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GINA ÉTÉ

 

  1. November 2018 | 20:00 Uhr | 15 €

 

bistro verde in der alten Schmiede

Maternusstraße 6 | 50996 Köln | 0221 93550417

 

Gina Corti – vocals, viola, piano, songwriting | Jeremie Revel – vocals, e-guitar

Phillip Klawitter – double bass | Noé Franklé – drums, fx

 

 

GINA ÉTÉ – Alternative Avantgarde Music

 

Leise wimmernde Gitarren weben ein dickes Spinnennetz um meinen trägen Kopf. Ich lausche dem dumpfen Hämmern der Regentropfen, welche von meinen Wangenknochen

klirrend zu Boden fallen. Ich weiss nicht, was du noch erwartest.“

Beim ersten Ton von GINA ÉTÉ‘s zarter Stimme füllt sich der Konzertsaal mit der von ihr besungenen Melancholie. Gleichsam umhüllt mit der Wärme ihrer Musik und dem

Charme ihrer drei Musiker, verklingt die Aussenwelt zu einem fernen Pochen gegen die

eigene Schädeldecke.

Nach dem Release der EP Hourglass im Januar 2017, veröffentlichte die Basler und

Wahlkölner Künstlerin im Oktober 2017 ihre letzte Single Thursday. Dazu meinte der

Blog Negativewhite: „Diese Zürcher Musikerin ist so etwas wie die Schweizer Antwort auf

Björk. Reich an Einflüssen, mysteriös und – ist man erst in dieses Klanguniversum

abgetaucht – einvernehmend.“

Ebenso einvernehmend wie diese Single sind GINA ÉTÉ‘s Konzerte. Nach über 100 Konzerten und 5 Auslandtournee geht die bühnenfeste Band im November erneut auf Tournee mit Konzerten in Deutschland, Frankreich, Österreich, Luxembourg und in der Schweiz.

 

 

GINA CORTI

Als Tochter eines klassischen Bratschisten und einer studierten Psychologin lernte die Zürcherin Gina Corti (*1993) schon von klein auf, die intellektuelle Welt der Geisteswissenschaften mit derjenigen der Musik zu verbinden. Gleichsam mit einem Neusprachlichen Gymnasialabschluss in Russisch und Italienisch, erhält sie Bratschenunterricht, übernimmt die Stimmführung der Viola im Jugendstreichorchester „Konsi Strings“ und geht mit dem Jugend-Symphonieorchester Zürich auf Tournee.

Nach Abschluss der Matura 2011 entscheidet sie sich endgültig für die Musik: Kaum 19 Jahre alt beginnt sie das Studium in Gesang am Jazzcampus Basel, gründet eine Swing-Band, komponiert, und singt für ihre Folkband „Lionel & Louise“, mit der sie die EP „The Story Of…“ veröffentlicht.

Im November 2014 beginnt die Zürcherin ihre Solokarriere als „Gina Été“. Sie begleitet sich am Piano oder an der Bratsche, um auf Französisch, Englisch, Deutsch und Mundart eine neue Welt zu weben. Gina tritt mittlerweile nicht nur alleine, sondern mit Band auf. Die drei Jazzmusiker Jeremie Revel and der E-Gitarre, Phillip Klawitter am Kontrabass und Noé Franklé am Schlagzeug färben Ginas melancholischen Stil mit chaotischer Kraft. Zusammen haben sie die EP „Moonchild“, das Musikvideo „Seriously“ und die EP „Hourglass“ herausgegeben, gerade folgte die Single „Thursday“.

 

 

JEREMIE REVEL

Jérémie Revel (*1993) ist Gitarrist und Komponist, geboren in Strassburg. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie hält er bereits mit drei Jahren die erste Gitarre in den Händen. Mit wachsendem Interesse an zeitgenössischem Progressive/Rock und Jazz, beginnt der 9 jährige Jeremie, E-Gitarre zu lernen und nimmt klassischen Unterricht bei Philippe Mouratoglou am Konservatorium von Strassburg. Kurz darauf folgt der beiden Brüder zweite Band „Neofelis“ mit Arthur Vonfelts (Schlagzeug) und Zélie Chalvignac (Keyboard) – mit rund 30 Konzerten pro Jahr. Seiner Liebe zur zeitgenössischer Musik folgend, wechselt er bald zur Abteilung für improvisierte Musik des Konservatoriums und zieht 2013 nach Basel für die Gitarrenklasse von Wolfgang Muthspiel am Jazzcampus.

Parallel zu seiner Ausbildung und zahlreichen Jazzund Rock/Pop-Konzerten schreibt der Gitarrist Songs, komponiert Filmmusik und produziert das

komponierte eigenhändig.

 

NOÉ FRANKLÉ

Im Alter von 12 Jahren erhält Noé Franklé (*1995) seinen ersten Schlagzeugunterricht. Kurz darauf beginnt er das Vorstudium für improvisierte Musik am Konservatorium in Genf und vertieft sein Schlagzeugspiel, sowie das Studium in Klavier. Sich seiner Leidenschaft für Musik bewusst, beginnt Noé im Jahre 2014 das Studium am Jazzcampus Basel und intensiviert seine musikalische Ausbildung mit Professoren, wie Gregor Hilbe, Larry Grenadier, Mark Turner, Jorge Rossy, William Evans und Andy Scherrer. Neben diversen Jazz-Formationen in Genf und Basel spielt Noé in Pop-, Rock, Raggae- und Funk Projekten und kollaboriert mit diversen Künstlern (Gabriel Zufferey, Nicolas Masson, Stefan Bos, Gina Été, Ernie Odoom, Mathieu Rossignelly, Vincent Ruiz – um nur einige aufzuzählen).

 

PHILLIP KLAWITTER

Bereits in jungen Jahren nimmt Phillip Klawitter (*1988) Unterricht für Kontrabass bei Christophe Béreau in Dijon und erhält sein „Diplôme dʼÉtudes Musicales“ (DEM) für klassischen Kontrabass. 2009 – 2013 studiert er improvisierte Musik am Konservatorium von Strassburg unter anderem bei den Professoren Jean-Daniel Hégé und Éric Watson. Gleichsam mit dem Studium ist er aktiver Teil der jungen, französischen Musik-Szene und konzertiert mitdiversen Gruppen.

2011 greift er zum Schreibstift und gründet kurz darauf sein eigenes Jazz-Projekt: Quartet Lines. 2014 zieht er nach Basel, um einen Master of Performance am Jazzcampus Basel bei Bänz Oester zu absolvieren. Seither hinterlässt er seine Fussspuren in den Jazzszenen von Strassburg und Basel, tourt mit der Jazz/Pop-Künstlerin GINA ÉTÉ und komponiert weiterhin für sein Projekt Quartet Lines.

 

Foto: Taya Chernyshova

Lidstraffung ohne OP durch die innovative Plasmatechnologie

Durch diese moderne und nicht operative Behandlung, sind sensationelle Ergebnisse möglich!

Kunden für die eine Operation aus unterschiedlichen Gründen kein Option ist, kann mit dieser innovativen und sicheren Methode geholfen werden. Nicht nur Schlupflider können mit dem PlasmaPen reduziert oder sogar ganz entfernt werden, sondern auch anderen störenden Fältchen geht es ganz natürlich an den Kragen. Die Gefahr von Überkorrekturen – wie sie z.B. bei einer klassischen Schlupflidentfernung durch eine Operation auftreten können, besteht bei dieser Behandlung nicht. Die Haltbarkeit des Ergebnisses ist aber nahezu gleich. Eine vom Fachmann ausgeführte Plasmabehandlung ist sicher und effektiv.

Die Vorteile liegen auf der Hand: keine Operationsrisiken, keine Vollnarkose, keine Überkorrekturen möglich und auch keine lange gesellschaftliche Ausfallzeit (wie sie oft nach einer Operation der Fall ist). Sie sind schnell wieder gesellschaftsfähig und können sich über ihre geglättete und gestraffte Haut freuen.

Als Spezialist zeige ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Vertrauen Sie meiner umfassende Erfahrung.

Was ist eine Plasmabehandlung?

Bei dieser innovativen Methode wird überschüssige Haut mit einem Plasmapen behandelt. Der  „Plasmalichtbogen“, der zwischen Haut und dem Plasmapen entsteht, veranlasst das Gewebe sich sofort zusammen zu ziehen. Und das absolut berührungsfrei. Kollagen und Elastin werden angeregt sich neu zu bilden. Aber was ist Plasma? Plasma ist der vierte  in der naturvorkommende Aggregatzustand. Neben den Zuständen fest, flüssig und gasförmig, gibt es das Plasma.

Die Energie die das Plasma auf die behandelte Hautfläche hat, bewirkt in der Tiefe eine Straffung. Schon während der Behandlung sieht man, wie sich das Gewebe wieder strafft und die Haut sofort glatter aussieht. Das Endergebnis ist allerdings erst nach mindestens 8 Wochen vollständig sichtbar. In der Zwischenzeit läuft die Hautregeneration auf Hochtouren…

Was kann man alles behandeln?

Schlupflider, Krähenfüße, Augenfalten, Oberlippenfältchen, Nasolabialfalte, Zornesfalte / Glabellafalte, Stirnfalten, Fältchen vor den Ohren, Champagnerbäckchen / Hängebäckchen, Erdbeerkinn, Altersflecken Halsfalten/Halsstraffung, Doppelkinn, usw…

Die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Überall wo Gewebe an Spannkraft verloren hat oder reduziert werden soll, ist diese Behandlung möglich. Vertrauen Sie auf meine lange Erfahrung und lassen Sie sich vom zu erwartenden Ergebnis begeistern. Vieles ist möglich, aber es gibt natürlich auch Grenzen. Ich berate Sie zu den Möglichkeiten gerne.

Je nach Hautzustand und zu behandelndem Areal, sind ca. 1-3 Sitzungen notwendig. Es ist auch ideal kombinierbar mit Mikroneedling durch den Skinneedler oder mit einer JetPeel Behandlung!

WICHTIG:

Nach der Behandlung können Rötungen und Schwellungen auftreten. Auch ein leichtes Hitzegefühl ist meist zu spüren. Das ist alles ganz normal und verbessert sich in den nächsten 1-5 Tagen. Ausserdem entstehen kleine Krüstchen, die aber problemlos mit einem speziellen Make-up abgedeckt werden können. Die Haut muss in den nächsten Wochen mit einem hohen Lichtschutzfaktor geschützt werden. Entsprechend abgestimmte Produkte gibt es natürlich bei mir im Institut.

Kosten der Erstbehandlung

Oberlidstraffung                ab 350€
Unterlidstraffung                   200€
Krähenfüße                          ab 150€
Mund/Lippenfalten          ab 150€
Dekolletéfalten                   ab 150€
Zornes / Glabellafalte            100€
Stirnfalten                            ab 200€
Gewebestraffen je nach Areal und Aufwand ab 200€

Jede weitere Behandlung minus 40% der ersten Sitzung. Ausgenommen: Ober/Unterlidstraffung. Da beträgt jede weitere Sitzung 200€

Ober,- Unterlidstraffung (abgeheilt) – das Ergebnis wurde nach einer Behandlung erreicht.

Möchten Sie mehr wissen, klicken Sie bitte hier.

 

SCHUTZ VOR ZUGRIFFEN AUF SENSIBLE DATEN mit www.secu24.de

Lagern Sie sensible Kundendaten in Ihren Geschäftsräumen? Möchten Sie sich vor hohen Strafen aus der DSGVO bei Zugriffen Dritter auf diese Daten schützen? Dann ist unser rundum-Sorglos-Sicherheitspaket genau das richtige für Sie.

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(Text: EB www.secu24.de) 

15 Jahre Nina Maintzer Schmuck, Köln-Rodenkirchen

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens von Nina Maintzer Schmuck in der Wilhelmstraße  68 in Köln-Rodenkirchen öffnet die Goldschmiede am Wochenende 24./25. November, jeweils von 11-18 Uhr, zu einer Sonderausstellung. Gezeigt werden u.a. die aktuellen Schmuckkollektionen „Metropolis“ und „Sternenzeichen“ sowie weitere Arbeiten der Künstlerin. Eingeladen wird auf ein Glas Crémant. Zudem gibt es an diesem Wochenende auf alle Ausstellungsstücke 15% Rabatt. 

55 Jahre „Löstige Öhs“ aus Rondorf und alle sind gekommen um zu gratulieren. Alle Karnevalsgesellschaften kamen mit einer kleinen Abordnung, selbst die Politik des Ortsverbandes saß zusammen und feierte den ehrvollen Festakt.

Mit einer stilvollen Einladung hatten die Öhs in Berufskolleg nach Zollstock geladen und „et knubbelte sich“. 55 Jahre welch lange Zeit.

War der Geburtstag auch schon am 25.März diesen Jahres, doch war es kurz nach Aschermittwoch kein günstiges Datum um zu feiern und so wurde die Feier kurzerhand einfach verschoben. Denn solch ein Fest im kleinen Kreis zu feiern, lag den löstige Öhs nicht im Sinn.
Es sollte ein rauschendes Fest werden und so war das gewählte Datum einen Tag vor dem 11.11 auch bestens gewählt um nahtlos in die neue Session zu starten.

55 Jahre löstige Öhs, eine lange Zeit voller Tradition, unzähligen Veranstaltungen, jährlichen Karnevalszügen und viel Aktivität. Allein wenn man die Chronik einmal aufmerksam liest, kann man nur den Hut ziehen.
1963 wurde der Karnevalsvereine in der Gaststätte Schwalbennest aus einem Frühschoppenverein gegründet. Aus 8 statsen Häre wurden schnell 12 und ein Orden. Im gleichen Jahr, gab es bereits an Rosenmontag eine Kappenfahrt in Rondorf unter dem Motto „Rondorf erwache, wat is en Kirmes ohne Kirmesplatz, wat es Fastelovend ohne Zoch“.
Schon im nächsten Jahr traten die Öhs in den Karnevalsverband ein.
1966/1967 folgte dann die erste Sitzung.
1979 präsentieren die Öhs stolz ihr erstes Dreigestirn. Prinz Toni Steinbach, Bauer Josef Scheuren und Jungfrau Heinz Plötz, beginnen damit einen Grundstein zu legen. Noch 8 Mal stellen in den nächsten Jahren die Öhs die Tollitäten, aus Prinz, Bauer und Jungfrau der Altgemeinde. Hans- Willi Buchmüller wird es sogar zwei Mal.
1986 ist er der stolze Buur und 1994 Wilhelmine die Jungfrau.

Doch die Öhs bieten der Brauchtumspflege noch mehr. Schiffstouren, Nikolaus, selbst in New York waren sie bei der Steubenparade. Ihre Ortsverbundenheit und die Lebensfreude ist vorbildlich, so gründen die Öhs ein Männerbalett, veranstalten 1985 den ersten Ordensapell bringen eine Festschrift heraus und sind immer da, wenn es etwas zu feiern gibt.
Selbst die Präsidentenzeiten, sind in dieser Gesellschaft vorbildlich und sprechen für sich. Allen voran Hans-Willi Buchmüller, fast 30 Jahre leitete er die Gesellschaft mit vill Hätz un Jeföhl bis 2011.

So wurden beim Festkommerz nicht nur eine ganze Liste an Ehrungen vorgenommen, auch die (Ehe-) Frauen der Herrengesellschaft, wurden immer wieder löblich hervorgehoben, da diese mit einer Selbstverständlichkeit hinter ihren Männern stehen.
Sie hätten eigentlich, die Verdienstmedaillen und Orden in Bronze, Silber und Gold verdient und so war der Applaus auch lange und herzlich.
Ebenso bekamen die Sponsoren und Unterstützereinen großen Beifall, denn ohne helfende Hände und Ihre Unterstützung wäre ein solches Fest und eine solche Gesellschaft nicht möglich.
Heute hat der Verein übrigens 135 Mitglieder, den 55 Orden und wird im nächsten Jahr, das Dreigestirn wieder stellen. Mit Sicherheit wird noch die ein oder andere Überraschung kommen, die so am Abend getuschelt wurde. Und so freuen sich alle auf die bevorstehende Session die bereits in der Nacht bei den Öhs begann

Ignaz Netzer  making blues

 

  1. November 2018 | 20:00 Uhr | 15 €

 

bistro verde in der alten Schmiede

Maternusstraße 6 | 50996 Köln | 0221 93550417

 

Ignaz Netzer – guitars, harp, voc | „Mojo“ Kilian harp, guitar, voc

Ignaz Netzer ist der lebende Beweis für das, was Musikwissenschaftler schon längst vermuteten: Der Blues kommt aus dem Schwabenland!! So urteilte jüngst die „Heilbronner Stimme“ dass es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis wegen ihm Mississippi-Raddampfer auf dem Neckar gesichtet werden.Und der „Saaner Anzeiger“ aus der Schweiz urteilte: „ Der weißeste Schwarze von ganz Deutschland.“

Ignaz Netzer gründete im zarten Alter von 13 Jahren seine erste Band und gilt heute als DER klassische Bluesmusiker Deutschlands. Seit 1971 gab er weit mehr als 2500 Konzerte in vielen Ländern Europas, u.a. mit Blueslegenden wie Alexis Korner, Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder genreübergreifend mit Barbara Dennerlein und Gerhard Polt. Er veröffentlichte 16 Tonträger und eine DVD.

Sehr publikumsnah und augenzwinkernd humorvoll vermittelt Ignaz Netzer Einblicke in die faszinierende Welt schwarzer Musik: Sein Soloprogramm darf man als Crossover-Projekt bezeichnen: Blues, Folk, Ragtime und Gospel nehmen genauso Raum ein wie seine sensiblen, eigenwilligen Eigenkompositionen.

Den Sänger, Gitarristen, Harpspieler, Liedermacher und Entertainer bezeichnete das Fachmagazin JAZZ Podium als „Großmeister des klassischen Blues“ die Süddeutsche nannte ihn gar „Bluesmagier“. Neben vielen anderen Preisen wurde er 2014 für den German Blues Award nominiert.

Seine neue Solo-CD „When the Music is over“ mit ausschließlich Eigenkompositionen zeigt seine Fähigkeiten als engagierter Songwriter.

An der Bluesmundharmonika, Gitarre und auch mit Gesang wird er an diesem Abend von dem Frankfurter Ausnahmekönner „Mojo“ Kilian begleitet.

Foto: Ignatz Netzer

 

Ohrwürmer der 70er

Zehnte Mitsing-Konzert im Jugend- und Nachbarschaftshaus

Rondorf. Singen macht glücklich, keine Frage. Zum zehnten Mal lädt der Verein Haus der Familie ins Jugend- und Nachbarschaftshaus an der Reiherstraße zum fröhlichen Mitsingen ein. Die Initiatoren der Rondorfer Mitsingkonzerte Karl-Josef Würth, Bruno Tiltmann und Martin Kuehn haben sich dieses Mal die 70er Jahre auserkoren. Darunter bekannte englische Songs, kölsche Lieder aber auch deutsche Schlager dürfen nicht fehlen.

Im großen Saal des Jugend- und Nachbarschaftshauses veranstalten sie zweimal im Jahr, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst, das beliebte Mitsingkonzert „Mit Hätz und Stimm“ und zwischen 70 und 80 Gäste folgen jedes Mal der Einladung.

Jetzt steht das zehnte Mitsingkonzert an. Damit es auf Dauer nicht langweilig wird, wechseln Würth, Kuehn und Tiltmann regelmäßig die Songs aus und jedes Mal nehmen sie sich eine andere Epoche vor. Am Samstag, 17. November, 20 Uhr, dürfen sich die Mitsingenden auf eine bunte Auswahl unterschiedlicher Songs freuen. Textsicher müssen die Gäste übrigens nicht sein. Der Text wird per Beamer an die Wand geworfen. „So schaut nicht jeder auf sein Blatt sondern geradeaus und bekommt auch mehr mit, was um ihn herum geschieht“, sagt Würth.

Der Eintritt zum Mitsingkonzert ist frei, Spenden für die Arbeit des Vereins „Haus der Familie“ werden gern entgegengenommen.

(Text EB: Susanne Wächter)