Frühlingsputz und Renovierung

Kaum kommen die ersten Sonnenstrahlen, wird renoviert was das Zeug hält, es wird geschraubt, gebohrt und geplant. Doch Vorsicht, und nicht übermütig werden. Jedes Jahr im Frühling kommt das helle Erwachen. Handwerker haben auf Wochen ein volles Terminbuch, Dienstleister sind ausgebucht und haben keine Zeit. Auch das Gartenteam ist bereits verplant und bei den Unternehmen mit Klimatechnik wird es ebenfalls eng. „Gibt der äußeren Ordnung innere Ruhe“ – sonst ist es oft mit viel Stress und Unstimmigkeiten verbunden. Nun wird vieles selbst gemacht. Auch wird der Wischmop mit Leidenschaft geschwungen, Gardinen gewaschen und das alljährliche Reinemachen steht an. Leider geschehen jetzt die meisten (tödlichen) Unfälle beim Frühjahrsputz und es passieren oft schwere Verletzungen bei der Renovierung, da die Routine fehlt. Für die Frühlingsaktionen im und ums Haus nehmen Sie sich besser Zeit und planen Sie gut. Denken auf Papier und mit dem Kalender, Arbeiten mit Struktur und Plan, das ist effizient und schont die Nerven.

Liebe Freunde von Erfolgreich mit Stil,

die Corona Krise macht uns allen gerade deutlich, wie schnell wir uns mit Veränderungen arrangieren müssen. Wer hätte vor ein paar Wochen gedacht, dass sich unser berufliches und soziales Leben einmal derart einschränken würde. In solchen Situationen braucht es zwei wichtige Dinge, ein stabiles Wertesystem und ein flexibles Mindset, um positiv und kreativ den Herausforderungen zu begegnen.

Bei Erfolgreich mit Stil habe ich Ersteres mit meinen Kunden erarbeitet. Ich habe aufgezeigt, wo konservative Werte und Verhaltensweisen für ein solidarisches Miteinander sinnvoll sind. Ich lernte viele Kunden mit ihren Herausforderungen in Veränderungsprozessen kennen.

Jetzt heißt es auch für mich Umdenken. Präsenzworkshops werden in den nächsten Wochen, wahrscheinlich sogar Monaten nicht möglich sein. Außerdem benötigen die meisten jetzt vor allem Unterstützung, um positiv durch die Zeiten der Veränderung zu kommen.

Als systemischer Business Coach, Arbeits- und Organisationspsychologin und angehende agile Mindsetterin kenne ich mich in den Methoden zur Begleitung von Veränderungsprozessen bestens aus.

Mit meinem neuen Angebot möchte ich eine Verbindung schaffen zwischen einem Wertesystem als Basis innerer und äußerer Stabilität und agilem Denken und Handeln in Veränderungsprozessen.

Alle Coachings finden auf absehbare Zeit virtuell über Videokonferenz statt.

Meinen neuen Webauftritt finden Sie unter:

www.isabel-reusser.com

Abonnieren Sie doch gleich meinen neuen Newsletter oder senden Sie mir eine kurze Rückantwort, dass Sie mit der Übertragung Ihrer E-Mail Adresse in den neuen Newsletterverteiler einverstanden sind.

 

Gehen wir gemeinsam durch diese herausfordernden Zeiten.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

 

Ihre Isabel Reusser

 

 

Angebote der evangelischen Kirchengemeinden in Köln und Region für den alternativen Gottesdienst am Sonntagmorgen und unter der Woche

Not macht erfinderisch und setzt Ideen und Kreativität frei. Das erleben auch die Kirchengemeinden im Gebiet es Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Denn gemäß der Allgemeinverfügung der Stadt Köln dürfen bis zum 19. April keine Gottesdienste in den Kirchen gefeiert werden.
Die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal bietet ab Sonntag, dem 22. März, einen „Zeitgleich-Gottesdienst“ als Audio-Podcast auf ihrer Homepage an. Nach dem Glockenläuten sind alle eingeladen, den Gottesdienst in ihren Häusern ab 10.30 Uhr mitzufeiern. Der Gottesdienst kann als Audio-Datei gehört werden. Alle Texte, inklusive Predigt, stehen auf der Homepage als Download bereit. Wer kein Internet hat, kann die Texte ab Samstagabend an der Kirchentür der Reformationskirche, Goethestraße, Ecke Mehlemer Straße in 50968 Köln abholen. In den Umschlägen mit der Aufschrift „Gottesdienst to go“ befinden sich alle ausgedruckten Texte des Gottesdienstes.
Auch für Kinder hat die Gemeinde ein Angebot. Unter dem Motto „Kinderkirche im Wohnzimmer“ bietet sie auf der Homepage eine biblische Geschichte als Story-App (Video-Datei) und als Download-Text, kindgerechte Gebete und einen Bastelbogen an. Außerdem gibt es zwei Lieder zum Anhören und Mitsingen. So können auch Familien in ihren eigenen vier Wänden „Kinderkirche im Wohnzimmer“ feiern.
www.kirche-bayenthal.de
In der Ev. Christusgemeinde Brauweiler-Königsdorf entsteht seit vergangenem Sonntag eine virtuelle Gebetsgemeinschaft durch das Hausgebet: „Jede Woche verfassen wir Pfarrer abwechselnd eine
kleine Broschüre mit Liturgie, einem geistlichen Einstieg, Predigttext des Sonntags und Fürbitten“, erläutert Pfarrer Christoph Nötzel das Konzept. „Statt einer fertigen Predigt oder Andacht geben wir zu den
Predigttexten Denkanstöße, die zum Gespräch in der Familie oder zu
eigenen Gedanken anregen sollen.“
Sonntags um 11 Uhr, wenn in den beiden Kirchen in Brauweiler und Königsdorf die Glocken läuten, können die Menschen dann gemeinsam, jeder bei sich zu Hause, die Andacht feiern und trotz Distanz Nähe erleben. Das Hausgebet ist als Broschüre an den Schaukästen vor den Kirchen oder auf der Website der Gemeinde erhältlich. „Es kann gerne an die weitergegeben werden, die zurzeit
nicht aus dem Haus können,“ sagt Nötzel weiter.
www.ev-christusgemeinde.de

Gottesdienste im Internet auf YouTube bieten unter anderem die folgenden Gemeinden an:
Evangelische Kirchengemeinde Pulheim
22.03.20, 9:30 Uhr
www.kirchepulheim.de
www.youtube.com/kirchekoeln
Evangelische Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal
22.03.20, 10 Uhr
www.kirche-raderthal.de
www.youtube.com/channel/UCSSrUWBVfLxO-IT928uyt2w
Evangelische Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim
LIVE – 22.03.20, 10:30 Uhr
www.facebook.com/brueckenschlaggemeinde
www.youtube.com/channel/UC4K6Sin90qUywbet5fuwwxQ
Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf
LIVE – 22.03.2020, 10:45 Uhr
www.gemeinde-bickendorf.de
www.youtube.com/channel/UCOTA2Z0Bg60Ihi1o0y45bdA
Evangelische Kirchengemeinde Wesseling
LIVE – 22.03.2020, 11 Uhr
www.evangelisch-wesseling.de
www.youtube.com/channel/UCaKfRDs6Ch9P5gtEu0GHvSQ
Weitere Videoangebote der Kirchengemeinden und des Evangelische Kirchenverbandes Köln und Region finden Sie auf
www.kirche-koeln.de .

Wir sind auch weiterhin für Sie da!

Haben Sie ein juristisches Problem, dann nehmen wir uns die Zeit mit Ihnen die beste Lösung für Sie zu finden. Dies gilt auch für alle Probleme im Zusammenhang mit der Corona-Krise wie Kündigungen, Steuern, etc. Unsere verschiedenen Beratungsmöglichkeiten und weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.drliesermcl.de

 

Durch die Corona-Situation sind wir alle verunsichert, nachdenklich und in einem Ausnahmezustand.

 

Die Nachrichten überschlagen sich. 

Herrscht auch überall Angst, Unsicherheit und befinden wir uns in einem Ausnahmezustand sollten wir auch aufhören uns verrückt zu machen. Hamsterkäufe, Panik und Hysterie bringt keinem etwas. Achtsamkeit und Zurückhaltung sowie Solidarität ist jetzt gefragt. Dazu kommt in jedem Negativen steckt auch etwas Gutes.

Die Menschen denken wieder mehr nach, sprechen miteinander und alte Benimmregeln bekommen wieder Wertigkeit. Demut und Dankbarkeit kommen zurück in die Gesellschaft. Wir besinnen uns mal wieder auf das Wesentliche. Jeder beantwortet für sich die Frage: Was ist wirklich zurzeit wichtig und was nicht? Viele Ansichten verändern sich ständig mit den neusten Nachrichten. Auch wird das Leben entschleunigt und manche gehetzte Seele findet jetzt vielleicht mal wieder Ruhe.

Die Familie, die Freunde und das soziale Umfeld bekommt ein neues Gesicht und das lokale Leben einen hoffentlich zurückgewonnenen Stellenwert.

Auch wird uns allen vielleicht einmal bewusst, in welchem Luxus und in welcher Freiheit wir alle leben. Wir konnten quasi bis dato alles machen, uns alles leisten und standen auf der Sonnenseite des Lebens. Wir hatten und haben alles im Überfluss, egal um was es geht. Wir beschweren uns über momentane Einschränkungen, statt einmal darüber nachzudenken, dass es dem Großteil der Weltbevölkerung schlecht ergeht. Viele Menschen arbeiten, damit sie überleben und wir beschweren uns, weil wir uns einmal reduzieren sollen? Natürlich möchte ich die Sorge um die Gesundheit und die Existenz in keinem Fall herunterschrauben, denn auch ich habe Existenzängste. Und denke stundenlang darüber nach. Vieles, was von oben bestimmt wird, empfinde ich als unfassbar und es macht mir Sorgen. Doch möchte ich Corona auch etwas Positives abgewinnen.

Es ist eine Herausforderung an uns alle und ein großer Lernprozess.

Durch Corona geht es immer weniger um höher, weiter, schneller.

Es geht wieder um Selbstfürsorge, Verständnis, Nächstenliebe und klein und fein im nahen Umfeld.

Neben ständiger Hygiene achten wir viel besser auf den Körper, auf unser Immunsystem. Auch ernähren wir uns gesünder, stärken uns an der frischen Luft, solange wir es noch dürfen und setzen uns mal wieder tiefer mit Dingen auseinander. Corona lernt uns aktiv zu sein in Dingen, die wir schon fast verlernt und verloren haben. Wir lernen unsere Gesundheit zu schützen und ziehen Grenzen, um anderen nicht zu schaden. Sind wir erkältet, bleiben wir zu Hause und haben wir Risikogruppen im direkten Umfeld, gehen wir anders damit um. Die Worte: Sterblichkeit und die Werteveränderung sind so aktuell wie nie.

Durch Corona können wir alle lernen, über unsere Ängste hinauszuwachsen und viele Dinge, die weit weg waren, können ganz nah an uns heranrutschen. Corona ist eine Menschenprüfung und vieles wird ein neues Gesicht bekommen.

Die Verbreitung des Virus muss so klein wie möglich gehalten werden, damit das Gesundheitssystem nicht zusammenbricht. Darum ist „Weniger“ und „Überlegter“ für mich auch eine neue Chance.

Darum telefoniere ich zurzeit viel und bleibe bei Risikogruppen auf Abstand.

Auch biete ich meiner älteren Nachbarschaft und kranken Personen Hilfe an. Einkäufe in handelsüblichen Mengen und aus den lokalen Geschäften stelle ich vor die Tür, auch mache ich Botengänge und höre ihnen zu, wenn sie ein offenes Ohr brauchen. Vereinsamung, Alleingelassensein mit Ängsten versuche ich aktiv entgegenzuwirken.

Darüber hinaus lese ich mich z.Zt. sehr intensiv in die verschiedensten Themen ein. Denn auch ich mache mir über die gelebte Stadtteilliebe viele Gedanken.

•             Wie geht es nach der Krise weiter?

•             Wo sind tolle kulturelle Veranstaltungen, Naherholungsgebiete und Besonderheiten, die wir im Sommer in der Nähe wieder besuchen dürfen und können?

•             Was ist mit unserem Handel, den Sportstätten und Gastronomien?

•             Wie können wir helfen das Theater, Kleinstunternehmen, Musiker und Künstler überleben?

•             Was können wir alle machen, dass unsere Lebensqualität erhalten bleibt?

•             Wie wird das Leben nach der Pandemie ausschauen?

•             Wie geht es weiter mit dem Format „Kölner Stadtteilliebe“?

Viele Fragen, auf die ich z.Zt. noch keine Antwort habe. Darum versuche ich so normal wie möglich zu Hause weiterzuleben und einen guten Job zu machen.

Ich hoffe, in ein paar Wochen ist es vorbei und unser Verhalten war positiv.

Unternehmer zu sein bedeutet etwas zu unternehmen und nicht in Stockstarre zu verfallen. Ich handhabe es wie die Handwerker auf der Baustelle gegenüber und arbeite weiter. Obwohl ich nicht abstreiten kann, es fällt auch mir schwer. Doch bin ich jetzt aktiv für die Zeit danach, denn das Leben wird weite gehen und wir dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken.

Ich hoffe, ich werde es im Interesse für uns alle schaffen und ich hoffe, dass mich viele darin auch im eigenen Interesse unterstützen.

Darum plane ich weiter, mit dem Bewusstsein es kurzfristig vielleicht absagen zu müssen, am 10. Mai am Muttertag die kostenlose Kulturfrühling-Veranstaltung auf dem Maternusplatz mit HaJü Greve (https://urbanlife-eg.de/ ). Er ist der Erbauer der Bücherschränke und der Erfinder von „Kultur im Stundentakt“ und ein ganz wundervoller Mensch. Wir besprechen uns täglich, da wir noch auf der Suche nach Kulturschaffenden sind, die sich zeigen möchten, um gemeinsam ein hochwertiges Programm zu präsentieren. 
Auch behalten das Villahotel Rheinblick und ich, den verschobenen Nachbarschaftstalk im Villahotel Rheinblick, den wir leider absagen mussten, im Auge und werden diesen so schnell wie möglich nachholen. Der Bedarf, die Nachfrage und die Anmeldezahlen waren nämlich super.

Weiß ich auch nicht wann, weiß ich auf jeden Fall schon eins: Zusammen ist vieles möglich.

Darum glaube ich auch fest daran, dass im Juni eine neue Printausgabe der Kölner Stadtteilliebe herauskommt und wir dann wieder zurück in unser gewohntes, aber mit Sicherheit geändertes Leben kommen, mit Freude, lokalem Handel und schönen Momenten.

Denn der Kölner Süden gehört zu den dynamischsten, wachstumsreichsten und stetig weiter entwickelnden Stadtbezirken von Köln. Auch ist der Kölner Süden (für mich) eins der schönsten Stadtgebiete. Unzählige Bürger sind und werden nach der Krise zu uns ziehen und mit den Altbürgern das Leben gestalten. Dieses Leben in vielen Fassetten heißt es dann wieder von seinen schönsten Seiten zu zeigen. Auch wird bestimmt wieder der Stadteiltourismus wachsen und die lokale Wirtschaft und die öffentlichen Räume beleben. Anwohner*innen, Unternehmer*innen und lokale Akteur*innen werden die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch zurückliegende Belastungen bestimmt mit viel Kraft positiv unterstützen, denn eins wollen wir alle, die Stadtteilliebe genießen, leben sowie erleben. 

Wir sind und werden alle gefragt sein, doch ich glaube fest an uns und den schönen Kölner Süden und ich verspreche schon heute, ich helfe wo ich kann.

Ich bin mir sicher, Straßenzüge und Grünflächen im Quartier werden schon bald mit viel Leben gefüllt sein, auch werden die Geschäfte bald wieder zu magischen Anziehungspunkten, den eins wird uns die Krise gezeigt haben, ohne lokalen Handel hätten wir das alles nicht überstanden. 

Veedel lieben- Veedel leben heißt sich zusammen dafür einsetzen. Darum beginne ich in der schwersten Zeit, nun in meinem Homeoffice schöne Berichte zu sammeln und freue mich, wenn mich meine Partner nicht im Stich lassen und weitere dazu kommen, weil sie, wie ich, an unser Stadtgebiet glauben und sich zeigen möchten.

Bitte sehen Sie dieses lange Schreiben nicht als Werbeschreiben für mich an, sondern sehen Sie es als Aufforderung an uns alle. Ich möchte Sie bitten die Medien als einen wertvollen Partner der Gesellschaft anzusehen. Hätten wir die Medien z.Zt. nicht mit all ihren Vor- und Nachteilen, wären wir alle nicht informiert über das (Welt-)Geschehen.

Darum heißt es auch die Medien zu unterstützen, weil diese Krise zeigt, dass wir sie brauchen! Und so brauchen wir auch nach meiner Ansicht die Kölner Stadtteilliebe als lokales Format, um zu zeigen, was wir alles haben! Ich bündele die schönen Dinge und sage immer „die Kölner Stadtteilliebe ist ein Gemeinschaftswerk, worin ich versuche, das Beste zu geben.“

Der Erfolg, die Synergien, das Netzwerk, die Verbreitung der Inhalte jeglicher Art liegt an der Offenheit der Menschen, darum bitte ich mit meinen langen Zeilen verständnisvoll umzugehen.

Ich bin neben der Macherin auch Bürgerin in unserem schönen Stadtgebiet und appelliere an den Zusammenhalt in jeglicher Form, denn das Leben ist jetzt und geht morgen weiter, daran arbeite ich privat und beruflich mit voller Leidenschaft. 

Darum wünsche ich Ihnen von Herzen, bleiben Sie gesund und antworten Sie mir gerne im Wohlinteresse für unser schönes Stadtgebiet.

Ihre 

Ute Schmidt

Viele Autohäuser schließen gerade Ihre Verkaufsräume für Neu- und Gebrauchtwagen. Werkstätten bleiben weiter offen.

Das gilt auch für uns – Ihren verlässlichen KFZ-Partner im Kölner Süden.

Wir halten uns an alle Regeln (Abstand bei Fahrzeug-Annahme und Abgabe, Hygiene bei Reparaturen), damit wir Ihnen auch in der Corona-Krise zur Seite stehen können, bei allen Themen rund um Ihr Auto.

Von Reparaturen bis Reifenwechsel: Wir sind da und helfen.

🚗 Liefer- & Abholservice

📍 Kölner Süden

📞0221 2807481

https://reifen-petkopoulos.de

Leserbrief

SOLLTE JEDER MAL DRAN DENKEN!!! ❤

Wenn das CoronaVirus Deutschland resistent gemacht hat und die Gefahr vorbei ist, tun Sie eine gute Tat für den Rest von 2020. Verbringen Sie Ihren Urlaub in Deutschland, essen Sie in deutschen Restaurants und bleiben Sie in Ihrer Heimat. Kaufen sie deutsche Produkte regional ein und unterstützen Sie so die Landwirte. Unterstützen Sie Unternehmen, die es aufgrund fehlender Umsätze schwer haben Helfen Sie alle mit und helfen Sie zusammen. Wir haben gute Produkte und kompetente Handwerksbetriebe.

Danke Heike Haßa

Radfahren –

Radfahren ist nicht nur Trend und ersetzt oft das Auto, es werden auch immer mehr, die wieder in die Pedale treten und damit völlig hipp sind. In den vergangenen zehn Jahren konnte eine Steigerung des Radverkehrs um etwa 50 Prozent verzeichnet werden. Heute werden in Köln übrigens rund 18 Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Radfahren ist extrem gut für die Gesundheit und verbessert in allen Bereichen die Lebensqualität. In unseren Nachbarländern ist es schon normal, doch auch bei uns steigen die Zahlen der Tagesfahrer immer mehr. Der Radverkehr hat das größte Zuwachspotential. Zudem konnte anhand der Ergebnisse der Dauerzählstellen für den Radverkehr festgestellt werden, dass sich in Köln das Fahrrad zum Ganzjahresverkehrsmittel entwickelt hat. Im werktäglichen Radverkehr gab es in den Wintermonaten lediglich einen Rückgang von einem Drittel, die jetzt natürlich wieder auf die Straßen und Wege kommen. Wie bekannt, reagiert auch die Stadt Köln entsprechend des Strategiepapiers „Köln Mobil 2025“, das 2014 vorgestellt wurde (im Netz ist es zu finden). Das Ziel der Stadt Köln ist es, den motorisierten Individualverkehr auf rund 33 Prozent zu reduzieren und das Radfahrnetz weiter auszubauen. Schon Rothers schrieb damals in seinem Vorwort: „Dies beinhaltet eine klare Vereinbarung über Zuständigkeiten und finanzielle Rahmenbedingungen. Meilensteine müssen definiert werden, um die Zielerreichung nachverfolgen und gegebenenfalls justieren zu können. Die Umsetzung von Köln mobil 2025 ist somit ein langfristiger Prozess, der sich kontinuierlich entwickeln muss.“ Auch steht dort: „Die Verwirklichung der Ziele von Köln mobil 2025 hängt von der Mitwirkung der Kölnerinnen und Kölner ab.“ Schaut man heute auf die Straßen, könnte man sagen, die Bürger machen mit – jetzt ist die Stadt gefragt.

MALAKTION FÜR KINDER WÄHREND DER CORONA-ZEIT

Die Zeit nutzen: miteinander alt & jung

Durch das Corona-Virus sind insbesondere ältere Menschen gefährdet.

Deshalb gilt seit dem 16.03. ein generelles Besuchsverbot für Senioreneinrichtungen!

Langeweile zu Hause? Zeit für kreative Ideen & ganz viel Post!

Deshalb ein Aufruf an alle Kinder:

Mit bunten Bildern die ihr gemalt habt, wollen wir die Zimmer der Seniorenheime farbenfroh gestalten und ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind!

Setzt ein Zeichen und setzt euch an die Maltische!

Damit alles kontaktlos läuft, könnt ihr die Bilder einscannen oder ein Foto davon machen und uns per mail schicken: aurbek@stadt-handel.de

Falls das nicht geht, meldet euch bei uns: 0151-54 74 08 06

Wir finden gemeinsam einen Weg, wie die Originalbilder zu uns kommen.

Wir müssen uns an die tägliche Situation anpassen, aber auch wir sind kreativ!

Viel Spaß beim Malen!

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