Wir erfüllen Träume und machen den Unterschied

Bewusst trennen wir die Bereiche Funktion und Vision: Im Showroom der Sommershof-Passage können Sie unsere Betten, Bettwäsche, exklusive Decken und Kissen bewundern, im großzügigen Rückzugsbereich innerhalb der Passage dann ungestört die Betten einer Liegeprobe unterziehen. Mit der Möglichkeit, Matratzen, sogar ganze Betten bis zu vier Wochen zu Hause zu testen. Ein Service der viele Orthopäden so überzeugt, dass Sie ihre Patienten zu uns schicken.

Bischoff Dreaming

0221 – 39 51 41

Bischoff Living

0221 – 39 57 71

Hauptstraße 71 – 73

(In der Passage Sommershof)

50996 Köln Rodenkirchen

www.bischoff-betten.de

Öffnungszeiten

Mo-Fr 10:00 – 18:30 Uhr

Sa 09:30 – 16:00 Uhr

Ihr Meisterbetrieb – seit über 55 Jahren im Kölner Süden

Wir beraten Sie umfassend und kompetent bei der Wahl Ihres Fußbodenbelags. Durch unsere langjährige Erfahrung, sind wir in der Lage neu und alt zu verbinden. Wir leben und lieben unser Handwerk und können eine Vielzahl von Stammkunden unser eigen nennen, denn unser Ziel ist Zufriedenheit.

Wir sind ein Fachunternehmen für kompletten Neugestaltungen, Klein- und Großflächen Verlegungen, so wie Ihr Berater für Wärmeböden, Privat- und Gewerbeböden und Praxisbelägen.

Bekannt sind wir für die Aufarbeitung von bestehenden Bodenbelägen, das Verlegen von Parkett und Dielen. In der Gestaltung von Bodenbelägen eröffnen sich vielerlei Möglichkeiten, Kombinationen und Ansichten- Wir sind gerne Ihr Fachunternehmen wenn es um Kompetenz, Vertrauen und ehrliche Arbeit geht.

 

Bodenbeläge können klassisch/elegant, hochmodern bis hin zu einer ganz natürlichen Gestaltung bieten. Je nach Holzfarbe, Produkt und Ware können die unterschiedlichsten Eindrücke erzeugt werden, die Möglichkeiten sind unbegrenzt!

Holzarten und Farben bestimmen die Raumstimmung.

Jede Holzart gibt es in verschiedensten Holzsortierungen. So ist es möglich ein besonders elegantes Gesamtbild zu erzeugen oder Rustikal die Natürlichkeit von Parkett und Dielen hervorzuheben.

Parkett-Dielen sind ein warmes und sauberes Material. Dazu bietet Holz einen Vorteil, dass Holz niemals so stark auskühlt, wie es beispielsweise Stein oder Vinylboden. Dadurch bietet Holz ein sehr viel angenehmeres, barfuß Gefühl. Neben der schöneren Optik und der Steigerung des Wohlbefindens ist ein Parkett aber auch noch ein hygienischer Wohngegenstand, der aus Schutz geölt ist. Die verschiedene Holzart wie Buche, Eiche, Ahorn, Kiefer, aber auch Kork, Kirsche und Bambus stehen in den unterschiedlichsten Farben zur Verfügung. Da Holz meist Natur geölt wird, ist er in der Lage Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft aufzunehmen. Nach einer zeitweisen Speicherung gibt Holz Feuchtigkeit wieder an die Umgebung ab, ohne selbst Schaden zu nehmen. Dieser Prozess heißt Hygroskopie und wird in heutigen Zeiten immer wichtiger. Durch die hygroskopischen Eigenschaften des Holzes ist es möglich das Raumklima erheblich aufzuwerten, ein schöneres Wohngefühl zu erschaffen und eine lange Lebensdauer zu ermöglichen. Daher wird ein solcher Fußbodenbelag besonders für Wohnungen mit einer Zentralheizung empfohlen. Dielenböden oder großflächiges Parkettverlegung: Schiffsboden, Stabparkett, Landhausdielen und selbst Terrassendielen für außen bieten viele Varianten für ein schönes Heim oder Gewerbe. Das gilt für Fertigparkett ebenso wie vom Meisterbetrieb gelegtes Schlossparkett, die gute alte Landhausdiele oder andere Holzböden. Holz ist über viele Jahren schon eins der beliebtesten Beläge und unsere große Leidenschaft.

Wir verlegen, schleifen und pflegen als Fullservice Dienstleister Ihre Böden.

Rufen Sie uns an, wir kommen gerne

Weitere Informationen unter http://www.prinzliche-bodenbelaege.de

Tischtennis ist mein Sport

Gespielt wird Tischtennis seit Ende des 19. Jahrhunderts, als es wohl in England erfunden wurde. Im Jahr 1874 wurde der Sport dort erstmals schriftlich erwähnt.

Information zur Sportart

Tischtennis gilt als das schnellste Rückschlagspiel der Welt. Auf kurzer Distanz erreicht der Ball Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern. Daher hat der Spieler oftmals nur wenige Millisekunden Zeit für den Rückschlag. Bei extremen Spinschlägen rotiert der Ball mit bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute. All dies stellt hohe Anforderungen an die Spieler. Sie müssen ein gutes Reaktions- und Antizipationsvermögen mit Ausdauer, Schnellkraft und Körperbeherrschung verbinden.

Spielfläche und Ausrüstung

Die Spielfläche des grünen oder blauen Tisches ist rechteckig, 2,74 Meter lang, 1,525 Meter breit und 76,2 Zentimeter vom Boden entfernt. Die weißen oder orangen Bälle haben einen Durchmesser von 40 Millimeter (früher waren es 38 Millimeter) und sind 2,7 Gramm schwer. Der Schläger besteht aus einem gleichmäßig starken Holzbrett mit einem glattem (Noppen innen) oder rauen (Noppen außen) Gummibelag. Eine Seite ist rot, die andere schwarz.

Wie wird gespielt?

Je nach Turnierart/Spieelart über drei oder vier Gewinnsätze. Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst elf Punkte erzielt hat. Haben beide Spieler zehn Punkte erreicht, geht es in die Satzverlängerung: Es gewinnt derjenige den Satz, der zuerst mit zwei Punkten Vorsprung führt, zum Beispiel 12:10, 13:11 etc. Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt. Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler fünf Punkte erreicht hat.

Erstaunliche Leistungen

Der längste Ballwechsel in der Tischtennisgeschichte dauerte 8 Stunden und 34 Minuten und 29 Sekunden. Diesen schafften am 31. August 2009 in Japan die Spieler Kōji Matsushita und Hiroshi Kamura-Kittenberger.

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Die Idee

In dieser Gruppe sollen die Kinder gemeinsam mit der Mutter die ersten „sportlichen“ Bewegungen ausprobieren und erlernen. Vom Schaukeln an den Ringen, Klettern oder Wippen bis hin zum Trampolinspringen können sich die Kinder austoben und ihre Phantasie anregen. Dies ist für die Kleinen in der großen Turnhalle immer ein besonderes Erlebnis. Dabei lernen sie sich selbst einzuschätzen. Das führt zu einer gesunden Entwicklung von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

Was wird ebenfalls gefördert?

Im Umgang mit den anderen lernen sie, Rücksicht aufeinander zu nehmen und Disziplin, was zu einem sozialen Verhalten führt. Ziel des Eltern-Kind-Turnens ist es, die Kinder zur Selbstständigkeit zu erziehen. Gleichzeitig lernt das Kind, seinen Körper zu koordinieren, das Gleichgewicht zu halten, Freude auszudrücken, Ängste und Aggressionen abzubauen und ähnliches.

Vorbereitung

Die Eltern-Kind-Turngruppen unseres Vereins werden von Kindern zwischen 1 und 4 Jahren besucht. Wir beginnen die Stunde stets mit einem gemeinsamen Aufwärmen; beschäftigen uns dann schwerpunktmäßig mit einem Handgerät (Ball, Seilchen, Reifen etc.) und bauen anschließend gemeinsam den bei allen sehr beliebten Geräteparcours auf. Ein gemeinsames Sing- oder Kreisspiel beendet die Turnstunden.

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TV Sürth informiert

Was ist Yoga

Yoga ist wohl die älteste Lehre vom Leben, sie hat ihren Ursprung in Indien. Dort wurde Yoga schon vor Jahrtausenden praktiziert, wie Darstellungen auf Felsmalereien und Funde von Figuren in Yoga-Stellungen zeigen. Patanjali, ein indischer Gelehrter, hat im 2.Jh.v.Chr. die Existenz von Yoga schriftlich dokumentiert, er legte zu dieser Zeit, die bis heute geltenden Yoga-Regeln in seinen 195 Lehrsätzen, den Sutras fest. Daraus entwickelten sich verschiedene Yoga-Wege, die gleichberechtigt nebeneinander praktiziert werden

Yoga-Praxis – Wissenswertes

Um Yoga zu verstehen musst du es selbst ausprobieren, du kannst jederzeit und in jedem Lebensalter unabhängig vom Geschlecht und von deiner Religion beginnen! Du brauchst weder sportlich noch trainiert zu sein. Regelmäßiges Üben erhöht deine Flexibilität, dein Körperbewusstsein verbessert sich. Deine Atmung wird ruhig und kraftvoll, du gelangst zur inneren Ruhe.
Bald spürst du Yoga bringt Freude in dein Leben
!

Trainingseinheiten im Überblick

Atemübungen – Pranayama

Prana ist die Lebensenergie, die zusammen mit Sauerstoff die Atmung lebensnotwendig macht, yama bedeutet Dehnung, Beherrschung. Regelmäßiges Pranayama (Atemübungen) erhöht das Lungenvolumen, so das du ruhiger und tiefer atmen kannst, deine Lebensqualität verbessert sich, du wirst leistungsfähiger und kräftiger, dein Wohlbefinden steigt.

Körperübungen – Asanas

Asana bedeutet ursprünglich bequemer, aufrechter Sitz. Im Yoga hat das Wort zusätzliche Inhalte bekommen und ist die Bezeichnung für alle Körperhaltungen und Körperübungen.
Das abgerundete Übungsprogramm spricht den ganzen Menschen an, durch das regelmäßige Üben der Asanas erlebst du neue Lebensfreude, Kraft und Flexibilität.

Entspannung – Tiefenentspannung

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Die Digitalisierung bei Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistungen schreitet nur langsam voran. Manche (vor allem die Großen) haben die Potenziale erkannt, doch gerade bei den kleinen Unternehmen sieht man Schwierigkeiten in der Umsetzung.

Als kleines und mittelständiges Unternehmen hat man viele Herausforderungen, neben dem Fachkräftemangel ist die Digitalisierung eine der größten. Die meisten deutschen Händler haben die Potenziale erkannt, sehen sich jedoch als Nachzügler und hinken bei der Umsetzung hinterher. Das hat der Digitalverband Bitkom über eine repräsentative Umfrage unter deutschen Groß- und Einzelhandelsunternehmen herausgefunden.

Digitalisierung im Handel: Herausforderung und Chance

„Digitale Technologien und Lösungen gibt es nicht nur für den E-Commerce – sie können auch klassische, traditionelle Geschäfte beleben und ihnen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen“, meint der Bitkom-Präsident Achim Berg. Der Großteil (72 Prozent) der von Bitkom befragten online und stationär aktiven Handelsunternehmen scheint die Meinung zu teilen und hat die Digitalisierung als Chance erkannt. Mit 73 Prozent hält sich jedoch nahezu der gleiche Anteil für Nachzügler und 86 Prozent befürchten sogar, dass die Digitalisierung das Händlersterben beschleunigen wird. Die Digitalisierung sei zudem eine große Herausforderung, die den Unternehmen jedoch Probleme bereite. Für gut aufgestellt halten sich daher lediglich 23 Prozent der befragten Unternehmen – sie halten sich für Vorreiter und Gestalter.

Unternehmen müssen sich auf Kundenbedürfnisse einstellen

„Die Digitalisierung verändert nicht nur die Handelslandschaft massiv, sie verändert auch die Bedürfnisse der Verbraucher“, und Unternehmen müssten sich auf diese Bedürfnisse einstellen, so Berg. Dies sei mit neuen Services jedoch nicht getan. Es gehe vor allem darum, dem Kunden den Einkauf auf möglichst vielen Kanälen zu ermöglichen, da die Grenze zwischen Online- und Offlinehandel zunehmend verschwinden. „Wer nicht online ist, verpasst nicht nur den Anschluss – er verzichtet auch auf zusätzliche Einnahmen“, appelliert Berg.

81 Prozent der befragten Unternehmen sähen es wie Achim Berg und seien sich sicher, dass On- und Offlinehandel miteinander verschmelzen werden und 41 Prozent der online handelnden Unternehmen sollen bereits bis zu 50 Prozent ihres Gesamtumsatzes damit einfahren. Bei weiteren 37 Prozent seien es bis zu 30 Prozent des Umsatzes. Ausschließlich stationär handeln sollen der Umfrage zufolge 25 Prozent der Unternehmen und 6 Prozent hingegen ausschließlich online.

Digitalisierung in der Online-Handelspraxis

Amazon hat es vorgemacht: Kundenservice ist auch im Onlinehandel unabdingbar. Deutsche Onlinehändler setzen diesen vor allem über schnellen Versand, noch am selben Tag (56 Prozent) oder gar innerhalb von zwei Stunden (17 Prozent) um. Click & Collect soll bei 53 Prozent der Händler verfügbar sein und weitere 12 Prozent setzen auf Bilder und Bewertungen anderer Käufer. Bei kleinen und mittleren Unternehmen ist eine funktionale und übersichtliche Webseite die Basis für die Interaktion mit den Kunden. Als Unternehmer sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Unter welchen Suchbegriffen soll ich gefunden werden?
  • Finden meine Kunden schnell alle relevanten Informationen auf der Webseite?
    • Adresse, Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Angebote, Leistungen, Kontaktformular, ggf. Termine oder Kataloge, etc.
  • Ist meine Webseite auch auf Smartphones und Tablets gut zu lesen?
  • Wer ist in meinem Unternehmen für die Datenpflege verantwortlich?
  • Wie sieht es mit Datenschutz und Datensicherheit aus?

Digitalisierung in der Offline-Handelspraxis

Fast acht von zehn Händlern (77 Prozent) sehen die Ablösung der Kassen: Sie sollen davon ausgehen, dass das Bezahlen in vielen Geschäften zukünftig automatisch abläuft. So ist zumindest bargeldloses Bezahlen bereits bei 98 Prozent der stationären Händler Praxis. Weitere 22 Prozent setzen auf Apps mit Bonusprogrammen und 20 Prozent informieren mithilfe von Tablets über ihre Produkte und Sonderangebote. Virtual-Reality-Brillen seien nahezu gar nicht verbreitet, seien nur bei wenigen stationären Händlern in der Diskussion – ebenso wie Service-Roboter. Dennoch glauben 19 Prozent, dass im Jahr 2030 Verkaufsroboter durch Geschäfte führen werden. 39 Prozent sollen bis dahin Warenlieferungen per Drohne für verbreitet halten und jeder Zweite (50 Prozent) geht davon aus, dass Geschäfte 24 Stunden am Tag, sieben Tage pro Woche geöffnet haben werden.

DSGVO, Investitionskosten und Fachkräftemangel behindern die Digitalisierung

Die größte Hürde bei der Digitalisierung im Handel seien die Datenschutzvorgaben und der dadurch begründete Aufwand der größte Nachteil der Digitalisierung, wie 98 Prozent der Befragten angegeben haben sollen. „Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen tun sich mit den Datenschutzvorgaben insbesondere durch die DSGVO schwer“, erklärt Berg.

Zudem seien Pläne, personell und finanziell aufstocken zu wollen, trotz der Erkenntnis, dass die Digitalisierung eine Chance darstellt, nur bedingt vorhanden. So hätten nur 19 Prozent angegeben, dass die finanziellen Investitionen 2019 im Vergleich zum Vorjahr stark zunehmen werden. Etwas weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen habe zudem angegeben, die Investitionen nicht erhöhen zu wollen. Eine Ursache für die geringe Investitionsbereitschaft könnten die Kosten sein. Diese seien zu hoch, wie 86 Prozent bemängeln.

Immerhin 28 Prozent wollen ihre  IT in den kommenden fünf Jahren personell aufstocken, 21 Prozent hingegen den Verkauf und 10 Prozent ihre Logistik. Das Problem dabei, das 71 Prozent der Unternehmen haben: Mitarbeiter mit digitalen Kenntnissen lassen sich nur schwer finden. Ebenso soll die Suche nach Fachkräften und Mitarbeitern mit nicht-digitalen Kompetenzen (59 Prozent) Schwierigkeiten bereiten „Der Handel benötigt dringend qualifizierte Fachkräfte in vielen Bereichen. Dabei ist umso wichtiger, dass in Aus- und Weiterbildung auch Digitalkompetenzen vermittelt werden“, so der Bitkom-Präsident.

In einer monatlichen Kolumne werden wir regelmäßig Ideen und Ansätze für Unternehmen veröffentlichen, die den digitalen Wandel gestalten wollen. Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit offen und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Michael Quack                                                             Ute Schmidt

QUACK Unternehmensberatung                              Kölner Stadtteilliebe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute möchte ich Euch von einem recht unbekannten Kölner erzählen, der aber mit einer kleinen Tat etwas Wichtiges für uns heute hier getan hat.

Ich habe letzte Woche ja geschrieben, dass die Stadt Probleme hatte, um den Rathenauplatz Grundstücke zu erwerben. Der Grund war, dass die Besitzer merkten, dass die Grundstücke, die in einem sumpfigen Gebiet vor der Stadtmauer lagen, durch die Schleifung der Mauer im Wert steigen würden. Von diesem Kuchen wollten sie ein Stück abhaben und trieben die Preise in die Höhe. Damit war es um den Volksgarten, der am Rathenauplatz geplant war, geschehen.

Einen Volksgarten haben wir aber ja nun in der Stadt. Etwas weiter südlich direkt vor der „Neustadt Süd“ liegt er.

Einen großen Anteil daran hat Wilhelm Kaesen. Wilhelm Kaesen ist 1816 in Köln geboren und verdient sein Geld als Kaufmann. Aus heutiger Sicht kann man ihn wohl als „Juniorpartner“ von keinem Geringeren als Johann Heinrich Richartz bezeichnen. Johann Heinrich Richartz hat ja so viel Erfolg mit seinem Handel von Leder und Wildhäuten, dass er uns eher als Kunstmäzen bekannt ist. Immerhin kann er damit das wohlbekannte Wallraf-Richartz-Museum finanzieren.

Nun kann ich schlecht über das Motiv von Herrn Richartz philosophieren. Ich meine aber, dass etwas Selbstlosigkeit dazu gehört, wenn man sein Vermögen für die Kunst hergibt.

Wilhelm Kaesen muss die Art seines Senior-Partners beeindruckt haben. Neben seiner Tätigkeit als Kaufmann, ist Wilhelm Kaesen Mitglied des Rates der Stadt Köln. In dieser Funktion setzt er sich stets für den Abriss der mittelalterlichen Mauer ein, weil Köln Platz braucht. Vor den Toren der südlichen Stadt liegt das Fort IV des inneren Festungsringes, „Erbherzog Paul von Mecklenburg“. Dieses Fort, als eines der ersten im Jahr 1825 von den Preußen fertiggestellt, ist schon vor dem Abriss der Mauer militärisch nutzlos, weil in den 1870’er bis 1880’er Jahren vorgezogene Forts und ein großer Schutzwall gebaut wurden – der äußere Festungsring. Das Areal um das Fort ist längst an viele kleine Landbesitzer verkauft – auch recht nutzlos. Das weiß er. Ab 1886 kauft er daher mehr als 60 kleine Landparzellen den Eigentümern ab, ohne großes Aufsehen darum zu machen. Das kostet ihn 582.000 Mark.

Diese zehn Hektar, die zusammenhängen, sind jetzt natürlich viel mehr wert. Und was macht Wilhelm Kaesen? Er ist ein kölscher Junge, er strebt hier nicht nach dem großen Gewinn. Er überlässt das Grundstück der Stadt Köln, zu dem Preis, den er selbst bezahlt hat. Er macht aber zur Auflage, dass sie um das Fort einen „Garten für jedermann“ anlegen soll.

Die Stadt hält sich daran, fügt sogar noch 5 Hektar bei und legt zwischen 1887 und 1890 den Volksgarten an. Und dieser ist bis heute ein wichtiges Stück Kölner Naherholung. Ein kleiner See, der mit Kähnen befahren werden kann, eine Wasserfontäne, die, wenn sie mal läuft, es auf stattliche 28 Meter Höhe schafft, ein Biergarten, ein kleiner Wasserfall und Steingarten und ein kleines Theater in der ehemaligen Orangerie, die für die kälteempfindlichen Pflanzen im Volksgarten gedacht war, findet man hier neben alten Bäumen, die herrlich anzusehen sind und großen Wiesen zum Sonnen und Picknicken. Ach! Und nach dem Zweiten Weltkrieg haben uns die Schweden das „Haus Gotland“ spendiert, damit hier auch ein Kindergarten stehen kann. – Tack så mycktet, kära Sverige.

Wir alle haben etwas von ihm – alle, bis auf einen. Wilhelm Kaesen stirbt 1877 und erlebt die Fertigstellung 1890 nicht mehr. Doch, einen Nutzen hat er davon. Er wollte etwas bleibendes für Köln schaffen, vielleicht, damit wir ab und an über ihn reden. Das ist ihm gelungen.

Michael

Hügg mööch ich Üch vun enem Kölsche verzälle, dä nit vill Lück kenne, dä ävver met ener kleine Tat, jet Wichtiges för uns hügg hee gedon hät.

Ich han letzte Woch jo geschrevve, dat de Stadt en Brasel kom, wie se öm der Rathenauplatz Grundstöck kaufe wollt. Der Grund wor, dat de Besetzer merkte, dat die Grundstöck, die en enem sumfige Gebeet vür der Stadtmuur loge, durch et Schleife vun der Muur em Wäät steige däte. Vun däm Koche wollte se e Stöckelche avkrige un drevve de Priese en de Hüh. Domet wor et öm der Volksgaade, dä am Rathenauplatz geplant wor, passeet.

Ene Volksgaade han mer ävver jo no en der Stadt. Jet wigger südlich tirek vür der „Neustadt Süd“ litt hä.

Ene große Aandeil dodran hät der Wellem Kaesen. Der Wellem Kaesen es 1816 en Kölle gebore un verdeent sing Moppe als Kaufmann. Hüggzedags dät mer en wall als „Juniorpartner“ vun keinem Geringer wie dem Jan Drickes Richartz bezeichne. Der Jan Drickes Richartz hät jo esu vill Erfolg met singem Handel met Ledder un Weldhügg, dat mer en ihter als Kunsmäzen kenne. Immerhin kann hä domet et Wallraf-Richartz-Museum finanzeere, dat mer hügg noch kenne.

No kann ich schlääch üvver et Motiv vum Herr Richartz philosophiere. Ich meine ävver, dat mer jet selvsloss sin muss, öm si Vermöge för de Kuns herzegevve.

Der Wellem Kaesen muss die Aat vun singem Senior-Partner beendrock han. Nevven singem Berof als Kaufmann, es der Wellem Kaesen Metgleed em Rod vun der Stadt Kölle. En dä Funktion es hä luuter för der Avress vun der Muur usem Meddelalder, weil Kölle Platz bruch. Vür de Pooze vun der südliche Stadt litt et Fort IV vum innere Festungsgöödel, „Erbherzog Paul von Mecklenburg“. Dat Fort, als eins vun de eeschte em Johr 1825 vun de Preuße fäädiggestallt, es ald vürm Avress vun der Muur militärisch unnötz, weil en de 1870’er un 1880’er Johre vürgetrocke Forts un ene große Schotzwall gebaut woodte – der üssere Festungsring. Et Gebiet öm dat Fort es längs an vill kleine Landbesetzer verkauf – och rääch unnötz. Dat weiß hä. Av 1886 käuf hä doher die mih wie 60 kleine Landparzelle de Eigedümer av, ohne groß Opsinn dröm ze maache. Dat koss in 582.000 Reichsmark.

Die zehn Hektar, die zesammehänge, sin jetz natürlich vill mih wäät. Un wat mäht der Wellem Kaesen? Hä es ene kölsche Jung, hä well hee keine Raibach maache. Hä üvverlööt dat Grundstöck der Stadt Kölle, för der Pries, dä hä selvs berapp hät. Hä mäht ävver zur Oplag, dat se öm et Fort ene „Gaade för jeder“ aanläge soll.

De Stadt häld sich draan, deit noch fünf Hektar dobei un läg zwesche 1887 un 1890 der Volksgaade aan. Und dä es bes hügg e wichtig Stöck kölsche Noherholung. Ene kleine Sie, dä met Naache befahre wääde kann, en Wasserfontän, die, wann se ens läuf, et op staatse 28 Meter Hühde brängk, ene Biergaade, ene kleine Wasserfall un Steingaade un e klei Theater en der fröhere Orangerie, die för de Flanze em Gaade gedaach wor, die Käld nit god avkünne, fingk mer hee nevve aal Bäum, die herrlich aanzesinn sin un große Wiese för et Sonne un Picknicke. Ach! Un nohm Zweite Weltkreeg han uns de Schwede et „Haus Gotland“ spendeet, domet hee och ene Kindergaade stonn kann. – Tack så mycktet, kära Sverige.

Mir all han jet vun im – all, bes op einer. Der Wellem Kaesen stirv 1877 un erläv nit, wie der Gaade em Johr 1890 fäädig weed. Doch, eine Notze hät hä dovun. Hä wolllt jet en Kölle schaffe, dat bliev, villleich, domet mer av un an üvver in schwaade. Dat es im gelunge.

Mechel

Alle unsere Beiträge findet Ihr unter www.koelschgaenger.net

Auch in diesem Jahr richtet die Bürgervereinigung Rodenkirchen einen Silvesterball am 31. Dezember aus. Mitglieder, Bürgerinnen und Bürger aus dem Kölner Süden sind eingeladen, das alte Jahr mit einem rauschenden Fest zu verabschieden und das neue Jahr zu begrüßen.

Der Silvesterball findet im Restaurant Palladio auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen statt. Die Gäste erwartet zuerst ruhiger Bar-Sound und danach schwungvolle Live-Musik mit Natalie Noll & Friends zum Tanzen. Die Vorspeisen und die Desserts gibt es als Buffet, alle anderen Gänge werden am Tisch serviert. Um Mitternacht wird das neue Jahr mit einem Glas Prosecco begrüßt. Die Tanzfläche und die Band sind im Thekenbereich.

Karten gibt es beim 2. Vorsitzenden der Bürgervereinigung, Wolfgang Behrendt, im Juwelier- Geschäft Maternusstr. 14a, 50996 Köln.

Mitglieder der Bürgervereinigung Rodenkirchen zahlen 80 Euro, Nichtmitglieder 100 Euro inklusive 4-Gänge-Menü, Aperitif und Silvester-Prosecco. Weitere Getränke müssen selbst bezahlt werden.
Einlass zum Ball ist ab 19 Uhr / Beginn um 19.30 Uhr, Ende 2 Uhr.

Weitere Informationen: https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/silvesterball-am-31-dezember-2019

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