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Die vierte Ferienwoche beendeten wir mit unseren beiden Rad-Touren über 25 Kilometer entlang des Rheins und die Hardscore Variante über 55 Kilometer rund um Köln (diesseits des Rheins). Die Gruppe war deutlich kleiner, was sicher an der Streckenlänge und den hochsommerlichen Temperaturen der letzten Tage lag.

Bis Ferienende wird jetzt noch die Anfängerschwimmausbildung für Teenager erfolgreich abgeschlossen. Dafür konnte ich bei kochenden Hallentemperaturen 12 Breakdancer bewundern die klatschnass geschwitzt Choreos einstudierten.

Nach vier intensiven Wochen mit Sportangeboten für Groß und Klein ist es Zeit Resümee zu ziehen.

371 Teilnehmer haben an unseren 56 Einzelangeboten innerhalb und außerhalb der Sporthalle teilgenommen, teils mehrfach. Ein großes Programm von Wanderungen über GeoCache, Radfahren, Volleyball, Basketball, Tischtennis, Breakdance, Parcour, Kinderturnen oder Sport&Fitnesstrainings für Erwachsene (Basketball, Zumba, Fit4fun) stand zur Auswahl. Nebenbei wurden an 5 Tagen noch 38 Fahrräder repariert und verkehrssicher gemacht.

34 Übungsleiter und Sporthelfer des TuS Rondorf haben dabei rund 625 Stunden geleistet.

Die Stundenzahl mag manchem Leser sehr hoch erscheinen, wenn er sonst im Basketball oder Kampfsport nur einen Trainer sieht.

Wer aber schon mal mit 25-30 Kids im Wald war oder eine 20-köpfige Kids-Gruppe im Straßenverkehr dabei hatte weiß, dass hier ein Betreuer mehr auch ein deutliches Plus an Sicherheit ist. Auch sonst sind unsere Gruppen grundsätzlich mit mindestens einem Übunsleiter und 1-3 Sporthelfern besetzt, das ist entspanntes Training und gibt Zeit für Gespräche mit Eltern und den Teilnehmern.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Trainern, Übungsleitern und Sporthelfern die zu dieser erfolgreichen Sommeraktion beigetragen haben.

Der Sportbetrieb im TuS Rondorf ruht jetzt bis Ende der Sommerferien. Ab 29.08. geht’s wieder rund und wir starten mit vielen neuen Sportangeboten- ab September auch samstags. Alle Infos gibt es unter www.tus-rondorf.de.

Was wir jetzt noch dringend bräuchten, wäre ein Übungsleiter/Übungsleiterin StepAerobic – donnerstags 18.00-19.30 in Godorf.

Angelsportverein Sürth 1928 e.V.
www.asv-suerth.de
E-mail: asvsuerth@gmx.de
 
Stammtisch:
Jeden ersten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr auf dem
Sürther Bootshaus, Leinpfad.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Pfarrheim St.Remigius
in Sürth
Sürther Hauptstraße 130 b
50999 Köln-Sürth
 
Montag:
Gymnastik für
Damen ab 60
15:00 – 16:00 Uhr
 

TuS Rondorf e.V. – Ein Verein stellt sich vor.

Sport im TuS Rondorf

Der TuS Rondorf e.V. ist ein Breitensportverein ohne Wettkampfbetrieb! Wir nutzen überwiegend städtische Sporthallen in Rondorf/Hochkirchen, Godorf, Bayenthal, Rodenkirchen und Immendorf. Darüber hinaus haben wir Räume im Haus der Familie angemietet und trainieren im Forstbotanischen Garten.

Teamsport, Gesundheitssport, Ballsportarten und Kampfsport sind unsere vier Säulen, um unseren Mitgliedern von Jung auf (ca 1,5 Jahre) bis ins hohe Alter (99+) eine sportliche Heimat und eine soziale Struktur für Freundschaften zu bieten.

45 Sportangebote und 53 qualifizierte und hochmotivierte Übungsleiter und Sporthelfer betreuen unsere Kids, Teens und Erwachsenen. Alle Sportarten werden im Rahmen des möglichen inklusiv und integrativ angeboten.

Die fast zweijährige Kernsanierung hat zu einem Mitgliederrückgang von 650 auf ca. 250 in 2016 geführt. Unsere Basketballabteilung (ehemals 200 Mitglieder) und viele Bereiche des Kinder- und Jugendturnens (fast 180 Mitglieder) waren schlichtweg weggebrochen. Seit Wiedereröffnung der Sporthalle der Anne Frank Schule konnten wir in den zurückliegenden 18 Monaten die Mitgliederzahl auf fast 600 mehr als verdoppeln, leider schrumpfte der Vorstand im selben Zeitraum auf 2 Mann. Der Mitgliederzuwachs ist auf unsere neuen Sportangebote im Kinder- und Jugendbereich und Gesundheitssport, aber auch auf die Qualifizierungsoffensive für unsere Übungsleiter und Gruppenhelfer/Sporthelfer zurück zu führen.

Turnen

Neben Eltern-Kind-Turnen und Kinderturnen U6 und U11 konnte erfolgreich Tischtennis, Parcour und Breakdance als feste Sportart eingeführt werden. Eltern-Kind-Turnen und Kinderturnen werden in unserem Verein nicht als leichtathletische Disziplin trainiert. Dafür fehlen uns schlichtweg infrastrukturelle Voraussetzungen. Wer jedoch die motorischen Fähigkeiten und eigenen Grenzen überwinden möchte ist von klein auf in der Turnabteilung gut aufgehoben. Spätestens mit 10/11 Jahren kann der Wechsel zur Parcour und Freerunning Gruppe erfolgen. Wer es gerne akrobatisch und künstlerisch mag ist im Breakdance/Streetdance bestens aufgehoben.

Gesundheitssport

Psychomotorik für Kids U12, Wirbelsäulengymnastik, Rückenfitness, Fit4Fun, Jedermannsport, Damengymnastik, ZUMBA, Body Workout, Step-Aerobic und Nordic Walking sind unsere Kernsportarten im Bereich Gesundheitssport.

Kampfsport / Selbstverteidigung

Im Bereich Kampfsport konnten wir Jiu Jitsu, Tae Kwon Do und Krav Maga erfolgreich starten. Mit diesem breiten Spektrum an japanischen, koreanischen, israelischen und philippinischen Kampfsport- und Kampfkunstarten ist für jeden etwas dabei. Für alle die sich verteidigen möchten aber nicht gerne fallen oder  werfen werden wir Escrima als neue Stockkampf-Kampfsportart einführen.

Ballsport

Während in der Turnabteilung und im Gesundheitssport sowie im Kampsport alle Sportarten vom 6. bis zum 99+ Lebensjahr angeboten werden, konnten wir diese Lücke jetzt auch für unsere Ballsportarten schließen. Volleyball, Basketball und Tischtennis bieten Spaß und Bewegung für Jung und Alt.

Neue Sportarten ab September

Unserer Volleyballmannschaft 18+ gesellen sich demnächst noch eine Gruppe für Kinder ab 8 Jahren und eine Teenagergruppe ab 11/12 Jahren hinzu. Ebenfalls konnten wir für unsere Basketball begeistern Kids ab 6 Jahren und Teens ab 12/13 je eine Gruppe auf die Beine stellen. Auch die Basketballdamen werden eine Trainingszeit erhalten. Escrima als philippinischer Stockkampf und Krav Maga als israelische Selbstverteidigung runden das Angebot ab September ab.

Kooperation

Mit dem städtischen Kindergarten/Familienzentrum in Rondorf und der Anne Frank Schule / der OGS in Hochkirchen kooperieren wir seit mehr als 10 Jahren zum beiderseitigen Gewinn. Kids lernen im Kindergarten verschiedene Sportarten kennen und werden über die OGS-Angebote der Anne Frank Schule in die Nachmittagsangebote des TuS Rondorf geführt. Daneben arbeiten wir eng mit den DRK-Wohnheimen Rondorf und Godorf zusammen und (auf Zuruf) mit dem Jugendpfleger im Bürgeramt Rodenkirchen.
Mit dem Haus der Familie kooperieren wir in den Ferienworkshops und arbeiten auch in anderen Bereichen gut zusammen.

Qualifizierungsoffensive

Gerade im Kinder- und Jugendbereich ist es uns gelungen, fast durchgängig mit zwei Übungsleitern und je 2-3 Sporthelfern zu arbeiten. Derzeit sind für den TuS Rondorf rund 54 qualifizierte Übungsleiter und Sporthelfer im Einsatz. Dies soll weiter durchgeführt werden. Wir wollen hochmotivierte Jugendliche als Übungsleiter ausbilden, um diesen später eigenverantwortlich Gruppen anzuvertrauen.

Was haben wir vor?

Im Gesundheitssport sollen noch Pilates und Yoga/Qi Gong die Angebotspalette verbreitern. Die Ideen sind da, aber wir gehen hier einen Schritt nach dem anderen. Wir wollen mit den Rondorfer Vereinen wieder einen Tag des Rondorfer Sports auf die Beine stellen. Kurzfristig müssen wir dringend den Vorstand und den Beirat personell verstärken, damit die 18 Stunden Tage (auch an Wochenenden und im Urlaub) der Vergangenheit angehören.
Auch künftig wollen wir an drei Wochen in den Sommerferien kostenlose Ferienworkshops anbieten. Reinschnuppern in die Teamsportarten, den Gesundheitssport oder einfach beim GeoCachen und Wandern oder Radeln gemeinsam Spaß haben. Die Teilnehmerzahlen letztes und dieses Jahr bestärken uns in dieser Idee. Dabei werden wir uns an den Öffnungszeiträumen der OGS orientieren. Wir werden auch in den nächsten Jahren je eine inklusive Wochenendfreizeit mit spannenden Sport-Aktionen für Kids U12 und Teens 12+ anbieten. 100 Teilnehmer im April bei den Kids und 60 Teens im kommenden Oktober sprechen für sich.

Wir müssen den Vorstand personell mit Ehrenamtlern verstärken.

Was wollen wir nicht?

In unserem Verein werden wir auch künftig keinen Sport anbieten, der durch einen anderen Verein in Rondorf angeboten wird.

Offene Stellen, ab sofort!:

Übungsleiter/Übungsleitern Step Aerobic, Godorf, donnerstags 18.00-19.30

Übungsleiterin Basketball Frauen (ab 14), Rondorf, samstags 20.30-22.00

Ihr seid / Sie sind begnadete Hobbyathleten und würden gerne eine dieser Sportarten leiten? Ihnen fehlt der Übungsleiterschein? Wir unterstützen bei der Ausbildung.

Kontakt:

www,tus-rondorf.de

info@tus-rondorf.de

Karl-Heinz Muhs, 0172-1097603

Zahlen Daten Fakten zum Vereinsleben der 77er

Kölns größter Ruderverein stellt sich vor

Die Mitglieder  

Der KRV 77 ist mit rund 600 Mitgliedern der größte Ruderverein in Köln und aktuell die Nr. 11 in Deutschland. Sie nennen sich selbst “die 77er“.

32 Prozent der Ruderer sind Frauen, 68 Prozent Männer und etwa 20 Prozent sind Kinder und Jugendliche.

Die Gruppe der 40- bis 60-Jährigen ist am stärksten vertreten; immerhin rund 25 Prozent sind älter als 60 Jahre.

 

Unser Ruderrevier

Die Trainingsmannschaften der Rennruderer mit ihren flachen und schmalen Booten nutzen die Regattastrecke auf dem Fühlinger See.

Alle anderen rudern auf dem Rhein zwischen Rodenkirchen und Godorf, der meistbefahrenen Wasserstraße Europas. Für das Steuern der Boote bildet der Verein eigens Steuerleute aus, die nach einer erfolgreich abgeschlossenen theoretischen und praktischen Ausbildung dazu berechtigt sind.

Die Ruderangebote

In den Sommermonaten gibt es 7 offizielle Rudertermine an 6 Tagen. Im Winter reduzieren sich die Termine wegen der früh einsetzenden Dunkelheit.

Ruderneulinge profitieren von regelmäßig angebotenen Anfängerkursen und Ausbildungsfahrten.

Im letzten Jahr waren 384 Ruderer auf dem Wasser, die zusammen 196.337 km gerudert haben. Wanderfahrten hatten 730 Teilnehmer, die an 442 Tagen 13.416 km gerudert haben.

Rudern als Breitensport

Das Freizeit- und Schülerrudern sowie das Training für ambitionierte Breitensportler findet auf dem Rhein statt. Die älteren Wettkämpfer, Masters genannt, trainieren meist auf dem Fühlinger See. 

Auch die Breitensportler des KRV sind regelmäßig und mit Erfolg bei internationalen Wettkämpfen und Regatten wie dem Rheinmarathon oder der EUREGA vertreten.

Europaweite Wanderfahrten

Rudern ist jedoch mehr als ein Fitnessprogramm für Körper und Geist. Wer die besondere Mischung aus Sport und Geselligkeit liebt, kommt vor allem bei Wanderfahrten auf seine Kosten. Die 77er bieten jedes Jahr eine vielfältige Palette unterschiedlichster Ziele und Termine an.

Gerudert wird in Deutschland vom Bodensee bis zur Ostsee, von Main und Neckar bis zu Ems und Weser, in Brandenburg und Berlin.

Und auch in Europa: Von Polen bis Frankreich, von der Ostsee bis zum Mittelmeer, in Gent, Nizza und Venedig, in Paris und Danzig.

Rudern als Wettkampf

Gerudert wird von etwa 10 Jahren bis ins hohe Alter. Die meisten Kinder und Jugendlichen trainieren erfolgreich im Team der Rennruderer auf der Wettkampfstrecke des Fühlinger Sees. 

Besondere Erwähnung verdient die im letzten Jahr gekürte U23 Weltmeisterin Carolin Franzke, die seit 2009 auch zum Team der Nationalmannschaft gehört.

Aktuell haben bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in München die 77er Petar Cetkovic und Pia Otto ihre Klassen gewonnen und drei Meistertitel mit nach Hause gebracht. Er löst damit das Ticket zur U23-Weltmeisterschaft im bulgarischen Plovdiv und wird dort im Leichtgewichts-Vierer antreten.

Historische Erfolge 

1952 stellte der KRV 77 den kompletten Deutschlandachter bei den Olympischen Spielen in Helsinki. Bis in die 80er Jahre nahm der Verein an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teil.

Rudern als Leidenschaft

Rudern bewegt seine Vereinsmitglieder nicht nur auf dem Wasser, trainiert wird auch an Land.

So richten die 77er neben dem Stadtachter seit 2013 auch den „KRV-ERGO-CUP“ aus, eine packende Wettkampfveranstaltung auf Ruderergometern

Kooperationspartner war hier bisher der ASV Köln.

 

 

Weitere Informationen und Bilder im Internet unter www.stadtachter.de und www.krv77.de.

 

 

 

 

Party und Rennen in Rodenkirchen  Stadtachter zog viele Besucher an

Die Kölner Lichter halten eine ganze Stadt im Bann. Schon morgens früh campen die ersten Feuerwerksfans am Rheinufer und sichern sich die Stellen, von denen man am besten auf das grandiose Synchronfeuerwerk blicken kann.  Immer mehr Beachtung findet in den letzten Jahren ein kleiner Strandabschnitt am Rhein vor dem Gebäude des Kölner Rudervereins von 1877 e.V.  (KRV), wo alljährlich im Rahmen der Kölner Lichter der traditionelle Stadtachter ausgetragen wird. Zehn Mannschaften setzen sich in ihre Boote, um den das stärkste Achter-Team auf dem Rhein auszumachen. Antreten werden wieder die Vereine der Rheinschiene von Siegburg über Bad Honnef, Bonn und Köln bis Leverkusen sowie aus Aachen und Krefeld. Neu dabei ist ein Achter aus der Kooperation von Universität und Sporthochschule Köln, welche die Tradition eins schlagkräftigen Hochschulachters in Köln wieder aufleben lassen möchten. Als weiteres Kölner Boot tritt natürlich der KRV  an, der durch Ruderer des SRV Kreuzgasse verstärkt wird. Das Rennen wird in diesem Jahr übrigens zum 88. Mal veranstaltet, im Jahr 1909 wurde das erste Rennen auf der damaligen regattastrecke zwischen Marienburg und Deutz gestartet. Damals stiftete die Stadt Köln einen Herausforderungspreis, um den Rudersport zu fördern. Nach einigen teilweise kriegsbedingten Pausen und organisatorischen Veränderungen, gab es seit 1992 wieder den Herausforderungspreis der Stadt Köln, um den auch in diesem Jahr gerudert wurde.  Gewonnen hat in diesem Jahr der Achter  der Bonner Ruder Gesellschaft e.V., der KRV wurde sechster, der Hochschulachter zehnter.

Bereits zum zwölften Mal fand der Stadtachter jetzt im Rahmen der Kölner Lichter statt. Darauf ist der KRV-Vorsitzende Max Zünkler besonders stolz: „Wir freuen uns sehr, unsere Traditionsregatta vor dieser einmaligen Kulisse im Herzen Kölns ausfahren zu können.“ Das Rennen geht über die klassische Distanz von 2000 Metern auf dem Rhein zwischen Severinsbrücke und Rheinpark. Das Interesse ist so groß, dass der WDR live überträgt und mit einem großen TV-Team vor Ort ist. Der hat auch gleich den Kölner Rundfunkchor mitgebracht, der von Rodenkirchen aus die Feuerwerksmusik live begleitet hat.

Während das eigentliche Rennen erst um kurz nach 21 Uhr in Höhe der Kranhäuser gestartet wurde, konnten die Zuschauer den ganzen Nachmittag eine tolle Strandparty feiern. Bei hochsommerlichen Temperaturen stand die Atmosphäre einem Mittelmeerstrand in Nichts nach. Bei Grillwürstchen, Sommercocktails und Live Musik mit der Band Kempes Finest gab es kaum einen Grund, sich weiter Richtung Innenstadt zu bewegen. So war die kölsche Riviera auch rappelvoll, das eigentliche Feuerwerk rückte eher in den Hintergrund.

 

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit informiert

Chinesische Firma „mobike“ folgt den städtischen Qualitätsvorgaben

Das Angebot an Leihrädern in Köln wird ab Mitte Juli 2018 weiter ausgebaut. Der chinesische Leihradanbieter „mobike“ hat der Stadt Köln mitgeteilt, dass er die von der Stadt aufgestellten Qualitätsvorgaben, an die ein solches Leihradgeschäft in Köln geknüpft ist, akzeptiert. In der Qualitäts-Vereinbarung ist unter anderem geregelt, wo und wie die Räder abgestellt werden dürfen, dass sich die Räder jederzeit in einem fahrtauglichen Zustand befinden müssen und wie der Anbieter für einen reibungslosen Ablauf des Verleihsystems sorgen muss.

Der Anbieter hat zudem eine fortlaufende Optimierung des Fahrradverleihsystems zugesagt und erklärt, den Anregungen und Vorgaben aus der Bürgerschaft und von der Verwaltung nachzugehen. „mobike“ will mit zunächst 500 Leirädern in Köln starten. Die Firma hat angekündigt, dass sie kurzfristig mit der Auslieferung der Räder beginnen möchte.

Pfarrheim St.Remigius
in Sürth
Sürther Hauptstraße 130 b
50999 Köln-Sürth
 

Donnerstag: Morgengymnastik 09:30 – 11:00 Uhr

Foto: Karl-Heinz Muhs

Karl-Heinz Muhs 1.Vorsitzender und Jugendwart vom TuS Rondorf e.V. berichtet:

Rund 22 Teilnehmer aus Meerbusch, Düsseldorf, Soest, Leverkusen, der Eifel und dem Bergischen Kreis und Köln durfte ich am Samstag 30.06.2018 zum Selbstverteidigungslehrgang für und mit Menschen mit Behinderungen begrüßen. Auch fünf Übungsleiter nutzten die Gelegenheit ihre Übungsleiterlizenz C zu verlängern.

Vor diesem Wochenende war mir nicht so richtig bewusst welche Bandbreite an Behinderungen es gibt. Was man hört oder liest und dann tatsächlich im Umgang erlebt ist ein himmelweiter Unterschied.

MS-Patienten mit unterschiedlichen Ausprägungen, Menschen mit verkürzten Körperseiten, Kleinwuchs, Rollstuhlfahrer, Ohnarmer, Blinde, Querschnittgelähmte…. . Die Vielfalt ist schier unendlich.

Die Selbstverständnis dieser Mitmenschen, mit diesen Behinderungen umzugehen und damit das eigene Leben zu meistern, nötigt mir allergrößten Respekt ab.

Wir übten intensiv alle Techniken, die mit wenig Kraftaufwand umzusetzen sind.

Hebeltechniken, Nervendruckpunkte, den KIAI (Kampfschrei) um richtig loszulegen, aber auch die Anwendung von haushaltsüblichen Gegenständen zur Selbstverteidigung.

Zum Beispiel ein Kugelschreiben oder eine Tageszeitung oder auch die Gehhilfen, den Rollator oder den Rollstuhl.

Mein besonderer Dank gilt daher allen Teilnehmern die den Mut hatten neues Terrain kennen zu lernen, den nichtbehinderten Teilnehmern die unvoreingenommen mitgemacht und neue Sichtweisen kennengelernt haben, meinen Co Trainern Verena, Nadine, Nils und Platon die unermüdlich als Sparring Partner zur Verfügung standen sowie meinen beiden Mitreferenten Bernd und Adam, die mit viel Einfühlungsvermögen auf jede Behinderung ad hoc neue SV Strategien entwickelt haben oder auch rechtliche Aspekte anschaulich darstellten.

Nach 6 Stunden war dann bei allen die Luft raus und wir beendeten diesen Workshop mit einem gemütlichen Grillabend in meinem Kleingarten.

Der eine oder andere Referent nutzte die Gelegenheit mit voller Montur in den Pool zu springen.

Für uns Übungsleiter war es ein lehrreicher und unvergesslicher Tag mit vielen wundervollen Menschen. Es war uns eine Ehre und ein Vegnügen dabei gewesen zu sein!

Fotos: Karl-Heinz Muhs