Donnerstag 06.02.2020 – 20 Uhr

Jonas Greiner – „In voller Länge“ – Der größte Kabarettist Deutschlands – Köln-Premiere

Jonas Greiner ist die Nachwuchshoffnung der ostdeutschen Comedy- und Kabarettszene. „Diesen Namen sollte man sich merken, denn der sympathische 20-jährige hat nicht nur körperlich das Potential, ein Großer in der Deutschen Kabarettszene zu werden.“, schrieb der Münchner Merkur bereits 2017. Der mittlerweile 22-jährige Thüringer ist seit etwa 2 Jahren auf den Bühnen Deutschlands unterwegs und inzwischen weit über seine Heimat hinaus bekannt. So war er bereits 2018 beim NDR Comedy Contest zu Gast und im Frühjahr 2019 in der HumorZone-Gala auf ARD und MDR zu sehen, wo er von Olaf Schubert als Newcomer des Jahres mit dem „Güldenen August“ ausgezeichnet wurde. Im Herbst 2019 feiert er mit seinem Soloprogramm „In voller Länge“ Premiere.

Greiner beschäftigt sich in seinem Solo-Debüt mit den Fragen, die einen jungen Mann in der heutigen Zeit umtreiben: „Was nützt mir dieses Abitur?“, „Was soll bloß aus mir werden?“, oder „Wer sind Sie und was machen Sie in meiner Wohnung?“ Der mit 207 cm Körpergröße wohl größte Kabarettist Deutschlands nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise vom Hier und Jetzt und den Problemen unserer Zeit bis hin zur ganz großen Weltgeschichte. Dabei betrachtet er die Welt mit viel Ironie, manchmal spitz und manchmal frech. Jonas Greiner schafft es, Gesellschaftskritik und scharfsinnige Beobachtungen mit alltäglichen, lustigen Geschichten zu verknüpfen und liefert so eine erfrischende und einzigartige Kombination aus Inhalt und Humor – echtes Stand-Up-Kabarett sozusagen.

Am meisten im Visier des jungen Mannes ist immer er selbst. Egal ob Körpergröße, Schullaufbahn oder Berufswahl – Jonas Greiner nimmt es mit Humor. Getreu dem Motto: Das Leben ist zu schön um kurz zu sein.

https://www.jonasgreiner.com/

Samstag 08.02.2020 – 20 Uhr

Andreas Gundlach – „Das Buttermesser – mein Streichinstrument“ – Musikcomedy

Es gibt für alles eine App? Aber im Fach „Broteschmieren“ ist ein Top-Smartphone nur etwa so fortschrittlich wie eine alte Heimorgel, von der man seinerzeit auch glaubte, sie könne alles: z.B. jedes Streichinstrument imitieren – mit Ausnahme des Buttermessers… So etwa sagte es Klaus Wunderlich, dereinstigeHeimorgel-GottimWeltwirtschaftswunder. KommenSiesichauchmanchmalvorwieeine alte Heimorgel? Sollen alles gleichzeitig können; am Besten auf Knopfdruck; und dann soll’s auch noch schön klingen? Na vielen Dank. Wie das aber doch gehen kann, zeigt Andreas Gundlach auf seinem originellen Instrumentarium: von Panflöte bis Kazoo, von Schlagzeug bis Gitarre – und natürlich: auf seinem kleinen, feinen Konzertflügelchen.

Eine humorvolle Multitasking-Show, die den klaren Unterschied macht zwischen Escort-Service und Begleitautomatik, besonders wenn der Künstler seine eigenen Lieder untermalt. Dabei kommt nie Langeweile auf, denn in Gundlachs Werkseinstellungen sind sämtliche Musikstile vorprogrammiert, und darüberhinaus gibt es noch genug freien Speicherplatz für Publikumswünsche.

http://www.andreas-gundlach.de/

Sonntag 09.02.2020 – 18 Uhr

Sabine Domogala – „Hilfe ist unterwegs“ – Comedy

Jetzt wird alles gut! In ihrem neuen Comedy-Solo zeigt Sabine Domogala als Ausnahmetrainerin, als Sonderfall der Motivationsszene, als Beraterin ohne Not, was es bedeutet, hartnäckig und kompromisslos hilfsbereit zu sein. „Ich nehme das Schicksal von jedem in die Hand, der meinen Weg kreuzt!“ erklärt Domogala und ergänzt: „Helfen ist einfach meine Bestimmung! Wo ich auch bin, ist die Not riesengroß!“ Darum unterstützt sie alle und jeden frei von Zweifel oder Zurückhaltung mit den neusten Selbsthilfetools wie dem „Wunschloch“ und der „Karmakröte“.

Keine Frage, da kommt was auf uns zu!

´Starke Veedel – Starkes Köln´

Das neue Quartiersbüro im Viertel wurde heute in der Thomaskirche Meschenich von Bezirksbürgermeister Mike Homann feierlich eröffnet.

Die Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, Brigitte Scholz, und die Quartiersmanagerinnen Verena Aurbek und Corinne Joppien begrüßten die zahlreichen Gäste aus Meschenich und dem Stadtbezirk Rodenkirchen herzlich. Anschließend gingen die Anwesenden gemeinsam zum neuen Quartiersbüro, An der Fuhr 1, zentral neben dem Gemüseladen und der Apotheke gelegen.

Im November 2019 hat das Quartiersmanagement in Köln-Meschenich seine Arbeit aufgenommen. Es soll in dem so genannten ´Soziale Stadt-Gebiet Meschenich´ die Maßnahmen aus dem Programm ´Starke Veedel – Starkes Köln´ begleiten, die lokalen Akteure besser vernetzen und die Bewohnerinnen und Bewohner zur aktiven Mitarbeit animieren. Zudem betreut das Quartiersmanagement den Verfügungsfonds, aus dem gezielt Projekte für das Veedel finanziert oder bezuschusst werden können. Derzeit stehen in dem Fördertopf rund 79.000 Euro für Projektideen zur Verfügung.

Hintergrund: Die Stadt Köln schöpft mit dem Programm ´Starke Veedel – Starkes Köln´ die Möglichkeiten der aktuellen EU-Förderperiode aus und beteiligt sich an dem Aufruf ´Starke Quartiere – Starke Menschen´ des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Stadt ist es, mit einem integrierten Ansatz verschiedene Handlungsbereiche zusammenzubringen und die Lebenssituation der Menschen vor Ort spürbar zu verbessern. Für die Umsetzung werden verschiedene Fördertöpfe genutzt: Schwerpunkte bilden der Europäische Sozialfonds, der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung und die Städtebauförderung. Weitere Informationen zum Programm sind zu finden unter dem Link unten.

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/stadtentwicklung/starke-veedel-starkes-koln

(Text und Foto: Dieter Maretzky/ Rodenkirchener Bürgervereinigung)

Freitag 31.01.2020 – 20 Uhr

Liza Kos – „Was glaub ich, wer ich bin?!“ – Comedy

Liza Kos kommt aus Russland, direkt aus Moskau. Mit 15 zieht sie mit ihren Eltern aufs Land – nach Deutschland. Hier will und muss sie sich integrieren und lernt die Landessprache, die sie auch bald perfekt beherrscht -Türkisch.

Nach vier Jahren unterm Kopftuch, hängt sie dieses an den Nagel und beschliesst eine „richtige Deutsche“ zu werden. Um dies zu erreichen und die Integration endlich abzuschliessen meldet sie sich in Aachen in einem Karnevalsverein an und beginnt Öcher Platt zu lernen.

„Was glaub‘ ich, wer ich bin?!“ ist ein buntes Kabarett-Comedy Programm, das vor allem Liza Kos‘ eigene Integration in den Mittelpunkt stellt.

Die Bühne ist Ihre Welt, in der sie sich herrlich erfrischend austobt und trocken- humorvoll, augenzwinkernd und mit Leichtigkeit mit vorherrschenden Klischees spielt. Denn die kennt Liza zu genüge. Sei es über Ihr Herkunftsland Russland, die Türkei oder ihr Wahlheimatland Deutschland.

Liza Kos schlüpft gekonnt in verschiedene Rollen und bietet einen unterhaltsamen Mix aus Persiflage, Parodie und Liedern. Ein Programm voller Überraschungen und Kontraste.

Die Presse schreibt:

„Liza ist geschaffen für den Auftritt vor Publikum. Ihre herausragenden stimmlichen Fähigkeiten bilden das Gerüst für die Texte, die immer mit einem Augenzwinkern die Alltagsprobleme zwischen den Kulturen aufs Korn nehmen. Das gilt nicht nur für die herrlich komisch und pointiert vorgetragenen Lieder, sondern auch für die Wortbeiträge, bei denen sich sowohl Svetlana Kalashnikova als auch Einur immer wieder im deutschen Sprachdschungel verirren.“ (Aachener Zeitung, 2015) http://lizakos.de/de/

Kirchenchor St. Joseph

Probenzeiten: donnerstags 20.00 – 21.30 Uhr
Probenort: Pfarrheim Wabe

Stefan Harwardt
Leitung
Telefon: 0221 / 98 93 48 00
E‑Mail: stefan.harwardt@rheinbogen-kirche.de

Jürgen Schmitt
Ansprechpartner
Telefon: 0221 / 9 35 24 10
E‑Mail: juergen.schmitt@rheinbogen-kirche.de

Tag der Offenen Tür an der Realschule. 

E – Learning? We make it REAL! So lautete das diesjährige Motto der Johannes – Gutenberg – Schule. Denn obwohl an der Godorfer Realschule digitales Lehren und Lernen schon seit vielen Jahren Praxis ist, so konnte die Schule in diesem Jahr ihren vielen kleinen und großen Gästen doch noch einige neue spannende Angebote im Bereich des E – Learning präsentieren. Zu den 300 IPads, die für die Schülerinnen und Schüler zum Lernen bereitstehen, wurden just zum Tag der Offenen Tür (und für die Zeit danach natürlich auch!) Apple TVs in den meisten Lernräumen installiert. Der gegenseitige Austausch der Lehr- und Lernmaterialien und die komfortable Präsentation der Lernergebnisse kann ab sofort in die Tat umgesetzt werden. Wie dies aussehen kann, zeigte der Informatik – Kurs des 2. Konrektors und Medienspezialisten Volker Baumjohann. Er entführte die Gäste mittels Green – Screen an einen Traumstrand bei Sonnenuntergang – digital versteht sich. Aber auch die Fachpräsentationen in den Naturwissenschaften oder Fremdsprachen zeigten, wie vielfältig und spannend moderner Unterricht aussehen kann. Begonnen hatte der Tag der Offenen Tür traditionell mit einer musikalischen Darbietung der Chor – Kids unter der Leitung von Barbara Sauer und der Begrüßung durch den Schulleiter Michael Roske in der Aula der Realschule. Hier fanden sich dann auch zukünftige, aktuelle und ehemalige Schüler/-innen, Lehrer-/innen und Eltern zusammen, um angeregt über die zukünftige oder die vergangene Schulzeit zu plaudern. Das Elterncafé sowie Popcorn und Waffeln stärkten die Besucher derweil. Und so vergingen die vielen freundlichen Gespräche wie im Fluge. Mal sehen, was es nächstes Jahr zu bestaunen gibt an der Johannes – Gutenberg – Schule.

Foto und Text:  Andreas Koch
Stv. Schulleiter der Johannes – Gutenberg – Schule Realschule Godorf Kuckucksweg 4
50997 Köln
Tel.: 02236/848790 . Fax: 02236/84879-50 www.rsgodorf.de