Seniorenberatung im Stadtbezirk Rodenkirchen

Die Seniorenberatungen im Stadtbezirk stehen allen Bürger*innen ab 60 Jahren beratend zur Verfügung.

Die Beratung erfolgt trägerneutral, unabhängig, überkonfessionell und kostenlos. Selbstverständlich werden alle Themen vertraulich behandelt.

Gründe für eine Beratung können beispielsweise sein:

  • Ambulante häusliche Versorgung
  • Patientenverfügungen und Vollmachten
  • Finanzielle Angelegenheiten (z.B. Antrag auf Grundsicherung)
  • Ansprüche gegenüber Kranken- und Pflegekassen
  • Wohnen im Alter

Für Fragen rund um das Thema Demenz hilft Ihnen die gerontopsychiatrische Fachberatung weiter.

Die Seniorenberatung in den Stadtbezirken ist ein kommunales Programm der Stadt Köln und wird durch die Wohlfahrtsverbände durchgeführt.

Hinweis: Auch während der Kontaktsperre in der Corona-Krise stehen die Seniorenberater*innen Ihnen telefonisch beratend bei Ihren persönlichen Anliegen zur Verfügung.

Kontakte:

Herr Pischke und Frau Steidle 0221/ 89009-310 oder -315
(Die Johanniter, Höninger Weg 286, 50969 Köln)

Frau Schaude: 0221/ 66007 653
(ASB Köln, Ringstraße 28, 50996 Köln)

Frau Fey und Herr Esch: 0221/ 3793 1760 und -1801
(Caritas Köln, Schillerstraße 23, 50968 Köln)

Seniorenberatung im Bezirksrathaus, Herr König: 0221 / 221 92227
(Die Johanniter, Hauptstraße 85, 50996 Köln)

Gerontopsychiatrische Fachberatung, Frau Keller: 02203/ 3691 13952
(Alexianer Köln, Brückenstraße 43, 50996 Köln)

Das Laub riesiger, alter Bäume raschelt im Wind. Im Hintergrund hört man leise das Rauschen des Verkehrs auf dem Militärring. Menschen verlangsamen ihren Schritt, es wird nur leise geredet. Der Klang der Friedhofsglocke kündigt die nächste Beerdigung an. Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre auf Friedhöfen.

Ich sitze auf einer Bank direkt am Hochkreuz, einem zentralen Platz des Südfriedhofs. Hier kreuzen sich die bogenförmig angelegten Wege des ältesten Teils des Friedhofs. Ganz bewusst hat sich Adolf Kowallek, Gartenbaudirektor der Stadt Köln um das Jahr 1900, bei der Konzeption des Südfriedhofs von der bekannten schachbrettartigen Friedhofsstruktur gelöst. Diese Wegeführung lädt dazu ein, nicht systematisch über das parkähnliche Gelände zu gehen. Eher lässt man sich treiben, erkundet auch kleinere Gräberfelder. Und verliert schnell, so wie ich bei meinen ersten Besuchen, die Orientierung. Kein Problem – der nächste Hauptweg ist schnell gefunden.

Bis man wieder abschweift, hypermoderne Grabstätten mit Grabsteinen aus Glas bewundert und gleich daneben wieder auf kölsche Prominenz trifft. Auch wenn die Promi-Dichte nicht so hoch ist wie auf dem Melatenfriedhof, haben auf dem Südfriedhof eine ganze Reihe bekannter Kölner ihre letzte Ruhe gefunden.

Und da das Villenviertel Marienburg zum Beerdigungsbezirk des Südfriedhofs gehört, gibt es auch hier eine kleine „Millionenallee“. Ansonsten zieren etliche Gräber Symbole und Sprüche aus dem Karneval – mer sin halt in Kölle.

Zum Beispiel Noten auf dem Grabmal des Mundartdichters Karl Berbuer, Komponist vom „Trizonesien-Song“ und „Heidewitzka, Herr Kapitän“. Und auch das ist typisch Köln: Auf dem Grab von Heinz Schmidt, langjähriger Präsident des Karnevalsvereins „Kölsche Grielächer“, prangt in Stein gemeißelt sein Titel „Präsident“. Und auch der Grabstein des „Vaters“ der Schullzöch, Jean Küster, trägt seinem Ehrentitel. Neben den Karnevalisten wurden hier aber auch Größen des Sports beerdigt, zuletzt im November 2017 Fußballweltmeister von 1954 Hans Schäfer, übrigens nicht unweit von Fortuna-Mäzen Hans „SchängLöring, dem Boxer Peter Müller, bekannt als „Müllers Aap“ und dem ersten Präsidenten des 1. FC Köln Franz Kremer.

Richtung Militärring verändert der Friedhof seinen Charakter: Die weitläufige Anlage des deutschen Ehrenfriedhofs (hier wurden die Opfer des Bombenkriegs im 2. Weltkrieg beerdigt) und insbesondere der Ehrenfriedhof des Commonwealth lassen mich – trotz 25 Grad Temperatur und strahlendem Sonnenschein – frösteln. Besonders der Commonwealth-Friedhof ist beeindruckend: Hier sieht man das mit Sicherheit am besten gepflegte Stück öffentliches Grün im gesamten Kölner Stadtgebiet. Kein Wunder denn hier kümmern sich zwei festangestellte Gärtner, bezahlt vom Commonwealth, ausschließlich um diese etwa 3.000 Gräber. Kurios: Auf diesem Friedhof verlässt man deutsches Staatsgebiet – das Commonwealth hat dieses Geländer der Stadt Köln 1922 abgekauft. Auch der italienische Staat hat für seine Opfer des 1. Weltkriegs einen separaten Friedhof auf dem Gelände des Südfriedhofs angelegt.

Eine tragische Geschichte birgt das Grab von Ursula Kuhr. Im Juni 1964 dringt ein psychisch kranker Amokläufer in die Volksschule in Köln-Volkhoven ein. Mit einem selbstgebauten Flammenwerfer und einer Lanze bewaffnet richtet der Attentäter ein Blutbad an. Acht Kinder und zwei Lehrerinnen sterben, darunter auch die Lehrerin Ursula Kuhr. Der von der Stadt Köln gestiftete Grabstein zeigt Flammen und eine große Person, die sich schützend vor kleine Menschen stellt. Hier bekomme ich trotz 25 Grad Gänsehaut.

Wesentlich aktueller sind die Obdachlosengräber. Jedes Jahr sterben in Köln etwa 20 Obdachlose. Vor dem Jahr 1997 wurden verstorbene Obdachlose eingeäschert und Asche anonym beigesetzt – aus Kostengründen. Seit 1997 sorgt die Interessengemeinschaft „Bestattung obdachloser Menschen“ dafür, dass „Menschen, die im Leben keine Spuren hinterlassen haben, nicht spurlos von der Erde verschwinden“. Spenden sind sehr willkommen. Auch ich werde meine Beitrag leisten: Für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer an der Lotsentour Südfriedhofspende ich 1,11 Euro an diese Initiative.

Von den Obdachlosengräbern sind es nur ein paar Schritte zur Trauerhalle und zum Ausgang. Sofort empfängt mich die laute Stadt wieder: Die Linie 12 kommt quietschend um die Ecke, im Kreisverkehr am Höninger Platz kurven Autos und Busse um die Wette. Willkommen zurück in Köln.


In Köln gibt es viele weitere interessante Friedhöfe zu erkunden, zum Beispiel auch den Geusenfriedhof. Vom alten jüdischen Friedhof in Raderberg ist hingegen – bis auf eine Gedenkplakette – nichts mehr zu sehen.


Ich lade euch ein, mit mir den Südfriedhof zu erkunden:
Ganz neu im Programm des Köln-Lotsen: Die Lotsentour Südfriedhof.

Der Köln-Lotse – Stadtführung mit Spaß Uli Kievernagel informiert durch seinen Sonntags- Newsletter:

Das „Köln-Ding der Woche“ per E-Mail frei Haus. Jede Woche sonntags ein neues Detail zur schönsten Stadt der Welt. Immer kurz & knackig, immer subjektiv und voreingenommen. Wenn Du noch mehr lesen möchtest oder auf auf diesen Verteiler willst – hier geht es zu seiner sehr informativen Seite https://www.koeln-lotse.de 

Für den Fall, dass dich die standardisierte Anmeldeprozedur nervt, gibt es auch die kölsche Lösung: Schick ihm einfach eine Mail an uli@koeln-lotse.de und nimmt Dich in den Verteiler auf.

Ein kölsches Lied, in dem weder „Dom“, noch „Rhing“, „EffZeh“ oder „Sunnesching“ vorkommt, verdient immer eine besondere Beachtung. Dieses kleine Kunststück ist der Band Kasalla mit „Mer sin Eins“ gelungen. Pünktlich zu den hohen Feiertagen im Fastelovend endet die Mini-Serie „Kölsche Tön & ihre Geschichte“ mit diesem Titel aus dem letzten Jahr (2017).

Auch wenn viele Menschen die eingängigen Textzeilen gerne laut mitsingen, darf unterstellt werden, dass insbesondere die nicht ortskundigen Jecken, aber auch mancher Kölner, nicht genau wissen, über was man gerade singt. Deshalb hier ein etwas genauerer Blick auf einzelne Textzeilen:

„Vun der Südkurv bes zom Nordkrüz“
Klar – hier ist legendäre Südkurve im Müngersdorfer Stadion gemeint. Hier feiert (und leidet) der FC-Fan mit seinem 1. FC Köln. Das Nordkreuz ist das staugeplagte Autobahnkreuz im Kölner Norden. Hier treffen die A1 und A57 aufeinander.

„Un vum Pletschbach zom Troodelööh“
Der Pletschbach ist ein Bächlein, welches zwar als Rheinzufluss geführt wird, tatsächlich aber eher ein meistens kleines oder sogar trockenes Rinnsal in Worringen ist. Der Troodelööh ist der „Kölsche Everest“.

„vun Wesshoven bes noh Ossheim“
Westhoven ist einer der vielen Porzer Stadtteile. Ostheim ist ebenfalls ein rechtsrheinischer Stadtteil, zwischen Gremberg, Vingst und Merheim.

„Mer sin Mürer un Chirurge“
Ein „Mürer“ ist en Maurer. Diese Textzeile zielt auf die sozialen Unterschiede ab, die im Karneval egalisiert werden.

„Rude Funk und schwatzes Schof“
Der Rote Funke ist ein ganz besonderes Exemplar im Karneval. Perfekt organisiert – und wenn er im Rudel mit vielen anderen Funken auftritt, sogar lustig. Das „Schwarze Schaf“ erklärt sich vom selbst.

„Banker, Bischoff, Stroßemädche“
Wieder einmal wird die Einigkeit trotz sozialer Unterschiede beschworen. Besonders schön ist, dass der Bischof und ein Straßenmädchen gemeinsam Platz in einer Zeile, sogar direkt nebeneinander, finden.

„Mer sin Fäns öm ze jewinne, op dem Jras un op dem Ies“
Einnmal mehr geht es um 
den Fußball, und der findet bekanntlich auf dem Gras statt. Wobei hier bestimmt auch – neben dem allmächtigen FC – die Kölner Fortuna gemeint ist. Auf dem „Ies“, also auf dem „Eis“ drehen die Eishockeyspieler der Kölner Haie ihre Runden.

„Mer sin Arsch Huh un Sartory“
Die Initiative „Arsch huh – Zäng ussenander!“ist Kölns Antwort auf die fremdenfeindlichen Übergriffe Anfang der 90er Jahre. Unvergessen ist das Konzert am 9. November 1992. Über 100.000 Menschen haben sich auf dem Kölner Chlodwigplatz versammelt, um gegen Rassismus und Neonazis zu demonstrieren. Mit „Sartory“ ist der große Veranstaltungsraum auf der Friesenstraße gemacht. Dieser steht hier als Symbol für den organisierten Karneval.

Wie diese Textzeile zeigt, geht es in dem Lied darum, dass wir in Köln trotz aller Gegensätzlichkeit, trotz links- und rechtsrheinischer Wohnlage, trotz sozialen Unterschieden und Weltanschauungen zusammengehören. „Mer sin Eins“ wörtlich übersetzt bedeutet „Wir sind Eins“.


Gut zu wissen: Kasalla gehört mit einer Reihe anderer, junger Bands wie Cat Ballou, Querbeat, Miljö oder auch den Klüngelköpp zur einer neuen, erfolgreichen Generation (Karnevals-) Bands. Der Aufstieg dieser Bands ist eng verbunden mit einer neuen Lust an Karneval, getrieben durch die Initiative „Loss mer singe“. Genial einfach bietet „Loss mer singe“ die Möglichkeit, die jeweils neuen Lieder Jahr für Jahr kennenzulernen und gemeinsam zu singen. „Loss mer singe“ geht dafür raus. In die Kneipen in den Veedeln. Ohne Eintritt und immer mit Textzettel von 20 ausgewählten, neuen Liedern. So wurde eine neue Zielgruppe für den Karneval erschlossen: Jecke, die nicht auf eine der klassischen Sitzungen gehen, sondern die in ihrer Kneipe gemeinsam und ungezwungen feiern wollen.


Kasalla: Mer zesamme, mer sin Eins

hier anhören & ansehen: https://youtu.be/ZOVYt1EUhkk

Vun der Südkurv bes zom Nordkrüz
Un vum Pletschbach zom Troodelööh
vun Wesshoven bes noh Ossheim
Mer zesamme, mer sin Eins

Mer sin Mürer un Chirurge
Rude Funk und schwatzes Schof
Banker, Bischoff, Stroßemädche
Mer sin bunt un mir sin Eins

Mer sin Fäns öm ze jewinne
op dem Jras un op dem Ies
Mol ens Siejer, ens Verlierer
Drissejal denn mir sin Eins

Denn he do schläät uns Hätz
Vum Aanfang bes zoletz
Un Mer sin jeder vum Mosaik ne Stein
Mer zesamme mer sin eins

Mer sin Arsch Huh un Sartory
Stääneküch un Frittebud
Uns Stadt es dreckig, laut un hektisch
Doch ungerm Staub de Siel is jold

Denn he do schläät uns Hätz
Vum Aanfang bes zoletz
Un Mer sin jeder vum Mosaik ne Stein
Mer zesamme mer sin eins

Vun der Südkurv bes zom Nordkrüz
Un vum Pletschbach zom Trodelööh
vun Wesshoven bes noh Ossheim
Mer zesamme, mer sin Eins
Mer zesamme, mer sin Eins


Das „Köln-Ding der Woche“ per E-Mail frei Haus. Jede Woche sonntags ein neues Detail zur schönsten Stadt der Welt. Immer kurz & knackig, immer subjektiv und voreingenommen.

Der Köln-Lotse – Stadtführung mit Spaß Uli Kievernagel informiert durch seinen Sonntags- Newsletter:

Das „Köln-Ding der Woche“ per E-Mail frei Haus. Jede Woche sonntags ein neues Detail zur schönsten Stadt der Welt. Immer kurz & knackig, immer subjektiv und voreingenommen. Wenn Du noch mehr lesen möchtest oder auf auf diesen Verteiler willst – hier geht es zu seiner sehr informativen Seite https://www.koeln-lotse.de

Für den Fall, dass dich die standardisierte Anmeldeprozedur nervt, gibt es auch die kölsche Lösung: Schick ihm einfach eine Mail an uli@koeln-lotse.de und nimmt Dich in den Verteiler auf.

Um gleich eine freche Behauptung der Nazi-Propaganda zu widerlegen:  Hitler war nicht der Erfinder der Autobahnen. Die erste Autobahn wurde am 6. August 1932 vom damaligen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer eröffnet und verbindet noch heute Köln und Bonn.

Im Vergleich zu heutigen Autobahnen war diese „Kraftwagenstraße“ fast schon abenteuerlich: So gab es zwar keine Kreuzungen und wie heute auch zwei Spuren für jede Fahrtrichtung, allerdings waren die Spuren nicht durch einen Mittelleitplanke sondern nur durch einen weißen Strich voneinander getrennt. Besonders kurios: Vom Verteilerkreis in Köln bis Godorf gab es noch ein zusätzliche Spur zwischen den beiden Fahrbahnen für Pferdefuhrwerke, Radfahrer und andere langsame Verkehrsteilnehmer. Großer Verlierer des Autobahnbaus war der Marienburger Golfclub, dessen 18-Loch-Platz dem Autobahnbau zum Opfer fiel. Und heute putten die Cracks auf einem 9-Loch-Platz mitten im Autobahnkreuz Köln-Süd. In den 1960er Jahren wurde die Autobahn auf sechs Spuren ausgebaut. Ganz ohne Tempolimit konnten nun die Mitarbeiter aus den Botschaften und Konsulaten in Marienburg die 20 Kilometer lange Strecke nach Bonn in die berüchtigte Diplomatenrennbahn verwandeln.

Heute nutzen mehr als 80.000 Fahrzeuge täglich die A 555 und nur in Höhe von Wesseling und auf den letzten Kilometern nach Bonn bzw. Köln gibt es ein Tempolimit.

Das Hitler fälschlicherweise der Titel „Erfinder der Autobahn“ zugeschrieben wird, hängt übrigens mit einem Verwaltungstrick der Nazis zusammen: Die Köln-Bonner-Kraftwagenstraße wurde von den Nazis zur „Landstraße“ zurückgestuft Somit konnte Hitler die ersten Autobahn eröffnen.

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Hier finden Sie verlässliche Antworten und aktuelle Informationen zum #Coronavirus

vom Bundesministerium für Gesundheit

https://www.zusammengegencorona.de/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

vom Robert Koch-Institut (RKI)

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

https://infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html

In den sozialen Medien ist dieses Video stark vertreten und wir möchten es Ihnen nicht vorenthalten.

Neue Webinar-Reihe der Handwerkskammer bietet kostenlose Online- Workshops an, mit denen Betriebe „Digital durch die Krise“ gelangen.
Liquidität in Krisenzeiten, Marketing für kleine Unternehmen, gelungene Texte für Internet, Facebook & Co.: Gerade jetzt müssen viele Handwerksbetriebe um Aufträge kämpfen – und benötigen dazu das passende Know-how. Doch was tun, wenn interessante Workshops aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie abgesagt oder verschoben werden müssen?

Die Handwerkskammer zu Köln hat auf den Beratungsbedarf ihrer Mitgliedsunternehmen reagiert und setzt nun verstärkt auf E-Learning in Form von kostenlosen „Webinaren“.
Immer dienstags und donnerstags um 16 Uhr können sich Handwerker übers Internet in die kostenlose Webinar-Reihe „Digital durch die Krise“ der kaufmännischen und technischen Unternehmensberater der Handwerkskammer einklinken.

Dabei bieten unsere Spezialisten aus unterschiedlichen Wissensgebieten per Videokonferenz Onli- ne-Seminare zu Themen wie Marketing, Internet, Suchmaschinenoptimierung, Not- fallmanagement oder Energieeffizienz an.
Die ersten Webinare hatten bereits regen Zuspruch, denn die Vorgehensweise ist sehr anwenderfreundlich: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen nichts weiter als einen Computer mit Lautsprechern sowie einen Internetbrowser. Sie bekommen einen Link, mit dem sie sich einloggen können, um sofort live dabei zu sein. Auch Fragen werden über einen integrierten Chat direkt von unseren Experten beantwortet.

Eine Anmeldung ist jeweils bis zu vier Stunden vor dem geplanten Termin möglich.

Webinar-Reihe „Digital durch die Krise“ – die nächsten Termine im Überblick:

 19. Mai 2020 (Dienstag): „Gelungene Texte für die Internetseite: Kreativ – ein- fach – zuhause schreiben“, mit Andreas Gerdau, kaufmännischer Unterneh- mensberater
 26. Mai 2020 (Dienstag): „Energieeffizienz aus dem Excel-Werkzeugkoffer – Mit dem Excel-Tool EnMS für KMU zur Effizienzsteigerung“, mit Viktor Fast- Hopfensack, technischer Unternehmensberater
 28. Mai 2020 (Donnerstag): „Cloud-Speicherung und Cloud-Computing“, mit Steven Teske, technischer Unternehmensberater
 4. Juni 2020 (Donnerstag): „Liquiditätsplanung in Krisenzeiten“, mit Norbert Hütten, kaufmännischer Unternehmensberat

Die Schwimmbäder freuen sich. Die Landesregierung hat grünes Licht für die Wiederinbetriebnahme der Freibäder ab dem 20. Mai sowie der Hallenbäder und Badeseen ab dem 30. Mai 2020 gegeben.

Sobald detailliert bekannt ist, wie die Wiederinbetriebnahme funktioniert, werden diese bekannt gegeben und kommuniziert. Auf der KölnBäder-Homepage, werden die Sicherheitsmaßnahmen, Hygienekonzepten, Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln thematisiert, ein Blick für jeden Schwimmer lohnt sich also.

Ab wann welche Bäder geöffnet sein werden, auch darüber wird zeitnah, auf der Internetseite etwas stehen. Auch werden Sie dort informiert was möglicherweise im Vorfeld eines Badbesuchs für Ihre Planung zu berücksichtigen gibt.

Und hier kommen Sie zu den https://www.koelnbaeder.de/