Im Magazin lesen, auf der Internetseite vertiefen und durch Bürger viele Informationen erhalten, das ist das Anliegen der Kölner StadtteilLiebe.

Netzwerken und Empfehlungen; zusammenbringen, was zusammengehört und zueinander passt: Menschen, Verbände, Vereine, Unternehmen, Projekte, Neuigkeiten und Altbewehrtes. Jeder kann in der StadtteilLiebe positiv zu Wort kommen und darüber schreiben, was in seinem Stadtteil so besonders ist. Das kann die unterschiedlichsten Inhalte haben, denn bekanntlich sieht jeder seine StadtteilLiebe aus einer ganz eigen Sicht. Die StadtteilLiebe empfiehlt, vernetzt und zeigt; was es alles in den einzelnen Stadtteilen gibt und wo jeder seine ganz eigene StadtteilLiebe empfindet.

Die Kölner StadtteilLiebe soll ein immer weiterwachsendes Format werden, bei dem mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt, agiert wird. Zusammen ist vieles möglich und so sieht sich die Kölner StadtteilLiebe nicht als Konkurrenz, sondern als Bindeglied für die Dinge, die es bereits gibt bzw. die neu entstehen.

Darüber hinaus ist die StadtteilLiebe Werbeträger für Unternehmen, Verbände, Vereine sowie für Verbreitungsplattform für Veranstaltungen jeglicher Art. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, die Online und in der Printausgabe geboten werden, kann die Kölner StadtteilLiebe vieles wirksamer öffentlich machen, was für alle nur von Vorteil ist.

Darüber hinaus möchte die Kölner StadtteilLiebe Internetseiten, die es heißt bekannt zu machen, unterstützen. So freuen wir uns, wenn Interessengemeinschaften, bestehende Internetportale, Facebookseiten und Stammtische uns kontaktieren. Wir wollen über unser Internetformat der Kölner StadtteilLiebe eine Möglichkeit schaffen, möglichst viel über die einzelnen Stadtteile zu lesen ist. Das Redaktionsteam (mail@koelner-stadtteilliebe.de) freut sich über zahlreiche Nachrichten, Fotos, Beiträge, damit wir im Netz und in den Printausgaben über das Besondere berichten können. Denn das Außergewöhnliche und das Unbekannte soll in guter Mischung mit dem Vertrauten bei uns im Fokus stehen.

Anlässlich des 350. Todestages von Rembrandt widmet das Wallraf-Richartz-Museum in Köln dem niederländischen Maler die Sonderausstellungen „Inside Rembrandt • 1606-1669“.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zu einer Führung ein am Mittwoch, 20. November 2019 um 14.30 Uhr. Die Synonyme für Rembrand wie Meister, Virtuose, Genie oder Star sind so vielfältig wie seine Kunst, die die Menschen weltweit begeistert. Die Ausstellung, durch die uns Mareike Fänger führt,  präsentiert mehr als 60 Rembrandtwerke.

Die Ausstellung „Inside Rembrandt“ startet dort, wo auch für Rembrandt alles beginnt: im niederländischen Leiden. Hier wird er am 15. Juli 1606 als Rembrand Harmenszoon van Rijn geboren und verbringt seine Kindheit und Jugend. Kaum 19 Jahre eröffnet er hier sein erstes Atelier. Anhand von frühen Rembrandt-Werken zeigt die Sonderschau eindrucksvoll, wie detailbegeistert sich der Künstler schon damals dem Porträtieren widmet. Doch seine Geburtsstadt wurde ihm zu eng und er wagte 1631 den Sprung nach Amsterdam. Hier steigt der Maler, bekannt unter seinem Vornamen Rembrandt, zum führenden Künstler des „Goldenen Zeitalters“ der niederländischen Kunst auf.

Treffpunkt am 20.11.19 um 14.15 Uhr: Wallraf-Richartz-Museum, Obenmarspforten (am Kölner Rathaus), 50667 Köln, Ende 16.15 Uhr

Kosten: Führung 5 Euro, Eintritt Gruppenpreis 11 € p.P.

Rembrandt, Foto: RBA Köln

Rembrandt, Foto: RBA Köln

Die Rheinland Raffinerie informiert:

 

Die Rheinland Raffinerie informiert:

Anfang September haben in der Rheinland Raffinerie 29 Männer und Frauen ihre Ausbildung zum Chemikanten, Industriemechaniker sowie Elektroniker für Automatisierungstechnik begonnen. Zusammen mit den anderen Jahrgängen zählt die Raffinerie damit jetzt knapp 100 Auszubildende.
„Indem wir unsere künftigen Fach- und Führungskräfte selbst qualifizieren, stärken wir nicht zuletzt auch unseren Standort nachhaltig“, sagt die Leiterin des Bildungszentrums im Werksteil Wesseling, Felicitas Felten-Becker. Dabei garantiere das werkseigene Bildungszentrum eine praxisnahe Ausbildung in den raffinerietypischen Berufen.
Zudem soll sich die Energiewende und die fortschreitende Digitalisierung künftig stärker in den Ausbildungsinhalten niederschlagen. „Wir wollen frühzeitig die Grundsteine für diese Themen setzen, die in der operativen Arbeit vor Ort immer bedeutsamer werden“, sagt Felten-Becker. Beispielsweise können im Bereich Digitalisierung mit dem gezielten Einsatz von Simulatoren der Betrieb und das Verhalten im Umgang mit spezifischen Anlagenzuständen geschult werden. Dabei werden in mehrtägigen Modulen mit computerbasierten Lernprogrammen etwa Druckänderungen oder die Temperaturregulierung beim Betrieb einer Destillationskolonne simuliert. Dadurch können die Azubis in geschützter Umgebung trainieren, wie sie in derartigen Situationen richtig handeln müssen.
Nach dem neuen Ausbildungsjahrgang ist vor dem nächsten: Der Bewerbungsprozess für 2020 ist eröffnet. Wer sich für einen der raffinerietypischen Ausbildungsberufe interessiert, kann sich auf der Internetseite www.shell.de/Ausbildung informieren und bewerben.

Foto und Text: Copyright: Shell

 

Chöre, gelten als die Wiederentdeckung der modernen Zeit

Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder…

Waren früher Chöre etwas für alte Menschen, sieht das heute ganz anders aus.

Wer viel singt, stärkt die Gesundheit und Wissenschaftler betonen, dass sich das Singen nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die seelische Gesundheit auswirkt. Wer viel singt, tut aktiv etwas für seine Gesundheit. Singen schützt vor Erkältungen und stärkt das Immunsystem, außerdem regt das Singen die Verdauung an und macht schlau, da die Konzentration gesteigert wird und sich die Synapsen im Gehirn immer wieder neu vernetzten. Dazu bietet das Singen in jeder Altersklasse Geselligkeit und viel Spaß.

In unserem Stadtgebiet gibt es die verschiedensten Chöre. Wir haben einen Teil zusammen getragen. Wann probt wer?

Rodenkirchen:

Die Singgemeinschaft Rodenkirchen für Männer und Frauen probt immer mittwochs von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr in der „Arche”, Augustastraße.  www.sg-rodenkirchen.de

The VO!CΞs  gibt es in den verschiedensten Altersklassen an verschiedenen Tagen auf Hauptstr. 128.

Die Lucky Kids treffen sich ab der Altersklasse zweites Schuljahr, immer dienstags von 17:10 Uhr bis 18:10 Uhr im Gymnasium Rodenkirchen, im Raum 202.

Der Integrativ-Chor von Köln bewegt e.V., singt immer am Dienstag von 16 Uhr 30 bis 17 Uhr 45 in der MuR 128 auf der Hauptstr. 128.

Der Kirchenchor St. Maternus besteht zurzeit aus 52 Mitgliedern, welche montags zwischen 19.30 Uhr und 21.00 Uhr in der „Arche” Augustastraße proben. Infos unter: www.st-maternus.de

Der Chor der Evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen probt mittwochs von 19.45 Uhr -21.45 Uhr im Ernst-Moritz-Arndt-Haus (Gemeindehaus), Sürther Straße 34. Chorerfahrung ist hilfreich und willkommen, aber keine Voraussetzung.

Ohne Bass kein Spaß, ohne Alt kein Halt, ohne Sopran kein Elan, ohne Tenor kein Chor! www.chortissimo-koeln.de ist ein Chor mit rund 40 gut gelaunte und gestimmte Sängerinnen und Sänger. Das Repertoire besteht häufig aus Popmusik aus dem dies- und letztjährigen Jahrhundert, aber auch Gospel, Musical, Jazz, Film und kölsche Tön. Sie proben immer donnerstags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr in Köln-Rodenkirchen

Bayental

Cantate et laudate dominum Das Vokalensemble ist eine feste Chorgruppe, die zweimal monatlich samstags von 10 bis 13 Uhr bzw. donnerstags von 19 bis 21 Uhr probt. Das Angebot richtet sich an Sängerinnen und Sänger, die musikalische Vorkenntnisse mitbringen und in der Lage sind, ihre jeweiligen Chorstimmen selbstverantwortlich mit Hilfe einer Übungs-CD vorzubereiten. Im Jahr 2018 wird bei verschiedenen Gottesdiensten u.a. Johann Sebastian Bachs Weihnachsoratorium Kantaten I-III im Zentrum der Probenarbeit stehen.

Der Kinderchor probt jeden Donnerstag von 15.45 bis 16.45 Uhr im Martin-Luther-Haus. Die Kinder lernen nicht nur tolle Lieder kennen, sondern üben auch das Singen nach Noten, erarbeiten sich grundlegende musiktheoretische Inhalte, erhalten Stimmbildung.

 

Immendorf

Männer – Quartett “Frohsinn” von 1925 proben jeden Donnerstag von 20-22 Uhr mit Damen in der Alten Schule in Köln Immendorf. www.mq-frohsinn.de

Weiss

Ein Projektchor, gestaltet die Messe „mit Pfiff“ musikalisch mit, die einmal im Monat sonntags um 10 Uhr in St. Georg gefeiert wird. Proben sind meistens am Samstag vorher ab 15 Uhr ebenfalls in St. Georg. Eingeladen sind Eltern und Kinder, gerne auch Großeltern, Tanten.Das besondere an einem Projektchor ist, dass er nur für jeweils eine Hl. Messe zusammen kommt. Wer mitmachen möchte, verpflichtet sich nur für dieses eine Projekt.

Sürth

Der Kinderchor gestaltet von Zeit zu Zeit die Hl. Messen. Proben sind mittwochs von 15 bis 16 Uhr im Sürther Pfarrsaal. Infos unter 0221 98934800 oder per Mail an stefan.harwardt@rheinbogen-kirche.de.

Rheinbogen-Gospel & more Probenzeiten sind hier mittwochs von 20.15 – 21.45 Uhr und der Probenort ist ebenfalls das Pfarrheim St. Remigius.

Südstadt

Kinder von 7-11 Jahren singen fetzige, biblische Lieder und proben mittwochs von 16.15 – 17.00 Uhr im Kapitelhaus Kartäusergasse 7.

Der Deutsch-Französische Chor probt mittwochs von 19.15 – 21.30 Uhr im Humboldt-Gymnasium, Kartäuserwall 40. Weitere Infos unter www.dfc-koeln.de

Der Klassikchor der Lutherkirche probt montags um 20 Uhr. Zur Zeit studiert sie die „Johannespassion“ von J.S. Bach (1685-1750) ein. Einsteiger sind jederzeit willkommen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Besonders freuen wir uns über Neuzugänge im Sopran, Tenor und Bass, für den Alt gibt es eine Warteliste.

Südstadtchor ist der Pop- und Jazzchor der Lutherkirche und trifft sich dienstags um 20.15 Uhr. Sie singen Pop und Jazz, Schlager und Gospel. Wer Fragen hat, meldet sich bitte beim Chorleiter Thomas Frerichs unter Tel.  0175/1662687

Singen ist Sport! Zumindest beim gemischten Chor MixDur! Die Chorproben sind dienstags, von 19 bis 21 Uhr im Humboldt-Gymnasium, Kartäuser Wall 40 und beginnen stets mit einem Aufwärmtraining, um den Körper auf das Singen gut einzustimmen. Da recken und strecken sich dann 20 fröhliche Menschen, betreiben Stimmtraining, singen eine bunte Vielfalt von Bach bis zu den Beatles und beenden den Abend entspannt, glücklich und beschwingt. Das bunte Repertoire umfasst viele Sprachen, auch wenn man diese nicht versteht; der Spaß am Singen steht hier im Mittelpunkt!

Kartäuserchor singt bald 15 Jahre, derzeit gibt es einen Stamm von etwa 10 Sängerinnen und Sängern, die gerne weitere Sangesfreudige willkommen heißen! Der Chor probt dienstags ab 20 Uhr im Kreuzgangsaal der Kartause. Kontakt: Klaus.Passavanti@gmx.de

Chor 61 Cantus Mundi e.V. proben jeden Dienstag in der Severinstorburg (Südstadt) von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr. Danach treffen sich die Teilnehmer gerne noch in einem nahe gelegenen Lokal, um dort den Probenabend ausklingen zu lassen

Rondorf

Der Rodenkirchener Kammer Chor www.rkco-koeln.de probt montags von 19.30 -21.30 Uhr in der Emmanuelkirche (Ev.) in Rodenkirchen-Rondorf Carl-Jatho-Str.1 und freut sich ganz besonders über junge Stimmen! Für die intensive und durchaus ehrgeizige Probenarbeit mit professioneller Stimmbildung ist es zwar hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, Noten lesen zu können.

 

 

 

Am Sonntag, den 29.09. 2019 dreht sich auf dem Rondorfer Fußballplatz zum Vierten Mal ausnahmsweise alles um den Apfel!

Wir feiern ab 10 Uhr das 4. Rondorfer Apfelfest. Wie schon in den letzten Jahren dürfen die kleinen (und großen) selbst mit anpacken beim Apfelsaft machen, der natürlich auch ausgeschenkt sowie zum nach Hause mitnehmen verkauft wird.

Zur Stärkung gibt es wieder Reibekuchen, Würstchen und Kuchen.

Gerne dürft ihr eure eigenen Äpfel mitbringen, die dann entsaftet werden!

Nähere Infos findet Ihr auf unserer Homepage unter https://www.scr1912.de/4-rondorfer-apfelfest/

Freuen uns auf Euch!

DUO INFERNALE

„Das kleinste Quintett der Welt“

04. Oktober 2019 | 20:00 Uhr | 15 €

bistro verde in der alten Schmiede
Maternusstraße 6 | 50996 Köln
Tickets 0221 93550417

Frank Haunschild – Gitarre, Gesang | Klaus Mages – Drums, Vokal, Basspedal

Sie kennen sich noch aus den 1980er Jahren vom Studium an der Hochschule für Musik Köln. Nach 35 Jahren dachten sie: Jetzt wird es endlich Zeit für eine kreative Begegnung zwischen dem „Gitarren-Tycoon“ Frank Haunschild und dem „kauzigen“ Klaus Mages, der seinen diversen Trommeln unbedingt noch Basspedal und Vokalistisches hinzufügen muss. 

Neben Franks Eigenkompositionen wird gecovert, was die Saiten und Felle hergeben: Songs von Harry Belafonte, Ray Charles, den Beatles, Hildegard Knef, Tom Waits, u.v.a. 

Nicht verpassen: etwas für Hirn, Herz und Bauch!

Frank Haunschild
Der Deutsch-Amerikaner Frank Haunschild gehört zur internationalen Gilde der Jazzgitarristen und ist einer der gefragtesten Dozenten und Gitarristen Deutschlands. Der diplomierte Jazzgitarrist unterrichtet zur Zeit als Professor für Jazzgitarre an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln.
Zusätzlich ist er als Dozent auf zahlreichen nationalen und internationalen Jazz-Workshops vertreten. Die drei Bände seiner Schule „Die Neue Harmonielehre“ sind ebenso wie sein Gitarrenbuch mit Play-Along-CD „Modern Guitar Styles“ und seine Play-Along Bücher „Let’s Groove!“ zu Standardwerken der modernen Musikpädagogik avanciert und wurden ins Englische und Japanische übersetzt.

Frank Haunschild ist regelmäßig live auf den Bühnen in Deutschland und den europäischen Nachbarländern zu sehen und zu hören. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen unter eigenem Namen zeigen seine außergewöhnlichen musikalischen Qualitäten als Musiker und Komponist. Haunschild arbeitet als Solist und in verschiedenen Duo-Projekten mit John Abercrombie, John Stowell, Tom van der Geld und Norbert Gottschalk. Zu seinem Electric Trio gehören Reza Askari und Dominik Mahnig. Darüber hinaus ist er an vielen Orten Workshop-Dozent für Jazzgitarre.

Klaus Mages

Den in Köln lebende „Trommeldiplomat“ Klaus Mages, dessen musikalischer Stil zwischen improvisierter Musik und Ethno liegt, führten Tourneen, unter anderem für das Goethe Institut mit preisgekrönter Formation und Hit-Bands (Trio Rio, Yarinistan, Rainbirds, Pata Masters, a Touch of Flamenco), durch Europa, die GUS-Staaten, Asien, Nord- und Südamerika und Nordafrika.
Klaus Mages arbeitet als Percussionist und Komponist. Er studierte Ethnologie, Musikwissenschaft und Latein an der Universität Erlangen und »Schlagwerk« an der Musikhochschule Köln.
Es folgten Stipendien in New York und Banff (School Of Fine Arts, Canada).
Tourneen in Europa, GUS, Asien, Nord- und Südamerika, Nordafrika, Australien, Singapore und Indonesien im Auftrag des Goethe Instituts, mit preisgekrönten Jazz-,Weltmusik- und Pop-Formationen, u.a. TRIO RIO Hit: New York Rio Tokyo, RAINBIRDS – (Hit: Blueprint of my lover),YARINISTAN – Orienthit:Lorke Lorke, PATA MASTERS, A TOUCH OF FLAMENCO….

Als Solist und Komponist macht Klaus Mages Theatermusik u. a. am Deutschen Theater Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Theater Bonn. Am Düsseldorfer Schauspielhaus komponierte und spielte Klaus Mages in: »Menschenfeind«, »Rico, Oskar und die Tieferschatten«, »Schneider Wibbel« und jetzt in »In 80Tagen um die Welt«. Am Landestheater Innsbruck:Kasimir und Karoline. Er wirkte mit im Team für Regisseure wie Michael Simon, Frank Hofmann, Igor Bauersima, Karin Beier, Nicolas Stemann, Johannes Schütz …
Ebenso wirkte er an Hörspielproduktionen für WDR, SWF, HR ,DLF mit.
Er wirkte mit in Produktionen von Dominique Horwitz, Tommy Engel(Bläck Fööß), Gerd Köster (Piano has been drinking), Singende Säge mit Hubert von Goisern …

Der Schlagwerker Klaus Mages (TRIO RIO, RAINBIRDS, YARINISTAN, Gerd Köster, Tierra Negra, Dominique Horwitz…) verbindet Theatermusik, Varietée, Weltmusik und Trash mit schönem Jazz. Damit sein Hirn auch schön geschmeidig bleibt, spielt er mit dem linken Fuß Basspedal und vokalisiert mit der Mundöffnung.

X-Open-Air und mehr….

 

WisüWillkommen im Rheinbogen e.V. lädt zum X – Open Air und zum Offenen Atelier vom 27.09-29.09.2019 auf ihr Gelände X an der Sürtherstr. 189 ein.

Kunst, Kultur und Kulinarisches, Begegnung, Information und Musik wird während der dreitägigen Ausstellung auf dem Outdoor-Gelände neben der Gesamtschule geboten. 

WiSü e.V. zeigt von Kunsthandwerk mit Glas und Lichtinstallationen über Fotografie und Malerei auch die kreative Neugestaltung gebrauchter Möbel und Gegenstände. Workshops und Aktionskunst laden Kinder und Erwachsene zum Mitmachen ein. 

„X“, der Name des Grundstücks steht für das Unbekannte und Spannende. WiSü lässt teilhaben an den überraschend vielfältigen kreativen Gestaltungen, die hier entstanden sind. 

Das Programm beginnt jeweils um 14.00, am Samstagabend steigt eine Party mit Live-Musik. 

www.wisue.de

 

Nach der Sommerpause geht der beliebte Spieleabend im Haus der Familie am 29. September ab 18 Uhr in die nächste Runde.

Das Besondere daran: Der Spieleabend ist nur für Frauen und lädt auch insbesondere geflüchtete Frauen, sowie alle Frauen jeden Alters herzlich ein, vorbeizukommen.

Es werden vor allem gut verständliche Klassiker wie UNO oder Rome Cup gespielt, oder Du kommst vorbei mit deinem persönlichen Lieblingsspiel?

Ab September wieder jeden letzten Sonntag im Monat ab 18 Uhr im Haus der Familie, Reiherstraße 21, 50997 Köln mit offenem Ende.

Mehr unter www.hdf.koeln

Zur Vernissage mit Werken der Künstlerin Renate Bannas lädt am Sonntag, 22. September 2019 das Kirchenatelier Link in der Rondorfer Hauptstraße ein.

Thema und Titel der Ausstellung: Heilige Geometrie – Heiliger Körper. Renate Bannas zeigt Malerei und Objekte. Eröffnung der Ausstellung um 12.00 Uhr. 

Bis zum 27. Oktober ist die Ausstellung werktags von 9-12 und 14-17 Uhr geöffnet.

Seit nunmehr 25 Jahren veranstaltet das Kirchenatelier in Rondorf Kulturevents. Hochkarätige internationale Künstler sind hier ebenso regelmäßig dabei wie interessante regionale Newcomer.