Nachhilfe und Umzugshilfe für Jugendliche und junge Erwachsene gesucht!

Eine Kinder- und jugendpädagogische Einrichtung in Köln, die intensive sozialpädagogische Betreuung, Beratung und Unterstützung für minderjährige Flüchtlinge, Jugendliche und junge Frauen anbietet, sucht ehrenamtliche Hilfe bei der Nachhilfe und bei Wohnungsumzügen. Da die jungen Menschen, die in die Selbständigkeit begleitet werden, oft noch kein zuverlässiges soziales Netzwerk haben, brauchen sie noch etwas Unterstützung!
Mehr Infos unter der Chiffre 69855 auf unserer Engagementdatenbank: https://www.koeln-freiwillig.de/engagementdatenbank

Am 26.5 darf die Tischtennis- Abteilung des TV-Sürth endlich wieder an die Platten. „Zwar mit einigen Einschränkungen aber das wird schon,“ sagt der Sabine Schuppe. Immer 10 Kids bekommen in der Gruppe die Möglichkeit wieder zu trainieren. Probetrainings und Leihschläger sind erstmal nicht möglich und auch auf den dritten Trainingstag in der Gesamtschule müssen sie noch verzichten. Doch sie freuen sich schon sehr.

(Text:Tim Schuppe)

„Was ist denn hier los ist auf dem oberer Buschweg?“ fragten sich die Leute am Sürther Bahnhof.

Coole Typen, sportliche Frauen und jede Menge Kinder ….

Es hatte sich schnell herumgesprochen, Sürth hat eine Boxschule. Selbstverteidigung, Fitness und Konditionstraining, aber keine blutigen Nasen, keine blauen Augen und keine Aggressivität. Das ist die Überschrift im neuen Sportclub aus dem Ober Buschweg 14.

Disziplin und das Ziel im Auge.

Abnehmen und Muskeln straffen und das mit Spaß und den Grundlagen im Boxen.

„Fit for Fun Boxing ist die schon seit Jahren eine der beliebtesten Sportarten und für alle Altersklassen geeignet. Mit professionell erlernten Boxtechniken erreicht man schnell den Status des Fitnessboxen. Boxen bringt schnell Fortschritte in der Kondition, formt den ganzen Körper und verbessert die Reaktion“, so der Inhaber.

Ein netter Ton, Respekt, Konditionstraining, Achtung, Kondition, Technik, Taktik und Willensstärke – das sind die Grundsäulen des Boxsports und das merkt man schnell unter den Gästen, hier ist eine ganz besondere Atmosphäre und jeder wird so genommen wie er ist.

Denn Boxen ist nicht nur Kampfsport, sondern ein ganz besonderes Fitnessprogramm. „Beim Boxen trainiert man den ganzen Körper. Vom Seilspringen bis zum Sandsacktraining verlangt das Boxtraining jeder Muskelgruppe etwas ab“ so Atilla Yazici. Ihm merkt man schnell an, er macht seinen Job mit voller Leidenschaft und alle lieben ihn dafür.

„Beim Boxen braucht man nicht nur harte Muskeln, sondern auch flinke Beine“, bringt sich ein Gast in unsere Unterhaltung ein. „Boxen entwickelt und verbessert die allgemeine körperliche Verfassung. Auch steigert eine gute Ausbildung die Selbstkontrolle.“ Schnell bin ich in eine Unterhaltung involviert. „Boxen stärkt den Willen und übt einen in Geduld. Auch baut das Boxen Stress ab und bringt Ausgeglichenheit. Ich würde gerade jungen Menschen empfehlen vorbei zu kommen. Hier ihre Kraft zu lassen, ist besser als auf der Straße oder zu Hause.“ Ein Herr im Anzug „beim Boxen habe ich den Umgang mit Sieg und Niederlage gelernt“. Schnell merke ich, hier möchte man, dass ich das boxen verstehe. Und es macht Freude.

Überall sind hoch positive Gespräche, überall ein auffallend höflicher Ton.

Hier trainiert Mutter, Vater, Kind und Großeltern, aber auch der Leistungssportler. Einige Prominente, die nicht genannt werden möchten, sind ebenso in diesem Sportclub. Eine interessante Mischung. Ich denke wir, werden sicher in Zukunft öfter über diese etwas andere Sporteinrichtung berichten.

 

 

 

Das Land NRW hat heute, 20. Mai 2020, weitere Schritte zur Öffnung von Kitas verkündet. Ab dem 8. Juni 2020 gehen demnach alle Kitas in Köln wieder in einen eingeschränkten Regelbetrieb über. Das Betretungsverbot wird ab diesem Zeitpunkt aufgehoben und jedes Kind hat Anspruch auf eingeschränkte Betreuung. Die bisherige Notbetreuung entfällt dann. Die Stadt Köln befindet sich seit Tagen in Vorbereitung, um gemeinsam im engen Austausch mit den freien Trägern Kinderbetreuung in ganz Köln wieder verlässlich sicherstellen zu können.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Das wird sicherlich eine große Entlastung für die Familien bringen und den Kindern kommt wieder die so wichtige frühkindliche Förderung in den Kitas zugute. Mein herzlicher Dank geht an die Beschäftigten in den Kölner Kitas, die die Notbetreuung gemeistert haben und jetzt für die Öffnung der Kitas bereitstehen.

Der Umfang der Betreuung liegt jeweils zehn Stunden unter dem im individuellen Betreuungsvertrag festgelegten Umfang. Haben Eltern also beispielsweise einen wöchentliche Betreuungszeit von 45 Stunden vereinbart, so haben sie nun Anspruch auf 35 Stunden. In Einzelfällen können Kita-Leitungen einen höheren Umfang mit dem Jugendamt abstimmen, wo dies personell möglich ist. Gleiches gilt auch für eine personell notwendig reduzierte Betreuungskapazität.

Auch die Tagespflege kann ab dem 8. Juni 2020 wieder alle Kinder betreuen. Der reduzierte Betreuungsumfang hängt hier, mehr noch als bei den Kitas, von der Personalkapazität ab. Wo eine Betreuung nicht gewährleistet werden kann, wird das Jugendamt unterstützen und im Einzelfall eine Lösung finden.

Jugenddezernent Robert Voigtsberger:

Weiterhin ist unser Ziel, auch in den Sommerferien eine Kinderbetreuung zu gewährleisten, ebenfalls in Kooperation mit den freien Trägern. Eine genaue Planung dazu ist in der Vorbereitung, ausschlaggebend soll aber in jedem Fall der Bedarf der Kölner Familien sein.

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

(Text: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nicole Trum)

Inmitten von Beton und Verkehr stellen bunte Gärten und Balkone im Siedlungsraum einen wichtigen Rückzugsraum für uns Menschen dar. Gärtnern im eigenen Garten und auf dem Balkon gewinnt zunehmend an Bedeutung. Aber Garten oder Balkon können auch einen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt leisten. Singvögel, Igel, Wildbienen oder Marienkäfer lassen sich mit einfachen Mitteln anlocken und verwandeln jeden Garten in eine blühende, summende Oase. Wie das gelingen kann, zeigt die neue Broschüre des Umweltschutzamt und Verbraucherschutzamtes zum naturnahen Garten: „Gärten – grüne Oasen für Spatz und Co.“. Die Broschüre bietet Wissen zu Tierarten und den entsprechenden Lebensräumen, die Insekten, Vögel oder Eidechsen brauchen. Für jeden Gartentyp sind praktische Tipps dabei. Schon kleine Veränderungen helfen: eine Wasserstelle aus einem Blumenuntersetzer, eine kleine „wilde Ecke“ oder die Auswahl heimischer Pflanzen im Beet können bereits kleine Wunder bewirken.

Wer Spaß am Fotografieren hat, kann sich noch bis zum 31. Mai 2020 am Fotowettbewerb „Tiere im Garten“ beteiligen.

Weitere Informationen

Fotowettbewerb „Tiere im Garten“Bunte Gärten und Balkone – damit Tiere nicht nur Zaungäste bleiben

Paprikapflanze

© Stadt Köln Kinderpflanze des Jahres 2020 „Sweet Banana“

Finkens Garten verschenkt Paprikapflanzen an Kitas und Schulen
Alljährlich wählt der Naturerlebnisgarten Finkens Garten eine Kinderpflanze des Jahres, die (wenn nötig) vorgezogen und zusammen mit einer Anbauanleitung an Kinder- und Schulgärten verschenkt wird. Dabei werden immer Pflanzen ausgesucht, die für Kinder spannend, lecker und interessant sind. Außerdem darf die Pflanze keine allzu hohen Pflegeansprüche haben. Die Kinderpflanze des Jahres 2020 ist eine freilandtaugliche Paprika namens „Sweet Banana“, die auch im Kübel gezogen werden kann. Interessierte Schulgärten und Kindergärten können sich ab sofort nach Anmeldung ein bis zwei Paprikapflanzen aus Finkens Garten abholen. Anmeldung für Schulgärten und Kindergärten: Montag bis Freitag von 13 bis 14 Uhr Telefon: 0221 / 28 57 364 oder per E-Mail.

Finkens Garten, Friedrich-Ebert-Straße 49, 50996 Köln-Rodenkirchen, ist mit den Stadtbahnlinien 16 und 17, Haltestelle Rodenkirchen Bahnhof, und der Buslinie 131, Haltestelle Konrad-Adenauer-Straße, erreichbar.

(Text:Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

Zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan feiern am kommenden Wochenende, 23. bis 24. Mai 2020, die Muslime das „Zuckerfest“. Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat in diesem Jahr aus Infektionsschutzgründen ihre besten Wünsche per Grußbotschaft den Religionsgemeinschaften überbringen lassen. Oberbürgermeisterin Reker:Zum bevorstehenden Zuckerfest sende ich Ihnen im Namen der Stadt Köln und auch persönlich die besten Wünsche. Seit nunmehr neun Wochen hält uns die Corona-Pandemie in Atem. Sie verlangt jedem einzelnen von uns vieles ab. Köln ist im Geiste zusammengerückt und körperlich auf Abstand gegangen. Die Einhaltung der erforderlichen Schutzvorschriften wird daher auch in nächster Zeit eines der wichtigsten und wirkungsvollsten Mittel gegen das Coronavirus sein. Sicherlich stellt unter diesen Umständen die Feier des Zuckerfestes eine besondere Herausforderung dar.“

(Text: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Inge Schürmann)

Schnell, aktuell und lokal – so kennt Ihr die Kölner Stadtteilliebe. Auf facebook laufen die Informationen noch ein wenig schneller, da dort ein großes Netzwerk aktiv ist. Gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig für alle, sich auszutauschen und zu wissen, was geht. Wer liefert was? Wo bekomme ich was? Wie komme ich an das Menü aus meinem Lieblingsrestaurant? Wie sind die Öffnungszeiten? Bei uns auf facebook natürlich unter gleichem Namen „Kölner Stadtteilliebe“ sind Unmengen an Informationen zu finden. Was eben noch ganz oben stand, kann in wenigen Minuten nach unten wandern, weil sich die Nachrichten oft überschlagen. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge ausgetauscht und viele Bildnachrichten und News als Kurzfilm sind zu finden. Auf facebook kann sich jeder beteiligen. Gleich ob er schweigend etwas lesen möchte oder aktiv kommunizieren und diskutieren will. “Unter uns“ sind wir auf facebook , überall sichtbar und dort einer der beliebtesten Gruppen bzw. Seiten, denn beides haben wir. Kurze, knackige Informationen – ständig aktualisiert. Wenn Ihr mehr wissen wollt, besucht uns einmal dort, Ihr werdet begeistert sein, was in unserem Stadtgebiet so alles passiert. Hier findet Ihr alle Infos, die Ihr braucht. Ob Termine, Adressen, Tipps, Aktuelles, Klatsch- und Tratsch, Männer, Frauen, Familien und vieles mehr in aller Ausführlichkeit. Wir freuen uns auf Euch – wo auch immer wir uns treffen! 

Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Normalerweise schreibt Sie Bücher- Normalerweise liest sie bundesweit exklusiv im Rahmen von Autorentagen. Auch liest sie zur Buchpräsentation und in Bücherei. In der Küche hat sie ehrenamtlich gesagt für Publikum vor Corona noch nie gelesen. Das ist jetzt anders und alle sind begeistert. Jetzt liest Carla Berling fast täglich in Facebook und auf YouTube. Lassen Sie sich diese heiteren und klugen Lesungen nicht entgehen.

Karl Wolters – stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen – erklärt hierzu: „Ich freue mich, dass wir mit unserer Initiative nicht nur Vereine und Institutionen unterstützen, sondern auch der Stadt Köln Kosten ersparen konnten. Die Einsparungen von einer Million EUR sind eine erfreuliche Summe“!

Im Oktober letzten Jahres beschloss die Bezirksvertretung Rodenkirchen auf Initiative der FDP, über 200 Wohncontainer für Geflüchtete an interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen zu verschenken. 270 Initiativen hatten ihr Interesse an den Container angemeldet.

Der Rückbau und die Entsorgung der Container hätte nach Aussagen der Verwaltung rund 1,74 Millionen EUR gekostet. Nun liegen die tatsächlichen Kosten laut Verwaltung bei ca. 750.000 EUR.