Blue:notes

Live Jazz im Kölner Süden

Gerd Köster

Tiefkölsches und Hochdeutsches

13. November 2019 20:00 Uhr  – 15 €

bistro verde in der alten Schmiede, Maternusstraße 6, 50996 Köln

Tickets 0221 93550417 oder  info@walterscheidt.net

Tiefkölsches und Hochdeutsches – Zweisprachige Lesung mit Gerd Köster

Gerd Köster liest alte, aktuelle und zeitlose Geschichten und Gedichte von Heinz Weber, Christian Thill, Willi Ostermann, Wolfgang Loehr, Woody Allen, Heinrich Böll, Gernhardt / Eilert / Knorr, Johann Kaspar Riesbeck und Hans Zippert. Tragische, komische, zornige, zotige, vornehme und bescheidene Alltagshelden führen uns aus dem alten Kölner Stadtteil Unter Krahnenbäumen über Irland und Südfrankreich auf (fast) alle Inseln dieser Welt. Zweisprachig, tiefkölsch und hochdeutsch.

Bitte die Eintrittskarten schon vor der Veranstaltung im Bistro Verde erwerben. Wegen Corona gibt es keine Abendkasse.

Blue:notes

Live Jazz im Kölner Süden

Der an dieser Stelle geplante Abend mit Hans Peter Salentin „Alica’s Songs“ muss leider wegen der Corona – Abstandsregelung für Trompete entfallen und wird ins Jahr 2021 verschoben. Der genaue Termin wird frühzeitig bekannt gegeben. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit oder können, wenn sie an dem neuen Termin verhindert sind, zurückgegeben werden.

Tango Fuego

27. November 2020

20:00 Uhr  – 15 €

bistro verde

bistro verde in der alten Schmiede

Maternusstraße 6, 50996 Köln

Tickets 0221 93550417 oder  info@walterscheidt.net

Bitte die Eintrittskarten schon vor der Veranstaltung im Bistro Verde erwerben. Wegen Corona gibt es keine Abendkasse.

Detlef Strüwe – Piano | Pato Lorente – Bandoneon | Sebastian Reimann – Violine | Fritz Roppel – Kontrabass

1991 gegründet wirkt Tango Fuego kontinuierlich wie im Verborgenen und ist der Geheimtipp. Tango Fuego ist das älteste Tango-Ensemble Deutschlands und hat seitdem jede Tangomode und Tangowelle unbeeindruckt überstanden.

Daraus resultiert neben der exzellenten Beherrschung sämtlicher Tangostile und der zahlreichen Eigenkompositionen ein absolut einmaliges und eigenständiges Repertoire. Klassische Elemente, Filmmusik, Jazz und moderne Einflüsse fügen sich zu einer spannenden Einheit zusammen. Fünf CD‘s dokumentieren diese jahrelange Arbeit. Tango Fuego spielt zum Tanz bei traditionellen Milongas, Konzerte in den großen Konzerthäusern, auf Kleinkunstbühnen, Open Air auf Festivals oder bei exklusiven Events in ganz Europa.

Die Zusammenarbeit reicht u.a. von Startenor Rolando Villazon über den argentinischen Gitarristen Prof. Roberto Aussel bis zum Bulgarischen Rundfunk Sinfonieorchester. Durch ihre eigenen Tango-Shows mit namhaften argentinischen Tanzpaaren, ihre Zusammenarbeit mit Sängerinnen wie der wundervollen Ana-Josefina Nickelé aus Berlin oder der Tanzcompany Sabine Odenthal Hürth mit modernem elementarem Tanz beweist Tango Fuego seine unglaubliche Vielseitigkeit.

Auch wenn es inzwischen en vogue ist, dass viele Musiker, egal welcher Couleur und Stilrichtung, argentinische Tangos in ihr Repertoire aufnehmen, muss man einmal Tango Fuego gehört haben, um zu erleben, wie Tango heute wirklich klingt.

Detlef Strüwe

Lehrt an der Hochschule für Musik Köln, war bis 2007 künstlerischer Leiter der Cologne Jazz Night und ist Inhaber eines eigenen Labels. Er fordert Tango Fuego gern mit anspruchsvollen Aufgaben und neuen Spielarten heraus.

Sebastian Reimann

Klassischer Konzertmeister, viele Konzertproduktionen mit Streichern und Orchestern. Mehrfacher Preisträger. Er achtet auf die Feinheiten der Band, auf denguten Ton. Er gibt den letzten Schliffund danach noch einen und noch einen …

Pato Lorente

Hat bei Carel Kraayenhof (Rotterdam), Alfredo Marcucci (Belgien), Mosalini (Paris) und Marcelo Mercadante (Barcelona) gelernt. Er tourte mit Veritango durch ganz Europa und spielte in Argentinien und Uruguay.

Fritz Roppel

Mister Metronom, der ruhende Pol der Band. Seine Erfahrung und Routine ist wie eine Säule. Aus der Welt des Jazz und Musicals. Sein trockener Humor kommt immer gut und unerwartet.

Averium - Meine Zeit / Dunkle Nacht
Dieses Video ansehen auf YouTube.

#Zollstock lääv – IG Zollstock im Wandel

Alle, die in Zollstock ansässig sind, sehen, dass dieser Stadtteil einer Veränderung unterliegt. Anfang des Jahres schlossen langjährige Unternehmen für immer Ihre Türen und der Leerstand an Ladenlokalen war beängstigend. Zollstock gestand sich selber ein, wir haben nicht aufgepasst. Und dann ging wie ein Ruck durch die Gemeinde und gerade die jungen Neuzugegogenen wurden aktiv. Mit der Kneipentour von Patrik Mittler hat es begonnen. Regelmäßig trafen sich die Studenten, jungen Väter und alteingesessene Ur-Zollstocker zum Kölsch und machten wie früher eine Tour durchs Dorf, denn so nennen auch die Zollstocker ihr Veedel. Dann kam Corona und alle Türen waren zu und wieder rutschte ein ganzer Stadtteil enger zusammen. In Facebook war die Hölle in Zollstock los, alles, was im Ort passierte wurde, dort in Windeseile öffentlich gemacht. Wer hatte die beste Pizza, den schnellsten Lieferdienst und was war in der Kirche los? Es gab glaube ich nichts, was es nicht gab, und das hat Zollstock sehr gutgetan. Die Bürger sind wach geworden und haben den Sommer genutzt und wollen nun verschiedene Interessengemeinschaften gründen. Denn Zollstock hat viel Neues bekommen und das spielt sich nicht nur zwischen Höninger- sowie Gottesweg und der Herthastraße ab. Zollstock hat vom Südstadion bis zum Südfriedhof ganz viel zu bieten. Gerade in den vielen Nebenstraßen sind tolle alteingesessene Vereine und viele bunte Geschäfte, professionelle Handwerker und hochwertige Startups, die meistens nur bei Insidern bekannt sind. Das möchte Zollstock nun ändern mit #Zollstöcklääv soll es zukünftig einen Dachverband geben, der alle Vereine bündelt und den Handel mit einschließt. Die IG Zollstock im Wandel möchte gerade den Gewerbetreibenden zur Seite stehen und diese einmal vernetzen und im Umkehrschluss ins Vereinsleben integrieren. Zurzeit ist alles noch in Gründung, doch alle Integrierten sind begeistert und sich sicher, dass es den Stadtteil bereichern wird. Die zukünftige Netzwerkarbeit findet man weiter in Facebook unter dem Suchbegriff Zollstock. Darüber hinaus hat Zollstöcklääv bereits eine eigne tolle Internetseite unter gleichem Namen: www. zollstocklääv.de. Die IG Zollstock im Wandel hat erst einmal eine Facebook-Gruppe und einen Mailkontakt: rb-kaiser@gmx.de, da sie noch sehr am Anfang stehen. Möchten auch Sie sich beteiligen, kontaktieren Sie doch einmal die Köpfe, denn nur zusammen ist Vieles möglich.

 

SPIELARTEN 2020 steht – wie das gesamte Kulturleben in diesem Jahr – unter besonderen Vorzeichen. Im März wählte die Jury die zwölf sehr besonderen Inszenierungen des Freien Theaters in NRW für Kinder und Jugendliche aus. Wenn sie jetzt im Oktober gezeigt werden, entfaltet das Theater hoffentlich wieder seine geballte Kraft.
Die Theaterstücke entführen in Phantasiewelten, erzählen tröstliche und nachdenkliche Geschichten, wecken Emotionen und stellen Fragen. Viele davon treffen die Situation, in der sich die Kinder und Jugendlichen in Deutschland 2020 befinden, aufs Genaueste. Mit sieben herausragenden Arbeiten der Freien Szene NRW ist das COMEDIA Theater auch hier Spielort.

So. 04.10.20 um 15:00 Uhr
Ein Schaf fürs Leben (ab 5),Theater mini-art
In einer kalten Winternacht stapft Wolf sehr hungrig durch den Schnee. In einem Stall entdeckt er Schaf – naiv, vorurteilsfrei und ausgesprochen risikofreudig -, das er zu einer gemeinsamen Schlittenfahrt überreden kann, natürlich mit dem Ziel: Er will Schaf fressen! Schaf ist begeistert von diesem Abenteuer, glaubt endlich einen Freund gefunden zu haben und stürzt Wolf alsbald in einen inneren Konflikt…So gerät der Ausflug zu einer aufregenden Reise durch die Nacht und nimmt schließlich eine überraschende Wendung. – Kann ein Blick ins Herz den vermeintlich zwangsläufigen Gang der Geschichte stoppen und Frieden stiften?
Mo. 05.10.20 um 10:30 Uhr
SILENCE oder wie ich aus dem Fenster klang (ab 6), Junge Bühne Bochum Ein Musiktheaterstück frei nach Ideen von John Cage
Johanna bleibt zum ersten Mal allein zu Haus. Den ganzen Abend. Die Eltern gehen aus. Ein Gute-Nacht-Kuss und die Tür geht zu. Und jetzt? Alleine einschlafen. Von wegen! Johanna öffnet das Fenster. Es rauscht und raschelt, brummt und quietscht von draußen rein. Das könnte musikalisch werden oder sein…
„Wo wir auch sind, wir hören meistens Lärm. Ignorieren wir ihn, stört er uns. Lauschen wir ihm, finden wir ihn faszinierend.“ (John Cage)
„SILENCE oder wie ich aus dem Fenster klang“ ist ein Theaterstück von und mit seltsamen Klängen und vertrauten Geräuschen, schiefen Tönen und versteckten Abenteuern… und ein bisschen auch vom Älterwerden.
Di. 06.10.20 um 10:30 Uhr
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (ab 6), Consol Theater
Wieso kann eine Lokomotive schwimmen? Wer muss gehen, wenn das Land zu klein wird? Wie funktioniert eine Fata Morgana? Warum essen wir lieber verschimmelte Milch statt Baumrindenpüree mit Pferdehufen? Viele Fragen und Rätsel haben Jim und Lukas zu lösen, als sie mit der Lokomotive Emma auf große Fahrt gehen. Denn einmal das Zuhause hinter sich gelassen, ist die Welt plötzlich voller Überraschungen. Riesen, Drachen und entführte Prinzessinnen machen aus ihrer Heimatsuche eine rasante Abenteuerreise. Das Consol Theater widmet sich in der Koproduktion mit dem Theater Kohlenpott dem beliebten Klassiker von Michael Ende mit Witz und Forscherdrang.
Mi. 07.10.20 um 10:30 Uhr
Hast du schon gehört? (ab 5), Theater Marabu
Eine heitere Musiktheaterperformance über böse Märchen und die Angst vom Hörensagen
Die Geschichten vom bösen Wolf sind allgegenwärtig. Doch was macht den Wolf zu einem bösen Tier und was ist das überhaupt: böse?
Wie entstehen diese Bilder in unserem Kopf und die damit verbundenen Ängste vor etwas, das man nur vom Hörensagen kennt? Und wohin führt die Angst, wenn man sie von der Leine lässt?
Wir hinterfragen die Welt der Märchen und spielen mit der Angst.
Eine Koproduktion mit dem Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.
Do. 08.10.20 um 10:30 Uhr Do-re-mi-ka-do (ab 2), de Stilte (NL)
Helene weiß, wie man Musik aus den verschiedensten Dingen zaubert. Alles macht ein Geräusch. Auch Vivians Körper macht ein Geräusch, wenn Helene sie antippt/berührt. Viviana bewegt sich, tanzt und wartet nicht mehr auf Helenes Berührungen. Helene sucht andere Wege Musik zu machen, was zu einem Katz- und Mausspiel zwischen Tanz und Musik führt. Die Musik reagiert auf den Tanz, und der Tanz reagiert auf die Musik. Ein Austausch von Stimmungen, Konflikten und Freundschaft wird zu einer magischen Welt des Hörens und Sehens. Eine Genugtuung für Augen und Ohren.
Fr. 09.10.20 um 10:30 Uhr
The BIG Picture (ab 12), Fetter Fisch Performance | Theater
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und tausend Bilder erzählen uns täglich neue Geschichten. Aber was sind das eigentlich für Geschichten? Und welche Macht haben sie? Können Bilder selbst Geschichte schreiben, unsere Sicht auf die Zukunft verändern und unsere Gesellschaft revolutionieren? Zwei Performerinnen auf der Bühne erzählen und erforschen die story behind the picture.
The BIG Picture ist eine verspielte Inszenierung einer selbst kuratierten Weltausstellung über Empathie, Ermächtigung und Bewunderung des unendlichen menschlichen Einfallsreichtums – verführerisch, utopisch, konfrontierend.

www.comedia-koeln.de

„Die Orgel selbst soll reden“ meinte Albert Schweitzer vor mehr als hundert Jahren. In Rondorf sprechen vor allem Taten: Mit der Teschemacher-Orgel und der Gerhardt-Orgel verfügt die Emmanuel Kirche über zwei der berühmtesten und ältesten Instrumente der Region. Ihre Aufführungen locken Gäste aus Nah und Fern an. Ein neu gegründeter „Verein zur Förderung der Orgelmusik“ will dieses außergewöhnliche Angebot jetzt auf eine noch breitere Grundlage stellen.

Vermutlich gibt es kein zweites Gotteshaus, in welchem sich sowohl eine originale Barock- als auch eine originale romantische Orgel finden. Der SÜDBLICK hat die bewegte Geschichte, wie diese beiden wertvollen Instrumente ihren Weg nach Rondorf gefunden haben, bereits ausführlich dargestellt. Doch leider gibt es für diese Unikate und deren liebevolle und aufwändige Pflege weder staatliche noch kommunale Gelder. So wurde die umfangreiche Restaurierung dieser beiden Musikprunkstücke aus den Jahren 1743 und 1880 ausschließlich durch Spendengelder finanziert. Ohne solche private Unterstützung sind auch die regelmäßigen Konzerte nicht durchführbar.

Jetzt will ein neuer Verein sicherstellen, dass diese Angebote auch in Zukunft möglich sind. Ziel ist es, den Erhalt der historischen Instrumente und die Förderung der Orgelmusik in der Kirchengemeinde langfristig zu sichern. Auch sollen Kinder und Jugendliche frühzeitig mit dieser besonderen Musik vertraut gemacht werden. Im November beginnt dazu ein erstes Projekt. So stellt Frank Stanzl, Konzertorganist, die beiden Orgeln am Dienstag, 10. November 2020 um 17.15 Uhr Jugendlichen vor. Sonntäglich sind die beiden Instrumente im Gottesdienst zu hören. Am Sonntag, 15. November 2020, spielt um 18:00 Uhr Gereon Krahforst, Abteiorganist Maria Laach und künstlerischer Leiter der Internationalen Laacher Orgelkonzerte und Intendant des Bonner Orgelfestes, Werke von Komponisten des 18. Jahrhunderts. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Wer sich für dieses einmalige Kulturgut engagieren möchte, findet ein Anmeldeformular zum „Verein zur Förderung der Orgelmusik“ unter www.orgelmusik-rondorf.de

Spendenkonto Sparkasse KölnBonn: IBAN: DE20 3705 0198 1935 2378 40, BIC: COLSDE33XXX

(Text: Südblick/Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V.)

Schnell, aktuell und lokal – so kennt Ihr die Kölner Stadtteilliebe. Auf facebook laufen die Informationen noch ein wenig schneller, da dort ein großes Netzwerk aktiv ist. Gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig für alle, sich auszutauschen und zu wissen, was geht. Wer liefert was? Wo bekomme ich was? Wie komme ich an das Menü aus meinem Lieblingsrestaurant? Wie sind die Öffnungszeiten? Bei uns auf facebook natürlich unter gleichem Namen „Kölner Stadtteilliebe“ sind Unmengen an Informationen zu finden. Was eben noch ganz oben stand, kann in wenigen Minuten nach unten wandern, weil sich die Nachrichten oft überschlagen. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge ausgetauscht und viele Bildnachrichten und News als Kurzfilm sind zu finden. Auf facebook kann sich jeder beteiligen. Gleich ob er schweigend etwas lesen möchte oder aktiv kommunizieren und diskutieren will. “Unter uns“ sind wir auf facebook , überall sichtbar und dort einer der beliebtesten Gruppen bzw. Seiten, denn beides haben wir. Kurze, knackige Informationen – ständig aktualisiert. Wenn Ihr mehr wissen wollt, besucht uns einmal dort, Ihr werdet begeistert sein, was in unserem Stadtgebiet so alles passiert. Hier findet Ihr alle Infos, die Ihr braucht. Ob Termine, Adressen, Tipps, Aktuelles, Klatsch- und Tratsch, Männer, Frauen, Familien und vieles mehr in aller Ausführlichkeit. Wir freuen uns auf Euch – wo auch immer wir uns treffen! 

Stammbaum
Dieses Video ansehen auf YouTube.