23.01.2019 – Margie Kinsky und Bill Mockridge – „Hurra, wir lieben noch!“

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Diese beiden passen zusammen wie Pott und Deckel, oder – wie Margie sagen würde – Arsch auf Eimer! Margie Kinsky und Bill Mockridge sind nicht nur erfolgreiche Comedians, Schauspieler und Buchautoren, sondern auch seit 34 Jahren ein glückliches Paar mit sechs properen Söhnen. Die sind mittlerweile flügge und aus dem Haus. Margie und Bill entdecken ihr neues gemeinsames Leben jenseits von Haushaltsroutine und Lindenstraße, aber diesseits von Kreuzworträtsel und Seniorenteller. Ihre vollkommen unterschiedlichen Temperamente boten in über 30 Jahren Zündstoff genug, aber ihre unkaputtbare Liebe und eine dicke Prise Humor haben ihnen geholfen, sich immer wieder zusammenzuraufen. Es scheint unmöglich, aber es geht! Wie, das zeigen die beiden in ihrem urkomischen, schonungslosen und kurzweiligen Kabarettabend „Hurra, wir lieben noch!“.

26.03.2019 – Jürgen Becker – „Volksbegehren – Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung“

Blattläuse haben es leicht: Wenn ihnen nach Fortpflanzung zumute ist, gebären die Lausmädels ohne Zutun eines Lausbuben bis zu zehn Töchter am Tag. Sie müssen nicht fragen: »Zu dir oder zu mir?« Sie fragen: »Zu mir oder zu mir?« So einfach kann das Leben sein. Doch etwas muss ja dran sein am Sex. Jedenfalls hat sich der Austausch von Körperflüssigkeiten zwecks Fortpflanzung bei 99% der Tierarten durchgesetzt. Jürgen Becker bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs angenehmste gekitzelt fühlen und feststellen, dass die Geschichte der Fortpflanzung noch nie so lustig erzählt wurde.

20.9.2019 – Wildes Holz – „Ungehobelt“

Diese Männer pflegen einen rauen Ton! Sie wissen, wie man Gitarre, Kontrabass und Blockflöte zu einem musikalischen Holzinferno verarbeitet. Ungehobelt ist ihr Umgang mit den Instrumenten, aber umwerfend der Sound, den sie dabei erzeugen. Hardrock-Stücke, die nie damit gerechnet hätten, jemals so gespielt zu werden, kommen überrascht aus der Blockflöte heraus. Es gibt Block’n’Roll mit Ecken und Kanten, bei dem sich die Zuhörer fragen: Was war das gerade? Waren es Rock- und Popstücke, die ich kannte? Kannte ich sie wirklich? Haben die sich das gerade selber ausgedacht? War das Swing oder klassische Musik? Darf man das? Sie werden doch nicht etwa … Doch! Das ist Wildes Holz. Eckig. Kantig. Ungehobelt.

05.12.2019 – Christoph Sieber – „Mensch bleiben“

Das Gute vorweg: Christoph Sieber ist sich mal wieder treu geblieben. In „Mensch bleiben“ hat er erneut das aufgeboten, was ihn ausmacht: Den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft. Christoph Sieber steht seit fast 20 Jahren auf den Brettern der Kabarettbühnen. „Mensch bleiben“ ist sein 6. Kabarettsolo. Ganz nebenbei ist er zusammen mit Tobias Mann auch Gastgeber der Sendung „Mann, Sieber!“ im ZDF. Er ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises und in seiner Freizeit ist er gerne und ausgiebig Mensch.

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Am 3. Adventdem 16. Dezember sorgt die Bachkantate zum Mitsingen in der Evangelischen Gemeinde in der Carl-Jathostrasse für ein unvergessliches Erlebnis: Nach den fulminanten Aufführungen der ersten beiden Teile des Weihnachtsoratoriums in den Vorjahren führen der Rodenkirchener Kammerchor und Orchester, die Papageno Philharmoniker sowie ein Projektchor in diesem Jahr den dritten Teil von Johann Sebastian Bach auf: „Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen“. Die erste Aufführung findet um 11.00 Uhr im Gottesdienst statt. Um 17.00 Uhr folgt eine zweite Aufführung im Rahmen des Weihnachtskonzerts der Musikschule Papageno.

Der künstlerische Gesamtleiter Arndt M. Henzelmann: „Das besondere an diesem Projekt ist, dass wir die jungen Mitglieder aus der Papageno-Musikschule und des Kinderchores der  Kurrende an die klassische Musik heranzuführen. Jedes Jahr wird eine Kantate des Weihnachtsoratoriums von Bach als Mitsingkonzert veranstaltet, so dass auch Nicht-MusikerInnen mit ins Boot geholt werden. Ob versiert oder Amateur, klein oder groß, jung oder alt, machen Sie mit und lassen Sie sich mitreissen, dieses Werk gemeinsam aufzuführen!“ Interessierte Projektsänger treffen sich zu Proben bereits am Donnerstag, 13. Dezember und am Freitag, 14. Dezember jeweils um 19.00 Uhr zu einer dreistündigen Chorprobe sowie gemeinsam mit dem Orchester am Samstag, 15. Dezember um 12.00 Uhr. Kontakt: arndt. henzelmann@gmx.de 

Übrigens:  Wer  sich stimmungsvoll auf die Adventszeit vorbereiten will und den Rodenkirchener Kammerchor und Orchester, die  jede Woche in Rondorf proben, schon jetzt live erleben will: Am Sonntag, 2. Dezember ist er zu Gast in der Kölner Philharmonie mit  Georg Friedrich Händels weltberühmtem Oratorium „Messias“. Beginn ist um 16.00 Uhr.

Es lebt sich ruhig in Sürth. Man trifft immer nette entspannte Leute, es gibt (meistens) problemlos Parkplätze, die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gut. Was aber die wirklich besondere Lebensqualität ausmacht hier im Süden ist die Sürther Aue. Besonders wenn man leidenschaftliche Joggerin ist, so wie ich. Die Aue teilt man sich in der Regel mit Spaziergängern, Radfahrern und Hundebesitzern, aber ganz früh morgens, da hat man sie ganz für sich alleine. Der Frühnebel verzieht sich so langsam, die ersten Sonnenstrahlen kämpfen sich durch. Wunderbares Morgenlicht fällt durch die noch belaubten Baumkronen. Jetzt im späten Herbst friert es nachts schon manchmal und die Nähe zum Rhein, die feuchte Luft, spinnt feinste Netze auf Wiesen und Blätter. In der kalten Luft sieht sogar die Skyline des Godorfer Hafens und Wesselinger Industriegebiets irgendwie romantisch aus.
Und dann einfach lostraben in die vorwinterliche Farbenvielfalt, nichts mehr denken und einfach nur seine Runden drehen. Das ist Leben in Sürth, Leben am (im) Fluss.