Foto: KRV/Detlev Seyb

Peter Schelenz informiert 

Medaillenkampf in Köln-Fühlingen mit starker Kölner Beteiligung

Deutsche Rudermeisterschaften U17/U19/U23 vom 21. – 24. Juni in Köln

Der Kölner Regatta-Verband e. V. veranstaltet vom 21. – 24. Juni 2018 auf der Regattabahn Köln-Fühlingen die diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften U17 und U23. Aus Köln sind einzig Athleten des Kölner Rudervereins von 1877 e. V. in 19 Booten am Start. Mit Blick auf den bisherigen Saisonverlauf rechnen sie sich gute Erfolgschancen aus.

Rund 1500 Athletinnen und Athleten im Alter von 15 bis 22 Jahren kämpfen um die Titel in insgesamt 63 verschiedenen Alters- und Bootsklassen. Beim Saisonhöhepunkt geht es vor allem für die U19- und U23-Sportlerinnen und Sportler aber um noch viel mehr als nur den Titel – den Besten winkt die Nominierung für die jeweiligen Weltmeisterschaften. Anhand der Ergebnisse und der Saisonleistungen wird aus ihnen die Nationalmannschaft für die U23-WM nominiert. Im Juniorenbereich werden die Sportler aus dem Einer, Doppelzweier, Zweier ohne und Vierer ohne direkt nominiert, wissen also schon beim Überqueren der Ziellinie, ob es für sie gereicht hat oder nicht.

Vor allem beim Männer-Vierer mit Steuermann und bei den Doppelzweiern erwarten die Fachleute spannende Finals. Starke Konkurrenz gibt es auch im Meldefeld der Frauen, wo erstmalig der Frauen-Vierer wieder im Programm ist.

Vor-, Zwischen- und Hoffnungsläufe sowie Halbfinals werden am Donnerstag und Freitag ausgetragen, die Finals am Wochenende. Einen Zeitplan für die einzelnen Läufe finden Sie im Internet unter www.koelner-regatta-verband.de.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Verein finden Sie im Internet unter www.krv77.de.

 

 

 

Foto: KRV/Detlev Seyb

 

Heidi Scupin

Managing Director / Reisekreation

Nach 15 jähriger Berufserfahrung kann ich sagen, dass ich die richtige Wahl
getroffen habe und meine Reiseleidenschaft zu meinem Beruf gemacht habe.
Die Welt hat so viele Sehenswürdigkeiten in den verschiedensten Ländern. Da
ist es immer wieder aufs Neue spannend mit den unterschiedlichen Kulturen
und Mentalitäten in Verbindung zu kommen. Durch meinen Beruf habe ich
natürlich schon sehr viel gesehen. Doch man wird sehr oft überrascht und
entdeckt neue wunderschöne Orte.

Die Faszination des Reisens macht sich bei LAVIDA Reisen besonders durch die
verschiedenen Reiseziele bemerkbar. Sie können den Indischen Ozean, das
Paradies am anderen Ende der Welt genauso bereisen, wie die Emirate mit
ihren architektonischen Meisterwerken, oder die großen Metropolen, wo Sie
einige Sehenswürdigkeiten zu sehen bekommen. Trotz der Vielfalt haben Sie
immer auch die Möglichkeit einfach nur in den Spas und Restaurants unserer
Hotels zu entspannen.

Die vielfältigen Erfahrungen und Impressionen möchte ich gerne an meine
Kunden weitergeben. Und das auf eine ganz besondere Weise. Individuell,
diskret, maßgeschneidert und exklusiv!

Ich freue mich auf Sie!

HWT-LAVIDA Reisen e.K.
Wilhelmstraße 64
50996 Köln – Germany

Fon +49 (0) 221 – 99 22 38 0
Fax +49 (0) 221 – 99 22 38 1

EMail info[at]hwt-lavida.de
Internet
Lavida Reisen

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.:
09:30 – 17:00 Uhr
Samstag:
10:00 – 13.00 Uhr
Und nach Terminvereinbarung

Foto Jens Frank

 

 

 

Vielleicht haben Sie den Wunsch nach mehr Selbstvertrauen, Antriebsstärke, Ausgeglichenheit. Sie fühlen sich eventuell überfordert, möchten abnehmen oder mit dem Rauchen aufhören?

Bei meiner täglichen Arbeit steht die menschliche Begegnung im Vordergrund. Hierzu gehört auch die notwendige Zeit, die ich mir immer wieder gerne meine für Klienten nehme. Den ersten Eindruck kann ich Ihnen bereits beim ersten Telefonat übermitteln, bei dem ein erstes und notwendiges Vertrauen zwischen dem Klienten und mir entsteht.

Haben Sie sich entschieden, Ihr Leben positiv zu verändern, dann möchte ich Ihnen helfen, diese Veränderung ins Leben zu rufen. Wichtige Voraussetzung ist hierbei der Wunsch und der Wille meines Klienten, damit wir die gemeinsam erarbeiteten Ziele erreichen können.

Nichts geschieht gegen Ihren Willen. Nur das, was gemeinsam zwischen uns besprochen wird, fließt in die Anwendung der Hypnose mit ein. Alle Entscheidungen werden frei durch meine Klienten gewählt. 

Rechtliches Alle hier aufgeführten Anwendungen sind nichtmedizinischer Art und ersetzen keinesfalls den Arztbesuch, den Besuch beim Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Alle Anwendungen sind weder medizinisch noch psychotherapeutisch. Ich gebe keine Diagnose oder kein Heilversprechen ab. Unterbrechen Sie niemals laufende Behandlungen beim Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker, oder unterlassen Sie einen dort notwendigen Besuch.

 

Galina Fuchs

http://www.hypnosecoaching-koeln.de

Hypnose-Coaching

Rondorfer Hauptstraße 30–32

50997 Köln-Rondorf

 

Kontakt

Telefon: +49 (0) 2233 398760

Telefax: +49 (0) 2233 394957

E-Mail: hypnosecoaching-koeln@web.de

 

Wolfgang Neervoort informiert:

Dem Rodenkirchener Tennis-Club (RTC) mit über 650 Mitgliedern wurde nach 49 Jahren vom Eigentümer der Tennisanlage überraschend und ohne Vorankündigung der Stuhl vor die Tür gesetzt. Der Pachtvertrag endet am 30.09.2018 und wurde nicht verlängert. Der Eigentümer hat alle Verhandlungen abgebrochen und plant einen privat geführten Tennisverein. Der gemeinnützige RTC mit über 250 Kindern/Jugendlichen ist jetzt in seiner Existenz bedroht. Nun sucht der RTC händeringend nach einer neuen Heimat, am liebsten auf einer eigenen Anlage und hofft dabei auf Hilfe der Stadt und der Politik. Vorläufig Unterschlupf findet der RTC im Tenniscentrum Immendorf. „Der Inhaber des Tenniscentrums, Herr Krattenmacher hat uns ganz spontan geholfen“, so der Präsident des RTC, Wolfgang Neervoort, „dafür sind wir sehr sehr dankbar, aber das ist tatsächlich nur eine vorübergehende Lösung.“ Denn es kann sein, dass die Anlage dort in 2 – 3 Jahren geschlossen wird, um einem Baugebiet Platz zu machen; und dann steht der RTC wieder auf der Straße. Hier ist wohl in der Tat die Stadt gefragt.

Kontakt und weitere Informationen über :

Rodenkirchener Tennis-Club e.V.

Wolfgang Neervoort

www.tc-rodenkirchen.de

Lieben Patientinnen und Patienten!

Das Dankeschön vom Kinderhospiz Regenbogenland für den Erlös aus der Altgold-Sammelaktion möchten wir natürlich an Sie, die eigentlichen Spenderinnen und Spender, weitergeben.

Vielen Dank! 🙂

Ihr Praxisteam Tobias Fuchte l Kirchstrasse 3 l Köln- Rodenkirchen l www.zahnarzt-fuchte.de

Foto: Dr Tobias Fuchte

Text & Foto: Helene Preisendörfer

Die Singgemeinschaft im MGV Rodenkirchen feierte Frühlingsfest

Singen stimmt froh und heiter. Fröhlichkeit und gute Stimmung brachten auch die Chöre aus dem Hunsrück, MGV Deuselbach und Waldeslust Gielert sowie die Chöre aus dem Kölner Süden SV Loreley Bayenthal und MQF Immendorf mit, die am 02. Juni das Frühlingsfest der Singgemeinschaft auf dem Platz der „Arche“ in Köln-Rodenkirchen mitfeierten. In lockerer Abwechslung sangen die fünf Chöre Frühlings- und Kölsche Lieder, Lieder aus dem Hunsrück und Chorsätze aus aller Welt. Dazwischen blieb ausreichend Gelegenheit zur Unterhaltung für Gäste und Sänger. Dafür hatten allerdings die Sängerinnen und Sänger der Singgemeinschaft etwas weniger Zeit, denn sie sorgten mit Kaffee und Kaltgetränken sowie selbstgebackenen Kuchen, hausgemachten Salaten und Gegrilltem für das leibliche Wohl der Gäste und der Gastchöre. Bei bestem Frühlingswetter wurde beseelt bis in den Abend hinein gefeiert. Eine Tombola sorgte dafür, daß die Gäste weitere gute Erinnerungen an Rodenkirchen mit nach Hause nehmen konnten.

Die Singgemeinschaft probt mittwochs von 19:30 – 21:30 Uhr in der „Arche“, Augustastraße 22, 50996 Köln-Rodenkirchen und nimmt auch gerne noch sangesbegeisterte Menschen in den Chor auf. www.sg-rodenkirchen.de

Die nächsten Termine sind:
18.08. Jahresausflug, in diesem Jahr ins Lahntal, zur Fürstenresidenz Weilburg sowie zum Rosengarten in Hadamar
24. – 26.08. Chorwochenende im Kloster Steinfeld

Wie in jedem Jahr verabschiedet sich auch in diesem Jahr die Theatergruppe der OGS von der Grüngürtelschule mit einem kölschen Musical in die Sommerferien. Im Gymnasium Rodenkirchen auf der Sürther Straße 55 heißt die AG alle Gäste kostenlos willkommen, um ihnen mit viel Stolz zu zeigen, was sie in den letzten Monaten unermüdlich geprobt haben. „Ali Baba und die 40 Räuber“ von und mit Wilma Overbeck wird mit Sicherheit – wie immer – ein Highlight in der Grundschullaufbahn von so manchem Schüler/in sein. So freuen sich nicht nur die Kinder auf volle Reihen, sondern auch das Lehrerkollegium und die Eltern, die Kaffee und Kuchen ab 15:00 Uhr vorbereitet haben.

Der Text wurde eingereicht von Susanne Stuckert

Ein schlichter Grabstein gab den Anstoß zu Erkundigungen und brachte längst Vergangenes zu Tage. „Bernhard Steiner – 1921-1945“ Die Grabinschrift dieses einfachen Kriegsgrabes fiel Carola Steiner schon öfter bei den Besuchen des Rondorfer Friedhofes an der Giesdorfer Straße auf. Die Familie ihres Ehemannes Peter lebt schon seit mehreren Generationen in Hochkirchen / Rondorf. Die Linie der Familie der Großmutter, eine geborene Blindert, stammte aus der Gegend um Bad Münstereifel und die Steiners zogen um 1880 von Lich an den Rand von Köln. Der alte Peter Adam Steiner, der Urgroßvater ihres Mannes, führte am Zuckerberg in Hochkirchen eine Wäscherei und Mangelstube. Elf Kinder wuchsen hier auf. Wer aber war dieser Bernhard Steiner, der erst 23 Jahre alt war, als er in Rondorf fiel? Durch eine aufwendige Suchaktion und durch die verschiedenen Quellen erfuhr die Ahnenforscherin, dass seine Familie bis in das 17. Jahrhundert in Niederschlesien nachgewiesen werden kann. Seine Eltern gehörten zu den rund 8 Millionen Deutschen, die nach dem Krieg aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands vertrieben wurden. »Der 5.3.1945 war ein wolkenfreier Montag. Die letzten Tage des Krieges brachen für das linksrheinische Köln an. Vor dem Krieg lebten in Köln 770 000 Einwohner, kurz bevor die Amerikaner das zerbombte Köln befreiten,
lebten dort nur noch 40 000 Menschen. Bei den vergangenen Luftangriffen kamen rund 20 000 Menschen ums Leben, die Überlebenden waren geflohen oder evakuiert….« So fing alles an. Der erste Schritt bei einer Suche nach einem Gefallenen. Heute befasst sich die Mediendesignerin Carola Steiner mit voller Leidenschaft diesem Thema. Sie hat ihr Hobby sogar noch mit einem Fernstudium untermauert und bietet ihre Kenntnisse interessierten Auftraggebern an. Auf unserer Internetseite hat Sie Ihre Arbeit an diesem Beispiel einmal  Beschrieben und es ist faszinierend und aufschlussreich zu gleicher Maßen, was alles mit einer Aufschrift auf einem Grabstein begann….

Kontakt: Carola Steiner
0172-2439744, steiner@konzeptart.de
www.konzeptart.de
Carola Steiner sammelt Ahnen