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Die Rheinland Raffinerie informiert:

 

Die Rheinland Raffinerie informiert:

Anfang September haben in der Rheinland Raffinerie 29 Männer und Frauen ihre Ausbildung zum Chemikanten, Industriemechaniker sowie Elektroniker für Automatisierungstechnik begonnen. Zusammen mit den anderen Jahrgängen zählt die Raffinerie damit jetzt knapp 100 Auszubildende.
„Indem wir unsere künftigen Fach- und Führungskräfte selbst qualifizieren, stärken wir nicht zuletzt auch unseren Standort nachhaltig“, sagt die Leiterin des Bildungszentrums im Werksteil Wesseling, Felicitas Felten-Becker. Dabei garantiere das werkseigene Bildungszentrum eine praxisnahe Ausbildung in den raffinerietypischen Berufen.
Zudem soll sich die Energiewende und die fortschreitende Digitalisierung künftig stärker in den Ausbildungsinhalten niederschlagen. „Wir wollen frühzeitig die Grundsteine für diese Themen setzen, die in der operativen Arbeit vor Ort immer bedeutsamer werden“, sagt Felten-Becker. Beispielsweise können im Bereich Digitalisierung mit dem gezielten Einsatz von Simulatoren der Betrieb und das Verhalten im Umgang mit spezifischen Anlagenzuständen geschult werden. Dabei werden in mehrtägigen Modulen mit computerbasierten Lernprogrammen etwa Druckänderungen oder die Temperaturregulierung beim Betrieb einer Destillationskolonne simuliert. Dadurch können die Azubis in geschützter Umgebung trainieren, wie sie in derartigen Situationen richtig handeln müssen.
Nach dem neuen Ausbildungsjahrgang ist vor dem nächsten: Der Bewerbungsprozess für 2020 ist eröffnet. Wer sich für einen der raffinerietypischen Ausbildungsberufe interessiert, kann sich auf der Internetseite www.shell.de/Ausbildung informieren und bewerben.

Foto und Text: Copyright: Shell

Die Steuerberaterin Gisela Trossen informiert:

Die digitale Steuerwelt

Die digitale Zukunft hat längst begonnen; sie schreitet unaufhaltsam voran. In allen Lebensbereichen zieht die Digitalisierung mit großer Dynamik ein. Für den steuerberatenden Beruf ist sie, insbesondere in der Kommunikation mit der Finanzverwaltung, schon viele Jahre Berufsalltag.

In der Kommunikation mit der Finanzverwaltung wurde der Start u.a. bereits mit der Einführung der sog. ID-Nummer (Identifikationsnummer) gesetzt. Mit Hilfe dieser Nummer werden eine Vielzahl von Daten von Steuerbürgerinnen und – Bürgern gesammelt und verwertet. Behörden, Institute, Versicherungen, Arbeitgeber usw. sind verpflichtet, die Daten der Arbeitnehmer, Versicherungsnehmer usw. online an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Das ermöglicht den Finanzämtern die vorausgefüllte Steuererklärung und deren Kontrolle.

Mit Einführung der E-Bilanz in 2013 sind bilanzierende Unternehmen verpflichtet über 400 Mussfelder auszufüllen. Also neben der Handelsbilanz, evtl, Steuerbilanz nun auch die elektronische Bilanz. Für die Kreditwirtschaft ist eine weitere Version der Bilanzaufbereitung geplant.

Mit Vorlage der E-Bilanz sollen interne Betriebsprüfungen – und das jährlich –stattfinden. Dazu bedient sich die Finanzverwaltung des neu entwickelten Prüfprogramms SRP = summarische Risikoprüfung. Mit rund 25 Tools werden so alle Steuerbürger in bestimmte Risikoklassen eingestuft. Je nach Klasse finden dann umfangreiche oder auch gar keine Überprüfungen mehr statt. Betriebe mit größerem Barverkehr sind davon besonders betroffen. Seine Einstufung der Klasse erfährt der Bürger allerdings nicht. Lediglich die Prüffelder der jeweiligen Finanzämter werden veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wurde das bisherige Vorlagegesetz in ein Vorhaltegesetz geändert. Belege sollen danach nur noch nach gesonderter Aufforderung dem Finanzamt eingereicht werden. So der Plan.

Vor erhebliche Probleme stellt es die Unternehmen, neben der z.Z. befassten Thematik der DS-GVO (EU – Datenschutz-Grundverordnung), eine sogenannte Verfahrensdokumentation zu erstellen und vorhalten zu müssen. D.h., alle zum Einsatz kommende Datenverarbeitunsgssysteme sind in ihren Verfahrensabläufen zu dokumentieren und ständig zu aktualisieren. Dies gilt auch für alle Vor- und Nebensysteme (Materialwirtschaft, Fakturierung, Zeiterfassung etc.). Dabei versteht man unter Datenverarbeitungssystemen sämtliche in Unternehmen für Unternehmenszwecke eingesetzte Hard- und Software, mit der Daten und Dokumente erfasst, erzeugt, empfangen, übernommen, verarbeitet, gespeichert oder übermittelt werden. Die vielfach eingesetzten MS-Officeanwendungen erfülllen die Grundsätze der Unveränderbarkeit und Protokollierbarkeit häufig nicht.  Hier auch ein gängiges Beispiel zum E-Mail-Einsatz.

Die häufig per E-Mail eingehenden Eingangsrechnungen sind revisionssicher aufzubewahren.  Der Ausdruck einer solchen Rechnung ist hier nicht ausreichend. Sie gilt nicht als Original.

Die zunehmende Digitalisierung erfordert erheblichen Anpassungsbedarf in den Unternehmungen. Die ernorm komplexen, formellen Anforderungen können insbesondere kleine Unternehmen kaum erfüllen. Klein- und Kleinstbetriebe sind davon nicht ausgenommen. Die Nichtbeachtung der sog. GOBD´s (Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) kann im Rahmen einer steuerlichen Außenprüfung (Betriebsprüfung) zur Verwerfung der Buchhaltungen führen mit den Folgen der nicht unerheblichen Hinzuschätzung von Umsätzen und damit verbunden Steuernachzahlungen nebst Zinsen und das für mehrere Jahre.

Die Bedeutung und das Maß der Folgen von formellen Verstößen scheint in ihren Auswirkungen in der Praxis noch nicht ganz angekommen zu sein. Zum Schutz vor tiefgreifenden nachteiligen Folgen durch die Betriebsprüfungen sollten sich alle Unternehmer mit dieser Thematik auseinandersetzen. Denn die digitalen Daten stehen im absoluten Fokus der BP (Betriebsprüfung) und führen damit zu deutlich erhöhten Anforderungen der GOBD`s.

 

Beim Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen geht es um den Neubau des Bezirksrathauses in Rodenkirchen und den geplanten Umzug ins Interimsquartier in der Ringstraße. Zu Gast ist Mike Homann, Bezirksbürgermeister von Rodenkirchen. Er wird sich zusammen mit dem Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellen am Dienstag, 1. Oktober 2019 um 19 Uhr beim offenen Bürgertreff im Brauhaus Quetsch (Hauptstr. 7, 50996 Köln).

Das ehemalige Volvo-Gelände an der Ringstraße wird mit neuen Wohnungen bebaut. Vorübergehend sollen in den vorderen Gebäudeabschnitt die Bezirksvertretung und Teile der Bezirksverwaltung einziehen, wenn das Bezirksrathaus an der Hauptstraße abgebrochen und neu erbaut wird. Wenn alles wie geplant läuft, die Stadt Köln und der Vermieter sich einig sind, könnte der Umzug in den vorderen Teil des alten Volvo-Gebäudes schon im Sommer 2020 Realität werden.

Fragen gibt es aber viele: Wie lange wird der Neubau des Bezirksrathause dauern? Wie sieht es während der Bauzeit und danach mit Parkplätzen aus? Welche Beeinträchtigungen

wird es während der Bauphase und der Interimslösung Ringstraße geben? Wird es einen Treffpunkt für die Jugend und Bürger Rodenkirchens beim Anbau zum neuen Rathaus geben?

Falls noch Zeit ist, soll im Bürgertreff auch das Thema rund um den dritten Bauabschnitt des Sürther Felds diskutiert werden.

Wolfang Behrendt, 2. Vorsitzender der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V., wird den Abend moderieren. Eine Anmeldung zum Bürgertreff ist nicht erforderlich.

Der Bürgertreff findet regelmäßig in Form eines offenen Diskussionsforums statt. Er bietet Gelegenheit, mit Vorstandsmitgliedern der Bürgervereinigung, Experten und Gästen aus dem Kölner Süden ins Gespräch zu kommen und Lösungen zu besprechen.

Weitere Informationen: www.buegervereinigung-rodenkirchen.de

Jaaa Hallooo,

unser Bass jejen de Hass ist ein gemeinnütziges Projekt von bunten Menschen für tolerante Menschen.

Charity: Jeglicher Gewinn & gern gesehene spenden des Tages gehen an die Niehler Freiheit e.V.

Artists:

Wilhelmsøn

KG Ponyhof | Late Breakfast

MaDi&Kluke

KG Ponyhof | Gang&Gebe

PitterPidy | KG Ponyhof

Neofunk | KG Ponyhof

TwoGather

Gang&Gebe | MundzuMund

Zu elektronischer Tanzmusik tanzen wir bunt & fröhlich in der Sonne für eine bessere Welt.

Freiheit | Kultur | Akzeptanz | Toleranz

Eure KG Ponyhof & Gang&Gebe 🖤

Am Sonntag, den 29.09. 2019 dreht sich auf dem Rondorfer Fußballplatz zum Vierten Mal ausnahmsweise alles um den Apfel!

Wir feiern ab 10 Uhr das 4. Rondorfer Apfelfest. Wie schon in den letzten Jahren dürfen die kleinen (und großen) selbst mit anpacken beim Apfelsaft machen, der natürlich auch ausgeschenkt sowie zum nach Hause mitnehmen verkauft wird.

Zur Stärkung gibt es wieder Reibekuchen, Würstchen und Kuchen.

Gerne dürft ihr eure eigenen Äpfel mitbringen, die dann entsaftet werden!

Nähere Infos findet Ihr auf unserer Homepage unter https://www.scr1912.de/4-rondorfer-apfelfest/

Freuen uns auf Euch!

X-Open-Air und mehr….

 

WisüWillkommen im Rheinbogen e.V. lädt zum X – Open Air und zum Offenen Atelier vom 27.09-29.09.2019 auf ihr Gelände X an der Sürtherstr. 189 ein.

Kunst, Kultur und Kulinarisches, Begegnung, Information und Musik wird während der dreitägigen Ausstellung auf dem Outdoor-Gelände neben der Gesamtschule geboten. 

WiSü e.V. zeigt von Kunsthandwerk mit Glas und Lichtinstallationen über Fotografie und Malerei auch die kreative Neugestaltung gebrauchter Möbel und Gegenstände. Workshops und Aktionskunst laden Kinder und Erwachsene zum Mitmachen ein. 

„X“, der Name des Grundstücks steht für das Unbekannte und Spannende. WiSü lässt teilhaben an den überraschend vielfältigen kreativen Gestaltungen, die hier entstanden sind. 

Das Programm beginnt jeweils um 14.00, am Samstagabend steigt eine Party mit Live-Musik. 

www.wisue.de

 

Dieses Jahr noch etwas bunter, vielseitiger und kreativer. Freut euch auf viel Live-Musik, Kulinarik, Einkaufserlebnis in den vielen kleinen Läden, Kunst, Kultur oder Trödelmarkt. Rund um Bonner Straße, Merowinger Straße und Alteburger Straße wartet die Südstadt in ihrer ganzen Vielfalt auf euch.

Das Severinsviertel bittet zu Tisch, an „dä längsten Desch vun Kölle“.

In der Südstadt steigt am 21. und 22. September 2019 das beliebte Straßenfest im Vringsveedel.

Wie jedes Jahr wird am dritten Septemberwochenende die Severinstraße zur Shopping- und Schlemmer-Meile. Zum 40. Mal verwandelt das traditionsreiche Straßenfest „Dä längste Desch vun Kölle“  am 21. und 22. September 2019 zu einer Hochburg des Feierns unter freiem Himmel.

Von der Sevenrinstorburg bis zur Severinsbrücke sowie auf dem Severinskirchplatz präsentieren zahlreiche Händler und Gastronomien ihre Waren und bieten ein abwechslungsreiches Angebot.

Auch für musikalische Unterhaltung ist gesorgt: Auf mehreren Bühnen erwartet die Besucher ein volles Programm mit unterschiedlichen Themen und für jeden Geschmack. 

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen informiert:

Godorfer Hafen

Noch können bis zum 11.10.2019 Einwendungen gegen die Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Schrottverarbeitung bei der Bezirksregierung Köln eingereicht werden. Die AG Hafen arbeitet intensiv an einer eigenen Stellungnahme, ebenso die IG Hochwasser und der BUND. Diese Informationen werden in den kommenden Wochen auf der Seite www.suerther-aue-retten.de veröffentlicht. Im August nahm die AG Hafen Stellung zu alten, immer wieder neu in die

Öffentlichkeit gestellten Behauptungen wie folgt:

„Ausbau Godorfer Hafen unnötig: Hafen Bonn-Nord versorgt erfolgreich Wirtschaft im Kölner Süden. Somit sind keine LKW- Fahrten durch die Stadt notwendig“.

Anfang August ist in verschiedenen Medien über die anstehende LKW- Durchfahrtsverbotszone in Köln und die daraus möglicherweise folgende Beeinträchtigung für die Wirtschaft im Süden Kölns berichtet worden. Rettung bringe nur der Ausbau des Godorfer Hafens für den Container- Verkehr, da dann die LKW-Fahrten von Süd nach Nord zum Hafen Niehl I entfielen und in Godorf die Container aus dem Süden umgeschlagen werden könnten. Die Entwicklung der Wirtschaft im Süden Kölns sei nur mit dem Ausbau des Godorfer Hafens sicherzustellen – so der Tenor in den Medien

Leider sind diese Informationen nicht zutreffend. Ein wenig Recherche in den öffentlich zugänglichen Daten des Statistischen Bundesamtes hätte ein völlig anderes, nämlich richtiges Bild ergeben. Die Daten werden an das Amt im Übrigen von allen Häfen geliefert, so für Köln durch die Hafengesellschaft HGK.

Ausweislich der Statistiken des Bundesamtes ist der Güterumschlag in den Kölner Häfen seit 2008 kontinuierlich zurückgegangen. Niehl I ist nicht ausgelastet. Der Rückgang gilt auch für Container aller Größen. Der Containerumschlag im Hafen Bonn-Nord ist hingegen seit 2015 erheblich gewachsen und war in 2017 sogar höher als in Niehl. Der Hafen Bonn-Nord „bedient“ also nachweisbar erfolgreich die Nachfrage der Wirtschaft im Kölner Süden. Der Hafen sichert somit auch deren Arbeitsplätze und Einkommen. Eine LKW-Fahrt in den Norden nach Niehl durch die Stadt ist überhaupt nicht zwingend notwendig.

Wenn in den Medien von der hohen Zahl der LKW-Durchfahrten über die Rheinuferstraße vom Süden zum Hafen Niehl berichtet wird – etwa 50.000 Fahrten und mehr p. a. werden genannt -, dann sind auch diese Zahlen nicht nachvollziehbar. In 2017 wurden nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes in Niehl wasserseitig 56.641 Container aller Typen umgeschlagen. Geht man davon aus, dass nur ein Container je LKW geladen wird, dann wären bei angesagten 50.000 LKW-Fahrten p. a. nahezu alle Container in Niehl aus dem Kölner Süden gekommen. Das aber ist schon an sich völlig unrealistisch und darüber hinaus zeigt auch das Wachstum in Bonn- Nord das Gegenteil.

Die Aussage in den Medien, der Ausbau des Hafens Godorf sei „effektiv“ und somit der „Klimazone“ gemäß, ist falsch. Der Ausbau wird nicht benötigt, Bonn-Nord versorgt die Wirtschaft im Süden. Ein weiteres Hafenangebot würde zu hohen Überkapazitäten im Raum führen, zumal für das Wachstum im Containerverkehr international und national nur noch, wenn überhaupt, sehr niedrige Wachstumsraten bis 2030 angenommen werden.

Dass weiterhin LKW-Verkehr über die Rheinuferstraße und weiter über den Militärring zum Bahnverladepunkt „Eifeltor“ und umgekehrt zum Großmarkt gefahren werden, bleibt hier unbetrachtet. Dieser Verkehr hat mit dem Hafen Godorf ohnehin nichts zu tun.

Es wäre für die Öffentlichkeit hilfreich, wenn Sachverhalte exakt ermittelt würden und dann als Basis für eine sachlich richtige Berichterstattung dienen.

AG Hafen (Klaus Otto Fruhner, Sprecher)

weitere Informationen: Helmut Feld, 0170-2309517 www.sürther-aue-retten.de

Zur Ergänzung: Seit Beginn dieses Verfahrens benötigen wir juristische Unterstützung sowie die Kompetenz eines Gutachters, der den Bauantrag sehr genau geprüft hat. Daraus können wir die richtigen Einschätzungen erhalten und fundierte Stellungnahmen einreichen. Das kostet eine größere Summe Honorar. Wenn Sie sich hier finanziell beteiligen möchten, freuen wir uns über jede Unterstützung.

Der TV Sürth informiert:

Die Kreismeisterschaften liegen hinter uns und auch an Tag 2 durften wieder viele Sürther Spieler und Spielerinnen aufs Podest klettern 💪

Hier alle Podestplätze der Kreismeisterschaften von unseren Mädels und Jungs:

Bambini:

🥈Jasper

Schülerinnen 11

🥇Lara

🥈Larina

🥉Mina

🥇🥇Lara/Lea Doppel

🥈🥈Larina/Mina Doppel

Schülerinnen 13

🥉Johanna

🥇Lilith/Selin (Pulheimer SC) Doppel

🥈🥈Johanna/Lara Doppel

Schülerinnen 15

🥉Johanna

🥉Lilith

🥈🥈Lilith/Johanna Doppel

Mädchen

🥈Nele/Nina (TTF Elsdorf) Doppel

Schüler C

🥉Max J

🥉Silvio

🥉🥉Max J/Silvio Doppel

Schüler B

🥉🥉Max I/Robin (Doppel)

Jungen B

🥉🥉 Navid/Jonas (Doppel)

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen 👍