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Sopranistin Elisabeth Menke und Pianistin Susanna Kadzhoyan zu Gast

Am Sonntag, 1. September, 12.15 Uhr, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal zu einer Lieder-Matinee im Großen Saal des Martin-Luther-Hauses, Mehlemer Straße 29, ein.

Zu Gast sind die Sopranistin Elisabeth Menke und die Pianistin Susanna Kadzhoyan mit einem romantischen Programm aus Werken von Franz Schubert, Robert Schumann und anderen. Veranstaltet wird das Konzert vom Netzwerk „Liedwelt Rheinland“.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Ort: Köln-Bayenthal

Kontakt: Pfarrbüro der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Bayenthal
Telefon 0221/38 43 38

www.kirche-bayenthal.de

„Kennen Sie die Melanchthonkirche?“

Besichtigung am Tag des offenen Denkmals

Die Melanchthonkirche in Zollstock und ihre nähere Umgebung stellt André Dumont bei einer Führung am Samstag, 7. September, 11 Uhr, anlässlich des Tages des offenen Denkmals vor. Nach der Kirchenbesichtigung führt der Weg durch die „Vorgebirgs-Siedlung“ im Karree „Gottesweg – Vorgebirgsstraße – Zollstockgürtel – Höninger Weg“.

Das diesjährige Motto des Tages des offenen Denkmals lautet „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte können ohne Anmeldung zum Treffpunkt am Hauptportal der Melanchthonkirche, Breniger Straße 18, kommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ort: Köln-Zollstock

Kontakt: Pfarrbüro der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Zollstock

Telefon 0221/936 436 -10

http://www.melanchthonkirche.de

Tanzabend mit Schnupperkurs in der Lutherkirche

In einem Schnupperkurs am Samstag, 7. September, 19.30 Uhr, in der Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, können Swing-Begeisterte Lindy Hop, einen Tanzstil aus den 1930er Jahren, bei Live-Musik erlernen und die Tanzschritte beim anschließenden Tanzabend direkt anwenden.

Für die Band SwingHeap und den DJ Dr. No ist der Titel der Veranstaltung Programm: „Lindy Hop Heaven – Swing the Church“. Die fünf energischen Swing-Jazzer von SwingHeap sind sowohl in der Kölner Lindy-Hop-Szene als auch in der Jazz-Szene der Kölner Musikhochschule bekannt.

Der Eintritt kostet im Vorverkauf über www.eventim.de 16 Euro und an der Abendkasse 19 Euro.

Ort: Köln-Südstadt
Kontakt: Südstadt-Leben e.V.
Telefon 0221/376 29 90
www.suedstadt-leben-koeln.de

 

 

 

 

Kartenvorverkauf ab  Fr.,  23.  August 2019

Mitglieder LITERAMUS e.V. ab Di., 20. August 2019

TEEKESSELCHEN, Hauptstr. 79 . Rodenkirchen

EINTRITT: € 8

(Abendkasse nur Restkarten)

 

LITERAMUS e.V. lädt ein:

Freitag, 13. September 2019, 19:30 Uhr

Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, Schillingsrotter Str. 38

MELATENBLOND. Köln Krimi von Christoph Gottwald.

GERD KÖSTER liest Passagen und interviewt den Autor.

Mit „Melatenblond“ hat Christoph Gottwald nach „Tödlicher Klüngel“ seinen zweiten Köln Krimi geschrieben. Er gibt seinem kantigen Ermittler Manni Thielen wieder einen Fall. Einst nahm Manni  finale  Rache an  zwei  Verbrechern, von denen er  glaubte,  sie  hätten  seine

5 jährige Tochter Marie getötet. Aber der Doppelmord war ein fataler Fehler, denn Marie lebt und ist damals mit ihrer Mutter in Süditalien untergetaucht. Manni tauchte seinerseits  in Berlin unter und kehrt nach fünfundzwanzigjähriger Odyssee unter falschem Namen (Karol Stanjek) und mit inzwischen melatenblondem Haar in seine Heimatstadt Köln zurück, um die Spur seiner Tochter aufzunehmen. Er wird jedoch dringend als Zeuge in einem Berliner Mordfall gesucht, kann sich aber nicht bei der Polizei melden, da er ja im Falle des Auffliegens seiner falschen Identität als früherer Doppelmörder mit einer Verhaftung rechnen muss. Als er erfährt, dass seine Tochter inzwischen ausgerechnet bei der Kölner Kripo arbeitet, schlägt das Schicksal wieder erbarmungslos zu ….

Ein spannender Krimi, direkt und frech, flott und kurzweilig geschrieben und mit viel Lokal-kolorit.

Wer anders als Gerd Köster, Musiker, Autor, Performer, gefragter Hörbuch-Sprecher,

unvergleichliches Kölner Urgestein mit Charisma und Südstadt-Charme und ohne Scheu vor den deftigen Varianten der „Kölschen Sproch“, könnte authentischer aus diesem Köln Krimi lesen ? Mit seiner variablen Stimme und dem tiefen Tonfall – den man fast melatenblond nennen kann – gibt er jeder Figur ihren ureigenen Charakter, je nachdem mit Humor oder tragischer Note.

Gerd Köster liest nicht nur. Er moderiert den Abend, interviewt den Autor und fragt ihn nach den Hintergründen des Romans, wobei Erstaunliches zur Sprache kommt.

                           

Blue:notes

Live Jazz im Kölner Süden

Martin Sasse Bruno Müller Quartett

  1. September 2019 | 20:00 Uhr | 15

bistro verde in der alten Schmiede

Maternusstraße 6 | 50996 Köln | Tel.: 93550417

Martin Sasse und Bruno Müller verbindet eine langjährige Freundschaft. Über das Studium an der Musikhochschule Köln lernten sie sich kennen und merkten sofort, dass man auf der gleichen musikalischen Wellenlänge swingt.

Seit über 20 Jahren arbeiten sie in den unterschiedlichsten Konstellationen zusammen, u.a. mit ihrer Funk- und Souljazz Formation „Federation of the Groove“ .

Das aktuelle Quartett mit Martin Gjakonovski und Hans Dekker verbindet ihre gemeinsame Liebe zu traditionellem, swingendem Be-Bop, aber immer groovebetont und mit ausgeprägtem Bluesfeeling. Es werden Eigenkompositionen und Standards zum Besten gegeben.

Martin Sasse – piano

Martin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legends im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg, darunter Al Foster, Jimmy Cobb, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentiert sich als hervorragender Organist.

Sasse spielte Tourneen mit den New York Voices, Dusko Gojkovich, Al Foster, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini, Tierney Sutton, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Scott Hamilton.

Auch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet, darunter Bobby McFerrin, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern.

Der hochgelobte Film „Blue“, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt, nach Japan und China, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut für Medien und Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.

Bruno Müller – guitars

In der Tradition amerikanischer Live- und Sessionmusiker wie Tommy Tedesco oder Lee Ritenour und inspiriert durch Künstler wie George Benson, Robben Ford, Eric Gale und Johnny Guitar Watson gilt Bruno Müller als einer der etabliertesten Gitarristen in Europa. Das Hauptmerkmal seiner musikalischen Persönlichkeit? Ganz klar sein filigranes Handwerk gepaart mit stilistischer Flexibilität zwischen Pop, Soul, Funk und Jazz. Vor allem aber: sein atemberaubender Groove.

1969 wird Bruno Müller in Köln geboren. Er beginnt 1982 mit dem Gitarrespielen und nimmt Unterricht bei Norbert Scholly, Peter O`Mara, Scott Henderson und Peter Bernstein. Sein Studium der Jazz-Gitarre in Köln bei Professor Frank Haunschild schließt er im Jahre 2000 mit Auszeichnung ab. Schon während der Studienzeit ist Bruno Müller in ganz Deutschland mit Soul-Coverbands unterwegs und begleitet viele namhafte Künstler der Pop- und Schlagerwelt: Gloria Gaynor, Jennifer Rush, Weather Girls, Stefan Raab, Sarah Connor, Max Mutzke, Lena Meyer-Landruth, Udo Jürgens, Marshall & Alexander, um nur einige zu nennen.

Schon Mitte der 90er Jahre spielt Bruno Müller Werbe-Jingles in Stefan Raab`s kleinem Dachstudio ein, wirkt später bei zahlreichen Raab-Produktionen mit und ist schließlich Gitarrist bei TV Total.

Mit seinem Freund, dem Bassisten Christian von Kaphengst gründet er im Jahr 2000 dann die Band `Café du Sport`, mit der er gleich den renommierten Hennessy-Jazzpreis gewinnt und zwei Alben veröffentlicht. Als Sideman spielt Bruno Müller im Laufe seiner Karriere für große Namen der internationalen Jazzszene: Till Brönner, Jeff Cascaro, Joe Sample, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Don Grusin, Randy Brecker und viele, viele mehr.

Eine weitere wichtige Station seines musikalischen Schaffens: die Zusammenarbeit mit der Isländischen Fusionjazz-Band Mezzoforte. Von 2007 bis 2014 ist er fester Gitarrist der Band, spielt die Alben “Volcanic“ und “Islands“ ein und tourt mit der Band quer durch die Welt.

Inner Back Home: das erste Solo-Album

Ab 2015 konzentriert sich Bruno Müller dann wieder mehr auf seine eigenen Projekte und bringt 2016 sein erstes Soloalbum “Inner Back Home“ heraus. Wobei man bei diesem Debut eigentlich eher von einem Familientreffen der jungen und lebendigen deutschen und internationalen Jazzszene sprechen müsste. Denn wenn Bruno Müller seine Freunde anruft, um mit ihnen zu jammen, geben sich mal eben Till Brönner, Max Mutzke, Jeff Cascaro, Joo Kraus, Magnus Lindgren und Frank McComb die Klinke in die Hand.

Leidenschaft teilen und lehren. Über seine musikalische Arbeit als Live- und Studio-Musiker hinaus ist Bruno Müller auch als Musikpädagoge tätig. Im Zeitraum 2002 – 2004 ist er Dozent für Jazzgitarre an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und führt seine pädagogische Tätigkeit seit 2009 mit einem Lehrauftrag für Jazz/Rock/Pop-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln weiter.

 

 

 

 Martin Gjakonovski – bass

Gjakonovski stammt aus einer Musikerfamilie; seine Mutter war Jazzsängerin und der Vater gründete und leitete die Radio Jazz Big Band Mazedonien. Martin Gjakonovski lernte ab dem sechsten Lebensjahr Geige und wechselte mit 14 Jahren zum Kontrabass. Bald schon gründete er seine erste eigene Band, das Trio Spato. Seit 1991 studierte er an der Hochschule für Musik Köln.

Er arbeitete in den Gruppen von Paul Kuhn, Lynne Arriale, Olivia Trummer, Paul Shigihara, Nicolas Simion, Bojan Z, Anders Bergkrantz, Omer Klein sowie der Frankfurt Jazz Big Band. Mit Musikern wie Roman Schwaller, Andy Middleton, Tony Lakatos oder Charlie Mariano war er auf wichtigen europäischen Festivals zu Gast, etwa in Zagreb, Brüssel, Bilbao, Krakau und Leverkusen. Er legte ein Album mit Hugo Read und Thomas Cremer im Frankfurt Jazz Trio vor und gehörte zu Markus Burgers Septer Bourbon. Bisher spielte er mehr als achtzig Jazz und World Music-CDs ein, u.a. mit Dusko Goykovich, Paul Kuhn, Nicolas Simion, Antonio Faraò/ Bob Berg, Michael Sagmeister, Anke Helfrich, Torsten Goods, Ferenc Snétberger, Dejan Terzic European Assembly, Claudius Valk Trio, Ratko Zjaca/ Simone Zanchini/ Adam Nussbaum.

Hans Dekker – drums

Er sorgt für den richtigen Groove bei der WDR-Bigband.

Hans Dekker, dessen Vater ebenfalls Schlagzeuger ist, begann im Alter von acht Jahren Schlagzeug zu spielen. Sein Vater brachte ihm einige Grundlagen und, als er ihn mit neun Jahren zu einem Konzert von Art Blakey mitnahm, den Jazz nahe. Als Jugendlicher trommelte er in einer Marchingband. Er studierte am Konservatorium Hilversum und arbeitete danach mit Musikern wie Frits Landesbergen, Ack van Rooyen, Greetje Kauffeld, Rob Pronk, Jasper van’t Hof und Jerry van Rooyen.

Dekker gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Concertgebouw Jazz Orchestra, dem er acht Jahre lang angehörte und ist seit 2005 Mitglied der WDR Big Band Köln. Er spielte mit Scott Hamilton, Lee Konitz, Dave Liebman, Nils Landgren, Hugh Masekela, Bob Brookmeyer und Dee Dee Bridgewater. Er nahm Alben u. a. mit Madeline Bell, Lalo Schifrin, John Goldsby, Biréli Lagrène, Claudio Roditi/Klaus Ignatzek, Götz Alsmann, Maceo Parker, Joe Lovano und Jasmin Tabatabai auf.

Von 1995 an war Dekker Dozent am Konservatorium von Enschede; seit 1998 war er mehrfach als Gastdozent beim Bundesjazzorchester.

Konzert in der Kartäuserkirche

Torsten Janicke (Violine), Erster Konzertmeister des Gürzenich-Orchesters Köln und Andreas Meisner (Orgel), Kirchenmusikdirektor des Altenberger Doms, konzertieren am Sonntag, 8. September, 18 Uhr, in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7.

Beim Konzert mit dem Titel „Romantik pur“ kommen Werke von Max Reger (Romanze G-Dur), Marco Enrico Bossi (Adagio) und Felix Mendelssohn Bartholdy (Violinkonzert e-Moll) zu Gehör.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Ort: Köln-Südstadt

Kontakt: Evangelische Gemeinde Köln

Telefon 0221/92 58 46-0

www.kartaeuserkirche-koeln.de

Foto: herrundfraumartin

Foto: herrundfraumartin

„Cats by kids“
KINDER MACHEN MUSICAL!
Die Kindermusicalproduktion Funtastico feiert mit dem Kindermusical „Cats by kids“ am
28.09.2019 im Brunosaal Premiere.
Ein Jahr lang gestalteten knapp 40 Kinder im Alter von 4 bis 13 Jahren „ihr“ Musical.
Angelehnt an den Broadway Klassiker „Cats“ wurde eine lustige und fetzige Kinderfassung
auf die Beine gestellt. Es wurden mit den Kindern Choreographien entwickelt, Kostüme
entworfen und natürlich ganz viel gesungen, getanzt und Theater gespielt. Lustige Texte auf
Melodien aktueller Pophits und bekannter Kinderlieder, flotte Dialoge, poppige Tänze und
tolle Kostüme geben der Produktion eine tierisch gute Note.
„Heute möchte ich Euch die Geschichte von Doradonna erzählen, die in Katzencity lebt. Sie
ist das Oberhaupt aller Katzen und hat im Moment sehr viel zu tun. Immer wieder gibt es
Ärger mit den Hunden, den Gebrüdern Bulldogs, die sich einbilden die ganze Welt
beherrschen zu können und sich immer neue Scheußlichkeiten ausdenken. Natürlich ist
ihnen auch nicht entgangen, dass Doradonna und die gesamte Katzenwelt mit den
Vorbereitungen für den großen Katzen-Ball beschäftigt sind. Von Nah und Fern reisen die
Gäste an, um sich dieses Spektakel anzuschauen. Aber irgendetwas Merkwürdiges wittern
die Spionagemäuse. Ihre Barthaare stehen seit einigen Tagen wie Antennen in die Höhe.
Das hat nichts Gutes zu bedeuten. Mehr wird jetzt nicht verraten. Viel Spaß!“
Samstag, 28. Septmber 2019 Beginn: jeweils 16:00 Uhr – Einlass: 15:30 Uhr
Sonntag, 29. September 2019
Ort: Brunosaal, Klettenberggürtel 65, 50939 Köln
Karten: Kinder: € 9,50 Erw.: € 13,50 www.funtastico-musical.de, Tel.: 0221.814584
inkl. € 0,50 Spende

Foto: herrundfraumartin

Foto: herrundfraumartin

 

In den Herbstferien geht es für Kinder und Jugendliche von 7 – 12 Jahren auf die Burg Blankenheim

Der Evangelische Kirchenkreis Köln-Süd bietet von Montag bis Freitag, 21. bis 25. Oktober, eine Freizeit für Kinder und Jugendliche zwischen sieben und zwölf Jahren an, die vor allem Spaß am Singen und Darstellen haben.

Im Vordergrund steht das spielerische Entdecken und Weiterentwickeln der eigenen Stimme. Von Montag bis Freitag wird in der Jugendherberge Burg Blankenheim ein Musical erarbeitet, das am Samstag, 26. Oktober, 16 Uhr, in der Kreuzkirche, Mühlengraben 10-14, in Kerpen aufgeführt wird.

Die Teilnahme kostet 132 Euro pro Kind.

Eine Anmeldung ist bis Sonntag, 1. September, unter E-Mail:

kinderchorprojekt.kkk-sued@ekir.de möglich.

Ort: Köln

Kontakt: Evangelischer Kirchenkreis Köln-Süd

Info-Telefon 0221/96676721

E-Mail: kinderchorprojekt.kkk-sued@ekir.de

www.kkk-sued.de

 

Mittwoch,
28. August 2019
16:00 Uhr
K
„Die Wohnung Einhundert“ und „Soirée Sonique“
Installation und Klänge im Lutherturm“Die Wohnung Einhundert“ heißt eine 25-Stunden-Installation, die am Mittwoch, 28. August, ab 16 Uhr, im Lutherturm der Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 4, gezeigt wird. Am gleichen Tag ab 20 Uhr ist die 26. „Soirée Sonique“ mit den Künstlern Fosco Perinti (Paris), Markus Aust (Köln), Florian Zwissler (Köln), Susanne Starzak (Köln) sowie Rochus Aust (Köln) zu hören. Unter dem Titel „LTK – Soirée Sonique“ finden immer am letzten Mittwoch im Monat im Lutherturm klangbasierte Künste, gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und in Kooperation mit dem „Netzwerk Klangbasierte Künste analog/digital NRW“, statt. Der Eintritt ist frei.

Ort: Köln-Südstadt

Kontakt:
Sonja Grupe
0221/3762990
http://www.ltk4.de

Seit 1993 gibt es den bundesweiten Tag des offenen Denkmals.

Ziel dieses Tages ist es, die Menschen für die Bedeutung ihres kulturellen Erbes zu sensibilisieren und gleichzeitig das Interesse am Denkmalschutz zu wecken. Auch an der Kartäuserkirche werden am Sonntag, 8. September, kostenlose Führungen angeboten, Startzeiten: 11 und 13 Uhr. Der Tag beginnt mit einem Gottesdienst um 9.45 Uhr.

Bei einem Gang durch die Kartäuserkirche und ihre Umgebung (Kartause) gibt Pfarrer Mathias Bonhoeffer am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 8. September, beginnend um 11 Uhr sowie um 13 Uhr, Einblicke in deren wechselvolle Geschichte: von der Zeit und dem Wirken der Kartäusermönche, der Fremdnutzung als Lazarett und Lagerhaus zur Zeit der französischen Besatzung bis zur heutigen Nutzung als evangelische Predigtstätte und Sitz des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region.