Seit Jahrhunderten schwören Mediziner, Heiler und Köche auf Heilkräuter und auf Obst sowie Gemüse aus eigenem Anbau. Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass Kräuter den menschlichen Organismus vor freien Radikalen schützen und Obst oder Gemüse ohne Chemie wahre Wunder erreichen kann. Das liegt daran, dass sie viele Antioxidantien enthalten und vitaminreich sind. Zitronen, Tomaten, Salat, Bohnen, Johannis- und Erdbeeren, auch diverse Kräuter und essbare Blumen sind eine Wohltat für Ihre Gesundheit und Wohlbefinden. Viele Heilpraktiker sagen „Drei Tomaten am Tag und dazu einen Kräutertee und schon geht es besser.“ Gesunde Tees, Kräuter im Salat, Salben und Tinkturen können das Allgemeinbefinden stärken, vor Erkrankungen bewahren und einschlägige Leiden lindern. Daneben schmecken die gesunden Naturboten aus Garten oder Balkon hervorragend und verleihen warmen sowie kalten Speisen und Getränken einen besonderen Pfiff. Die eigene kleine Gemüsefarm macht viel mehr Spaß als Mühe und ist einfacher als man denkt. Außerdem sieht es toll aus und kann so manche Mücke abhalten. Die wunderschön blühende Zitronen-Monarde wird von Hummeln, Bienen und anderen Nützlingen geliebt. Mücken dagegen mögen den zitronigen Geruch der Pflanze gar nicht. Auch der mediterrane Rosmarin und das Basilikum sind wahre Mückenvertreiber. Grund dafür sind ihre ätherischen Öle, die nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern einen Geruch verströmen, den die Mücken nicht leiden können. Für Katzen ein Schmaus für Mücken ein Graus ist die Katzenminze. Diese blüht ebenfalls wunderschön und hat klare zwei Seiten. Lavendel und Tomaten haben bekanntlich einen intensiven Geruch und dieser ist Mücken einfach lästig.

 

 

Der Südfriedhof – Eher Park als Friedhof

Verschlungene Wege, riesige Bäume, eher ein Park: Der größte Friedhof Kölns hat eine Fläche von mehr als 80 Fußballfeldern. Und da auch das noble Viertel Marienburg zum Beerdigungsbezirk gehört, gibt es hier auch repräsentative, altehrwürdige Grabstätten zu bewundern. Zahlreiche Prominente haben ihre letzte Ruhe auf dem Südfriedhof gefunden, darunter Sportler wie Weltmeister Hans Schäfer oder der Boxer Peter Müller, bekannt als „Müllers Aap“. Direkt am Hauptweg liegt der erste Präsident des 1. FC Kölns, Franz Kremer, ein paar Ecken weiter liegt der Präsident und Mäzen von Fortuna Köln Hans „Schäng“ Löring.Und da wir in Köln sind, finden sich auch die Gräber vieler Karnevalisten hier, so zum Beispiel Karl Berbuer, Komponist vom „Trizonesien-Song“ und „Heidewitzka, Herr Kapitän“. Imposant sind auch die großzügig angelegten Ehrenfriedhöfe der Opfer der Weltkriege, besonders der bestens gepflegte Commonwealth-Friedhof. Hier sieht man das mit Sicherheit am besten gepflegte Stück öffentliches Grün im gesamten Kölner Stadtgebiet.

In einem Rundgang über den Friedhof lernen wir Teile des riesigen Areals kennen und hören die Geschichten rund um die hier bestatteten Toten

Dauer
ca. 2,5 Stunden

Kosten:
ab 12 Euro / Person
Hinweis in eigener Sache: Für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer spende ich immer 1,11 Euro an die Interessengemeinschaft „Bestattung obdachloser Menschen“.

Mindestteilnehmer:
15 Personen

Termine:

2. August 2020 um 15:00 – 17:30

20.September 2020

Alle verfügbaren Termine findet ihr im Lotsen-Kalender.

Treffpunkt:

Südfriedhof, Köln-Zollstock
Höninger Pl. 25
50969 Köln
Deutschland

Buchung:
Telefonisch 0221 / 98863509 oder per e-mail: uli@koeln-lotse.de

Was war das für ein Frühling, vom lebensfrohen Karneval in die häusliche Isolation. Von heut auf morgen war alles zu, eine unglaubliche Ruhe. So etwas Vergleichbares hatte es noch nie gegeben: Stillstand, Schockstarre, keiner sollte mehr raus und keiner wusste, was passiert. Was war das für ein Ausnahmezustand. Für uns von der Kölner Stadtteilliebe war es unglaublich. Wurden wir Anfang März noch laut für unsere Print-Ausgabe gefeiert und standen dann nur kurze Zeit später vor einem großen Fragezeichen. Wie sollte es nur weitergehen? Wir haben daraufhin alle unsere Kräfte mobilisiert und wurden digital so stark wie nie. Unzählige Berichte haben wir in den sozialen Netzwerken und auf unserer Internetseite verbreitet. Plakate haben wir ausgehangen, um darauf hinzuweisen, dass digital auf lokal hingewiesen wird. Großartig hat unser Netzwerk funktioniert und man merkte, das ist „Kölner Stadtteilliebe“, woran viele beteiligt waren. Ein ganzer Stadtbezirk rutschte zusammen, viele Informationen wurden in Windeseile verbreitet. Mittagessen to go, Sport über die Internetseite und Lesungen in Facebook wurden schnell zur Normalität in all dem „bleib zu Hause“. Auch wurden die Veedelsretter geboren, Gutscheine gekauft, um die Geschäfte und Dienstleister im Ort zu unterstützen.

Nun kommt das Leben in langsamen Schritten zurück und wir hoffen, dass die Lokalunterstützung auch in Zukunft bleibt. Wir vom Format Kölner Stadtteilliebe unterstützen auf jeden Fall alles, was für unsere südlichen Kölner Stadtteile von Vorteil ist. Wir wollen nicht, dass lokale Medien-Netzwerke sterben und geben alles. Denn wir lieben im wahrsten Sinne des Wortes unser Stadtgebiet und helfen, wo wir können. Darum scheuen Sie sich bitte nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie einmal Fragen haben oder uns über Neuigkeiten informieren wollen. Zusammen ist vieles möglich, das hat diese Krise gezeigt.

Da wir in manchen Dingen heute noch nicht wissen, was evtl. nächste Woche oder nächsten Monat wieder erlaubt sein wird, werden wir auch in Zukunft digital so viel Aktuelles wie möglich verbreiten, denn aufgeben gilt nicht!

Dort werden wir auch über die vielen schon lange geplanten Dinge des Sommers berichten. Wann macht der Finkensgarten wieder Veranstaltungen, wann kann das Bienenhaus, das Schwimmbad und die Kultur wieder besucht werden? Welche Regeln gibt es?

In der Gastronomie ist Namennennung, Abstand, erhöhter Hygieneschutz und Masken-Disziplin nun die neue Regel. Aber wann dürfen wir wieder feiern? Wir werden es thematisieren. Auch haben wir auf unserer Internetseite „Kölner Stadtteilliebe“ Veedelstermine wieder geöffnet. Bitte informieren Sie uns, über die schönen Dinge im Stadtgebiet, damit wir diese einstellen können. Vieles wird weiterhin nur kurzfristig möglich sein und wir können, so gern wie wir es auch wollen, zum heutigen Zeitpunkt in der Print-Ausgabe noch nicht darüber berichten. Doch eins ist uns klar: In unseren Veedeln blicken alle positiv in die Zukunft. Veedel lieben, Veedel leben ist die Devise.

Ohne Wild- und Honigbienen gäbe es kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen. Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen Insekten tun. Einen etwas größeren Bienenwiese haben die Initiative aktiv für Meschenich und der Landwirt Georg Rottscheidt dieses Jahr angelegt. Die Fläche am Neu Engeldorfer Hof (7000qm) und eine 1 ha große Fläche im Weißer Bogen sind komplett eingesät worden. Die mehrjährige Blumensaat-Mischung wird bald die schönsten Sommerblumen zum Vorschein bringen und ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz sein.

Der Sommer beginnt und das Schuljahr geht zu Ende, für viele Familien startet jetzt eine tolle Zeit, endlich mal wieder Zeit für einander haben und zusammen etwas Schönes erleben. Im Juni, Juli und August heißt es kreativer Ferienspaß, sich selbst entdecken, aktiv sein und Neues erfahren.

So bietet sich im Sommer eine Schiffsfahrt auf dem Rhein für jede Altersklasse an. Auch eine Radtour am Rhein ist immer wieder ein Erlebnis. Am Rhein gibt es viel zu sehen und es gibt viele Möglichkeiten für eine Picknick oder eine schöne Pause. Von der Südstadt bis nach Sürth gibt es die unterschiedlichsten Ziele. Verschiede Spielplätze, Kühe, Lamas, Pferde, selbst ein Krokodil gibt es. Auch können zu gewissen Tageszeiten unzählige Papageien beobachtet werden. Selbst ein ungewollter Wasser-Spielplatz gibt es. Der Springbrunnen am Harry-Blum-Platz ist gerade für die Kleinen, eine große Freude.

Im Rheinauhafen, Pier 7, bieten die Skaterinnen und Skater, auf der 200qm großen Fläche, so manches Kunststück. Auch im Friedenspark gegen über ist viel los. Die großen Wiesen und der Fußballplatz sind ein gerne gewähltes Ziel. Der Baupielplatz ist nicht nur was für Jungs, auch Mädchen können hier mit Herzenslust hämmern. Auf dem Baui gibt es viele tolle Angebote, bei denen man tagtäglich etwas erleben kann. Das angeschlossene Jugendcafé „Schickeria“ bietet für Jugendliche viel Platz, um sich auszutauschen, Musik zu machen, Billard zu spielen oder eine Runde zu kickern.

Auch die Theater und Museen der Stadt haben tolle Angebote für Kinder und Jugend.  So zum Beispiel das COMEDIA Theater in der Südstadt. Sie bieten neben den unterschiedlichsten Vorstellungen, tolle Workshops mit den verschiedensten Hintergründen. Bekannt ist die COMEDIA in der Vondelstraße für ihre Vielseitigkeit und Integration. Auf www.comedia-koeln.de ist das große Programm bestens erklärt.

Ebenso ist es im Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23. Für Kinder und Jugendliche wird nachmittags viel Kreativität und Bewegung geboten und das in der Regel kostenfrei. So bieten sie z.B. donnerstags ab 15:00 Uhr ein offenes Töpferangebot in der Töpferwerkstatt für Grundschüler an. Hier werden unter fachkundiger Anleitung die unterschiedlichsten Ideen umgesetzt. Bei Interesse bitte nachfragen, ob ein Platz frei ist. Infos bei Doro Beyer Kontaktdaten über www.buergerhaus-stollwerck.de. In den Schulferien wird zu den gewohnten Öffnungszeiten ein Ferienprogramm geboten.

Im Deutsche Sport & Olympia Museum reihen sich die Ausstellungen nur so an einander und für alle Sportbegeisterten, ist das ein gutes Ziel. Die Guides machen durch ihre Erzählungen und Mitmachaktionen, den Besuch zu einem lebendigen und nachhaltigen Museumserlebnis. Jeden 1. Samstag im Monat um 20:00 Uhr, wird eine Taschenlampenführung für Kinder und Eltern geboten, eine Anmeldung ist ratsam.

Keiner schwimmt auf der A1 – Lebensmüde aber im Rhein
In Köln klettern die Temperaturen nach oben, die Eisbude haben lange
Schlangen, es riecht nach grillen und am Strand von Rodenkirchen
ist die Hölle los. Jahr für Jahr bietet die Rodenkirchener Riviera fast ungetrübten
Badespaß, aber auch so manche Regel und so manches
Risiko. Insbesondere dann, wenn man die Vorsichtsmaßnahmen nicht
beachtet. So ist das Schwimmen im Rhein lebensgefährlich und immer
wieder sterben Menschen im Fluss. Der Rhein ist und bleibt ein fließendes
Gewässer mit Strömung und Sog, ist eine Bundeswasserstraße und
leider kein Badeteich.
Ebenso ist das Strandgebiet keine Müllhalde und jeder sollte mitnehmen,
was er mitgebracht hat. Die Buchten sollten so verlassen werden,
wie wir sie wünschen, vorzufinden. Also sauber, glas- und kippenfrei.
Darüber hinaus sollte bei starker Hitze auf ausreichend alkoholfreie
Flüssigkeit geachtet werden. Da es am Rhein kein Kiosk gibt, sollte frühzeitig
daran gedacht werden. Kollabiert der Kreislauf auf ist es zu spät.

Demnach achte auf Dich! Sei ein Vorbild und niemand auf den man
mit dem Finger zeigt!

Seit 70 Jahren für die Menschen da

Was macht eigentlich die Diakonie Michaelshoven?

Vor genau 70 Jahren legte Pfarrer Erwin te Reh im ehemaligen Kriegsgefangenenlager Hoffnungsthal mit der Gründung eines Heimes für Kriegswaisen den Grundstein für die Diakonie Michaelshoven. Heute ist sie der größte diakonische Träger im Kölner Raum. Etwa 2.800 hauptamtliche und 650 ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen in vielen Einrichtungen Kinder und Jugendliche, Menschen mit Handicap, Senioren, Männer und Frauen bei der beruflichen Orientierung sowie Menschen in Krisensituationen.

Unabhängig von Alter und Herkunft ist jeder in der Diakonie zuhause. Gerade wurden neue und moderne, traumhafte Wohnlandschaften für Senioren eröffnet. Vom betreuten und seniorengerechten Wohnen bis hin zur vollstationären Pflege gibt es alles, was den Lebensabend lebenswert macht.

Besonders erwähnenswert ist die Nähe zu Kindern und Jugendlichen. Direkt neben den Seniorenwohnungen findet man den ebenfalls neuen Kindergarten, Therapiepferde, eine Vogelvoliere und riesige Wiesen in einer langjährig gewachsenen Parklandschaft. In zahlreichen Wohnhäusern sind unterschiedlichste Menschen untergebracht. Dazu gehören Menschen, die in ihrer Entwicklung beeinträchtigt sind, aber auch junge Mütter und Menschen in einer Krise.

Weiter gibt es bei der Diakonie einen großen Förderbereich. Die Tagesgruppen sind für Schülerinnen und Schüler da, dort gibt es ein Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und viel Spaß bei gemeinsamen freizeit-pädagogischen Angeboten. Im hauseigenen Berufskolleg kann man eine Ausbildung absolvieren oder das Fach-Abitur erwerben. Im Berufsförderungswerk nutzen viele Menschen die Möglichkeit zu einer berufliche Reha oder Umschulung. Die Akademie bietet jährlich über 200 Fort- und Weiterbildungen an, in den Familienzentren gibt es Angebote für die ganze Familie. Lama-Besuche, Tanznachmittage, Kunst, Musik und Gottesdienste in der Erzengel-Michael-Kirche gehören hier genauso dazu wie Integrationsarbeit.

Die geplante Jubiläumsfeier Anfang August muss leider wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Aber die Diakonie möchte den Geburtstag nachholen. Dann kann man sich auf ein tolles Open-Air-Fest mit den Bläck Fööss und den Paveiern sowie viele familienfreundliche Aktivitäten freuen.

Auf der Internetseite diakonie-michaelshoven.de findet man ausführliche Informationen zu allen Angeboten.

Es begann mit einer Frage und es wurden viele Wochen daraus

Lange vor der Corona-Krise fing eine ganz besondere Nachbarschaftshilfe mit einer Frage an: „Könntest Du vielleicht einmal mit der Calin gehen?“ Seit diesem Tag ist die kleine französische Bulldogge bei Christine Ditgen eingezogen. Ihr eigentliches Frauchen war nämlich ins Krankenhaus gekommen und der Hund wollte sich nicht im Hundehotel integrieren. Alleine in der Wohnung der Eigentümerin oder ins Tierheim, das konnte Christine Ditgen nicht ertragen und nahm die kleine Lady kurzerhand in die Familie auf. Seitdem geht die neue Hundehalterin dreimal am Tag raus, veränderte den Arbeitsalltag und spannt alle im Familienverbund mit ein, damit es dem Hund gut ergeht. Kuscheln, Spielen, selbst der Urlaub wurde verändert und das Tier integriert. Eine Nachbarschaftshilfe, die Mitte Januar begann und bis heute nicht zu Ende ist.

Darum schnappen sich viele wieder ihre Turnschuhe, Schläger, Bälle und fahren zum Tennis- oder Sportplatz. Dort kann auf Abstand unter Einhaltung aller Auflagen wieder gespielt werden. Die Tennis-Spieler sind heilfroh, denn für sie ist schon lange klar, hier ist der Abstand mit Sicherheit gegeben. Auch in den Sportclubs geht es wieder los. Ball-, Konditions- und  Koordinationstraining, Torwartübungen und Muskulatur-Aufbau werden unter Einhaltung der Auflagen zur Begeisterung der Sportler wieder angeboten. Auch Tischtennis, Hockey, Tanzen, Pilates und vieles mehr ist wieder möglich. Die vielen Amateursportler sind glücklich, dass ein Teil ihrer Lebensphilosophie zurückkommt und in manchen Sportarten sogar wieder Turniere angedacht werden. Fußball, Golf, Tennis, Rugby & Co: Das Leben und der Kontakt unter Freunden wird wieder hergestellt. Gleich, ob unterm Hallendach oder auf den schönen Außenflächen trainiert wird, die Disziplin ist natürlich überall oberstes Gebot. Zum Glück dürfen auch die Fitnessstudios wieder für alle öffnen, bedingt der räumlichen Größe ist es natürlich oft nur auf Anmeldung möglich. In den Schwimm-, Spaß- und Außenbädern sowie Wellness-Einrichtungen gibt es noch eine Sonderregelung, meist kommt man nur mit E-Ticket hinein und auch nur für einen bestimmten Zeitraum.

Tipps für Eltern in den Ferien

Fußball-Camps, Tennis-Schule, Kreativwerkstätten und mehr – betreute Angebote für Kinder in den Sommerferien entstehen gerade an vielen Orten. Darum ist es immer ratsam, sich frühzeitig bei einer Sport- und Bildungseinrichtung zu informieren. Auch die Jugendzentren überlegen sich schon schöne Sommerferien-Projekte und scharren mit den Füßen, um diese umzusetzen. Die Durchführung ist natürlich abhängig von der weiteren Entwicklung der Corona-Krise. Durch die Corona-Bestimmungen von Bund, Land und der Stadt Köln ändert sich derzeit so viel in kürzester Zeit, dass es Sinn macht, sich bei den jeweiligen Veranstaltern listen zu lassen.