RTL „Unter uns“-Star Ramon Ademes lädt zur größten Halloween Kinderparty in NRW

„Unter uns“-Star Ramon Ademes (spielt in der Serie Roger Schmitz) lädt am Sonntag, 28. Oktober, von 14 bis 17 Uhr in der Roonburg an der Roonstraße 33, 50674 Köln zur Halloween Kinderparty. Der Eintritt für Kinder ist frei, Erwachsene zahlen drei Euro Eintritt. Dazu gibt es eine Lasershow, schaurige Gespenster, Kinderschminken, Popcorn, Hot-Dogs, Zuckerwatte & Co. Eine Teilnahme im Kostüm ist erwünscht. Der Erlös kommt dem Verein Kölsche Kraat Hilft e.V. zugute.

Weitere Informationen zum Verein unter: http://www.koelschekraat-hilft.de/ 

Der Verein Kölsche Kraat Hilft e.V. von RTL „Unter uns“-Star, Sänger und Entertainer Ramon Ademes aus Köln unterstützt seit einigen Jahren Familien mit sozialschwachem Hintergrund und möchte den Kindern helfen das Leben etwas einfacher und schöner zu gestalten. Mit vielen bunten Aktionen in jedem Jahr zaubert der Verein den Kindern ein strahlendes Lächeln ins Gesicht.

Foto: Stefan Gregorowius

Der „Kinderfinder“ für mehr Sicherheit im eigenen Heim.

Ein kleiner Aufkleber hilft der Feuerwehr bei der Lebensrettung

Man möchte es gar nicht aussprechen „es brennt und ein Kind befindet sich noch im Wohnhaus“, für die Feuerwehr eines der schwersten Aufgaben. Das Kind muss in kürzester Zeit gefunden sein, der Brand muss gelöscht werden und der Rauch, der die Sicht erschwert, muss berücksichtig werden. Es zählt jede Minute. Im Brandfall entscheidet in fast allen Fällen, die Zeit über Leben und Tod.

Bekannt ist, Kinder haben bei Gefahrensituationen den Drang, sich in ihrer gewohnten Umgebung zu verstecken, so ist es bei einem Brandfall meistens das Kinderzimmer. Aber wo ist es?

Der Kinderfinder soll, den Einsatzkräften die Arbeit erleichtern und von außen am Kinderzimmerfenster und von innen im unteren Drittel der Kinderzimmertür befestigt werden. Dann wird er von Feuerwehrleuten schnell gesehen und erspart wertvolle Zeit. Von außen gibt er Ihnen das Zimmer vor und von innen zeigt er ihnen, wo ein Kind sein könnte. Feuerwehrleute bewegen sie sich oft, wegen dem aufsteigenden Rauch kriechend fort- darum wird immer wieder darauf hingewiesen, den Aufkleber gemeinsam mit den Kindern nicht zu hoch an die Tür zu kleben und ihnen zu erklären, welche Bedeutung er hat. Zudem kann man die Gelegenheit nutzen, um die Kinder darüber aufzuklären, wie sie sich im Brandfall verhalten sollen: Zimmertüren schließen, Türschlitze gegen Rauch abdichten, lautstark auf sich aufmerksam machen, sich am Fenster zeigen.

Doch was ist der Kinderfinder? Der Kinderfinder ist ein kleines, gelbes Warndreieck als Aufkleber aus reflektierendem Material, der bei erschwerter Sicht schnell ins Auge fällt. Auch das Licht von einer Taschenlampe wird von Aufkleber bei Dunkelheit reflektiert. Einen Rauchmelder ersetzt der Kinderfinder natürlich nicht. Der Kinderfinder -Aufkleber gibt es kostenlos bei der Feuerwehr und der GVV Versicherung und kann auf der Internetseite www.der-kinderfinder.de online bestellt werden.

Der GVV-Privatversicherung liegt als Kölner Unternehmen und Tochter eines der größten Kommunalversicherer Deutschlands die Sicherheit der Menschen besonders am Herzen. Vorstand Thomas Uylen: „Aus diesem Grund hat die GVV sich entschieden, den Kinderfinder weiterzuentwickeln und allen Interessenten kostenlos zur Verfügung zu stellen.“

Der Kölner Feuerwehrchef Johannes Feyrer dazu: „Wenn es um Kinder in einem brennenden Haus geht, leisten unsere Feuerwehrleute Übermenschliches. Der Kinderfinder hilft uns dabei, in Zukunft Kinder noch besser in Sicherheit zu bringen.“

Stadtdirektor Dr. Stephan Keller, in der Stadtspitze verantwortlich für die Feuerwehr: „Doch jeder Brand ist einer zu viel und birgt ein hohes Risiko. Daher begrüßen wir die Initiative mit dem Kinderfinder und wünschen uns, dass in Zukunft niemand mehr durch einen Brand zu Schaden kommt!“

Neues Löschfahrzeug für die Löschgruppe Rodenkirchen

Vor 2,5 Jahren quittierte das zweite Löschgruppenfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Köln-Rodenkirchen seinen Dienst. 

Dieses wurde nach 28 Jahren aufgrund von altersbedingten Mängeln ausgemustert. 

Nun wurde ein neues Fahrzeug in Dienst genommen. Hierbei handelt es sich um ein LF20-KatS der neusten Generation.

Ein Reservefahrzeug der Löschgruppe Dellbrück, welches während der zwei Jahre zur Überbrückung in Rodenkirchen stationiert war, verlässt im Gegenzug nun die Wache. Ein großer Dank gilt der Löschgruppe Dellbrück, die in dieser Zeit ohne das Fahrzeug auskommen musste.

Die Bezeichnung KatS steht für Katastrophenschutz und beschreibt das Einsatzgebiet, für welches dieses Fahrzeug speziell gewappnet ist. 

So besitzt das neue Löschgruppenfahrzeug, kurz LF, eine hohe Pumpenleistung von 2000 Litern pro Minute und kann dank Allradantrieb und einem hohen Fahrwerk auch im Gelände bewegt werden.

Im Vergleich zum bisherigen LF-RD 1 weist dieses durch 9 anstatt bisher 6 Sitzplätze und einer viel umfangreicheren Beladung einen erheblichen einsatztaktischen Mehrwert auf. 

Eine deutlich leistungsstärkere Pumpe, sowie ein Wassertankvolumen von 1000 Litern sind nur zwei der etlichen Verbesserungen. 

Die Freiwillige Feuerwehr Köln-Rodenkirchen läd daher am Samstag, den 27.10., interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Fahrzeugweihe ein. 

Diese wird um 16 Uhr auf der Feuerwache in der Schillingsrotter Straße 36 in Rodenkirchen stattfinden.

(Text und Foto :EB Yannick Pilous)

Morgens um 10:30 Uhr im Herzen von Rodenkirchen 

10 Männer in Berufskleidung stehen vor der Tür des Unternehmens Marc Schmitz, sie lachen, tauschen sich aus, rauchen ein Zigarettchen. Sieht aus wie eine Kaffeepause. Auf mein Anfragen, war es auch so.

Ein junger Mann erklärte mir, dass sie recht regelmäßig Schulungen haben.  Mal ginge es um jahreszeitliche Lehrgänge, wie jetzt vor der Winterzeit bezüglich Heizung und Kaminbau. Mal ging es um die neues Techniken und Produkte und mal darum, dass man Lücken aufarbeiten kann im Kollegen-Training.

Heute stand in dieser Gruppe Kaminbau auf dem Programm. Ein Kaminofen sähe nämlich nicht nur schön und edel aus, sondern diene in kalten Tagen auch als günstige Heizvariante. Dies seien aber nicht die einzigen Vorteile, die ein Kaminofen bietet. Kaminöfen können toll als Speicher- oder Dauerbrandofen genutzt werden. 

Heute hätten sie über die exakte Abmessung, Position, Standort und präzise Installation der Ofenrohrbestandteile gesprochen. Auch wie wichtig die Inspektion des Schornsteins und Böden vor Anschluss des Kaminofens sei und das bei entzündlichen Böden eine Kaminofen-Bodenplatte eingebaut werden müsse. Jetzt gleich ging es an das Thema Energiegewinnung und Umweltschutz. Ein Pelletofen und seine KW Leistung.

Für mich war wieder klar, wie wichtig ein guter Arbeitgeber ist und das ein Fachunternehmen halt einein Fachunterehmen ist.

(Text und leider nur ein Handy-Bild : Ute Schmidt)

 

Jugendlehrgang II des DFJJ NW eV in Hachen/Sundern

Nachdem im April rund 100 Kids unseres Landesverbandes das Feriendorf des LSB an der Sportschule in Hachen so richtig wuschig machten, waren im Oktober unsere Teens an der Reihe. 125 Betten im Seminartrakt, 25 Ferienhäuser für je acht Teilnehmer und fünf Betreuerhäuser für je vier Teamer/Übungsleiter sowie Sporthallen satt und 14 Unterrichts- und Gruppenräume runden die Infrastruktur ab. Nicht zu vergessen der angrenzende Wald mit eigenen Kletteranlagen, KK-Schießbahn und die hauseigene Wassersportanlage am Sorpesee bieten neben der guten Küche alles, was einen als „Organisator“ entlastet und ein Sportwochenende zum Erlebnis werden lässt. Außer unseren Kampfsportlern waren noch zwei Handballteams, eine Fußballmannschaft und eine Gruppe der Berufsfeuerwehr Essen untergebracht. Da war zwischendurch immer mal Zeit für ein Fachgespräch zu Trainingsmethoden und Gedankenaustausch.

Mit der Anreise am Freitag startete auch der Spätsommer nochmal so richtig durch. Nach Beziehen der Gruppenunterkünfte und einem Abendessen ging es dann in die Sporthalle. Das Aufwärmen erfolgte „japanisch-traditionell“ mit RUGBY. Zwei Teams, 25 gg 25, ohne Matten, da wurde in der Sporthalle um jeden Zentimeter Boden gefightet. Spätestens nach dem 3 Bodenklatscher war uns auch das Interesse der Nutzer der anderen Sporthallententeile sicher. Karate Kihon, Kombinationen und Karate in der Selbstverteidigung rundeten den ersten Abend ab. Und ehe wir es uns versahen baten uns um 22.15 h Lehrgangsleitungen anderer Sportangebote aus der Halle, um die Trainings für den Folgetag vorzubereiten. Bei sternenklarer Nacht konnte man als erfahrener Übungsleiter sogar die Hormone wie Glühwürmchen zwischen den Hütten und Teilnehmern bizzeln sehen.

Der Samstag stand dann im Zeichen Teambuilding und Jiu Jitsu. Um spätestens 07.00 h war für alle aufstehen angesagt, um Frühstück und Abfahrt zum Sorpesee bzw Hallentrainings nicht zu verpassen. Die Teilnehmer waren ruckzuck in zwei Gruppen eingeteilt. Und im Wechsel wurde auf dem Sorpesee mit Kanadiern um die Wette gerudert was die Muskeln hergaben. Ist schon nicht einfach 12 Mann pro Kanadier im Takt 2 Stunden lang über das Wasser zu bewegen. Zeitgleich übte die zweite Gruppe in der Sporthalle Jiu Jitsu, Bodenkampf und Kombinationen. Für den Bereich Kampfsport konnte ich Adam Kraska (5. Dan), Christian Busch (3. Dan) und Dima Galwas (1. Dan) als Referenten gewinnen. Mit einem gemütlichen Grillabend in stockdusterer Nacht und bei Sichtweite Null gab es dann Hamburger und Würstchen satt. Familie Unger aus Schmallenberg kennt wohl das Unterzuckerungsproblem von Teenagern und versorgte uns mit Bergen an selbstgebackenem Kuchen, den es dann zum Nachtisch gab – Danke Kathrin.

Die ersten Judo-Wettkämpfer aus Schmallenberg verabschiedeten sich leider schon recht früh am Samstag, um am Sonntag ausgeruht in Judo-Turniere starten zu können.

Der Sonntag forderte dann nochmal jeden einzelnen, galt es doch bis 07.15 h die Betten abzuziehen, Gepäck vorzubereiten und noch vor allen anderen Teilnehmern des Feriendorfs den Frühstücksraum zu entern. Ich selbst war anschließend mit dem Bezahlen der Rechnungen beschäftigt, während Heike, Manuela, Dima, Christian und Adam das Stuben- und Revierreinigen überwachten und organisierten. Die Rückgabe aller Unterkunftshäuser dauerte dann auch nur 10 Minuten, kein Wunder da 80 % der Teilnehmer schon seit mehr als 10 Jahren an den Jugendlehrgängen teilnehmen und die Abläufe kennen.

Das Abschlusstraining am Sonntag kann man mit Worten nicht beschreiben. Das war ein zweistündiges Hardscore-Training im anaeroben Bereich. Wenns das gäbe würde ich Fotos mit Geruchserkennung machen. 50 Kids und Trainer auf 36 Quadratmeter Mattenfläche im Bodenkampf, bei defekter Lüftung und geschlossenen Türen (draußen lief gerade Yoga und Tai Chi)! Das Wasser lief förmlich die Wände runter – hat trotzdem oder gerade deshalb Spaß gemacht – trotz Sauerstoffdefizit.

Bei der Abschlussbesprechung mit allen Teilnehmern konnte ich dann auch den Teens Christian Busch als neuen Jugendwart der Sportjugend des Deutschen Fachsportverband für Jiu Jitsu (LV NRW) vorstellen. Mit diesem Oktoberlehrgang habe ich das Zepter für die Jugend endgültig an Christian Busch übergeben.

Ich blicke auf rund 20 Jahre Arbeit als Jugendwart zurück. In dieser Zeit habe ich mehr als 50 Wochenendlehrgänge quer durch NRW bis zur französischen Grenze geplant, organisiert und durchgeführt und dabei weit mehr als 2500 interessante junge Menschen ab sechs Jahren kennen und schätzen gelernt. Auch Inklusion und Integration ist uns erfolgreich in allen Altersklassen gelungen und konnte in den letzten 10 Jahren gefestigt und verinnerlicht werden. Es waren oft herausfordernde Wochenenden mit wenig Schlaf, aber es war nie langweilig! Viele Freundschaften haben diese 20 Jahre überdauert und wurden gefestigt. Viele der ehemaligen Kids sind heute als Teenager und junge Erwachsene selbst als Trainer, Sporthelfer oder Betreuer während Jugendfahrten tätig. Der Nachwuchs wird uns also nicht ausgehen.

Während des Kids-Lehrgangs im April habe ich mich bereits von zwei langjährigen Weggefährten bedankt. Während des nächsten Lehrgangs unter Leitung von Christian werden dann noch zwei Betreuer für Ihre 20-jährige Unterstützung geehrt und danach werde ich entspannt am Mattenrand sitzen und die Kölner Kids und Teens zu Lehrgängen jagen.

Wir sehen uns – versprochen!

Lieber Christian, ich wünsche Dir schlaflose Nächte und viel Spaß mit unseren Kids und Teens.

(Text EB: Karl-Heinz Muhs, Fotos: DFJJ NW e.V.)

Die Anmeldungen zum Seniorenfest am 20. Oktober laufen schon jetzt.

Der Ü-70 Nachmittag ist seit vielen Jahren schon Tradition und verspricht immer schöne Stunden unter Gleichgesinnten.

Ein buntes Rahmenprogramm, leckere Kuchen und Torten und viele gut gelaunte Gäste kommen hier immer zusammen.

Wie bekannt bringt jeder sein Kaffeegedeck mit und schon das bringt so manche Unterhaltung am Tisch.

Da die Dorfgemeinschaft niemanden nach Hause schicken möchten, startet die Anmeldung schon jetzt.

Ganz wichtig ist Anmeldung für den Fahrdienst, gehbehinderte Teilnehmer werden selbstverständlich abgeholt und nach Hause gefahren,.

Da diese Plätze sehr begehrt, aber begrenzt sind, ist eine frühe Anmeldung da dringend und zwingend notwendig.

GAnz einfach ist die Anmeldung unter 02236-961528 oder schriftlich an die Geschäftsstelle der Dorfgemeinschaft Sürth e.V. Ober Buschweg 14, 50999 Köln.

Wer sich das Porto sparen möchte, am Marktplatz und am Heidelweg hängt am Schaukasten ein Briefkasten.

1. WinterBall der evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen

Im festlich geschmückten Gemeindesaal unserer Kirchengemeinde findet am 10.11.2018 zum ersten Mal ein WinterBall statt.

Anfang November – in dieser für viele tristen Jahreszeit – wollen wir Menschen mit Freude an Kultur, Tanz und gutem Essen zusammen-bringen, um im festlichen Rahmen die vorweihnachtliche und zunehmend stimmungsvoller werdende Jahreszeit einzuläuten.

Nach einem Sekt-Empfang und dem anschließenden festlichem Bankett erwartet Sie eine Showeinlage der Tanzschule van Hasselt und eine amerikanische Versteigerung. Musikalisch werden uns Wolfgang Behrendt & friends durch den Abend führen und uns dazu verlocken, das Tanzbein zu schwingen.

Mit diesem Ball möchten wir einen Beitrag zum „Miteinander im Kölner Süden“ leisten. Dementsprechend kommt der Reinerlös dieses Abends auch Gruppen und Projekten unserer Gemeinde zu Gute, die der finanziellen Unterstützung bedürfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Das WinterBall-Organisationsteam der evangelischen Kirchengemeinde

Dr. Michael Behnke und Udo Weller

+  +  +

Der Kartenvorverkauf findet im Juweliergeschäft Behrendt statt.

Sie können Ihre Eintrittskarten auch vorbestellen. Bitte wenden Sie sich hierzu an unser Gemeindebüro (Sürther Straße 34), die Tanzschule van Hasselt (Sommershof) oder per E-Mail an das Organisationsteam (behnke@erloeserkirche-rodenkirchen.de bzw. weller@erloeserkirche-rodenkirchen.de).

Jeder Vorbesteller erhält eine schriftliche Bestätigung, die u.a. die Angaben zur Überweisung enthält. Ihre Eintrittskarten senden wir Ihnen dann nach dem Zahlungseingang per Post zu.

Gutes Leben im Alter
Diskussionsreihe mit Melanie Zirves, Uni Köln
Di, 09. Oktober – 11.00 Uhr
Di, 23. Oktober – 11.00 Uhr
Bereits in der Antike beschäftigten sich große Denker mit dem Phänomen des Alter(n)s.
Dies hat sich durch die Geschichte hindurch nicht verändert.
Auch die Frage, was beispielsweise ein glückliches, würdevolles oder ein lebenswertes
Alter ausmacht, wird dabei häufig zu definieren versucht. Wie so oft, ist dabei das, was
man in der Theorie lernt, nicht mit dem identisch, dem man im Leben begegnet. Ein gutes
Leben im Alter kann so individuell ausgestaltet werden, dass es unmöglich ist, eine
theoretische Antwort auf diese Frage zu finden.
Praktische Antworten hingegen finden sich zuhauf und sind es wert, kommuniziert zu
werden. Sie nämlich haben das Potential etwas zu bewirken. Indem wir uns den Themen
Freiheit, Zeit, Beziehungen und Würde widmen, wollen wir in dieser Diskussionsrunde
gemeinsam über verschiedene Möglichkeiten nachdenken, wie man aus dem Leben im
Alter ein gutes Leben im Alter für sich und andere macht.
Keine Anmeldung erforderlich!
Kostenfrei!
Raum 016, Eingangsetage