Louis Stettner – Early Joys –

Ausstellung vom 31. Oktober bis zum 19. Dezember 2020
Eröffnung am Samstag, den 31.10. von 19:00 – 21:30 Uhr.
Öffnungszeiten: Mi. – Fr. 16 – 19 Uhr, Sa. 11 – 15 Uhr u.n.V.

Copyright: Louis Stettner, Courtesy: in focus Galerie, Köln

“Was für ein Leben – zwischen Fotografie und bildender Kunst, Plastik und Tafelmalerei, Frankreich und Amerika. Ein Leben zwischen Ländern und Kulturen, Sprachen und Befindlichkeiten. Nicht dass sich Louis Stettner nicht hätte entscheiden können. Aber er brauchte wohl dieses Oszillieren zwischen den Kontinenten, den Städten und Disziplinen, um immer wieder neu den großen Fragen des Lebens nachstellen zu können. »Being a photographer«, hatte er einmal gesagt, »means perpetual discovery.« 1922 geboren, 2016 gestorben hat Stettner praktisch das gesamte 20. Jahrhundert durchmessen. (…)

Letztlich waren es zwei Pole, die Stettner prägten und zwischen denen die eigene Kamerakunst vermittelt: Zum einen der linke Humanismus der von Grossman initiierten Photo League, zum anderen der am Formalen interessierte Ansatz eines Brodovitch. »Form cannot really exist without content«, brachte es Stettner auf den Punkt. Umgekehrt ist Inhalt ohne ein Ringen um die Form zumindest keine Kunst. In Stettners Werk gelangen beide Aspekte auf überzeugende Weise zur Deckung: Das tief empfundene Interesse am Menschen und ein wacher, bisweilen kühner, an der visuellen Überraschung interessierter, surrealistisch inspirierter Blick. Das gilt für sein in New York entstandenes OEuvre ebenso wie für seine Auseinandersetzung mit Paris. (…)

Copyright: Louis Stettner, Courtesy: in focus Galerie, Köln

In Paris waren es Namen wie Doisneau, Boubat, Cartier-Bresson, die zu Freunden werden und ihn in seinem Weg bestätigten. Brassaï nicht zu vergessen, der nicht nur einen wunderbaren, einfühlsamen Text zu Stettners erstem Buch bzw. Mappenwerk – »10 Photographs« (1949) – beigesteuert hat. Er war auch Vorbild, Wegweiser, väterlicher Freund: »He was my master.« Nicht nur sei Paris eine große Inspiration gewesen, sagte Stettner, auch hätten ihm die Leute Gewissheit gegeben, »that I was doing something important.« Mode, Werbung, Journalismus: die Fotografie kann vieles sein, Auftrag und Selbstauftrag. Früh positionierte sich Stettner als unabhängiger Autor, als Street photographer, der sich wachen Auges den Offenbarungen des Alltags stellte. Paris wurde, wie er sagte, sein Outdoor-Studio und »la vie quotidienne« zu seinem großen Thema. In Frankreich war dies die hohe Zeit einer so genannten »Photographie humaniste«. Auch bei Stettner steht der Mensch, der kleine Mann im Mittelpunkt. Aber seine Bilder sind weniger anekdotisch, weniger offensichtlich, weniger an Geschichten als an Atmosphäre interessiert. Stettner suchte nicht Antworten, sondern stellte Fragen. Seine Bilder irritieren, präsentieren sich nicht selten als Geheimnis: Mysterien in Schwarzweiß, gestützt durch eine Lust am Experiment, die sich in mutigen Anschnitten, Unschärfen, Spiegelungen, in Dynamik, in Bewegung äußert oder einer Leere, die an
Atget erinnert. (…)

»Flaubert said, what he destested most in art is something that’s clever«, zitierte Stettner den großen Realisten, der neben Walt Whitman zu seinen »favorite poets«, seinen Lieblingsdichtern zählte. Stettners eigenes Werk ist alles andere als clever, vielmehr gut gesehen, tief empfunden, ehrlich und voller Überraschungen. »Art doesn’t work by pleasing other people«, definiert er selbst. »It’s by moving other people. Deeply.«
Auszüge aus einem Text von Hans-Michael Koetzle. Er arbeitet als freier Schriftsteller, Fotohistoriker und Kurator.

Während der Eröffnung bitten wir sie, die Abstands- und Maskenpflicht einzuhalten. Wir achten darauf, dass sich nur eine begrenzte Besucherzahl gleichzeitig in den Räumen befindet. Wir freuen uns auf Sie.

in focus Galerie – B. Arnold Hauptstraße 114
50996 Köln
www.infocusgalerie.com

H.A. Schult ist ja ein Künstler. Ich selbst bin ja oft bei dem Gedanken „Das sollt Kunst sein?“. Aber gut, Kunst, da bin ich ein Banause. Kurt Sol, der auf Kos fröhlich seine Bilder malt und Kurse gibt, fragte mich zu seinem Bild „Was siehst Du denn darin?“. Ich sagte „Das ist für mich ein Partyabend.“ Er nickte, nahm das Bild, stellte es zurück und sagte „Denk nochmal darüber nach.“. Das muss ich vorwegschicken.

In Köln verfolgen mich eben Flügelautos, Müllhäuser und Müllmenschen. Und dann hat er auch noch eine Muse, Elke Koska, die vor Jahren aus der gemeinsamen Wohnung in der Deutzer Brücke ausgezogen ist. Also ich habe „nur“ eine Frau und es gibt Orte, da könnte ich niemals ausziehen, weil ich nie eingezogen wäre. Mein Leben ist einfach zu sehr das eines Spießbürgers. Und das meine ich nicht negativ. Bürger mit Spießen in der Hand, waren der Grund, weswegen kein Feind je über die Kölner Zinnen kam.

Das erste Mal, wie ich H.A. Schult wahrgenommen habe, fuhr ich gerade mit meinem roten Nissan-Micra über die Severinsbrücke. Das war 1996. Da prangte plötzlich da oben diese bunte Neon-Weltkugel. Jeder Kontinent leuchtet in einer anderen Farbe und ein Männlein steht auf ihr. Irre albern fand ich das.

Mir erklärt man, dass es ein Zeichen ist, dass Köln Menschen integriert und dass Köln eine weltoffene Stadt ist. Ja, nun, na und? Köln, Menschen kommen, Menschen gehen, Menschen bleiben. Alles ist im Fluss, in ständiger Bewegung. Nichts bleibt, wie es ist. Das ist hier Grundgesetz seit Anbeginn dieser Stadt. Römer, Ubier, Merowinger, Franken, Franzosen und Preußen ließen sich hier nieder. Holländer, Engländer, Friesen und noch viel mehr kamen, um zu handeln oder suchten Schutz.

Erzkatholisch, diese Stadt. Aha. Den Anfang machten aber Odin und Thor, Jupiter und Mars. Darf man mal nicht vergessen. Neben den ganzen christlichen Gruppen, leben hier jetzt Juden, Moslems, Hindus, Buddhisten und eine Bahá’i-Gemeinde, von der ich mal gehört habe. Bei dem ganzen bunten Haufen fallen die Atheisten schon gar nicht mehr auf. Am Ende wollen alle lachen und Kölsch trinken.

Köln und nicht weltoffen? Selbstverständlich ging und geht es hier nicht immer friedlich zu. Nach meiner Beobachtung immer dann, wenn jemand stehen bleibt, die Bewegung ganz aufhalten will, anstatt mitzuschwimmen und die Richtung als Teil des Ganzen mitzubestimmen. Oft genug stellen wir hier Persönlichkeiten vor, die mit der harten Konfrontation berühmt wurden. Hatten sie jemals dauerhaften Erfolg? Ich glaube nicht. Es dauert nur meist sehr lange, bis sich das Misstrauen legt und man wieder menschlich miteinander umgeht. Wem hat das am Ende je genutzt?

Und über diesen Ganzen schillert seit 1996 diese Weltkugel. Der Rat erlaubte den Standort auf der Severinsbrücke bis zum 1. Mai 2000 und bestand auch konsequent auf den Abbau. H.A. Schult zankte sich und kämpfte mit der Stadt. Er drohte, aus der Stadt auszuziehen, wenn die Kugel wegkäme. Am 15. Oktober 2000 wurde ein russischer Transporthubschrauber angemietet, der die tonnenschwere Last bewegen konnte. Die Kugel wurde auf dem Dach der DEVK, gegenüber dem Zoo, platziert. Ein akzeptabler Mittelweg für den Künstler. Sie steht ein wenig am Rande, aber von der Zoobrücke her, kann man sie gut sehen. Ob wir ihn wohl so lieb haben, dass wir ihn nicht gehen lassen wollen?

Mittlerweile habe ich auch eine Meinung, was H.A. Schult mit der Kugel sagen möchte, die ja in dunkelster Nacht am hellsten leuchtet. Sollte der russische Hubschrauber gerade einfach mal wieder vorbeikommen und die Weltkugel auf das Rathaus setzen? Nur für ein paar Monate?

Michael

Der H.A. Schult es jo ene Künsler. Ich selvs denke jo off „Dat soll Kuns sin?“. Ävver god, Kuns, do ben ich ene Banause. Der Kurt Sol, der op Kos löstig singe Belder molt un Lihrgäng gitt, frogte mich zo singem Beld „Wat sühs Do dann dodren?“. Ich saht „Dat es för mich ene Partyovend.“ Hä nickte, nohm et Beld, stallt et zoröck un saht „Denk noch ens dorüvver noh.“. Dat muss ich vürm Tex sage.

En Kölle verfolge mich evvens Flügelautos, Müllhüüser und Müllminsche. Un dann hät hä och noch en Mus, et Elke Koska, die vür Johre us der gemeinsame Wonnung en der Düxer Bröck usgetrocke es. Also ich han „nor“ en Frau un et gitt Oote, do künnt ich nie ustrecke, weil ich nie engetrocke wör. Mi Levve es einfach zo sehr dat vum Spießbürger. Un dat mein ich nit bös. Bürger mit Speeße en der Hand, wore der Grund, weswäge keine Feind je üvver de Kölsche Zinne kom.

Et eeschte Mol, wie ich der H.A. Schult metgekräge han, wor ich met mingem rude Nissan-Micra üvver de Vringsbröck am fahre. Dat wor 1996. Da wor op eimol do bovve die bunte Neon-Weltkugel. Jeder Kontinent leuch en einer andere Färv un e Männche steiht op ehr. Ärg jeck fung ich dat.

Mir verklört mer, dat et e Zeiche es, dat Kölle Minsche integreet un dat Kölle en weltoffene Stadt es. Jo, no, no un? Kölle, Minsche kumme, Minsche gonn, Minsche blieve. Alles es em Fluss, luuter en Bewägung. Nix bliev, wie et es. Dat es he Grundgesetz zick Aanfang vun der Stadt selvs. Römer, Ubier, Merowinger, Franke, Franzuse un Preuße leete sich hee nidder. Holländer, Engländer, Freese un noch vill mih kome, för ze handele ov soke Schotz.

Ääzkatollisch, die Stadt. Aha. Der Aanfang mahte ävver der Odin un der Thor, der Jupiter un der Mars. Darf mer ens nit vergesse. Nevve de ganze chressliche Schmölzche, levve hee Jude, Moslems, Hindus, Buddhiste un en Bahá’i-Gemeinde. Bei däm ganze bunte Haufe falle de Atheisste ald gar nit mih op. Am Engk wolle alle laache un Kölsch drinke.

Kölle un nit weltoffe? Selvsverständlich ging un geiht et hee nit luuter friddlich zo. Noh minger Beobachtung luuter dann, wann einer stonn bliev, die Bewägung ganz ophalde well, statt metzeschwemme un die Richtung als Deil vum Ganze metzebestemme. Off genog stelle mer hee Persönlichkeite vür, die mem hadde Strigg bekannt gewoode sin. Hatte die je beständige Erfolg? Ich gläuv nit. Et duurt nor miets ärg lang, bes sich et Meßtraue läg un mer widder minschlich ungerein es. Wäm hatt dat am Engk je genötz?

Un üvver däm Ganze schillert zick 1996 die Weltkugel. Der Rod erlaubte der Standoot op der Vringsbröck bes zum 1. Mai 2000 un bestundt och konsequent op der Avbau. Der H.A Schult zänkte sich un kämfte met der Stadt. Hä drohte, us der Stadt uszetrekke, wann die Kugel fottköm. Am 15. Oktober 2000 woodt ene russische Transporthubschrauber aangemeedt, dä die tonneschwere Lass bewäge kunnt. Die Kugel woodt om Daach vun der DEVK, gägeüvver vum Zolonische Gaade, platzeet. Ene akzeptabele Meddelwäg för dä Künsler. Se steiht e winnig am Rand, ävver vun der Zoobrück her, kann mer se god sinn. Ov mer en wall esu leev han, dat mer en nit gonn looße wolle?

Meddlerwiel han ich och en Meinung, wat der H.A. Schult met der Kugel sage mööch, die jo am hellste leuch, wann et dunkelste Naach es. Sollt der russische Hubschrauber grad einfach ens widder vürbeikumme un die Weltkugel op et Rodhuus setze? Nor för e paar Monate?

Mechel

Unsere Beiträge findet Ihr wie immer unter „http://www.koelschgaenger.de/„.

 

Endlich ist es soweit: Die 18. Kunstmeile Rodenkirchen kann starten! Nach mehreren coronabedingten Verschiebungen geht es nun am verkaufsoffenen Sonntag, 25. Oktober, 13 bis 18 Uhr, los. An knapp 60 Ausstellungsorten bei lokalen Händlern, Dienstleistern, Institutionen und Gastronomen stellen rund 65 Einzelkünstler aus Köln und der Region für zwei Wochen ihr Schaffen vor. Auch zahlreiche Gruppen wie der Kunstkreis des Caritas-Altenzentrums St. Maternus, der Jugendkunstschule, der Initiative WiSÜ, der Eine-Welt-Gruppe sowie das Gymnasium, die Gesamtschule und die Offene Schule Köln sind mit dabei, und somit verspricht die Kunstmeile wieder ein abwechslungsreiches, spannendes Kunsterlebnis mit vielen Entdeckungen zu werden. Wie immer sind alle Altersgruppen, alle Genres vertreten und arrivierte „alte Hasen“ des Kunstbetriebs beteiligen sich genauso wie vielversprechende Newcomer. Veranstalter ist die Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen mit dem Vorsitzenden Wolfgang Behrendt in Zusammenarbeit mit der Kuratorin und Galeristin Alexa Jansen aus Köln.

Natürlich unter der Beachtung aller Hygienevorschriften wird es auch ein hochwertiges Musik- und Rahmenprogramm während der zweiwöchigen Kunstmeile geben, insgesamt finden 47 Veranstaltungen, darunter 10 Musik-Acts, statt. Bereits am Eröffnungssonntag streifen mehrere Musiker durch den Ort und begleiten die Vernissage der Kunstmeile, auf dem Maternusplatz sind zweimusikalische Flashmobs geplant. (siehe Pressemitteilung Rahmenprogramm) Anstelle der traditionellen Vernissagefeier im Sommershof gibt es einen Infostand vor der Sommershof-Passage, an dem die Besucher empfangen und beraten werden. Dort und an allen Ausstellungsorten ist auch der aufwändige Katalog mit einer Auflage von 5000 Stück (Grafik: Ralf Perey) erhältlich, der einen Überblick über alle Termine, Orte und Künstler sowie einen Straßenplan enthält, der zu den einzelnen Ausstellungsorten leitet.

Zu sehen sind vielfältige Positionen der Malerei und Zeichnung, unter anderen von Monika Kilders (Bistro Verde), Christiane Hiltrop (Via Moda), Gerda Laufenberg(Buchhandlung Mayersche-Köhl), Georg Marin (Juwelier Behrendt), Polly Habuzin(Benetton), Barbara Wirtz (bodyconcept), Christiane Detscher-Hünemohr (Sparkasse Köln-Bonn), Clemens Hillebrand (Epi), Nike Seifert (Aida), Margreta Nilson(Rheinapotheke), Margot Keila (BaborKosmetik), Minka Seifert (Alius), Ruth Moneke (La Bunoa Tavola) und Claudia Franzen (Maternus Apotheke). Objekte und Collagen präsentiert Christiane Vogel (Boutique Anders). Fotografie ist nicht nur mit Gerhard Richter (Palladio) vertreten, Peter Beckmann (Vita Verde), Bernd Kollmann (le Quartier), Nicole Compère (Weinkiste und Zahnheilkunde Fuchte) und Ralf Perey(Gallestro) laden mit weiteren Kollegen zum Entdecken ihrer Werke ein. Mit einer sehenswerten Ausstellung mit frühen Arbeiten von Louis Stettner beteiligt sich die international renommierte Fotogalerie in focusgalerie. Jungen Positionen bieten drei Aussteller, die zum ersten Mal an der Kunstmeile teilnehmen, eine Plattform: Physiocki zeigt Malerei von Yvonne Rösser und Street-Fotografie von Uli Kreifels, die Workout Boutique Fitness stellt Comic-Malerei von Peer Wilke aus, und Wir lieben Technik präsentiert das Posterprojekt „The fresh prints us Kölle am Rhing“ von Moritz Liebig und Chris Attemeier.

Beendet wird die Kunstmeile am wiederum verkaufsoffenen Sonntag, 8. November.

Weitere Informationen sowie Termine gibt es auf der Homepage der Aktionsgemeinschaft www.treffpunkt-rodenkirchen.de

#Zollstock lääv – IG Zollstock im Wandel

Alle, die in Zollstock ansässig sind, sehen, dass dieser Stadtteil einer Veränderung unterliegt. Anfang des Jahres schlossen langjährige Unternehmen für immer Ihre Türen und der Leerstand an Ladenlokalen war beängstigend. Zollstock gestand sich selber ein, wir haben nicht aufgepasst. Und dann ging wie ein Ruck durch die Gemeinde und gerade die jungen Neuzugegogenen wurden aktiv. Mit der Kneipentour von Patrik Mittler hat es begonnen. Regelmäßig trafen sich die Studenten, jungen Väter und alteingesessene Ur-Zollstocker zum Kölsch und machten wie früher eine Tour durchs Dorf, denn so nennen auch die Zollstocker ihr Veedel. Dann kam Corona und alle Türen waren zu und wieder rutschte ein ganzer Stadtteil enger zusammen. In Facebook war die Hölle in Zollstock los, alles, was im Ort passierte wurde, dort in Windeseile öffentlich gemacht. Wer hatte die beste Pizza, den schnellsten Lieferdienst und was war in der Kirche los? Es gab glaube ich nichts, was es nicht gab, und das hat Zollstock sehr gutgetan. Die Bürger sind wach geworden und haben den Sommer genutzt und wollen nun verschiedene Interessengemeinschaften gründen. Denn Zollstock hat viel Neues bekommen und das spielt sich nicht nur zwischen Höninger- sowie Gottesweg und der Herthastraße ab. Zollstock hat vom Südstadion bis zum Südfriedhof ganz viel zu bieten. Gerade in den vielen Nebenstraßen sind tolle alteingesessene Vereine und viele bunte Geschäfte, professionelle Handwerker und hochwertige Startups, die meistens nur bei Insidern bekannt sind. Das möchte Zollstock nun ändern mit #Zollstöcklääv soll es zukünftig einen Dachverband geben, der alle Vereine bündelt und den Handel mit einschließt. Die IG Zollstock im Wandel möchte gerade den Gewerbetreibenden zur Seite stehen und diese einmal vernetzen und im Umkehrschluss ins Vereinsleben integrieren. Zurzeit ist alles noch in Gründung, doch alle Integrierten sind begeistert und sich sicher, dass es den Stadtteil bereichern wird. Die zukünftige Netzwerkarbeit findet man weiter in Facebook unter dem Suchbegriff Zollstock. Darüber hinaus hat Zollstöcklääv bereits eine eigne tolle Internetseite unter gleichem Namen: www. zollstocklääv.de. Die IG Zollstock im Wandel hat erst einmal eine Facebook-Gruppe und einen Mailkontakt: rb-kaiser@gmx.de, da sie noch sehr am Anfang stehen. Möchten auch Sie sich beteiligen, kontaktieren Sie doch einmal die Köpfe, denn nur zusammen ist Vieles möglich.

 

Der Kunstmeilen-Katalog zur 18. KUNSTMEILE ist fertig und wird gerade gedruckt. Digital zu blättern unter:
treffpunkt-rodenkirchen.koeln/kunstmeile-2020

Schnell, aktuell und lokal – so kennt Ihr die Kölner Stadtteilliebe. Auf facebook laufen die Informationen noch ein wenig schneller, da dort ein großes Netzwerk aktiv ist. Gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig für alle, sich auszutauschen und zu wissen, was geht. Wer liefert was? Wo bekomme ich was? Wie komme ich an das Menü aus meinem Lieblingsrestaurant? Wie sind die Öffnungszeiten? Bei uns auf facebook natürlich unter gleichem Namen „Kölner Stadtteilliebe“ sind Unmengen an Informationen zu finden. Was eben noch ganz oben stand, kann in wenigen Minuten nach unten wandern, weil sich die Nachrichten oft überschlagen. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge ausgetauscht und viele Bildnachrichten und News als Kurzfilm sind zu finden. Auf facebook kann sich jeder beteiligen. Gleich ob er schweigend etwas lesen möchte oder aktiv kommunizieren und diskutieren will. “Unter uns“ sind wir auf facebook , überall sichtbar und dort einer der beliebtesten Gruppen bzw. Seiten, denn beides haben wir. Kurze, knackige Informationen – ständig aktualisiert. Wenn Ihr mehr wissen wollt, besucht uns einmal dort, Ihr werdet begeistert sein, was in unserem Stadtgebiet so alles passiert. Hier findet Ihr alle Infos, die Ihr braucht. Ob Termine, Adressen, Tipps, Aktuelles, Klatsch- und Tratsch, Männer, Frauen, Familien und vieles mehr in aller Ausführlichkeit. Wir freuen uns auf Euch – wo auch immer wir uns treffen! 

Schnell, aktuell und lokal – so kennt Ihr die Kölner Stadtteilliebe. Auf facebook laufen die Informationen noch ein wenig schneller, da dort ein großes Netzwerk aktiv ist. Gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig für alle, sich auszutauschen und zu wissen, was geht. Wer liefert was? Wo bekomme ich was? Wie komme ich an das Menü aus meinem Lieblingsrestaurant? Wie sind die Öffnungszeiten? Bei uns auf facebook natürlich unter gleichem Namen „Kölner Stadtteilliebe“ sind Unmengen an Informationen zu finden. Was eben noch ganz oben stand, kann in wenigen Minuten nach unten wandern, weil sich die Nachrichten oft überschlagen. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge ausgetauscht und viele Bildnachrichten und News als Kurzfilm sind zu finden. Auf facebook kann sich jeder beteiligen. Gleich ob er schweigend etwas lesen möchte oder aktiv kommunizieren und diskutieren will. “Unter uns“ sind wir auf facebook , überall sichtbar und dort einer der beliebtesten Gruppen bzw. Seiten, denn beides haben wir. Kurze, knackige Informationen – ständig aktualisiert. Wenn Ihr mehr wissen wollt, besucht uns einmal dort, Ihr werdet begeistert sein, was in unserem Stadtgebiet so alles passiert. Hier findet Ihr alle Infos, die Ihr braucht. Ob Termine, Adressen, Tipps, Aktuelles, Klatsch- und Tratsch, Männer, Frauen, Familien und vieles mehr in aller Ausführlichkeit. Wir freuen uns auf Euch – wo auch immer wir uns treffen!