Doris Hardt teilt mit:

Liebe Kunstfreunde, 

rast bei Ihnen/ Euch auch die Zeit so schnell wie bei mir? Durch Ausstellungen
und Reisen komme ich aber jetzt endlich wieder dazu, Ihnen zwei  besondere
Kunstwerke zu präsentieren. Es sind  die Mädchen mit den Blumen.

Laura Bofill hat sie geschaffen-

Sie, die in Barcelona und London Kunst und Fotografie studierte, will mit ihren
„Blumenköpfen“ das Harmonische zeigen – in einer Welt, die leider
nicht immer schön ist. Blumen und die hübschen Gesichter der jungen Frauen, das
bedeutet Lebensfreude, Romantik, Liebe, Zärtlichkeit…

Laura Bofill   „Florales 3“  80 x 80 cm  Fotografie/Malerei

 

Dieses Bild ist zusammen  mit anderen sehr guten Kunstwerken im ersten Kölner Art-Eiscafé,
„Raffaello“ in 50667 Köln, Am Hof 28. Gleich gegenüber ist der Kölner Dom und in unmittelbarer
Nähe sind das Museum Ludwig, die Philharmonie und, und, und…….
Somit ist die Kunst in bester Umgebung.

Laura Bofill „Florales“ 130 x 130 cm Fotografie/Malerei

Das zweite Kunstwerk sehen Sie im Palladio in Köln Rodenkirchen,Maternusplatz.
Vielleicht haben Sie Lust, sich diese Bilder und die anderen Kunstwerke
anzusehen.

Und ich würde mich natürlich freuen, Sie im „Raffaello“ oder im „Palladio“
begrüßen  zu dürfen!

Jederzeit können Sie einen Termin mit mir persönlich vereinbaren.
Kunstinformationen können Sie auch bei dem sehr netten Personal oder den
sympathischen Chefs Conchetta und Gabrielle Pin erfragen !

Herzliche Grüße

Doris Hardt

Doris Hardt  Hauptstr.28  50996 Köln-Rodenkirchen //  Ibiza  Santa Eulalia  Isidore Macabich 32
arte.dorishardt@t-online.de / Tel. 0049 1520606 1962

Sowohl bei der Werkreihe „Summer In The City“ wie den Bildern von „Strandgängern“, „Schwimmerinnen“  und Basketballspielern steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Das hektische Leben in urbanen Räumen, aber auch das unbeschwerte Leben am Strand und beim Sport wird thematisiert. Wie Momentaufnahmen fangen die Gemälde einen kurzen flüchtigen Augenblick ein. Der Fokus liegt auf alltäglichen, nahezu beiläufigen Motivausschnitten, die zunächst als Foto festgehalten wurden. Wichtig ist dabei das persönliche Erleben, das Einfangen der Emotion,  der besonderen Atmosphäre und des besonderen Augenblicks, der dann später wieder mit malerischen Mitteln hervorgeholt wird.

Die Bilder stehen in der Tradition der figurativen Malerei. Doch auch Fragmentierung, Deformation und Abstraktion der menschlichen Gestalt sind wie das Spiel mit Bewegungsschärfe, Schärfe und Unschärfe von Schatten typische Stilelemente.

 

manufact.event – Kunsthandwerker Markt

Handgemachtes. Musik. Streetfood.
An zwei Tagen finden hier Besucher*innen jeden Alters handgemachte und nachhaltige Produkte aus den Bereichen:
Mode, Schmuck, Accessoires, Kunst, Illustration, Papier, Fotografie, Kindersachen, Textil, Porzellan, Möbel, Musik und Food.
Die Hauptsache: selbstgemacht, anders als sonst und fernab der Massenware.
Vorbei kommen lohnt sich! Erwachsene und Kinder haben die Möglichkeit an den Ständen Produkte zu probieren, selbst zu gestalten und viel Neues zu entdecken.

Wo:          Kölner Wachsfabrik, Industriestraße 170, 50999 Köln
Wann:     11. & 12. Mai 2019 / 11- 19 Uhr
Wie viel:  Eintritt 3,- € // Kinder unter 16 Jahren frei

Kultursonntage Halle Zollsstock im Mai 2019

Die Künstlergruppe DIE WEISSE WAND präsentiert erstmalig  ihre Edition 01 „Ferngespräch

Die Edition 01 „Ferngespräch“ / Auflage 5 + 2
enthält 7 Arbeiten von Künstlern aus den Bereichen Bildhauerei, Fotografie, Malerei, die als Gesamtwerk für eine Wohnungswand konzipiert sind.
Sie wird an den vier Sonntagen im April 2019 in wechselnden Kulissen, verschiedener Einrichtungsstile zu sehen sein.
• Die Künstlergruppe „DIE WEISSE WAND“ besteht seit 2 Jahren.
Die an dieser Edition beteiligten Mitglieder sind:
Anja Kreitz / Malerei
Ana Grop- Kondiĉ /Malerei
Jasmin Hantl / Bildhauerei
Stefan Ostler /Fotografie und Objekt
René Sikkes /Fotografie
Gabi Rottes /Fotografie
Britta Frechen /Bildhauerei

• Zu folgenden Terminen ist die Ausstellung geöffnet:

05.05.2019 14:00 – 18:00 Uhr /
Vernissage der Edition „Ferngespräch 01 /DIE WEISSE WAND“
in der Einrichtung „swinging sixties“

12.05.2019 / 14:00 bis 18:00 Uhr
Edition „Ferngespräch 01/ DIE WEISSE WAND“ in der
Einrichtung „zwiegespräch“

19.052019 / 14:00 – 18:00 Uhr
Edition „Ferngespräch 01/ DIE WEISSE WAND“ in der
Einrichtung „Gelsenkirchener Barock“

26.05. 2019 / 14:00 bis 18:00 Uhr
Edition „Ferngespräch 01/ DIE WEISSE WAND“ in der
Einrichtung „Neue Sachlichkeit“

• Ausstellungsort ist die
Halle Zollstock
Ellen Muck
Gottesweg 79 / 50969 Köln

• Mit dieser Edition möchten die Künstler erproben, wie fächerübergreifendes künstlerisches Arbeiten gelingen kann.
Unter dem gemeinsam gewähltem Titel „Ferngespräch“ entwickelten alle Beteiligten zunächst eigene Werke.
In zahlreichen Arbeitstreffen wurde dann eine Auswahl getroffen, die unterschiedliche Aspekte und Vorstellungen zum Thema zeigen.
Ein wichtiger Bestandteil der Edition ist der Serviervorschlag, indem die genauen Positionen der Einzelwerke zueinander beschrieben sind, dadurch werden sie zu einem komponiertem Gesamtwerk.
Die teilnehmenden Künstler haben sich während ihres Studiums an der HBK Essen kennengelernt und wohnen und arbeiten heute in Köln, Essen, Gelsenkichen, Siegen und Hamburg.

• Kontakt:
DIE WEISSE WAND e.V.
René Sikkes
Halfmannsweg 48
45886 Gelsenkirchen
Telefon +49(0)209/95902855
Email mail@dieweissewand.art

Halle Zollstock
Ellen Muck
Gottesweg 79
50969 Köln

Nach dem Jubiläum ist vor dem Jubiläum – zum elften Mal veranstaltet BARNES CROSSING (Freiraum für TanzPerformanceKunst) vom 24.-26. Mai 2019 in Köln das internationale Tanzfestival SoloDuo NRW + friends und kooperiert dabei ebenfalls zum elften Mal mit dem Budapester SzólóDuó Táncfesztiváls.
Nach der erfolgreichen Jubiläumsausgabe in 2018 freuen wir uns auf die elfte Ausgabe des erfolgreichen Festivals in 2019 mit einigen Neuerungen: Kristof Szabo wendet sich neuen Herausforderungen zu und hat die künstlerische Leitung des Festivals verlassen – die neue künstlerische Leitung setzt sich jetzt aus drei Frauen zusammen, welche gleichzeitig auch die unterschiedlichen Generationen, der bei Barnes Crossing ansässigen Choreographen*innen, widerspiegelt: Emily Welther (neu), Carlo Jordao (neu) und Ilona Pászthy
Auch bei der Jury gibt es einen Neuzugang: Jess Curtis (Berlin/San Francisco) wird, neben den bereits schon mehrfach berufenen Jury-Mitglieder Ildikó Mándy (Budapest, Ungarn) und Roos van Berkel (Amsterdam, Niederlande), die Jury bereichern.
Aus insgesamt 65 Bewerbungen wurde 22 Künstler*innen/Gruppen ausgewählt, so dass zur 11. Ausgabe an zwei Abenden 10 Soli und 12 Duos (Soli max. 6 Minuten Länge, Duos max. 9 Minuten Länge) aus NRW (Essen, Greven, Köln, Dortmund, Wuppertal) sowie aus Deutschland (Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Mannheim, München, Offenbach, Stuttgart, Trier), Italien, Spanien, Griechenland, Israel und dem Senegal in den Wettstreit gehen. Vergeben werden auch in diesem Jahr wieder die Preise für: beste Solo, beste Duos, sowie Nachwuchspreis Solo und Nachwuchspreis Duo und beste/r Tänzerin/Tänzer.
Erstmals kann das Festival in diesem Jahr für alle Beteiligten eine zusätzliche Übernachtung übernehmen, damit die Teilnehmer während des gesamten Festivals anwesend sein können.
Das Format des SoloDuo Tanzfestivals begeistert jedes Jahr wieder das Publikum. Die ganze Bandbreite des jungen zeitgenössischen Tanzes aus Deutschland und Europa wird gezeigt – so ist für jeden etwas dabei und gibt den Zuschauern die Möglichkeit, einen breitgefächerten Eindruck der internationalen Tanzlandschaft komprimiert zu genießen.
Kooperation mit SzólóDuó Fesztivál – Budapest (Ungarn)
Nach elf Jahren Kooperation mit Orkesztika Foundation Budapest wird die erfolgreiche Zusammenarbeit auch in diesem Jahr fortgesetzt. Die Gewinner*innen des Festivals SoloDuo NRW + friends aus Köln werden zusätzlich zur Preisvergabe zum internationalen Format des seit über 20 Jahren bestehenden Budapester SzólóDuó Táncfesztiváls zur Endrunde als Teilnehmer*innen des Wettbewerbs eingeladen.
Die Kölner Gewinner*innen konnten seit 2011 jedes Jahr in Budapest die Jury überzeugen und damit in mindestens einer Kategorie den Wettbewerb für sich entscheiden.

Veranstaltungsort -Ort: BarnesCrossing – Freiraum für TanzPerformanceKunst
Wachsfabrik Köln-Rodenkirchen
Industriestraße 170, 50999 Köln
Reservierungen: +49(0)2236-963588 / barnescrossing@web.de

Wettbewerb Aufführungen:
Fr., 24. Mai 2019, 20:00 Uhr / Sa., 25.Mai 2019, 20:00 Uhr
Tickets 15,–€/ ermäßigt 9,–€ / pro Festivaltag
Festivalticket: beide Tage für 25 € / ermäßigt 15 €

Bekanntgabe der Gewinner:
So., 26. Mai 2019
12:00-14:00 Uhr Feedback-Gespräche Jury und Performer*innen
ca. 14:30 Uhr Preisverleihung des Festivals: Eintritt frei
Bestes Solo, Bestes Duo; Solo-Nachwuchspreis, Duo-Nachwuchspreis; sowie einmal beste/r Tänzer/in
Weitere Infos auf www.barnescrossing.de

WORKSHOPS/Rahmenprogramm
Sa., 25. Mai 2019, 17:00 Uhr: theoretischer Workshop über choreografische Herangehensweisen mit Judith Ouwens
So., 26. Mai 2019, 10:00-11:30 Uhr: praktischer Workshop mit Nina Hänel – öffentlich Teilnahme 8,–€/Person / kostenfrei für Teilnahmer*innen des Festivals
VA-Ort: BarnesCrossing – Freiraum für TanzPerformanceKunst
Wachsfabrik Köln-Rodenkirchen
Industriestraße 170, 50999 Köln
Reservierungen: 02236-963588 / barnescrossing@web.de
Team: Künstlerische Leitung: Ilona Pászthy, Emily Welther, Carla Jordao
Techn. Leitung lf. Wettbewerb: Garlef Keßler
Grafik: miegL
Jury: Jess Curtis (Berlin/San Francisco)
Ildikó Mándy (Ungarn)
Roos van Berkel (Amsterdam, Niederlande)
P+Ö-Arbeit: mechtild tellmann kulturmanagement

Das Festival wird gefördert durch:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Stadt Köln – die Oberbürgermeisterin – Kulturamt
KunstSalon Stiftung, Köln

Friday Program – 24.05.2019 (Änderungen vorbehalten)
Name / Solo Duo / Ort / Title / Inhalt
1.Beatrice Panero / Solo / Trier
Title: stopNOstop
A society where man is a slave to work. Man, a weak and manipulable being. A society where social networks are fundamental for human survival… they create addiction. Man who more and more lives virtually forgetting that life is actually the true reality. He hide behind images, photos, chats and music… it eliminates himself from the universe. With the piece „stopNOstop“ I want to represent in both abstract and concrete the ways the human addiction, the need to escape from it and the constant relapse. Music wants to describe the enviroment in a frenetic context. Chiada Rontini dances and expresses herself with great dynamics in the movements… she goes through a journey of meditation, temptation, dependence… in the end she finds herself back in her purity but will continue to live with the memory of that indelible feeling of having been “possessed”.

2. Elisabeth Kaul & Tess Lucassen / Duo / D/Heidelberg
Title: „Breaking the WOW‘
„Breaking the WOW‘ looks at a society that lives in awealth of possibilities, blessings and superlatives.
Success is the key word to our existence, always confirmed by the reflections on our social media accounts.
But can we constantly preserve a reality of perfection and extremes?
Take the iconic image of a flamingo – beautiful and elegant. These extravagant creatures seem to be the representation of what we strive for. What happens though if we scratch the surface? Soon the flamingo will show his f1aws and fall into a cycle of insecurities and competition. The threat is not out there but created within and the system we live in is bound to reveal you failure eventuallly.

3. Mahalia Horvath / Solo / D/Essen
Title: Shoes to lose
The piece is about a woman who wears highheels the whole day. After a short break – taking of the shoes – one feet don’t want to go back into the shoe. The feet is getting alive and a fight between the woman and her feet is starting! Who is going to win?

4. Richard Oberscheven / Solo / Frankfurt
Title: As I Would Like…
How can I enter other spaces, situations and conflicts?
All I have is the empty space. In this space I will look always for new directions and encounters by rotating around myself. Each rotation affects my dance and causes new events. A different feeling, a different colour, a different image and a different dynamic. A living architecture of the body. The performer is following his intuition to allow to experience the resulting expression that influences his dance and the space around himself.

5. Friederike Frost & Arian Sajina / Duo / Köln
Title: breathe (working title)
The duo is a work in progress between two dancers experimenting with three topics: time, rhythm and battle. The time of the duo is restricted by a clock, that counts the minutes – when it rings, the duo will end. At which exact part the duo will end is open: parts of the duo are based on choreography with a preset time, but other parts are based on structured improvisation and therefore don´t have a specific time limit. Next to the time limit, the rhythm is dominated by the breathing of the dancers. What happens if i am only allowed to breathe when i touch the other Person? And what happens when this Person goes away? Experimenting with the restriction of breathing, the movements have to follow a different pattern. Additionally, the dancers are with each other but in the same time against each other. A competetive aspect, rooted in the urban dance battles, keeps the dancers in tension. Time, breathing, battle – these three aspects rule the work and give the structure and timeline.

6. Rolf Dennemann / Solo / Dortmund
Title: Mondnacht
Although this choreography is inspired by German romanticism, Eichendorff’s „Mondnacht“ finally sounds from the loudspeaker, but what Rolf Dennemann does with his „dancing“ arms and hands reaches far deeper than just emotional movements. Rolf, dressed in a kind of monk’s habit, from which he winds up to the waist, sits in a chair. Like snakes, his arms move, embrace his bare torso, his fingers reach into his face, touch it, press it; the face remains motionless, then the eyes grow frighteningly big, a smile – no, not the mirth, rather the despair – shows on the lips. The arms perform a dance around the middle of intense existential experience. A radical, startling staging, a reduced choreography in which only the upper body is involved. I have to say that I have never experienced Rolf as intensively as in the Rottstr5 theater.

7. Yunjung Kim / Solo / Italy
Title: Long Time No See 2015
Experience and existence are in a relationship that dominates and influences each other.
From the audience’s perspective and the performer’s sense, we see relationship formation in space. It starts from the essence of metaphysical movement as a dance performance. On the relationship between looking and facing each other.

8. Lotta Sandburg / Solo / München
Title: Eve alone in the garden
This piece is about humans and our weakness for temptations. How it can be uncontrollable sometimes and makes us consume, not just buy purchasing products but also how we live our lifes, treat each other and consume the planet. I chose to work with the image of Eve and Adam, taking it back from the start. The apples symbolized the „poisonous“ and was what caused innocent and unaware mammals to change into humans with shame and awareness, all because of temptation. This is a „what if“ Eve was alone in the garden, would she have kept on eating the apple and become more and more addicted to it? How far do we go with letting the temptations take over and make us lose our common sense of thinking?

9. Maria Kobzeva / Duo / Offenbach
Title: correlate correspond coordinate (working title)
Two individuals meet. Each brings their own world with them, a microcosm of experiences, movements and behavioral patterns. They notice each other and want to get to know each other better, so they approach one another by confronting, combating, clashing, conflicting, experiencing, facing and bearing each other. It is a constant shift between resistance and acceptance, to finally arrive at a place of balance, humbleness and mutual understanding.

10. Beomseok Yeoung / Solo / Wuppertal
Title: H-I-P (Hustle it up)
what is the dance for me? it is hiphop? Bboying? Popping? Contemporary? Sometimes i lost whole things what I did. but i don’t wanna lost my dance anymore. i will dance, how i want

11. Daniel Rakovsky / Duo / Freiburg
Title: Amour muet (R&J)
Having no time is symptomatic of our contemporary daily life.
For all the people who have no time for art, our piece „Amour Muet (R&J)“ offers a danced version in 6:30 min of Shakespeare’s famous tragedy Romeo and Juliet.
What remains from the romanticism and from the tragedy of the original piece when you get it extremely compact? Can the hurry lead us to a new dance aesthetics? And even show us new dimensions of the tragedy?
The protagonists have to live their love fast and go to the essential.
While fighting for their love, the dancers are supported by the silent movie aesthetics of projected text and rushing music.
Or is this technical support slowly transforming the tragedy into a competition between dancers and modern technology?

Saturday Programm – 25.05.2019 (Änderungen vorbehalten)
Name / Solo Duo / Ort / Title / Inhalt
1. Federica Esposito / Duo / Italy
Title: Iperuranio: The long and the short of it
Iperuranio: The long and the short of it is a short choreographic investigation on the ideai of Hyperuranion, or the world of ideas, as Plato described it in his own works.
Nowadays we often wonder how we can escape from a technological, competitive, stressing and tough contemporary time, finding ourselves wondering what an ideal world would be.
Would it be perfect? Would it be suspended or hectic? How could we describe it?
A perfect realm of archetypical ideas which finds its imperfect, simplified doubles on Earth, possibly.
Exploring the concepts of mimesis (imitation), metessi (the relationship between the world of ideas and sensible things), parousia (the presence of ideas in sensible reality) and aitia (ideas as the cause of things), two figures travel into an evolving space. Going through moments of connection, distance, observation and a gentle disrespect, the two performers will sometimes get confused about what is real and what is ideal.

2. Lin Verleger / Solo / Köln
Title: Ficken und Schläge
Our past has an huge impact on our identity, on the present on the future. We only show a small percentage of our personality to others- do we know the rest,maybe some of it?
What s behind the make up? Who am i?
How big is the baggage i am carrying with me and is it possible to make lighter steps in the future?
Can we overcome our past to arrive in the moment?

3. Or Marin / Duo / Israel
Title: Like a sex machine
Everyone is an enemy. Everyone is being loved. A Loving enemy, enemies as lovers, shooting words,
kissing bombs
Presenting their bodies as an exhibition of unique and elaborative weapons. Bodies that are working together
and becoming an extraordinary machine gun.
Body as an occupied territory, a fire zone, a tool of war, a tool of love.
That’s how sex should be- Like a sex machine.
*Includes Partial Nudity

4. Gonçalo Cruzinha / Solo / Stuttgart
Title: Um pouco mais de amor
„Um pouco mais de amor – Ein bisschen mehr Lieber“ brings a reflection about the limits of our general intellect, we as individuals dealing with the vicissitudes of our encounters, driving us to borders of reflection between life and the relation with our contemporary times. I put in question what identity is and what our personal goals are, our mission with the moment of now. Um pouco mais de amor call for the relation between time and the behaviour towards one another. It talks about the feeling that is hidden beyond the language and expression of our actions and movements, wish to give a voice to a poetic position which enclosure questions related to the excessiveness living inside of ourselves.
Um pouco mais de amor is a dance theater piece that brings a story based on loneliness.

5. Stella Kolodzey & Magdalena Öttl / Duo / Greven
Title: Back in a second
We find ourselves being placed in situations, where we would like to escape from. Inflamed, volatilized and unexcused dissolved.Balk or follow. Endless excuses, beging for permissions, stuck the timing of dependencies. What if the moment where we could have left arrived and we missed it? The piece „back in a second“ is grabbing for an instant urge to escape society. A introverted fight concentrated in a restless and constantly weighing Duett. In the end it doesn’t matter who wants to escape and from what.

6. Celeste Ayus Motta / Solo / Spain
Title: Roots
Roots is an ode to nature, a reflection of who we are and where we are going to;
and how to reconnect with our origins and the life.
The PLASTIC, is the first enemy of marine fauna and forests.
For that reason I began to work with its sound, its texture, its movement in order
to be able to stage something that generates rejection of a more kind, poetic and
coherent place with the main problem that contaminates the world and generates
uncertainty.
Nature shakes and makes us vibrate, reconnect with what
we are, about where we come from and feel us a part of a whole.

7. Sarah Herr & Meret Rufener / Duo / Mannheim
Title: 2talk2
A dynamic and physical partnering piece with SwissGerman und Dutch speaking. Two persons, in a way depending on each other, still everyone in his own movie. Special is the encounter of language and movement, appearing next to each other, on top of each other and beside each other. There is the monotony of every day life encountering the growing relation of two people attempiting to share their big need to talk.

8. Karolin Stächele / Duo / Freiburg
Title: MYTH
This duet is an extract of a 90 minutes piece of 5 dancers but it somehow stands for its own: a duet of two men that are human beings, that are at the same time animalistic creatures. MYTH is telling us different stories by going through various states. Both of them are torn between instinct and logical mind, between fighting and playing, loving and hating and in the end it’s just what it is: giving the full attention to each little moment as the dramaturgical line of the duet.

9. Alexandra Kostopoulou / Solo / Greece
Title: Artemisia
This solo piece is inspired by Artemisia Gentileschi,an Italian Baroque painter in the generation following that of Caravaggio.
The first work of the young Artemisia was „Susanna and the Elders“. A coquetry dimension is attributed to the female figure, that faces psychological violence and overwhelms with horror and panic. This painting shows the sexual accosting by the two Elders as a traumatic event.
Artemisia also painted many pictures of strong and suffering women that take action, even though they are vulnerable to external dangers (women-symbols of resistance against male potency.

10. Jun Chun Zhang / Duo / Essen
Title: Lumos
In the darkness, we try to struggle, just because we can’t use our eyes. We hurt each other, try to catch and tear, hold and drop, just to shake our fear away. But at the end, we realise, when we close our eyes and give in to the endless flow of power in the darkness, we are safer like ever before. So let’s just trust the little light in our heart, help each other, follow each other, and continue to go forward. The end of the tunnel is always bright.

11. Baidy Ba / Solo / Senegal
Title: The nights in Dakar
Art as a manifestation and special exaltation of life is not yet sufficiently recognized and supported as it should be in Senegal and imposes on artists anxious to succeed in difficult conditions that may take long periods before a form of recognition. A native of the Kaolack region, I fight to establish my popularity and to impose myself as an artist. However, I had to leave my poor region in creative projects to go to Dakar – capital where most of the artists and choreographers recognized worldwide reside or come to participate in major festivals. But, that’s where my nightmare started. In search of success, I had to go through colossal trials and painful moments that have more than once shaken my faith to the point of being inclined to abandon everything. But my ambition and my faith were the strongest and allowed me to surpass myself.

Wir bedanken uns für die Bilder bei : Lotta Sandborgh – Eve alone in the garden – Nicholas Crepea;Alexandra Kostopoulou -Artemisia- Alex Christidis;Baidy Ba – THE NIGHTS IN DAKAR – Elise Fitt Duval;Beatrice Panero – stopNOstop – Bogac Erkan.j;Beomseok Jeong -H-I-P;Chun Zhang Lumos Chun Zhang;Daniel Rakovsky -Amour Muet (R&J) – Ellen Schmauss;Federica.;Frieda_Footwork;Karolin Stächele – MYTH -MINZ&KUNST Photodesign;Sarah Herr & Meret Rufener – 2talk2 -Ellen Schmaus

manufact.event – Kunsthandwerker Markt

Handgemachtes. Musik. Streetfood.
An zwei Tagen finden hier Besucher*innen jeden Alters handgemachte und nachhaltige Produkte aus den Bereichen:
Mode, Schmuck, Accessoires, Kunst, Illustration, Papier, Fotografie, Kindersachen, Textil, Porzellan, Möbel, Musik und Food.
Die Hauptsache: selbstgemacht, anders als sonst und fernab der Massenware.
Vorbei kommen lohnt sich! Erwachsene und Kinder haben die Möglichkeit an den Ständen Produkte zu probieren, selbst zu gestalten und viel Neues zu entdecken.

Wo:          Kölner Wachsfabrik, Industriestraße 170, 50999 Köln
Wann:     11. & 12. Mai 2019 / 11- 19 Uhr
Wie viel:  Eintritt 3,- € // Kinder unter 16 Jahren frei

Führung durch die Michael Jackson-Ausstellung in Bonn am 3. Mai 2019

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zu einer Führung durch die Ausstellung „Michael Jackson. On the wall“ ein am Freitag, 3. Mai 2019 um 17.15 Uhr in die Bundeskunsthalle Bonn ein.

Michael Jackson hat zu zahlreichen Kunstwerken angeregt. Mehr als 13.000 Besucher haben sich bereits die Ausstellung angesehen, trotz der aktuell diskutierten Missbrauchsvorwürfe. Denn die Bundeskunsthalle behandelt nicht das Leben des Popstars, sondern vielmehr seinen Einfluss auf die zeitgenössische Kunst. Die Führung wird aber auch auf die aktuellen Vorwürfe eingehen.

“The King of the Pop”, wie Michael Jackson auch genannt wird, ist in Bundeskunsthalle mit vielen Kunstobjekten in der Ausstellung: „On the Wall“ porträtiert. Unter anderem sind Werke von Andy Warhol, Jeff Koons und Paul McCarthy zu sehen. Jackson hatte große Einwirkung auf die zeitgenössische Kunst. Die Bundeskunsthalle untersucht diesen Einfluss von Michael Jackson auf die Kunst und Medien. Die Ausstellung wurde von der National Portrait Gallery, London, entwickelt und mit der Bundeskunsthalle organisiert.

Bundeskunsthalle, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn, Freitag 3. Mai 2019 um 17.15 Uhr, Treffpunkt um 17 Uhr im Foyer.

Anmeldung und weitere Informationen zu den Kosten (Führung + Eintritt) auf https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de

„Tante Efi’s“ VOL.III : MUSIC MEMORIES

Am Sonntag den 14.  April öffnen wir wieder die Tür zu einem inspirierenden
Nachmittag im offenen Südstadt Wohnzimmer von „Das Ohr“- Im Ferkulum 8 – Köln

Musik bewegt so viel in uns – Erinnerungsflashs, Gefühle, Begleitung in besonderen
Situationen…

Lasst uns diese Songs zusammen feiern.

Bring (d)einen Song mit (auf CD, USB-Stick, Bluetooth, Vinyl) der eine besondere
Bedeutung für dich hat.

Lauschen, Zuhören, Singen, Tanzen, Raten, Lachen, Aufschreiben, Fühlen, Teilen…

MACH MIT und KOMM VORBEI!

Eine kurze Rückmeldung

per E-Mail an info@moviti.de oder Telefon: 0151-18182873 ob du kommen
kannst, wäre sehr nett!

DAS OHR- Im Ferkulum 8, Köln Südstadt