Erinnert ihr euch auch ab und zu an Abenteuer eurer Kindheit? Es sind ebenso schöne wie auch wertvolle Erinnerungen. Ich durfte früher auf einem alten Aalkutter mitfahren. Nur ein paar hundert Meter den Rhein rauf und runter. Es ist ewig her und die Aalkutter sind längst Geschichte. Aber an guten Tagen, wenn ich am Rhein spazieren gehe, kommen die Erinnerungen zurück. Sie zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht und für ein paar kostbare Augenblicke bin ich wieder Kind und sehe den Rhein wieder mit Kinderaugen. Das ist schön.

Nun, auch Ihr habt die Möglichkeit euren Kleinen eine Freude zu Bereiten. In Zündorf an der Groov könnt ihr mit einem kleinen Boot, dem Krokodil auf die andere Rheinseite nach Weiß übersetzen. Kinder im Alter bis 6 Jahren fahren für 1 Euro. Das ist ein wirklich bezahlbarer Spaß.

Ihr könnt sogar ein kleines Abenteuer daraus machen. Es gibt eine kleine weiße Tafel die man herunterklappen muss, und einen extra Sitzplatz damit der Kapitän auf dem Schiff auch sieht das da jemand wartet. Was glaubt ihr welche Gefühle bei einem Kind aufkommen wenn es alle Vorbereitungen getroffen hat und sich das Boot drüben auf der anderen Seite dann in Bewegung setzt. Zappelig wird es sein. Aufgeregt.

Für Kinder ist der Strom noch viel größer und wenn ein Schiff vorbei kommt, das Krokodil ein wenig in den Wellen liegt und das kleine Schiff anfängt leicht zu schaukeln ist die Aufregung bei euren Liebsten groß.

Gönnt euren Lieben und auch euch selbst dieses Erlebnis.

Kleiner Tipp. Am Abend vorher schon mal sagen was ihr machen wollt und dann eine kleine Geschichte erzählen. Die vom Wal, der sich mal in den Rhein verirrt hat bietet sich da an.

Viel Spaß wünscht euch 

Ronald

Möchten Sie noch mehr von den Kölschgängern lesen ? Bei uns gibt es noch viele andere schöne Berichte …. einfach Kölschgänger in die Suchmaschine eingeben oder gleich die Seite der Kölschgänger gehen.

Information der Shell Deutschland Oil GmbH:

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn der Rheinland Raffinerie, Werk Köln-Godorf,

am heutigen Donnerstag, 18. Juli 2019, kam es im Werk Köln-Godorf der Rheinland Raffinerie zum Ausfall einer Anlage und daher seit 2.48 Uhr zu einer sichtbaren Fackeltätigkeit. Die Fackel ist für die Sicherheit einer Raffinerie unbedingt notwendig und eine gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitseinrichtung.

Im Zuge der Wiederinbetriebnahme der Anlage kann es heute sowie in den kommenden Tagen vereinzelt zu erneuter Fackeltätigkeit kommen. Die zuständigen Behörden sind informiert.

Die Leitung der Rheinland Raffinerie bittet ihre Nachbarn für eventuell entstandene und entstehende Belästigungen um Verständnis. Bei Fragen und für Hinweise steht Ihnen das Nachbarschaftstelefon unter 0800 2236 750 zur Verfügung.

Unternehmer: Vier Irrtümer zur Cybersicherheit – Profis müssen ran

 

Vielen Unternehmern ist die IT ein Graus. Kompliziert, zeitfressend und verkaufen tut sie auch nicht. Wenn dann noch das Thema Sicherheit dazu kommt, fällt für viele komplett die Klappe. „Warum soll ausgerechnet ich gehackt werden?“ „Noch mehr Geld für die interne Organisation?“  „Ich habe da keine Zeit für, ich muss verkaufen.“ Diese Denkweise kann schnell nach hinten losgehen. Wenn der eigene Computer erstmal gehackt ist, verliert man schnell die Kontrolle über seinen Betrieb. Und das geht schneller, als mancher sich vorstellen kann. Deshalb fassen wir hier die vier größten Irrtümer in Sachen Cybersicherheit zusammen.

Irrtum 1 „Mein Betrieb ist für Hacker nicht relevant.“

Die meisten Hackerangriffe wenden sich nicht gezielt gegen ein bestimmtes Unternehmen, sondern funktionieren nach dem Gießkannenprinzip. Man sucht, wo das Tor weit offensteht, kann dort bedenkenlos erst einmal einen Blick hineinwerfen. Das erklärt auch die hohen Fallzahlen: 64.426 Fälle von Cyberkriminalität wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes alleine im Jahr 2013 in Deutschland verzeichnet, neuere offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Fest steht aber: Die Dunkelziffer ist weit höher, denn nur die wenigsten Firmen bringen eine Cyberattacke überhaupt zur Anzeige – oder sie bemerken den Angriff erst gar nicht.

Fazit: Ob Privatperson, Kleinbetrieb oder Konzern – die vermeintlich fehlende Relevanz spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Irrtum 2: „Mein Unternehmen ist nicht von der IT abhängig“

Alles eine Frage der Definition. Unternehmen, die digital produzieren oder einen Onlineshop betreiben sind natürlich abhängiger als beispielsweise ein Handwerksbetrieb. Aber auch der Elektriker um die Ecke erhält seine Aufträge mitunter per E-Mail, hat eine Unternehmensseite oder schickt Angebote übers Tablet raus. Und wer organisiert seine Kundenkontaktdaten heute nicht am PC oder auf dem Smartphone? Gerade die Buchhaltung läuft komplett auf dem Rechner, genauso wie der Datenaustausch mit Ämtern und Steuerberater.

Fazit: Ob Kleinbetrieb oder Konzern – ohne IT geht nichts, sind die Daten nicht verfügbar, gib es existenzielle Probleme.

Irrtum 3: „Mein Anti-Virenprogramm schützt mich bereits ausreichend.“

Schön, wenn man so ein Programm hat. Aber: Rund 92 Prozent aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail – und eben die werden nicht unbedingt von gängiger Schutzsoftware abgewehrt. Hier hilft vor allem Security-Awareness, neudeutsch für: Sei  skeptisch! Vertraue nicht  jedem x-beliebigen E-Mail-Absender, achte  auf Warnsignale wie falsche Anreden, fehlende Umlaute oder einfach nur gruseligen Satzbau. „Der Konto wurde eingeschränkt, bitte bewahrheiten Sie sich“ – so etwas kommt nicht von Amazon und Co.

Fazit: Einzelmaßnahmen bieten keinen ausreichenden Schutz. Hohe Achtsamkeit ist der beste Schutz gegen Angriffe aus dem Web.

Irrtum 4: „Mir oder meinem Unternehmen passiert schon nichts, das hat die Vergangenheit bewiesen.“

Hackerangriffe werden immer professionelle. Die Angreifer sind personell und finanziell meist viel besser aufgestellt als ihre Opfer – der altbekannte Kampf gegen Windmühlen. Hinzu kommt ein besonders fieser Aspekt: Woher weiß man  überhaupt, dass bisher alles gutgegangen ist. Den meisten ist nämlich überhaupt nicht bewusst, dass sie bereits Opfer einer Cyberattacke geworden sind. Wenn zum Beispiel das eigene System gehackt und als Teil eines Bot-Netzes missbraucht wird, läuft das im Hintergrund und wird vom Opfer in den meisten Fällen gar nicht bemerkt. Das Dumme dabei: Wegen fehlender Sicherungsmaßnahmen können dann sogar Ansprüche von Geschädigten gegen das eigene Unternehmen geltend gemacht werden.

 

Was tun?

Es geht um die Existenz des Unternehmens. Diese muss abgesichert werden – da kann nur ein neutraler Sicherheitsexperte helfen. Der überprüft das Unternehmen, die IT-Dienstleister und alle, die mit der Unternehmens- IT in Berührung kommen. Gemeinsam wird eine Strategie entwickelt,  umgesetzt und immer aktuell gehalten.

Fazit: Aufpassen alleine reicht nicht – die Unternehmenssicherheit muss professionell aufgestellt werden.  (ks)

Möchten Sie weitere Informationen auf  www.sld.de finden Sie viele Informationen und die richtigen Ansprechpartner

Emil-Hoffmann-Straße 23a  50996 Köln   TELEFON  +49 2236 / 3981-0

 

 

Unternehmer: Vier Irrtümer zur Cybersicherheit – Profis müssen ran

 

Vielen Unternehmern ist die IT ein Graus. Kompliziert, zeitfressend und verkaufen tut sie auch nicht. Wenn dann noch das Thema Sicherheit dazu kommt, fällt für viele komplett die Klappe. „Warum soll ausgerechnet ich gehackt werden?“ „Noch mehr Geld für die interne Organisation?“  „Ich habe da keine Zeit für, ich muss verkaufen.“ Diese Denkweise kann schnell nach hinten losgehen. Wenn der eigene Computer erstmal gehackt ist, verliert man schnell die Kontrolle über seinen Betrieb. Und das geht schneller, als mancher sich vorstellen kann. Deshalb fassen wir hier die vier größten Irrtümer in Sachen Cybersicherheit zusammen.

Irrtum 1 „Mein Betrieb ist für Hacker nicht relevant.“

Die meisten Hackerangriffe wenden sich nicht gezielt gegen ein bestimmtes Unternehmen, sondern funktionieren nach dem Gießkannenprinzip. Man sucht, wo das Tor weit offensteht, kann dort bedenkenlos erst einmal einen Blick hineinwerfen. Das erklärt auch die hohen Fallzahlen: 64.426 Fälle von Cyberkriminalität wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes alleine im Jahr 2013 in Deutschland verzeichnet, neuere offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Fest steht aber: Die Dunkelziffer ist weit höher, denn nur die wenigsten Firmen bringen eine Cyberattacke überhaupt zur Anzeige – oder sie bemerken den Angriff erst gar nicht.

Fazit: Ob Privatperson, Kleinbetrieb oder Konzern – die vermeintlich fehlende Relevanz spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Irrtum 2: „Mein Unternehmen ist nicht von der IT abhängig“

Alles eine Frage der Definition. Unternehmen, die digital produzieren oder einen Onlineshop betreiben sind natürlich abhängiger als beispielsweise ein Handwerksbetrieb. Aber auch der Elektriker um die Ecke erhält seine Aufträge mitunter per E-Mail, hat eine Unternehmensseite oder schickt Angebote übers Tablet raus. Und wer organisiert seine Kundenkontaktdaten heute nicht am PC oder auf dem Smartphone? Gerade die Buchhaltung läuft komplett auf dem Rechner, genauso wie der Datenaustausch mit Ämtern und Steuerberater.

Fazit: Ob Kleinbetrieb oder Konzern – ohne IT geht nichts, sind die Daten nicht verfügbar, gib es existenzielle Probleme.

Irrtum 3: „Mein Anti-Virenprogramm schützt mich bereits ausreichend.“

Schön, wenn man so ein Programm hat. Aber: Rund 92 Prozent aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail – und eben die werden nicht unbedingt von gängiger Schutzsoftware abgewehrt. Hier hilft vor allem Security-Awareness, neudeutsch für: Sei  skeptisch! Vertraue nicht  jedem x-beliebigen E-Mail-Absender, achte  auf Warnsignale wie falsche Anreden, fehlende Umlaute oder einfach nur gruseligen Satzbau. „Der Konto wurde eingeschränkt, bitte bewahrheiten Sie sich“ – so etwas kommt nicht von Amazon und Co.

Fazit: Einzelmaßnahmen bieten keinen ausreichenden Schutz. Hohe Achtsamkeit ist der beste Schutz gegen Angriffe aus dem Web.

Irrtum 4: „Mir oder meinem Unternehmen passiert schon nichts, das hat die Vergangenheit bewiesen.“

Hackerangriffe werden immer professionelle. Die Angreifer sind personell und finanziell meist viel besser aufgestellt als ihre Opfer – der altbekannte Kampf gegen Windmühlen. Hinzu kommt ein besonders fieser Aspekt: Woher weiß man  überhaupt, dass bisher alles gutgegangen ist. Den meisten ist nämlich überhaupt nicht bewusst, dass sie bereits Opfer einer Cyberattacke geworden sind. Wenn zum Beispiel das eigene System gehackt und als Teil eines Bot-Netzes missbraucht wird, läuft das im Hintergrund und wird vom Opfer in den meisten Fällen gar nicht bemerkt. Das Dumme dabei: Wegen fehlender Sicherungsmaßnahmen können dann sogar Ansprüche von Geschädigten gegen das eigene Unternehmen geltend gemacht werden.

 

Was tun?

Es geht um die Existenz des Unternehmens. Diese muss abgesichert werden – da kann nur ein neutraler Sicherheitsexperte helfen. Der überprüft das Unternehmen, die IT-Dienstleister und alle, die mit der Unternehmens- IT in Berührung kommen. Gemeinsam wird eine Strategie entwickelt,  umgesetzt und immer aktuell gehalten.

Fazit: Aufpassen alleine reicht nicht – die Unternehmenssicherheit muss professionell aufgestellt werden.  (ks)

Möchten Sie weitere Informationen auf  www.sld.de finden Sie viele Informationen und die richtigen Ansprechpartner

Emil-Hoffmann-Straße 23a  50996 Köln   TELEFON  +49 2236 / 3981-0

 

 

Anfang Juli hat es nach 29 Jahren in unserem Tanzcorps einen spontanen Führungswechsel gegeben.

Zukünftig werden Britta Galmbacher, Sandra Giesen, Steffi Grüttner, Sara Rodrigues, Melanie Rohde, Klaus Schopen, Angela Semrau und Marko Zilken als Abteilungsleiterteam das Tanzcorps zu neuen Aufgaben führen.

Vor allem sind wir mehr als dankbar, dass wir Steffi Grüttner und Melanie Rohde kurzfristig als Trainerteam gewinnen konnten und damit die Trainingsvorbereitungen für die kommende Session sicherstellen. Wir wünschen dem neuen Team viel Erfolg für die Zukunft und einzigartige Erlebnisse!

Wir möchten ausdrücklich Patricia, Tamara und Gundolf Noa für ihre über so viele Jahre engagierte und aufopferungsvolle Arbeit für das Tanzcorps danken; ohne sie stände das TC nicht da, wo es heute steht.

Für den Vorstand

Christian Pieck

MARTIN SOMMERHOFF – Tagträumers Nachtgesang
Sonntag, 15. September 2019, 11:30 Uhr

Sommerhoff pur: Ein Mann, ein Stuhl, eine Stimme, eine Gitarre und sonst nichts.

Lieder, Geschichten, Aphorismen: „Solange man sich immer noch dümmer stellen kann, als man ist, hat die Grenzen seiner Möglichkeiten noch nicht erreicht.“

Wir freuen uns auf skurrile Geschichten, Gedanken, Geistesblitze, von poetisch verspielt über melancholisch verstimmt bis hin zu satirisch verderbt, so spielt sich Sommerhoff in kunstvoller, „Akkordarbeit“ mit der Gitarre kreuz und quer durch das emotionale Spektrum von Lebenswirklichkeit.

Weitere Informationen auf https://kaiserskulpturen.de/

Förderer gesucht

Wer hilft mit Spenden?

Mit ihrem Spendenaufruf im Dezember 2018 und der Oster-Aktion 2019 erhielt unsere Stiftung so viele Spenden, dass in diesem Halbjahr 2019 mehrere soziale Projekte initiiert werden konnten. Die Palette der geförderten Projekte reicht über Projekte für Kita und Schule bis hin über Jugendliche, Menschen mit Handicap und Senioren. Im Einzelnen wurden gefördert:

Das Projekt KOCH MIT, der inklusive Kochworkshop von Köln bewegt e.V., in dem Menschen mit Handicap gemeinsam kochen und anschließend in geselliger Runde zusammen essen. Für die Schüler der Offene Schule Köln fand ein Workshop statt, der zur Vorbeugung von Mobbing abgehalten wurde, die Ema Grundschule erhielt 30 Trommeln für ein Projekt, die Jugendfeuerwehr der Freiwillige Feuerwehr Köln-Rodenkirchen wurde ein Förderbeitrag zur Verfügung gestellt und der Voltigier- und Reitsportverein in Weiß konnte mit Fördermitteln die Sanierung von zwei Holzpferden ermöglicht werden. Auch in diesem Jahr konnten wir mit einem Förderbeitrag einer Bewohnerin der Lebenshilfe Rodenkirchen ermöglichen, ganzjährig an einer Reittherapie teilzunehmen. Bereits im Dezember 2018 stellte die Stiftung für die Senioren-Karnevalsitzung einen Förderbeitrag bereit, damit die Senioren kostenlos teilnehmen konnten. So wurden insgesamt 8.000 Euro sinnvoll in soziale Projekte in diesem Jahr investiert.

Für zugesagte und terminierte Projekte im zweiten Halbjahr 2019 sucht die Stiftung Sie als Förderer und Spender. Mit Ihrer Spende können Sie uns helfen, Menschen im Weißer Rheinbogen zu unterstützen und zu fördern. Für Ihre Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, die Sie steuerlich absetzen und damit Ihre Steuerlast senken können. Die Stiftung ist als gemeinnützige und mildtätige Organisation anerkannt und untersteht der Aufsicht der Bezirksregierung Köln.

Zurzeit unterstützt die Stiftung ein großes Projekt mit dem Titel „Der lange Weg des Mülls“ in dem dargestellt wird, welcher Zeitraum vergeht, bis das einfach und unüberlegt entsorgte Plastik und andere Materialien in der Landschaft verrottet. Hieran beteiligen sich Grundschüler der Ernst-Moritz-Arndt-Grundschule aus Rodenkirchen und im weiteren Verlauf des Projektes findet im August 2019 im Jugendzentrum Weiß in den Sommerferien ein Trickfilm-Workshop statt, in dem die Schüler und andere Jugendliche die Verrottung der Materialien in mehreren Trickfilmszenen darstellen werden. Im September 2019 wird das Ergebnis des Projektes in den Grundschulen „Grüngürtel und EMA“ vorgestellt werden und wir hoffen noch auf die Zusage der Politik, danach die Ausstellung im Rathaus Rodenkirchen präsentieren zu dürfen.

In diesem Jahr werden wir zum dritten Mal nach den Sommerferien den Familien mit

Schulkindern, die auf die Hilfe durch den Elisabethkorb in Weiß/Sürth angewiesen sind, bei der Beschaffung von Schulartikeln mit einer Materialgutschrift helfen. Sie können dann mit dem Gutschein Hefte, Stifte und sonstige Schulartikel kostenlos einkaufen.

Vor kurzem wurde im Jugendzentrum Weiß ein Projekt für Jugendliche erfolgreich abgeschlossen, das ebenfalls mit Fördermitteln der Stiftung durchgeführt wurde. Thema des Projektes war die derzeitig überall diskutierte Notlage der Bienenvölker.

Die Weißer Rheinbogen Stiftung geht davon aus, dass in diesem Jahr noch viele Anfragen von Menschen und Vereinen mit der Bitte um Hilfe bzw. Unterstützung eingehen werden. Um die bestehenden und weiter Projekte fördern zu können, benötigen wir Ihre Hilfe.

Auf der Internetseite www.weisser-rheinbogen-stiftung.de erfahren Sie, wohin Sie spenden können bzw. falls Sie die Stiftung dauerhaft unterstützen wollen, wie Sie per Dauerauftrag bzw. mit einer Einzugsermächtigung helfen. Werden Sie unser Fördermitglied!!! Es lohnt sich!!!

Die Profi-Sportlerkarriere ist spätestens
mit dem vierzigsten Geburtstag
Geschichte. Auch wenn man es sich
nicht gerne eingesteht, mit dem Alter
verändert sich vieles – und nicht alles
zum Positiven. Das eigene Verhalten
hat allerdings großen Einfluss auf vieles,
was mit Körper und Geist passiert.
Schauen wir den zunächst Tatsachen
ins Auge: Unsere körperliche Leistungsfähigkeit
sinkt im Laufe unseres Lebens.
Wir verlieren zwischen dem zwanzigsten
und siebzigstem Lebensjahr bis zu
40 % unserer Muskelmasse. Nach dem
dreißigsten Geburtstag nimmt die Ausdauerleistung
alle zehn Jahre um bis
zu 15 Prozent ab. Ab dem fünfzigsten
Geburtstag büßen wir bis zu 15 % an
Kraft ein. Schließlich werden wir immer
dicker, das Risiko für gewisse Alterszipperlein
und Krebs steigt. Die Folge: Der
Mensch ist im Alter unzufrieden er fühlt
sich eingeschränkt, begrenzt und oft
sogar krank fühlt.
Das müssen wir so nicht hinnehmen:
Mit dem richtigen Sport bleiben wir
auch im Alter gesund und fit wie ein
Turnschuh. So verlängert sich sie
die Lebenserwartung um fünf Jahre
(Quelle: Oslo University Hospital). Über
Fünfzigjährige erreichen mit gezieltem
Krafttraining die Leistungsfähigkeit eines
unsportlichen Dreißigjährigen. Mit
gezieltem Ausdauertraining schaffen
über 65-jährige eine bessere Ausdauerleistung
als unter 54-jährige Marathonläufer.
(Quelle:PACE-Studie).
Die Konsequenzen können sich sehen
lassen: Wer sich zweimal in der
Woche körperlich verausgabt, senkt
sein Sterberisiko um 30 Prozent und
sein Krebsrisiko um 18 Prozent. Wer
überhaupt Sport treibt, kann die Wahrscheinlichkeit
für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
um 41 Prozent verringern.
(Quelle: Loughborough University)
Was sollen wir konkret tun? Mit Kraftund
Ausdauertraining lassen sich wahre
Wunder bewirken. Wichtig ist, das
Programm muss altersgerecht sein,
aber trotzdem fordern. Einsteiger und
Sportmuffel beginnen am besten mit
langen Spaziergängen.
Anschließend startet man das Ausdauertraining.
Man trainiert mit einer
maximalen Belastung von etwa 60 Prozent
der altersgerechten maximalen
Herzfrequenz, um sich nicht zu überanstrengen.
Die Faustregel: Während des
Sports kann man sich normal unterhalten.
Geeignet sind Walken, Nordic Walking,
Schwimmen, Wandern oder Radfahren.
Indoor trainiert man Ausdauer
zu Hause oder im Fitnessstudio mit einem
Rudergerät, auf einem Crosstrainer,
einem Laufband oder sogar mit
Aqua-Fitness im Pool.
Das Krafttraining beugt Rücken- und
Gelenkschmerzen, Übergewicht, Alterszucker,
Knochenabbau und Osteoporose
vor. Zudem strafft es die Figur,
denn Muskeln sind wahre Fettverbrennungsöfen.
Krafttraining im Alter betreibt
man entweder im Fitnessstudio
oder in den eigenen vier Wänden mit
Kraftgeräten, Kurz- und Langhanteln
oder Medizinbällen.
Wo gibt es Angebote im Kölner Süden?
Der Stadtsportbund hat alle Aktivitäten
und Vereine mit entsprechenden Angeboten
auf seiner Website aufgelistet:
www.ssbk.de/sport-im-verein.html
aufgelistet. In jedem Fitnessstudio und
Verein kann man sich kostenlos beraten
lassen. (kgs)