…..

Leserbrief

Wer lokale Geschäfte unterstützen möchte: Die Buchhandlung Goltsteinstraße in Bayenthal liefert Bücher nach Hause. www.buch78.de. Und nein, ich bin keine Angestellte von denen, aber ich kaufe da gerne ein und fände es klasse, wenn der Laden nach der Krise noch existieren würde. Wer also bei lokalen Geschäften bestellt, die was liefern können, statt bei Amazon, der hilft mit, dass es unsere Geschäfte auch in Zukunft noch gibt.

(Text: Heike S.)

Statement von Pfarrer Bernhard Seiger, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region zur aktuellen Lage

Die letzten Wochen und Tage unter dem Eindruck der Corona-Epidemie beschäftigen jeden von uns. Alltägliche Abläufe sind von jetzt auf gleich verändert, die Nachrichten und die politische Entscheidungslage ändern sich in rasantem Tempo. Die Begrenzung der Ausbreitung des Coronavirus und der Schutz von Menschenleben, insbesondere von alten und vorerkrankten Menschen hat Vorrang vor allen anderen berechtigten Anliegen und Wünschen. Fragen stellen sich, mit denen man sich nie zuvor befassen musste. Es stellen sich zahlreiche Fragen zu gesundheitlichen, politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Themen, und das jeden Tag in neuen Konstellationen. Das Arbeitsleben, das wirtschaftliche Leben und die Freizeitgestaltung ändern sich so deutlich, wie sich das vor Wochen kaum jemand hätte vorstellen. Das kirchliche Leben hat sich ebenfalls stark verändert und stellt uns vor Herausforderungen und Chancen Wir lernen ständig dazu und bewerten Informationen immer wieder neu.

Unterstützung für behördliche Entscheidungen

Wir unterstützen als Kirchen die Maßnahmen der Regierung und der staatlichen Behörden zum Schutz der Bevölkerung und ermutigen zum verantwortlichen Handeln jedes Einzelnen.

Für das gemeindliche Leben ergeben sich aus dieser Lage tiefgreifende Einschnitte, da sich das öffentliche und soziale Leben deutlich und spürbar verändert. Diese Einschnitte sind notwendig – zugleich fordern sie uns heraus, neu zu überlegen, wie Christen ihr Gemeinschaftsleben neu organisieren und welche Chancen in den vielfältigen digitalen und anderen medialen Möglichkeiten bestehen.

Wie geht gemeindliches Leben jetzt weiter?

Öffentliche Gottesdienste mit Live-Begegnung werden nun aus Fürsorgegründen nicht mehr gehalten. Wir werden sehen, wie lange das geht. Es werden nicht nur Veranstaltungen und Freizeiten abgesagt und kirchliche Kindertagesstätten geschlossen, sondern die Gemeinden sind auf dem Weg, kreative Möglichkeiten zu entwickeln, die einem Orientierung und Impulse und Halt geben können.

Zu nennen sind: 

  • Live-Übertragungen von lokalen Gottesdiensten auf Gemeinde-Homepages und in sozialen Netzwerken
  • Gottesdienste im Radio und im Fernsehen. Die Seite rundfunk.evangelisch.de führt vielfältige Möglichkeiten auf.
  • „Gottesdienste to go“, das heißt, vor Kirchen werden Predigten und Gebete zum Mitnehmen auf Wäscheleinen gehängt.
  • Geöffnete Kirchen. Solange es noch erlaubt ist und verantwortlich mit dem erforderlichen Abstand umgegangen wird, werden verschiedene Kirchen für Einzelbesucher zum persönlichen Innehalten und zum Gebet offen gehalten.
  • Seniorinnen und Senioren, die nicht digital affin sind, nützen die neuen Angebote meistens wenig. Hier helfen Telefonketten, die in Gemeinden organisiert werden, so dass man die Einsamkeit durch den direkten und regelmäßigen Kontakt etwas mildert.
  • Gemeinden organisieren ehrenamtliche Bringdienste, um Versorgung von Menschen zu unterstützen, die das Haus zur Zeit nicht verlassen sollten.
  • Viele weitere Ideen und Experimente und Initiativen werden in den nächsten Wochen entstehen.
  • Unserer Telefonseelsorge ist rund um die Uhr besetzt und kann über die kostenlose Rufnummer 0800 111 0 111 angerufen werden.

Zuversicht und Verbundenheit

Es zeigt sich in diesen Wochen, wieviel vom Geist der Zuversicht und der Nächstenliebe in unseren Gemeinden und in der Nachbarschaft lebendig ist und Menschen gut tut, gerade denen, die eher am Rande und stiller leben. Manche trifft die Krise auch seelisch und wirtschaftlich viel härter, als man sich vorstellen kann. Das Motto dieser Karnevalssession hieß: „Et Hätz schleiht em Veedel“. Wir haben damals noch nicht geahnt, wie aktuell und lebensnotwendig dieses Motto für uns alle ist! Ich vertraue sehr auf den Zusammenhalt, die Rücksichtnahme, die soziale Initiative und die Kreativität von ganz vielen.

Glockenläuten und Gemeinschaft

Ich habe in diesen Tagen an einen Bericht von vor etwa hundert Jahren gedacht, der von einem tief verschneiten Tal in den Alpen erzählt. In der Weihnachtszeit war das Tal durch die Schneemassen so von der Außenwelt abgeschnitten, dass keine Wege mehr gegangen werden konnten, niemand von den ferneren Höfen im Tal konnte mehr zu den Gottesdiensten in der Kirche des Hauptdorfes kommen. Aber die Glocken riefen zum Gebet. Und jeder, auch Kilometer entfernt, hörte den Klang in der ruhigen Zeit und wusste: Jetzt singen und beten einige andere im Dorf und denken an uns. Und sie haben das dann zuhause auch getan. Eine Brücke zwischen Menschen, die zusammen gehören und als Christinnen und Christen verbunden miteinander waren. Die Glocken waren die Brücke. Es waren intensive Weihnachtstage, die über Generationen in Erinnerung geblieben sind.

Was wäre, wenn wir genauso leben?

Nun leben wir nicht in einem abgeschiedenen Tiroler Tal, sondern in städtischem Umfeld, aber sonst ist vieles in diesen ruhigeren Krisentagen gleich. Jede unserer Kirchen läutet das Tagesläuten und sie lädt zur üblichen Gottesdienstzeit am Samstag oder Sonntag zum Gebet und zum Gottesdienst ein. Was wäre, wenn wir das Läuten der Kirche „im Veedel“ oder „im Dorf“ wieder bewusster als Einladung zum Innehalten nutzen?

Zutaten zum Hausgottesdienst

Was wäre, wenn wir in den Gemeinden das übliche Gottesdienstläuten selbstverständlich beibehalten und einladen, eben auch um 10 Uhroder 11 Uhr oder wann auch immer es üblich ist, innehalten und einen kleinen Hausgottesdienst feiern? Mit Lied, Psalm, Gebet, Bibel-Lesung, einem kurzen Impuls zur Auslegung von denen, die sonst vor Ort verkündigen, Lied, Fürbitte, Vaterunser, Bitte um den Segen?

Man ist dann zuhause an einem sicheren Ort allein oder zu zweit oder als Familie oder im kleinen Freundeskreis, aber weiß: Jetzt singen und beten einige andere in der Nachbarschaft und denken auch an mich. Und dann feiern sie zuhause mit denselben Schätzen mit. Eine Brücke zwischen Menschen, die zusammen gehören und als Christen miteinander verbunden sind. Die Zutatenliste kann an einer Wäscheleine vor der Kirche hängen oder auf der Homepage verfügbar sein oder per Mail versandt werden oder in Briefkästen geworfen werden.

Ich kann mir in diesen überraschenden und bewegten Tagen viel denken und vorstellen, aber vor allem die Bewährung der Haltung der ersten Christen: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7).

(Text:Sammy Wintersohl)

TREFFPUNKT RODENKIRCHEN – KUNSTMEILE 2020 – VERKAUFSOFFENER SONNTAG

 

Liebe Rodenkirchener Geschäftsleute, liebe Teilnehmer der Kunstmeile,

 

vor der aktuellen Corona-Entwicklung ist es unumgänglich, die RODENKIRCHENER KUNSTMEILE zum April-Termin am 26.4. abzusagen. Sie wird aber definitiv zu einem späteren Zeitpunkt in 2020 stattfinden!

 

Damit verbunden wird auch der Verkaufsoffene Sonntag „wandern“ – voraussichtlich in den September.

 

Bleiben Sie gesund!

Mit – notgedrungen – optimistischen Grüßen,

Ihr TREFFPUNKT RODENKIRCHEN

 

Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen e.V.

Vorstand: Wolfgang Behrendt

Maternusstraße 14a | 50996 Köln-Rodenkirchen

Telefon: 0221 800 21 25 | Telefax: 0221 800 21 22

E-Mail: info@treffpunkt-rodenkirchen.de

 

Durch die Corona-Situation sind wir alle verunsichert, nachdenklich und in einem Ausnahmezustand.

 

Die Nachrichten überschlagen sich. 

Herrscht auch überall Angst, Unsicherheit und befinden wir uns in einem Ausnahmezustand sollten wir auch aufhören uns verrückt zu machen. Hamsterkäufe, Panik und Hysterie bringt keinem etwas. Achtsamkeit und Zurückhaltung sowie Solidarität ist jetzt gefragt. Dazu kommt in jedem Negativen steckt auch etwas Gutes.

Die Menschen denken wieder mehr nach, sprechen miteinander und alte Benimmregeln bekommen wieder Wertigkeit. Demut und Dankbarkeit kommen zurück in die Gesellschaft. Wir besinnen uns mal wieder auf das Wesentliche. Jeder beantwortet für sich die Frage: Was ist wirklich zurzeit wichtig und was nicht? Viele Ansichten verändern sich ständig mit den neusten Nachrichten. Auch wird das Leben entschleunigt und manche gehetzte Seele findet jetzt vielleicht mal wieder Ruhe.

Die Familie, die Freunde und das soziale Umfeld bekommt ein neues Gesicht und das lokale Leben einen hoffentlich zurückgewonnenen Stellenwert.

Auch wird uns allen vielleicht einmal bewusst, in welchem Luxus und in welcher Freiheit wir alle leben. Wir konnten quasi bis dato alles machen, uns alles leisten und standen auf der Sonnenseite des Lebens. Wir hatten und haben alles im Überfluss, egal um was es geht. Wir beschweren uns über momentane Einschränkungen, statt einmal darüber nachzudenken, dass es dem Großteil der Weltbevölkerung schlecht ergeht. Viele Menschen arbeiten, damit sie überleben und wir beschweren uns, weil wir uns einmal reduzieren sollen? Natürlich möchte ich die Sorge um die Gesundheit und die Existenz in keinem Fall herunterschrauben, denn auch ich habe Existenzängste. Und denke stundenlang darüber nach. Vieles, was von oben bestimmt wird, empfinde ich als unfassbar und es macht mir Sorgen. Doch möchte ich Corona auch etwas Positives abgewinnen.

Es ist eine Herausforderung an uns alle und ein großer Lernprozess.

Durch Corona geht es immer weniger um höher, weiter, schneller.

Es geht wieder um Selbstfürsorge, Verständnis, Nächstenliebe und klein und fein im nahen Umfeld.

Neben ständiger Hygiene achten wir viel besser auf den Körper, auf unser Immunsystem. Auch ernähren wir uns gesünder, stärken uns an der frischen Luft, solange wir es noch dürfen und setzen uns mal wieder tiefer mit Dingen auseinander. Corona lernt uns aktiv zu sein in Dingen, die wir schon fast verlernt und verloren haben. Wir lernen unsere Gesundheit zu schützen und ziehen Grenzen, um anderen nicht zu schaden. Sind wir erkältet, bleiben wir zu Hause und haben wir Risikogruppen im direkten Umfeld, gehen wir anders damit um. Die Worte: Sterblichkeit und die Werteveränderung sind so aktuell wie nie.

Durch Corona können wir alle lernen, über unsere Ängste hinauszuwachsen und viele Dinge, die weit weg waren, können ganz nah an uns heranrutschen. Corona ist eine Menschenprüfung und vieles wird ein neues Gesicht bekommen.

Die Verbreitung des Virus muss so klein wie möglich gehalten werden, damit das Gesundheitssystem nicht zusammenbricht. Darum ist „Weniger“ und „Überlegter“ für mich auch eine neue Chance.

Darum telefoniere ich zurzeit viel und bleibe bei Risikogruppen auf Abstand.

Auch biete ich meiner älteren Nachbarschaft und kranken Personen Hilfe an. Einkäufe in handelsüblichen Mengen und aus den lokalen Geschäften stelle ich vor die Tür, auch mache ich Botengänge und höre ihnen zu, wenn sie ein offenes Ohr brauchen. Vereinsamung, Alleingelassensein mit Ängsten versuche ich aktiv entgegenzuwirken.

Darüber hinaus lese ich mich z.Zt. sehr intensiv in die verschiedensten Themen ein. Denn auch ich mache mir über die gelebte Stadtteilliebe viele Gedanken.

•             Wie geht es nach der Krise weiter?

•             Wo sind tolle kulturelle Veranstaltungen, Naherholungsgebiete und Besonderheiten, die wir im Sommer in der Nähe wieder besuchen dürfen und können?

•             Was ist mit unserem Handel, den Sportstätten und Gastronomien?

•             Wie können wir helfen das Theater, Kleinstunternehmen, Musiker und Künstler überleben?

•             Was können wir alle machen, dass unsere Lebensqualität erhalten bleibt?

•             Wie wird das Leben nach der Pandemie ausschauen?

•             Wie geht es weiter mit dem Format „Kölner Stadtteilliebe“?

Viele Fragen, auf die ich z.Zt. noch keine Antwort habe. Darum versuche ich so normal wie möglich zu Hause weiterzuleben und einen guten Job zu machen.

Ich hoffe, in ein paar Wochen ist es vorbei und unser Verhalten war positiv.

Unternehmer zu sein bedeutet etwas zu unternehmen und nicht in Stockstarre zu verfallen. Ich handhabe es wie die Handwerker auf der Baustelle gegenüber und arbeite weiter. Obwohl ich nicht abstreiten kann, es fällt auch mir schwer. Doch bin ich jetzt aktiv für die Zeit danach, denn das Leben wird weite gehen und wir dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken.

Ich hoffe, ich werde es im Interesse für uns alle schaffen und ich hoffe, dass mich viele darin auch im eigenen Interesse unterstützen.

Darum plane ich weiter, mit dem Bewusstsein es kurzfristig vielleicht absagen zu müssen, am 10. Mai am Muttertag die kostenlose Kulturfrühling-Veranstaltung auf dem Maternusplatz mit HaJü Greve (https://urbanlife-eg.de/ ). Er ist der Erbauer der Bücherschränke und der Erfinder von „Kultur im Stundentakt“ und ein ganz wundervoller Mensch. Wir besprechen uns täglich, da wir noch auf der Suche nach Kulturschaffenden sind, die sich zeigen möchten, um gemeinsam ein hochwertiges Programm zu präsentieren. 
Auch behalten das Villahotel Rheinblick und ich, den verschobenen Nachbarschaftstalk im Villahotel Rheinblick, den wir leider absagen mussten, im Auge und werden diesen so schnell wie möglich nachholen. Der Bedarf, die Nachfrage und die Anmeldezahlen waren nämlich super.

Weiß ich auch nicht wann, weiß ich auf jeden Fall schon eins: Zusammen ist vieles möglich.

Darum glaube ich auch fest daran, dass im Juni eine neue Printausgabe der Kölner Stadtteilliebe herauskommt und wir dann wieder zurück in unser gewohntes, aber mit Sicherheit geändertes Leben kommen, mit Freude, lokalem Handel und schönen Momenten.

Denn der Kölner Süden gehört zu den dynamischsten, wachstumsreichsten und stetig weiter entwickelnden Stadtbezirken von Köln. Auch ist der Kölner Süden (für mich) eins der schönsten Stadtgebiete. Unzählige Bürger sind und werden nach der Krise zu uns ziehen und mit den Altbürgern das Leben gestalten. Dieses Leben in vielen Fassetten heißt es dann wieder von seinen schönsten Seiten zu zeigen. Auch wird bestimmt wieder der Stadteiltourismus wachsen und die lokale Wirtschaft und die öffentlichen Räume beleben. Anwohner*innen, Unternehmer*innen und lokale Akteur*innen werden die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch zurückliegende Belastungen bestimmt mit viel Kraft positiv unterstützen, denn eins wollen wir alle, die Stadtteilliebe genießen, leben sowie erleben. 

Wir sind und werden alle gefragt sein, doch ich glaube fest an uns und den schönen Kölner Süden und ich verspreche schon heute, ich helfe wo ich kann.

Ich bin mir sicher, Straßenzüge und Grünflächen im Quartier werden schon bald mit viel Leben gefüllt sein, auch werden die Geschäfte bald wieder zu magischen Anziehungspunkten, den eins wird uns die Krise gezeigt haben, ohne lokalen Handel hätten wir das alles nicht überstanden. 

Veedel lieben- Veedel leben heißt sich zusammen dafür einsetzen. Darum beginne ich in der schwersten Zeit, nun in meinem Homeoffice schöne Berichte zu sammeln und freue mich, wenn mich meine Partner nicht im Stich lassen und weitere dazu kommen, weil sie, wie ich, an unser Stadtgebiet glauben und sich zeigen möchten.

Bitte sehen Sie dieses lange Schreiben nicht als Werbeschreiben für mich an, sondern sehen Sie es als Aufforderung an uns alle. Ich möchte Sie bitten die Medien als einen wertvollen Partner der Gesellschaft anzusehen. Hätten wir die Medien z.Zt. nicht mit all ihren Vor- und Nachteilen, wären wir alle nicht informiert über das (Welt-)Geschehen.

Darum heißt es auch die Medien zu unterstützen, weil diese Krise zeigt, dass wir sie brauchen! Und so brauchen wir auch nach meiner Ansicht die Kölner Stadtteilliebe als lokales Format, um zu zeigen, was wir alles haben! Ich bündele die schönen Dinge und sage immer „die Kölner Stadtteilliebe ist ein Gemeinschaftswerk, worin ich versuche, das Beste zu geben.“

Der Erfolg, die Synergien, das Netzwerk, die Verbreitung der Inhalte jeglicher Art liegt an der Offenheit der Menschen, darum bitte ich mit meinen langen Zeilen verständnisvoll umzugehen.

Ich bin neben der Macherin auch Bürgerin in unserem schönen Stadtgebiet und appelliere an den Zusammenhalt in jeglicher Form, denn das Leben ist jetzt und geht morgen weiter, daran arbeite ich privat und beruflich mit voller Leidenschaft. 

Darum wünsche ich Ihnen von Herzen, bleiben Sie gesund und antworten Sie mir gerne im Wohlinteresse für unser schönes Stadtgebiet.

Ihre 

Ute Schmidt

Weiter Theater am Sachsenring 

Theaterakademie übernimmt Spielstätte 

 

Lange gab es eine Zitterpartie um den Fortbestand des Theaters am Sachsenring (TAS). Nach 33 Jahren drohte die Schließung, da die Stadt Köln die Förderung eingestellt hatte. Doch jetzt steht fest, am Sachsenring wird weiter Theater gespielt. Die Theaterakademie Köln (TAK) übernimmt die Spielstätte, für den April 2020 ist die Neueröffnung unter neuem Namen geplant. Die TAK bildet seit über 20 Jahren Schauspielerinnen und Schauspieler aus und wird jetzt die Räumlichkeiten am Sachsenring beziehen, um von dort aus neben der Ausbildung auch ein eigenes Theater zu betreiben. Dabei geht man mit einem ganz neuen Konzept der Nachwuchsförderung an den Start. Künftig soll ein ganzjähriges Programm angeboten werden, welches von den jungen Künstlerinnen und Künstlern auf und neben der Bühne bis hin zur Betreuung der Zuschauer selber gestaltet wird. Damit bildet die TAK ihre Schülerinnen und Schüler als selbständige freie Künstler aus, die sowohl spielen als auch schreiben, inszenieren und produzieren können. Dieses nach Angaben der TAK bundesweit einzigartige Konzept wird auch von der Stadt Köln gefördert, da man hier auf die Nachwuchsarbeit besonderen Wert legt. (kgs) 

Liebe Freunde der Safari und der geöffneten Geschäfte am Sonntag,

wir wünschen euch und euren Familien viel Kraft, Glück und Gesundheit in den kommenden Wochen. Bleibt zuhause, lernt eure Familie mal so richtig kennen, schaut ob ihr den Nachbarn helfen könnt und seid alle lieb zueinander.

Wir sehen uns dann alle im Sommer oder im Herbst und holen alles nach.

Liebe Grüße und bis bald

Euer Team von der ABC – Südstadt IG und der Südstadt Safari

Liebe Aussteller, Lieferanten, Bands,

leider können die Rodenkirchener Sommertage 2020 wegen der aktuellen Situation bezüglich Corona Virus nicht geplant und durchgeführt werden. Da wir aktuell keine Planungssicherheit haben, werden wir die Planung für 2020 für die nächsten 6-8 Wochen ruhen lassen. Wir werden dann entscheiden, ob und in welcher Form die Sommertage 2020 stattfinden können.

Wir halten Sie auch dem Laufenden und wünschen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

 

Ralf Duschat

Orga-Team

 

Rodenkirchener Sommertage             

 

ein Projekt der Agentur

 

CöllnEvent                       HAVE A LOOK AT: Rodenkirchener Sommertage

 

Luca & Duschat GbR

Bismarckstraße 9

50672 Köln

 

Fon:     +49 (0)221 49 29 933

Fax:     +49 (0)221 49 29 935

 

Mail:    info@coellnevent.de

Info:     www.coellnevent.de

 

Mail:    info@rodenkirchener-sommertage.de

Info:     www.rodenkirchener-sommertage.de

 

Auch bei uns müssen wegen der aktuellen Situation Veranstaltungen ausfallen

Stand heute haben wir die Tanztee-Veranstaltungen im März und April sowie den April-Stammtisch absagen müssen.

Wir werden für jede Veranstaltung prüfen, ob sie stattfinden kann und Euch hier sowie auf unserer Webseite entsprechend infomieren.

Bleibt gesund

https://raderbergundthal.de/

Die Theaterwoche der EMA wurde wegen des Coronavirus abgesagt.