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Vater- Mutter- Kind- Oma- Opa- Tante- Onkel sind unsere Patienten.

Wir sind stolz darauf Ansprechpartner für die ganze Familie zu sein, das bedeutet:

Für die Kleinen machen wir der Milchzahn- Check, für die Schulkinder die regelmäßige Kontrolle im Zahnwechsel und für die Heranwachsenden, achten wir auf die Zahnstellung. Darüber hinaus bieten wir allen Kindern die professionelle kostenlose Zahnreinigung bis 18 Jahre an.

Für die Erwachsenen halten wir den Zahnarzt- Kontrolltermin im Auge, die Einhaltung des Bonusheftes ist für uns eine Grundvoraussetzung in Ihrer dentalen Begleitung. Kontrolle heißt nicht Zahnbehandlung. Wer regelmäßig seine Zähne kontrolliert braucht keine Angst vor versteckten Igelleistungen zu haben. So steht einmal im Jahr, jedem erwachsen Patienten eine kostenlose Entfernung von Zahnstein zur Verfügung. Auch sind im Bedarfsfall, durch eine ordentlich geführte Dokumentation viele Dinge kostenlos möglich.

Sollte dennoch etwas sein, sind wir spezialisiert Ihnen kostengünstig zu helfen. Zahnersatz, Füllungen und Zahnkorrekturen bieten wir auf einem breiten sehr professionellen digitalen Technik System an.

Demnach sind wir auch Ansprechpartner für Senioren. Zahnbrücken, Gebisse, Implantate- Ab einem gewissen Alter ist es fast unvermeidbar. Wir sprechen darüber ehrlich und patientenbezogen- Nicht alles was teuer ist, ist auch gut oder nötig. Das Handling, die Pflege und die Gebissentwicklung ist ein wichtiges Thema.

Bitte sprechen Sie mich vertrauensvoll an.

Ich bin ihr Zahnarzt und freuen mich über Ihr schönes zufriedenes Lächeln.

Die Mundgesundheit für werdende Mütter ist bei uns ein ganz besonderes Thema, wir teilen die alte Aussage nicht „für jedes Kind einen Zahn“ wir sagen eher, „Mütter sollten das schönste Lächeln der Welt haben“.

Besuche uns dreimal zwischen dem 6. und 30. Lebensmonat.

Ab dem 6. Lebensjahr halbjährlich Kontrolluntersuchungen und Prophylaxe-Maßnahmen

 

Zahnarzt Tobias Fuchte

Praxis für Zahnheilkunde

Kirchstrasse 1-3

50996 Köln

0221 – 39 25 80

Öffnungszeiten

Mo:     08.00 Uhr – 13.00 Uhr / 14.00 Uhr – 19.00 Uhr

Di:       08.00 Uhr – 13.00 Uhr / 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Mi:      08.00 Uhr – 13.00 Uhr

Do:      08.00 Uhr – 13.00 Uhr / 14.00 Uhr – 19.00 Uhr

Fr:        08.00 Uhr – 13.00 Uhr

www.zahnarzt-fuchte.de

Kennt Ihr Alle, wie doof Schlange stehen beim Einkauf in der Severinstraße. Wir setzen da Kultur drauf mit eigener starker Energie. John Heusenroeder, Tenor, Solist im Ensemble der Oper Köln wird mit Begleitung unseres genialen Lutherkirchen-Kantors Thomas Frerichs diesen Samstag um 11 Uhr auf dem Portal der Severinstorburg ein Arien-Ständchen bringen. Die Oper mitten em Veedel. Achtet bitte auf den Sicherheitsabstand!
Und Sonntag singt er nach dem Klatschen von meinem Balkon der Lutherkirche. John ist der Hammer, freue mich sehr über unsere Freundschaft.

Hans Mörtter (Pfarrer der Lutherkirche)

Schnell, aktuell und lokal – so kennt Ihr die Kölner Stadtteilliebe. Auf facebook laufen die Informationen noch ein wenig schneller, da dort ein großes Netzwerk aktiv ist. Gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig für alle, sich auszutauschen und zu wissen, was geht. Wer liefert was? Wo bekomme ich was? Wie komme ich an das Menü aus meinem Lieblingsrestaurant? Wie sind die Öffnungszeiten? Bei uns auf facebook natürlich unter gleichem Namen „Kölner Stadtteilliebe“ sind Unmengen an Informationen zu finden. Was eben noch ganz oben stand, kann in wenigen Minuten nach unten wandern, weil sich die Nachrichten oft überschlagen. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge ausgetauscht und viele Bildnachrichten und News als Kurzfilm sind zu finden. Auf facebook kann sich jeder beteiligen. Gleich ob er schweigend etwas lesen möchte oder aktiv kommunizieren und diskutieren will. “Unter uns“ sind wir auf facebook , überall sichtbar und dort einer der beliebtesten Gruppen bzw. Seiten, denn beides haben wir. Kurze, knackige Informationen – ständig aktualisiert. Wenn Ihr mehr wissen wollt, besucht uns einmal dort, Ihr werdet begeistert sein, was in unserem Stadtgebiet so alles passiert. Hier findet Ihr alle Infos, die Ihr braucht. Ob Termine, Adressen, Tipps, Aktuelles, Klatsch- und Tratsch, Männer, Frauen, Familien und vieles mehr in aller Ausführlichkeit. Wir freuen uns auf Euch – wo auch immer wir uns treffen! 

Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Normalerweise schreibt Sie Bücher- Normalerweise liest sie bundesweit exklusiv im Rahmen von Autorentagen. Auch liest sie zur Buchpräsentation und in Bücherei. In der Küche hat sie ehrenamtlich gesagt für Publikum vor Corona noch nie gelesen. Das ist jetzt anders und alle sind begeistert. Jetzt liest Carla Berling fast täglich in Facebook und auf YouTube. Lassen Sie sich diese heiteren und klugen Lesungen nicht entgehen.

Thomas Marey

Schauspieler, Musiker und Komponist begleitet Sie auf eine Trommelreise der besonderen Art. Ob in der Natur oder am heimischen Küchentisch, Rhythmen erfinden und mit ihnen zu experimentieren – wie das funktioniert, zeigt Thomas hier anschaulich und mit viel Humor! Da macht es Spaß gleich mit zu trommeln und nicht wundern, wenn die Nachbarn es auch versuchen!

Der Trommelworkshop startet nach der Corona Zeit immer freitags, 15:00 Uhr im 50plus Bereich. Einfach mal reinhören.

Film: Thomas Mare

Seniorenberatung im Stadtbezirk Rodenkirchen

Die Seniorenberatungen im Stadtbezirk stehen allen Bürger*innen ab 60 Jahren beratend zur Verfügung.

Die Beratung erfolgt trägerneutral, unabhängig, überkonfessionell und kostenlos. Selbstverständlich werden alle Themen vertraulich behandelt.

Gründe für eine Beratung können beispielsweise sein:

  • Ambulante häusliche Versorgung
  • Patientenverfügungen und Vollmachten
  • Finanzielle Angelegenheiten (z.B. Antrag auf Grundsicherung)
  • Ansprüche gegenüber Kranken- und Pflegekassen
  • Wohnen im Alter

Für Fragen rund um das Thema Demenz hilft Ihnen die gerontopsychiatrische Fachberatung weiter.

Die Seniorenberatung in den Stadtbezirken ist ein kommunales Programm der Stadt Köln und wird durch die Wohlfahrtsverbände durchgeführt.

Hinweis: Auch während der Kontaktsperre in der Corona-Krise stehen die Seniorenberater*innen Ihnen telefonisch beratend bei Ihren persönlichen Anliegen zur Verfügung.

Kontakte:

Herr Pischke und Frau Steidle 0221/ 89009-310 oder -315
(Die Johanniter, Höninger Weg 286, 50969 Köln)

Frau Schaude: 0221/ 66007 653
(ASB Köln, Ringstraße 28, 50996 Köln)

Frau Fey und Herr Esch: 0221/ 3793 1760 und -1801
(Caritas Köln, Schillerstraße 23, 50968 Köln)

Seniorenberatung im Bezirksrathaus, Herr König: 0221 / 221 92227
(Die Johanniter, Hauptstraße 85, 50996 Köln)

Gerontopsychiatrische Fachberatung, Frau Keller: 02203/ 3691 13952
(Alexianer Köln, Brückenstraße 43, 50996 Köln)

Karoline von Lüdinghausen

Die Schauspielerin vom Theater Monteure erzählt die Märchen vom Paradies, von dem Dada-Künstler Kurt Schwitters in den 1920er Jahren geschrieben, in fünf Kapiteln.

Fitness

Philipp Meier

B.A. Sport und Gesundheit, Personal Trainer (Jungbrunnen) und Sporttherapeut mit Kursangeboten im Bürgerhaus Stollwerck führt ein Mattentraining in acht Folgen für Senioren ab 60 Jahre vor.

Mitmachen erwünscht!

Das Laub riesiger, alter Bäume raschelt im Wind. Im Hintergrund hört man leise das Rauschen des Verkehrs auf dem Militärring. Menschen verlangsamen ihren Schritt, es wird nur leise geredet. Der Klang der Friedhofsglocke kündigt die nächste Beerdigung an. Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre auf Friedhöfen.

Ich sitze auf einer Bank direkt am Hochkreuz, einem zentralen Platz des Südfriedhofs. Hier kreuzen sich die bogenförmig angelegten Wege des ältesten Teils des Friedhofs. Ganz bewusst hat sich Adolf Kowallek, Gartenbaudirektor der Stadt Köln um das Jahr 1900, bei der Konzeption des Südfriedhofs von der bekannten schachbrettartigen Friedhofsstruktur gelöst. Diese Wegeführung lädt dazu ein, nicht systematisch über das parkähnliche Gelände zu gehen. Eher lässt man sich treiben, erkundet auch kleinere Gräberfelder. Und verliert schnell, so wie ich bei meinen ersten Besuchen, die Orientierung. Kein Problem – der nächste Hauptweg ist schnell gefunden.

Bis man wieder abschweift, hypermoderne Grabstätten mit Grabsteinen aus Glas bewundert und gleich daneben wieder auf kölsche Prominenz trifft. Auch wenn die Promi-Dichte nicht so hoch ist wie auf dem Melatenfriedhof, haben auf dem Südfriedhof eine ganze Reihe bekannter Kölner ihre letzte Ruhe gefunden.

Und da das Villenviertel Marienburg zum Beerdigungsbezirk des Südfriedhofs gehört, gibt es auch hier eine kleine „Millionenallee“. Ansonsten zieren etliche Gräber Symbole und Sprüche aus dem Karneval – mer sin halt in Kölle.

Zum Beispiel Noten auf dem Grabmal des Mundartdichters Karl Berbuer, Komponist vom „Trizonesien-Song“ und „Heidewitzka, Herr Kapitän“. Und auch das ist typisch Köln: Auf dem Grab von Heinz Schmidt, langjähriger Präsident des Karnevalsvereins „Kölsche Grielächer“, prangt in Stein gemeißelt sein Titel „Präsident“. Und auch der Grabstein des „Vaters“ der Schullzöch, Jean Küster, trägt seinem Ehrentitel. Neben den Karnevalisten wurden hier aber auch Größen des Sports beerdigt, zuletzt im November 2017 Fußballweltmeister von 1954 Hans Schäfer, übrigens nicht unweit von Fortuna-Mäzen Hans „SchängLöring, dem Boxer Peter Müller, bekannt als „Müllers Aap“ und dem ersten Präsidenten des 1. FC Köln Franz Kremer.

Richtung Militärring verändert der Friedhof seinen Charakter: Die weitläufige Anlage des deutschen Ehrenfriedhofs (hier wurden die Opfer des Bombenkriegs im 2. Weltkrieg beerdigt) und insbesondere der Ehrenfriedhof des Commonwealth lassen mich – trotz 25 Grad Temperatur und strahlendem Sonnenschein – frösteln. Besonders der Commonwealth-Friedhof ist beeindruckend: Hier sieht man das mit Sicherheit am besten gepflegte Stück öffentliches Grün im gesamten Kölner Stadtgebiet. Kein Wunder denn hier kümmern sich zwei festangestellte Gärtner, bezahlt vom Commonwealth, ausschließlich um diese etwa 3.000 Gräber. Kurios: Auf diesem Friedhof verlässt man deutsches Staatsgebiet – das Commonwealth hat dieses Geländer der Stadt Köln 1922 abgekauft. Auch der italienische Staat hat für seine Opfer des 1. Weltkriegs einen separaten Friedhof auf dem Gelände des Südfriedhofs angelegt.

Eine tragische Geschichte birgt das Grab von Ursula Kuhr. Im Juni 1964 dringt ein psychisch kranker Amokläufer in die Volksschule in Köln-Volkhoven ein. Mit einem selbstgebauten Flammenwerfer und einer Lanze bewaffnet richtet der Attentäter ein Blutbad an. Acht Kinder und zwei Lehrerinnen sterben, darunter auch die Lehrerin Ursula Kuhr. Der von der Stadt Köln gestiftete Grabstein zeigt Flammen und eine große Person, die sich schützend vor kleine Menschen stellt. Hier bekomme ich trotz 25 Grad Gänsehaut.

Wesentlich aktueller sind die Obdachlosengräber. Jedes Jahr sterben in Köln etwa 20 Obdachlose. Vor dem Jahr 1997 wurden verstorbene Obdachlose eingeäschert und Asche anonym beigesetzt – aus Kostengründen. Seit 1997 sorgt die Interessengemeinschaft „Bestattung obdachloser Menschen“ dafür, dass „Menschen, die im Leben keine Spuren hinterlassen haben, nicht spurlos von der Erde verschwinden“. Spenden sind sehr willkommen. Auch ich werde meine Beitrag leisten: Für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer an der Lotsentour Südfriedhofspende ich 1,11 Euro an diese Initiative.

Von den Obdachlosengräbern sind es nur ein paar Schritte zur Trauerhalle und zum Ausgang. Sofort empfängt mich die laute Stadt wieder: Die Linie 12 kommt quietschend um die Ecke, im Kreisverkehr am Höninger Platz kurven Autos und Busse um die Wette. Willkommen zurück in Köln.


In Köln gibt es viele weitere interessante Friedhöfe zu erkunden, zum Beispiel auch den Geusenfriedhof. Vom alten jüdischen Friedhof in Raderberg ist hingegen – bis auf eine Gedenkplakette – nichts mehr zu sehen.


Ich lade euch ein, mit mir den Südfriedhof zu erkunden:
Ganz neu im Programm des Köln-Lotsen: Die Lotsentour Südfriedhof.

Der Köln-Lotse – Stadtführung mit Spaß Uli Kievernagel informiert durch seinen Sonntags- Newsletter:

Das „Köln-Ding der Woche“ per E-Mail frei Haus. Jede Woche sonntags ein neues Detail zur schönsten Stadt der Welt. Immer kurz & knackig, immer subjektiv und voreingenommen. Wenn Du noch mehr lesen möchtest oder auf auf diesen Verteiler willst – hier geht es zu seiner sehr informativen Seite https://www.koeln-lotse.de 

Für den Fall, dass dich die standardisierte Anmeldeprozedur nervt, gibt es auch die kölsche Lösung: Schick ihm einfach eine Mail an uli@koeln-lotse.de und nimmt Dich in den Verteiler auf.