…..

Om my Yoga – Angela Vog
Mittelstraße 3
50996 Köln

Mobil: +49 162 782 39 28
E-Mail: info@omyoga-cologne.de
Internet: www.omyoga-cologne.de

Der komplette Kursplan:

Montag:
15:30 – 17:00 Prenatal Yoga
17:30 – 19:00 Power Up & Flow
19:30 – 21:00 Vinyasa Flow

Mittwoch:
9:30 – 11:00 Sanft in den Tag
17:30 – 19:00 Back Up (Rücken Yoga)
19:30 – 21:00 Meditatives Yoga

Donnerstag:
17:30 – 19:00 Yin Yoga

Außerdem gibt es regelmäßig Workshops

Toller Erfolg des Sürther Tischtennis Nachwuchs beim WTTV Bambinicup

Fronleichnam gingen 9 Sürther Tischtenniskids beim Bambinicup Süd des Westdeutschen Tischtennis Verbands in Niederkassel an den Start. Neben dem Tischtenniswettbewerb findet hier noch ein Geschicklichkeits-und Beweglichkeitsparkour statt. Im Jahrgang 2010 und jünger waren die Sürther Kids nicht zu stoppen. Jasper Kurta konnte durch einen Sieg im Tischtennis und einen vorderen Platz im Geschicklichkeitswettbewerb den Sieg bei den Jungs im Jahrgang 2010 und jünger einfahren. Lara Scheven konnte mit einem Sieg in beiden Wettbewerben ebenfalls die Gesamtwertung der Mädchen 2010 und jün- ger gewinnen. Lea Balduhn erreicht im gleichen Jahrgang im Tischtennis Platz 4. Im Jahrgang 2009 konnten mit Robin Scheven (Platz 4) und Max Jansen (Platz 6) noch weitere tolle Ergebnisse eingefahren werden. Für 3 Sürther Teilnehmer war der Bambi- nicup der 1. Wettkampf überhaupt und auch sie konnten mit guten Leistungen, einem Eis und einem Tischtennistrikot glücklich nach Hause fahren.

Weitere Informationen zum TV Sürth gibt es auf der Vereinshomepage: www.tt-tvsuerth.koeln

Besonders über Tischtennisinteressierte Mädchen würde sich der Verein freuen.

Maren Lutz Sie ist jung, schön und das Riesentalent im Kanusport

________________________________________________

Deutschlands Beste kommt aus Köln – Sürth

_______________________________________________

 

Wildwasserrennsport, Juniorinnen-Vizeweltmeisterin im Zweier Canadier, Bronzemedaille im Einer Canadier dazu Deutsche Meisterin der Juniorinnen in der Kajak Einer Mannschaft und eine leidenschaftlich Slalom-Kanutin das ist Maren Lutz (19).

Träumen junge Frauen in ihrem Alter normalerweise von langen Partynächten, strahlen die Augen von Maren Lutz bei ganz anderen Dingen. Wasser, ihr Kanu und die eigenen Leistungen jeden Tag etwas steigern, das ist die Welt der jungen Sürtherin. Täglich geht Sie, nach der Uni, mit Ihrem Kanu über den Weißer Leinpfad und setzt sich wenig später auf den Rhein. Sie paddelt und schnell merkt jeder, Sie ist glücklich, wenn Sie das Wasser bezwingt. „Ich bin quasi in einem Kanu geboren, mit 14 Tagen lag ich schon bei meiner Mutter im Boot. Ich bin am und auf dem Wasser groß geworden und kann mir eigentlich gar nichts anderes vorstellen“. Täglich paddelt Maren auf dem Rhein, wenn Sie nicht gerade auf Wettkämpfen unterwegs ist. 2007 mit nur 8 Jahren, stellte sie sich das erste Mal den Herausforderungen des Wettkampfes und seit diesem Tag geht Ihre Kariere steil nach oben. Slowenien, Österreich, Frankreich, Schweiz überall zählt sie zu den Besten. Zahlreiche Auszeichnungen, Medaillen und Ehrungen schmücken ihren Heimatverein, dem Kanuverein Blau-Weiss Köln. Hat der Kanusport auch nicht so viel Ansehen, Maren paddelt für die Ehre, das täglich mit viel Leidenschaft und dem festen Willen einmal bei Olympia dabei zu sein. Maren ist ein Ausnahmetalent, dabei natürlich, herzlich und ortsverbunden. Wollen Sie mehr über Maren Lutz erfahren, auf Facebook hat sie eine tolle Seite die regelmäßig aktualisiert wird. Und über den www.blauweisskoeln.de können sie sogar einmal mit ihr zusammen zu Wasser gehen, denn das ist ihr wichtig, ihre Liebe zum Kanusport mit anderen zu teilen.

Der Verstand als Handicap

Selbstsicherheit und (gewaltfreie) Verteidigung sind heute schon ab dem Kindergartenalter besonders wichtig. Kinder sollen sich wehren können, dürfen aber nicht schlagen. Oft sind sie dann sehr verunsichert und die Eltern können ihnen auch nicht weiterhelfen.

Was wollen wir erreichen?

Der Kern unserer Kurse besteht aus verschiedenen asiatischen Selbstverteidigungstechniken, die nach den neuesten Erkenntnissen verschiedener Kampfkünstler erstellt wurden. Wichtig sind uns vor allem aber die Vermittlung grundlegender Werte des Miteinanders und des Zusammenlebens:

  • Toleranz

  • Respekt

  • Kameradschaft

  • Fairness

  • Hilfsbereitschaft

  • Akzeptanz

Wir würden uns auch über Ideen und Anregungen Ihrerseits freuen.

Weitere Informationen und alle Kontakte finden Sie auf www.tvsuerth.de

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: vom 20.-23.06.2019 werden Motorsportfans aus der ganzen Welt wieder gespannt in Richtung Eifel blicken, wenn auf der Nürburgring Nordschleife die 47. Auflage des internationalen ADAC Total 24h-Rennens stattfinden wird. Auch Christopher Brück wird bei der größten Motorsportveranstaltung in Deutschland wieder an den Start gehen. Der Rennprofi aus Köln bestreitet die Hatz zweimal rund um die Uhr in diesem Jahr auf einem BMW M2 Competition von Schubert Motorsport.

„Ich freue mich bereits riesig auf das 24h-Rennen, was regelmäßig das ganz große Saisonhighlight darstellt. Über 220.000 Zuschauer werden an diesem Wochenende entlang der Strecke erwartet. Sie werden die Veranstaltung wieder in ein Motorsportvolksfest verwandeln. Die Atmosphäre ist einfach gigantisch und muss man einfach einmal live vor Ort miterlebt haben“, berichtet Brück, der bei der diesjährigen Auflage des Langstreckenklassikers Teil eines ganz interessanten, neuen Projektes sein wird. So verstärkt der Kölner beim 24h-Rennen die Mannschaft von Schubert Motorsport, die mit dem BMW M2 Competition ein komplett selbstaufgebautes Fahrzeug einsetzen wird.

„Im Motorsport kommt es heutzutage immer seltener vor, dass sich Teams noch für einen Eigenbau entscheiden. Daher freut es mich umso mehr, dass Schubert Motorsport so viel Herzblut an den Tag legt und sich 2019 noch einmal dieser ganz großen Herausforderung stellt. Bei den bisherigen VLN Rennen konnte das Team auch schon erfolgreich unter Beweis stellen, dass man mit dem Fahrzeug absolut konkurrenzfähig ist. Hieran möchten wir nun beim 24h-Rennen gemeinsam anknüpfen und zeigen, dass das Auto über die nötige Standfestigkeit verfügt. Unser Ziel ist es, um den Klassensieg in der SP8-T mitzukämpfen“, so Brück, der zuletzt 2014 einen BMW auf der Nürburgring Nordschleife pilotiert hat. Damals erreichte er zusammen mit Walkenhorst Motorsport beim 24h-Rennen einen starken achten Platz im Gesamtklassement. Am Fronleichnamswochenende feiert der 34-Jährige nun sein Debüt für die in Oschersleben ansässige Mannschaft von Schubert Motorsport.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit diesem sehr erfahrenen und überaus erfolgreichen Rennteam. Schubert Motorsport feiert in dieser Saison das 20-jährige Jubiläum und hat seither wirklich unzählige Erfolge in der VLN, beim 24h-Rennen am Nürburgring sowie dem ADAC GT Masters gesammelt. Hoffentlich gelingt es uns, diese Statistik um ein erfolgreiches Kapitel zu erweitern“, so Brück weiter.

Der Fernsehsender RTL Nitro wird das 24h Rennen vom 22.-23.06.2019 über die komplette Dauer hinweg live übertragen.

Text: Media-DaCo (Daniel Cornesse) und Fotos: Foto Paetau/Björn Schüller/Gruppe C Verlag

Bald ist es soweit, der Bolz und Basketballplatz, welcher als coole „Kuhle“ bekannte ist, steht kurz vor der Eröffnung. Die Senke hinter dem Spielplatz im Friedens-/Römerpark bzw. vom Kap am Südkai kommend ist so gut wie fertig. Die verschiedensten Kicker testeten bereits die neue Sportanlage und es herrschte schon am Ende der vergangenen Woche ein aktives Treiben. Jung, Alt, Hobby und Ehrgeiz fanden bereits zueinander und schon jetzt ist klar, diese Sanierung war erfolgreich für Alle.

Zu wissen ist: Die Bauzäune werden erst ganz offiziell am Eröffnungstag voraussichtlich Anfang Julie entfernt. Lukas Podolski welcher mit seiner Stiftung gut 200.000€ hat einfließen lassen, möchte natürlich anwesend sein.  

STADTACHTER – Achterrennen mit bewegter
Geschichte
Der Kölner Stadtachter gehört heute
wie das Feuerwerk zu den Kölner Lichtern.
Einige Stunden, bevor der Himmel
über Köln in bunten Farben erleuchtet,
wird in Rodenkirchen beim Kölner
Ruderverein von 1877 (KRV) das weit
beachtete und vom WDR live übertragene
Rennen auf dem Rhein gestartet.
Parallel dazu gibt es eine Party
am Rodenkirchener Rheinstrand, was
die Wartezeit auf das Feuerwerk deutlich
verkürzt. Am 13. Juli 2019 wird der
Stadtachter zum 89. Mal im Kölner Süden
gestartet, wieder werden bekannte
Mannschaften dabei sein. Noch
arbeiten die Organisatoren mit Hochdruck,
um wieder eine perfekte Veranstaltung
an der Rodenkirchener Riviera
auf die Beine zu stellen.
Traditionsregatta mit Höhen und Tiefen
Der Kölner Stadtachter ist eine Traditionsregatta,
die seit 1909 mit einigen
Unterbrechungen für die Vereine aus
dem Kölner Umland ausgeschrieben
wird. Gerudert wird um den „Herausforderungspreis
der Kölner Oberbürgermeisterin.“
Dieser Preis wurde 1909
gestiftet, um den Rudersport in Köln
zu fördern. Die Regattastrecke lag am
Rhein zwischen Marienburg und Deutz.
Nach einigen Unterbrechungen in den
zwanziger Jahren und während des
zweiten Weltkrieges, wurde das Rennen
erstmals 1947 wieder gestartet. Der
Stadtachter wurde im Laufe der Zeit an
verschiedenen Locations, unter anderem
am Decksteiner Weiher, gefahren.
1985 – der KRV übernimmt
Erst 1985 kehrte die Regatta nach
zehnjähriger Pause dauerhaft an den
Rhein zurück, der KRV übernahm die
Organisation der Veranstaltung. „Stadt
und Verband hätten die Regatta gerne
an der Regatta-Anlage in Fühlingen
gesehen, die man gerade für viel
Geld errichtet hat“, weiß Benno Kerling
vom KRV, seit mittlerweile 25 Jahren leidenschaftlicher
Organisator des Stadtachters.
„Der Standort Rodenkirchen
am Rhein garantiert hohes Publikumsinteresse,
was an der Regattabahn nie
erreicht würde.“ Mit der Jahrtausendwende
ließ aber auch hier das Publikumsinteresse
nach, schnell wurde die
Idee geboren, den Stadtachter ins Vorprogramm
der Kölner Lichter einzubinden.
Seitdem explodierte das Interesse,
hunderttausende Zuschauer säumten
das Ufer, der WDR überträgt seitdem
die Regatta Live und am Rheinufer wird
eine große Party gefeiert. „Wir sind ein
tolles Team von Ehrenamtlern, was mit
Herzblut und einem unglaublichen
Engagement dabei ist“, betont Benno
Kerling, der kürzlich vom nordrheinwestfälischen
Ruderverband dafür mit der
silbernen Eherennadel ausgezeichnet
wurde. „Ohne dieses Zusammenspiel
wäre eine solche Veranstaltung nicht
zu schaffen.“
Der Stadtachter – ein Rennen mit vielen
Besonderheiten
Der Stadtachter lebt davon, dass er
eben keine normale Regatta ist: Werden
sonst die Boote auf den schnurgeraden,
strömungsfreien und mit gleichem
Tiefenprofil ausgestatteten Regattastrecken
am Start auf den Zentimeter genau
ausgerichtet, beginnt beim Stadtachter
das Rennen schon vor dem
Startschuss: Die Boote schwimmen mit
der Strömung zum Start. Sobald alle
Boote halbwegs auf einer Linie sind,
gibt die Starterin das Startsignal. Was
bei normalen Rennen undenkbar ist:
Nach dem Start dürfen die Boote den
Kurs frei wählen, so lange keine andere
Mannschaft behindert wird. Eine weitere
Besonderheit stellen die Boote selber
dar: Das Rennen wird in so genannten
Gig-Booten gefahren. Diese sind etwa
30cm breiter und um die 70 Kilo schwerer
als Rennboote, die auf stehenden
Gewässern gefahren werden. Eine Fahrt
in Rennbooten auf dem Rhein würde
nach wenigen 100 Metern zu einer Havarie
führen, da diese kaum wellentauglich
sind. (kgs)

In den Sommerferien wieder auf der Suche nach einer Betreuung für die Kids?

Dann jetzt noch schnell für das Sommercamp 2019 anmelden.

In der ersten, zweiten, fünften und sechsten Ferienwoche ist richtig was los. Tennis, Koordination, Kondition, Spiel & Spaß. Volles Programm von Montag bis Freitag immer von 10.00 – 16.00 Uhr.

Ideal auch zum reinschnuppern!

Anmeldung unter www.k-sports.info

Tischtennis ist mein Sport

Gespielt wird Tischtennis seit Ende des 19. Jahrhunderts, als es wohl in England erfunden wurde. Im Jahr 1874 wurde der Sport dort erstmals schriftlich erwähnt.

Information zur Sportart

Tischtennis gilt als das schnellste Rückschlagspiel der Welt. Auf kurzer Distanz erreicht der Ball Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern. Daher hat der Spieler oftmals nur wenige Millisekunden Zeit für den Rückschlag. Bei extremen Spinschlägen rotiert der Ball mit bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute. All dies stellt hohe Anforderungen an die Spieler. Sie müssen ein gutes Reaktions- und Antizipationsvermögen mit Ausdauer, Schnellkraft und Körperbeherrschung verbinden.

Spielfläche und Ausrüstung

Die Spielfläche des grünen oder blauen Tisches ist rechteckig, 2,74 Meter lang, 1,525 Meter breit und 76,2 Zentimeter vom Boden entfernt. Die weißen oder orangen Bälle haben einen Durchmesser von 40 Millimeter (früher waren es 38 Millimeter) und sind 2,7 Gramm schwer. Der Schläger besteht aus einem gleichmäßig starken Holzbrett mit einem glattem (Noppen innen) oder rauen (Noppen außen) Gummibelag. Eine Seite ist rot, die andere schwarz.

Wie wird gespielt?

Je nach Turnierart/Spieelart über drei oder vier Gewinnsätze. Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst elf Punkte erzielt hat. Haben beide Spieler zehn Punkte erreicht, geht es in die Satzverlängerung: Es gewinnt derjenige den Satz, der zuerst mit zwei Punkten Vorsprung führt, zum Beispiel 12:10, 13:11 etc. Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt. Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler fünf Punkte erreicht hat.

Erstaunliche Leistungen

Der längste Ballwechsel in der Tischtennisgeschichte dauerte 8 Stunden und 34 Minuten und 29 Sekunden. Diesen schafften am 31. August 2009 in Japan die Spieler Kōji Matsushita und Hiroshi Kamura-Kittenberger.

Weitere Informationen und alle Kontakte finden Sie auf www.tvsuerth.de