Hier finden Sie verlässliche Antworten und aktuelle Informationen zum #Coronavirus

vom Bundesministerium für Gesundheit

https://www.zusammengegencorona.de/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

vom Robert Koch-Institut (RKI)

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

https://infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html

In den sozialen Medien ist dieses Video stark vertreten und wir möchten es Ihnen nicht vorenthalten.

Neue Webinar-Reihe der Handwerkskammer bietet kostenlose Online- Workshops an, mit denen Betriebe „Digital durch die Krise“ gelangen.
Liquidität in Krisenzeiten, Marketing für kleine Unternehmen, gelungene Texte für Internet, Facebook & Co.: Gerade jetzt müssen viele Handwerksbetriebe um Aufträge kämpfen – und benötigen dazu das passende Know-how. Doch was tun, wenn interessante Workshops aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie abgesagt oder verschoben werden müssen?

Die Handwerkskammer zu Köln hat auf den Beratungsbedarf ihrer Mitgliedsunternehmen reagiert und setzt nun verstärkt auf E-Learning in Form von kostenlosen „Webinaren“.
Immer dienstags und donnerstags um 16 Uhr können sich Handwerker übers Internet in die kostenlose Webinar-Reihe „Digital durch die Krise“ der kaufmännischen und technischen Unternehmensberater der Handwerkskammer einklinken.

Dabei bieten unsere Spezialisten aus unterschiedlichen Wissensgebieten per Videokonferenz Onli- ne-Seminare zu Themen wie Marketing, Internet, Suchmaschinenoptimierung, Not- fallmanagement oder Energieeffizienz an.
Die ersten Webinare hatten bereits regen Zuspruch, denn die Vorgehensweise ist sehr anwenderfreundlich: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen nichts weiter als einen Computer mit Lautsprechern sowie einen Internetbrowser. Sie bekommen einen Link, mit dem sie sich einloggen können, um sofort live dabei zu sein. Auch Fragen werden über einen integrierten Chat direkt von unseren Experten beantwortet.

Eine Anmeldung ist jeweils bis zu vier Stunden vor dem geplanten Termin möglich.

Webinar-Reihe „Digital durch die Krise“ – die nächsten Termine im Überblick:

 19. Mai 2020 (Dienstag): „Gelungene Texte für die Internetseite: Kreativ – ein- fach – zuhause schreiben“, mit Andreas Gerdau, kaufmännischer Unterneh- mensberater
 26. Mai 2020 (Dienstag): „Energieeffizienz aus dem Excel-Werkzeugkoffer – Mit dem Excel-Tool EnMS für KMU zur Effizienzsteigerung“, mit Viktor Fast- Hopfensack, technischer Unternehmensberater
 28. Mai 2020 (Donnerstag): „Cloud-Speicherung und Cloud-Computing“, mit Steven Teske, technischer Unternehmensberater
 4. Juni 2020 (Donnerstag): „Liquiditätsplanung in Krisenzeiten“, mit Norbert Hütten, kaufmännischer Unternehmensberat

Die Schwimmbäder freuen sich. Die Landesregierung hat grünes Licht für die Wiederinbetriebnahme der Freibäder ab dem 20. Mai sowie der Hallenbäder und Badeseen ab dem 30. Mai 2020 gegeben.

Sobald detailliert bekannt ist, wie die Wiederinbetriebnahme funktioniert, werden diese bekannt gegeben und kommuniziert. Auf der KölnBäder-Homepage, werden die Sicherheitsmaßnahmen, Hygienekonzepten, Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln thematisiert, ein Blick für jeden Schwimmer lohnt sich also.

Ab wann welche Bäder geöffnet sein werden, auch darüber wird zeitnah, auf der Internetseite etwas stehen. Auch werden Sie dort informiert was möglicherweise im Vorfeld eines Badbesuchs für Ihre Planung zu berücksichtigen gibt.

Und hier kommen Sie zu den https://www.koelnbaeder.de/

Interessengemeinschaft setzt sich für würdige Bestattung obdachloser Menschen ein

„Wer im Leben keine Spuren hinterlassen hat, muss nicht spurlos von der Erde verschwinden.“

Mit diesem Motiv schlossen sich 1997 Vertreter der katholischen und evangelischen Kirchen Kölns sowie der Hilfsorganisationen für wohnungslose Menschen zusammen. Seither kämpft die Initiative erfolgreich gegen eine Entsorgungsmentalität und die anonyme Beisetzung ohne den ausdrücklichen Willen des Verstorbenen zu Lebzeiten. Die engagierten Menschen erwarben mit Hilfe von Spendengeldern ein erstes Gräberfeld.

Mittlerweile sind annähernd 300 obdachlose Menschen in den Grabstätten beigesetzt worden. Blumen, Kerzen, kleine Gegenstände an den Gräbern zeigen, dass die Verstorbenen auch bei ihren Freunden nicht vergessen sind.

Schon vor Jahren zeichnete sich ab, dass es eines neuen Grabfeldes bedarf, zu Beginn 2019 ist es nun soweit. Ein imposantes Kreuz ist Wahrzeichen und Zentrum der neuen Grabstelle, dort fanden bis 1974 die Ordensschwestern der „Cellitinnen nach der Regel des heiligen Augustinus“ ihre letzte Ruhe – Schwestern, die im „Severinsklösterchen“, dem Krankenhaus der Augustinerinnen, gelebt und gearbeitet haben. 1974 war die letzte von insgesamt 105 Bestattungen. Seither war die Grabstätte mit dem eindrucksvollen Kreuz eine „Anbetungsstätte“. Bestattet werden die verstorbenen Ordensschwestern inzwischen in Zülpich-Hoven.

Der Weg zur neuen Obdachlosengrabstätte war nicht einfach. Mit Unterstützung des Anliegen durch die Friedhofsverwaltung, das Engagement der Bodendenkmalpflege und des Amtsleiters des Grünflächenamtes Herrn Kaune kam die Zusage der Nutzung durch die Initiative.

Damit die Restaurierung des großen Kreuzes in Angriff genommen werden und auch die dringend erforderliche erneute stabile Einbetonierung. Die aufwendige und kostenintensive Maßnahme wurde dankenswerterweise von der Stadt finanziert Überprüft wurde bei dieser Gelegenheit auch der Zustand der bisherigen Grabstätte mit der Frage, ob es noch Überreste der vormaligen Bestattungen gibt. „ Sie sind im wahrsten Wortsinn zu Erde, zu Staub geworden“ sagt Bestatter Thomas Kremer, Mitglied und Initiator der Initiative für würdige Bestattung obdachloser Menschen.

Die Steinmetzfirma Walk – schon immer der Obdachlosenbestattung verbunden – hat sich der Reinigung und Restaurierung des Kreuzes angenommen.

Nachdem das erste Feld belegt war, wurde das zweite direkt daneben im Jahr 2005 eröffnet. Die Interessen- gemeinschaft ließ dort eine Stele errichten mit der Inschrift „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen…“, daneben eine Kerzenbank. Seit 2008 gibt es ein drittes Feld direkt gegenüber den beiden ersten.

Zur Interessengemeinschaft gehören:

Schwester Christina – Obdachlosenseelsorge / Johannes Krautkrämer, Pfr.i.R., Johannes Quirl, Pfarrer und Ingrid Rasch – Katholische Kirchengemeinde St. Severin / Hans Mörtter, Pfarrer – Evangelische Gemeinde Köln Lutherkirche / Thomas Sökefeld – Johanneshaus / Thomas Kremer – Bestatter

Am 7. Mai 2019 wurde das neue Gräberfeld eingeweiht – viele Verantwortliche aus Politk,Geselleschaft und Kirche waren der Einladung ebenso gefolgt wie Mitglieder der Pfarrgemeinde und obdachlose Menschen. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Johannes Quirl und einer Information zur Geschichte durch Thomas Kremer segnete Obdachlosenseelsorger Bruder Markus das Gräberfel und alle, die gekommen waren.

Interessengemeinschaft

Bestattung obdachloser Menschen
Im Ferkulum 29
50678 Köln
Tel 0221 / 93 18 420

Spendenkonto:

Obdachlosengrab

Katholische Kirchengemeinde St. Severin

Kt.Nr.

IBAN: DE31 3706 0193 0014 7540 40

BIC: GENODED1Pax
Stichwort Obdachlosengrab

(Text:Katholische Kirchengemeinde St. Severin Köln)

Der Sommer steht vor der Tür und die Freibäder öffnen mit Kapazitätsgrenze. Um diese nicht zu überschreiten und den Andrang zu regulieren, ist der Eintritt nur mit E-Ticket möglich. Hierzu ist eine persönliche Registrierung unter kurse.koelnbaeder.de nötig. Spontane Besuche mit Einzelticketverkauf wird es nicht geben.

An Christi Himmelfahrt öffnet die KölnBäder GmbH in der Zeit von 10:00 bis 20:00 Uhr vier Freibäder im Rahmen einer ersten Testphase. Darunter fällt auch das Zollstockbad. Bis einschließlich Sonntag, 24. Mai wird die Testphase dauern.

Um eine Entzerrung der Einlasssituation und einen achtsamen Umgang im Bad bitten die KölnBäder ausdrücklich.

Selbstverständlich gibt es die üblichen Abstandsregelungen und es greift ein Hygienekonzept, das zusätzliche Zwischenreinigungen und ergänzende Desinfektionsmaßnahmen vorsieht.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.koelnbaeder.de.

Meschenich, es ist ein Teil von uns und gehört zu uns

Wer Meschenich nur auf den Kölnberg reduziert, hat sich noch nie mit diesem Stadtgebiet auseinandergesetzt. Wohnen auch in dem damaligen Vorzeigemodell von Köln die meisten Menschen des Ortes, mit sicherlich dem ein oder anderen Problem, hat dieser Stadtteil weit aus mehr zu bieten. Die Südart, ein tolles Jugendzentrum, ein moderner Reiterhof und viele soziale Projekte zeichnen diesen Ort aus. Manch ein Stadtteil würde es sich wünschen, ein so breites Angebot zu haben wie Meschenich. Seit Anfang des Jahres haben sie sogar ein Quartiersbüro. Verena Aurbek und Corinne Joppien leiten das Büro gleich neben der Apotheke, welches regelmäßig geöffnet ist. „Starke Veedel – Starkes Köln: Mitwirken, Zusammenhalten, Zukunft gestalten“ heißt das neue Programm der Stadt und dafür setzen sich die Damen ein. Sie möchten die Lebensbedingungen von Kölner Bürgerinnen und Bürgern durch geeignete Maßnahmen verbessern, lokale Akteure vernetzen und die Bewohnerinnen und Bewohner zur aktiven Mitarbeit animieren. „Vieles ist möglich, wenn man es zusammen macht“ so Verena Aurbek und sie weiß wovon Sie spricht. Das Seniorennetzwerk, die Schule, das Stadtteilfest und das Lesefahrrad sowie der Bücherbus, alles Projekte, wo sie maßgeblich dran beteiligt ist bzw. sich bestens auskennt. Das Bürgerbüro steht übrigens jedem zur Verfügung, der Fragen, Vorschlägen hat und sich aktiv einbringen möchte.

 

Musik im Stadtgebiet ist so vielseitig, wie die Menschen, die darin wohnen

Eine ehemalige Wohngemeinschaft, 42 qm, viele Hocker, großartige Musiker und begeisterte Zuhörer: Das ist der Salon de Jazz im Schatten der Serverinskirche. Hier finden regelmäßig im Severinkloster 3a die unterschiedlichsten Jazz-Konzerte statt und sind mit Sicherheit einen Besuch wert. Ein paar Straßen weiter in der Kartäuser- oder Lutherkirche ist ein ganz breites Musikangebot zu finden. Musik im Gotteshaus von Rock, über Gospel, zu Pop- und Folklore. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. In der Alteburgerstraße ist die Brasserie aller Kolör und wie es der Name schon sagt, trifft man hier Menschen aller Kolör. Bei den unterschiedlichsten kölschen Wohnzimmer-Konzerten, die täglich von März bis April stattfinden, ist ein abwechslungsreiches Programm gewährleistet für alle, die kölsche Musik lieben. Mo Torres, Björn Heuser, Jörg Weber und Kempers Feinest sind nur ein paar Namen. Spontan sollte man nicht zum Konzert kommen, denn die Nachfrage ist so hoch, dass man sich im Vorfeld eine Karte besorgen sollte. Eher klassisch geht es in der Marienburg zu. Eine Orgelreise durch die Jahrhunderte ist am 30. April von 20-21 Uhr in Reformationskirche geplant. In Rodenkirchen ist der kleine Geheimtipp das Bistro Verde auf der Maternusstr.6. Hier trifft man auf die Peter Nonn Bluesband, aber genauso auf Gerd Köster, die Jungs von Thiago Gois. Auch hier ist der Vorverkauf ratsam. In Immendorf hat das Männer-Quartett „Frohsinn” mit seinen über 30 Sängern und Sängerinnen das Zepter fest in der Hand. Chormusik vom Feinsten begeistert regelmäßig die Zuhörer. Das ist natürlich nicht alles. Auf unserer Internetseite finden sie viele weitere Konzerte, sofern sie bei uns eingereicht wurden.

 

Kölner Kulturpreis: Auszeichnung und Preisverleihung für 2020 abgesagt
Kölner Kulturhilfe erhält zusätzliche Mittel

Köln, 08. Mai 2020. Der Vorstand des Kölner Kulturrats hat beschlossen, die Verleihung des Kölner Kulturpreises für 2020 auszusetzen. In Absprache mit der Jury unter Vorsitz des ehemaligen Bundesinnenministers Gerhart Baum wird darauf verzichtet, in diesem Jahr die begehrten Auszeichnungen zu vergeben. Die für den 22. Juni geplante Veranstaltung wird ebenfalls abgesagt. „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Allerdings sehen wir derzeit andere Prioritäten, die absoluten Vorrang haben müssen“, begründet der Vorsitzende des Kölner Kulturrats, Dr. Hermann Hollmann, den Schritt.

Die durch den Ausfall der Preisverleihung eingesparten Mittel sollen in großem Umfang in die „Kölner Kulturhilfe“ einfließen. Die beiden Förderer des Kulturpreises, die Kölner Unternehmen Bauwens und Ebner Stolz, unterstützen dieses Vorhaben und haben deshalb ihre finanziellen Leistungen aufrechterhalten. Mit der „Kölner Kulturhilfe“ soll denjenigen Kulturschaffenden aus der Kölner Freien Szene geholfen werden, deren Einnahmen aus Auftritten, Lesungen oder dem Verkauf von Werken durch die Corona-Krise weggebrochen sind. Der Kölner Kulturrat ruft mit seiner Aktion auch weiterhin alle Kölnerinnen und Kölner auf, aktiv zu helfen und die Kulturschaffenden zu unterstützen. Spenden können überwiesen werden auf das „Spendenkonto Köln.Kulturhilfe“ mit der IBAN DE13 3705 0198 1935 3153 72 bei der Sparkasse KölnBonn. Über die Förder- und Vergabekriterien informiert der Kölner Kulturrat ab dem 15. Mai 2020 auf seiner Homepage www.koelnerkulturrat.de.

Über den Kölner Kulturrat
Der Kölner Kulturrat e.V. vereinigt die Fördervereine und -institutionen des Kulturbereichs in der Stadt. Als Interessenvertretung und Sprachrohr unterstützt er interdisziplinär das kulturelle Geschehen der Stadt Köln durch persönliches Engagement und fachlichen Rat.

(Text: Heino Schütten PR KÖLN
Büro für Kommunikation)