Eröffnung des Kulturwochenendes  in Zollstock 

Ein voller Erfolg war die Eröffnung des Kulturwochenendes organisiert von ZollstocKULTUR e.V.. Das ist ein Zusammenschluss von Künstlern, Musikern, Literaten, Kunstinteressierten und Kunstorten. Ziel des Vereins ist die Belebung des kulturellen Lebens  in Zollstock und das ist ihnen mit ihrer Auftaktveranstaltung ins Kulturwochenende schon bestens gelungen. 

Das Zollstocker Kulturwochenende findet zum 6.mal statt und tolle Orte und Veranstaltungen sind dabei.

In Zusammenarbeit mit Vereinen, Kirchengemeinden, Künstlern, Musikern und Theatermachern wird sich Zollstock an diesem Wochenende wieder als kreativer Schmelztiegel an 15 Kulturorten präsentieren.

Eingeläutet wurde das „6. Kulturwochenende“ mit fröhlicher Musik, schrägen, schrillen, scheppernden Tönen und zu kölschen Mitsingliedern, im Bürgerhaus Zollstock. Eine Vielzahl an Künstler und Besuchern waren gekommen um sich auf die nächsten Tage einzustimmen.

Aussagestarke Drucke und Collagen von Unterwasserwelten, Fotos von Hafen, Fisch und Fischern sowie eine Lesung im Seniorenzentrum, groovige Kammermusik, aber auch Krautrock, Free Jazz + Elektronik in der Halle Zollstock. Fotografien von zufälligen Begegnungen in Moskau mit Usbeken , Tadschiken, und Kirgisen im Studio A. Griechische Mythologien sowie brasilianische Grooves im Pfarrgarten, sozialkritische Bilder und „Draussen Nur Kännchen“ in St. Pius, werden an diesem Wochenende geboten.

Butohtanz im Rosenzweigpark. Ein Fotoprojekt zur„Vernetzung eines Dorfes“ und rotziger Rock im Bürgerhaus. In der Melanchthonkirche ein Vortrag über „Staub“ und „Poetry I,Slam“, die ursprünglich muslimische Version des Poetry Slam. Der Bürgerverein begibt sich auf eine Bilderzeitreise  durch Zollstock. Tango aus Uruguay, ein Bilderbuchkonzert über einen 5jährigen norwegischen Jungen, 3 Tanten und deren Geheimnisse sowie Kabarett „Arbeiten Frauen wirklich oder bilden sie sich das nur ein?“  in Heilig Geist.

Um langnasige Chinchillas, flauschige Zausen, beleidigte Plusquamperfekte und merkwürdige mazurkische Gestalten geht es im  Atelier am Busenberg. 

Das ist  längst nicht Alles – lassen Sie sich überraschen auf Ihrem Rundgang.

Das vollständige Programm finden Sie auf der Internetseite des Vereins

 

Lesedialog mit Frank Behrendt am Dienstag, 12. November 2019 um 19 Uhr zum Lesefest in Rodenkirchen

Mit Bestseller-Autor („Liebe dein Leben und NICHT deinen Job“), Kommunikationsberater und „Guru der Gelassenheit“ Frank Behrendt wird Dieter Maretzky einen unterhaltsamen Dialog führen, der Themen wie Hass, Rassismus, Nationalität, Freude, Gelassenheit und Mut umfassen wird.

Kann Karl Mays literarische Figur Winnetou für uns ein Vorbild sein? Wie kann unsere Gesellschaft toleranter und offener werden? Auch ein fremdsprachiger Text wird vorgetragen. Mit Frank Behrendt kann man viel über Lesen, Bücher, Lieblingsbücher, wie er zu Karl May gekommen ist, eigene Bücher geschrieben hat (Gerade schreibt er das dritte Buch, das im kommenden Jahr erscheint), seine Kindheit in Brasilien, das Leben, Gelassenheit und die Liebe zu Rodenkirchen sprechen. So wird den Gästen unterhaltsames Live-Entertainment mit greifbarem Mehrwert geboten.

Frank Behrendt wird dabei lustige, nachdenkliche und inspirierende Geschichten erzählen.

Frank Behrendt, geb. 1963, ist seit gut 25 Jahren ausgewiesener PR- und Kommunikationsfachmann mit intensiven Kontakten zu Medien, Wirtschaft und Politik. Nach Stationen bei BILD, Dornier, Henkel, RTL Television und Universal Music war der Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München Deutschland-Chef bei der Agentur KetchumPleon, bevor er 2011 als Vorstand zur Kommunikationsberatung fischerAppelt AG wechselte. Seit Februar 2017 ist er als Senior Advisor in der Serviceplan-Agenturgruppe tätig. 2017 wurde er von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) als „PR-Kopf des Jahres“ ausgezeichnet. Frank Behrendt lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Rodenkirchen.

Ort: Wird in Kürze bekannt gegeben. Eintritt frei, aber Platzreservierung unter: events@buergervereinigung-rodenkirchen.de notwendig! Uhrzeit: 19 Uhr.

Ein großartiger Katalog mit Vorstellung aller Künstler ist hier (https://de.calameo.com/read/002962320f14b3997ef4d) hinterlegt. Moderne und die genausten Erklärungen sind hochwertig und anschaulich in Wort und Bild hinterlegt.

Crime Cologne 2019
Lesung mit Kai Havaii – »Rubicon«

Neue Deutsche Welle meets Crime Cologne
Sa, 28. September 2019
Crime Cologne Festival 2019:
Eine Lesung im Rahmen des Crime Cologne Festivals 2019 in Kooperation mit „Krimi Machen“  Krimidebüt: »Extrabreit«-Sänger Kai Havaii stellt seinen Roman »Rubicon« (Rütten & Loening) vor
Als Sänger der Neue-Deutsche-Welle-Band »Extrabreit« schrieb Kai Havaii deutsche Rock- und
Popgeschichte. Mit seinem Romandebüt »Rubicon« beweist der gebürtige Hagener nun auch als
Krimiautor ein feines Gespür: In Afghanistan war Carl Overbeck der beste Scharfschütze seiner
Einheit, doch nachdem ein Einsatz schieflief, kehrt er desillusioniert nach Deutschland zurück, nur
um festzustellen, dass er in seinem alten Leben keinen Platz mehr findet. Als seine Frau sich von ihm
trennt, macht ihm ein Jugendfreund ein fatales Angebot. Er benötigt seine Dienste. Als
Scharfschütze.
Moderation: Reinhard Rohn
Kai Havaii, geboren 1957 in Hagen, wurde nach sehr kurzem Germanistikstudium und Jobs als
Taxifahrer und Cartoonist 1979 Sänger von EXTRABREIT, bis heute eine der bekanntesten deutschen
Rockbands. Kai Havaii arbeitet auch als freier TV-Autor, u. a. für ZDF und ARTE. Wenn er nicht mit
der Band auf Tour ist, lebt er in Hamburg.
»Es hat selten etwas so Lakonisches und Authentisches aus deutschen Popmusiker-Kreisen zu lesen
gegeben.«
Einlass ab 19.30 Uhr, freie Platzwahl
Kleiner Veranstaltungssaal, 4. Etage (R. 416)
crime-cologne.eu/neue-deutsche-welle-meets-crime-cologne-lesung-mit-kai-havaii/
VVK 17 € / 15 € ermäßigt | AK 19 € / 17 € ermäßigt

 

 

 

 

Kartenvorverkauf ab  Fr.,  23.  August 2019

Mitglieder LITERAMUS e.V. ab Di., 20. August 2019

TEEKESSELCHEN, Hauptstr. 79 . Rodenkirchen

EINTRITT: € 8

(Abendkasse nur Restkarten)

 

LITERAMUS e.V. lädt ein:

Freitag, 13. September 2019, 19:30 Uhr

Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, Schillingsrotter Str. 38

MELATENBLOND. Köln Krimi von Christoph Gottwald.

GERD KÖSTER liest Passagen und interviewt den Autor.

Mit „Melatenblond“ hat Christoph Gottwald nach „Tödlicher Klüngel“ seinen zweiten Köln Krimi geschrieben. Er gibt seinem kantigen Ermittler Manni Thielen wieder einen Fall. Einst nahm Manni  finale  Rache an  zwei  Verbrechern, von denen er  glaubte,  sie  hätten  seine

5 jährige Tochter Marie getötet. Aber der Doppelmord war ein fataler Fehler, denn Marie lebt und ist damals mit ihrer Mutter in Süditalien untergetaucht. Manni tauchte seinerseits  in Berlin unter und kehrt nach fünfundzwanzigjähriger Odyssee unter falschem Namen (Karol Stanjek) und mit inzwischen melatenblondem Haar in seine Heimatstadt Köln zurück, um die Spur seiner Tochter aufzunehmen. Er wird jedoch dringend als Zeuge in einem Berliner Mordfall gesucht, kann sich aber nicht bei der Polizei melden, da er ja im Falle des Auffliegens seiner falschen Identität als früherer Doppelmörder mit einer Verhaftung rechnen muss. Als er erfährt, dass seine Tochter inzwischen ausgerechnet bei der Kölner Kripo arbeitet, schlägt das Schicksal wieder erbarmungslos zu ….

Ein spannender Krimi, direkt und frech, flott und kurzweilig geschrieben und mit viel Lokal-kolorit.

Wer anders als Gerd Köster, Musiker, Autor, Performer, gefragter Hörbuch-Sprecher,

unvergleichliches Kölner Urgestein mit Charisma und Südstadt-Charme und ohne Scheu vor den deftigen Varianten der „Kölschen Sproch“, könnte authentischer aus diesem Köln Krimi lesen ? Mit seiner variablen Stimme und dem tiefen Tonfall – den man fast melatenblond nennen kann – gibt er jeder Figur ihren ureigenen Charakter, je nachdem mit Humor oder tragischer Note.

Gerd Köster liest nicht nur. Er moderiert den Abend, interviewt den Autor und fragt ihn nach den Hintergründen des Romans, wobei Erstaunliches zur Sprache kommt.

                           

LITERAMUS e.V. lädt ein:

Mittwoch, 09. Oktober 2019, 19:30 Uhr

Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, Schillingsrotter Str. 38

 

111 Werke der klassischen Musik, die man kennen muss

Oliver Buslau präsentiert Klassikhits aus seinem Buch

Oliver Buslau, Jahrgang 1962, studierter Musikwissenschaftler und Autor von Texten über klassische Musik, der inzwischen aber auch viel gelobte Krimis schreibt , besucht uns heute Abend in Rodenkirchen. Der Experte auf dem Gebiet der Klassik, der übrigens naturnah in Bergisch-Gladbach lebt, hat mit seinem Buch ein kurzweiliges Nachschlagewerk für alle die geschaffen, die nicht ganz so versiert auf dem Gebiet der Klassik sind und sich noch einfinden wollen in diese wunderbare Sparte der Musik. Anekdoten aus dem Leben der Komponisten und unbekannte Geschichten über die Entstehung einzelner Werke machen die Lektüre jedoch selbst für Klassikkenner spannend.

Klassik umgibt uns überall: im Kaufhaus, im Restaurant, in Werbespots, in der Telefonwarteschleife. Die Sonaten, Arien, Konzerte, Sinfonien, klingen beruhigend und schön. Doch Beethovens 5., Tschaikowskis Schwanensee, die Eurovisionshymne  –  was steckt dahinter ?

Wussten Sie, dass letztere um 1692 von dem Komponisten Marc-Antoine Charpentier unter dem Titel „Te Deum Laudamus“ geschaffen wurde, als Kriegsmusik ? Und Beethovens Elise –  wer war sie ?

Oliver Buslau gibt uns in einem unterhaltsamen Vortrag mit etlichen musikalischen Einspielungen Antwort auf viele Fragen zur klassischen Musik.

Das Buch „111 Werke der klassischen Musik, die man kennen muss“ ist 2017 im Emons-Verlag Köln erschienen.

 

Kartenvorverkauf ab Mi., 11. September   –   Mitglieder LITERAMUS e.V. ab Sa., 07.September

TEEKESSELCHEN, Hauptstr. 79 . Rodenkirchen

EINTRITT: € 8