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Tag der Erinnerung

Wenn ältere Herrschaften auf die Kinder der heutigen Zeit stoßen, kommen oft spannende Erzählungen heraus. Am 8. Mai zum Tag des Kriegsendes werden wieder zahlreiche ältere Bürger die Schulen im Stadtgebiet besuchen, um aus ihrer Kindheit zu erzählen. Wie war damals Euer Schulweg? Musstet Ihr wirklich die Kleidung der älteren Geschwister tragen? Was ist eigentlich Graupensuppe? Werden die Inhalte der Erzählungen der Zeitzeugen aus den Geburtsjahren vor 1935 sein? Organisieret wird das Ganze von Wolfgang Behrendt aus Rodenkirchen, dem man gerne eine Mail senden kann erinnerung@Trefpunkt-Rodenkirchen.de

Mehr als nur schießen

Zollstocker Adlerschützen – ein Treffpunkt für alle

Muffig, verschroben, rechts und schießwütig – mit solchen oder ähnlichen Klischees haben Schützenvereine nicht nur in Zollstock zu kämpfen. Was dort aber wirklich gelebt wird, hat mit diesen Vorurteilen rein gar nichts zu tun. Von einem hoch anspruchsvollen Sport über Geselligkeiten bis zu gemeinsamen Unternehmungen bieten die Zollstocker Adlerschützen vielseitige Aktivitäten für Mitglieder und Gäste.

Konzentration gefragt – Schießsport anerkannte olympische Disziplin

Erst einmal steht der Schießsport im Mittelpunkt der Adlerschützen. Hier wird allerdings nicht wild in der Gegend herumgeballert, schon gar auf irgendwelche Lebewesen. Im Schützenverein wird ein Sport gelebt, der nach strengen Regeln ausgeführt wird und sogar bei olympischen Spielen seinen Platz hat – und das schon ganz lange: Das Sportschießen ist eine der Gründungsdisziplinen der Olympischen Spiele der Neuzeit. Bei den Adlerschützen wird ausschließlich mit Luftgewehren und Luftpistolen gearbeitet. Geschossen wird aus zehn Metern Entfernung auf eine kleine schwarze Scheibe. Das Ziel ist, in deren Zentrum einen kleinen schwarzen Punkt, „die Zehn“, der einen halben Millimeter groß ist, zu treffen. Ein Zielfernrohr oder gar elektronische Hilfsmittel gibt es nicht – hohe Konzentration ist gefragt. Und die kann man trainieren. Natürlich misst man sich gerne in Wettkämpfen. „Hier werden je nach Disziplin zwischen 30 und 60 Schuss abgegeben. Ziel ist, mit jedem Schuss die Zehn zu treffen.“

Adlerschützen bieten qualifizierte Ausbildung

Seit Mitte März 2019 ist Hans-Jürgen Kampf Vorsitzender bei den Zollstocker Schützen, bis dahin war er erster Schießmeister und für das Sportschießen verantwortlich. Er ist von seinem Sport fasziniert und hat eine qualifizierte Trainerausbildung absolviert. „Das Schöne am Sportschießen ist, dass der Sport bis ins hohe Alter betrieben werden kann – und das mit phantastischen Leistungen.“ So kann er die angehenden Schützen an diesen Sport heranführen und für diesen Sport begeistern. Schlangestehen muss hier übrigens niemand, die Adlerschützen haben insgesamt fünf qualifizierte Schießleiter, die sich um ein professionelles Training kümmern. Übrigens kann man bei den Adlerschützen schon ganz früh anfangen: Ab einem Alter von 12 Jahren ist das Schießen mit Luftdruckwaffen in Begleitung Erwachsener erlaubt.

Aktives und abwechslungsreiches Vereinsleben

Die Adlerschützen bieten neben dem Schießsport ein aktives und abwechslungsreiches Vereinsleben. Neben dem Schützenfest, was den alljährlichen Höhepunkt darstellt, gibt es diverse andere Aktivitäten: Einen Neujahrsempfang für benachbarte Vereine, ein Osterschießen, einen Grilltag, einen Kegelabend und diverse Ausflugsfahrten der Jugend und auch der Damen. Zum Schnuppern laden die Schützen im Sommer zu einem Tag der offenen Tür ein. In diesem Jahr hat sogar eine richtige Karnevalssitzung im Schützenheim Premiere. „Wir haben uns die Unterstützung von Karnevalisten geholt, die ein wirklich tolles Programm zusammengestellt haben.“ In kurzer Zeit waren die Karten zum Preis von 20,00 Euro komplett ausverkauft, die Sitzung für die kommende Session findet am 23. Januar 2021 statt und ist bereits voll in der Planung.

Jeder ist willkommen

„Wir freuen uns über jedes neue Mitglied“, betont Hans-Jürgen Kampf. So traditionsbewusst der Verein ist, bei den Adlerschützen findet sich jeder wieder. Derzeit hat man 26 aktive Mitglieder, hinzu kommen sieben jugendliche Schützen. Mit den fördernden Mitgliedern – sie tragen keine Schützentracht, werden aber in alle Aktivitäten eingebunden – zählen die Zollstocker Adlerschützen stolze 67 Mitglieder. Wer mal reinschnuppern möchte, kann jeden Mittwoch ab 18:30 Uhr ins Schützenheim an der Fritz-Hecker-Straße kommen. Unter fachlicher Anleitung der fünf Schießleiter kann man dann sogar mal seine Schießkünste ausprobieren.  (kgs)

 

Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

Eine Initiative von Rondorfer Bürgerinnen und Bürgern wendet sich gegen die Anbindung der Hahnenstraße an die geplante Entflechtungsstraße auf der Grundlage der Südvariante 4a.2 (L 92n). Im Übrigen stimmt sie jedoch der Planung der Vorzugsvariante an sich zu.

In dem Schreiben an den Bürgermeister und die Fraktionschefs im Bezirk Rodenkirchen heißt es zur Begründung: „Wir sind der Auffassung, dass dieser „Appendix“ die ihm zugeschriebene Funktion als Entlastungsstraße nicht erfüllen kann, sondern sich zu einer Belastungsstraße für die Anwohner gestalten würde, zwar nicht im Ortskern, dafür aber im östlichen Teil Rondorfs.“ Gegen diesen Punkt der Planung wird ferner u.a. angeführt: „Beim Bau dieses Streckenabschnitts würde eine relativ große Fläche versiegelt – das ist in Zeiten des Klimawandels kaum vertretbar. Die Landschaft würde so außerdem zerschnitten. PKW und LKW durch diesen Naherholungsbereich zu führen, ist nicht hinnehmbar“. Mehr als 200 Anwohner haben den Appell mit ihrer Unterschrift unterstützt.

Es gibt in unserer Bürgerschaft aber auch völlig andere Meinungen, die die sehr….

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Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

Angela Wotzlaw Leiterin Justizvollzugsanstalt Köln

Und dann auch noch Corona-Alarm! Die Wochen sind gerade wieder äußerst turbulent im Leben von Angela Wotzlaw, der Leiterin von Deutschlands zweitgrößter Justizvollzugsanstalt. Für die couragierte Rondorferin ist kaum ein Tag wie der andere. Dem SÜDBLICK gab sie einen Einblick in den Alltag hinter den Kölner Gefängnismauern.

„Ja, das ist mein Traumberuf!“ bekennt die 55-jährige Juristin. Und fügt mit fester Stimme hinzu: „Ich wusste bei meiner Berufung zur Leiterin der JVA Köln, auf was ich mich da einlassen würde. Aber wenn der Minister Sie fragt, sagen Sie nicht nein!“ Und so ist Angela Wotzlaw seit Oktober 2011 in Ossendorf für knapp 1200 Inhaftierte verantwortlich und zuständig für rund 500 Mitarbeiter, die im Schichtbetrieb rund um die Uhr im Einsatz sind.

Eigentlich wollte sie Staatsanwältin werden. Dass es dann anders kam, hat sie keinen Tag bereut.

Aber warum „Traumberuf“ in einem Job, in dem sie immer verfügbar sein und ständig auf plötzliche, oft ziemlich heikle Situationen gefasst sein muss?

Recht schnell kommt die Mutter zweier erwachsener Kinder auf ihre sehr klare Überzeugung zu sprechen: „Für mich ist dies ein Dienst für die Gesellschaft. Wir richten ja nicht über Menschen. Das tun die Gerichte. Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu resozialisieren, die oftmals nie ein sozial geordnetes Leben gekannt haben!“ Dass die Erfolge dabei begrenzt sind, rund 45 Prozent aller erwachsenen Straftäter in NRW-Gefängnissen wieder rückfällig werden, das beschäftigt sie sehr.

„Ich muss nicht selten Tatvorwürfe, aber auch Lebensgeschichten lesen, die schon deutlich unter die Haut gehen“, gibt sie zu.

Und oft ist ihr Alltag eine „Gratwanderung“. Denn ihre Devise lautet: Konsequentes Handeln ja, aber ebenso auch die Bereitschaft, zuzuhören! Deshalb nimmt sich Angela Wotzlaw auch so viel Zeit wie möglich für persönliche Gespräche, in denen nicht nur ihr juristisches Rüstzeug gefragt ist, sondern auch viel Psychologie und pädagogische Erfahrung. „Einigen fehlt zum Beispiel jedes Problembewusstsein für die begangenen Straftaten bzw. sie verstehen …….

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Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

In zahlreichen Unternehmen sind die Büros derzeit leer, denn die Arbeitnehmer arbeiten von zuhause aus. Homeoffice, Videokonferenzen und virtuelle Meetings – für viele eine ganz neue Erfahrung. Und ebenso eine nicht minder große Herausforderung. Homeoffice will gelernt sein und muss auch und gerade mit dem familiären Umfeld koordiniert werden.

Aktuell ist auch der Ablauf bei global office Köln in Hochkirchen ein anderer, obwohl der Geschäftsführer Torsten Röcher bereits seit 2015 im Homeoffice arbeitet. Die Kunden brauchen momentan entweder schnell eine funktionierende Lösung für Ihre Telefonanrufe und -weiterleitungen oder durch Corona wird alles auf nahezu Null heruntergefahren. Warum ist das so?

Oft ist die betriebliche Organisationsstruktur…..

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Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

Was muss ich jetzt tun? Dies ist die meist gestellte Frage von Unternehmern und Selbständigen, die jetzt in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Gero Hagemeister ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Vizepräsident des Steuerberaterverband e.V. Köln. Dem SÜDBLICK hat er die wichtigsten Fragen beantwortet.

SÜDBLICK: Firmen, die jetzt in finanzielle Engpässe geraten, können eine Stundung von Steuerschulden beantragen. Wer kann davon Gebrauch machen und was sind die Voraussetzungen?

GERO HAGEMEISTER: Wenn Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, sollen diese Zahlungen auf Antrag befristet und grundsätzlich zinsfrei gestundet werden. Den Antrag können Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 bei ihrem Finanzamt stellen. An die Bewilligung der Stundung sind dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Unternehmen müssen darlegen, dass sie unmittelbar betroffen sind. Den Wert entstandener Schäden müssen sie aber …..

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Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

Restaurants aus unserem Wohngebiet haben schnell reagiert: Weil aufgrund der Corona -Pandemie der Gaststättenbetrieb ruht, setzen sie auf Lieferservice. Zum Beispiel die „Alte Post“ täglich von 16:00 Uhr bis 21.00 Uhr. Der „Großrotter Hof“ täglich ab 17:30 Uhr. Dimitrios Tampouras mit „Grill by Angelo“ Montag bis Sonntag zwischen 14:00 Uhr und 21:00 Uhr. Unsere Restaurants hoffen, so wenigstens einen Teil der finanziellen Verluste auffangen zu können.

Besonders hart getroffen hat die aktuelle Krise die neuen Betreiber der „Alten Post“: Seit Anfang März haben dort Simon Herold und Mai-Lan viele Pläne, das Traditionshaus an der Kapellenstraße mit neuen Ideen zu beleben. Doch ausgerechnet jetzt in der Startphase müssen sie wie viele andere Betriebe drastische Einschränkungen hinnehmen. Deshalb heißt es hier jetzt: „Take away“. Bis nach Godorf, Immendorf, Hahnwald, Meschenich werden so verschiedene Schnitzelgerichte, ……

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„Ganz schön aufregend, erstmals auf Youtube aufzutreten!“ findet Pfarrer Günther Stein. Jetzt hat er es getan, um seine Botschaft zu verbreiten: „Lassen wir uns nicht unterkriegen!“ Dazu hat er auch einen Blog gestartet. Schauen Sie mal rein: https://botschaftenzumcoronavirus.wordpress.com
Er ist einer aus der Initiative „Miteinander Füreinander“, die Menschen aus unseren Veedeln hilft, die wegen der aktuellen Corona-Krise Probleme haben, ihren Alltag zu organisieren oder die genau diesen Menschen kurzerhand unter die Arme greifen wollen.

Brauchen auch Sie jemanden, der für Sie einkauft oder Sie bei anderen Aufgaben unterstützt? Das Team aus katholischen und evangelischen Christen sowie weiteren Initiativen ist für Sie da. Wer Unterstützung braucht oder helfen möchte, schreibt eine E-Mail an: fuereinander.miteinander@gmx.de
Wenn ihr Anliegen dringlich ist, rufen Sie bitte auch direkt an. Sie erreichen uns täglich von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Anette Bezani              Tel. 0163/31 16 009

Katja Kröll                    Tel. 0175/ 58 10 139

Günther Stein              Tel. 0171 3740 826

Conny Wiese-Robrecht Tel. 0170/77 14 708

Haus der Familie e.V.   Tel. 02233 /20 10 516 (Mo, Di, Fr: 9 -12 Uhr)

Ältere Menschen tun sich oftmals schwer, sich helfen zu lassen, von ihren Gewohnheiten abzuweichen. Hier appelliert die Initiative „Füreinander – Miteinander“: Machen Sie von dem Angebot ohne zu zögern Gebrauch!…..

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Auszug aus dem Newsletter „Südblick“ der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. (https://dorfgemeinschaft.koeln/)

Für den Beginn der Baumaßnahmen Rondorf Nordwest hat der Rat der Stadt Köln auf seiner Sitzung vom 26. März einstimmig eine Reihe wichtiger Bedingungen beschlossen und zugleich die Verwaltung mit der weiteren Planung der Entflechtungsstraße beauftragt. Mit seinen Vorgaben trägt er wichtigen Forderungen der Dorfgemeinschaft Rechnung.

So darf der Wohnungsbau nicht erfolgen bevor die gesamte Vorzugsvariante nutzbar ist und die Querung bzw. Linienführung der Stadtbahn über den Bonner Verteiler beschlossen ist. Voraussetzung für einen Baubeginn der Gebäude ist ferner die Einleitung des Genehmigungsverfahrens zum Stadtbahnausbau durch den entsprechen Beschluss des Rates. Mit dem Erstbezug der Wohnungen….

…. weiterzulesen ist der Bericht unter https://dorfgemeinschaft.koeln/rondorf-nordwest-stadtrat-gibt-gruenes-licht-fuer-verkehrsplanung