Schnell, aktuell und lokal – so kennt Ihr die Kölner Stadtteilliebe. Auf facebook laufen die Informationen noch ein wenig schneller, da dort ein großes Netzwerk aktiv ist. Gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig für alle, sich auszutauschen und zu wissen, was geht. Wer liefert was? Wo bekomme ich was? Wie komme ich an das Menü aus meinem Lieblingsrestaurant? Wie sind die Öffnungszeiten? Bei uns auf facebook natürlich unter gleichem Namen „Kölner Stadtteilliebe“ sind Unmengen an Informationen zu finden. Was eben noch ganz oben stand, kann in wenigen Minuten nach unten wandern, weil sich die Nachrichten oft überschlagen. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge ausgetauscht und viele Bildnachrichten und News als Kurzfilm sind zu finden. Auf facebook kann sich jeder beteiligen. Gleich ob er schweigend etwas lesen möchte oder aktiv kommunizieren und diskutieren will. “Unter uns“ sind wir auf facebook , überall sichtbar und dort einer der beliebtesten Gruppen bzw. Seiten, denn beides haben wir. Kurze, knackige Informationen – ständig aktualisiert. Wenn Ihr mehr wissen wollt, besucht uns einmal dort, Ihr werdet begeistert sein, was in unserem Stadtgebiet so alles passiert. Hier findet Ihr alle Infos, die Ihr braucht. Ob Termine, Adressen, Tipps, Aktuelles, Klatsch- und Tratsch, Männer, Frauen, Familien und vieles mehr in aller Ausführlichkeit. Wir freuen uns auf Euch – wo auch immer wir uns treffen! 

Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 18. September bis 4. Oktober 2020 richten sich die Kölner Demenzwochen mit vielfältigen Veranstaltungen an Menschen mit Demenz, ihre Helferinnen und Helfer in der Familie, ihren Freundeskreis, ihre Nachbarschaft, an Ehrenamtliche und professionell Tätige.
Die Auftaktveranstaltung widmet sich in diesem Jahr der besonderen Situation der pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz und bietet den Rahmen für die offizielle Eröffnung der Aktionswochen. Die Fachreferate halten Professor Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg, und Sophie Rosentreter, Demenzaktivistin und Produzentin („Ilses weite Welt“). Filmausschnitte präsentieren außerdem Szenen aus dem Repertoire des Altentheaterensembles des Freien Werkstatt Theaters.
Veranstalter der 8. Kölner Demenzwochen ist das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Köln und das südliche Rheinland in Kooperation mit der Stadt Köln. Die Schirmherrschaft übernimmt die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.
Das Gesamtprogramm finden Sie unter www.koelner-demenzwochen.de

 

ÜBERTRAGUNG IM LIVE-STREAM

Die Eröffnung findet als geschlossene Veranstaltung statt, wird jedoch live im Internet übertragen.
Link zur Livestream: https://alter-pflege-demenz-nrw.de/livestream/

Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Registrierung notwendig. Die Übertragung beginnt am 18.09.2020 um 10:00 Uhr. Benötigt wird ein Laptop, PC, Tablet oder Smartphone mit Lautsprecher und eine Internetverbindung.

 

STÜCKE ZUM THEMA DEMENZ

Im Rahmen der Kölner Demenzwochen zeigen wir im Freien Werkstatt Theater zudem Stücke zum Thema,
die für das Publikum geöffnet sind:

 

Freitag, 18. September, 14:00 Uhr
“Verinnerungen”
Von Stefan Mensing und Sonja Lenneke
Figuren- und Schauspiel zum Thema Demenz | Gastspiel hand und raum


Figurentheater „Verinnerungen“ (Foto: S. Außem)

Eine Mutter-Tochter-Geschichte über das schleichende Vergessen und den Versuch, es zu bewältigen.
Erzählt in feinfühligen Bildern und Szenen.
Figuren- und Schauspiel: Sonja Lenneke | Regie: Stefan Mensing

 

 

Mittwoch, 23. September, 20:00 Uhr
“Du bist meine Mutter”
Von Joop Admiraal
Gastspiel mit Achim Conrad / movingtheatre.de

(Foto: movingtheatre.de)

 

Aus den Besuchen bei seiner Mutter, die in einem Pflegeheim für Alzheimerkranke lebte, machte der
Schauspieler Joop Admiraal diesen eindringlichen Theaterabend.
Mit Achim Conrad | Regie: Bernd Sass

 

Hinweis

Aufgrund der derzeitigen Situation gelten weiterhin Hygieneregeln für unsere Besucherinnen und Besucher, und auch die Zahl der Sitzplätze bleibt begrenzt. Wir empfehlen deshalb, Theaterkarten frühzeitig zu buchen, am besten ohnline unter www.offticket.de oder karten@fwt-koeln.de.

Wir weisen Plätze zu, freie Platzwahl ist bis auf weiteres leider nicht möglich. Beim Betreten unseres Hauses und im Foyer besteht Maskenpflicht, auf dem Sitzplatz darf die Maske abgesetzt werden. Wir sind zudem verpflichtet, die Kontaktdaten der Zuschauer aufzunehmen.

 

 

 

 

Der alte Hänneschen-Brunnen in der Südstadt

Ja, es gibt einen alten, fast vergessenen Hänneschen-Brunnen in der Südstadt. Er wird kaum erwähnt, und als ich ihn besuchte, hatte ich das Gefühl, auch die Menschen in der Stadt haben ihn vergessen. Als Kölschgänger suche ich ja gerade die kleinen, nicht mehr so bekannten Schätze, die aber den Charme unserer Stadt und ganz besonders der Veedel, in denen sie zu finden sind, ausmachen. Deshalb tut es mir in der Seele weh, wenn ich sehe, wie wenig Beachtung diesem Brunnen geschenkt wird. Vielleicht kann ich das mit diesem Beitrag ein ganz klein wenig ändern.

Es ist ja schön, wenn überall neues aufgebaut wird, aber sollten wir nicht gerade unsere alten Schätze pflegen und lieben? Die tragen doch maßgeblich zum Flair eines Veedels bei und immer, wenn ich durch ein Veedel gehe, sind es gerade diese unverrückbaren Dinge, die schon immer da waren, die mir persönlich das Wohlfühlen, das Verbundensein, das Heimatgefühl geben. Vielleicht ist es ein Problem unserer schnelllebigen Zeit, wir verlieren den Respekt, die Achtung vor den kleinen und alten Dingen.

Wir Kölschgänger werden immer wieder versuchen, an diese Dinge zu erinnern, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Das ist uns wichtig und genau in dem Moment, wenn ich vor so einem alten, fast vergessenen Stückchen Heimat stehe, weiß ich, es lohnt sich immer und immer wieder, darauf hinzuweisen.

Aber zurück zum Star dieses kleinen Beitrags. Der Hänneschen-Brunnen steht in der Straße „Im Dau“, unweit des bekannten Narrenschiff-Brunnens Karl Berbuers. Er wurde 1914 vom Bildhauer Simon Kirschbaum aus Muschelkalk erbaut. Er soll an die Witwe Magdalena
Klotz, die Enkelin des Gründers des Theaters erinnern und hat eine stolze Höhe von etwa 4 Metern. Der Brunnen besteht aus einem barockartigen Pfeiler mit einem Wasserbecken an einer Seite. Auf dem unteren Teil steht eine Eule, die als Wasserausguss fungieren soll. Sehr hübsch übrigens. Am Brunnen, der eigentlich recht schlicht gehalten ist, finden wir Kränze, Füllhörner und Muscheln als Pfeilerabschluss. Auf der Rückseite sollte über einen Pumpschwengel das Wasser in den Brunnen gepumpt werden. Jedenfalls war das früher so.

Ganz oben sehen wir zwei Figuren, sitzend der Besteva im barocken Kostüm, einen Schirm haltend, mit der rechten Hand umfasst er den Zipfel eines Sackes, den er sich über die Schulter geworfen hat. Neben ihm steht das Hänneschen, auf dem Kopf seine typische Mütze, die Hände locker in der Hosentasche.

Diese beiden Figuren verkörpern zwei sehr bekannte und beliebte Stockpuppen und stellen für mich ein Stück kölschen Gefühls dar. Zum einen der Besteva, der gutmütige, angenehme Großvater mit der leichten Neigung zum kaate un suffe, gerne auch in der Rolle des Pantoffelhelden und oft auf der Flucht vor seiner Frau. Also, wie der Kölsche sagen würde, „ne griese Spetzboov“. Zum anderen das Hänneschen, „ne kölsche Fetz“, ein schlagfertiger, gewitzter und mutiger Bursche, hier mal ohne sein Bärbelchen.

Ich mag diesen Brunnen, vielleicht besucht ihr die beiden ja auch mal beim nächsten Gang durch die schöne Südstadt.

Und jetzt frage ich euch noch einmal, darf so ein Stück Köln in Vergessenheit geraten und untergehen?

bleibt neugierig und aufmerksam
Euer Ronald

Übrigens, auf unserer Homepage findet ihr bequem weit über 400 Beiträge von uns.

www.koelschgaenger.net

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Seniorenberatung und Seniorenvertretung im Stadtbezirk Rodenkirchen

Auch während der Kontaktsperre in der Corona-Krise stehen die Seniorenberater*innen allen Bürger*innen ab 60 Jahren telefonisch beratend für persönliche Anliegen zur Verfügung und selbstverständlich werden alle Themen vertraulich behandelt. Die Seniorenvertretung vertritt die Interessen der älteren Generation gegenüber politischen Gremien und Einrichtungen, die für Seniorinnen und Senioren wichtig sind. Die Beratung erfolgt trägerneutral, überparteilich, unabhängig, überkonfessionell und kostenlos. Auf unserer Internetseite sind verschiedene Ansprechpartner zu finden, wenn Sie in die Suchmaschine „Senioren“ eingeben.