Vielleicht haben Sie den Wunsch nach mehr Selbstvertrauen, Antriebsstärke, Ausgeglichenheit. Sie fühlen sich eventuell überfordert, möchten abnehmen oder mit dem Rauchen aufhören?

Bei meiner täglichen Arbeit steht die menschliche Begegnung im Vordergrund. Hierzu gehört auch die notwendige Zeit, die ich mir immer wieder gerne meine für Klienten nehme. Den ersten Eindruck kann ich Ihnen bereits beim ersten Telefonat übermitteln, bei dem ein erstes und notwendiges Vertrauen zwischen dem Klienten und mir entsteht.

Haben Sie sich entschieden, Ihr Leben positiv zu verändern, dann möchte ich Ihnen helfen, diese Veränderung ins Leben zu rufen. Wichtige Voraussetzung ist hierbei der Wunsch und der Wille meines Klienten, damit wir die gemeinsam erarbeiteten Ziele erreichen können.

Nichts geschieht gegen Ihren Willen. Nur das, was gemeinsam zwischen uns besprochen wird, fließt in die Anwendung der Hypnose mit ein. Alle Entscheidungen werden frei durch meine Klienten gewählt. 

Rechtliches Alle hier aufgeführten Anwendungen sind nichtmedizinischer Art und ersetzen keinesfalls den Arztbesuch, den Besuch beim Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Alle Anwendungen sind weder medizinisch noch psychotherapeutisch. Ich gebe keine Diagnose oder kein Heilversprechen ab. Unterbrechen Sie niemals laufende Behandlungen beim Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker, oder unterlassen Sie einen dort notwendigen Besuch.

 

Galina Fuchs

http://www.hypnosecoaching-koeln.de

Hypnose-Coaching

Rondorfer Hauptstraße 30–32

50997 Köln-Rondorf

 

Kontakt

Telefon: +49 (0) 2233 398760

Telefax: +49 (0) 2233 394957

E-Mail: hypnosecoaching-koeln@web.de

 

Ein schlichter Grabstein gab den Anstoß zu Erkundigungen und brachte längst Vergangenes zu Tage. „Bernhard Steiner – 1921-1945“ Die Grabinschrift dieses einfachen Kriegsgrabes fiel Carola Steiner schon öfter bei den Besuchen des Rondorfer Friedhofes an der Giesdorfer Straße auf. Die Familie ihres Ehemannes Peter lebt schon seit mehreren Generationen in Hochkirchen / Rondorf. Die Linie der Familie der Großmutter, eine geborene Blindert, stammte aus der Gegend um Bad Münstereifel und die Steiners zogen um 1880 von Lich an den Rand von Köln. Der alte Peter Adam Steiner, der Urgroßvater ihres Mannes, führte am Zuckerberg in Hochkirchen eine Wäscherei und Mangelstube. Elf Kinder wuchsen hier auf. Wer aber war dieser Bernhard Steiner, der erst 23 Jahre alt war, als er in Rondorf fiel? Durch eine aufwendige Suchaktion und durch die verschiedenen Quellen erfuhr die Ahnenforscherin, dass seine Familie bis in das 17. Jahrhundert in Niederschlesien nachgewiesen werden kann. Seine Eltern gehörten zu den rund 8 Millionen Deutschen, die nach dem Krieg aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands vertrieben wurden. »Der 5.3.1945 war ein wolkenfreier Montag. Die letzten Tage des Krieges brachen für das linksrheinische Köln an. Vor dem Krieg lebten in Köln 770 000 Einwohner, kurz bevor die Amerikaner das zerbombte Köln befreiten,
lebten dort nur noch 40 000 Menschen. Bei den vergangenen Luftangriffen kamen rund 20 000 Menschen ums Leben, die Überlebenden waren geflohen oder evakuiert….« So fing alles an. Der erste Schritt bei einer Suche nach einem Gefallenen. Heute befasst sich die Mediendesignerin Carola Steiner mit voller Leidenschaft diesem Thema. Sie hat ihr Hobby sogar noch mit einem Fernstudium untermauert und bietet ihre Kenntnisse interessierten Auftraggebern an. Auf unserer Internetseite hat Sie Ihre Arbeit an diesem Beispiel einmal  Beschrieben und es ist faszinierend und aufschlussreich zu gleicher Maßen, was alles mit einer Aufschrift auf einem Grabstein begann….

Kontakt: Carola Steiner
0172-2439744, steiner@konzeptart.de
www.konzeptart.de
Carola Steiner sammelt Ahnen

Mo. 25. Juni    Gewürze rösten & mörsern                  45 €

Fr. 27. Juli         Gin Seminar, Tasting & Workshop      69 €

Di. 07. Aug.      Kleine Gewürzführung                           15 €**

Fr. 17. Aug.       Gin Seminar,  Tasting & Workshop     69 €                      

Sa. 18. Aug.      Gin Seminar, Tasting & Workshop      69 €

Mi. 29. Aug.     Glas- und Fingerfood (3)                        45 €

Mo. 03. Sep.    Das 1 x 1 der Gewürze                            45 €

Fr. 07. Sept.      Gin Seminar Tasting & Workshop       69 €

Sa. 08. Sept.    Gin Seminar Tasting & Workshop       69 €

Mo. 10. Sept.  Glas- und Fingerfood (1)                        45 €

Di. 11. Sept.     Asia Style   NEU                          45 €

Mo. 17. Sept.  Ideen für die vegane Küche  NEU       45 €

Mo. 24. Sept.  Gewürze rösten & mörsern                  45 €

Fr. 28. Sept.      Gut gewürzt durch die Wechseljahre 45 €

Di. 02. Okt.       Das 1 x 1 der Gewürze                            45 €

Mo. 08. Okt.    Die Gewürzapotheke                45 €

Di. 09. Okt.       Ideen für die vegane Küche                  45 €

Di. 16. Okt.       Kochen in der Tajine                 45 €

Di. 30. Okt.       Glas- und Fingerfood (2)                        45 €

Mi. 31. Okt.      Gin Seminar, Tasting & Workshop      69 €

Fr. 02. Nov.       Gin Seminar, Tasting & Workshop      69 €

Mo. 05. Nov.    Ideen für die vegane Küche                  45 €

Do. 08. Nov.     Faszination Trüffel                     45 €

 

SAFRAN Gewürzbasar

 

Sürther Hauptstr. 59

50999 Köln

Tel: 02236 – 9615584

E-Mail: info@safran-gewuerzbasar.de

Web: www.safran-gewuerzbasar.de

„Beim Nachbarn wurde eingebrochen“
– das hat wohl jeder schon
einmal gehört. Man ist froh, dass man
selber nicht betroffen ist, überhaupt
ist diese Vorstellung ganz weit weg.
Nur hat der Nachbar die Einbrecher
auch nicht ins Haus
geholt, er wird die
gleichen Fehler bei
der Sicherung eines
Hauses gemacht
haben, wie man
selber. Bei näherer
Betrachtung ist
es erstaunlich, wie
wenig Häuser und
Wohnungen gegen
Einbrüche abgesichert
sind, obwohl
Sicherheit eigentlich
zu den Grundbedürfnissen des
Menschen zählt. Die Kölner Stadtteilliebe
hat sich dazu mit einem Fachmann
unterhalten. Stefan Bisanz ist
Geschäftsführer der Sicherheitsfirma
consulting plus und als zertifizierter
Sachverständiger Personenschutz
täglich mit dem Thema Sicherheit zu
tun.
Die Gegenseite verstehen – Einbrecher
ist ein Beruf
Stefan Bisanz versetzt sich erst einmal
in die Lage des Einbrechers. „Einbrecher
muss man professionell betrachten,
sie üben einen Beruf aus und sind
darin irgendwann Profis.“ Die Täter
müssen einen Kostenapparat
finanzieren,
so braucht
man Einbruchswerkzeuge,
Personal zum
Auskundschaften und
Überwachen sowie
eine Hehler-Infrastruktur
im Hintergrund. In
Villenvierteln ist der
Kostenapparat für die
Einbrecher höher, dementsprechend
muss
auch das Diebesgut
ausfallen. „Es wird in
der Regel nur das gestohlen,
was in maximal 12 Stunden
an den Hehler weitergegeben und zu
Geld gemacht werden kann.“
Wer sind die Täter? „Es ist ein Unterschied,
ob ich es mit einem Russen,
einem Deutschen, einem Profi oder
einem Amateur zu tun habe.“ Oft
werden sogar Minderjährige ausgebildet,
um gezielte Einbruchtouren zu
unternehmen. In fast allen Fällen handelt
es sich um Berufskriminelle, denen
man entsprechend begegnen muss.
Kleindelikte gehen meist auf Beschaffungskriminalität.
„Wenn etwa der
nächste Schuss fällig ist, besteht hoher
Druck, das schnell zu finanzieren.“ Alle
Einbrecher haben drei Dinge gemeinsam,
sie haben offene Augen, Ohren
und sind schnell. Sie sehen offene
Fenster, schlecht gesicherte Häuser
und Autos.
Sicherheit ist eine persönliche Sache
Stefan Bisanz sieht Sicherheit als
Grundbedürfnis des Menschen an.
„Jeder betreibt Sicherheit, jeder
schließt die Haustür hinter sich ab,
schon das ist eine Form von Sicherheit.“
Hier kommt schon die erste
Unlogik zum Vorschein. Die meisten
Einbrecher kommen durch die Terrassentür,
„das ist allgemein bekannt
– warum sichern wir uns hier nicht besser
ab?“
Terassentüren stehen oft weit offen,
meist besteht ein völlig unzureichender
Schutz gegen Einbruch. So würde
oft schon ein einfacher Besen als
Schiebeschutz reichen.
Leider hat die Polizei gar nicht die
Kapazität, jedes Haus und jede Wohnung
zu überwachen, auch Sicherheitsdienste
können das nicht leisten.

„Im Hahnwald gibt es seit 26 Jahren
einen Sicherheitsdienst. Die Zahl der
Einbrüche ist zurückgegangen, ich
erwarte aber, dass gar nicht mehr eingebrochen
wird“ so der Sicherheitsfachmann.
Für die persönliche Sicherheit muss
jeder erst einmal selber sorgen. „Du
musst dich selber schützen. Sicherheit
muss in das persönliche Leben integriert
werden.“ Hier ist man wieder
beim Einbrecher. „Die Täter sind feige,
sie gehen dahin, wo es am leichtesten
ist. Der beste Schutz ist es, den Tätern
den Einbruch schwer zu machen.
Hier geht mechanischer vor elektronischen
Schutz.
Wenn man zum Beispiel alle Fenster
mit einer Pilzkopfverriegelung ausstattet,
ist das Haus schon sehr gut
abgesichert. Das kostet pro Fenster
allerdings zwischen 200 und 400 Euro.
Auch auf eine gesicherte Garage für
die Edelkarossen sollte nicht verzichtet
werden. Autos kosten heute oft einen
hohen mehrstelligen Betrag, kein
Mensch würde dieses Geld einfach
so auf die Straße legen, doch teure
Autos werden quasi auf dem Goldteller
präsentiert und einfach auf der
Straße abgestellt. Langfinger brauchen
nur einzusteigen und sich zu
bedienen. „Sicherheit sollte einem so
viel Wert sein, dass man lieber einmal
Urlaubsreise verzichtet als langfristig
das helle Erwachen zu haben.“ Auch
die Absprache mit den Nachbarn,
dass man gegenseitig ein Auge auf
das angrenzende Grundstück hat,
kann hier viel bewirken.
Was tun? Die Polizei berät
Wer nicht sicher ist, wie er seine Wohnung
sicher macht, kann sich an polizeiliche
Beratungsstellen wenden.
Informationen dazu findet man im Internet
unter https://koeln.polizei.nrw/
termin/mobile-beratungsstelle-einbruchschutz-
in-koeln-und-leverkusen
oder telefonisch bei dem zuständigen
Kommissariat unter 0221/2298655.

Meiner heißt Hubert

Meiner heißt Hubert. Er war eines Tages einfach da. Ich hatte das überhaupt nicht bemerkt. Tja, und da ist er jetzt, machte es sich gemütlich in meinem Leben. Zuerst dachte ich „einfach nicht bemerken, dann verschwindet er schon wieder“. Sein unverschämtes Lachen habe ich einfach ignoriert.

Gut, ich bemerke ihn nicht täglich. Manchmal komme ich wochenlang sehr gut ohne ihn klar und habe ihn fast schon vergessen. Und dann zack! Da ist er wieder – Hubert – in voller Größe. Mit seinem Grinsen bringt er mich kurz vor den Siedepunkt der Gefühle. Einfach nur unverschämt. Ich werde ihn einfach nicht los. Zumindest nicht für immer, wie man so schön sagt. Und nein, wir wollen ganz bestimmt keine Freunde werden! Da wüsste ich was von.

Kürzlich bin mal wieder einfach über ihn weg gelaufen. Ja, kostet Anstrengung und ich weiß schon im Vorfeld, dieser Sieg wird nicht von Dauer sein. Aber diese Etappe habe ich für mich entschieden!!!!!

Er wird wieder kommen, in irgendeinem Augenblick, in dem ich wirklich nicht mit ihm rechnen werde, wird er da stehen und mich unverschämt angrinsen. Wie um alles in der Welt wird man so einen Typen auf Dauer los? Haben Sie eine Ahnung – gute Tipps können Sie mir gerne zusenden (coaching-feltges@online.de)

Ich bin sicher, Sie haben auch einen. Wie heißt Ihrer? Wie – haben Sie nicht. Mit so einem Typen würden Sie sich gar nicht erst einlassen? Sind Sie sicher? Ganz sicher? Oder bemerken Sie ihn einfach nicht? Dann herzlichen Glückwunsch! Aber die meisten von uns haben einen – mal größer, mal kleiner.

Nein, ich rede nicht von irgendeinem EX,

Ich rede vom inneren Schweinehund.

Und meiner heißt Hubert

Schönen Tag noch und Erfolg beim Ignorieren

Henrike Feltges

www.beratung-feltges.de

 

 

Foto: GVV

 

Leben retten mit dem Kinderfinder

In der Kölner Feuerwache Marienburg wurde heute von der GVV-Privatversicherung AG und der Feuerwehr Köln der neue Kinderfinder vorgestellt.

Der Kinderfinder ist ein kleines, gelbes Warndreieck als Aufkleber. Er soll Rettungskräfte darauf aufmerksam machen, wo sich das Kinderzimmer befindet und im Falle eines Brandes dafür sorgen, dass Kinder in einem brennenden Haus schneller gefunden und gerettet werden können. Der Kinderfinder aus reflektierendem Material wird im unteren Drittel außen auf der Kinderzimmertür platziert, wo er von der Feuerwehr im Einsatz gut gesehen werden kann. 

Der GVV-Privatversicherung liegt als Kölner Unternehmen die Sicherheit der Menschen besonders am Herzen. Vorstand Thomas Uylen: „Aus diesem Grund hat die GVV sich entschieden, den Kinderfinder weiterzuentwickeln und allen Interessenten kostenlos zur Verfügung zu stellen.“

Die Kölner Feuerwehr hatte bereits vor Jahren einen Kinderfinder angeboten. Dieser war jedoch schnell vergriffen. Der neue Kinderfinder wurde daher in enger Kooperation  mit der  Versicherung und der Kölner Feuerwehr weiterentwickelt und produziert.

Der Kölner Feuerwehrchef Johannes Feyrer dazu: „Wenn es um Kinder in einem brennenden Haus geht, leisten unsere Feuerwehrleute Übermenschliches. Im vergangenen Jahr sind drei Feuerwehrmänner in ein brennendes Haus gestürmt, weil sich im Dachgeschoss noch ein Kind befand – und haben es in letzter Sekunde gerettet. Der Kinderfinder hilft uns dabei, in Zukunft Kinder noch besser in Sicherheit zu bringen.“

Stadtdirektor Dr. Stephan Keller, in der Stadtspitze verantwortlich für die Feuerwehr: „Zum Glück sind die Brände in der Stadt Köln in den vergangenen Jahren auf ca. zehn Groß- und 70 Mittelbrände pro Jahr zurückgegangen. Doch jeder Brand ist einer zu viel und birgt ein hohes Risiko. Daher begrüßen wir die Initiative mit dem Kinderfinder und wünschen uns, dass in Zukunft niemand mehr durch einen Brand zu Schaden kommt!“

Das Kölner Medienunternehmen Ströer ist von der Idee des Kinderfinders ebenfalls überzeugt und unterstützt die Aktion in den kommenden Wochen mit einer großangelegten Megalightkampagne.

Den Kinderfinder kann man unter www.der-kinderfinder.de kostenfrei bestellen.

„Der Tote ist tatsächlich der seit Montag
vermisste 16-Jährige. Der Jugendliche
war nach einem Badeunfall in
Rodenkirchen verschwunden.“ Solche
und ähnliche Meldungen liest
man leider immer wieder in der lokalen
Presse, Muss man das wirklich in
diesem Jahr wieder lesen?
Keiner kann gegen die Strömung anschwimmen
Zugegeben – die Rodenkirchener Riviera
lockt mit Mittelmeer-feeling im
Sommer. Da geht man gerne mal
schnell ins Wasser und holt sich eine
kleine Erfrischung. Der Haken daran –
der Rhein ist nicht das Mittelmeer, der
Rhein ist ein Fluss mit starker Strömung
und Schiffsverkehr.
Die Flussströmung an sich ist schon
so stark, wenn man da hineingerät,
hat man selbst als geübter Schwimmer
keine Chance, dagegen anzuschwimmen.
Kommt ein Schiff dazu,
entsteht ein gefährlicher Sog, ein
selbständiges manövrieren ist unmöglich,
man wird aus dem vermeintlich
seichtem Ufergewässer in die Strömung
gezogen. Schnell ist man unterkühlt,
körperlich erschöpft, hat
Knochenbrüche
und dann
irgendwann ertrunken.
Überall stehen mittlerweile
Schilder, die auf die Gefährlichkeit
des Schwimmens im Rhein
hinweisen. Inzwischen wurden auch
Rettungsringe an verschiedenen Uferstellen
angebracht. Gerät doch jemand
in Not, sollte man Ruhe bewahren
und diese Regeln befolgen:
Wenig Chancen auf Rettung
Wer einmal in die Strömung
geraten ist, hat wenig Aussicht
zu überleben. Die Rettung gestaltet
sich aufgrund der Strömung besonders
schwierig – wenn man den Verunglückten
überhaupt findet. Die Kölner
Feuerwehr wird pro Jahr zu etwa
50 Einsätzen gerufen, um Menschen
aus dem Rhein zu retten, gerettet wird
davon nur ein geringer Teil.
Badeverbot im Rhein
Nach der „Verordnung über das Baden
in den Bundeswasserstraßen
Rhein und Schifffahrtsweg Rhein-Kleve…
« ist das „Baden und Schwimmen
im Zuständigkeitsbereich der Wasserund
Schifffahrtsämter Köln und Duisburg-
Rhein“ verboten. Konkret besteht
zwischen Rodenkirchen und der
Zoobrücke auf der Rodenkirchener
Uferseite ein Badeverbot. (Mehr dazu:
https://bez-koeln.dlrg.de/sicherheit/
baden-im-rhein.html). Die Wasserschutzpolizei
kontrolliert die Ufer regelmäßig.
Wer sich nicht an das Verbot
hält, muss mit einem Platzverweis, einer
Verwarnung und einem Bußgeld
rechnen.

 

Verhalten im Notfall
· mit der Strömung schwimmen
und versuchen, das Ufer zu
erreichen
· durch lautes Rufen auf sich
aufmerksam machen
· nicht selber in den Rhein springen,
um jemanden zu retten
· SOFORT die 112 rufen
· Rettungsring zuwerfen
(stehen am Ufer)
· Person im Blick behalten und
Rettungskräfte darüber informieren

 

Übungsleiter gesucht!

Im TuS Rondorf stehen rund um die Sommerferien personelle Veränderungen im Übungsleiterbereich an (Schule, Studium, Beruf).

 

Aktuell sind folgende ÜL-Posten zu besetzen:

 

Dienstags, 15.00-17.00 (Training 15.30-17.00)

Ein ÜbungsleiterIn – Kinderturnen, Alter 6-10, gemischte Gruppe, 25-30 Teilnehmer, 2-3 Sporthelfer sind im Team und kennen die Gruppe und die bisherigen Stationen Sporthalle Adlerstraße, Köln-Rondorf

Bewegungslandschaft, erste einfache turnerische Elemente sollen Bestandteil sein

Start: Dienstag 04.09.2018, Einweisung und Co-Training ab sofort bis Beginn Sommerferien möglich

Voraussetzungen:

Spaß am Training mit Rabauken im Alter 6-10, Teamfähigkeit

Mindestalter 18 Jahre,

ÜL Qualifikation C Breitensport oder Übungsleiter B Profil Kinder-Jugendliche oder ÜL Sonderlizenz Abenteuer&Erlebnissport

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

GANZ WICHTIG: Ihr habt Erfahrung aber keine LIZENZ? > Nachfragen!! Ausbildungen können bei Bedarf über den Verein eingeleitet werden.

 

Ein ÜbungsleiterIn – Eltern-Kinderturnen, Alter 1,5-3 Jahre,

Donnerstags, 15.00-16.00 (Aufbau der Stationen ab ca 14.15/14.30)

Eltern-Kind-Turnen, Sporthalle Adlerstraße, Köln-Rondorf

Alter U3, gemischte Gruppe, 25-30 Teilnehmer, 2-3 Sporthelfer sind immer mit im Team und kennen die Gruppe und die bisherigen Stationen

Bewegungslandschaft, erste einfache turnerische Elemente sollen Bestandteil sein

Zz sind 2 Übungsleiterinnen aktiv.

Eine ÜL wird sich beruflich verändern und scheidet ab September aus.

Eine Übungsleiterin wird von ca September bis Dezember ein Auslandspraktikum antreten und ist ab ca Januar 2019 wieder dabei.

Start: Donnerstag 30.08.2018, Einweisung und Co-Training ab sofort bis Beginn Sommerferien möglich

Voraussetzungen:

Spaß am Eltern-Kind-Turnen im Alter 1,5-3 + Eltern, Teamfähigkeit

Mindestalter 18 Jahre,

ÜL Qualifikation C Breitensport oder Übungsleiter B Profil Kinder-Jugendliche oder pädagogische Ausbildung/Erfahrung aus der KiTa

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

GANZ WICHTIG: Ihr habt Erfahrung aber keine LIZENZ? > Nachfragen!! Ausbildungen können bei Bedarf über den Verein eingeleitet werden.

 

Donnerstags, 16.15-17.15

Kinderturnen U6, Sporthalle Adlerstraße, Köln-Rondorf

Alter U6, gemischte Gruppe, 20-25 Teilnehmer, 2-3 Sporthelfer sind immer mit im Team und kennen die Gruppe und die bisherigen Stationen

Bewegungslandschaft, erste einfache turnerische Elemente sollen Bestandteil sein

Zz sind 2 Übungsleiterinnen aktiv.

Eine ÜL wird sich beruflich verändern und scheidet ab September aus.

Eine Übungsleiterin wird von ca September bis Dezember ein Auslandspraktikum antreten und ist ab ca Januar 2019 wieder dabei.

Start: Donnerstag 30.08.2018, Einweisung und Co-Training ab sofort bis Beginn Sommerferien möglich

Voraussetzungen:

Spaß am Kinderturnen U6, Teamfähigkeit

Mindestalter 18 Jahre,

ÜL Qualifikation C Breitensport oder Übungsleiter B Profil Kinder-Jugendliche oder pädagogische Ausbildung/Erfahrung aus de KiTa

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

GANZ WICHTIG: Ihr habt Erfahrung aber keine LIZENZ? > Nachfragen!! Ausbildungen können bei Bedarf über den Verein eingeleitet werden.

 

 

Donnerstags, 18.00-19.30

StepAerobic, Alter 50+, Sporthalle Godorf 1 (Realschule, Eingang Buchfinkenstraße)

Alter ca 50+, gemischte Gruppe, 10 Teilnehmer

Start: Donnerstag 30.08.2018, Einweisung und Co-Training ab sofort bis Beginn Sommerferien möglich

Voraussetzungen:

Spaß am Sport

Mindestalter 18 Jahre,

ÜL Qualifikation C Breitensport und/oder entsprechende Lizenz Fachverband, Erfahrung im Step Aerobic

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

GANZ WICHTIG: Ihr habt Erfahrung aber keine LIZENZ? > Nachfragen!! Ausbildungen können bei Bedarf über den Verein eingeleitet werden.

 

Weitere Infos/Rückfragen:

TuS Rondorf e.V.

Karl-Heinz Muhs

0172-1097603 oder

info@tus-rondorf.de

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Wir suchen dich, mach mit!

 

Nordic Walking, Treffpunkt Parkplatz Forstbotanischer Garten

Donnerstags 18.00-19.30, ab 18. Jahren

 

Breakdance/Streetdance, Sporthalle Anne Frank Schule, Adlerstraße Rondorf/Hochkirchen:

Freitags 16.00-17.30 Altersgruppe 6-10

Freitags 17.30-19.00 Altersgruppe 10+

 

Parcour / Freerunning, Sporthalle Anne Frank Schule, Adlerstraße Rondorf/Hochkirchen:

Freitags 19.00-20.30 Anfänger ab 08. Jahren

Freitags 20.00-21.45 Fortgeschrittene

 

Weitere Infos/Rückfragen:

TuS Rondorf e.V.

Karl-Heinz Muhs

0172-1097603 oder

info@tus-rondorf.de