KÖLSCHE MUSIK BÄND KONTEST 2019

Finale der 4. Staffel am 28. Juni 2019 in der Alteburg, Alteburger Str. 139, Köln-Südstadt

Beginn 19:30 Uhr, Einlass 18:30 Uhr, EINTRITT FREI

 

Neben dem alljährlichen „Loss mer singe“-Casting, mit dem „Loss mer singe“ Talente aller Art für den kölschen Fastelovend suchen, gibt es den „Kölsche Musik Bänd Kontest“, einen Wettbewerb für alle Musiker und Bands, die Musik mit Kölschen Texten machen, unabhängig vom musikalischen Stil und ob sie in den Fastelovend wollen oder nicht. Frei nach dem Motto: „Kölsch is mieh wie Karneval!“

Der „Kölsche Musik Bänd Kontest findet unter dem „Loss mersinge“-Dach in Kooperation mit den Wirten von Ubierschänke,Piranha, Chlodwig Eck und JECK sowie www.koelschemusik.info statt.

Aus den diversen Bewerbungen aller Stilrichtungen (Rock, Pop, Blues, Hardrock, Liedermacher, Jazz, Punk, Folk, Karneval und und und …) musste die Jury die 12 Teilnehmer herausfischen, die ihrer Meinung nach beim diesjährigen Kontest auf die Bühnen der vier Ausrichter-Kneipen gehören – keine leichte Aufgabe! Dies waren die Starter beim KMBK aus der Kölschen Musikszene:

Aach un Kraach – Blues m’r jet – Bohei – De Ramönsche  Eventuell eine Band
herrig  Klabes  Marie!  Max Höfler Quintett  NullZwei – Schank  Stadtrebellen

Das Voting des Publikums fließt an jedem Abend mit 50% in das Ergebnis ein. Die anderen 50% werden von der Jury beigesteuert.Unsere Jury an den verschiedenen Abende wurde jeweils von 3Musikern aus der kölschen Szene verstärkt: Christian Hecker(Ex-„The Piano has been drinking“, Ex-„Familich“), Josef Loup(Ex-„Familich“), Björn „Mattes“ Meyer (Decke Trumm), EvaSoujon & Sabi Offergeld von Pläsier, Micky Nauber(Domstürmer), Sven Löllgen (Miljö), Bastian Classen (Band ofPlenty), Micky Brühl, Eddie Leo Schruff (Ex-Wanderer, Sänger„Dave Zwieback“), Silke Wünsch (Gäng Latäng) und Mathias Nelles.

Jetzt steht das Finale am 28.6. ab 19:30 Uhr in der Alteburg an! Diese vier Tagessieger haben sich für das Finale qualifiziert:

STADTREBELLEN  –  KLABES  –  SCHANK  AACH UN KRAACH

In der Final-Jury begrüßen wir: 

PEGGY SUGARHILL 
(Rockemarieche, The Cool Cats, …)
FM WILLIZIL
(Kölschfraktion, Schmitz, „ Hoot“, Ex-Höhner)
KING SIZE DICK

Die Preise:

Der Finalsieger erhält den „Loss mer singe“-Förderpreis der Kreissparkasse Köln, und damit die Möglichkeit zu einer professionellen und von einem Produzenten begleitete Studioproduktion. 

Als zweiten Preis gibt es 500€ in bar gesponsert von JTI (Japan Tobacco International) sowie 250€ der Kreissparkasse Köln.

Platz 3 und 4 erhalten einen „Music Store“-Gutschein über 250€ bzw. 150€ von Ubierschänke und Chlodwig Eck.

 

 

 

Historisches … 

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2015:

1. Platz: Dave Zwieback – 2. Platz: Pläsier – 3. Platz: Fabian Kronbach

Weitere Teilnehmer:

Kempes Feinest, Kölsch Cats, Aach un Kraach, Müller, Rhingbloot, KölnKalk Bluesband

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2017:

1. Platz: Drei Ahle un ne Zivi – 2. Platz: DIE BAEND – 3. Platz: Breaking Jeck – 4. Platz: MÜLLER

Weitere Teilnehmer:

Stadtrebellen, Kölschraum, Pimock, Stänne, Hingerhoff, King Loui, Köbesse, Gäng Latäng

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2018:

1. Platz: Band of plenty – 2. Platz: Gäng Latäng – 3. Platz: Stadtrebellen – 4. Platz: The Klaaf

Weitere Teilnehmer:

Barrock, Häckenjecks, Kappes & Co., King Loui, Klabauters, Planschemalöör, Rumtreiber, WirZweiBeiden

 

Alle Infos unter: www.kontest.lossmersinge.de

 

Sonntag, 30.Juni, ab  15.00 Uhr, Kultursommer am Kalscheurer Weiher: Chorpicknick.

Lockere Chorbegegnung u.a. mit dem Südstadtchor “Sonantis”. Und wie der Titel sagt: Zwischendurch wird gepicknickt!

So entsteht Kunst

Jeden Sonntag auf dem Eierplätzchen

Wer zufällig über das Eierplätzchen in der Südstadt schlendert, bleibt unweigerlich stehen. In einem Kreis sitzen dort Künstler und malen, schleifen Figuren aus Steinen, machen Musik oder laden einfach zum reden ein. Das Ganze nennt sich Eierplätzchen-Montmartre, eine gewisse Pariser Atmosphäre ist auch sofort spürbar. Seit April 2017 findet man die Kreativen auf dem Eierplätzchen an jeden Sonntag – bei passendem Wetter – ab 14 Uhr. Bald feiert man die 50ste Veranstaltung, und es soll noch lange so weiter gehen. „Diese Steinblöcke hier waren der Ursprung zu der ganzen Geschichte“, erinnert sich Scratch-Artist Peter Mück. „Ich fragte mich, wie die dahinkommen und was das für eine Bedeutung hat.“ Das konnte ihm Rolf „Ketan“ Tepel beantworten, der vielen Kölner durch seine Aktionen bestens bekannt ist. „Die Steine stammen von der denkmalgeschützten Eisenbahnbrücke in der Südstadt“,  klärt Ketan auf. „Beim Stadbahnbau interessierte der Denkmalschutz nicht, diese historische Brücke an der Shell-Tankstelle musste einfach weg.“ Sie wurde tatsächlich abgerissen, aber Ketan kaufte dem Bauunternehmen 88 Steine ab, die er über das ganze Stadtgebiet, auch auf dem Eierplätzcnen, verteilte, um die Erinnerung an die Brücke zu bewahren. Was man mit den Steinen machen konnte, dazu hatte Peter Mück die zündende Idee. Er aktivierte verschiedene Künstler aus seinem Künstlernetzwerk und traf sich mit ihnen auf dem Eierplätzchen. Und schon war der Eierpläzchen. Montmartre geboren. Die Steine dienen seitdem Sonntag für Sonntag  den Künstlern als Tisch oder Werkbank, um dort ihre Werke herzustellen. „Alleine heute sind 11 Künstler hier, oft kommen auch noch Musiker dazu“, freut sich Peter Mück über den großen Zuspruch. Ganz schräg war einmal ein Pianist, der gleich mit einem großen weißen Flügel anrückte, was allen bis heute in Erinnerung geblieben ist.

(ks)

 

Lutherkirche Südstadt, Martin-Luther-Platz, 50677 Köln, www.suedstadt-leben-koeln.de

 

So 30.06.2019                  13.00-22.00 h

Sommerfest der Lutherkirche 
mit Live Bands:
 NuPosition, Melchi VE, J.P. Weber, Christian Hecker Banda, Margaux & Die Banditen, Südstadt-Combo mit Christoph Broll, Inge + Gerd Sagemüller u.a.

Kinderspielen, Grill & Leckereien
Eintritt frei / Infos: www.suedstadt-leben-koeln.de 

Hier bin ich Kind, hier darf ich‘s sein….

Rund um das ehemalige Fort I direkt am Aggripinaufer erstreckt sich der Kölner Friedenspark. Überwucherte Ruinen, verwinkelte Wege und die Nähe zum Rhein sorgen für ein fast märchenhaftes Ambiente zwischen den alten Festungsmauern. Damit ist der Park ein Paradies für Kinder und Kletterfans, so steht es auf der Internetseite der Stadt Köln und so ist es auch. Dazu gibt es hier das Baui- der Bauspielplatz im Friedenspark. Die offene Kinder- und Jugendeinrichtung bietet im Gebäude eines alten Forts über 600 qm Innenfläche. Alle Räume sind in den Gewölben hinter dicken Mauern. Das Außengelände umfasst 3500 qm und bietet viel Platz um aktiv und kreativ zu sein. Ihr Markenzeichen ist, selber was organisieren und Verantwortung übernehmen!

Das fängt schon damit an, dass man nicht mit dem Auto gebracht werden kann.

Hier kommt man mit dem Rad, zu Fuß, alleine und mit Freunden hin. Hier wird gekickt, Musik gemacht, Billard gespielt und Eltern können gerne einmal auf einen Kaffee kommen, doch grundsätzlich bleiben hier Kinder und Jugendliche gerne unter sich. Für die pädagogische Arbeit und alle offenen Fragen stehen natürlich zwei hauptamtliche Pädagogen sowie ein Jahrespraktikant zur Verfügung. Für Kinder ist der Baui von Montag bis Freitag von 12 – 18 Uhr geöffnet. Für Jugendliche von 14 – 22 Uhr. Interesse geweckt auf www. baui.jugz.de steht noch viel mehr.

Kölsche Kraat hilft e.V. unterstützt Familien mit sozialschwachem Hintergrund und möchte insbesondere den Kindern helfen das Leben etwas einfacher und schöner zu gestalten. Bauernhof, Kinderkarneval, Bowling, Phantasialand, Disco, Lebkuchenhäuser, zu Weihnachten und ein großes Weihnachtsfest im wunderschönen Kölner Wasserturm sind nur einige Stationen im Jahresprogramm von Ramon Ademes „Kinder haben ein Recht darauf glücklich zu sein und ich helfe Ihnen nur dabei“. Mit Paul dem Sammelelefanten ist Ramon immer unterwegs, zum Wohl der Kinder. „Uns geht es alles so gut und da ist es mir eine Herzensangelegenheit auch an die schwächsten der Gesellschaft zu denken.“ So ist er auch immer auf der Suche nach schönen Ausflügen für die Kinder, wer ihm helfen möchte, auf www.koelschekraat-hilft.de finden Sie viele Informationen und alle Kontakte.

 

DUO – Ehrenamtliche helfen

Allein in Köln leben derzeit ca. 30.000 Menschen mit einer demenziellen Erkrankung. Bundesweit

gehen aktuelle Schätzungen von über 1,6 Mio. Erkrankten aus. Viele werden von ihren

Angehörigen Zuhause betreut, was für die Familien eine Belastung darstellt. Der Café-Besuch

oder mal ins Kino gehen aber auch Arztbesuche oder einfach mal Zeit für sich – für viele

Angehörige von Menschen mit Demenz leider nicht möglich. Die Alltagskompetenz der Erkrankten

ist oft so eingeschränkt, dass sie 24 Stunden am Tag betreut werden müssen.

Hier bietet das Projekt „DUO“ Hilfe an. Die Kooperation des „ASB Köln“ und der „Kölner

Freiwilligen Agentur“ vermittelt ehrenamtliche HelferInnen an Menschen mit Demenz und ihre

Familien und ermöglicht den Angehörigen der Betroffenen so einige Stunden der Entlastung und

Entspannung pro Woche. Allein im Bezirk Rodenkirchen betreut „DUO“ aktuell 64 Familien, der

Bedarf ist wesentlich größer.

Petra Hymer, Koordinatorin bei „DUO“: „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt so gut

angenommen wird. Um noch mehr Familien im Alltag mit an Demenz erkrankten Angehörigen

helfen zu können, sind wir jedoch auf weitere Menschen angewiesen, die sich ehrenamtlich

engagieren möchten. Sie werden von uns Koordinatorinnen auf ihren Einsatz umfassend

vorbereitet und fachlich jederzeit begleitet. Außerdem erhalten sie für ihre Mitarbeit eine

Aufwandsentschädigung.“

Die Gläserne Decke als Dance Floor

Alle reden davon, dass Frauen immer noch an die gläserne Decke in Unternehmen stoßen, wenn es um ihre Karriere geht. Aber man kommt doch durch!

 

Kennen Sie die Werbung „C…….. reparierts, C……. tauschst aus“ ? Da geht es doch darum, dass aus einem winzig kleinen Steinschlag ein großer Riss in der Glasscheibe werden kann.

Genau mit so einem winzig kleinen Loch kann manauch die gläserne Decke einreißen. Das geht! Alles, was Sie dazu brauchen ist Mut, Geduld und eine gute Strategie.

Kleine Signale bohren kleine Löcher

Der kleine Steinschlag kann z.B. schon der ein oder andere Satz sein, den Sie im Laufe von Gesprächen in passender Runde einfach mal so sagen. Ich denke da an Sätze wie „mal sehen, welche Karrieremöglichkeiten sich mir in Zukunft noch anbieten“ oder „hab mich gerade für eine Weiterbildung im Bereich XYXY angemeldet. Das Thema interessiert mich sehr“ – und schon ist ein erster Kratzer an der Glasfläche gesetzt. 

Auch ein Gespräch „völlig unverbindlich“ mit einer Mitarbeiterin / einem Mitarbeiter der Personalabteilung oder auch mit dem eigenen Chef setzt ein gutes Signal. Das kann sich so anhören, als wäre Ihnen die Einschätzung einer erfahrenen Führungspersönlichkeit wichtig, wie Ihre beruflichen Chancen im Unternehmen nach der Fortbildung aussehen könnten. (Meinungsumfrage – völlig unverbindlich und vertraulich). Auch Männer wollen gerne gefragt werden.

Wozu das denn? Na klar, dazu, damit aus dem kleinen Kratzer an der Unterseite der gläsernen Decke ein kleines Loch wird.

Richtiges Thema oder nochmal überdenken?

Stößt das Thema auf Interesse, ist es passend. Falls nicht, ist es evtl. nicht der richtige Zeitpunkt oder aber nicht das richtige Thema. Auch dann lohnt sich eine Nachfrage, ob Sie damit auf dem richtigen Weg sind oder ob Ihr Gesprächspartner einen anderen Weg wählen würde. (Hilfe anfragen – Loch aufbohren)

Sachlich oder verspielt? Mann oder Job?

Eine ungeschriebene Regel gibt es in Sachen Business Kleidung. Da gilt einfach der Satz „je höherwertiger der Job umso sachlicher die Kleidung“ Bei Schmuck gilt die Regel – weniger ist mehr und ein gepflegtes Auftreten. Tanzende Ohrgehänge und klimpernder Schmuck lassen ein sachliches Gespräch mit einem Mann nicht zu, das geht eher in die Flirt-Richtung, falls Sie eine Frau sind. Dabei geht es doch um den Job und nicht um den Mann. Oder irre ich mich?

Jetzt kommt das Schlagloch

Sind alle Signale gesetzt und nun darf es zum Bruch der gläsernen Decke kommen. Eine Person in der Firma, zu der Sie Vertrauen haben fragen, ob dieser Mensch sich vorstellen kann, Sie als Mentor zu begleiten. Bitte Zeit zum Nachdenken lassen. Wird die Frage mit „Ja“ beantwortet, dann war dies das Schlagloch, das die Scheibe zum Einreißen gebracht hat.

Noch immer Lust zu tanzen?

Gut, auf einer zerbrochenen Glasdecke lässt sich nicht mehr tanzen – aber sie ist weg. Und nur das zählt, tanzen können Sie trotzdem.

 

Autorin:

Henrike Feltges

Karrierecoach für Menschen im

mittleren Einkommensbereich

www.beratung-feltges.de