Thema, das viele im Kölner
Süden derzeit bewegt ist die Schulsituation insbesondere im Grundschulbereich.
Aufgrund des starken Zuzugs von Familien mit schulpflichtigen Kindern nach Bayenthal
und Marienburg fehlt eine drei- bis vierzügige Grundschule. Beginn und Bau der
geplanten Schule im Quartier Reiterstaffel verzögert sich.

Weitere Information unter www.buergerverein-bayenthal-marienburg.de

Das  Kinder- und Jugendzentrum Meschenich, Brühler Landstr. 428 informiert:

Ferien auf dem Reichswaldhof

Fernab von Meschenich einen Urlaub alleine anzutreten, stärkt das Selbstbewusstsein ungemein. Neben Reiten inmitten freier Natur und ohne Internet, geht es auch um Eigenverantwortung, gemeinsam wohnen, schlafen und essen.

Seit nunmehr vielen Jahren bietet das Kinder- und Jugendzentrum Meschenich in den Osterferien eine Ferienfreizeit für Kinder ab sechs Jahren an. Auch in diesem Jahr nahmen rund 30 Kinder und Jugendliche an der tierischen Freizeit auf dem Reichswaldhof in Goch-Nierswalde teil. Die entgegengebrachte Gastfreundschaft, eine fachlich gute Betreuung und viel Sonnenschein trugen zu ebenso viel guter Laune bei allen Beteiligten bei.

Um auch in den nächsten Jahren noch möglichst vielen Kindern eine solche Erholung zu ermöglichen, ist das Kinder- und Jugendzentrum jedoch permanent auf Spenden angewiesen. Über einen persönlichen Besuch in unserer Einrichtung und oder einen Blick auf unsere Homepage würden wir uns sehr freuen ( https://www.jugz-meschenich.de/).

 

Bildungsreise nach Paris

Als weiteres Highlight in den Osterferien bot das Kinder- und Jugendzentrum Meschenich unter der Aufsicht von Herrn Rakhsh-Bahar eine Bildungsreise für Jugendliche ab 16 Jahren nach Paris an.

Die Jugendlichen hatten somit die Gelegenheit, neue Perspektiven und Tagesabläufe jenseits des gewohnten sozialen Umfelds zu sammeln. In Paris kamen sie in Berührung mit Lebenswelten, zu denen sie sonst keinen Zugang haben. Neben dem Besuch der klassischen Sehenswürdigkeiten, standen auch das Gruppengefühl und der Peer-Gedanke im Vordergrund. Jeder Teilnehmer erhielt zudem ein Fotobuch, welches die gesammelten Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse festhält.

An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieser Reise beigetragen haben. Auch im Namen der Jugendlichen!

 

Osterferienbetreuung im Kinder- und Jugendzentrum Meschenich

In der zweiten Osterferienwoche war die Tür zu unserer Einrichtung für alle Kinder aus Meschenich geöffnet. Auf dem Programm stand ein Mix aus Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Jugendzentrums. Immer wieder beliebt ist der traditionelle Besuch im Phantasialand sowie im Jumphouse. Wie gewohnt bieten wir allen Kindern auch während der Sommerferien ein erlebnis- und abwechslungsreiches Ferienprogramm. Alle weiteren Informationen finden Sie entweder auf unserer Homepage ( https://www.jugz-meschenich.de/) oder erfahren Sie direkt bei unseren Mitarbeiter*innen vor Ort. Auf jeden Fall freuen wir uns auf Ihre Kinder.

 

Um weiter gut arbeiten zu können brauchen wir: 

Im Hinblick auf die Mobilitätsförderung bietet das Kinder- und Jugendzentrum für alle interessierten Frauen aus Meschenich einen Fahrradkurs an. Dafür werden jedoch noch dringend Fahrräder gesucht, die günstig an uns abzugeben sind. Gern auch welche, an denen noch kleine Reparaturarbeiten zu erledigen sind.

Sollten Sie sich angesprochen fühlen, rufen Sie uns bitte unter der Telefon Nr.: 02232 – 68 506 an. Die Einrichtungsleitung Frau Kokol steht Ihnen dort für alle weiteren Auskünfte zur Verfügung.

„Den Spaß am Leben nicht verlieren“

Als ich im Sommer 2018 nach Köln gezogen bin, war ich auf der Suche nach einem neuen Ehrenamt. Mein Ehrenamt in meiner Heimat musste ich aufgrund des Umzugs aufgeben, wollte mich aber auch im neuen Zuhause weiter engagieren. Nachdem ich mich schon bei der Stadt Köln informiert hatte, kam ich während eines Spaziergangs an der Plakatwerbung für Kölsch Hätz vorbei. Da ich bis dato kaum jemanden in Köln kannte, empfand ich die Nachbarschaftshilfe als gute Gelegenheit, Engagement und Einleben im Veedel zu verbinden.

Und so bin ich, 22 Jahre alt, Studentin der Sozialen Arbeit, heute seit bereits 8 Monaten Ehrenamtliche bei Kölsch Hätz. Seit September 2018 besuche ich als Nachbarin eine 87-jährige Dame, nennen wir sie Anna, im Kölner Süden. Anna lebt dort fast ihr ganzes Leben lang, früher mit ihrem Mann und ihren Kinder; heute alleine. Gesundheitlich ist die Dame schwer angeschlagen, aber auf ihren Kopf kann sie sich nach wie vor zu 100% verlassen. ‚Sich nicht hängen lassen‘ ist ihr tägliches Motto, bemüht sich, ihr Leben so selbstständig wie möglich zu gestalten. Sie wird im Alltag von einem Pflegedienst, der Haushaltshilfe, den direkten Nachbarn und nicht zuletzt von ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn unterstützt. Dabei verzichtet sie an keinem Tag, an dem ich sie sehe, auf ihren ausgefallenen Schmuck, gemachte Haare, aufgetragenen Lidschatten, bunte Oberteile und ihren kölschen Humor.

Eine/n Ehrenamtliche/n von Kölsch Hätz suchte Anna für ihre Freizeit. Jemanden, mit dem sie spazieren, reden, Kaffee trinken, zum Markt oder zum Friedhof gehen kann. Als ich Anna das erste Mal kennengelernt habe, war sofort spürbar, wie sehr sie sich über den Besuch freut und wie dankbar sie für die Menschen in ihrem Umfeld ist.

Von Beginn an haben wir uns sehr gut verstanden. Wir können uns unterhalten, erzählen aus unseren jeweiligen Leben und bringen so unsere unterschiedlichen Generationen, zwischen denen immerhin 55 Jahre liegen, näher zueinander. Anna erzählt mir viel aus ihrer bewegten Biographie, ist aber gleichermaßen sehr an meinem Leben interessiert. Sie möchte wissen, was ich studiere, wo ich arbeiten, was ich dort mache, wie es sich mit meinem Freund lebt, wie der Urlaub war und was die Woche ‚sonst so‘ gebracht hat. Und nicht zu selten reden wir einfach über die Leute oder den neuesten Klatsch und Tratsch – auch das muss manchmal sein.

Unsere Unterhaltungen passieren meist sehr ungezwungen und nebenbei. Wenn wir uns treffen, je nach Terminkalender alle 2-3 Wochen, gehen wir einkaufen, zum Markt, ins Restaurant, an den Rhein oder zum Kiosk, ab und zu begleite ich sie auch zum Arztbesuch. Dann schiebe ich ihren Rollstuhl, für kurze Wege oder Busfahrten nehmen wir ihren Rollator. Nur selten bleiben wir zuhause und essen einfach nur ein Stück Kuchen. Wie bei meiner eigenen Oma werde ich auch bei Anna verwöhnt und kann mich vor angebotenem Essen manchmal kaum retten.

Inzwischen werde ich allen, denen wir auf unseren Spaziergängen begegnen, als ihre ‚gute Fee‘ vorgestellt. Und das ist das, was für mich dieses Ehrenamt ausmacht. Wollte ich mich anfangs lieber für Kinder und Familien engagieren, bin ich heute sehr froh, Anna zu besuchen. Ihre Freude und Dankbarkeit, die sie mir bei jedem Besuch entgegenkommen lässt, ist etwas, das mich sehr erfüllt. Für sie ihren Tag etwas schöner zu machen, ein Besuch zu sein, auf den sie sich freut und etwas Leichtigkeit in ihren Alltag zu bringen, gibt mir das Gefühl, etwas zurückgeben zu können für mein eigenes Glück.

All das passiert aber einfach so, ohne Mühe oder Zwang. Eigentlich sind wir beide auch nur eine junge und eine ältere Dame, die sich zum ‚Quatschen‘ treffen. Oder auch mal zu einer ernsteren Angelegenheit, wie einem Arztbesuch. Immer mit einem lachenden Auge, denn das ist das, was uns ausmacht. Den Spaß am Leben nicht verlieren. Und gibt es einmal eine Woche, in der uns nicht nach einem Treffen ist, sehen wir uns eben eine Woche später wieder.

Pia Friedrichs, Ehrenamtliche in Rodenkirchen

 

Nähere Informationen über Rodenkirchen / Weiß / Sürth / Hahnwald

Kölsch Hätz Büro:

Hauptstraße 19
50996 Köln

Tel. 0221 93 67 92 83

Email: info@koelschhaetz.de

Ansprechpartner/innen im Koordinatorenteam sind: 

Dr. Petra Beichler, Dieter Eggeling, Rosemarie Klothen, Detlef Koch, Tanja Kuhlmann,
Dr. Gudrun Weides

Zu unseren Füßen wachsen viele essbare Wildpflanzen. Selbst mitten in der Stadt sind sie zu finden, doch meist beachten wir sie nicht. Sie sind aber gesund und würzig – ideal um unsere Ernährung zu bereichern.

Bei einer Führung durch Finkens Garten lernen wir einige dieser Pflanzen kennen, sammeln gemeinsam und probieren fleißig. Die Kräuter verarbeiten wir in der kleinen Wildküche und essen dann zusammen. Außerdem gibt es Tipps zum Sammeln und Aufbewahren sowie Rezeptideen.

Empfohlen für Kinder ab sechs Jahren.

Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Führung: Jenny Herling, Kräuterpädagogin in Finkens Garten

Kosten: 4 Euro

Eine Anmeldung unter jenny.herling@finkensgarten.org ist erforderlich.