Kunstsonntag

An jedem ersten Sonntag im Monat 
haben einige Ateliers geöffnet.

07.04.2019

14.00 bis 18.00

Teilnehmer

Atelier 05 / Sebastian Probst mit Art Projekt  

Atelier 08 / Dr. Jörg Berchem – Fotografie + Video

Atelier 10 / Jeannette de Payrebrune – Graphik & Malerei

Atelier 12 / Manfred Wachendorf – Malerei 

Atelier 13 / Gertraud Lütkefels – Kleinobjekte & Schmuck

Atelier 18 / Dierk Osterloh – Malerei & Skulptur 

Atelier 19 / Sabine Burghardt – Fotografie  

Atelier 20 / Joao de Almeida – Skulpturen und Kleinobjekte 

ATELIERS:

02/03 Laschet / Erfrischungsraum

04 Alex+Romina da Costa Pinto / sieben8 artist movement

05 Sebastian Probst / art projekt

06 Steffi König

07 Heiner d‘Alquen

08 Angelika Wellhausen/ Yoga
Dr. Jörg Berchem / Fotografie + Video 

09 Barnes Crossing / Choreographen Netzwerk e.V.

09c Manuel Nagel / Fotografie

10 Jeannette de Payrebrune / Malerei, Objekte, Grafik

11 Stefan Meyer + Gertraud Lütkefels

12 Manfred Wachendorf/ Malerei, Objekte, Projektraum

13 Gertraud Lütkefels / Schmuck, Kleinobjekte

14 Wolfgang Heckmann

15 urban life e.g.

16 Anette Engenhorst + Peter Meyer

17 Hans Jürgen Grewe + Ines Jakob

18 Dierk Osterloh / Kunst + Grafikdesign

19 Sabine Burghardt / Fotografie

20 Joao de Almeida / Objekte, Skulpturen

21 Martha Potempa / Musik

22 Kathrin Frosch / Thomas Fehlen

23 Josta Stapper / Malerei

24 Attila Kormos

Kultursonntage (Programm im   März  und April)   in der Halle Zollstock (Gottesweg 79 in 50969 Köln Zollstock) von 14-18 Uhr

Die  Halle Zollstock ist  JEDEN Sonntag von 14-18  Uhr  geöffnet .
Kunst, Kaffee und Kuchen

Kultursonntage ein Projekt der Halle Zollstock als Mitglied von Zollstockultur e.V.
Für die Kultursonntage (gefördert von der der Bezirksvertretung und der GAG ) hat die Künstlerin Ellen Muck ihre Räume in der Halle Zollstock von Oktober 2018 – Juni 2019  für Künstlerkollegen und die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

JEDEN Sonntag ist die Halle von 14-18 Uhr  geöffnet. Die Idee dahinter ist:
Nicht nur einen Kunstraum zu etablieren, sondern durch die Häufigkeit der Öffnungszeiten (JEDEN Sonntag) und Angebot von Kaffee und Kuchen  die Halle als kulturellen Treffpunkt/ Kommunikationsort in Zollstock zu etablieren.
Die Besucher kommen, um Kunst zu gucken, Konzerte zu hören, Menschen zu treffen, in Gespräche verwickelt zu werden.
So wird dieses  sehr ambitionierte und arbeitsintensive Projekt gut angenommen.
Die Gruppe der Künstlerinnen, Britta  Frechen,  Letitia Gaba , Norbert Görtz  und Ellen Muck, ist sich einig, dass die Qualität der künstlerischen Arbeiten ein hohes Niveau haben muss.
So bespielt jeden!!! Sonntag eine professionell arbeitende Künstlerin den Raum. Die Kombination von hoher künstlerischer Qualität und ungezwungener Atmosphäre  in  diesem inspiriendem Kunstraum machen den Charme des Ortes aus.

 

Im März :  Letitia Gaba , Grafiken, textile Arbeit und Malerei, Videoinstallation und Vortragsgrafik (Zeichnungen und Druckgrafiken)

 

Letitia Gaba, o.T. Zeichnung auf Papier, 70 x 100 cm

Als  Künstlerin und  Kuratorin lädt Letitia Gaba  drei weitere Künstler
in den Kunstraum Halle Zollstock ein.

Termine/ Kultursonntage, Ausstellung 10.03 und 17.3.und 24.3 und  31.03. jeweils von 14.00-18.00 Uhr
10.03.19     Vernissage : Grafiken, textile Arbeiten und Malerei:  Letitia Gaba/ www.LetitiaGaba.de
17.03.19     Videoinstallation/ Beate Gördes 16.30-18 Uhr http://www.beategoerdes.de
24.03.19     Vortrag Wolfgang Stöcker 16.30-17.30 https://stoeckerkunst.de/ 

und Wiederholung Videoinstallation Beate Gördes

31.03.19     Finissage der Ausstellung

StaubKleider = Die fast unsichtbaren “Kleider“, die wir im Leben tragen. Die Masken, die wir aufsetzen. Die Korsetts, die wir um unsere Körper und unser Denken schnüren. Die Muster unserer „Kleider“, die unser Denken prägen. Die Muster auf unserer Haut, in unserer DNA.
Unser Bewusstsein löst sie auf. Es hebt ihre imaginäre Existenz auf. Ein Bewusstsein, dass sie aufdeckt, als das, was sie sind, lässt sie (als Staub) verfallen. Wir stehen da, wahr und ohne StaubKleider. Ohne Masken. Ohne Ketten. Ohne Staub. Wir betreten den (alten) Staub und formen Neues. Bequemere „StaubKleider“ unserer „StaubExistenz“

 

Im April:
Projekt „Dialog in Agora. Kosmopolit(ismus)“  von Dana Fabini Beschreibung und Termine

Dialog in Agora ist eine interkulturelle und interdisziplinäre Plattform, initiiert und koordiniert von der Konzeptkünstlerin Dana Fabini seit 2016. Das erste umfangreiche Projekt dieser Plattform (2016-2017) setzte auf einen  künstlerischen Austausch zwischen den Partnerstädten Köln und Cluj Napoca (Klausenburg, Rumänien).

Das aktuelle Projekt (2018-2020) legt den Fokus auf Kunst, Migration und Globalisierung.
Zu diesem Thema unter dem Titel „Dialog in Agora. Kosmopolit(ismus)“ finden folgende Veranstaltungen in Köln statt:
– am Samstag, 06. April 2019, 11.00 – 13.30 Uhr, Kolloquium in der Bibliothek Germania Judaica (Josef-Haubrich-Hof 1) mit Vorträgen von Dr. Ursula Reuter, Claudiu Florian M.A., Dr. Dana Fabini, Beate Gördes, Dr. André Hein und Ellen Muck.

Es wird gezeigt, wie Kunst und Sprache in einer kosmopolitischen Welt wirken.

Sonntag. 07. April 2019, 15.00 – 18.00 Uhr, Vernissage der Mail-Ausstellung und Kunstaktion in der Halle Zollstock. Begrüßung: Dr. Eva Bürgermeister (Vorsitzende Kulturausschuss Köln). Zur Kunstaktion sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene eingeladen, um ihre Bilder und Texte, ihre Fragen und Antworten über das Zusammenleben zu gestalten und zu vergleichen. Anregungen für jedes Alter sowie Arbeitsmaterialien sind vorhanden. Durch diese interaktive performative Aktion wird die Ausstellung erweitert.
Sonntag 14. April 2019, 15.00 – 18.00 Uhr, in der Halle Zollstock, finden im Rahmen der Ausstellung Präsentationen von Dr. Rabea Müller, Letitia Gaba, Dr. Wolfgang Stöcker und Sabine Schunk statt. Es werden aktuelle Themen der Gesellschaft im künstlerischen Ausdruck reflektiert und mit dem Publikum diskutiert.
Weitere Infos auf der Internetseite:  dialog-in-agora.fabini.eu

Ausstellung Norbert Goertz
So. 21. April von 14-18 Uhr
So. 28. April  von 14-18 Uhr

Fotografie

An den beiden Kultursonntagen zeigt Norbert Goertz Arbeiten aus der Serie: „No Mans Land“

Irgendwo am Stadtrand. Zwischen Autobahnauffahrt und Nirgendwo. Lagerhallen, LKW’s, Kraftwerk. Wohnwagen am Strassenrand.
Alte, neue, kleine, grosse, blaue, rote, beige, weisse Wohnwagen, viele mit Frauennamen beschriftet. Arbeitsplatz im nirgendwo.

Es sind Fotos vom Strassenstrich, wo die Wohnwagen wie Perlen aufgereiht am Strassenrand stehen.

Thematisch sind es häufig „Behausungen“ von Menschen, ob die Wohnwagen vom Kölner Strassenstrich, die staubig und verloren an der unwirtlichen Strasse stehen. Oder aber auch die Schutzmassnahmen für die Behausungen, z. b. vor den Karnevalszügen.

Dazu erscheint ein Buch.

Norbert Goertz, „No Mans Land“, Fotografie,

Kontakt : Norbert Goertz <norbert.goertz@netcologne.de>

 

Judith Schultheiss informiert:

Liebe Freunde der Kunst,
am Sonntag den 31.03.2019 öffnet der Stand.art – Kunstmarkt zum sechsten Mal seine Tore im Bauspielplatz Friedenspark(„Baui“).
Der Stand.art – Kunstmarkt ist eine stilübergreifende Mischung aus Ausstellung und Kunstbazar, mit einer Vielzahl von Künstlern aus verschiedenen Szenen (Künstlerverzeichnis folgt).
Begleitend wird es ein Bühnenprogramm mit Vorträgen, Lesungen und Live-Musik geben.
Die Idee hinter dem Ganzen ist es stilübergreifend Synergien entstehen zu lassen ,
ein Forum für Künstler/innen zu schaffen, innerhalb dessen sie ihre Arbeiten präsentieren und in den Dialog mit einem kunstinteressierten Publikum treten können.
Anfahrtsinfos :
Hans-Abraham-Ochs-Weg 1, 50678 Köln
Ausreichend Parkplätze sind vorhanden.
Mit der U-Bahn (Linien 15, 16, 17) fährt man am besten bis zu den Stationen „Chlodwigplatz“ oder „Ubierring“.
Weitere Informationen folgen.
+++ INFOS FÜR KÜNSTLER/INNEN +++
– Falls Du an einem Standplatz interessiert bist, sende bitte eine Bewerbung ( Kontaktdaten, kurze Beschreibung Deiner Werke/im besten Fall mit Fotos, Vita) an :
stand.art-kunstmarkt@gmx.net
– alle weiteren Infos (Aufbau/Abbau Zeitplan, Anfahrt etc. …) gibt’s per E-Mail Antwort
– die Standgebühr beträgt 12,50 € pro Künstler/in und dient der Unkostendeckung

OPEN SPACE – 6.4.2019 – Das Programm
14 Uhr: AUSGEWOGEN
Der Waagebalken der damaligen Sürther Fuhrwerkswaage (das
namengebende Element) wird an diesem Tag der Öffentlichkeit
vorgestellt. Mittels alter Wiegekarten können Besucher die Prägeeinrichtung
nochmals betätigen.
15 Uhr: FUNDSTÜCKE
Im Laufe der Jahre entstanden viele Editionen, die Künstlern*innen
eigens für den Förderverein auflegten – in sehr kleinen Auflagen.
Mehrere von diesen werden ausgestellt und ’sind noch zu erwerben’.
Hinzu kommen Artikel, die noch ’im Fundus lagern’, wie z.B.
die legendären PRIVATGRÜN-Taschen aus 2004, sowie andere
’Fundstücke’.
16 Uhr: VORSTANDSGESPRÄCH
Die drei Vorstandsmitglieder Gerhart R. Baum, Bruno Wenn und
Jochen Heufelder stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung,
erläutern das Jahresprogramm, die Vereinsarbeit, werben
um Mitglieder und informieren über die Zukunft des Vereins.
17 Uhr: LEIHGABEN
An der Diskussion um 18 Uhr werden einige Künstler teilnehmen.
Von diesen werden wir je ein bis zwei Arbeiten vorstellen. Eine
Ausstellung auf kurze Zeit.
18 Uhr: NEW TALENTS – UND DANN?
Künstler*innen, vormalige Teilnehmer bei new talents der unterschiedlichen
Ausgaben, sitzen um einen Tisch und tauschen sich
aus, über erlebtes nach dem Studium, den Eintritt in die Selbständigkeit
(oder auch nicht), über den Kunstmarkt, den Broterwerb
etc. Unter diesen befinden sich auch die drei Teilnehmer, die 2015
in einer unserer Veranstaltungen bei Sal. Oppenheim über ihre
finanzielle Gegenwart sprachen: als aktueller Hartz-4-Empfänger,
als Lehrer und als Gelegenheitsjobberin. Was ist daraus geworden?
Ist die Karriere inzwischen gestartet?
19 Uhr: ORDER
Matthias Danberg stellt zu new talents 2014 eine vielbeachtete
Dreikanal-Video-Animation vor – damals in einem Erststadium.
Nun ist das Projekt fertig und wir präsentieren zum Abschluß des
Tages diese Arbeit, gerne auch als Loop.
Getränke und Snacks werden nicht fehlen..