Veranstaltungsort ; Forstbotanischer Garten, Schillingsrotter Straße 100, 50996 Köln

Die einmalige Location des Forstbotanischen Gartens wird zum Schauplatz für einen echten Kölner Klassiker. Rodenkirchen LÄUFT
Die Triathleten des TV Rodenkirchen und pulsschlag laden dich ein dabei zu sein.

Zeitplan

09:30 Uhr: Ausgabe der Startunterlagen
10:30 Uhr: Start 500 m Bambinilauf (bis einschl. Jahrgang 2013)
10:45 Uhr: Start 1,5 km Schülerlauf (bis einschl. 2005)
11:05 Uhr: Start 5 km Lauf (Zielschluss: 55 Minuten Nettolaufzeit)
11:30 Uhr: Siegerehrung Schülerlauf
12:05 Uhr: Start 10 km Lauf (Zielschluss: 90 Minuten Nettolaufzeit)
13:00 Uhr: Siegerehrung 5 km, 10 km und Doppelwertung

Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf www.rodenkirchen-laeuft.de 

Gesundheitsamt registriert bislang 822 Fälle in Köln

Seit Anfang des Jahres steigen in Köln die gemeldeten Influenza-Verdachtsfälle (echte Grippe) merklich an. Seit Anfang Oktober 2019 wurden bis zum 17. Februar 2020 822 Nachweise von Influenza in Köln registriert, davon 163 in der vergangenen Woche. Dies deckt sich mit dem deutschlandweiten Trend. Nach Angaben des Robert Koch Instituts (RKI) sei die Influenza-Saison mit der zweiten Kalenderwoche gestartet. Dennoch ist der Höhepunkt der Grippewelle noch nicht erreicht. Zum Vergleich: In der Grippe-Saison 2018/2019 (1. Oktober 2018 bis 30. September 2019) wurden in Köln insgesamt 1.767 Fälle in Köln registriert, in der Saison 2017/2018 waren es 3.119  Fälle.  In den Kalenderwochen zwei bis sieben stellen sich die Zahlen wie folgt dar: 2020: 699; 2019: 694; 2018: 721 und 2017: 868 registrierte Influenza-Fälle.

Besonders für ältere Menschen, chronisch Kranke, Schwangere, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie alle, die viel mit Menschen zu tun haben, empfiehlt sich eine Grippeimpfung. Eine Impfung gegen die Grippe ist bis etwa Mitte Februar sinnvoll.

Um im privaten Bereich eine Weiterverbreitung zu verhindern, sollten beim Husten und Niesen der Mund und die Nase mit der Ellenbeuge bedeckt werden. Es sollten Papiertaschentücher verwendet werden, die nach einmaligem Gebrauch sofort entsorgt werden. Regelmäßiges Händewaschen senkt das Risiko der Weiterverbreitung. Regelmäßiges Händewaschen schützt auch bisher gesunde Personen vor einer Ansteckung.

Die Grippe äußert sich in der Regel durch ein plötzlich beginnendes Krankheitsgefühl, hohes Fieber, Husten, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen. Sie kann zur akuten Verschlechterung chronischer Erkrankungen führen und es kann zu Komplikationen wie zum Beispiel Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung kommen, deren Spätfolgen tödlich sein können.

Ungeschützte Personen können sich sehr leicht anstecken, da die Grippe bereits während der Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch ansteckend ist. Die Übertragung erfolgt über Tröpfchen, zum Beispiel durch Sprechen, Husten oder Niesen, aber auch über die Hände, zum Beispiel durch Händeschütteln, durch Hand-Mund-und Hand-Nase-Kontakt.

Feuerwehr und Rettungsdienst sind vorbereitet

Die Karnevalstage sind für die Feuerwehr und den Rettungsdienst der Stadt Köln eine einsatzreiche Zeit. Der an Weiberfastnacht beginnende Straßenkarneval stellt die Feuerwehr Köln Jahr für Jahr vor eine Herausforderung. Während der tollen Tage gilt es insbesondere im Bereich des Rettungsdienstes ein enormes Einsatzaufkommen zu bewältigen.

Im Vorjahr wurden durch die Leitstelle der Feuerwehr Köln in der Karnevalswoche insgesamt 3690 Einsatzfahrzeuge zu medizinischen Notfällen alarmiert. Die Feuerwehr rückte 397 Mal aus, es wurden 9.168 Notrufe bearbeitet. Allein an Weiberfastnacht mussten die Disponenten in der Leitstelle 1.728 Notrufe bewältigen. Während der Karnevalstage gilt es darüber hinaus, weiterhin das reguläre Aufkommen des Rettungsdienstes in gewohnter Qualität sicherzustellen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde durch die Feuerwehr Köln ein vielschichtiger Einsatzplan entwickelt. Erfahrungen der Vorjahre fließen hier gezielt ein und Anpassungen werden vorgenommen, um den Kölnerinnen und Kölnern sowie unseren Gästen von nah und fern einen bedarfsgerechten und leistungsfähigen Rettungsdienst anzubieten. Daneben gilt es auch planerisch, die Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr auf das Einsatzhoch vorzubereiten und aktuelle Entwicklungen zu berücksichtigen.

Weiberfastnacht und Rosenmontag stellen die Höhepunkte, der an die Feuerwehr Köln gestellten Aufgaben dar. Alleine für diese Tage erfolgen umfangreichste Maßnahmen. In der Feuerwehrleitstelle werden fünf zusätzliche Disponenten eingesetzt, um der Masse an Notrufen und daraus resultierenden Einsätzen adäquat zu begegnen.

Angepasste Alarmstufen und zusätzliche Einsatzkräfte vor Ort

Da aufgrund der großen Menschenansammlungen im öffentlichen Raum verschiedene Bereiche durch Einsatzfahrzeuge nur schwer und mit Verzögerung erreicht werden können, erfolgt hier bereits im Vorfeld eine Anpassung der sogenannten Alarmstufen. Das bedeutet, dass zum Beispiel im „Kwartier Latäng“ wie auch in der Altstadt deutlich mehr Einsatzkräfte alarmiert werden als üblicherweise. Daneben werden in diesen Bereichen mobile Einsatzkräfte eingesetzt, um frühzeitig und fußläufig erste Erkundungsergebnisse zu sammeln und Fahrzeugen den schnellsten Weg zu weisen.

Zur Sicherstellung von Hilfsfristen erfolgt zudem die Stationierung einzelner Feuerwehrfahrzeuge im innerstädtischen Bereich, etwa auf dem Roncalliplatz. Um zusätzliche Rettungsfahrzeuge direkt in der Nähe von Einsatzschwerpunkten vorzuhalten, wird am Josef-Haubrich-Hof, Innenstadt, eine temporäre Rettungswache eingerichtet. Alleine hier warten fast 30 Fahrzeuge auf den Einsatz, darunter 20 Rettungswagen. Sämtliche Einsatzschwerpunkte lassen sich von hier in kurzer Zeit erreichen. Zur Führung dieser Rettungswache werden Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr mit einer mobilen Einsatzleitung eingesetzt.

Der übliche Rettungsdienst der Stadt Köln wird alleine an Weiberfastnacht um 46 Rettungswagen und fünf Notarztfahrzeuge verstärkt. Das stellt eine Verdoppelung der Kapazitäten des Rettungsdienstes zu einem normalen Wochentag dar. Rosenmontag werden zusätzliche 38 Rettungsfahrzeuge vorgehalten.

Da auch mit einer Zunahme des Einsatzaufkommens außerhalb der innerstädtischen Stadtteile zu rechnen ist, werden in allen Stadtbezirken Rettungsmittel verstärkt. Diese lassen sich im Bedarfsfall an Einsatzschwerpunkte verlegen.

Einrichtung von Unfallhilfsstellen in den Schwerpunktbereichen

Nicht jeder vermeintliche Notfall benötigt einen Rettungswagen. Um die wertvolle Ressource Rettungswagen zu schonen und bereits vor Ort eine schnelle sanitätsdienstliche Versorgung sicherzustellen, werden im „Kwartier Latäng“ und in der Altstadt an Weiberfastnacht insgesamt zwölf dieser Unfallhilfsstellen, teilweise arztbesetzt, betrieben. Diese verfügen über mobile Sanitätsteams, welche zur Erstversorgung in den Veranstaltungsflächen bereitstehen. Am Rosenmontag werden sogar 26 Unfallhilfsstellen vorgehalten, um entlang des Zugweges den Kölnerinnen und Kölnern schnelle Hilfe anbieten zu können. Auch die Schull- und Veedelszöch werden mit insgesamt 23 Hilfsstellen versorgt.

Werden aus diesen Hilfsstellen nach Erstversorgung Transporte in ein Krankenhaus notwendig, erfolgt vornehmlich der Einsatz von Krankentransportfahrzeugen. Elf Krankenwagen stehen hierfür an Weiberfastnacht zusätzlich bereit, am Rosenmontag unterstützen 14 Krankenwagen den Rettungsdienst. Bei kritischen Notfällen werden zum Transport unmittelbar Rettungswagen und Notarzt bereitgestellt.

Die Hilfsstellen werden durch die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter Unfallhilfe, Malteser Hilfsdienst und Arbeiter-Samariter-Bund betrieben. Auch unterstützen diese tatkräftig die zusätzlichen Maßnahmen im Rettungsdienst an den übrigen Tagen.

Maßnahmen im Hintergrund

Neben diesen nach außen hin sichtbaren Maßnahmen verstärkt sich die Feuerwehr Köln auch hinter den Kulissen. Im städtischen Koordinierungsstab stellen Verbindungsbeamte kurze Kommunikationswege zu weiteren städtischen Ämtern und anderen Behörden sicher. Die Fahrzeugwerkstatt der Feuerwehr Köln legt Extraschichten ein, um notwendige Reparaturen an den Einsatzfahrzeugen schnell durchführen zu können. Zudem sind im Rahmen des Qualitätsmanagements Fachplaner aus den Bereichen Rettungsdienst und Brandschutz im Stadtgebiet unterwegs, um im Bedarfsfall schnell und zielgerichtet Maßnahmenpakete anzupassen.

Doppelte Anzahl der Einsatzkräfte

Um dem erwarteten großen Einsatzaufkommen zu begegnen, verdoppeln Feuerwehr und Rettungsdienst ihre Kapazitäten. So stehen beispielsweise alleine an Weiberfastnacht zusätzlich rund 200 Einsatzkräfte mit 70 Fahrzeugen bereit. Mit dem üblichen Regeldienst sorgen somit mehr als 400 Einsatzkräfte an diesem Tag für die Sicherheit der feiernden Jecken. Viele weitere Hilfskräfte stehen darüber hinaus in den Unfallhilfsstellen im innerstädtischen Bereich bereit.

(Pressestelle der Stadt Köln Katja Reuter)

Kirchenchor St. Joseph

Probenzeiten: donnerstags 20.00 – 21.30 Uhr
Probenort: Pfarrheim Wabe

Stefan Harwardt
Leitung
Telefon: 0221 / 98 93 48 00
E‑Mail: stefan.harwardt@rheinbogen-kirche.de

Jürgen Schmitt
Ansprechpartner
Telefon: 0221 / 9 35 24 10
E‑Mail: juergen.schmitt@rheinbogen-kirche.de

Städtisches Umweltamt prämiert Projekte mit insgesamt 10.000 Euro

Die Stadt Köln startet zum mittlerweile 23. Mal den Wettbewerb für den städtischen Umweltschutzpreis. Mit dem „Umweltschutzpreis 2020“ würdigt sie erneut das Engagement für den Umweltschutz und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und zukünftige Generationen. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 10.000 Euro, davon 6.000 Euro für den allgemeinen Umweltschutzpreis und 4.000 Euro für die Kategorie „Umweltschutzpreis für Kinder-, Jugend- und Schulgruppen“. Eine Aufteilung des Preises innerhalb der beiden Kategorien auf mehrere Preisträger ist möglich.

Umweltschutz und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen erfordern eine schonende Lebens- und Wirtschaftsweise. Mit dem Preis soll das Verständnis gestärkt werden, im Umweltschutz selbst tätig zu werden. Er zeichnet dabei Umweltschutzaktivitäten aus, die in hohem Maße zu einer ökologischen Verbesserung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Bis zum 30. April 2020 können sich Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Bürgerinitiativen, Interessengemeinschaften, in Köln ansässige Betriebe und Institutionen sowie Kindergärten, Schülerinnen, Schüler, Schulen und Jugendgruppen mit ihren Ideen und Projekten bewerben. Im Mittelpunkt müssen dabei Verbesserungen für Natur und Umwelt sowie umwelttechnische Innovationen stehen.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Umweltschutzpreis sind im städtischen Internetauftritt abrufbar. Sie können auch schriftlich beim Umwelt- und Verbraucherschutzamt, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, sowie telefonisch unter der Rufnummer (0221) 221-26556 angefordert werden.

Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung, von Hochschulen, Medien, Umweltverbänden, der Sparkasse KölnBonn und der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln wählt aus den eingereichten Beiträgen die Siegerinnen und Sieger aus. Die Preisverleihung mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist für Ende August 2020 vorgesehen.

Der Preis wird seit 1978 alle zwei bis drei Jahre vergeben. Bei der letzten Auszeichnung in 2018 hat die Gruppe „Jankowski Bürgener Architekten Stadtplaner“ mit ihrem Modellprojekt „Intensive Begrünung Antwerpener Straße 6-14“ den ersten Platz gemacht. An dem Haus wurden zur Verbesserung der Luftqualität Dachflächen und Fassaden bepflanzt und begrünt. Die Preisträger erhielten 3.000 Euro.

In der Kategorie für Kinder-, Jugend und Schulgruppen wurde die Kindertagesstätte Elsaßstraße für ihren Beitrag „Ökologische Bildung“ mit dem ersten Platz und einem Preisgeld von 1.000 Euro ausgezeichnet. Die Kinder haben mit großem Einsatz den Innenhof ihrer Einrichtung grün gestaltet und sich intensiv mit Naturthemen und der Müll- und Wertstofftrennung befasst.

(Text: Pressestelle der Stadt Köln)

Ein guter Makler ist etwas mehr als eine Person, die nur Ihr
Eigentum verkauft oder vermietet, er ist eine Vertrauensperson
für Ihre Wertgewinnung. Bei der Besichtigung ist der
Makler stets pünktlich, auf das Objekt vorbereitet und ist mit
der Wohngegend vertraut. Auch hat er wichtige Informationen
gleich dabei und verfügt über hohe Fach- und Sachkenntnisse.
Der Profi-Makler, mit dem Sie zusammenarbeiten
wollen, ist jemand, dem Sie vertrauen, demnach sollte er
Ihnen sympathisch und gut erreichbar sein. Auch muss er im
Gespräch Ihre Frage beantworten können. Ein guter Makler
sollte Ihnen genau zuhören und über eine längere Erfahrung
verfügen und Ihnen ein professionelles, ausführliches Exposé
erstellen. Vor- und Nachteile, sollten darum, von beiden Seiten
sachlich besprochen werden, um später den bestmöglichen
Preis zu erzielen. Auch sollte ein guter Makler über
eine bonitätsstarke Interessentenliste verfügen und nicht
erst auf die Suche nach einem Käufer gehen, wenn er Ihr
Projekt vertraglich gebunden hat. Ein seriöser Makler spricht
das Thema Maklerprovision offen an und bindet es vertraglich
zu festen, marktüblichen Konditionen. Auch verfügt ein
guter Makler über ein gutes Netzwerk von Architekten und
Handwerkern, denn oft muss an den Objekten noch das
ein oder andere gemacht werden, um den Marktwert zu
erhöhen. Eine schöne Immobilie veräußert sich bekanntlich
besser und ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe.
Die Wahl des Maklers sollte nicht leichtfertig getroffen werden,
denn bei der Vermietung oder dem Verkauf eines
Objektes geht meistens um hohe Werte. Deshalb sollte ein
guter Makler die finanziellen Interessen der Kunden stets im
Blick behalten, notwendigen Behördengänge, rechtssichere
Aufbereitung von Verkaufs- und Finanzierungsunterlagen
erarbeiten und die gesamte Vorgangsabwicklung bis zum
Abschluss offen mit Ihnen besprechen