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Kölner Festival der Religionen am 9. Juni 2019 lädt religiöse Gemeinden und Gruppen zum Mitmachen ein, um gemeinsam Kölner Vielfalt zu feiern

Das Festival findet am 9. Juni 2019 im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals im Bürgerhaus Stollwerck Köln statt | Künstler/innen und Gemeinden können sich noch bis zum 15. Januar für die Teilnahme anmelden

 

Am Sonntag, den 9. Juni 2019 lädt das Sommerblut Kulturfestival in Kooperation mit Faiths In Tune, der Stadt Köln und mit Unterstützung des Kölner Rates der Religionen alle Kölnerinnen und Kölner zum Kölner Festival der Religionen im Bürgerhaus Stollwerck ein, um gemeinsam die religiöse und kulturelle Vielfalt Kölns zu feiern. Interessierte Künstler/innen, Gruppen und Gemeinden können sich noch bis zum 15. Januar 2019 für eine Teilnahme am Festival anmelden: www.faithsintune.org/mitmachen.

Das kostenlose Festival umfasst ein ganztägiges vielseitiges Bühnenprogramm mit Musik und Tanz vieler verschiedener Religionen, einen Markt der Vielfalt, inspirierende Kunst- und Wissensausstellungen, interaktive Workshops sowie ein buntes Mitmachangebot für Kinder. Ziel des Festivals ist es, über Musik als universelles Medium den interreligiösen Dialog und Respekt zwischen Menschen aller kulturellen und religiösen Zugehörigkeiten in Köln zu fördern und damit Rechtspopulismus und Hass entgegenzuwirken.

Kölns Oberbürgermeisterin und offizielle Schirmherrin des Festivals Henriette Reker begrüßt die Initiative von Sommerblut,  Faiths In Tune und Stadt Köln und betont, welchen wichtigen Beitrag das Festival der Religionen vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Spannungen zu einem friedlichen und respektvollen Zusammenleben leistet.

Mit dem Festival der Religionen gesellt sich Köln zu einer Gruppe internationaler Städte hinzu, die das verbindende Potenzial von Musik und Begegnung erkennen und nutzen, um friedliche Koexistenz unter ihren Bürgerinnen und Bürgern zu befördern. Im Rahmen der gemeinnützigen Initiative Faiths In Tune finden jährliche interreligiöse Musikfestivals u.a. bereits seit 2012 in London und seit 2016 in Berlin statt.

Weitere Informationen: www.festival-der-religionen.de.

 

Sonntag, 16. Dezember 2018, 17.00 Uhr

Musik in der Emmanuelkirche

Weihnachtskonzert der Musikschule Papageno

J.S. Bach – 3. Kantate aus dem Weihnachtsoratorium BWV 248

„Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen“

 

Rodenkirchener KammerChor und –Orchester  RKCO

Rondorfer Kurrende

Papageno Philhamoniker

 

sowie Kammermusikgruppen der Musikschule

Leitung: Arndt M. Henzelmann und Peter Stein

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen

die Espressobar ist geöffnet.

Veranstaltungsort:

Ev. Emmanuelkirche

Carl-Jatho-Straße 1

50997 Köln-Rondorf

Kontakt:

Peter Stein, (0 22 34) 96 20 31, stein@musikschulepapageno.de

 

eitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Homepage der Musikschule Papageno: www.musikschule-papageno.de

Die „Bachkantate zum Mitsingen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der

Ev. Kirchengemeinde Rondorf, dem Rodenkirchener KammerChor und –Orchester und der Musikschule Papageno, das in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet. Sowohl für die Kinder der Musikschule als auch für die Erwachsenen im Chor und Orchester wird es wieder ein besonderes Erlebnis sein, das großartige Werk von Johann Sebastian Bach gemeinsam aufzuführen.

Der Projektchor wird unterstützt vom Rodenkirchener Kammerchor und der Rondorfer Kurrende, die Papageno Philharmoniker sitzen neben Mitgliedern des Rodenkirchener Kammerorchesters.

Die Kantate aus dem Weihnachtsoratorium wird auch vormittags um 11 Uhr im Gottesdienst aufgeführt.

Im Weihnachtskonzert der Musikschule Papageno am Nachmittag treten im ersten Teil Schüler der Musikschule mit kammermusikalischen Beiträgen auf. Zum Teil wurden diese beim Barockmusikworkshop „Was redest du da?“ erarbeitet, der vom 2.-4. November in der Musikschule abgehalten wurde. Der Kinderchor der Gemeinde, die Rondorfer Kurrende und die Papageno Philharmoniker unter der Leitung von Peter Stein werden ebenfalls mit dabei sein.

Das Konzert dauert eine gute Stunde.

Die Mitwirkenden der Bach-Kantate sind:

Katrin Klingbeil, Sopran

Jessica Meffert, Alt

Robert Reichinek Tenor

Maximilian Stössel, Bass

Projektchor „Bachkantate zum Mitsingen“

Mitglieder des Rodenkirchener KammerChors und -Orchesters

Rondorfer Kurrende

Papageno Philharmoniker

Leitung: Arndt Martin Henzelmann

 

Freitag 7. Dezember 2018    20:00 Uhr

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten

 Adventskonzert in der Halle Zollstock

Live Cam Concert

SPIELUHRENSPIEL ZUM ADVENT

Die Gruppe IL LUSORIUS zeigt ihr wunderbares Adventsprogramm mit Spieluhren live übertragen auf einem Beamer, gemütlich, besinnlich und doch voller Überraschungen.

IL Lusorius

Meike Herzig – Blockflöten, Serpent

Albrecht Maurer – Violine, Fidel, Rebec, Rahmentrommel

Annette Maye – Klarinette, Bassklarinette

hier ein Link zum Konzert in BR-Klassik zum Entdecken

https://www.br-klassik.de/video/il-lusorius-der-duft-der-kindheit-100.html

Die Gruppe IL LUSORIUS zeigt ihr wunderbares Adventsprogramm mit Spieluhren live übertragen auf einem Beamer, gemütlich, besinnlich und doch voller Überraschungen.

Schon seit langer Zeit versuchen Menschen ihre Lieblingsmusik aufzunehmen um sie immer wieder hören zu können. Es war um 1750, als die ersten Tonträger entstanden: Spielwerke und Spieluhren. Trotz der heute vielfältigen Reproduktionsmöglichkeiten gibt es diese noch immer, vielleicht als nostalgische Konstante in der sich immer schneller wandelnden Welt. Ein akustisches Zuhause, Erinnerungen an die Spieluhr zum Einschlafen, vertraute Melodien, wer kann schon der Versuchung widerstehen, an einer kleinen Walzenspieluhr zu kurbeln?

Welche Melodien verdienen es wieder und wieder gespielt zu werden? Einfache alte Lieder, eine erst wenige Jahre alte Melodie und einige Unbekannte haben es ins Konzertprogramm geschafft und sind live auf der Bühne zu hören, zusammen mit Blockflöten, Klarinetten, Geige, Fidel, Rebec und Serpent.  Die Magie der Melodien trägt die Kompositionen, Instrumente verschmelzen mit Spieluhren, führen sie weiter, kontrastieren, karikieren, begleiten, entfernen sich in eigene Welten.

In den Konzerten von IL LUSORIUS verbindet sich die intime Welt der Spieluhr mit der großen Bühne. So arbeitet IL LUSORIUS mit Video-Impressionen und der live Projektion der Spieluhren auf eine Leinwand.

Halle Zollstock

Gottesweg 79 50969 Köln

(Haltestelle “Gottesweg” der Linie 12)

Sonntag, 16. Dezember 2018, 17.00 Uhr Musik in der Emmanuelkirche

Weihnachtskonzert der Musikschule Papageno
J.S. Bach – 3. Kantate aus dem Weihnachtsoratorium BWV 248
„Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen“

 

Rodenkirchener KammerChor und –Orchester  RKCO
Rondorfer Kurrende
Papageno Philhamoniker
sowie Kammermusikgruppen der Musikschule
Leitung: Arndt M. Henzelmann und Peter Stein

 

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen
die Espressobar ist geöffnet.

Veranstaltungsort: Ev. Emmanuelkirche, Carl-Jatho-Straße 1, 50997 Köln-Rondorf

 

Kontakt: Peter Stein, (0 22 34) 96 20 31, stein@musikschulepapageno.de

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Homepage der Musikschule Papageno: www.musikschule-papageno.de

Die „Bachkantate zum Mitsingen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der

Ev. Kirchengemeinde Rondorf, dem Rodenkirchener KammerChor und –Orchester und der Musikschule Papageno, das in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet. Sowohl für die Kinder der Musikschule als auch für die Erwachsenen im Chor und Orchester wird es wieder ein besonderes Erlebnis sein, das großartige Werk von Johann Sebastian Bach gemeinsam aufzuführen.

Der Projektchor wird unterstützt vom Rodenkirchener Kammerchor und der Rondorfer Kurrende, die Papageno Philharmoniker sitzen neben Mitgliedern des Rodenkirchener Kammerorchesters.

Die Kantate aus dem Weihnachtsoratorium wird auch vormittags um 11 Uhr im Gottesdienst aufgeführt.

Im Weihnachtskonzert der Musikschule Papageno am Nachmittag treten im ersten Teil Schüler der Musikschule mit kammermusikalischen Beiträgen auf. Zum Teil wurden diese beim Barockmusikworkshop „Was redest du da?“ erarbeitet, der vom 2.-4. November in der Musikschule abgehalten wurde. Der Kinderchor der Gemeinde, die Rondorfer Kurrende und die Papageno Philharmoniker unter der Leitung von Peter Stein werden ebenfalls mit dabei sein.

Das Konzert dauert eine gute Stunde.

Die Mitwirkenden der Bach-Kantate sind:

Katrin Klingbeil, Sopran
Jessica Meffert, Alt
Robert Reichinek Tenor
Maximilian Stössel, Bass
Projektchor „Bachkantate zum Mitsingen“
Mitglieder des Rodenkirchener KammerChors und -Orchesters
Rondorfer Kurrende
Papageno Philharmoniker

Leitung: Arndt Martin Henzelmann

Die Kölner Jazz-Liebhaber und Jazz-Fotografen Peter Tümmers und Gerhard Richter begleiten schon seit einigen Jahren die Kölner Jazz-Szene mit ihren Kameras. Zum sechsten Mal legen die beiden auch für das Jahr 2019 einen Jazz-Wochenkalender mit 54 Fotos auf. Zu sehen sind Jazzerinnen und Jazzer aus der Kölner Szene, die mit ihrer fantastischen Musik allen Jazz-Freunden in verschiedenen Kölner Lokalitäten im Jahr 2018 viel Freude bereitet haben. Der Kalender ist ein schöner Begleiter durch das kommende Jazz-Jahr.

Die Auflage des Kalenders ist limitiert. Der Preis für einen Kalender beträgt 22,00 €. Bei Versand kommen 2,00 € dazu.

Produkt-Info:
Größe: 24 cm x 17 cm quer,
Papier: Bilderdruck 135g matt
Bindung: Spiralbindung
Verarbeitung: metallfarbene Spirale, Schutzfolie vor dem Deckblatt, 1 mm Karton als Rückseite.

Bestellungen nimmt Gerhard Richter über seine Mail-Adresse entgegen:  gerhard@richterkoeln.de

Die Kalender werden auch bei den Dezember-Konzerten im Alten Pfandhaus und der Jazz-O-Rama–Reihe im Artheater angeboten. Ebenso beim Dezemberkonzert von Paul Hellers Reihe im Stadtgarten.

  

Dieter Maretzky/Clemens Hillebrand informieren:

Clemens Hillebrand ist Maler und Graphiker und hat in vielen Kirchen Decken- und Wandgemälde geschaffen sowie Glasfenster künstlerisch gestaltet. In der Kölner Innenstadt z.b. ein Fenster und eine Wandmalerei in der nördlichen Querhausapsis der romanischen Kirche St. Pantaleon oder auch zwei Wandbilder auf der westlichen Abschlusswand in St. Agnes in der Nordstadt

Die Idee zu diesem Kalender kam Clemens Hillebrand beim Urlaub in Südfrankreich, wo ihn das Plätschern und die zeichnerische Darstellung des Brunnens in Cazedarnes viel Freude bereitete. So machte er sich in Köln mit dem Fahrrad, mit dem Zeichenblock und einem Stühlchen auf den Weg durch Köln und schuf so originelle aquarellierte Zeichnungen von Brunnen und ihrer Umgebung.

Über die Schöpfer der Brunnen und ihrer Geschichte sowie die Bedeutung gibt Clemens Hillebrand die notwendigen Informationen. Er schildert auch die kleinen, persönlichen Eindrücke beim Zeichnen in Wort und Bild und hat beim „Heinzelmännchenbrunnen“ das schöne Gedicht „Die Heinzelmännchen zu Köln“ von August Kopisch einfließen zu lassen.

Übersicht:
Januar 2019
Du-Mont Zeitungsbrunnen

Februar 2019
Der Karnevalsbrunnen vor Haus Neuerburg gegenüber dem neuen Wallraf-Richartz-Museum

März 2019
Der Schokoladenmädchen-Brunnen an der Severinstraße vor St. Severin

April 2019
Der Ostermann-Brunnen am Ostermannplatz

Mai 2019
Der Hermann-Josef-Brunnen am Kölner Waidmarkt

Juni 2019
Jan von Werth Brunnen auf dem Alter Markt

Juli 2019
Brunnen zu Ehren Stefan Lochners im Innenhof des Museums für angewandte Kunst

August 2019
„Petrusbrunnen“ an der Südseite des Kölner Doms

September 2019
Der „Fischweiberbrunnen“ auf dem historischen Fischmarkt neben dem Stapelhaus

Oktober 2019
Brunnen am Ebertplatz während einer Veranstaltung zur Belebung desselben

November 2019
Heinzelmännchenbrunnen beim „Brauhaus Früh“, Nähe Dom

Dezember 2019
Schokoladenbrunnen im Schokoladenmuseum im Kölner Rheinauhafen

Erschienen ist der Kalender in der Edition:

Clemens Hillebrand
Walther-Rathenaustraße 27
50996 Köln

Tel.: 0221 – 391134
Fax : 0221 – 340 88 04
E-m@il: clemenshillebrand(at)yahoo.de

VK: 12,50 €. 1 € pro Exemplar erhält die Aktion „Wir helfen“, die dieses Jahr das 20-jährige Jubiläum feiern kann. Erhältlich im Buchhandel und direkt beim Verlag.

 

Miguel Carlos "New York Central Station" 110 x 110 cm

Miguel Carlos „New York Central Station“ 110 x 110 cm

Liebe Kunstfreunde,

auch am kommenden Samstag, den 1.12.2018 möchte ich Sie wieder von 14 bis 18 Uhr  in das Restaurant Palladio in Köln – Rodenkirchen, Maternusplatz, einladen.
Das  Bild, das ich Ihnen heute vorstelle, „New York Central Station“, habe ich Ihnen erst vor kurzem präsentiert, allerdings ohne die dazugehörige Bildbeschreibung. Dieses Werk von Miguel Carlos hängt im Palladio gleich am Eingang, über dem Weinregal.

Viele von Ihnen werden wissen, daß ich ein absoluter Freund von Werken des Malers Miguel Carlos Montesino de Aragonés bin. Er ist wohl einer der besten Städtemaler Spaniens und hat eine Lieblingsstadt, die er immer wieder besucht: New York
Er mag dieses quirlige Treiben der Millionenstadt, die keine Ruhe zu kennen scheint. Und immer ist der Künstler auf der Suche nach der Seele von „Big Apple“.
Mit dem „New York Central Station“, dem Bahnhof von New York, hat er ein Stück dieser oft verborgenen Seele entdeckt. Der Bahnhof liegt an der Ecke der 42nd Street und Park Avenue und wirkt zwischen den Wolkenkratzern, als gehöre er nicht hierhin. Und doch ist er für Miguel Carlos und wohl auch für die Menschen der Stadt wichtiger als die riesigen Wolkenkratzer Manhattens.
Hier ist die Begegnung der Menschen, oft auch der erste Kontakt mit New York, wenn sie aussteigen.
Ich denke, auch mit diesem Werk des 1871 erbauten Bahnhofs, ist es Miguel Carlos wieder gelungen, in seinem Bild eine Botschaft zu verstecken: Es sind die Menschen, die einem Ort Seele verleihen. Menschen mit ihren Hoffnungen, auch mit ihren Enttäuschungen, eben Menschen wie wir.

Weitere Informationen über den Künstler oder die Maltechnik erkläre ich Ihnen sehr gerne persönlich.
Über die Überraschungsgäste am letzten Samstag habe ich mich riesig gefreut !!
Danke auch an das sehr nette, geduldige Palladio-Team, das uns immer einen schönen Tisch zur Verfügung stellt.
Der Kunstsamstag soll, wenn ich in Köln bin, zu einer festen Einrichtung werden.
Bei Interesse an einem der Bilder können Sie es auch zunächst probeweise mit nach Hause nehmen, wo ich Ihnen auch gerne beratend zur Seite stehe.

Herzlichst Ihre
Doris Hardt

Doris Hardt  Hauptstr.28  50996 Köln-Rodenkirchen //  Ibiza  Santa Eulalia  Isidore Macabich 32
arte.dorishardt@t-online.de / Tel. 0049 1520606 1962

Flyer_Vorderseite

Einmal im Jahr präsentieren, Harald Meisenheimer-Tiffany Glaskunst- seine Exponate am Firmensitz im Merlinweg 169, 50997 Köln.

Er fertige Glasobjekte in Tiffany- und Fusingtechnik. Neben weihnachtlichen Motiven werden  neutrale Kölner Motive vor zu finden sein. Das neueste Projekt sind Gartenleuchten und Innenleuchter mit einer speziell  von einem Grafiker gefertigten Kölner Skyline.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher genießen Sie bei Glühwein, Stollen, Gebäck und Schwedenfeuer die Objekten und nutzten in den letzten Jahren die Gelegenheit, in Ruhe Weihnachtsdeko für die eigenen 4 Wände oder bereits ein Weihnachtsgeschenk auszusuchen. Für neu Hinzugezogenen ist es eine gute Gelegenheit, die neuen Nachbarn in einer gemütlichen Atmosphäre kennen zu lernen.

01.12.2018

14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Merlinweg 169, 50997 Köln-Rondorf

In der Zeit vom 07.12. – 09.12.2018 stellt Harald Meisenheimer übrigens auf dem Weihnachtsmarkt am Dom als vorführende Kunsthandwerker aus (Pavillion 84).

 

 

 

 

 

1812 Von der Firma Henkel als chem. Fabrik zur Herstellung von Bleich- und Waschmittel gebaut.
1914
Pulver- und Munitionsfabrik
1918
Likör- und Schnapsfabrik
1930
Die Rheinische Wachsindustrie Otto Josef Menden und Peter Pazen GmbH erwirbt das Gelände.
1935
Munitionsfabrik
1945
Wachsfabrik
1977
Vergleich wird angemeldet, das Gelände wird an den heutigen Eigentümer verkauft,
ein Teil der Kerzenproduktion wird im vorderen Fabrikteil weitergeführt.

Heute ist die Wachsfabrik nach Auffassung des Kulturamtes der Stadt Köln
für die freie Kunstszene ein wichtiger Ort.

Chronologie des Kunstzentrums

Im März 1979 mietet der Maler und Kunsterzieher Michael teReh 
die ehemalige und teilweise leerstehende Kerzenfabrik an 
und sucht Künstler die Interesse haben, sich an diesem Projekt zu beteiligen.
Kurz darauf beginnen die ersten acht Bewohner ihre gemieteten Räume,
die sich in einem desolaten Zustand befinden, auf eigene Initiative aus- bzw umzubauen.

Im Oktober 79 wird die öffentliche Einweihungsfeier des „Kunstzentrum Wachsfabrik“
mit einer Ausstellung der Künstler gefeiert.
Auf Initiative von Klaus Jürgen Pfeiffer, Architekt und Mitbewohner und dem Arzt
Dr. Peter Steimel gibt es im Herbst des gleichen Jahres den ersten Folktreff in der Halle,
der dann an jedem ersten im Monat stattfindet . 

1980 Unter der organisatorischen Leitung von Günter Gritzner, Maler und Kunsterzieher,
der ebenfalls in der Wachsfabrik ein Atelier bewohnt, findet bis 1984 ein vielseitiges
Kulturprogramm mit Ausstellungen, Theateraufführungen und Konzerten statt.
Zur Unterstützung der Kulturarbeit wird der Förderverein “ Freunde des Kunstzentrum
Wachsfabrik e.V.“ gegründet. 

1981 wird die Kerzenproduktion im vorderen Teil des Fabrikgebäudes endgültig eingestellt.
Auf Grund der Kulturarbeit der schon bestehenden Ateliergemeinschaft, beschließt auch
das Kulturamt der Stadt Köln für Künstler dort Ateliers anzumieten, womit sieben weitere
Räumlichkeiten genutzt werden können.
Ein großer Teil der Fabrik und der Lagerräume sind für die darstellenden Künste vorge-
sehen. Dort zieht zunächst das „OffOff Theater“,“ und später das Jugendtheater
„Die Kugel“ein. Zwischenzeitlich wird hier auch eine TV Serie aufgezeichnet. 

1982 Als Kommunikationsraum entsteht für Künstler und Besucher des Kunstzentrums das
“ Cafe in der Wachsfabrik“. 

1985 übernnimmt der Metallbildhauer und Maler Hubert Fabian, der seit 1984 ein Atelier in der
Wachsfabrik bewohnt, die Organistion des Kulturprogramms mit einer neuen Konzeption,
die das Schwergewicht auf Rauminstallation legt. Hubert Fabian läd dazu Künstler
aus Deutschland und dem Ausland ein, um die große Ausstellungshalle mit ihrem eigenen
besonderen Reiz zu nutzen.

1993 Auf Grund drastischer Mieterhöhungen für die hintere Ateliergemeinschaft
durch den Eigentümer, muß die Ausstellungsaktivität eingestellt und die Halle
untervermietet werden, da diese ausschließlich durch eigene Mittel der Mietergemeinschaft
finanziert wird. Hubert Fabian legt sein Amt als Kurator der Ausstellungen nieder.
Die Wachsfabrik verschwindet aus dem Blick der Öffentlichkeit.

1994 wird das Jugendtheater „Die Kugel“ von der Kölner Tanzagentur abgelöst,
die den Zuschauerraum und etliche Nebenräume aufwendig ausbauten.

2002 wird die Perfomance „Abgebrannt“ in der ausgebrannten Ruine des Keramikateliers
aufgeführt. 

2006 nach 12 Jahren Kölner Tanzagentur werden die Räumlichkeiten im Januar von dem
Choreographie Netzwerk Köln/Bonn „Barnes Crossing“ übernommen.
Und in diesem Jahr entwickelte sich die Idee, erneut jährlich Arbeiten der hier jetzt
lebenden und arbeitenden Künstler in Gemeinschaftsausstellungen, Veranstaltungen
und Konzerten zu präsentieren.

2009 am 19. September feiert das „Kunstzentrum Wachfabrik“ sein 30 jähriges Jubiläum
mit einer Gemeinschaftsausstellung. Zugleich wird der neu entstandene Skulpturenpark eingeweiht.

2010 Die bildenden Künstler öffnen am sog. „Kunstsonntag“ ihre Ateliers.
Kunstsonntag ist jeweils der erste Sonntag im Monat. 

2012 In der ehemaligen Fabrikantenvilla entsteht eine Kita, MyDagis.
Das Kulturamt läßt die bestehenden Verträge über die Ateliers im vorderen Teil des Geländes auslaufen.
Es kommt zu unschönem Leerstand von Ateliers.

2013 – 2016 Im Atelier Wachendorf entsteht die Galerie Phoenix.
Die Kunstsonntage finden große Resonanz.

Kunstzentrum Wachsfabrik
Industriestr. 170
50999 Köln

www.kölner-wachsfabrik.de

(Text & Foto: EB Dierk Osterloh Quelle:www.kölner-wachsfabrik.de)