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Stadtteilbibliothek Rodenkirchen eröffnet früher als geplant

Ansprechend gestaltete Räume und modernste technische Ausstattung

Die Stadtbibliothek Köln eröffnet ihre neu gestaltete Stadtteilbibliothek Rodenkirchen vier Wochen früher als geplant am Freitag, 14. Juni 2019, um 11 Uhr. Die Besucherinnen und Besucher erwarten frisch renovierte Räume mit hoher Aufenthaltsqualität, ein neu gestalteter Service- und Selbstbedienungsbereich, eine erweiterte Kinderbibliothek und der neu konzipierte „Workspace“, der gemeinschaftliches Lesen, Lernen und Experimentieren unterstützt. Für Workshops gibt es nun nicht nur einen geeigneten Raum, sondern auch die nötige technische Ausstattung – unter anderem einen 3D-Drucker, Virtual Reality-Brillen und Mini-Roboter. Kundinnen und Kunden können hier vor allem neue digitale Trends und Technologien ausprobieren, dazu gibt es Programme und Vorleseangebote.

Dr. Hannelore Vogt, Leiterin der Stadtbibliothek Köln, freut sich:“

Durch die gute Zusammenarbeit von Bibliothek, Vermieter und Gebäudewirtschaft können die Kundinnen und Kunden die Bibliothek nun vier Wochen früher nutzen als geplant. Gerade einmal vier Monate musste sie geschlossen werden.“

Die Nutzerinnen und Nutzer nahmen begeistert das ‚All-you-can-read‘-Angebot an. Ohne Leihfrist und Obergrenze wurden fast zwei Drittel der rund 30.000 Medien während der Renovierung auf diese Weise privat ‚zwischengelagert‘ und mussten nicht in Kartons verpackt werden. Die Stadtteilbibliothek schloss am 4. Februar 2019. Nachdem der Bestand verpackt und eingelagert worden war, begannen am 1. März 2019 die Renovierungsarbeiten. Die zunächst für den 12. Juli 2019 geplante Wiedereröffnung erfolgt nun bereits am 14. Juni 2019. Neben neuem Mobiliar – gemütliche Sitzecken, Sofas und Leseplätze – wird es einen Cafébereich, einen neuen Service- und Beratungsbereich, eine Werkbank mit Arbeitsplätzen im Obergeschoss und WLAN geben. Ein Bürobereich wurde als Workspace mit neuem technischem Equipment geöffnet und es gibt neue Verbuchungsgeräte zur Selbstbedienung im Rahmen des städtischen Reformprojektes. Die Toilettenanlagen wurden barrierefrei umgebaut und es gibt ein Leitsystem für Sehbehinderte vom Eingang der Bibliothek bis zur Infotheke.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Simone Winkelhog

Infostand Bürgervereinigung Maternusplatz am 13. April 2019

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. stellt an einem Informationsstand am Samstag, 13. April 2019 in der Zeit von 11 bis 13 Uhr am Maternusplatz ihre Arbeit vor. Hier bietet sich eine gute Gelegenheit, mit Vorstandsmitgliedern der Bürgervereinigung ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, welche Vorteile eine Mitgliedschaft in der Bürgervereinigung Rodenkirchen hat. Interessierte können sich detailliert über die vielfältigen Veranstaltungen und Führungen informieren. Wer möchte, kann sich gleich über das neue Online-Anmeldungssystem zu einer Führung oder Veranstaltungen anmelden. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen möchte mit ihrem Stand Bürgerinnen und Bürger ansprechen, die Interesse haben, durch eine Mitgliedschaft oder Anregungen die Lobbyarbeit für Rodenkirchen zu unterstützen. Die Vorstandsmitglieder freuen sich auf gute Gespräche am Infostand und viele Besucher.

Freiwillige Feuerwehr Köln Rodenkirchen informiert:

Der erste lange Übungsdienst des Jahres behandelte das Thema unserer Sonderkomponente: Wasserförderung über lange Wegstrecken.

Dabei kam auch unser Pumpenanhänger zum Einsatz. Auf diesem ist ein 230 PS starker Dieselmotor verbaut, welcher eine Pumpe antreibt und so 6.000 Liter Wasser pro Minute bei einem Druck von 10 bar fördern kann.

Das große 10 Kubikmeter Becken dient als Pufferbehältnis, sodass kurzzeitig größere Abgabemengen an Wasser ermöglicht werden können ohne dass der Förderstrom zusammenbricht.

Weiterhin haben wir den Umgang mit den Schlauchkassetten unseres neuen LF-Kats geübt. In diesen sind 300 Meter B-Schläuche enthalten, welche während der Fahrt verlegt werden können.

Weitere Informationen auf https://www.ff-rodenkirchen.de/

Die Steuerberaterin Gisela Trossen informiert:

Die digitale Steuerwelt

Die digitale Zukunft hat längst begonnen; sie schreitet unaufhaltsam voran. In allen Lebensbereichen zieht die Digitalisierung mit großer Dynamik ein. Für den steuerberatenden Beruf ist sie, insbesondere in der Kommunikation mit der Finanzverwaltung, schon viele Jahre Berufsalltag.

In der Kommunikation mit der Finanzverwaltung wurde der Start u.a. bereits mit der Einführung der sog. ID-Nummer (Identifikationsnummer) gesetzt. Mit Hilfe dieser Nummer werden eine Vielzahl von Daten von Steuerbürgerinnen und – Bürgern gesammelt und verwertet. Behörden, Institute, Versicherungen, Arbeitgeber usw. sind verpflichtet, die Daten der Arbeitnehmer, Versicherungsnehmer usw. online an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Das ermöglicht den Finanzämtern die vorausgefüllte Steuererklärung und deren Kontrolle.

Mit Einführung der E-Bilanz in 2013 sind bilanzierende Unternehmen verpflichtet über 400 Mussfelder auszufüllen. Also neben der Handelsbilanz, evtl, Steuerbilanz nun auch die elektronische Bilanz. Für die Kreditwirtschaft ist eine weitere Version der Bilanzaufbereitung geplant.

Mit Vorlage der E-Bilanz sollen interne Betriebsprüfungen – und das jährlich –stattfinden. Dazu bedient sich die Finanzverwaltung des neu entwickelten Prüfprogramms SRP = summarische Risikoprüfung. Mit rund 25 Tools werden so alle Steuerbürger in bestimmte Risikoklassen eingestuft. Je nach Klasse finden dann umfangreiche oder auch gar keine Überprüfungen mehr statt. Betriebe mit größerem Barverkehr sind davon besonders betroffen. Seine Einstufung der Klasse erfährt der Bürger allerdings nicht. Lediglich die Prüffelder der jeweiligen Finanzämter werden veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wurde das bisherige Vorlagegesetz in ein Vorhaltegesetz geändert. Belege sollen danach nur noch nach gesonderter Aufforderung dem Finanzamt eingereicht werden. So der Plan.

Vor erhebliche Probleme stellt es die Unternehmen, neben der z.Z. befassten Thematik der DS-GVO (EU – Datenschutz-Grundverordnung), eine sogenannte Verfahrensdokumentation zu erstellen und vorhalten zu müssen. D.h., alle zum Einsatz kommende Datenverarbeitunsgssysteme sind in ihren Verfahrensabläufen zu dokumentieren und ständig zu aktualisieren. Dies gilt auch für alle Vor- und Nebensysteme (Materialwirtschaft, Fakturierung, Zeiterfassung etc.). Dabei versteht man unter Datenverarbeitungssystemen sämtliche in Unternehmen für Unternehmenszwecke eingesetzte Hard- und Software, mit der Daten und Dokumente erfasst, erzeugt, empfangen, übernommen, verarbeitet, gespeichert oder übermittelt werden. Die vielfach eingesetzten MS-Officeanwendungen erfülllen die Grundsätze der Unveränderbarkeit und Protokollierbarkeit häufig nicht.  Hier auch ein gängiges Beispiel zum E-Mail-Einsatz.

Die häufig per E-Mail eingehenden Eingangsrechnungen sind revisionssicher aufzubewahren.  Der Ausdruck einer solchen Rechnung ist hier nicht ausreichend. Sie gilt nicht als Original.

Die zunehmende Digitalisierung erfordert erheblichen Anpassungsbedarf in den Unternehmungen. Die ernorm komplexen, formellen Anforderungen können insbesondere kleine Unternehmen kaum erfüllen. Klein- und Kleinstbetriebe sind davon nicht ausgenommen. Die Nichtbeachtung der sog. GOBD´s (Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) kann im Rahmen einer steuerlichen Außenprüfung (Betriebsprüfung) zur Verwerfung der Buchhaltungen führen mit den Folgen der nicht unerheblichen Hinzuschätzung von Umsätzen und damit verbunden Steuernachzahlungen nebst Zinsen und das für mehrere Jahre.

Die Bedeutung und das Maß der Folgen von formellen Verstößen scheint in ihren Auswirkungen in der Praxis noch nicht ganz angekommen zu sein. Zum Schutz vor tiefgreifenden nachteiligen Folgen durch die Betriebsprüfungen sollten sich alle Unternehmer mit dieser Thematik auseinandersetzen. Denn die digitalen Daten stehen im absoluten Fokus der BP (Betriebsprüfung) und führen damit zu deutlich erhöhten Anforderungen der GOBD`s.

 

Die offene Schule Köln informiert:

Zum kommenden Schuljahr 2018/19 wird Lothar Georg Plachetka (57) neuer Schulleiter der inklusiven Rodenkirchener Gesamtschule, Offene Schule Köln (OSK).

Lothar Plachetka, neuer Schulleiter der Offenen Schule Köln (OSK) ab dem Schuljahr 2018/19. Copyright: OSK

Der gebürtige Duisburger übernimmt das Amt von Hans Flinkerbusch, der sich nach sechs Jahren OSK-Führung in den Ruhestand verabschiedet. Die Schulleitung wird vervollständigt durch Martina Salchow als stellvertretende Schulleiterin und Dagmar Hausmann als Leiterin der Sekundarstufe I.
Die Verabschiedung von Hans Flinkerbusch findet am Samstag, den 1. September 2018, im Rahmen des OSK-Schulfestes statt. „Auch wenn es jetzt am Ende des Schuljahres noch zu früh ist, die großen Verdienste von Hans Flinkerbusch zu würdigen, so ist doch eines klar: Wir können ihm nicht genug für das danken, was er an Impulsen, Gründerengagement, Fachlichkeit und menschlicher Größe den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegeben hat“, sagt Dr. Andreas Reimann, Geschäftsführer des Schulträgers der OSK.
„Ich bin stolz auf das, was die OSK im sechsten Jahr ihres Bestehens erreicht hat“, sagt Flinkerbusch. „Unser Weg, der konsequent auf individuelle Förderung setzt, ist der richtige. Wir können uns mit anderen weiterführenden Schulen in Köln heute problemlos messen. Das zeigen auch der erfolgreiche Abschluss der Zentralen Prüfung unserer zehnten Klasse und die erfolgreich verlaufenen Abiturprüfungen“, führt er weiter aus. Dieses Schuljahr legten an der OSK sieben Schülerinnen und Schüler der Berufspraxisstufe und zwölf Absolventinnen und Absolventen der Gymnasialen Oberstufe erfolgreich ihre Abschluss- bzw. Abiturprüfungen ab.
OSK gewinnt erfahrenen Pädagogen
Plachetka blickt als Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch und Englisch auf langjährige schulische Lehrtätigkeiten zurück. So hat er im baden-württembergischen Biberach/Riß an zwei Schulzentren gearbeitet. Am Bischof-Sproll-Bildungszentrum gestaltete der ausgebildete Inklusionsberater den Aufbau des Gymnasiums in Ergänzung zur Grundschule, Werkrealschule und Realschule maßgeblich mit. Darüber hinaus war er Pädagogischer Leiter und Geschäftsführer der Katholischen Erwachsenenbildung Bodenseekreis e.V. „In meiner bisherigen Laufbahn war die Schülerschaft oft sehr heterogen“, sagt Plachetka.

Und weiter: „Das individuelle Fordern und Fördern von Schülerinnen und Schülern liegt mir persönlich sehr am Herzen. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen in die Weiterentwicklung der OSK einzubringen und mein Wissensspektrum erweitern zu können.“
Erste konkrete Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich für Lothar Plachetka mit den weiteren Vorbereitungen zur Erweiterung um eine Primarstufe der Klassen 1 bis 4.
Über die Offene Schule Köln (OSK)
2012 als staatlich genehmigte Ersatzschule gestartet (mit den Jahrgangsstufen 5 bis 8), hat sich die OSK als inklusive Gesamtschule in den vergangenen sechs Jahren inhaltlich und von der Schülerzahl her kontinuierlich weiterentwickelt. In diesem Schuljahr besuchen 334 Schülerinnen und Schüler die Offene Schule Köln. An der Gesamtschule können alle Abschlüsse der allgemeinbildenden Schule absolviert werden, einschließlich dem schulischen Teil der Fachhochschulreife und dem Abitur.
Vielfalt wird an der OSK als Stärke angesehen: Hochbegabte Kinder lernen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern mit festgestelltem „sonderpädagogischen Förderbedarf“. Die OSK erhebt kein verpflichtendes Schulgeld, ist aber neben der staatlichen Ersatzschulfinanzierung auf freiwillige Beiträge, auf die Mithilfe der Eltern und auf Spenden angewiesen. Die Offene Schule Köln wird durch das Netzwerk Inklusive Schule Köln e.V. gefördert.

www.offene-schule.koeln.de

Lieben Patientinnen und Patienten!

Das Dankeschön vom Kinderhospiz Regenbogenland für den Erlös aus der Altgold-Sammelaktion möchten wir natürlich an Sie, die eigentlichen Spenderinnen und Spender, weitergeben.

Vielen Dank! 🙂

Ihr Praxisteam Tobias Fuchte l Kirchstrasse 3 l Köln- Rodenkirchen l www.zahnarzt-fuchte.de

Foto: Dr Tobias Fuchte

 

Übungsleiter gesucht!

Im TuS Rondorf stehen rund um die Sommerferien personelle Veränderungen im Übungsleiterbereich an (Schule, Studium, Beruf).

 

Aktuell sind folgende ÜL-Posten zu besetzen:

 

Dienstags, 15.00-17.00 (Training 15.30-17.00)

Ein ÜbungsleiterIn – Kinderturnen, Alter 6-10, gemischte Gruppe, 25-30 Teilnehmer, 2-3 Sporthelfer sind im Team und kennen die Gruppe und die bisherigen Stationen Sporthalle Adlerstraße, Köln-Rondorf

Bewegungslandschaft, erste einfache turnerische Elemente sollen Bestandteil sein

Start: Dienstag 04.09.2018, Einweisung und Co-Training ab sofort bis Beginn Sommerferien möglich

Voraussetzungen:

Spaß am Training mit Rabauken im Alter 6-10, Teamfähigkeit

Mindestalter 18 Jahre,

ÜL Qualifikation C Breitensport oder Übungsleiter B Profil Kinder-Jugendliche oder ÜL Sonderlizenz Abenteuer&Erlebnissport

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

GANZ WICHTIG: Ihr habt Erfahrung aber keine LIZENZ? > Nachfragen!! Ausbildungen können bei Bedarf über den Verein eingeleitet werden.

 

Ein ÜbungsleiterIn – Eltern-Kinderturnen, Alter 1,5-3 Jahre,

Donnerstags, 15.00-16.00 (Aufbau der Stationen ab ca 14.15/14.30)

Eltern-Kind-Turnen, Sporthalle Adlerstraße, Köln-Rondorf

Alter U3, gemischte Gruppe, 25-30 Teilnehmer, 2-3 Sporthelfer sind immer mit im Team und kennen die Gruppe und die bisherigen Stationen

Bewegungslandschaft, erste einfache turnerische Elemente sollen Bestandteil sein

Zz sind 2 Übungsleiterinnen aktiv.

Eine ÜL wird sich beruflich verändern und scheidet ab September aus.

Eine Übungsleiterin wird von ca September bis Dezember ein Auslandspraktikum antreten und ist ab ca Januar 2019 wieder dabei.

Start: Donnerstag 30.08.2018, Einweisung und Co-Training ab sofort bis Beginn Sommerferien möglich

Voraussetzungen:

Spaß am Eltern-Kind-Turnen im Alter 1,5-3 + Eltern, Teamfähigkeit

Mindestalter 18 Jahre,

ÜL Qualifikation C Breitensport oder Übungsleiter B Profil Kinder-Jugendliche oder pädagogische Ausbildung/Erfahrung aus der KiTa

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

GANZ WICHTIG: Ihr habt Erfahrung aber keine LIZENZ? > Nachfragen!! Ausbildungen können bei Bedarf über den Verein eingeleitet werden.

 

Donnerstags, 16.15-17.15

Kinderturnen U6, Sporthalle Adlerstraße, Köln-Rondorf

Alter U6, gemischte Gruppe, 20-25 Teilnehmer, 2-3 Sporthelfer sind immer mit im Team und kennen die Gruppe und die bisherigen Stationen

Bewegungslandschaft, erste einfache turnerische Elemente sollen Bestandteil sein

Zz sind 2 Übungsleiterinnen aktiv.

Eine ÜL wird sich beruflich verändern und scheidet ab September aus.

Eine Übungsleiterin wird von ca September bis Dezember ein Auslandspraktikum antreten und ist ab ca Januar 2019 wieder dabei.

Start: Donnerstag 30.08.2018, Einweisung und Co-Training ab sofort bis Beginn Sommerferien möglich

Voraussetzungen:

Spaß am Kinderturnen U6, Teamfähigkeit

Mindestalter 18 Jahre,

ÜL Qualifikation C Breitensport oder Übungsleiter B Profil Kinder-Jugendliche oder pädagogische Ausbildung/Erfahrung aus de KiTa

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

GANZ WICHTIG: Ihr habt Erfahrung aber keine LIZENZ? > Nachfragen!! Ausbildungen können bei Bedarf über den Verein eingeleitet werden.

 

 

Donnerstags, 18.00-19.30

StepAerobic, Alter 50+, Sporthalle Godorf 1 (Realschule, Eingang Buchfinkenstraße)

Alter ca 50+, gemischte Gruppe, 10 Teilnehmer

Start: Donnerstag 30.08.2018, Einweisung und Co-Training ab sofort bis Beginn Sommerferien möglich

Voraussetzungen:

Spaß am Sport

Mindestalter 18 Jahre,

ÜL Qualifikation C Breitensport und/oder entsprechende Lizenz Fachverband, Erfahrung im Step Aerobic

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

GANZ WICHTIG: Ihr habt Erfahrung aber keine LIZENZ? > Nachfragen!! Ausbildungen können bei Bedarf über den Verein eingeleitet werden.

 

Weitere Infos/Rückfragen:

TuS Rondorf e.V.

Karl-Heinz Muhs

0172-1097603 oder

info@tus-rondorf.de

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Wir suchen dich, mach mit!

 

Nordic Walking, Treffpunkt Parkplatz Forstbotanischer Garten

Donnerstags 18.00-19.30, ab 18. Jahren

 

Breakdance/Streetdance, Sporthalle Anne Frank Schule, Adlerstraße Rondorf/Hochkirchen:

Freitags 16.00-17.30 Altersgruppe 6-10

Freitags 17.30-19.00 Altersgruppe 10+

 

Parcour / Freerunning, Sporthalle Anne Frank Schule, Adlerstraße Rondorf/Hochkirchen:

Freitags 19.00-20.30 Anfänger ab 08. Jahren

Freitags 20.00-21.45 Fortgeschrittene

 

Weitere Infos/Rückfragen:

TuS Rondorf e.V.

Karl-Heinz Muhs

0172-1097603 oder

info@tus-rondorf.de

Nachdem die Flint-Group ihr Produktionsgelände an der Weisser Straße 147 geräumt hat, steht das gesamte, noch bebaute Areal jetzt zum Verkauf. Das Immobilienberatungsunternehmen Knight Frank wurde mit der Veräußerung des ehemaligen Produktionsstandorts in Köln-Rodenkirchen beauftragt. „Zunächst werden potentielle Investoren angeschrieben, die sich bis zum 22.6 bei uns melden können“, erläutert Silke Westermann vom Knight-Frank Pressebüro das weitere Verfahren. „Anschließend bekommen die in der ersten Runde ausgewählten Bieter Zugang zum Datenraum, um so die Endauswahl vorzunehmen.“ Den Zuschlag bekommt der Bieter, welcher der Flint-Group die unkomplizierteste
Abwicklung und Nutzung des Areals in seinem derzeitigen Zustand bieten kann. Das 18.000 qm große Areal wird auch weiterhin gewerblich genutzt, die Lage ist für einen künftigen Nutzer durch die gute Verkehrsanbindung an das Autobahn- und Güterfernverkehrsnetz sowie die Wasserstraßen sehr attraktiv. Für die Anwohner rund um das Areal  sowie des 2 km entfernten Neubaugebietes Sürther Feld wird sich die Frage eines zunehmendenLKW-Verkehrs stellen. Je nach neuer Nutzung wird hier die Stadt für ein entsprechendes Verkehrskonzept müssen. Bezirksbürgermeister Mike Homann zeigte sich von dem Verkauf des Geländes auch überrascht, hat die Sache aber auf dem Schirm: „Wir warten erstmal ab, wer der neue Eigentümer wird und werden dann die entsprechenden Gespräche mit ihm, aber auch dem Stadtplanungsamt über Bedeutung und Verwendung der Fläche führen.“ Da die Flint-Group auch schon Schwerlastverkehr verursacht  habe, sieht er zunächst keine großen Änderungen auf die Bürger zukommen.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar. Endlich mal in Ruhe einkaufen – ab jetzt geht das in der Südstadt.

Ab 05. April starten die Einzelhändler in der Südstadt das After-Work-Shopping Erlebnis. Jeden 1. Donnerstag im Monat haben viele unserer Geschäfte bis 21.00 Uhr geöffnet und bieten auch die ein oder andere Überraschung. Freuen Sie sich darauf, in Ruhe durch die Geschäfte zu schlendern. Und nicht vergessen – Donnerstag ist auch bis 18.00 Uhr Wochenmarkt auf dem Chlodwigplatz und natürlich freuen sich auch unsere Gastronomen über einen Besuch.