Kennt Ihr Alle, wie doof Schlange stehen beim Einkauf in der Severinstraße. Wir setzen da Kultur drauf mit eigener starker Energie. John Heusenroeder, Tenor, Solist im Ensemble der Oper Köln wird mit Begleitung unseres genialen Lutherkirchen-Kantors Thomas Frerichs diesen Samstag um 11 Uhr auf dem Portal der Severinstorburg ein Arien-Ständchen bringen. Die Oper mitten em Veedel. Achtet bitte auf den Sicherheitsabstand!
Und Sonntag singt er nach dem Klatschen von meinem Balkon der Lutherkirche. John ist der Hammer, freue mich sehr über unsere Freundschaft.

Hans Mörtter (Pfarrer der Lutherkirche)

Schnell, aktuell und lokal – so kennt Ihr die Kölner Stadtteilliebe. Auf facebook laufen die Informationen noch ein wenig schneller, da dort ein großes Netzwerk aktiv ist. Gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig für alle, sich auszutauschen und zu wissen, was geht. Wer liefert was? Wo bekomme ich was? Wie komme ich an das Menü aus meinem Lieblingsrestaurant? Wie sind die Öffnungszeiten? Bei uns auf facebook natürlich unter gleichem Namen „Kölner Stadtteilliebe“ sind Unmengen an Informationen zu finden. Was eben noch ganz oben stand, kann in wenigen Minuten nach unten wandern, weil sich die Nachrichten oft überschlagen. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge ausgetauscht und viele Bildnachrichten und News als Kurzfilm sind zu finden. Auf facebook kann sich jeder beteiligen. Gleich ob er schweigend etwas lesen möchte oder aktiv kommunizieren und diskutieren will. “Unter uns“ sind wir auf facebook , überall sichtbar und dort einer der beliebtesten Gruppen bzw. Seiten, denn beides haben wir. Kurze, knackige Informationen – ständig aktualisiert. Wenn Ihr mehr wissen wollt, besucht uns einmal dort, Ihr werdet begeistert sein, was in unserem Stadtgebiet so alles passiert. Hier findet Ihr alle Infos, die Ihr braucht. Ob Termine, Adressen, Tipps, Aktuelles, Klatsch- und Tratsch, Männer, Frauen, Familien und vieles mehr in aller Ausführlichkeit. Wir freuen uns auf Euch – wo auch immer wir uns treffen! 

Thomas Marey

Schauspieler, Musiker und Komponist begleitet Sie auf eine Trommelreise der besonderen Art. Ob in der Natur oder am heimischen Küchentisch, Rhythmen erfinden und mit ihnen zu experimentieren – wie das funktioniert, zeigt Thomas hier anschaulich und mit viel Humor! Da macht es Spaß gleich mit zu trommeln und nicht wundern, wenn die Nachbarn es auch versuchen!

Der Trommelworkshop startet nach der Corona Zeit immer freitags, 15:00 Uhr im 50plus Bereich. Einfach mal reinhören.

Film: Thomas Mare

Michael Hübner

Mit sechs Jahren kam er in den Domchor zu Köln, seit 48 Jahren macht er Musik zu seiner Mission: seine Stimme und die Gitarre sind der Schlüssel zu den Herzen seiner Zuhörer, er arbeitet mit und ohne Plan (lieber ohne), musiziert in Mitsingkonzerten für und mit Schwangeren/Ungeborenen, Eltern/Kleinstkindern, Kindern/Jugendlichen, Alten, Kranken und Menschen.

Im Bürgerhaus Stollwerck erfreut er Familien und Senioren seit 2 Jahren.

Monika Kampmann & Ingrid Ittel-Fernau

als KleinKunst-Duo bekannt, möchten Euch mit hoffnungsfrohen Liedern aufmuntern, die Zeit der Corona-Krise mit allen Kräften und gutem Willen zu überstehen. Die Zeit auch als Chance zu verstehen, auf die Welt einen neuen Blick zu werfen, so kann diese Zeit auch zum Glück werden.

Singt mit, wann auch immer Ihr wollt!

www.monika-kampmann-koeln.de, www.lila.koeln

Bernd Keul

ist ein vielseitiger Kölner Theater‑, Hörspiel‑, Live-Musiker, der schon seit über 25 Jahren im Bürgerhaus Stollwerck seinen Proberaum hat.

Zusammen mit dem Singer/Songwriter Bernd Klanke spielen sie zwei Songs über zerknitterte Biografien und zeitgemäßen Familienersatz.

Meschenich, es ist ein Teil von uns und gehört zu uns

Wer Meschenich nur auf den Kölnberg reduziert, hat sich noch nie mit diesem Stadtgebiet auseinandergesetzt. Wohnen auch in dem damaligen Vorzeigemodell von Köln die meisten Menschen des Ortes, mit sicherlich dem ein oder anderen Problem, hat dieser Stadtteil weit aus mehr zu bieten. Die Südart, ein tolles Jugendzentrum, ein moderner Reiterhof und viele soziale Projekte zeichnen diesen Ort aus. Manch ein Stadtteil würde es sich wünschen, ein so breites Angebot zu haben wie Meschenich. Seit Anfang des Jahres haben sie sogar ein Quartiersbüro. Verena Aurbek und Corinne Joppien leiten das Büro gleich neben der Apotheke, welches regelmäßig geöffnet ist. „Starke Veedel – Starkes Köln: Mitwirken, Zusammenhalten, Zukunft gestalten“ heißt das neue Programm der Stadt und dafür setzen sich die Damen ein. Sie möchten die Lebensbedingungen von Kölner Bürgerinnen und Bürgern durch geeignete Maßnahmen verbessern, lokale Akteure vernetzen und die Bewohnerinnen und Bewohner zur aktiven Mitarbeit animieren. „Vieles ist möglich, wenn man es zusammen macht“ so Verena Aurbek und sie weiß wovon Sie spricht. Das Seniorennetzwerk, die Schule, das Stadtteilfest und das Lesefahrrad sowie der Bücherbus, alles Projekte, wo sie maßgeblich dran beteiligt ist bzw. sich bestens auskennt. Das Bürgerbüro steht übrigens jedem zur Verfügung, der Fragen, Vorschlägen hat und sich aktiv einbringen möchte.

 

Musik im Stadtgebiet ist so vielseitig, wie die Menschen, die darin wohnen

Eine ehemalige Wohngemeinschaft, 42 qm, viele Hocker, großartige Musiker und begeisterte Zuhörer: Das ist der Salon de Jazz im Schatten der Serverinskirche. Hier finden regelmäßig im Severinkloster 3a die unterschiedlichsten Jazz-Konzerte statt und sind mit Sicherheit einen Besuch wert. Ein paar Straßen weiter in der Kartäuser- oder Lutherkirche ist ein ganz breites Musikangebot zu finden. Musik im Gotteshaus von Rock, über Gospel, zu Pop- und Folklore. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. In der Alteburgerstraße ist die Brasserie aller Kolör und wie es der Name schon sagt, trifft man hier Menschen aller Kolör. Bei den unterschiedlichsten kölschen Wohnzimmer-Konzerten, die täglich von März bis April stattfinden, ist ein abwechslungsreiches Programm gewährleistet für alle, die kölsche Musik lieben. Mo Torres, Björn Heuser, Jörg Weber und Kempers Feinest sind nur ein paar Namen. Spontan sollte man nicht zum Konzert kommen, denn die Nachfrage ist so hoch, dass man sich im Vorfeld eine Karte besorgen sollte. Eher klassisch geht es in der Marienburg zu. Eine Orgelreise durch die Jahrhunderte ist am 30. April von 20-21 Uhr in Reformationskirche geplant. In Rodenkirchen ist der kleine Geheimtipp das Bistro Verde auf der Maternusstr.6. Hier trifft man auf die Peter Nonn Bluesband, aber genauso auf Gerd Köster, die Jungs von Thiago Gois. Auch hier ist der Vorverkauf ratsam. In Immendorf hat das Männer-Quartett „Frohsinn” mit seinen über 30 Sängern und Sängerinnen das Zepter fest in der Hand. Chormusik vom Feinsten begeistert regelmäßig die Zuhörer. Das ist natürlich nicht alles. Auf unserer Internetseite finden sie viele weitere Konzerte, sofern sie bei uns eingereicht wurden.

 

Ort der guten Nachbarschaft

In Raderberg und -thal ist immer was los

Durch die Interessengemeinschaft raderbergundthal.de ist in diesen beiden Stadtteilen ein tolles Netzwerk entstanden. Monatlich treffen sich motivierte Bürger beim Stammtisch, beim Tanztee, bei den Pfadfindern oder in der Messe bei den Nonnen. In unregelmäßigen Abständen veranstalten sie den “Abend der Ideen”, dann werden alle Vorschläge gesammelt und gemeinsam wird beschlossen, was davon in den nächsten Wochen zusätzlich umsetzbar ist. Jetzt im Frühjahr steht natürlich die Orga für das schöne Straßenfest im Sommer im Fokus. Am 20. und 21. Juni 2020 feiert man mitten auf der Brühler Straße ein Sommerfest, woran sich gerne möglichst viele beteiligen können.

Kölner Kulturpreis: Auszeichnung und Preisverleihung für 2020 abgesagt
Kölner Kulturhilfe erhält zusätzliche Mittel

Köln, 08. Mai 2020. Der Vorstand des Kölner Kulturrats hat beschlossen, die Verleihung des Kölner Kulturpreises für 2020 auszusetzen. In Absprache mit der Jury unter Vorsitz des ehemaligen Bundesinnenministers Gerhart Baum wird darauf verzichtet, in diesem Jahr die begehrten Auszeichnungen zu vergeben. Die für den 22. Juni geplante Veranstaltung wird ebenfalls abgesagt. „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Allerdings sehen wir derzeit andere Prioritäten, die absoluten Vorrang haben müssen“, begründet der Vorsitzende des Kölner Kulturrats, Dr. Hermann Hollmann, den Schritt.

Die durch den Ausfall der Preisverleihung eingesparten Mittel sollen in großem Umfang in die „Kölner Kulturhilfe“ einfließen. Die beiden Förderer des Kulturpreises, die Kölner Unternehmen Bauwens und Ebner Stolz, unterstützen dieses Vorhaben und haben deshalb ihre finanziellen Leistungen aufrechterhalten. Mit der „Kölner Kulturhilfe“ soll denjenigen Kulturschaffenden aus der Kölner Freien Szene geholfen werden, deren Einnahmen aus Auftritten, Lesungen oder dem Verkauf von Werken durch die Corona-Krise weggebrochen sind. Der Kölner Kulturrat ruft mit seiner Aktion auch weiterhin alle Kölnerinnen und Kölner auf, aktiv zu helfen und die Kulturschaffenden zu unterstützen. Spenden können überwiesen werden auf das „Spendenkonto Köln.Kulturhilfe“ mit der IBAN DE13 3705 0198 1935 3153 72 bei der Sparkasse KölnBonn. Über die Förder- und Vergabekriterien informiert der Kölner Kulturrat ab dem 15. Mai 2020 auf seiner Homepage www.koelnerkulturrat.de.

Über den Kölner Kulturrat
Der Kölner Kulturrat e.V. vereinigt die Fördervereine und -institutionen des Kulturbereichs in der Stadt. Als Interessenvertretung und Sprachrohr unterstützt er interdisziplinär das kulturelle Geschehen der Stadt Köln durch persönliches Engagement und fachlichen Rat.

(Text: Heino Schütten PR KÖLN
Büro für Kommunikation)