Ellen Muck

Herzliche Einladung :

Sonntag 20.1.2019 von 14-18 Uhr ,Halle Zollstock (Gottesweg 79, in 50969 Köln Zollstock)
(JEDEN  SONNTAG bis zum 30. Juni ist die Halle Zollstock mit wechselnden Ausstellungen, Konzerten, Lesungen von 14-18 Uhr geöffnet.)

zur öffentlichen Musik – Probe zu Cantabossa und zur  Austellung von Ellen Muck,  im Januar  jeden Sonntag den Raum  mehr und mehr verdichtet.

Zur öffentlichen Probe : Wie ein Konzert ensteht
Lieder und Texte müssen geschrieben werden. Die Musiker müssen sich diese Stücke erarbeiten und sie üben, üben, üben. Der
Ablauf auf der Bühne muss geplant werden, etc, etc…. Ein Konzert ist ein komplexes Gebilde aus Kunst und Organisation, wie ein Eisberg von dem 10% im Sonnenlicht glitzern, das meiste aber verborgen bleibt. Wer etwas Einblick über den musikalischen Teil der Vorarbeit zu einem Konzert erhalten möchte, ist herzlich zur öffenlichen Probe eingeladen, um Cantabossa beim Erarbeiten neuer Stücke über die Schultern zu schauen.
Termin: Sonntag, den 20. Januar 2019 zwischen 14:00 und 18:00 in der Halle
Zollstock, Gottesweg 79, 50969 KölnZollstock

Unter dem Titel »50+ Aktiv und Engagiert
in Rodenkirchen« präsentiert
sich das ortsansässige Senioren-Netzwerk
wie bereits berichtet. In diesem
lebhaften Verbund können sich Senioren
mit ihrem Engagement, mit ihren
Ideen für Rodenkirchen einbringen
und es noch seniorenfreundlicher
machen. Hier ist das Einmischen erwünscht,
um gemeinsam mit anderen
den Stadtteil zu gestalten, Angebote
zu schaffen und Wünsche sowie
Bedürfnisse zu realisieren.
Das Netzwerk »Was Ihr wollt« trifft sich
dafür einmal im Monat. Darüber hinaus
bietet das Senioren-Netzwerk ein
vielseitiges kostenloses Kursangebot
an den verschiedensten Orten. So
gibt es einen Singkreis mit Volkslieder
und kölschem Liedgut im Brauhaus
Quetsch, die Erzählrunde »Kölsche
Verzällcher« findet im Maternus-
Seniorencentrum Rodenkirchen
und ein »Seniorenstammtisch
60+«
im Hotel Begardenhof
statt. Auch gibt es einmal
im Monat ein »Seniorenkino
«. Die Kurse für PC,
Laptop, Tablet und Smartphone
werden sogar zweimal
wöchentlich angeboten. Wollen Sie
mehr erfahren, ein persönlicher Ansprechpartner
steht zu allen Angeboten
einmal im Monat im Bezirksrathaus
Rodenkirchen zur Verfügung.
Die neuen Senioren wollen nicht auf
dem Abstellgleis stehen, sondern auf
vielfältige Art und Weise am Leben
teilnehmen.
Auch in Sürth gibt es viele
aktive Rentner. Das Stadtteilfrühstück
findet dort
jeden dritten Dienstag im
Monat im Pfarrsaal von
St. Remigius statt. Hier
können Senioren interessante
Menschen mit
gleichen Interessen kennenlernen,
Neues entdecken, sich
austauschen und gemeinsame Aktivitäten
planen. Der Seniorenclub
von St. Remigius trifft sich übrigens
alle 14 Tage ebenfalls dienstags allerdings
am Nachmittag. Gymnastik
für Damen ab 60 ist am Montagnachmittag
und der Handarbeitskreis, jeden 2. und 4. Dienstag im Monat.
Aber auch die Ev. Kirchengemeinde
Sürth-Weiß im Auferstehungskirchweg
7 in Köln-Sürth bietet verschiedene
Aktivitäten an, so trifft sich dort der
Frauenkreis (ältere Generation) jeden
3. Donnerstag. Der Altenclub trifft sich
jeden 2. und 4. Mittwoch und der
Spielkreis jeden 2. und 4. Donnerstag.
Der fröhliche Seniorenkreis in Weiß
ist montags und mittwochs ab 14.30
Uhr im Pfarrheim St. Georg aktiv. Sie
machen übrigens immer einmal im
Monat wunderschöne Touren wo
auch unter Untersechzigjährige und
„Jungsenioren“ teilnehmen können.
Die Kosten für Fahrt, Kaffee und Kuchen
beträgt € 20,00 pro Person und
das Programm hängt in St Georg aus.
Der AWO Seniorenclub Meschenich
hat sein zuhause in der Brühler Landstraße
428, dort treffen sich ältere Bürger
mittwochs und freitags.
In Bayenthal gibt es auch etwas
ganz Besonderes, den »Demenztanz«.

Unter www.wir-tanzen-wieder. de

sind viele Informationen über den
90-minütigen Tanznachmittag für
Menschen mit Demenz, Senioren mit
Gehhilfen, Rollatoren oder Rollstühlen
und für Ihre Angehörige zu lesen.

Im Bürgerhaus Stollwerk in der Südstadt
gibt es eine Vielzahl an Angeboten
für Personen der Generation
»Fünfzig Plus.« PC-Kurse, Theater, Fit
für 100, Qigong und neue Tänze aus
aller Welt sind nur eine kleine Auswahl
der Möglichkeiten. Der traditionelle
Seniorenmarkt,
ein Internetcafe und
ein Arbeitsmarkt für Senioren sind
hier ein sehr beliebtes Angebot. Frau
Ulrike Mertens-Steck hilft gerne bei
Fragen weiter.

Die Lutherkirche sowie die Kartäuserkirche
haben ebenfalls ein »Forever
young« Angebot für Menschen über
60, die sich bisher nicht zu »den Alten«
zählen und noch einmal etwas ganz
Neues ausprobieren wollen. Theaterspielen,
Solotanzen für Golden Girls,
im Chor Silberlocke & Herzattacke
Popsongs schmettern oder endlich
ihr Handy verstehen lernen. Diese
Kursangebote sind alle zu erschwinglichen
Preisen möglich

Shuttelservice von den Kultursonntagen in der Halle Zollstock zu dem Ausstellungsprojekt „Raunächte“ in Köln Kalk
am 6.1.2019

Shuttle Service von der Halle Zollstock  anlässlich des Kultursonntags mit Britta Frechen  zu dem partizipativen Kunstprojekt “ Raunächte“  in Kalk

Abfahrt15.30 Uhr
Zollstock- Kalk
(Halle Zollstock, Gottesweg 79,  50969 Köln )  nach Kalk zur Ausstellung des partizipativen Kunstprojekts „Rauhnächte“ /  Britta Frechen Konzept – Installation und dem dortigen Kooperationspartner Tommi Grusch / Veedel e.V. zur Lichtinstallation Raunächte in den leerstehenden Wohnungen der Gebäude Loëstraße 2 -18 in Kalk, 51103 Köln

Rückfahrt: 18:00 Uhr
Kalk- Zollstock,

Über den „Stadtteilrand“ schauen und Kunstorte verbinden
Britta Frechen / Bildhauerin, ist Teil des „Kultursonntag“ Teams der Halle Zollstock und verbindet diese Arbeit mit ihrem partizipativen Kunstprojekt „Rauhnächte“ in Köln – Kalk ,
das am 06.01.2018 sein Finale hat.
In Kooperation mit Tommi Grusch / Stadtteilbüro Kalk – Nord, arbeitete sie 2 Monate mit KalkerInnen jeden Alters anhand von Schattenbildern zum Thema „Ängste und Hoffnungen“ und komponierte aus den so entstandenen Werken ein Gesamtkunstwerk
als Lichtinstallation mit Schatten in den leerstehenden Wohnungen der Gebäude Loëstraße 2 -18 in Kalk.
Das Werk „Rauhnächte“ wird während der Ausstellungsdauer vom 27.12.2018 bis 06.01.2019, jeden Abend,  ähnlich eines Adventskalenders, um ein Fenster erweitert, so daß am Ende, am 06.01.2019 in allen Gebäuden Schattenbilder sichtbar werden.

Kontakt  „Raunächte “
Britta Frechen
Britta Frechen <britta-frechen@gmx.de>

Shuttelservice von den Kultursonntagen in der Halle Zollstock zu dem Ausstellungsprojekt „Rauhnächte“ in Köln Kalk
am 6.1.2019

Shuttle Service von der Halle Zollstock  anlässlich des Kultursonntags mit Britta Frechen  zu dem partizipativen Kunstprojekt „Rauhnächte“  in Kalk

Abfahrt15.30 Uhr
Zollstock- Kalk
(Halle Zollstock, Gottesweg 79,  50969 Köln )  nach Kalk zur Ausstellung des partizipativen Kunstprojekts „Rauhnächte“ /  Britta Frechen Konzept – Installation und dem dortigen Kooperationspartner Tommi Grusch / Veedel e.V. zur Lichtinstallation Raunächte in den leerstehenden Wohnungen der Gebäude Loëstraße 2 -18 in Kalk, 51103 Köln

Rückfahrt: 18:00 Uhr
Kalk- Zollstock,

Über den „Stadtteilrand“ schauen und Kunstorte verbinden
Britta Frechen / Bildhauerin, ist Teil des „Kultursonntag“ Teams der Halle Zollstock und verbindet diese Arbeit mit ihrem partizipativen Kunstprojekt „Rauhnächte“ in Köln – Kalk ,
das am 06.01.2018 sein Finale hat.
In Kooperation mit Tommi Grusch / Stadtteilbüro Kalk – Nord, arbeitete sie 2 Monate mit KalkerInnen jeden Alters anhand von Schattenbildern zum Thema „Ängste und Hoffnungen“ und komponierte aus den so entstandenen Werken ein Gesamtkunstwerk
als Lichtinstallation mit Schatten in den leerstehenden Wohnungen der Gebäude Loëstraße 2 -18 in Kalk.
Das Werk „Rauhnächte“ wird während der Ausstellungsdauer vom 27.12.2018 bis 06.01.2019, jeden Abend,  ähnlich eines Adventskalenders, um ein Fenster erweitert, so daß am Ende, am 06.01.2019 in allen Gebäuden Schattenbilder sichtbar werden.

Kontakt  „Rauhnächte “
Britta Frechen
Britta Frechen <britta-frechen@gmx.de>

 

Freitag 7. Dezember 2018    20:00 Uhr

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten

 Adventskonzert in der Halle Zollstock

Live Cam Concert

SPIELUHRENSPIEL ZUM ADVENT

Die Gruppe IL LUSORIUS zeigt ihr wunderbares Adventsprogramm mit Spieluhren live übertragen auf einem Beamer, gemütlich, besinnlich und doch voller Überraschungen.

IL Lusorius

Meike Herzig – Blockflöten, Serpent

Albrecht Maurer – Violine, Fidel, Rebec, Rahmentrommel

Annette Maye – Klarinette, Bassklarinette

hier ein Link zum Konzert in BR-Klassik zum Entdecken

https://www.br-klassik.de/video/il-lusorius-der-duft-der-kindheit-100.html

Die Gruppe IL LUSORIUS zeigt ihr wunderbares Adventsprogramm mit Spieluhren live übertragen auf einem Beamer, gemütlich, besinnlich und doch voller Überraschungen.

Schon seit langer Zeit versuchen Menschen ihre Lieblingsmusik aufzunehmen um sie immer wieder hören zu können. Es war um 1750, als die ersten Tonträger entstanden: Spielwerke und Spieluhren. Trotz der heute vielfältigen Reproduktionsmöglichkeiten gibt es diese noch immer, vielleicht als nostalgische Konstante in der sich immer schneller wandelnden Welt. Ein akustisches Zuhause, Erinnerungen an die Spieluhr zum Einschlafen, vertraute Melodien, wer kann schon der Versuchung widerstehen, an einer kleinen Walzenspieluhr zu kurbeln?

Welche Melodien verdienen es wieder und wieder gespielt zu werden? Einfache alte Lieder, eine erst wenige Jahre alte Melodie und einige Unbekannte haben es ins Konzertprogramm geschafft und sind live auf der Bühne zu hören, zusammen mit Blockflöten, Klarinetten, Geige, Fidel, Rebec und Serpent.  Die Magie der Melodien trägt die Kompositionen, Instrumente verschmelzen mit Spieluhren, führen sie weiter, kontrastieren, karikieren, begleiten, entfernen sich in eigene Welten.

In den Konzerten von IL LUSORIUS verbindet sich die intime Welt der Spieluhr mit der großen Bühne. So arbeitet IL LUSORIUS mit Video-Impressionen und der live Projektion der Spieluhren auf eine Leinwand.

Halle Zollstock

Gottesweg 79 50969 Köln

(Haltestelle “Gottesweg” der Linie 12)

  

Dieter Maretzky/Clemens Hillebrand informieren:

Clemens Hillebrand ist Maler und Graphiker und hat in vielen Kirchen Decken- und Wandgemälde geschaffen sowie Glasfenster künstlerisch gestaltet. In der Kölner Innenstadt z.b. ein Fenster und eine Wandmalerei in der nördlichen Querhausapsis der romanischen Kirche St. Pantaleon oder auch zwei Wandbilder auf der westlichen Abschlusswand in St. Agnes in der Nordstadt

Die Idee zu diesem Kalender kam Clemens Hillebrand beim Urlaub in Südfrankreich, wo ihn das Plätschern und die zeichnerische Darstellung des Brunnens in Cazedarnes viel Freude bereitete. So machte er sich in Köln mit dem Fahrrad, mit dem Zeichenblock und einem Stühlchen auf den Weg durch Köln und schuf so originelle aquarellierte Zeichnungen von Brunnen und ihrer Umgebung.

Über die Schöpfer der Brunnen und ihrer Geschichte sowie die Bedeutung gibt Clemens Hillebrand die notwendigen Informationen. Er schildert auch die kleinen, persönlichen Eindrücke beim Zeichnen in Wort und Bild und hat beim „Heinzelmännchenbrunnen“ das schöne Gedicht „Die Heinzelmännchen zu Köln“ von August Kopisch einfließen zu lassen.

Übersicht:
Januar 2019
Du-Mont Zeitungsbrunnen

Februar 2019
Der Karnevalsbrunnen vor Haus Neuerburg gegenüber dem neuen Wallraf-Richartz-Museum

März 2019
Der Schokoladenmädchen-Brunnen an der Severinstraße vor St. Severin

April 2019
Der Ostermann-Brunnen am Ostermannplatz

Mai 2019
Der Hermann-Josef-Brunnen am Kölner Waidmarkt

Juni 2019
Jan von Werth Brunnen auf dem Alter Markt

Juli 2019
Brunnen zu Ehren Stefan Lochners im Innenhof des Museums für angewandte Kunst

August 2019
„Petrusbrunnen“ an der Südseite des Kölner Doms

September 2019
Der „Fischweiberbrunnen“ auf dem historischen Fischmarkt neben dem Stapelhaus

Oktober 2019
Brunnen am Ebertplatz während einer Veranstaltung zur Belebung desselben

November 2019
Heinzelmännchenbrunnen beim „Brauhaus Früh“, Nähe Dom

Dezember 2019
Schokoladenbrunnen im Schokoladenmuseum im Kölner Rheinauhafen

Erschienen ist der Kalender in der Edition:

Clemens Hillebrand
Walther-Rathenaustraße 27
50996 Köln

Tel.: 0221 – 391134
Fax : 0221 – 340 88 04
E-m@il: clemenshillebrand(at)yahoo.de

VK: 12,50 €. 1 € pro Exemplar erhält die Aktion „Wir helfen“, die dieses Jahr das 20-jährige Jubiläum feiern kann. Erhältlich im Buchhandel und direkt beim Verlag.

 

Miguel Carlos "New York Central Station" 110 x 110 cm

Miguel Carlos „New York Central Station“ 110 x 110 cm

Liebe Kunstfreunde,

auch am kommenden Samstag, den 1.12.2018 möchte ich Sie wieder von 14 bis 18 Uhr  in das Restaurant Palladio in Köln – Rodenkirchen, Maternusplatz, einladen.
Das  Bild, das ich Ihnen heute vorstelle, „New York Central Station“, habe ich Ihnen erst vor kurzem präsentiert, allerdings ohne die dazugehörige Bildbeschreibung. Dieses Werk von Miguel Carlos hängt im Palladio gleich am Eingang, über dem Weinregal.

Viele von Ihnen werden wissen, daß ich ein absoluter Freund von Werken des Malers Miguel Carlos Montesino de Aragonés bin. Er ist wohl einer der besten Städtemaler Spaniens und hat eine Lieblingsstadt, die er immer wieder besucht: New York
Er mag dieses quirlige Treiben der Millionenstadt, die keine Ruhe zu kennen scheint. Und immer ist der Künstler auf der Suche nach der Seele von „Big Apple“.
Mit dem „New York Central Station“, dem Bahnhof von New York, hat er ein Stück dieser oft verborgenen Seele entdeckt. Der Bahnhof liegt an der Ecke der 42nd Street und Park Avenue und wirkt zwischen den Wolkenkratzern, als gehöre er nicht hierhin. Und doch ist er für Miguel Carlos und wohl auch für die Menschen der Stadt wichtiger als die riesigen Wolkenkratzer Manhattens.
Hier ist die Begegnung der Menschen, oft auch der erste Kontakt mit New York, wenn sie aussteigen.
Ich denke, auch mit diesem Werk des 1871 erbauten Bahnhofs, ist es Miguel Carlos wieder gelungen, in seinem Bild eine Botschaft zu verstecken: Es sind die Menschen, die einem Ort Seele verleihen. Menschen mit ihren Hoffnungen, auch mit ihren Enttäuschungen, eben Menschen wie wir.

Weitere Informationen über den Künstler oder die Maltechnik erkläre ich Ihnen sehr gerne persönlich.
Über die Überraschungsgäste am letzten Samstag habe ich mich riesig gefreut !!
Danke auch an das sehr nette, geduldige Palladio-Team, das uns immer einen schönen Tisch zur Verfügung stellt.
Der Kunstsamstag soll, wenn ich in Köln bin, zu einer festen Einrichtung werden.
Bei Interesse an einem der Bilder können Sie es auch zunächst probeweise mit nach Hause nehmen, wo ich Ihnen auch gerne beratend zur Seite stehe.

Herzlichst Ihre
Doris Hardt

Doris Hardt  Hauptstr.28  50996 Köln-Rodenkirchen //  Ibiza  Santa Eulalia  Isidore Macabich 32
arte.dorishardt@t-online.de / Tel. 0049 1520606 1962

Flyer_Vorderseite

Einmal im Jahr präsentieren, Harald Meisenheimer-Tiffany Glaskunst- seine Exponate am Firmensitz im Merlinweg 169, 50997 Köln.

Er fertige Glasobjekte in Tiffany- und Fusingtechnik. Neben weihnachtlichen Motiven werden  neutrale Kölner Motive vor zu finden sein. Das neueste Projekt sind Gartenleuchten und Innenleuchter mit einer speziell  von einem Grafiker gefertigten Kölner Skyline.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher genießen Sie bei Glühwein, Stollen, Gebäck und Schwedenfeuer die Objekten und nutzten in den letzten Jahren die Gelegenheit, in Ruhe Weihnachtsdeko für die eigenen 4 Wände oder bereits ein Weihnachtsgeschenk auszusuchen. Für neu Hinzugezogenen ist es eine gute Gelegenheit, die neuen Nachbarn in einer gemütlichen Atmosphäre kennen zu lernen.

01.12.2018

14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Merlinweg 169, 50997 Köln-Rondorf

In der Zeit vom 07.12. – 09.12.2018 stellt Harald Meisenheimer übrigens auf dem Weihnachtsmarkt am Dom als vorführende Kunsthandwerker aus (Pavillion 84).

 

 

 

 

 

1812 Von der Firma Henkel als chem. Fabrik zur Herstellung von Bleich- und Waschmittel gebaut.
1914
Pulver- und Munitionsfabrik
1918
Likör- und Schnapsfabrik
1930
Die Rheinische Wachsindustrie Otto Josef Menden und Peter Pazen GmbH erwirbt das Gelände.
1935
Munitionsfabrik
1945
Wachsfabrik
1977
Vergleich wird angemeldet, das Gelände wird an den heutigen Eigentümer verkauft,
ein Teil der Kerzenproduktion wird im vorderen Fabrikteil weitergeführt.

Heute ist die Wachsfabrik nach Auffassung des Kulturamtes der Stadt Köln
für die freie Kunstszene ein wichtiger Ort.

Chronologie des Kunstzentrums

Im März 1979 mietet der Maler und Kunsterzieher Michael teReh 
die ehemalige und teilweise leerstehende Kerzenfabrik an 
und sucht Künstler die Interesse haben, sich an diesem Projekt zu beteiligen.
Kurz darauf beginnen die ersten acht Bewohner ihre gemieteten Räume,
die sich in einem desolaten Zustand befinden, auf eigene Initiative aus- bzw umzubauen.

Im Oktober 79 wird die öffentliche Einweihungsfeier des „Kunstzentrum Wachsfabrik“
mit einer Ausstellung der Künstler gefeiert.
Auf Initiative von Klaus Jürgen Pfeiffer, Architekt und Mitbewohner und dem Arzt
Dr. Peter Steimel gibt es im Herbst des gleichen Jahres den ersten Folktreff in der Halle,
der dann an jedem ersten im Monat stattfindet . 

1980 Unter der organisatorischen Leitung von Günter Gritzner, Maler und Kunsterzieher,
der ebenfalls in der Wachsfabrik ein Atelier bewohnt, findet bis 1984 ein vielseitiges
Kulturprogramm mit Ausstellungen, Theateraufführungen und Konzerten statt.
Zur Unterstützung der Kulturarbeit wird der Förderverein “ Freunde des Kunstzentrum
Wachsfabrik e.V.“ gegründet. 

1981 wird die Kerzenproduktion im vorderen Teil des Fabrikgebäudes endgültig eingestellt.
Auf Grund der Kulturarbeit der schon bestehenden Ateliergemeinschaft, beschließt auch
das Kulturamt der Stadt Köln für Künstler dort Ateliers anzumieten, womit sieben weitere
Räumlichkeiten genutzt werden können.
Ein großer Teil der Fabrik und der Lagerräume sind für die darstellenden Künste vorge-
sehen. Dort zieht zunächst das „OffOff Theater“,“ und später das Jugendtheater
„Die Kugel“ein. Zwischenzeitlich wird hier auch eine TV Serie aufgezeichnet. 

1982 Als Kommunikationsraum entsteht für Künstler und Besucher des Kunstzentrums das
“ Cafe in der Wachsfabrik“. 

1985 übernnimmt der Metallbildhauer und Maler Hubert Fabian, der seit 1984 ein Atelier in der
Wachsfabrik bewohnt, die Organistion des Kulturprogramms mit einer neuen Konzeption,
die das Schwergewicht auf Rauminstallation legt. Hubert Fabian läd dazu Künstler
aus Deutschland und dem Ausland ein, um die große Ausstellungshalle mit ihrem eigenen
besonderen Reiz zu nutzen.

1993 Auf Grund drastischer Mieterhöhungen für die hintere Ateliergemeinschaft
durch den Eigentümer, muß die Ausstellungsaktivität eingestellt und die Halle
untervermietet werden, da diese ausschließlich durch eigene Mittel der Mietergemeinschaft
finanziert wird. Hubert Fabian legt sein Amt als Kurator der Ausstellungen nieder.
Die Wachsfabrik verschwindet aus dem Blick der Öffentlichkeit.

1994 wird das Jugendtheater „Die Kugel“ von der Kölner Tanzagentur abgelöst,
die den Zuschauerraum und etliche Nebenräume aufwendig ausbauten.

2002 wird die Perfomance „Abgebrannt“ in der ausgebrannten Ruine des Keramikateliers
aufgeführt. 

2006 nach 12 Jahren Kölner Tanzagentur werden die Räumlichkeiten im Januar von dem
Choreographie Netzwerk Köln/Bonn „Barnes Crossing“ übernommen.
Und in diesem Jahr entwickelte sich die Idee, erneut jährlich Arbeiten der hier jetzt
lebenden und arbeitenden Künstler in Gemeinschaftsausstellungen, Veranstaltungen
und Konzerten zu präsentieren.

2009 am 19. September feiert das „Kunstzentrum Wachfabrik“ sein 30 jähriges Jubiläum
mit einer Gemeinschaftsausstellung. Zugleich wird der neu entstandene Skulpturenpark eingeweiht.

2010 Die bildenden Künstler öffnen am sog. „Kunstsonntag“ ihre Ateliers.
Kunstsonntag ist jeweils der erste Sonntag im Monat. 

2012 In der ehemaligen Fabrikantenvilla entsteht eine Kita, MyDagis.
Das Kulturamt läßt die bestehenden Verträge über die Ateliers im vorderen Teil des Geländes auslaufen.
Es kommt zu unschönem Leerstand von Ateliers.

2013 – 2016 Im Atelier Wachendorf entsteht die Galerie Phoenix.
Die Kunstsonntage finden große Resonanz.

Kunstzentrum Wachsfabrik
Industriestr. 170
50999 Köln

www.kölner-wachsfabrik.de

(Text & Foto: EB Dierk Osterloh Quelle:www.kölner-wachsfabrik.de)

 

Thomas Hoepker   –  Strange Encounters –

Ausstellung vom 12. Januar bis 27. März 2019

Eröffnung am Samstag, den 12. 01.2019
von 19.00 – 21.30 Uhr.
Thomas Hoepker ist bei der Eröffnung anwesend.

Er signiert sein Buch“Strange Encounters“

Thomas Hoepker (*1936, München) gilt als einer der bekanntesten Reportagefotografen der Welt. Anfangs als Fotoreporter und Korrespondent für den “stern” unterwegs, fotografierte er weltweit und machte unter anderem Bilder, die von zeitgeschichtlicher Bedeutung sind. Später wurde er Art Director beim stern, Executive Editor bei GEO und Präsident von Magnum Photos. Damit etablierte sich Hoepker in einigen der wichtigsten Positionen der internationalen Fotoszene. Buchprojekte, Filmproduktionen und unzählige Ausstellungen in den wichtigsten Museen und Galerien der Welt folgten.

Die Ausstellung „Strange Encounters“ (merkwürdige Begegnungen) zeigt skurrile und humorvolle Beobachtungen, die Thomas Hoepker auf seinen Reisen machen konnte.

„Als Fotojournalist, arbeitend für Zeitungen und Magazine, ist man oft mit den eher schlechten Situationen konfrontiert. Aber schon bald entdeckte ich, dass dort auch lustige oder merkwürdige Begegnungen zu finden sind, die es wert sind fotografiert zu werden.“ (T. Hoepker)

Daneben zeigt die in focus Galerie, Köln die berühmtesten Fotografien aus Thomas Hoepkers langer Karriere.

Öffnungszeiten:
Di. – Fr. 16 – 19 Uhr, Sa. 11 – 15 Uhr

über Karneval vom 28.02.2019 bis zum 06.03.2019 geschlossen.

in focus Galerie – B. Arnold
Hauptstraße 114
50996 Köln
0177 3202913
www.infocusgalerie.com