Infoveranstaltung zum Thema Einbruchschutz am Samstag, den 30. März 2019

Wie schütze ich mein Haus vor Einbrechern? Mit welchen Mitteln kann ich meine Wohnung sicherer machen?

Zu diesen und anderen Fragen rund um das Thema „Einbruchschutz“ berät das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz der Polizei Köln am Samstag, den 30.03.2019, in der Mensa des Gymnasiums in Köln-Rodenkirchen, Sürther Str. 55, in der Zeit zwischen 10:45 und 12:45 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Für die Teilnahme an der kostenlosen Veranstaltung wird um Anmeldung unter kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de gebeten.

Leben, wo die Stadt ins Grüne trifft

Beim Bürgertreff / März der Bürgervereinigung Rodenkirchen in der Quetsch war es brechend voll. Mit so viel Zuspruch hatten die Veranstalter nicht gerechnet, doch ein brisantes Thema stand auf dem Abendprogramm: Das neue „Waldviertel“ Rodenkirchen.

Wolfgang Behrendt, 2. Vorsitzender der Bürgervereinigung begrüßte die Besucher und musste leider einen Großteil bitten, an der zweiten Veranstaltung im September teilzunehmen, da die Räumlichkeiten aus allen Nähten zu platzen drohten.

Die beiden Referenten, die Projektleiterin und Dipl.Ing. Architektin Martina Müller und Alexander Jacobi, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens Development und Convalor Projektpartner waren gekommen, um das Gemeinschaftsprojekt vor zustellten und waren sichtbar überrascht.

Das neue knapp ca. 62.000 qm große Bauprojekt im Herzen von Rodenkirchen, dem ehemaligen „Waltnergelände“, wurde allen interessierten Besuchern erklärt. Das neue „Waldviertel“ Rodenkirchen zwischen Bahnstraße, Friedrich-Ebert- und Konrad-Adenauer-Straße wird zurzeit auf die Neubaumaßnahme vorbereitet. Die Häuser wurden abgerissen, der große Bunker hat seinen zeitlichen Segen bereits lange überschritten und wird in den nächsten Monaten dem Erdboden gleichgemacht.

Dann wird es sehr schnell gehen. 2020 ist Baubeginn und bis Ende 2021 soll ein ganz neues Stadtteilviertel entstehen.

Das Interesse der Anwesenden war groß und alle lauschten den Worten der Fachleute.

„Leben, wo die Stadt ins Grüne trifft“, so beschreibt die Bauwens GmbH & Co. KG die neue Architektur. Das zentrumnahe Quartier wird auf 35000 Quadratmetern entstehen und soll „Waldviertel“ heißen. Es soll der fließende Übergang zum Forstbotanischen Garten, Friedenswald und Grüngürtel sein, der ebenfalls autofrei gestaltet wird.

Hier sind 410 Miet- und Eigentumswohnungen zu 50-50 Anteilen geplant. Eine neue 3-zügige private Kindertagesstätte, eine öffentlich zugängliche Abenteuerspielfläche für Kinder sowie kleinere Gewerbeeinheiten sollen entstehen. Dazu zwei getrennte Tiefgaragen mit 410 Stellplätzen, deren Zufahrten auf die Konrad-Adenauer-Straße führen werden. Das Thema Garagen war dann auch schon die erste Diskussion. Die Zuhörer sahen das als viel zu wenig an, da jeder Haushalt regelmässig bereits über 2 Fahrzeige verfügt.

Zuhause mit Vielfalt war dann der zweite Bereich, worüber gesprochen wurde. Wohnen, Arbeiten und Leben, vom Single-Apartment bis zur Familienwohnung in zentraler Lage. Bei den Eigentumswohnungen wird man mit Preisen von 5500 bis 6000 € pro m2 rechnen müssen, bei den Kaltmieten mit ca. 14 €- bis 15,50 €. Der soziale Wohnungsbau ist nicht zu berücksichtigen, da die Bauanträge vor der 30%-Regelung schon bewilligt wurden.

Im stadtüblichen Kaufpreis liegen auch die Tiefgaragenplätze, diese sind mit 25-27.000 € angedacht. Dazu werden in der Tiefgarage 30 Ladestationen für Elektroautos vorgesehen. Erschrocken waren die Besucher bei den drei geplanten Hochhäuser. Damit hatten nur die wenigsten gerechnet. Das die Architektur zur modernen Zeit gehöre, verstand sich von selbst. Dass eigene Paketstationen in die Grünflächen eingearbeitet werden sollen, wurde charmant erwähnt, aber nicht wirklich thematisiert. Denn mit dem Neubaugebiet wird auch eine neue Lebensart einziehen. Lieferservice, Mülltrennung und ein modernzeitlicher Wohnumgang steht im neuen Waldviertel bevor.

Auch das Volvo-Gelände auf der Ringstraße wurde kurz angeschnitten, welches ebenfalls in der Partnerschaft umgebaut wird. Dort werden auf 25.000 qm2 360 Wohneinheiten entstehen und ein 6-zügiger Kindergarten. In das neue Ringviertel soll die ersten Jahre noch das Bürgerzentrum integriert werden. Sobald das Rathaus allerdings fertiggestellt ist, wird der Gebäudekomplex nachgezogen und ebenfalls zu Wohnungen. Baubeginn hier ist Ende 2019. Dann beginnt im hinteren Bereich der Abriss und die Vorarbeit bis zur Straße.

Ganz minimal wurde auf den Umbau der Fläche der Deutschen Welle eingegangen. Hier stehen 57.000qm vor Baubeginn. 740 Wohnungen werden in den nächsten Jahren entstehen. Natürlich kommt dort auch ein Kindergarten für die Bewohner hin, welcher ebenfalls einen privaten Träger bekommt. Da das Interesse im Kölner Süden an diesen Bauprojekten sehr groß ist, wird diese Veranstaltung im September 2019 in größerem Rahmen wiederholt. Die Termine werden über die www.buergervereinigung-rodenkirchen.de schnellsten bekannt gegeben.

Die Referenten und der Bürgervereinigung bedankten sich zum Ende der Veranstaltung und baten um die Mitgliedschaft im Verein, auch informierten sie darüber, dass man sich schon heute unter: www.waldviertel-rodenkirchen.de (waldviertel@bauwens.de) für eine Wohnung als Interessent vormerken lassen kann.

DIE 1. KÖLNER LITERATURNACHT AM 4. MAI 2019

 

63 Veranstaltungen, 42 Orte, 165 Mitwirkende:

 

Von Nippes bis Sürth und von Dellbrück bis Ehrenfeld können

Lesungsgänger, Textpassionierte und Literaturflaneure bei der 1.

Kölner Literaturnacht am 4. Mai 2019 durch die Stadt streifen.

Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer, die in

Köln wohnen oder arbeiten, präsentieren ihre Arbeit. Kölner

Buchhandlungen, Verlage, Veranstaltungsorte und der städtische Raum

öffnen sich für die Literatur und werden durch diese belebt. Der

Verein Literaturszene Köln lädt ins Festivalzentrum in der Comedia und

gestaltet dort das Programm von 18:00 bis 23.00 Uhr. Idee und Ziel der

Kölner Literaturnacht ist es, die Vielfalt und Qualität der Kölner

Literaturszene abzubilden und dem Publikum Aktive, Texte, Orte und

attraktive Konzepte vorzustellen.

Die 1. Kölner Literaturnacht fängt früh an, damit auch die jüngsten

Literaturfans Gelegenheit haben, dabei zu sein. Zwischen

16:00 und 18:00 Uhr richten sich zehn Veranstaltungen an Kinder und

Jugendliche. Auch das Programm für die Erwachsenen startet schon in

den Nachmittagsstunden. Für die Unersättlichen enden die letzten

Veranstaltungen um Mitternacht, wenn die große Abschlussparty in der

Comedia beginnt.

 

Der im April 2018 gegründete Verein Literaturszene hatte alle

professionellen Kölner Literaturakteurinnen und Literaturakteure

aufgerufen, Ideen für eine Literaturveranstaltung im Rahmen der 1.

Kölner Literaturnacht zu entwickeln und diese einzureichen. Ziel des

Literaturszene Köln e.V. ist es, das literarische Leben der Stadt

sichtbarer zu machen, die Arbeitsbedingungen der Kölner

Literaturschaffenden zu verbessern und die Vernetzung zwischen den

verschiedenen literarischen Praxisbereichen sowie mit anderen

Kunstsparten fördern.

 

Die 1. Kölner Literaturnacht wird gefördert vom Kulturamt der Stadt

Köln, der Kunststiftung NRW und der RheinEnergieStiftung Kultur –

sowie zahlreichen Literaturaktiven, die sich für die Literaturnacht

einsetzen.

Weitere Informationen unter: www.koelner-literaturnacht.de 

Aktion Notfalldose

Die Notfalldose – Eine super Idee!

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfallpass, Notfallkontakte, einen Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw. – aber wo findet man diese Unterlagen?

Ist doch ganz einfach: Im Kühlschrank.

Um es für Retter möglichst einfach zu machen und einen schnellen Zugriff auf diese Daten zu gewähren, ist eine einheitliche Lösung sinnvoll. Ein fester Ort, in jeden Haushalt vorhanden, einfach zugänglich und schnell im Zugriff: Die Kühlschranktür! Eine Aufbewahrungsort der sich bewährt hat – Ihre Notfalldaten kommen in die Notfalldose und werden in die Kühlschranktür gestellt.

Unter Umständen kann diese kleine Dose Leben retten, wenn der Rettungsdienst diese sofort zur Hand hat und wichtige Informationen wie Allergien, Diabetes, Vorerkrankungen, Medikamentenplan etc. dort lesen kann. Eine ideale Lösung für alleinstehende und ältere Menschen!

Und so einfach ist die Handhabung: Infoblatt ausfüllen und in die Dose legen, beigefügte Aufkleber auf die Kühlschranktür und auf die Innenseite der Haustür kleben – fertig.

Diese Dose soll auch bei Ihnen einziehen?

Wir starten mit folgender Aktion in den Frühling:

Ab sofort ist die Notfalldose bei uns im Büro in Weiß oder in Rodenkirchen erhältlich.

Wir schenken Ihnen die Dose, aber vielleicht möchten Sie 2,- Euro an die Weißer Rheinbogen Stiftung spenden, welche soziale und kulturelle Projekte in den Gemeinden Rodenkirchen, Weiß und Sürth unterstützt (www.weisser-rheinbogen-stiftung.de).

Das Spendenschwein freut sich. Wir leiten Ihre Spenden sehr gerne weiter.

BRODESSER BESTATTUNGEN

Auf der Ruhr 84

50999 Köln-Weiß

Tel 02236 . 6 57 52

Mettfelder Straße 2

50996 Köln-Rodenkirchen

Tel 0221 . 29492484

Der „harte Kern“ schuftet bis zum Schluss. Foto: A. Wulf

Nicht erst seit der #Trashtag Challenge, sondern bereits zum 80. Mal reinigten die Nachbarn im Heidekaul am 16.03.2019 ihre Wohnsiedlung. Mehr als 20 Helfer*innen von jung bis alt sammelten Äste, Laub, Müll, harkten, fegten und füllten den Grünabfall-Container, den die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln auf Antrag des Organisators Rolf Liese bereitgestellt hatten. Neben den üblichen Gartenarbeiten in der Siedlung, die im ehemaligen Volkspark liegt, wurden vor allem abgerissene Äste und Zweige beseitigt – eine Hinterlassenschaft von Sturm Eberhard.

Das obligatorische Grillen, nach getaner Arbeit, gestaltete Mirjam Arends als Anwohnertreff. Rund 40 Teilnehmer*innen tauschten sich über die Neuigkeiten in der Nachbarschaft aus.

Ausgelassene Stimmung im Tennisheim. Mirjam Arends im Vordergrund. Foto: A. Wulf

Nach dem gelungenen Miteinander freuen sich nun alle auf den gemeinsamen „Tag der Nachbarn“ am 24. Mai und auf das traditionelle „Heidekauler Straßenfest“ am 6. Juli: zu beiden Veranstaltungen sind wieder alle Kölner*innen herzlich eingeladen.