…..

  1. KRV ERGO-CUP am neuen Standort angekommen

Mannschafts-Gesamtwertung geht erneut an die Sportler des Kölner Rudervereins von 1877

Der diesjährige Ruderergometer-Wettbewerb des Kölner Rudervereines von 1877 e.V. (KRV) in der erst kürzlich sanierten und technisch perfekt ausgerüsteten Aula des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums (FWG) in der Kölner Südstadt ist von allen Beteiligten gut angenommen worden. Die Aula ist groß genug für die aufgebauten Sportgeräte und die Wettkampfleitung. Sie ist luftig gebaut mit einer im Obergeschoß gelegenen Tribüne und bietet auch genügend Raum für Zuschauer unmittelbar vor den Sportlerinnen und Sportlern.

Der Wettbewerb bot am Samstag, 08. Dezember 2018, ein spannendes Kräftemessen für Teilnehmer verschiedener Altersklassen, Rennruderer, Breitensportler, Zuschauer und Firmen. Als Besonderheit gab es erstmals für einen ERGO-CUP-Wettbewerb einen internationalen Online-Wettkampf. Von 10 bis 17 Uhr standen 48 Rennen auf dem Programm.

Etwa 200 Sportler kämpften teilweise bis zur Erschöpfung auf den elektronisch miteinander vernetzten Trainingsgeräten gegeneinander. Die Technik erlaubte es, alle Ruderer auf einer symbolischen Regattabahn auf einer Leinwand abzubilden, so dass die Zuschauer über kurze Distanz das Renngeschehen hautnah mitverfolgen konnten. Ihr Anfeuerungsrufe erreichten in der Aula teilweise eine Lautstärke, die das eigene Wort verstummen ließen. Moderator Arno Bös sorgte durch seine fachkundigen Ansagen und eine fetzige Partymusik für eine spannungsgeladene Atmosphäre, die Teilnehmer wie Zuschauer gleichermaßen anspornte. Solch eine Nähe zu den Athleten ist auf Sportveranstaltungen im Freien kaum zu erleben: hautnah waren die von physischer Anspannung und Emotionen geprägten Gesichter der Sportler zu erkennen. Insgesamt erinnerte die Stimmung in ihrer Intensität an einen Boxkampf in einer verschwitzten kleinen Arena.

Höchste Aufmerksamkeit und Anspannung dann bei der Technik-AG der Schule, dem Moderator und den beiden Organisatoren der Veranstaltung, Guido Deinas und Bernd Zünkler, als erstmals während eines Ergo-Cups eine Internetverbindung zu einem ausländischen Ruderclub in den USA und den Niederlanden aufgebaut wurde. Im anschließenden Online-Rennen mit Ruderern des KRV projizierte die neu entwickelte Software eine fotorealistische Darstellung mit Ruderern auf einer Regattastrecke auf die Leinwand. Die Zuschauer fühlten sich an Sportanimationen mit Videokonsolen erinnert. Leider waren die beiden amerikanischen Mannschaften nach kurzer Zeit durch ein Verbindungsproblem nicht mehr zu sehen, ließen sich aber nicht entmutigen, fuhren trotzdem weiter und teilten ihre Ergebnisse per Screenshot mit. Nach einem Vergleich der erreichten Zeiten stand der KRV als Sieger dieses internationalen Freundschaftsrennen fest. Eine großartige Premiere, die sicherlich Nachahmer finden wird.

Die vom Rahmenprogramm des Stadtachters im Juli bekannte kölsche Rockband Kempest Feinest hatte wohl Interesse am Rudersport bekommen und nahm ebenfalls am Firmen-Wettbewerb teil. Hier war es amüsant zu erleben, welche verschiedenen Techniken die jeweils vier Staffelteilnehmer anwendeten, um alle 500 m auf dem beweglichen Rollsitz zu wechseln. Deutlich ein Beitrag, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Betriebsangehörigen untereinander und die Identifikation mit ihrer Firma zu beflügeln. Das im Obergeschoß angebotene Benefizrudern auf einem modernsten elektronischen Ruderergometer, entwickelt von deutschen Olympioniken, wurde gut angenommen. Die dabei gesammelten Spenden stockte die Monsignore Dr. Heckenbach-Stiftung aus Bornheim auf 1000 Euro auf und unterstützt damit Sportangebote für behinderte und bedürftige Kindern der Maria-Montessori-Schule in Brühl. Die Oberstufe des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums sorgte mit allerhand Leckereien für das leibliche Wohl der Besucher und konnte so einen beträchtlichen Beitrag zur Finanzierung ihrer Abiturfeier erlangen.

Wie im Vorjahr erkämpften sich die Ruderinnen und Ruderer des KRV die meisten Siege des Tages und damit den Hauptpreis der gesamten Veranstaltung, ein Ruderergometer.

Der Schirmherr des 6. KRV ERGO-CUPs, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, NRW-Minister für Wirtschaft und Digitalisierung, wünschte über eine Videobotschaft gutes Gelingen. Er hob insbesondere die internationale Vernetzung der Veranstaltung über das Internet hervor, ein Highlight am Schluss des Programms.

Mit Blick auf die sportlichen Ergebnisse war der 6. KRV ERGO-CUP wiederum eine Bereicherung der Kölner Sportszene und wird sicherlich 2019 seine Fortsetzung finden.

Die Ergebnisse im Einzelnen finden Sie in der angehefteten Datei.

(Text: Sz)

Fotos: Axel Kohring

Das singende Bootshaus – Im Kanu-Club Grün-Gelb Köln (KCG)

Sing doch ene met!

Singen ist die schönste Kommunikationsform der Menschen und gemeinsam im Chor ist es noch schöner. Und unsere Stadt Köln mit ihrer Musikhochschule, ihren dutzenden Opern-, Konzert- und Amateurchören und gefühlt 10.000 Kölschliedern ist ganz bestimmt die Welthauptstadt des Singens.

Was macht ein Kanuverein nach dem Abpaddeln? Da hatten Gitte und Wilfried „Stachu“ Buchmann schon vor drei Jahren die Idee, auch mal wieder gemeinsam zu singen, schon weil es eine alte Tradition im KCG gibt. Schon zu Zeiten der Vereinsgründung vor über 60 Jahren wurde an manchen Sommerabenden am Lagerfeuer zu Mandolinenklängen gesungen und  gemeinsames Singen war der Ausklang eines Paddeltages.

Richtig schön sollten unsere neuen Gesangsabende im Bootshaus werden, deshalb war professionelle Hilfe gefragt. Vor drei Jahren hatten wir deshalb schon mal einen Chorleiter engagiert; im Jahr darauf übernahm der Kantor der Evangelischen Gemeinde von Köln Poll die Leitung des „KCG-Chores“. Danach war erst mal Pause, denn es war nicht einfach für uns Amateursänger einen geeigneten und willigen Leiter zu finden. Doch Gitte und Stachu Buchmann  gaben nicht auf. Da wurde erst mal in den eigenen Reihen geforscht. Welches Mitglied kann ein Instrument spielen, welche Lieder wären für einen spontanen „Laienchor“ geeignet, wer könnte das ganze moderieren und welche technische Unterstützung wäre notwendig?

Und siehe da; Unter unseren Vereinsneulingen fand sich doch tatsächlich ein Potential professioneller und/oder neben-beruflicher Musikschaffender, die auch bereit waren, das „Singende Bootshaus“ zu realisieren.

Da ist zunächst Birgit Wegemann, Mitglied seit dem letzten Jahr. Sie hat über die Kanuschule zu uns gefunden. Birgit studierte Musik und Gesang und gibt neben vielen Auftritten als Sopransängerin Kurse (auch für  jedermann) in allen Bereichen der Stimm-, Sprach- und Gesangsbildung. Näheres findet man unter ihrer Website www.musico.de.

Und dann fand sich zu unserer Freude ein weiterer Musiker für die Veranstaltung, Ralf Hölker. Er kam vor zwei Jahren zu unserem Verein und kann sich besonders für das Stehpaddeln (SUP) begeistern. Ralf ist promovierter Arzt für Allgemeinmedizin und hat sich spezialisiert auf Schlafförderung und Stressverminderung. Auch bei seinen Hörbüchern zum besseren Einschlafen und zum Entspannen spielt Musik eine große Rolle, denn was entspannt und erfreut den Menschen mehr als die Musik!? Näheres findet ihr unter seiner Website:  www.schlaffoerderung.de

Schlager, Popsongs, Evergreens, Volkslieder und natürlich Kölsche Lieder, das ganze große Liederspektrum hatten Birgit und Ralf mit großem Engagement eingeübt und präsentiert. Und alle waren begeistert. Gitte als Initiator ließ sich sogar zu einem Solo-Gesangsautritt überreden und Jobst Epmeier hatte die Aufgabe übernommen, den Abend zu moderieren. So also traf sich zur Zeit der langen Abende die neue Chorleitung mit einer großen hochmotivierten Sängerschaar zum „Singenden Bootshaus“. Birgit bespielte das elektronischen Klavier und  Ralf die Gitarre und gaben so den Ton an.

Stachu hatte sich wie immer um das technische Equipment gekümmert. Das tolle war die Projektion aller Texte synchron auf eine große Bildwand, so dass wirklich jeder mitsingen oder summen konnte, wenn er nur irgendwie die Melodie kannte. Das war auch nötig, denn Gitte und Stachu hatten ordentlich Werbung für den Abend gemacht und auch alle Kanu-Vereine aus Rodenkirchen eingeladen. So waren rund 70 Sänger und Sängerinnen zusammen gekommen, der große Vereinssaal des KCG war proppevoll und es kam ein gesangsfreudiger und lautstarker Chor zustande.

Etwas untergegangen war die Information, dass der Abend bayrisch gestaltet werden sollte. Vielleicht hatten auch die wenigsten Lust dazu. Aber Regine Will hatte mit ihrem Catering-Service Green Cuisine ausnahmsweise eine deftige „Bayrische Brotzeit“ bereitgestellt und das hat allen dann doch zugesagt.

Großer und dankbarer Beifall an die Chorleitung und schließlich an uns selbst, besser konnten wir nicht singen.

Wir hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr im Singenden Bootshaus wiedersehen.

Text und Foto: Wolfgang Lambert

Die Gesamtschule Rodenkirchen informiert:

Im laufenden Schuljahr gibt es an der Gesamtschule Rodenkirchen wieder die beliebte Arbeitsgemeinschaft „kicken & lesen“, in diesem Jahr mit den Trainerinnen Katharina Ende, Hanne Naß und Trainer Hannes Dietrich. 17 Jungs aus dem 6. Jahrgang kommen Mittwochnachmittags in die Sporthalle, um ihre Fähigkeiten im Fußball und im Lesen zu trainieren. Die AG richtet sich nur an Jungs der sechsten Klassen, weil verschiedene Studien gezeigt haben, dass Jungen schlechter lesen können als Mädchen. In dieser Altersgruppe sind Mädchen im Schnitt den Jungs sogar ein ganzes Schuljahr voraus.

Dieses Jahr kann die AG der Gesamtschule Rodenkirchen zwar im Gegensatz zum vorangegangenen Schuljahr nicht am offiziellen Wettbewerb der SK-Stiftung  und der Stiftung des 1. FC Köln teilnehmen, denn in diesem Jahr sind aus Rotationsgründen 12 andere Schulen ausgewählt worden. Doch Lesen und Fußballspielen trainieren kann man ja trotzdem. Wie im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal wieder einige Special Events.

Das Erste fand Mitte November statt: Die 96-fache Fußball-Nationalspielerin Inka Grings kam zu Besuch, um mit den 17 Jungs aus dem 6. Jahrgang zu trainieren. Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Spieler im Training ordentlich gefordert. Anschließend wurde ein Spiel veranstaltet, bei dem Inka Grings sogar mit den Jungen aufs Feld ging und ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten am Ball zeigte. Am Ende hatten die AG-Teilnehmer noch die Möglichkeit, in einer Fragerunde mehr über Inka Grings Karriere, ihre Lieblingsmannschaft und das Leben einer Profi-Fußballerin zu erfahren. Zum Abschluss wurden noch Autorgramme verteilt und Selfies mit Inka Grings gemacht.

Im Winter ist in der AG ein gemeinsamer Besuch eines FC-Spiels geplant und bis zum Ende des Schulhalbjahres wird weiter fleißig trainiert, damit die Jungs sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz Profis werden.

Fotos: Gerhard Richter

Fotos: Gerhard Richter

Christopher Brück: „Eine schwierige und lehrreiche Saison liegt hinter uns“

In der Saison 2018 hat Christopher Brück einen neuen Weg eingeschlagen und ist als Stammfahrer zum Team von Konrad Motorsport gewechselt. Mit dem Lamborghini Huracan GT3 absolvierte der Kölner alle Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft sowie das 24h Rennen auf dem Nürburgring. Rückblickend betrachtet war es für den Rennprofi aus Köln ein durchaus schwieriges aber zugleich auch äußerst lehrreiches Jahr.

Wir wussten schon vor dieser Saison, dass es für uns nicht einfach werden wird. Es war schließlich die erste vollständige Nordschleifensaison mit dem Lamborghini Huracan GT3 und wir mussten gegenüber den langjährigen Teilnehmern der VLN einiges aufholen. So galt für uns auch die Divise in den ersten Rennen Erfahrung zu sammeln und uns Stück für Stück zu verbessern. In meinen Augen ist es uns insgesamt auch sehr gut gelungen, wobei wir natürlich auch einige Rückschläge hinnehmen mussten“, bilanziert Brück.

So verlief der Saisonstart fast schon erwartungsgemäß schwierig. Vor allem die Reifenkomponente, stellte das Team rund um Christopher Brück zum Auftakt vor eine große Herausforderung. „Man kann vor der Saison schon Testarbeit leisten, allerdings findet die richtige Standortbestimmung erst unter Rennbedingungen statt. So haben wir bei den ersten beiden VLN Läufen feststellen müssen, dass wir mit unserem angedachtenReifenpartner keinen Erfolg haben werden und sind während des Qualifikationsrennens auf einen anderen Hersteller umgestiegen“, so Brück, für den dieser Schritt nach wie vor Gold wert war. „Wir haben seit diesem Zeitpunkt vertrauen ins Auto gefunden und konnten eine deutliche Performancesteigerung vorweisen.“

Den Höhepunkt erreichte man im Rahmen des sechsten VLN Laufes. Hier gelang es Brück mit dem Lamborghini Huracan GT3 im Qualifying erstmalig die magische Schallmauer von achtMinuten zu knacken. Zudem fuhr er gemeinsam mit seinem Teamkollegen Michele Di Martino im Rennen auf das Gesamtpodium. „An diesen Lauf erinnern wir uns sehr gerne zurück. Der dritte Gesamtrang war ein klasse Ergebnis und ein toller Erfolg für das ganze Team von Konrad Motorsport, das so viel Arbeit in dieses Projekt steckt. Wir haben spätestens dort bewiesen, dass wir ein konkurrenzfähiges Paket zusammen haben.Leider hat uns danach das nötige Glück gefehlt, um noch einmal ein ähnliches Resultat erzielen zu können.“ 

Top-10 Ergebnisse, wie zuletzt mit dem neunten Gesamtrang beim VLN-Finale, waren somit im weiteren Saisonverlauf das Maximum. „In der zweiten Saisonhälfte waren es immer wieder Kleinigkeiten, die uns zurückgeworfen haben. Zudem waren wir auch auf unglückliche Art und Weise in einigen Unfällen verwickelt. Es war einfach unglaublich viel Pech dabei und wir mussten ein wenig Lehrgeld bezahlen.“

Trotzdem blickt der Kölner angesichts der gesammelten Eindrücke mit großer Zuversicht in die Zukunft. „Wir hätten uns von dieser Saison natürlich etwas mehr erhofft, aber wie gesagt es war unsere Premiere. Demzufolge stand das Jahr ganz im Zeichen der Fahrzeugentwicklung. Wir haben dabei wirklich enorm viel gelernt und wissen nun, welch großes Potential unser Lamborghini Huracan GT3 in sich birgt. Im nächsten Jahr fangen wir mit einer ganz anderen Basis an und es wird sicherlich mit uns zu rechnen sein. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die gesamte Mannschaft von Konrad Motorsport für die tolle Arbeit in der abgelaufenen Saison.“

Text: Media-DaCo (Daniel Cornesse) und Fotos: Björn Schüller/Hardy Elis    

Der Marienburger Sport-Club 1920 e. V. ist ein im Jahr 1920 gegründeter Tennis- und Hockeyverein.

Der im Kölner Süden ansässige Club mit den Vereinsfarben Schwarz-Gelb zählt mehr als 1400 Mitgliedern sein eigen. Das von altem Waldbestand umgebene Clubgelände befindet sich direkt am Forstbotanischen Garten mit 16 Tennisplätzen, einer 4-Platz-Tennis-Halle, einer neugebauten Hockeyhalle, einem Kunstrasen-Hockeyplatz mit Flutlicht und einem Naturrasen-Hockeyplatz.

Der Marienburger Sport-Club bietet die  ideale Voraussetzungen für Freizeit- und Leistungssport. Die 22 Tennis-Erwachsenen- als auch die 8 Tennis-Jugendmannschaften zählen zu den erfolgreichsten Teams des Landes. Und auch die 35 Hockey-Jugend- sowie die 3 Hockey-Erwachsenenmannschaften weisen immer wieder nationale Erfolge nach.

Mit 450 Kindern ist die Jugendabteilung des MSC zudem eine der größten in der Bundesrepublik. Die generationenübergreifende Gemeinschaft ist familiengeprägt. Und das macht erfolgreich: Viele MSCer spielen in diversen Auswahl- und Nationalmannschaften, mit denen sie nationale wie internationale Titel sammeln.

Weitere Informationen finden Sie auf: MSC-Köln

Samstag, 23. März 2019 von 09:30 bis 13:30

Forstbotanischer Garten Köln

Schillingsrotter Straße 100, 50996 Köln, Deutschland

Auch in 2019 geht es weiter!

Die lange Tradition des Rodenkirchener Volkslaufs wird auch in 2019 fortgesetzt. Der echte Köln Klassiker wird den Forstbotanischen Gartens zum Schauplatz für Läufer und Zuschauer machen.

09:30

Ausgabe der Startunterlagen

10:30

Start 500 m Bambinilauf (bis einschl. Jahrgang 2012)

10:45

Start 1,5 km Pixum-Schülerlauf (bis einschl. Jahrgang 2004)

11:05

Start 5 km Lauf

11:30

Siegerehrung Schülerlauf

12:05

Start 10 km Lauf

13:00

Siegerehrung 5 km, 10 km und Doppelwertung

 

Pia Otto gewinnt Gold bei den Landesmeisterschaften NRW in Duisburg

Gute Ergebnisse für die Ruderer des KRV auf der Wedau am 06./07. Oktober 2018

Austragungsort für die 41. Landesmeisterschaften von NRW war bei sehr guten äußeren Bedingungen die Regattastrecke in Duisburg-Wedau. Nach mehrjährigem Umbau stand die herrliche Regattabahn den Ruderern endlich wieder zur Verfügung. Gemeldet hatten 37 Vereine mit 305 Booten. Die 34 Landesmeistertitel verteilten sich auf 14 Vereine.

Pia Otto gewinnt zum dritten Mal in Folge die Goldmedaille im Leichtgewichts-Juniorinnen-Einer. Nachdem sie vom Start weg in Führung ging und das Tempo bestimmte, musste sie die Führung nach 750m kurzeitig abgeben, setzte sich im Endspurt allerdings mit einer starken Leistung gegen ihre Mitbewerberinnen durch. Auf den Plätzen die Ruderinnen vom Neusser Ruderverein und dem Ruderverein Rauxel.

Bronze für Adrian Ernst und Robin Goeritz vom KRV im Männer-Zweier ohne: In dem mit international erfahrenen Athleten besetzten Feld konnten sich die beiden vom Start weg in den Medaillenrängen festsetzen. Im Verlauf des Rennens setzte sich ein Trio, angeführt von ETUF Essen, immer weiter von den viertplatzierten Krefeldern ab. Adrian und Robin schafften es, in Ihrem ersten Senior-Jahr die Bronzemedaille mit nach Köln zu bringen. Ihre Ruderkameraden Jan Ammermann und Christopher Becerra liefen auf dem 5. Rang ein.

Die Medaillenränge knapp verpasst haben der Männer-Doppelvierer mit Adrian Ernst, Christopher Becerra, Robin Goeritz und Chistoph Arcidiacono ebenso wie der Männer-Doppelzweier mit Christopher Becerra und Robin Goeritz und der Junior-Mix-Doppelvierer mit Lola Schade, Inga Goeritz, Lennard Reihs, Aaron My und Emma Gasper als Steuerfrau.

Ein besonderes Missgeschick hatte Aaron My zu beklagen. Der im Leichtgewichts-Junior-Einer  aussichtsreich in Führung Liegende kam von der Bahn ab, touchierte eine Boje und kenterte nur 120 m vor dem Ziel liegend mit seinem Skiff. Leider aus der Traum! 

Foto 1

Foto 2

Text: Gero Mimberg/Peter Schelenz

Fotos: Wolfgang Goeritz

Foto 1 : Landesmeisterin im JF 1x A LG: Pia Otto (Mitte)

Foto 2 : Bronze im SM 2- A: Robin Goeritz und Adrian Ernst (v.r.)

 

 

Erfahrung zahlt sich aus!  11 Jahren Bodyconcept Rodenkirchen

Durch ein kompetentes Team und eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Power Plate, EMS sowie Cardio Fitness zählt das Bodyconcept Rodenkirchen auf der Schillingsrotterstr. 38 von Kevin Kaderka zu den führenden Fitnessstudios in Köln! Das Studio ist an 7 Tagen geöffnet und ein individuelles und hoch motivierendes Personal-Training, welches schnell und zeitsparend arbeitet und weit über die Ortsgrenze für Ihre Diskretion bekannt ist. Trainer unterstützte 20 Minuten sind hier so effektiv wie 1,5 Stunden intensives Training im Fitnessstudio. Da Kevin Kaderka ein Perfektionist ist, baute er im letzten Jahr noch einmal um. „Wir brauchten einfach ein weiteres Gerät, eine Dusche usw. Außerdem waren wir es unserer Kunden schuldig alles einmal zu modernisieren, ohne die Preise zu erhöhen. Wir gehören zu den günstigsten in diesem Bereich und das möchten wir auch bleien“ Das er das nicht nur sagt, sondern auch umsetzt, zeigt unter anderem das kostenlose Parkkonzept, der Handtuch- und Getränke Service sowie ein modernes online Buchungssystem. Für Kunden, die sich nicht binden wollen oder können, gibt es übrigens die Möglichkeit eine 10er Karte zu erwerben und für Studenten gibt es Sonderpreise. Auf www.bodyconcept-rodenkirchen.de ist ein tolles Video und viel Information zu sehen. Schauen Sie einmal hinein- es lohnt sich.