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Rheintaler in Köln: Die schönsten Rabattmarken am Rhein

Martin Vreden informiert:

Rheinliebhaber wissen warum es am Rhein so schön ist. Es ist nicht nur der schöne Rhein der es ihnen angetan hat, sondern es sind vor allem die vielen Sehenswürdigkeiten, die am Rhein zu finden sind. Selten sind in Europa so viele liebevoll gepflegte Burgen und Schlösser auf kurzer Distanz zu finden. Schon die Römer hinterließen Spuren, den wir heute noch besichtigen können und die von der reichen Kultur am Rhein Zeugnis ablegen. An vielen Stellen des Rheins – und gerade in Köln – bräuchte man nur den Spaten in die Erde zu stecken, um auf Überreste alter Kulturen zu stoßen.

Viele weltbekannte Wahrzeichen säumen den Rhein auf seinem Weg zur Nordsee. Die Kaiserdome von Speyer, Worms und Mainz, der Kölner Dom, die Burgen und Schlösser, die wunderschönen Weinberge und Dörfer, das alles zusammen macht den Rhein und seine Romantik aus.

Dies möchte eine Gruppe, von am Rhein ansässigen Anbietern, als Werbeplattform nutzen und hat sich dafür im Verein „Rheintal“ zusammengeschlossen.

Der Rheintal e.V. ist ein Zusammenschluss von über 120 Schlössern, Burgen, Museen, Schifffahrtslinien und touristischen Institutionen, die am Rhein ansässig sind und Ihre Angebote einem größeren Publikum vorstellen bzw. über die Regionen hinaus darstellen und ihren Gästen etwas besonderes bieten möchten. Dazu gibt der Verein Medaillen heraus, die die schönsten Sehenswürdigkeiten am Rhein zeigen. Inzwischen sind es 70 verschiedene Motive zwischen Speyer und Duisburg, immerhin knapp 400 Stromkilometer. Bei vielen Tourist-Informationen können die Rheintaler für 14,90 Euro erworben werden. Wer so einen Taler hat, bekommt bei allen ca. 120 Partnern Mehrwerte und Preisnachlässe gegen Vorlage (nicht Abgabe!) der Medaille. Das funktioniert unabhängig vom Motiv, ohne zeitliche Begrenzung und ist sogar übertragbar. Zu schön um wahr zu sein? Eigentlich ja, ist aber so.

Für Köln und Umgebung gibt es gleich mehrere Motive:

Den Kölner Dom

Die Muttergottes in der Rosenlaube

Das Elefantenbaby aus dem Kölner Zoo

Das alte Dom Hotel

Den Rheingold-Zug

Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust

Kurfürst Clemens August

Eingesetzt werden können die Taler (und natürlich jeder andere auch) in Köln und Umgebung bei:

Köln Düsseldorfer Schiffahrtsgesellschaft

Zoologischer Garten Köln

Timeride

Schokoladenmuseum

Sport und Olympiamuseum

Walraff-Richartz Museum

Papa Joe´s Klimperkasten

Colonia Prima

Drachenfelsbahn

Sea-Llife Königswinter

Deutsches Museum Bonn

UNESCO Welterbe Schlösser Brühl

Schloss Drachenburg

Steigenberger Grandhotel

Und an viele weiteren Stellen.

 

Für Sammler: Die Taler bestehen aus Neusilber, die Prägung ist stempelglanz, der Durchmesser beträgt 35 mm.

 

Wo gibt es den Rheintaler? Taler können für 14,90 Euro unter www.shop-rheintaler.de bestellt werden. Unter www.rheintaler.net finden Sie auch eine Liste der ca. 120 Kooperationspartner und viele weitere Informationen. Fragen Sie in Ihrer Tourist-Information. Weitere Informationen erhalten Sie von Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr unter Tel.: 02638 9485819 oder in ihrer Tourist-Information.

 

 

 

 

Unser Motto lautet:

 

Met Klein un Groß, met Jung un Alt

fiere mer hück d’r Karneval.

Drum losst uns danze, höppe, springe,

zesamme unsre Leedscher singe.

Un sin mer och nit all vum kölscheBlod,

de Haupsaach es et Hätz es jot!

Am kommenden Freitag wird getanzt!

Am kommenden Freitag, 18. Oktober, ist es soweit: Wir freuen uns, alle tanzbegeisterten Menschen zu unserem Tanztee begrüßen zu dürfen.

Lasst uns unter Anleitung eines Tanzlehrers zusammen tanzen – wie in alten Zeiten. Mit Musik von gestern und heute. Tanzt einfach mit.

Ab sofort eröffnen wir den jeden dritten Freitag im Monat um 15:30 Uhr den

Tanz im Gemeindesaal der ev. Philippus-Kirchengemeinde in Raderthal (Albert-Schweitzer-Str. 3-5, 50968 Köln).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns, wenn Ihr kommt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Einen Hol- und Bringdienst können wir auf Anfrage gerne organisieren. Noch Fragen? Wir stehen gerne zur Verfügung:

Silke Kievernagel, RADERBERG und -THAL e. V., Tel. 0221 82 82 04 89 oder Mail silke.kievernagel@raderbergundthal.de

Bitte sagt es auch weiter – ALLE sind willkommen.

Viele liebe Grüße

Euer Team von RADERBERG und -THAL

Jeden Sonntag bis Anfang Mai- bitte in den Kalender eingetragen- vielen lieben Dank

Halle Zollstock

Gottesweg 79 50969 Köln (Hinterhof)

http://www.halle-zollstock.com/kontakt.html

Live Musik & Happy Hour jeden Freitag, ab den 25. Oktober 2019, ab 22 Uhr gibt es in unserem Fährhaus Live Musik und alle Cocktails von Profi Bartender in der Happy Hour ab 22 Uhr für nur 6 Euro. Kommt vorbei und lasst den Abend bei uns ausklingen, wir freuen uns auf Euch !!

Restaurant Fährhaus   Steinstraße 1, 50996 Köln

CAFE IMPULS Mi, 30. Oktober 2019

Autorin zu Besuch –

mit Lyrik und einem Wollpaket im Gepäck

Das Café Impuls findet jeweils einmal monatlich statt, an festgelegten Mittwochsterminen – Beginn: jeweils um 11 Uhr. Der Eintritt zum Café Impuls ist frei!

Im „Café Impuls“ werden in kleiner Runde Themen und Inhalte diskutiert, die (nicht nur) die Generation 50Plus interessieren – sei es aus den Themenkomplexen Politik, Technik, Gesellschaft, Ernährung & Gesundheit, Rente & Pflege, um nur einige Bereiche zu nennen.

Am Mittwoch, dem 30. Oktober, haben wir einen hoch-interessanten Gast: Vera Illukiewicz, die nicht nur als Autorin von sich reden macht.

2016 eröffnete Vera Illukiewicz ihren eigenen Kreativladen: Neben Wolle, entsprechendem Zubehör und anderen Artikeln, will sie hier vor allem auch das weitergeben, was sie am Gestalterischen beim Handarbeiten schätzt: Entspannung, Ruhe und Kraft. Um so, wie in einem Kreislauf, die eigene Kreativität aus dieser Ruhe heraus wiederzugewinnen. Ihr Motto „Lebe Stille“ ist gleichzeitig Grundsatz: sie bietet eben nicht nur einfach ‚Material‘ an, sondern schafft hier eine Atmosphäre, in der man sich gerne mal einen Augenblick nimmt, um in Ruhe an einem aktuellen Handarbeitsprojekt etwas zu gestalten.

Neben der Handarbeit ist das Schreiben von verschiedenen Texten ihr ein Herzensanliegen. Begonnen hat sie vor Jahren mit Gedichten und Kurzgeschichten. Ihr erstes Buch („Zu weich, um hart zu sein“) stammt aus dem Jahre 1995, ein weiteres, ein Märchenband („Wann immer Wunderdrachen steigen“) erschien ein Jahr später. Zudem wurden auch Texte von ihr in mehreren Anthologien ver- öffentlicht.

Neben ihren Gedichten wird Vera Illukiewicz beim Café Impuls Ihre Handarbeitsangebote vorstellen: neben Wolle und Zubehör bietet sie diverse Workshops an: wer seine Fertigkeiten in diesem Bereich

2017 erschien der aktuelle Gedichtband „Hoffnung – Stille – Gefühle“ (Zwiebelzwerg Verlag), das nächste Buch wird bald folgen. Die Autorin möchte mit ihren Texten etwas in anderen bewegen, sie berühren, ihnen Mut machen und vielleicht sogar auf diese Weise ein paar Spuren von sich hinterlassen.

aus-bauen oder diese erlernen möchte, ist bei ihr richtig. Sie organisiert zudem Handarbeitstreffs für Strick- und Häkelfreunde. Gerade für SeniorInnen/Senioren ist das „Wolltaxi“ gedacht: Interessierte fährt sie dabei an und man kann sich live und in Farbe vor Ort – bei sich zu Hause oder auch in einem Café – haptisch von ihren Wollprodukten überzeugen (und diese bei Gefallen auch erstehen).

Weitere Infos auch unter: www.kreativladen.one

Im monatlich stattfindenden CAFE IMPULS im Bürgerhaus Stollwerck stehen vielfältige Themen- komplexe auf dem Programm, wobei alle Interessierten und Teilnehmer herzlich eingeladen sind, auch eigene, ihnen am Herzen liegende Themenbereiche vorzuschlagen, die dann zur Diskussion gestellt und debattiert werden! Wer gerne diskutiert und am regen Meinungsaustausch mit anderen Spaß hat, ist hier goldrichtig!

Das „Café Impuls“ findet in Raum 003 (Eingangs-Etage) im Bürgerhaus Stollwerck (Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23, 50678 Köln) statt.

„Musik in den Häusern der Stadt“
Salonkultur 2.0

Ein Weltstar im Wohnzimmer, chinesische Gongs in einem Dunkelrestaurant und Seefrauenpop im Büro: Wenn unkonventionelle Konzerte in einer persönlichen Atmosphäre an ungewöhnlichen Orten in Köln stattfinden, ist wieder „Musik in den Häusern der Stadt“. Das Festival bietet vom 12. bis 17. November 37 Veranstaltungen für jeden Geschmack. Der Kartenverkauf beginnt am 8. Oktober. Die weiteren Festivalorte sind Bonn und Hamburg. Insgesamt kommen 79 Konzerte zur Aufführung. Der Kölner KunstSalon richtet „Musik in den Häusern der Stadt“ seit 1998 aus.

Das vielfältige Programm reicht von Klassik, Jazz, Soul, Funk und Swing über Pop, Blues, Rock und Folk bis zu Tango, Latin, Klezmer, Crossover und Chansons. Dabei stehen junge Talente und aufstrebende Newcomer ebenso auf der Bühne wie bekannte MusikerInnen und Stars. So abwechslungsreich wie die Musik sind auch die vielen Räumlichkeiten quer durch Köln und Umgebung, die die Gastgeber eigens für das Festival öffnen – liebevolle Betreuung inklusive.

Beispiele für besondere Konzerte sind Miu in einem Ladenlokal, Phil Siemers in einem Loft, Tovte in der Synagoge, Soleil & Wolf im Kranhaus, Julia Biel in einem Gartenbaubetrieb, die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz im Herzzentrum der Uniklinik, Daisy Grow Yellow in einem Wohnzimmer und The Whoop Group in einer ehemaligen Fabrik.

Über „Musik in den Häusern der Stadt“
„Musik in den Häusern der Stadt“ des KunstSalon Köln e.V.startete mit wenigen Konzerten und zwei Ausgaben im Jahr 1998 in Köln und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Kulturangebot in der Region. In der Folgezeit organisierte der KunstSalon das Festival einmal jährlich auch in weiteren Regionen Deutschlands. Seit 2014 sind Köln, Bonn und Hamburg die ständigen Festivalorte. Das Festival wird ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert, die vor allem von den Gastgebern sowie zahlreichen Förderern und Sponsoren stammen. Gesamtfestival- und Programmleiterin Marie-Katrin Schnermann ist für den Standort Köln zuständig, während Maike Schäfer und Berit Winter in Hamburg sowie Brigitte Pütz in Bonn verantwortlich sind.

Über den KunstSalon
Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen. Ein Schwerpunkt ist die Nachwuchsförderung, zu der auch Preise und Auszeichnungen wie das Villa-Aurora-Stipendium zählen. In einem ehemaligen Fabrikloft bietet der KunstSalon regelmäßig Konzerte, Gespräche und Sonderveranstaltungen an. Die zahlreichen Aktivitäten werden vom Unterstützerkreis „Freunde des KunstSalon“ und der KunstSalon-Stiftung begleitet.

www.kunstsalon.de

Die Kartäuser Kirche informiert:

Hunderte von Jahren haben die Menschen im Kartäuserkloster geschwiegen, doch nun hat das Schweigen ein Ende und wir öffnen die heiligen Pforten des Klosters für euch.
DJane S’bin („He’s in the House“/ „Downtown Funk“) legt beim KlosterClubbing Global Sounds und Elektro auf: Reggae, Dancehall, Afro Beats, Reggaeton, Latin Urban, Kuduro, House etc.

Der Karl Berbuer Brunnen/Narrenbrunnen

Vielen Leuten, gerade der jüngeren Generation mag der Name Karl Berbuer nichts sagen, aber es wird kaum jemanden geben, der nicht irgendwann ein Lied von ihm gesungen hat.

Der Kölner Sänger und Komponist Karl Berbuer schrieb im Laufe der Jahre über 120 Lieder, von denen einige auf etwas kuriose Art Verwendung fanden. So reiste Konrad Adenauer 1950 als Bundeskanzler zu einem Staatsbesuch nach Chicago. Da es zu dieser Zeit noch keine offizielle Hymne gab, wurde er mit dem Berbuer Lied „Heidewitzka Herr Kapitän“ empfangen.

Bei anderen offiziellen Gelegenheiten wurde auch gerne „Wir sind die Eingeborenen von Tritzonesien“ gespielt, eine kleine Anspielung auf die drei Zonen der Westmächte zu der Zeit. Auch bei Sportlerehrungen war es sicher ein besonderes Gefühl, mit dem Trizonesien Lied geehrt zu werden.

Weitere sehr bekannte Lieder waren „Un et Arnöldche fleut“, oder das „Camping Leed“. Bis heute werden seine Lieder in Köln in Ehren gehalten und regelmäßig gespielt. Egal ob zu Karneval oder anderen Gelegenheiten, Karl Berbuer und seine Lieder sind unvergessen. Er wurde auf dem Südfriedhof beerdigt.

Der Brunnen wurde 1987 errichtet. Die Figuren stellen Personen aus seinen Liedern dar und er selbst steht mitten unter Ihnen. Manche Figuren lassen sich sogar bewegen.

Einen kleinen Extra-Tipp habe ich natürlich auch noch für euch. Gönnt euch einen gemütlichen Bummel über die Severinstraße und lasst euch ein wenig vom ganz eigenen Flair des Veedels verzaubern. Und wunderbare Läden zum Einkehren lassen sich hier auch finden.

Viel Spaß beim Entdecken wünscht euch euer Ronald

Adresse: Karl Berbuer Platz, 50678 Köln

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