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Erfahrung zahlt sich aus!  11 Jahren Bodyconcept Rodenkirchen

Durch ein kompetentes Team und eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Power Plate, EMS sowie Cardio Fitness zählt das Bodyconcept Rodenkirchen auf der Schillingsrotterstr. 38 von Kevin Kaderka zu den führenden Fitnessstudios in Köln! Das Studio ist an 7 Tagen geöffnet und ein individuelles und hoch motivierendes Personal-Training, welches schnell und zeitsparend arbeitet und weit über die Ortsgrenze für Ihre Diskretion bekannt ist. Trainer unterstützte 20 Minuten sind hier so effektiv wie 1,5 Stunden intensives Training im Fitnessstudio. Da Kevin Kaderka ein Perfektionist ist, baute er im letzten Jahr noch einmal um. „Wir brauchten einfach ein weiteres Gerät, eine Dusche usw. Außerdem waren wir es unserer Kunden schuldig alles einmal zu modernisieren, ohne die Preise zu erhöhen. Wir gehören zu den günstigsten in diesem Bereich und das möchten wir auch bleien“ Das er das nicht nur sagt, sondern auch umsetzt, zeigt unter anderem das kostenlose Parkkonzept, der Handtuch- und Getränke Service sowie ein modernes online Buchungssystem. Für Kunden, die sich nicht binden wollen oder können, gibt es übrigens die Möglichkeit eine 10er Karte zu erwerben und für Studenten gibt es Sonderpreise. Auf www.bodyconcept-rodenkirchen.de ist ein tolles Video und viel Information zu sehen. Schauen Sie einmal hinein- es lohnt sich.

Fabian Weitz aus Immendorf macht seinen Traum wahr

 

Wie aus einem jungen Mann ein Bulle wird

Fabian Weitz (20)aus Köln-Immendorf, Footballspieler bei den Cologne Crocodiles, ist einer von 14 Seniors aus Europa, die nach strengen Auswahlkriterien ein Sportstipendium in den USA erhielten.

Er spielt ab September bei den Buffalo Bulls, University of Buffalo im Staat New York und macht damit seinen bisher größten Traum wahr. Neben den College-Gebühren und Lernmitteln bekommt er Sportausrüstung, Unterkunft, Inlandsflüge und Taschengeld für vier Jahre finanziert.

Mit dreizehn kam er durch einen Schulkameraden auf den Geschmack und wechselte vom Fußball- zum Footballspiel.

Alexander Verbeek, sein erster Trainer bei den Cologne Falcons, erkannte sein Talent und setzte ihn als Linebacker ein, seine Zweitposition war der Runningback.

2014 wechselte er zu den Cologne Crocodiles, bei denen er auch in der Position als Long Snapper zum Einsatz kam.

Mit 1,83 m und 98 Kilo ist er etwas kleiner und leichter, wie das Idealmaß eines Linebackers, doch er behauptet sich durch Schnelligkeit, Explosivität und Spielverständnis. Nach Meinung seines Head Coaches bei den Cologne Crocodiles, Patrick Köpper, ist Fabian Weitz das größte Linebacker-Talent Deutschlands.

Internationale Erfahrungen sammelte er schon 2014 in der deutschen U15 Nationalmannschaft. Mit einer Interception trug er im Finale in Houston zum Gewinn der World Youth Football Championship seines Teams bei.

Bei der U19 Europameisterschaft in Paris war Fabian der Teamkapitän der deutschen Mannschaft. Mit 7 weiteren Spielern der Cologne Crocodiles errangen die Deutschen einen erfreulichen dritten Platz gegen das italienische Team. Hier sorgte Fabian mit einem Sack in der Endzone für einen Saftey.

In der Saison 2017 spielte er schon einige Male im GFL1-Herrenteam der Crocodiles. Seine dortige Statistik mit 14 Tackles in 5 Spielen, darunter 4 mit Raumverlust, sowie einer Interception und 2 Sacks deuten an, welches Potenzial in ihm steckt.

„Seitdem ich 14 Jahre alt war, ist es mein Traum, in den USA zu studieren und dort Football zu spielen“, erzählt der blonde Sportler lächelnd. „Ich wurde von dem Talent-Scout Brandon Collier im Juni zu der Dreamchaisers-Tour 2018 nach Buffalo eingeladen und durfte mir da schon mal alles ansehen.“

Sein Plan: Im College Business-Management studieren, was in Deutschland einem Betriebswirtschaftsstudium gleich kommt.

Überhaupt hat der junge Mann aus Immendorf klare Ziele vor Augen. In den USA muss ein Spieler mindestens 3 Jahre in einem College gespielt haben, um gedraftet, d. h. von einem Profi-Footballklub ausgewählt werden zu können.

Erst mal das Studium und später eine Profikarriere in der amerikanischen Liga anstreben, das ist sein nächster großer Meilenstein, den er sich gesetzt hat.

Kevin Speer, sein privater Fitnesscoach (www.develop-athletes.com), sagt über ihn: „Es ist so unfassbar einfach ihn zu motivieren. Er weiß, wofür er das harte Training durchzieht und das ist das Wichtigste für einen Sportler. Er macht es für sich und seine Idee und nicht für irgend jemanden anderen.“

Fabians Trainingsablauf ist extrem, gleicht dem eines Leistungssportlers. Fünf Tage die Woche trainiert er morgens 2–3 Stunden abwechselnd Beine und Oberkörper im Fitness-Studio Rhein-Gym in Lövenich. Am Nachmittag hat er Sprint- und Lauftraining mit Trainingspartnern auf dem Sportplatz der Rodenkirchener Gesamtschule auf dem Plan.

Sein Fitnesscoach hat ihm den Trainingsplan auf eine App seines Smartphones vorbereitet, den er im Studio abarbeitet.

Wegen seines Stipendiums darf Fabian diese Saison nicht in der deutschen Football-Liga spielen, deshalb hat er in den letzten drei Monaten besonders hartes Ausdauer- und Muskeltraining abgearbeitet.

„Ich will mich drüben nicht blamieren und das Beste geben. Die Motivation zum Krafttraining ist zwar manchmal schwer, aber wenn ich einmal angefangen habe, macht es auch Spaß. Kevin Speer lässt sich immer wieder was Neues einfallen, um das Letzte aus mir herauszuholen.“

Zum Training legt er sich gerne Hiphop-Musik auf, von Drake oder Troy Ave, Rockballaden und Pop sind „nicht so meins“, gibt er zwischen zwei Wiederholungen beim Bankdrücken zu.

Am Nachmittag trifft er sich mit seinem Trainingspartner Dominik Klein, der ein Football-Stipendium in Mexiko hat und zurzeit in Deutschland die Semesterferien verbringt. Auf der Sportanlage der Gesamtschule Rodenkirchen arbeiten die zwei früheren Crocodiles-Vereinskollegen an ihren Sprint- und Wurftechniken.

„Ich kenne keinen, der so viel und ernsthaft trainiert, wie Fabian“, erzählt Dominik, während er den Football mal rechts, mal links antäuscht und Fabian, den Ball immer im Blick, mit lautem Prusten zwischen den Yards-Linien, im Zickzack, hin und her sprintet.

Von dem zwei Jahre älteren Dominik holt sich Fabian Tipps zum College-Alltag, der bald sein Leben diktieren wird.

„Nach den Trainingseinheiten, dem Studium und den verschiedenen Meetings, wird er am Abend platt sein. Da wird er sich nichts anderes mehr schaffen“, erklärt Dominik.

Fabian greift nach dem Handtuch und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Er wartet darauf, dass sein Abenteuer in den USA endlich beginnt. Die Familie weiß er dabei hinter sich. Die Eltern haben ihn die letzten Jahre bei seinem Vorhaben unterstützt und auch sein jüngerer Bruder spielt bei den Crocodiles Football.

Hat Fabian Angst vor Niederlagen?

„Niederlagen spornen mich eher an, zuerst ist es logischerweise hart, aber ich glaube, wenn man schon mal eine Niederlage erlebt hat, möchte man dieses Gefühl nicht noch einmal haben. Jetzt freue ich mich darauf Helm und Pads anziehen zu können, um endlich wieder spielen zu dürfen.“

Die Hörner aufgesetzt zu bekommen, erhält hier eine ganz andere Bedeutung. Von dem sympathischen Immendorfer wird man in Zukunft noch einiges hören, das ist sicher.

(Text und Fotos : Carola Steiner)

Jugendlehrgang II des DFJJ NW eV in Hachen/Sundern

Nachdem im April rund 100 Kids unseres Landesverbandes das Feriendorf des LSB an der Sportschule in Hachen so richtig wuschig machten, waren im Oktober unsere Teens an der Reihe. 125 Betten im Seminartrakt, 25 Ferienhäuser für je acht Teilnehmer und fünf Betreuerhäuser für je vier Teamer/Übungsleiter sowie Sporthallen satt und 14 Unterrichts- und Gruppenräume runden die Infrastruktur ab. Nicht zu vergessen der angrenzende Wald mit eigenen Kletteranlagen, KK-Schießbahn und die hauseigene Wassersportanlage am Sorpesee bieten neben der guten Küche alles, was einen als „Organisator“ entlastet und ein Sportwochenende zum Erlebnis werden lässt. Außer unseren Kampfsportlern waren noch zwei Handballteams, eine Fußballmannschaft und eine Gruppe der Berufsfeuerwehr Essen untergebracht. Da war zwischendurch immer mal Zeit für ein Fachgespräch zu Trainingsmethoden und Gedankenaustausch.

Mit der Anreise am Freitag startete auch der Spätsommer nochmal so richtig durch. Nach Beziehen der Gruppenunterkünfte und einem Abendessen ging es dann in die Sporthalle. Das Aufwärmen erfolgte „japanisch-traditionell“ mit RUGBY. Zwei Teams, 25 gg 25, ohne Matten, da wurde in der Sporthalle um jeden Zentimeter Boden gefightet. Spätestens nach dem 3 Bodenklatscher war uns auch das Interesse der Nutzer der anderen Sporthallententeile sicher. Karate Kihon, Kombinationen und Karate in der Selbstverteidigung rundeten den ersten Abend ab. Und ehe wir es uns versahen baten uns um 22.15 h Lehrgangsleitungen anderer Sportangebote aus der Halle, um die Trainings für den Folgetag vorzubereiten. Bei sternenklarer Nacht konnte man als erfahrener Übungsleiter sogar die Hormone wie Glühwürmchen zwischen den Hütten und Teilnehmern bizzeln sehen.

Der Samstag stand dann im Zeichen Teambuilding und Jiu Jitsu. Um spätestens 07.00 h war für alle aufstehen angesagt, um Frühstück und Abfahrt zum Sorpesee bzw Hallentrainings nicht zu verpassen. Die Teilnehmer waren ruckzuck in zwei Gruppen eingeteilt. Und im Wechsel wurde auf dem Sorpesee mit Kanadiern um die Wette gerudert was die Muskeln hergaben. Ist schon nicht einfach 12 Mann pro Kanadier im Takt 2 Stunden lang über das Wasser zu bewegen. Zeitgleich übte die zweite Gruppe in der Sporthalle Jiu Jitsu, Bodenkampf und Kombinationen. Für den Bereich Kampfsport konnte ich Adam Kraska (5. Dan), Christian Busch (3. Dan) und Dima Galwas (1. Dan) als Referenten gewinnen. Mit einem gemütlichen Grillabend in stockdusterer Nacht und bei Sichtweite Null gab es dann Hamburger und Würstchen satt. Familie Unger aus Schmallenberg kennt wohl das Unterzuckerungsproblem von Teenagern und versorgte uns mit Bergen an selbstgebackenem Kuchen, den es dann zum Nachtisch gab – Danke Kathrin.

Die ersten Judo-Wettkämpfer aus Schmallenberg verabschiedeten sich leider schon recht früh am Samstag, um am Sonntag ausgeruht in Judo-Turniere starten zu können.

Der Sonntag forderte dann nochmal jeden einzelnen, galt es doch bis 07.15 h die Betten abzuziehen, Gepäck vorzubereiten und noch vor allen anderen Teilnehmern des Feriendorfs den Frühstücksraum zu entern. Ich selbst war anschließend mit dem Bezahlen der Rechnungen beschäftigt, während Heike, Manuela, Dima, Christian und Adam das Stuben- und Revierreinigen überwachten und organisierten. Die Rückgabe aller Unterkunftshäuser dauerte dann auch nur 10 Minuten, kein Wunder da 80 % der Teilnehmer schon seit mehr als 10 Jahren an den Jugendlehrgängen teilnehmen und die Abläufe kennen.

Das Abschlusstraining am Sonntag kann man mit Worten nicht beschreiben. Das war ein zweistündiges Hardscore-Training im anaeroben Bereich. Wenns das gäbe würde ich Fotos mit Geruchserkennung machen. 50 Kids und Trainer auf 36 Quadratmeter Mattenfläche im Bodenkampf, bei defekter Lüftung und geschlossenen Türen (draußen lief gerade Yoga und Tai Chi)! Das Wasser lief förmlich die Wände runter – hat trotzdem oder gerade deshalb Spaß gemacht – trotz Sauerstoffdefizit.

Bei der Abschlussbesprechung mit allen Teilnehmern konnte ich dann auch den Teens Christian Busch als neuen Jugendwart der Sportjugend des Deutschen Fachsportverband für Jiu Jitsu (LV NRW) vorstellen. Mit diesem Oktoberlehrgang habe ich das Zepter für die Jugend endgültig an Christian Busch übergeben.

Ich blicke auf rund 20 Jahre Arbeit als Jugendwart zurück. In dieser Zeit habe ich mehr als 50 Wochenendlehrgänge quer durch NRW bis zur französischen Grenze geplant, organisiert und durchgeführt und dabei weit mehr als 2500 interessante junge Menschen ab sechs Jahren kennen und schätzen gelernt. Auch Inklusion und Integration ist uns erfolgreich in allen Altersklassen gelungen und konnte in den letzten 10 Jahren gefestigt und verinnerlicht werden. Es waren oft herausfordernde Wochenenden mit wenig Schlaf, aber es war nie langweilig! Viele Freundschaften haben diese 20 Jahre überdauert und wurden gefestigt. Viele der ehemaligen Kids sind heute als Teenager und junge Erwachsene selbst als Trainer, Sporthelfer oder Betreuer während Jugendfahrten tätig. Der Nachwuchs wird uns also nicht ausgehen.

Während des Kids-Lehrgangs im April habe ich mich bereits von zwei langjährigen Weggefährten bedankt. Während des nächsten Lehrgangs unter Leitung von Christian werden dann noch zwei Betreuer für Ihre 20-jährige Unterstützung geehrt und danach werde ich entspannt am Mattenrand sitzen und die Kölner Kids und Teens zu Lehrgängen jagen.

Wir sehen uns – versprochen!

Lieber Christian, ich wünsche Dir schlaflose Nächte und viel Spaß mit unseren Kids und Teens.

(Text EB: Karl-Heinz Muhs, Fotos: DFJJ NW e.V.)

Apfelsaft selbst gepresst

Apfelfest des SC Rondorf

Zum dritten Mal hatte der SC Rondorf auf seine Sportanlage zum großen Apfelfest eingeladen. Vor Ort konnte man sehen, wie Apfelsaft hergestellt wird, die Mitarbeiter der ‚mobilen Mosterei‘ erteilten bereitwillig Auskunft. Wer wollte, konnte auch selber zupacken, was vor allem den jüngeren Besuchern richtig Spaß machte.

Apfelsaft für das Vereinsheim

Das Apfelfest hat für den Verein eine wichtige Bedeutung. Die Erlöse des Festes kommen auf das Spendenkonto für das neue Vereinsheim, für das der Club einen Eigenanteil von 250.000 Euro aufbringen muss. Schon länger gibt es Planungen, das Vereinsheim zusammen mit dem maroden Sportplatz zu sanieren. Für Letzteren ist die Stadt zuständig, die das Verfahren seit Jahren zum Ärger des Vereins und der Lokalpolitiker auf die lange Bank schiebt. Der Verein nimmt es mit Galgenhumor, „so kann man wenigstens etwas länger für das Vereinsheim sammeln“. Das Jahr 2020 ist jetzt vorsichtig für den Neubau ins Visier genommen. Die ganzen Pläne müssen zudem noch mit den neuen Bebauungsplänen für Rondorf angestimmt werden.

Alle Äpfel willkommen

Jetzt war aber erst einmal Saft pressen angesagt. Wer wollte, konnte selbst mit an die Saftpresse und hautnah miterleben, wie der beliebte Apfelsaft hergestellt wird. Viele Besucher kannten das Ganze schon vom letzten Jahr und kamen passend in Gummistiefeln und in wasserfesten Klamotten. Natürlich gab es auch etwas zu lernen. So erfuhr man, dass für einen Liter Apfelsaft 1,5 Kilogramm Äpfel benötigt werden. Es wurden jede Menge Äpfel angeliefert, wer wollte, konnte eigene Äpfel von zu Hause mitbringen. Hingen die Früchte zu hoch im Baum, kamen Helfer des SC Rondorf mit Leitern in den heimischen Garten und holten auch diese Äpfel vom Baum. Den Saft aus den eigenen Äpfeln gab es für den halben Preis, regulär zahlte man für den Liter drei Euro. Zu guter Letzt passte auch die Verpflegung zum Apfelfest, neben Apfelglühwein gab es Apfelsaft, Apferringe und Apfelkuchen auf die Hand.  (ks)

 

 

Björn Sontowski

Mein Name ist Björn Sontowski und ich bin Lokalpatriot der ersten Stunde. Die Truppe hat eine super Entwicklung genommen und ich bin froh, ein Teil davon zu sein. Alle Charaktere und Fähigkeiten sind vorhanden. Ich selbst arbeite bei einer kleinen Stadtverwaltung im Kölner Raum und sorge dafür, dass nicht bezahlte Rechnungen doch noch bezahlt werden.

Raik Nehls

Sport, Spiel & Spaß stehen bei uns LOKALPATRIOTEN im Vordergrund aber auch EINER FÜR ALLE und ALLE FÜR EINEN – genau das ist der Grund, warum ich dabei bin. Mein Name ist Raik Nehls, ich bin seit 2002 in Köln und arbeite als Sachkundiger für Dichtigkeits-Prüfungen im Kölner Süden und habe zusätzlich noch einen Poolservice. Jeder der LOKALPATRIOTEN ist ein absolutes Unikat und trotzdem sind wir starke Freunde geworden.

 

Andreas Dröschel

Ich bin seit 2015 dabei und finde, die LOKALPATRIOTEN sind echt eine besondere und coole kölsche Runde aus allen Bereichen. Man fühlt sich einfach wohl, es gibt keine Regeln, Vorschriften oder Kassenwarte – wenn wir „op jöck“ sind, fühlt man sich einfach als einer von Vielen, die Freundschaft und Spaß zusammen genießen.  Mein Name ist Andreas Dröschel, ich bin beim Friedhofsamt der Stadt Köln für den Bereich in Sachen Erde/Grünschnitt und Stein Entsorgung verantwortlich.

 

 

Holger Schütte

Ich bin Holger Schütte, arbeite beim REWE in Köln-Brück was mir sehr viel Spaß macht, da ich viel Kontakt mit meistens  netten Menschen habe. Ich schätze an den LOKALPATRIOTEN, dass so viele unterschiedliche Jungs mit komplett verschiedenen Charakteren eine so tolle Truppe sind.

 

Björn 

 Erik Gehlen 

Dirk Blömeke

Hallo, mein Name ist Dirk Blömeke, ich bin selbständiger Taxiunternehmer aus dem Kölner Süden. In meinem Beruf habe ich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun. Bei den LOKALPATRIOTEN ist dies ähnlich, denn jeder von uns hat seine eigene Geschichte zu erzählen – so wird es nie langweilig. Eine Gruppe in der man(n) sich zwanglos und ohne jede Verpflichtung wohlfühlt.

 

 

Sascha Buchholz

Ich bin stolz ein LOKALPATRIOT zu sein, weil die Freude, der Zusammenhalt, die Unterschiede, die Gemeinsamkeiten und die Freundschaften diese Truppe so stark machen. Ich bin Hotelier des Hauses Buchholz Downtown Hotel www.hotelkoeln.com

Helmut Ammel

Es ist schön, in Rodenkirchen zu leben mit all den lieben Gästen auf unserem Bootshaus, der MS Rodenkirchen. Die LOKALPATRIOTEN sind eine tolle Truppe, gern & oft bei uns zu Gast – umso stolzer macht es uns, dass sie ihren Stammtisch ab 2019 u.a. auch bei uns planen. Helmut Hely 15

 

Jürgen Gillessen

Mein Name ist Jürgen Gillessen mir gehört die Metzgerei Herzen von Rodenkirchen am Maternusplatz. Ich bin mit Überzeugung Metzgermeister und stehe meinem Namen steht für Qualität und Nachhaltigkeit.

Die Lokalpatrioten sind für mich, der Ausgleich zum Alltag und ein Kreis von super Jungs, (alten) Freunden, gelebter Kameradschaft und viel Spaß. Ich bin stolz darauf, ein Teil von ihnen zu sein und freue mich auf jedes Treffen.

Daniele Martorda

Hallo Leute mein Name ist Daniele Martorana gebürtiger Sizilianer und seit über 30 Jahren in Köln (der Kölsche Italiener). Ich bin bei  als Folien- und Werbetechniker tätig, im Innen- sowie Außendienst und Kundenbetreuung und Beratung. Zu den LOKALPATRIOTEN  bin ich durch unseren Präsi &  Initiator Stephan Kaschny  gekommen, das zusammengesetzte Team von viele verschiedenen Jungs aus unterschiedlichen Bereichen macht uns außergewöhnlich. Ich bin sehr stolz, Teil dieser tollen Truppe zu sein – man steht immer zu einander…eine richtige, kleine Familie.

Unter dem Motto “Sit ready. Attention. Row!“ veranstaltet der KRV von 1877 e. V. am Samstag, 8. Dezember 2018, den 6. KRV Ergo-Cup. Austragungsort ist in einer Kooperation mit dem Schülerruderverein von 1921 des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Köln die schön sanierte Aula der Schule an der Severinstraße 241 gegenüber der Einsturzstelle des Stadtarchivs. Der KRV ERGO-CUP zählt inzwischen zu den zehn größten Ergometer-Wettbewerben in Deutschland.

Der Wettbewerb wendet sich nicht nur an Leistungssportler, sondern fordert auch Breitensportler aller Altersklassen heraus. Neben Wettkämpfen über die klassischen Distanzen gibt es eine Vielzahl von Rennen nach unterschiedlichen Altersklassen. Besonderes Interesse erwarten die Veranstalter wie im Vorjahr für die Rennen über 20 Minuten, die Staffelrennen und den Firmen-Cup. „Kraft allein wird hier nicht über Sieg oder Niederlage entscheiden. Hier sind vielmehr Geschicklichkeit, Harmonie und Teamgeist gefragt“, so Nils Hoffmann, Begründer des KRV ERGO-CUP. Ein besonderes Highlight ist der Schüler-Cup, bei dem es nicht wie üblich über eine bestimmte Streckenlänge geht. Nach einer zeitlichen Begrenzung beenden alle gleichzeitig das Rennen – es gewinnt, wer die größte Distanz zurückgelegt hat. Teilnehmer wie Zuschauer verfolgen auf einer großen Projektionswand anhand kleiner Boote den aktuellen Stand des Wettkampfs. In dieser spannungsgeladenen Atmosphäre feuern Trainer und Zuschauer die Teilnehmer gleichzeitig lautstark an.

Ein raffiniertes Spiel mit den technischen Möglichkeiten bildet den Abschluss der Veranstaltung. In einem internationalen Online-Rennen sind Mitglieder oder Mannschaften ausländischer Rudervereine über Internet zugeschaltet und nehmen per Videokonferenz am Rennen teil. Als Hauptpreis winkt dem erfolgreichsten Verein in der Gesamtwertung einer der heiß begehrten Concept2-Ergometer. Alle Teilnehmer und Besucher können sich darüber hinaus auf einige Überraschungen freuen. Für das leibliche Wohl aller Beteiligten ist gesorgt.

Die Anmeldung erfolgt online, Anmeldeschluss ist der 30.11. 2018. Ausschreibung und alle weiteren Informationen zum Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.krv77.de/ergo-cup.

Der Kölner Ruderverein ist mit ca. 600 Mitgliedern der größte Kölner Ruderverein und einer der größten in Deutschland. Er kooperiert mit den Schülerruderriegen des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums und des Gymnasiums Kreuzgasse in Köln. Weitere Kooperationen sind zur Belebung des Schulsports in der Vorbereitung. Weitere Informationen zum Verein und seine Angebote auch für Anfänger finden Sie im Internet unter www.krv77.de.

(Text:EB Peter Schelenz Fotos: Axel Kohring)