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Foto: Der Vorstand des RTC mit Präsident Wolfgang Neervoort (letzte Reihe mitte) uns Cheftrainer Alexander Jakubec (zweite Reihe, rechts) 

Der RTC ist in seine 51. Spielzeit gestartet. Bedingt und befördert durch den Umzug in das Tenniscentrum Immendorf haben der Vorstand um Präsident Wolfgang Neervoort und Cheftrainer Alexander Jakubec den Verein einem progressiven – neudeutsch- Relaunch unterzogen: Willkommen in der RTC-TennisWelt! Im folgenden wird der Ansatz kurz skizziert:

Die RTC Tenniswelt bietet verschiedene Trainingsprogramme im Jugend-, Nachwuchs und Erwachsenenbereich an, an denen die Teilnehmer je nach Alter, Spielstärke und Zielsetzung teilnehmen können. Diese Trainingsprogramme bauen modular aufeinander auf und basieren auf modernsten nationalen und internationalen Trainingskonzepten. 

Hier die vier Säulen für ein innovatives Vereins- und Trainingskonzept:

·      “All-inclusive-Konzept“

·      Training im Umfeld-System

·      Spielen, Matchen und Wettkampf

·      Tennis „On Demand“

Im „All-inclusive-Konzept“ haben alle Kinder- und Jugendlichen die Möglichkeit, für die pauschale Trainingsgebühr bis zu dreimal die Woche an den Trainings-, Spiel- und Matchprogrammen teilzunehmen. Nur wer viele Ballkontakte hat,  kann sich im Rahmen seiner Möglichkeiten weiterentwickeln.

Gespielt und trainiert wird in allen Leistungsstufen, von Kindern bis zu den Erwachsenen im „Umfeldsystem“. Betreut von drei Trainern, immer parallel auf drei Plätzen, mit aufeinander abgestimmten Inhalten aus Technik, Taktik und Athletik, mit klaren Vorgaben durch den Cheftrainer, ist das „Umfeldtraining“ heute das zukunftsweisende Trainingskonzept weltweit. Jede(r) kann mitmachen, unabhängig ob Freizeit- oder Mannschaftsspieler.

Eine weitere “Schlüsselrolle“ spielt die zielgerichtete Hinführung aller Spieler/innen sowohl im Jugend- als auch Erwachsenenbereich zum Spielen, Matchen und Wettkampf. Im Vordergrund dieser Philosophie stehen flankierendes Matchtraining, interne Ranglistenspiele, Clubmeisterschaften, und Mannschaftswettkämpfe, sowie der Besuch von regionalen Turnieren.

Für Einsteiger, Fitness-oder Gesundheitsaffine werden mit Spezialprogrammen wie TennisXpress, Cardio-Tennis und „Vorteil Bewegung“ modernste Trainingskonzepte für eine breite Zielgruppe angeboten.  Alle die ihr Spiel verbessern wollen, finden in den Performance Workshops genau das Richtige. Themen sind hier unter anderem „Techniktrends der Weltklasse“, „Beinarbeit auf dem Platz“ oder „Trainieren wie die Profis“. 

Alle diese Spezialprogramme finden mehrmals wöchentlich statt und sind durch das „Tennis-On-Demand“-System frei zugänglich. Es gibt keine Kursverpflichtung.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.tc-rodenkirchen.de/

Text und Foto: Jochen Hilgers

 

Direkt zum Jahresbeginn fanden vom 10. bis zum 12. Januar die Hallen-Jugend-Winterbezirksmeisterschaften Köln/Leverkusen in Leverkusen statt.
Mit den Brüdern Felix (2008) und Florian Stähle(2006) kämpften sich zwei Rodenkirchener bis ins Finale durch und sicherten sich den Titel.
M14:
Florian Stähle holte sich wiederholt den Titel. Diesmal  im Finale gegen Tom Strohschein ( 2007, RTHC Bayer Leverkusen) mit 6:4, 7:5.
M12:
Felix Stähle (2008) kämpfte sich bis ins Finale durch und siegte gegen Benet Benz (2008, TC Ford Köln)
Die stolzen Bezirksmeister haben sich mit Ihrem Sieg die Qulaifikation für die Verbandsmeisterschaften gesichert und erhielten vom TVM hierfür eine Wild-Card fürs Hauptfeld.

13. Firmenlauf Köln am 7. Mai 2020
Der Lauf der Flaschen

Einen Green Deal gibt es nicht nur in der EU, sondern auch beim 13. Firmenlauf Köln am Donnerstag, 7.5.2020: Die ersten 2.000 AnmelderInnen erhalten ein FiLa-Funktionsshirt gratis, das erstmals aus recyceltem Kunststoff besteht. Zudem wird ausschließlich Mehrweg- oder kompostierbares Geschirr verwendet, was das Müllaufkommen der erwartbar über 6.000 TeilnehmerInnen extrem reduzieren wird. Und damit auch die Luft am Fühlinger See sauber bleibt, kommen auf der Strecke und dem Veranstaltungsgelände ausschließlich Fahrräder zum Einsatz. Ansonsten bleibt alles beim Alten: unter dem Motto „Loof wie de bess“ Spaß und Bewegung in entspannter Atmosphäre, Live-Bands an der Laufstrecke, ein buntes Rahmenprogramm, eine launische Siegerehrung sowie ein Euro Spende pro LäuferIn durch den Veranstalter WEIS EVENTS GmbH für die Hilfsorganisationen Care Deutschland e.V. und Aktion Lichtblicke e.V.

Das Rahmenprogramm des Firmenlauf Köln beginnt um 16 Uhr, der Lauf über den 5,7 Kilometer langen, verkehrsfreien Weg startet um 18 Uhr und um 19.45 Uhr werden die Sieger ausgezeichnet: Preise gibt es für die größten Teams im Verhältnis zur Unternehmensgröße und die originellsten Verkleidungen. Die anschließende Party geht bis 23 Uhr. Teilnehmen können alle Unternehmenvon Unternehmen, Verbänden, Vereinen und Behörden. Eine Zeitmessung erfolgt nicht. Der beliebte Firmenlaufklassiker kostet pro Teilnehmer bis 20. März nur 17 Euro, bis 3. April 19 Euro und bis 17. April 21 Euro. Die Nachmeldegebühr am Lauftag beträgt 25 Euro.

Alle Infos und Anmeldung unter www.fila-koeln.de.
(Text: PR Köln/ Schütten) 

(c) rheinline-Roland Goseberg

Die Stähle Brüder geben Gas

Direkt zum Jahresbeginn fanden vom 10. bis zum 12. Januar die Hallen-Jugend-Winterbezirksmeisterschaften des Tennisverbandes Mittelrhein e.V. (TVM) in Leverkusen statt.

Mit den Brüdern Felix (2008) und Florian Stähle (2006) kämpften sich zwei Rodenkirchener bis ins Finale und sicherten sich die Titel. Florian wurde Bezirksmeister der Altersklasse U14. Felix machte es seinem Bruder parallel nach und wurde Bezirksmeister aus dem Bezirk Köln Leverkusen, in der Altersklasse U12.

M14:

Florian Stähle holte sich wiederholt den Titel. Diesmal im Finale gegen Tom Strohschein (2007, RTHC Bayer Leverkusen) mit 6:4, 7:5.

M12:

Felix Stähle (2008) kämpfte sich bis ins Finale durch und siegte gegen Benet Benz (2008, TC Ford Köln)

Die stolzen Bezirksmeister haben sich mit Ihrem Sieg die Qualifikation für die Verbandsmeisterschaften gesichert und erhielten vom TVM hierfür eine Wild-Card fürs Hauptfeld.

„Jugend ist Zukunft – Talente finden, fordern und fördern.“ -das ist die Überschrift des Tennisverbandes Mittelrhein e.V. und hat mit den Stähle Brüdern bestens geklappt.

1854 Jugendmannschaften sind dem Verband angeschlossen. Unzählige Meisterschaften und Tennisturniere richten sie aus um die Fähigkeiten, das Können und die Besten zu ermitteln.

Florian und Felix Stähle gehören dazu und tragen mit Stolz ihre Auszeichnungen nach Hause

 

(Text und Fotos Melanie Stähle)

 

Gut drei Wochen vor dem Restrundenstart gegen Rot-Weiß Oberhausen steht ein weiterer Abgang bei der Fortuna fest. Kenan Dünnwald-Turan verlässt die Südstädter Richtung Bonner SC.
Dünnwald-Turan wechselte im Sommer vom Wuppertaler SV in die Kölner Südstadt. Unter Trainer Thomas Stratos kam der Offensivmann in den ersten drei Ligaspielen gegen die U 21 des 1. FC Köln, den SV Rödinghausen und die SG Wattenscheid 09 zum Einsatz. Zudem lief er in vier Spielen für die U 23 in der Mittelrheinliga auf.
Fortuna Köln wünscht Kenan Dünnwald-Turan für seinen weiteren Weg alles Gute.

FC Rheinsüd startet mit Hallencup und Hallenkreismeisterschaften ins Jubiläumsjahr

Traditioneller Hallencup 11. und 18. Januar 2020 / 19. Januar 2020 HKM der Juniorinnen in der Gesamtschule Rodenkirchen

Der FC Rheinsüd Köln startet im Januar 2020 mit seinem traditionellen großen Hallencup in das zehnte Jahr seit seiner Vereinsgründung. Den Auftakt bilden die U12 Junioren am Samstag, den 11. Januar 2020. Anstoß ist um 10.00 Uhr. Um 18.30 Uhr sollen die Sieger geehrt werden. Das Teilnehmerfeld ist gespickt mit Mannschaften aus den Nachwuchsleistungszentren überregionaler und internationaler Vereine, darunter der 1. FC Köln, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, Alemannia Aachen und der KAS Eupen.

Eine Woche später, am Samstag den 18. Januar 2020, gehen die U14 Junioren an den Start. Auch hier rollt der Ball ab 10.00 Uhr. Ebenfalls hochklassigen Jugendfußball verspricht das Teilnehmerfeld, bestehend aus unter anderem dem 1. FC Köln, Hamburger SV, 1. FSV Mainz 05, Eintracht Trier und Fortuna Düsseldorf. Gespielt wird in der Gesamtschule Rodenkirchen, Sürther Straße 191, 50999 Köln.

Der Eintritt ist für beide Turniere frei. Der Hallencup wurde erstmalig im Jahr 2006 ausgerichtet. Das Turnier ist mittlerweile fester Bestandteil der Saisonplanungen vieler Nachwuchsleistungszentren. Ambitioniert ist wie in jedem Jahr auch das Buffet, das von den Eltern und Freunden der Rheinsüd Mannschaften für die Besucher an beiden Turniertagen vorbereitet wird.

Mit einer der größten Juniorinnen-Abteilungen in NRW bietet der FC Rheinsüd besonders Mädchen ein sportliches Angebot, auf das der Verein großen Wert legt und stolz ist. Da passt es gut, dass der FC Rheinsüd am Sonntag, den 19. Januar 2020 auch Ausrichter der Hallenkreismeisterschaften der U15- und der U17-Juniorinnen für den Fußballkreis Rhein-Erft ist. Anstoß ist jeweils um 09.30 Uhr und 15.30 Uhr.  Gespielt wird ebenfalls in der Gesamtschule Rodenkirchen und der Eintritt ist frei. Rheinsüd ist der einzige Verein aus dem Kreis Rhein-Erft, der sowohl bei den U15- wie auch bei den U17-Juniorinnen in der Mittelrheinliga spielt. In beiden Wettbewerben zählen die Juniorinnen vom FC Rheinsüd zum Favoritenkreis.

Alle Sport- und Fußballinteressierten sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und die Atmosphäre der besonderen Fußball-Events zu genießen.

Über den FC Rheinsüd Köln:

Der FC Rheinsüd Köln wurde 2010 gegründet und ist ein junger Verein mit einer großen Tradition. Hervorgegangen aus den Vereinen TSV 06 Rodenkirchen und dem VfL Sürth 1925, hat er mittlerweile eine der größten Jugendfußballabteilungen in NRW mit 36 Jugendmannschaften aller Altersklassen im Spielbetrieb. Passend zum zehnjährigen Jubiläum freut sich der FC Rheinsüd über eine wachsende Zahl von Spielern und Spielerinnen, gerade bei den jüngeren Fußballbegeisterten, den G-Junioren/Bambinis und den F-Junioren. Deshalb wurden im Herbst 2019 weitere Mannschaften für den Spielbetrieb angemeldet.

Weitere Informationen:   Web: www.rheinsued.de

FC Rheinsüd startet mit Hallencup und Hallenkreismeisterschaften ins Jubiläumsjahr

Traditioneller Hallencup 11. und 18. Januar 2020 / 19. Januar 2020 HKM der Juniorinnen in der Gesamtschule Rodenkirchen

Der FC Rheinsüd Köln startet im Januar 2020 mit seinem traditionellen großen Hallencup in das zehnte Jahr seit seiner Vereinsgründung. Den Auftakt bilden die U12 Junioren am Samstag, den 11. Januar 2020. Anstoß ist um 10.00 Uhr. Um 18.30 Uhr sollen die Sieger geehrt werden. Das Teilnehmerfeld ist gespickt mit Mannschaften aus den Nachwuchsleistungszentren überregionaler und internationaler Vereine, darunter der 1. FC Köln, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, Alemannia Aachen und der KAS Eupen.

Eine Woche später, am Samstag den 18. Januar 2020, gehen die U14 Junioren an den Start. Auch hier rollt der Ball ab 10.00 Uhr. Ebenfalls hochklassigen Jugendfußball verspricht das Teilnehmerfeld, bestehend aus unter anderem dem 1. FC Köln, Hamburger SV, 1. FSV Mainz 05, Eintracht Trier und Fortuna Düsseldorf. Gespielt wird in der Gesamtschule Rodenkirchen, Sürther Straße 191, 50999 Köln.

Der Eintritt ist für beide Turniere frei. Der Hallencup wurde erstmalig im Jahr 2006 ausgerichtet. Das Turnier ist mittlerweile fester Bestandteil der Saisonplanungen vieler Nachwuchsleistungszentren. Ambitioniert ist wie in jedem Jahr auch das Buffet, das von den Eltern und Freunden der Rheinsüd Mannschaften für die Besucher an beiden Turniertagen vorbereitet wird.

Mit einer der größten Juniorinnen-Abteilungen in NRW bietet der FC Rheinsüd besonders Mädchen ein sportliches Angebot, auf das der Verein großen Wert legt und stolz ist. Da passt es gut, dass der FC Rheinsüd am Sonntag, den 19. Januar 2020 auch Ausrichter der Hallenkreismeisterschaften der U15- und der U17-Juniorinnen für den Fußballkreis Rhein-Erft ist. Anstoß ist jeweils um 09.30 Uhr und 15.30 Uhr.  Gespielt wird ebenfalls in der Gesamtschule Rodenkirchen und der Eintritt ist frei. Rheinsüd ist der einzige Verein aus dem Kreis Rhein-Erft, der sowohl bei den U15- wie auch bei den U17-Juniorinnen in der Mittelrheinliga spielt. In beiden Wettbewerben zählen die Juniorinnen vom FC Rheinsüd zum Favoritenkreis.

Alle Sport- und Fußballinteressierten sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und die Atmosphäre der besonderen Fußball-Events zu genießen.

Über den FC Rheinsüd Köln:

Der FC Rheinsüd Köln wurde 2010 gegründet und ist ein junger Verein mit einer großen Tradition. Hervorgegangen aus den Vereinen TSV 06 Rodenkirchen und dem VfL Sürth 1925, hat er mittlerweile eine der größten Jugendfußballabteilungen in NRW mit 36 Jugendmannschaften aller Altersklassen im Spielbetrieb. Passend zum zehnjährigen Jubiläum freut sich der FC Rheinsüd über eine wachsende Zahl von Spielern und Spielerinnen, gerade bei den jüngeren Fußballbegeisterten, den G-Junioren/Bambinis und den F-Junioren. Deshalb wurden im Herbst 2019 weitere Mannschaften für den Spielbetrieb angemeldet.

Weitere Informationen:   Web: www.rheinsued.de

Christopher Brück feiert seine Premiere beim 24h Rennen von Dubai

Köln. Die Motorsportsaison 2020 beginnt für Christopher Brück bereits frühzeitig mit einem echten Highlight. So wird der Rennprofi aus Köln vom 09.-11. Januar 2020erstmalig beim 24h-Rennen von Dubai an den Start gehen. Gemeinsam mit Maximilian Götz, Maximilian Buhk und Al Faisal Al Zubair pilotiert Brück für die Mannschaft von HTP Winward Motorsport einen Mercedes-AMG GT3.

„Das 24h-Rennen von Dubai hat einen unheimlich hohen Stellenwert im Rundstreckensport eingenommen und bildet daher für viele Teams inzwischen schon fast traditionell den Saisonauftakt. Ich freue mich unheimlich darauf, am kommenden Wochenende erstmalig selbst bei dieser Veranstaltung ins Lenkrad zu greifen“, erklärt Brück.

Insgesamt wird ein Teilnehmerfeld von mehr als 70 Fahrzeugen bei der 15. Auflage des Wüstenmarathons in den Vereinigten Arabischen Emiraten erwartet. Darunter auch eineVielzahl namhafter und etablierter GT3-Teams, die um den Gesamtsieg kämpfen werden.

„Wenn man einen genaueren Blick in die Starterliste wirft, gibt es schon einige Siegesanwärter. Aufgrund der langjährigen Erfahrung von HTP Winward Motorsport und unserem starken Fahreraufgebot zählen wir hier sicherlich mit zu den Top-Favoriten. Dementsprechend werden wir alles geben, um am Ende ganz oben auf dem Podium zu stehen“, so Brück, der vor einigen Jahren bereits für HTP Motorsport im Einsatz war. 2011 pilotierte er für die Mannschaft aus Altendiez das Vorgängermodell, den Mercedes SLS AMG GT3, und wurde beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring Gesamtsiebter. 2015 folgte ein weiteres gemeinsames Engagement im Premierenjahr des Bentley Continental GT3.Mit dem achten Gesamtrang beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring konnte man hier ebenfalls einen großen Erfolg verbuchen.

Der Start zu den 24 Stunden von Dubai erfolgt am Freitag, 10. Januar 2020, um 12:00 Uhr MEZ (15:00 Uhr Ortszeit). Unter www.24hseries.com lässt sich das komplette Rennen im Livestream mitverfolgen.

Text: Media-DaCo (Daniel Cornesse) und Foto: Björn Schüller/Hardy Elis

Zum 80. Geburtstag von Marlene Januszewski 

Marlene Januszewski erzählt über ihr Gelebtes und Erlebtes, die Jahre im Kölner Süden und dem TV Rodenkirchen. Der TVR gratuliert zum 80. Geburtstag!
Sport war von Kindheit an mein Leben. Meine älteren Brüder Hans und Rainer, die beide leidenschaftliche Turner waren, haben mich immer zu allen Veranstaltungen und Wettkämpfen mitgenommen. Da lag es auf der Hand, dass ich das auch können wollte. Eigene Zirkusprogramme wurden kreiert und so war ich schon früh in der Akrobatik und dem Turnen zu Hause.
Meine Leidenschaft brachte mich sehr schnell in die damalige Turnspitze Deutschlands – Auswahlkader und so trainierte ich mit Adelbert Dickhut (Olympia Teilnehmer 1952 in Helsinki), Helmut Bantz (Olympia Teilnehmer in Helsinki 1952 und Olympiasieger 1956 in Melborn) und Kurt Friedrich an der damaligen Sporthochschule in Köln. Durch den Leistungssport haben ich meinen Mann Dieter, der ebenfalls in der deutschen Judospitze war, kennengelernt.
Nachdem wir 1963 geheiratet hatten und unsere Tochter Iris 1965 geboren war, hatte der aktive Leistungssport zuerst einmal Pause. Doch ohne Sport fehlte mir etwas.

Durch die damalige Fachwartin Erna Himmelreich wurde ich mit vielen Überredungskünsten für den TVR gewonnen, jedoch mit den Auflagen, zuerst einmal einen Stufenbarren und einen Schwebebalken anzuschaffen. Die zweite Tochter Heike wurde 1967 geboren. Von nun an war mir klar, dass ich im TVR als Trainerin im Kinder- und Jugendturnen wirken wollte. Vor allen Dingen konnte ich meine beiden Kinder zu den Sportstunden mitnehmen. Nach kurzer Zeit hatte ich eine kleine Turnriege aufgebaut, mit der ich kleine Aufführungen z.B bei der Einweihung der Gymnasium Turnhalle vorführte. Aus dieser kleinen Riege wurden innige Freundschaften mit Irene Kraus und Inge Friedrich.
Bereits 1976 erhielt ich die Aufgabe im Verein als Frauenwartin zu fungieren. Aufgrund meines Vorstandamtes beschloss ich dem Verein neue Impulse zu geben. Neue Abteilungen wurden gegründet. Mittlerweile war aus der Frauenwartin die Technische Leitung geworden. Der Sportreferent der Stadt Köln und des Landeskreises „Otto Gussmann“ hatte ein neues Konzept entwickelt, indem in jedem Jahr und jedes Mal in einem anderem Bezirk eine große Sportdemo aus vielen Vereinen durchgeführt wurde. Als Organisator trug ich dazu bei, ein interessantes Programm zu gestalten. Nachdem ich an der Spoho einen Kurs belegt hatte, wurde ich von der Kursleitung gebeten, in Zukunft die Kursleitung zu übernehmen. Im Turnverband wurde das Kunstturnen mit Vier Vereinen und Zehn Turnerinnen neu ins Leben gerufen. Die kleinsten Turnerinnen der TVR 5-7 Jahre gewannen bei den jährlich Gaumeisterschaften die meisten Pokale. Eine neue Herausforderung war für mich die Anstellung als Sportlehrerin an der Grundschule. Von nun an hieß dies für meine beiden Kinder, die Turnhalle ist euer zweites Zuhause. Mittlerweile war die neue Turnhalle der Gesamtschule fertiggestellt. Die Einweihung konnte ich durch den Länderkampf Dänemark-Deutschland und das Fernsehen ausrichten. Die Möglichkeit für den TVR mehr Sport anzubieten, ergaben die zusätzlichen Hallen und Stunden. Fechten, Leichtathletik, Basketball, Tanzen und weitere Tätigkeiten auf sportlicher Ebene gesellten sich zum bestehenden Angebot. Da ich eine Vorliebe auch für Tanz und Artistik hatte, schlug ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Von nun an wurde das Turnen mit Tanz und Akrobatik verbunden. Dabei war der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ein unvergessliches Erlebnis war der Auftritt mit u.a.„Die Welten“ „Der Turm“ im vollbesetzten Schauspielhaus unter dem damaligen Intendanten H. Flimm. Ebenso aufregend war die Aufführung in der Kölner Sporthalle mit dem Titel „das Meer“, das im Fernsehen übertragen wurde. Mittlerweile wurde ich mit meiner Tanz-Akro-Gruppe in die unterschiedlichsten Veranstaltungen eingeladen. Zum krönenden Höhepunkt gehörten die Auftritte bei der internationalen Bundesligaspielen von Hamburg bis München. Viel Vorbereitung bedurfte es jeweils, z.B. Sportkleidung für 35 Mädchen zum zweimaligen Wechsel, sowie die dazugehörigen Sportgeräten in Koffern zusammenzustellen und einzupacken. Unser Hund Anka der jedes Mal dabei war, er war unser Maskottchen. 1973 kreierte ich mit dem Leverkusener Sportclub die internationale Sportmatinee mit 12 Nationen. Gleichzeitig feierte der TVR seinen 75 Geburtstag. Höhen und Tiefen erlebte ich in den neuen Sporthallen der Gesamtschule Rodenkirchen. Mal funktionierten die ausziehbaren Tribünen nicht, mal mussten die Zuschauer über 100m Glatteis laufen, um an der Hallentür zu erfahren, dass aufgrund des Glatteises die Hallen geschlossen seien. Ein typischer Schildbürgerstreich des Hallenwartes. Mit dem Olympiajahr 1980 begann ich viele internationale Reisen und Begegnungen zu planen und durchzuführen. So reiste ich mit dem TVR von nun an um die ganze Welt. Die erste Reise ging nach Moskau im Olympiajahr des Boykotts. Viele Reisen sollten folgen nach Griechenland, Frankreich, Spanien, Italien, Thailand, Australien, USA, Canada, Irland, Schottland  und u.a. England – viele Sportler und Sportlerinnen aus dem Bezirk Rodenkirchen und Köln nahmen bei den völkerverbindenden Reisekontingent übergreifend teil. Viele Freundschaften wurden geschlossen, die noch bis heute Bestand haben.
Aufgrund meines gesundheitlichen Zustands beendete ich 1988 meine Kunstturn-Trainertätigkeit. Doch ganz ohne Sport ging es auch jetzt wieder nicht. So beschloss ich 1991 den Gesundheitssport im TVR mit dem ersten ganzheitlichen Gesundheitskurs anzusiedeln.
Meine Initiative,  dem TVR ein drittes Standbein zum Breitensport, Wettkampfsport – sprich  jetzt auch die Sparte „Gesundheitssport“ zu geben, brachte den Verein genau an den Puls der Zeit.
Hieraus ergab sich für mich wieder eine neue Herausforderung in Organisation, Kommunikation mit den Krankenkassen, der Trainerausbildung sowie spezielle Sportaufgaben zu koordinieren. Im Jahr 1993 wurde ich zur 1. TVR-Vorsitzenden gewählt. Viele neue Ideen konnte ich nun in die Tat umsetzen. Als Höhepunkt gehörte die Vorbereitung und Durchführung des 100jährigem Stiftungsfestes mit vielen TVR-Gruppen, nationalen und internationalen Teilnehmern und Sportlern und Künstlern. Das Poster der Künstlerin Gerda Laufenberg ist ein bleibender Beweis. Als Ausklang der Jubiläumsjahres konnte ich mit meinen Gesundheitskursen den schönen Gymnastikraum im Schwimmbad Rodenkirchen beziehen. 2003 gesellte sich nach Umbauarbeiten ein weiterer Raum im Hallenbad hinzu. Mit der Einführung der offenen Ganztagsschule beschloss der Vorstand 2004 die Trägerschaft der OGS an der KGS Grüngürtelschule zu übernehmen.
Aus familiären Gründen habe ich 2005 mein Amt als 1. Vorsitzende beendet. Das hieß jedoch nicht, dass ich dem TVR den Rücken zudrehte – nein, ich blieb ihm bis zum heutigen Tag treu verbunden. So wurde ich auf Vorschlag zur Ehrenvorsitzende ernannt und blieb dem Vorstand als Beisitzerin treu.
Eine große Herausforderung war die Ankündigung der Schließung des Hallenbades Rodenkirchen. Mit meiner Tochter Iris habe ich einiges bewirkt, diese Ankündigung zunichte zu machen. Über 20.000 Unterschriften sowie zwei große Demos bewirkten, dass das Bad renoviert wurde und somit erhalten blieb. 2015 war die Neueröffnung. Die Schließung des Bades war der Anlass des Vorstandes eine einige Sportstätte zu bauen. Mit viel Einsatz und Energie konnte das TVR-Sporthaus im April 2013 eingeweiht werden und ich zog mit meinen Gesundheitskursen hierhin zur Freude der Teilnehmer und mir.
Sport, Bewegung, nette Menschen, meine Familie um sich zu haben halten einen jung.
Die heuten 80er sind die neuen 60er … ich habe immer noch viele Ideen, die ich gerne in die Tat
umsetzen möchte … Vor allen Dingen wünsche ich mir Gesundheit, so Marlene Januszewski

(Text und Foto TVR)

Zollstock hat noch eine Königin und einen König

 

Wenn die Trägerin der Damenkette hinter der Theke steht, der Prinz das Kölsch bringt und der Ritter Dich herzlich begrüßt, ist man sicher bei den Adler- Schützen in Zollstock. Die 25 aktiven Mitgliedern hatten zum Neujahrsempfang geladen, und der 1 Vorsitzende Hans-Jürgen Kampf war sichtbare begeistert. „Mit so vielen Gästen haben wir nicht gerechnet. Es ist toll, wer alles gekommen ist, so unterschiedliche Gäste hatten wir schon lange nicht mehr. “ Unter den Gästen war nicht nur der Pfarrer aus Zollstock, auch die SPD Vertreter aus der Bezirksvertretung, Vertreter des Zollstocker Dienstleistungszug, des Tierheims, des Bürgervereins und verschiedener Karnevalsvereine waren anwesend. Auch die Schützenvereine der Nachbarorten und viele Jungschützen waren in Zollstock zu Gast. Hajü Kampf ging von Tisch zu Tisch, von Gast zu Gast, und man merkte, er blüht für seinen Sport. Das Schützen- Königspaar stand ebenfalls jedem Gast für Fragen zu Seite und lud eifrig zu den Trainingstagen am Mittwoch- Abend ein. Gesellig war der Nachmittag gleich hinter dem Zollstocker Schwimmbad, wo sich das Vereinsheim befindet.

Erfreulich war auch zu hören, dass sich die Adlerschützen an sozialen Projekten im Rahmen Ihrer Möglichkeiten beteiligen, so unterstützen sie regelmäßig das Zollstocker Tierheim mit größere Futterspenden. Auch machen sie in diesem Jahr Ihre erste eigene Karnevalssitzung mit einem super Programm für 20 € Eintritt.

Wer die Adlerschützen einmal sportlich kennen lernen möchte,  kann sich mittwochs zum Training von 18:30 bis 20 Uhr einfinden und seine  Treffsicherheit ausprobieren. Hier stehen erfahrene Schießleiter zur Verfügung, die gerne dabei unterstützen. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren in Begleitung Erwachsener/Eltern sind ebenfalls herzlich willkommen. Konzentration, Selbstbeherrschung und Ruhe ist im Schießsport sehr wichtig. Eine Erfahrung, die gerade in der heutigen Zeit wertvoll ist. Für Kinder unter 12 Jahren stellen die Schützen ein Lichtgewehr zur Verfügung, hier können die Kinder erste Erfahrungen mit dem Schießsport machen. Das Schöne am Schießsport ist, dass man, egal welchen Alters, daran teilnehmen und außergewöhnlich hervorragende Leistungen erzielen kann. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst!

Weiter besteht die Möglichkeit, das Vereinsheim für eine Familienfeier, Versammlung, usw. zu mieten. Unter Telefon 0221-3579540 können Anfragen gestellt werden.