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Freiwillige Feuerwehr Köln Rodenkirchen informiert:

Der erste lange Übungsdienst des Jahres behandelte das Thema unserer Sonderkomponente: Wasserförderung über lange Wegstrecken.

Dabei kam auch unser Pumpenanhänger zum Einsatz. Auf diesem ist ein 230 PS starker Dieselmotor verbaut, welcher eine Pumpe antreibt und so 6.000 Liter Wasser pro Minute bei einem Druck von 10 bar fördern kann.

Das große 10 Kubikmeter Becken dient als Pufferbehältnis, sodass kurzzeitig größere Abgabemengen an Wasser ermöglicht werden können ohne dass der Förderstrom zusammenbricht.

Weiterhin haben wir den Umgang mit den Schlauchkassetten unseres neuen LF-Kats geübt. In diesen sind 300 Meter B-Schläuche enthalten, welche während der Fahrt verlegt werden können.

Weitere Informationen auf https://www.ff-rodenkirchen.de/

Ruderer und Anrainer säubern Rheinufer in Rodenkirchen

KRV von 1877 organisierte am 30. März großen Rheinputz in Rodenkirchen

Ein wunderbar blauer Himmel spannt sich an diesem Samstagvormittag über Köln, die Luft ist lau, richtiges Gute-Laune-Wetter.  Im ganzen Stadtgebiet sind fleißige Kölnerinnen und Kölner damit beschäftigt, sich im Rahmen der Aktion „Kölle – putzmunter“ handfest für eine sauberere Umwelt einzusetzen.

In Rodenkirchen freut sich Majon Strahl über die etwas 50 Mitmacher, die sich an diesem Samstagvormittag auf dem Bootshof des Kölner Rudervereins von 1877 (KRV) eingefunden haben, um sich am sogenannten „Rheinputz“ vor ihrer Haustüre zu beteiligen. Vom Siebtklässler des Schülerrudervereins des FWG bis zur eleganten älteren Dame. „Schön, dass ihr alle hergefunden habt! Für die Aktion liegt alles bereit. Und so gehen wir vor: …“ Rasch sind Handschuhe und Müllsäcke der AWB ausgegeben und die Arbeitsgruppen eingeteilt. Radfahrer machen sich auf den Weg bis zur Fähre in Weiß, die anderen begeben sich zu Fuß zum Einsatzort zwischen Rodenkirchener Autobahnbrücke und dem Campingplatz Berger, so dass die ganze Strecke abgedeckt ist. Jeweils fünf Personen kümmern sich um 500 Meter Rheinufer.

Organisiert vom KRV waren nicht nur die Mitglieder der Rodenkirchener Rudervereine aufgerufen, sondern ebenfalls alle Anrainer, sich am Frühjahrputz des linksrheinischen Rheinufers, auch gerne „Kölner Riviera“ genannt, zu beteiligen. Ruderer erleben gerade im Frühjahr zunehmend die Vermüllung des Rheinufers mit allerlei Plastikteilen und Flaschen. Besonders dreckig ist es regelmäßig nach abebbendem Hochwasser Die aktuelle Situation war Auslöser für den Wunsch, in einer konzertierten Aktion die sogenannte „Hausstrecke“ des KRV im Kölner Süden zu säubern.

Die Ausbeute kann sich sehen lassen: Allein zwischen Autobahnbrücke und Bootshof des KRV füllen sich 14 Müllsäcke mit allem erdenklichen Kleinmaterial, über dessen Herkunft man sich gar nicht genug wundern kann. Im Weißer Rheinbogen finden sich alte Matratzen, Teile eines Sofas, einige laufende Meter Zaungeflecht, ein Plastik-Klappstuhl und das übliche Kleinzeug. Durch das vorangegangene Hochwasser sind mitunter gymnastische Übungen erforderlich, denn Plastiktüten und ähnliches haben sich teils in den Zweigen verfangen.  Über 100 gut gefüllte orangefarbene Müllsäcke kommen so zusammen – plus alles das, was wegen seiner Größe oder Beschaffenheit nicht darin Platz findet.

Gegen 13 Uhr treffen sich Alle zum gemeinsamen Gruppenfoto und gegenseitigem Schulterklopfen wieder beim KRV. Ein Fässchen Kölsch, alkoholfreie Getränke, Käsehappen und würzige Chips dürfen es dann auch noch sein. Und das Versprechen, beim nächsten Mal wieder mitzumachen – wir tun’s letztlich für uns. Oder wie Stefan Ehrlich, Familienvater aus Rodenkirchen, es formuliert: „Wir besuchen regelmäßig die Kölsche Riviera mit unseren Kindern und wünschen uns einen schönen Strand ohne Müll. Deswegen haben wir die Aktion mit der Familie gerne unterstützt.“

Ein Dankeschön auch an die Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln, die solche Aktionen gerne und tatkräftig unterstützt. Deren Mitarbeiter holen am Montag den janzen Driss ab.

Für einen redaktionellen Hinweis wären wir dankbar.

sz

 

Foto: Volker Schlögell

 

Rodenkirchener Tennis-Club e.V. – Neubeginn in Immendorf

Wolfgang Neervoort informiert:

Als am 30.09 des vergangenen Jahres die fast 50-jährige Geschichte des RTC e.V. auf  der Tennisanlage am Fuchskaulenweg in Rodenkirchen vom Eigentümer der Anlage abrupt beendet wurde, hatte der RTC-Vorstand schon Vorsorge getroffen; das Tennis-Centrum in Immendorf sollte die neue Spielstätte für den Club werden.Und genau das haben der Inhaber der dortigen Tennisanlage und der RTC jetzt realisiert: Immendorf ist die neue Heimat des traditionsreichen Rodenkirchener Tennis-Clubs. Sieben Tennisplätze in der Außenanlage und weitere fünf Plätze in der angeschlossenen Halle stehen den sehr aktiven Spielern des RTC zur Verfügung. „Wir sind froh und glücklich, dass wir nach dem Aus in Rodenkirchen unseren geliebten Sport auf dieser großzügigen und sehr gepflegten Tennisanlage weiter ausüben können“, zeigt sich Wolfgang Neervoort, Präsident des RTC e.V., erleichtert, „Fam. Krattenmacher und wir haben sehr schnell gemerkt, dass wir prima harmonieren, und so waren wir uns auch ganz schnell einig. Der RTC kann seinen Spielern und Mannschaften, die fast alle in der Verbandsliga, zwei sogar in der Oberliga spielen, beste Bedingungen bieten; und die Atmosphäre hier ist sehr fröhlich und entspannt“, so der Präsident weiter. Und er freut sich, dass der Club seine seit Jahren bekannt hervorragende Jugendarbeit fortsetzen kann. Mit den Spielerinnen und Spielern des TC Blau-Weiß Immendorf, die weiterhin auf der Anlage sind, wollen die RTCler sich ganz eng verzahnen und so eine große harmonische Gemeinschaft bilden. Das soll schon beim ersten gemeinsamen Event seinen Anfang nehmen, wenn am 28.04.2019 ab 11:00 Uhr in Immendorf die Sommersaison im Rahmen des Tages der Offenen Tür eröffnet wird; natürlich sind Gäste sehr willkommen, auch und ganz besonders die Kinder. Es gibt ein buntes Programm, bei dem vor allem das Tennisspielen nicht zu kurz kommen wird , z.B. beim Schnuppertennis für Klein und Groß, oder bei einer kostenlosen Probe-Trainingseinheit mit den Clubtrainern. Und natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, die Gastronomie verwöhnt mit bekannt guten Speisen und gepflegten Getränken; und wenn das Wetter mitspielt, wird sogar gegrillt.

Sportlerauszeichnung im Stadtgebiet

Mit großen Worte begann Bezirksbürgermeister Mike Homann den Abend im Rodenkirchner Rathaus. Erst berichtete er von der hohen Wirtschaftlichkeit und dem hohen Stellenwert des heutigen Sports. Die herausragende pädagogische, gesellschaftliche und gesundheitsvorsorgende Funktion stellte er in den Fokus der Ansprache. Demokratie im Sport, Gemeinsamkeiten, Einübung des sozialen Umgangs und die  positive Auswirkungen auf die Gesundheit bis ins hohe Alter, welche gerade in Rodenkirchen gelebt würden, mache ihn als Ortsbürgermeister stolz.

Stolz und selbstsicher war auch die Schulband der Gesamtschule-Rodenkirchen, die in Kombination mit dem Schulorchester des Gymnasiums musikalisch durch den Abend führte.

Die Bürgermeisterin der Stadt Köln, Elfi Scho Antwerpes lobte sehr die tolle Leistung der Musik und fand eine perfekte Überleitung zum Sport. Die Entdeckung der Leistungssportler, die kulturübergreifenden Konzepte,  die großartigen Möglichkeiten im Vereinssport und die fließenden Möglichkeiten im Übergang der Altersklassen seien für sie ein ganz wichtiges Zeichen unserer Stadt. Sie stellte fest, dass fast jede Sportart in Köln zu finden sei und das vom Baby- bis zum Seniorensport ein breites Angebot bestehe. Ganz besonders betonte sie, Achtung und Respekt würden im Sport vermittelt, dazu bekomme man die „Stärken gestärkt“… und auch eine Portion Stolz, Würde und die Erfüllung von Träumen. Durch Disziplin, Ehrgeiz und Training seien gerade im Sport viele Möglichkeiten des Erfolgs gegeben. Ihre Worte waren bewusst mit viel Wertschätzung gewählt und die geladenen Gäste dankten es ihr mit einem großen Applaus.

Viel Respekt wurde dann auch der jüngst gegründeten Phoenix Cheerleader-Gruppe entgegengebracht. Die Kinder trainieren seit 4 Wochen und durften in diesem feierlichen Rahmen zum ersten Mal ihr Können zeigen.

Zur großen Ehrung der Sportler trat Iris Januszewski (Vorsitzende des Stadtbezirkssportbundes 2) dazu. Sie hatte den Abend mit Hubertus Tempski (Bürgeramtsleiter) und Jörg Schäfer (Sportsachbearbeiter der Stadt Köln) organisiert.

Frau Januszewski hielt ihre Worte sehr kurz. Der Rhein fließt entlang des Stadtbezirkes und prägt somit einen Schwerpunkt, den Kanu- und Rudersport. Dieser stehen gerade hier neben dem Breitensport im Vordergrund. Für sie als Vorsitzende des TVR wäre das ganz großartig.

Dann wurden 30 anwesende Spitzensportler mit der kleinen Sportplakette geehrt. Leider fehlte eine große Anzahl der Sportler aus den verschiedensten Beweggründen.

Die Auszeichnungen der Stadt Köln für hervorragende sportliche Leistungen und Verdienste im Kölner Sport ging durch die verschiedensten Bereiche. Leistungssportler im Laufen, Fußball, Schwimmen, Springen, Wassersport und Tennis wurden ausgezeichnet. Mit viel Stolz nahmen die Sportler ihre Auszeichnungen entgegen.

Max Zünkler, Präsident des Kölner Rudervereins: „Die Kleine Sportplakette ist eine Auszeichnung für Teilnehmer und Teilnehmerinnen an Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen, soweit sie nicht mit der Großen Sportplakette ausgezeichnet werden. Auch Sportler und Sportlerinnen, die deutsche, europäische oder Welthöchstleistungen (Rekorde) verbessern und für ihren Sport vorbildlich einstehen, bekommen diese Wertschätzung. Ich als Präsident bin sehr stolz und es zeigt mir, dass wir im Sport die richtigen Wege gehen“.

Alle ausgezeichneten Sportler sind auf der Bildleiste zu sehen.

 

Ausgezeichnet wurden:

Balkow Sylvia                   Marienburger Sportclub 1920 e.V.

Beerschwenger Björn     Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Beerschwenger Ralf        Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Bender  Richard              Wassersportfreunde 31 e.V. Köln

Bonnmann Leo                Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Cetkovic Petar                  Kölner Ruderverein von 1877 e.V.

Ernst Adrian                     Kölner Ruderverein von 1877 e.V.

Everling Henrik               Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Franzke Carolin                Kölner Ruderverein von 1877 e.V.

Gierenz, Annika               Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Gierenz, Lukas                  Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Heckmanns Stefan          Marienburger Sportclub 1920 e.V.

Heil        Christian            Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Heilinger Tim                   Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

John Dennis                     Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Kuhnert Alexander          TV Rodenkirchen 1898 e.V.

Lutz Maren                        Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Otto Pia                              Kölner Ruderverein von 1877 e.V.

Pohlen Eva                       Wassersportfreunde 31 e.V. Köln

Polle Sebastian                 Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Polle      Sebastian            Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Rübhausen Martina        Wassersportfreunde 31 e.V. Köln

Schmitz Maik                     Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Scholz   Benedikt              Rhein-Kanu-Club Köln 1923 e.V.

Stiefenhöfer Stephan     Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Verhoef Niels                   Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Verhoef Sebastian          Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Verhoef Niels                   Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Volkmuth Moritz             Hürther RG

Wahl Guido                       Verein für Wassersport Blau-Weiß Köln

Weißbart  Heinz               1. Schwimm-Verein  Köln e.V.

Welter  Leon                     Kölner Ruderverein von 1877 e.V.

und viele mehr ….

4 Sürther Tischtennis Schüler qualifizieren sich für die Bezirksrangliste

Am Sonntag den 24.03.2019 traten 4 Sürther Tischtennis Spieler bei der Kreisendrangliste der C Schüler an. Ihr Können mussten sie zuvor schon bei der Vorrangliste unter Beweis stellen, wo 29 Kinder aus Köln und der näheren Umgebung, in den Jahrgängen 2009 und jünger, an den Start gingen. Am Sonntag ging es nun darum Platz 1.-9. zu erreichen, um einen Platz für die Bezirksrangliste am 07.04.2019 zu ergattern. Mit Platz 3. für Robin, Platz 4. für Max, Platz 5. für Silvio und Platz 8. für Jasper wurde dieses Ziel zu 100% erfüllt. Bleibt zu hoffen, dass die 4 Jungs in 2 Wochen einen ähnlichen guten Tag erwischen.

Infos zu der Tischtennis Jugend des TV Sürth gibt es auf der Homepage: tt-tvsuerth.koeln/

Rodenkirchener Rudervereine organisieren Säuberung des Rheinufers

Vereine und Anrainer sind am 30. März zur großen Müllentsorgung aufgerufen

Der Kölner Ruderverein von 1877 (KRV) organisiert gemeinsam mit den beiden anderen Rodenkirchener Rudervereinen am Samstag, den 30. März 2019, eine große Säuberungsaktion des Rheinufers vom Steg der 77er bis zum Bootshaus in Sürth.  Beteiligt sind ebenfalls der Kölner Club für Wassersport, gegr. 1907 (KCfW), und die Kölner Rudergesellschaft 1891 (KRG 91). Aufgerufen sind nicht nur die Mitglieder der Rudervereine, sondern ebenfalls alle Anrainer, die sich an diesem Frühjahrputz „vor der Haustüre“ beteiligen möchten. Jede helfende Hand ist gerne gesehen.

Mit logistischer Unterstützung der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB) startet die Aktion um 10 Uhr auf dem Bootshof des KRV in der Barbarastraße 47-49. Dort werden die einzelnen Gruppen mit Müllbeuteln und Handschuhen ausgestattet und für die zu reinigende Strecke eingeteilt. Für den Transfer zu weiter entfernten Einsatzstellen steht ein vereinsinternes Fahrzeug zur Verfügung. Mit dem Ende des Rheinputzes wird gegen 13 Uhr gerechnet. Alle Beteiligten treffen sich danach für ein Abschlussfoto und zu einem kleinen Umtrunk auf dem Bootshof des KRV.

Ruderer genießen das große Glück, zu jeder Jahreszeit auf dem Rhein an der frischen Luft Sport treiben und die Natur genießen zu können. Gerade im Frühjahr erleben sie dabei zunehmend die Vermüllung des Rheinufers mit allerlei Plastikteilen und Flaschen. Besonders dreckig ist es regelmäßig nach abebbendem Hochwasser; die lange Periode des Niedrigwassers im letzten Sommer hat dagegen lange abgelagerte Dinge ans Licht gebracht. Die aktuelle Situation war Auslöser für den Wunsch, in einer konzertierten Aktion die sogenannte „Hausstrecke“ des KRV im Kölner Süden zu säubern.

Einzelne Interessenten oder auch Gruppen sollen sich wegen der besseren Planung bis spätestens 18. März 2019 per E-Mail rheinputz@krv77.de  beim Kölner Ruderverein anmelden. Aktuelle Informationen gibt es nach Karneval zeitnah auf der Homepage des KRV unter www.krv77.de zum Nachlesen.

(Text : sz  Fotos: Majon Strahl)