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„Asset Protection“ (zu Deutsch: Vermögensschutz) bezeichnet die rechtlich zulässigen Vorgehensweisen, sein Vermögen generationsübergreifend vor Zugriffen durch Dritte etwa im Rahmen einer Haftung, einer (drohenden) Insolvenz oder auch der Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen zu schützen.

Unter diesem Gesichtspunkt ist ein wesentliches Ziel, die Haftung bzw. den Haftungszugriff zu verhindern und dadurch mindestens eine Haftungsreduzierung und besser noch einen Haftungsausschluss herbeizuführen. Hinzu kommt, dass viele unternehmerische Tätigkeiten gar nicht versicherbar sind oder es im Falle einer Haftung trotz Versicherung zu einer Teilhaftung oder einem Regress durch die Versicherung kommen kann. Dies kann letztlich bis zur Vollstreckung in das Privatvermögen führen.

Als Unternehmer, Freiberufler oder auch als Vertreter von juristischen Personen (etwa als Geschäftsführer einer GmbH; Vorstand einer AG; und weitere) ist es oftmals erforderlich wirtschaftliche Risiken – etwa in Form von Investitionen – einzugehen. Trotz einer beschränkten Haftung der juristischen Person (bspw. durch die Rechtsform der GmbH) ist eine persönliche Haftung, sprich die Haftung mit dem Privatvermögen, nicht immer auszuschließen.

Sogar als Privatperson ist es denkbar durch entsprechend hohe Investitionen (wie z. B. Immobiliengeschäfte, Wertpapier-Handel etc.) und die damit verbundenen Risiken das gesamte private Vermögen zu gefährden.

Unter dem Begriff „Asset Protection“ sind viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zum Schutz des Privatvermögens zusammengefasst, die je nach Ausgangskonstellation, mehr oder weniger sinnvoll sind. Wichtig ist jedoch, dass nahezu jede dieser Gestaltungsmöglichkeiten rechtzeitig und im Vorfeld erfolgen muss, um das Vermögen rechtssicher zu schützen. Kurzfristiges Handeln ist in diesem Bereich fast ausgeschlossen. Daher sollte sich jeder Unternehmer, Freiberufler oder Vertreter juristischer Personen frühzeitig über den Bedarf und die Möglichkeiten einer Gestaltung beraten lassen.

Folgende Gestaltungen werden in der Gestaltungspraxis empfohlen:

1.Gesellschaftsrechtliche Gestaltung: Errichtung von Gesellschaften im privaten Bereich („Familienpool“) mit erschwerter Pfändung durch reduzierte Abfindungen zur Sicherung Ihres Privatvermögens

2.Familienrechtliche Gestaltung: Anpassung oder Gestaltung von Eheverträgen sowie ein geplanter Güterstandswechsel („Güterstandsschaukel“)

3.Sicherung des Betriebsvermögens durch die Wahl einer haftungsbeschränkenden Rechtsform und entsprechender Gestaltung des Gesellschaftsvertrages

4.Übertragung von Vermögenswerten auf Familienmitglieder im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge durch Schenkungen mit entsprechenden Vorbehalten wie z. B. Nießbrauchsvorbehalten und Störfall-Klauseln (sowohl im privaten wie auch im gewerblichen Bereich denkbar)

5.Übertragung des Vermögens auf eine Stiftung („Familienstiftung“)

Weitere Informationen unter www.hacker-steuerberatung.de

Alle Jahre wieder

Übertragung von Vermögenswerten auf Familienmitglieder

Gerade zu Weihnachten ist es eine gute Gelegenheit, eine besondere Schenkung vorzunehmen und seine Liebe zum Ausdruck zu bringen. Insbesondere im Rahmen einer Familienpool-Gesellschaft ist die kontrollierte und sukzessive Übertragung von Vermögenswerten unter Ausnutzung der entsprechenden Steuerfreibeträge („vorweggenommene  Erbfolge“) zugleich eine effektive Möglichkeit, sein Privatvermögen bei einer rechtssicheren Gestaltung frühzeitig dem Zugriff durch Gläubiger oder Dritte im Falle einer Haftung oder einer Insolvenz zu entziehen und damit über Generationen hinweg zu sichern. Auch könnten auf diesem Wege unliebsame pflichtteilsberechtigte Personen bei der Erbfolge ausgeschlossen werden.Trotz der Übertragung von Vermögen und/oder der Beteiligung an Vermögenswerten behalten Sie die Kontrolle über Ihr Vermögen. Durch entsprechende Schenkungsverträge, welche Schenkungen unter Nießbrauchsvorbehalt und Rückforderungsrechte im Rahmen von sogenannten „Störfall-Klauseln“ enthalten, verlieren Sie keineswegs  die Zugriffsmöglichkeit auf Ihr Vermögen und behalten auch entsprechende Nutzungsrechte und Erträge (etwa an Immobilien).Dennoch ist für den Fall einer Inanspruchnahme durch Dritte das Vermögen durch spezielle Regelungen im Gesellschaftsvertrag des Familienpools gesichert, indem etwa Gesellschafter gegen eine geringe Abfindung aus der Gesellschaft „gedrängt“ werden können, falls gegen sie vollstreckt wird oder sie insolvent werden. Auch als Absicherung vor Pflichtteilsansprüchen ist die Übertragung von Vermögenswerten auf andere Familienmitglieder denkbar, wodurch etwa der ungeplante Zwangsverkauf einer Immobilie (aufgrund der Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen) vermieden werden kann.

Wir bedanken uns bei der Kanzlei www.hacker-steuerberatung.de für diesen wertvollen Hinweise.

 

„Ich bin die rechte Hand des Bezirksbürgermeisters“

Das Rodenkirchener Bezirksrathaus ist nicht nur ein gewöhnliches Bürogebäude. Es sollte gerade in einer gelebten Demokratie vielmehr eine Art Begegnungsplatz aller Bürgerinnen und Bürger sein. Sämtliche darin enthaltenen Bereiche sollten durchlässig, offen, transparent und eine ortsnahe Versorgung der Bürger*innen beim Kontakt mit der Verwaltung sicherstellen – also ein Haus des Austausches, des Informierens und des Unterstützens. Ein positives Miteinander und Bürgernähe müssen immer das oberste Ziel sein. Das ist momentan allerdings fast unmöglich, denn das Rodenkirchener Bezirksrathaus zieht um und Corona macht es zusätzlich schwer. Die Mitarbeiter*innen des Empfangs und der Meldehalle haben so manches Problem: Terminvergabe, Eingangsreglung und Abwicklung der Arbeitsvorgänge machen momentan viel Unruhe. Und noch etwas kommt hinzu, was wohl jeder inzwischen mitbekommen hat: Das bestehende Verwaltungsgebäude wird erneuert. So mussten viele Mitarbeiter*innen ihre Sachen packen und ins Rodenkirchener Industriegebiet mit der Postleitzahl 50999 ziehen. Zum 27.11. zogen verschiedene Dienststellen aus dem Bezirksrathaus Rodenkirchen in der Hauptstraße 85 aus. Das Bürgeramt Rodenkirchen und damit auch die Bezirksvertretung Rodenkirchen, das Jugendforum und die Seniorenvertretung sind nun im Ausweichquartier in der Industriestraße 161 im Haus Nr. 1 und das Bezirkssozialamt sowie das Bezirksjugendamt Rodenkirchen im Haus Nr. 5. Kundenzentrum und Bezirksausländeramt werden noch etwas länger im alten Gebäude bleiben, um dann in die Mannesmannstr.10 zu wechseln. Im Haus 1 wird zukünftig auch der neugewählte Bezirksbürgermeister Manfred Giesen sitzen. Dort findet dann die beliebte Bürgersprechstunde statt: Einmal im Monat können Erwachsene, Jugendliche und Kinder die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister nutzen, sofern es die Corona-Schutzverordnung zulässt. Ja und da kommt dann Yasemin Balaban ins Spiel, sie ist die neue Dame im Vorzimmer und als Assistenzkraft die rechte Hand des Bezirksbürgermeisters und für all seine Terminabsprachen unter 0221 / 221-92301 zuständig, denn im Rathaus läuft seit Corona ohne Terminvergabe nichts mehr. Darum sollten sich alle Bürger*innen ­ bevor sie den Weg antreten ­ genau im Internet informieren und anmelden.

Durch einen Unfall oder eine plötzliche Erkrankung kann es passieren, dass wir uns nicht mehr artikulieren können. Dann wird es oft brenzlig. Darum haben immer mehr Menschen in der Geldbörse eine Infokarte des Hausarztes und zuhause einen Notfallpass, Notfallkontakte, einen Medikamentenplan, eine Patientenverfügung usw., um es im Ernstfall für Retter möglichst einfach zu machen und einen schnellen Zugriff auf diese Daten zu gewähren. Tierhalter sollten ebenfalls vorbereitet sein. Eine Karte „Ich besitze ein Tier“ und es wartet eventuell zuhause ist in diesem Fall ratsam. Menschen, die helfen, wissen das oft nicht. In diesen Fällen befindet sich nicht nur der Tierhalter in Gefahr, sondern auch sein Tier. Sollte das Tier auffällig sein und Medikamente benötigen, notieren Sie auch das. Eine Kontaktperson, die das Tier kennt, ist ebenfalls von Vorteil.

Helfende Hände… Corona, Quarantäne, Risikoperson… jetzt werden helfende Hände mehr gebraucht wie je zuvor. Im Frühjahr war es unglaublich, eine regelrechte Solidaritätswelle ging durch die Stadt, um gefährdeten Menschen (Vorerkrankte und ältere Menschen) beizustehen. Einkaufen, Hunderunde und Unterstützung im Alltag – viele Menschen halfen sich gegenseitig. Jetzt im Winter wird es noch wichtiger, da die Quarantäne dazu kommt. Infizierte und deren Kontaktpersonen dürfte nämlich nicht mehr raus und sind in Ihrem häuslichen Alltag total eingeschränkt. Doch der Hund muss weiter gassi gehen, die Post muss aus dem Briefkasten zur Wohnung gelangen und der Kühlschrank gefüllt sein. Hier tritt nachbarschaftliche Solidarität nun wieder ein. Darum bitten wir: „Achten Sie verstärkt auf Ihre Mitmenschen, die alleine leben und leisten Sie bitte die benötigte Unterstützung.“ Sollten offizielle Institutionen gewünscht sein, kölnweit hilft die „Kölsch Hätz Coronahilfe“ des Caritasverbandes in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk (0221 / 569 578 16). Auch die Kölner Freiwilligen Agentur (0221 / 8882780)  und die „Helfenden Hände“ der Diakonie Michaelshoven und die „Helfende Hände Rodenkirchen“ (0173 / 905 9135) bieten im Stadtbezirken Unterstützung an. Möchten Sie freiwillige Hilfe anbieten, die genannten Einrichtungen sind auch da der Ansprechpartner.

Digitaler Tag der Offenen Tür an der
Johannes-Gutenberg-Realschule!

Am kommenden Samstag, 16.Januar 2021 findet – ausnahmsweise digital – die diesjährige Informationsveranstaltung für die Eltern und Kinder der 4. Klassen statt.

Um 11.00 Uhr als Video-Meeting!
Infos und Zugang auf der Homepage unter www.jgs.koeln

Streit mit dem Nachbarn? Auseinandersetzungen mit Handwerkern? Probleme zwischen Bauherr und Architekt? Streit in der Familie, zwischen Erben? Trennung, Scheidung? Ärger am Arbeitsplatz, Probleme im Team? Die Aufzählung ließe sich nahezu unbegrenzt fortführen. Eine erprobte Methode, diese mannigfaltigen Konflikte zu lösen, bietet die Mediation (nicht Meditation). Es handelt sich um eine Form der Kommunikation, bei der der Mediator die Beteiligten auf dem Weg zur einvernehmlichen Lösung begleitet und führt. Der Mediator bewertet nicht. Er hat auch keine Entscheidungsbefugnis. Seine Aufgabe ist es vielmehr, für einen strukturierten Ablauf des Verfahrens zu sorgen und die Beteiligten allparteilich dabei zu unterstützen, gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten. Die Mediation führt erfahrungsgemäß zur nachhaltigen Beilegung des Streits. Gemeinsam erarbeitete Lösungen sind vom Willen der Beteiligten getragen, halten deshalb in aller Regel dauerhaft, weil jeder das selbst geschaffene Ergebnis nicht mehr gefährden will. Anders als im Gerichtsverfahren gibt es keine Gewinner und Verlierer. Die Beteiligten vereinbaren auf der Basis der Freiwilligkeit mit dem Mediator, was verhandelt und welches Ziel angestrebt werden soll. Ein Ergebnis wird oft schon nach zwei bis drei Stunden erreicht. Die Kosten für eine erfolgreiche Streitbeilegung sind sehr viel geringer als bei langwierigen, eventuell mit teuren Beweisaufnahmen verbundenen Gerichtsverhandlung.

Ein für alle positives Ergebnis kann allerdings nur erreicht werden, wenn zuvor die jeweiligen Interessen geäußert und vom Gegenüber verstanden und akzeptiert werden. Es ist dieser Erkenntnisprozess, der einen Wandel des festgefahrenen Anspruchsdenkens herbeiführt. Unter der Spitze des Eisbergs, etwa dem vordergründigen Streit um den Baum an der Grundstücksgrenze oder um die laut spielenden Kinder, verbergen sich häufig die zentralen bislang aber noch nicht ausgesprochenen Probleme zwischen den Konfliktbeteiligten. Die Mediation bietet den Raum, sich diesen Fragen zu widmen und eine WIN-WIN-Lösung zu erarbeiten.

Bernd Tillmann-Gehrken, Richter a.D. ist Mediator und Supervisor mit langjähriger Erfahrung in der Konfliktlösung.

Ausführliche Informationen:                                        

https://.mediation-koeln-sued.com

Kontakt:

info@mediation-koeln-sued.com

Telefon: 02236-62175 oder 01771479535

                                      

Pflege und Betreuung in Pandemiezeiten

Die Budgets der Pflegekasse stehen immer zur Verfügung und sorgen für eine wichtige Entlastung aller pflegenden Angehörigen

Für die meisten Menschen war es ein anstrengendes Jahr. Vor allem Angehörige, die dementiell veränderte oder chronisch kranke Menschen zu Hause pflegen, werden durch ihre Sorge um diese stark belastet. Viele pflegende Angehörige wünschen sich eine regelmäßige Auszeit.

Verhinderungspflege schafft Freiräume

Eine gute Nachricht: Wer sich etwas wohlverdienten Freiraum verschaffen möchte, dem bietet die Verhinderungspflege eine passende Gelegenheit. Wenn die pflegebedürftige Person mindestens in Pflegegrad 2 eingestuft ist, kann diese Leistung in Anspruch genommen werden. Die geschulten Betreuungskräfte unterstützen u.a. bei der Grundpflege, begleiten zum Arzt, helfen beim Einkauf oder im Haushalt – all das abgedeckt durch die Budgets der Verhinderungspflege. Der Anspruch auf diese Leistung besteht jährlich.

Entlastungs- und Betreuungsleistungen im Alltag

Für alle pflegebedürftigen Menschen ab Pflegegrad 1 kann durch dieses Budget in einer Höhe von 125 Euro monatlich eine regelmäßige Betreuung ermöglicht werden. Betreuungs- und Pflegedienste sind gerade während der Pandemie wertvolle und zuverlässige Partner; sie kennen die Belastung und Sorgen der Angehörigen gut und können diesen unterstützend unter die Arme greifen.

Pflegesachleistungen runden das Paket ab

Zusätzlich zu den bereits genannten Budgets kann ab einer Einstufung in den zweiten Pflegegrad auf die Pflegesachleistungen zurückgegriffen werden. Mit steigender Pflegebedürftigkeit steigt auch das monatliche Budget, aus dem die dauerhafte Betreuung demenziell erkrankter Menschen und somit die Entlastung der pflegenden Angehörigen gewährleistet werden kann.

Auch in einer Pandemie muss niemand allein sein. Wenden Sie sich zu persönlichen Informationen an das Demenznetzwerk Köln-Rodenkirchen, an die Seniorenberatungen oder an einen Betreuungs- und Pflegedienst in Ihrer Nähe. Die Versorgung geht unverändert weiter trotz oder gerade wegen steigender Fallzahlen. Gerade in außergewöhnlichen Zeiten sind wir alle sehr gerne für Sie da

geschrieben von Ana Lieth im Namen des Demenznetzwerks Köln-Rodenkirchen

Hans-Jürgen Greve ist nicht nur der Erbauer der Bücherschränke, die sich mittlerweile über ganz Deutschland verbreiten, er ist auch der Mann, der an die Zukunft der Tiny Häuser glaubt. TINY HOUSE ist der neue Trend. In den letzten Jahren hat sich eine regelrechte Bewegung um die so genannten Minihäuser entwickelt und es werden zusehend immer mehr Interessenten, die sich mit der neuen Wohnart und mit der neuen Lebensweise auseinandersetzen. Übersichtlich, funktional und pragmatisch, dazu die geringen Bau- und Unterhaltskosten machen es so richtig populär. Dazu kommt, teilen statt besitzen in einer Gemeinschaft. Das Motto dieser neuen Vision, die Hans-Jürgen Greve nun verbreitet, lautet: Sich von allem Überflüssigen zu trennen und weniger Raum effizienter zu nutzen, denn weniger Eigentum verursacht weniger Sorgen. Dazu macht es ungebunden, frei und bietet mehr Möglichkeit für ein besseres Miteinander. Ein Tiny House spricht vor allem Menschen an, die finanziell unabhängig sein wollen und einen deutlich bewussteren Lebensstil pflegen. Auch der ökologische Gedanke spielt eine große Rolle, denn in puncto Ressourcen und Energieverbrauch kann ein Kleinsthaus neue Maßstäbe setzen. Und da kommt wealife ins Spiel: Tinyhaus – Bewegung ist mehr als nur eine Bewegung „Das Phänomen der Tinyhäuser ist das Zeichen für eine tiefe Sehnsucht nach Veränderung in unserer Gesellschaft. Für mich ist es die Chance, dieser Sehnsucht eine neue Form für neues gemeinschaftliches Wohnen zu geben. Die Aussage: Gemeinsam können wir sehr viel erreichen, bekommt hier ein konkretes Gesicht. Ich möchte eine neue Siedlungsstruktur schaffen und da fängt die Veränderung bei jedem einzelnen von uns an. Wir müssen bereit sein, diese Veränderung selbst zu leben. Erst wenn jeder einzelne von uns kräftig und wahrhaftig ist, bekommen wir eine starke und authentische Gesellschaft. Gemeinsam und ohne hierarchische Struktur, auf Augenhöhe neue demokratische Prinzipien leben. Dazu lade ich Sie ein. Diskutieren Sie mit uns und sehen Sie selbst welche konkreten Lösungsansätze wir haben. So wird aus einer Vision ein gemeinsames gesellschaftliches Handeln.“
Hans-Jürgen Greve
www.wealife.de

Tobias Volckmann ist quasi der Netzwerker für Senioren im Ort. Seine Arbeit ist vielfältig und konzentriert sich nicht nur auf einzelne Bereiche. Mit dem Förderprogramm „Miteinander und nicht allein“, welches vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW unterstützt wird, möchte er, dass Matthias Pullem Haus als einen wichtigen Mittelpunkt im Quartier verankern. So steht das Quartiersbüro allen Menschen, Gruppen, Einrichtungen, Organisationen, Initiativen und Institutionen in Sürth zur Verfügung, sofern es die Corona-Schutzverordnung zulässt. Er verbindet Menschen in allen Lebenslagen. „Wir sind mitten im demographischen Wandel und wir alle gehören dazu. Die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen im Umfeld von Pflegeeinrichtungen möchte ich stärken und Altersisolation vermeiden“, so Tobias Volckmann. Möchten Sie ihn kennenlernen, dann schreiben Sie ihm eine Mail an tobias.volckmann@deutscher-orden.de oder rufen Sie ihn doch unter 02236/9621040 einfach an.