links nach rechts: Frank Straube, 2. Vorsitzender + Festausschußleiter, Manuela Gäs, 2. Kassiererin, Andras Gäs, 1.Schießmeister, Hans-Jürgen Kampf, 1. Vorsitzender, Johann Dahmen, Schießstandwart, Anita Münch, 1. Kassiererin, Anke Jongen.  kommissarische Jungschützenleiterin, Dieter Bresse, 1. Kommandant.

 

AKTUELLES VON DEN ADLERSCHÜTZEN

Hans-Jürgen Kampf, berichtet…

Mitte März wurde bei den Adlerschützen ein komplett neuerVorstand gewählt. Wir möchten Dieter Jansen für seine fast 3-jahrzehntelange erfolgreiche Arbeit an der Spitze der Adlerschützen und dem bisherigen Vorstand für die geleistete Arbeit danken.

Die Geschicke der Adlerschützen liegen nun in jüngeren Händen. Nachfolgend eine kurze Vorstellung des neuen geschäftsführenden Vorstandes:

  1. Vorsitzender Hans-Jürgen Kampf, seit 30 Jahren Mitglied und während dieser Zeit auch im Vorstand tätig. 2. Vorsitzender/Festausschußleiter Frank Straube, 1. Kassiererin Anita Münch, 1. Schießmeister Andreas Gäs und Schießstandwart Johann Dahmen.

Selbstverständlich beteiligen wir uns an sozialen Projekten im Rahmen unserer Möglichkeiten, da wir selbst nur ein kleiner Verein mit 25 aktiven Mitgliedern sind. Unsere Altersstruktur ist leider auch vom demografischen Wandel betroffen. Der erste Schritt mit der Unterstützung des Zollstocker Tierheims ist getan. Hier haben wir bereits mehrfach größere Futterspenden gemacht. Auch Dank des Futterhauses in Brück, bei der uns die  Inhaber Doris Krosse und Jürgen Kleinsorg tatkräftig unterstützen.

Gerne dürfen Sie uns mittwochs an unserem Trainingstag ab 18:30 bis 20 Uhr besuchen und auch Ihre Treffsicherheit ausprobieren. Hier stehen Ihnen erfahrene Schießleiter zur Verfügung, die Sie dabei unterstützen. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren in Begleitung Erwachsener/Eltern sind ebenfalls herzlich willkommen. Konzentration, Selbstbeherrschung und Ruhe ist im Schießsport sehr wichtig. Eine Erfahrung, die gerade in der heutigen Zeit wertvoll ist. Für Kinder unter 12 Jahren stellen wir ein Lichtgewehr zur Verfügung, hier können die Kinder erste Erfahrungen mit dem Schießsport machen. Das Schöne am Schießsport ist, dass man egal welchen Alters daran teilnehmen und außergewöhnlich hervorragende Leistungen erzielen kann. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst!

Auch besteht die Möglichkeit, dass Sie unser Vereinsheim für eine Familienfeier, Versammlung, usw. mieten können. Hierfür erreichen Sie uns telefonisch in unserem Vereinsheim unter Telefon 0221-3579540.

Nun aber zu unserem Schützenfest, zu dem wir Sie Alle ganz herzlich einladen.

Am Samstag, den 21.09.2019, findet ab 14 Uhr unser Würdenträgerschießen statt, zu dem Sie herzlich willkommensind. Für die Bevölkerung und Vereine wird auch ein Preisschießen durchgeführt. Hier können Sie schon erste Erfahrungen mit dem Schießsport sammeln. Die Bekanntgabe der Sieger und die Proklamation der neuen Würdenträger der Adlerschützen erfolgt gegen 19 Uhr.

Am Samstag, den 28.09.2019, startet unser Schützenfest mit der Kranzniederlegung auf dem Südfriedhof und anschließendem Umzug zur St. Pius Kirche. Nach der Messe erfolgt der große Zapfenstreich auf dem Vorplatz der Piuskirche und im Anschluss der Fackelzug durch Zollstock zu unserem Schützenheim. Hier findet ab 20 Uhr der Krönungsabend statt, zu dem Sie herzlich willkommen sind.

Am Sonntag, den 29.09.2019, findet um 15 Uhr der große Schützenumzug statt. Danach ist in unserem Schützenheim ein gemütliches Zusammensein, natürlich auch für unsere Zollstocker Bevölkerung, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Kölsch angesagt.

Sie sind an allen Tagen herzlich eingeladen. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Am 1. Samstag im Januar wird es wieder einen Neujahrsempfang inklusive Neujahrschießen geben, zu dem alle Vereine und auch die Bevölkerung aus Zollstock eingeladen sind.

Am 1. Februar 2020 wird es bei den Adlerschützen die 1. Adler-Kostümsitzung mit bekannten Kräften aus dem Kölner Karneval geben. Der Eintrittspreis beträgt € 20,–. Beginn 19 Uhr; im Anschluss After-Sitzungsparty. Speisen und Getränke wird es wie immer zu zivilen Preisen geben. Der Kartenvorverkauf erfolgt über die Adlerschützen im Vereinsheim, den Bürgerverein und Lotto M. Kluth.

Wir hoffen, hiermit Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie baldmöglichst bei uns begrüßen zu dürfen.

Adlerschützen Sankt Pius Schützengilde Köln–Zollstock 1930 e.V.

Fritz-Hecker-Straße, 50969 Köln

 

Von links nach rechts: Trägerin der Damenkette: Martina Jansen, Bambiniprinz Sevenja Gäs, Prinz: Vivien Sester

„Lasset uns beeten“ – Gärtnern im Garten der Kartäuserkirche

Einsteiger sind willkommen

köln-Südstadt (epk). Besonders bei Menschen, die keinen eigenen Garten zur Verfügung haben, erfreut sich das „urban gardening“ wachsender Beliebtheit. Auch im Garten der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, haben erfahrene Hobbygärtner sowie Interessierte, die noch keine Erfahrung mit dem Gärtnern haben, die Möglichkeit, in Gemeinschaft ihrem Hobby nachzugehen. Das nächste Treffen findet am Samstag, 20. Juli, 14 Uhr, statt.

Kontakt: Tim Lahr, E-Mail: tim.lahr@ekir.de, www.kartaeuserkirche-koeln.de

Der Pfadfinderstamm Schattenwölfe bietet wöchentliche Gruppenstunden, Fahrten und Aktionen an den Wochenenden und in den Ferien. Hierbei steht besonders die Gemeinschaft und das erleben der Natur in Kleingruppen im Vordergrund. Wir sind interkonfessionel und politisch unabhängig!

Kontakt: Kim Helbach, Tel. 0178 2133001

 7-11 Jahre: montags 17:00 – 19:00

Unser Heimabend finde jeden Montag in der Rheinsteinstraße 14 (OT) statt. 

Pfadfinderstamm Schattenwölfe, Rheinsteinstraße 14, Köln Raderberg kim@stamm-schattenwoelfe.de

Heimat – Gestern Abend durfte ich diese in vollen Zügen genießen. Kennt ihr das auch? Where my heart is, is my home. Wo wir unsere sozialen Kontakte, unsere Freunde unsere Familie haben, da sind wir zu Hause. Und umso älter ich werden, umso wichtiger finde ich dieses Gefühl, zu wissen wo man zu Hause ist Text und Fotos Birgit R.

Willkommen im SeniorenNetzwerk Bayenthal!

Bei uns können Sie:

  • An wohnortnahen Angeboten und Veranstaltungen teilnehmen.
  • Neue Kontakte in Ihrem Stadtteil knüpfen.
  • Ihre Wünsche und Ideen einbringen und aktiv im SeniorenNetzwerk Bayenthal mitarbeiten – z.B. eine Radfahrgruppe initiieren, einen Literaturkreis anbieten, sich in der Flüchtlingshilfe engagieren, etc.

Aktivitäten und Angebote des SeniorenNetzwerks Bayenthal:

  • Stadtteil-Frühstück – Gemeinsam frühstücken, Neues erfahren, Kontakte knüpfen
  • Spaziergeh-Treff – Gemeinsame Touren in und rund um Köln
  • Gymnastik 60plus – Mobilisation, Kräftigung und Entspannung
  • Yoga für Seniorinnen und Senioren
  • Vorträge, Feste, gemeinsamer Besuch von Kulturveranstaltungen
  • AG zur Unterstützung von Flüchtlingen, die in Bayenthal leben
  • Gesprächskreis zu aktuellen Themen – Alltags- und politische Themen diskutieren
  • Gesprächskreis „Förderung des Sicherheitsgefühls von Seniorinnen und Senioren“
  • Computer-Kurse für Seniorinnen und Senioren – Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, Word, Internet, Fotobearbeitung

Gerne können Sie auch unseren monatlichen Rundbrief beziehen:

Den aktuellen Rundbrief mit allen neusten Aktivitäten im SeniorenNetzwerk und weiteren Tipps und Terminen in und rund um Bayenthal können Sie per E-Mail erhalten oder im Büro des SeniorenNetzwerks abholen.

 Rufen Sie an oder kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Heike Wagner
0221/37 93 17 65
seniorennetzwerk.bayenthal@gmail.com
http://www.seniorennetzwerke-koeln.de

c/o St. Antonius Krankenhaus, Zi. 1015,
Schillerstraße 23
50968 Köln

 

Förderer gesucht

Wer hilft mit Spenden?

Mit ihrem Spendenaufruf im Dezember 2018 und der Oster-Aktion 2019 erhielt unsere Stiftung so viele Spenden, dass in diesem Halbjahr 2019 mehrere soziale Projekte initiiert werden konnten. Die Palette der geförderten Projekte reicht über Projekte für Kita und Schule bis hin über Jugendliche, Menschen mit Handicap und Senioren. Im Einzelnen wurden gefördert:

Das Projekt KOCH MIT, der inklusive Kochworkshop von Köln bewegt e.V., in dem Menschen mit Handicap gemeinsam kochen und anschließend in geselliger Runde zusammen essen. Für die Schüler der Offene Schule Köln fand ein Workshop statt, der zur Vorbeugung von Mobbing abgehalten wurde, die Ema Grundschule erhielt 30 Trommeln für ein Projekt, die Jugendfeuerwehr der Freiwillige Feuerwehr Köln-Rodenkirchen wurde ein Förderbeitrag zur Verfügung gestellt und der Voltigier- und Reitsportverein in Weiß konnte mit Fördermitteln die Sanierung von zwei Holzpferden ermöglicht werden. Auch in diesem Jahr konnten wir mit einem Förderbeitrag einer Bewohnerin der Lebenshilfe Rodenkirchen ermöglichen, ganzjährig an einer Reittherapie teilzunehmen. Bereits im Dezember 2018 stellte die Stiftung für die Senioren-Karnevalsitzung einen Förderbeitrag bereit, damit die Senioren kostenlos teilnehmen konnten. So wurden insgesamt 8.000 Euro sinnvoll in soziale Projekte in diesem Jahr investiert.

Für zugesagte und terminierte Projekte im zweiten Halbjahr 2019 sucht die Stiftung Sie als Förderer und Spender. Mit Ihrer Spende können Sie uns helfen, Menschen im Weißer Rheinbogen zu unterstützen und zu fördern. Für Ihre Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, die Sie steuerlich absetzen und damit Ihre Steuerlast senken können. Die Stiftung ist als gemeinnützige und mildtätige Organisation anerkannt und untersteht der Aufsicht der Bezirksregierung Köln.

Zurzeit unterstützt die Stiftung ein großes Projekt mit dem Titel „Der lange Weg des Mülls“ in dem dargestellt wird, welcher Zeitraum vergeht, bis das einfach und unüberlegt entsorgte Plastik und andere Materialien in der Landschaft verrottet. Hieran beteiligen sich Grundschüler der Ernst-Moritz-Arndt-Grundschule aus Rodenkirchen und im weiteren Verlauf des Projektes findet im August 2019 im Jugendzentrum Weiß in den Sommerferien ein Trickfilm-Workshop statt, in dem die Schüler und andere Jugendliche die Verrottung der Materialien in mehreren Trickfilmszenen darstellen werden. Im September 2019 wird das Ergebnis des Projektes in den Grundschulen „Grüngürtel und EMA“ vorgestellt werden und wir hoffen noch auf die Zusage der Politik, danach die Ausstellung im Rathaus Rodenkirchen präsentieren zu dürfen.

In diesem Jahr werden wir zum dritten Mal nach den Sommerferien den Familien mit

Schulkindern, die auf die Hilfe durch den Elisabethkorb in Weiß/Sürth angewiesen sind, bei der Beschaffung von Schulartikeln mit einer Materialgutschrift helfen. Sie können dann mit dem Gutschein Hefte, Stifte und sonstige Schulartikel kostenlos einkaufen.

Vor kurzem wurde im Jugendzentrum Weiß ein Projekt für Jugendliche erfolgreich abgeschlossen, das ebenfalls mit Fördermitteln der Stiftung durchgeführt wurde. Thema des Projektes war die derzeitig überall diskutierte Notlage der Bienenvölker.

Die Weißer Rheinbogen Stiftung geht davon aus, dass in diesem Jahr noch viele Anfragen von Menschen und Vereinen mit der Bitte um Hilfe bzw. Unterstützung eingehen werden. Um die bestehenden und weiter Projekte fördern zu können, benötigen wir Ihre Hilfe.

Auf der Internetseite www.weisser-rheinbogen-stiftung.de erfahren Sie, wohin Sie spenden können bzw. falls Sie die Stiftung dauerhaft unterstützen wollen, wie Sie per Dauerauftrag bzw. mit einer Einzugsermächtigung helfen. Werden Sie unser Fördermitglied!!! Es lohnt sich!!!

Die „Ülepooz“, wie der Kölner sagt, hatte keine große Bedeutung für den Verkehr und war deshalb das kleinste der Stadttore. Auch dieses Tor wurde im 13. Jahrhundert während des Baus der mittelalterlichen Stadtmauer errichtet. Mit einer Breite von vier Metern war es der schmalste Durchgang der Kölner Stadttore. Den Namen hat es von den „Ulnern“ (Töpfer), die ihr Handwerk hier ausübten. Wegen der Brandgefahr mussten sie in unbewohnte, eher bäuerliche Bereiche ausweichen.

In der Nacht zum 15. Oktober 1268 war die Ulrepforte Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung. Der zuvor aus Köln geflohene Erzbischof Engelbert II. von Falkenburg hatte vor, gegen die Overstolzen seine Macht zurückzuerobern. Hilfe hatte er dabei von der, ebenfalls aus der Stadt vertriebenen, Familie der „Weisen“.

Einer Sage nach wurde ein Schuster mit Namen Havenit, der direkt an der Mauer wohnte, mit 25 Mark bestochen, um einen Tunnel zu graben, durch den ein unbemerktes Eindringen in die Stadt möglich war.
Allerdings flog der Plan auf und die Eindringlinge konnten getötet, in die Flucht geschlagen oder gefangen genommen werden. Tatsächlich wurde bei Bauarbeiten, welche die Prinzengarde in Auftrag gegeben haben, ein nachträglich zugeschütteter Durchgang entdeckt. Ob dieser etwas mit der Schlacht an der Ulrepforte zu tun hatte, ist allerdings nicht bestätigt.

Ab 1450 wurde dieses eher unwichtige Stadttor zugemauert und der Turm zur Windmühle umgebaut. Im Gegensatz zu Wassermühlen, die im Falle einer Belagerung anfällig waren, da die Belagerer den Kölnern das Wasser abgraben konnten, waren Windmühlen sicher. Und so konnte hier die wichtige Versorgung durch Mahlen des Korns aufrechterhalten werden. Im 19. Jahrhundert wurde an der Ulrepforte immer wieder angebaut und diese verstärkt. So gab es 1900 hier sogar eine Gastwirtschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die roten Funken die Ulrepforte gepachtet. Im östlichen der beiden Wehrtürme sind heute die Vereinsräume der blauen Funken zu finden.

Ronald

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