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Foto und Text : KG Köln-Rodenkirchen

Ab sofort ist unsere KG ganzjährig in Köln und Umland mit der gesamten Flotte des Taxi Unternehmens Schievelkamp op Jöck und verbreitet kurzweilige jecke Stimmung.
Die beiden sympathischen Inhaber, Katharina Schievelkamp und Gerhard Schievelkamp, sind der KG Köln-Rodenkirchen eng verbunden – Gerhard eines unserer langjährigen Mitglieder.
Es galt die hochwertigen Fahrzeugen mit ein wenig „Herzblut-KG-Jeföhl“ zu gestalten, was nun sehr gut gelungen ist und auch Dank aller großzügigen Mitglieder umgesetzt werden konnte.
Im Herzen thront das prächtige KG Logo mit Kappelchen, Dom, Rheinbrücke und den 13 Sternen für unsere Stadtteile in der Altgemeinde Rodenkirchen.
Darunter, in unserem unverkennbaren hellblau, die Kölner Stadt-Skyline mit Ihrer unverkennbaren Silhouette.
Die Taxen sind nun 365 Tage, 24 Stunden op Jöck und bringen hier und da ein wenig Farbe in den Alltag.
„Wir sind stolz unser Logo und unsere Farben nun auch auf diese Art und Weise prominent transportieren zu können und bedanken uns recht herzlich bei der Familie Schievelkamp für diese aussergewöhnliche Möglichkeit!“, so der dankbare Präsident Marcus Becker.
Die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. ist Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval und vereint aktuell über 120 Mitglieder.
Neben der Förderung von Brauchtum und Tradition steht soziales Engagement an oberster Stelle. So konnten bereits zahlreiche Institutionen und Projekte gefördert werden. Unverkennbar ist der hellblaue Gehrock und das rot weiße Ringelshirt mit dem sich die KG auf vielen Anlässen präsentiert.

„Setzt ein Zeichen für den Fastelovend und schmückt Eure Fenster, Türen, Balkone – überall da wo Platz für ein wenig Frohsinn ist, mit der der kunterbunten Veedelsfahne!“
So warben die rund 21 Vereine der „neuen“ karnevalistischen Gemeinschaft im Kölner-Süden um die Aufmerksamkeit aller interessierten Bürger*innen im Veedel.
Ziel & Zweck: die Fahne für den Fastelovend em Veedel „hochhalten“ und möglichst viele Spendengelder sammeln.
Gesagt – getan – nach offiziellem Verkaufsstart dauerte es nur wenige Tage bis vermeldet werden musste: AUSVERKAUFT.
Und jetzt wurde nach Kassensturz durch den renommierten Steuerberater und Vorstand der Interessengemeinschaft Rodenkirchener Karneval e.V., Oliver Weber, bekannt: satte 18.000,00 EUR sind durch Spenden der Vereine, Fördergelder der Stadt Köln und dem Verkauf der Fahnen zusammengekommen.
Die Gelder sollen nun zu gleichen Teilen mit jeweils 4.500,00 EUR auf, die seiner Zeit durch die Gemeinschaft festgelegten Begünstigten verteilt werden.
Dazu gehören:
Hospiz Rondorf, Lebenshilfe Rodenkirchen, Förderverein krebskranke Kinder Köln, Tierheim Zollstock.
Schon jetzt ist klar – auch 2022 wird es die Fahnen em Veedel geben. Aber auch darüber hinaus rückt die neue Gemeinschaft im Kölner-Süden enger zusammen – so sind bereits verschiedene Projekte in Planung – man darf gespannt sein.

Nur Zesamme das sind: KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V., Ehrensenat Kapelle Jonge, Knobelbröder, KG Flägelskappe Sürth, KG Löstige Öhs, KG Der Reiter, GRKG, Sackjeseechter, Botterblömcher, Traumpänz, Dorfgemeinschaft Weiß, Treffpunkt Rodenkirchen, Pumps op jöck, Schwimmbotze, Pänz us Roki, Löstige Wiever St. Georg, Stammtisch ehemaliger Dreigestirne, Jecke Stöpsel, Büttche Bunt, Fründe von 1995, Festkomitee Rodenkirchener Karneval, KG Kapelle Jonge Weiß.

12.02.2020: Seniorensitzung im Matthias Pullem Haus Köln-Sürth

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Auch im privaten Raum strikte Kontaktbeschränkungen

Der Krisenstab der Stadt Köln hat heute weitere Maßnahmen beschlossen. Sie resultieren aus den Beratungen im Rahmen der Expertenkonferenz von vergangener Woche und sind eine Reaktion auf die heute stark angestiegene Sieben-Tage-Inzidenz. Die aktuelle Coronaschutzverordnung sieht vor, dass Städte, die zwar unter einer Inzidenz von 200 liegen, aber derzeit nicht davon ausgehen, ohne weitere Maßnahmen bis zum 14. Februar 2021 unter eine Inzidenz von 50 zu kommen, entsprechende Maßnahmen ergreifen müssen. Alle Verschärfungen gelten ab Samstag, 6. Februar 2021.  

Die in der Coronaschutzverordnung enthaltene Regelung zur Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum überträgt die Stadt Köln per Allgemeinverfügung auch auf den privaten Raum. Damit gilt auch dort: es dürfen sich maximal ein Haushalt und eine weitere Person treffen.  

Dort, wo ausnahmsweise im Berufsleben oder wegen ausnahmsweise zulässiger Versammlungen mehr als zehn Personen zusammentreffen können, wird von der Stadt empfohlen, dass diese Zusammenkünfte auf fünf Personen begrenzt werden und dass, wenn mehr als fünf Personen teilnehmen sollen, ein Schnelltest durchgeführt wird.  

Alkoholverbot an allen Karnevalstagen

Der Krisenstab hat für alle Karnevalstage ein Alkoholverbot beschlossen. Vom 11. Februar 2021 (Weiberfastnacht), 6 Uhr, bis 17. Februar 2021 (Aschermittwoch), 6 Uhr, ist es im gesamten Stadtgebiet verboten, im öffentli­chen Raum alkoholische Getränke zu konsumieren. Am 11. Februar 2021 (Weiberfastnacht) gilt ganztägig, am 12. Februar 2021 (Karnevalsfreitag), am 13. Februar 2021 (Karnevalssamstag) und am 15. Februar 2021 (Rosenmontag) jeweils ab 14 Uhr an folgenden Orten ein Abgabeverbot für alkoholische Getränke: Altstadt, Stadtgarten und Umgebung, Brüsseler Platz und Umgebungsstraßen, Schaafenstraße und Umgebung, Zülpicher Viertel, Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinisch. Auch wenn dieses Jahr keine offiziellen Karnevalsveranstaltungen stattfinden und die Gastronomie geschlossen ist, muss damit gerechnet werden, dass Karnevalisten vor allem im Bereich der bekannten Hotspots feiern werden. Das Ziel des Alkoholkonsum- und -abgabeverbotes ist es, Ansammlungen von Personen im Stadtgebiet zu ver­hindern oder wieder zu zerstreuen, bei denen aufgrund einer Alkoholisierung die Gefahr besteht, dass die Hemmschwelle sinkt, die nach der Coronaschutzverordnung weiterhin zu be­folgenden Vorgaben einzuhalten. 

Erweiterte Maskenpflicht im Umkreis von Schulen

Ab sofort gilt, dass alle Besucherinnen und Besucher einer Schule im Umkreis mit einem Radius von 150 Meter um diese Schule eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Hierzu gehören alle Schülerinnen und Schüler, alle in der Schule Beschäftigten und alle, die jemanden zur Schule begleiten, dort abholen oder die Schule aus anderen Gründen aufsuchen.  

Gemeinsam mit der Polizei und den Kölner Verkehrs-Betrieben wird der Ordnungsdienst im Rahmen von Schwerpunktaktionen die Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Raum und im ÖPNVdurchsetzen.  

Testoffensive in Unterkünften für Geflüchtete

Die Stadt Köln wird ihr Biomonitoring auf Unterkünfte für Geflüchtete ausweiten und regelmäßig PCR-Testungen für alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende anbieten.Alle wichtigen Informationen und tagesaktuelle Zahlen zum Corona-Virus in KölnBegriffserklärungen zum Corona-Virus

(Text:Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Alexander Vogel/ Simone Winkelhog)