Chöre, gelten als die Wiederentdeckung der modernen Zeit

Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder…

Waren früher Chöre etwas für alte Menschen, sieht das heute ganz anders aus.

Wer viel singt, stärkt die Gesundheit und Wissenschaftler betonen, dass sich das Singen nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die seelische Gesundheit auswirkt. Wer viel singt, tut aktiv etwas für seine Gesundheit. Singen schützt vor Erkältungen und stärkt das Immunsystem, außerdem regt das Singen die Verdauung an und macht schlau, da die Konzentration gesteigert wird und sich die Synapsen im Gehirn immer wieder neu vernetzten. Dazu bietet das Singen in jeder Altersklasse Geselligkeit und viel Spaß.

In unserem Stadtgebiet gibt es die verschiedensten Chöre. Wir haben einen Teil zusammen getragen. Wann probt wer?

Rodenkirchen:

Die Singgemeinschaft Rodenkirchen für Männer und Frauen probt immer mittwochs von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr in der „Arche”, Augustastraße.  www.sg-rodenkirchen.de

The VO!CΞs  gibt es in den verschiedensten Altersklassen an verschiedenen Tagen auf Hauptstr. 128.

Die Lucky Kids treffen sich ab der Altersklasse zweites Schuljahr, immer dienstags von 17:10 Uhr bis 18:10 Uhr im Gymnasium Rodenkirchen, im Raum 202.

Der Integrativ-Chor von Köln bewegt e.V., singt immer am Dienstag von 16 Uhr 30 bis 17 Uhr 45 in der MuR 128 auf der Hauptstr. 128.

Der Kirchenchor St. Maternus besteht zurzeit aus 52 Mitgliedern, welche montags zwischen 19.30 Uhr und 21.00 Uhr in der „Arche” Augustastraße proben. Infos unter: www.st-maternus.de

Der Chor der Evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen probt mittwochs von 19.45 Uhr -21.45 Uhr im Ernst-Moritz-Arndt-Haus (Gemeindehaus), Sürther Straße 34. Chorerfahrung ist hilfreich und willkommen, aber keine Voraussetzung.

Ohne Bass kein Spaß, ohne Alt kein Halt, ohne Sopran kein Elan, ohne Tenor kein Chor! www.chortissimo-koeln.de ist ein Chor mit rund 40 gut gelaunte und gestimmte Sängerinnen und Sänger. Das Repertoire besteht häufig aus Popmusik aus dem dies- und letztjährigen Jahrhundert, aber auch Gospel, Musical, Jazz, Film und kölsche Tön. Sie proben immer donnerstags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr in Köln-Rodenkirchen

Bayental

Cantate et laudate dominum Das Vokalensemble ist eine feste Chorgruppe, die zweimal monatlich samstags von 10 bis 13 Uhr bzw. donnerstags von 19 bis 21 Uhr probt. Das Angebot richtet sich an Sängerinnen und Sänger, die musikalische Vorkenntnisse mitbringen und in der Lage sind, ihre jeweiligen Chorstimmen selbstverantwortlich mit Hilfe einer Übungs-CD vorzubereiten. Im Jahr 2018 wird bei verschiedenen Gottesdiensten u.a. Johann Sebastian Bachs Weihnachsoratorium Kantaten I-III im Zentrum der Probenarbeit stehen.

Der Kinderchor probt jeden Donnerstag von 15.45 bis 16.45 Uhr im Martin-Luther-Haus. Die Kinder lernen nicht nur tolle Lieder kennen, sondern üben auch das Singen nach Noten, erarbeiten sich grundlegende musiktheoretische Inhalte, erhalten Stimmbildung.

 

Immendorf

Männer – Quartett “Frohsinn” von 1925 proben jeden Donnerstag von 20-22 Uhr mit Damen in der Alten Schule in Köln Immendorf. www.mq-frohsinn.de

Weiss

Ein Projektchor, gestaltet die Messe „mit Pfiff“ musikalisch mit, die einmal im Monat sonntags um 10 Uhr in St. Georg gefeiert wird. Proben sind meistens am Samstag vorher ab 15 Uhr ebenfalls in St. Georg. Eingeladen sind Eltern und Kinder, gerne auch Großeltern, Tanten.Das besondere an einem Projektchor ist, dass er nur für jeweils eine Hl. Messe zusammen kommt. Wer mitmachen möchte, verpflichtet sich nur für dieses eine Projekt.

Sürth

Der Kinderchor gestaltet von Zeit zu Zeit die Hl. Messen. Proben sind mittwochs von 15 bis 16 Uhr im Sürther Pfarrsaal. Infos unter 0221 98934800 oder per Mail an stefan.harwardt@rheinbogen-kirche.de.

Rheinbogen-Gospel & more Probenzeiten sind hier mittwochs von 20.15 – 21.45 Uhr und der Probenort ist ebenfalls das Pfarrheim St. Remigius.

Südstadt

Kinder von 7-11 Jahren singen fetzige, biblische Lieder und proben mittwochs von 16.15 – 17.00 Uhr im Kapitelhaus Kartäusergasse 7.

Der Deutsch-Französische Chor probt mittwochs von 19.15 – 21.30 Uhr im Humboldt-Gymnasium, Kartäuserwall 40. Weitere Infos unter www.dfc-koeln.de

Der Klassikchor der Lutherkirche probt montags um 20 Uhr. Zur Zeit studiert sie die „Johannespassion“ von J.S. Bach (1685-1750) ein. Einsteiger sind jederzeit willkommen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Besonders freuen wir uns über Neuzugänge im Sopran, Tenor und Bass, für den Alt gibt es eine Warteliste.

Südstadtchor ist der Pop- und Jazzchor der Lutherkirche und trifft sich dienstags um 20.15 Uhr. Sie singen Pop und Jazz, Schlager und Gospel. Wer Fragen hat, meldet sich bitte beim Chorleiter Thomas Frerichs unter Tel.  0175/1662687

Singen ist Sport! Zumindest beim gemischten Chor MixDur! Die Chorproben sind dienstags, von 19 bis 21 Uhr im Humboldt-Gymnasium, Kartäuser Wall 40 und beginnen stets mit einem Aufwärmtraining, um den Körper auf das Singen gut einzustimmen. Da recken und strecken sich dann 20 fröhliche Menschen, betreiben Stimmtraining, singen eine bunte Vielfalt von Bach bis zu den Beatles und beenden den Abend entspannt, glücklich und beschwingt. Das bunte Repertoire umfasst viele Sprachen, auch wenn man diese nicht versteht; der Spaß am Singen steht hier im Mittelpunkt!

Kartäuserchor singt bald 15 Jahre, derzeit gibt es einen Stamm von etwa 10 Sängerinnen und Sängern, die gerne weitere Sangesfreudige willkommen heißen! Der Chor probt dienstags ab 20 Uhr im Kreuzgangsaal der Kartause. Kontakt: Klaus.Passavanti@gmx.de

Chor 61 Cantus Mundi e.V. proben jeden Dienstag in der Severinstorburg (Südstadt) von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr. Danach treffen sich die Teilnehmer gerne noch in einem nahe gelegenen Lokal, um dort den Probenabend ausklingen zu lassen

Rondorf

Der Rodenkirchener Kammer Chor www.rkco-koeln.de probt montags von 19.30 -21.30 Uhr in der Emmanuelkirche (Ev.) in Rodenkirchen-Rondorf Carl-Jatho-Str.1 und freut sich ganz besonders über junge Stimmen! Für die intensive und durchaus ehrgeizige Probenarbeit mit professioneller Stimmbildung ist es zwar hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, Noten lesen zu können.

 

 

 

Der „Kinderfinder“ für mehr Sicherheit im eigenen Heim.

Ein kleiner Aufkleber hilft der Feuerwehr bei der Lebensrettung

Man möchte es gar nicht aussprechen „es brennt und ein Kind befindet sich noch im Wohnhaus“, für die Feuerwehr eines der schwersten Aufgaben. Das Kind muss in kürzester Zeit gefunden sein, der Brand muss gelöscht werden und der Rauch, der die Sicht erschwert, muss berücksichtig werden. Es zählt jede Minute. Im Brandfall entscheidet in fast allen Fällen, die Zeit über Leben und Tod.

Bekannt ist, Kinder haben bei Gefahrensituationen den Drang, sich in ihrer gewohnten Umgebung zu verstecken, so ist es bei einem Brandfall meistens das Kinderzimmer. Aber wo ist es?

Der Kinderfinder soll, den Einsatzkräften die Arbeit erleichtern und von außen am Kinderzimmerfenster und von innen im unteren Drittel der Kinderzimmertür befestigt werden. Dann wird er von Feuerwehrleuten schnell gesehen und erspart wertvolle Zeit. Von außen gibt er Ihnen das Zimmer vor und von innen zeigt er ihnen, wo ein Kind sein könnte. Feuerwehrleute bewegen sie sich oft, wegen dem aufsteigenden Rauch kriechend fort- darum wird immer wieder darauf hingewiesen, den Aufkleber gemeinsam mit den Kindern nicht zu hoch an die Tür zu kleben und ihnen zu erklären, welche Bedeutung er hat. Zudem kann man die Gelegenheit nutzen, um die Kinder darüber aufzuklären, wie sie sich im Brandfall verhalten sollen: Zimmertüren schließen, Türschlitze gegen Rauch abdichten, lautstark auf sich aufmerksam machen, sich am Fenster zeigen.

Doch was ist der Kinderfinder? Der Kinderfinder ist ein kleines, gelbes Warndreieck als Aufkleber aus reflektierendem Material, der bei erschwerter Sicht schnell ins Auge fällt. Auch das Licht von einer Taschenlampe wird von Aufkleber bei Dunkelheit reflektiert. Einen Rauchmelder ersetzt der Kinderfinder natürlich nicht. Der Kinderfinder -Aufkleber gibt es kostenlos bei der Feuerwehr und der GVV Versicherung und kann auf der Internetseite www.der-kinderfinder.de online bestellt werden.

Der GVV-Privatversicherung liegt als Kölner Unternehmen und Tochter eines der größten Kommunalversicherer Deutschlands die Sicherheit der Menschen besonders am Herzen. Vorstand Thomas Uylen: „Aus diesem Grund hat die GVV sich entschieden, den Kinderfinder weiterzuentwickeln und allen Interessenten kostenlos zur Verfügung zu stellen.“

Der Kölner Feuerwehrchef Johannes Feyrer dazu: „Wenn es um Kinder in einem brennenden Haus geht, leisten unsere Feuerwehrleute Übermenschliches. Der Kinderfinder hilft uns dabei, in Zukunft Kinder noch besser in Sicherheit zu bringen.“

Stadtdirektor Dr. Stephan Keller, in der Stadtspitze verantwortlich für die Feuerwehr: „Doch jeder Brand ist einer zu viel und birgt ein hohes Risiko. Daher begrüßen wir die Initiative mit dem Kinderfinder und wünschen uns, dass in Zukunft niemand mehr durch einen Brand zu Schaden kommt!“

Andreas Henseler berichtet:

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Das Netzwerk „Radiomuseum ins Funkhaus“ setzt sich dafür ein, dass das auf Veranlassung
von Konrad Adenauer 1926 errichtete historische WERAG-Sendegebäude für eine
denkmalnahe Nutzung als Radio- und Medienmuseum umgebaut wird. Im Netzwerk arbeiten
u.a. neben dem Deutschen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz der Bürgerverein
Raderberg und –Thal, die Fördergesellschaft Radio- und Tonbandmuseum, das CD- Museum
und die Anwohnerinitiative Englische Siedlung zusammen. Zahlreiche Einzelpersonen
unterstützen das Projekt (siehe https://radiomuseuminsfunkhaus.de).
Das historische Gebäude müsste für die Bedarfe eines Radiomuseums umgestaltet werden.
Die beiden Technischen Hochschulen Köln und Ostwestfalen-Lippe unterstützen das Netzwerk
bei der Ideenfindung für Konzepte und Entwürfe. Professorin Dipl.-Ing. Eva-Maria Pape und
Professor Dr. Norbert Schöndeling (beide Architekturfakultät der TH Köln) haben dazu
Semesterarbeiten vergeben, die sich schwerpunktmäßig mit der Gebäudeanordnung, –
infrastruktur, -energieversorgung und den Auflagen des Denkmalschutzes befassen. Die
Arbeiten sollen bis März 2020 fertiggestellt werden.
Angeregt durch Professorin Pape beteiligt sich die TH Ostwestfalen-Lippe in Detmold unter
Leitung von Professorin i.V. Anna Tscherch an dem Vorhaben und konzentriert sich mit einer
Gruppe von Studierenden auf die Entwicklung von Ideen und Konzepten für den Innenausbau.
Entsprechend lautet deren Aufgabenstellung: „Im Bestandsgebäude soll für das neue
Radiomuseum eine Dauerausstellung, Flächen für Wechselausstellungen, ein Museumscafe,
eine Garderobe, der Ticketverkauf und ein Museumsshop neu organisiert werden… für
Museum und Dauerausstellung ist ein inhaltliches und räumliches Konzept zu entwerfen. Ziel
des Radiomuseums ist es, Herkunft, Entwicklung und Zukunftsperspektiven der
Informationsgesellschaft rund um das Thema Radio erleb- und begreifbar zu machen.“
Die Aufgabe wird von 30 Innenarchitektur-Studierenden angegangen. Unterstützt von der
Lehrbeauftragten Dipl.-Ing. Ruth Lorenz unternahm Prof. i.V. Tscherch zum Auftakt ihres
Projekts am 14.10.2019 mit den Studierenden eine Exkursion zum historischen
Sendegebäude in Raderthal. Dort standen für ihre Fragen die Mitglieder des Netzwerks
„Radiomuseum ins Funkhaus“ Hermann Broich (CD Museum), Dr. Peter Kirchoff
(Fördergesellschaft Radio- und Tonbandmuseum) und Andreas Henseler (Sprecher des
Netzwerks) bereit. Ebenfalls als Ansprechpartnerin dabei war Architektin Teresa Steinnus von
der Explorado-Group. Letztere betreibt das Kindermuseum in Duisburg und das Odysseum in
Köln-Kalk. Sie hat sich bereit erklärt zu unterstützen und stellt dafür Frau Steinnus zur
Verfügung. Inspiriert durch die Studentenarbeiten soll so ein zuschussfähiges
Investitionskonzept entstehen.

Weitere Informationen unter  https://radiomuseuminsfunkhaus.de

Großstillstand beendet – Konversionsanlage optimiert

Die Rheinland Raffinerie hat die planmäßigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten im Werksteil Godorf genutzt, um in die Anlagen und damit den Standort zu investieren. Im Zentrum standen dabei die sogenannte Konversionsanlage sowie ein neuer Entsalzer, die jetzt zum Ende des Großstillstandes zusammen mit den anderen Anlagenteilen sukzessive wieder in Betrieb genommen werden.

Die Konversionsanlage sorgt dafür, dass bei der Rohölverarbeitung am Ende mehr hochwertige Mineralölprodukte, sogenannte Mitteldestillate, anfallen. Der Grundstock für diesen Werksteil wurde bereits 1983 gelegt. In den folgenden Jahren wurde das Aggregat sukzessive erweitert. „Mit Ende der Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten nehmen wir die optimierte Anlage in Betrieb“, sagt Dr. Ulrike Richter, Leiterin der Konversionsanlage. Im Ergebnis kann so die Aufarbeitung des Rohöls flexibler gestaltet und die Produktpalette je nach Anforderung des Marktes besser gesteuert werden.

Bei der Destillation wird Rohöl in verschiedene Kohlenwasserstoffe zerlegt. Dabei entstehen schwere und leichte Destillate, auch Fraktionen genannt. Sie werden in weiteren Schritten unter anderem zu Flüssiggas, Benzin, Diesel, Heizöl und Bitumen verarbeitet. Gleichzeitig entsteht jedoch auch immer ein bestimmter Anteil an Rückstand. Um diesen Rückstand, der durch lange Kohlenwasserstoffketten gekennzeichnet ist, ebenfalls weiter verarbeiten zu können, wird er in der Konversionsanlage in kürzere Kohlenwasserstoffmoleküle aufgespalten (gecrackt). In Godorf geschieht dies im sogenannten Hydrocracker.

Dafür wurden in den vergangenen Wochen unter anderem eine neue Kolonne, neue Wärmetauscher, Luftkühler und Behälter installiert und in modernste Sicherheitstechnik investiert. Darüber hinaus wurde ein neuer Entsalzer eingebaut. In diesem etwa 90 Tonnen schweren und 20 Meter langen Behälter werden dem Rohöl – vor den eigentlichen Verarbeitungsprozessen – Wasser und Salz entzogen.

„Unser Ziel ist, die Raffinerie auch in den kommenden Jahren weiter sicher und zuverlässig zu betreiben“, sagt Raffineriedirektor Dr. Marco Richrath. Selbstverständlich ist die Raffinerieleitung bemüht, die Auswirkungen des Wiederanfahrens der Anlagen auf die Nachbarschaft so gering wie möglich zu halten. Fackeltätigkeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Die Fackel ist eine wichtige und gesetzlich vorgeschriebene Einrichtung. Überschüssiges Gas, das beim Wiederanfahren der Anlagen nicht verwertet werden kann, wird zur Fackel geleitet und kontrolliert verbrannt.

Bild 1: Die Manager des Großstillstands: Ulrich Brohl, André Nussbaum, Sven Plum und Thomas Griepp (v.l.n.r.) (© Shell)

Bild 2: Schwerlast am Haken: Der 90 Tonnen schwere und 20 Meter lange Entsalzer beim Austausch (© Shell)

 

Das Team der Ott Gruppe besteht aus vorausdenkenden Personen, die Fachleute auf ihrem Spezialgebiet sind. Dieser Vorteil gegenüber anderen Unternehmen erlaubt uns, flexible und personalisierte Lösungen auf dem heutigen Immobilienmarkt auszuarbeiten. Und wir handeln schnell, wenn wir Geschäftsmöglichkeiten für unsere Kunden erkennen.

Unsere Werte
Die Menschen, die die Ott Gruppe ausmachen, arbeiten mit aller Leidenschaft daran, unsere Umwelt und unsere Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Wir investieren nicht einfach nur in Immobilien – wir investieren in Gemeinden.
Alle unsere Mitarbeiter sind aktiv an unterschiedlichsten Programmen zur Verbesserung unserer Stadtviertel beteiligt. Jeder nimmt jährlich an einer Vielzahl von Veranstaltungen teil, die den Menschen und den Gemeinden, in denen wir arbeiten, zugutekommen. Es sind unsere individuellen Interessen, unser Wissen und unsere Fähigkeiten, die die Ott Gruppe zu der einzigartigen Marke machen, die sie ist.

Für die Zukunft
Ott Immobilien wird sich auch 2018 weiter entwickeln und bei Umsatz und Profitabilität zulegen. Dazu soll vor allem die Ausweitung des Geschäfts im Raum Berlin verhelfen, um weiterhin ein vielfältiges Immobilienportfolio anbieten zu können. Auch im Personal strebt der Kölner Immobilien Spezialist ein Wachstum in allen Bereichen an.
Das erfolgreiche Jahr 2017 ermöglicht es, sich verstärkt mit den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzten und so den Fokus auf eindeutig definierte und personalisierte Dienstleistungen zu forcieren. Um auch in Zukunft gewährleisten zu können, dass Ott Immobilien als ganzheitlicher Berater für Immobilienlösungen verstanden wird. Ein weiterer Bestandteil der Unternehmensstrategie liegt in der Erschließung und Pflege von starken Partnerschaften. Besonders die 2017 entstandene Zusammenarbeit mit den Kölner Haien gehört zu den Highlights des Vorjahres, denn ausgeprägte Kooperationen sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der progressiven Immobilienbranche.

 

Ott Immobilien AG
Hohenzollernring 72
50672 Köln
Deutschland
+49 221 31 20 81
www.ottimmobilien.com

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Unternehmer: Vier Irrtümer zur Cybersicherheit – Profis müssen ran

 

Vielen Unternehmern ist die IT ein Graus. Kompliziert, zeitfressend und verkaufen tut sie auch nicht. Wenn dann noch das Thema Sicherheit dazu kommt, fällt für viele komplett die Klappe. „Warum soll ausgerechnet ich gehackt werden?“ „Noch mehr Geld für die interne Organisation?“  „Ich habe da keine Zeit für, ich muss verkaufen.“ Diese Denkweise kann schnell nach hinten losgehen. Wenn der eigene Computer erstmal gehackt ist, verliert man schnell die Kontrolle über seinen Betrieb. Und das geht schneller, als mancher sich vorstellen kann. Deshalb fassen wir hier die vier größten Irrtümer in Sachen Cybersicherheit zusammen.

Irrtum 1 „Mein Betrieb ist für Hacker nicht relevant.“

Die meisten Hackerangriffe wenden sich nicht gezielt gegen ein bestimmtes Unternehmen, sondern funktionieren nach dem Gießkannenprinzip. Man sucht, wo das Tor weit offensteht, kann dort bedenkenlos erst einmal einen Blick hineinwerfen. Das erklärt auch die hohen Fallzahlen: 64.426 Fälle von Cyberkriminalität wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes alleine im Jahr 2013 in Deutschland verzeichnet, neuere offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Fest steht aber: Die Dunkelziffer ist weit höher, denn nur die wenigsten Firmen bringen eine Cyberattacke überhaupt zur Anzeige – oder sie bemerken den Angriff erst gar nicht.

Fazit: Ob Privatperson, Kleinbetrieb oder Konzern – die vermeintlich fehlende Relevanz spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Irrtum 2: „Mein Unternehmen ist nicht von der IT abhängig“

Alles eine Frage der Definition. Unternehmen, die digital produzieren oder einen Onlineshop betreiben sind natürlich abhängiger als beispielsweise ein Handwerksbetrieb. Aber auch der Elektriker um die Ecke erhält seine Aufträge mitunter per E-Mail, hat eine Unternehmensseite oder schickt Angebote übers Tablet raus. Und wer organisiert seine Kundenkontaktdaten heute nicht am PC oder auf dem Smartphone? Gerade die Buchhaltung läuft komplett auf dem Rechner, genauso wie der Datenaustausch mit Ämtern und Steuerberater.

Fazit: Ob Kleinbetrieb oder Konzern – ohne IT geht nichts, sind die Daten nicht verfügbar, gib es existenzielle Probleme.

Irrtum 3: „Mein Anti-Virenprogramm schützt mich bereits ausreichend.“

Schön, wenn man so ein Programm hat. Aber: Rund 92 Prozent aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail – und eben die werden nicht unbedingt von gängiger Schutzsoftware abgewehrt. Hier hilft vor allem Security-Awareness, neudeutsch für: Sei  skeptisch! Vertraue nicht  jedem x-beliebigen E-Mail-Absender, achte  auf Warnsignale wie falsche Anreden, fehlende Umlaute oder einfach nur gruseligen Satzbau. „Der Konto wurde eingeschränkt, bitte bewahrheiten Sie sich“ – so etwas kommt nicht von Amazon und Co.

Fazit: Einzelmaßnahmen bieten keinen ausreichenden Schutz. Hohe Achtsamkeit ist der beste Schutz gegen Angriffe aus dem Web.

Irrtum 4: „Mir oder meinem Unternehmen passiert schon nichts, das hat die Vergangenheit bewiesen.“

Hackerangriffe werden immer professionelle. Die Angreifer sind personell und finanziell meist viel besser aufgestellt als ihre Opfer – der altbekannte Kampf gegen Windmühlen. Hinzu kommt ein besonders fieser Aspekt: Woher weiß man  überhaupt, dass bisher alles gutgegangen ist. Den meisten ist nämlich überhaupt nicht bewusst, dass sie bereits Opfer einer Cyberattacke geworden sind. Wenn zum Beispiel das eigene System gehackt und als Teil eines Bot-Netzes missbraucht wird, läuft das im Hintergrund und wird vom Opfer in den meisten Fällen gar nicht bemerkt. Das Dumme dabei: Wegen fehlender Sicherungsmaßnahmen können dann sogar Ansprüche von Geschädigten gegen das eigene Unternehmen geltend gemacht werden.

 

Was tun?

Es geht um die Existenz des Unternehmens. Diese muss abgesichert werden – da kann nur ein neutraler Sicherheitsexperte helfen. Der überprüft das Unternehmen, die IT-Dienstleister und alle, die mit der Unternehmens- IT in Berührung kommen. Gemeinsam wird eine Strategie entwickelt,  umgesetzt und immer aktuell gehalten.

Fazit: Aufpassen alleine reicht nicht – die Unternehmenssicherheit muss professionell aufgestellt werden.  (ks)

Möchten Sie weitere Informationen auf  www.sld.de finden Sie viele Informationen und die richtigen Ansprechpartner

Emil-Hoffmann-Straße 23a  50996 Köln   TELEFON  +49 2236 / 3981-0

 

 

Unternehmer: Vier Irrtümer zur Cybersicherheit – Profis müssen ran

Vielen Unternehmern ist die IT ein Graus. Kompliziert, zeitfressend und verkaufen tut sie auch nicht. Wenn dann noch das Thema Sicherheit dazu kommt, fällt für viele komplett die Klappe. „Warum soll ausgerechnet ich gehackt werden?“ „Noch mehr Geld für die interne Organisation?“  „Ich habe da keine Zeit für, ich muss verkaufen.“ Diese Denkweise kann schnell nach hinten losgehen. Wenn der eigene Computer erstmal gehackt ist, verliert man schnell die Kontrolle über seinen Betrieb. Und das geht schneller, als mancher sich vorstellen kann. Deshalb fassen wir hier die vier größten Irrtümer in Sachen Cybersicherheit zusammen.

Irrtum 1 „Mein Betrieb ist für Hacker nicht relevant.“

Die meisten Hackerangriffe wenden sich nicht gezielt gegen ein bestimmtes Unternehmen, sondern funktionieren nach dem Gießkannenprinzip. Man sucht, wo das Tor weit offen steht, kann dort man schließlich bedenkenlos erst einmal einen Blick hineinwerfen. Das erklärt auch die hohen Fallzahlen: 64.426 Fälle von Cyberkriminalität wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes alleine im Jahr 2013 in Deutschland verzeichnet, neuere offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Fest steht aber: Die Dunkelziffer ist weit höher, denn nur die wenigsten Firmen bringen eine Cyberattacke überhaupt zur Anzeige – oder sie bemerken den Angriff erst gar nicht.

Fazit: Ob Privatperson, Kleinbetrieb oder Konzern – die vermeintlich fehlende Relevanz spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Irrtum 2: „Mein Unternehmen ist nicht von der IT abhängig“

Alles eine Frage der Definition. Unternehmen, die digital produzieren oder einen Onlineshop betreiben sind natürlich abhängiger als beispielsweise ein Handwerksbetrieb. Aber auch der Elektriker um die Ecke erhält seine Aufträge mitunter per E-Mail, hat eine Unternehmensseite oder schickt Angebote übers Tablet raus. Und wer organisiert seine Kundenkontaktdaten heute nicht am PC oder auf dem Smartphone? Gerade die Buchhaltung läuft komplett auf dem Rechner, genauso wie der Datenaustausch mit Ämtern und Steuerberater.

Fazit: Ob Kleinbetrieb oder Konzern – ohne IT geht nichts, sind die Daten nicht verfügbar, gib es existenzielle Probleme.

Irrtum 3: „Mein Anti-Virenprogramm schützt mich bereits ausreichend.“

Schön, wenn man so ein Programm hat. Aber: Rund 92 Prozent aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail – und eben die werden nicht unbedingt von gängiger Schutzsoftware abgewehrt. Hier hilft vor allem Security-Awareness, neudeutsch für: Sei  skeptisch! Vertraue nicht  jedem x-beliebigen E-Mail-Absender, achte  auf Warnsignale wie falsche Anreden, fehlende Umlaute oder einfach nur gruseligen Satzbau. „Der Konto wurde eingeschränkt, bitte bewahrheiten Sie sich“ – so etwas kommt nicht von Amazon und Co.

Fazit: Einzelmaßnahmen bieten keinen ausreichenden Schutz. Hohe Achtsamkeit ist der beste Schutz gegen Angriffe aus dem Web.

Irrtum 4: „Mir oder meinem Unternehmen passiert schon nichts, das hat die Vergangenheit bewiesen.“

Hackerangriffe werden immer professionelle. Die Angreifer sind personell und finanziell meist viel besser aufgestellt als ihre Opfer – der altbekannte Kampf gegen Windmühlen. Hinzu kommt ein besonders fieser Aspekt: Woher weiß man  überhaupt, dass bisher alles gutgegangen ist. Den meisten ist nämlich überhaupt nicht bewusst, dass sie bereits Opfer einer Cyberattacke geworden sind. Wenn zum Beispiel das eigene System gehackt und als Teil eines Bot-Netzes missbraucht wird, läuft das im Hintergrund und wird vom Opfer in den meisten Fällen gar nicht bemerkt. Das Dumme dabei: Wegen fehlender Sicherungsmaßnahmen können dann sogar Ansprüche von Geschädigten gegen das eigene Unternehmen geltend gemacht werden.

Was tun?

Es geht um die Existenz des Unternehmens. Diese muss abgesichert werden – da kann nur ein neutraler Sicherheitsexperte helfen. Der überprüft das Unternehmen, die IT-Dienstleister und alle, die mit der Unternehmens- IT in Berührung kommen. Gemeinsam wird eine Strategie entwickelt,  umgesetzt und immer aktuell gehalten.

Fazit: Aufpassen alleine reicht nicht – die Unternehmenssicherheit muss professionell aufgestellt werden. (KS)

Möchten Sie weitere Informationen auf  www.sld.de finden Sie viele Informationen und die richtigen Ansprechpartner

Emil-Hoffmann-Straße 23a  50996 Köln   TELEFON  +49 2236 / 3981-0

Wir erfüllen Träume und machen den Unterschied

Bewusst trennen wir die Bereiche Funktion und Vision: Im Showroom der Sommershof-Passage können Sie unsere Betten, Bettwäsche, exklusive Decken und Kissen bewundern, im großzügigen Rückzugsbereich innerhalb der Passage dann ungestört die Betten einer Liegeprobe unterziehen. Mit der Möglichkeit, Matratzen, sogar ganze Betten bis zu vier Wochen zu Hause zu testen. Ein Service der viele Orthopäden so überzeugt, dass Sie ihre Patienten zu uns schicken.

Bischoff Dreaming

0221 – 39 51 41

Bischoff Living

0221 – 39 57 71

Hauptstraße 71 – 73

(In der Passage Sommershof)

50996 Köln Rodenkirchen

www.bischoff-betten.de

Öffnungszeiten

Mo-Fr 10:00 – 18:30 Uhr

Sa 09:30 – 16:00 Uhr

 

 

Die Digitalisierung bei Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistungen schreitet nur langsam voran. Manche (vor allem die Großen) haben die Potenziale erkannt, doch gerade bei den kleinen Unternehmen sieht man Schwierigkeiten in der Umsetzung.

Als kleines und mittelständiges Unternehmen hat man viele Herausforderungen, neben dem Fachkräftemangel ist die Digitalisierung eine der größten. Die meisten deutschen Händler haben die Potenziale erkannt, sehen sich jedoch als Nachzügler und hinken bei der Umsetzung hinterher. Das hat der Digitalverband Bitkom über eine repräsentative Umfrage unter deutschen Groß- und Einzelhandelsunternehmen herausgefunden.

Digitalisierung im Handel: Herausforderung und Chance

„Digitale Technologien und Lösungen gibt es nicht nur für den E-Commerce – sie können auch klassische, traditionelle Geschäfte beleben und ihnen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen“, meint der Bitkom-Präsident Achim Berg. Der Großteil (72 Prozent) der von Bitkom befragten online und stationär aktiven Handelsunternehmen scheint die Meinung zu teilen und hat die Digitalisierung als Chance erkannt. Mit 73 Prozent hält sich jedoch nahezu der gleiche Anteil für Nachzügler und 86 Prozent befürchten sogar, dass die Digitalisierung das Händlersterben beschleunigen wird. Die Digitalisierung sei zudem eine große Herausforderung, die den Unternehmen jedoch Probleme bereite. Für gut aufgestellt halten sich daher lediglich 23 Prozent der befragten Unternehmen – sie halten sich für Vorreiter und Gestalter.

Unternehmen müssen sich auf Kundenbedürfnisse einstellen

„Die Digitalisierung verändert nicht nur die Handelslandschaft massiv, sie verändert auch die Bedürfnisse der Verbraucher“, und Unternehmen müssten sich auf diese Bedürfnisse einstellen, so Berg. Dies sei mit neuen Services jedoch nicht getan. Es gehe vor allem darum, dem Kunden den Einkauf auf möglichst vielen Kanälen zu ermöglichen, da die Grenze zwischen Online- und Offlinehandel zunehmend verschwinden. „Wer nicht online ist, verpasst nicht nur den Anschluss – er verzichtet auch auf zusätzliche Einnahmen“, appelliert Berg.

81 Prozent der befragten Unternehmen sähen es wie Achim Berg und seien sich sicher, dass On- und Offlinehandel miteinander verschmelzen werden und 41 Prozent der online handelnden Unternehmen sollen bereits bis zu 50 Prozent ihres Gesamtumsatzes damit einfahren. Bei weiteren 37 Prozent seien es bis zu 30 Prozent des Umsatzes. Ausschließlich stationär handeln sollen der Umfrage zufolge 25 Prozent der Unternehmen und 6 Prozent hingegen ausschließlich online.

Digitalisierung in der Online-Handelspraxis

Amazon hat es vorgemacht: Kundenservice ist auch im Onlinehandel unabdingbar. Deutsche Onlinehändler setzen diesen vor allem über schnellen Versand, noch am selben Tag (56 Prozent) oder gar innerhalb von zwei Stunden (17 Prozent) um. Click & Collect soll bei 53 Prozent der Händler verfügbar sein und weitere 12 Prozent setzen auf Bilder und Bewertungen anderer Käufer. Bei kleinen und mittleren Unternehmen ist eine funktionale und übersichtliche Webseite die Basis für die Interaktion mit den Kunden. Als Unternehmer sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Unter welchen Suchbegriffen soll ich gefunden werden?
  • Finden meine Kunden schnell alle relevanten Informationen auf der Webseite?
    • Adresse, Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Angebote, Leistungen, Kontaktformular, ggf. Termine oder Kataloge, etc.
  • Ist meine Webseite auch auf Smartphones und Tablets gut zu lesen?
  • Wer ist in meinem Unternehmen für die Datenpflege verantwortlich?
  • Wie sieht es mit Datenschutz und Datensicherheit aus?

Digitalisierung in der Offline-Handelspraxis

Fast acht von zehn Händlern (77 Prozent) sehen die Ablösung der Kassen: Sie sollen davon ausgehen, dass das Bezahlen in vielen Geschäften zukünftig automatisch abläuft. So ist zumindest bargeldloses Bezahlen bereits bei 98 Prozent der stationären Händler Praxis. Weitere 22 Prozent setzen auf Apps mit Bonusprogrammen und 20 Prozent informieren mithilfe von Tablets über ihre Produkte und Sonderangebote. Virtual-Reality-Brillen seien nahezu gar nicht verbreitet, seien nur bei wenigen stationären Händlern in der Diskussion – ebenso wie Service-Roboter. Dennoch glauben 19 Prozent, dass im Jahr 2030 Verkaufsroboter durch Geschäfte führen werden. 39 Prozent sollen bis dahin Warenlieferungen per Drohne für verbreitet halten und jeder Zweite (50 Prozent) geht davon aus, dass Geschäfte 24 Stunden am Tag, sieben Tage pro Woche geöffnet haben werden.

DSGVO, Investitionskosten und Fachkräftemangel behindern die Digitalisierung

Die größte Hürde bei der Digitalisierung im Handel seien die Datenschutzvorgaben und der dadurch begründete Aufwand der größte Nachteil der Digitalisierung, wie 98 Prozent der Befragten angegeben haben sollen. „Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen tun sich mit den Datenschutzvorgaben insbesondere durch die DSGVO schwer“, erklärt Berg.

Zudem seien Pläne, personell und finanziell aufstocken zu wollen, trotz der Erkenntnis, dass die Digitalisierung eine Chance darstellt, nur bedingt vorhanden. So hätten nur 19 Prozent angegeben, dass die finanziellen Investitionen 2019 im Vergleich zum Vorjahr stark zunehmen werden. Etwas weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen habe zudem angegeben, die Investitionen nicht erhöhen zu wollen. Eine Ursache für die geringe Investitionsbereitschaft könnten die Kosten sein. Diese seien zu hoch, wie 86 Prozent bemängeln.

Immerhin 28 Prozent wollen ihre  IT in den kommenden fünf Jahren personell aufstocken, 21 Prozent hingegen den Verkauf und 10 Prozent ihre Logistik. Das Problem dabei, das 71 Prozent der Unternehmen haben: Mitarbeiter mit digitalen Kenntnissen lassen sich nur schwer finden. Ebenso soll die Suche nach Fachkräften und Mitarbeitern mit nicht-digitalen Kompetenzen (59 Prozent) Schwierigkeiten bereiten „Der Handel benötigt dringend qualifizierte Fachkräfte in vielen Bereichen. Dabei ist umso wichtiger, dass in Aus- und Weiterbildung auch Digitalkompetenzen vermittelt werden“, so der Bitkom-Präsident.

In einer monatlichen Kolumne werden wir regelmäßig Ideen und Ansätze für Unternehmen veröffentlichen, die den digitalen Wandel gestalten wollen. Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit offen und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Michael Quack                                                             Ute Schmidt

QUACK Unternehmensberatung                              Kölner Stadtteilliebe