CD-Release-Konzert: „Blood Moon“ von Christian Verspay

Christian Verspay spielt am Freitag, 21. September in der Neuen Sakristei der Kartäuserkirche, anlässlich des Erscheinens seiner CD „Blood Moon“. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr. Die Karten kosten 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Telefonische Reservierung unter: 0176/72 20 60 77.
 
Christian Verspay ist ein extrem vielseitiger Musiker sowohl an der elektrischen wie auch der akustischen Gitarre – von Experimenteller Musik bis hin zu Klassik und Rock. Er studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Auf seinem aktuellen Album „Blood Moon“ hat er ein vielseitiges und sehr atmosphärisches Programm eingespielt, das sowohl Eigenkompositionen als auch Werke anderer Komponisten beinhaltet. Spannende Klangwelten, Neues und Experimentelles treffen hier aufeinander. Unterstützt wird er bei verschiedenen Stücken vom Percussionisten Jaime Gamero und der Harfenistin Joséphine Verspay. 
 
 
Christian Verspay
Als „Gitarrenvirtuose mit viel Gefühl“ beschreibt ihn El
Diario (New York),
„..stupende Technik, große Dynamik und viel
Persönlichkeit…“ lobt das Fachmagazin Akustik Gitarre.
Christian Verspay ist ein extrem vielseitiger Musiker sowohl
an der elektrischen wie auch der akustischen Gitarre – von
Experimenteller Musik bis hin zu Klassik und Rock.
Sein aktuelles Album „Blood Moon“ ( Wooden Arm
Records) ist im Juni 2018 erschienen und wurde im
renommierten maarwegstudio2 in Köln aufgenommen.
Stilistisch im Zeitgenössichen-Experimentellen Bereich, hat
Christian Verspay mit seiner E-Gitarre ein vielseitiges und
sehr atmosphärisches Programm eingespielt, das sowohl
Eigenkompositionen als auch Werke anderer Komponisten
beinhaltet. Ziel der aufwendigen Produktion war es, die EGitarre
als Solo-Instrument in einer großen Sound-Landschaft darzustellen. Spannende Klangwelten, Neues
und Experimentelles treffen hier aufeinander.
Christian Verspay begann mit der klassischen Gitarre gründete aber schon früh seine erste Band. Diese
Zweigleisigkeit und das Interesse für verschiedenste Musikstile zog sich wie ein roter Faden durch seine
bisherige Karriere.
Dies spiegelt sich auch in seinen Kompostionen wieder. In seinen Stücken lotet er Grenzen aus und lässt
verschiedenste Elemente einfliessen.
Sein Studium absolvierte Christian Verspay an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Tadashi Sasaki
und nahm zusätzlich Unterricht bei den weltbekannten Gitarristen Roland Dyens, Pavel Steidl, Roberto
Aussel und anderen.
Konzertreisen führten ihn unter anderem nach Japan, Südamerika und verschiedene Länder Europas. Bei
verschieden Projekten gab es stilübergreifende Zusammenarbeiten mit den unterschiedlichsten Musikern.
Christian Verspay ist ein gern gesehener Gast auf Festivals und Konzerten und weiß mit seinen innovativen
Projekten international zu begeistern.
Die Resonanz der Fachpresse zu seiner CD „Entre Dos Luces„ war hervorragend:
„ …vorzügliches Album…(er) weiß mit feiner Artikulation und einer nuancenreichen Tongebung zu
überzeugen…Ein Album, das lange angenehm nachhallt. Überzeugend. „
(Akustik Gitarre, Deutschland)
„Des Interpreten eigene Komposition „Entre Dos Luces“, ein wunderschönes, berührendes und
stimmungsvolles Werk ist der Ehre des Albumtitels wirklich wert…“
(Classical Guitar Magazine, Großbritannien)
 

Die Steuerberaterin Gisela Trossen informiert:

Die digitale Steuerwelt

Die digitale Zukunft hat längst begonnen; sie schreitet unaufhaltsam voran. In allen Lebensbereichen zieht die Digitalisierung mit großer Dynamik ein. Für den steuerberatenden Beruf ist sie, insbesondere in der Kommunikation mit der Finanzverwaltung, schon viele Jahre Berufsalltag.

In der Kommunikation mit der Finanzverwaltung wurde der Start u.a. bereits mit der Einführung der sog. ID-Nummer (Identifikationsnummer) gesetzt. Mit Hilfe dieser Nummer werden eine Vielzahl von Daten von Steuerbürgerinnen und – Bürgern gesammelt und verwertet. Behörden, Institute, Versicherungen, Arbeitgeber usw. sind verpflichtet, die Daten der Arbeitnehmer, Versicherungsnehmer usw. online an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Das ermöglicht den Finanzämtern die vorausgefüllte Steuererklärung und deren Kontrolle.

Mit Einführung der E-Bilanz in 2013 sind bilanzierende Unternehmen verpflichtet über 400 Mussfelder auszufüllen. Also neben der Handelsbilanz, evtl, Steuerbilanz nun auch die elektronische Bilanz. Für die Kreditwirtschaft ist eine weitere Version der Bilanzaufbereitung geplant.

Mit Vorlage der E-Bilanz sollen interne Betriebsprüfungen – und das jährlich –stattfinden. Dazu bedient sich die Finanzverwaltung des neu entwickelten Prüfprogramms SRP = summarische Risikoprüfung. Mit rund 25 Tools werden so alle Steuerbürger in bestimmte Risikoklassen eingestuft. Je nach Klasse finden dann umfangreiche oder auch gar keine Überprüfungen mehr statt. Betriebe mit größerem Barverkehr sind davon besonders betroffen. Seine Einstufung der Klasse erfährt der Bürger allerdings nicht. Lediglich die Prüffelder der jeweiligen Finanzämter werden veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wurde das bisherige Vorlagegesetz in ein Vorhaltegesetz geändert. Belege sollen danach nur noch nach gesonderter Aufforderung dem Finanzamt eingereicht werden. So der Plan.

Vor erhebliche Probleme stellt es die Unternehmen, neben der z.Z. befassten Thematik der DS-GVO (EU – Datenschutz-Grundverordnung), eine sogenannte Verfahrensdokumentation zu erstellen und vorhalten zu müssen. D.h., alle zum Einsatz kommende Datenverarbeitunsgssysteme sind in ihren Verfahrensabläufen zu dokumentieren und ständig zu aktualisieren. Dies gilt auch für alle Vor- und Nebensysteme (Materialwirtschaft, Fakturierung, Zeiterfassung etc.). Dabei versteht man unter Datenverarbeitungssystemen sämtliche in Unternehmen für Unternehmenszwecke eingesetzte Hard- und Software, mit der Daten und Dokumente erfasst, erzeugt, empfangen, übernommen, verarbeitet, gespeichert oder übermittelt werden. Die vielfach eingesetzten MS-Officeanwendungen erfülllen die Grundsätze der Unveränderbarkeit und Protokollierbarkeit häufig nicht.  Hier auch ein gängiges Beispiel zum E-Mail-Einsatz.

Die häufig per E-Mail eingehenden Eingangsrechnungen sind revisionssicher aufzubewahren.  Der Ausdruck einer solchen Rechnung ist hier nicht ausreichend. Sie gilt nicht als Original.

Die zunehmende Digitalisierung erfordert erheblichen Anpassungsbedarf in den Unternehmungen. Die ernorm komplexen, formellen Anforderungen können insbesondere kleine Unternehmen kaum erfüllen. Klein- und Kleinstbetriebe sind davon nicht ausgenommen. Die Nichtbeachtung der sog. GOBD´s (Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) kann im Rahmen einer steuerlichen Außenprüfung (Betriebsprüfung) zur Verwerfung der Buchhaltungen führen mit den Folgen der nicht unerheblichen Hinzuschätzung von Umsätzen und damit verbunden Steuernachzahlungen nebst Zinsen und das für mehrere Jahre.

Die Bedeutung und das Maß der Folgen von formellen Verstößen scheint in ihren Auswirkungen in der Praxis noch nicht ganz angekommen zu sein. Zum Schutz vor tiefgreifenden nachteiligen Folgen durch die Betriebsprüfungen sollten sich alle Unternehmer mit dieser Thematik auseinandersetzen. Denn die digitalen Daten stehen im absoluten Fokus der BP (Betriebsprüfung) und führen damit zu deutlich erhöhten Anforderungen der GOBD`s.

 

Macht bitte mit!

Vögel, Igel und Kleintiere finden seit Tagen kein Wasser mehr in unseren Gärten. Die Tierschutzvereine rufen auf, Wasserschalen aufzustellen, damit die Tiere nicht verdursten.

Bitte teilen und weiterleiten. Danke!

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Als Kfz Sachverständige helfen wir nach einem Unfall , erstellen Oldtimergutachten , Gebrauchtwagenbewertungen , Leasinggutachten und bieten sämtliche Gutachterdienstleistungen zum Thema Mobilität an.

Wir begleiten Sie gerne ein gesamtes Fahrzeugleben lang. Mit der passenden Beratung vor dem Kauf, bei der Gutachtenerstellung nach einem Unfall , bei der Leasingrückgabe und auch dann wenn Ihr Fahrzeug in Rente geht als Oldtimer.

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Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit informiert

Chinesische Firma „mobike“ folgt den städtischen Qualitätsvorgaben

Das Angebot an Leihrädern in Köln wird ab Mitte Juli 2018 weiter ausgebaut. Der chinesische Leihradanbieter „mobike“ hat der Stadt Köln mitgeteilt, dass er die von der Stadt aufgestellten Qualitätsvorgaben, an die ein solches Leihradgeschäft in Köln geknüpft ist, akzeptiert. In der Qualitäts-Vereinbarung ist unter anderem geregelt, wo und wie die Räder abgestellt werden dürfen, dass sich die Räder jederzeit in einem fahrtauglichen Zustand befinden müssen und wie der Anbieter für einen reibungslosen Ablauf des Verleihsystems sorgen muss.

Der Anbieter hat zudem eine fortlaufende Optimierung des Fahrradverleihsystems zugesagt und erklärt, den Anregungen und Vorgaben aus der Bürgerschaft und von der Verwaltung nachzugehen. „mobike“ will mit zunächst 500 Leirädern in Köln starten. Die Firma hat angekündigt, dass sie kurzfristig mit der Auslieferung der Räder beginnen möchte.

Bonner Straße: Bäume eilig gefällt und jetzt?Köln-Bayenthal/Marienburg. Die Stadt Köln musste die Fördergelder für die 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn bis zum 31.12.2019 anfordern, sonst wären sie verfallen. Die Bäume an der Bonner Straße und im Heidekaul-Wäldchen wurden, aufgrund der immer wieder erklärten zweijährigen Umbauzeit, also noch 2017 gefällt.

Für die derzeitigen Erdarbeiten hätten die Bäume nicht weichen müssen. Die meisten Baumstümpfe stehen noch. Viele sind im Frühjahr wieder ausgeschlagen und mussten aufwendig zurückgeschnitten werden: die Radwege waren kaum noch passierbar. Nach dem Fällen der Bäume war immer wieder – zuletzt auf der Jahresversammlung des Bürgervereins Bayenthal-Marienburg am 29.05.2018 – seitens der Stadt Köln zu hören, dass die Umbauarbeiten jetzt mehr als fünf Jahre dauern würden.

Was war geschehen?

Mit einer Grundgesetzänderung Mitte 2017 und einer anschließenden Änderung des Förderbescheides für die 3. Baustufe wurde die Ausschlussfrist für die Fördergelder vom 31.12.2019 bis zum 31.12.2024 verlängert. Der Tunnel am Waidmarkt kann aufgrund des eingestürzten Historischen Archivs voraussichtlich nicht vor 2027 durchfahren werden. Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) haben schriftlich erklärt, dass die Buslinie 132 deshalb weiterhin bis zum Hauptbahnhof fährt. Ein Inselbetrieb der Stadtbahn zwischen den fünf Haltestellen auf der Bonner Straße wäre sehr teuer und würde wohl kaum genutzt. Da ist es natürlich günstiger, die Bauzeit zu verlängern!

Alle Initiativen und Vereine im Kölner Süden forderten immer wieder die zeitnahe Verlängerung der Nord-Süd Stadtbahn bis nach Meschenich. Mit Erfolg. Die Kölner Verkehrsdezernentin Andrea Blome erwartet ab 2022 Baurecht. Ab 2024 soll gebaut werden. Die geplante Bushaltestelle Arnoldshöhe in der Mitte der Bonner Straße muss dann wieder weg. Für die Schienen. Die Hälfte der Baumfällungen zwischen dem Verteilerkreis und der Straße Heidekaul dienten übrigens der Baufeldfreimachung für eine Buswendeschleife mit Busspur zurück zum Verteiler. Beides wird ebenfalls nie genutzt. Blome hat schriftlich erklärt, trotzdem an den sinnlosen Bauten festzuhalten.
Wie lange müssen sich die Bürgerinnen und Bürger das unverantwortliche und kostspielige Handeln der Stadt eigentlich noch gefallen lassen?