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Eine kleine gemütliche Sitzung im Gastraum der Brasserie aller Kolör. Eine bunte Mischung aus klassischem Fasteleer, ein wenig Anarchie und neuerem Karneval. Dazu gnadenloser Weinzwang zu fairen Preisen. Speis und Trank kommen aus Frankreich, das Programm auf der Bühne ist aber dann doch meist Kölsch:) Auf der Bühne dabei sind unter anderem JP Weber, Der Sitzungspräsident, Toi et Moi, Andreas Voss als „Dä Köbes“ und die Jecken Öhrcher. Das Ganze unter der musikalischen Leitung der Loup & Hecker Brass(erie)-Band.

Drei Abende vom 14. bis zum 16. Januar 2020. los geht es um 19.30 Uhr – Ende gegen 23 Uhr.

Karten für alle drei Abende gibt es ab sofort hier für 29€: https://brasserieallerkoloer.ticket.io/

Weitere Informationen unter https://kg-ponyhof.koeln/

Der Kölner Stammtisch „Met Hätz un Siel“ wurde etwas umorganisiert. Das gesellige Treffen richtet sich an alle Personen zwischen 50-60 Jahren, die jung geblieben und unternehmungslustig sind. Die Männer und Frauen kommen nicht nur aus dem Kölner Süden, sondern aus dem ganzen Stadtgebiet, um gemeinsam bei einem Glas Kölsch ihre Aktivitäten zu besprechen. Strassenfeste, Schiffstouren, Rad fahren und einfach die verschiedenen Brauhäuser kennenlernen, dabei über Gott und die Welt reden und viel lachen: Das liegt dem Stammtisch, den es übrigens schon 5 Jahre gibt, am Herzen. Das 1. Treffen der „Jung-Senioren“ in neuer Zusammensetzung findet am 30.06.2018 von 17-22 Uhr auf dem Bootshaus Alte Liebe – Rodenkirchener Leinpfad, 50996 Köln statt.

Rudi Reidel von www.koelner-Stammtisch-Met-haetz-un-siel.de freut sich auf viele neue Gesichter.

 

Karneval im Veedel damals uns heute

Eine der schönsten Karnevalsgeschichten die bis heute mit den Rodenkirchener Botterblömcher von 1976 weiterlebt

Anfang der 60er Jahre sollte der Karnevalszug in Rodenkirchen ersatzlos gestrichen werden. Das gefiel ein paar jungen Männern überhaupt nicht. Kurz entschlossen setzten sie sich in der alten Kolpingskiste zusammen und nach etlichen Kölsch beschlossen sie, selbst einen „Zoch“ zu organisieren. Unter dem nicht gerade einfallsreichen Namen IRJ (Interessengemeinschaft Rodenkirchener Jungkarnevalisten) starteten sie ihre karnevalistische Karriere.

Alfred Pulheim stellte ihnen auf seinem Bauernhof einen großen Hänger zur Verfügung und so zimmerten sie mehr schlecht als recht einen tiefschwarzen Sarg zusammen, auf dem dann das Motto stand: „Wir tragen den Rodenkirchener Karneval zu Grabe“.

Sie zogen mit Spendenlisten durch die Rodenkirchener Kneipenwelt und sammelten fleißig und erfolgreich für „Ihren“ Zoch. Und dann fuhren sie Karnevalssonntag mit dem Sarg durch den Ort, warfen Strüsje und Kamelle und wurden von zahlreichen Jecken am Straßenrand jubelnd gefeiert.

Die Jahre danach ging es dann aufwärts und der „Zoch“ lief wieder normal unter der Leitung der GRKG.

Die Jungkarnevalisten Peter Bergmann, Peter Katzenburg, Helmut Meier, Willi Köpp, Andreas Bröhl, Rolf Bumiller, Helmut Strunk, Winfried Haigis, Mobbel Walterscheidt und Hajo Scheidt waren natürlich immer dabei. Mal als Penner unter der Rodenkirchener Brücke, oder als Fahrer einer alten „Päädsbahn“.

Doch dann kamen die Mädchen dazu und die Interessen verlagerten sich naturgemäß auf andere Ziele. Das Interesse am „Zoch“ nahm merklich ab und in einem Jahr gingen Andreas und Helmut alleine mit.

Dieser einmalige Ausrutscher war jedoch nicht von langer Dauer. Schon bald wurde die Gruppe so stark, dass organisatorischer Probleme die Regel waren, denn es gab natürlich jedes Jahr neue Kostüme und wie das so ist, wurde das meistens erst kurz vor Karneval beschlossen.

Bis dann 1976 der Vorschlag kam, einen Stammtisch zu gründen, der sich regelmäßig treffen sollte. Andreas hatte auch schnell einen Namen parat: Die Botterblömche. Neben einem jährlichen Kostümfest wurde auch im Sommer kräftig gefeiert. Gerne erinnert man sich an die legendären Sommerfeste, die in der baufälligen Ruine der Metzgerei Klein in der Rheinstrasse oder auf dem Innenhof beim Röschen und Helmut Lenz an der Schillingsrotter Straße veranstaltet wurden.

Von den Gründungsmitgliedern sind nicht mehr alle aktiv dabei, doch Freunde sind sie immer noch.

Heute sind die Botterblömchen ein stetig wachsender Karnevalsstammtisch in Rodenkirchen. Über 40 Mitglieder, im Alter von 20 bis weit über 60, treffen sich monatlich nach dem Motto „wer kütt, dä kütt“ und schwaade und diskutieren nicht nur über ihre karnevalistischen Aktivitäten.

 

Einmal im Jahr geht es über ein Wochenende auf Tour, die damals von Joachim und heute von seiner Frau Andrea mit viel Geschick und Liebe organisiert wird. Und mit den zahlreichen „Mini-Blömchen“, die in den letzten Jahren dazugekommen sind, brauchen sich die Blömchen für die Zukunft keine Sorgen zu machen.  Vor Fastelovend wird im Bistro Verde in eigener Regie ein zünftiges Kostümfest mit Freunden und Gästen gefeiert in diesem Jahr ist es am 27. Januar 2018 und geht um 20:00 Uhr los. Karten für die Veranstaltung gibt es natürlich in Ihrem Bistro Maternusstrasse 6 wo gleich nach Weihnachten alles in grün/gelb geschmückt ist. Übrigens Ihr Sessions Höhepunkt ist die Teilnahme am Rodenkirchener Karnevalszug, wo der Geschichte nach Jahr für Jahr gefeiert wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Mitglieder der KG Kapelle Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V. gehen zwischen dem 01.02.
und 21.02.20 für die Finanzierung des Weißer Karnevalsumzugs am 9. März wieder von Haus
zu Haus. Sie gewährleisten mit ihrer Initiative der jährlich stattfindenden Haussammlung unter
anderem, daß auch finanzschwächere Gruppen kostenfrei teilnehmen können und Weiß einen
bunten, familiären, kinderreichen und inklusiven Umzug präsentieren kann.
Die Einnahmen aus dieser Sammlung dienen ausschließlich der Kostendeckung in Höhe von
nahezu € 6.000,00. Diese beinhalten Aufwendungen für städtische Genehmigungen,
Versicherungen, Honorare für ortsfremde Musikkapellen, sowie sanitätsdienstliche und
sicherheitstechnische Betreuung. Die Spenden dienen NICHT der Beschaffung von
Wurfmaterial.
Organisation, Finanzierung und Durchführung dieses Zuges ruhen seit Jahrzehnten einzig auf
dem Engagement der Mitglieder der Gesellschaft. Die Finanzierung gestaltet sich jedoch durch
steigende Kosten von Jahr zu Jahr schwieriger, so daß die Zugleitung mehr denn je auf
finanzielle Mittel angewiesen ist. Wir sind als Verein dankbar und stolz über die großartige
Unterstützung der Weißer Bürger für ihren Karnevalszug. Ein gesonderter Dank gilt auch den
ortsansässigen politischen Vertretern, die uns Wege zur Beantragung von Fördermitteln
aufgezeigt haben. Ohne die finanzielle Unterstützung von außen, gingen sämtliche Ausgaben
zu Lasten des Gesellschaft; und dies ist dauerhaft nicht zu tragen.
Spendenanfragen gerne an c.pieck@kapelle-jonge.de.

Auch die Kapelle Jonge sind mit ihrem Ordensappell in die Session 19/20 durchgestartet. Unter den Augen unserer Gäste, Bezirksbürgermeister Mike Homann, MdL Oliver Kehrl und des designierten Dreigestirns 2020 der Alt-Gemeinde Rodenkirchen, wurde der diesjährige Sessionsorden „Et Hätz schleiht em Veedel“ allen Mitgliedern der Gesellschaft verliehen. Er ist stellvertretend ein kleines Dankeschön für die vielen helfenden Hände über das Jahr hin.

Neben zahlreichen anderen Ehrungen, wurden gestern ausgezeichnet für jahrzehntelange Mitgliedschaft und Ehrenamt Präsidentin der „Kapelle Mädche“ Sybille Weber mit dem KRE-Verdienstorden in Silber und Präsident der Gesellschaft Günter R. Wehner mit dem KRE-Verdienstorden in Gold mit Brillant.

Das Tanzcorps der KG und unsere Karnevals- u. Showtanzgruppe „Rhein Tänzer“ präsentierten kurzweilig und schwungvoll ihre neuen Sessionstänze. Beide Gruppen können ab sofort für Veranstaltungen über tanzcorps@kapellejonge.de und rheintaenzer-kapellejonge@web.de gebucht werden.

Mit dem traditionellen Orden- und Uniformappell startete die KG Köln- Rodenkirchen in die neue Session 2020.

In Verbindung eines zünftigen Frühschoppens zelebrierte die KG Köln- Rodenkirchen Ihren Orden- und Uniformappel am 10.11.2019 im Brauhaus Quetsch. Dazu waren alle 112 Mitglieder der Gesellschaft geladen um u.a. den lange ersehnten neuen Sessionsorden durch den Präsidenten überreicht zu bekommen. Zu Beginn stimmte JP Weber die gut aufgelegten Herren in die neue Session, mit dem wunderbaren Motto „Et Hätz schleiht em Veedel“, amüsant und stimmungsvoll ein. Es folgt die feierliche Enthüllung der neuen Vitrine im Brauhaus, die eigens für den Plaggen der KG aufwendig erbaut wurde. Im Anschluss stellte der Präsident Marcus Becker den neuen Orden vor der mit großer Begeisterung und viel Applaus von den Mitgliedern honoriert wurde.
„86 Swarowsky Steine bilden das Herz in dessen Inneren das Rodenkirchener Kappelchen und der Kölner Dom abgebildet sind.
Erstmals wurde ein Orden in strahlendem Silber realisiert der sich prächtig auf den rot weißen Ringelshirts der Mitglieder abhebt“, so der sichtlich stolze Präsident. Es folgte der Uniformappell mit dem strengen Blick des Kommandanten Heiko Nürrenberg auf alle Teile der Uniform. Hier und da wurden kleinere Mängel mit einer Bierspende auf kölsche Art unbürokratisch behoben.
Ein Höhepunkt des Tages war dann die Verkündung einer weiteren Spende der KG – so wurden EUR 1.700,00 per Scheck an den
Förderverein krebskranker Kinder Köln e.V. übergeben. „Soziales Engagement ist und bleibt eines unserer Herzensangelegenheiten. So planen wir gerade schon die nächste Aktion – in der Vorweihnachtszeit werden wir wieder Geschenke für Pänz packen und der Diakonie Michaelshoven übergeben!“, verkündete der Präsident bevor er seine Mitglieder mit Kölle Alaaf in die Session verabschiedete.

Bildquellen: Dieter Ebeling | ZIK Images
Die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. ist Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval und
vereint aktuell 112 Mitglieder.
Neben der Förderung von Brauchtum und Tradition steht soziales Engagement an oberster
Stelle. So konnten bereits zahlreiche Institutionen und Projekte gefördert werden.
Unverkennbar ist der hellblaue Gehrock und das rot weiße Ringelshirt mit dem sich die KG
auf vielen Anlässen präsentiert.
Eigene Veranstaltungen:
Jeckedanz – am 08.02.2020 – Große Fastelovendssause mit Höhner, Cat Ballou,
Klüngelköpp, Rheintänzer, Funky Marys, Bürgergarde Blau Gold, Kölner Dreigestirn,
Planschemalöör, Mo-Torres, usw.
Pänz & Familich Fastelovend – am 20.02.2020 – Fastelovend em Veedel mit Pänz &
Familich

„Et Hätz schleiht em Veedel”

In wahrsten Sinne des Wortes  „Et Hätz schleiht em Veedel”.

Clowns, Botterblömchen, Pippi Langstrumpf, aber auch Matrosen, Hippies und FC- Fans strömten am Sonntag den 10.11 in

„Die Eule„ auf der Altenburger Str. in Bayenthal. Die Goldsteinjecke hatten zur Karnevalsparty geladen und die Stimmung war großartig. Es wurde geschunkelt, gesungen und gelacht. Feiern im

Veedel, wo man sich kennt. So tanzte der Pirat mit der Apothekerin und die schöne Heidi mit dem Kääl auf dem Levve. Hannes Blum, die Big Maggas und Kurt Kukus heizten zusätzlich dem Publikum ein. So war es auch klar als der WDR kam, hier waren sie richtig. Das war feiern: ursprünglich, herzlich ohne Krawall.

Jekumme um zo blieve – die Sessionseröffnung der Kölschen Stäänefleejer
Am 8.11.2019 feierten die Kölschen Stäänefleejer ihre zweite Sessionseröffnung im Pfarrsaal St. Pius in Köln- Zollstock.
„Famillisch un Fründe“ waren in großer Zahl gekommen, darunter auch der komplette Vorstand und viele Mitglieder der Kölschen Narren Gilde von 1967 e.V., der Muttergesellschaft der Kölschen Stäänefleejer.
Direkt zu Beginn der Veranstaltung gab es etwas ganz Besonderes: die neue Standarte der Kölschen Stäänefleejer wurde geweiht und das war auch für Pfarrer Jürgen Wenge eine Premiere. „ Eine Standarte ist ein Symbol für die Zusammengehörigkeit und den Zusammenhalt einer Gemeinschaft“ so Pfarrer Wenge und unter großem Applaus wurde dann nicht nur die Standarte sondern auch die Tanzgruppe gesegnet.
Danach folgte das Highlight: die Tänze der Kölschen Stäänefleejer. Neben den schon bekannten Tänzen“ Kölsche Jung“, „Fastelovendsfieber“ und „Kölsche Samba“ hatte der neue Tanz „Jekumme um zo blieve “ seine Premiere und wurde mit tosendem Applaus gefeiert.
Im Anschluss daran brachten dann die Boore den Saal zum kochen. Ein super Auftritt unter dem Motto: Tanzen, singen und feiern. Alle waren sich einig: die Boore sind top!
Der Abend war aber noch nicht zu Ende. Christine Flock (Vizepräsidentin Festkomitee Kölner Karneval und da auch für den Bereich Tanz zuständig) wartete schon vor der Tür. Jeder weiß, wenn jemand vom Festkomitee da ist, gibt es in der Regel auch eine Ehrung. Und so war es auch. Cassia Kürten wurde für ihre langjährigen Verdienste um den Tanz im Kölner Karneval mit dem Verdienstorden in Silber geehrt.
Cassia Kürten: „Das war eine absolute Überraschung für mich und ich bin sehr gerührt. Da sind bei mir schon ein paar Tränen geflossen. Meine Tanzgruppe, Christine Flock und Helmut Kopp auf der Bühne und Familich und Fründe im Saal, schöner kann eine Ehrung nicht sein. Ich werde den Orden mit ganz viel Stolz tragen. Der Karneval und der karnevalistische Tanz sind für mich eine Herzensangelegenheit“.
Zum Abschluss spielte das Musikkorps Kölner Husaren grün gelb auf, die auch zur Familie der Kölschen Narren Gilde gehören. Ihr neuer Einmarsch – für ihr diesjähriges Jubiläum komponiert – hatte dort Premiere.
Eine rundum gelungene Sessionseröffnung der Kölschen Stäänefleejer. Die Session kann kommen.

www.Kölsche-Stäänefleejer | www.YouTubeFleejer (Stäänefleejer TV)

Fotos: Hubert Bädorf

Ordensapell der KG löstige Öhs

Was eine Zahlenfolge: 9 Uhr am 10.11, das muss doch mit Karneval zu tun haben!

So war es auch. Die löstigen Öhs hatten Ordensapell und unzählige statse Kääls der Gesellschaft füllten morgens früh den Gemeindesaal der kath. Kirche in Köln-Rondorf. Fein parat jemaat  hatten sich die Hääre, in beigen Litewkas und mit strahlendem Krätzchen auf dem Kopf.

Die reine Männergesellschaft aus 137 statse Kääls  (66 aktiv, 71 inaktiv) freute sich auf den bevorstehenden Tag und das war schon beim gemeinsamen Frühstück zu spüren. Das Dreigestirn 2020 aus den eigenen Reihen und ein neuer Orden, was will „Mann“ eigentlich mehr?!?

Es wurde jeschwaad, geplant und man merkte, diese Herren kennen sich schon lange. Der Einzug des eigenen Dreigestirns war trotzdem für alle etwas Besonderes. Als der designierte Prinz in seiner Ansprache dann zur Mithilfe bei der Prinzenproklamation aufforderte, waren sich alle schnell einig, natürlich helfen mir mit. Die Prinzenproklamation am 11. Januar in der Grundschule zu Rondorf ist seit Wochen ausverkauft und man merkte, die Öhs waren richtig stolz darauf. Ein Dreigestirn ist und bleibt nun mal für jede Gesellschaft etwas ganz Großes.

Um 10 Uhr dann das nächste Highlight: Der neue Vereinsorden wurde vorgestellt, verliehen und mit vielen positiven Worten wertgeschätzt. „Et Hätz schleiht em Veedel” wurde großartig umgesetzt und alle waren sich einig, das ist der schönste Orden seit Jahren.

Um 11 Uhr ging es dann in die Kirche, der Plaggen musste geweiht werden und alle waren gespannt auf den neuen Pfarrer. Aber auch die Feuertaufe war ein voller Erfolg. Mit Gottes Segen ging es dann zurück in den Gemeindesaal auf das zweite Kölsch. Dort wurde mit viel Freude der Bund „Deutscher Karneval (BDK)“ erwartet, diese Herren übernahmen mit dem Karnevalsverband Rhein Erft (KRE) nächsten Highlights des Tages.

Ralf Schliffer als Präsident erhielt den KRE-Verdienstorden in Gold mit Diamanten für 45 Jahre aktive Mitgliedschaft der KG lösige Öhs. 20 Jahre war er der Literat der KG, 1994 Prinz der Gesellschaft in der Altgemeinde Rodenkirchen, 3 Jahre Schatzmeister des Festkomitees und 2 Jahre Sitzungspräsident. Vier Jahre bereitete er sich als Vizevorsitzender auf die Präsidentschaft vor, die er seit 5 Jahren besetzt.

„Hacky“ Huckelmann bekam den KRE-Verdienstorden in Gold überreicht. Seit über 33 Jahren ist er aktives Mitglied der KG löstige Öhs. Mehrere Jahre war er Vizepräsident der KG und mit viel Begeisterung der mehrmalige Prinzenführer des Dreigestirns der Alt-Gemeinde. Viele Jahre war er der Sitzungspräsident und Präsident des Festkomitees, jetzt ist der Ehrenpräsident – dafür gab es Gold.

Hermann-Josef Münch war der dritte im Bunde. Er bekam den BDK- Verdienstorden.Über 30 Jahre ist er aktives Mitglied der KG und war ebenfalls Sitzungs-Präsident.

Manfred Wirtz auch er bekam den BDK-Verdienstorden für 30 Jahre Mitgliedschaft in der KG löstige Öhs.
Und man könnte sagen „Ehre wem Ehre gebührt“.

Um 13:00 Uhr gab es dann Mittagessen, traditionell Grünkohl und Saure Bohnen, die bei den Männern wie jedes Jahr gut ankamen. Bei kühlem Kölsch und guter Stimmung feierten die Herren in eigenen Reihen als gäbe es kein Morgen. Zwischendurch gab es dann natürlich noch Kaffee und Kuchen, denn süß sind die Öhse nun mal auch.

Erst am Abend gingen die Herren auseinander mit dem Wissen „Et Hätz schleiht em Veedel”.