Im Magazin lesen, auf der Internetseite vertiefen und durch Bürger viele Informationen erhalten, das ist das Anliegen der Kölner StadtteilLiebe.

Netzwerken und Empfehlungen; zusammenbringen, was zusammengehört und zueinander passt: Menschen, Verbände, Vereine, Unternehmen, Projekte, Neuigkeiten und Altbewehrtes. Jeder kann in der StadtteilLiebe positiv zu Wort kommen und darüber schreiben, was in seinem Stadtteil so besonders ist. Das kann die unterschiedlichsten Inhalte haben, denn bekanntlich sieht jeder seine StadtteilLiebe aus einer ganz eigen Sicht. Die StadtteilLiebe empfiehlt, vernetzt und zeigt; was es alles in den einzelnen Stadtteilen gibt und wo jeder seine ganz eigene StadtteilLiebe empfindet.

Die Kölner StadtteilLiebe soll ein immer weiterwachsendes Format werden, bei dem mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt, agiert wird. Zusammen ist vieles möglich und so sieht sich die Kölner StadtteilLiebe nicht als Konkurrenz, sondern als Bindeglied für die Dinge, die es bereits gibt bzw. die neu entstehen.

Darüber hinaus ist die StadtteilLiebe Werbeträger für Unternehmen, Verbände, Vereine sowie für Verbreitungsplattform für Veranstaltungen jeglicher Art. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, die Online und in der Printausgabe geboten werden, kann die Kölner StadtteilLiebe vieles wirksamer öffentlich machen, was für alle nur von Vorteil ist.

Darüber hinaus möchte die Kölner StadtteilLiebe Internetseiten, die es heißt bekannt zu machen, unterstützen. So freuen wir uns, wenn Interessengemeinschaften, bestehende Internetportale, Facebookseiten und Stammtische uns kontaktieren. Wir wollen über unser Internetformat der Kölner StadtteilLiebe eine Möglichkeit schaffen, möglichst viel über die einzelnen Stadtteile zu lesen ist. Das Redaktionsteam (mail@koelner-stadtteilliebe.de) freut sich über zahlreiche Nachrichten, Fotos, Beiträge, damit wir im Netz und in den Printausgaben über das Besondere berichten können. Denn das Außergewöhnliche und das Unbekannte soll in guter Mischung mit dem Vertrauten bei uns im Fokus stehen.

Der Sport

Prellball ist eine Mannschaftssportart und zählt zu den sogenannten Rückschlagspielen.

Die Regeln

Auf einem Spielfeld, das in der Mitte durch ein Netz in 40 cm Höhe geteilt ist, stehen sich zwei Mannschaften gegenüber. Jedes Team besteht aus vier Spielerinnen oder Spielern, die im Nachfolgenden kurz nur Spieler genannt werden.

Jede Mannschaft hat die Aufgabe, den Ball mit der Faust oder dem Unterarm so auf den Boden des Eigenfeldes zu prellen, daß er über das Netz ins Gegenfeld gelangt.

Dabei ist jeder Spieler bemüht, den Ball so gekonnt zu spielen, daß die Annahme dem Gegner erschwert wird. Der Ball darf nach jedem Spielerkontakt nur einmal auf den Boden aufprellen und muß spätestens nach der dritten Berührung wieder über das Netz gelangen.

Ziel – Teamgeist für den Alltag durch höchste Konzentration

Jeder Spieler darf den Ball nur einmal prellen. Weder der Ball noch die Spieler dürfen das Netz berühren. Bei jedem Fehler der einen Mannschaft wird der anderen ein Gutpunkt angeschrieben. Angabe hat die Mannschaft, die den Fehler begangen hat.

Weitere Informationen und alle Kontakte finden Sie auf www.tvsuerth.de

Du hast Spaß am Klavierspielen und möchtest auch mal vor Publikum spielen? Dann bist Du bei uns richtig – verdien Dir ein kleines Taschengeld und mach unseren Senioren eine große Freude.

MATERNUS Seniorencentrum

Hauptstraße 128 in 50996 Köln

Ansprechpartner: Regine Hamacher,

Tel. 0221.3598-781

Anlässlich des 350. Todestages von Rembrandt widmet das Wallraf-Richartz-Museum in Köln dem niederländischen Maler die Sonderausstellungen „Inside Rembrandt • 1606-1669“.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zu einer Führung ein am Mittwoch, 20. November 2019 um 14.30 Uhr. Die Synonyme für Rembrand wie Meister, Virtuose, Genie oder Star sind so vielfältig wie seine Kunst, die die Menschen weltweit begeistert. Die Ausstellung, durch die uns Mareike Fänger führt,  präsentiert mehr als 60 Rembrandtwerke.

Die Ausstellung „Inside Rembrandt“ startet dort, wo auch für Rembrandt alles beginnt: im niederländischen Leiden. Hier wird er am 15. Juli 1606 als Rembrand Harmenszoon van Rijn geboren und verbringt seine Kindheit und Jugend. Kaum 19 Jahre eröffnet er hier sein erstes Atelier. Anhand von frühen Rembrandt-Werken zeigt die Sonderschau eindrucksvoll, wie detailbegeistert sich der Künstler schon damals dem Porträtieren widmet. Doch seine Geburtsstadt wurde ihm zu eng und er wagte 1631 den Sprung nach Amsterdam. Hier steigt der Maler, bekannt unter seinem Vornamen Rembrandt, zum führenden Künstler des „Goldenen Zeitalters“ der niederländischen Kunst auf.

Treffpunkt am 20.11.19 um 14.15 Uhr: Wallraf-Richartz-Museum, Obenmarspforten (am Kölner Rathaus), 50667 Köln, Ende 16.15 Uhr

Kosten: Führung 5 Euro, Eintritt Gruppenpreis 11 € p.P.

Rembrandt, Foto: RBA Köln

Rembrandt, Foto: RBA Köln

Die Rheinland Raffinerie informiert:

 

Die Rheinland Raffinerie informiert:

Anfang September haben in der Rheinland Raffinerie 29 Männer und Frauen ihre Ausbildung zum Chemikanten, Industriemechaniker sowie Elektroniker für Automatisierungstechnik begonnen. Zusammen mit den anderen Jahrgängen zählt die Raffinerie damit jetzt knapp 100 Auszubildende.
„Indem wir unsere künftigen Fach- und Führungskräfte selbst qualifizieren, stärken wir nicht zuletzt auch unseren Standort nachhaltig“, sagt die Leiterin des Bildungszentrums im Werksteil Wesseling, Felicitas Felten-Becker. Dabei garantiere das werkseigene Bildungszentrum eine praxisnahe Ausbildung in den raffinerietypischen Berufen.
Zudem soll sich die Energiewende und die fortschreitende Digitalisierung künftig stärker in den Ausbildungsinhalten niederschlagen. „Wir wollen frühzeitig die Grundsteine für diese Themen setzen, die in der operativen Arbeit vor Ort immer bedeutsamer werden“, sagt Felten-Becker. Beispielsweise können im Bereich Digitalisierung mit dem gezielten Einsatz von Simulatoren der Betrieb und das Verhalten im Umgang mit spezifischen Anlagenzuständen geschult werden. Dabei werden in mehrtägigen Modulen mit computerbasierten Lernprogrammen etwa Druckänderungen oder die Temperaturregulierung beim Betrieb einer Destillationskolonne simuliert. Dadurch können die Azubis in geschützter Umgebung trainieren, wie sie in derartigen Situationen richtig handeln müssen.
Nach dem neuen Ausbildungsjahrgang ist vor dem nächsten: Der Bewerbungsprozess für 2020 ist eröffnet. Wer sich für einen der raffinerietypischen Ausbildungsberufe interessiert, kann sich auf der Internetseite www.shell.de/Ausbildung informieren und bewerben.

Foto und Text: Copyright: Shell

Trauergottesdienst / Beisetzung

Respekt und Mitgefühl

Sollten Sie die Möglichkeit haben, erscheinen Sie zur Beisetzung. Es gibt keine bessere Möglichkeit sein Mitgefühl auszudrücken und dem Dahingeschiedenen Respekt zu zollen.

Zum evt. im Anschluss an die Beerdigung stattfindenden Trauermahl / Kaffeetrinken wird explizit eingeladen. Ein solches Zusammensein soll den Übergang von der Trauer zur Normalität schaffen, vom Tod zum Leben. Hier haben Sie Gelegenheit, Ihre guten Erinnerungen an den Verstorbenen mit den anderen Gästen zu teilen, zu weinen und zu lachen

24H Service 0221 394706

Engelmann Bestattungshaus

50996 Köln-Rodenkirchen

Ringstraße 33

Telefon 0221 394706

Telefax 0221 393783

 

Engelmann Bestattungshaus

Filiale Köln- Rondorf

50997 Köln-Rondorf

Rondorfer Hauptstraße 30

Telefon 02233 396599 und

über 0221 394706

info@engelmann-bestattungshaus.de

www.engelmann-bestattungshaus.de

Oldtimer Freunde Köln -Ein Stammtisch im Kölner Süden

Es ist 19: 00 Uhr, glänzender Chrom blitzt mit der Herbstsonne um die Wette und ein kleiner silberner Porsche mit roten Sitzen sucht einen Parkplatz. Eine Dame mit großem Sommerhut winkt freundlich aus einem Fiat Spider „ich komme gleich, ich muss nur noch mein Baby in den Schatten stellen.“ Ein weiteres heranfahrendes Fahrzeug erinnert an die alten Zeiten- ein einzigartiger Sound. Spätestens jetzt erhöht sich der Pulsschlag der Liebhaber historischer Automobile. Die alten Fahrzeuge sehen einfach toll aus und versetzen immer wieder in ein würdiges Staunen. Heute Abend ist Stammtisch der Oldtimer Freunde Köln im Haus Berger. 20 -30 Liebhaber nostalgischer Automobile treffen sich zum Austausch, alle haben Ihre Leidenschaft und Begeisterung an alten Fahrzeugen gefunden. Manch einer besitzt noch nicht mal selber einen, hat aber ein Wissen welches unglaublich ist. Einen ganzen Abend wird sich über Fahrzeuge die Kulturgeschichte geschrieben haben ausgetauscht und so mancher Tipp weitergegeben. Jeden Monat treffen sich die Damen und Herren in einer geselligen Runde. Im Sommer immer in Rodenkirchen im Haus Berger und in den Wintermonaten in der Gaststätte Eule in Bayenthal. Wer Interesse hat, auf www.oldtimerfreunde.koeln stehen immer die aktuellen Termine.

Hier bin ich Kind, hier darf ich‘s sein….

Rund um das ehemalige Fort I direkt am Aggripinaufer erstreckt sich der Kölner Friedenspark. Überwucherte Ruinen, verwinkelte Wege und die Nähe zum Rhein sorgen für ein fast märchenhaftes Ambiente zwischen den alten Festungsmauern. Damit ist der Park ein Paradies für Kinder und Kletterfans, so steht es auf der Internetseite der Stadt Köln und so ist es auch. Dazu gibt es hier das Baui- der Bauspielplatz im Friedenspark. Die offene Kinder- und Jugendeinrichtung bietet im Gebäude eines alten Forts über 600 qm Innenfläche. Alle Räume sind in den Gewölben hinter dicken Mauern. Das Außengelände umfasst 3500 qm und bietet viel Platz um aktiv und kreativ zu sein. Ihr Markenzeichen ist, selber was organisieren und Verantwortung übernehmen!

Das fängt schon damit an, dass man nicht mit dem Auto gebracht werden kann.

Hier kommt man mit dem Rad, zu Fuß, alleine und mit Freunden hin. Hier wird gekickt, Musik gemacht, Billard gespielt und Eltern können gerne einmal auf einen Kaffee kommen, doch grundsätzlich bleiben hier Kinder und Jugendliche gerne unter sich. Für die pädagogische Arbeit und alle offenen Fragen stehen natürlich zwei hauptamtliche Pädagogen sowie ein Jahrespraktikant zur Verfügung. Für Kinder ist der Baui von Montag bis Freitag von 12 – 18 Uhr geöffnet. Für Jugendliche von 14 – 22 Uhr. Interesse geweckt auf www. baui.jugz.de steht noch viel mehr.