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Qi Gong Workshop

mit Dennis Engel

Qi bedeutet Energie und Gong bedeutet Arbeit. Qi Gong ist ein sanfter Weg den Körper zu entspannen und so auszurichten, das Energie fließen kann. Unterrichtet werden Übungen im Stehen (Stille) und in Bewegung. Qi Gong hilft Stress abzubauen, Krankheiten vorzubeugen, mentale Klarheit zu entwickeln und spirituelle Achtsamkeit zu fördern.

„Das größte Geschenk dass du dir selber machen kannst ist, Körper und Geist zu synchronisieren“

Das Seminar wird von Dennis Engel geleitet. Er ist ausgebildeter Trainer und Coach im Bereich Kommunikation, Meditation und Qi Gong. Außerdem unterrichtet er regelmäßig Kurse und Seminare im Bereich „Achtsamkeit“ an der Uni in Köln.

 

 

 

Ort: Om my Yoga – Mittelstraße 3, 50996 Köln
Zeit: 21.07.2019 von 11:00 – 13:00 Uhr
Ausgleich: 30 Euro

Om my Yoga Studio

Inhaberin Angela Vog

Mittelstraße 3, 50996 Köln

Tel. 01627823928

http://omyoga-cologne.de/

Bild könnte enthalten: Innenbereich

 

Quia semper – In Ewigkeit

Die drei Heiligen…eingebettet in goldener Umgebung, sicher verwahrt im Chor des Kölner Domes. Das ist das Bild, welches wir vor Augen haben, wenn von ihnen die Rede ist. Dabei war das nicht von Anfang an so, denn als die Gebeine am 23. Juli 1164 von Rainald von Dassel von Mailand nach Köln gebracht wurden, gab es ja unseren Dom noch nicht. Die Reliquien wurden zuerst im „alten“ Dom, dem Vorgänger des heutigen Domes aufbewahrt. Die Geschichte, dass aufgrund der Tatsache, dass Köln daraufhin eine der größten Pilgerstätte Mitteleuropas bot, eine größere Kirche her musste, hatte ich in einem früheren Beitrag bereits geschrieben. Und bis der Schrein seinen heutigen Platz fand, verging lange Zeit. Ursprünglich sollte er in der Vierung des Domes stehen (Vierung = ihr erinnert euch? Aufeinandertreffen von Haupt- und Querschiff bzw. Trennung von Chor und Langhaus).
Umgesetzt werden konnte dieses Vorhaben aber nicht, weil in dieser mittelalterlichen Zeit nur der Domchor vollendet war. Quer und Langhaus waren nicht fertig und konnten für Gottesdienste noch nicht genutzt werden. Daher fand er seinen Platz mit der Chorweihe 1322 in der Mittelkapelle des Chorumganges. Nach der Säkularisation (Trennung zwischen Religion und Staat 1803) wurde der Dreikönigenschrein 1864 in die damals neue Schatzkammer des Domes gebracht. Der Reliquienverehrung stand man zu dieser Zeit schon lange skeptisch gegenüber. Der liturgische Gebrauch war nicht mehr gegeben und der Schrein war mehr oder weniger noch als Museumsstück dienlich. Als Neubeginn des geistigen Lebens, in dem im zweiten Weltkrieg zerstörten Deutschland, wirkte das Dombaufest 1948. Der Dreikönigenschrein wurde im Binnenchor erhöht aufgestellt, hinter dem Hochaltar. Dort steht er noch heute.

Betritt man den Dom und blickt geradeaus durch das Langhaus, bildet er dort das optische Zentrum dieser ohnehin monumentalen Kathedrale. Und der Gedanke geht natürlich zu den Heiligen, die er beherbergen soll. Und das sind außer den (vermutlich, so genau weiß man das nicht) drei heiligen Königen noch der heilige Gregor von Spoleto und einige Partikel von Felix von Afrika und Nabor (Gregor als Priester, sowie Felix und Nabor waren christliche Märtyrer und katholische Heilige, gestorben um 304).

Aber betrachten wir mal dieses Kunstwerk…diesen Schrein. Geschaffen in einer „Bauzeit“ von fast 40 Jahren von Nicolaus von Verdun, wie vermutet wird. Über ihn berichtete Michael in seinem Beitrag am vergangenen Samstag. Quellen oder Dokumente, wer nun den Schrein erschaffen hat, gibt es nicht, aber es sprechen einige Details am Schrein selbst, ebenso wie die Tatsache, dass er als überragender Künstler bekannt war und die anspruchsvollsten Aufträge jener Zeit bekam, dafür. So gilt er bis heute als Erbauer des Dreikönigenschreins. Auch, wenn sicherlich noch mehrere Menschen daran beteiligt waren.
Das, was Nicolaus von Verdun da erschaffen hat, übertrifft alles bisher dagewesene an Größe und Inhalt der Bildnisse am Schrein. Die Ehrfurcht, die Michael in seinem Beitrag zum Ausdruck brachte, fühle auch ich bei dem Gedanken daran, durch welcher Menschen Hände dieser Schrein, lange vor unserer Zeit, entstanden ist.

Nicolaus von Verdun hat Heilige, Könige, Engel und auch biblische Gestalten und Begebenheiten auf seinem Schrein verewigt. Und sich selbst mit dem Schrein der Heiligen…Chapeau!

Bis bald
eure Ramona

Weitere Informationen auf www.koelschgaenger.de

Förderverein St. Antonius: Vorstand bestätigt und erweitert

Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins des St. Antonius Krankenhauses wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt: Annelie Kever-Henseler (Vorsitzende), Prof. Dr. Rudolf Mies (Stellvertreter), Andreas Henseler (Schatzmeister), Dorothee Houben (Beisitzerin). Neu als Beisitzer dazu gekommen ist Dr. Jörg Klusemann. Als Revisoren wurden Willi Bollenbeck und Karl-Heinz Otten wiedergewählt.

Zuvor hatte die Kever-Henseler im Rechenschaftsbericht die Aktivitäten in den Jahren 2017 und 2018 dargelegt. Schwerpunkt war die Veranstaltungsreihe „Antonius Forum“. Sie besteht seit über 10 Jahren und richtet sich mit leicht verständlichen medizinischen Vorträgen an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Alle waren sich einig, dass die beliebte und stets gut besuchte Veranstaltungsreihe wie bisher im Krankenhaus und verschiedenen Senioreneinrichtungen weitergeführt werden soll.

Von Geschäftsführerin Heidi Jansen erhielten die Vereinsmitglieder einen Einblick in die Lage des Hauses und erfuhren, welche Projekte geplant sind oder bereits realisiert wurden: z. B. die Erweiterung des Kardio-Diabetes Zentrums um einen eigenständigen Sektor Elektrophysiologie für die Diagnose und Behandlung von Herzrhythmusstörungen; sowie die Neuordnung der Notfallversorgung. Deren ärztlicher Leiter, Benjamin Orth, stellte das Konzept vor, zu der eine Ersteinschätzung jedes Patienten direkt nach dem Eintreffen gehört, um Schwerstkranke sofort versorgen zu können. Die umgebauten Räumlichkeiten verfügen jetzt auch über eine „Chest-Pain-Unit“ mit vier Betten zur sofortigen und professionellen Versorgung von Patienten mit Brustschmerzen.

Die Herbstvorträge des Antonius Forums beginnen am Samstag, dem 28. Sept., 11.00 Uhr, St. Antonius Krankenhaus, Schiller Str. 23, Bayenthal, mit der Vorstellung des neuen Leiters der Elektrophysiologie, Priv.-Dozent Dr. med. Erol Saygili. Damit das Herz im Rhythmus bleibt, lautet sein Vortrag.

Das komplette Programm kann man bestellen unter: foerderverein@antonius-koeln.de oder herunterladen unter www.antonius-koeln.de.

MARTIN SOMMERHOFF – Tagträumers Nachtgesang
Sonntag, 15. September 2019, 11:30 Uhr

Sommerhoff pur: Ein Mann, ein Stuhl, eine Stimme, eine Gitarre und sonst nichts.

Lieder, Geschichten, Aphorismen: „Solange man sich immer noch dümmer stellen kann, als man ist, hat die Grenzen seiner Möglichkeiten noch nicht erreicht.“

Wir freuen uns auf skurrile Geschichten, Gedanken, Geistesblitze, von poetisch verspielt über melancholisch verstimmt bis hin zu satirisch verderbt, so spielt sich Sommerhoff in kunstvoller, „Akkordarbeit“ mit der Gitarre kreuz und quer durch das emotionale Spektrum von Lebenswirklichkeit.

Weitere Informationen auf https://kaiserskulpturen.de/

Yoga und Ayurveda mit Yamina

19. Juli 2019 ~ 17:00 – 18:30 Uhr

Ayurveda, das Wissen vom Leben, ist eine ganzheitliche Gesundheitslehre. Neben Ernährung und Reinigung ist Yoga ein wichtiger Teil: Sanft und harmonisch ausgeführt, trägt es dazu bei, Körper und Geist gesund zu erhalten.

In dieser Yogastunde werden alle drei Haupt-Konstitutionstypen (Doshas) im Ayurveda angesprochen und harmonisiert: Vata – das Luftelement, das Erdung braucht. Kapha, aus Wasser und Erde bestehend,  das gut ein bisschen Wärme und Aktivierung gebrauchen kann.  Und Pitta, das Feuerdosha, das Kühle und Beruhigung benötigt.
Nach einer erdenden und ausgleichenden Meditation zu Beginn folgt  eine aktivierende und wärmende Phase mit Mobilisation und Stehübungen, um das Feuer zu entfachen und alle Muskeln und den Kreislauf anzuregen. Gegen Ende führt eine kühlende und beruhigende Atem- und Bewegungsabfolge Kreislauf und Geist wieder zur Ruhe – um dann schließlich in die wohlverdiente erdende und zentrierende Schlussentspannung zu kommen.

Freue dich auf eine ausgewogene, intensive und dennoch entspannte Yogastunde. Erde, aktivier oder beruhige dich – ganz wie du es gerade brauchst.

 

Om my Yoga Studio

Inhaberin Angela Vog

Mittelstraße 3, 50996 Köln

Tel. 01627823928

http://omyoga-cologne.de/