Im Magazin lesen, auf der Internetseite vertiefen und durch Bürger viele Informationen erhalten, das ist das Anliegen der Kölner StadtteilLiebe.

Netzwerken und Empfehlungen; zusammenbringen, was zusammengehört und zueinander passt: Menschen, Verbände, Vereine, Unternehmen, Projekte, Neuigkeiten und Altbewehrtes. Jeder kann in der StadtteilLiebe positiv zu Wort kommen und darüber schreiben, was in seinem Stadtteil so besonders ist. Das kann die unterschiedlichsten Inhalte haben, denn bekanntlich sieht jeder seine StadtteilLiebe aus einer ganz eigen Sicht. Die StadtteilLiebe empfiehlt, vernetzt und zeigt; was es alles in den einzelnen Stadtteilen gibt und wo jeder seine ganz eigene StadtteilLiebe empfindet.

Die Kölner StadtteilLiebe soll ein immer weiterwachsendes Format werden, bei dem mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt, agiert wird. Zusammen ist vieles möglich und so sieht sich die Kölner StadtteilLiebe nicht als Konkurrenz, sondern als Bindeglied für die Dinge, die es bereits gibt bzw. die neu entstehen.

Darüber hinaus ist die StadtteilLiebe Werbeträger für Unternehmen, Verbände, Vereine sowie für Verbreitungsplattform für Veranstaltungen jeglicher Art. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, die Online und in der Printausgabe geboten werden, kann die Kölner StadtteilLiebe vieles wirksamer öffentlich machen, was für alle nur von Vorteil ist.

Darüber hinaus möchte die Kölner StadtteilLiebe Internetseiten, die es heißt bekannt zu machen, unterstützen. So freuen wir uns, wenn Interessengemeinschaften, bestehende Internetportale, Facebookseiten und Stammtische uns kontaktieren. Wir wollen über unser Internetformat der Kölner StadtteilLiebe eine Möglichkeit schaffen, möglichst viel über die einzelnen Stadtteile zu lesen ist. Das Redaktionsteam (mail@koelner-stadtteilliebe.de) freut sich über zahlreiche Nachrichten, Fotos, Beiträge, damit wir im Netz und in den Printausgaben über das Besondere berichten können. Denn das Außergewöhnliche und das Unbekannte soll in guter Mischung mit dem Vertrauten bei uns im Fokus stehen.

BAUKINDERGELD 2018 – DIE NEUE EIGENHEIMZULAGE

Seit 18.09.2018 kann das von der Koalition eingeführte Baukindergeld bei der KFW beantragt werden. Mit dem Baukindergeld sollen Familien mit Kind beim Immobilienkauf finanziell unterstützt werden. Die Höhe der Förderung beträgt über einen Zeitraum von 10 Jahren für jedes Kind 1.200 Euro im Jahr. Ziel der Politik ist es mit dieser Förderung den Wohnungsbau anzukurbeln.

Um das Baukindergeld zu beantragen, müssen Sie

▪ mindestens ein Kind haben unter 18 Jahre, für welches Sie Kindergeld beziehen

▪ Ihr zu versteuernde Haushaltseinkommen 75.000 Euro im Jahr nicht übersteigen.

▪ Pro Kind gilt zusätzlich ein Freibetrag von 15.000 Euro

▪ ab dem 01.01.2018 Kaufvertrag unterschrieben oder Baugenehmigung bekommen

▪ die Immobilie darf derzeit ihre einzige Immobilie sein

Demnach hätte eine Familie mit zwei Kindern mit einem Bruttoeinkommen von 105.000 Euro im Jahr Anspruch auf das Baukindergeld

Das Baukindergeld kann auch von unverheiratete Paare und Alleinerziehende beantragt werden. Da das Baukindergeld an den Kindergeldbezug bzw. den Kinderfreibetrag gekoppelt ist, ist eine Ehe keine Voraussetzung für die Beantragung der Förderung.

Der Anspruch auf das Baukindergeld besteht solange, wie auch der Anspruch auf Kindergeld steht. Danach ist ein Zuschuss nicht mehr möglich. Also spätestens mit Vollendung des 25. Lebensjahres fällt die Förderung weg. Eine kinderreiche Familie erhält also mehr Förderung, als eine Familie mit wenigen und/oder älteren Kindern. Die Auszahlung der Summe erfolgt jährlich. Sie erhalten somit für jedes Kind 10 Auszahlungen à 1200 € in 10 Jahren.

Im Koalitionsvertrag der Großen Koalition steht, dass die Unterstützung sowohl für Bestandsimmobilien, als auch für Neubauten gilt. Einen Antrag können Familien stellen, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen. Ebenso hat man Anspruch auf die Förderung, wenn man eine Wohnung oder ein Haus saniert oder umbaut. Jedoch wird nur die erste Anschaffung von Immobilien mit dem Baukindergeld gefördert. Sprich: Für eine zweite Immobilie besteht kein Anspruch mehr auf die Förderung. Noch unklar ist, ob ein Ehepaar die Förderung einmal oder zweimal beantragen kann. Unverheiratete Paare wären hier im Vorteil, da hier jeder Partner die Förderung beantragen könnte. Diese Punkte befinden sich derzeit noch in der Klärung. Sicher ist jedoch, dass auch bereits gekaufte Immobilien berücksichtigt werden. Hier kommt es aber auf das Datum im Kaufvertrag an. Der Antrag für das Baukindergeld kann im Moment für Immobilien gestellt werden, die nach dem 01.01.2018 und vor dem 31.12.2020 gekauft oder für die ein Bauantrag gestellt wurde.

Die Anträge für das Baukindergeld können seit 18.09.2018 direkt bei der KfW in deren Zuschussportal online beantragt werden.

(Bericht:EB Hohmann)

Möchten Sie weitere Informationen siehe www.hohmann-steuerberatung.de

Bezirk Zwo und Havana Club präsentieren euch das:

All Elements Festival – Urban Art & Hip-Hop Culture

Am Samstag, dem 29.09.2018 lädt Bezirk Zwo – die Agentur für Subkultur – auf das Gelände des Bauspielplatz im Friedenspark.

Wir erwarten grandiose Musiker, Tänzer, DJs und packende Live Shows. Dazu Getränke und Food Specials, Shopping Möglichkeiten, Gewinnspiele und vieles mehr.

Von 13:00 – 06:00 Uhr habt ihr die Chance Hip-Hop in all seinen Facetten zu erleben:

GRAFFITI – RAP – BEAT PRODUCING – DJING & BREAKDANCE

▪ Artists:

AzudemSKLugatti & 9INEPapier&BleistiftLutzShubangi & Duuqعامر وكاع – Amer WakkaINVO – Brofeez – MNEROBen SoloSmeezyBeatzMax GyverNotyzze – DJ Mecnics – Kein KashJanoDJ L-CoholicDie P & DJ Shifroc

▪ Programm:

Sketch Corner by GraphMaster

Graffiti Special by dedicated

Graffiti Action by Hoker Artwork

Virtual Reality by VRketing

Live Beat Making by Orkeztra Productions

Dance Performances by Flow Nation Crew & Jamaa

Kunstausstellung by Biatsch One, Abe & David Henselder Photography

Cuban Spirit by Havana Club

Food Specials by Tigermilch

Second Hand Schätze by Another Man’s Treasure

Cellardoor Cologne

Streetwear & more by Koala Kompany

Spendenaktion by Viva con Agua in Köln

Smoker Supply by Wild und Frei – Headshop

Neon Klebe-Tattoos by Aktiiv Tattoos

Großer Dank an Früh Kölsch, Zug Um Zug & Rausgegangen für den Support!

▪ Vorverkauftickets gibt es hier:

http://tickets.bezirkzwo.de

Wir freuen uns auf einen wunderschönes Festival mit euch!

(Bericht: EB Bezirkzwo)

Der Treffpunkt Rodenkirchen, das ist die Aktionsgemeinschaft der Rodenkirchener Geschäftsleute.

Der Treffpunkt Rodenkirchen organisiert Jahr für Jahr viele Veranstaltungen die im „Dorf“, so nennen die Rodenkirchner nämlich ihren Ortskern, durchgeführt werden. Er kümmert sich zum Beispiel darum, dass die Weihnachtsbeleuchtung erstrahlt, der Nikolaus kommt und der Weihnachtsmarkt den „Rodenkirchener Winterzauber“   stattfindet. Ebenso organisieren sie die Rodenkirchner Kunstmeile, ein fester Begriff in der der Kunstszene.

Auf der Internetseite Treffpunkt Rodenkirchen und auf der Facebook-Seite „Treffpunkt Rodenkirchen“ findet man immer viele Informationen, tolle Fotos und Berichte.

 

 

Torsten Röcher
Mitglied des Vorstands informiert:


Bürgerversammlung der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen. Vorstand wiedergewählt.

Rondorf. Wiedergewählt. Einstimmig. Der bisherige Vorstand der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen führt die Geschicke des Vereins auch in den nächsten zwei Jahren. Im Rahmen der gestrigen Bürgerversammlung im Pfarrzentrum Heilige Drei Könige in Rondorf wählten die anwesenden rund 100 Bürgerinnen und Bürger die bisherigen Vorstandsmitglieder Berno Huber (1. Vorsitzender), René Brück (stv. Vorsitzender), Carsten Fischer (Geschäftsführer), Ulrike Neuß (Schatzmeisterin), Torsten Röcher (Öffentlichkeitsarbeit), Paul Link und Peter Heinzlmeier (jeweils Beisitzer) erneut zum Vorstand der Dorfgemeinschaft. Die beiden Kassenprüfer Barbara Röcher und Michael Neuß wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt.

Im ersten Abschnitt der zweitgeteilten Versammlung berichtete die Dorfgemeinschaft über Ihre Aktivitäten der vergangenen Jahre und erläuterte die Kassenlage. Neben dem Rückblick auf vielzählige, erfolgreiche Projekte steht mit der Umwandlung der Dorfgemeinschaft in einen eingetragenen Verein nun ein Meilenstein in der langjährigen Vereinsgeschichte an. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger erklärten bereits während der Versammlung Ihren Beitritt und unterstützen die Dorfgemeinschaft künftig mit einem monatlichen Beitrag von € 2,00 pro Person und Familie.
Die Beitrittserklärung ist ebenfalls auf der Webseite der Dorfgemeinschaft zu finden.
Im zweiten Abschnitt wurden die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der Bürgerwerkstatt „Zukunft Rondorf“ von Tom Grothkopp, Mitorganisator der Workshops, der Öffentlichkeit vorgestellt. Zahlreiche Politiker aus Landtag, Stadtrat und Bezirksvertretung verfolgten die Präsentation mit großem Interesse und brachten wertvolle Inhalte in die anschließende Diskussion ein. Die im Auftrag der Dorfgemeinschaft erstellte Broschüre wurde allen Besuchern ausgehändigt
und steht nun auch auf der Webseite der Dorfgemeinschaft zum Download bereit.

Projekt „Radiomuseum ins Funkhaus“ erfährt Unterstützung

Der Förderverein „Radiomuseum Köln e.V., die Anwohnerinitiative Englische Siedlung, die ADDX e.V. (Assoziation deutschsprachiger Kurzwellenhörer) und die Freien Wähler Köln haben sich zu einem Netzwerk „Radiomuseum ins Funkhaus“ zusammengefunden. Sprecher ist Andreas Henseler.

Ziel des Netzwerks ist der Umzug des Radiomuseums (derzeit in Dellbrück) ins leer stehende städtische historische Rundfunkgebäude in Raderthal. Dieses Gebäude wurde 1927 unter OB Konrad Adenauer errichtet und steht unter Denkmalschutz (https://radiomuseuminsfunkhaus.de)

Das Netzwerk hat weitere prominente Unterstützer gefunden:

• Der Bürgerverein RADERBERG und THAL wird sich zukünftig für das Projekt einsetzen und hat als Ansprechpartner für das Netzwerk in seinem Vorstand Tobias Grote-Beverborg, Redakteur bei der Deutschen Welle, benannt.

• Als weiterer Unterstützer konnte Dr. Martin Stankowski (Historiker und Publizist) gewonnen werden. Stankowski hat sich in seinem langjährigen öffentlichen Engagement immer wieder für wichtige bürgerschaftliche Kommunalprojekte eingesetzt.

Uli Kievernagel, der Vorsitzende des Bürgervereins RADERBERG und THAL erklärte: „Selbstverständlich ist es für uns als Bürgerverein wichtig, bei solchen relevanten Projekten im Veedel informiert zu sein und eventuell auch mitarbeiten zu können“.

(Bericht:EB. Henseler)

Note „1,0“ für den häuslichen Pflegedienst

Maternus Seniorencentrum Köln-Rodenkirchen freut sich über das erneut sehr gute Pflegezeugnis

1,0 ist das MDK-Gesamtergebnis des ambulanten Pflegedienstes des Maternus Seniorencentrums Köln-Rodenkirchen. Bei der jährlichen Überprüfung der Pflegequalität durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung prüften drei unabhängige Gutachter das ambulante Versorgungsangebot nach 34 Einzelkriterien. Diese sind in die drei Teilbereiche „Pflegerische Leistungen“, „Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen“ sowie „Dienstleistung und Organisation“ unterteilt. „Es freut uns ganz besonders, dass auch die befragten Kunden unsere Leistungen mit einer glatten Eins bewertet haben. Die Zufriedenheit der Menschen, die wir in ihrem häuslichen Umfeld pflegerisch unterstützen, ist für uns das schönste Lob“, so Pflegedienstleiter Mirko Beckmann.

Auch Einrichtungsleiter Jordi Kuhl zeigt sich sehr zufrieden: „Das Ergebnis unterstreicht unseren unverändert hohen Standard in der professionellen Pflege.“ Bereits im vergangenen Jahr wurde der ambulante Pflegedienst mit der Note 1.0 bewertet. Ein besonderes Lob richtet er an die Mitarbeiter: „Ohne unser hochmotivierten und kompetenten Mitarbeiter, wäre ein solches Ergebnis nicht zu schaffen. Lebensqualität im Alter garantieren, bedeutet weit mehr als die rein pflegerische Versorgung“, erläutert Kuhl. „Zuwendung geben, Raum für Gespräche und Zuhören schaffen – das sind die wichtigsten Faktoren für ein menschliches Miteinander. Dafür setzten wir uns bei Maternus jeden Tag gerne wieder ein.“

Interessenten lädt Mirko Beckmann herzlich zu einem Besuch im Beratungsbüro des ambulanten Dienstes ein: „Dank des neu gestalteten Eingangsbereichs, sind wir auf der Hauptstraße nun auch sehr gut zu finden“, freut sich der Pflegedienstleiter. „Lernen Sie uns und die umfassenden Pflegeangebote unseres Hauses unverbindlich kennen – selbstverständlich ist auch die Beratung zuhause jederzeit möglich.“

(Text: EB Hamacher)