Liebe Freunde des Karnevals,

wie jedes Jahr wird auch in diesem Jahr wieder ein Rosenmontagszug, in Rondorf und Hochkirchen, durchgeführt. Um die Kosten, für die Zugteilnehmer und die Karnevalsgesellschaften, so gering wie möglich zu halten, machen die Mitglieder, der KG Löstige Öhs und der KG der Reiter, jedes Jahr Straßensammlungen. Darauf möchten wir in diesem Zuge aufmerksam machen und gleichzeitig schon heute aufklären, wofür das Geld verwendet wird.

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Die Spenden werden für die Straßensperrung, städtische Genehmigungen, Straßensäuberung, Sanitäter, sicherheitstechnische Dienste und Musikkapellen genutzt.

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Geld für Wurfmaterial, Kostüme, Wagen mit Fahrer und Wagenengel BEZAHLEN DIE ZUGTEILNEHMER AUS EIGENER TASCHE!

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Also helft mit und unterstützt die Vereine mit einer kleinen Spende, jeder Euro zählt!

Die Sammlungen haben diese Woche begonnen. Unsere Mitglieder können sich mit einem Mitgliederausweis ausweisen und tragen vereinszugehörige Jacken oder Schals.

Bis dahin freuen wir uns auf unsere Veranstalungen und auf eure Zurufe am Straßenrand des Rosenmontagzuges.

Und nicht vergessen die Kamelle und Strüssje aufzuheben😉

´Starke Veedel – Starkes Köln´

Das neue Quartiersbüro im Viertel wurde heute in der Thomaskirche Meschenich von Bezirksbürgermeister Mike Homann feierlich eröffnet.

Die Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, Brigitte Scholz, und die Quartiersmanagerinnen Verena Aurbek und Corinne Joppien begrüßten die zahlreichen Gäste aus Meschenich und dem Stadtbezirk Rodenkirchen herzlich. Anschließend gingen die Anwesenden gemeinsam zum neuen Quartiersbüro, An der Fuhr 1, zentral neben dem Gemüseladen und der Apotheke gelegen.

Im November 2019 hat das Quartiersmanagement in Köln-Meschenich seine Arbeit aufgenommen. Es soll in dem so genannten ´Soziale Stadt-Gebiet Meschenich´ die Maßnahmen aus dem Programm ´Starke Veedel – Starkes Köln´ begleiten, die lokalen Akteure besser vernetzen und die Bewohnerinnen und Bewohner zur aktiven Mitarbeit animieren. Zudem betreut das Quartiersmanagement den Verfügungsfonds, aus dem gezielt Projekte für das Veedel finanziert oder bezuschusst werden können. Derzeit stehen in dem Fördertopf rund 79.000 Euro für Projektideen zur Verfügung.

Hintergrund: Die Stadt Köln schöpft mit dem Programm ´Starke Veedel – Starkes Köln´ die Möglichkeiten der aktuellen EU-Förderperiode aus und beteiligt sich an dem Aufruf ´Starke Quartiere – Starke Menschen´ des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Stadt ist es, mit einem integrierten Ansatz verschiedene Handlungsbereiche zusammenzubringen und die Lebenssituation der Menschen vor Ort spürbar zu verbessern. Für die Umsetzung werden verschiedene Fördertöpfe genutzt: Schwerpunkte bilden der Europäische Sozialfonds, der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung und die Städtebauförderung. Weitere Informationen zum Programm sind zu finden unter dem Link unten.

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/stadtentwicklung/starke-veedel-starkes-koln

(Text und Foto: Dieter Maretzky/ Rodenkirchener Bürgervereinigung)

Ich suche ab dem 1. Februar einen Fahrer für die Maternus Apotheke für die Auslieferung der Medikamente.

450 € Basis, Arbeitszeit Werktags ab 18 Uhr und samstags ab 13 Uhr.

Falls ihr jemand kennt, kann sie/er/* gerne anrufen unter 0221.393579

Martina Köllner

Der Rheinauhafen. Seltsam, wie oft ich doch hier spaziere oder mit dem Rad vorbeikomme.

Viel ist da gewichen und hat Neuem Platz gemacht. Für die Kranhäuser zum Beispiel, viel fotografiert und in Szene gesetzt – aber ein Fan bin ich persönlich jetzt nicht. Für mich fühlen sie sich fremd an und verbauen die Sicht auf den Dom.

Die Halbinsel, auf der sie stehen, heißt übrigens „Werthchen“. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war hier tatsächlich eine kleine Insel, die eben seit Jahrhunderten „Werthchen“ genannt wurde. Sie ist der Ursprung des Hafens.

Hier lagen hier die Oberländer-Schiffe, die die Waren der Niederländer-Schiffe aufnahmen und umgekehrt. Die Niederländer-Schiffe waren fette, große Lastkähne, geeignet, viele Waren auf einmal aufnehmen zu können. Sie haben den Rhein bis an die Mündung bedient. Sie hatten aber kurz hinter Köln das Problem, dass sie zu groß waren, um den Fluss Richtung Süden zu befahren. Dies übernahmen in Köln als Umschlagsplatz eben die Oberländer-Schiffe, die kleiner waren und wesentlich weniger Tiefgang hatten. Ein Teil dieses Umladens geschah eben hier auf dieser Insel. Viel Arbeit für kräftige Männer, die mit dem ständigen Be- und Entladen ihr Auskommen hatten.

Erst mit der Industrialisierung, recht spät sogar, in den 1890’er Jahren, entstand der Rheinauhafen in seiner heutigen Form. Das Werthchen wurde aufgeschüttet und mit dem Festland verbunden. Mit dem Ruhrgebiet und seinem aufstrebenden Hafen in Duisburg wollte man mithalten, indem man die Häfen Kölns vergrößerte. Der Rheinauhafen wurde zu einem der modernsten Häfen Deutschlands mit einem 18 km Schienennetz. Diesen Wettbewerb wollte man unbedingt gewinnen. Gut, wie es ausgegangen ist, wissen wir. Duisburg ist die absolute Nummer eins der Binnenhäfen. Man muss auch gönnen können.

Mein Lieblingsgebäude, das Siebengebirge, offiziell „Danziger Lagerhaus“ tituliert, entstand kurz danach, 1909. Ein 177 Meter langes, sechsgeschossiges Lager für Stückgut und Korn. Es soll eines der ersten Stahlskelettbetonbauten – was ein Wort – gewesen sein, die je gebaut wurden. Das mag für Architekten bemerkenswert sein. Ich bin froh, dass es so fein verputzt und getüncht ist.

Vielleicht mag ich es, weil der Name so passend ist.

„Siebengebirge“ – jeder weiß sofort warum – es sieht wie ein Gebirge aus, mit seinen neun Giebeln. Neun? Das lässt sich ganz einfach von Deutz aus zählen. Neun Giebel hat es, drei hohe und sechs niedrige. Der Architekt hat getrickst. Auf der „richtigen“ Seite wurden zwei Giebel durch Türmchen ersetzt. Das habe ich aber erst spät verstanden. Das Problem ist, dass die westliche Seite ein wenig schwer einsehbar ist. Man kann nur sehr nah am Gebäude stehen, dass man kaum die Front überblickt oder man geht weiter weg, um festzustellen, dass die Sicht durch große Bäume verstellt ist. Man muss sich schon etwas Zeit nehmen.

1946, nach dem Krieg entschied der Rat, diesen Teil des Güterhafens aufzugeben und größere Becken in Niehl anzulegen. Das hat übrigens zur Folge, dass wir uns ständig mit Hamburg um Platz zwei unter den wichtigsten Binnenhäfen in Deutschland rangeln. Hättet Ihr das gedacht? Duisburg ist unumstritten Nummer eins und danach direkt wir und in manchen Jahren Hamburg? Ich nicht.

Unser Siebengebirge wurde aber gerettet. Ein Wohn- und Gewerbegebäude ist es seit 2006. Und das wiederum finde ich prima. Mit den Kranhäusern, meine ich, haben wir ein altes Stück Köln aufgegeben. Wofür überhaupt? Um mit dem Medienhafen in Düsseldorf zu konkurrieren? Ich weiß es nicht. Mit dem Siebengebirge aber, haben wir einem schönem Stück Köln einen neuen Sinn gegeben und können unseren Enkeln noch zeigen, wie das in Köln so war. Damals.

Michael

Der Rheinauhafe. Komisch, wie off ich doch hee e Gängelche maache ov mem Rädche lans kumme.

Vill es do fott un hät Plaatz för Neues gemaht. För de Kranhüüser för e Beispill, vill fotografeet un in Szen gesatz – ävver ene Fan bin ich selver jetz nit. För mich föhle se sich fremb aan und verbaue de Seech op unse Dom.

Die Halvinsel, op dä se stonn, heiß üvvrigens „Werthchen“. Bes en et 19. Johrhundert wor hee wirklich en klein Insel, die evvens zick Johrhunderte „Werthche“ genannt woodt. Se es der Grundstein vum Hafe.

Hee loge de Oberländer-Scheffe, die de Ware vun de Niederländer-Scheffe opnohme un ömgedriht. De Niederländer-Scheffe wore fette, große Lasskähn, die vill Ware op eimol opnemme kunnte. Noh Süde, koot hinger Kölle, kome se ävver en de Bräng weil se zo groß wore öm wiggerzefahre. Dat üvvernohme evvens de Oberländer-Scheffe, die kleiner wore un vill winniger Deefgang hatte. Ene Deil vun däm Ömlade passeete evvens hee op dä Insel. Vill Arbeid för kräftige Kääls, die mem laufende Be- un Entlode ehr Uskumme hatte.

Eescht met der Industrialisierung, rääch späd esugar, en der 1890’er Johre, woodt der Rheiauhafe en singer Form vun hügg gebaut. Et Werthche woodt opgeschodt un mem Festland verbunge. Mem Ruhrgebiet un singe neu Häfe wollte mer methalde, wie mer die Häfe vun Kölle größer gemaht hät. Der Rheinauhafe woodt zo einem vun de modernste Häfe vun Deutschland met singem 18 km Schinnenetz. Dä Wettbewerb wollte mer unbedingk gewenne. God, wie et usgegange es, wesse mer. Duisburg es de – dat weed keiner avstrigge – Nummer eins vun de Bennehäfe. Mer muss och gönne künne.

Minge Lieblingsbau, et Sibbegebirg, offiziell „Danziger Lagerhuus“ tituleet, entstundt koot donoh, 1909. E 177 Meter lang Lager met sechs Etage för Stöckgod un Koon. Et soll eine vun de eeschte Stahlskelettbetonbaute – wat e Wood – gewäs sin, die je gebaut woodte sin. Dat mag för Architekte gelunge sin. Ich ben fruh, dat et esu fing verputz un getünch es.

Villeich mag ich et, weil der Name su passend es. „Sibbegebirg“ – jeder weiß tirek woröm – et süht us wie e Gebirg, met singe nüng Givvele. Nüng? Dat löös sich ganz einfach vun der Schäl Sick us zälle. Nüng Givvele sin et, drei huhe un sechs niddrige. Der Architek hät getricks. Op der „räächte“ Sigg woodte zwei Givvele durch Türmcher ersatz. Dat han ich ävver eesch späd verstande. Dat Problem es, dat mer met Hänge un Würge de Front üvverbleck ov mer geiht e wigger fott, öm fasszestelle, dat de Seech durch huhe Bäum verstallt es. Mer muss sich ald jet Zigg nemme.

1946, nohm Kreeg, entscheed der Rod, dä Deil vum Göderhafe opzegevve un größere Becke en Niehl aanzeläge. Dat hät üvvrigens zur Folg, dat mer uns luuter met Hamburg öm der Patz zwei vun de wichtigste Bennehäfe en Deutschland rangele. Hätt ehr dat gedaach? Duisburg es unbestredde de Nummer eins und donoh tirek mir un en mänche Johr Hamburg? Ich nit.

Uns Sibbegebirg woodt ävver gerett. E Wonn- un Gewerbegebiet es et zick 2006. Un dat widderöm fing ich prima. Met de Kranhüüser, mein ich, han mer e aal Stöck Kölle opgegovve. Woför üvverhaup? Öm mem Medienhafe en Düsseldorf zo konkuriere? Ich weiß et nit. Mem Sibbegebirg ävver, han mer e schön Stöckelche Kölle ene neue Senn gegovve und künne unse Enkelcher noch zeige, wie et en Kölle esu wor. Dozomol.

Mechel

Weitere Informationen auf www.koelschgaenger.net

Ihr wisst nicht, wo das Siebengebirger liegt? Dann schaut mal schnell heimlich hier nach: https://findpenguins.com/koelschgaenger

Eine Überraschung hatte die Weißer Rheinbogen Stiftung für das Festkomitee Karneval der Alt-Gemeinde Rodenkirchen e.V. bereit. Wie in den Vorjahren erhält das Festkomitee einen Förderbetrag für die Durchführung der Seniorensitzung am 25. Januar 2019.

Die Sitzung findet in der Aula des Gymnasiums Rodenkirchen statt und die Teilnahme ist für ca. 350 betagte Mitbürger der Altgemeine Rodenkirchen kostenlos.

Mit diesem Beitrag unterstützt die Weißer Rheinbogen Stiftung den Erhalt unseres Brauchtums und schenkt unseren Senioren im Kölner Süden einen Nachmittag voller Freude und Vergnügen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.weisser-rheinbogen-stiftung.de .

Liebe Freunde des Karnevals,

wie jedes Jahr wird auch in diesem Jahr wieder ein Rosenmontagszug, in Rondorf und Hochkirchen, durchgeführt. Um die Kosten, für die Zugteilnehmer und die Karnevalsgesellschaften, so gering wie möglich zu halten, machen die Mitglieder, der KG Löstige Öhs und der KG der Reiter, jedes Jahr Straßensammlungen. Darauf möchten wir in diesem Zuge aufmerksam machen und gleichzeitig schon heute aufklären, wofür das Geld verwendet wird.

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Die Spenden werden für die Straßensperrung, städtische Genehmigungen, Straßensäuberung, Sanitäter, sicherheitstechnische Dienste und Musikkapellen genutzt.

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Geld für Wurfmaterial, Kostüme, Wagen mit Fahrer und Wagenengel BEZAHLEN DIE ZUGTEILNEHMER AUS EIGENER TASCHE!

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Also helft mit und unterstützt die Vereine mit einer kleinen Spende, jeder Euro zählt!

Die Sammlungen haben diese Woche begonnen. Unsere Mitglieder können sich mit einem Mitgliederausweis ausweisen und tragen vereinszugehörige Jacken oder Schals.

Bis dahin freuen wir uns auf unsere Veranstalungen und auf eure Zurufe am Straßenrand des Rosenmontagzuges.

Und nicht vergessen die Kamelle und Strüssje aufzuheben😉