….

Oberbürgermeisterin Reker bedauert Entscheidung

Der vom Rat der Stadt Köln am 24. Juni 2021 gewählte Beigeordnete für Wirtschaft, Digitalisierung und Stadtentwicklung, Niklas Kienitz, hat heute die Oberbürgermeisterin darüber informiert, dass er aus persönlichen Gründen nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung steht.

Oberbürgermeisterin Reker:

Ich habe diese Entscheidung zu respektieren, aber ich bedaure sie sehr. Niklas Kienitz wäre ein sehr guter Beigeordneter geworden. Durch seine Vernetzung, seine Erfahrung und langjährigen Kenntnisse der Stadtentwicklung wäre er ein Gewinn für den Verwaltungsvorstand und die Stadt Köln gewesen. Den Rat der Stadt habe ich bereits über seine Entscheidung informiert.

Der Rat der Stadt Köln muss nun über die nächsten Schritte beraten und entscheiden. Die nächste reguläre Ratssitzung findet am 18. August 2021 statt.

( Text. PI- Stadt Köln -Alexander Vogel)

Nach den Aufräum- und Bergungsarbeiten durch die Starkregenfälle in Köln sind 108 Männer und Frauen der Kölner Feuerwehr nun im Ahrtal eingetroffen, um die vom Hochwasser schwer betroffene Region zu unterstützen. Im Namen der Kölner FDP-Fraktion erklärt ihr Geschäftsführer, Ulrich Breite:

„Die schlimmen Bilder aus Gemeinden wie Schuld oder Mayschoß haben sich uns allen eingebrannt. Wir möchten unsere herzlichste Anteilnahme mit den betroffenen Menschen zum Ausdruck bringen. Auch wenn wir unser Mitgefühl für all diejenigen, die einen geliebten Menschen verloren haben, die immer noch um das Überleben von Vermissten bangen oder die ihr gesamtes Hab und Gut, das sie sich über teilweise Generationen aufgebaut haben, verloren haben, kaum in Worte fassen können.

Gleichzeitig finden wir die Welle der Solidarität, die diese Menschen nun aufzufangen versucht, unglaublich bewegend. Es ist beeindruckend, dass die Kölner Feuerwehr nach den bereits sehr kräftezehrenden Einsätzen nicht ruht, sondern in das deutlich härter getroffene Ahrtal reiste, um zu helfen. Mit ihrer Selbstlosigkeit ist die Feuerwehr ein großes Vorbild.

Bereits zuvor war die Feuerwehr in Euskirchen oder Stolberg im Einsatz, wo sie mit einem Abrollcontainer wertvolle Dokumente und Gegenstände aus dem überfluteten Stadtarchiv retten. Hierzu wurden im Eiltempo Kompetenzen und Ideen gebündelt, um Überreste der nicht zu beziffernden ideellen Werte zu retten. Ihre Aufopferung macht sie zu echten Helden des Alltags.

Diesen Beistand müssen wir uns in der Politik nun auch zum Vorbild nehmen, um Gebieten wie u.a. dem Ahrtal, Stolberg oder auch den Kreis Euskirchen schnelle und unbürokratische Hilfen zukommen zu lassen.“

Engagement ist keine Frage des Alters, sondern der Einstellung

733.266 Kölner Bürge dürfen am 26. September den 20. Deutsche Bundestag wählen. Demokratie lebt vom Miteinander. Darum werden jetzt 8.000 Wahlhelfer gesucht. In den Wahllokalen und im Briefwahlzentrum werden die Ehrenamtlichen eingesetzt, bekommen ein sogenanntes „Erfrischungsgeld“, eine Impfpriorisierung und arbeiten immer im Team. Auf wahlhelfer.koeln finden Sie neben vielen Informationen auch die Anmeldung.

Einladung zum Frühschoppen der politischen Mitte

Es ist so weit, die Inzidenzwerte sinken und die Bedürfnisse wachsen.

Da wir im Kölner Süden über ein aktives Netzwerk für Senioren verfügen, stehen auch schon die ersten Dinge an. So laden Marlies Marks und Anke Bonadonna zu einer ganzen Reihe an 5.-€ Veranstaltungen in Rodenkirchen ein. Neben Musik, Tanzen, Karten spielen, Stammtisch und geselligen Ausflügen heißt es am Sonntag den

  • 20. Juni
  • 18. Juli
  • 22. August
  • 19. September um 11 Uhr 

politischer Frühschoppen Ü60-mit Hinblick auf die Bundestagswahl.

„Sind wir auch älter und Senioren, möchten wir trotzdem gehört werden, Meinungen austauschen und mit den Politikern ins Gespräch kommen,“ so das motivierte Duo. Die Termine haben die Damen bewusst schon festgelegt und sie hoffen, das neben vielen politischen Vertretern, auch die Bundestagskandidaten und eine große Personenanzahl an Bürgern der Generation 60plus dabei sein werden.

Veranstaltungsort: Hotel Begardenhof, Brückenstraße 41, 50996 Köln- gleich am Rodenkirchener Bahnhof.
Dort ist viel Platz, alles barrierefrei, gemütlich und auf Abstand möglich.

Eine Anmeldung ist selbstverständlich wegen Corona Pflicht.

Bitte geben Sie neben Ihrem Namen, der Adresse, einer Telefonnummer, eins der 3G‘s an:

•Ich bin genesen

•Nach Vorschriften medizinisch an diesem Tag getestet

• Geimpft.

Auch können Sie sich dort melden, wenn Sie auf den Aktivitäten- Verteiler möchten. Dazu möchten wir Sie bitten, diese Zeilen an evtl. interessierte weiterzuleiten- denn nur zusammen ist vieles möglich Ihre

Marlies Marks  Seniorennetzwerk Rodenkirchen (marl.marks@t-online.de)

Anke Bonadonna /ASB-Rodenkirchen (Anke.bonadonna@asb-koeln.de)

Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Ralph Caspers würdigen Engagierte 

Eine unabhängige Jury hat aus 180 Vorschlägen die Preisträger*innen von „KölnEngagiert 2021“ ausgewählt. Mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Köln werden neben vier Einzelpersonen vier Vereine, zwei Schulen und ein Unternehmen ausgezeichnet. Zum zweiten Mal wurde in diesem Jahr auch der „Miteinander-Preis Köln für Demokratie und Vielfalt“ vergeben, der das ehrenamtliche Engagement von Kölner*innen mit Migrationshintergrund würdigt. Die Preise überreichen unter anderem Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der diesjährige Ehrenamtspate Ralph Caspers am Sonntag, 22. August 2021, in der Champions Hall des Deutschen Sportmuseum und Olympiamuseums.  

Folgende drei Einzelpersonen wurden von der Jury ausgewählt: Professor Igor Epstein gründete 2004 Deutschlands erste, unabhängige jüdische Bildungseinrichtung, den Verein „Gemeinnützige Weltmusik, Klezmer und Ästhetik Akademie; Integration und Begegnungszentrum e.V.“. Das Zentrum wurde gegründet, um Menschen unabhängig von ihrer Nationalität, Religionszugehörigkeit oder sozialem Status zu helfen. Hilfestellung und Förderung von Kindern, Jugendlichen und Senior*innen wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Darüber hinaus bietet das Zentrum Neuankömmlingen mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Bereich Kunst und Kultur Kurse und Fortbildungen an. Ziel ist es, diesen Personenkreis für die Arbeitssuche in ihren erlernten Berufen auf dem deutschen Markt vorzubereiten und zu unterstützen.

Barbara Süsterhenn übernahm 2013 eine sogenannte Bildungspatenschaft für ein Geschwisterpaar. Bis heute unterstützt und begleitet sie ihre Patenkinder auf deren schulischen und integrativen Wegen in Deutschland. So hilft sie beispielsweise beim Online-Unterricht oder den Hausaufgaben und unterstützt eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung durch gemeinsames Kochen, Schwimmen oder Kinobesuche. Ihr Engagement hat in hohem Maße dazu beigetragen, dass die Kinder ihre seelischen Widerstandskräfte entwickeln konnten und sich besser integrieren zu können.

Rosemarie Wittko engagiert sich seit 1986 in der evangelischen Kirchengemeinde in Porz-Langel und gehört seit 34 Jahren dem Festausschuss der katholischen Frauengemeinschaft in Porz-Langel an. Ehemann Gernot Wittko ist seit 1995 für die Technik und die Musik bei Auftritten in der Frauengemeinschaft verantwortlich. Zudem leiten die Eheleute seit 25 Jahren den Seniorentanzclub „Immer in Schwung“ in Porz-Finkenberg und organisieren sie Veranstaltungen für Senioren*innen aller Nationalitäten.  

Auch drei Gruppen sind Preisträger von „KölnEngagiert 2021“. Im Jahr 2007 gegründet, setzt sich „himmel & ääd“ für bedürftige und sozialschwache Kinder und Jugendliche in Köln und Umgebung ein. Grundversorgung, Lernförderung, soziale Kompetenzen und einen sicheren Übergang von Schule, Weiterbildung auch über den Berufseintritt hinaus.

Faire Chancen für alle Kinder stehen an erster Stelle. Anfallende Kosten werden ausschließlich durch Spenden finanziert. Der Straßenwächter e.V. kümmert sich seit 2005 um obdachlose und wohnungslose Menschen. Täglich gehen die Ehrenamtlichen auf einer festen, bekannten Route durch die Kölner Innenstadt und versorgen Bedürftige mit warmen Mahlzeiten und Getränken. Mindestens zweimal in der Woche verteilt der Verein Bekleidung und Hygieneartikel. Der „Run of Colours“ ist für die Aidshilfe Köln ein sehr wichtiger Event. Zum einen können wichtige Angebote so finanziert werden, zum anderen zeigt die Aidshilfe Köln mit diesem bunten Lauf ihre Haltung zu Diversität, Toleranz und Akzeptanz in der heutigen Gesellschaft. Alle ehrenamtlichen Helfer*innen setzen sich für das Leitbild der Aidshilfe Köln ein und engagieren sich für diese Werte.  

Der „Miteinander-Preis Köln für Demokratie und Vielfalt“ geht an eine Einzelperson und eine Gruppe. Seit über 30 Jahren engagiert sich François Koutouan bei verschiedenen gemeinnützigen Kölner Organisationen. Er ist Ehrenmitglied des Ivorischen Dachverbandes in Deutschland und Vorstandsmitglied von Bündnis14 AFRIKA e.V., seit 2004 ist er ehrenamtlicher Geschäftsführer der Deutsch-Afrikanischen Kooperation und Interkultureller Trainer (Der Paritätische), Kommunaler Berater von MiGlobe und Mitglied der „Eine-Welt Stadt Köln“ SOFRA Cologne ist ein Ort für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, intersexuelle und queere Geflüchtete, Migrant*innen (B-POC) und Unterstützende. SOFRA ist das arabische Wort für Esstisch. SOFRA Cologne ist ein sicherer Ort der Begegnung und Unterstützung sowie ein Raum für LGBTIQ* B-POC-Geflüchtete und Migrant*innen, wo eine Unterstützungsstruktur aufgebaut und Wissen vermittelt werden kann. Jeden ersten Samstag im Monat findet ein Treffen mit sechsstündigem Programm statt, das von LSBTIQ* B-POC-Geflüchteten und Migrant*innen selbst organisiert und verwaltet wird. Dazu kommen auch regelmäßig Workshops und Freizeitaktivitäten.  

Auch Schulen und eine Unternehmen werden mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Köln 2021 ausgezeichnet. Das städtische Gymnasium Thusneldastraße führt ein Schulprojektjahr zu „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ durch, an dem die gesamte Schule in unterschiedlichen Projekten und Aktionen teilnimmt. In allen Klassenstufen beschäftigen sich die Schüler*innen altersangemessen mit jüdischer Kultur, jüdischer Geschichte und jüdischem Leben in Deutschland. Außerdem werden ihnen persönliche Begegnungen ermöglicht, die sie nachhaltig prägen. Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg ist seit 2013 Projektschule „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“. 2020 haben die Schüler*innen in zwei Projekten neue Plakate zum Thema Antidiskriminierung der LSBTQ-Community entworfen. Zudem wurde ein Großbanner „Vielfalt im Blick“ an der Schulaußenwand angebracht. Das Schulprojekt hat zum Ziel, die Schule zu einem Ort zu machen, an dem Homophobie und Diskriminierung keinen Platz haben, an dem sich niemand verstecken muss und jede*r so sein darf wie er oder sie will.  

Butlers wurde 1999 gegründet und beschäftigt insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter*innen in elf europäischen Ländern. Butlers engagiert sich mit seinen Mitarbeitenden in gemeinnützigen Projekten, setzt auf lange Partnerschaften, bei denen beide Seiten gemeinsam Ideen entwickeln und auf Augenhöhe miteinander kooperieren. Ziel der Langfristigkeit ist es auch, nachhaltig und dauerhaft zu helfen. Mit dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) und Chancenwerk e.V. kooperiert das Unternehmen bereits seit 2014 auf vielfältige Weise: Gemeinsam wurden Infotage und Spendentage ins Leben gerufen wieder Gewaltlos-Tag für das SkF-Projekt „Gewaltlos.de“ oder der Chancentag für Chancenwerk e.V.. Medienwirksame und öffentlichkeitswirksame Events und Projekte wie eine Lesung mit Annette Frier für Gewaltlos.de, Benefizkonzert für den SkF, CSR-Produkt für den guten Zweck für Chancenwerk organisiert sowie Chancenwerk-Spendenhäuschen in den Filialen aufgestellt, die dauerhaft im Einsatz sind.

(Text:PI/Stadt Köln/Nicole Trum)

Der Kölner Club für Wassersport e.V. erhält aus dem Landesprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ 25.000 Euro für die Modernisierung des Stegbelags. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Oliver Kehrl:

„Das ist eine tolle Nachricht für den Kölner Club für Wassersport e.V.. Die Förderung macht deutlich, dass uns die Vereine am Herzen liegen. In den Vereinen wird eine hervorragende Arbeit geleistet und es steht ein großes Angebot für Jung und Alt zur Verfügung. Die Vereine sind ein wichtiger Anlaufpunkt in unseren Vierteln und eine wichtige Stütze unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Es ist mir daher wichtig, dass die Sportlerinnen und Sportler eine gute Trainingsinfrastruktur haben. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen. Mit der Förderung wird klar, dass die Vereine mit ihren vielen Ehrenamtlichen der NRW-Koalition am Herzen liegen.“

Oliver Kehrl (CDU) vertritt als direkt gewählter Abgeordneter den Kölner Süden im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Er ist ordentliches Mitglied des Rechtsausschusses, des Ausschusses für Wirtschaft, Energie und Landesplanung, des Ausschusses für Digitalisierung und Innovation sowie Sprecher im PUA III-Kleve.

Politik im Veedel: Politischer Frühschoppen ü60

Bald ist Bundestagswahl und das SeniorenNetzwerk Rodenkirchen hatte zum Frühschoppen mit der Politik geladen. Heute ging es bei der ersten Präsenzveranstaltungen 2021 um die Vorstellung der Kandidaten und um Fragen zur Kommunal-, Landes- und Bundespolitik.

Gekommen waren die Bundestagskandidatinnen Marion Sollbach (SPD) und Sandra von Möller (CDU) .

Herr Krämer (FDP) ließ sich bedingt einer Hochzeit entschuldigen, freut sich aber auf den Juli-Termin und Herr Lehmann (die Grünen) ließ mitteilen, er kommt wegen Urlaub erst ab August.

Leider hatte der grüne Bezirksbürgermeister Herr Giesen ebenfalls gestern kurzfristig abgesagt, dafür waren der Ex-Bezirksbürgermeister, das heutige Ratsmitglied Mike Homann (SPD), der Landtagsabgeordneter Oliver Kehrl (CDU) und Timon Marland (SPD) der Jusos Köln sowie BV-RoKi und einige Kommunalpolitiker anwesend. Nach einer kurzen Vorstellung der Bundestags-Kandidatinnen, erläuterten sie ihre politischen Ansichten sowie Wirkungskreise. Nach der Beantwortung einiger Publikumsfragen mischten sich alle bunt durcheinander zu einem regen Austausch auf Abstand. Marlies Marks (Sprecherin des SeniorenNetzwerks) war sichtbar erfreut, weil es locker, sehr positiv und trotzdem tiefgründig war. Auch wurden alle Coronaregeln eingehalten.

Resümee des Frühschoppen: alle waren zufrieden und freuen sich auf das nächste Mal, wenn es am 18.7 um 11 Uhr wieder heißt „politischer Frühschoppen im Hotel Begardenhof für die Generation ü60“.

Martin Ozminski, Mitglied der FDP-Fraktion im Jugendhilfeausschuss, erklärt:

„Auf Initiative der FDP haben Jugendhilfe-, Sport- und Schulausschuss beschlossen, ein Programm aufzulegen, um das ausgefallende Schulschwimmen und die Schwimmkurse bei den Vereinen in den Schulferien nachzuholen.

Nachdem die KölnBäder GmbH und die Schwimmvereine sofort ihre Unterstützung zusagten, haben nun im Jugendhilfe- und im Sportausschuss auch die Schulverwaltung ihre Unterstützung zugesagt.

Die Schulverwaltung bietet nun in Kooperation mit der KölnBäder GmbH für Grundschulen in den Sommerferien in neun Bädern Schwimmkurse an. Diese Kurse finden dann täglich für eine Stunde statt und dauern zwei Wochen. Diese Kurse sind für Schülerinnen und Schüler kostenfrei. Die Kurse werden gerade gezielt den Schulen angeboten, die sich in Wohnbereichen mit besonderem Jugendhilfebedarf befinden. Zusätzlich bieten KölnBäder und Schwimmvereine Schwimmkurse in den Ferien an. Die Nachfrage ist hierzu schon jetzt riesengroß.

Wir Liberalen sind sehr froh, dass wir mit unserer Initiative dafür gesorgt haben, dass Defizite durch den Ausfall von Schwimmunterricht nun schnellstmöglich aufgeholt werden können. Durch Corona bestand die Gefahr, dass ganze Jahrgänge nicht richtig schwimmen können. Schwimmen zu können, ist nicht nur in gesundheitlicher Hinsicht wichtig, sondern auch für die Sicherheit der Kinder. Die FDP bedankt sich bei allen Akteuren, die so schnell und unbürokratisch dieses Schwimmlern-Programm in den Sommerferien ermöglicht haben.“

Einladung zum Frühschoppen der politischen Mitte

Es ist so weit, die Inzidenzwerte sinken und die Bedürfnisse wachsen.

Da wir im Kölner Süden über ein aktives Netzwerk für Senioren verfügen, stehen auch schon die ersten Dinge an. So laden Marlies Marks und Anke Bonadonna zu einer ganzen Reihe an 5.-€ Veranstaltungen in Rodenkirchen ein. Neben Musik, Tanzen, Karten spielen, Stammtisch und geselligen Ausflügen heißt es am Sonntag den

  • 20. Juni
  • 18. Juli
  • 22. August
  • 19. September um 11 Uhr 

politischer Frühschoppen Ü60-mit Hinblick auf die Bundestagswahl.

„Sind wir auch älter und Senioren, möchten wir trotzdem gehört werden, Meinungen austauschen und mit den Politikern ins Gespräch kommen,“ so das motivierte Duo. Die Termine haben die Damen bewusst schon festgelegt und sie hoffen, das neben vielen politischen Vertretern, auch die Bundestagskandidaten und eine große Personenanzahl an Bürgern der Generation 60plus dabei sein werden.

Veranstaltungsort: Hotel Begardenhof, Brückenstraße 41, 50996 Köln- gleich am Rodenkirchener Bahnhof.
Dort ist viel Platz, alles barrierefrei, gemütlich und auf Abstand möglich.

Eine Anmeldung ist selbstverständlich wegen Corona Pflicht.

Bitte geben Sie neben Ihrem Namen, der Adresse, einer Telefonnummer, eins der 3G‘s an:

•Ich bin genesen

•Nach Vorschriften medizinisch an diesem Tag getestet

• Geimpft.

Auch können Sie sich dort melden, wenn Sie auf den Aktivitäten- Verteiler möchten. Dazu möchten wir Sie bitten, diese Zeilen an evtl. interessierte weiterzuleiten- denn nur zusammen ist vieles möglich Ihre

Marlies Marks  Seniorennetzwerk Rodenkirchen (marl.marks@t-online.de)

Anke Bonadonna /ASB-Rodenkirchen (Anke.bonadonna@asb-koeln.de)