Schuberts Winterreise für Seniorinnen und Senioren

Musikalische Lesung in der Kartäuserkirche

Köln-Südstadt (epk). Die „Winterreise“ von Franz Schubert als musikalische Lesung ist das Thema eines Treffens für Seniorinnen und Senioren am Mittwoch, 15. Januar, 15 Uhr, in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7. Durch den Nachmittag führen Pfarrer Mathias Bonhoeffer und Kantor Thomas Frerichs. Der Eintritt ist frei.

Kontakt: www.kartaeuserkirche-koeln.de

 

MGV Eufonia – seit 25 Jahren zu Gast in Sürth

„Unter dem Motto >> In Freud und Lied zum Leid bereit << eilen die Eufonisten, wie sie in ihrer Heimatstadt Brühl kurz genannt werden, nun seit gut 10 Jahren von Erfolg zu Erfolg. Die Karten gehen weg wie warme Semmeln, nur wer sich früh genug anstellt, hat Aussichten, sich welche zu sichern.“
So lautete der erste Absatz der Ankündigung zu Eufonias erstem Gastspiel am 06.05.1995 in Sürth. Von „rund 20 Männern“ mit einem Durchschnittsalter „deutlich unter 30“, von einem Pianisten, der sie begleitet und einer Dirigentin, die sie leitet, war die Rede.
Seitdem kommen die Eufonisten jährlich nach Sürth in den Pfarrsaal sorgen für eine volle Hütte.

Viel geändert von damals bis zum Silberjubiläum hat sich nicht. Noch immer singen die Jungs begleitet von einem Pianisten und geleitet von einer Dirigentin. OK, das Durchschnittsalter liegt nicht mehr „deutlich unter 30“, aber durch jungen Zuwachs auch nicht weit drüber.

So kann man auch heute noch den dritten Absatz der damaligen Ankündigung mit bestem Wissen und Gewissen weiterhin nutzen:
„In den Konzerten präsentieren die Eufonisten kaum Werke der klassischen Männerchorliteratur. Vielmehr werden in den Programmen (…) pfiffige Arrangements alter Schnulzen und hochaktueller Stücke, selbstgeschriebene Mini-Operetten oder vierstimmige Vertonungen klassischer Orchesterwerke zum Besten gegeben. Die Maxime des Chores ist es dabei, witzig und intelligent zu unterhalten und auf keinen Fall das Zwerchfell der Konzertbesucher zu schonen.“

Auch im Frühjahr 2020 werden die Eufonisten wieder zu Gast in Sürth sein:

EUFONIA – HERRENGEDECK

Geschichten aus tausend und einer Bar

 

Der Kartenvorverkauf für die Konzerte in Sürth von Eufonias neues Programm „Herrengedeck“ beginnt am Freitag, den 28.02.2020 — wie immer einen Monat vor dem Konzertwochenende.

Die 25 Herren um ihre Leiterin Dorothea Kares werden sich in dieser Staffel mit den Chancen und Gefahren der Kneipenkultur auseinandersetzen. Aus der Musikbox erklingen Hits von Bach bis BAP.

 

Die Konzerte Pfarrsaal von St.Remigius, Sürther Hauptstr./Ecke Rheinaustr. finden statt am

Samstag, den 28.03.2020
und am
Sonntag, den 29.03.2020.

Alle sind willkommen am Stammtisch teilzunehmen, samstags um 20 Uhr und sonntags um 18 Uhr. Wer dabei sein möchte, sollte sich allerdings seinen Deckel (16,-€/erm. 11.-€ (Kinder/Schüler/Studenten)) in Sürth bei folgenden Vorverkaufsstellen sichern:
– Pfarrbüro St. Remigius, Rheinaustraße 6
– Buchhandlung Falderstr., Falderstraße 37

– Lotto Sürth – Lang & Koch, Sürther Hauptstr. 191

Weitere Konzerttermine:

04.01. – Premiere / 05.01.2020 – Galerie am Schloss, Brühl

01.02. / 02.02. – Galerie am Schloss, Brühl

08.02. / 09.02. – Galerie am Schloss, Brühl

07.03. / 08.03. – Dorothea Tanning Saal im Max Ernst Museum, Brühl

22.05. – Oberstdorf Haus, Oberstdorf

31.05. – BrühlerMarkt, Rathausinnenhof, Brühl

07.06. – Rheinforum, Wesseling

Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.mgv-eufonia.de.

 

Hallo ihr Lieben. Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Zeit zur Ruhe zu kommen nach der Hektik der Vorweihnachtszeit. Vielleicht mit ein paar Spaziergängen?
Der Friedenspark in der Südstadt bietet sich an, und genau hier am Fort gibt es einen kleinen Platz der schön zum Thema Frieden passt.
Das „John Lennon“-Denkmal. Wer kennt nicht seine Friedenshymne „Imagine“. Jeder, oder? Aber nur die wenigsten außerhalb der Südstadt kennen dieses runde Mosaik mit der „Imagine“ Aufschrift. Deshalb möchte ich es heute einmal kurz vorstellen.

Leicht versteckt am Fort ist es zu finden. Ein rundes Mosaik, nachempfunden dem Original im Central Park in New York. Unscheinbar und leicht zu übersehen. Leider auch nicht sonderlich gut gepflegt, so haben die Schilder schon arg gelitten und die ganze Ecke wirkt auch nicht sehr einladend. Zu manchen Zeiten ist es eher ein Müllplatz, traurig aber wahr.

Und dennoch lohnt sich ein kleiner Schwenk dorthin, beispielsweise bei einem Spaziergang durch den Rheinauhafen, der ja nicht weit entfernt ist. Denn hier geht es eher um die Geste, das nicht vergessen, einen Moment innehalten und darüber nachdenken. Und das mit einem schönen Spaziergang verbunden, ist in diesen Tagen nicht die schlechteste Idee.

Aber nun noch einige Fakten zum „Imagine Circle“. Im Dezember 2012 wurde im Kölner Friedenspark am Oberländer Wall der als Mosaik gepflasterte „Imagine Circle“ eingeweiht. Der Circle besteht aus einer Steinplatte von vier Metern Durchmesser, mit Basaltsteinen gepflastert, in der Mitte ist der Schriftzug „Imagine“ zu lesen. Für den Schriftzug wurde italienischer Carrara-Marmor verwendet. Außerdem waren die Pflastersteine „Reste“ von anderen Projekten und damit kostete diese Aktion fast kein Geld.

Später dann wurden zwei Gedenktafeln am „Imagine Circle“ angebracht. Die eine ist allein John Lennon gewidmet, die andere ist mit der Inschrift des Songtextes „Imagine“ versehen.

Übrigens konnte dieses Projekt innerhalb eines Jahres realisiert werden. In Köln!!!!

Möchten Sie noch mehr von den Kölschgängern lesen ? Bei uns gibt es noch viele andere schöne Berichte …. einfach Kölschgänger in die Suchmaschine eingeben oder gleich die Seite der Kölschgänger gehen.

80 Jahre Klaus der Geiger & CD 

Release „Imma Dolla“ 

mit Marius Peters

 

24. Januar 2020 | 20:00 Uhr | 15 

 

bistro verde in der alten Schmiede

Maternusstraße 6 | 50996 Köln | Tel.: 93550417

 

Es piaddollert wieder wenn die ungewöhnlichste Boygroup aus Köln (Kölner Stadtanzeiger) die Bühne im Bistro Verde erobert.

 

Diesmal werden gleich zwei Anlässe mit einem Konzert gefeiert: 80 Jahre Klaus der Geiger und die neue CD „Immer Dolla“.

 

Mit einem umwerfenden lebendigem Programm u.a. mit der Musik des Teufelsgeigers Niccolò Paganini, Eigenkompositionen und aktuellen politischen Protest-Liedern, ist ein fulminanter Abend garantiert.

 

Einer der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands, für sein Lebenswerk längst schon geehrt, trifft auf einen mit bereits zahlreichen Preisen ausgezeichneten Gitarrist der Kölner Musikszene. Seit 5 Jahren touren beide zusammen durch ganz Deutschland und spielen auf den großen Bühnen. Jedes Konzert ist ein besonderes und einzigartiges Erlebnis. Mal begleitet der eine mit seiner Gitarre, mal der andere mit der Geige  dabei entstehen rasante Improvisationen, weitschwingende Melodiebögen, intime Balladen und immer wieder überraschende Klänge.

 

Pressestimmen:

 

()Satte 50 Jahre trennen die zwei Kölner Musiker, aber sonst offenbar so gut wie nichts. Ähnlich, wie glücklich Verliebte es tun, erzählten die beiden bei ihrem Konzert in der Kulturkirche Ost von ihrer ersten Begegnung. Es muss musikalische Liebe auf den ersten Ton gewesen sein, denn eigentlich war Klaus drauf und dran, Marius Auftritt zu sprengen. Ohne Ankündigung sprang er auf die Bühne und fiedelte mit. Zum Glück kannte er das Stück, sagte Marius. Und so beschlossen die beiden, diesem ersten Zusammenspiel noch viele weitere folgen zu lassen.() Kölner Stadtanzeiger

 

()Heimlicher Höhepunkt: die Interpretation von Scarbarough Fair, eine Melodie aus dem 16. Jahrhundert, die Dank Simon & Garfunkel in den 1960er Jahren zu späten Welthit-Ehren kam. Marius Peters spielt zur Geige hauchzarte Flagolets, die die Gitarre klingen lassen wie eine Harfe. Grandios!() Stadtrevue Köln

 

(..)Das im Lauten wie im Leisen, im Schnellen wie im Langsamen, in der Interpretation wie in der Improvisation bestens eingespielte Duo nimmt sich bei seinen Konzerten alle Freiheit der Welt (..) Kölnische Rundschau

 

Klaus der Geiger

Klaus von Wrochem wurde 1940 geboren. Nicht wie man denken könnte in Köln, sondern in Sachsen in Dippoldiswalde. Die erste Geige bekam er von seiner Mutter mit 10 Jahren in die Hand gedrückt.

Einen Teil seiner Kindheit verbrachte er in Dresden und im US-Sektor von Berlin, um dann 1960 nach Köln zu ziehen. Im gleichen Jahr begann er hier sein Violin– und Kompositionsstudium. 

Er studierte bei Karlheinz Stockhausen und dem renommierten deutsch-argentinischen Komponisten Mauricio Kagel. Parallel schrieb er erste eigene Stücke im Stil Neuer Musik. Auf Vermittlung Kagels bekam der Künstler 1965 ein Stipendium für die Musikabteilung der State University Of New York in Buffalo. Dort und am anderen Ende der USA, an der University of California in San Diego an der Grenze zu Mexiko, verbrachte der Musiker insgesamt fünf Jahre, die ihn nachhaltig prägten.

Nicht nur ist in den USA vieles größer und das Land ist viel weiträumiger, auch im akademischen Bereich habe ich mich dort viel freier gefühlt. Ich hatte die Möglichkeit, viel zu komponieren, spielte aber auch in Sinfonieorchestern und habe selber als Dozent gearbeitet, erzählt Klaus der Geiger. Mit einer Streichquartettkomposition als Doktorarbeit kam von Wrochem sogar zu höheren akademischen Weihen. Weil er sich aber nicht nur im universitären Elfenbeinturm aufhalten wollte, tauchte er auch in die US-amerikanische Folk- und Jazzszene ein, engagierte sich in der Bürgerrechts- und Anti-Vietnamkriegs-Bewegung.

Nachdem sein Stipendium ausgelaufen war, entschloss er sich 1970 zur Rückkehr.

Zurück in Köln wurde ich von der Hippieszene, die ich ja schon in den USA erlebt hatte, richtig angefixt, ich hatte überhaupt kein Interesse mehr an irgendeiner Art von kommerzieller Karriere, erzählt Klaus.

 

Marius Peters (*1989) ist ein Kölner Gitarrist, der nach 13 Jahren klassischer Ausbildung und zahlreichen 1. Preisen bei nationalen & international
Gitarrenwettbewerben seinen Schwerpunkt auf den Bereich der Klassik und Jazz gelegt hat.

Renommierte Festivals, Konzerte & CD-Produktionen führten ihn durch ganz Deutschland & Teile Europas. Marius spielt in verschiedenen Bands & Besetzungen sowie als Bandleader bei eigenen Projekten. Trotz seines jungen Alters blickt er schon auf große Bühnenerfahrung zurück.

Nach 2 Jahren Studium am Institut für Musik Osnabrück (Instrumentalpädagogik) beendete er seine Ausbildung an der renommierten Hochschule für Musik & Tanz Köln mit Bestnote.

2013  2016  war er Stipendiat (Auszeichnung) von Live Music Now Köln und engagiert sich seitdem für besondere Konzertreihen in sozialen Einrichtungen.

(Text: Peter Sörries)

Weitere Informationen und Karten für alle Konzerte unter: https://brasserieallerkoloer.ticket.io/

MGV Eufonia – seit 25 Jahren zu Gast in Sürth

„Unter dem Motto >> In Freud und Lied zum Leid bereit << eilen die Eufonisten, wie sie in ihrer Heimatstadt Brühl kurz genannt werden, nun seit gut 10 Jahren von Erfolg zu Erfolg. Die Karten gehen weg wie warme Semmeln, nur wer sich früh genug anstellt, hat Aussichten, sich welche zu sichern.“
So lautete der erste Absatz der Ankündigung zu Eufonias erstem Gastspiel am 06.05.1995 in Sürth. Von „rund 20 Männern“ mit einem Durchschnittsalter „deutlich unter 30“, von einem Pianisten, der sie begleitet und einer Dirigentin, die sie leitet, war die Rede.
Seitdem kommen die Eufonisten jährlich nach Sürth in den Pfarrsaal sorgen für eine volle Hütte.

Viel geändert von damals bis zum Silberjubiläum hat sich nicht. Noch immer singen die Jungs begleitet von einem Pianisten und geleitet von einer Dirigentin. OK, das Durchschnittsalter liegt nicht mehr „deutlich unter 30“, aber durch jungen Zuwachs auch nicht weit drüber.

So kann man auch heute noch den dritten Absatz der damaligen Ankündigung mit bestem Wissen und Gewissen weiterhin nutzen:
„In den Konzerten präsentieren die Eufonisten kaum Werke der klassischen Männerchorliteratur. Vielmehr werden in den Programmen (…) pfiffige Arrangements alter Schnulzen und hochaktueller Stücke, selbstgeschriebene Mini-Operetten oder vierstimmige Vertonungen klassischer Orchesterwerke zum Besten gegeben. Die Maxime des Chores ist es dabei, witzig und intelligent zu unterhalten und auf keinen Fall das Zwerchfell der Konzertbesucher zu schonen.“

Auch im Frühjahr 2020 werden die Eufonisten wieder zu Gast in Sürth sein:

EUFONIA – HERRENGEDECK

Geschichten aus tausend und einer Bar

Der Kartenvorverkauf für die Konzerte in Sürth von Eufonias neues Programm „Herrengedeck“ beginnt am Freitag, den 28.02.2020 — wie immer einen Monat vor dem Konzertwochenende. Wer sich schon vorher (z.B. als Weihnachtsgeschenk) Karten sichern möchte, kann sich telefonisch an Ulla Pchalek wenden – 02236 63160.
Die 25 Herren um ihre Leiterin Dorothea Kares werden sich in dieser Staffel mit den Chancen und Gefahren der Kneipenkultur auseinandersetzen. Aus der Musikbox erklingen Hits von Bach bis BAP.

Die Konzerte Pfarrsaal von St.Remigius, Sürther Hauptstr./Ecke Rheinaustr. finden statt am

Samstag, den 28.03.2020
und am
Sonntag, den 29.03.2020.

Alle sind willkommen am Stammtisch teilzunehmen, samstags um 20 Uhr und sonntags um 18 Uhr. Wer dabei sein möchte, sollte sich allerdings seinen Deckel (16,-€/erm. 11.-€ (Kinder/Schüler/Studenten)) in Sürth bei folgenden Vorverkaufsstellen sichern:
– Pfarrbüro St. Remigius, Rheinaustraße 6
– Buchhandlung Falderstr., Falderstraße 37

– Lotto Sürth – Lang & Koch, Sürther Hauptstr. 191

Weitere Konzerttermine:

04.01. – Premiere / 05.01.2020 – Galerie am Schloss, Brühl

01.02. / 02.02. – Galerie am Schloss, Brühl

08.02. / 09.02. – Galerie am Schloss, Brühl

07.03. / 08.03. – Dorothea Tanning Saal im Max Ernst Museum, Brühl

22.05. – Oberstdorf Haus, Oberstdorf

31.05. – BrühlerMarkt, Rathausinnenhof, Brühl

07.06. – Rheinforum, Wesseling

Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.mgv-eufonia.de.

 

Mittwoch, 15. Januar 2020, 19:30 Uhr:
Eintritt:  € 8

VVK  Teekesselchen ab Mi. 18. Dez. 2019, Mitgl. LITERAMUS ab Sa. 14.12. 2019

Peter Tonger, bekannter Rodenkirchener Rezitator und Chorleiter, liest: ‚Georg Friedrich Händels Auferstehung‘ aus „Sternstunden der Menschheit“ von Stefan Zweig.  Das Buch ist eine Sammlung von 14 historischen Miniaturen, die von Begebenheiten erzählen, deren Auswirkungen die Geschichte der Menschheit verändert haben. Abermillionen unbedeutende Weltstunden verrinnen, ehe eine wahrhaft historische, eine Sternstunde der Menschheit, in Erscheinung tritt.

Mit musikalischen Einspielungen.

Burgen, Schlösser, Ausflugsziele …

Das rhein-taler.de-Netzwerk besteht aus einer Vielzahl von ausgesuchten touristischen Betrieben, auch Vereine und Ausflugsziele gehören dazu. Regional und zur Förderung des Tourismus am gesamten Rhein ist ihre Devise: “Wir möchten all diejenigen Menschen erreichen, denen ihre Heimat wichtig ist und die Wert darauf legen, etwas Bleibendes in Händen zu halten. Darum haben wir den Rheintaler erfunden,“ so Martin Vreden. Firmengründer, die nicht in Vergessenheit geraten sollen, Vereine und Unternehmen oder historische Ereignisse alles ist zu finden und kann auf Bedarf gefertigt werden. Mit dem Taler im Gepäck spart man bei mehr als 150 Netzwerk-Partnern bares Geld. Restaurants, Hotels, Museen, Schifffahrtsgesellschaften und vieles mehr zieren die Taler, die in Handarbeit graviert werden. Jedes Rheintaler Motiv ist ein Unikat und ein kleines Kunstwerk und jetzt zu Weihnachten ein wertvolles Geschenk.

„Zigeunernacht – Markus Reinhardt Ensemble und Freunde“

Musikalische Brückenschläge zwischen jüdischen und ziganen Musikkulturen

Köln-Südstadt (epk). Karsten Troyke aus Berlin (Gesang, Gitarre), Interpret Jiddischer Lieder, die Kölner Band Kol Colé mit osteuropäischen und orientalischen Klängen sowie das Markus Reinhardt Ensemble (Zigeunermusik) laden zu einer „Zigeunernacht“ am Donnerstag, 12. Dezember, 20 Uhr, in die Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, ein. Sie schlagen eine Brücke zwischen jüdischen und ziganen Musikkulturen. Der Eintritt kostet 16 Euro im Vorverkauf unter www.lutherkirche.ticket.io und in „Der andere Buchladen“, Ubierring 42, an der Abendkasse 20 Euro.

Kontakt: www.lutherkirche-koeln.de