Anna Halm Schudel „Blossom“
NEUSTART: 9.10.21 bis zum 18.12.2021
Vom antiken Wandbild über das barocke Stillleben bis zur Fotografie der Gegenwart: Blumen gehören zu den beliebtesten Motiven der Kunstgeschichte. Seit 25 Jahren beschäftigt sich die Züricher Fotografin Anna Halm Schudel mit dem traditionsreichen Sujet. Mit der Kamera zoomt sie in Blumenkelche hinein und an Blütenstempel oder Blattadern heran. Sie zelebriert die leuchtende Farbenpracht und Formenvielfalt und damit die Verführungskunst der Blumen. Ebenso leidenschaftlich verfolgt die Fotografin den Prozess des Ausbleichens und Welkens und nimmt trockene oder unter Wasser driftende Sträuße auf. Blossom vereint dekorative Pracht mit einem Memento mori.

Anna Halm Schudel liebt Blumen. Doch Blumen sind nicht einfach Blumen. Diese Fotografien lassen die Blumen sprechen. Sie offenbaren sich uns, zeigen sich von allen Seiten und sie machen aus ihrem Alterungsprozess kein Geheimnis.
Wie oft gehen wir achtlos an einem Blumenstrauß vorbei. Vielleicht nehmen wir die Farbenpracht in einem Augenwinkel wahr, aber Sekunden später ist der Eindruck bereits verblasst. Genau hier setzen die Fotografien von Anna Halm Schudel ein. «Nimm Dir Zeit. Schau mich an», möchten uns die Blumen sagen, welche die Fotografin in diesem Werk verewigt hat.
Von den Blumen entstehen nicht einfach Porträts, sondern Anna Halm Schudel gibt uns mit ihrer raffinierten Technik Einblick in eine Blumenwelt, die sonst nur die Bienen und Insekten kennen. Eine prachtvolle Natur offenbart sich uns – ein Makrowelt, die uns theoretisch zwar bekannt ist, die wir jedoch in dieser Schönheit und Perfektion noch nie gesehen haben.
Auch der Alterungsprozess, das Welken und Verdorren, ist Thema in Anna Halm Schudels Bildern. Sie führen uns vor Augen, wie schön Blumen aussehen können, wenn wir sie schon längst entsorgt hätten. Untermalt wird dieser Prozess durch eine subtile Farbgebung: Während die Bilder frischer Blumen mit einer hohen Farbsättigung auf uns wirken, untermalen zarte, graupastellene Töne ihren Zerfall und betonen damit die ganze Dramatik.

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben wir in den vergangenen Monaten nur sehr vereinzelt Besucher in der Galerie empfangen dürfen. Ein großes Interesse an dieser Ausstellung wird aber durch die diversen Presseveröffentlichungen und durch die zahlreichen Anmeldungen zum Event mit der Künstlerin deutlich. Da nur sehr wenige Besucher zu diesem Künstlerevent nach aktueller Gesetzeslage zugelassen wären, haben wir radikal umgeplant. 

Die in focus Galerie öffnet bis zum 8.10.2021 nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0177 3202913 für einzelne (genesen, vollständig geimpft oder mit negativem Corona Test) Besucher.

Da wir aber möglichst vielen Interessenten, insbesondere auch unseren treuen Besuchern von weiter her,  die Gelegenheit geben wollen, diese fantastische Ausstellung zu besuchen und auch die Künstlerin Anna Halm Schudel kennen zu lernen, gibt es einen NEUSTART. 
NEUSTART – Anna Halm Schudel 
Eröffnung am Samstag, den 9. Oktober 2021 von 19 bis 21 Uhr, in der Erwartung, dass wir dann wieder zahlreiche Gäste empfangen und auch bewirten dürfen. Die Künstlerin Anna Halm Schudel wird bei dieser Eröffnung anwesend sein.

Kunst braucht ein Publikum, Kunst wird spannend durch Gespräche und Auseinandersetzungen, Kunst lebt auch durch den Kontakt zu den Kunstschaffenden. Dies möchten wir wieder mit Ihnen als unsere Gästen und mit der Künstlerin Anna Halm Schudel erleben.

Die Ausstellung wird nach der Eröffnung am 9.10.21 bis zum 18.12.2021 Mittwochs bis Freitags von 16 – 19 Uhr und Samstags von 11 – 15 Uhr u. n. V. geöffnet sein.
Die Ausstellung wird gefördert durch StiftungKUNSTFONDS und NeuStartKultur.

in focus Galerie – B. Arnold Hauptstraße 114
50996 Köln
www.infocusgalerie.com
0177 3202913

Anna Halm Schudel „Blossom“
NEUSTART: 9.10.21 bis zum 18.12.2021
Vom antiken Wandbild über das barocke Stillleben bis zur Fotografie der Gegenwart: Blumen gehören zu den beliebtesten Motiven der Kunstgeschichte. Seit 25 Jahren beschäftigt sich die Züricher Fotografin Anna Halm Schudel mit dem traditionsreichen Sujet. Mit der Kamera zoomt sie in Blumenkelche hinein und an Blütenstempel oder Blattadern heran. Sie zelebriert die leuchtende Farbenpracht und Formenvielfalt und damit die Verführungskunst der Blumen. Ebenso leidenschaftlich verfolgt die Fotografin den Prozess des Ausbleichens und Welkens und nimmt trockene oder unter Wasser driftende Sträuße auf. Blossom vereint dekorative Pracht mit einem Memento mori.

Anna Halm Schudel liebt Blumen. Doch Blumen sind nicht einfach Blumen. Diese Fotografien lassen die Blumen sprechen. Sie offenbaren sich uns, zeigen sich von allen Seiten und sie machen aus ihrem Alterungsprozess kein Geheimnis.
Wie oft gehen wir achtlos an einem Blumenstrauß vorbei. Vielleicht nehmen wir die Farbenpracht in einem Augenwinkel wahr, aber Sekunden später ist der Eindruck bereits verblasst. Genau hier setzen die Fotografien von Anna Halm Schudel ein. «Nimm Dir Zeit. Schau mich an», möchten uns die Blumen sagen, welche die Fotografin in diesem Werk verewigt hat.
Von den Blumen entstehen nicht einfach Porträts, sondern Anna Halm Schudel gibt uns mit ihrer raffinierten Technik Einblick in eine Blumenwelt, die sonst nur die Bienen und Insekten kennen. Eine prachtvolle Natur offenbart sich uns – ein Makrowelt, die uns theoretisch zwar bekannt ist, die wir jedoch in dieser Schönheit und Perfektion noch nie gesehen haben.
Auch der Alterungsprozess, das Welken und Verdorren, ist Thema in Anna Halm Schudels Bildern. Sie führen uns vor Augen, wie schön Blumen aussehen können, wenn wir sie schon längst entsorgt hätten. Untermalt wird dieser Prozess durch eine subtile Farbgebung: Während die Bilder frischer Blumen mit einer hohen Farbsättigung auf uns wirken, untermalen zarte, graupastellene Töne ihren Zerfall und betonen damit die ganze Dramatik.

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben wir in den vergangenen Monaten nur sehr vereinzelt Besucher in der Galerie empfangen dürfen. Ein großes Interesse an dieser Ausstellung wird aber durch die diversen Presseveröffentlichungen und durch die zahlreichen Anmeldungen zum Event mit der Künstlerin deutlich. Da nur sehr wenige Besucher zu diesem Künstlerevent nach aktueller Gesetzeslage zugelassen wären, haben wir radikal umgeplant. 

Die in focus Galerie öffnet bis zum 8.10.2021 nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0177 3202913 für einzelne (genesen, vollständig geimpft oder mit negativem Corona Test) Besucher.

Da wir aber möglichst vielen Interessenten, insbesondere auch unseren treuen Besuchern von weiter her,  die Gelegenheit geben wollen, diese fantastische Ausstellung zu besuchen und auch die Künstlerin Anna Halm Schudel kennen zu lernen, gibt es einen NEUSTART. 
NEUSTART – Anna Halm Schudel 
Eröffnung am Samstag, den 9. Oktober 2021 von 19 bis 21 Uhr, in der Erwartung, dass wir dann wieder zahlreiche Gäste empfangen und auch bewirten dürfen. Die Künstlerin Anna Halm Schudel wird bei dieser Eröffnung anwesend sein.

Kunst braucht ein Publikum, Kunst wird spannend durch Gespräche und Auseinandersetzungen, Kunst lebt auch durch den Kontakt zu den Kunstschaffenden. Dies möchten wir wieder mit Ihnen als unsere Gästen und mit der Künstlerin Anna Halm Schudel erleben.

Die Ausstellung wird nach der Eröffnung am 9.10.21 bis zum 18.12.2021 Mittwochs bis Freitags von 16 – 19 Uhr und Samstags von 11 – 15 Uhr u. n. V. geöffnet sein.
Die Ausstellung wird gefördert durch StiftungKUNSTFONDS und NeuStartKultur.

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Vom 17. bis 19. 9. sind die „Offene Ateliers”. An diesen drei Tagen öffnen unzählige bildende Künstler ihre Türen und zeigen neugierigen Gästen nicht nur ihre Arbeiten, sondern wollen auch wieder mit ihnen ins Gespräch kommen. Viele kleine und große Galerien, unterschiedliche Ateliers, außergewöhnliche Werkstätten, faszinierende Kunsthäuser und ganz besondere Ausstellungsorte sind dabei. Auf der Internetseite „offene Ateliers Köln“ https://offene-ateliers-koeln.art-now.online/Site/Index/default sind dazu ganz wundervolle Informationen zu finden. Denn Kunst ist beeindruckend, geheimnisvoll, aufregend, fantasiereich, aber auch persönlich. Kunst ist oft bunt, aber auch schwarz/weiß, groß und doch winzig klein. Kunst kann nervös machen und beruhigend sein. Dazu kann Kunst zum Nachdenken anregen und Gespräche bereichern. Kunst ist so breit gefächert wie kaum etwas anderes.

Anna Halm Schudel „Blossom“
NEUSTART: 9.10.21 bis zum 18.12.2021
Vom antiken Wandbild über das barocke Stillleben bis zur Fotografie der Gegenwart: Blumen gehören zu den beliebtesten Motiven der Kunstgeschichte. Seit 25 Jahren beschäftigt sich die Züricher Fotografin Anna Halm Schudel mit dem traditionsreichen Sujet. Mit der Kamera zoomt sie in Blumenkelche hinein und an Blütenstempel oder Blattadern heran. Sie zelebriert die leuchtende Farbenpracht und Formenvielfalt und damit die Verführungskunst der Blumen. Ebenso leidenschaftlich verfolgt die Fotografin den Prozess des Ausbleichens und Welkens und nimmt trockene oder unter Wasser driftende Sträuße auf. Blossom vereint dekorative Pracht mit einem Memento mori.

Anna Halm Schudel liebt Blumen. Doch Blumen sind nicht einfach Blumen. Diese Fotografien lassen die Blumen sprechen. Sie offenbaren sich uns, zeigen sich von allen Seiten und sie machen aus ihrem Alterungsprozess kein Geheimnis.
Wie oft gehen wir achtlos an einem Blumenstrauß vorbei. Vielleicht nehmen wir die Farbenpracht in einem Augenwinkel wahr, aber Sekunden später ist der Eindruck bereits verblasst. Genau hier setzen die Fotografien von Anna Halm Schudel ein. «Nimm Dir Zeit. Schau mich an», möchten uns die Blumen sagen, welche die Fotografin in diesem Werk verewigt hat.
Von den Blumen entstehen nicht einfach Porträts, sondern Anna Halm Schudel gibt uns mit ihrer raffinierten Technik Einblick in eine Blumenwelt, die sonst nur die Bienen und Insekten kennen. Eine prachtvolle Natur offenbart sich uns – ein Makrowelt, die uns theoretisch zwar bekannt ist, die wir jedoch in dieser Schönheit und Perfektion noch nie gesehen haben.
Auch der Alterungsprozess, das Welken und Verdorren, ist Thema in Anna Halm Schudels Bildern. Sie führen uns vor Augen, wie schön Blumen aussehen können, wenn wir sie schon längst entsorgt hätten. Untermalt wird dieser Prozess durch eine subtile Farbgebung: Während die Bilder frischer Blumen mit einer hohen Farbsättigung auf uns wirken, untermalen zarte, graupastellene Töne ihren Zerfall und betonen damit die ganze Dramatik.

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben wir in den vergangenen Monaten nur sehr vereinzelt Besucher in der Galerie empfangen dürfen. Ein großes Interesse an dieser Ausstellung wird aber durch die diversen Presseveröffentlichungen und durch die zahlreichen Anmeldungen zum Event mit der Künstlerin deutlich. Da nur sehr wenige Besucher zu diesem Künstlerevent nach aktueller Gesetzeslage zugelassen wären, haben wir radikal umgeplant. 

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Da wir aber möglichst vielen Interessenten, insbesondere auch unseren treuen Besuchern von weiter her,  die Gelegenheit geben wollen, diese fantastische Ausstellung zu besuchen und auch die Künstlerin Anna Halm Schudel kennen zu lernen, gibt es einen NEUSTART. 
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Eröffnung am Samstag, den 9. Oktober 2021 von 19 bis 21 Uhr, in der Erwartung, dass wir dann wieder zahlreiche Gäste empfangen und auch bewirten dürfen. Die Künstlerin Anna Halm Schudel wird bei dieser Eröffnung anwesend sein.

Kunst braucht ein Publikum, Kunst wird spannend durch Gespräche und Auseinandersetzungen, Kunst lebt auch durch den Kontakt zu den Kunstschaffenden. Dies möchten wir wieder mit Ihnen als unsere Gästen und mit der Künstlerin Anna Halm Schudel erleben.

Die Ausstellung wird nach der Eröffnung am 9.10.21 bis zum 18.12.2021 Mittwochs bis Freitags von 16 – 19 Uhr und Samstags von 11 – 15 Uhr u. n. V. geöffnet sein.
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Über Formensprache Sprache lernen

Projekt von Jugend Kunstschule mit zugewanderten Jugendlichen

Alle waren restlos begeistert. Die Leiterin der Jugend Kunstschule Rodenkirchen, Ingeburg Zimmermann, brachte es auf den Punkt: „Was die Jugendlichen hier geschaffen haben, ist wirklich einmalig, da steckt so viel Kreativität drin.“ Das Ganze war ein Projekt der Jugend Kunstschule zusammen mit der Rodenkirchener Gesamtschule. 16 zugewanderte Jugendliche der Vorbereitungsklasse haben an diesem Projekt mitgearbeitet, um ihre sprachlichen Barrieren erfolgreich zu überwinden. Die 14 bis 16 Jahre jährigen Schülerinnen und Schüler mit noch wenig guten Deutschkenntnissen, allesamt aus verschiedenen Herkunftsländern, besuchten verschiedene Naturräume rund um Köln, darunter die Flora, den botanischen Garten, den Rheinpark und das Wildgehege Brück. Auch eine Seilbahnfahrt stand auf dem Programm. An den einzelnen Orten erhielten die Jugendlichen ihren sprachlichen Kenntnissen entsprechende Einführungen in die Thematiken. Vor Ort wurde daraufhin künstlerisch, vor allem mit Fotos und Collagen, gearbeitet. Dazu war ein intensiver Austausch zwischen den Jugendlichen über alle Sprachen und Kulturen hinweg angesagt. „So konnten die Jugendlichen ihren Sprachschatz deutlich erweitern“, freute sich Ingeburg Zimmermann. Entstanden ist das Bildwörterbuch „Naturräume“, in dem alle Kunstwerke abgebildet sind. Das Buch wird den Schülerinnen und Schülern kostenlos zur Verfügung gestellt, im Unterricht können sie dort noch weiterarbeiten. „Ich bin der Kunstschule und der Buchhandlung unendlich dankbar für die tolle Zusammenarbeit“, war Schulleiterin Kerstin Gaden Feuer und Flamme für das Projekt. Unterstützt wird das Ganze auch durch die Buchhandlung Mayersche/Köhl, die ein ganzes Schaufenster spendierte, um die Kunstwerke dort für zwei Wochen auszustellen. „Wir sind ganz angetan von dem Projekt und stellen dafür gerne ein Schaufenster zur Verfügung“, betonte die Leiterin der Buchhandlung, Ute Sander. Darauf waren die Jugendlichen dann auch ganz besonders stolz. (kgs)

Anna Halm Schudel „Blossom“
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Anna Halm Schudel liebt Blumen. Doch Blumen sind nicht einfach Blumen. Diese Fotografien lassen die Blumen sprechen. Sie offenbaren sich uns, zeigen sich von allen Seiten und sie machen aus ihrem Alterungsprozess kein Geheimnis.
Wie oft gehen wir achtlos an einem Blumenstrauß vorbei. Vielleicht nehmen wir die Farbenpracht in einem Augenwinkel wahr, aber Sekunden später ist der Eindruck bereits verblasst. Genau hier setzen die Fotografien von Anna Halm Schudel ein. «Nimm Dir Zeit. Schau mich an», möchten uns die Blumen sagen, welche die Fotografin in diesem Werk verewigt hat.
Von den Blumen entstehen nicht einfach Porträts, sondern Anna Halm Schudel gibt uns mit ihrer raffinierten Technik Einblick in eine Blumenwelt, die sonst nur die Bienen und Insekten kennen. Eine prachtvolle Natur offenbart sich uns – ein Makrowelt, die uns theoretisch zwar bekannt ist, die wir jedoch in dieser Schönheit und Perfektion noch nie gesehen haben.
Auch der Alterungsprozess, das Welken und Verdorren, ist Thema in Anna Halm Schudels Bildern. Sie führen uns vor Augen, wie schön Blumen aussehen können, wenn wir sie schon längst entsorgt hätten. Untermalt wird dieser Prozess durch eine subtile Farbgebung: Während die Bilder frischer Blumen mit einer hohen Farbsättigung auf uns wirken, untermalen zarte, graupastellene Töne ihren Zerfall und betonen damit die ganze Dramatik.

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben wir in den vergangenen Monaten nur sehr vereinzelt Besucher in der Galerie empfangen dürfen. Ein großes Interesse an dieser Ausstellung wird aber durch die diversen Presseveröffentlichungen und durch die zahlreichen Anmeldungen zum Event mit der Künstlerin deutlich. Da nur sehr wenige Besucher zu diesem Künstlerevent nach aktueller Gesetzeslage zugelassen wären, haben wir radikal umgeplant. 

Die in focus Galerie öffnet bis zum 8.10.2021 nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0177 3202913 für einzelne (genesen, vollständig geimpft oder mit negativem Corona Test) Besucher.

Da wir aber möglichst vielen Interessenten, insbesondere auch unseren treuen Besuchern von weiter her,  die Gelegenheit geben wollen, diese fantastische Ausstellung zu besuchen und auch die Künstlerin Anna Halm Schudel kennen zu lernen, gibt es einen NEUSTART. 
NEUSTART – Anna Halm Schudel 
Eröffnung am Samstag, den 9. Oktober 2021 von 19 bis 21 Uhr, in der Erwartung, dass wir dann wieder zahlreiche Gäste empfangen und auch bewirten dürfen. Die Künstlerin Anna Halm Schudel wird bei dieser Eröffnung anwesend sein.

Kunst braucht ein Publikum, Kunst wird spannend durch Gespräche und Auseinandersetzungen, Kunst lebt auch durch den Kontakt zu den Kunstschaffenden. Dies möchten wir wieder mit Ihnen als unsere Gästen und mit der Künstlerin Anna Halm Schudel erleben.

Die Ausstellung wird nach der Eröffnung am 9.10.21 bis zum 18.12.2021 Mittwochs bis Freitags von 16 – 19 Uhr und Samstags von 11 – 15 Uhr u. n. V. geöffnet sein.
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Vom antiken Wandbild über das barocke Stillleben bis zur Fotografie der Gegenwart: Blumen gehören zu den beliebtesten Motiven der Kunstgeschichte. Seit 25 Jahren beschäftigt sich die Züricher Fotografin Anna Halm Schudel mit dem traditionsreichen Sujet. Mit der Kamera zoomt sie in Blumenkelche hinein und an Blütenstempel oder Blattadern heran. Sie zelebriert die leuchtende Farbenpracht und Formenvielfalt und damit die Verführungskunst der Blumen. Ebenso leidenschaftlich verfolgt die Fotografin den Prozess des Ausbleichens und Welkens und nimmt trockene oder unter Wasser driftende Sträuße auf. Blossom vereint dekorative Pracht mit einem Memento mori.

Anna Halm Schudel liebt Blumen. Doch Blumen sind nicht einfach Blumen. Diese Fotografien lassen die Blumen sprechen. Sie offenbaren sich uns, zeigen sich von allen Seiten und sie machen aus ihrem Alterungsprozess kein Geheimnis.
Wie oft gehen wir achtlos an einem Blumenstrauß vorbei. Vielleicht nehmen wir die Farbenpracht in einem Augenwinkel wahr, aber Sekunden später ist der Eindruck bereits verblasst. Genau hier setzen die Fotografien von Anna Halm Schudel ein. «Nimm Dir Zeit. Schau mich an», möchten uns die Blumen sagen, welche die Fotografin in diesem Werk verewigt hat.
Von den Blumen entstehen nicht einfach Porträts, sondern Anna Halm Schudel gibt uns mit ihrer raffinierten Technik Einblick in eine Blumenwelt, die sonst nur die Bienen und Insekten kennen. Eine prachtvolle Natur offenbart sich uns – ein Makrowelt, die uns theoretisch zwar bekannt ist, die wir jedoch in dieser Schönheit und Perfektion noch nie gesehen haben.
Auch der Alterungsprozess, das Welken und Verdorren, ist Thema in Anna Halm Schudels Bildern. Sie führen uns vor Augen, wie schön Blumen aussehen können, wenn wir sie schon längst entsorgt hätten. Untermalt wird dieser Prozess durch eine subtile Farbgebung: Während die Bilder frischer Blumen mit einer hohen Farbsättigung auf uns wirken, untermalen zarte, graupastellene Töne ihren Zerfall und betonen damit die ganze Dramatik.

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben wir in den vergangenen Monaten nur sehr vereinzelt Besucher in der Galerie empfangen dürfen. Ein großes Interesse an dieser Ausstellung wird aber durch die diversen Presseveröffentlichungen und durch die zahlreichen Anmeldungen zum Event mit der Künstlerin deutlich. Da nur sehr wenige Besucher zu diesem Künstlerevent nach aktueller Gesetzeslage zugelassen wären, haben wir radikal umgeplant. 

Die in focus Galerie öffnet bis zum 8.10.2021 nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0177 3202913 für einzelne (genesen, vollständig geimpft oder mit negativem Corona Test) Besucher.

Da wir aber möglichst vielen Interessenten, insbesondere auch unseren treuen Besuchern von weiter her,  die Gelegenheit geben wollen, diese fantastische Ausstellung zu besuchen und auch die Künstlerin Anna Halm Schudel kennen zu lernen, gibt es einen NEUSTART. 
NEUSTART – Anna Halm Schudel 
Eröffnung am Samstag, den 9. Oktober 2021 von 19 bis 21 Uhr, in der Erwartung, dass wir dann wieder zahlreiche Gäste empfangen und auch bewirten dürfen. Die Künstlerin Anna Halm Schudel wird bei dieser Eröffnung anwesend sein.

Kunst braucht ein Publikum, Kunst wird spannend durch Gespräche und Auseinandersetzungen, Kunst lebt auch durch den Kontakt zu den Kunstschaffenden. Dies möchten wir wieder mit Ihnen als unsere Gästen und mit der Künstlerin Anna Halm Schudel erleben.

Die Ausstellung wird nach der Eröffnung am 9.10.21 bis zum 18.12.2021 Mittwochs bis Freitags von 16 – 19 Uhr und Samstags von 11 – 15 Uhr u. n. V. geöffnet sein.
Die Ausstellung wird gefördert durch StiftungKUNSTFONDS und NeuStartKultur.

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H.A. Schult ist ja ein Künstler. Ich selbst bin ja oft bei dem Gedanken „Das sollt Kunst sein?“. Aber gut, Kunst, da bin ich ein Banause. Kurt Sol, der auf Kos fröhlich seine Bilder malt und Kurse gibt, fragte mich zu seinem Bild „Was siehst Du denn darin?“. Ich sagte „Das ist für mich ein Partyabend.“ Er nickte, nahm das Bild, stellte es zurück und sagte „Denk nochmal darüber nach.“. Das muss ich vorwegschicken.

In Köln verfolgen mich eben Flügelautos, Müllhäuser und Müllmenschen. Und dann hat er auch noch eine Muse, Elke Koska, die vor Jahren aus der gemeinsamen Wohnung in der Deutzer Brücke ausgezogen ist. Also ich habe „nur“ eine Frau und es gibt Orte, da könnte ich niemals ausziehen, weil ich nie eingezogen wäre. Mein Leben ist einfach zu sehr das eines Spießbürgers. Und das meine ich nicht negativ. Bürger mit Spießen in der Hand, waren der Grund, weswegen kein Feind je über die Kölner Zinnen kam.

Das erste Mal, wie ich H.A. Schult wahrgenommen habe, fuhr ich gerade mit meinem roten Nissan-Micra über die Severinsbrücke. Das war 1996. Da prangte plötzlich da oben diese bunte Neon-Weltkugel. Jeder Kontinent leuchtet in einer anderen Farbe und ein Männlein steht auf ihr. Irre albern fand ich das.

Mir erklärt man, dass es ein Zeichen ist, dass Köln Menschen integriert und dass Köln eine weltoffene Stadt ist. Ja, nun, na und? Köln, Menschen kommen, Menschen gehen, Menschen bleiben. Alles ist im Fluss, in ständiger Bewegung. Nichts bleibt, wie es ist. Das ist hier Grundgesetz seit Anbeginn dieser Stadt. Römer, Ubier, Merowinger, Franken, Franzosen und Preußen ließen sich hier nieder. Holländer, Engländer, Friesen und noch viel mehr kamen, um zu handeln oder suchten Schutz.

Erzkatholisch, diese Stadt. Aha. Den Anfang machten aber Odin und Thor, Jupiter und Mars. Darf man mal nicht vergessen. Neben den ganzen christlichen Gruppen, leben hier jetzt Juden, Moslems, Hindus, Buddhisten und eine Bahá’i-Gemeinde, von der ich mal gehört habe. Bei dem ganzen bunten Haufen fallen die Atheisten schon gar nicht mehr auf. Am Ende wollen alle lachen und Kölsch trinken.

Köln und nicht weltoffen? Selbstverständlich ging und geht es hier nicht immer friedlich zu. Nach meiner Beobachtung immer dann, wenn jemand stehen bleibt, die Bewegung ganz aufhalten will, anstatt mitzuschwimmen und die Richtung als Teil des Ganzen mitzubestimmen. Oft genug stellen wir hier Persönlichkeiten vor, die mit der harten Konfrontation berühmt wurden. Hatten sie jemals dauerhaften Erfolg? Ich glaube nicht. Es dauert nur meist sehr lange, bis sich das Misstrauen legt und man wieder menschlich miteinander umgeht. Wem hat das am Ende je genutzt?

Und über diesen Ganzen schillert seit 1996 diese Weltkugel. Der Rat erlaubte den Standort auf der Severinsbrücke bis zum 1. Mai 2000 und bestand auch konsequent auf den Abbau. H.A. Schult zankte sich und kämpfte mit der Stadt. Er drohte, aus der Stadt auszuziehen, wenn die Kugel wegkäme. Am 15. Oktober 2000 wurde ein russischer Transporthubschrauber angemietet, der die tonnenschwere Last bewegen konnte. Die Kugel wurde auf dem Dach der DEVK, gegenüber dem Zoo, platziert. Ein akzeptabler Mittelweg für den Künstler. Sie steht ein wenig am Rande, aber von der Zoobrücke her, kann man sie gut sehen. Ob wir ihn wohl so lieb haben, dass wir ihn nicht gehen lassen wollen?

Mittlerweile habe ich auch eine Meinung, was H.A. Schult mit der Kugel sagen möchte, die ja in dunkelster Nacht am hellsten leuchtet. Sollte der russische Hubschrauber gerade einfach mal wieder vorbeikommen und die Weltkugel auf das Rathaus setzen? Nur für ein paar Monate?

Michael

Der H.A. Schult es jo ene Künsler. Ich selvs denke jo off „Dat soll Kuns sin?“. Ävver god, Kuns, do ben ich ene Banause. Der Kurt Sol, der op Kos löstig singe Belder molt un Lihrgäng gitt, frogte mich zo singem Beld „Wat sühs Do dann dodren?“. Ich saht „Dat es för mich ene Partyovend.“ Hä nickte, nohm et Beld, stallt et zoröck un saht „Denk noch ens dorüvver noh.“. Dat muss ich vürm Tex sage.

En Kölle verfolge mich evvens Flügelautos, Müllhüüser und Müllminsche. Un dann hät hä och noch en Mus, et Elke Koska, die vür Johre us der gemeinsame Wonnung en der Düxer Bröck usgetrocke es. Also ich han „nor“ en Frau un et gitt Oote, do künnt ich nie ustrecke, weil ich nie engetrocke wör. Mi Levve es einfach zo sehr dat vum Spießbürger. Un dat mein ich nit bös. Bürger mit Speeße en der Hand, wore der Grund, weswäge keine Feind je üvver de Kölsche Zinne kom.

Et eeschte Mol, wie ich der H.A. Schult metgekräge han, wor ich met mingem rude Nissan-Micra üvver de Vringsbröck am fahre. Dat wor 1996. Da wor op eimol do bovve die bunte Neon-Weltkugel. Jeder Kontinent leuch en einer andere Färv un e Männche steiht op ehr. Ärg jeck fung ich dat.

Mir verklört mer, dat et e Zeiche es, dat Kölle Minsche integreet un dat Kölle en weltoffene Stadt es. Jo, no, no un? Kölle, Minsche kumme, Minsche gonn, Minsche blieve. Alles es em Fluss, luuter en Bewägung. Nix bliev, wie et es. Dat es he Grundgesetz zick Aanfang vun der Stadt selvs. Römer, Ubier, Merowinger, Franke, Franzuse un Preuße leete sich hee nidder. Holländer, Engländer, Freese un noch vill mih kome, för ze handele ov soke Schotz.

Ääzkatollisch, die Stadt. Aha. Der Aanfang mahte ävver der Odin un der Thor, der Jupiter un der Mars. Darf mer ens nit vergesse. Nevve de ganze chressliche Schmölzche, levve hee Jude, Moslems, Hindus, Buddhiste un en Bahá’i-Gemeinde. Bei däm ganze bunte Haufe falle de Atheisste ald gar nit mih op. Am Engk wolle alle laache un Kölsch drinke.

Kölle un nit weltoffe? Selvsverständlich ging un geiht et hee nit luuter friddlich zo. Noh minger Beobachtung luuter dann, wann einer stonn bliev, die Bewägung ganz ophalde well, statt metzeschwemme un die Richtung als Deil vum Ganze metzebestemme. Off genog stelle mer hee Persönlichkeite vür, die mem hadde Strigg bekannt gewoode sin. Hatte die je beständige Erfolg? Ich gläuv nit. Et duurt nor miets ärg lang, bes sich et Meßtraue läg un mer widder minschlich ungerein es. Wäm hatt dat am Engk je genötz?

Un üvver däm Ganze schillert zick 1996 die Weltkugel. Der Rod erlaubte der Standoot op der Vringsbröck bes zum 1. Mai 2000 un bestundt och konsequent op der Avbau. Der H.A Schult zänkte sich un kämfte met der Stadt. Hä drohte, us der Stadt uszetrekke, wann die Kugel fottköm. Am 15. Oktober 2000 woodt ene russische Transporthubschrauber aangemeedt, dä die tonneschwere Lass bewäge kunnt. Die Kugel woodt om Daach vun der DEVK, gägeüvver vum Zolonische Gaade, platzeet. Ene akzeptabele Meddelwäg för dä Künsler. Se steiht e winnig am Rand, ävver vun der Zoobrück her, kann mer se god sinn. Ov mer en wall esu leev han, dat mer en nit gonn looße wolle?

Meddlerwiel han ich och en Meinung, wat der H.A. Schult met der Kugel sage mööch, die jo am hellste leuch, wann et dunkelste Naach es. Sollt der russische Hubschrauber grad einfach ens widder vürbeikumme un die Weltkugel op et Rodhuus setze? Nor för e paar Monate?

Mechel

Unsere Beiträge findet Ihr wie immer unter „http://www.koelschgaenger.de/„.